Fake-Pussy mit Kumpel – erstes Mal

„Hast du schon mal ´ne Fotze gesehen?“ Mein Kumpel Alex starrte mich mit offenem Mund an. Mit der Frage hat er wohl nicht gerechnet. „Ja, also keine echte. Im Porno halt“, antwortete er. „Komm mal mit, ich zeig dir was“, entgegnete ich und führte ihn zum Zimmer meines großen Bruders. Es war Samstagnachmittag und wir waren allein bei mir Zuhause. Meine Eltern waren unterwegs und mein Bruder bei seiner Freundin Mareen. Es war zwar schönes Wetter, aber wir hatten keine Lust draußen zu sein.

In Christians Zimmer angekommen erzählte ich Alex, dass ich manchmal in Chris´ Sachen wühlen würde, weil der oft Kondome oder Pornos versteckt hat. „Und was hat das mit der Fotze zu tun? Hast du etwa ein Foto von Mareen gefunden oder was?“, fragte er ungeduldig. Ich öffnete die Kleiderschranktür und holte zwischen Chris´ Pullovern eine längliche Flasche hervor. Von außen sah sie aus, wie eine Flasche RedBull, aber wenn man den Boden abschraubte, wurde deutlich, was sich wirklich dahinter verbarg.

„Guck mal, das hab ich gefunden. “ Ich zeigte ihm die realistische Silikonnachbildung einer echten Fotze, versteckt in der Flasche. „Krass, was ist das denn?“ Alex riss mir die Muschi aus der Hand und betrachtete sie von allen Seiten. „Ich glaub eine Flashlight oder so. Da steckt man den Schwanz rein und fickt das dann durch“, ich lachte und versuchte meine Unsicherheit zu überspielen. „Geil! Hast du das schon gemacht?“, wollte Alex wissen. Ich log ihn nicht an, als ich das verneinte, „Ich hab nur mal von außen dran geleckt, fühlt sich richtig echt an.

Also, glaub ich zumindest. “ Wir lachten beide. Keiner von uns hat eine echte Fotze je zu Gesicht bekommen, geschweige denn angefasst oder geleckt. „Alter, dein Bruder hatte da doch seinen Schwanz drin!“ Alex war für einen kurzen Moment irritiert. „Ich weiß, aber deswegen hab ich ja auch nur von außen dran geleckt“, versuchte ich mich herauszureden. Mit einem „Ja, stimmt“ gab Alex sich mit der Erklärung zufrieden. Er fing an mit seinen Fingern an den rosa Schamlippen zu spielen und umkreiste die Stelle, die den Kitzler abbildete.

„Fühlt sich echt ganz geil an“, ließ Alex mich wissen und war mit seinem Blick komplett auf die weiche Muschi gerichtet. Jetzt schob er zwei Finger an den Schamlippen vorbei hinein in die Flashlight. Ich sah aus dem Augenwinkel, wie es in seiner Hose zuckte und sich eine kleine Beule erhob. „Lass das Ding mal ficken“, schlug er vor. Wir hatten schon oft über wichsen und Pornos gesprochen aber noch nie gemeinsam Filme geschaut oder uns einen runtergeholt.

Trotzdem war ich auch dafür. „Ok, aber lass in mein Zimmer gehen. “ Ich ging ins Bad und holte eine Flasche Bodylotion, da das Silikon sehr stockig war ohne Gleitmittel. Als ich in mein Zimmer kam, saß Alex schon mit runtergelassener Hose auf meinem Bett, hielt die Flashlight vor seinem Mund und ließ seine Zunge rein und raus aus der Muschiöffnung gleiten. Dabei wichste er seinen sehr harten Schwanz mit der anderen Hand. Das war das erste Mal, dass ich seinen Schwanz sah.

Er war unbeschnitten, leicht behaart und seine Eier stramm angezogen. Insgesamt nicht beeindruckend groß, was mich aber beruhigte, da meiner ebenfalls nicht riesig war. „Und, wie ist?“, fragte ich, während ich auch meine Shorts und Unterhose auszog und mich neben ihn setzte. „Schmeckt nicht gut, aber ist trotzdem irgendwie geil. “ Ich bemerkte, wie er kurz auf meinen Schwanz schielte und sich dann wieder der Fotze zuwandte. Ich fing an meinen Schwanz zu wichsen.

Voll ausgefahren ist der ca. 14 cm groß und leicht dunkel behaart. Ich habe deutlich größere Eier als Alex, die auch tief baumeln. „Wollen wir jetzt reinstecken?“, fragte ich ungeduldig. „Ja, lass“, antwortet Alex und hatte seinen Schwanz schon mit der Creme eingeschmiert, während ich die Fotze fingerte. „Gib“, sagte er nur kurz, schob seinen Schwanz relativ schnell in die Flashlight und fing an sie hin und her zu bewegen. Es machte schmatzende Geräusche und sowohl seine Schamhaare als auch der Fotzeneingang waren mit einem weißen Bodylotion-Film bedeckt.

Ich muss zugeben, es sah schon derbe geil aus, wie er die Fotze durchfickte. Sehr realistisch. „Sag, wie ist?“ wollte ich neugierig wissen. „Hammer! Fühlt sich so geil an!“ Alex verdrehte die Augen und ließ die Fotze noch schneller auf und ab wandern. „Gib her, ich will auch“, entgegnete ich und griff nach der Flashlight. Er wehrte sich nicht und ließ mich meinen Schwanz nun in die Öffnung drücken. Ich tat es allerdings langsamer und genoss es mehr wie sich direkt beim Passieren der Schamlippen meine Vorhaut nach hinten schob.

Die Fotze war sehr warm von innen und ich fing nun ebenfalls an, sie auf und ab zu bewegen. Alex schaute mir zu und krauelte dabei seine Eier. „Hey, ich hab eine Idee“, unterbrach er mich, „klemm die mal zwischen deine Beine und dann fick ich dich Doggystyle!“ Ich hielt die Muschi auf meinem Schwanz und zögerte. „Digger, weiß nicht. Ist bisschen schwul, oder?“ Er lächelte, „Quatsch, ich seh doch nur deinen Arsch. Und ich stell mir eh vor, dass du ein Mädchen bist.

Ich fass dich auch nicht an oder so. “ „Ich weiß nicht. Nicht, dass du Scheiße laberst und jemandem sagst, ich hätte mich doggy nehmen lassen. Nico oder so. “ Im Grunde fand ich die Idee geil, aber mich störte, dass ich derjenige war, der „genommen“ werden sollte. „Soll ich zuerst? Ich steck mir das Ding zwischen die Beine und du kannst kurz ficken und dann ich, ok? Und als ob, ich sag keinem was!“ Das änderte alles.

Ich stimmte zu. Alex beugte sich vor mich auf den Teppich, die Hose immer noch um die Fußgelenke, und klemmte sich die Flashlight zwischen die Beine. Ich muss schon zugeben, der Anblick war übertrieben geil. Ich konnte nur Alex´ unbehaarten, blassen Arsch sehen und darunter die rosa Fotze. Als ich mich näherte und meinen Schwanz hineinstecken wollte, rutschte sie aber immer wieder weg. „Das geht so nicht. Ich muss mich irgendwo festhalten“, äußerte ich leicht genervt.

„Ja, mach einfach“, antwortet Alex. Er hatte den Kopf gesenkt und ich konnte sein Gesicht nicht sehen. Ich schob meinen Schwanz also in die Fotze, und griff Alex an seiner Hüfte. Ich stieß immer heftiger zu und meine Eier klatschen an seine Oberschenkel, was ihn aber nicht zu stören schien. Ich fickte immer schneller und meine Hände griffen tief in seine Hüften und Arschbacken. Dabei riss ich sie immer ein kleines Stück auseinander und konnte so sein Loch sehen.

Es war unbehaart und mich machte der ganze Ausblick einfach nur geil. Ein Arsch – Doggystyle – mit Blick aufs Loch, eine feucht glänzende, wenn auch nur fake, Fotze und mein Schwanz der immer wieder rein- und rausgleitet. Ich war kurz vorm Abspritzen, als Alex meinte, er wolle tauschen. „Ok, aber mach nicht zu doll“, sagte ich, obwohl ich aus irgendeinem Grund irgendwie hoffte, dass er doch ein bisschen übertreiben würde. Wir tauschten die Positionen und wie eben, war Alex wieder mit allem sehr schnell.

Er griff mich direkt an der Hüfte, rammte seinen Schwanz in die Fotze und begann sofort wie wild drauf loszuficken. Auch ich ließ meinen Kopf gesenkt und merkte, wie die Vorstellung gefickt zu werden, mich sehr geil machte. Ich genoss es sehr, so hart rangenommen zu werden, auch wenn ich noch nie schwule Gedanken hatte. Ich blickte auf meinen harten Schwanz und sah, wie ein dünner Faden von meinem Lusttropfen auf den Teppich fiel.

Dann klatschte Alex auf einmal auf meinen Arsch und ich drehte mich schlagartig um. „Ok, das reicht. Lass mal abspritzen jetzt“, versuchte ich abzulenken. „Ok, lass die Fotze zusammen ficken!“, schlug Alex vor. Auf seiner Stirn hatten sich Schweißperlen gebildet. „Wie meinst du?“, fragte ich. Alex setzte sich im Schneidersitz hin und verlangte von mir das gleiche, allerdings ihm gegenüber, „Ja, so. Wir ficken die jetzt hart durch, ok?“ Damit wir beide zusammen in die Fotze eindringen konnten, mussten wir sehr nah aneinander rutschen.

Auf einmal berührten sich unsere Eier, aber Alex schien das gar nicht zu stören. Stattdessen stieß er nur ein „Ja, Mann, geil!“ aus. Tatsächlich konnten wir beide unseren Schwanz in die Fotze schieben, ohne dass wir den jeweils anderen Schwanz in die Hand nehmen mussten. Alex führte die Flashlight und bewegte sie auf und ab. Ich konnte mich nur auf das Gefühl unserer aneinander reibenden Schwänze konzentrieren. Sie waren beide sehr hart und ich merkte wie ich mit meiner Eichel an seiner Schwanzunterseite, die sich sehr glatt anfühlte, auf und ab rieb.

Ob das Pornodarstellern auch so geht? Ich fand es auf jeden Fall sehr geil und die inzwischen sehr flüssige Bodylotion, die an unseren Eiern hinablief tat ihr übriges. „Alter, ich komme, ich komme!“, ich stöhnte und konnte meinen Schwanz gerade noch herausziehen, als ich in vier großen Schüben dickes Sperma auf meinen und seinen Sack abspritze. „Nein, nicht rausziehen!“, rief Alex und griff nach meinem Schwanz. Ich war weder geschockt, noch erregt, sondern einfach nur am Ende und ließ ihn machen.

Er drückte meinen Schwanz wieder in die Flashlight und kündigte kurz darauf ebenfalls seinen Höhepunkt an. Er stieß eine ordentliche Ladung tief in die Fotze und ich spürte einige der Pumpstöße an meinem Schwanz. Direkt zog er die Fotze von unseren Schwänzen ab und ließ sich nach hinten fallen. So lagen wir gefühlt eine Ewigkeit. Ich merkte wie das Sperma, von wem auch immer es kam, langsam an meinem schlaffen Schwanz hart wurde. Auch sahen sowohl unsere Schwänze, als auch die Flashlight richtig eklig aus.

„Das war heftig. Ich brauch auch so ein Ding!“, war das erste, was Alex wieder sagte. Wir gingen nacheinander ins Bad und machten uns sauber. Danach zockten wir noch ein bisschen Playstation, als ob nichts gewesen wäre. Mein Schwanz tat ein bisschen weh, weil er wahrscheinlich noch nie so lange so hart gewesen ist, weswegen ich mir öfter in die Hose greifen musste. Alex beachtete das allerdings nicht und spielte einfach weiter. Ich wartete bis er ging bevor ich die Flashlight wieder zurück in Chris´ Zimmer brachte.

Als ich ein paar Wochen später wieder einmal einen Blick hineingeworfen hatte, war die Fotze verschwunden. Ich konnte sie nirgends finden. Ich schätze Chris wusste, dass ich sie benutzt hatte.



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