Andrea P Eine Frau findet ihren Weg

Teil 3

„Claudi darf ich dich fragen mit wievielen Männer und Frauen du es schon gemacht hast?“

„Also das kann ich dir nur von Frauen sagen, mit keiner und Männern das weiss ich nicht mehr.“

Meine kleine Schwester so ein gieriges Sexmonster, kaum zu glauben dass sich aus diesem schüchternen Mädchen das sie mal war, so ein Vamp werden würde.

Plötzlich fiel mir meine kleine Schwester um den Hals und fing an zu weinen, die Tränen liefen ihr in Strömen aus den Augen.

„Jetzt werden bald alle über mich Bescheid wissen!“, schluchzte sie wie ein kleines Mädchen.

„Von uns wird keiner was erfahren, oder glaubst du wir sind daran interessiert, dass alle Welt erfährt das wir in den Swinger Club gehen? Und hier sagen wir auch keinen das wir Geschwister sind, abgemacht?“

„Abgemacht, aber Peter!“

„Dem sag ich gleich Bescheid!“

Ich wollte sofort gehen, da sagte Claudi zu mir: „Bitte bleib Andy, mir geht es ganz Bescheiden, ich schäme mich vor mir selbst, aber ich brauche das, ich kann ohne Sex nicht mehr leben und dann hat dieser Kerl auch noch so einen grossen Schwanz der mich so ausfüllt, bei ihm komme ich jedesmal zum Orgasmus.“

„Liebst du ihn denn?“, fragte ich meine Schwester und nahm sie in den Arm.

„Nein, ich liebe nur meinen Bernd aber der kann mich nicht mehr befriedigen.“

„Komm, wir machen dich erst mal sauber!“, forderte ich meine Schwester auf und zog sie in das kleine Badezimmer.

‚Einen geilen Körper hat sie ja‘ dachte ich als ihren roten Hausmantel und ihr ABH auszog. Sie nahm sich ein Klistier und machte eine Darmspülung.

„Scheiße, der Kerl hat mich Heute wieder nur in meinen Arsch gefickt, er weiss doch das mir das immer so weh tut. Hier in meine Möse soll er mich ficken! Ich musste mir vor ihnen einen runter holen.“, dabei zeigte Claudi auf ihre schön verzierte Scheide. „und Morgen will er eine neue Sklavin Anal entjungfern und ich muss dabei zusehen.“

„Was heisst du musst?“

„Ach das verstehst du nicht.“, blockte Claudi ab.

„Dann erkläre es mir!“, hakte ich nach, worauf Claudi nicht weiter einging.

Es konnte sich nur Sam, meinen ‚schwarzen Herrn‘ handeln. „Du Claudi, ich soll morgen von Sam Anal entjungfert werden.“

„Was, du bist dahinten noch Jungfrau?? Armes Mädchen, wollte dich denn Peter da nicht ficken?“

„Doch, aber es tat immer so weh, da haben wir es sein lassen.“, gab ich zur Antwort.

„Weisst du was da morgen auf dich zukommt, Andy?“

„Nein, es wird bestimmt ein bisschen weh tun, mein Poloch ist ja vorgeweitet.“

„Nachdem Sam meine Arschvotze geöffnet hatte, konnte ich drei Tage nicht richtig gehen:“

„Claudi darf ich mir mal deine Piercings genauer anschauen?“

Ohne mir eine Antwort zu geben legte sich Claudi mit weit gespreizten Beinen aufs Bett. Der Körper meiner Schwester liess mich feucht werden, sie hat bestimmt Körbchengrösse D, schöne grosse Vorhöfe, also genau mein Beuteschema, und ihre Scheide war auch nicht ohne. Vorsicht nahm ich einen ihrer Schamlippenringe in die Hand und zog leicht dran. Weiter streichelte ich zart ihre schönen, festen Oberschenkel.

Claudi stöhnte leicht auf, ich konnte sehen wie ihre Klitoris langsam aus seiner schützenden Vorhaut hervortrat und ihre Schamlippen ebenfalls anschwollen und feucht wurden.

„Ich denke du stehst nicht auf Frauen, Claudi?“

„Tue ich auch nicht, nur auf dich Andy, ich hab mir früher beim wichsen immer vorgestellt das wir es zusammen machen, aber das dürfen wir ja nicht!!“

„Wieso dürfen wir das denn nicht?“, fragte ich Claudi.

„Weil es Inzest wäre Andrea.“

Ich fing an mit Claudi’s Kitzler zu spielen.

„Nein, bitte nicht.“

Jetzt spielte ich die Brustwarzen meiner Schwester steinhart.

„Soll ich aufhören Claudi?“, dabei hatte ich meinen Finger tief in ihrer Scheide. Ich hatte sie soweit, sie war Butter in meinen Händen.

„Ja…………..nein mach weiter………lass mich kommen!!“

„Ich hör jetzt auf, du magst es ja nicht mit Frauen!“, ärgerte ich Claudi.

„Bitte, bitte mach es mir, ich hab mich doch Heute nur gewichst!“, bettelte sie mich an.

Und dann kam es ihr, wie ich schrie sie ihren Orgasmus laut hinaus.

„Uff, das war was, hätte ich nie gedacht das mich eine Frau so anmacht.“

Claudia hatte sich auf ihren Bauch gelegt und musterte meinen nackten Körper: „Du siehst aber auch nicht schlecht aus!“

Ich war grad dabei ihren süssen Knackpo zu verwöhnen. Ich liebe schöne Pos, ob bei Frauen oder besonders bei Männern. Wenn Männer schöne feste Pos haben mit denen sie Nüsse knacken können bekomm ich gleich einen feuchten Schlüppi.

Claudi genoss die ‚Behandlung‘, sie spreizte ihre Beine und schloss ihre Augen. Als ich an ihrem noch ein wenig geöffneten Poloch vorbei streichelte stöhnte sie auf, langsam ging mein Finger weiter durch ihre prall geschwollenen Schamlippen auf Entdeckungsreise, ihr Ziel waren die Schamlippenpiercings von Claudi.

„Warum hast du dir diese Dinger rein machen lassen?“, fragte ich sie.

„Weil….., weil Sam das wollte.“, gab sie mir zur Antwort.

„Du lässt dich aber ganz schön von mir verwöhnen!“, dabei gab ich ihr einen leichten Klaps auf den Po. Ein Zittern ging durch ihr Hinterteil.

„Bitte mach das noch einmal!“

„Was soll ich noch mal machen?“

„Mich……bestrafen……ich bin eine geile Schlampe…. die ihren Mann betrügt…..bitte bestraf mich dafür.“, forderte Claudia von mir.

Klatsch „So, fest genug?“, fragte ich Claudi.

„Fester, fester….ich war sehr böse!“

Man konnte schon die Handabdrücke auf ihren Po erkennen. Claudi machten die Schläge auf ihren geschundenen Po geiler und geiler.

„Was hat das böse Mädchen denn angestellt?“

„Ich ………..hab mich von fremden Männern ficken lassen.“

„Wohin haben die Männer ihre Penisse gesteckt?“

„Auuuaaa jaaa.“, ich hatte kräftig an ihrem Kitzlerring gezogen.

„Ich hab sie alle meine Löcher benutzen lassen aaaaauuua“

„Die da heissen?“

„Maulfotze, Fotze und in meine Arschfotze auuua.“

„Was sagen anständige Mädchen dazu!“

„Ich hab sie in den Mund genommen, lass sie in meinen Hintern kommen und in meiner Scheide.“

Mittlerweile hatte ich einen dünnen Rohrstock der in einem Blumentopf gesteckt hatte in der Hand.

„Was hast du in den Mund genommen?“, fragte ich Claudi und gab ihr einen leichten Streich mit dem Rohrstock auf den Po.

„Aaaahhhhh das machst du gut Andy Schwänze.“

„Ich glaub ich muss dich noch doller bestrafen!“

Aus Versehen ging mein nächster Schlag genau auf ihre geschwollenen Schamlippen. Ich war auch schon ziemlich erregt, der Anblick meiner nackten Schwester, die eben schon einmal von mir befriedigt wurde machte mich immer geiler. Da fiel mir ein, ich könnt doch dieses geile Biest da vor mir richtig ausfragen.

„Hast du es wirklich noch nicht mit Frauen gemacht?“, um sie bei ‚Laune‘ zu halten gab ich ihr noch einen leichten Streich auf ihren Intimbereich.

„Nur wenn ich es musste. Joana hab ich schonmal geleckt und sie hat mich dann auch bespielt bis es mir kam, war aber nicht der Bringer, mit dir ist es aber was Anderes.“

„Weiter!“, ein etwas stärkerer Streich von mir sollte sie gesprächiger machen.

„Oder wenn Sam mich ‚verliehen‘ hat.“

„Dreh dich auf den Rücken und mach deine Beine breit!“, befahl ich Claudi, ich wollte schliesslich auch mein Recht.

Sofort war Claudis Zunge in meinem Geschlecht verschwunden, der Gedanke von Claudia geleckt zu werden liess meinen Nektar in Strömen fliessen. Ihre Zunge war überall da unten, es war himmlisch und ich merkte das sich ein Orgasmus ankündigte. Ich drückte meinen Po nach oben, sodass sie nicht mehr an meine Scheide kam.

„Sag mal wann und wo hast du dir es zum ersten Mal selbst gemacht?“, fragte ich Claudi und gab ihr dabei einen leichten Schlag auf ihren Kitzler damit sie sich besser auf meine Frage konzentrieren konnte.

„Jaaaaaa…..an mir rumgespielt habe ich schon lange, aber kannst du dich noch daran erinnern als ich unter der Dusche ‚ausgerutscht und ohnmächtig‘ geworden bin? Da hatte ich in Wirklichkeit meinen ersten Orgasmus. Ich bin damals vom Handballtraining nach Hause gekommen und hatte nur noch einen Wunsch, raus aus den verschwitzten Klamotten, unter die Dusche und dann eine Runde chillen. Das warme Wasser prasselte hart und erfrischend auf meinen Körper dabei wurden auch meine Titten Oh Jaaaaa“ , ein weiterer leichter Schlag hatte ihren Kitzler getroffen „Brüste von den Wasser massiert, irgendwie fand ich das schön, ein warmes Gefühl machte sich in mir breit. Ich nahm den Duschkopf in die Hand und massierte meine Brüste jetzt einzeln, im ersten Moment tat der Wasserstrahl ein bisschen weh aber es gefiel mir. Meine Brustwarzen richteten sich auf und wurden so hart wie noch nie, es machte richtig Spass mit den Dinger zu spielen, ich wusste damals ja noch nicht das ich mich damit immer mehr aufgeilte, es war wie ein innerer Zwang, ich musste meine steifen Brustwarzen streicheln.“

„Na wer wird denn da onanieren?“, eine leichte Berührung mit dem Stock liess Claudias Hand von ihrer Scheide zurückweichen und sie erzählte weiter.

„Dabei traf es mich wie ein elektrischer Schlag, ich war mit Wasserstrahl genau auf meine Kliti gekommen. Sofort war meine andere Hand da unten um zu fühlen was mit ihr los war, als ich sie berührte, wieder ein Schlag und ein innerer Zwang befahl mir sie zu streicheln. Dabei habe ich mich wohl gegen die Duschwand gedrückt und bin nach unten gerutscht. Unten in der Duschwanne musste ich meine Beine weit spreizten und dann hab ich mit der Brause und einer Hand an meinen Brüsten und Kliti rumgemacht. Plötzlich begann es rhythmisch in meinem Unterleib an zu zucken und ein Feuerwerk wurde in meinem Kopf abgebrannt, es war so schön, einer meiner schönsten Orgasmen die ich je gehabt habe.“

Ich konnte mich noch genau daran erinnern, unsere Mutter war als erste im Badezimmer und schrie nur rum: ‚Claudi ist ohnmächtig geworden, dass kommt nur von dem Scheiss Sport‘. Ja Sport hatte die ‚Kleine‘ gemacht, ‚Wichs-Sport‘, sie hatte sich nur einen runter geholt und lag mit glasigen Augen und weit gespreizten Beinen in der Duschwanne und machte einen auf sterbenden Schwan. Mutter hatte sie dann in ein Badelaken gewickelt und in unserem Gästezimmer ins Bett gelegt.

Claudis Erzählungen hatten mich auch ganz schön angemacht, aber mein Wissensdurst war noch nicht ganz befriedigt muss ich Euch eingestehen. Schwestern zicken sich meist an und sind nicht so ganz ehrlich miteinander, wobei ich sie noch nie nicht angelogen oder angezickt habe. *g*

„Steck dir einen Finger in deine Scheide.“, befahl ich ihr.

Ohne ein Wiederwort schob sie sich einen Finger in ihre Scheide. „Nimm ihn jetzt in den Mund und sag mir wie er schmeckt.“

„Nach geiler Frau.“, kam die Antwort von Claudi die dabei noch an ihren Finger leckte.

Mittlerweile hatte ich mich mit gespreizten Beinen hin gekniet und Claudi zwischen meine Oberschenkel genommen.

„Magst du es wenn dir jemand beim wichsen zusieht?“, fragte ich meine immer noch geile Schwester.

„Nicht Wirklich, richtig ‚einen runter holen‘ kann ich mir nur wenn ich alleine bin aber es macht mir nichts mehr aus mich da unten zu streicheln, bitte, bitte lass mich es mir jetzt machen, ich halt das nicht mehr aus!!!!!“

„Halt gefälligst still!“, ich hob drohend den Stock „warum hast du da vorn das Tattoo, Anita und Joana haben das Gleiche und macht es dir nichts aus wenn ich dir beim Wichsen zusehe?“

„Nein das macht mir nichts aus, im Gegenteil , bitte bitte ich bin doch so geil!!!“

„Beine anwinkeln und auseinander, weiter.“, ich half ein bisschen mit dem Rohrstock nach indem ich Claudi ein paar leichte Schläge auf die Innenseite ihrer Oberschenkel verabreichte „Ach das Tattoo hätten wir fast vergessen.“, hakte ich nach.

„…….Das…………das war vor einem Jahr hier Mode, mehr darf ich dir darüber nicht erzählen, du wirst bestimmt auch bald eins bekommen, so williges ‚Frischfleisch‘ wie dich lassen die sich nicht entgehen und nun erlaub es mir bitte Andy“, sagte Claudi

Was sollte das heissen, würde ich auch bald eins bekommen, und wenn ich keins will? Und ‚williges ‚Frischfleisch‘, Mädchenhandel? Nein, das konnte es nicht sein, es waren ja noch Frauen mit dem Schmetterlings-Tatoo auf ihrem Schamhügel hier, Anita, Joana und Claudia hatten dieses Tattoo und keine wollte oder durfte etwas darüber erzählen. Ich beschloss mich ab jetzt intensiver um die weiblichen Gäste zu kümmern!

Claudia lag nun so wie damals in der Dusche, ich bildete mit meinen Körper die ‚Duschwand‘ und das untere Ende des Bettes die andere ‚Duschwand‘. Sehr bequem war diese Stellung nicht aber für meine Zwecke genau richtig.

„Mach deine Augen zu………du liegst unter der Dusche……. das Wasser prasselt auf deinen aufgegeilten Körper du weisst nicht was mit dir passiert.“, dabei verwöhnte ich zärtlich ihre Warzenvorhöfe, ihre steifen Nippel versuchte ich erstmal nicht zu berühren.

„Was ist das? So schön meine Muschi brennt ich muss meine Kliti reiben……oh jaaaa jaaaa warum ist die so grosss?“, Claudi war nicht mehr hier, sie war wieder bei ihrem ersten Höhepunkt. Dabei rieb sie sich wie eine Wilde ihre Klitoris und versuchte mit der anderen Hand immer tiefer in ihre Scheide einzudringen.

„Nicht so tief, du bist doch noch Jungfrau!“, versuchte ich ihr einzureden.

„Nur einen Finger hier vorn.“

Es sah ein wenig umständlich aus wie sie sich da unten manipulierte, aber viele Wege führen ja bekanntlich zum Orgasmus, oder wie geht der Spruch? *g*

Claudia hat schöne grosse Brüste auf die ich, um ehrlich zu sein, neidisch bin, wenn ich ihre ‚Milchtüten‘ (so hab ich ihre Brüste früher genannt um sie zu ärgern) sehe erwecken sie ein Verlangen in mir sie zu liebkosen. Ich nahm mir nun ihre harten Nippel vor und spielte mit ihnen. Besonders wenn ich sie zwirbelte quittierte Claudia das mit einem lustvollen Seufzer.

Plötzlich fing meine Schwester schneller an zu atmen, bäumte sich auf, der gesamte Körper bebte, Arme, Beine, Nacken – die Entspannungswellen durchfluteten jeden Muskel ihres Körpers.

„Ich noch Jungfrau???“, waren ihre letzten Worte., dann fiel sie in eine kurze Ohnmacht.

Und was war mit mir? Ich war sowas von wuschig, dass könnt ihr euch nicht vorstellen! Zweimal hatte ich meine verwöhnte Schwester zum Orgasmus gebracht, naja wenn man es genau betrachtet waren es nur 1½ mal, beim zweiten hatte sie ja Tatkräftig mitgewirkt, jedenfalls wollte ich auch noch einen Höhepunkt haben. Ich liess ihren Kopf auf das Bett gleiten und nahm meine alte Position wieder ein. Meine Scheide über ihren Kopf und mit meinen Mund über ihrer Scheide, ich war auf ihren Nektar aus, der ihr noch reichlich aus ihrer Lusthöhle quoll.

Auf einmal spürte ich Claudis Zunge wieder an meinen Schamlippen, sie knabberte leicht an ihn rum, dann war sie an meinem harten Kitzler. Diesen Orgasmus wollte ich mit niemanden teilen, ich wollte ihn ganz für mich ganz alleine haben. Ich richtete meinen Oberkörper auf und verwöhnte meinen Busen, unten stimulierte mich Claudi mit ihrer flinken Zunge, kaum zu glauben dass das geile Stück noch nichts mit einer Frau hatte! Schnell hatte ich wieder den Punkt erreicht wo es kein zurück mehr für mich gab. Claudia liess mich ein bisschen meinen Po anheben, zog ihren Zeigefinger durch meine voll geschleimte Scheide und drückte ihn ein wenig auf meinen Hintereingang. In dem Moment wo eine der ersten Entspannungswellen mich einen schönen Höhepunkt erleben liess, stiess sie ihren Zeigefinger durch meinen Ringmuskel und penetrierte mich dahinten.

„Du spritzt ja richtig Andy, ich hab zuerst gedacht es sei Pipi aber es schmeckt so ähnlich wie Sperma!“, analysierte sie meinen Orgasmus.

„Mach weiter, ich komme gleich nochmal.“, forderte ich Claudi auf.

„Kannst du so schnell hintereinander kommen?“

„Jaaaa Der Rekord bei mir waren 12 Stück, aber es war harte Arbeit, die eigentlich keinen Spaß mehr machte. Das war mit Peter bei unseren Rollenspielen , der wurde und wurde nicht fertig… gleich ist es so weit jaaaa, mittlerweile liegt mein Durchschnitt bei 2-4 Orgasmen.“

Als ich das erstemal mehrere Orgasmen hintereinander bekam war ich im ersten Moment der Meinung dass das ein ‚richtiger Orgasmus‘ sei, hab dann mit ein paar Freundinnen gesprochen die Eine bekam einen Mehrfachorgasmus nur wenn ihre Klitoris stimuliert wurde die Andere bekam nur einen wenn ihr ‚G-Punkt‘ gereizt wurde und die Dritte nur wenn sie Oral befriedigt wurde. Alles Quatsch, nachdem ich meine ‚Orgasmusjagd‘ eingestellt hatte und jeden Höhepunkt als Geschenk betrachte, kann ich auch jeden wieder geniessen. Heute brauche ich nicht unbedingt einen Orgasmus beim Geschlechtsverkehr, es ist einfach nur schön m(einen) Mann in sich zu spüren, sein Verlangen zu teilen und wenn dieser Mann noch zärtlich ist, brauche ich keinen Orgasmus mehr.

Plötzlich umfassten mich zwei Männerhände und halfen mir dabei meine Brüste zu stimulieren und dann vernahm ich die Stimme von Peter:

„Sieht ja richtig geil aus was ihr hier treibt, darf ich bleiben und euch zusehen?“

„Nein, du darfst nur bleiben wenn du mitmachst!“, konnte man unter mir eine verzerrte Stimme vernehmen.

Peter’s erigierter Penis drückte mir in meinen Rücken, als er hörte das er bei uns mitmachen durfte hatte er sofort seine Shorts ausgezogen und stand mit seiner steifen Männlichkeit zwischen uns vor dem Bett und fragte:

„Welche der Damen möchte denn von mir zuerst beglückt werden?“

„Ich, meine Fotze braucht noch unbedingt noch einen Schwanz!“, meldete sich wieder die Stimme unter mir.

Darauf hatte mein Peter nur gewartet, vor meinen Augen mit einer anderen Frau zu schlafen, ich dachte sein Glied platzt vor Geilheit. Er stellte sich zwischen die Beine der ‚fremden Frau‘, sah die Piercings und fragte mich: „Hat nicht deine Claudia auch sowas, das sieht richtig geil aus, solltest du dir auch machen lassen Andrea.“

In dem Moment hatte sich Claudi unter mir herausgewuselt und antwortete: „Ja, hat sie, aber woher weißt du denn das?“

„Clllaaaudia waaas machst du hier?????? ÄÄÄÄ von Andy.“, stotterte Peter. Er sah aus, als ob er einem Geist begegnet sei.

„Los steck deinen Schwanz in meine Möse, ich muss jetzt ficken.“, schrie Claudi. Der Anblick von Peter’s steifen Penis hatte sie super geil gemacht, der letzte Orgasmus den ihr ein Penis besorgt hatte war schon drei Wochen her.

Durch den ‚Schock‘ war Peter’s Steifheit ein wenig abgeflaut, Claudia ergriff sofort die Initiative, kam ganz unter mir hervor, drückte meinen Mann mit dem Rücken auf’s Bett und stieg über ihn. Peter hatte jetzt ihre nasse und beringte Scheide vor Augen, Claudi zog die Vorhaut seines Gliedes vorsichtig herunter, betrachtet mit Freude seinen rasierten Intimbereich und liess seine Eichel in ihrem Mund verschwinden.

Die ‚Kleine‘ hatte sich immer noch keine Manieren angewöhnt, laut schmatzend machte sie bei Peter einen Fellatio, streichelte und massierte seine Hoden.

Schnell hatte mein ‚Alter‘ seine Steifheit wieder erreicht und stöhnte vor Lust, er war auf dem besten Weg zu kommen. Fast schon hysterisch schrie meine Schwester: „Deine Sahne kommt hier rein.“, und zeigt auf ihre Scheide. Blitzschnell sass sie über ihn und liess sein Glied in ihre gut geschmierte Vagina gleiten.

Um mich kümmerte sich keiner mehr, dabei war ich auch noch geil und wurde es immer mehr als ich den Beiden zusah, na wenigstes blieb es in der Familie. Langsam bemerkte ich wie meine Hand meinen Kitzler stimulierte, es war einfach zu geil für mich meinen Mann beim Sex mit einer anderen Frau zu sehen, auch wenn es Claudi war mit der er es trieb.Immer schneller rieb ich meine Lustperle und als Peter sein baldiges ‚kommen‘ ankündigte stellte ich mir vor er würde in mir kommen. In dem Moment kam es mir als erste.

„Ich komme gleich!“, schrie Peter und sein Körper signalisierte mir seinen baldiges kommen.

„Warte noch ich kom gleichhhhh Jaaaaaa jetzttttt jaaaaa!“, schrie Claudi.

Die Beiden kamen gleichzeitig und Claudi genoss jeden Schub seines lebensspendenden Saftes, den er bestimmt reichlich wie ich ihn kannte, in ihre Gebärmutter schoss, dann brach sie erschöpft von dem Akt über meinen Mann zusammen.

Nach einer Weile stieg Claudia von Peter herunter und legte sich neben ihn.

„Das gefällt dir wohl mein Schatz, in jedem Arm eine willige Frau!“, sagte ich zu Peter, der nickte nur zufrieden.

„Andrea hatte Recht, du bist echt ein guter Lover und einen schönen Schwanz hast du auch.“, bei diesen Worten von Claudi wurde mein Schatz richtig verlegen.

Wir lagen in seinen Armen und spielten dabei noch mit seinem verschrumpelten Penis, ich kraulte seine Hoden und Claudi kümmerte sich, wohl in der Hoffnung das es wieder steif würde, um sein Glied.

„Ist Bernd etwa auch hier?“ fragte mein Göttergatte.

„Du brauchst keine Angst haben, er ist nicht hier aber er weiss das ich hier hin gehe er kann…..“, Claudia konnte nicht mehr weiter erzählen und weinte. Ich klärte meinen Peter über alles auf.

„Bernd ist impotent, das gibt’s doch gar nicht!“, manchmal benahm sich mein Mann wie eine Axt im Walde.

„Jetzt hört mal zu!“, ergriff ich das Wort „zu keinem irgendetwas über unsere Besuche hier, auch nicht zu Bernd! Hast du das verstanden Peter?“, Claudia war froh das ich dieses Thema ansprach.

„Wolltest du nicht was trinken gehen?“, mit diesen Worten schickte ich Peter raus. Claudia und ich legten uns ins Bett, klönten noch ein bisschen, hatten wirklich keinen Sex mehr miteinander und schliefen dann auch recht bald ein.

Am nächsten Morgen wurde ich von leichten Schnarchen meines Mannes geweckt, tja der Alkohol ich will mich nicht beschweren, hatte ich ihn doch selbst runter geschickt. Seine flache Hand lag auf meinem Venushügel so als ob er mein Schneckchen vor unerlaubten Zugriff schützen wollte. Mir ging der ereignisreiche gestrige Tag noch einmal durch den Kopf, da war erstmal der ‚Federsex‘ mit Günter, mir lief das Wasser in meiner Scheide zusammen als ich nur daran dachte. Dann die Sache mit meiner Schwester, mir vielen in diesem Zusammenhang ihre Worte ein ‚die Ringe bekommst du auch noch, so Frischfleisch wie dich lassen sie sich nicht entgehen‘, was meinte sie nur damit?

Ich konnte nicht mehr einschlafen und entschloss ich mich aufzustehen und runter zugehen um einen Kaffee zu trinken. Vorsichtig schlich ich aus unseren Bett, zog mir einen Slip an, den Hausmantel über und ging runter. Unten sah ich Sam, meinen ‚schwarzen Herrn‘ wie er sich mit Anita unterhielt. Meine Knie wurden weich und in meiner Scheide wurde ein Feuer entfacht das von meiner ‚Sprinkleranlage‘ vergeblich versucht wurde zu löschen, im Gegenteil meine Schamlippe schwollen augenblicklich an und wurden nicht feucht, nein sie wurden nass. Nur eine Ladung seines Spermas, eingebracht durch sein mächtiges Glied hätten diesen Brand noch löschen können. Dieser Mann war für mich purer Sex, Sex der einen meiner arschlichsten Triebe befriedigen konnte. Über eine Woche schlief dieser Trieb in mir und sein Erscheinen weckte ihn sofort wieder auf.

Als Sam mich bemerkte kam er gleich auf mich zu und nahm in seine starken Arme, zog mir mit der einen Hand den Hausmantel nach oben und die andere verschwand gleich in meinen Slip der nach kurzer Zeit runter fiel. Ich half ihm sogar noch dabei indem ich meine Beine etwas auseinander machte. Seinen mächtigen Penis konnte ich genau unter seiner Hose spüren. Wenn er mich in dem Moment auf einen Tisch gelegt hätte und in mich eingedrungen wäre ich hätte nichts dagegen gehabt, im Gegenteil ich wäre willig gewesen meinem ‚schwarzen Herren‘ zu befriedigen. Mit seinen starken Händen knetete er meinen Po, als sich eine löste und er mit einem Finger in das Tal zwischen meinen Pobacken eindrang. Langsam strich sein Finger in der Talsohle vorwärts bis er an mein Poloch kam und leicht gegen meinen Hintereingang drückte.

„Du hast deine Arschfotze nicht geschmiert geile weisse Schlampe!“, das waren seine ersten Worte die er an mich richtete.

Weiter ging sein Finger in Richtung meiner Vagina.

„Bist du gestern nicht gefickt worden, so nass wie du bist.“

„Doch ich hab gestern mit einem Mann und einer Frau gesc gefickt. Aahhhhhh.“, er war in meine Scheide eingedrungen und stimulierte meinen G-Punkt. Durch leichte Auf- und Abbewegungen meines Becken versuchte ich die Reizungen noch zu verstärken.

„Halt still und ich will keinen Pieps von dir hören, weisse Schlampe.“, um seinen Worten Nachdruck zu verleihen gab mir Sam einen leichten Klaps auf meinen Po und sprach weiter „wir können deine Arschfotze leider erst in zwei Wochen öffnen und dann lernst du auch meinen Bruder kennen!“

Ich war kurz vor dem kommen aber Sam wusste genau wie er mich stimulieren musste das es mir nicht kam.

„Du musst dich mehr ficken alles, vor allen Dingen von mehr Männern, du willst doch eine richtige Schlampe werden?“, dabei rieb er noch einmal intensiv über meinen reizempfindlichen Punkt in meiner Scheide, zog ihn dann aber aus ihr heraus.

„Ja…ja.“, stöhnte ich fast.

„Du wirst heute mindestens mit drei Männern ficken mit denen du noch nicht gefickt hast aber du lässt sie nicht hieran, verstanden!“, Sam hatte seinen Finger wieder auf meinen Hintereingang gelegt, ich wollte gerade antworten da stiess er ihn tief in mich herein. „hast du verstanden, nicht in deine Arschfotze die gehört mir und meinem Bruder!“, dabei bewegte er seinen Finger in meinen fast trockenen Schokotunnel hin und her.

„Bevor du nach Hause fährst meldest du dich bei Anita!“

Sam zog den Finger wieder aus mir raus, was mindestens so schmerzhaft wie das Einführen. Ohne sich von mir zu verabschieden ging Sam in das Büro von Anita, ich zog mir meinen Slip nach oben, drehte mich um, es waren drei Leute da die wohl keine Notiz von uns genommen hatten.

In einer Ecke stand ein Kaffeemaschine, ich nahm mir einen Becher und liess mir einen Cappuccino machen mit viel, viel Zucker, bin ja auch ein süsses Mädel oder ist jemand etwa anderer Meinung?

Was war das nur für ein Kerl, er befahl mir schon mit wieviel Männern ich zu schlafen habe und mit wem oder sollte sein Bruder etwa auch über mich bestimmen können? Wenn sein Bruder da unten so gut gebaut ist wie er, dann hätte das doch was, von zwei solchen Männern hintereinander genommen zu werden würde mich bestimmt richtig schön fertig machen. Und was sollte ich vor meiner Heimfahrt noch bei Anita?

„Andrea, Andrea Müller?????“, hörte ich eine Stimme an der anderen Seite des Raumes. Andrea hieß ich und Müller war mein Geburtsname! Ich sah mich zu der Stimme um. Den Mann kannte ich doch: „Thomas, wa wa was machst du denn hier?????“

Thomas war mein Freund den ich vor Peter hatte, fast wäre er damals mein ‚Erster‘ geworden, oh lang ist es her. Der Tag stand schon fest wann wir es machen wollten aber dann kamen meine Tage dazwischen, Thomas meinte nur dass das nichts macht und das ‚ein guter Seemann schliesslich auch durch’s Rote Meer fährt‘, er wollte unbedingt, ich aber nicht. So kam es wie es kommen musste wir verkrachten uns und ich kam ein halbes Jahr später mit meinem Peter zusammen. Im nachhinein war es das Beste was mir passieren konnte.

„Hast du nachher schon was vor, ich hätt immer noch Bock mit dir zu schlafen, oder hast du etwa deine Tage?“, dabei lächelte er und fuhr mit seiner rechten Hand an der Innenseite meines linken Oberschenkel hoch bis er zwei Finger in mein Höschen schieben konnte.

„Na du bist ja immer noch so direkt früher.“, dabei öffnete ich ein wenig meine Oberschenkel um ihm einen besseren Zugang zu meinem Honigtöpfchen zu gewähren. Sein Finger nahm sofort das frei gewordene Terrain in Besitz.

„Du bist ja schon ganz schön nass, ich mach dich wohl ganz schön an!“, Eingebildet war der Kerl gar nicht, das meine Feuchte von meinem ‚schwarzen Herrn‘ kam konnte ich ihm ja schlecht erzählen.

„Nein von dir kommt das nicht, ich hatte eben noch ein Guten-Morgen-Nümerchen mit meinem Mann, du kannst aber ruhig weiter machen ist doch irgendwie angenehm.“, das war genau das was er brauchte. Natürlich machte mich der Gedanke an mit meinem ‚Vorpeter‘ Sex zu haben und dann wäre er der ‚Erste fremde Mann‘ der mich Heute nehmen würde denn geschlafen hatten wir ja noch nicht zusammen. Jetzt war ich an der Reihe, ich fasste in seinen Slip, nahm sein Glied in die Hand und begann ihn sanft an zu masturbieren.

Augenblicklich schoss Blut in seinen Penis und es wurde steif. Thomas erschrak, damit hatte er nicht gerechnet. „Aber das macht dich an!“, konterte ich und wichste ihn schön langsam weiter, seine Finger hatten ihre Tätigkeit eingestellt.

„Hast du in einer Stunde zeit für mich?“, Thomas nickte nur.

„Du wirst vollkommen nackt auf mich warten und du rasierst dich noch hier noch!“, befahl ich Thomas, dabei zog ich leicht an seiner Schambehaarung. Thomas gab mir noch seine Zimmernummer und verschwand schnell nach oben.

Auch ich musste mich beeilen aber was ist das Vorrecht der Frauen? Wir dürfen uns verspäten. Beim hoch gehen kam ich an Günter’s Zimmer vorbei da fiel mir ein das Thomas Vorlieben damals auch hübsche Dessous waren, er hatte mir damals sogar einen ganz süssen, geblümten Slip mit dazu passenden Bügel-BH geschenkt. Naja, der Slip war nicht mehr als zwei Bindfäden, meine Mutter hätte den nie sehen dürfen.

Ich klopfte an Günter’s Tür, eine ältere Dame, so in Günter’s Alter öffnete, sie hatte keinen Faden am Körper. Für ihr Alter sah sie noch ganz gut aus, schlank, ihr Po war schon ein wenig sagen wir nicht mehr ganz so fest und ihre Brüste waren auch schon ein bisschen der Scherkraft gefolgt.

„Ich bin die Irene und du bist sicherlich Güni’s neue Aphrodite! Einen guten Geschmack hat der alte Bock ja, dass muss man ihm ja lassen. Komm rein, wie kann ich dir helfen?“

Irene war eine sehr nette Frau, ich kam auch schnell auf den Punkt, ich erzählte ihr von der Corsage die von Günter geschenkt bekommen hatte und das ich jetzt noch einen kleinen Hüfthalter dazu bräuchte, jedenfalls etwas was man nicht so leicht runter bekommen würde. Sie klärte mich erst mal auf das es Heute keine Hüfthalter mehr gibt sondern die Teile Formhöschen genannt werden. Irene kramte in ihrer Tasche und gab mir zwei Höschen die aussahen wie kurze Radlerhosen.

„Die sind sauber und müssten dir passen, ich brauche sie nicht wieder zurück. Würde es dir was ausmachen wenn du dich mal ganz ausziehst, so eine schöne Frau wie dich muss ich einfach mal nackt sehen.“

Ihre Worte schmeichelten mir und ich hatte mittlerweile auch Gefallen daran gefunden mich vor anderen Leuten nackt zu zeigen. Schnell waren die zwei Teile die ich an hatte ausgezogen und Irene musterte mich.

„Sehr hübsch, bist du dominant oder devot veranlagt?“

„Ich…..ich glaub ich bin eher devot.“, stotterte ich bei der Frage von Irene.

„Hättest du Lust dir ein paar Euros neben bei zu verdienen?“, dabei fasste sie mir auf meine Scheide und schob mir einen Finger in meine Vagina.

„Nei nein…. ja und was müsste ich dafür machen?“ fragte ich ganz verdattert.

„Nichts Schlimmes, im Gegenteil es wird dir bestimmt Spass machen, du müsstest nur einigen Leuten einen Gefallen machen, überleg es dir und ruf mich an, hier ist meine Karte!“

Ich war verwirrt, wollte Irene mich zur Prostituierten machen? Aber das Geld konnten wir gut gebrauchen, schliesslich kostete der Swinger-Club ja auch eine Menge.

„Wieviel gäb es denn da?“, fragte ich vorsichtig bei Irene an.

„Ich glaub der Stundensatz liegt jetzt bei 250€ , bei besonderen Leistungen Deinerseits kann er bis auf 500€ steigen.“

Eine Menge Geld, dachte ich, dafür könnte man / frau auch notfalls schon mal die Beine breit machen, ich wollte es mir überlegen und mich auf jeden Fall bei Irene melden. Im weggehen sah ich das Irene kein Tatoo auf ihrem Schamhügel hatte.

So wie ich war lief ich rüber in unser Zimmer, jetzt schnell duschen. Claudia lag noch im Bett als ich aus dem Bad kam: „Kannst du mich mal verarzten?“, fragte ich meine Schwester, mein Poloch brannte immer noch ein bisschen von Sams ‚Poattacke‘.

„Kannst du mir bitte auch mein Poloch eincremen, da hat mir Sam seinen Finger unangekündigt reingestossen und das brennt.“

„Leg dich hin.“, kam es einwenig gelangweilt von Claudi. Vorsicht zog sie meine Pobacken auseinander und schob mir ihren Zeigefinger ohne Widerstand in meinen vorgedehnten Hintereingang. Irgendwie fand ich Gefallen daran.

„Gefällt dir wohl so ein kleiner Arschfick?“

„Jaaaa überings Sam ist weggefahren, du musst dir was anderes zum ficken suchen, ich hab gleich schon was.“, stöhnte ich.

„Waaasss……Sam ist nicht mehr da? Wo soll ich so schnell noch was her bekommen? Auf Rudelbumsen steht mir nicht der Sinn!“, Panik machte sich in Claudia breit, sie hörte abrupt auf mich am Po zu stimulieren.

„Ich hab da so eine Idee kleine Schwester, wie wär es wenn du die Nacht mit meinem Mann verbringst, ich seh doch wie heiss ihr aufeinander seit, aber eine Bitte hätt ich noch an euch, ihr macht es nur hier im Club, verstanden?“

„Du bist ein Schatz, einverstanden, ich mach es mit Peter nur hier im Club. Mit wem gehst du denn in die Kiste? Du gibst dir ja richtig Mühe, kenn ich ihn?“

„Mit Thomas! Den hat ich vor Peter, wir hätten auch fast mal zusammen geschlafen, hat leider nicht geklappt aber dann hätt ich bestimmt auch nicht Peter kennengelernt.“

„Was ziehst du dir denn da an? Das ist doch ein Hüfthalter! Willst du ihn abtörnen?“, fragte Claudi.

„Nein, ganz im Gegenteil, im will ihn so heiss machen, dass seine Hoden platzen und übrigens das ist kein ‚Hüfthalter‘ sondern ein Formhöschen, ächtsch.“, ich fühlte mich wie vor 15 Jahren in meiner Teenagerzeit. Ich muss auch ein bisschen Komisch ausgesehen haben, die heisse Korsage die ich gestern von Günter geschenkt bekommen hatte. Dazu weisse, halterlose Strümpfe und dann dieses Formhöschen, so sollte mich Keiner sehen, also zog ich noch ein altes, ausgeleiertes T-Shirt über das kapp über das ‚F‘- Höschen ging.

Ein bisschen aufgeregt war ich schon als ich an Thomas Tür klopfte, oder war es Lampenfieber wie ein Teenager vor dem ‚Ersten Mal‘? Mir kam es jedenfalls so vor.

„Hallo Andy, du bist ja fast pünklich!“, sagte Thomas „äh ich dachte wir wollten uns zum Schäferstündchen treffen!!“

„Wieso? Davon hast du nichts gesagt!“, machte auf total Ahnungslose.

„Warum musste ich denn nackt sein und meinen Schwanz rasieren?“

Frau müsste mal die Männer aufklären, wenn sie meinen sie hätten sich ihren ‚Schwanz‘ rasiert dann haben sie in Wirklichkeit nur ihren ‚Wald‘ auf ihrem Schamhügel ‚gefällt‘, die paar Haare die am Penis sind die fallen kaum auf, geschweige denn von denen die am Hodensack sind da schaut frau doch nicht garnicht erst hin, meinen sie.

„Ich wusste nicht mehr wie du nackt aussiehst, und rasiert habe ich dich auch noch nicht gesehen!“, gab ich ihm mit gespielter Unschuld zur Antwort.

„Ich hab mich so gefreut dich Heute zu bumsen!“, sagte er mit enttäuschter Stimme.

„Dann lass mal sehen, zeig mir deinen Penis!“

Er drückte sein Glied gegen seinen Bauch damit ich seinen tatsächlich enthaarten Hodensack bewundern konnte.

„Den kriegen wir doch noch grösser!“, ich stiess seine Hand beiseite und umschloss sein bestes Stück mit meiner Hand. Augenblicklich wuchs sein Teil und fing an ihn zu masturbieren. Ihm schien das wohl zu gefallen, er schloss seine Augen und fing an zu stöhnen.

„Das gefällt dir?“ „Ja, mach weiter.“ „Lass deine Augen zu, ich höre kurz auf!“

Schnell hatte ich das T-Shirt ausgezogen, er sah wirklich süss aus wie er da stand mit seinem voll Einsatzbereiten Penis. Ich kniete mich hin und sog seinen Penis in meinen Mund und leckte seine blank liegende Eichel.

Schnell war er an dem Punkt wo es kein Zurück mehr gab, er hielt meinen Kopf fest und stieß mit seinen Penis immer wieder zu, er liess mir keine Möglichkeit ihn aus meinem Mund zu entlasse.

„UFF, bin ich fertig. Das aus dir mal eine Meister-Bläserin wird, dass hätte ich nie gedacht!“

„So, du bist befriedigt dann kann ich ja wieder gehen!“, sagte ich zu ihm.

„Du spinnst wohl!“

„Und wer macht mich fertig???“, dabei fuhr ich mit einer Hand in mein F-Höschen und fing an mich vor seinen Augen selbszubefriedigen. Meine Scheide war klatschnass, ich rubbelte meine Perle immer schneller und dann war es auch bei mir soweit. Durch krampfartiges Zucken meiner Vagina kündigte sich auch bei mir die Erlösung an.

„Andy, das war eben geil, du hast eben Sachen gemacht von denen ich damals noch niemals geträumt hätte.“

Thomas ‚bester Freund‘ hatte das Schauspiel wohl auch zugesagt denn er war schon wieder gewachsen, es sah so aus als wolle er alles mitbekommen. Wir sahen uns tief in die Augen, ich fühlte mich in meine Teenizeit zurückversetzt, ich schloss meine Augen und ganz langsam fanden sich unsere Lippen zu einem Kuss. Sofort begann ein wildes und forderndes Spiel unserer Zungen. Seine Hände waren überall an meinem Körper. Durch den dünnen Stoff meines Dessous konnte ich seine gierigen Hände spüren. Fachmännisch hatte er mir meine Coursage vom Körper abgespielt. Mit seinen Mund war er dabei meine Brüste zärtlich zu verwöhnen als ich merkte wie ein Hand in mein Höschen glitt. Langsam machte sie sich über meinen kahlen Schamhügel auf den Weg zu meiner steifen Lustperle.

„Oh, du bist auch rasiert!“, welch blöde Frage von Thomas, alle Frauen im Club waren rasiert.

An einem lauten Aufstöhnen von mir war er Gewiss, dass sie ihr Ziel gefunden hatte. Seine andere Hand war im Begriff mein Höschen von hinten zu erobern. Ganz langsam, wie früher, versuchte Thomas mein Höschen runter zu spielen.

„Duuu das bbbleit erstmal an!“, stöhnte ich.

„Du willst mich wohl ärgern wie damals als ich dich auch nicht bumsen durfte.“

„Weerr weisss?“

Er zog mich aufs Bett, sein steifer Penis drückte durch den Stoff des F-Höschen auf meine Kliti. Mir würde es bald kommen.

Immer fordernder wurde Thomas: „Das Höschen kommt jetzt runter, ich will dich endlich ficken!“

„Neeeiiin das bleibbbbtt an.“, schrie ich kurz vor meinem Höhepunkt stehend.

„Dann nehme ich mir halt das was ich brauche!!!“ keuchte Thomas vor Geilheit.

„Ja, nimm mich aber bitte feste, ich brauch das, bestrafe mich dafür, dass ich damals nicht mit dir geschlafen habe!!!!“

Da war es wieder mein Verlangen das ich einfach nur genommen werden wollte. Thomas drehte mich auf den Bauch und befestigte meine Hände an den Bettpfosten. An allen Betten des Clubs waren für solche Zwecke Hand- und Fussfesseln angebracht.

Jetzt waren meine Beine dran, mit einen Klaps auf meinen noch ein wenig durch das F-Höschen geschützten Po machte er mich gefügig. Ich lag nun ihm völlig ausgeliefert auf dem Bett.

„Aus dir ist ja richtig was Geiles geworden.“, sagte Thomas zu mir. Wir machten noch schnell ein Passwort aus bei dem er sofort aufhören und mich wieder los machen würde.

Er zog mir das Höschen vom Po bis zu der Falte und schob mir ein Kissen unter den Bauch, sodass mein Hinterteil nach oben ragte.

„Dein Arsch sieht ja noch besser aus wie früher, ja kneif ihn ruhig zusammen, es wird dir nichts helfen.!“

Klatsch

„Aua“

„Weisst du für das war?“

„Nein.“

„Auuuaaa.“, ins gesamt fünf Schläge trafen meinen Po. „Jaaaaaaa, weil ich nicht mit dir geschlafen habe.“

„Wirklich ein geiler Arsch!“, dabei knetete er meine zusammen gekniffenen Pobacken fest durch „ich werde dich jetzt ficken. Los, heb deinen Arsch hoch!“, befahl er mir.

Er zog mein klatschnasses Höschen bis zu meinen Kniekehlen herunter, brachte sich hinter mir in Position und ganz langsam drang in mich ein als ob er jeden Millimeter meiner Vagina erkunden wollte. Auch ich genoss das langsame Eindringen, endlich lernte auch meine Scheide ihn kennen meinen vierten Mann der meinen Acker pflügte.„Ahhh,“ stöhnte Thomas „wie hab ich mir das gewünscht dich zu ficken.“

Er begann mich jetzt kräftig zu stossen als ob er vergangene Zeiten aufholen wollte. In mir stieg schon bald diese wohl bekannte Spannung eines nahenden Orgasmusses auf und dann kam es mir, meine Beckenmuskeln fingen an zu zucken.

In diesem Moment zog Thomas seinen Penis aus meiner Scheide, ich bemerkte das kaum, zu sehr war ich von dem seligen Gefühl meines Orgasmusses berauscht als mich ein stechender Schmerz kurz aus meinen Rausch holte, für mich ein schöner Schmerz.

„Auuuuaaaaaaa, jjjaaaaaaa.“

Unbemerkt von mir hatte Thomas meine Pobacken auseinandergezogen und seinen Penis in meinen, von Claudi schon vorgeschmierten Hintereingang gedrückt. Ich wurde in meinen bis eben noch jungfräulichen Po gevögelt. Mir lag unser Passwort schon auf der Zunge, aber jetzt war es ja sowieso zu spät und ausserdem empfand ich es irgendwie geil in den Po gevögelt zu werden.

Thomas brauchte noch etwas um zu kommen, ich hielt im wahrsten Sinn meinen Arsch hin und als er sein Sperma in meinen Darm gepumpte kam es mir irgendwie auch nochmal. Es war ein unbeschreibliches Gefühl.

„Musstest du mich dahinten vögeln?“, schrie ich Thomas an.

„Ich hatte das Gefühl als ob es dir gefällt!“

„Ja es war nicht schlecht, aber ich war da noch Jungfrau!“, gab ich ihm zur Antwort.

„Du warst da noch Jungfrau? Dann hab ich dich eben sozusagen entjungfert?“

„Ja, hast du. Mach mich bitte los, ich muss Heute noch mit zwei Männern schlafen , ist eine Wette.“, log ich Thomas an.

Anstatt mich los zumachen begann Thomas an mich zu bespielen. Langsam fuhr er mit seinen Fingern in meine Scheide und fing an mich zu manipulieren. Mein Honig lief erneut in Strömen.

„Du stehst wohl wirklich auf sowas!“

„Ja, manchmal brauch ich das.“, gab ich zur Antwort.

„Hättest du Lust auf ein geiles Rollenspiel?“

„Auf was für eins?“

„Du bist eine Gefangene und wirst von mehreren Männern einfach genommen.“

„Ich hab noch nie mit mehreren Männern auf einmal geschlafen, aber einmal muss ich das versuchen, ist gut ich mach mit.“

Thomas machte mich los und ich zog das Formhöschen wieder richtig an und das T-Shirt über. Dann nahm er zwei Schnüre, mit der einen fesselte er meine Hände fest auf dem Rücken und mit der Anderen band er meine Füsse zusammen. Als er fertig war legte er seine Bewegungsunfähige „Gefangene“, also mich aufs Bett.

Meine Erregung war ins unendliche gestiegen, nur der Gedanke gleich von mehreren Männern genommen zu werden machte mich verrückt. Aber was bedeutete ‚Mehrere‘, Einer, Zwei, Fünf oder sogar Zehn? Hatte ich das Richtige gemacht?

Thomas schaltet das Licht aus, bis auf das Licht das von Hoflaterne ins Zimmer drang, war es stockdunkel. Eiskalte Schauer liefen mir über den Rücken. Thomas ging, er sagte nur er würde bald wieder kommen und ich solle ruhig sein.

Plötzlich ging die Tür auf, eine kleine, schwache Lampe wurde angemacht. Im Zimmer standen vier Männer, ganz in schwarzen Leder, nur ihre Geschlechtsteile waren frei, über ihre Köpfe hatten sie auch Masken.

Ich wurde begutachtet wie ein Stück Fleisch. Mein T-Shirt wurde hochgezogen und nacheinander kneteten sie meine Brüste, dann wurde mein Höschen soweit runter gezogen das mein Po freilag. Wieder kneten sie ihn nacheinander durch, zogen meine Pobacken auseinander, steckten ihre Finger in meinen Po während ein anderer sein Finger in meine Scheide steckte, es war Alles so erregend demütigend. Jetzt zog mir jemand ohne meine Zustimmung mein Höschen aus.

„Die Stute scheint ja festes Fleisch zu haben, gut gemacht Tom.“, sagte der eine Mann.

Mir wurden meine Füsse losgemacht und ich mit Rücken aufs Bett gelegt, dann packten zwei der Ledermänner meine Beine, zogen sie auseinander und machten sie an den Bettpfosten fest. Ich empfand das als eine erregende Demütigung so den Männern ausgeliefert zu sein.

Der erste Ledermann machte sich bereit, langsam kam er auf mich zu, beugte sich zu mir runter und brachte sein steifes Glied in Position und ohne ein Wort drang er in mich ein. Ein geiles Gefühl dieses kühle Leder auf der Haut zu spüren, mir kam es schon nach wenigen Stössen von ihm und dann noch einmal als er sein Sperma in mich spritzte und von diesem Zeitpunkt war es so als ob ein Orgasmus den nächsten jagte, wieviel ich hatte weiss ich nicht mehr.

Ich hörte noch das die Tür ging und einer der Ledermänner sagte das sie in einer Stunde wieder kommen wollten. Plötzlich bemerkte ich ein Saugen an meiner Scheide, meine inneren Schamlippen wurden nach aussen gegen etwas Harten gezogen.

„Was ist denn das, das war nicht abgemacht!“, schrie ich als ich sah was da mit mir gemacht wurde, meine Schamlippen waren keine Lippen sondern grosse, rote Wülste.

„Kennst du keine Pussypumpe?“, hörte ich Thomas Stimme unter einer Maske.

„Nein“, schrie ich zurück.

Thomas beruhigte mich und erklärte mir das durch das pumpen mehr Blut und Lymphflüssigkeit in meine Schamlippen und Kitzler gelangte, alles dadurch grösser würde und was die Hauptsache sei, dass alles empfindlicher würde.

„Und wie lange bleiben die so?“

„Maximal nach 24 Stunden sind sie wieder normal, viele Frauen schwören drauf und pumpen regelmässig Die Vaginalmuskeln werden stimuliert und es wird mehr Feuchtigkeit produziert. Die sexuelle Lust wird natürlich stark gesteigert.“, erklärte er weiter.

„Dann mach weiter, wenn es gesund ist.“

Thomas machte vier Durchgänge, das heisst 15 Minuten saugen 5 Minuten Pause und dann wieder saugen. Nach gut einer Stunde kamen die drei Ledermänner mit einer Frau die auch ganz in Leder gekleidet war wieder zurück.

„Na wie sieht es aus?“ fragte der Ledermann

„Sieh selbst.“

„Echt geil, das ist mal ne Fotze!“

Ich wollte auch sehen was die aus meinem süssen Schneckchen gemacht hatten. Ich richtete mich so weit ich konnte auf und was ich da sah liess mir mein Blut in den Adern gefrieren, aus meinem niedlichen Möschen war eine rote, fette, wülstige, Monstergrotte geworden. Meine Kliti hatte sich in einen ‚Baby-Penis‘ verwandelt, hoffentlich würde sie wieder normal werden! Ein Surren drang an meine Ohren, die Frau in Leder stand zwischen meinen Beinen und hatte einen eingeschalteten Vibrator in der Hand.

„Neeeeeeeiiiinnnn“, schrie ich

„O doch, wir wollen doch alle mal sehen ob unsere Behandlung auch bei dir angeschlagen hat!“, sagte sie.

Langsam kam das Ding näher, schon bevor es in mich eindrang machten sich die Schwingungen auf meinen ‚Schamwülsten‘ bemerkbar, sie kam immer näher.

„So dann werden wir die geile Stute mal zum quieken bringen.“

Sie drehte das Teil nochmal auf volle Leistung, ich wollte schon aufgeben und Passwort sagen aber da kam mir mein altes Sprichwort wieder in den Sinn ‚Andrea Augen zu und durch‘.

„NNNeeinnn das halt ich nicht aus!!!!!!!“

„Doch das wirst du aushalten müssen.“

Der Vib drang nun mit voller Leistung in mich ein es war ein Gefühl als ob ich von einer Dampflok überrollt werden würde. Ein Zittern ging durch meinen Körper, die Schwingungen übertrugen sich sofort auf meinen Unterleib, ich war nur noch Vibrator bis ich einen Superorgasmus bekam. Ja es war ein Superorgasmus, nicht vergleichbar mit einem Normalen, ich brach zusammen. Das sich die vier Ledermänner nochmal an mir ‚vergingen‘ bekam ich nur noch im Unterbewusstsein mit.

Als ich wieder zu mir kam war ich schon los gebunden, die Lederfrau war gerade dabei mich zu säubern, die Ledermänner hatten ihre Masken abgenommen und unterhielten sich. Einer nach dem anderen stellte sich vor.

„Danke, du warst echt gut Andy wenn du Lust hast können wir das gern wiederholen, vielleicht auch unten im Keller da haben wir mehr ‚Möglichkeiten‘.“

„Uff, bin ich fertig, sowas hab ich noch nie erlebt, ich hab Euch zu danken, so wie Ihr mich fertig gemacht habt das noch keiner, aber was heisst unten im Keller, was ist denn da? Ich bin noch neu hier, erst das zweite mal.“ fragte ich.

„Unten im Keller sind noch gewisse Räume, z.b. SM-Raum, Sklavenkeller usw im allgemeinen verabreden wir uns und sprechen uns ab damit alle ihren Spass haben, können wir auf dich zählen?“

„Ja könnt ihr.“

Wir verabschiedeten uns von einander, ich wollte nur noch ins Bett und meinen Orgasmusrausch ausschlafen. Von Thomas verabschiedete ich mich noch besonders innig, als er mich fragte: „Hast du nicht noch ein bisschen Lust auf pumpen? Um die besten Ergebnisse zu erzielen müssen acht Durchgänge gemacht werden.“

Ich überlegte kurz dann antwortete ich: „Na gut, wenn du meinst.“

Breitbeinig legte ich mich aufs Bett, Thomas nahm eine neue Schale und rieb sie mit Öl ein. Was ich nicht wusste, er nahm eine grössere Schale was zur Folge hatte das meine ‚Schamwülste‘ mehr Platz hatten und noch grösser werden konnten. Er drückte die neue Schale auf Scheide und schaltete die Vakuumpumpe ein die leise zu Surren anfing.

Zu gleichen Zeit trafen sich Sam, Irene und Anita in ihrem Büro und sahen sich ein Video an.

„Die Neue ist vielleicht ein geiles Stück, die hat Heute bestimmt den Orgasmus Weltrekord gebrochen.!“, sagte Anita.

„Was macht sie gerade?“, fragte Inge.

„Die lässt sich ihre Pussy pumpen, gleich das volle Programm, die muss Morgen aussehen wie ein Pavian, die ist genau die Richtige für dich, und dann hat sie sich vorher noch von vier Männern zweimal hintereinander ficken lassen.“, sagte Anita.

„Lass sehen!“, forderte Inge.

Anita spulte den Rekorder vor und schaltete ein.

„Sehr schön, die schläft gleich ein, ich hab Tom angewiesen ihr dann gleich die Monsterschale anzulegen und die Pumpe auf volle Leistung zu stellen. Das Schlafmittel das ihr Tom verabreicht hat lässt sie mindestens für vier Stunden schlafen, dann kann sie noch mindestens drei Stunden bepumpt werden, die kann morgen bestimmt nicht richtig gehen weil ihre Schamlippen an den Schenkeln scheuern und sie sie so geil machen und wenn du ihr dann noch die Kugeln reinschiebst wird sie dauergeil. Gib ihr noch diese Pumpe mit, vielleicht findet sie Gefallen daran!“, sagte Irene.

Endlich Ruhe, Thomas liess mich in Ruhe und kümmerte sich um die Vakuumpumpe.

„Gefällt dir wohl das Teil?“

„Ja kann man so sagen, ich finde je länger das Teil dran ist je schöner wird es. Wie lange noch?“

Eine Antwort drang nicht mehr an meine Ohren, ich war eingeschlafen.

Als ich aufwachte war schon hell. Wo war Thomas? Ich sah an mir herunter. Was war das zwischen meinen Beinen? Ich hatte da Monsterschamwülste bekommen. In dem Moment kam Thomas rein.

„Was hast du da gemacht?“, wollte ich wissen.

„Keine Angst, heute Abend sind die wieder normal.“

„Und wie soll nach Hause kommen. Die scheuern und machen mich geil.“

„Dir hat es doch gefallen, wenn es das Erste mal war kann es schonmal zu Überreaktionen des Körpers kommen.“

„Und du versprichst mir das die wieder normal werden!“

„Ja, die werden wieder Normal und es ist wirklich gesund, wenn du das nächste mal wieder hier bist machen wir nochmal und du wirst sehen die werden dann nicht mehr so gross.“

Schön war es ja wenn man bepumpt wurde, die Schamlippen und Kitzler wurden empfindlicher, aber was würde Peter sagen wenn er mich so sehen würde.

Ich schleppte mich zur Tür, meine Schamlippen baumelten zwischen meinen Schenkeln und ausserdem tat mir mein Unterleib weh, Peter würde sagen ich hätte ‚Gebärmuttermuskelkater‘, ich öffnete Tür, es kam keiner. Schnell rüber in unser Zimmer, Scheisse da kam jemand.

„Na du siehst ja geil aus. Hat es dir Spass gemacht?“, sagte eine Frau zu mir die wohl auch Clubmitglied war.

„Ja kann man sagen.“

„Jochen komm mal, das musst du auch mal mit mir machen.“

„Wow das sieht ja wirklich geil aus!!“, sagte wohl ihr Mann und fuhr fort „darf ich mal anfassen?“

Ich wollte nicht als prüde Schnepfe geleiten Und sagte: „Ja tu dir keine Zwang an aber nicht so fest die ist höchst empfindlich.“ Ich hätte vor Scham in den Boden versinken können.

Der Mann befingerte meine Möse Vorsichtig, aber es half nichts, in kürzester Zeit war ich spitz wie Nachbars Lumpi was ihm natürlich nicht verborgen blieb.

„Los dreh dich um und lehn dich gegen die Wand da!!!“, befahl er mir, und schon hatte er sein steifes Glied in meiner Monstermöse versengt. Mir kam es schon beim Eindringen, wie oft es mir kam bis er kam weiss ich nicht mehr.

„Danke, deine Möse sieht von hinten nochmal so geil aus.“

Endlich war ich in unserem Zimmer, schnell unter die Dusche. Ich hielt den Duschstrahl zuerst auf meine Schnecke, ich dachte das würde sie ein bisschen abkühlen aber als der Strahl auf ihr hernieder prasselte hätte ich vor Geilheit explodieren können. Jetzt kam das nächste Problem, abtrocknen. Ganz vorsichtig tupfte ich meinen Intimbereich trocken in diesem Moment kam Peter rein.

Er sah mich ganz verdattert an und stotterte: „Was…..was hast du denn gemacht?????“

„Ich hatte ein Date mit einer Frau und willst du wissen wie sie heisst?“

„Ja“

„Ich hab es mit Frau Pussy Pumpe getrieben.“

„Und da schwellen die Schamlippen so an?“

Ich erklärte Peter das es sich wohl um eine Überreaktion meines Körpers handeln müsse weil es das Erste mal war. Er wollte sie in allen Positionen sehen.

„Bitte, bitte fass sie nicht an, wenn wir zu Hause sind kannst du mich in allen Positionen nehmen wie du willst, du kannst mich sogar in meinen Po ficken aber lass uns jetzt fahren.“

„Versprochen?“

„Versprochen.“

Mein Leben bestand nur noch aus Problemen denn jetzt tauchte schon wieder eins auf, Höschen anziehen oder nicht? Wenn ich eins anzog würde es mich bestimmt verrückt machen, also keins. Ich schmiss mir nur mein dünnes Sommerkleidchen über und sagte Peter das ich zu Anita gehen würde um zu zahlen und wir uns am Auto treffen.

„Hallo Andrea ihr wollt schon fahren? Hattet ihr ein schönes Wochenende?“

„Ich auf jeden Fall mit vielen, vielen Orgasmen, wir kommen nächste Woche wieder. Du hast noch was von Sam für mich?“

„Weist du was das ist?“, sie deutete auf zwei Kugeln die auf ihrem Schreibtisch lagen.

„Nein.“

„Kannst du dir vorstellen wo die hin sollen?“

„Eine in meine Scheide und die andere in meinen Po?“

„Falsch! Das sind Chinesische Liebeskugeln, in jeder grossen Kugel ist noch eine kleine die sind gut für das Training unseres Beckenboden und haben noch so mache gute Nebeneffekte und dann hat mir Sam noch diesen Brief gegeben.“

Ich machte den Brief auf und las ihn

‚Weisse Sklavin ich befehle dir hiermit dich sofort nachdem du diesen Brief gelesen hast nackt auszuziehen und die Herrin Anita darum zu bitten dir diese Kugeln einzusetzen, du darfst die Kugeln nur rausmachen wenn du mit einem Mann fickst, danach hast du sie sofort wieder einzusetzen. Du wirst auch nichts dagegen haben wenn ihr dabei gefilmt werdet.

Ausführung

Ich zog mir sofort mein Kleid aus, nackt stand ich vor Anita. Die Tür ging auf und ein Mann der sonst an der Bar arbeitete kam mit laufender Kamera herein.

„Herrin Anita könntest du mir bitte die Kugeln einsetzen?“, stellte ich meine Frage

„Ja mache ich, aber dreh dich noch einmal ich könnte mir vorstellen das Sam deine geile Fotze gefällt. War das Erste mal das du Bekanntschaft mit der Pussy Pumpe gemacht hast?“

„Ja“

„Hat es dir gefallen?“

„Oh ja, es war super geil, am liebsten würde ich mir eine kaufen.“

„Lass dich mal von hinten filmen ich gehe mal nach hinten, ich glaub ich hab da noch eine liegen.“, mit diesen Worten verliess Anita den Raum.

Der Barmann nahm mich nun in verschiedenen Positionen auf.

„So hier ist die Pumpe und jeden Tag mindestens zwei Stunden anwenden. So und nun setz dich hier auf den Stuhl und leg deine Beine in die Schalen.“, forderte Anita mich auf.

Sie musste einige Kraft aufwenden um die Kugeln durch meine ‚Schamwülste‘ zu drücken. Natürlich hatte sie mitbekommen das mich das unwahrscheinlich geil gemacht hatte, schon allein das ich mich vor Anderen nackt ausziehen musste hatte mich angemacht.

„Du hast doch nichts dagegen das Jo dich wichst?“

„Nein“

Anita übernahm die Kamera und dieser Joe holte mir einen runter.

„So und nun wirst du dich bei Jo für seine Bemühungen bedanken und ihn ein blasen.“, kam der nächste Befehl von Anita.

Ich stand auf, kniete mich vor Jo hin, öffnete seine Hose und nahm sein steifes Glied in den Mund und fing an ihn seine Eichel zu lecken.

„Du wirst alles schlucken Weisse Sklavin, hast du verstanden!“, schon kurz darauf entlud sich Jo in meinem Mund, ich packte sein Glied wieder in seine Hose.

„Ich glaub du solltest dir ein Höschen anziehen, es soll windig werden und wenn dein Kleidchen dann hochgeht könnte jemand deine Monsterfotze sehen.“

„Ja Herrin Anita ihr habt Recht, daran hab ich blöde Sklavin nicht gedacht.“

Anita gab mir ein Stretchhöschen das mindestens zwei Nummer zu klein war, sie liess es sich nicht nehmen den Sitz des Höschen zu kontrollieren dabei legte sie das Ende des Bandes der Liebeskugeln das aus meiner Scheide kam, genau auf meinen geschwollenen Kitzler. Mit einen Klaps auf meinen Po entliess sie mich.

„Was hast du eigentlich mit der Kleinen vor Irene?“

„Ich will sie Sexsüchtig machen, sie soweit bringen das sie nur noch an Sex denkt, ihren nächsten Orgasmus. Sie muss willig sein alle unsere Befehle zu erfüllen. Die hat aber auch eine dicke Fotze bekommen, Tom hatte sie insgesamt fünf Stunden an der Pumpe, davon vier Stunden mit Monsterschale und voller Leistung. Nächste Woche muss sie wieder solange gepumpt werden. Ist ihre Wohnung schon verwanzt Anita?“

„Ja, alle Zimmer, wir bekommen alles mit was in der Wohnung passiert.“

„Gut, am Dienstag muss ihr Mann, Peter heisst er glaube ich für vier Wochen ins Ausland du wirst sie am Mittwoch anrufen und ihr befehlen schon am Donnerstag zu kommen und sie soll fragen ob sie nächste Woche Urlaub bekommt.“

„Ist in Ordnung, aber wenn sie keinen bekommt?“

„Ich habe das schon geregelt, ihr Chef ist auch in unserer Organisation, der hat sie schon gebucht. Nach dem nächsten Wochenende ist sie nur noch williges Fickfleisch und dann werde ich sie mir mal so richtig vorknöpfen.“

„Du bist genial Irene!“

Als ich raus kam wartete Peter schon im Auto auf mich und wir fuhren gleich los. Dieses Scheiss Höschen heizte mich noch mehr an, dann diese Kugeln die in meiner Scheide ein Eigenleben führten. Je mehr sich meine, noch von gestern stark in Anspruch genommenen Scheidenmuskeln versuchten diese Dinger im Zaum zu halten je mehr schwangen die Kugeln in meinem Innersten und ich wurde immer geiler. Jedes kleine Schlagloch durch das wir fuhren übertrug sich auf die Kugeln. Peter sah meine ‚Qual‘. Ich hielt es nicht mehr aus und schob eine Hand unter den Slip und fing während der Fahrt an mich zu masturbieren.

„Frau Pussy Pumpe war wohl nicht gut?“, fragte Peter mich auf seine ironische Art.

„Die war so gut das ich sie mitgenommen hab.“ gab ich schnippisch zurück.

Die Erlösung war nur von kurzer Dauer, geil kam ich zu Hause an. Ich riss mir sofort die Kleider vom Leib, Peter kam rein und sah das ich willig war.

„Los nimm die Stellung einer läufigen Hündin ein.“, befahl er mir. „hast du deine Tage oder was ist das für ein Faden da?“

Daran hatte ich garnicht mehr gedacht „Zieh doch mal.“

Als er die Kugeln sah, sagte er: „Du lässt wohl nichts aus damit du dauergeil wirst, das wird noch ein schlimmes Ende mit dir nehmen!“ womit er Recht behalten sollte.

„Frau Pussy Pumpe hat dir wirklich eine super geile Möse gezaubert, aus deinen Schamlippen sind ja richtig dicke Wülste geworden die einen einladen dich zu ficken.“, stellte er fest.

„Aaaaaaahhhhhh steck deinen Schwanz endlich rein!“, forderte ich ihn auf.

„Nein ich werde das Teil erstmal richtig durchkneten.“

Peter fingerte mich, aber kurz bevor ich einen Orgasmus bekam hörte er immer wieder auf. Plötzlich drang er doch mit seinen Penis in mich ein, aber nur bis zur Hälfte.

„Wow, das ist geil und wir können dir jetzt immer so eine Möse zaubern?“„Du spinnst wohl!“, stöhnte ich.

„Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhh.“, in diesem Moment hatte mein Macker seinen Penis ganz in mich reingestossen, was ich vorher nicht mit bekommen hatte war, er hatte sich unseren Penisring übergezogen und die Noppen des Ringes steigerten meine Geilheit ins bodenlose. Nach wenigen Stössen kam es mir und er zog sein Glied sofort aus mir raus.

„Bitte spritz in mich rein, ich muss noch mal kommen!“, bat ich ihn.

„Nein, mach ich nicht jetzt ist dein Arschloch dran, du hast es versprochen!“, erinnerte er mich an mein Versprechen. Ich spürte seine heisse, feuchte Eichel an meinem Poloch.

„Nein, creme mich wenigstens ein.“, forderte ich ihn auf und machte den Fehler und kniff mein Poloch zusammen.

„Du geile Schlampe dazu hab ich keine Zeit, jetzt bin ich geil!“

„Aaaaauuuuuaaa aaau“, es war ein höllischer Schmerz, aber er hatte kein Erbarmen immer tiefer bohrte sich sein Glied mit Glied in meinen Hintereingang. Als er ganz drin war machte er eine kleine Pause, den Schmerz den ich empfand wandelte sich in sexuelle Erregung und ich forderte ihn auf weiter zumachen und als ich sein Sperma in meinem Darm spürte bekam ich auch noch sowas wie einen Orgasmus. Ich bat Peter mir noch die Kugeln einzusetzen und dann versuchten wie zu schlafen was mir aber nicht gelang, die ganze Nacht spielten meine Muschimuskeln mit den Kugeln.

„Sieh dir mal diese geile Sau an, die denkt nur noch an Sex, die hat sich eben sogar in den Arsch ficken lassen.“ Sagte Anita zu Irene.

„Das ist gut, erste strenge Bestrafung durch Sam.“ Sagte Irene.

„Wieso? Du lässt dich doch auch in den Arsch ficken!“

„Ja, aber ich verspreche niemanden das er mich entjungfern darf, wir brauchen zuerst triftige Gründe um sie zu bestrafen.“

„Wie die Kugeln in ihr arbeiten, sie ist eben nochmal aufgestanden und wichst sich zum vierten Mal heute Nacht.“

„Läuft ja besser wie ich gedacht habe, die muss nur noch an Orgasmus denken. Kannst du mal ranzoomen Anita?“

„Ja kann ich“

Auf dem Bildschirm konnte man Andreas geschwollene Scheide in Grossaufnahme sehen.

„Ich glaub die Schwellung geht zurück.“

Am nächsten morgen wachte ich auf, mein erster Gedanke war ‚hoffentlich sind die Schwellungen zurück gegangen‘. Vor dem Spiegel stellte ich fest das meine Schnecke immer noch stark geschwollen war, aber die Schwellungen insgesamt waren zurück gegangen, wenigstens konnte ich wieder normal gehen.

„Noch ein Morgennümmerchen?“, fragte mich Peter

„Nein, ich muss zur Arbeit, ausserdem habe ich mich fünf Mal in der Nacht masturbiert, ich bin fix und foxi.“

Ich glaubte es überstanden zu haben aber die Fahrt zur Arbeit wurde zur Hölle, jedes Schlagloch, jedes Ruckeln übertrug sich auf die Kugeln in mir, jedenfalls ich kam ziemlich wuschig auf der Arbeit an. Gegen Mittag kam mein Chef auf mich zu und sagte: „Andrea sie scheinen doch ein wenig überarbeitet zu sein, ich hab nachgeschaut, sie haben noch so viele Überstunden und Resturlaub, wollen sie die nicht nehmen? Zur Zeit ist nicht viel los bei uns dann könnten sie den Rest der Woche und nächste Woche frei haben!“

Für den Satz hätt ich ihn knutschen können ich sagte sofort ja und fuhr nach Hause.

Erst mal hinlegen, nein zuerst Schnecke ansehen, sah ja fast normal aus. Nackt streckte ich mich auf unserem Bett aus, sofort war eine Hand in meinem Intimbereich und ich fingerte mich schon wieder aber diesmal war es anders. Mir war der Schmerz beim Eindringen in mein Poloch wieder eingefallen der sich dann in sexuelle Erregung gewandelt hatte wieder eingefallen, sowas wollte ich nochmal erleben. Immer wieder schlug ich mich selbst auf meine Scheide. Ein stechender Schmerz durchfuhr mich, ich hatte meinen Kitzler getroffen. Das war es, dieser Schmerz machte mich geil, ich holte mir Wäscheklammern, nahm eine, öffnete sie und liess sie genau auf dem empfindlichen Köpfchen zuschnappen.

‚IIIIIhhhhhhhaaaaaaa‘ , das tat weh aber es machte mich geil. Eine Zeitlang blieb ich so liegen und schlief dann ein.

„Irene komm schnell her!“

„Was ist los?“

„Die wird immer geiler, ich hab grad ihr Haus kontrolliert und da hab ich folgendes gesehen, die ist jetzt auch schmerzgeil!“

„Sehr gut, du bleibst jetzt hier und beobachtest sie vielleicht kriegen wir sie schon vorher.!“

„Was machst du denn da?“, Peter war früher nach Hause gekommen und hat mich mit der Wäscheklammer an meinen Kitzler gefunden.

„Du Andrea ich muss Morgen nach Kenia fliegen.“

„Wie lange diesmal?“

„Mindestens drei Wochen.“

„Dann haben wir ja nur noch Heute um uns richtig auszutoben.“

„Ja leider, aber wir können doch mit Frau Pussy Pumpe einen flotten Dreier machen.“, meinte er ein wenig Scherzhaft. Es wurde jedenfalls eine schöne Nacht mit flotten Dreier.

Gegen 12 Uhr wurde er abgeholt, er hatte nichts dagegen das ich während seiner Abwesenheit alleine in den Club ging. Es sollte ein Abschied für sehr, sehr lange werden, aber das wußte keiner von uns.

„Was macht sie?“

„Was wohl, sie ist im Schlafzimmer und wichst sich dieses dauergeile Miststück.“

„Wenn sie fertig ist lässt du ihr noch fünf Minuten und dann rufst du sie an und alles wie besprochen.“

Ich lag auf unserem Bett und liess die letzte Nacht noch einmal Revue passieren als das Telefon klingelte.

„Hallo“, meldete ich mich.

„Ja ich bin es, Anita. Könntet ihr diese Woche vielleicht schon am Donnerstag kommen, wir wollen unser Sommerfest veranstalten und da wäre mir jeder Schwanz und jede Möse willkommen!“

„Du ich bin allein, Peter ist weg, aber ich hab Urlaub und könnte sofort kommen, wenn dir damit geholfen ist, Anita.“

„Du bist ein Schatz Andrea und mit den Schwänzen kann man sowieso nichts anfangen, in einer Stunde?“

„Bin auf den Sprung“

„Du Irene sag Tom Bescheid, die Kleine kommt gleich.“

„Das ist ja super, du bist die Beste.“

Ich packte ein paar Sachen zusammen und fuhr los. Als ich im Club ankam traf ich gleich einen der Ledermänner vom Wochenende wieder.

„Hallo Andrea so schnell sieht man sich wieder.“

„Hallo, das hätte ich auch nicht gedacht.“

„Hast du dir es überlegt und machst du bei uns mit?“

„Ja, wenn ich darf!“

„Ich glaub du fängst erstmal als Sklavin an.“

„Und was muss ich da machen?“

„Alle Männer die Ledersachen anhaben sprichst du mit ‚Meister‘ an und Frauen in Ledersachen mit ‚Lady‘ und du als Sklavin darfst nur Nackt sein.“

„Ich glaub das ist genau das Richtige für mich.“

„Wir treffen uns gleich im Keller du kannst gleich mitkommen. Was ist Sklavin willst du etwa so mit kommen?“

Ich zog mich aus und legte die Sachen über meinen Koffer, ich könnte ihn ja später noch nach oben bringen. Mein Meister legte mir ein Lederband um den Hals und hakte ein Leine ein, unsanft zog er mich hinter sich her. Wir kamen in einen schummrigen Keller, vier Meister und ein Lady unterhielten sich.

„Du darüber zu den anderen Sklaven“, wies er mich an, dort standen schon zwei Männer und zwei Frauen still rum und warteten auf Befehle.

„Sklavin komm her und setz dich hier hin.“, bekam ich den Befehl. Ich setzte mich in einen Gynäkologischen Stuhl und legte meine Beine gleich in die Schalen.

„Gut und jetzt wirst du dich wichsen“, ich begann mit meiner Handarbeit schon nach kurzer Zeit kam es mir und ich hörte auf.

„Wer hat was von aufhören gesagt? Weiter Sklavin!“, also machte ich weiter. Auf einmal drückte die Lady ihre Gerte auf meinen Kitzler und tätschelte ihn unsanft.

„Du hast ja einen ganz schön grossen Kitzler aber beim letzten Mal war er glaube ich noch grösser!“

„Ja MyLady“, stöhnte ich zurück.

„Kurze Pause Sklavin trink erst mal was!“, einer der Sklaven brachte mir ein Getränk.

„Sklaven ihr könnt die Neue jetzt ficken solange ihr wollt.“, der Erste wollte seinen Penis in mich stossen da vielen mir die Kugeln ein, sie wurden rausgenommen und die Beiden schenkten mir noch einige Orgasmen dann viel ich in Ohnmacht.

Bei hier erzählt Thomas (Tom) weiter.

Andrea hing auf dem Stuhl und schlief tief und fest, wir machten sie an Armen und Beinen fest und dann stand auch schon Irene und Anita im Raum.

„Hier habt gute Arbeit geleistet, ist sie auch richtig fest?“, fragte Irene.

Ich wurde wach und war Bewegungunfähig an diesen Stuhl gefesselt, das erste was ich sah waren Irene und Anita.

„Wie geht’s dir Andrea.“, fragte Anita.

„Geht so, aber mach mich bitte los.“

„Das kann ich nicht machen.“, sagte Anita

„Warum nicht?“

„Weil wir eine richtige Sklavin aus dir machen wollen und du dann anschaffen sollst, natürlich nicht auf der Strasse sondern in edleren Kreisen, du sollst Männern und Frauen gewisse Wünsche erfüllen die andere nicht erfüllen können oder wollen.“

„Da mach ich nicht mit, macht mich sofort los, ich schreie um Hilfe“

„Tu dir keinen Zwang an, aber die Mühe kannst du dir sparen.“, sagte Irene.

„Nein, ich bin doch keine Nutte.“

„Bist du doch, allein am letzten Wochenende hast du dich von vier Männern ficken lassen, du hast dir dein Fotze pumpen lassen und hast dich zu Hause von deinen Mann noch in den Arsch ficken lassen und zu guter letzt bist fünf mal in der Nacht aufgestanden und hast dich gewichst. Über den Arschfick will sich Sam noch mal mit dir Unterhalten.“, sagte Anita.

„Woher wisst ihr das alles?“

„Wir wissen es, ab sofort redest du mich mit Herrin und Anita mit Lady an und du Siezt uns natürlich Sklavin.“

„Ich bin keine Sklavin“

„Ich würde mir das überlegen, Sklavin!!!!!!!!“

„Nein ich mach da nicht mit.“

„Du hast es nicht anders gewollt Sklavin, übrigens deine dicke Fotze hat mir gefallen, wir können es ja als besondere Dienstleistung deinerseits aufnehmen.“

Irene zog sich ein Paar Einweghandschuhe an und holte aus einem Korb frisch geschnittene Brennesseln heraus und bestrich zuerst meine Brüste damit, es brannte wie Feuer dann bekamen meine Brustwarzen eine Sonderbehandlung. Nun nahm sie neue und strich damit über meine Möse, zog meine Schamlippen in die Länge und bestrich sie von beiden Seiten. Als sie mit ihrem Werk fertig war flüsterte sie Anita etwas ins Ohr, die darauf den Raum verliess.

„Das hast du dir selbst zuzuschreiben, sieh mal hier oben bilden sich schon schöne Quddeln, die brennen doch nicht mehr Sklavin!“

„Aber es juckt wie verrückt!“

„Das ist auch Sinn der Übung, gleich kommen ein paar Männer die dir helfen wollen den Juckreiz zu überwinden, so bin ich zu dir.“

In dem Moment kam Anita mit vier Männer in den Raum, alle waren nackt, sie waren wohl Sklaven wie ich annahm. Irene befahl ihnen mich zu ficken. Es war das Erste mal das ich von jemanden gegen meinen Willen genommen wurde, im Club war ja ein gewisses Einvernehmen vorhanden.

„Das ist eine Vergewaltigung.“, schrie ich.

„Das sehe ich anders Sklavin, das ist Erste Hilfe dir juckt die Fotze und die Jungs machen was dagegen.“, sagte Irene und ging.

Der Erste fuhr mit seinen Penis gegen meinen Willen in meine wie verrückt juckende Scheide ein, ich hatte Schreien können aber nach einiger Zeit bekam ich einen Orgasmus. Der Sklave zog seinen Schwanz aus mir ohne das er abgespritzt hatte aus mir heraus, dann kam der Nächste, über zwei Stunden wurde ich von den vier gefickt als Irene wieder kam. Wie auf Kommando spritze einer nach dem anderen seinen weissen Saft in mich rein.

„Hast du dir es überlegt Sklavin, wie du siehst ich kann dich jederzeit ficken lassen, von wem ich will und so lange ich will.“, sagte Irene.

„Nein.“, schrie ich nur.

Ohne ein weiteres Wort holte Irene einen Rollwagen aus dem sie mehrere Kabel mit Elektroden nahm. An der Innenseite meine Oberschenkel klebte sie jeweils zwei Elektroden, zwei auf meinen Schamhügel.

„Arsch hoch Sklavin.“, kam die kurze Anweisung von Irene.

Ich konnte mich nicht wehren also tat ich wie befohlen und dann hatte ich schon auf jeder Pobacke zwei Elektroden.

„Das Beste kommt jetzt Sklavin.“, sie nahm zwei Krokodilklemmen mit Kabel dran und setzte sie auf meine steifen Brustnippel. Dann nahm sie noch eine und setzte auf empfindliche Köpfchen meines Kitzlers.

„Das ist doch was Richtiges, nicht so eine blöde Wäscheklammer.“, meinte sie hämisch zu mir. Zu Guter Letzt führte sie mir ein Zäpfchen aus Metall in meinen Po ein. Ein Dildo, dessen vorderer Teil auch aus Metall war blieb auf dem Rollwagen liegen. In mir spannte sich alles, ich bereitete mich auf einen Stromschlag vor. Irene schaltete ein aber ausser einem leichten Kribbeln überall in meinem Körper war nichts zu spüren, sie drehte höher, das Kribbeln wurde noch schöner, es fühlte sich an als ob mich tausend Hände gleichzeitig verwöhnten. Irene drehte noch höher und führte den Dildo in meine Scheide ein und stimulierte meinen G-Punkt. Ich war kurz vor dem kommen.

„Ich höre Sklavin.“, sagte Irene. Ich gab keine Antwort, gab mich nur meiner Lust hin.

„GGGGGGGGGGrrrrrrrrrrrrrrraaaaaaaaaaaauuuuuuuuuuuu“, ein erster Stromschlag jagte durch meinen Körper, in mir krampfte sich alles zusammen und ich gab unmenschlich Laute von mir, dann ein Zweiter und dritter und nach einer kurzer Pause kam der Schlimmste.

„GGGGG iiiiccchhh GGGGG SSSkkkkklavvvvvin GGGGGG.“ sie hatte mich gebrochen, ich ergab mich in mein Schicksal.

„Was hast du gesagt Sklavin?“

„Iiich bin ihre Sklavin Herrin.“, japste ich

„Nochmal Sklavin.“

„Ich bin ihre Sklavin Herrin.“

„Das hättest du auch einfacher haben können, Sklavin. Ich erwarte von dir absoluten Gehorsam du gehörst jetzt mir, ich verfüge über deinen Körper wie es mir beliebt aber das wird dir Sam Morgen beibringen, hast du das verstanden?“

„Ja Herrin.“, ich war gebrochen und gehörte ihr.

„Wir sind noch nicht fertig, ich möchte noch ein Spiel mit dir spielen, Frage und Antwort, ich frage und du antwortest, verstanden?“

„Ja Herrin.“

„Wie alt warst du, als du das erste mal gewichst hast“

„Das weiss ich nicht mehr genau, aber es war zu Beginn meiner Pubertät Herrin“

„Mit wie viel Männer hast du gefickt bevor du in den Club gekommen bist?“

„Nur mit einem, Herrin.“

„Schildere deine sexuellen Phantasie, Ausführlich.“

„Ich träumte von Negern mit dicken langen Schwänzen die mich einfach nahmen, Herrin“

Noch eine Stunde ging die Befragung weiter, so fragte sie mich unter anderen wie alt ich war als ich entjungfert wurde, ob es weh getan hat. Was ich empfand, als ich mit bepumter Fotze gefickt wurde, warum ich mich am Sonntag noch fünf mal wichsen musste, einfach alles über mein sexual Leben und wenn die Antwort nicht schnell genug kam verabreichte sie mir gleich einen Stromschlag. Als sie fertig war, wurden mir die Kugeln wieder eingesetzt, ‚damit ich was zum spielen hätte‘ meinte Irene. Ich wurde los gemacht und man brachte mich in eine dunkle , kleine Zelle in der nur eine Liege stand. Irene hatte aus mir binnen kürzester Zeit eine willige Sexsklavin gemacht, ja in meinen Phantasien hatte ich mir vorgestellt dominiert zu werden, aber nicht so. Ich legte mich auf die unbequeme Liege und heulte mich in den Schlaf.

Früh wurde ich am nächsten Morgen wach, diese verdammten Kugeln in mir hatten wieder ganze Arbeit geleistet, ich war wuschig. Meine Hand wanderte automatisch in Richtung magischen Dreiecks und ich begann mich zu masturbieren.

„Was machst du denn da Sklavin?“, hörte ich jemanden mich anschreien, ich sah hoch. Es war Sam, ganz in Leder mit raushängenden Geschlechtsteil.

„Ich hole mir grad einen runter Sam, deine Kugeln machen mich immer so wuschig.“

„Meister Sam heisst das.“, ein Hieb seiner Gerte traf mich genau auf meine Scheide. „mitkommen, dir werde ich erstmal Benehmen beibringen, du wirst deiner Herrin gleich von deiner Verfehlung berichten du geiles Miststück!“

Sam führte mich in den Raum von Gestern. Irene wartete schon auf uns, mit gesenkten Kopf trat ich ein.

„Herrin, Meister Sam hat mich eben beim wichsen erwischt.“

„Dafür bekommst du zehn Hiebe auf deine Fotze, Ausführung.“

Ein Hieb von Sam traf mich auf den Po. „Willst du dich nicht bei deiner Herrin für ihre Fürsorge bedanken, Sklavin.“

„Danke Herrin das sie mich für mein Vergehen bestrafen.“, ich musste mich auf eine Bank legen, meine Beine wurden gespreizt und befestigt. Sam führte die Bestrafung sofort aus, ich wand mich vor Schmerz. Irene übergab mich Sam und ging dann, jetzt war ich allein mit ihm. Er macht mich los und ich musste mich umdrehen, sodass ihm mein Po zur Verfügung stand.

„Du bekommst noch mal zehn auf deinen Arsch, die sind dafür das dich dein Mann doch vor mir in den Arsch ficken durfte.“, ich bedankte mich artig bei ihm und empfing die zehn Schläge auf meinen Po, der bestimmt von Striemen gezeichnet war. Gleich nachdem er fertig war spürte ich sein mächtiges Glied an meinem Poloch, das er ohne Erbarmen und voller Kraft in mich rammte. Die enorme Weitung meines Ringmuskels von aussen tat unwahrscheinlich weh. Sam brauchte lange bis er kam, aber dann schoss er eine Ladung in meinen Darm das ich dachte ich hätte einen Einlauf bekommen.

„Danke das sie mich in den Arsch gefickt haben.“, mein Hintern brannte wie Feuer und tat weh.

„Bitte Sklavin, ist deine Fotze schon mal gefistet worden?“

„Nein Meister Sam, was ist das?“

„Es wird dir gefallen Sklavin.“

Zuerst entfernte Sam die Kugeln aus meiner Scheide, die heute noch keinen Orgasmus hatte, dann steckte zwei Finger in sie und fickte mich, nach einer Weile kam ein dritter hinzu und es begann weh zu tun. Er zog alle drei raus und rammte mir vier Finger rein und dann folgte sein Daumen, seine ganze Hand war in mir. Er liess mir nur wenig Zeit um mich sie zu gewöhnen, nun ballte er seine Hand zu einer Faust und begann mich langsam, dann immer härter damit zu ficken.

Nach einer Weile sagte er zu mir: „Sklavin ich hör erst auf wenn du gekommen bist, streng dich an.“

„Jaaa Meister Sammmmmmm jjjjjjjaaaaa“

Ich war tatsächlich gekommen, mein ganzer Unterleib schmerzte, hoffentlich hört er jetzt auf, dachte ich bei mir.

Sam liess mich alleine und kam mit drei Sklaven wieder, er machte mich los und befahl mir die Drei zu blasen. Ich kniete mich vor den Ersten hin und sog seinen Penis in meinen Mund, er war sehr standhaft und es dauerte bis er sich in meinem Mund entlud. Sam achtete genau darauf das ich alles schluckte, die anderen Beiden waren genauso standhaft wie der Erste. Inzwischen war Irene zu uns reingekommen, ich hatte gerade den letzten Tropfen Sperma rutergeschluckt, da wies sie mich und den Sklaven an: „Paart Euch.“

Der Sklave stiess mir sofort seine Zunge in den Mund und streichelte mich am ganzen Körper, er geilte mich richtig auf, dann stiess er seinen Schwanz in meine willige Scheide und ich kam das erstemal. Er drehte mich und ich war auf ihn, es folgte ein wilder Ritt der in einen gemeinsamen Orgasmus endete.

„Danke Herrin das ich mich mit den Sklaven ficken durfte und Meister Sam könnten sie mir bitte die Kugeln wieder einsetzen?“

Sam setzte mir die Kugeln wieder ein und ich wurde in meiner Zelle gebracht und hatte für den Rest des Tages Ruhe.

„Wie macht sich die Neue?“, fragte Irene Sam

„Gut, ich hab sie heute gefistet und sie hat auf Anhieb einen Abgang bekommen, ich glaub die braucht nur einen Schwanz zu sehen dann bekommt sie einen Abgang.“

„Dann lass ich sie am Samstag noch von den Mitgliedern der Organisation ‚einreiten‘.“

Ich wachte auf und im Halbschlaf wanderte meine Hand, wie bald jeden Morgen in letzter Zeit in Richtung meiner Muschi, es gibt nichts schöneres als den Tag mit einem Orgasmus zu beginnen, auch wenn er selbst gemacht ist. Plötzlich stand Sam im Raum und befahl mir mit zu kommen und Irene gleich davon zu unterrichten das ich erneut gewichst hatte.

„Herrin ich habe mich erneut gewichst, bitte bestraft mich für mein Ungehorsam!“, sagte ich zu Irene.

Mir wurden um Hände und Füsse breite Lederbänder mit Ösen angelegt, die an den Händen wurden gleich miteinander verbunden und an Füssen wurde jeweils ein Seil eingehakt. Jetzt wurde von der Decke ein Tau, das über einen Flaschenzug lief herabgelassen das gleich in meine Handfesseln eingehakt und man zog mich hoch. Auf ein Zeichen von Irene hörte der Sklave auf mich weiter hoch zu ziehen, meine Möse war etwa in Augenhöhe von Irene. Die beiden Seile an meinen Füssen benutzte man um meine Beine weit zu spreizen, ich hing Bewegungsunfähig in der Luft. Irene sah zu mir auf und fragte mich:„Sklavin, weist du was das ist?“

„Ja Herrin, eine Peitsche.“

„Das ist ‚Berta‘ deine neue Freundin, die wird dich auf den rechten Weg einer Sklavin bringen.“

‚Berta‘ war eine neunschänzige Peitsche die bestimmt nicht zärtlich zu mir sein würde. Sie befahl mir das ich mitzuzählen hätte und mich natürlich für jeden Streich zu bedanken hätte.

Die ersten drei Streiche trafen meine Möse, vier und fünf die Innenseiten meiner Oberschenkel, sechs, sieben und acht hatte sie für meinen Po reserviert, neun und zehn schlug sie in meine Pofalten. Das fiese an ‚Berta‘ war das die dünnen Riemen sich überall ihren Weg bahnten.

„Zehn……..Danke Herrin das sie mich bestrafen.“

Irene strich nun ein paar Mal mit ihren Fingern durch meine Spalte und fragte mich: „Berta hat dich eben wohl geil gemacht Sklavin?“

Ich konnte tatsächlich nicht leugnen das manche Riemen von ‚Berta‘ mir Schmerzen bereitet hatten die mich aufgegeilt hatten. Irene liess nun eine Sklavin kommen, die mich zum Orgasmus lecken musste.

Nachdem die Sklavin fertig war zog Irene meine Schamlippen lang, nahm vier Krokodilklemmen und liess in jede Schamlippe zwei zuschnappen dann hängte sie noch Gewichte ein die meine Schamlippen noch mehr schmerzhaft in die Länge zogen.

„Die Sklavin muss heute Abend unbedingt noch rasiert werden!“, sagte Irene zu der Sklavin die mich eben geleckt hatte, dann ging sie mit Sam zum Frühstück.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kam Sam alleine zurück, er liess die Klemmen abnehmen aber die Kugeln holte er mir selbst raus, also nahm ich an das ich gleich gefickt werden würde. Unter mir wurde eine quadratische Bank mit Kniestützen an der Seite und einem Dildo in der Mitte aufgestellt. Ich wurde ein Stück heruntergelassen und Sam dirigierte mich so, dass der Dildo genau in meine Scheide stiess, meine Beine wurden an den seitlichen Stützen fixiert. Sam erklärte mir das ich auf einer Fickmaschine sitzen würde die mich gleich penetrieren würde. Er schaltete die Maschine ein, langsam bewegte sich der Dildo in mir lautlos rein und raus, er drehte die Maschine schneller, mein Honig fing an zu laufen, jetzt stellte er das Ding auf volle Leistung, das Teil fickte mich, wie mich kein Mann bissher gefickt hatte, so schnell und so ausdauernd. Es kam was kommen musste, ich bekam einen Orgasmus.

„Was macht die Sklavin?“, fragte Irene Sam, sie war gerade wie rein gekommen.

„Die bekommt gleich ihren zweiten Abgang.“, antwortete ihr Sam.

„Lasst sie noch eine halbe Stunde auf der Maschine sitzen, die soll mal richtig durchgefickt werden, vielleicht hört dann die Wichserei auf. Bringt sie dann nach oben in den Arztraum und schnallt sie dann auf Liege. Eine Sklavin soll dann ihre Titten bespielen.“, gab Irene ihre Anweisung.

Fix und foxi stieg ich von der Fickmaschine die mich eben richtig durchgevögelt hatte. Sam führte mir wieder die Kugeln ein und brachte mich in den Arztraum in dem Peter und ich damals von Jürgen untersucht wurden. Man schnallte mich auf einer Liege fest und eine Sklavin spielte mit meinen Brustwarzen. Diesmal brachte Irene Anita mit, Irene sprühte Kältespray auf meine Nippel dann meinte Irene zu Anita:

„Die Sklavin hat schöne grosse Brustwarzen ich glaub da passen in jeden Nippel zwei Piercings.“, sagte Irene zu Anita.

„Auf jeden Fall, ich würde jeweils unten ein Nippleshield, z.B. eine Sonne machen, da haben wir noch zwei da und oben einen Ring nehmen.“, sagte Anita zu Irene.

Mich fragte keiner ob ich meine Brustwarzen gepierct haben wollte oder nicht, dabei mag ich sowas überhaupt nicht aber mein Körper gehörte jetzt Irene und die konnte mit ihm machen was sie wollte.

„Gute Idee, das machen wir. Hol du schonmal den Wagen mit den Piercingsachen und ich desinfiziere meine Hände und die Sklavin.“, Irene zog sich Einweghandschuhe an, rieb meine Warzen mit Alkohol ab, dann nahm sie eine Piercingzange und zog damit meine Nippel in die Länge. Jetzt nahm sie eine Piercingnadel und stach weit hinten von oben nach unten durch meinen linken Brustnippel dann setzte sie gleich ein Nippelshield ein dann ein Stückchen weiter oben dasselbe, nur da durchstach sie meinen Nippel von links nach rechts und setzte gleich einen Ring ein. Mit meiner rechten Brustwarze machte sie das gleiche. Der grösste Teil meiner grossen Warzenhöfe, die mein Peter so liebte wurde von den Nippelshields bedeckt.

„Wie gefällt dir deine Tittenschmuck Sklavin?“, Irene war sichtlich stolz auf ihr Werk.

„Danke Herrin für die Mühe die sie sich mit mir machen, sie gefallen mir sehr gut.“, hätte ich was anderes gesagt, hätte ich bestimmt wieder die Peitsche zu spüren bekommen. Anita fragte Irene noch ob sie mich heute Abend noch ausleihen könne, Irene hatte nichts dagegen und ich wurde noch rasiert, dann brachte man mich in meine Zelle zurück.

Gegen Abend wurde ich von Anita geholt, wir gingen nach nebenan in den SM-Raum.

„Wie geht es deinen Titten Sklavin?“

„Sie tun noch ein bisschen weh Lady Anita.“

„Los leck mich Sklavin.“, ich kniete mich vor ihr hin und sie drückte mein Gesicht auf ihr Geschlecht. Dreimal hintereinander kam es ihr, ihr Saft schmeckte süsslich und nach geiler Frau. Sie fasste nach meiner Scheide und bemerkte das ich auch ganz nass dabei geworden war.

„Freust du dich schon auf Morgen Sklavin?“

„Was ist den Morgen Lady Anita?“

„Morgen wirst du von den Mitgliedern der Organisation eingeritten, das heisst das du von mindestens 25 Männern gefickt wirst Sklavin.“

Mir wurde schwarz vor Augen, ich sollte von 25 Männern hintereinander gefickt werden, dass hielt doch keine Frau aus.

„Ich an deiner Stelle würde noch eine Übungsstunde einlegen, los Doggy Style Sklavin.“

„Ja Lady Anita.“, ich kniete mich hin und wurde von drei Sklaven von hinten genommen danach wurde ich wieder zurück in meine Zelle gebracht, mir lief das Sperma der Sklaven in grossen Bächen die Beine herunter.

Der nächste Tag fing hektisch an, ich durfte unter Aufsicht duschen und dann wurde bei mir die Pussy Pumpe für fast drei Stunden angesetzt. Mein süsses unersättliches Schneckchen verwandelte sich wieder zu einer reizempfindlichen, wülstigen Monstergrotte, ich bekam noch letzte Anweisungen wie ich mich zu verhalten hätte, ein neues Halsband bekam ich auch noch um dann hakte Irene die Führleine ein und zog mich nach draussen vor die etwa fünfzig anwesenden Paare.

„Darf ich Euch meine neuste Sklavin präsentieren, wie Ihr seht hat sie eine ungewöhnlich grosse Fotze mit ausgeprägten Schamwülsten“, ich musste mich vornüber beugen damit alle meine Scheide sehen konnten „sie ist ein dauergeiles Miststück und denkt nur noch an den nächste Orgasmus, man könnte sagen sie ist Orgasmussüchtig“, sie gab einer Sklavin ein Zeichen, worauf die mir einen Vibrator einführte und ich binnen kürzester Zeit einen Superorgasmus herausschrie. Sie wies die Sklavin an mich mit dem Vibrator weiter zuficken, was natürlich zur Folge hatte das ich einen Orgasmus nach dem anderen bekam. Die Leute klatschten Beifall.

„Sie steht Euch gleich im SM-Raum zur freien Verfügung. Ihr könnt mit ihr machen was ihr wollt, aber lasst sie bitte heile“

Man brachte mich wieder runter in den Keller wo ich auf eine Prangerbank geschnallt wurde, meine Beine wurden an den Seiten der Bank befestigt. Mein Kopf und Hände steckte man vorne in den Pranger, schon bald kamen die ersten Männer, bewunderten meine Monstergrotte und fickten mich. Bei den ersten bekam ich noch einen Orgasmus aber dann fühlte ich mich nur noch benutzt, eine Sklavin neben mir wischte von Zeit zu Zeit das Sperma aus meiner Fotze. Ich erwachte grade aus einer Ohnmacht als ich bemerkte wie sich etwas grosses, dickes seinen Weg in meine Scheide bahnte, das muss Sam sein, schoss es mir durch den Kopf er fickte mich zum letzten Orgasmus den ich an diesem Tag bekam. Irgendwann wurde ich los gemacht und man schleppte mich in meine Zelle wo ich gleich einschlief.

Am Sonntag, gegen Mittag kam Irene in meine Zelle, ich wollte gerade aufspringen da sagte sie zu mir:

„Du darfst liegen bleiben Sklavin, wie geht es deiner Fotze?“

„Danke der Nachfrage Herrin, sie ist ein bisschen wundgescheuert.“

„Lass sehen Sklavin.“, Irene betrachtete sich meine Scheide genau und meinte das sie man mir Creme vorbei bringen würde.

„Sklavin du hast dich gestern wacker geschlagen, über dreißig Männer haben deine Fotze benutzt darum hast du Morgen Trainingsfrei.“, ihre Worte machten mich richtig stolz, sie legte mir noch einige Zeitschriften hin und ging.

Den Montag liess man mich tatsächlich in Ruhe, ich bekam nur mein Essen und konnte den ganzen Tag chillen, lesen und mein Möschen pflegen.

Sam kam am späten Dienstag Nachmittag zu mir rein.

„Mach dich von hinten benutzbar Sklavin.“, war sein kurzer Befehl an mich. Ich setzt mich Doggy Style auf meine Liege, er korrigierte meine Position ein wenig dann stiess er seinen grossen Penis in meinen Schokotunnel. Es tat zwar noch weh, aber nicht so wie am Anfang als er begann mein Poloch zu benutzen.

„Los rüber in den SM-Raum Sklavin.“ während ich rüber ging, bemerkte ich das Sams Sperma aus meinem noch offen stehenden Poloch auf den Boden tropfte.

„Sklavin du bist eine alte Sau, aus dir tropft es dafür wirst du bestraft!“, wir kamen in den Raum und Sam befahl mir, dass ich mich breitbeinig gegen eine Bank lehnen solle, er schlug mich fünf mal mit der Gerte auf den Po. Dann musste ich mir vor alle Augen ein Klistier setzten der den Rest seines Spermas aus meinem Darm schwemmte.

„Jetzt pump deine Fotze auf Sklavin.“, kam der nächste Befehl von Sam, nach 11?2 Stunden war er mit dem Ergebnis der Vakuumpumpe zufrieden.

„Ich fand deine Fotze schon am Samstag geil, mach dich von vorne benutzbar Sklavin!“, ich legte mich sofort auf eine Liege, spreizte meine angewinkelten Beine. Ohne ein weiteres Wort drang er mit seinem schönen, langen und dicken Schwanz in mich ein, da ich bald zwei Tage keinen Orgasmus mehr hatte kam es mir schnell und als es meinem Sam sein Sperma in mich spritzte kam es mir auch noch mal.

„Los ab mit dir auf die Fickmaschine.“, das konnte er doch nicht von mir verlangen, das Ding würde mich kaputt machen, meine Schamlippen waren doch dick geschwollen er wusste doch das sie dann hochsensibel sind, es half nichts, ich musste drauf und das Ding liess mich quieken wie ein geiles Schwein. Nach einer Stunde wurde ich von zwei Sklaven in meine Zelle geschleppt und unsanft auf meine Liege geschmissen.

„Bist du fertig mit der Kleinen Sam?“, fragte ihn Irene.

„Ja ficken und blasen tut sie alles, gehorsam ist sie, nimmt ohne Widerworte Strafen hin, aber um ihre Arschfotze mache ich mir Gedanken, die müsste dahinten noch mal richtig eingeritten werden, am Samstag hatten alle nur Augen für ihre Fotze.“

„Was können wir dagegen machen, sollen die Sklaven ihren Arsch ficken?“

„Nein, die braucht was Anständiges in ihren Arsch, was hältst du davon wenn ich Bob und Tom, meine Brüder bitte mir zu helfen, zu Dritt bekommen wir das hin.“

„Gute Idee, mach das Sam, wenn es geht dann schon Morgen.“

Am Mittwoch erlebte ich ein kleines Wunder, drei Schwarze wollten mich vögeln, so dachte ich zuerst.

„Das sind Meister Tom und Meister Bob, leg dich da über die Bank und mach dich von hinten benutzbar Sklavin.“, sagte Sam, die Beiden anderen hatten auch schöne lange Schwänze, der von Tom und Bob war sogar beschnitten aber die wollten doch nicht mein Poloch benutzen, ich war doch da gar nicht eingecremt! Sie banden mich fest und dann setzte Bob als Erster seinen grossen Schwanz an mein Poloch an, es tat unwahrscheinlich weh als er dahinten in mich eindrang. Es wurde erst besser, nachdem er sein Sperma in mich reinspritzte das meinen Hintereingang schmierte. Zwei mal vögelte mich jeder der Schwarzen in den Po, zurück in meine Zelle konnte ich vor Schmerzen kaum gehen, die Nacht musste ich auf dem Bauch schlafen.

„Hat alles geklappt?“, fragte Irene Sam.

„Ja, wir haben sie richtig ran genommen, die konnte nur noch wie eine Ente zurück in ihre Zelle watscheln.“ meinte Sam zu ihr.

„Ich glaub ich lass die Sklaven Morgen noch ihre Arschfotze ficken und dann kann sie am Freitag ihren ersten Kunden bedienen.“

Am Donnerstagmorgen stand ich auf, mein Poloch tat noch weh, aber es war das Erste was ich machte, ich cremte es ein. Sowas wie gestern sollte mir nie wieder passieren, dass mir ein Penis mit Gewalt in meinen Schokotunnel geschoben wird. Kurze Zeit darauf wurde ich auch schon geholt und die vier Sklaven mussten mich vor den Augen von Irene in den Po ficken, was ihr sichtlich gefiel. Immer wieder trieb sie die Sklaven an, es war das erste mal das ich Irene sah wie sie sich wichste. Die Glieder der Sklaven hatten normale Ausmasse und konnten meinem, gestern durch die dicken Negerschwänze vorgeweiteten Poloch nichts anhaben. Am Abend wurde ich noch rasiert.

Der nächste Tag fing komisch an. Ich musste duschen und bekam eine Flasche mit wohlriechender Körperlotion mit der ich mich einreiben musste und auch wollte dann wurden meine Haare gemacht und ich geschminkt. Gegen Abend brachte man mich in einen Teil des Clubs der für die Allgemeinheit nicht zugänglich war. Ich wurde in ein Zimmer gebracht und musste mich bäuchlings auf ein frisch bezogenes Bett legen. Überall an dem Bett waren diverse Fesseln angebracht. Meine Hände wurden direkt über meinen Kopf fixiert und meine Beine weit gespreizt, dann kam Irene ins Zimmer:

„Sklavin, gleich kommt Meister Gert und wird dich benutzen, dein erster ‚Gast‘ sozusagen, ich hoffe du weisst dich zu benehmen!“, sagte sie zu mir.

„Ja Herrin.“

Es kam ein Mann, Irene zeigte ihm wo diverse Sex Toys zu finden waren, aber die Stimme kannte ich doch! Ja es war die Stimme meines Chefs, war der etwa auch bei dem Verein? Musste er ja, denn ich sollte ihn mit Meister anreden. Irene war gegangen und dieser Gert bewunderte meine Nackheit, übrigens wenn er es war, war es ein süsses Kerlchen den keine Frau von der Bettkante stossen würde.

„Sklavin du siehst ohne Klamotten noch geiler aus ich hätt dich jeden Tag in der Firma ficken können du mit deinem geilen Arsch.“

„Danke das ich ihnen gefalle, mein Körper steht ihnen zur Verfügung Herr Gert.“, gab ich ihm zur Antwort, es war tatsächlich mein Chef. Nun gab er mir zwei Klapse auf meine Pobacken und streichelte sie dann sanft, genau wie ich es so liebte. Auf einmal spürte ich seinen steifen Penis an meinem Poloch und er stiess ihn in meinen vorgeschmierten Darm.

„Das war genau dass was ich mir immer gewünscht habe, dich in deinen geilen Arsch zu ficken Sklavin.“, wiederholte sich mein ehemaliger Chef.

Er machte meine Füsse los, ich musste mich auf den Rücken drehen, wobei sich meine Arme kreuzten dann befestigte er meine Beine weit gespreizt an der Seite wo auch meine Hände fest gemacht waren. Ich lag nun praktisch auf den Schultern, meine Scheide ragte in die Höhe. Jetzt nahm er eine Dose mit Sprühsahne und sprühte damit meinen gesamten Intimbereich ein, dann zog er einen Finger durch meine klatschnasse Möse und ich musste das Gemisch aus Sahne und meinem Honig ihm vom Finger lutschen. Das Zeug schmeckte gut, süss und nach geiler Frau, jetzt war er dabei mich da unten sauber zu lecken, immer tiefer drang seine Zunge in meine Scheide ein, immer öfter war seine Zunge an meinem steifen Kitzler, ich wurde wuschig, so wuschig dass ich von einem mächtigen Orgasmus überrollt wurde.

Er stand auf und holte einen Vibrator aus dem Schrank und rammte ihn mir in meine Scheide, machte meine rechte Hand los und befahl mir damit zu masturbieren. Ich zog den Vibrator wieder aus meiner Scheide und stiess ihn wieder rein, dass machte ein paar mal, immer schneller stiess ich den Vibrator in mein Schneckchen mit der anderen Hand manipulierte ich meinen steifen Kitzler bis es mir kam. Das ganze hatte meinen ehemaligen Chef heiss gemacht, sein Schwanz war wieder erstarkt und er versenkte ihn gleich wieder in meinem Möschen bis er nach einiger Zeit in ihr abspritzten, dass war für mich der Auslöser für einen dritten Orgasmus.

„Hat Spass gemacht dich zu ficken, das du so ein geiles Miststück bist, hätte ich nie von dir gedacht Sklavin.“, mit diesen Worten verliess er mich.

Ich wurde wieder in meine Zelle gebracht, bekam was zu essen und trinken, eine Müdigkeit überfiel mich und ich schlief tief ein, als ich aufwachte befand ich mich in einer mir fremden Zelle und es waren fremde Leute um mich herum.

Hier muss ich leider mit meinen Erzählungen aufhören sonst bekomme ich Ärger mit der Organisation, ich darf Euch, geneigte Leserschaft nur noch kurz über meine letzten beiden Kunden berichten.

Nach über einem Jahr wachte ich wieder in meiner alten Zelle auf, meine Brustwarzen Piercings waren schon lange verheilt und ich hatte auch Gefallen an ihnen gefunden nur wo dran ich mich nicht gewöhnen konnte war an den Keuschheitsgürtel den alle Sklavinnen in der letzten Stadt wo ich war umgeschnallt bekamen.

Irene und Anita begrüssten mich herzlich und ich bat Irene das sie mir den Keuschheitsgürtel abnehmen solle.

„Nein Sklavin der bleibt dran, du willst dich nur wichsen.“, sagte Irene.

Am nächsten Morgen wurde ich in den Arztraum gebracht und musste mich auf eine Liege legen ein Mann der über und über mit Tattoos behaftet war kam mit Irene herein.

„Das ist die Sklavin die unseren Schmetterling auf ihre Scham bekommt.“

Ich bekam endlich den Schmetterling auf die Scham töttowiert und Irene erklärte mir das alle ehemaligen Sklavinnen der Organisation diesen Schmetterling bekämen und dass ich absolutes Stillschweigen über die Organisation bewahren müsse. Ferner gab es noch einen dicken Scheck und ich müsse noch drei Wochen bleiben bis das Tattoo verheilt sei und zwei ‚Gäste‘ hätte ich noch zu bedienen.

Drei Wochen wurde ich keusch gehalten dann wurde ich hoch auf ein Zimmer gebracht und breitbeinig auf ein Bett geschnallt. Ich schlief ein und als ich wach wurde sah ich in die Augen meines Peters und Claudi.

„Na jetzt weißt du was es mit dem Tattoo auf sich hat.“

Sie legte sich neben mich und sagte: „Jetzt kann man unsere Fotzen kaum unterscheiden.“

Peter und ich zogen kurz darauf auf das Clubgelände, ich übernahm den gut bezahlten Job von Anita, die den Neubau, der nur für exquisite Gäste bestimmt war, übernahm.

Claudi und ich liessen uns reichlich von Sam und seinen Brüdern ficken und wir folgten ihnen auch willig in den SM-Raum.

Ihr fragt Euch ob ich helfe neue Sklavinnen für die Organisation zu rekrutieren? Das verrate ich Euch nicht.

Eure Andrea



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