Purer Hardcoreabend

Folgend Erzählung entspringt einer wahren Begebenheit. Allerdings ist nicht alles so genau abgelaufen.

Als ich entschloss mich in einem Single-Chatroom anzumelden hatte ich wenig Erwartungen und dachte nur daran mich umzuschauen. Nachdem ich mich durch die Anmeldeprozedur durch gequält hatte beteiligte ich mich an einem offenen Chat. Da traf ich doch eine die mir sehr gut gefiel. Zu Mimi1585 hatte ich einen Draht. Sie gefiel mir gut nicht nur optisch. Wir unterhielten uns über viele Dinge. Hobbys, Beziehungen, Phantasien und Wünsche. Ihr Name war Caroline und sah sehr sexy aus und so dachte ich mir, warum ist sie alleine. Knapp 165cm groß, dunkelbraunes langes Haar, hellblaue Augen, eine knackige Figur und ein unheimlich süßes Lächeln.

Nach ein zwei Wochen beschloss ich sie zu fragen ob Sie sich nicht mal „real“ mit mir treffen möchte. Erst kam keine Antwort, doch nach zwei Tagen meldete Sie sich und schrieb _ja gerne. Wann und Wo?_ Wir verabredeten uns für den kommenden Freitag um 20 Uhr in einer Lounge in der Innenstadt. Wir beide mochten diesen Ort und so haben wir uns auch schon gewundert, warum wir uns nicht da schon begegnet seien. Ich hatte einen Tisch reserviert und wartete Grad mal 5 Minuten als Sie auch schon eintraf. Sie sah mich, ich stand auf und wir umarmten uns zur Begrüßung. Ihr Parfüm duftete frisch und verführerisch. „Hallo Thorsten, wartest Du schon lange?“ fragte Sie. „Nein Caro, bin Grad erst vor ein paar Minuten angekommen. Schaust sehr hübsch heutabend aus. Für mich?“ fragte ich und lächelte. Sie trug ein schwarzes Kleid was ihre Kurven hervorragend zur Geltung brachte, Nylons und Highheels. „Natürlich, dachte mir das Du das verdient hast, wenn Du mich hierhin Einlädst. Ist ja nicht ganz billig aber wunderschön hier“. Ihr Haar trug sie offen und war nur ganz dezent Geschminkt. Wir tranken Wein, aßen etwas und quatschten über Gott und die Welt. Diese Frau hatte etwas was viele Männer anlockte. Sie war natürlich, etwas frech, offen und witzig. Ich fragte ob Sie noch Zeit und Lust hätte mit zu mir zu kommen. Sie sagte „gerne doch, bin mal gespannt wie Du wohnst, das verrät viel über eine Person“. Ich gab zurück „Gut das ich vorher nochmal durch gewischt habe“ und lachten beide. Wir verließen die Lounge und gingen zu unseren Autos. Ich gab Ihr die Adresse und wir fuhren los.

Als wir in meiner Wohnung waren ging es ins Wohnzimmer und ich holte uns eine Flasche Rotwein. Sie schlenderte durch das Wohnzimmer und sagte „Schöne Wohnung hast Du, gefällt mir. Keine Typische Männerwohnung, sehr hübsch“. Ich schaute Sie an als ich reinkam und sagte „Was ist denn eine typische Männerwohnung?“. „Naja, – gab sie an – meist eher kühl und wenig an Möbeln, aber hier wirkt es gemütlich und warm. Und nen Kamin hast Du auch noch!“ Ich schaute Sie an „Ja, aber wir haben Sommer, sonst würde ich ihn sogar noch anfeuern“. Wir tranken und quatschten und auf einmal konnte ich mich nicht mehr beherrschen und küsste Sie. Sie schaute mir tief in die Augen und dann küssten wir uns lang und innig. Sie schmeckt gut und nach mehr. Unsere Zungen spielten Wild und leidenschaftlich miteinander und meine Hand legte sich auf Ihre herrlichen Beine. Wir lösten uns und ich fragte Sie „Hier oder willst Du noch den Rest der Wohnung sehen?“ Sie grinste „hmmm, ich glaube den Rest will ich auch noch sehen.“

Wir gingen ins Schlafzimmer und als ich die Türe schloss und mich wieder umdrehte, begann sie schon Ihr Kleid abzustreifen. Sie hatte einen schwarzen BH und Slip an und in den halterlosen Nylons gab Sie ein verführerischen Anblick ab. Ich betrachtete Sie einen Moment als Sie fragte „Willst Du nicht herkommen und Spielen?“ und mich anlächelte. Ich trat zu Ihr und öffnete Mein Hemd und warf es auf den Boden. Wir küssten uns innig und ich erkundete Ihren wunderschönen Körper mit meinen Händen. Ihren Rücken, den knackigen festen Po, die schlanken Schenkel. Sie stöhnte und wurde wilder. Ich löste mich und streifte Ihr den BH ab. Ihre Brüste waren klein aber fest und stramm. Ich begann diese kleinen festen Brüste zu massieren und an den Warzen zu lecken, zu knabbern. Ihr Stöhnen wurde lauter und sie hielt meinen Kopf eng an sich gedrückt. Meine Hand streifte Ihren Bauch entlang und zwischen Ihre Beine. Sie war schon feucht und es fühlte sich geil an sie zu massieren und den Slip dazwischen zu spüren.
In meiner Hose wurde es enger und enger. Ich hörte auf und stand nun vor ihr, deutete an sie solle sich auf das Bett legen was sie nur all zu gern tat. Ich streifte Ihr den Slip ab und sie spreizte die Schenkel. Ich küsste mich über ihren Bauch und den Schenkel zu Ihrer empfindlichen Stelle durch. Ihr verlangen wurde größer, sie fasste in meine Haare und schob mich in Richtung ihrer duftenden Spalte. „Jaaaa, bitte leck mich“ hörte ich sie stöhnen und ich kam dieser Aufforderung nur zu gerne nach. Ich küsste und leckte Ihre Spalte, saugte an den Lippen und begann an Ihrer Perle zu lecken und zu knabbern. Sie drückte Ihr Becken immer härter gegen mich und Ihre Muschi wurde nasser und sie begann zu zucken. Ich wurde schneller mit meiner Zunge und streichelte Ihre Schenkel. Sie klemmte mich zwischen Ihre Schenkel und begann sich aufzubäumen und Ihre Finger krallten sich in meine Haare.
Ihr stöhnen wurde immer lauter und heftiger „Ich koommeee, ja geil … jaaaaaaa, jaaaaaa“ Sie schrie Ihren Orgasmus heraus und ließ mir keinen platz zwischen ihren Beinen. Ihre Muschi, floss förmlich aus und ich schmeckte Ihre Lust. Sie sackte zusammen und ich konnte meinen Kopf wieder aus ihren Griff befreien. Sie lag da, Atmete schwer und schaute mich an. „Das war geil, Du kannst gut lecken mein Lieber“. „Dann revanchiere Dich mal“ gab ich zurück und zog mich aus. Mein Schwanz stand halb steif hervor, legte mich auf das Bett neben sie und sagte „Jetzt bist Du dran, zeig mal was Du gelernt hast“. Sie grinste frech, nahm meinen Schwanz in die Hand und begann Ihn zu lecken. Sie leckte über den Schaft und stülpte ihre Lippen über die Eichel. Ihre Zunge zwirbelte darüber. Ein Hand begannen meine Eier zu massieren die andere wichste Ihn. Sie kniete nun über mein bestes Stück, schaute mich an und saugte und wichste mich. Dieser Anblick und das Gefühl dabei war einfach geil. Sie könnte verdammt gut blasen und genoss es, mich zu dabei zu reizen. Immer wieder unterbrach sie Ihre Liebkosungen um umso kräftiger wieder anzufangen. Ich stöhnte und vergrub nun meinerseits die Hände in Ihren Haaren und genoss nur noch Ihre Kunst. „Bist Du ein geiles Stück, Caro. Ohhjaa, mach weiter“ stöhnte ich und merkte, wie es mir langsam kam. Mein Schwanz begann zu zucken und meine Eier zogen sich zusammen. Sie merkte dies und lies mit einem mal ab von mir. „Noch nicht mein lieber, ich will ihn noch in mir spüren bevor DU abspritzt“. Sie kroch zu mir hoch und küsste mich leidenschaftlich. „Du kleines geiles Biest. Denkst wohl ich hab nicht genug für Dich?“ flüsterte ich. „Doch, aber ich will dich jetzt spüren, Fick mich!“ antwortete sie.

Ich öffnete die Schublade am Nachttisch und holte ein Kondom heraus. „Sicher ist sicher“ sagte ich und sie grinste „Oh, denkst ja an alles, nicht schlecht“. Sie half mir es über meinen Steifen zu ziehen, setzte sich dann auf mich und lies meinen Schwanz zwischen Ihre heißen Lippen gleiten und ich spürte Ihre Hitze, Ihr Feuer als ich Eindrang und es tat so gut. Eng, feucht und gierig ritt sie mich. Ich küsste Ihre herrlichen Brüste, Ihren Hals und ihren Mund. Wir nahmen nur noch uns war und ließen es geschehen. Dann konnte ich es nicht mehr zurückhalten und entlud mich in Ihr. Ich dachte das Kondom würde platzen, da ich so heftig abspritzte und nicht mehr aufhörte. Ich pumpte und pumpte in Ihrer heißen Grotte mein Sperma hinein und wir beiden stöhnten und Schrien unseren Orgasmus heraus. „Jaaa….oh Gott….jaaaa besame mich.“ schrie sie. „Ohhh Jaaaaa, Du geile Sau, ich pump dich voll“.

Ihr Kopf lag auf meiner Brust und ich spürte Ihren Atem. Ich war noch in Ihr und ich wollte am liebsten immer in ihr sein. Sie war so warm, duftete so süß und Ihre Haare kitzelten meine Brust. Wir atmeten schwer. Sie hob ihren Kopf und lächelte mich an „Das war geil Thorsten. Der geilste Fick seit Wochen!“ meinte sie. Ich sah sie an „Hört man(n) doch gerne, das tat unheimlich gut mit Dir“. Ich küsste Sie und befreite mich von Ihr, indem ich sie auf die Seite hob und mein Schwanz dabei aus ihr glitt. Das Kondom war prall gefüllt, streifte es ab und wollte aufstehen um es ins Badezimmer zu bringen, als sie es sah und rief „Oh Gott, gut gefüllt das Ding! Hast ja ne Menge abgespritzt. Da hätte meine Pille versagt“ grinste und sah mich an. Ich grinste, ging ins Bad und als ich wiederkam lag sie auf dem Bett und lächelte mich an. „Na kleiner, gefällt dir was Du siehst?“ Sie fingerte sich ein wenig. Ihre Schamlippen waren gerötet und angeschwollen. „Ich weiß auch nicht aber ich will Dich wieder spüren. Bitte komm zu mir“. Ich legte mich neben sie und wir küßten und streichelten uns. Meine Hand war zwischen Ihren Schenkeln und sie wurde oder war immer noch nass. Langsam kam wieder leben in meinen kleinen und er zeigte Einsatzbereitschaft. „Da ist er ja wieder“ lächelte Sie und begann ihn zu wichsen. „Ich will dich doggy ficken.“ sagte ich. Sie ließ meinen harten aus ihren Fingern gleiten, ging auf alle viere und präsentierte mir ihren prachtvollen knackigen Po. „Gefällt Dir was Du siehst?“ fragte sie was ich nur bejahen konnte.

Ich nahm ein neues Kondom, streifte es über und ging hinter sie, setzte meinen Schwanz an und konnte mit einem kraftvollen Stoß in diese geile Biest eindringen. Sie stöhnte auf und drückte Ihren süßen Po gegen mich. Ich hielt mich an Ihrem Becken fest und fickte sie. „Jaaaa, besorgs mir mein Hengst. Fick deine geile Stute. Mach mit mir was Du willst.“ hörte ich sie stöhnen und wurde wilder. Ich gab ihr kurze Klapse auf die Backen und fickte Sie schneller. „Was ich will?“ fragte ich „Jaaaaa…“ stöhnte sie nur. Ich nahm ihre Haare und zog sie zu mir hoch. Hielt sie mit der linken Hand fest an den Haaren und mit der rechten begann ich ihre Perle zu massieren. „Jjjaaaaa, jjaaaaa gibs mir.“ schrie sie und ihr Becken begann zu zucken. „Ooohhhh, diese Ladung wirst Du schlucken, Du geile Stute!“ stöhnte ich und hörte nur ein leises „Jaaa alles was Du willst“.

Ich ließ sie nach vorne fallen, hielt mich wieder an ihrem Becken fest und fickte schnell und hart in sie hinein. Es dauerte nicht lange und sie schrie Ihren Orgasmus heraus. „Jjjjjjjjaaaaaaa, ich kooommmmeeee…… und sank in die Kissen was ihre schreie dämpfte. Ihr Becken zuckte wild und heiß. Ich mußte mich stark beherrschen um nicht wieder in Ihr zu kommen. Ich glitt aus ihr heraus und sie legte sich hin. „Ich bin platt, ich kann nicht mehr“ japste sie. Ich drehte sie auf den Rücken und stieg über sie. „Dann lutsch meinen Schwanz und hol mir meine Wichse raus!“ Sie schaute zu mir hoch und sagte nur „Das hast Du dir auch verdient“ streifte das Kondom ab und begann gierig und wild zu blasen. Ich lies sie machen was ich nicht bereute. Ihre Zunge machte ganze Arbeit und nach ein paar Minuten kam ich in Ihrem Mund. Sie saugte und wichste meinen Schwanz leer und ich war überrascht, wie viel ich noch abspritzen konnte. Ihr herrlicher Mund füllte sich mit meinem Sperma und als nichts mehr herauskam lies sie meinen Schwanz frei und zeigte mir das Ergebnis.

Sie lächelte zufrieden und bevor ich was sagen konnte schloß sie den Mund und schluckte alles runter. Ich schaute sie überrascht an und sie grinste „Mmmmhh lecker dein Saft. Geil Salzig und süß zugleich.“ Sie leckte sich über die Lippen „Hätte ich das vorher gewußt, dann wäre das Kondom leer gewesen als DU es weggeschmissen hast.“ Ich legte mich neben sie „Du Schleckermäulchen!“ und grinste.

„Ich wünschte die Nacht wäre nie zu ende“ sagte sie und kuschelte sich eng an mich. „Nur die Nacht?“ Antwortete ich etwas verschmitzt. „Dummie, ich meine auch uns. Wenn Du mich überhaupt noch willst, nachdem Du mich ja jetzt im Bett hattest“ und sah mich schmollend an. „Hey, natürlich will ich das. Bist eine super süße Maus und ich wäre ein Idiot, wenn ich dich nicht vom Markt nehmen würde“. Sie lächelte und küsste mich. „Dann ist gut“ und legte ihren Kopf auf meine Brust. Wir redet noch eine Weile miteinander, doch die Müdigkeit wurde stärker und so schliefen wir dann Arm in Arm ein. Am nächsten morgen als ich aufwachte, war ich in ihrer Klammerung eingeengt und ihr Kopf lag auf meiner Brust. Sie atmete tief und ruhig und Ihr Haar duftete süß.

Ich entzog mich ihrer Klammerung, ging ins Bad um mich frisch zu machen. Als ich ins Schlafzimmer blickte lag sie noch da und schlief. In der Küche angekommen begann ich ein Frühstück zu zu bereiten. Als ich in Schlafzimmer zurückkam räkelte sie sich auf dem Bett. „Guten Morgen Caro, Frühstück die Dame!“ sie schaute auf „Guten Morgen Thorsten, ja Frühstück, bin vom Kaffeeduft wachgeworden. Super lieb von Dir“ und setzte sich aufrecht hin. Ich stellte das Tablett ab und kam zu ihr.

An diesem Tag haben wir noch oft miteinander geschlafen und einfach die Zeit genoßen. Wir wurden ein paar und die 3 Jahre haben mir viele schöne Erinnerungen gebracht. Heute sind wir nur noch Freunde aber die Zeit mir Ihr bereue ich nicht.



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