im schwimmbad

Letzten Mittwoch war es wieder soweit, mein wöchentliches Schwimmtraining stand an. Da es das einzige Schwimmbad in der Stadt ist, hat dieses täglich bis bis 0 Uhr geöffnet. Die letzten zwei Stunden ist meist wenig los, sodass man in Ruhe seine Bahn ziehen kann. Wie immer habe ich es bis zum Ende ausgereizt, so stand ich nun, meine Muskeln frisch trainiert, unter der Gemeinschaftsdusche. Wie ein paar andere Typen auch, ließ ich das heiße Wasser meinen Körper bespritzen.

Wie jeder weiß gibt es nach einem anstrengenden Training kaum schöneres. Aus dem linken Augenwinkel bemerkte ich diesmal jedoch, dass ich beobachtet wurde. Es war ein etwa1. 90 Meter großer, knapp 65kg leichter schlaksig dünner Teenager. Er war kaum behaart ,das wenige was er schon hatte, war blank rasiert. Zwischen seinen langen schlanken Beinen hingen enorm lange Hängeeier. Sein fleischiger Penis stand halb und zeigte in den Duschraum. Den Blick abzuwenden war mir unmöglich.

Er grinste rüber. Ich merkte sofort, wie das Blut in meinen Pimmel schoss. Ich drehe mich verschämt weg. Ein paar Minuten vergingen,mein Schwanz noch immer steinhart. Inzwischen waren wir allein. Ich nahm meinen Mut zusammen. Provokativ ließ ich mein Duschgel durch die Finger in seine Richtung flutschen. Hilfsbereit bückte er sich um mir das Duschgel wiederzugeben, nicht ohne vorher daran zu schnuppern. Gut sagte er, wäre es möglich dass du mir damit den Rücken einseifst?Ich war baff.

Ich trat unter seinen heißen Duschstrahl und verteilte das Duschgel großzügig über seinen leicht knochigen Körper. Dann ließ ich mich auf meine Knie sinken um auch seine Beine von oben bis unten einzuseifen. Meine Hände glitten dabei von unten,seinen Zehenspitzen bis hinauf zu seiner Pospalte. Mein Kopf war auf Höhe seines halbsteifen Schwanzes. Ich begrub mein Gesicht tief zwischen seine Beine um dort die letzten Reste seines salzigen Schweißes zu schmecken. Seine Beine zitterten vor Erregung, als ich meine Finger in seine Arschbacken krallte, meine Mittelfinger in sein Pfötzlein bohrte und seinen Fleischpimmel mit meinem Mund umschlang.

Doch plötzlich würde der Junge stocksteif und reglos. Im selben Moment merkte ich wie mich jemand kräftiges von hinten in den Schwitzkasten nahm. VATER,hörte ich ihn stammeln. Was geht denn hier ab, nimm sofort deine Grabbel von meinem Jungen, zischte er. Ich bekam kaum Luft und sank auf den Boden. Er nahm meinen Arm, verdrehte ihn mir auf den Rücken, hielt ihn gekonnt im Polizeigriff. Meinen Kopf knallte auf die Duschfliesen. Schließlich zog er mich an meinen Haaren, so dass ich auf allen Vieren auf dem Boden hockte.

Er stellte sich vor mich bis seine Beine meine Schultern berührten und klemmte meinen Kopf zwischen seine muskulösen haarigen Oberschenkel. Jetzt zeig ich dir mal,wie das hier läuft,grunzte er. Ich spürte seine Eier und seinen Penis schwer auf meinen Rücken liegen während er seinen Sohn heran rief und ihn anwies, sich hinter mich zu stellen. Dieser war seinem Vater hörig und schien völlig konsterniert. Los,piss die Drecksau voll, sagte er seinem Sohn,der völlig eingeschüchtert seinem Vater folgte und einen nicht enden wollenden Schwall an Urin über meinen Rücken, meinen Kopf und in meine Haare ergoss.

Und nun knie dich hinter den Typen, befahl er seinem Sohn. Noch immer zwischen den Schenkeln gezwängt bekam ich kaum noch Luft, mir wurde schummrig. Sekunden später wurde ich hellwach. Noch immer auf allen Vieren durchfuhr ein stechend heißer Schmerz meine Rosette. Die zur Pfirsichgrösse angeschwollene Eichel des Jungen dehnte und riss an meiner Pospalte. Mir wurde heiß, Lustschweiß quoll aus allen meinen Poren. Ich stöhnte und quiekte während er sich an meiner Hinterpforte abarbeitete.

Sekunden später,für mich eine gefühlte Ewigkeit, ergoss sich der Junge in acht extremen Schwällen und flutete meinen Darm. Der Vater öffnete seine Schenkel und ich ließ mich auf den Boden sinken, wo ich zusammen kauernd liegen blieb. Erst dort hörte ich einen feucht reibendes, klatschendes, schmatzendes Geräusch, das mich noch oben blicken ließ. Im selben Moment sah ich die Wixadung des Vaters auf mich zuschießen. Es traf mich im rechten Auge und fing sofort an juckend zu brennen.

Der Rest seiner Ladung übergoss meinen Körper, mein Gesicht und setzte sich in meinen Haaren fest. Der Vater packte seinen Sohn an dessen schmalen Oberarm und zog ihn in die Umkleide und verschwand mit diesem. Ich jedoch krauchte zurück unter den heißen Duschstrahl, griff mir zwischen die Beine und schmierte mir mit dem aus meinem Arsch laufenden Samen des Jungen meinen Schwanz ein. Ich führte meine klebrigen Finger zum Mund und lecke sie ab.

Noch nie in meinem Leben wixte ich so geil wie diesmal.



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