Mein immer widerkehrender Traum

Es war mal wieder soweit, ich hatte tierische Lust ins Kino zu gehen, mal wieder ganz in Ruhe einen Porno ansehen, ohne das Gefühl zu haben die Frau oder das Kind kommt jeden Moment ins Zimmer.

Ich also ab in´s Kino.
Erst einmal irgendwo hinsetzen und sich an die Dunkelheit gewöhnen.
Einige anderen Gäste zogen immer mal wieder umher um von einem ins andere Kino zu gehen und um zu sehen ob irgendwo was geiles abgeht.

Nachdem ich mich an die Dunkelheit gewöhnt hatte bin ich auch aufgestanden um mich mal in den anderen Kinoräumen um zu sehen.
Da ich immer unheimlich geil davon werde wenn ich sehe wie ein geiler Schwanz geblasen wird, bleibt es auch nicht aus das ich bald in einem Kinoraum stehe, einen Film sehe, beobachte wie eine geile Blondine einen dicken geilen Schwanz bläst, ihn sich hart und tief in den Hals drückt, und meine Hände unwillkürlich ein paar Knöpfe meines Hemdes öffnet und meine Finger anfangen meine Nippel zu bearbeiten.

Mir fällt dabei nicht mal auf das sich ein anderer Typ hinter mich stellt und seinen Schwanz massiert. Ich spüre nur wie sich seine Hände plötzlich den Weg unter mein Hemd frei machen und anfangen meine Nippel leicht zu zwirbeln und zu ziehen. Leise sagt er zu mir, „ massier mein Schwanz, er braucht es auch“, dabei erhöht er leicht den Druck an meinen Nippeln. Meine Hände gleiten nach hinten und ich fange an seinen, wirklich großen und dicken Schwanz durch die Hose zu massieren, er trägt nicht mal einen Slip.
Ich verdrehe leicht die Augen, mein Atem geht schwer, „was wäre das geil wenn man jetzt ne Hure hier hätte“ sagte er, ohne sein Tun zu unterbrechen, „ wenn du so einen geilen Schwanz nur einer Hure geben würdest, wäre ich gerne eine“, gab ich zur Antwort.
„Es wäre mir ein Genuss dich zu einer Solchen zu machen, dich zu meiner schwanzgeilen und schwanzsüchtigen 2loch Hure erziehen und abzurichten“. „Ohhh“ stöhnte ich, „ es ist schon ewig ein Traum von mir so erzogen und abgerichtet,… benutzt, erniedrigt, gedemütigt und geohrfeigt zu werden“.
„Na, dann wollen wir doch gleich damit anfangen“, er schiebt mich in den leeren Raum und verschließt die Tür. „Hol meinen Schwanz raus und massiere ihn richtig“. Ich öffne den Reißverschluss deiner Hose, fasse hinein und hole sowohl den Schwanz als auch die Eier heraus, er fühlt sich ohne den Hosenstoff dazwischen noch geiler an. „Der wird dich zu meiner Hure machen“ sagte er während er weiterhin meine Nippel dreht und zieht. „Oh ja, bitte, mach mich süchtig und anhängig von deinem Schwanz, er ist so geil“, meine Beine zittern.

Er setzt sich auf die Liege, „knie dich hin du Sau, kriech zu mir und blas ihn, aber so das ich nicht komme, ich hab nämlich noch einiges vor“. Ich gehe seinem Befehl nach, knie mich vor ihm, streife ihm ein Kondom über und fange an seinen Schwanz vorsichtig zu blasen. „Schau mir dabei ins Gesicht Hure und vergiss meine Eier nicht zu saugen“ pfiff er mich an, ich schaute ihm ins Gesicht und massierte während des Blasens auch seine schweren und dicken Eier.

Plötzlich zog er meinen Kopf an den Haaren nach hinten,… soweit das sein Schwanz aus meinem Mund rutschte, noch bevor ich überhaupt wusste was geschah, bekam ich auch schon meine erste schallende Ohrfeige, „ ich habe dir blöde Hure gesagt du sollst mir dabei ins Gesicht sehen, ich hasse es alles zweimal sagen zu müssen“, erst da viel mir auf das ich während des Blasens meine Augen geschlossen hatte.
„Verzeihen sie mein Herr, es wird nicht wieder vorkommen“, was ich ihm nicht gesagt hatte war, das mir fast einer abgegangen wäre als er mich ohrfeigte.

„Jedenfalls weißt du blöde Schwanzfotze wie du mich anzusprechen hast und nun blas noch ein wenig weiter und dann will ich das wir gehen“. Um ihn nicht wieder zu verärgern fragte ich nicht nach wohin er zu gehen gedenke.
Nach einer kurzen Weile fragte er: „ bist du mit dem Auto hier“, ich konnte nur nicken, dann sagte er, „nun pack meinen Schwanz wieder ein und dann gehst du raus aus dem Kino,….. raus aus dem Laden, und gehst zu Deinem Auto, wo stehst du“? Ich erkläre ihm genaustens wo mein Auto steht. „Du gehst bis zum Parkplatz und wartest dort bis ich zu dir komme“.
„Ja Herr“, ich verpackte seinen Schwanz, richtete meine Sachen und verließ den Laden. Draußen ging ich Richtung Parkplatz, kurze Zeit später kam auch mein neuer Herr, „wir gehen jetzt zu Deinem Auto und fahren zu mir, ich wohne nicht weit von hier“, ich wurde sichtlich nervös.

Auf der Fahrt dorthin Unterhielten wir uns belanglos, wir kamen nach kurzer Zeit auf Thema Chat zu sprechen und er sagte mir das er die letzte Zeit nicht mehr am Rechner war, weil irgendwas daran nicht stimmte. Ich bot ihm an mal kurz nachschauen zu können, eventuell ist es ja nur eine Kleinigkeit. Er fand die Idee recht gut, „dann kann ich in der Zwischenzeit noch schnell unter die Dusche springen, ich komm´ gerad´ von der Arbeit“. „Kein Problem, ich denke mal, wir haben Zeit, es sollte sich da eh mehr draus entwickeln als nur einen ONS“.
„Das finde ich geil das du genauso denkst, auch ich suche einen geilen devoten ihn für längerfristig, bis du eigentlich verheiratet“? „Ja, ich bin verheiratet, meine Frau weiß auch das ich eine Bi Neigung habe, leider mag sie absolut keine Bi – Spiele, wir leben aber seit 2005 in einer realen Cuckoldbeziehung, wobei meine Frau mit der Zeit auch ihre dominante Seite entdeckt und lieben gelernt hat“. „Das heißt dass deine Frau auch mit anderen fickt“? „Ja, sie hatte schon dein einen oder anderen Lover, darauf sollte es auch hinaus laufen, das mein Dom später der Lover meiner Frau wird und mit ihr Spaß hat, während mich mein Dom an anderen verleiht, um das Geld dafür rein zu holen“. „Na, das hört sich sehr geil an, so, wir sind da“.

Ich parkte den Wagen, wir stiegen aus und gingen zu dem Haus indem er wohnte. Er öffnete die Tür, wir betraten die Wohnung, er zeigte mir kurz die Küche, das Wohnzimmer und sollte ich was trinken wollen, zeigte er mir auch wo ich dieses finden würde. „Und da ist der Rechner, bin gespannt ob du was machen kannst, ich bin dann erstmal im Bad. Als erstes fiel mir auf das er wohl sehr viel Wert auf Sauberkeit legte, denn die Wohnung war sehr sauber und gut eingerichtet.
„Ach ja, am Rechner liegt ein Hundehalsband, das Halsband ist als eine Art Vertrag zu sehen. Solltest Du damit einverstanden sein das ich Dich zu eine schwanzgeilen 2loch Hure erziehe und abrichte, brauchst du das Halsband nur umlegen. Du kannst es Dir, bis ich aus dem Bad komme, überlegen. Solltest Du Dich dafür entscheiden, wird es kein Zurück mehr geben, dann versichere ich Dir, wirst du bald alles für einen dicken und langen Schwanz tun. Du wirst nur noch an Schwänze denken, so stark das eine nasse Fotze für Dich mehr und mehr in den Hintergrund rückt.

Ich setzte mich derweil an den Rechner, sah das Halsband, es war nicht mal ein neues, sondern man konnte sehr gut sehen das es schon längere Zeit von einem Hund getragen wurde. Der Breite nach zu urteilen musste es ein sehr großer Hund gewesen sein. Ich nahm das Halsband in die Hand und roch dran, eine Gänsehaut lief mir über meinen gesamten Körper. Ich legte das Halsband erst mal wieder hin, schaltete den Rechner ein und ließ ihn hoch fahren, während der Zeit ging ich ins Wohnzimmer und holte mir was zu trinken.
Aus dem Bad hörte ich die Dusche, ich setzte mich wieder an den Rechner, schaute auf den Monitor und fragte mich,…. Was ist eigentlich das Problem,….davon hat er mir überhaupt nichts gesagt.
Ich stand auf, ging zum Bad, öffnete die Tür, „was ist eigentlich das Problem mit deinem Rechner“? „Was??,…. Du musst schon rum kommen, sonst verstehe ich nichts“. Ich also weiter ins Bad um an den Duschvorhang vorbei sehen zu können.

“ Was,…..“ mir stocke der Atem als ich seinen Schwanz sah, der selbst im schlaffen Zustand nicht wirklich an Größe verloren hatte. Er merkte das ich meine Augen davon nicht los reißen konnte und seifte ihn nun intensiv ein. „Was willst du“?
„Ääääh….“, ich zwang mich meine Augen in seinem Gesicht zu halten, was mir sichtlich schwer viel, „ ich,….. ich wollte nur wissen was für ein Problem du mit dem Rechner hast“.
„Ich kann mir absolut keine Videoclips mehr ansehen, du kannst es ja versuchen, ein paar sind direkt vorne auf dem Desktop“. „OK, ich schau mal nach“ und verschwand schnellstens und nervös das Bad, während ich ihn lachen hörte.
Ich setzte mich wieder an den Rechner, musste aber erst einmal was trinken um meinen trockenen Mund wieder in den Griff zu bekommen.
Nun versuchte ich den Clip irgendwie ans Laufen zu bekommen, leider ohne Erfolg, also, ab ins Internet und kurze Hand den VLC Mediaplayer unter geladen und installiert.
Siehe da, der Clip tat sich auf und man konnte den Film sehen, was ich zu sehen bekam waren Ausschnitte aus Harter Kehlenfick, es wurde hart und tief geblasen untermalt mit deftigen Ohrfeigen und Arschfick´s.
Es blieb natürlich nicht aus das ich anfing meine Nippel zu bearbeiten und dabei tierisch geil wurde. Da fiel mir das Hundehalsband wieder ins Auge. Ich nahm es wieder in die Hand, drehte es ein paar Mal, führte es wieder zu meiner Nase und zog, während ich gleichzeitig meinen rechten Nippel bearbeitete, den Duft des Hundehalsbandes ein. In dem Moment machte es mich schlagartig unsagbar geil. Irgendwie konnte ich nicht anders, wie ferngesteuert führte ich das Halsband zu meinem Hals, legte es um, zog den Riemen fest durch die Schnalle und befestigte es. Nun bearbeitete ich meine Hurennippel noch fester und bewegte dabei meinen Kopf um mein neues Kleidungsstück besser zu spüren.

Plötzlich merkte ich wie das Halsband, mittels der Öse gedreht wurde und nach oben gezogen wurde, so das ich etwas schlechter Luft bekam. Ich ließ augenblicklich meine Nippel los und schon spürte ich seine Finger an meinen Nippeln, „hat dir irgendeiner erlaubt dich hier geil zu machen du Dreckstück“, „nein Herr, ich bitte um Verzeihung nur, der Film ist so irre geil“. Wie ich sehe bist Du wirklich so geil darauf eine Hure zu werden das Du dir das Halsband umgelegt hast, das freut mich sehr. „Da stehst du Nutte drauf,…. das habe ich mir gedacht, dann lass mich mal auf meinen Stuhl, du verpisst dich unter dem Tisch und legst deinen Kopf auf meine Oberschenkel, so das du in Richtung zu meinem Schwanz siehst“.
Ich kroch unter dem Schreibtisch, er setzte sich auf seinen Stuhl und schaute sich in aller Seelenruhe den Film an, ich war unheimlich nervös, legte meinen Kopf, obwohl er ein Handtuch um hatte und ich den Sinn nicht verstand, wie befohlen ab.
Mir viel auf das sich das Handtuch immer mehr ausbeulte, ich fing wieder an meine Hurennippel zu bearbeiten und wurde sofort wieder geil. „Los Hure, kümmere dich um das wofür du da bist,…… wofür du überhaupt geboren wurdest“, mit diesen Worten zog er das Handtuch bei Seite und mir sprang sein, schon recht harter und in Gummi verpackter, Schwanz entgegen. „Aber fass ihn bloß nicht mit den Fingern an, ich will das du ihn mit deinem Nuttenmaul fickst und wage es ja nicht dein Blick von mir zu wenden“.

Ich fing an und leckte erst einmal den Schaft entlang bis runter zu den Eiern, auch diese bekamen eine Behandlung mit meiner Zunge und ich sog sie abwechselnd ein, dann strich ich mit meiner Zunge den Schaft wieder hinauf, öffnete mein Mundfotze und nahm ihn genüsslich in den Mund. Nach einigen blas und fick Bewegungen nahm er meinen Kopf in die Hand und bestimmte somit die Geschwindigkeit und die Tiefe des Mundfick´s. Er fickte immer tiefer in meinen Hals, es gefiel ihm das ich dabei würgen musste und mir die Tränen davon in die Augen stieg. „Mir kommt´s gleich schon du Sau“, sagte er und fast gleichzeitig spürte ich auch schon wie sein Schwanz anfing zu zucken, er hielt meinen Kopf so das sein Schwanz tief in meinem Hals steckte und ich die ganze Zeit würgen musste.

Als er sich wieder beruhigt hatte sollte ich seinen Schwanz von dem Gummi befreien und ihn, mit einem Tuch, reinigen. Ich zog also das Gummi vorsichtig von seinem Schwanz, verknotete es und legte es bei Seite, dann nahm ich ein Tuch, zog seine Vorhaut zurück und sah seine glänzende Eichel, die nicht wirklich an Größe und Umfang verloren hatte.

Dieser Anblick machte mich auf Schlag wieder geil und mir lief das Wasser im Mund zusammen, aber da wir uns noch nicht so gut kannten und das Vertrauen noch nicht da war, riss ich mich zusammen.
Ich reinigte seinen Schwanz, er bemerkte meine Situation wohl, grinste mich an, „ auch das wirst du bald lernen das man dafür kein Tuch braucht,….weder ein Gummi vorher noch ein Tuch hinterher, dafür sind bald nur noch deine Fotzenlöcher und deine Hurenzunge da. Du wirst es lieben lernen es zu schlucken und meinen Schwanz mit der Zunge sauber zu lecken.
Kennst du Cum on Food“? „Ja Herr, so was habe ich schon mal gesehen“, „auch das wirst du lernen, egal was du essen oder trinken willst, du wirst es nur zu dir nehmen wenn ich vorher draufgewichst habe. Dann noch was,… ab sofort wirst du, wenn du von deinem Arsch sprichst, nicht mehr Arsch sagen, eine Hure hat eine Fotze, mehr nicht, also wirst du ab sofort nur noch von deiner Fotze sprechen, …. Hast du das verstanden “?
„Ja Herr, ich habe es verstanden und werde es beherzigen“.

Er stand wortlos auf, nahm eine Plastiktüte, schmiss sie mit entgegen, „zieh das an du Miststück und dann komm in´s Wohnzimmer“, drehte sich um und verließ den Raum.

Ich öffnete die Tüte und holte die Kleidungsstücke raus, legte die Tüte bei Seite und schaute mir die Sachen genauer an. Es handelte sich dabei um einen Minirock (42/44), eine weiße Bluse (XL), halterlose Strümpfe und Pumps (42) mit einem kleinen Absatz und einen Slip wo nur meine Fotze freigelegt war. Als ich es an hatte bemerkte ich das der Stoff, dort wo meine Nippel sind, ausgeschnitten war, somit langen auch sie frei.

So gekleidet betrat ich das Wohnzimmer indem er nackt auf der Couch saß, ein Porno im Fernseh anschaute, „dreh dich Hure“, ich drehte mich und präsentierte ihm so meine nackte Fotze. „Scheinst eine geile Fotze zu haben wie es aussieht, aber das werde ich ja bald feststellen, setz dich vor mir auf den Boden und halt die Fresse“. Ich tat wie mir befohlen und schaute mit ihm zusammen den Film, immer wieder fiel mein Bilck zu seinem Schwanz, der recht dicht vor meinem Gesicht auf seinem Bein lag.
Kurze Zeit später spürte ich seine Finger an meine Hurennippel, er spielte an ihnen,……zog und drehte sie leicht. „Kümmer dich um meinen Schwanz du Fickstück“.
Ich fasste seinen Schwanz an, der ruck zuck wieder seine komplette Größe erreichte und langsam aber sicher seine ersten Tropfen zum Vorschein kamen.

„Hat meine Hure eigentlich die Spuren im Computerzimmer beseitigt und wenn ja wo hast du es hin getan“??
„Nein Herr, das liegt noch da, ich wusste leider nicht wo ich es hätte entsorgen sollen“.
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren bekam ich von ihm eine schallende Ohrfeige, die so wuchtig war das mein Kopf seitlich weg flog so das ich seinen blanken Schwanz mit den Lippen kurz berührte und seine Feuchtigkeit dabei deutlich spürte.
„Und dann denkst du Drecksvieh du brauchst nicht zu fragen, lass den Dreck doch liegen, es ist ja nicht meine Wohnung,…. Oder wie?? Du scheinst wirklich zu nichts zu gebrauchen zu sein außer benutzt und missbraucht zu werden. Beweg seinen Hurenarsch sofort ins Zimmer und schmeiß den Dreck in die Küche in den Müll,…… eigentlich könntest du dich gleich dazu legen, denn viel mehr scheinst du auch nicht wert zu sein“.

Ich stand, so schnell ich konnte, auf und verließ schnellst möglich das Wohnzimmer, holte die Sachen aus dem Computerzimmer und brachte es in die Küche in den Müll.

„Wenn du schon da bist, kannst du mir gleich ein Brot machen, ich habe ja gesagt das ich gerade von der Arbeit bin und habe Hunger, vielleicht kannst du ja das wenigstens“.

Ich suchte also sie Sachen die ich dafür brauchte zusammen und fing an ihm ein Brot zu schmieren als ich kurze Zeit später spürte wie er hinter mir stand, den Rock anhob und meinen Hurenarsch streichelte. Irgendwie fühlte es sich aber anders an, als er mit der anderen Hand nach vorne, an meine Hurennippel kam, wusste ich warum, er hatte Latexhandschuhe an.
Ich spürte zwischendurch auch seinen Schwanz an meine Arschbacken, „nun wollen wir uns doch mal die andere Fotze genauer ansehen und untersuchen“.
Mit den Worten drückte er mein Oberkörper nach vorn und schon spürte ich auch seine Finger, mit reichlich Gleitmittel, an mein Hurenfotzeneingang.
Er massierte es regelrecht ein, die anderen Hand war immer noch mit meinen Hurennippeln beschäftigt, ich fing an zu stöhnen und unkontrolliert zu atmen.
Immer und immer weiter erhöhte er dabei den Druck an meinem Hurenloch, bis es schließlich nachgab und er mit seinem ersten Finger eindrang.
Er wusste was er tat, er ging nicht brutal und unbeholfen vor,…… er hatte Ahnung von dem was er machte. Meine Beine fingen an zu zittern, „deine Hurenfotze ist noch schön eng, das freut mich, das zeigt mir das du noch nicht oder noch nicht oft gefickt wurdest“.
Dem ersten Finger folgten bald der Zweite und auch der Dritte, dann spürte ich seine Schwanzspitze an meinem Fotzeneingang, ich drehte mich nicht um um nach zu sehen ob er ein Gummi übergezogen hatte, soweit wollte ich ihm vertrauen. Er hielt mich an den Schultern fest und erhöhte den Druck, ich spürte wie mein Schließmuskel nach gab und sein Schwanz langsam aber stätig tiefer und tiefer in mich eindrang. Als ich seine Eier spürte wusste ich das er nun bis zum Anschlag in meiner Fotze war. Er hielt eine ganze Weile still, so das sich meine Fotze daran gewöhnen konnte, dann zog er ihn langsam wieder raus, bis nur noch der Kopf von seinem Schwanz in mir steckte, aber nur um ihn dann hart wieder bis zum Anschlag in mein Hurenloch zu stoßen. Er hielt sich mit beiden Händen an meinen Schultern fest und fickte mich als wenn es kein Morgen mehr gibt, er fickte mich nicht mehr,….. er vergewaltigte mich. Mein Stöhnen wurde immer lauter was ihn aber nicht davon abhielt meine Fotze fester und tiefer zu ficken. Dann hörte ich seinen Stöhnen und Keuchen, welches immer fester wurde, „jetzt werde ich meine Hure vollspritzen, ich pump die alles in deine verkommene Hurenfotze“. Ich hoffe zwar das ich mich nicht täuschte und er doch ein Gummi über hatte, aber ehrlich gesagt,…in dem Moment war mir alles scheiß egal, ich war nur noch ein geiles Stück Fickfleisch das benutzt werden wollte. Dann spürte ich wie sein Schwanz anfing zu zucken und zu pumpen. Bei jedem pumpen schien er dicker und dicker zu werden, ich hatte das Gefühl er reißt mir den Eingang auf. Nach unendlichem Pumpen hielt er seinen Schwanz ruhig und versuchte sein Atem wieder unter Kontrolle zu bekommen.

Als er sich wieder beruhigt hatte zog er seinen Schwanz aus meiner Fotze raus, „los du Dreckstück,….. sauber machen“, ich drehte mich um und erst nun sah ich das er tatsächlich ein Kondom übergestreift hatte. Ich kniete mich vor ihm, meine Beine zitterten wie Espenlaub, streife das Kondom ab und reinigte seinen Schwanz wieder mit einem Tuch.

Er begab sich wieder ins Wohnzimmer und ich machte das Brot fertig und brauchte es ins Wohnzimmer. Stellte es auf den Tisch und setzte mich, wie selbstverständlich, wieder auf den Boden neben ihm.

„Ich freu mich schon auf den Tag ab dem meine Hure mich nur noch pur spüren wird“, lachte er. „Herr, auch ich kann es schon fast kaum noch abwarten und hoffe das unser Vertrauen schnellst möglich soweit aufgebaut ist“.

„Nachdem ich dich schwanzgeile Hure getestet habe denke ich das es sich lohnen wird dich zu erziehen und abzurichten, ich würde dich gerne zu meiner privaten 2loch Hure machen wenn du es auch willst“.
„Herr, nichts lieber als das, ich denke das sie die Erfahrungen haben die ich für einen richtigen Herrn voraussetze“.
„Ok, damit wir anfangen das Vertrauen aufzubauen, habe ich dir hier ein Zettel fertig gemacht, da steht meine genaue Adresse, meine Festnetznummer und meine Handynummer drauf, da ich Singel bin ist es für mich etwas einfacher so was preis zu geben, so und nun zieh dich um und verpiss dich nach Hause, ich will jetzt meine Ruhe haben. Ich erwarte bis spätestens übermorgen dein Anruf“.
Ich fand es zwar ein recht abruptes Ende, aber wenn er es so verlangte fügte ich mich, also zog ich meine Sachen wieder an, verabschiedete mich und fuhr nach Hause.

Die nächste Zeit konnte ich an nichts anderes mehr denken als an seinen Schwanz und,…… an dem Geschmack als sein feuchter Schwanz meine Lippen berührte. Der Gedanke daran wie es wohl sein würde ihn ohne Gummi blasen zu müssen ließ mich nicht mehr los und machte mich ständig geiler und geiler. Ich merke schon nach einem Tag das ich diesen Schwanz unbedingt wieder spüren musste und wollte. Mir viel auf das ich gedanklich ständig damit beschäftigt war wie ich, ohne das meine Frau Verdacht schöpfte, ihn wiedertreffen kann.

Ich musste einen Weg finden um es so hin zu bekommen das er ganz offen bei uns anrufen und mit mir sprechen kann. Ich hatte ja seine Festnetznummer und da ich auf der Arbeit war konnte ich ungestört telefonieren. Ich nahm also mein Handy und wählte seine Nummer. Er kam tatsächlich dran, es war also wirklich seine Nummer.
„Hallo Herr, ich bin´s, ihre Hure“, „wieso ruft du Schlampe ohne Nummer an, traust du mir immer noch nicht“? „Ich bitte um Verzeihung Herr, ich wusste nicht das es auf unterdrückt steht“, antwortete ich, „aber ich werde es gleich sofort umstellen Herr, aber damit sie sehen das auch ich was für unser Vertrauensaufbau tun will,….. haben sie was zu schreiben“?
„Ja du Nichtsnutz,….wieso“?
„Ich möchte ihnen gerne meine Telefonnummern geben“, „na, dann mal los du Bitch“.
Ich gab ihm also meine Handynummer, dann verabredete ich mit ihm das er, wenn er per Festnetz anruft und meine Frau oder Tochter ans Telefon kommt, mein Kollege ist und mich gerne sprechen möchte weil er meine Hilfe bräuchte, so konnte auch gleichzeitig der erste Kontakt zu meiner Frau anfangen.
Nachdem er mich gefragt hat wann ich das nächste Mal frei habe und ich es ihm sagte meinte er nur kurz, „ich werde mich zur gegebenen Zeit melden wo und wie werde ich mir noch überlegen und solange will ich nichts mehr von dir hören, aber mein Schwanz freut sich schon wieder auf deine Hurenlöcher“.
Damit legte er wieder auf und schon war ich gedanklich schon wieder bei seinem herrlichen Schwanz.
Ich merkte das ich ständig nervöser und unruhiger wurde, je öfter ich an seinen Schwanz denken musste.



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