Nette, neue Nachbarn

©PaarRuhr

Fast ein Jahr hatte das Nebenhaus leer gestanden. Immer wieder kamen Interessenten, denen Haus und Garten gezeigt wurden, aber erst jetzt sah es so aus, als würde etwas geschehen, als wäre das Haus endlich verkauft worden. Arbeiter rückten an und in den nächsten Wochen wurde anscheinend so einiges gemacht im Innern. Und dann kam der Tag des Einzugs, die Möbelwagen. Egon und Gerda schauten sich alles in Ruhe an. Sie wohnten schon fast 25 Jahre hier und hatten schon viele Umzüge erlebt. Aber immer wieder aufs Neue war Egon gespannt, wer denn nebenan in der Nachbarschaft einziehen würde. Seine Gerda war ihm hörig, tat alles für ihn, aber es wurde Zeit, dass mal wieder junges Blut kam, dass er sich mal wieder mit einer vielleicht noch fast Un-schuldigen vergnügen konnte. In den letzten Jahren hatte es nicht mehr so richtig geklappt. Es gab zwar die eine oder andere interessante Nachbarin, aber es war ihm nun schon länger nicht mehr gelungen, eine dieser Frauen zu verführen und gefügig zu machen.
Als es schon später geworden war und die Möbelwagen die Siedlung bereits wieder verlassen hat-ten, klingelte es plötzlich an der Tür. Egon öffnete und vor ihm stand ein junges Paar. Für ihn hatte Egon kaum Augen, er sah aus wie der Yuppie-Typ, Anwalt oder Banker, der nun seiner Frau den Traum vom eigenen Haus verwirklicht hatte. Aber sie machte ihn sofort neugierig. Klein, schlank, recht jung, mit einem Baby auf dem Arm. „Guten Tag, wir sind die neuen Nachbarn“, begann er und Egon bat sie herein, auf einen kleinen Schluck, auf gute Nachbarschaft. Er war wirklich Banker, hieß Stefan, 28 Jahre alt, und sie, Tanja, war gerade 22, vielleicht 1,65 m groß. Egon schätzte ihr Gewicht auf höchstens 60 kg, ihre Brüste auf 80 C. Man sah ihr nicht mehr an, dass sie vor 3 Mona-ten eine Tochter geboren hatte, die nun in ihren Armen schlief.
Natürlich bot Egon sich an, jederzeit behilflich zu sein, falls mal Not am Mann war und Stefan gera-de unabkömmlich beruflich unterwegs sein sollte. Natürlich hatte er seine Hintergedanken dabei und er wusste, dass auch seiner Frau klar war, dass er es versuchen würde. Zu lange schon hatte er auf eine solche Gelegenheit gewartet, nur nichts überstürzen jetzt, und vielleicht würde es ja ge-lingen, je nachdem, wie sich die ganze Geschichte entwickeln würde.
Schnell verging die Zeit und nach fast 2 Stunden verabschiedeten sich Stefan und Tanja, mit dem Versprechen, dass sie ihre neuen Nachbarn schon bald in ihr neues Haus einladen würden. Auf dem Weg zurück ins eigene Haus sprachen Stefan und Tanja über die neuen Nachbarn und was für ein Glück sie doch hatten, dass nebenan so nette Leute wohnten. Wer von beiden konnte schon ahnen, dass Gerda in diesem Moment Egons steifen Schwanz leer saugen musste, weil ihn die Aus-sicht auf eine neue Gespielin so geil gemacht hatte.
In den kommenden drei Monaten wurde das Verhältnis zwischen den neuen Nachbarn immer bes-ser. Tanja hatte Probleme mit ihren Schwiegereltern, und die eigenen Eltern wohnten weit weg. So kam es, dass sie in Egon und Gerda fast schon so etwas wie Vater und Mutter sah. SIe fühlte sich geborgen bei den beiden, man traf sich häufiger, wenn Stefan arbeiten musste, und vor allem hal-fen Egon und Gerda, wann und wo es auch immer möglich war.
Natürlich kamen die beiden Frauen auch häufiger mal ins Gespräch, und natürlich drehte es sich dabei manchmal auch mal um Sex. Gerda erzählte dann, dass in ihrer Ehe nicht mehr viel lief, dass mit dem Alter halt vieles nachließ. So sollte Tanja noch freier und unbekümmerter werden. Und mit der Zeit begann auch Tanja, Gerda gegenüber von ihrem Sexleben mit Stefan zu berichten. Sie war fast noch Jungfrau, als sie Stefan vor knapp drei Jahren kennen gelernt hatte. Und bis auf ein paar kleinere Erlebnisse davor war er praktisch ihr erster und einziger Mann. Tanja war sehr streng erzo-gen worden und Gerda konnte sich mit der Zeit ein Bild vom Sexleben der jungen Familie machen. Viel mehr als die Missionarsstellung gab es da wohl nicht, höchstens mal ein wenig Lecken. Als sie das Egon erzählte, musste sie ihm ihren Arsch anbieten, damit er seinen harten Schwanz dort ver-senken konnte. Und er wusste, dass er noch viel Spaß mit Tanja haben würde. So mochte er seine Stuten; jung, unerfahren, aber mit Sicherheit hingebungsvoll und geil, wenn sie erst einmal er-weckte wurden.

Eines Tages war Egon alleine bei Tanja. Das Baby schlief, als er ihr beim Anbringen eines Regals im Keller half. Es wurde langsam Sommer, und Tanja trug eine kurze Hose und ein T-Shirt, darunter einen BH und, für Egon nur zu erahnen, einen Slip. Egon genoß den Anblick der jungen Frau und während der Arbeit kamen sie ins Gespräch. Und auch, als das Thema immer mehr in Richtugn Sex wanderte, wurde Tanja nicht misstrauisch. Schließlich war Egon ja fast ein zweiter Vater für sie, außerdem lief bei ihm ja wohl eh nicht mehr viel. „Wann habt ihr denn das erste Mal nach der Ge-burt wieder miteinander geschlafen?“, fragte er plötzlich. Tanja schaute sich gar nicht um, als sie ohne Nachzudenken antwortete: „Noch gar nicht, Stefan will erst warten, bis ich abgestillt habe.“
„Na ja, bei einem alten Mann wie mir mag das ja normal sein, so lange ohne Sex. Aber bei so jun-gen Leuten wie euch?“ „Nein, nein, das geht schon“ erwiderte Tanja, als sie plötzlich die kleine Melanie schreien hörte. „Da hat wohl jemand Hunger“, sagte sie und ging nach oben ins Kinder-zimmer.

Egon beendete noch die Arbeit im Keller und als er fertig war und ebenfalls nach oben ging, sah er Tanja im Wohnzimmer sitzen und Melanie stillen. Zum ersten Mal konnte er einen kleinen Blick auf ihren Busen erhaschen. Diese Brüste brauchten eigentlich keinen BH, so fest waren sie noch. Egon spürte, wie sein Schwanz ganz hart wurde und er sorgte dafür, dass Tanja erahnen konnte, was da in seiner Hose passierte. Sie machte sich keine großen Gedanken, da sie häufiger in der Öffentlich-keit stillte. Aber ein wenig wunderte sie sich schon, was da in Egons Hose vor sich ging. Das konnte doch gar nicht sein, in seinem Alter. Und außerdem hatte Gerda doch erzählt, dass bei ihnen schon lange nichts mehr lief. Egon genoss den Anblick und bemerkte sehr wohl, dass Tanja ab und zu auf seine Hose schaute. Erst als Melanie zu Ende getrunken hatte, machte er sich auf den Weg nach Hause, wo Gerda sofort erkannte, dass sie wieder einmal ihre Pflicht als seine Fickschlampe erfül-len musste.
Zwei Wochen später stillte Tanja ab, da Melanie die ersten Zähnchen bekam und lieber zubiss, als zu trinken. Tanja erzählte es Gerda und Gerda erzählte es Egon. Und der wartete nur darauf, das nächste Mal mit Tanja allein zu sein. An einem schönen Nachmittag, als sie gemeinsam im Garten saßen, wollte Gerda noch ein paar Lebensmittel einkaufen und bot sich an, Melanie in ihrem Kin-derwagen mitzunehmen. Und schon war Egon mit Tanja allein, die heute einen knielangen Rock und ein Top trug, und zumindest noch einen BH.
„Ist ja schon für euch, aber schlecht für mich, wo Du Melanie nicht mehr stillst“, begann er das Ge-spräch. „Was? Wieso das denn?“, fragte sie. „Nun ja, jetzt könnt ihr zwei doch endlich wieder mit-einander schlafen, das ist doch schön.“ Tanja erinnerte sich an das letzte Gespräch mit Egon und auch daran, dass mit Stefan auch in den letzten Tagen noch nichts gelaufen war. Erst wollte sie sich um die Pille kümmern, bevor sie wieder damit anfingen. „Aber was sollte denn schlecht für Dich sein, Egon?“ „Weil ich jetzt keine Chance mehr habe, Deine schönen Brüste zu sehen.“ Sie schaute ihn erstaunt an. Hatte sie richtig gehört? Egon kam auf sie zu. „Deine schönen Brüste lassen selbst einen alten Mann wie mich nicht kalt“, sagte er. Sie konnte sich erinnern, das hatte man an seiner Hose damals gesehen. Er griff nach ihrer Hand, zog sie mit sich. „Lass uns rein gehen, muss ja nicht jeder alles sehen.“ Überrascht folgte sie ihm.
Er führte sie in das Wohnzimmer, trat dann einen Schritt zurück, bemerkte ihre Unsicherheit. „Lass mich doch bitte noch einmal Deine schönen Brüste sehen“, bat er sie. Was sollte sie jetzt machen? Er war doch immer so lieb zu ihr. Und außerdem war es zwar nicht beabsichtigt, aber er hatte ihre Brüste ja schon mal gesehen, als sie Melanie gestillt hatte. Also zog sie ihr Top nach oben und gönn-te ihm einen Blick auf den BH.
„Hol sie doch mal aus den Körbchen, Kleines.“ Als sie auch das machte und er die vollen Brüste nackt sah, begann sich sein Schwanz wieder aufzurichten. „Willst Du jetzt mal sehen, wie Du noch auf mich wirkst?“ Noch bevor sie antworten konnte, öffnete er seine Hose und lies sie nach unten gleiten. Erst wollte sie ihn zurecht weisen, aber als sie seinen Schwanz sah, bekam sie große Augen. Der war so viel größer als der von Stefan. „Siehst Du, jahrelang hat er sich nicht geregt, aber Dein Anblick macht ihn hart.“ Er griff nach ihm und wichste ihn langsam, während er sie beobachtete. Aus den Augenwinkeln sah er, dass Gerda auf der Terrasse stand und Fotos machte.
„Mach doch mal Deinen Oberkörper frei, damit ich Deine geilen Titten besser sehen kann. Du hast schließlich auch freien Blick auf meinen Schwanz.“ Ohne Nachzudenken zog sie das Top über den Kopf, öffnete den BH. Erst als sie mit nacktem Oberkörper vor ihm stand, wurde ihr auf einmal die Situation wieder bewusst. Sie griff nach ihren Sachen und lief nach oben ins Schlafzimmer. Ein Blick zu Gerda genügte und Egon wusste, dass sie einige schöne Fotos gemacht hatte. Er zog sich wieder an und gemeinsam warteten sie auf der Terrasse, bis Tanja wieder nach unten kam. Sie hatte ihre Kleidung wieder an und keiner machte mehr eine Bemerkung zu dem Vorgefallenen. Erst als sie nach Hause gingen, flüsterte er ihr ins Ohr: „Du solltest auf einen BH verzichten, dann kommen Deine geilen Titten viel besser zur Geltung.“
Tanja wusste gar nicht, was sie machen sollte. In der Nacht sah sie immer wieder Egons riesigen Schwanz vor ihren Augen. Wie konnte er nur so einen großen haben? Und wieso wurde er steif bei ihrem Anblick? Wie hätte sie es jetzt genossen, wenn Stefan mit ihr geschlafen hätte. Aber erst musste sie ihre Periode abwarten, um danach wieder mit der Pille zu beginnen. Beiden war klar, dass es bei einem Kind bleiben sollte.
Am nächsten Morgen kam Gerda, wie so oft, auf einen Kaffee vorbei. Tanja glaubte zunächst, ihren Augen nicht trauen zu können. Trug Gerda etwa keinen BH heute? Ihre Brüste schwangen doch ziemlich frei unter er Bluse. Tanja musste an Egons Worte von gestern denken. Sie hatte doch wie-der einen BH angezogen, aber ihre Brüste hätten ohne bestimmt viel besser ausgesehen als die von Gerda. Als sie beim Kaffee saßen, begann Gerda das Gespräch.
„Du hast Egon gestern aber ziemlich angemacht, so spitz ist er ja seit Jahren nicht mehr gewesen.“ Tanja hätte sich fast verschluckt. Hatte Egon etwa davon erzählt? „Ich musste ihm erst mal einen blasen, zum ersten Mal nach, ach ich weiss gar nicht mehr, wie lang das her ist.“ Gerda bemerkte Tanjas erstaunten Blick. „Hast Du Stefans Schwanz etwas noch nie geblasen?“
Tanja schüttelte den Kopf. Sie hatte zwar schon davon gehört, aber sie kam ja fast unschuldig in die Ehe und Stefan hatte es nie von ihr gewollt. „Kindchen, da ist Dir aber bisher ein Genuss entgan-gen.“Tanjas Gedanken wanderten von Stefans kleinem Schwanz, den sie schon so lange nicht mehr gesehen hatte, zu Egons Riesem. Wie konnte man damit überhaupt etwas anstellen? „Das solltest Du mal mit Stefan machen, ihm erst Deine schönen, nackten Brüste zeigen, und dann mit dem Mund seinen Schwanz verwöhnen.“
Das Gespräch nahm eine Richtung, die Tanja überhaupt nicht gefiel. Aber was sollte sie machen. Plötzlich stand Gerda auf, kam auf sie zu und öffnete unterwegs ihre Bluse. „Meine ausgeleierten Titten können Egon nicht mehr reizen, aber Deine knackigen Äpfel haben ihn wieder lebendig ge-macht. Zeig mir doch auch mal bitte, was Du ihm gezeigt hast.“ Tanja schaute auf die riesigen Brüste von Gerda, die wirklich keinen BH trug. SIe hingen wirklich ziemlich hinunter. Und plötzlich war Tan-ja stolz, auf ihre Jugend und auf ihre festen Brüste. Sie zog ihr Top aus, öffnete den BH, und stellte sich vor Gerda, streckte ihre schönen Brüste heraus. Ja, damit würde sie auch Stefan wieder den Kopf verdrehen.
Gerda hob ihre Hände, strich plötzlich über Tanjas Busen, streichelte deren Nippel. „Kein Wunder, dass Egon bei diesem Anblick seinen Schwanz hart wichsen musste. Da kann ja wohl niemand wi-derstehen.“
Tanja spürte ein Kribbeln, dachte an den Anblick, wie Egon seinen Schwanz rieb. Es machte sie stolz, dass Egon bei ihr scharf wurde und Gerda ihn mit ihren alten Brüsten nicht mehr reizen konn-te. Gerdas Hände wanderten nach unten, verließen den Busen mit den harten Nippeln. Sie öffne-ten den Knopf und den Reißverschluss des Rockes und plötzlich stand Tanja nur noch im Slip da. „Zeig Dich mal ganz, Kindchen, Du bist bestimmt ein Traum.“ Gerda zog sich auch ihren Rock aus, einen Slip trug sie gar nicht, und Tanja sah, dass Gerda komplett rasiert war.
Und sie sah Gerdas doch recht dicken Po. Auch hier gewinne ich, dachte sie, und zog sich ihren Slip aus, so dass beide Frauen nackt vor einander standen. Tanja fühlte sich gut, da sie den Vergleich aus ihrer Sicht problemlos gewonnen hatte. Kein Wunder, dass zwischen Egon und Gerda nichts mehr lief und er gestern auf einmal so spitz wurde. Wer weiss, wann er das letzte Mal eine so gut aussehende Frau gesehen hatte.
Gerda kam wieder auf Tanja zu, griff mit der linken Hand nach einer Brust, während die rechte nach unten zwischen Tanjas Beine wanderte und sich langsam einen Weg durch den Haarbusch suchte. Der Griff um die Brust wurde fester, als Gerda sagte: „Du fühlst Dich wohl überlegen, Du kleine Schlampe.“ Tanja empfand den Griff als unangenehm. „Aber es kommt nicht nur auf einen schlan-ken Körper an, wenn Du Egon gefallen willst.“ Die Hand zwischen den Beinen hatte den Kitzler ge-funden und Gerda begann, ihn langsam zu reiben. Wieso sollte sie Egon gefallen? Obwohl es sie wirklich stolz gemacht hatte, dass er so auf ihre Brüste reagiert hatte. „Was machst Du da, Gerda?“, fragte sie. Gerda schob einen Finger in Tanjas Muschi. „Du hast Egon scharf gemacht, Du wirst auch dafür sorgen, dass er sich wieder abkühlt.“
Gerda spürte, dass Tanja langsam feucht wurde. Ihre Hand griff fest nach der anderen Brust. „Du scheinst ja wirklich darauf gewartet zu haben, dass sich jemand endlich wieder Deines Körpers an-nimmt, Du kleine Schlampe.“ Zwei Finger verschwanden in Tanjas Muschi, die wie hypnotisiert nackt vor Gerda stand und sich von der alten Frau abgreifen ließ. Gerda zog an Tanjas Nippeln und rieb mit dem Daumen über ihren Kitzler, während sie die Finger tiefer in Tanjas Muschi stieß. „Ich werde Deinen geilen Körper vorbereiten, damit Egon ihn genießen kann.“ Tanja begann zu stöh-nen. Wie gebannt gab sie sich den fremden Händen hin, musste an den großen Schwanz denken, spürte den ersten Orgasmus nach vielen Monaten kommen. Gerda wusste genau, wie es um Tanja stand. Kurz bevor es ihr kam, stoppte sie und zog sich zurück. Tanja schaute sie ungläubig an. „Nur vorbereiten“, sagte Gerda mit einem Lächeln, zog sich an und ließ eine verwirrte Tanja zurück.
Ein paar Tage später war Tanja nachmittags bei Gerda eingeladen. Sie sollte ihr beim Dekorieren des Hauses helfen. Da es wieder einmal sehr warm war, trug Tanja nur ein kurzes Sommerkleid-chen. Auf den BH hatte sie verzichtet und schließlich entschied sie sich dazu, auch den Slip weg zu lassen. Was Gerda konnte, konnte sie erst recht.
Gerda hatte schon alles vorbereitet, zur Begrüßung gab es eine Fruchtbowle. Tanja war froh, dass sie nach dem Abstillen endlich auch wieder Alkohol trinken durfte und genoss das erfrischende Getränk. Gerda führte sie durch mehrere Zimmer; überall dort, wo sie etwas verändern wollte und Tanja um Rat bat. Schließlich kamen sie ins Schlafzimmer und als sie sich umblicken und über ein paar optische Veränderungen plauderten, sah Tanja plötzlich die Spitze eines riesigen, schwarzen, naturgeformten Dildos, die unter der Bettdecke hervor schaute. Als Gerda ihren Blick bemerkte, zog sie ihn ganz hervor und hielt ihn in ihren Händen. „Oh, den habe ich wohl vergessen.“ Tanja schaute ein wenig irritiert und musste daran denken, wie lange sie schon keinen Schwanz mehr hatte. „Du weisst ja, mit Egon ist in der Regel nicht mehr viel los“, sagte Gerda fast entschuldigend. „Außer natürlich, wenn er von Dir kommt, Täubchen.“ Tanja blickte ungläubig zwischen Gerda und dem Dildo hin und her. Sie dachte an Stefans kleinen Schwanz, an Egons größeren, schaute wieder auf den riesigen Dildo. „Du meinst, Du benutzt so was Großes, um Dich zu befriedigen?“, fragte sie. Gerda nickte: „Aber sicher, willst Du mal sehen?“ Und schon hatte sie ihren Rock ausgezogen, da-runter trug sie natürlich keinen Slip. „Halt mal, ich hole eben etwas Gleitgel“, sagte sie zu Tanja und gab ihr den Dildo.
Tanja hielt ihn fest, strich langsam über die nachgebildeten Adern. Als Gerda zurück kam, war sie nackt, gab Tanja auch das Gel und legt e sich mitr dem Rücken auf das Bett. „Schmier ihn mal ein wenig ein, Täubchen.“ Mit diesen Worten spreizte Gerda ihre Beine weit und zeigte Tanja ihre nackte Fotze. Tanja öffnete das Gel und rieb eine ganze Ladung davon über die große, schwarze Eichel. „Jetzt komm und schieb ihn mir rein“, forderte Gerda sie auf. Langsam ging Tanja aufs Bett zu, kniete sich zwischen Gerdas Beine und setzte den flutschigen Dildo an Gerdas Fotze an. Diese war vor Vorfreude auch schon glitschig und nass und so glitt der Dildo schon beim ersten Versuch tief hinein. Gerda stöhnte auf und feuerte Tanja an, die sie immer schneller und immer tiefer mit dem Dildo fickte. Fasziniert schaute Tanja zu, wie der Riese Gerdas Fotze fickte, immer wieder tief darin verschwand. So einen Riesen würde sie nie vertragen, aber ihr wurde wieder einmal klar, wie lange sie schon keinen Schwanz mehr hatte und wie sehr Stefan sie vernachlässigt hatte. Und sie musste sich eingestehen, dass dieser Anblick sie geil machte.
„Jaa, Du geiles Luder, fick mich mit dem Riesenschwanz!“ Mit einem lauten Aufschrei kam Gerda, schüttelte sich in ihrer Lust, griff nach Tanjas Armen, so dass sie auf Gerdas nackten Körper fiel. Sanft streichelten Gerdas Hände über Tanjas Rücken und registrierten, dass diese weder BH noch Slip trug. „Möchtest Du auch mal?“, fragte Gerda, als ihre Hände unter dem Kleidchen Tanjas nack-ten Po streichelten. „Nein, nein, der ist doch viel zu groß“, wehrte Tanja ab. Gerda drehte Tanja auf den Rücken und stand auf, genoß den Anblick der schon leicht erregten Nachbarin in ihrem etwas verrutschten Kleidchen. „Keine Sorge, Du Dummerchen, bei Dir fangen wir natürlich mit einer klei-neren Größe an.“ Plötzlich hatte Gerda einen kleinen, schlanken Vibrator in der Hand und setzte sich neben Tanja. Sanft schob sie das Kleidchen immer höher, bis der Blick auf Tanjas Fotze frei war. „Hier, mein Täubchen, probier es mal.“ Mit diesen Worten schob Gerda den Vibrator in Tanjas Hand und führte diese an die süße, kleine Fotze. Tanja spürte ihre Geilheit und als der Vibrator über ih-ren Kitzler strich, stöhnte sie leise auf. Gerda knetete Tanjas feste Brüste durch das Kleid und rieb weiter an Tanjas Kitzler. „Schieb ihn Dir rein und fick Dich, Du geile Sau“, flüsterte sie in Tanjas Ohr. Tanja konnte nicht mehr anders, sie brauchte endlich wieder etwas in ihrer Muschi. Mit einem Ruck glitt der Vibrator tief hinein und Tanja begann, nun sich selbst zu ficken. „So ist es schön, bereite Dich gut auf Egon vor.“ Mit diesen Worten schaltete Gerda den Vibrator ein und Tanja zuckte nur noch wehrlos, gefangen in ihrer Geilheit. „Sieh an, wie geil die kleine Sau werden kann.“ Gerda beugte sich nach vorn und gab Tanja einen innigen Zungenkuss, den diese ohne Nachzudenken erwiderte. Als Gerda hart an Tanjas Kitzler rieb, kam diese, zum ersten Mal nach vielen Monaten.
Tanja brauchte einige Zeit, um sich zu erholen. In der Zwischenzeit hatte Gerda sich Rock und Bluse wieder angezogen. Und zumindest auch einen BH, denn ihre großen Brüste standen nun prall ab. „Ruhe Dich ruhig noch ein wenig aus, mein Täubchen, ich muss noch mal kurz weg.“ Und schon war sie verschwunden und ließ Tanja allein zurück.
Vor dem Haus traf Gerda Egon und erzählte ihm alles, was oben mit Tanja gelaufen war. Dann ging sie rüber zum Nachbarhaus und wartete auf Stefan, der jeden Moment nach Hause kommen musste.
Egon ging ins Haus und war dabei laut genug, so dass Tanja ihn oben hören konnte. Schnell ging sie ins Bad, um sich ebenfalls frisch zu machen. Als sie nach einigen Minuten ins Wohnzimmer kam, saß Egon dort und trank ein Glas von der Bowle. Er bot Tanja auch eines an, welches sie dankend an-nahm. Schnell verstrickte er sie wieder in ein Gespräch, so dass sie für den Moment völlig vergaß, dass Stefan ja schon daheim sein müsste.
Dieser hatte daheim Gerda entdeckt, die ihn vor dem Eingang auf der Treppe sitzend erwartete. „Tanja kommt gleich“, beruhigte sie ihn, „aber ich würde gerne etwas mit Dir besprechen.“ Stefan bat sie herein und als sie beide im Wohnzimmer saßen, begann Gerda auch schon. „Tanja scheint Dich ja ganz schön zu vernachlässigen“, sagte sie. Überrascht sah er sie an. Woher wusste sie das? Aber sie hatte Recht, viel zu lange hatte er schon warten und sich gedulden müssen. Erst der Um-zug, dann die Geburt, und auch jetzt war noch nichts passiert. „Das muss doch schwer sein für ei-nen jungen, potenten Mann wie Dich.“ Gerda begann, ihre Bluse aufzuknöpfen. Und als Stefan protestieren wollte, sah er bereits ihre vollen Brüste, verpackt in einem roten BH. Die Brustwarzen lagen frei und als Gerda drüber strich, richteten sie sich auf und wurden hart. „Wie lange hast Du schon auf so einen Anblick verzichtet?“ Gerda stand auf und ließ ihren Rock nach unten gleiten. Stefan sah ihre rasierte Fotze und spürte, wie sein Schwanz bei diesem Anblick hart wurde. Gerda strich über ihre Schamlippen, ließ einen Finger hinein gleiten. „Das hast Du wohl noch nie gesehen, oder?“ Stefan konnte nur nicken.
„Möchtest Du mal davon kosten?“ Stefan kam wieder zu sich und schüttelte den Kopf. „Nein, nein, ich bin Tanja doch treu.“ Gerda zog ihn hoch und nestelte an seiner Hose, holte seinen Schwanz raus und wichste ihn. „Dann lass mich wenigstens Deinen geilen Schwanz blasen. Dann kannst Du ihr weiterhin treu bleiben und außerdem bekommst Du etwas, was Tanja Dir noch nicht geboten hat.“ Stefan hatte keine Zeit, datüber nachzudenken, woher Gerda das wusste. Denn schon ging Gerda in die Knie und begann, an Stefans kleinem Schwanz zu lutschen, ließ ihn lagsam in ihren Mund gleiten. Stefan schloss die Augen und genoss es, wie Gerda seinen Schwanz verwöhnte.
Während Stefans Schwanz von Gerda geblasen wurde, fühlte Tanja so langsam die Wirkung der Fruchtbowle. Als sie auf die Uhr blickte, erschrak sie. Stefan war bestimmt schon zu Hause und sie war nicht da, um ihn zu empfangen. Und so, wie sie sich momentan fühlte, hätte sie ihm den ers-ten heißen Empfang nach Monaten beschert. Aber das konnte sie ja vielleicht noch nachholen. Dazu musste sie jetzt aber endlich los. Egon ließ sich aber nicht abdrängen und bestand darauf, sie zu begleiten. Außerdem schlug er vor, durch den Garten und dann über die Terrasse zu gehen. Als Tanja beim Aufstehen ein wenig schwankte, griff er nach ihrem Oberarm und geleitete sie nach draußen, hinüber zu ihrem Haus.
Gerda hatte mittlerweile damit aufgehört, Stefans Schwanz zu lecken. Sie stand auf, ließ aber den harten Schwanz nicht los sondern wichste ihn weiter, damit er schön steif blieb. „Ich kann Dir noch viel mehr bieten, wozu Tanja im Moment bestimmt noch nicht bereit ist.“ Gerda rieb Stefans Schwanz nun schneller. „Oder durftest Du sie schon mal in den Arsch ficken?“ Zum Glück ließ Gerda in diesem Moment von seinem Schwanz ab, denn sonst hätte er bestimmt abgespritzt. „Aber jetzt musst Du mich erst mal lecken.“ Gerda ließ sich auf das Sofa gleiten, lehnte sich zurück und spreizte ihre Beine, so dass Stefan die gerötete, nasse, rasierte Fotze sah. Nichts hätte ihn zurück halten können, und so kniete er sich hin und begann, Gerdas Säfte zu lecken.
Als Egon und Tanja auf die Terrasse kamen und Tanja sah, was in ihrem Wohnzimmer passierte, blieb sie abrupt stehen. Egon ließ eine Hand über ihren Rücken nach unten kreisen. „Man kann Gerda einfach nicht widerstehen, das hast Du doch auch schon erfahren heute, oder?“ Als Egon mit einer Hand eine von Tanjas Brüsten umfasste, während die andere unter dem Kleidchen den nack-ten Po streichelte, reagierte ihr Körper. Die Nippel wurden hart, ihre Muschi wurde feucht, und aus ihrem Mund kam ein leises Stöhnen. Egon merkte sofort, dass er keine Gegenweht mehr erwarten musste. Er stellte sich hinter Tanja, drängte sich an sie und ließ eine Hand über ihre harten Nippel kreisen, die andere verschwand unter dem Kleidchen und fühlte bereits di Feuchtigkeit. Egon ver-rieb sie ein wenig und begann, Tanjas Kitzler zu reizen. „Bestimmt wird er sie gleich ficken.“
Gerda feuerte Stefan an, sie ausgiebig zu lecken und vorzubereiten. Aus den Augenwinkeln sah sie, dass Egon und Tanja auf der Terrasse standen und dem Treiben zusahen. Und sie sah auch, dass Tanja sich bereits bereitwillig von Egon verwöhnen ließ. Sie nahm Stefans Kopf hoch und sagte zu ihm: „Komm, fick mich jetzt, Du geiler Hengst. Wozu brauchst Du Tanja, wenn Du mich haben kannst.“ Geil wie er war, versank Stefan zwischen ihren Schenkeln und schob seinen Schwanz in ihre völlig durchnässte Fotze. Er war zwar klein, aber schön hart und Gerda genoss die Abwechs-lung. „Egon wird Deiner Tanja sicherlich so einiges beibringen, und vielleicht darfst Du da auch mal was von erfahren. Aber bis dahin werde ich Dir zeigen, was eine Frau einem Mann geben kann.“ Stefan hörte gar nicht richtig hin. Endlich konnte er wieder eine Frau ficken. Und die Aussicht auf das, was Gerda ihm noch versprochen hatte, ließ ihn noch geiler werden.
Tanja hatte sich mittlerweile völlig Egons Händen ergeben. Sie wehrte sich auch nicht, als dieser ihr das Kleidchen auszog. Egon schob ihr zwei Finger in die Fotze und spürte, dass sie reif war. „Willst Du nicht auch mal wieder ficken, Du kleine Schlampe?“ Egons Finger auf ihrem Kitzler, an ihren Nip-peln machten sie willenlos. Sie konnte nur nicken und ihre Geilheit genießen. „Dann beug Dich nach vorne und stütz Dich an der Tür ab. Spreiz Deine Beine und sei bereit.“ Ohne Nachzudenken ge-horchte Tanja, streckte Egon ihren nackten Po entgegen. Dieser hatte seinen Schwanz mittlerweile befreit und zog ihn durch Tanjas Schamlippen, feuchtete ihn dort an. Plötzlich erinnerte sich Tanja daran, wie groß doch Egons Schwanz war, verglichen mit dem von Stefan und dem kleinen Vibrator vorhin. Aber da war es schon zu spät und Egon schob seinen harten Schwanz in Tanjas nasse Fotze, begann sie zu dehnen. Immer tiefer glitt er hinein und als Egon ihn mit einem letzten Stoß ganz hinein schob, schrie Tanja laut auf und fiel fast in die Scheibe. Aber Egon hielt sie fest und begann nun, sie mit tiefen Stößen langsam zu ficken.
Stefan hörte die Geräusche an der Tür, schaute auf, und sah, wie sich Tanja von Egon ficken ließ. Gerda reagierte sofort. „Siehst Du, Egon hat sich schon ihrer angenommen.“ Stefan stand auf und ging in Richtung Scheibe. Gerda folgte ihm, griff von hinten nach seinem Schwanz und wichste ihn wieder hart. „Glaube mir, Egon wird ihr alles beibringen, was eine Fickschlampe können und wissen muss.“ Gerda wichste Stefans Schwanz immer schneller. „Sieht sie nicht geil aus, wenn sie mal so richtig rangenommen wird?“
Tanja sah Stefan auf der anderen Seite der Scheibe. Und sie sah, wie Gerda sich um seinen Schwanz kümmerte. Aber reagieren konnte sie nicht mehr, denn Egons Schwanz hatte mittlerweile Besitz von ihr ergriffen. Er füllte sie so richtig aus und sie musste sich eingestehen, dass sie lange nicht mehr solche Gefühle gespürt hatte. „Siehst Du, Stefan scheint es auch zu gefallen“, sagte Egon, als er mit einer Hand kräftig in Tanjas Brust griff. Vor Schmerz und vor Geilheit schrie sie auf. „Er wünscht sich bestimmt schon lange eine geile Nutte, die sich bereitwillig ficken lässt.“
Nie hätte Stefan erwartet, dass seine Tanja sich von einem anderen ficken ließ. Aber sie schien es zu genießen. „Glaube mir, Egon wird sich gut um sie kümmern. Und in der Zwischenzeit werde ich nich Deiner annehmen.“ Gerda wichste Stefans Schwanz immer schneller. „Oder möchtest Du mir nicht beim nächsten Mal in den Arsch ficken?“ Das war zu viel für Stefan. Mit lautem Stöhnen kam er und spritzte seinen Saft auf die Scheibe, direkt in Tanjas Richtung.
Als Tanja sah, dass Stefan unter Gerdas Händen kam, war es auch um sie geschehen. Sie bäumte sich auf und Egon spürte, dass ihr Orgasmus nahte. Er gab ihr noch ein paar tiefe Stöße, die Tanja über die Schwelle brachten. Als sie mit einem lauten Schrei kam, spritzte Egon ihr seinen Saft tief in die durchgefickte Fotze. Angelockt durch die Geräusche kam ein älterer Nachbar um die Ecke und ahnte, was hier gerade passiert war. „Na Egon, endlich wieder eine Nachbarschaftshure gefun-den?“, fragte er, worauf Egon antwortete: „Genau Hans, markiert ist sie schon. Jetzt darf sie sich erst einmal erholen, aber dann wird sie erzogen.“ Egon half Tanja auf, sein Saft tropfte aus ihrer Fotze. „Und dieses Mal haben wir etwas ganz Besonderes, glaube mir.“ Egon zog sich seine Hose wieder an und verließ dann mit Hans den Garten, während Tanja warten musste, bis Gerda ihr die Terrassentür öffnete.
Gerda ging ebenfalls durch den Garten nach Hause und ließ Tanja mit Stefan alleine zurück. Wäh-rend er schon von seinem nächsten Treffen mit Gerda träumte, wusste Tanja noch nicht, was auf sie zukommen würde. Aber ihr war schon klar, dass sie heute einen der geilsten Tage ihres Lebens erlebt hatte.



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