Schwarze Hochzeit

Dies ist eine Story aus dem Netz f├╝r das Netz. ­čÖé

Ich hatte Bawaa und seine Frau Jane zusammen mit meiner Verlobten Heidi auf einem afrikanischem Kulturfest kennengelernt. Beide studierten seit einigen Jahren in Deutschland. Bawaa und seine englische Frau waren sich in Deutschland w├Ąhrend des Studiums das erste mal begegnet. Seit Jahren besch├Ąftigen Heidi und ich uns intensiv mit afrikanischer Kultur, aber uns war es bisher nie verg├Ânnt Afrika hautnah zu erleben. Um es kurz zu machen, Bawaa und Jane luden uns ein, unsere Hochzeit in Afrika nach traditionellen Riten zu feiern und wir hatten diese Gelegenheit, die afrikanischen Br├Ąuche hautnah zu erleben, ohne lange zu ├╝berlegen ergriffen und zugestimmt.

***

Da waren wir nun. Nach 6 Stunden Flug und 12 Stunden Autofahrt hatte uns die gesamte Dorfgemeinschaft – irgendwo im Norden Ghanas – ├╝berschw├Ąnglich begr├╝├čt.
Heidi wurde bei der Medizinfrau des Dorfes untergebracht (bis zur Hochzeitsnacht durfte ich sie nicht sehen), ich wohnte solange in der H├╝tte von Yaw dem ├Ąltesten Sohn des H├Ąuptlings.

Die Hochzeit sollte in drei Tagen zelebriert werden. Wie traditionell ├╝blich mussten Heidi und ich eine spezielle Di├Ąt einhalten und durften nur die Speisen und Getr├Ąnke zu uns nehmen, die von der Medizinfrau extra zubereitet wurden. T├Ąglich wurden wir von den beiden jungen Sch├╝lerinnen der Medizinfrau damit versorgt. Jedes mal wenn sie mich bedienten, tuschelten und kicherten sie vor sich hin. Besonders die Eine der beiden, eine ca. 18 Jahre alte afrikanische Sch├Ânheit hatte es wohl faustdick hinter den Ohren. Oder warum musste sie sich immer, wenn sie mir mein Essen hinstellte, so tief nach vorne beugen, dass mir ihr kleines schwarzes Pfl├Ąumchen unter dem Bastrock entgegen sprang? Die andere, eine 16-j├Ąhrige Tochter Mwasi's, der Medizinfrau, war dagegen etwas sch├╝chtern. Das einzige was an ihr nicht so zur├╝ckhaltend war, waren ihre kleinen s├╝├čen Tittchen, spitz wippten sie vor sich hin, wenn sie durch die H├╝tte lief. So gingen die Tage dahin und heute sollte die Hochzeit stattfinden.

Bawaa brachte mir am Nachmittag mein Hochzeitsgewand, einen kurzen Bastrock und vier braune mit einigen ├ľsen verzierte Lederb├Ąnder. Er half mir die Kleidung sachgem├Ą├č anzulegen. Ich hatte zwar das Gef├╝hl, dass vor allem die Lederb├Ąnder reichlich straff an meinen Armen und Fu├čgelenken anlagen, aber was sein muss, muss sein. Dann sagte Bawaa zu mir: „Der H├Ąuptling hat sich entschlossen, die Zeremonie etwas zu erweitern. Nach unseren Riten bist weder du ein Mann, noch Heidi eine Frau. Daher m├╝sst ihr vor der Hochzeitszeremonie noch an einem Initialisierungsritus teilnehmen. Die Vorbereitungen daf├╝r dauern normalerweise ein Jahr, aber da f├╝r Ikeba, dem fasst 18-j├Ąhrigen Sohn des H├Ąuptlings und Kimba, der Tochter meines Onkels, ebenfalls der Ritus geplant ist, hat die Medizinfrau sich bereiterkl├Ąrt, die Termine zusammenzulegen. Daher werdet ihr direkt vor der Hochzeitsfeier dieses zus├Ątzliches Ritual absolvieren, um in den ehew├╝rdigen Stand aufgenommen zu werden.“ Kurz darauf wurde ich von zwei „Kriegern“ abgeholt und zur Hochzeitsh├╝tte gebracht.

Die runde H├╝tte stand etwas au├čerhalb der Dorfes. Als wir eintraten konnte ich zuerst nichts sehen, da es darin stockfinster war. Nach kurzer Zeit hatten sich meine Augen an die Dunkelheit gew├Âhnt und ich konnte sehen, dass sich an der H├╝ttenwand mehrere Sitzreihen befanden, die schon von den Dorfbewohnern besetzt waren. Ich wurde in die Mitte der H├╝tte gef├╝hrt und auf einen der beiden Hochzeitsthrone gesetzt, der zweite Thron war bereits von Ikeba, dem Sohn des H├Ąuptlings, belegt. Durch die ├ľsen an meinen Lederb├Ąndern wurden Riemen gezogen und meine Arme an den Armlehnen festgezurrt. Meine Beine wurden in gleicher Art und Weise an den F├╝├čen des Throns fixiert. Ich dachte mir nichts dabei, da Ikeba sich neben mir in der gleichen Situation befand.

Pl├Âtzlich ging ein Geraune durch die H├╝tte, durch die T├╝r wurde Heidi von den zwei Sch├╝lerinnen der Medizinfrau hereingef├╝hrt – aber wie sah sie aus, sie hatten ihr sch├Ânes, langes, blondes Haar abgeschnitten und den Kopf kahl rasiert. Sie trug einen extrem kurzen, verzierten Lederrock, einen kunstvoll aus feinen Lederriemen geflochtenen „BH“ und ebenfalls Lederb├Ąnder um ihre Arme und Fu├čgelenke. Ich wahr leicht irritiert sie so zu sehen, der „BH“ umschn├╝rte f├Ârmlich ihre Br├╝ste, durch zwei ├ľffnungen wurden ihre Brustwarzen samt Warzenhof f├Ârmlich herausgepresst. Die zwei Sch├╝lerinnen f├╝hrten Heidi in die Mitte des Raumes und f├╝hrten sie zu einer mit Leopardenfell ├╝berzogenen Liege, an deren unteren Ende links und rechts zwei riesige Elefantensto├čz├Ąhne angebracht waren. Sie bedeuteten Heidi sich zwischen die Sto├čz├Ąhne zu legen, zogen ihr Riemen durch die ├ľsen ihres Lederrocks und zurrten sie an der Liege fest. Die Novizinnen bedeuteten Heide ihre Arme ├╝ber ihren Kopf nach hinten zu strecken zu heben, dann banden sie diese mit den entsprechenden Riemen am Kopfende des Gestells fest.

Die T├╝r ├Âffnete sich erneut und Kimba wurde hereingef├╝hrt. „Aahhh“ Kimba, ich hatte die letzten Tage einige Male einen kurzen Blick auf sie erhaschen k├Ânnen.
Allerdings war sie da z├╝chtig gekleidet durch das Dorf geschritten, aber jetzt genauso ausstaffiert wie Heidi,. Was f├╝r ein Anblick. Stellt euch eine ca. 1,65 Meter gro├če schwarze Sch├Ânheit vor, die mit ihren 17 Jahren bereits voll entwickelt war. Feste schwarze Br├╝ste lugten durch ihren „BH“, ihre Brustwarzen waren einfach unbeschreiblich. Ca 1,5 cm lang, braunrot und dunkel stachen sie mir in die Augen. Als sie an mir vorbei auf die zweite Liege gef├╝hrt wurde, konnte ich meinen Blick einfach nicht von ihrem prachtvollen Arsch abwenden. Wie sich diese Arschbacken unter dem kurzen, bis zum Zerrei├čen gespannten Lederrock abzeichneten! Auch Kimba wurde zu ihrer Liege gef├╝hrt und der gleichen Behandlung unterzogen wie Heidi. Da sa├čen bzw. lagen wir vier nun und harrten der Dinge die da kommen w├╝rden.

Endlich wurden Fackeln angez├╝ndet und ich konnte so das Geschehen um mich herum genauer betrachten. S├Ąmtliche Einwohner des Dorfes waren anwesend und betrachteten erregt das Geschehen. Wiederum ├Âffnete sich die T├╝r und die Medizinfrau betrat die H├╝tte. Gemessenen Schrittes n├Ąhrte sie sich den Hochzeitsliegen und ihre H├Ąnde umschlossen zwei kleine Tonfl├Ąschchen. Pl├Âtzlich richtete sie ihren Blick auf Bawaa und nickte ihm zu. Bawaa erhob sich von seinem Platz und ging zu einem Schemel, der neben Heidi's Liege aufgestellt war. Leise redete er auf sie ein. Gleichzeitig kam Jane zu mir und setzte sich auf einen Schemel schr├Ąg hinter mich. „Hallo, wie f├╝hlst du dich? Ich bleibe erstmal bei dir sitzen und werde dir das Ritual, soweit es sein muss, erkl├Ąren. Bawaa bleibt bei Heidi und erkl├Ąrt ihr ebenfalls, was sie wissen muss. Also, Mwasi wird jetzt Heidi mit verschiedenen Essenzen einsalben. Sie muss an den entscheidenden Stellen aussehen wie eine Schwarze, sonst w├Ąhre das Ritual nicht rechtm├Ą├čig. Du wirst gleich ebenfalls von den beiden Sch├╝lerinnen entsprechend behandelt.“

Nun nickte Mwasi ihren Novizinnen zu. Diese fassten Heidis Beine, legten sie auf die Sto├čz├Ąhne und fixierten ihre Fesseln mit Lederriemen. Anschlie├čend fasste jede von ihnen einen der Sto├čz├Ąhne, und h├Ąngten sie an zwei extra daf├╝r vorgesehene Stricke, die an der Decke der H├╝tte angebracht waren. Auf ein erneutes Nicken, verlie├čen die beiden Sch├╝lerinnen die Mitte der H├╝tte, kamen auf mich zu und setzen sich auf zwei Schemel, die neben meinem Thron standen. Mwasi setzte eines der Tonfl├Ąschchen auf den Boden, zog den Korken aus der anderen Flasche und n├Ąherte sich leise murmelnd Heidi. Leicht verunsichert sah Heidi mir in die Augen. Ich sah, wie Bawaa leise l├Ąchelnd auf sie einredete. Mwasi tr├Âpfelte etwas von einer dunkelroten Fl├╝ssigkeit auf ihre Brustwarzen. Anschlie├čend stellte sie das zweite Fl├Ąschchen auf den Boden, murmelte etwas lauter und begann mit ihren Fingern Heidis inzwischen dunkelrot gl├Ąnzenden Brustwarzen zu massieren.

Pl├Âtzlich sprach Jane hinter mir: „Die beiden Fl├╝ssigkeiten wurden extra f├╝r Heidi eingef├Ąrbt, denn normalerweise sind sie farblos. Die f├╝r die Brust wirkt so, und zwar erstens k├╝hlend auf die Warzenh├Âfe, dich sich dadurch zusammen ziehen. Zweitens erhitzt sie die Brustwarzen. Dadurch fangen diese leicht an zu jucken. Ich kann dir sagen, das ist ein irrer Effekt. Warten wir mal wie Heidi darauf reagiert.“

Pl├Âtzlich sp├╝rte ich wie mein Bastrock nach oben gehoben wurde. Ich sp├╝rte wie eine kleine Hand leicht pressend meinen Hodensack umschloss. Es war die Kleine mit den spitzen Titten. Ich sp├╝rte wie sie in einem langsamen Rhythmus immer wieder meinen Hodensack dr├╝ckte. Oha, was ging denn hier vor? „Entspann dich!“ Jane beugte sich an mein Ohr und fl├╝sterte weiter: „Du wirst jetzt in das Mann sein eingef├╝hrt.“

Bevor ich weiter dar├╝ber nachdenken konnte sp├╝rte ich pl├Âtzlich, wie eine weitere Hand sich an meinem Schwanz zu schaffen machte. Mwasi schaute zu uns r├╝ber und nickte wieder ganz kurz. Pl├Âtzlich f├╝hlte sich mein Glied ganz feucht an und ich konnte sp├╝ren, dass etwas Fl├╝ssiges auf ihm verrieben wurde. Eine unwahrscheinliche Hitze breitete sich in meinem Schwanz aus, ob ich wollte oder nicht. Er schwoll langsam an, richtete sich auf und wurde steinhart.

Mwasi schaute mir zwischen die Beine und nickte zustimmend. Nun besch├Ąftigte sie sich mit Kimba. Die Br├╝ste der jungen Schwarzen wurden der gleichen Behandlung unterzogen, die vorher Heidi „durchgemacht“ hatte. Nur schien Kimba Freude daran zu haben, sie bog sich Mwasi etwas entgegen und streckte ihr ihre dunklen Warzen zur Behandlung entgegen. Intensiv widmete sich Mwasi dem Ritus und zwirbelte Kimbas Warzen mit ihren feuchten Fingern.

Pl├Âtzlich h├Ârte ich ein schabendes Ger├Ąusch. Es dauerte einen Moment bis ich realisierte, dass die Sto├čz├Ąhne und damit auch Heidis Schenkel sich langsam spreizten und anhoben. Millimeter um Millimeter ver├Ąnderten sie ihre Lage, immer h├Âher und weiter auseinander. Pl├Âtzlich rutsche der Lederrock nach oben und jeder konnte Heidi's blank rasierte, rosa Spalte sehen. Ein lautes Raunen ging durch die H├╝tte. Logisch, denn ein wei├čes V├Âtzchen d├╝rfte noch keiner der Anwesenden gesehen haben – oder etwa doch? Ich schielte hinter mich zu Jane. Die nickte nur und l├Ąchelte. Ich sah wie Heidi versuchte von der Liege zu rutschen, aber sie wurde durch die Stricke daran gehindert und musste sich, ob sie wollte oder nicht, zur Schau stellen lassen.

Schlie├člich lag sie mit weit nach hinten gespreizten Schenkeln auf der Liege. Mwasi lie├č nun von der kleinen Schwarzen ab, griff zum zweiten Fl├Ąschchen, tr├Ąufelte etwas von einer schwarzen Fl├╝ssigkeit auf ihre Fingerspitze und f├╝hrte die nasse Fingerkuppe an Heidis Kitzler. Wieder h├Ârte ich Jane fl├╝stern: „Das ist ein wahres Teufelszeug, das zieht einem die Haut zusammen, dagegen ist ein Lifting 'ne Lachnummer“. Mwasi fasste Heidi zwischen die gespreizten Schenkel und verrieb die Fl├╝ssigkeit auf die Heidis Kitzler umschlie├čende Haut, achtete aber sorgsam darauf, ihr kleines rosiges Kn├Âspchen nicht zu ber├╝hren. Anschlie├čend massierte sie die schwarze Fl├╝ssigkeit intensiv ein wenig tiefer in Heidis „Vorhaut“. Am Ende ├Ąhnelte ihr Kitzler dem einer Schwarzen, schwarze Haut mit einem rosigen K├Âpfchen.

So hatte ich mir unsere Hochzeit eigentlich nicht vorgestellt, aber was sollte ich machen. Ehrlich gesagt heizte mich das Geschehen auch unheimlich auf und ich freute mich schon auf die Hochzeitsnacht. Mein Schwanz war jedenfalls hart wie noch nie und der Druck in meinen Hoden war auch nicht zu verachten. Die beiden Sch├╝lerinnen verstanden ihr Handwerk! Wohl dosiert und ganz sanft massierte die ├ältere meine zum Platzen gespannte Latte, w├Ąhrend die J├╝ngere, gelernt ist gelernt, immer noch rhythmisch meine Eier zusammenpresste.

Mwasi schnappte sich erneut das kleine Fl├Ąschchen und lie├č nun etwas von der schwarzen Fl├╝ssigkeit auf Heidis rasierte Schamlippen tropfen. Ging da ein kurzes Zucken durch Heidis Lippen? Ich konnte es nicht genau erkennen, aber mittlerweile schien Heidi sich mit der Behandlung arrangiert zu haben. Sie machte einen wesentlich entspannteren Eindruck. Mwasi setzte nun ihre Massage an Heidis Votzenhaut fort und verteilte die schwarze Fl├╝ssigkeit gekonnt auf ihre ├Ąu├čeren Schamlippen. Sanft nahm sie Heidis empfindlichsten Teile zwischen die Fingerspritzen, zog sie ein wenig in die L├Ąnge und verstrich mit zwei Fingern der anderen Hand die Fl├╝ssigkeit ├╝ber ihre, wie ich wei├č, ├Ąu├čert erregbaren Stellen.

Nun lie├čen die beiden M├Ądchen von mir ab und widmeten sich erstmal Ikeba. Die Kleine griff ihm beherzt unter seinen Bastrock und knetete auch ihm die Eier. Danach entbl├Â├čte die ├ältere sein Gem├Ącht. Oha, was f├╝r ein Schwanz f├╝r einen ann├Ąhernd Achtzehnj├Ąhrigen. In diesem Moment muss ich wohl ziemlich dusselig aus der W├Ąsche geschaut haben, denn Jane beugte sich wieder an mein Ohr und fl├╝sterte: „Tr├Âste dich, das liegt in der Familie. Das erste Mal hatte ich echte Probleme Bawaa zu verstecken, aber wenn er jetzt sein schwarzes Zepter bis an meinen Muttermund schiebt, h├Âre ich jedes mal die Glocken klingen.“ Mwasi beendete schlie├člich Heidis Behandlung und begann Kimba zu verarzten.

Nun war meine Sicht auf Heidi ungetr├╝bt. Ihre dunkelrot gef├Ąrbten Brustwarzen standen steil in die H├Âhe und auch ihr Kitzler schien sichtbar einiges an Gr├Â├če zugelegt zu haben. Wie war das nur M├Âglich? Er war jetzt fast 1 Zentimeter lang. Das rosig gl├Ąnzende K├Âpfchen ihres Lustzapfens machte den Eindruck, als w├Ąhre er zum Zerrei├čen gespannt. Umgeben von schwarzer Haut streckte er sich keck in die H├Âhe und erinnerte entfernt an den Kopf eines Champignons. Ihre schwarz eingef├Ąrbte Spalte gl├Ąnzte leicht im Fackelschein. „Schau genau hin,“ h├Ârte ich Jane sagen, „gleich wird sich ihre Rose ├Âffnen!“ Und richtig, kaum von ihr ausgesprochen konnte ich sehen, wie sich Heidis Spalte ganz von alleine sacht ├Âffnete. Und wieder h├Ârte ich Jane: „Das kommt von der Essenz. Jetzt zieht es Heidi die Haut der Schamlippen zusammen, w├Ąhrend es drinnen gl├╝ht wie Feuer!“

Mittlerweile klaffte Heidis Spalte schon drei Zentimeter weit auseinander. Deutlich konnte ich sehen, dass auch ihre inneren, vor Feuchtigkeit gl├Ąnzenden rosigen Schamlippen sich ├Âffneten. Ich musste einige Minuten wie in Trance auf Heidis Spalte gestarrt haben, denn so was hatte ich noch nicht gesehen. Ihre s├╝├če Muschi hatte sich letztlich derart brutal ge├Âffnet, dass ich in ihren schleimigen Geb├Ąrkanal sehen konnte. „Rosen brauchen Tau, auch wenn's der eigene ist,“ fl├╝sterte mir Janes heisere Stimme wieder ins Ohr. Pl├Âtzlich begann meine Heidi leicht zu zucken. Ihre Schamlippen vibrierten leicht und ganz gem├Ąchlich trat wei├čer Schleim aus ihrer weit ge├Âffneten Muschi. Immer mehr, bis ihr der s├Ąmige Saft in einem stetigen Rinnsaal zwischen den Arschbacken herunter lief.

Mwasi war nun mit Kimba fertig. Ich konnte es kaum erwarten, das Ergebnis dieser Behandlung bei der jungen Schwarzen zu sehen. Ja, ihre s├╝├čen, schwarzen Votzenlippen waren auch schon leicht ge├Âffnet und gaben den Blick auf ihr rosa Geheimnis preis. Weiter und immer weiter zog sich die Haut ihrer Schamlippen zusammen und erm├Âglichte, nicht nur mir, einen Blick in ihren rosigen Geb├Ąrkanal. Da, das Zittern begann, und wie bei Heidi begann auch Kimba ihren s├╝├čen Votzenschleim abzusondern. Es sch├Ąumte f├Ârmlich aus ihr heraus und tropfte dick und cremig wei├č zwischen ihre schwarzen Arschbacken.

Mein Schwanz brannte jetzt wie Feuer. Bei der kleinsten Ber├╝hrung h├Ątte ich wahrscheinlich bis in Kimbas Muschi gespritzt. Kimba? Heute war doch meine Hochzeit mit Heidi, aber momentan hatte ich nur noch Augen f├╝r die kleine Schwarze. Ich h├Ątte ein K├Ânigreich daf├╝r gegeben, meinen Schwanz in sie rammen und sie besamen zu d├╝rfen. Ich schaute wieder zu Heidi. Sie lag da mit weit gespreizten Beinen. Ihre weit ge├Âffnete und eingeschleimte Spalte vibrierte vor Lust. Und sie starrte doch tats├Ąchlich auf den schwarzen Hengstschwanz des jungen Ikeba.

„So, gleich wirst du erl├Âst.“ Wieder sp├╝rte ich Janes hei├čen Atem und ihre Zunge (!) an meinem Ohr: „Jetzt muss der angehende Mann der angehenden Frau zeigen, wozu er f├Ąhig ist. Das sollte dir in deinem jetzigen Zustand ja auch nicht schwer fallen, oder?“ Ich blickte ├╝ber die Schulter zur├╝ck in Janes glitzernde Augen. „Du musst nur noch ein paar Minuten warten. Ikeba hat als H├Ąuptlingssohn den Vortritt, tut mir leid …“

Die beiden Novizinnen l├Âsten Ikebas Fesseln und mit hoch aufgerichtetem Schwanz n├Ąherte sich der junge Schwarze den beiden Liegen und stellte sich zwischen … Heidis Schenkel. Ich b├Ąumte mich auf und wollte aufschreien, aber Jane presste ihre Hand auf meinen Mund und fl├╝sterte: „Sei ja still! Es ist hier so Brauch und wenn du jetzt Theater machst, ist es eh zu sp├Ąt. Er hat nun mal als H├Ąuptlingssohn die freie Auswahl!“

Auch Heidi hatte mittlerweile geschnallt, was jetzt passieren w├╝rde, aber Bawaa hatte ebenfalls seine Handfl├Ąche auf ihren Mund gelegt und fl├╝sterte erregt in ihr Ohr. Schlie├člich sah ich, wie sie ihren Widerstand aufgab und Bawaa sich von ihr entfernte. Dann war es soweit. Ikeba konnte wohl nicht mehr an sich halten. Ohne seine H├Ąnde zu Hilfe zu nehmen platzierte er seinen schwarzen Schwengel vor Heidis triefende Muschi und schob ihr mit einem kr├Ąftigen Ruck seinen Pr├╝gel mindestens 10 cm tief in ihren Bauch. Heidi st├Âhnte laut auf, vor Schmerzen? Oder vor Lust? Tiefer und immer tiefer stie├č er zu und versenkte lustvoll grunzend Zentimeter um Zentimeter seines jugendlichen Ghanaenschwanzes in meine Verlobte. Dann begann er sie zu ficken, hart wie es nur ein afrikanischer Eingeborener zustande bringen kann. Ohne R├╝cksicht rammte der schwarze Bengel seinen riesigen, stahlharten Dick-Schwengel mit heftigen St├Â├čen tief in ihren hei├čen, triefenden Geb├Ąrkanal.

Ich hatte einen Klo├č im Magen und einen trockenen Mund. Nein, das konnte doch nicht war sein. Ich wusste nicht ob ich weinen sollte oder….? Pl├Âtzlich f├╝hlte ich wieder eine Hand an meinem Schwanz, aber diesmal wurde ich von Jane angewichst. „Tu doch nicht so, als ob dir das nicht gefallen w├╝rde,“ hauchte mir ihre heisere Stimme ins Ohr, „entspann dich! G├Ânne Heidi doch diesen Fick. Ich verspreche dir, sie wird ein Leben lang daran denken. Au├čerdem wurde beschlossen, das du anschlie├čend Kimba besamen darfst! Oh, bevor ich es vergesse, wegen der Di├Ąt haben Heidi und Kimba heute ihren Eisprung. Geil nicht?“ Ich viel aus allen Wolken. Einerseits machte mich der Gedanke, mein Sperma in die empfangsbereite Kimba zu spritzen, geil wie nie, andererseits machte mich der Gedanke an Ikebas fruchtbaren und mit schwarzafrikanischen Genen ausgestatteten Samen in Heidis empfangsbereiter Geb├Ąrmutter noch geiler!“

W├Ąhrend Jane das Zucken in meinem Schwanz wohlwollend zur Kenntnis nahm, richtete ich meine Augen wieder auf die bevorstehende Besamung von Heidi. Mwasi hatte sich zwischenzeitlich wieder zu den beiden gesellt und zwirbelte an Heidis steil aufgerichteten, harten Brustwarzen. Ikebas schwarzer Riemen war bis zur H├Ąlfte mit Heidis Votzenschleim ├╝berzogen. Dick und klebrig war sein schwarzer Schaft damit verziert. Da begann Heidi leise zu st├Âhnen. Ihr K├Ârper b├Ąumte sich pl├Âtzlich auf und ihr Unterleib schob sich heftig Ikebas St├Â├čen entgegen. Mit heftigen H├╝ftbewegungen v├Âgelte Ikeba ihr seine Eichel bis an ihren durch die Di├Ąt aufgeweichten und ge├Âffneten Muttermund. Ich konnte sehen, wie Bawaa sich Heidi n├Ąherte und ihr irgendetwas ins Ohr fl├╝sterte. Gleichzeitig sprach Mwasi mit Ikeba. Ich h├Ârte Janes Stimme: „Pass jetzt mal auf ihre Reaktionen auf. In diesem Moment erfahren die beiden Frauen die Sache mit dem Eisprung.“ Jane konnte, als sie mir diese Information gab, ein leichtes Keuchen nicht unterdr├╝cken.

Die Reaktion der Beiden liess auch nicht auf sich warten. Heidis Unterleib begann pl├Âtzlich unkontrolliert zu zucken. Ihre Bauchdecke verkrampfte sich in einem stetigem Rhythmus. Ich konnte mir vorstellen, wie ihre gierige Muschi sich jetzt zusammenzog und begann, Ikeba das Sperma abzumelken. Er reagierte umgehend auf das gezielte Gemelke von Heidis Scho├č. Pl├Âtzlich schob er Heidi seinen ├╝bergro├čen, schwarzen Pr├╝gel bis zum Anschlag in den Bauch. Seine Arschbacken verkrampften sich. Der junge H├Ąuptlingssohn st├Âhnte laut auf und schoss ihr offensichtlich die erste satte Font├Ąne seines jungen, fruchtbaren Afrikanerspermas gegen ihren Muttermund. Heidi musste sp├╝ren, wie er sie mit diesem hei├čen Schwall deckte, denn auch sie schrie pl├Âtzlich auf und verkrampfte sich zu einem langen heftigen Orgasmus. Aber davon unbeirrt hielt sie Ikeba weiter ihre spermageile Spalte zur Vollendung der Schw├Ąngerung entgegen und. Ikeba pumpte weiter!!! Jeden Erguss dokumentierte er mit seinen Arschbacken und einem Schubser in den Scho├č meiner Verlobten. Heidis Bauch wurde, so z├Ąhlte ich mit, von mindestens f├╝nfzehn Sch├╝ben bis zum ├ťberlaufen mit seinem Eingeborenenejakulat aufgef├╝llt. Ich stellte mir vor, wie er alles in ihr komplett mit Schleim dekorierte und ihr Inneres mit seinen Genen tapezierte. Schlie├člich brach Ikeba zwischen Heidis Beinen zusammen, fiel auf sie und bedeckte die Wei├če mit seinem schwarzen, muskul├Âsen Jugendk├Ârper.

Sofort waren Mwasi und ihre Sch├╝lerinnen zur Stelle und schoben Ikeba von ihr herunter. Die beiden M├Ądchen schoben Heidi ihre Finger in die von Ikebas Sperma nur so triefende Spalte und zogen rasant ihre Votzen├Âffnung weit auseinander. Mwasi hatte auf diesen Moment gewartet und schob nun ihrerseits eine Hand zwischen Heidi's besudelte Schamlippen und zw├Ąngte sie durch den gedehnten und schleimigen Geb├Ąrkanal in ihren besamten Unterleib. „Jetzt umfasst Mwasi Heidis Geb├Ąrmutter, presst sie zusammen und dr├╝ckt beim loslassen Heidis Muttermund in Ikebas Sperma. Durch die Saugwirkung nimmt sie mehr von Ikebas wertvollem Schleim auf!“ Ich war kurz vor dem Abspritzen. Der Gedanke an die Spermien mit genetischer Zielsetzung tiefer, schwarzer Hautfarbe, die sich in ihrer z├Ąhfl├╝ssigen Tr├Ągerfl├╝ssigkeit bald massenhaft ├╝ber Heidis Ei w├Ąlzen und ein einziger starker Sieger von ihnen es befruchtetet, machte mich schier wahnsinnig.

Nachdem Mwasi nach einigen Minuten ihre Nacharbeit beendet hatte, konnte ich endlich wieder einen unbehinderten Blick zwischen Heidis gespreizte Schenkel werfen. Ihre einst so liebliche und rosige Jungvotze hatte sich in eine sperrangelweite, offen stehende, schwarz ums├Ąumte und klaffende Frauenvotze verwandelt. Ikebass Sperma befand sich ├╝berall. Es klebte auf ihrem Arsch und verschmierte ihre Schamlippen. Ihre von seinem jugendlichen Schwanz, der an einen ausgefahrenen Hengstschwanz erinnert, ausgedehnte Vagina war bis zum Damm mit seiner cremigen Ladung gef├╝llt. Und wieder h├Ârte ich einen z├Ąrtlicher Hauch von Jane: „Ist das nicht geil!“

Ich war mittlerweile so aufgew├╝hlt, dass meine Eier sich vor Geilheit verkrampften, was sogar richtig weh tat. Auf dem einen Gestell lag, v├Âllig ermattet, meine soeben besamte Heidi und auf dem anderen die s├╝├če Kimba. Ihre Beine weit gespreizt und zur├╝ck gebogen, konnte sie es scheinbar nicht mehr erwarten, endlich auch besprungen zu werden. Sie schaute mir direkt und tief in die Augen. Dann war es endlich soweit. Meine Fesseln wurden gel├Âst. Ich durfte mich erheben und n├Ąherte mich ihr mit meinem zum Platzen gespannten Schwengel. Sorry, mit dem H├Ąuptlingssohn kann ich es nicht aufnehmen, aber so gro├č wie in dem Augenblick war er nie zuvor.

Wiederum h├Ârte ich Jane: „Sei z├Ąrtlich zu ihr!“

Aus der N├Ąhe betrachtet, war es unbeschreiblich. Sie lag vor mir, so jung und unschuldig und ihre schwarze Haut schimmerte samtig und dunkel im Fackelschein. Ihre langen Brustwarzen dr├╝ckten sich durch den Leder-BH und ihre von schwarzer Haut ums├Ąumte rosige Spalte war mittlerweile bis zum Rand mit ihrem cremigem Votzenschleim gef├╝llt. Ich konnte nicht anders. Anstatt ihr direkt meinen knallharten Riemen in das Loch zu rammen, kniete ich mich zwischen ihre Schenkel und n├Ąherte mich mit meiner Nase diesem klebrigen afrikanischen Kleinod. Aaahhh, welch ein Duft. Ein wilder, unbeschreiblich aufreizender Moschusduft str├Âmte in meine Nase. Im selben Moment verkrampften sich meine bis zum Platzen mit Spermien geladenen Hoden. Ich ├Âffnete meinen Mund, streckte meine Zunge ihrem durch die Spannung des Elixiers herausgetretenem Kitzler entgegen und leckte Kimba kurz ├╝ber ihr vor Geilheit vibrierendes Z├Ąpfchen.

Kimba zuckte kurz zur├╝ck, aber ehe diese Schrecksekunde abgeklungen war, presste sie mir pl├Âtzlich ihren erregierten kleinen Lustzapfen entgegen. Aaahh, ein unbeschreiblich intensives, wildweibliches Aroma lag auf meiner Zunge. Umgehend umschlossen meine Lippen ihren Kitzler und saugten sanft und z├Ąrtlich. Einige Sekunden lie├č ich meine raue Zunge sanft um ihr niedliches Kn├Âspchen kreisen, bis ich mich schlie├člich sanft leckend auf den Weg zu ihrem schleimigen Gr├Âttchen begab. Ihre schwarzen, ├Ąu├čeren Schamlippen hatten sich durch die Behandlung mit der Essenz zusammengezogen. Dadurch streckten sich mir ihre rosigen inneren Lippchen leicht ge├Âffnet und jeglichen Schutzes beraubt entgegen. Sanft glitt meine Zunge zwischen diese zarten Jungm├Ądchenlippen. Langsam versenkte ich meine Zunge in ihre erhitzte Lustgrotte und leckte genussvoll an ihrem cremigen Liebesausfluss. Die s├Ąmige Masse haftete sich an meine Zunge. Ich bewegte meinen Kopf einige Zentimeter zur├╝ck und wirklich, ich zog einen klebrigen nicht endend wollenden Faden Schleim aus ihrem aufgegeiltem V├Âtzchen. Gierig schl├╝rfte ich Kimbas Votzenschmand. Und endlich verbreitete sich der unbeschreiblich weibliche Geschmack Kimbas in meinem Mund.

Umgehend stie├č ich meine Zunge tief in ihre schwarze Lustgrotte, denn ich wollte mehr, mehr, mehr. Ich presste meine Lippen auf ihre rosigen Schamlippen und begann sanft zu saugen. Meine Zunge r├╝hrte in ihrem erhitzen Geb├Ąrkanal, w├Ąhrend mir Kimbas s├Ąmiger Nektar den Mund rann. Tiefer und tiefer drang meine Zungenspitze in sie eine. Mehrere Minuten fickte ich diese s├╝├če, kleine Ghanabraut mit meiner vibrierenden Zunge, bis ihr h├Âren und sehen verging. Bei jedem Sto├č meiner rauen Zunge erweiterte sich ihr zuckendes, samtiges V├Âtzchenm bis sie von heftigen Kr├Ąmpfen gesch├╝ttelt laut aufschrie und mir ihre Liebesladung in meinen gierig saugenden Mund spritzte.

Sie presste ihr weit ge├Âffnetes, dampfendes Loch an meinen weit ge├Âffneten Mund und spritzte einen k├Ârperwarmen Strahl nach dem anderen. Genussvoll lie├č ich mir den Mund von ihr f├╝llen. Als Kimba sich schlie├člich entkrampfte und ihr hei├čer Erguss zun├Ąchst versiegt war, lie├č ich mir ihre Portion „Gl├╝hwein“ genie├čerisch durch die Kehle rinnen.

Jetzt wollte ich aber auch endlich auf meine Kosten kommen. Es war Zeit f├╝r die Revanche f├╝r die Fremdbesamung meiner Verlobten. Ich stellte mich zwischen die
gespreizten Schenkel der jungen Ghanaerin, packte meinen Riemen und f├╝hrte ihn an ihre feuchte, kleine Liebesspalte. Da aus meiner Eichel bereits die ersten schaumigen Tropfen herausgetreten waren, wollte ich Kimbas niedliche inneren Schamlippen mit diesem ersten Liebesgru├č benetzen. Aahhh, was f├╝r ein Gef├╝hl breitete sich da in meinem Schwanz aus. Schon auf die erste Ber├╝hrung mit ihrer feuchten und hei├čen Liebesgrotte reagierte er mit mehreren unkontrollierten Zuckungen. Sanft setze ich meine f├╝r das M├Ądchen viel zu gro├če Eichel an dieses liebliche Kleinod. Sanft dr├╝ckte ich sie in ihre weit gespreizte, aber trotzdem viel zu kleine Spalte.

Langsam steigerte ich den Druck und trieb der heftig st├Âhnenden und aufgeheizten Kimba die Spitze meines Lustbolzens Millimeter um Millimeter tiefer in ihre rosige Jungvotze. Dieser Kraft konnte ihr schmaler Geb├Ąrkanal auf Dauer nicht widerstehen. Pl├Âtzlich ├╝berwand meine Eichel den letzten Widerstand und verschwand mit einem laut vernehmlichen Schmatzen in ihrem vom eigenem Schleim bedecktem und glitschigem L├Âchlein.

Eng und samtig umspannte mich der Eingang ihres aufgeheizten Himmelreiches. Unglaublich, wie eng sie war. Selbst wenn ich gewollt h├Ątte, w├Ąre es mir schwer gefallen, meinen hart geschwollenen Kolben ohne Entladung wieder herauszuziehen. Dann begann ich Kimba mit leichten aber kr├Ąftigen St├Â├čen zu ficken. Nach einigen Sekunden reagierte Kimba auf meine fordernden Bewegungen und schob mir ihren fruchtbaren Unterleib entgegen. Mit leichten St├Â├čen versenkte ich meinen harten Schwanz immer tiefer in ihren nun f├╝r mich ge├Âffneten Geb├Ąrkanal. Dann hatte Mwasi ihren n├Ąchsten Einsatz.

Mit den ├╝ber Generationen weitergegebenen Erfahrungen einer Medizinfrau liebkosten ihre Finger Kimbas steil empor gerichtete junge Nippel. Gekonnt zwirbelte sie Kimbas hoch aufgerichtete, dunkelbraune Zitzen zwischen ihren Fingern, in immer schneller werdendem Stakkato brachte sie das junge M├Ądchen damit um den Verstand. Nach kurzer Zeit bekam mein Samenspender Kimbas Reaktionen auf diese Behandlung zu sp├╝ren. Ihr empfangsbereiter Unterleib ├╝bernahm den Rhythmus von Mwasi's Gezwirbel und verkrampfte sich rhythmisch. Ohhh, mir wurde schwarz vor Augen. Bedingt durch die Kr├Ąmpfe saugte Kimbas V├Âtzchen wie wild an meiner schussbereiten Eichel.

Mit einem kr├Ąftigen Sto├č trieb ich ihr schlie├člich meinen Lustbolzen tief in ihren schwarzen, zuckenden Jungfrauenbauch und schoss meine erste hei├če Spermaladung gegen ihren ge├Âffneten und empfangsbereiten Muttermund. Ein um's andere mal rammte ich ihr meinen heftig spritzenden Riemen in ihr saugendes, br├╝nftiges Afrikav├Âtzchen. Die von Mwasi verordnete Di├Ąt der letzten Tage hatte wohl auch bei mir angeschlagen. In meinen Hoden hatte sich eine riesige Anzahl fruchtbarer Spermien angesammelt, mit denen ich jetzt die Geb├Ąrmutter der s├╝├čen Kimba explosionsartig vollpumpte. Kurz und knapp – ich f├╝llte ihren kleinen, schwarzen M├Ądchenbauch bis zum ├ťberlaufen.

Mein Sperma quoll schon seitlich aus ihrer Scheide heraus, als meine Entladungen – leider – nachlie├čen. Als ich meinen entleerten Schwanz aus ihrer besamten Spalte zog, quoll eine nicht unerhebliche Menge meines Spermas aus ihr heraus und lief zwische ihre dunklen Arschbacken. Nun wurde ich, wie schon zuvor bei Ikeba und Heidi geschehen, schnell an die Seite gedr├Ąngt und Mwasi bem├Ąchtigte sich Kimba.

Allerdings hatte mein Penis wohl, obwohl er nicht gerade der Kleinste ist, Kimbas Muschi nicht so perfekt gewirkt, wie Ikebas Hengstschwanz in Heidi. Nach einem kurzen Blick sprach Mwasi mit einer der Sch├╝lerinnen. Die huschte daraufhin in Windeseile aus der H├╝tte und kehrte aber nach wenigen Augenblicken mit einem kleinen B├╝ndel zur├╝ck. Mwasi schn├╝rte es auseinander und entnahm ihm einen wohl speziell f├╝r diese Situation gefertigten Gegenstand. Als sich Mwasi damit Kimba n├Ąherte, konnte ich diesen genauer sehen.

Es war ein langer gummiartiger Zapfen. Der zirka zwanzig Zentimeter lange Gegenstand endete in einer ringf├Ârmigen, konkav geformten kleinen Sch├╝ssel, ├Ąhnlich einem Sektkelch. Mwasi trat nun zwischen Kimbas gespreitzte Schenkel. Sie dr├╝ckte die Spitze des Zapfens etwas zusammen und schob diesen in Kimbas von mir besamtes V├Âtzchen. Die Kopfschale verschwand zusammen mit dem bereits ausgetretenem Samen langsam in ihrem Geb├Ąrkanal. Ich konnte sehen, dass Mwasi das Ger├Ąt tief in Kimba's Unterleib versenkte.

„Jetzt pumpt sie Kimba's Geb├Ąrmutter voll,“ h├Ârte ich Jane leise fl├╝stern. Mit glitzernden Augen betrachte auch sie das geile Geschehen.

Mwasi wartete einen qu├Ąlend langen Moment und zog dann den Zapfen ein St├╝ckchen aus Kimbas Unterleib. Ich hielt den Atem an. Sie deutete mir, zu ihr zu kommen. Als ich neben ihr stand, fasste sie meine Hand und legte sie auf das Ende des Zapfens. „Schlag drauf,“ h├Ârte ich Jane heiser rufen.

Ohne lange dar├╝ber nachzudenken schlug ich kurz drauf. So trieb ich Kimba den Zapfen mit einem saftigen Ger├Ąusch in den jungen Scho├č. Kimba st├Âhnte laut auf, als ich ihr auf diese Weise die erste Portion meines Spermas in den ge├Âffneten Muttermund dr├╝ckte. Ganz langsam zog ich den Zapfen auf Anweisung wieder ein paar Zentimeter heraus. Diesmal schob mir Kimba ihren Unterleib entgegen, ich tatschte erneut zu und dr├╝ckte ihr somit eine weitere Ladung meiner Spermien in ihre junge, aufnahmebereite Geb├Ąrmutter. Nachdem ich diesen Vorgang einige male mit Inbrunst und Hochgenuss wiederholt hatte, bedeutete Mwasi mir, mich wieder auf meinen Thron zu setzen.

Da lagen sie nun, die Beiden. Die weit gespreizten Schenkeln stellten sich dem Publikum und zudem unsere „M├Ąnnlichkeit“ unter Beweis. Meine frisch besamte Verlobte Heidi, samt ihrer schwarz gef├Ąrbten, immer noch offen stehenden Spalte und den wei├čen Bauch gef├╝llt mit Ikebas schwarzen Genen bot sich den Blicken feil. Und die kleine, schwarze Kimba, deren jugendliche Geb├Ąrmutter ich gerade mit meinem Schwanz und mittels meiner Hand mit meinem wei├čen Samen aufgepumpt hatte, konnte von allen Anwesenden ausgiebig betrachtet werden. Einige sahen sich das Ergebnis ganz aus der N├Ąhe an und setzten sich dann wieder.

Aber pl├Âtzlich erhoben sich dann alle Dorfbewohner und prozessierten an den beiden Frauen vorbei. Pr├╝fend begutachteten sie noch mal das Ergebnis unserer „Arbeit“ und verlie├čen anschlie├čend sich anregend unterhaltend die H├╝tte.

Ich hoffe die Story hat euch gefallen. Ich k├Ânnte sie immer und immer wieder lesen. ­čÖé



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