Schwarze Hochzeit

Dies ist eine Story aus dem Netz für das Netz. 🙂

Ich hatte Bawaa und seine Frau Jane zusammen mit meiner Verlobten Heidi auf einem afrikanischem Kulturfest kennengelernt. Beide studierten seit einigen Jahren in Deutschland. Bawaa und seine englische Frau waren sich in Deutschland während des Studiums das erste mal begegnet. Seit Jahren beschäftigen Heidi und ich uns intensiv mit afrikanischer Kultur, aber uns war es bisher nie vergönnt Afrika hautnah zu erleben. Um es kurz zu machen, Bawaa und Jane luden uns ein, unsere Hochzeit in Afrika nach traditionellen Riten zu feiern und wir hatten diese Gelegenheit, die afrikanischen Bräuche hautnah zu erleben, ohne lange zu überlegen ergriffen und zugestimmt.

***

Da waren wir nun. Nach 6 Stunden Flug und 12 Stunden Autofahrt hatte uns die gesamte Dorfgemeinschaft – irgendwo im Norden Ghanas – überschwänglich begrüßt.
Heidi wurde bei der Medizinfrau des Dorfes untergebracht (bis zur Hochzeitsnacht durfte ich sie nicht sehen), ich wohnte solange in der Hütte von Yaw dem ältesten Sohn des Häuptlings.

Die Hochzeit sollte in drei Tagen zelebriert werden. Wie traditionell üblich mussten Heidi und ich eine spezielle Diät einhalten und durften nur die Speisen und Getränke zu uns nehmen, die von der Medizinfrau extra zubereitet wurden. Täglich wurden wir von den beiden jungen Schülerinnen der Medizinfrau damit versorgt. Jedes mal wenn sie mich bedienten, tuschelten und kicherten sie vor sich hin. Besonders die Eine der beiden, eine ca. 18 Jahre alte afrikanische Schönheit hatte es wohl faustdick hinter den Ohren. Oder warum musste sie sich immer, wenn sie mir mein Essen hinstellte, so tief nach vorne beugen, dass mir ihr kleines schwarzes Pfläumchen unter dem Bastrock entgegen sprang? Die andere, eine 16-jährige Tochter Mwasi's, der Medizinfrau, war dagegen etwas schüchtern. Das einzige was an ihr nicht so zurückhaltend war, waren ihre kleinen süßen Tittchen, spitz wippten sie vor sich hin, wenn sie durch die Hütte lief. So gingen die Tage dahin und heute sollte die Hochzeit stattfinden.

Bawaa brachte mir am Nachmittag mein Hochzeitsgewand, einen kurzen Bastrock und vier braune mit einigen Ösen verzierte Lederbänder. Er half mir die Kleidung sachgemäß anzulegen. Ich hatte zwar das Gefühl, dass vor allem die Lederbänder reichlich straff an meinen Armen und Fußgelenken anlagen, aber was sein muss, muss sein. Dann sagte Bawaa zu mir: „Der Häuptling hat sich entschlossen, die Zeremonie etwas zu erweitern. Nach unseren Riten bist weder du ein Mann, noch Heidi eine Frau. Daher müsst ihr vor der Hochzeitszeremonie noch an einem Initialisierungsritus teilnehmen. Die Vorbereitungen dafür dauern normalerweise ein Jahr, aber da für Ikeba, dem fasst 18-jährigen Sohn des Häuptlings und Kimba, der Tochter meines Onkels, ebenfalls der Ritus geplant ist, hat die Medizinfrau sich bereiterklärt, die Termine zusammenzulegen. Daher werdet ihr direkt vor der Hochzeitsfeier dieses zusätzliches Ritual absolvieren, um in den ehewürdigen Stand aufgenommen zu werden.“ Kurz darauf wurde ich von zwei „Kriegern“ abgeholt und zur Hochzeitshütte gebracht.

Die runde Hütte stand etwas außerhalb der Dorfes. Als wir eintraten konnte ich zuerst nichts sehen, da es darin stockfinster war. Nach kurzer Zeit hatten sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt und ich konnte sehen, dass sich an der Hüttenwand mehrere Sitzreihen befanden, die schon von den Dorfbewohnern besetzt waren. Ich wurde in die Mitte der Hütte geführt und auf einen der beiden Hochzeitsthrone gesetzt, der zweite Thron war bereits von Ikeba, dem Sohn des Häuptlings, belegt. Durch die Ösen an meinen Lederbändern wurden Riemen gezogen und meine Arme an den Armlehnen festgezurrt. Meine Beine wurden in gleicher Art und Weise an den Füßen des Throns fixiert. Ich dachte mir nichts dabei, da Ikeba sich neben mir in der gleichen Situation befand.

Plötzlich ging ein Geraune durch die Hütte, durch die Tür wurde Heidi von den zwei Schülerinnen der Medizinfrau hereingeführt – aber wie sah sie aus, sie hatten ihr schönes, langes, blondes Haar abgeschnitten und den Kopf kahl rasiert. Sie trug einen extrem kurzen, verzierten Lederrock, einen kunstvoll aus feinen Lederriemen geflochtenen „BH“ und ebenfalls Lederbänder um ihre Arme und Fußgelenke. Ich wahr leicht irritiert sie so zu sehen, der „BH“ umschnürte förmlich ihre Brüste, durch zwei Öffnungen wurden ihre Brustwarzen samt Warzenhof förmlich herausgepresst. Die zwei Schülerinnen führten Heidi in die Mitte des Raumes und führten sie zu einer mit Leopardenfell überzogenen Liege, an deren unteren Ende links und rechts zwei riesige Elefantenstoßzähne angebracht waren. Sie bedeuteten Heidi sich zwischen die Stoßzähne zu legen, zogen ihr Riemen durch die Ösen ihres Lederrocks und zurrten sie an der Liege fest. Die Novizinnen bedeuteten Heide ihre Arme über ihren Kopf nach hinten zu strecken zu heben, dann banden sie diese mit den entsprechenden Riemen am Kopfende des Gestells fest.

Die Tür öffnete sich erneut und Kimba wurde hereingeführt. „Aahhh“ Kimba, ich hatte die letzten Tage einige Male einen kurzen Blick auf sie erhaschen können.
Allerdings war sie da züchtig gekleidet durch das Dorf geschritten, aber jetzt genauso ausstaffiert wie Heidi,. Was für ein Anblick. Stellt euch eine ca. 1,65 Meter große schwarze Schönheit vor, die mit ihren 17 Jahren bereits voll entwickelt war. Feste schwarze Brüste lugten durch ihren „BH“, ihre Brustwarzen waren einfach unbeschreiblich. Ca 1,5 cm lang, braunrot und dunkel stachen sie mir in die Augen. Als sie an mir vorbei auf die zweite Liege geführt wurde, konnte ich meinen Blick einfach nicht von ihrem prachtvollen Arsch abwenden. Wie sich diese Arschbacken unter dem kurzen, bis zum Zerreißen gespannten Lederrock abzeichneten! Auch Kimba wurde zu ihrer Liege geführt und der gleichen Behandlung unterzogen wie Heidi. Da saßen bzw. lagen wir vier nun und harrten der Dinge die da kommen würden.

Endlich wurden Fackeln angezündet und ich konnte so das Geschehen um mich herum genauer betrachten. Sämtliche Einwohner des Dorfes waren anwesend und betrachteten erregt das Geschehen. Wiederum öffnete sich die Tür und die Medizinfrau betrat die Hütte. Gemessenen Schrittes nährte sie sich den Hochzeitsliegen und ihre Hände umschlossen zwei kleine Tonfläschchen. Plötzlich richtete sie ihren Blick auf Bawaa und nickte ihm zu. Bawaa erhob sich von seinem Platz und ging zu einem Schemel, der neben Heidi's Liege aufgestellt war. Leise redete er auf sie ein. Gleichzeitig kam Jane zu mir und setzte sich auf einen Schemel schräg hinter mich. „Hallo, wie fühlst du dich? Ich bleibe erstmal bei dir sitzen und werde dir das Ritual, soweit es sein muss, erklären. Bawaa bleibt bei Heidi und erklärt ihr ebenfalls, was sie wissen muss. Also, Mwasi wird jetzt Heidi mit verschiedenen Essenzen einsalben. Sie muss an den entscheidenden Stellen aussehen wie eine Schwarze, sonst währe das Ritual nicht rechtmäßig. Du wirst gleich ebenfalls von den beiden Schülerinnen entsprechend behandelt.“

Nun nickte Mwasi ihren Novizinnen zu. Diese fassten Heidis Beine, legten sie auf die Stoßzähne und fixierten ihre Fesseln mit Lederriemen. Anschließend fasste jede von ihnen einen der Stoßzähne, und hängten sie an zwei extra dafür vorgesehene Stricke, die an der Decke der Hütte angebracht waren. Auf ein erneutes Nicken, verließen die beiden Schülerinnen die Mitte der Hütte, kamen auf mich zu und setzen sich auf zwei Schemel, die neben meinem Thron standen. Mwasi setzte eines der Tonfläschchen auf den Boden, zog den Korken aus der anderen Flasche und näherte sich leise murmelnd Heidi. Leicht verunsichert sah Heidi mir in die Augen. Ich sah, wie Bawaa leise lächelnd auf sie einredete. Mwasi tröpfelte etwas von einer dunkelroten Flüssigkeit auf ihre Brustwarzen. Anschließend stellte sie das zweite Fläschchen auf den Boden, murmelte etwas lauter und begann mit ihren Fingern Heidis inzwischen dunkelrot glänzenden Brustwarzen zu massieren.

Plötzlich sprach Jane hinter mir: „Die beiden Flüssigkeiten wurden extra für Heidi eingefärbt, denn normalerweise sind sie farblos. Die für die Brust wirkt so, und zwar erstens kühlend auf die Warzenhöfe, dich sich dadurch zusammen ziehen. Zweitens erhitzt sie die Brustwarzen. Dadurch fangen diese leicht an zu jucken. Ich kann dir sagen, das ist ein irrer Effekt. Warten wir mal wie Heidi darauf reagiert.“

Plötzlich spürte ich wie mein Bastrock nach oben gehoben wurde. Ich spürte wie eine kleine Hand leicht pressend meinen Hodensack umschloss. Es war die Kleine mit den spitzen Titten. Ich spürte wie sie in einem langsamen Rhythmus immer wieder meinen Hodensack drückte. Oha, was ging denn hier vor? „Entspann dich!“ Jane beugte sich an mein Ohr und flüsterte weiter: „Du wirst jetzt in das Mann sein eingeführt.“

Bevor ich weiter darüber nachdenken konnte spürte ich plötzlich, wie eine weitere Hand sich an meinem Schwanz zu schaffen machte. Mwasi schaute zu uns rüber und nickte wieder ganz kurz. Plötzlich fühlte sich mein Glied ganz feucht an und ich konnte spüren, dass etwas Flüssiges auf ihm verrieben wurde. Eine unwahrscheinliche Hitze breitete sich in meinem Schwanz aus, ob ich wollte oder nicht. Er schwoll langsam an, richtete sich auf und wurde steinhart.

Mwasi schaute mir zwischen die Beine und nickte zustimmend. Nun beschäftigte sie sich mit Kimba. Die Brüste der jungen Schwarzen wurden der gleichen Behandlung unterzogen, die vorher Heidi „durchgemacht“ hatte. Nur schien Kimba Freude daran zu haben, sie bog sich Mwasi etwas entgegen und streckte ihr ihre dunklen Warzen zur Behandlung entgegen. Intensiv widmete sich Mwasi dem Ritus und zwirbelte Kimbas Warzen mit ihren feuchten Fingern.

Plötzlich hörte ich ein schabendes Geräusch. Es dauerte einen Moment bis ich realisierte, dass die Stoßzähne und damit auch Heidis Schenkel sich langsam spreizten und anhoben. Millimeter um Millimeter veränderten sie ihre Lage, immer höher und weiter auseinander. Plötzlich rutsche der Lederrock nach oben und jeder konnte Heidi's blank rasierte, rosa Spalte sehen. Ein lautes Raunen ging durch die Hütte. Logisch, denn ein weißes Vötzchen dürfte noch keiner der Anwesenden gesehen haben – oder etwa doch? Ich schielte hinter mich zu Jane. Die nickte nur und lächelte. Ich sah wie Heidi versuchte von der Liege zu rutschen, aber sie wurde durch die Stricke daran gehindert und musste sich, ob sie wollte oder nicht, zur Schau stellen lassen.

Schließlich lag sie mit weit nach hinten gespreizten Schenkeln auf der Liege. Mwasi ließ nun von der kleinen Schwarzen ab, griff zum zweiten Fläschchen, träufelte etwas von einer schwarzen Flüssigkeit auf ihre Fingerspitze und führte die nasse Fingerkuppe an Heidis Kitzler. Wieder hörte ich Jane flüstern: „Das ist ein wahres Teufelszeug, das zieht einem die Haut zusammen, dagegen ist ein Lifting 'ne Lachnummer“. Mwasi fasste Heidi zwischen die gespreizten Schenkel und verrieb die Flüssigkeit auf die Heidis Kitzler umschließende Haut, achtete aber sorgsam darauf, ihr kleines rosiges Knöspchen nicht zu berühren. Anschließend massierte sie die schwarze Flüssigkeit intensiv ein wenig tiefer in Heidis „Vorhaut“. Am Ende ähnelte ihr Kitzler dem einer Schwarzen, schwarze Haut mit einem rosigen Köpfchen.

So hatte ich mir unsere Hochzeit eigentlich nicht vorgestellt, aber was sollte ich machen. Ehrlich gesagt heizte mich das Geschehen auch unheimlich auf und ich freute mich schon auf die Hochzeitsnacht. Mein Schwanz war jedenfalls hart wie noch nie und der Druck in meinen Hoden war auch nicht zu verachten. Die beiden Schülerinnen verstanden ihr Handwerk! Wohl dosiert und ganz sanft massierte die Ältere meine zum Platzen gespannte Latte, während die Jüngere, gelernt ist gelernt, immer noch rhythmisch meine Eier zusammenpresste.

Mwasi schnappte sich erneut das kleine Fläschchen und ließ nun etwas von der schwarzen Flüssigkeit auf Heidis rasierte Schamlippen tropfen. Ging da ein kurzes Zucken durch Heidis Lippen? Ich konnte es nicht genau erkennen, aber mittlerweile schien Heidi sich mit der Behandlung arrangiert zu haben. Sie machte einen wesentlich entspannteren Eindruck. Mwasi setzte nun ihre Massage an Heidis Votzenhaut fort und verteilte die schwarze Flüssigkeit gekonnt auf ihre äußeren Schamlippen. Sanft nahm sie Heidis empfindlichsten Teile zwischen die Fingerspritzen, zog sie ein wenig in die Länge und verstrich mit zwei Fingern der anderen Hand die Flüssigkeit über ihre, wie ich weiß, äußert erregbaren Stellen.

Nun ließen die beiden Mädchen von mir ab und widmeten sich erstmal Ikeba. Die Kleine griff ihm beherzt unter seinen Bastrock und knetete auch ihm die Eier. Danach entblößte die Ältere sein Gemächt. Oha, was für ein Schwanz für einen annähernd Achtzehnjährigen. In diesem Moment muss ich wohl ziemlich dusselig aus der Wäsche geschaut haben, denn Jane beugte sich wieder an mein Ohr und flüsterte: „Tröste dich, das liegt in der Familie. Das erste Mal hatte ich echte Probleme Bawaa zu verstecken, aber wenn er jetzt sein schwarzes Zepter bis an meinen Muttermund schiebt, höre ich jedes mal die Glocken klingen.“ Mwasi beendete schließlich Heidis Behandlung und begann Kimba zu verarzten.

Nun war meine Sicht auf Heidi ungetrübt. Ihre dunkelrot gefärbten Brustwarzen standen steil in die Höhe und auch ihr Kitzler schien sichtbar einiges an Größe zugelegt zu haben. Wie war das nur Möglich? Er war jetzt fast 1 Zentimeter lang. Das rosig glänzende Köpfchen ihres Lustzapfens machte den Eindruck, als währe er zum Zerreißen gespannt. Umgeben von schwarzer Haut streckte er sich keck in die Höhe und erinnerte entfernt an den Kopf eines Champignons. Ihre schwarz eingefärbte Spalte glänzte leicht im Fackelschein. „Schau genau hin,“ hörte ich Jane sagen, „gleich wird sich ihre Rose öffnen!“ Und richtig, kaum von ihr ausgesprochen konnte ich sehen, wie sich Heidis Spalte ganz von alleine sacht öffnete. Und wieder hörte ich Jane: „Das kommt von der Essenz. Jetzt zieht es Heidi die Haut der Schamlippen zusammen, während es drinnen glüht wie Feuer!“

Mittlerweile klaffte Heidis Spalte schon drei Zentimeter weit auseinander. Deutlich konnte ich sehen, dass auch ihre inneren, vor Feuchtigkeit glänzenden rosigen Schamlippen sich öffneten. Ich musste einige Minuten wie in Trance auf Heidis Spalte gestarrt haben, denn so was hatte ich noch nicht gesehen. Ihre süße Muschi hatte sich letztlich derart brutal geöffnet, dass ich in ihren schleimigen Gebärkanal sehen konnte. „Rosen brauchen Tau, auch wenn's der eigene ist,“ flüsterte mir Janes heisere Stimme wieder ins Ohr. Plötzlich begann meine Heidi leicht zu zucken. Ihre Schamlippen vibrierten leicht und ganz gemächlich trat weißer Schleim aus ihrer weit geöffneten Muschi. Immer mehr, bis ihr der sämige Saft in einem stetigen Rinnsaal zwischen den Arschbacken herunter lief.

Mwasi war nun mit Kimba fertig. Ich konnte es kaum erwarten, das Ergebnis dieser Behandlung bei der jungen Schwarzen zu sehen. Ja, ihre süßen, schwarzen Votzenlippen waren auch schon leicht geöffnet und gaben den Blick auf ihr rosa Geheimnis preis. Weiter und immer weiter zog sich die Haut ihrer Schamlippen zusammen und ermöglichte, nicht nur mir, einen Blick in ihren rosigen Gebärkanal. Da, das Zittern begann, und wie bei Heidi begann auch Kimba ihren süßen Votzenschleim abzusondern. Es schäumte förmlich aus ihr heraus und tropfte dick und cremig weiß zwischen ihre schwarzen Arschbacken.

Mein Schwanz brannte jetzt wie Feuer. Bei der kleinsten Berührung hätte ich wahrscheinlich bis in Kimbas Muschi gespritzt. Kimba? Heute war doch meine Hochzeit mit Heidi, aber momentan hatte ich nur noch Augen für die kleine Schwarze. Ich hätte ein Königreich dafür gegeben, meinen Schwanz in sie rammen und sie besamen zu dürfen. Ich schaute wieder zu Heidi. Sie lag da mit weit gespreizten Beinen. Ihre weit geöffnete und eingeschleimte Spalte vibrierte vor Lust. Und sie starrte doch tatsächlich auf den schwarzen Hengstschwanz des jungen Ikeba.

„So, gleich wirst du erlöst.“ Wieder spürte ich Janes heißen Atem und ihre Zunge (!) an meinem Ohr: „Jetzt muss der angehende Mann der angehenden Frau zeigen, wozu er fähig ist. Das sollte dir in deinem jetzigen Zustand ja auch nicht schwer fallen, oder?“ Ich blickte über die Schulter zurück in Janes glitzernde Augen. „Du musst nur noch ein paar Minuten warten. Ikeba hat als Häuptlingssohn den Vortritt, tut mir leid …“

Die beiden Novizinnen lösten Ikebas Fesseln und mit hoch aufgerichtetem Schwanz näherte sich der junge Schwarze den beiden Liegen und stellte sich zwischen … Heidis Schenkel. Ich bäumte mich auf und wollte aufschreien, aber Jane presste ihre Hand auf meinen Mund und flüsterte: „Sei ja still! Es ist hier so Brauch und wenn du jetzt Theater machst, ist es eh zu spät. Er hat nun mal als Häuptlingssohn die freie Auswahl!“

Auch Heidi hatte mittlerweile geschnallt, was jetzt passieren würde, aber Bawaa hatte ebenfalls seine Handfläche auf ihren Mund gelegt und flüsterte erregt in ihr Ohr. Schließlich sah ich, wie sie ihren Widerstand aufgab und Bawaa sich von ihr entfernte. Dann war es soweit. Ikeba konnte wohl nicht mehr an sich halten. Ohne seine Hände zu Hilfe zu nehmen platzierte er seinen schwarzen Schwengel vor Heidis triefende Muschi und schob ihr mit einem kräftigen Ruck seinen Prügel mindestens 10 cm tief in ihren Bauch. Heidi stöhnte laut auf, vor Schmerzen? Oder vor Lust? Tiefer und immer tiefer stieß er zu und versenkte lustvoll grunzend Zentimeter um Zentimeter seines jugendlichen Ghanaenschwanzes in meine Verlobte. Dann begann er sie zu ficken, hart wie es nur ein afrikanischer Eingeborener zustande bringen kann. Ohne Rücksicht rammte der schwarze Bengel seinen riesigen, stahlharten Dick-Schwengel mit heftigen Stößen tief in ihren heißen, triefenden Gebärkanal.

Ich hatte einen Kloß im Magen und einen trockenen Mund. Nein, das konnte doch nicht war sein. Ich wusste nicht ob ich weinen sollte oder….? Plötzlich fühlte ich wieder eine Hand an meinem Schwanz, aber diesmal wurde ich von Jane angewichst. „Tu doch nicht so, als ob dir das nicht gefallen würde,“ hauchte mir ihre heisere Stimme ins Ohr, „entspann dich! Gönne Heidi doch diesen Fick. Ich verspreche dir, sie wird ein Leben lang daran denken. Außerdem wurde beschlossen, das du anschließend Kimba besamen darfst! Oh, bevor ich es vergesse, wegen der Diät haben Heidi und Kimba heute ihren Eisprung. Geil nicht?“ Ich viel aus allen Wolken. Einerseits machte mich der Gedanke, mein Sperma in die empfangsbereite Kimba zu spritzen, geil wie nie, andererseits machte mich der Gedanke an Ikebas fruchtbaren und mit schwarzafrikanischen Genen ausgestatteten Samen in Heidis empfangsbereiter Gebärmutter noch geiler!“

Während Jane das Zucken in meinem Schwanz wohlwollend zur Kenntnis nahm, richtete ich meine Augen wieder auf die bevorstehende Besamung von Heidi. Mwasi hatte sich zwischenzeitlich wieder zu den beiden gesellt und zwirbelte an Heidis steil aufgerichteten, harten Brustwarzen. Ikebas schwarzer Riemen war bis zur Hälfte mit Heidis Votzenschleim überzogen. Dick und klebrig war sein schwarzer Schaft damit verziert. Da begann Heidi leise zu stöhnen. Ihr Körper bäumte sich plötzlich auf und ihr Unterleib schob sich heftig Ikebas Stößen entgegen. Mit heftigen Hüftbewegungen vögelte Ikeba ihr seine Eichel bis an ihren durch die Diät aufgeweichten und geöffneten Muttermund. Ich konnte sehen, wie Bawaa sich Heidi näherte und ihr irgendetwas ins Ohr flüsterte. Gleichzeitig sprach Mwasi mit Ikeba. Ich hörte Janes Stimme: „Pass jetzt mal auf ihre Reaktionen auf. In diesem Moment erfahren die beiden Frauen die Sache mit dem Eisprung.“ Jane konnte, als sie mir diese Information gab, ein leichtes Keuchen nicht unterdrücken.

Die Reaktion der Beiden liess auch nicht auf sich warten. Heidis Unterleib begann plötzlich unkontrolliert zu zucken. Ihre Bauchdecke verkrampfte sich in einem stetigem Rhythmus. Ich konnte mir vorstellen, wie ihre gierige Muschi sich jetzt zusammenzog und begann, Ikeba das Sperma abzumelken. Er reagierte umgehend auf das gezielte Gemelke von Heidis Schoß. Plötzlich schob er Heidi seinen übergroßen, schwarzen Prügel bis zum Anschlag in den Bauch. Seine Arschbacken verkrampften sich. Der junge Häuptlingssohn stöhnte laut auf und schoss ihr offensichtlich die erste satte Fontäne seines jungen, fruchtbaren Afrikanerspermas gegen ihren Muttermund. Heidi musste spüren, wie er sie mit diesem heißen Schwall deckte, denn auch sie schrie plötzlich auf und verkrampfte sich zu einem langen heftigen Orgasmus. Aber davon unbeirrt hielt sie Ikeba weiter ihre spermageile Spalte zur Vollendung der Schwängerung entgegen und. Ikeba pumpte weiter!!! Jeden Erguss dokumentierte er mit seinen Arschbacken und einem Schubser in den Schoß meiner Verlobten. Heidis Bauch wurde, so zählte ich mit, von mindestens fünfzehn Schüben bis zum Überlaufen mit seinem Eingeborenenejakulat aufgefüllt. Ich stellte mir vor, wie er alles in ihr komplett mit Schleim dekorierte und ihr Inneres mit seinen Genen tapezierte. Schließlich brach Ikeba zwischen Heidis Beinen zusammen, fiel auf sie und bedeckte die Weiße mit seinem schwarzen, muskulösen Jugendkörper.

Sofort waren Mwasi und ihre Schülerinnen zur Stelle und schoben Ikeba von ihr herunter. Die beiden Mädchen schoben Heidi ihre Finger in die von Ikebas Sperma nur so triefende Spalte und zogen rasant ihre Votzenöffnung weit auseinander. Mwasi hatte auf diesen Moment gewartet und schob nun ihrerseits eine Hand zwischen Heidi's besudelte Schamlippen und zwängte sie durch den gedehnten und schleimigen Gebärkanal in ihren besamten Unterleib. „Jetzt umfasst Mwasi Heidis Gebärmutter, presst sie zusammen und drückt beim loslassen Heidis Muttermund in Ikebas Sperma. Durch die Saugwirkung nimmt sie mehr von Ikebas wertvollem Schleim auf!“ Ich war kurz vor dem Abspritzen. Der Gedanke an die Spermien mit genetischer Zielsetzung tiefer, schwarzer Hautfarbe, die sich in ihrer zähflüssigen Trägerflüssigkeit bald massenhaft über Heidis Ei wälzen und ein einziger starker Sieger von ihnen es befruchtetet, machte mich schier wahnsinnig.

Nachdem Mwasi nach einigen Minuten ihre Nacharbeit beendet hatte, konnte ich endlich wieder einen unbehinderten Blick zwischen Heidis gespreizte Schenkel werfen. Ihre einst so liebliche und rosige Jungvotze hatte sich in eine sperrangelweite, offen stehende, schwarz umsäumte und klaffende Frauenvotze verwandelt. Ikebass Sperma befand sich überall. Es klebte auf ihrem Arsch und verschmierte ihre Schamlippen. Ihre von seinem jugendlichen Schwanz, der an einen ausgefahrenen Hengstschwanz erinnert, ausgedehnte Vagina war bis zum Damm mit seiner cremigen Ladung gefüllt. Und wieder hörte ich einen zärtlicher Hauch von Jane: „Ist das nicht geil!“

Ich war mittlerweile so aufgewühlt, dass meine Eier sich vor Geilheit verkrampften, was sogar richtig weh tat. Auf dem einen Gestell lag, völlig ermattet, meine soeben besamte Heidi und auf dem anderen die süße Kimba. Ihre Beine weit gespreizt und zurück gebogen, konnte sie es scheinbar nicht mehr erwarten, endlich auch besprungen zu werden. Sie schaute mir direkt und tief in die Augen. Dann war es endlich soweit. Meine Fesseln wurden gelöst. Ich durfte mich erheben und näherte mich ihr mit meinem zum Platzen gespannten Schwengel. Sorry, mit dem Häuptlingssohn kann ich es nicht aufnehmen, aber so groß wie in dem Augenblick war er nie zuvor.

Wiederum hörte ich Jane: „Sei zärtlich zu ihr!“

Aus der Nähe betrachtet, war es unbeschreiblich. Sie lag vor mir, so jung und unschuldig und ihre schwarze Haut schimmerte samtig und dunkel im Fackelschein. Ihre langen Brustwarzen drückten sich durch den Leder-BH und ihre von schwarzer Haut umsäumte rosige Spalte war mittlerweile bis zum Rand mit ihrem cremigem Votzenschleim gefüllt. Ich konnte nicht anders. Anstatt ihr direkt meinen knallharten Riemen in das Loch zu rammen, kniete ich mich zwischen ihre Schenkel und näherte mich mit meiner Nase diesem klebrigen afrikanischen Kleinod. Aaahhh, welch ein Duft. Ein wilder, unbeschreiblich aufreizender Moschusduft strömte in meine Nase. Im selben Moment verkrampften sich meine bis zum Platzen mit Spermien geladenen Hoden. Ich öffnete meinen Mund, streckte meine Zunge ihrem durch die Spannung des Elixiers herausgetretenem Kitzler entgegen und leckte Kimba kurz über ihr vor Geilheit vibrierendes Zäpfchen.

Kimba zuckte kurz zurück, aber ehe diese Schrecksekunde abgeklungen war, presste sie mir plötzlich ihren erregierten kleinen Lustzapfen entgegen. Aaahh, ein unbeschreiblich intensives, wildweibliches Aroma lag auf meiner Zunge. Umgehend umschlossen meine Lippen ihren Kitzler und saugten sanft und zärtlich. Einige Sekunden ließ ich meine raue Zunge sanft um ihr niedliches Knöspchen kreisen, bis ich mich schließlich sanft leckend auf den Weg zu ihrem schleimigen Gröttchen begab. Ihre schwarzen, äußeren Schamlippen hatten sich durch die Behandlung mit der Essenz zusammengezogen. Dadurch streckten sich mir ihre rosigen inneren Lippchen leicht geöffnet und jeglichen Schutzes beraubt entgegen. Sanft glitt meine Zunge zwischen diese zarten Jungmädchenlippen. Langsam versenkte ich meine Zunge in ihre erhitzte Lustgrotte und leckte genussvoll an ihrem cremigen Liebesausfluss. Die sämige Masse haftete sich an meine Zunge. Ich bewegte meinen Kopf einige Zentimeter zurück und wirklich, ich zog einen klebrigen nicht endend wollenden Faden Schleim aus ihrem aufgegeiltem Vötzchen. Gierig schlürfte ich Kimbas Votzenschmand. Und endlich verbreitete sich der unbeschreiblich weibliche Geschmack Kimbas in meinem Mund.

Umgehend stieß ich meine Zunge tief in ihre schwarze Lustgrotte, denn ich wollte mehr, mehr, mehr. Ich presste meine Lippen auf ihre rosigen Schamlippen und begann sanft zu saugen. Meine Zunge rührte in ihrem erhitzen Gebärkanal, während mir Kimbas sämiger Nektar den Mund rann. Tiefer und tiefer drang meine Zungenspitze in sie eine. Mehrere Minuten fickte ich diese süße, kleine Ghanabraut mit meiner vibrierenden Zunge, bis ihr hören und sehen verging. Bei jedem Stoß meiner rauen Zunge erweiterte sich ihr zuckendes, samtiges Vötzchenm bis sie von heftigen Krämpfen geschüttelt laut aufschrie und mir ihre Liebesladung in meinen gierig saugenden Mund spritzte.

Sie presste ihr weit geöffnetes, dampfendes Loch an meinen weit geöffneten Mund und spritzte einen körperwarmen Strahl nach dem anderen. Genussvoll ließ ich mir den Mund von ihr füllen. Als Kimba sich schließlich entkrampfte und ihr heißer Erguss zunächst versiegt war, ließ ich mir ihre Portion „Glühwein“ genießerisch durch die Kehle rinnen.

Jetzt wollte ich aber auch endlich auf meine Kosten kommen. Es war Zeit für die Revanche für die Fremdbesamung meiner Verlobten. Ich stellte mich zwischen die
gespreizten Schenkel der jungen Ghanaerin, packte meinen Riemen und führte ihn an ihre feuchte, kleine Liebesspalte. Da aus meiner Eichel bereits die ersten schaumigen Tropfen herausgetreten waren, wollte ich Kimbas niedliche inneren Schamlippen mit diesem ersten Liebesgruß benetzen. Aahhh, was für ein Gefühl breitete sich da in meinem Schwanz aus. Schon auf die erste Berührung mit ihrer feuchten und heißen Liebesgrotte reagierte er mit mehreren unkontrollierten Zuckungen. Sanft setze ich meine für das Mädchen viel zu große Eichel an dieses liebliche Kleinod. Sanft drückte ich sie in ihre weit gespreizte, aber trotzdem viel zu kleine Spalte.

Langsam steigerte ich den Druck und trieb der heftig stöhnenden und aufgeheizten Kimba die Spitze meines Lustbolzens Millimeter um Millimeter tiefer in ihre rosige Jungvotze. Dieser Kraft konnte ihr schmaler Gebärkanal auf Dauer nicht widerstehen. Plötzlich überwand meine Eichel den letzten Widerstand und verschwand mit einem laut vernehmlichen Schmatzen in ihrem vom eigenem Schleim bedecktem und glitschigem Löchlein.

Eng und samtig umspannte mich der Eingang ihres aufgeheizten Himmelreiches. Unglaublich, wie eng sie war. Selbst wenn ich gewollt hätte, wäre es mir schwer gefallen, meinen hart geschwollenen Kolben ohne Entladung wieder herauszuziehen. Dann begann ich Kimba mit leichten aber kräftigen Stößen zu ficken. Nach einigen Sekunden reagierte Kimba auf meine fordernden Bewegungen und schob mir ihren fruchtbaren Unterleib entgegen. Mit leichten Stößen versenkte ich meinen harten Schwanz immer tiefer in ihren nun für mich geöffneten Gebärkanal. Dann hatte Mwasi ihren nächsten Einsatz.

Mit den über Generationen weitergegebenen Erfahrungen einer Medizinfrau liebkosten ihre Finger Kimbas steil empor gerichtete junge Nippel. Gekonnt zwirbelte sie Kimbas hoch aufgerichtete, dunkelbraune Zitzen zwischen ihren Fingern, in immer schneller werdendem Stakkato brachte sie das junge Mädchen damit um den Verstand. Nach kurzer Zeit bekam mein Samenspender Kimbas Reaktionen auf diese Behandlung zu spüren. Ihr empfangsbereiter Unterleib übernahm den Rhythmus von Mwasi's Gezwirbel und verkrampfte sich rhythmisch. Ohhh, mir wurde schwarz vor Augen. Bedingt durch die Krämpfe saugte Kimbas Vötzchen wie wild an meiner schussbereiten Eichel.

Mit einem kräftigen Stoß trieb ich ihr schließlich meinen Lustbolzen tief in ihren schwarzen, zuckenden Jungfrauenbauch und schoss meine erste heiße Spermaladung gegen ihren geöffneten und empfangsbereiten Muttermund. Ein um's andere mal rammte ich ihr meinen heftig spritzenden Riemen in ihr saugendes, brünftiges Afrikavötzchen. Die von Mwasi verordnete Diät der letzten Tage hatte wohl auch bei mir angeschlagen. In meinen Hoden hatte sich eine riesige Anzahl fruchtbarer Spermien angesammelt, mit denen ich jetzt die Gebärmutter der süßen Kimba explosionsartig vollpumpte. Kurz und knapp – ich füllte ihren kleinen, schwarzen Mädchenbauch bis zum Überlaufen.

Mein Sperma quoll schon seitlich aus ihrer Scheide heraus, als meine Entladungen – leider – nachließen. Als ich meinen entleerten Schwanz aus ihrer besamten Spalte zog, quoll eine nicht unerhebliche Menge meines Spermas aus ihr heraus und lief zwische ihre dunklen Arschbacken. Nun wurde ich, wie schon zuvor bei Ikeba und Heidi geschehen, schnell an die Seite gedrängt und Mwasi bemächtigte sich Kimba.

Allerdings hatte mein Penis wohl, obwohl er nicht gerade der Kleinste ist, Kimbas Muschi nicht so perfekt gewirkt, wie Ikebas Hengstschwanz in Heidi. Nach einem kurzen Blick sprach Mwasi mit einer der Schülerinnen. Die huschte daraufhin in Windeseile aus der Hütte und kehrte aber nach wenigen Augenblicken mit einem kleinen Bündel zurück. Mwasi schnürte es auseinander und entnahm ihm einen wohl speziell für diese Situation gefertigten Gegenstand. Als sich Mwasi damit Kimba näherte, konnte ich diesen genauer sehen.

Es war ein langer gummiartiger Zapfen. Der zirka zwanzig Zentimeter lange Gegenstand endete in einer ringförmigen, konkav geformten kleinen Schüssel, ähnlich einem Sektkelch. Mwasi trat nun zwischen Kimbas gespreitzte Schenkel. Sie drückte die Spitze des Zapfens etwas zusammen und schob diesen in Kimbas von mir besamtes Vötzchen. Die Kopfschale verschwand zusammen mit dem bereits ausgetretenem Samen langsam in ihrem Gebärkanal. Ich konnte sehen, dass Mwasi das Gerät tief in Kimba's Unterleib versenkte.

„Jetzt pumpt sie Kimba's Gebärmutter voll,“ hörte ich Jane leise flüstern. Mit glitzernden Augen betrachte auch sie das geile Geschehen.

Mwasi wartete einen quälend langen Moment und zog dann den Zapfen ein Stückchen aus Kimbas Unterleib. Ich hielt den Atem an. Sie deutete mir, zu ihr zu kommen. Als ich neben ihr stand, fasste sie meine Hand und legte sie auf das Ende des Zapfens. „Schlag drauf,“ hörte ich Jane heiser rufen.

Ohne lange darüber nachzudenken schlug ich kurz drauf. So trieb ich Kimba den Zapfen mit einem saftigen Geräusch in den jungen Schoß. Kimba stöhnte laut auf, als ich ihr auf diese Weise die erste Portion meines Spermas in den geöffneten Muttermund drückte. Ganz langsam zog ich den Zapfen auf Anweisung wieder ein paar Zentimeter heraus. Diesmal schob mir Kimba ihren Unterleib entgegen, ich tatschte erneut zu und drückte ihr somit eine weitere Ladung meiner Spermien in ihre junge, aufnahmebereite Gebärmutter. Nachdem ich diesen Vorgang einige male mit Inbrunst und Hochgenuss wiederholt hatte, bedeutete Mwasi mir, mich wieder auf meinen Thron zu setzen.

Da lagen sie nun, die Beiden. Die weit gespreizten Schenkeln stellten sich dem Publikum und zudem unsere „Männlichkeit“ unter Beweis. Meine frisch besamte Verlobte Heidi, samt ihrer schwarz gefärbten, immer noch offen stehenden Spalte und den weißen Bauch gefüllt mit Ikebas schwarzen Genen bot sich den Blicken feil. Und die kleine, schwarze Kimba, deren jugendliche Gebärmutter ich gerade mit meinem Schwanz und mittels meiner Hand mit meinem weißen Samen aufgepumpt hatte, konnte von allen Anwesenden ausgiebig betrachtet werden. Einige sahen sich das Ergebnis ganz aus der Nähe an und setzten sich dann wieder.

Aber plötzlich erhoben sich dann alle Dorfbewohner und prozessierten an den beiden Frauen vorbei. Prüfend begutachteten sie noch mal das Ergebnis unserer „Arbeit“ und verließen anschließend sich anregend unterhaltend die Hütte.

Ich hoffe die Story hat euch gefallen. Ich könnte sie immer und immer wieder lesen. 🙂



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