Ist das wirklich dein letzter Preis?

Die folgende Geschichte hat sich tatsächlich fast genau so zugetragen:

Es ist schon einige Jahre her, da arbeitete ich als junger Autoverkäufer am Rande einer kleinen Stadt. Es war heißer Samstagmittag zur Ferienzeit, ein Tag der sich für immer in meinem Gedächtnis eingraben sollte.

Wie schon die ganze Woche über hatte sich auch heute noch kein Kunde sehen lassen. Mein Kollege war schon vor zwei Stunden gegangen. „Sollte der Massenandrang noch plötzlich auftauchen, ruf an.“ Sagte er und verabschiedete sich von mir. Ich nahm es ihm nicht. Wir mussten ja nicht zu zweit Löcher in die Luft gucken. Da war ich also alleine in einer Halle voller wunderschöner Wagen und zählte die Minuten bis zum Feierabend der nur noch eine Stunde entfernt lag.

Plötzlich bemerkte ich das ich doch nicht alleine war. Eine junge attraktive Frau vielleicht zwei, drei Jahre junger als ich selbst, schlenderte um die Wagen herum. Ich spürte wie mein Blick an ihr klebte und nicht mehr los kam, sie trug ein kurzes Sommerkleid, offene Schuhe und eine Sonnenbrille in ihren langen blonden Haaren. Ich würde schon fast sagen, gegen sie kamen mir meine geliebten Wagen gar nicht mehr so besonders vor. Wie gewohnt lies ich sie noch ein paar Minuten die Autos in Augenschein nehmen, dann ging ich auf sie zu. „Guten Tag sagte ich, was darf ich für sie tun“. „Danke, ich schaue mir nur ein wenig um“ erwiderte Sie mit einer abwinkenden Handbewegung und ging an mir vorbei. Als sie am mir vorbei Schritt bekam ich diesen kleinen, feinen und kurzen Lufthauch ihres Parfum ins Gesicht. Ich liebe diesen Moment, er entsteht fast immer plötzlich, eine hübsche Frau kreuzt meinen Weg und ich bekomme diesen Hau ab. Dann schließe ich die Augen und atme langsam und lange ein um den Moment voll auszukosten. So auch dieses mal. Ich weiß nicht ob sie davon etwas mitbekommen hat, doch auf einmal blieb sie stehen und drehte sich zu mir um und sagte: „Obwohl, den schwarzen A1 da vorne würde ich mir gern mal genauer ansehen.“ Meine Augen waren noch geschlossen, zum Glück stand ich mit dem Rücken zu ihr. Wären der Drehung öffnete ich meine Augen und antwortete: „Gerne doch“. Wir gingen zum Wagen und ich begann meinen Text auf zu sagen: “ Dieser wunderschöne Neuwagen bietet nicht nur ein frisches Design, sonder kommt mit einer ganzen Reihe Extras daher: Klimaanlage, Leichtmetallfelgen, Schiebedach,…. und das alles zum Preis von 26.900,- €.“ Wären ich ihr alles wissenswerte zum Wagen verkündete sah sie mich interessiert an. Das war für mich etwas ungewohnt, normaler weiße sehen sich die Kunden dabei den Wagen an und drücken alle Knöpfe, aber ihr Blick war starr auf mich gerichtet. „Klingt vielversprechend, aber sehen sie, erklärte sie mir, mein Vater hat mir zur erfolgreichen Bachelorprüfung versprochen das ich mir einen Wagen bis 25.000,- € aussuchen darf. Und dieser liegt etwas über dem Budget.“ „Ich verstehe was sie meinen.“ „Du unterbrach sie mich, ich heiße Marie.“ „Peter sehr erfreut“. Sehr erfreut was ist denn bei mir kaputt dachte ich als die Worte ausgesprochen habe. Schnell schob ich noch hinterher: „Dies ist zwar schon der Aktionspreis aber ich bin sicher da kann ich noch was machen dran machen, wenn sie, ahhh du mir bitte in mein Büro folgen möchtest.“ Sie hakte sich an meinem Arm ein und wir gin.., Moment! Sie hakte sich an meinem Arm ein?! Das gab von außen sicher ein schönes Bild, eine junge hübsche Frau hakt sich bei einem knapp eineinhalb Köpfe größeren, rotanlaufenden und innerlich zitterten Hünen ein. In meiner Verkäuferlaufbahn habe ich bis jetzt jede Situation gut bewältigen können. Aber auf einmal war ich nervöser als ich es zu meiner Abschlussprüfung war.

Wir kamen in meinen Büro an, sie lies von mir ab, ich rückte ihr den Stuhl ran und nahm auf der anderen Seite des Schreibtischs platz. Ich tippte ein wenig auf dem Computer rum bis er mir anzeigte was ich wissen musste. „OK Frau…..lein Marie, kurz und knapp ich kann noch auf 25.900,- € runter gehen.“ sagte ich zufrieden. Marie hatte unterdessen die Sonnenbrille vom Kopf genommen und spielte sich mit einem der Bügel am der Unterlippe herum. Tat sie dies unterbewusst oder wusste sie genau was dies in mir auslöst? Konnte sie das wissen? Ich wusste ja nicht mal selber was ich in diesem Moment empfunden oder auch nur gedacht habe, eine Mischung aus Verwirrung, Erregung, Ungläubigkeit und Wunschdenken beschreibt es wohl ganz gut. Ich habe sie wahrscheinlich angesehen wie ein verliebter Schuljunge. Sie weckte in mir latente Bedürfnisse oder waren sie schon lange nicht mehr latent. Da riss mich mein Verkäuferhirn aus meinen Gedanken. „Die wickelt dich ein!“ schrie es. Soweit kommt es noch, dass ich mich von ein wenig Augenklimpern ablenken lassen, ich werde nicht umsonst intern Starverkäufer genannt! Ich wusste nicht in was Marie ihren Bachelor bestanden hatte, vielleicht war es Phykologie und sie wollte ihre neuen Fähigkeiten an mir ausprobieren.“ Oh nein, so nicht sagte ich mir!“ Ich spürte wie mein Blick entschlossener wurde. Da fiel mir plötzlich wieder ein, Marie hatte ja noch gar nichts gesagt. Mein Blick war die ganze Zeit über auf sie gerichtet gewesen. Das muss doch sicher verstörend auf sie gewirkt haben wie ich eine Handvoll Emotionen mit meiner Mimik darstelle. Aber sie beugte sich nur weit über den Tisch zu mir rüber so das mein Blick sich unweigerlich in ihrem Ausschnitt verfing und sage oder viel mehr hauchte: Ist das wirklich dein letzter Preis?

Ich schluckte, dass wars ich habe keine Chance gegen „NEIN! so darfst du gar nicht denken!“ schrie es wieder in meinem Kopf. Marie bemerkte oder viel mehr wusste das ich ihr komplett verfallen war. Als sie ein Bein auf den Schreibtisch nach zog, dann das andere. Sie kam ganz nah an mich ran, es waren nur noch ein paar Zentimeter zwischen unseren Köpfen, Ich hatte wieder diesen Hauch Parfum im Gesicht der mich wieder packte. Ich spürte wie sich kleine Schweißperlen auf meiner Stirn bildeten, wie der Druck in meiner ohnehin schon gespannten Hose noch großer wurde und mein Verlangen nach ihr ins unermesslich stieg als sie mich plötzlich Küsste. Ein Kuss der einen gestandenen Mann wieder zum verliebten Teenager machte, intensiver als alles was ich bis dahin und auch bis jetzt erlebt habe. Marie zog ihren Kopf ein Stück zurück, mit einer eleganten Drehung flog ein schlankes Bein über einen Kopf dies nahm ich aber nicht mehr richtig war da ich immer noch etwas benommen von diesem Kuss war. Sie saß nun breitbeinig vor mir auf dem Schreibtisch, dabei konnte ich einen kurzen Blick auf ihren heißen grünen Tanger werfen der mir mit einem kleinen Fleck verriet das ich nicht der einzige Erregte war. Langsam glitt sie auf meinen Schoss und begann mein Hemd aufzuknöpfen. Ich war wie in einer Schockstarre und konnte noch gar nicht richtig glauben was hier gerade passiert. Dieses Gefühl wenn ein Traum war wird ist nicht zu beschreiben. Als Marie mein Hemd geöffnet hatte nahm sie meine Hände und legte sie auf das untere Ende ihres Kleids dabei haute sie wieder: „Zieh es mir aus, langsam.“ Fast schon mechanisch tat ich wie mir aufgetragen wart. Sie trug keinen BH, ihre wunderschönen kleinen straffen Brüste ragten mir fast ins Gesicht. Fast reflexartig hatte einen ihrer Nippel im Mund und biss zärtlich zu. Sie stöhnte auf. Ich liebkoste ihre Brüste mit meiner Zunge bis sie auf einmal weiter an mir hinunter glitt und unter meinem Schreibtisch kniete. Dort strich sie sanft über die pulsierende Wölbung in meiner Hose und begann meinen Gürtel zu öffnen. Allein ihre sanfte Berührung lies meinen Kopf nach hinten fallen und mich leise aufstöhnen. Wesentlich lauter wurde mein stöhnen als sie sich zu meinem zum bersten gespannten Glied vorgearbeitet hatte. Erst Küsste sie ihn nur sanft dann leckte sie liebevoll daran und schließlich begann sie damit ihn ganz in ihm Mund zu nehmen. Das war zu viel ich wollte sie, jetzt sofort! Ich zog sie nach oben und warf sie behutsam wieder auf meinen Schreibtisch der Fleck in ihrem Tang hatte kräftig an Umfang zugelegt als ich ihn ihr über ihre straffen Schenkel in Richtung Füße streifte. Marie spreizte die Beine so das ich einen guten Blick auf ihre geile, kleine, rasierter Pussy hatte. Es war ein traumhaftes Bild diese wunderschöne, nackte Frau auf meinem Schreibtisch. Meinem Schreibtisch?! Mir fiel auf einmal wieder ein wo wir hier überhaupt waren, in einem Glaskasten in mitten eines für jederman frei zugänglichen Verkaufsraum. Ich blickte mich kurz um keiner zusehen, Marie schien das wenig zu interessieren sie richtete ihren Oberkörper auf und zog mein Ohr und ihren Mund und haute: „Nimm mich“ bevor sie sich wieder zurück sinken lies. In diesem Moment war wieder alles egal wo wir waren was wir hier überhaupt tun oder wer uns dabei beobachten konnte. Ich zog ihre kleine schon tropfende Pussy an die Tischkante und ging etwas in die Knie so das ich die optimale höhe hatte. Ich strich mit meiner Eichel ihre Spalte entlang und spürte wie diese vor Erregung bebte, ebenso spürte ich wie meine Eichel immer nasser wurde. Ich spielte ihr noch etwas am Kitzler als sie stöhnte: „Fick mich!“ Noch wären sie dies ausbrach bahnte sich mein Penis schon seinen Weg in ihr inneres. Sie stöhnte auf, ich stöhnte auf. Ihre Pussy war eng und nass es fühlte sich großartig an, so stieß ich ein paar mal kräftig zu. Jedes mal stöhnte sie auf. „Mehr genau so“ schrie sie und griff nach meinen Händen die sie sich auf ihre kleinen harten Brüste legte. Sie krallte sich in meine Arme und schrie laut auf. Ich spürte das ihre ohnehin schon sehr nasse Pussy rhythmisch flatterte und noch nasser wurde, ihr Gesicht begann sich zu mit einem lächel der Erleichterung zu erröten. „Da geht noch was“ flüsterte ich. Packte sie an ihren Oberschenkeln, zog sie wieder an die Tischkante und stieß zu. Nach ihrem zweiten Orgasmus der nicht lange auf sich warten lies drehte sie sich um, dabei hielt sie meinen Penis in ihrer nassen Spalte fest umschlungen. Ihre Pussy fühlte sich in dieser Position sogar noch enger an. Ich begann Sie wieder hart zunehmen. Gerade wollte ich dem Druck der sich in mir aufgebaut hatte nachgeben da schrie sie wieder auf und ein warmer Schwall ergoss sich wieder über meinen steinharten Penis. Langsam rohn ihr Saft über meine prallen Eier zu Boden. An meinen langsameren Bewegungen und meinem immer schneller werdenden Atem erkannte Sie das ich es auch nicht mehr viel länger halten konnte. Sie drehte sich erneut um und schwang ihren geilen Körper einmal komplett um 180 Grad so das ihr Mund meinen Penis wieder fassen konnte. Was für eine talentierte geile Frau dachte ich noch bevor ich meinen Penis aus ihrem Mund zog und mich über ihre kleinen Brüste ergoss. Erschöpft viel ich zurück in meinen Drehstuhl der durch den Schwung erst an dem zwei Meter entfernten Aktenschrank zum stehen kam.

Mit den Füssen zog ich mich wieder nach vorn zu Marie die laut atmend mit errötetem Gesicht noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich griff ich in eine Schublade und zog ein paar Poliertücher hervor, „sorry habe leider grad keine normalen hier.“ sage ich mit einem sehr befriedigten lächeln und reichte ihr die Tücher. „Die tuns schon erwiderte sie ebenfalls befriedigt lächelnd. Als wir uns angezogen hatten und ich zu Atem gekommen war sagte ich wären ich meinen Schreibtisch wieder zurechtrückte: „Wie gesagt, auf 25.000,- € kann ich runter gehn.“ Das war eigentlich unter dem Einkaufspreis aber mir war das in diesem Moment egal das hole ich bei anderer Gelegenheit wieder rein. Marie lächelte mich an und antwortete: Klingt ok für mich, ich komme nächste Woche mit meinem Vater um den Vertrag abzuschließen, kannst du mir den Wagen bis dahin reservieren?“ Natürlich für dich doch gern erwiderte ich. Ich brachte Marie noch zur Tür, der Verkaufsraum war zum Glück immer noch leer , sie verabschiedete sich mit einem Kuss und den Worten bis nächste Woche. Ich sah ihr noch lange nach als sie ging, sie war ohne Wagen da und verschwand schließlich hinter einer Kurve. Als ich wieder an meinem Schreibtisch saß und mir alles noch mal durch den Kopf gingen realisierte ich erst richtig was gerade passiert ist. Ein Traum wurde war, ich habe schon ab und an mal mit dem Gedanken gespielt das mir so etwas passieren könnte aber das es auch wirklich passiert ist war einfach unglaublich. Dann melde sich aber wieder das Verkäuferhin: „Du hast nicht! Keinen Nachnamen, keine Adresse, keine Telefonnummer, nur einen Vornamen!“ In der ganzen Aufregung habe ich nicht mal mehr an die banalsten Dinge gedacht. Wütend auf mich selber räumte ich meinen Schreibtisch wieder auf und begab mich in den Feierabend.

Die Woche verging, doch von Marie keine Spur, den folgenden Samstag hatte ich frei bot aber einem Kollegen an seine Dienst zu übernehmen. Der überlegte nicht lange und so saß ich wieder im Büro und wartete auf meine Marie, die Frau die mich vom ersten Augenblick in ihren Bann gezogen hatte, die Frau in die ich mich wie ich im laufe der Woche festgestellt habe über beide Ohren verliebt habe.

Nach einem Monat konnte ich den Wagen nicht mehr zurück halten und musste ihn wieder für den Verkauf freigeben. Insgesamt habe ich drei Monate den Samstagsdienst für die Kollegen erledigt, diese meinen schon länger: „Gib auf, sie kommt nicht mehr.“ Ich hatte ihnen erzählt warum ich so gern ihre Dienste übernahm wenn auch nicht mit allen Details. Internetrechen blieben erfolglos sie war nicht aufzufinden.

Bin ich traurig? Ein wenig sie wäre es vielleicht gewesen, ich hätte es jedenfalls gern heraus gefunden. Aber ich bin froh das ich so etwas schönes erleben durfte, es bleibt ein wohliges Gefühl bei dem Gedanken an diesen Sommertag und eine Erinnerung an die ich immer gern zurück denke und heute mit euch teile.



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