Fick meinen Arsch

Ich war damals 21 Jahre alt. Seit Wochen befasste ich mich mit dem Gedanken wie es wohl wäre in den Arsch gefickt zu werden. Im Internet sah ich die schönsten Ärsche und ich mailte die Träger dieser Prachtstücke an. Doch wenn es dann zur Sache kam kniffen sie.

In unserer Firma lief ein Boy rum, der mir auffiel, er war etwa in meinem Alter. Ein gut gebauter sportlicher Junge. Ich hatte eher eine mädchenhafte, aber sportliche, Figur mit einem harten Knackarsch. Beim Mittagessen versuchte er immer den Platz neben mir zu bekommen. Wenn er dann neben mir saß rieb er, wenn es ging, seine Knie an den meinen, ich erwiderte seinen Druck. Doch wir beide waren wohl zu schüchtern über unsere Gedanken zu reden.

Irgendwann wandte sich der Typ, namens Tom, von mir ab… und setzte sich woanders hin. So ersann ich eine List… denn ich sehnte mich danach von ihm gefickt zu werden- dafür wollte ich alles tun…

So lud ich ihn unter einem Vorwand zu mir nach Hause ein und besprach zunächst ein ernstes berufliches Thema mit ihm.
Dann ging ich ins Bad und spülte meine Pogrotte mit einem dafür vorbereitetem Schlauch aus. Dann zog mich aus und hockte mich vor die Wanne. Einige Tage zuvor hatte ich mir ein Gleit öl für meinen Po gekauft, was ich mir nun auf meinen Mittelfinger tröpfelte und den ganz langsam durch den äußeren Schließmuskels meines Popos bohrte. Mir entfuhr ein geiles Stöhnen, denn ich dachte daran wie Tom ihn mir aufbohren würde – und so rief ich ihn…
Er öffnete die nur angelehnte Tür und blickte auf meinen Po, in dessen ölig glänzender Rosette mein Mittelfinger steckte und blieb wie angewurzelt stehen.

Ich sagte; „Bitte fick mich in den Arsch“. Und richtig, Tom dachte gar nicht weiter nach sondern zog sich aus.
Ich sah seinen Ständer nach oben ragen – mein Gott, dachte ich, der ist ja viel zu groß für mein kleines Poloch.
Sanft zog er mir meinen Finger aus meinem Po und nahm sich die Flasche mit dem Gleitöl und ein Handtuch. Sanft putzte er mir die Rosette trocken, um dann mit seiner Zunge zuerst um den Lusteingang zu züngeln und dann, meine Backen fest auseinander ziehend damit hineinzustoßen – war das geil…

Dann endlich setzte er seinen eingeölten Finger an meine Rosette und drückte ihn bis zum ersten Widerstand. Während er mich mit der anderen Hand am Sack kraulte, wartete er, bis sich die innere Pforte ganz leicht öffnete. Nun fuhr er langsam – Millimeter für Millimeter in meinen Darmkanal und drückte immer wieder etwas Gleitöl aus der Plastikflasche in meine Arschöffnung. Ich spürte, wie das Öl in meinen Darm sickerte und mich tief in mir benetzte, spürte seinen Finger, wie er mir über meine Darminnenwand streichelte und mich immer geschmeidiger machte, spürte, wie er plötzlich einen zweiten Finger in die enge Öffnung presste und erreichte so meinen ersten Lusthöhepunkt.

Langsam zog er die beiden Finger aus meinem engen Loch und setzte nun seinen pochenden harten Ständer an die Rosette. Als seine Eichel eindrang, dachte ich, ich bekäme einen Tennisball hinein geschoben und schrie auf – ich bekam Panik – alles wollte ich zulassen, aber nicht diesen Riesenständer in meinem Arsch… der würde mich zerreißen.
Doch Tom ließ sich nicht beirren – er verharrte in der Position und schob erst nach, als ich auch den inneren Ring entspannte. Langsam glitt er tiefer – ich spürte ihn jetzt in meinem Darm so tief, wie kein Finger hätte eindringen können, doch seine Reise in mein Innerstes war noch nicht zu Ende. Ich versuchte nach vorne wegzurutschen – er wurde mir zuviel – doch da war die Wanne – also spannte ich meinen Schließmuskel an – versuchte seinen Riesenschwanz aus mir herauszupressen, aber ich erreichte das genaue Gegenteil – er stöhnte lustvoll auf und sein Schwanz wuchs noch einmal weiter an und drängte weiter in meinen Arschkanal….

Der anfängliche unglaubliche Dehnungsschmerz wich aufkeimender Lust – dieses Ausgefülltsein bis zum Platzen, diese Reibung in Tiefen, die ich mir nicht mal in Träumen vorgestellt habe Als er bis zu seinen Eiern in meiner Poröhre steckte, ließ er sein Becken kreisen und stieß mit seiner harten Schwanzspitze in mein Gedärm.
Dann hörte ich ihn sagen:“ Jetzt bin ich dran“ und ich dachte er würde sich jetzt heiß in mir entladen – nein – er zog seinen Harten zurück, bis nur noch die Eichel meinen Po dehnte und stieß wieder hinein – zog ihn zurück und stieß wieder hinein und pflügte mir in den Arsch und fickte und fickte…

Ich betete er möge doch jetzt endlich kommen, doch er sagte:“ Lass mir noch etwas Zeit…“ und zog jetzt seinen Ständer ganz aus mir heraus. Ich merkte, wie meine geweitete Rosette sofort anfing sich wieder zusammen zu ziehen, doch kaum war sie geschlossen, drückte er schon wieder sein Rohr durch den engen Ring, glitt bis zum Anschlag in meinen Darm um in dann wieder ganz herauszuziehen. Wieder schaute er zu, wie sich mein Darmkanal schloss, um wieder seinen Ständer bis zum Anschlag in mich zu treiben. Auf diese Weise fickte er mich wieder und wieder, dann wurde er schneller, seine Atem flog, sein Rohr begann in mir zu zucken und ich wartete auf seine Entladung, endlich spürte ich, wie der erste Strahl seiner heißen Lava tief in meinen Darm schoss, gefolgt von unzähligen weiteren Entladungen…
Er sackte über mir zusammen und ließ sein Rohr einfach in meinem Arsch und ich zog jetzt meine Rosette immer heftig zu, entspannte sie wieder und wollte ihn so melkten. Sein Schwanz verhärtete sich wieder und er fickte erneut, wie ein Besessener in meinen engen Arschkrater, bis er noch einmal tief in meinen Darm spritzte. Mein Arschloch zuckte noch verlangend weiter. Als er das sah, schob er mir eine Parfümflasche in die lüsterne Lasterhöhle, stand auf, duschte und ging wortlos davon.

Die nächsten Tage fühlte sich mein Po an, wie blau gehauen – an Hinsetzen war nicht zu denken.



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