Neulich in der Sauna

Ich kam erschöpft von der Arbeit nach Hause und lege mich als erstes auf das Sofa. Als ich so da lag und über meine Entspannung nachdachte, kam mir in den Sinn, dass ich schon lange nicht mehr in der Sauna war. Das wäre doch der ideale Ort um ein wenig auszuspannen und gleichzeitig noch einiges schönes anzusehen. Ich schaute kurz auf die Uhr und bemerkte, dass es eigentlich schon etwas spät war und die Sauna um 22 Uhr schliesst. Also nicht wie los.

Dort angekommen machte ich mich gleich auf in die Finnische Sauna. Diese war im oberen Bereich und man hatte eine wunderbare Aussicht auf den See. Als ich die Türe öffnete, traf mich fast der Schlag. Alles voller Leute, nur rechts neben der Türe hatte es noch Platz, wo ich mich dann auch hin setzte. Ich schaute mich um und sah praktisch nur Männer und einzelne Frauen. Plötzlich öffnete sich die Tür und eine junge Dame betrat den Raum, schaute sich kurz um und sah, dass es direkt rechts von mir noch einen Platz frei hatte. Oh nicht schlecht, dachte ich, doch mehr konnte ich nicht sehen, da sie noch das Badetuch um die Hüften hatte. Sie ging gerade auf diesen Platz zu, öffnete das Tuch und legte es auf die Bank. Schöne rundliche Formen, nicht zu dick oder zu dünn, sondern genau so wie ich es mag. Ihre Brüste waren der Hammer, obwohl sie ein wenig hingen, was aber bei dieser Grösse und der Schwerkraft nicht verwunderlich war.

Als sie sich nun im rechten Winkel zu mir hinsetzte, musste ich zwangläufig ein wenig hinsehen und sah, ein blank rasiertes Fötzchen. Schnell schaute ich weg, damit sie nicht das Gefühl hatte, dass ich sie anstarre. Immer wieder ertappe ich mich, wie ich trotzdem hin schaute und immer geiler wurde. Sie musste es bemerkt haben, denn sie öffnete ihre Schenkel ein wenig, so dass ich nun ihr schöne Fotze sehen konnte. Kleine Schamlippen, zwischen denen im oberen Bereich ihr Kitzler hervor schaute. Ich starrte nun wirklich voll zwischen ihre Beine und als ich an ihr hoch sah, bemerkte ich auf einmal, dass sie mich voll ertappt hatte. Doch anstatt ihre Beine zu schliessen, lächelt sich mich einfach nur an.

Die Sauna hatte sich nun total geleert. Nur noch ich und sie sassen da. Wir schauten uns wieder an, sie lächelte und fragt auf einmal:“ Na, gefällt dir was du siehst?“ Völlig unerwartet traf mich diese Frage und ich stotterte nur:“ Ja sehr“. Dann herrscht völlige Stille und ich wusste nicht, was ich nun tun sollte.

Ihre Fotze zog meine Blicke immer wieder magisch an. Ihr Knie war direkt neben meinem. Da fasste ich mir ein Herz und fragte: „Darf ich?“ und ohne die Antwort abzuwarten berührte ich mit meiner Hand ihr Knie. Nichts passierte, keine Antwort und keine Reaktion. Also wurde ich ein wenig mutiger und fuhr mit der Hand an der Innenseite ihrer Schenkel zu ihrer Fotze, in der Erwartung, dass sie aufstand und ging. Doch anstatt zu gehen, öffnete sie ihre Schenkel mehr, so dass ich nun ihre ganze Pracht sehen und fühlen konnte.

Ich fuhr nun mit meinen Fingern an ihren Schamlippen auf und ab, ohne ihren Kitzler zu berühren. Ich hörte ein leichtes stöhnen, was mich animierte weiter zu machen. Sanft streichelte ich nun über ihren Kitzler, der offen da stand ohne von den zartrosa Schamlippen überdeckt zu werden. Ich schaute in ihr Gesicht und sah, dass sie die Augen geschlossen hatte und es sichtlich genoss. Langsam führte ich einen Finger in ihre Pussy und bemerkte, dass die Feuchtheit zwischen ihren Beinen nicht alleine vom Schweiss kommen konnte. Ich fing nun an, ihre Fotze mit meinem Finger zu ficken und gleichzeitig massierte ich mit dem Daumen ihren Kitzler. Sie stöhnt immer wieder leise auf. Ohne daran zu denken, dass jederzeit jemand kommen konnte, kniete ich mich zwischen ihre Beine, öffnete ihre Lippen und fing an, sie sanft zu lecken. Ich schmeckte ihren Schleim mit meiner Zunge. Einfach lecker wie sie schmeckte. Mit der flachen Zunge leckte ich sie über ihre geöffnete Fotze vom Loch hoch bis zum Kitzler. Immer wieder wiederholte ich das und ihr Körper windete sich und das stöhnen wurde intensiver. In der Zwischenzeit war natürlich auch mein Schwanz völlig angeschwollen und der Gedanke sie einfach zu ficken allgegenwärtig. Trotzdem leckte ich sie weiter, nun nur noch ihren Kitzler, fickte sie immer heftiger mit meinen Fingern und merkte, wie sie langsam dem Orgasmus näher kam. Ich saugte an ihrem Lustknopf, biss ihn ein wenig und flitzte mit der Zunge immer hin und her. Auf einmal hörte ich sie lauter stöhnen: „ja ich komme, leck mich, ahhh ist das geil……… dann ein spitzer Schrei und dann war es soweit. Sie war gekommen.
Geil dachte ich und nun noch ein geiler Fick mit anschliessendem abspritzen. Gerade als ich mich in Stellung bringen wollte um meinen Schwanz in ihre feuchte Fotze stecken können, sah sie mich an und sagte: „Nein, ficken ist nicht.“ Völlig verdattert und der Situation nicht mächtig fragte ich sie, warum denn nicht und sie Antwortete: „Ich habe einen Freund und da geht ficken eindeutig zu weit.“ Ich verstand die Welt nicht mehr und auf einmal stand sie auf, gab mir einen Kuss auf die Backe und hauchte mir in Ohr das es sehr geil war und sie das heute gebraucht habe. Dann ging sie.
Ich war immer noch kniend auf dem Holzrost, mit einem Schwanz der stand wie eine ein und entsaftet werden wollte. Ich wurde einfach benutzt. Scheisse dachte ich, erhob mich und ging in Richtung Dusche, in der Hoffnung sie doch noch zu sehen, doch leider war das nicht der Fall. Die Sauna war inzwischen fast leer.

Mein Schwanz war immer noch gut durchblutet als ich die Türe zur Dusche öffnete und mich zum Duschbereich begab. Ich hörte, dass eine Dusche lief und das doch noch jemand da war. Also konnte ich mir auch keinen runter holen unter Dusche dachte ich und ging auf die offenen Duschen zu. Mit dem Rücken zu mir stand ein Mann unter Dusche und ich stellte mich mit dem Gesicht zu Wand unter eine ihm gegenüber. Als ich dann so duschte, mich umdrehte, sah ich, dass sich dieser umgedreht hatte und mich anschaute. Als ich in anschaute, stockte mir fast der Atem. Dieser ältere Mann hatte doch tatsächlich einen riesigen erregten Schwanz und rieb daran rum. Ich hatte noch nie in meinem einen solchen fetten Schwanz gesehen. Der musste sicher über 24cm lang und 6cm dick sein. Wie gelähmt stand ich da und starrte auf seinen dicken Schwanz mit den dicken Adern. Auf einmal merkte ich, wie mein Schwanz anschwoll. Hey was ist da los dachte ich. Ich bin doch nicht schwul und warum erregt mich ein Männerschwanz. Er sah mich an, lächelte und kam auf mich zu. Ich wurde nervös und wusste nicht, wie oder was gleich passierte.

So standen wir uns nun Auge in Auge gegenüber und er merkte, wie nervös ich war. Dann fragte er nur: „Darf ich? Was für eine Ironie dachte ich und schon spürte ich wie seine Hand meinen Schwanz umschloss. Ich konnte einfach nichts tun und liess in gewähren. Er bewegte nun langsam seine Hand auf und ab und wichste doch tatsächlich meinen harten Schwanz. Ich genoss es irgendwie und schloss meine Augen. Auf einmal fühlte ich auch meiner prallen Eichel etwas Zartes und als ich die Augen öffnete sah ich, dass er anfing meinen Schwanz zu blasen. Diese alte geile Sack bläst meinen Schwanz, dachte ich und sah zu wie er meine Eichel mit seiner Zunge leckte. Wow, war das geil. Dann setzte er seine Lippen an die Spitze und stülpte seinen ganzen Mund, Stück für Stück über meinen Schwanz. Er nahm meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund während er gleichzeitig meine Eier kraulte. Immer und immer wieder bewegte er seinen Mund auf und ab und meine Eier kochten über. Der Saft stieg hoch und es dauerte nicht mehr lange und ich müsste abspritzen.

Doch dann auf einmal hörte dieses Gefühl auf, ich öffnete die Augen und sah ihn an mir hoch kommen. Wortlos stand er nun vor mir und ich wusste echt nicht was ich machen sollte. Wollte er nun das ich seinen Blase? Nein das konnte ich einfach nicht und sah ihn nur an. Ich hatte das Gefühl, dass er das Verstand, denn auf einmal griffen seine Hände meine Hüften und er drehte mich um. Ich stand nun mit dem Rücken zu ihm und dachte mir nichts weiter, als er von hinten meinen Schwanz ergriff und in wichste. Er gab mir dann durch sanftes drücken zu erkennen, dass ich meine Beine öffnen sollte und er dann anfing meine Rosette zu massieren. Ich kannte dieses Gefühl, da ich schon öfters mal eine Tantra Massage hatte und mir die Prostata massieren liess. Ich genoss es und gab ein leichtes stöhnen von mir. Doch mit dem was dann geschah, hatte ich nie gerechnet. Auf einmal drückte mir doch dieser alte Sack seinen riesen Schwanz in meine Rosette und ich schrie auf. Ich wollte mich wehren, doch er hielt mich einfach fest und flüsterte mir ins Ohr: „Relax“.

Ich atmete heftig und der Schmerz war gigantisch. Er drückte immer weiter und zu meiner Verwunderung liess der Scherz ein wenig nach. Er verharrte in dieser Position, bis sich meine Rosette angepasst hatte und fing dann an mich zu ficken. Und wie er das tat. Er prügelte förmlich seinen fetten Schwanz in meinen Arsch und wichste gleichzeitig meinen. Dann war es soweit und ich spritzte so was von ab. Noch nie hatte ich so einen Orgasmus und ich merkte, dass auch er gleich kommen musste, aber bitte nicht in meinem Arsch. Doch zu spät, schon merkte ich wie er sein heisses Sperma in meinen Darm spritzte und mir seinen ganzen Saft in meinen Arsch pumpte. Die alte Sau hat mich in den Arsch gefickt und ich konnte es kaum glauben. Was habe ich nur gemacht dachte ich.

Er gab mir eine Klapps auf den Arsch und sagte zu mir: „Geile Fick gewesen, dass habe ich jetzt gebraucht“. Mit diesen Worten und der wunden Rosette stand ich nun da, frisch gefickt in den Arsch, aber glücklich.



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