Frust mit Happy End

Frust mit Happy End

Die Geschichte ist reine Phantasie!!

Schlechte Laune wo ich nur hinsah, ich könnte kotzen, am liebsten würde ich sie mir vor mich hinstellen und ihr voll in die Fresse hauen. Wie immer war abends im Bett jetzt so viel Action, wie auf einem Friedhof, wenn wir uns nicht noch im Bett herumwälzten um die richtige Schlafposition zu finden, würde nur noch ein Kreuz an der Wand fehlen und man hätte den Friedhof zu Hause. Es wurde mal wieder ein langweiliger und sexfreier Abend. Da lag sie die Frau die ich einst mehr geliebt habe als mein eigenes Leben. Die Frau mit der ich noch vor wenige Monaten den geilsten Sex hatte, nichts war zu pervers, alle ihre drei Löcher standen mir zur freien Nutzung zur Verfügung. Sie selbst konnte nicht genug bekommen, es gab Tage da kam sie von der Arbeit, kaum war die Haustür hinter ihr geschlossen, zog sie ihre Kleider aus und überraschte mich in den geilsten Dessous und ihren tollsten High Heels oder Lackstiefel. Ich konnte gar nicht so schnell schauen, wie sie meinen Schwanz auspackte und ihre zarten Lippen darüberstülpte. Mich nach allen Regeln der Kunst vernaschte und bei einem Mal blieb es nicht, sie wollte es dann am liebsten den ganzen Abend. Es war eine tolle Zeit, eine Zeit voller Spaß, Zuneigung, und blinden Verstehen, wir hatten sogar Swinger Clubs besucht, sie hat vor meinen Augen andere Männer gefickt, also was war los? 3 ½ Jahre war es einfach nur das Paradies auf Erden und dann war sie wie ausgewechselt. Wenn ich Lust auf sie hatte meinte sie nur „du weißt doch wo alles ist“, legte sich hin, spreizte die Beine und ließ es wie ein totes Stück Holz über sich ergehen. Kein Stöhnen, geschweige denn Lustschreie die sie früher mit Wohlgefallen in die Welt schrie. Sie war so teilnahmslos bei der Sache, das nur noch gefehlt hätte, dass sie sich die Nägel dabei lackiert. Früher war sie im Bett immer Nackt, jetzt hatte sie ein langes T-Shirt an und ein Unterhöschen Marke Oma. Keine Dessous, kein Sexy Outfit mehr. Die letzten zwei Monate veränderte sie sich von der geilsten und für mich von der schönsten in eine ungepflegte und hässliche Schabracke. So konnte es nicht weitergehen, so wollte und konnte ich nicht mit jemanden zusammenleben. Aber wie konnte es nur soweit kommen, lag es an mir, oder hat sie keine Lust mehr auf mich, vielleicht hat sie einen anderen, wer weiß schon was sie Tags über treibt. Ich musste der Sache auf den Grund gehen. Denn ich will wieder Sex.

Der Morgen brach hinein, Zeit zum aufstehen und sich für die Arbeit fertig zu machen. Es war wie in der letzten Zeit üblich, kein „Guten Morgen“, stillschweigen am Frühstückstisch. Sie war immer die erste die zur Arbeit los musste, das gab mir noch die Gelegenheit mit ihrer besten Freundin zu sprechen. „Hallo Gabi, Stefan hier, ich bräuchte Mal deine Hilfe, es geht um Claudia, okay dann treffen wir uns nach der Arbeit im Cafe Blue“. Kennt ihr das auch wenn man was vor hat, wenn man was erledigen will, etwas klären muss, dass dann immer die Zeit wie in Zeitlupe vergeht, auf jedenfall kam es einen so vor. Feierabend, jetzt aber schnell zu Gabi, sie war eine tolle Frau, zwar verheiratet, aber ihr Mann und sie sind bekennende Swinger, ich hatte schon öfters das Vergnügen mit Gabi Sex zu haben, natürlich wusste ihr Mann davon, der amüsierte sich ja derweil mit Claudia. Ich betrat das Cafe, erblickte sie an einem Tisch sehr hinten an der Wand, lächelnd näherte ich mich, begrüßte sie mit einem Kuss auf die Wange und nahm Platz. Gabi lächelte zurück, ich bestellte mir einen Cafe und kam direkt auf den Punkt. „Gabi du bist die beste Freundin von Claudia und ich will wissen was mit ihr ist, bei uns läuft absolut nichts mehr im Bett, also was ist los?“ Gabi druckste herum, kam nicht Richtig mit der Sprache heraus, meinte so was wie, es ist nur eine Phase, das wird schon wieder. Verscheißern oder was, ich bekam schlechte Laune, es ist immer das gleiche, sie reden einem ein Buch an den Kopf aber kommen einfach nicht auf den Punkt. „Gabi, ich werde gleich sauer, sag was los ist“.

Sie blickte auf den Tisch mit gesenktem Kopf, rührte mit ihrem Löffel den Kaffee um, schweigen, sie überlegte ob sie es sagen soll oder wie sie da raus kommt. „Du willst die Wahrheit hören, gut ich sage sie dir, hoffentlich verkraftest du es. Sie entdeckte beim letztem Clubbesuch, während wir schön miteinander beschäftigt waren, den S/M Raum und bevor sie überhaupt wusste wie ihr geschah, war sie am Andreaskreuz gefesselt und wurde ausgepeitscht“. Hörte ich da richtig es hat jemand gewagt meiner Freundin schmerzen zuzufügen, ich ballte die Faust. Sag mir den Namen, sag wo ich ihn finden kann, waren die ersten Gedanken die mir durch den Kopf gingen. Gabi sprach weiter und sah mich immer noch nicht an. „Danach hat er sie gefickt und behandelt wie eine kleine dreckige Hure, das schlimme aber an dieser Sache war, das sie daran eine noch nie dagewesene Lust empfand, das sie sich ihm mit Haut und Haaren ausgeliefert hat. Sie ist nun die Sklavin von ihm und sein Befehl hieß, das sie dich wie Dreck behandeln soll. Das sie wenn sie schon die Beine breit machen muss, es ohne Gefühl zu tun hat und das sie dich anekeln soll indem sie dreckig zu Hause rumläuft. Sich scheiße kleidet und sich weder richtig wäscht noch sich für dich schön machen sollte und dir auch die kalte Schulter zeigen soll. Sie ist jeden Mittag während der Mittagspause bei ihm und lässt sich quälen“.

Nun war mir einiges klar, aber das konnte ich doch ändern und ich wusste auch schon wie. „Gabi, danke du hast was gut bei mir“, „Stefan vergiss sie, komm zu uns und such dir was neues“. „Oh, Gabi da kennst du mich aber schlecht, sei so gut und komm am Samstag mit Klaus zu uns und bis dahin absolutes Stillschweigen, haben wir uns verstanden“. „Ja, wenn ich dir damit helfen kann, dann gerne“. Wir verabschiedeten uns und nun war ich an der Reihe, knapp 2 Monate habe ich mir diese Scheiße gefallen lassen. Gut auf der einen Seite hatte Gabi recht, aber was sie nicht wusste ich stand auf solche Spielchen und zwar auf die harten, ja ich liebte es schmerzen auszuteilen. Was ich auch im Club tat ohne das es Claudia oder Gabi wussten. Zuhause war ich der liebe nette und einfühlsame, dachte das es das war was Claudia wollte, verschenkte Zeit, wenn ich das schon früher gewusst hätte, allein der Gedanke daran ließ meinen Pfahl auf seine volle Größe wachsen. Zuhause angekommen führte ich einige Telefonnate, setzte mich vor den Fernseher und benahm mich wie immer. Die Haustür wurde geöffnet, sie betrat das Wohnzimmer und verhielt sich wie die letzten Wochen. War es wenigsten schön mit diesem Mistkerl, waren meine Gedanken, Wut stieg in mir auf, aber ich ließ mir nicht anmerken. So verging der Abend und die Nacht wie immer.

Nach dem Frühstück machte sie sich auf den Weg zur Arbeit, zum Glück war schon Donnerstag, genau Richtig für die Durchführung meines Plans. Ich hatte gestern in einem der Telefonaten kurzfristig 2 Tage Urlaub bekommen. Familienangelegenheiten, war ja nicht mal gelogen. Mein erster Weg führte mich in den Keller, Tür aufschließen und aus meinem Spielzimmer eine Tasche richten mit lauter feinen Sachen, Claudia wusste nichts von diesem Raum, sie dachte es wäre meine Werkstatt und das dort eine Eisenbahn steht, die Scheiße hat sie mir über 3 Jahre abgenommen. Brachte die Tasche ins Schlafzimmer und richtete alles schon einmal hin. Es war kurz vor ihrer Mittagspause, ich musste los. Vor ihrer Firma wartete ich und da kam sie auch schon, ich traute meinen Augen nicht. Aufgestylt, Sexy wie ich sie kannte und liebte, mein kleiner Freund wurde hart in der Hose. Stieg in ein Taxi und fuhr los. Ich folgte ihr, man war das Spannend, meine erste Verfolgungsjagd. Die Fahrt war kurz, kaum 5 Minuten später stieg sie aus dem Taxi und klingelte bei einem großen Einfamilienhaus, ich hörte nur noch das Summen der Tür und schon war sie verschwunden. Das Haus war von einer großen Hecke eingezäumt, man sah nur die Tür von der Straße. Vorsichtig schlich ich ans Haus heran, ein kribbeln machte sich breit, ich bekam nasse Hände, war das Angst erwischt zu werden, oder davor was ich sehen würde. Weiter schlich ich ums Haus und hatte Glück, sie waren im Wohnzimmer und durch das Fenster konnte ich alles genau sehen. Da lag sie nackt mit geilen schwarzen Strapsen und schwarzen High Heels, über der Lehne des Sessel. Ihre Arme gefesselt am Tisch der vor dem Sessel stand, ihre Beine gespreizt und am Sessel befestigt. Ich konnte direkt ins Paradies sehen, ihre Lippen waren offen und geschwollen, man sah das ihre Nässe am Bein hinunterfloss, der Arsch war rot wie beim Pavian und mit Striemen übersät. Nun war mir auch klar warum sie Nachts immer diese Unterhosen trug, damit versteckte sie, den Schaden wo er angerichtet hatte. Er stand zwischen uns hatte einen Rohrstock in der Hand und ließ diesen sehr hart auf ihre Arschbacken nieder, sie schrie und fühlte die Lust als wenn sie im Himmel wäre. Er ließ den Rohrstock noch einige Male niedersausen. Dreht sich zu mir und erst jetzt erkannte ich das es kein besonderer Typ war, ganz im Gegenteil, Er hatte weder einen tollen Body, noch sonst etwas was ihn auszeichnen würde, nicht mal einen großen Schwanz konnte er vorweisen. Aber er hatte etwas was mir gehört und niemand nimmt ohne meine Erlaubnis es mir weg oder benutzt es. Er ging hinter sie und steckte ihr seinen kleinen Penis in den Arsch, ah er steht auf Arschficken, na das kann er haben. Nach wenigen Stößen, spritzt er ihr alles in den Darm, entfernte sich, machte die Fesseln ab und setzte sich auf einen Stuhl. Claudia erhob sich vom Sessel, ging dann auf alle vier und kroch so zwischen seine Beine, nahm den kleinen dreckigen Schwanz in ihren Mund und leckte ihn sauber. Nach getaner Arbeit blieb sie mit gesenktem Kopf vor ihm kniend und wartete was da kommen möge. Er packte sie an ihren wundervollen langen schwarze Haaren, zog ihr den Kopf zurück und verpasste ihr eine schallende Ohrfeige. Ihr liefen Tränen am Gesicht herunter und so wie es aussah bedankte sie sich auch noch dafür. Ich hatte es schon einmal gesagt niemand schlägt meine Freundin und dieser Drecksack tat es anscheinend jeden Tag.

Sie erhob sich und verließ das Zimmer, kam einige Minuten angezogen wieder zurück, gab dem Penner einen 50 Euroschein, er streichelte ihre Wange und küsste sie, dann verließ sie das Haus. Ich sah nur noch das blöde Grinsen in seinem Gesicht. Aber auch das konnten wir ja ändern. Ich ging zurück zu meinem Wagen, führte zwei Telefonate und wartete. Eine gute halbe Stunde später hielt ein Auto hinter mir, zwei Typen echte Bodybuilder stiegen aus. Ich verließ mein Auto und begrüßte sie, es waren sehr gute Freunde von mir, Edi und Thomas. Nicht dass ich sie geholt hatte um diesen Typen fertig zu werden nein, Edi und Thomas sagen wir einmal sie konnten nichts mit Frauen anfangen und waren hierbei doch der Dominate männliche Part. Sie wussten um was es ging, ich hatte ihnen alles in unserem ersten Telefonat gesc***dert und da sie Claudia und mich sehr mochten waren sie sofort bereit mir zu helfen und ihre Schwänze waren damit auch einverstanden. Wir betraten das Grundstück und klingelten, da war wieder das Summen der Tür und schon waren wir im Haus. „Bin im Wohnzimmer, mach hin und lass deinen Meister nicht warten“. Ich glaubte es nicht Claudia war nicht die einzige die er so behandelte und abzockte. Wir warteten vor der Wohnzimmertür, die glücklicherweise vom Wohnzimmer nicht einsehbar war. „Was ist los, du blöde Schlampe“, wir hörten wie er auf uns zu kam. Als er uns sah wurde er ganz blas im Gesicht. „Hey, bin dein neuer Meister“, packte ihn am Hals da er ja Nackt war und verpasste ihm einen kräftigen Schlag mit der Faust in seine Fresse, was für eine Wohltat. Er hob ab und schlug auf dem Esstisch ein der unter ihm zusammenbrach, da lag er nun der Möchtegern Meister. Edi und Thomas hoben ihn auf, ich deutete ihnen an ihn über den selben Sessel zu legen wie Claudia und ihn daran zu fesseln, das Material lag ja noch da. Beide Grinsten und freuten sich darüber was noch kam.

Es klingelte an der Tür, da man ja Gentlemen ist öffnete ich diese, davor stand eine Blondine, ca. 175cm groß, in einem Pelzmantel eingehüllt. Sie sah mich verdutzt an, wusste nicht wie sie reagieren sollte. War sie Richtig, hatte sie sich in der Tür geirrt. „Hallo, mein Name ist Stefan, der Meister erwartet dich schon und ließ sie an mir vorbei. Schloss die Tür und deutete an, ihr den Mantel abzunehmen. Sie stand vor mir öffnete den Pelz und ließ ihn in meine Hände gleiten. Na gut erzogen hatte er sie ja, darunter war sie nur in einer roten Korsage gekleidet, sowie schwarze Strapse, die miteinander verbunden waren und rote Pumps. Sie drehte sich um und mein Schwanz schrie hier. Tolle Brüste, tolle Brustwarzen, sie lagen in einer Hebe vom Korsett. Sie ging vor und wir betraten das Wohnzimmer, erst jetzt sah sie das der Esstisch in tausend Einzelteile verteilt da lag. Sie sah weiter in den Raum hinein und wurde schlagartig blas, nein das konnte nicht sein, ihr ein und alles, ihr Leben, lag auf dem Sessel gefesselt, aber das war doch ihr Platz. „Was geht hier vor, macht ihn sofort los, oder ich hole die Polizei“. Ich packte sie an der Schulter drehte sie zu mir und verpasste ihr eine kräftige Ohrfeige, das sie fast hingefallen wäre, sie stolperte, fing sich aber wieder. Sofort nahm ich sie an den Haaren, zog sie hinter mir her. Verließ das Wohnzimmer und machte mich auf den Weg nach einer vorübergehenden Unterkunft, ich öffnete die erste Tür, Küche scheiß Platz. Nächste Tür Schlafzimmer, igitt nie und nimmer. Also weiter, die nächste Tür war ein Volltreffer, ein Gäste WC, kleiner Raum, kleines Fenster und abschließbar. Ich setzte sie auf die Schüssel, „Ich möchte keinen Ton von dir hören, wenn doch dann bereust du das dein Leben lang, haben wir uns verstanden“, schrie ich sie an. Ein zögerliches „Ja“ kam aus ihrem Munde. Ich holte aus und verpasste ihr noch eine weitere Ohrfeige. „Ja, Meister“. Ich verschloss die Tür und ging zurück zum Wohnzimmer.

Edi und Thomas hatten ganze Arbeit geleistet, er war fixiert und konnte sich nicht mehr rühren und abwarten konnten sie es auch nicht mehr, sie war beide schon Nackt. Ich grinste mir einen, setzte mich auf den Tisch vor dem Sessel, zog ihn an den Haaren hoch und sah mir seine blöde Fresse an, dann tätschelte ich ihn Zärtlich, wie ein Abbruchhammer ein Boden aufreißt, er kam zu sich und war am schreien. Zerrte an den Fesseln, wollte Befehle geben und meinte doch tatsächlich das es uns interessierte was aus seinem Munde kam. „Halts Maul oder ich verpass dir noch eine“, schrie ich zurück. Blitzartig kehrte stille ein. Er sah mich an „Was willst du, was fällt dir ein, mach die Fesseln los und verpiss dich“. Er sagte dieses zwar mit einem wutähnlichen Tonfall, aber da war noch etwas anderes heraus zuhören, er hatte Angst. Das sind mir die Richtigen Frauen fügig machen, dafür sorgen das sie sich nicht mehr um ihre Männer kümmern und dann die Hosen voll haben wenn die Männer zurückschlagen. „Nun ich will gerne deine Fragen beantworten, ich will dir eine Lektion erteilen, die du nie mehr vergisst und dazu fällt mir auch einiges ein und das pissen kommt nachher, sind damit deine Fragen geklärt oder kann ich dir noch welche beantworten, bevor du auf meine Fragen antwortest“. „Wer bist du überhaupt“, „gut das du diese Frage stellst, ich bin der Freund von Claudia, ist dir bekannt die Frau, die nicht mal vor einer Stunde hier bei dir auf dem selben Platz lag und von dir vermöbelt wurde und niemand schlägt meine Frau“. Er sah mich an, wurde blas, das wäre untertrieben, er wurde kreidebleich. „Ich sehe du weißt wovon ich spreche, also erklär mir wie du dazu kommst meine Frau zu schlagen und vor allem erklär mir doch einmal bitte wie du dazu kommst mir den Sex mit ihr zu verweigern“. Er stotterte, wusste keine Antwort, entschied sich dann doch lieber dafür zu schweigen.

Mir sollte es recht sein, hatte sowieso keine Lust auf sein blödes Geschwafel, sondern wollte meine Rache. Stand auf ging hinter ihn und erblickte einen Tisch mit lauter tollen Sachen, nahm einen Rohrstock, stellte mich hinter ihn und zog durch. Er schrie, Tränen schossen aus seinen Augen, er konnte nicht glauben was da vor sich ging, als schon der zweite Schlag ihn traf, „Aufhören ich mach alles was ihr wollt“. Der Rohrstock prasselte ohne Ende auf ihn ein, immer wieder ließ ich ihn auf seinen Arsch und Rücken sausen. Edi war der Jenige der mich am Arm festhielt und somit einen weiteren Schlag verhinderte. Ich sah ihn an, kam dadurch wieder zurück in die Gegenwart, ich hatte so viel Hass auf diesen Typen, das ich mich regelrecht in einen Rausch schlug. Senkte den Arm, streichelte Edi über die Wange und leise flüsterte ich ihm ins Ohr “Danke“. Legte den Rohrstock zur Seite und setzte mich wieder vor ihn auf den Tisch. Er hing da, war am Ende. „Ich hoffe ich habe jetzt deine volle Aufmerksamkeit, ich will das du die Finger von Claudia lässt, sollte sie jemals wieder hierher kommen, wirst du ihr folgendes Befehlen. Es gibt nur einen Meister und das ist Stefan, ich habe dich an ihn verkauft und damit bist du nun sein Eigentum“. Ich überlegte kurz, 2 Monate a 50 Euro pro Tag macht ca. 3000.00 €. „Dann will ich das Geld zurück das dir Claudia in den Rachen geworfen hat, gehe ich richtig in der Annahme das es ca 3000,00€ sind und damit du lernst wer hier das Sagen hat bekomme ich von dir 5000.00 €. Ist das klar du dumme Drecksau“. Er nickte brachte aber kein Wort heraus. „Wie viele Frauen behandelst du eigentlich auf diese Weise“. Er hob seinen Kopf „Es sind zwei Claudia und meine Freundin Karin“. „Ist die Blond“, er nickte. „Damit du selbst einmal erfährst wie es ist wenn jemand anderes einem etwas wegnimmt, wirst du mir als weitere Strafe deine Freundin abtreten, hast du mich verstanden du Stück Scheiße“. Auch hier nickte er nur. „Lebt sie bei dir“. „Nein, sie hat ihre eigene Wohnung“, flüsterte er, zu mehr war er nicht im Stande.

So schnell konnte es gehen, erst hatte ich mich bei meiner Freundin zurückgehalten und nun hatte ich als Trophäe eine eigene wunderschöne Sklavin. „Während ich mich um deine Ex kümmere, werden meine Freunde sich um dich kümmern, so wie ich vorhin gesehen habe stehst du auf Arschficken, der Wunsch kann ich dir erfüllen. Wenn ich klagen höre fangen wir von vorne an, verstanden“. Ein leises „Ja“ kam aus seinem Munde, ich hob seinen Kopf hoch und verpasste ihm eine Ohrfeige. „Wie heißt das“, sofort schoss es aus seinem Mund „Ja, Meister“. Ich setzte mich au feinen Stuhl und überließ Edi und Thomas das Feld. Sie waren das totale Gegenteil von Ihm, auch deshalb bat ich sie um Hilfe, denn wenn sie mit ihm fertig waren, könnte man fast eine Faust hinein stecken, so gewaltig waren ihre Schwänze. Edi war der erste, er schmierte ihm sein Arschloch mit Gleitcreme ein, stülpte sich ein Kondom über, setzte seinen halb steifen an der Rosette an und versuchte hinein zu stoßen, man merkte das er da noch Jungfrau war. Aber das konnte man und wollte man ja ändern. So nach und nach gab der Schließmuskel auf und Edi drang immer tiefer in ihn, er schrie wie am Spieß. Edi packte ihn an den Haaren, zog seinen Kopf zurück und schrie ihn an, „entspann dich du blöde Fotze“. Anscheinend hatte das Wirkung auf ihn, den Edi konnte ohne weitere Probleme in ihn stoßen. Erst langsam, somit gab er ihm die Möglichkeit sich daran zu gewöhnen, aber er wurde immer dicker und auch länger, es musste alles andere als angenehm für ihn sein, aber das war was ich zu mindestens wollte. Edi sein Schwanz war nun steinhart und komplett ausgefahren und hatte nun die stolzen Maße von ca. 24cmx6cm. Man hatte er ein Spaß, er rammte nun seinen fetten dicken Schwanz in die Arschfotze, sah mich an, blinzelte mir zu und erhöhte das Tempo. Edi war soweit, er stöhnte und erinnerte sich noch an unsere Abmachung, entfernte sich aus dem Arsch, Thomas stülpte sich ein Kondom über und übernahm sofort seinen Platz, sein Schwanz hatte ungefähr die selben Maße, dadurch konnte er gleich nach Belieben in voller Länge zu stoßen. Edi zog sein Kondom ab, ging nach vorne, zog den Penner an seine Haare nach oben und stopfte mit seinem riesigen Schwanz sein Maul. Fickte ihn noch ein paarmal und spritzte ihm seine geballte Ladung in den Rachen. Er versuchte zwar es zu schlucken, blieb ihm auch nichts anderes übrig, den der Schwanz war wie eine Maulspeere, trotzdem floss das Sperma aus seinem Mund und landete im Sessel.

Thomas war auch soweit, auch er entfernte sich zog das Kondom ab und spritzte seinen Erguss in den Mund unseres möchte gern Meister. So ein Spaß hatte ich die letzen zwei Monate nicht, ist Rache nicht Süß. Nun wollte ich doch mal nach Karin schauen, so war doch der Name der hübschen Blondine. Ich schloss die Tür auf, öffnete sie und Karin, saß auf der Schüssel mit verheultem Gesicht, Ihr Körper übersät mit Gänsehaut und war am zittern. Man erkannte die Angst in ihren Augen, sie wusste das sie uns hilflos ausgeliefert war. Einer Vergewaltigung stand nichts mehr im Wege. Nackt war sie und bestimmt auch feucht. Aber diese bezaubernde Frau hat mir nichts getan, nein vielmehr kam sie zum falschen Zeitpunkt an den falschen Ort. Da wir keine Schweine sind und uns immer den Frauen gegenüber anständig verhalten, war dies auch hier der Fall. Ich kniete vor sie nieder, nahm etwas vom Toilettenpapier und wischte ihr damit die Tränen aus dem Gesicht und versuchte sie zu beruhigen. „Keine Angst und Entschuldigung, wegen den Ohrfeigen, aber ich hatte mit deinem Exfreund etwas zu klären“. Nun erzählte ich ihr warum wir hier waren, ich fand es richtig sie einzuweihen, warum auch nicht, warum um den heißen Brei reden, sie würde es ja doch irgendwann erfahren. Je mehr sie hörte umso entsetzter war sie, denn sie wusste nichts davon und dachte sie wäre die einzigste, ich erklärte ihr auch das er sie an mich abgetreten hat. Als erstes sah ich wieder diese Angst in ihrem Gesicht. Ich erklärte ihr aber, das nur wenn sie es wollte, sie meine Sklavin werden würde, es ist ihre freie Entscheidung. Ich gab ihr auch zu verstehen das wenn sie sich dafür entscheiden sollte, das wir vorher über die Art und Härte sprechen und ich ihre Wünsche respektiere. Dies entlockte ihr sogar ein Lächeln, sie hörte auch auf zu weinen und nachdem wir das Gröbste aus dem Gesicht entfernt hatten, strahlte mich ein glückliches und erleichtertes Gesicht an. „Teil mir deine Entscheidung mit wenn du soweit bist, ich bin im Wohnzimmer und werde auf dich warten“. Sie nickte, ich verließ sie und ging wieder zurück. Edi und Thomas hatten sich wieder angezogen und saßen mit einem Whiskey auf eines der Stühle vom Esszimmer. Reichten mir ein Glas und wir prosteten uns zu. Nach dem Schluck ging es mir prima, der erste Teil meiner Rache war abgeschlossen.

Nachdem ich mein Glas geleert hatte, setzte ich mich noch einmal auf den Tisch. Er blickte mich an und der pure Hass stand ihm im Gesicht. Griff in meine Hosentasche, holte eine Karte raus und stopfte sie ihn in den Mund. „Auf der Karte stehen die Bankverbindungen, wenn ich nicht spätestens am Montag das Geld habe, komme ich wieder. Wenn du meine Wünsche nicht so erledigst wie ich es von dir verlangt habe, komme ich wieder. Wenn ich hören sollte das du mit einem anderen die gleiche Scheiße abziehst wie mit mir, komme ich wieder und dann war das hier nur Kinderkram, haben wir uns verstanden“. Er hob wieder seinen Kopf sah mich an und sagte, „Ja, Meister“. Jungs eine Sache wäre da noch, sie verstanden sofort um was es ging. Ich stand auf, machte meinen Hosenstall auf, Edi und Thomas taten mir gleich, stellten uns um ihn herum, hielten unsere Schwänze auf ihn gerichtet und ließen es laufen. Wir pissten ihn von oben bis unten voll. Als wir fertig waren, packten Edi und Thomas ihre Schwänze wieder ein. „Stefan“, hinter mir stand Karin, sie sah was mit ihrem Freund geschehen war. Ich drehte mich um und hatte vor lauter Schreck vergessen meinen Schwanz wieder einzupacken so stand ich nun vor ihr. Aber anstatt geschockt zu sein, meinte sie nur ganz trocken, „na das fängt ja gut an“ , kam vor mich, ging in die Knie und stülpte ihre roten Lippen über meinen Phallus und lutschte ihn wie ein Engel, man sie verstand etwas davon, wer braucht schon mehr als so eine Frau. Ruckartig war er hart wie Granit. Dann hörte sie auf kam zu mir hoch, ging an mein Ohr und flüsterte „Ich will deine Sklavin sein“. Packte mich am Schwanz und zog mich vor ihren Exfreund, kniete sich auf den Tisch und hielt mir ihre zwei Öffnungen zur freien Auswahl hin. Sah ihren Exfreund ins Gesicht und meinte, „Nur das du es weißt, ab sofort gehöre ich Stefan, er alleine wird darüber entscheiden, wie ich gefickt und bestraft werde, du bist Geschichte und damit du mich auch ernst nimmst, wird er mich vor deinen Augen ficken, so wie du seine Freundin vor seinen Augen gefickt hast“.

Na so einer Einladung konnte und wollte ich nicht abschlagen. Ging hinter sie und war verzaubert, von diesem tollen Körper, ihren runden und festem Po, ihre erotischen Beinen die in Nylons eingebettet waren. Ihre schon leicht geöffnete Rosette, ihre Möse mit den geschwollenen Schamlippen, es erregte sie sich vor ihrem Exfreund ficken zu lassen. Zärtlich streichelte ich über ihren tollen Po, sanft massierte ich ihre Schamlippen, ließ meine Finger über ihre benetzten Beine gleiten und genoss den Anblick den sie mir da bot. Ich hätte sie Peitschen und ihr sonst irgendwelche Schmerzen zufügen können, aber solange wir nicht besprochen hatten, was ihr gefällt und was sie vor allem liebt, gab es nur sanfte und zarte Berührungen, sowie würde ich ihr auch nicht den Schwanz rein hämmern, sondern ihr zeigen das sie es wert war mit aller Zärtlichkeit sie zum Höhepunkt zu bringen. Sie stöhnte und genoss diese feinen Berührungen, mein Schwanz war steinhart, meine Eichel glänzte und wollte nur noch tief in sie stoßen. Ließ ihn ein paarmal durch die Schamlippen gleiten und drückte ihn langsam immer tiefer in ihre Öffnung, sie stöhnte auf. Ihr Ex sah was da vor sich ging, erkannte wie sehr ihr dieses gefiel, zerrte an den Fesseln und wollte das stoppen. Er fühlte den gleichen Schmerz wie ich, als ich sah wie er meine Freundin fickte. Karin begann sich zu bewegen, wollte das ich schneller in sie stoße. Sie stöhnte, wir stöhnten, es fühlte sich so gut an, endlich wieder Sex, leidenschaftlicher Hemmungsloser Sex, vor den Augen von Freunden und ihrem Ex. Was uns beide anstachelte und unsere Lust ins unermessliche beförderte.

Karin sah ihren Ex an, „Na du Schwein, das alles wirst du nie wieder haben, ohhh Stefan mein Meister das fühlt sich so gut an, fick mich härter“. Wie gesagt Wünsche werden gerne erfüllt, ich packte sie an den Hüften und rammte meinen Pfahl wie ein Kompressor in sie. „Jaaa… du…. hassssst michhh soweit, ich kommmmme“ und schon spürte ich eine Nässe gegen meinen Schwanz strömen, was dann auch für mich zu viel war. Ich zog ihn raus und spritzte ihr alles auf den Po und das schöne Korsett, mein Druck war so stark das der erste Spritzer in ihre Haare landete. Wow war das geil diese Frau zu beglücken, wir werden noch viel Spaß miteinander haben. Was für ein geiler Tag und das beste er war noch nicht fertig, denn nun war Claudia dran. Karin kam vom Tisch ging runter und leckte meinen Schwanz sauber, dann packte sie ihn ein, schloss meine Hose, kam wieder hoch, küsste mich auf die Wange und flüsterte mir ins Ohr „Danke Meister, das war geil und wie geht es jetzt weiter“. „Hol dein Mantel und warte im Flur auf mich“ und schon machte sie sich auf den Weg. Ich habe Edi und Thomas noch einmal gedrückt mich herzlich bei ihnen bedankt und so machten sie sich auf den Weg. Setzte mich noch einmal auf den Tisch, musste nicht einmal den Kopf anheben, er sah mich an, sein Gesicht war total verheult, es war ihm bewusst das er an einem Tag alles verloren hatte, es war ihm bewusst, dass er Scheiße gebaut hatte und es war ihm bewusst das er sich besser nicht mehr mit mir anlegt. „Ich hoffe du hast heute etwas gelernt, such dir eine Frau und sei auch nur für sie da und hör auf anderen die Damen wegzunehmen und sie dafür auch noch zu bestrafen“. Ich löste die Fesseln am Tisch, stand auf und verließ den Raum, ein Antwort von ihm war mir nicht Wichtig und ich wollte sie auch gar nicht hören. Als ich das Wohnzimmer verließ, vernahm ich seine Stimme die versuchte laut aber verheult mir etwas nachzuschreien, „Es tut mir leid“, lautes weinen dazwischen und dann vernahm ich es klar und deutlich, „Verzeiht mir, es tut mir leid“. Irgenwie hatte ich schon etwas mitleid mit ihm.

Karin stand im Flur und hatte gewartet, „Lass uns nach draußen gehen“. Sie folgte mir bis zu meinem Auto. Ich nahm sie in die Arme, drückte sie und entschuldigte mich noch einmal für die Ohrfeige. „Stefan, mein neuer Meister, du brauchst dich nicht bei mir Entschuldigen, denn ich stehe total auf so eine Behandlung und es würde mich freuen, wenn ich dir dienen darf“. „Das darfst du sehr gerne, gib mir dein Handy, bitte“. Ohne zögern holte sie ihr Handy aus dem Mantel und gab es mir, ich tippte meine Telefonnummer ein, sowie die komplette Adresse. „Ich will das du heute Abend zu mir kommst, pack dir ein paar Sachen ein du bleibst über Nacht und das ganze Wochenende bei mir, denn Rest erfährst du heute Abend“. Sie strahlte und gab mir einen sehr Leidenschaftlichen Zungenkuss und stieg in ihr Auto, ein Mercedes Cabriolet. Was für ein Arschloch, hatte anscheinend eine reiche Freundin und zockte dann noch andere Damen ab. Ich machte mich auf den Weg nach Hause und war der glücklichste Mann auf Gottes Erde. Denn auch wenn ich es mit Claudia nicht mehr hinkriegen würde es gab schon Ersatz für sie und was für ein Ersatz. Dann war ja auch noch Gabi da, also was soll ich mir Sorgen machen, mein Sex war wieder gesichert.

Zu Hause angekommen, richtet ich alles hin, kochte Ihren Lieblingstee und stellte ein ganz besonderes Fläschchen in Reichweite. Deckte den Tisch mit zwei Tassen und stellte die roten Rosen die ich noch schnell besorgt hatte auf den Tisch. Setzte mich auf den Stuhl und wartete bis die Haustür ging. Sie ist da, jetzt wird sie meine andere Seite kennenlernen und dann wieder mit mir zusammen sein, oder ihre gepackten Koffer nehmen und verschwinden, mir war beides recht. Stand auf und betrat das Wohnzimmer, da stand sie und schaute mich kurz an und sofort wieder weg. Der Meister hat mir befohlen, ihn wie Dreck zu behandeln. „Hallo Schatz, wärst du so nett und würdest dir kurz Zeit nehmen, ich muss mit dir etwas besprechen“. Eine Antwort wartete ich nicht ab, sondern ging zurück in die Küche, nahm die zwei Tassen, schüttete etwas aus dem Fläschchen in ihre und goss Tee darüber. Nahm die Tassen und servierte sie, sie war mir gefolgt und hatte auch schon Platz genommen. Sie nahm zwei Stückchen Zucker in ihren Tee, rührte um und trank von meiner speziellen Mischung. Ich grinste innerlich, damit ist sie in meine Falle gegangen, jetzt war sie mir ausgeliefert. Setzte mich trank von meinem Tee, sah auf die Uhr, noch ein paar Sekunden und sie kippt um. „Claudia, es tut mir leid, aber mit so einer verfickten dumme Schlampe wie dir, möchte ich so nicht weiter Leben. Da ich aber weiß woran es liegt, wirst du in den nächsten Tagen darin unterrichtet, denn anscheinend hat man dieses versäumt“. Sie konnte mich nur noch mit großen Augen ansehen, ihre Hand rutschte vom Tisch, ich sprang auf und verhindert das sie auf den Boden fällt, wir wollen ja nicht das sie sich weh macht (ha, ha).

Zog sie hoch und legte sie über die Schulter, trug sie ins Bad, ließ Wasser in die Badewanne ein und fing an sie auszuziehen, runter mit diesen hässlichen Klamotten. Legte sie in das warme Wasser und fing an den Schmutz der letzten zwei Monate herunter zu waschen. Erst jetzt kam die ganzen Wunden zum Vorschein, er hat sich ein Scheißdreck um sie gekümmert, aber diese Schmerzen waren es was in ihr etwas ausgelöst hatte, was sie nicht mehr missen wollte. Und wenn alles so läuft wie ich es mir vorstelle, braucht sie es auch nicht, aber bitte immer ohne bleibende Schäden, worauf er nicht geachtet hat, sondern nur auf seine Lust und auf das Geld. Je länger ich darüber Nachdenke, könnte ich gleich wieder ins Auto steigen und ihm eine zweite Runde spendieren. Nachdem sie nun sauber war und sie abtrocknete, trug ich sie ins Schlafzimmer, legte sie als erstes auf den Bauch und kümmerte mich um ihre Wunden. Da einige Wunden offen waren, schaute ich erst ob kein Dreck mehr drin war. Dann cremte ich sie mit einer speziellen Salbe ein, die auch schnell einzieht. Zog ihr Strapse mit Hüftgürtel an, auf Schuhe verzichtete ich. Dann legte ich ihr Arm und Fußfessel aus Leder an. Links und rechts am Pfosten des Bettes befestigte ich ihre Ärme mittels Seile, spreizte ihre Beine und befestigte diese sehr straff an den unteren Bettfüßen mit Seilen. Ein schöner Anblick. Verließ das Zimmer und wartete vor dem Fernseher das sie wieder wach wurde.

2 Stunden später, hörte ich Geräusch aus unserem Schlafzimmer, oh da wurde jemand wach, Die Geräusche wurden lauter, dann ein Schrei, „Stefan“, dann noch einmal. Nun schreien konnte sie eigentlich so viel sie wollte, den wir lebten in einem Haus und unsere Nachbarn würden erst etwas mitbekommen, wenn eine Bombe einschlägt. Also machte ich mich auf den Weg zum Schlafzimmer, öffnete die Tür und sah meine Freundin mit rotem und wutverzerrten Gesicht, die an ihren Fesseln zog und versuchte sich zu befreien. „Na, Miststück endlich wach“. Sie verharrte einen Augenblick, konnte nicht glauben was sie da hörte, „Was soll der Scheiß, mach mich los ich will das nicht“. „Siehst du und genau deshalb bist du gefesselt, weil das was du willst ab sofort nicht mehr zählt“. Sie beruhigte sich, ich setzte mich zu ihr aufs Bett. „Du hast nur zwei Möglichkeiten, allerdings erst am Sonntag, also in drei Tage. Bis dahin gehört dein Arsch mir, denn ich habe zwei Monate aufzuholen, wo du mich verarscht und mich wie Dreck behandelt hast. Okay zwar nach Anweisung deines Exmeisters, dem du blöde Fotze auch noch dafür bezahlt hast“. Kein wehren mehr, kein Laut, sie war Mucksmäuschen still. „Woher weißt du das?“ „Auch ich habe Verbindungen und auch ich habe ein Geheimnis, das du in den nächsten Tagen kennenlernen wirst“. „So und nun deine zwei Möglichkeiten, entweder du nimmst am Sonntag deine schon gepackten Koffer und verschwindest für immer, oder du wirst mich als dein alleinigen Meister anerkennen und auch nur ich bestimme wann, mit wem, wie oft und vor allem wie, deine Entscheidung interessiert mich aber erst am Sonntag, vorher wirst du für jedes Wort aus deine Mund hart bestraft, du redest nur wenn ich es dir erlaube, haben wir uns Verstanden“. Claudia gingen tausend Gedanken durch den Kopf, sie hat schon einen Meister, wie stell ich mir das vor und was habe ich mit ihr vor. „Es tut mir leid aber ich gehöre schon einem anderen“. Ich holte aus und verpasste ihr eine Ohrfeige, „du kleine dumme Hure, du hörst mir nicht zu, ich hatte doch klar und deutlich von deinem Exmeister gesprochen. Denn dieses blöde Schwein habe ich heute, nachdem du von ihm gefickt wurdest besucht, mit zwei sehr gute Freunden“. Ich erzählte ihr was wir mit ihm angestellt haben, das er den Esstisch zerstört hat, das er auf dem selben Sessel festgebunden wurde wie sie, das er von zwei Monsterschwänze entjungfert wurde, das wir auf ihn gepisst hatten und das ich seine Freundin vor seinen Augen gefickt habe, gleiches Recht für alle. Das Karin heut noch herkommt hatte ich ihr nicht gesagt, das wird sie früh genug erfahren. Claudia hörte zu, wurde blas, konnte nicht Glauben was ich ihr da erzählte. Du lügst doch, ich kenne dich, du bist der Liebste und nicht der einem den Arsch versohlt“. Kaum hatte sie ausgesprochen, verpasste ich ihr eine weitere Ohrfeige, sehr kräftig und hart, das sich der Abdruck meiner Hand rot auf ihrem Gesicht wiederspiegelte. „Bitch, ich habe dir nicht erlaubt was zu sagen“. Sie realisierte das ich es ernst meinte, sie hat in kürzester Zeit zwei schmerzhafte Ohrfeigen erhalten. Noch nie hatte ich die Hand gegen sie erhoben, noch wurde ihr auch nur ein Haar gekrümmt. Ganz am Anfang unserer Beziehung, hatte ich sie mal auf den Arsch gehauen, sofort meckere sie mit mir und gab mir zu verstehen das sie sowas nicht wollte. Also erfuhr sie nur Liebe, Zärtlichkeiten und pure Leidenschaft bis jetzt.

Ich stand auf verließ das Zimmer und ließ sie einfach da liegen, damit sie alles erst einmal verdauen kann. Machte mir was zu essen, holte eine Flasche Rotwein aus dem Keller, schmiss mich aufs Sofa und genoss das Essen und ließ mir den Rotwein munden. Es war nichts aus dem Schlafzimmer zu hören, na wenigsten lernt sie schnell. Es war gegen 19.00 Uhr, als es an der Tür läutete, ich ging und öffnete die Tür und was ich sah zauberte mir ein Lächeln aufs Gesicht. Karin stand vor der Tür, bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht ob sie wirklich kommen würde. „Hallo, komm doch bitte rein“. Wir betraten das Wohnzimmer, sie zog ihre Jacke aus, denn sie war nun mit Jeans und einem T-Shirt bekleidet, hatte zwar noch ein paar schwarze Pumps an, aber sonst eher etwas für die Straße. Bat sie Platz zu nehmen, hängte ihre Jacke in den Flur, holte ein weiteres Glas und schenkte ihr den Rotwein ein. Wir hatten uns schnell in ein Gespräch verwickelt und je länger ich mich mit ihr unterhielt verstand ich nicht was sie bei diesem Idioten wollte. Sie erzählte mir das sie eine eigene Firma mit ca. 25 Angestellten besaß, sie Witwe wäre, da ihr Mann bei einem Autounfall ums Leben kam. Dass er auch der Jenige war der sie mit dieser Materie bekannt machte und sie es zu lieben lernte und auch nicht mehr darauf verzichten wollte. George wäre nur eine vorübergehende Lösung gewesen, den sie in einem Swingerclub, kennenlernte und da er ihr das gab was sie so sehr liebte war sie auch mit ihm zusammen. Sie erklärte mir auch das sie eigentlich nur vor zwei Dingen Abstand nimmt, sie mag kein Kaviar und wollte auch nicht angepisst werden, den diese Sachen gehören in die Toilette und nur in die Toilette. Schön das wir auf einer Wellenlänge waren, das anpissen von George wie ich jetzt erfuhr, sollte nur zeigen was er in meinen Augen war, ein Scheißhaus, nicht mehr aber viel weniger. Wir sprachen darüber das ich eine Freundin hatte, die jetzt gefesselt im Schlafzimmer liegt und ich sie als meine Sklavin abrichten möchte, ihr war es recht denn sie liebte die Mösen anderer Frauen. Sie erzählte mir ihre Wünsche und wie sie behandelt werden wollte, das erst wenn sie etwas sagt, ich mit den Schmerzen und der Folter aufhören sollte, das sie einiges verträgt und sie die Schmerzen wie ihr täglich Brot braucht. Sie wollte mich sogar dafür bezahlen, so wie sie George dafür bezahlt hat. Was ich strikt ablehnte, da ich selber nicht schlecht verdiene und darauf nicht angewiesen war und ich damit auch meine Leidenschaft auslebe und dafür bezahlt man nicht.

Wir verstanden uns auf Anhieb, sie meinte das sie echt Angst hatte als ich sie in die Toilette einsperrte. Aber nachdem ich mich um sie gekümmert habe und ihr auch erklärt hatte das nichts gegen ihren Willen geschieht, war ihr eigentlich schon klar das sie sehr gerne meine Sklavin werden wollte. Vor allem gefiel es ihr wie wir mit George umgegangen sind, denn er ist einer der wenigen der es Wirklich verdient hatte. Sie fand es auch super das sie mir bei der Erziehung meiner Freundin behilflich sein durfte, alleine der Gedanke daran machte sie schon geil und nass. Nun kam die Frage worauf ich die ganze Zeit gewartet hatte, sie wollte wissen was ich von ihr erwartete, wie ich sie als Sklavin wollte, was ihre Rechte und Pflichten wären, und was absolute Tabus sind. Absolute Tabus sind Frauen die auf dem Boden verweilen müssen, auch das sie aus irgendwelchen Näpfe essen, sowie das sie auf dem Boden schlafen, denn wir sind alle zivilisiert und das sind nogos. Das was zwischen uns stattfindet, ist eine Dominate Seite, die Befehle gibt und erwartet das sie ausgeführt werden ohne wenn und aber, sowie eine devote Seite die dafür lebt, Befehle zu empfangen und sie ohne und wenn ausführt, denn das ist was uns geil macht und uns herrliche Orgasmen bescheren wird. Ich fragte sie ob sie Lust hatte jetzt schon mit mir eine Session durchzuführen und ob sie bereit sei das Ganze Wochenende hier zu verbringen. Sie strahlte und war begeistert davon, dass es heute noch los ging. Bat sie ihre Tasche zu holen, sich dann auszuziehen und auf mich zu warten. Sie ging zum Auto und machte was ich sagte, mein Weg führte ins Schlafzimmer. Ich öffnete die Tür, machte das Licht an und erblickte eine Frau dessen Gesicht von den Tränen verschmiert war. Sie sah mich an und meinte mit ruhiger Stimme, „Stefan, ich möchte das du mich losbindest, ich werde dich sofort verlassen, du kannst mir nicht das geben was ich brauche“. „Claudia, ich wurde von dir 2 Monate wie Dreck behandelt, die nächsten 3 Tage gehörst du mir, ob es dir passt oder nicht. Danach kannst du sehr gerne gehen, den eine Nachfolgerin ist schon im Wohnzimmer“. „Du Lügner du willst mich doch nur verarschen, wenn wir uns nicht im Club kennengelernt hätten, würdest du kleiner Wichser immer noch Solo sein“. Fuhr da jemand seine Krallen aus. Einfach nur geil wenn sie sich noch wehren und doch wissen das sie auf ganzer Linie verloren haben. Ich schaltete das Licht aus, ließ aber die Tür auf damit sie mitbekommt was sich im Wohnzimmer abspielt.

Karin war nun komplett Nackt, sie stand mit leicht gespreizten Beine da, hatte ihre Arme auf den Rücken verschränkt und sah zu Boden. Ich war begeistert was ich da sah, sie war eine sehr schöne und faszinierende Frau, mit langen blonden Haaren, ca 175cm, durchtrainierter Body, wohlgeformte Beine, tolle straffe Brüste, wie konnte man so etwas nicht gut behandeln. Sie geht in ihrer Rolle voll auf. Ich ging um sie herum, stellte mich vor sie und zog ihre Brustwarzen lang, keinen Ton kam von ihr. Ging hinter sie, erkannte die Striemen auf ihrem Po und Rücken. Faste zwischen ihre Beine und steckte einen Finger in ihre Fotze, sie war nass, sie liebt es so behandelt zu werden. Fickte meinen Finger noch einige Male in sie, ging wieder vor sie, zog ihren Kopf nach oben, drückte ihr den Finger aus der Möse in den Mund. Sie lutsche ihn sauber, und spielte mit der Zunge daran. Ließ von ihr ab und kümmerte mich um ihre Tasche, machte sie auf und das erste was mich anstrahlte, war ein Dildo und zwar ein Umschnalldildo, was für eine kleine geile Sau. Legte ihn beiseite und kippte den Tascheninhalt auf das Sofa aus. Sortierte die Sachen und sie hatte einiges eingepackt. Tolle Dessous, in Schwarz, Rot sowie in Blau, dann einige Ledergeschirre, die zeigen sollten, das sie eine Sklavin war. Unterhöschen, aber wer braucht denn sowas. Overknees in Schwarz und High Heels in Rot. Ich gab ihr Halterlose schwarze blickdichte Strapse, und die schwarzen Overknees. „Anziehen“, sagte ich extra laut um das Interesse von Claudia zu wecken. Karin zog diese sofort an und stellte sich wieder in ihre Ausgangsstellung. Nahm von ihren Sachen, ein Lederhalsband, legte es ihr an, es hatte vorne einen Metallring und da war schon eine Leine eingehängt, praktisch. Ich flüsterte in ihr Ohr, egal was jetzt kommt, ich will keinen Ton hören, verstanden. Sie nickte. Weiter flüsterte ich stell dich hinter das Sofa, stütz dich darauf ab, streck deine Arsch schön weit raus und spreiz deine Beine, danach bewegst du dich erst wieder wenn ich es dir erlaube. Sie nickte und ging in Ausgangsstellung. Was für ein geiler Anblick, wie ihre Titten frei nach unten in der Luft hingen, wie die Beine toll gespreizt in den Overknees da standen und ihren bezaubernden Po sowie ihre Öffnungen präsentierte. Ich ging ins Schlafzimmer, und holte aus meiner Tasche eine Reitergerte. Claudia sah es, konnte erst nicht glauben das es sowas in unserem Haushalt gab. Sie war sauer, wütend, zerrte wieder an ihren Fesseln und wollte zeigen das sie noch lange nicht gebrochen war, das ich absolut keine Macht über sie habe. „Was versucht du für eine Armselige Show abzuziehen, tust so als ob wirklich eine andere Frau hier wäre, was für ein Weichei bist du überhaupt, du bist ein nichts, ein armes Würstchen, du bist Jämmerlich, ich habe nur noch Mitleid für dich übrig. Mach mich los du Pisser, du schaffst mich nicht“. „Fotze ich habe doch gesagt das ich kein Wort von dir hören will, damit bekommst du deine erste Strafe“. Holte aus meiner Tasche ein 3m langes Hanfseil, schlug ein paarmal mit der Reitgerte auf ihre Brüste, zog ihre Brustwarzen lang und knetete diese kräftig durch. „Und jetzt du Penner ist das alles“, „Schatz, du kleine dummgefickte Schlampe, ich habe noch gar nicht angefangen. Dir den Arsch mit einem Rohrstock zu versohlen und dich dann abficken, ist gegen das was du die nächsten Tage erleben wirst Kinderkram, also lass dich überraschen und ansonsten, halt dein blödes Maul“.

Legte die Reitgerte zur Seite und nahm das Seil, legte diese unter die linke Brust und fing an sie abzuschnüren. Claudia wollte sich entziehen, schrie mich an, „nimm deine Drecksfinger von mir, fass mich nicht an, Scheißkerl“ dann ging das Seil weiter um die rechte Brust abzuschnüren, verknoten fertig. Jetzt waren sie schön prall. Dann entnahm ich meiner Tasche zwei verstellbare Klammern mit Öse. Legte die Klammern an den Nippeln an und drehte die Schraube zu bis sie die Zähne zusammenbiss. Claudia sah zu ihren Brüsten, spürte einen nie dagewesenen Schmerz, denn sonst wurde ja nur ihr Hintern in Mitleidenschaft gezogen. Sie sah wie sich ihre Brüste farblich änderten und bekam Angst. Tränen liefen ihr am Gesicht herunter. Nun ich denke das sie langsam versteht wo meine Art hin geht und vielleicht hat sie ihren Mund zu voll genommen. Aber wir sind erst am Anfang und es wartet noch einiges auf sie. Aus ihrer Kommode holte ich einen Vibrator, ca16x4cm, nahm aus meiner Tasche eine sehr dünne aber auch sehr stabile Anglerschnur, rollte etwa 1 m ab. Dann machte ich den Vibrator fest und rollte einen weiteren Meter ab. Die restliche Schnur verstaute ich wieder in der Tasche. Steckte den kleinen Gummifreund in ihre Möse, soweit es ging und befestigte je eine Seite der Schnurr mit den Ösen der Klammern, spannte diese auf einen festen Zug und schaltete den Vibrator auf kleinste Stufe ein. Damit ihre Möse immer feucht blieb, aber auch um zu vermeiden das sie einen Orgasmus bekommt. Sollte sie versuchen den Vibrator los zu werden, würde dieser einen Zug auf ihre Brustwarzen ausüben, sowie sich selber wieder bis zum Anschlag in die Möse versenken. Claudia sah mich an, ihre Augen sprachen Bände, woher weißt du wie so etwas geht, warum tust du mir das an, binde mich bitte los und lass mich gehen, dieser Schmerz ist so geil, der Vibrator macht mich geil, das kannst du nicht machen, verlange was du willst ich zahle dir jeden Betrag, aber lass mich gehen.

Ich blinzelte ihr zu, nahm meine Reitgerte, schaltete das Licht aus, verließ unser Schlafzimmer und machte auch nicht die Tür zu, sie sollte hören wie die Reitgerte auf den Süßen Po von Karin klatscht. Karin stand immer noch so da wie ich sie verlassen hatte, geil dieser Anblick. Als ich hinter ihr stand sah ich das ihre Fotze schon richtig nass war, sie glänzte, sowie glänzte die Flüssigkeit die ihrer Beine entlang rinn. Zärtlich streichelte ich ihren Po, diese Berührung verleitete sie zu einem leisen Stöhnen. „Karin ich habe gesagt ich will nichts hören“, flüsterte ich in ihr Ohr. Holte aus und ließ die Reitgerte sehr hart auf ihre Pobacke sausen. Man hörte den lauten Knall der dieser Schlag hinterließ. Karin zuckte etwas zusammen, verzerrte das Gesicht, biss sich auf die Lippe, aber kein Mucks kam aus ihrem Munde.
Da dies so schön klappt und auch wahnsinnig Spaß machte ließ ich jetzt ohne Pause die Reitgerte auf den Hintern von Karin Sausen. Er färbte sich rot, man sah genau die Stellen, wo die Lederlappen einschlugen, sieht toll aus. „Karin alles okay“, flüsterte ich ihr ins Ohr, sie sah mich an, nickte und ich sah ein funkeln in ihren Augen. Man muss sich erst einmal richtig kennenlernen um zu wissen was einer verträgt und auch liebt. Für manche mag es sich hart und pervers anhören, aber stellt euch vor ihr habt Sex und ihr wisst von euch genau wie es für euch am schönsten ist, das ihr Engel seht, das eure Gefühle Achterbahn fahren, das ihr so geil dabei werdet das es schon fast keine Steigerung mehr gibt, dann sagt einer zu euch das was du da empfindest ist pervers. Genau so geht es denjenigen die Schmerzen lieben und natürlich auch denjenigen die sie austeilen. Für die Leute ist es alles nur nicht pervers.

Dann zog ich endlich mal meine Hose aus, damit mein Schwanz Platz hat, den der drückt schon die ganze Zeit dagegen. Er war mit Lusttropfen verschmiert, richtig nass. Na das mussten wir doch erst einmal ändern. Packte Karin sanft in ihre Haare und zog sie mit dem Gesicht herunter, sie verstand sofort und verschlang meinen kompletten Schwanz in ihrer warmen Höhle. Was für eine Wohltat, diese Zunge, diese Lippen und die Wichsbewegungen ihrer Hand. Ich spürte schon nach kürzester Zeit das mein Sperma nach dem Ausgang suchte. Entweder ich unterbrach das und sparte es für später auf, oder ich spritzt und konnte dann wieder einen klaren Gedanken fassen. Es war doch klar das ich mich für letzteres entschied.

Ohne ein Wort zu sagen, denn Claudia sollte nichts davon mitbekommen, gab ich Karin nur durch Augenkontakt zu verstehen, dass mein Orgasmus nahte. Sie entließ ihn aus den Mund, streckte ihre Zunge heraus und wichste wie ein Turbogetriebe meinen Schwanz. Ich legte meinen Kopf zurück, das Zeichen für sie das es soweit war. Ich spritzte 5-6 Schübe vom weißen Gold direkt in ihrem Mund. Sie schluckte alles und lutschte ihn bis er leer war und der Nachschub ausblieb. Sie kam wieder hoch und stand aufrecht vor mir, ich strahlte sie an und wir küssten uns voller Leidenschaft. Wir beiden wussten in diesem Moment, das wir zusammengehören, das wir noch sehr viel miteinander erleben wollten. Egal ob zweit oder auch zu dritt, wenn Claudia mitziehen würde. „Sei so lieb und warte einen Moment hier, wir werden jetzt Claudia mit einbeziehen ob sie will oder nicht“. Sie nickte da ich ihr noch nicht erlaubt hatte etwas zu sagen. Also eins musste man sagen, wenn sie einmal in der Rolle ist dann lebt sie sie auch.

Ich ging erleichtert mit halb steifen Schwanz und der Reitgerte zurück zu Claudia, machte das Licht an. Stand im Türrahmen angelehnt und spielte mit der Reitgerte, in dem ich sie leicht in meine Hand schlug. Sie sah mich bitterböse an, am liebsten hätte sie Blitze mit ihren wunderschönen grünen Augen auf mich geschossen. Zwischen ihre Beine war ein großer feuchter Fleck, der Vibrator summte leise vor sich hin und erfüllte seine Aufgabe zur vollen Zufriedenheit. Die Brüste, waren mittlerweile dunkelrot gefärbt, ihre Nippel war länger als sonst und steinhart. Alles funktionierte wie ich es wollte. „Na du Wichser, nur weil du die Reitgerte auf das Sofa schlägst und dir dabei einen runterholst, glaube ich dir das eine andere Frau im Haus ist, ja nee iss klar, mein Gott was bist du für ein armseliges Schwein, du bist zu bedauern“. Legte die Reitgerte auf die Kommode, lächelte sie an, schaltete den Vibrator ganz kurz auf volle Vibration. Sie stöhnte, sie versuchte sich aufzubäumen, was sofort zu folge hatte das sie den Druck auf die Klammern erhöhte. Sofort ließ sie sich wieder zurückfallen und versuchte sich nicht zu bewegen. Den Vibrator wieder auf kleinste Stufe, nicht das sie noch einen Abgang bekommt, der sollte so heftig werden, das sie dabei ihr Bewusstsein für kurze Zeit verliert, aber soweit waren wir noch nicht. Ich hatte es satt diese blöden Sprüche und möchte gern Beleidigungen. Aus der Tasche einen Ballknebel geholt und verpasste ihn ihr. Sie versuchte sich dagegen zu wehren, was allerdings wieder zur Folge hatte, dass der Schmerz an ihren Brüsten zunahm. So ließ sie es geschehen, extra schön fest angelegt, damit sie endlich mal die Klappe hält. „Du denkst also das du die einzige Fotze hier bist“, ich grinste wie der Joker von Batman, so breit. „Gerne belehr ich dich eines besseren“. Ich winkte und Karin kam mir zu mir, kurz bevor Claudia was erkennen konnte, stoppte ich Karin. Machte mich lang und griff nach der Leine. „Du müsstest doch wissen das ich nicht Lüge, zu mindestens das hättest du in den letzten Jahren lernen können“ und ließ die Leine vor mir kreisen. Dann betrat ich unser Schlafzimmer und zog Karin mit. Als Claudia sah was da in das Zimmer kam, wurde sie schlagartig blas. Sie hätte sich noch lustig gemacht wenn es eine hässliche oder Uralte Schabracke gewesen wäre, aber das hier, verschlug ihr den Atem. „Darf ich vorstellen, Karin eine weitere Ex von deinem Möchtegern Meister. Karin sei doch so lieb und erzähl Claudia was heute bei George so abging“. Sie erzählte ihr das sie die Freundin von George war, heute eigentlich von ihm befriedigt werden sollte und dann mitten hereinplatzte während ich ihm gerade seine Grenzen aufzeigte. Dass er über dem selben Sessel gefesselt war wie du und das ich dafür gesorgt hatte das zwei George in den Arsch ficken und zum krönenden Abschluss hat er mich vor George noch Megageil abgefickt. Seit dem haben wir zusammen beschlossen, das ich jetzt seine Sklavin bin, also du siehst das er dich gar nicht mehr braucht. Aber wenn du liebt bist und machst was dein Stefan dir Befiehlt, werden wir eine schöne Zeit zusammen haben. Das saß, ihr wurde bewusst das sie mich zwar verlassen konnte, aber George würde sie weder aufnehmen noch sie weiter benutzen. Damit würde sie das verlieren was ihr so große Freude bereitete, sowie war ihr schlagartig klar, das sie überhaupt kein Druckmittel mehr gegen mich hatte. Ich strahlte über das ganze Gesicht….

Teil II in Kürze



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