Neue Wege

Neue Wege

1. Die Idee

Sie führten ein ganz normales Leben. Klaus, 36 Jahre alt, und sylvia, 33 Jahre alt. Er war angestellter eine Kontruktionsfirma und in der Projektplanung tätig. So arbeitete er meißt im Büro, aber auch mal von zu Hause aus. Ab und zu mußte er auch mal auf Geschäftsreise, wenn ein Projekt seine Anwesenheit erforderte oder ein Kunde erst von einer Idee überzeugt werden mußte. so hatte er recht flexibele Arbeitszeiten, die er selbst so legen konnte, wie es ihm passte. Sie war im Grund Hausfrau. Sie hatte zwar den Beruf der Krankenschwester gelernt, aber nur kurz in einem Krankenhaus gearbeitet. Als sie Klaus kennenlernte war sie kurz darauf, aufgrund von Stelleneinsparungen, entlassen worden. Klaus gefiel dieser Zustand gut, denn so konnte eer weit mehr Zeit mit ihr verbringen, als es sonst durch die verschiedenen Schichten im Krankenhaus möglich war. Weil Sie auch weiterhin keine passende Stelle fand, blieb sie dann einfach zu Hause.
Aber auf die Dauer war es ihr doch zu langweilig sich immer nur um ihren Haushalt zu kümmern. Da beide keine Kinder hatten, und sich auch noch ein bischen Zeit damit lassen wollten, war der Haushalt meißt schnell erledigt, und sie verbrachte ihren Tag mit schoppen und dergleichen. Irgendwann las sie aber ein Zeitunginserat, in dem nach eine Betreuung für eine älter Dame gesucht wurde. Sie hatte darauf geantwortet, und heraus kam eine Stelle, in der sie ein- oder zweimal die Woche sich um eine ältere Dame kümmern mußt. Ein bischen im Haushalt helfen, mit ihr zussammen einkaufen zu gehen, und einfach auch Gesellschaft leisten.

Finanziell war das aber absolut überflüssig. Klaus verdient als Projektleiter schon genug Geld, so dass die 200 Euro, die sie dazu verdient, und ein Bruchteil von dem war, was Gerd jeden Monat von seiner Firma überwiesen bekam. Sie konnten sich alles leisten, was sie wollte. Zwar keine Jacht oder keine Villa auf Hawaii, aber ihr großes Haus mit über 250 qm Wohnfläche war bereits abbezahlt. Jedes Jahr waren 2 ausgiebige Urlaube drin, und auch sonst war alles möglich was einer von beiden sich wünschte.
Das Haus war geschmackvoll eingerichtet. Er kümmerte sich um alles Technische. So war der große LCD-Fernseher, die Dolby-Surround-Anlage, und die Computeranlage auf seinen Mist gewachsen. Sylvia kümmerte sich ihrerseits darum, dass alles passend in die Räume integriert war, die Möbelstücke farblich auf einander abgestimmt waren, und alles durch stilvolle Arangements wohnlich und gemütlich wurde. Von der Technik selbst hatte sie aber keine Ahnung, und vertraute Klaus völlig, ob das eine oder andere elektrische Möbelstück wirklich benötigt wurde. Sie beschränke sich auf die Bedienung des TV und des Radios. Mehr benötigte sie auch nicht.

So ausgewogen wir ihr Lebenstil war auch ihr Sexleben. Sie hatten ganz normalen Sex, der sich aber immer um weitere Fantasien erweiterte. Sie mochte Oral- und Analverkehr genauso oft, wie normalen Sex. Und wenn es die Zeit zulies, war auch mal Tagsüber ein Quickie drin. Klaus war immer bemüht eine gewissen Spannung im Sexleben aufrecht zu erhalten. damit es nicht langweilig wird. Er war sich bewußt, dass ein langweiliges, eintöniges Sexleben schnell zu Frust führt, und eine Beziehung ohne dieses keine Zukunft hat.

Sylvia gefiel seine Art, immer Schwung einzubringen, schon sehr gut. Aber mittlerweile hatte sie schon vieles gemacht, und in ihr wuchs der Wunsch etwas Außergewöhnliches zu erleben. Etwas, dessen Augang sie nicht vorhersehen konnte. Etwas, dass sie nicht steuern konnte, und was ihr wieder eine kribbelndes Herzklopfen entlocken würde. Etwas, dass ihren Wunsch nach mehr wieder anheizt, und wo sie eine Weiterführung nicht erwarten könnte.

Als sie beide eines Abends mal wieder vor dem Kamin auf dem Sofa Arm in Arm lagen, und an einem Glas Wein nippten, wollte sie sich ein Herz fassen. Zwar hatten sie gerade wieder ausgiebig Sex gehabt, der wie sooft damit endete, dass er ihr in dem Mund spritze, und sie gierig seinen Schwanz aussaugte, während ihr Körper noch vom vorhergehenden Orgasmus zitterte, aber jetzt, wo sie wieder zur Ruhe kam, spürte sie eine Leere. Sie war etwas betrübt, dass die Spannung jetzt wieder gelöst ist. Nur zu gerne wäre sie weiter auf den Wellen des Sex geritten, und hätte noch weitere Stunden genossen.

Sie öffnete ihren Mund, um zu sprechen, aber es kam nicht so wirklich etwas heraus. Klaus, der diese bemerkte, fragte: „Hey Süsse, wolltest du was sagen?“

„Ja, aber ich weiß noch nicht, wie ich mich ausdrücken soll.“

„Ist doch egal. Einfach raus damit. Bedrückt dich irgendwas?“

„Nein. Bedrücken ist nicht richtig. Es ist vielmehr ein Wunsch.“

„Ein Wunsch? Hm, ist doch kein Problem. Was möchtest du denn haben? Ein neues Auto vielleicht?“

„Nein, es ist nicht so ein Wunsch. Ich versuche es mal zu sagen, aber ich weiß nicht ob du mich richtig verstehst. Weißt du, ich kenne meinen Wunsch selber noch nicht so richtig.“

Klaus zog eine Augenbraue hoch, und schaute Sylvia fragend an.

„Nicht, dass ich mit unserem Sexleben nicht zufrieden wäre. Nein, es ist toll, und ich möchte nichts davon missen. Ich möchte jetzt nicht, dass du denkst, du würdest mich nicht befriedigen. Im Gegenteil, ich liebe es deinen Schwanz überall in mir zu spüren.“

Klaus schwieg und lauschte gespannt Sylvia’s Worten. Sein Gesichtsausruck deutete, dass er gespannt war, worauf sie hinaus wollte.

„Aber ich möchte noch mehr mit dir erleben. Ich kann zwar nicht genau sagen, was ich erleben möchte, aber ich würde mir wünschen, dass du dir noch was ausdenkst. Was das sein kann, überlasse ich dir. Aber ich möchte, dass du all deine Fantasie zusammen nimmst, und mir eine Spannung aufbaust, die nicht nach dem Orgasmus zuende ist.“

„Hm“, murmelte Klaus, dessen Gesichtsausdruck jetzt in nachdenkend gewechselt war. Er sah aus, als wenn er über eine neue Idee für ein Firmenprojekt nachdachte. „Okay, mein Schatz. Ich werde mal drüber nachdenken. Ob dabei allerdings was herauskommt, und ob das dann deinen Erwartungen entspricht, kann ich jetzt noch nicht sagen. Aber ich überlege mal, Okay?“

Sie lächelte „Danke. Ich liebe dich.“

Beide wendeten sich wieder dem Kaminfeuer zu und nahmen einen Schluck. Nach ein paar Sekunden des Schweigens sagte er: „Und was, wenn das was ich mir ausdenke dir so gar nicht gefällt?“

„Das wird wohl nicht passieren. Und wenn doch, dann muß ich da halt durch. Es ist ja mein Wunsch. Da kann ich ja hinterher auch keinen Rückzieher machen. Das wäre dir gegenüber nicht fair. Und so bin ich nicht, das weißt du. Außerdem mag ich es ja, wenn du den Ton angibst.“

Mit dieser Antwort zufrieden saßen sie noch eine Weile am Kamin. Später gingen sie dann schlafen.

Am drauf folgenden Tag, saß Klaus im Büro über seinem Projekt. Aber er konnte sich nicht so richtig darauf konzentrieren. Seine Gedanken waren immer wieder bei gestern Abend. Was könnte er machen, damit er Sylvia’s Wunsch erfüllen konnte. Gegen Nachmittag kam ihm eine Idee. Ihre letzen Worte bei dem Gespräch am Kamin waren ja „Ich mag es, wenn du den Ton angibst.“
„Okay“, dachte er, „so soll es dann auch sein. Ich werde dich zu meiner Sklavin erziehen. Erst langsam, immer mit einer Steigerung.“

Er dachte eine Weile über dieses nach. Er stellte sich Szenen vor, die er schon mal in erotischen Geschichten gelesen hatte, aber immer nur als Fantasie abgetan hatte. Aber das diese Fantasien jetzt Wirklichkeit werden könnte, erregte ihn schon sehr. Deutlich spürte er wie sein Schwanz steif wurde. Steil richtete er sich in seiner Hose auf, und spannte sie wie ein Zelt. Hätte er jetzt aufstehen müssen, so wäre er mit riesen Beule in der Hose durch den Gang gelaufen, und jeder hätte sehen können, was da passiert war.

Er überlegte erst einmal wie er die Sache anfangen könnte. Vielleicht sollte er erst einmal ein Zeichen setzen, damit sie zum einen verstand, dass er eine Idee hatte, und zum anderen er feststellen könnte, wie sie sich darauf einläßt. Er griff zum Telefon und wählte sie Rufnummer von zu Hause.

„Hallo?“ klang es ihm entgegen.

„Hallo Schatz, ich bin’s“

„Was gibt es denn?“

„Also, pass jetzt gut auf. Denn ich sage das nur einmal. Wenn wir gleich fertig mit dem Telefonat sind, wirst du folgendes tun. Du wirst hochgehen ins Schlafzimmer. Dort wirst du dich sämtlicher Kleidung entledigen. Danach wirst du jeden Slip, jedes Höschen, jeden BH und jedes Unterhemd von dir heraussuchen. Dann wirst du die herunterbringen ins Wohnzimmer, und den Kamin anzünden. Dann wirst du jedes dieser Kleidungstücke in das Feuer werfen und verbrennen.“

„Ähh…..ich kann doch nicht…“ kam es zurück.

„Ich sagte doch zuhören!“ fiel er ihr scharf ins Wort.

„Wenn alles verbrannt ist, begibst du dich in’s Bad und wirst außer deiner Kopfbehaarung jedes noch so kleine Haar von deinem Körper entfernen. Wehe du vergißt eines. Dann wirst du dich duschen und eincremen. Und wenn du damit fertig bist, wirst du so wie du bist, mit verbundenen Augen, neben der Haustür auf mich warten. Ich komme bald nach Hause. Und beeile dich, wehe du bist dann nicht fertig, oder ich finde noch eines diese Dinge im Haus.“

Mit diesen Worten legte er den Hörer auf. Schweiß stand auf seiner Stirn und sein Herz klopfte wie wild. Er war richtig aufgeregt. Wird sie sich auf dieses Spiel einlassen? Oder war es zu schnell? Er würde es erst wissen, wenn er nach Hause kam. Aber vorher hatte er noch etwas zu erledigen.

Er ordnete seine Unterlagen, und schaute hastig, wass heute unbedingt noch zu erledigen ware. Denn alles andere würde er mitnehmen, um schnellst möglich das Büro verlassen zu können.

2. Das erste Mal

Mit aufgerissenen Augen stand sie kerzengerade am Telefon. Den Hörer noch in der Hand haltend. Was hatte Sie gerade gehört? Diesen Tonfall kannte sie von ihrem Klaus gar nicht. Und was er gesagt hatte. Sie überlegte noch mal, was er genau von ihr verlangte. Ihre Gedanken ordnend ging sie mit den Fingern die einzelnen Schritte durch, die ihr Klaus gerade aufgetragen hatte. Ihr Körper kribbelte vor Erregung, sie war so verwirrt, dass sie fast wie in Trance die Treppe
heraufstieg. Oben angekommen, ging sie in’s Schlafzimmer und begann ihre Schränke zu öffnen. Nach und nach nahm sie jedes Kleidungstück heraus, was der Beschreibung ihres Mannes glich. Bei so manchem Höschen oder BH stockte sie, schaute sich das Kleidungstück an und dachte „Eigentlich schade, es gefällt mir schon sehr“. Aber schließlich warf sie alles auf einen Haufen. Am Ende befand sich ein ganz ansehnlicher Wäscheberg auf dem Bett.

Sie überlegte in welchem Schrank jetzt noch was sein könnte. Schließlich war sie sich sicher, alles gefunden zu haben. Klaus hatte ihr gedroht, dass irgendwas passiert, wenn sie etwas vergessen würde. Sie nahm den Haufen Wäsche und
wollte gerade durch die Tür ins Treppenhaus gehen, da fiel ihr ein, dass sie ja auch noch etwas auf ihrem Körper trug. Sie legte die Wäsche zurück und stieg aus den Klamotten. Legte ihren BH ab und warf in auf den Haufen, streifte ihren
String herunter und legte diesen dazu. Jetzt stand sie nackt im Schlafzimmer. Durch den großen Spiegel in den Schranktüren konnte sie sich selbst betrachten. Ihre Figur war wirklich gut. Sie war schlank, aber kein Knochengestell. Ihre
Brüste waren normal groß, ein gutes B-Körbchen, voll und sehr fest. Deswegen hingen sie auch nicht. Ihr Popo war fest und knackig. Sie drehte sich vorm Spiegel und nickte zufrieden. Da sie es nicht gewohnt war, ohne Unterwäsche herum zu
laufen. Auch im Haus trug sie immer etwas drunter.

Sie atmete einmal kurz und tief durch, dann schnappte sie erneut den Wäschehaufen und ging hinuter in’s Wohnzimmer. Kalt war ihr nicht, aber dieses neue Gefühl auf der Haut hinterließ gleich eine Gänsehaut, und die Brustwarzen stellten
sich auf. Sie spürte die Erregung.

Ein paar Anzünder in den Kamin geworfen, ein bischen leichtes Holz drüber geworfen und schon war der Kamin angezündet. Sie setzte sich vor das Feuer und wartete darauf, dass es richtig loderte. Dann nahm sie ein Kleidungsstück nach dem
Anderen, schaute es bedächtig an und warf dann doch mit einem Seufzer in die Flammen. Es wurde immmer wärmer im Raum, was sie auf Grund ihrer Nacktheit als sehr angenehm empfand.

Als sie so ziemlich die Hälfte verbannt hatte, warf sie einen Blick auf die Uhr. „oh“ kam ein Laut aus ihrem Munde. Es war jetzt schon über eine Dreiviertelstunde her, seit Klaus angerufen hatte. Er wäre bald zu Hause, hatte er gesagt,
und sie müsse bis dahin fertig sein. „Aber wann ist bald?“, ging es ihr durch den Kopf. Schließlich mußte sie noch duschen und sich rasieren. Ihre Hand ging zu ihrem Venushügel und strich über ihren Busch. „Das dauert auch ein wenig. Ich
muß mich beeilen.“ Hastig raffte sie die restlichen Höschen, BH’s und Hemdchen zusammen und schmiss sie zusammen in’s Feuer. Dann sprang sie auf, und ging schnellen Schrittes wieder nach oben ins Badezimmer.

Sie stellt das Wasser der Dusch schon einmal an, wärend sie nebenbei noch die Utensilien für die Rasur zusammensuchte. Mit Rasierschaum, Schere und Rasierer bewaffnet ging sie unter die Dusche und genoß erst einaml den warmen Regen. Sie
nahm das Duschgel und seifte sich erst einmal gründlich ein. Sie massierte ihre Bürste, deren Brustwarzen immer noch steif und fest waren, und genoss das wohlige Gefühl welches dabei in ihr hochstieg. Ihre Hände glitten über ihren festen
Bauch herunter zu den Haaren an ihrer Spalte. Auch diese wurde gründlich eingeseift. Sie wußte, dass man sich besser rasieren kann, wenn die Haare vorher gut gewaschen sind.

Danach duschte sie sich ab und stellt das Wasser ab. Griff zum Rasierschaum und nahm eine große Schaumflocke in ihre Hand und seifte damit ihren Flaum zwischen den Beinen ein. Ihre Hände ließen fast keine Körperstelle aus, bis sie am
Ende vollständig von dem weißen Schaum eingehüllt ist. Dann griff sie zum Rasierer und rasierte vom Knöchel aus jedes Bein rundherum. Immer wieder glitt ihre Hand fühlend über die Haut, und wo auch immer noch ein Härchen zu erfühlen war,
wurde der Rasierer erneut drüber gezogen.

Als die Beine enthaart waren, setzte sie den Rasierer am Venushügel an, um dessen Haare zu entfernen. Da dort die Haare wesentlich länger waren, nahm der Rasierer fast gar nichts auf und war sofort verstopt. Sie merkte, dass es so wohl
keinen Sinn hatte. Sie drehte das Wasser wieder an, um den Rasierer auszuspülen, und den Schaum von ihrer Musche auszuspülen. Als das fertig war, nahm die die Schrere, zog immer ein kleines Büschel Haare nach vorn und schnitt es mit der
Schere ab. Sie ging dabei sehr vorsichtig vor, da sie Angst hatte sich zu schneiden. Als auch das halbwegs passabel erledigt war, griff sie wieder zum Rasierer und begann unter fließendem Wasser die zurückgebliebenen Stoppel zu
entfernen. Es ware immer noch schwierig, aber es ging wesentlich besser, als noch zuvor. So stand sie breitbeinig, mit vorgeschobenem Unterleib, unter der Duschen und rasierte bis der Venushügel vollständig glatt war. Dann beugte sie
ihren Kopf nach vorn um auch die Schamlippen von den Haaren zu befreien. Noch breitbeiniger mußte sie sich hinstellen, um dort gut rasieren zu können. Sie zog die inneren Schamlippen in die Länge damit die Haut sich straffte, und der
Rasieren besser von der Pofalte her hindurch gezogen werden konnte. Immer wieder mußten ihre Finger prüfend über die Schamlippen gleiten. Jeder Hautkontakt trieb ihre Lust weiter in die Höhe. Diese ausgefallene Position und die Finger
die durch ihre Spalte gleiten läßt ihrem Mund eine langezogenes Stöhnen entweichen. Immer öfter gleiten ihre Finger über ihre Schamlippen und über ihren Kitzler, obwohl längst keine Haare mehr zu fühlen waren. Ihr Verlangen sich selbst
zu befriedigen war kaum noch zu bremsen.
Sie schüttelte kurz ihren Kopf und sagte laut zu sich selber: „Reiß dich zusammen, du mußt dich beeilen.“.

Schnell rasierte sie sich noch die Haarstoppeln unter den Achseln, bevor sie sich noch schnell abduschte. Dann griff sie zum Handtuch und trocknete sich ab. Sie beugte sich nach vorn, und rubbelte ihre Haare trocken. Während sie so
kopfüber dastand schaute sie auf ihre Brüste. Stolz bemerkte sie, dass selbst in dieser Position diese so gut aussahen, was ihre Erregung noch weiter in die Höhe trieb. „Hoffentlich hat Klaus nachher viel ausdauer“, wünschte sie sich.

Sie legte das Handtuch über ihre Haare und mit Schwung kam sie wieder nach oben, und wickelte das Handtuch hinter dem Kopf zusammen.
Sie griff zur Creme und nahm eine große Menge. Diese verteilte sie in beide Hände und begann ihre Beine einzucremen. So glitten ihre Hände wieder über ihren Körper. Ihre Beide, ihren festen Po, ihren Bauch nach oben zu ihren Brüsten, die
länger eingecremt wurden als andere Partien. Zum schluß glitten ihre Hände nach unter. Mit geschlossenen Augen massierten sie die Creme über Haut ihrer Schamlippen und des Venushügels. vor ihrem geistigen Auge sah sie allerdings Klaus Hände an ihrer Muschi.

Sie mußte sich wieder mit Gewalt aus ihren Träumen reißen. Sie nahm das Handtuch vom Kopf und ihre Haare vielen noch feucht in Locken herab. Schnell griff sie zum Fön und fönte ihre Haare trocken. Mit den Fingerspitzen zupfte sie hier
und da an ihrer Haarpracht mit einem prüfenden Blick in den Spiegel, bis sie entlich zufrieden war. Plötzlich erschrak sie. Sie hörte das Auto von Klaus neben dem Haus parken. Sie kannte dieses Geräusch sehr gut, so das kein Zweifel war.

Sie schaute sich im Bad um, und begann hastig ein wenig Ordnung zu schaffen. Grad als sie die letzten Sachen beseite geschafft hatte, klapperten auch schon die Schlüssel an der Haustür.

Schnell spang sie aus dem Bad, hüfte fröhlich die Treppe runter, mit dem Gedanken, Klaus würde sich ja jetzt freuen. Als sie aber in sein Gesicht sah, wirke dieses nicht besonders fröhlich. Steif stand er an der Haustür und schaute sich
suchend um.

„Na, das war wohl nichts“ sagte er trocken, als er mich von oben herunter kommen sah.

„Aber ich bin doch hier“

„Still!“ herschte er mich an. „Was habe ich am Telefon gesagt?……..Wo solltest du stehen, wenn ich komme?“

Sie senkte den Blick „An der Tür“ kam es eingeschüchtert durch seinen Tonfall aus ihrem Mund.

„Na los, dann stell dich dort hin. Aber das wird konsequenzen haben. Das hab ich dir schon am Telefon gesagt.“ Er machte eine Pause und betrachtete sie prüfend.

Dann holte er tief Luft „Du hast mich um neuen Schwung in unserem und deinem Leben gebeten. Ich habe mir Gedanken darüber gemacht und mir etwas ausgedacht. Etwas, bei dem du nicht vorher weißt, was passieren wird. Etwas, bei dem immer wieder neues Kribbeln in dir sein wird.“ Wieder machte er eine Pause.

„Aber…….wenn wir das machen, gibt es kein zurück. Das heißt ich gebe die Regeln vor, und du mußt dich ihnen fügen. Ich werde es nicht dulden, dass du das Spiel nach deinen Wünschen verändern kannst. Ich verlange von dir, dass du
alles tust, was ich von dir verlange……kannst du das?“

Er stellte sich vor sie, und hob ihr Kinn mit dem Finger, so dass sie ihm in die Augen sehen mußte. „Ich gebe dir jetzt genau 5 Minuten, darüber nachzudenken, ob du das kannst und willst. Du wirst solange hier stehen bleiben und darüber
nachdenken. In 5 Minuten komme ich wieder und erwarte deine Antwort. Solltest du es dann noch nicht wissen, ist das spiel vorbei. Wenn du dich von hier weg begibst ist das Spiel ebenfalls vorbei.“

Mit diesen Worten ging er von der Haustür die Treppe zum Wohnzimmer hoch. Sie schaute ihm hinterher. Erst jetzt bemerkte sie die Tüte in seiner Hand, die ihm vorher gar nicht aufgefallen ist. Sie war verwirrt. Was war das für ein Klaus?

So kannte sie ihn nun überhaupt nicht. So dominant, so herrschend. Aber sie erkannte, dass sie diese Seite an Klaus sehr sexy und erregend fand. Ob ihm ihre Brustwarzen aufgefallen waren, die sich während seiner Ansprache hart und steil
aufgestellt hatten. Sie war feucht zwischen dein Beinen. Zwar lief es noch nicht ihre Schenkel herunter, aber sie hatte das Gefühl. Aber sollte, oder vielmehr konnte sie sich darauf einlassen? Bisher hatte es ihr ja ganz gut gefallen.

Und die Erregung, die sich bisher aufgestaut hat, hatte sie lange vermisst. Warum eigentlich nicht. Was soll schon passieren. Wenn er möchte, dass sie ab jetzt auf Unterwäsche verzichtet, wäre nicht so schlimm. Da würde sie sich schon
dran gewöhnen. Und außerdem kannte er sie ja sehr gut, so dass er auch genau weiß, wass ihr gefällt und was nicht.
während sie so ihren Gedanken nachging, stöberte Klaus durch die Wohnung. Als erstes schaute er zum Kamin. Mit Genugtuung stellte er fest, dass wohl einige BH’s ihr Ende dort gefunden haben mußten. Die Metallbügel und Verschlüsse waren noch zu erkennen. Der Rest war mittlerweile zur Unkenntlichkeit verbrannt. Dann machte er sich auf den Weg nach oben. Er ging langsam und bedächtig. Als er das Schlafzimmer betrat, schaute er sich um. Alle Schränke waren noch geöffnet und alle Schubladen waren ausgezogen. Sie hatte gründlich gesucht, er nickte. Als er sich umdrehte ging sein Blick hinter die offene Tür, und es machte sich ein Lächeln auf seinem Gesicht breit.
Dort lag ein schwarzer String. Er muß ihr herunter gefallen sein und hinter der Tür liegen geblieben sein. Er bückte sich, nahm das Höschen auf und ließ es in seiner Hosentasche verschwinden.
Dann ging er wieder auf den Flur. Er warf noch einen schnellen Blick ins Bad. Es war eine feuchte Hitze zu spüren, also war sie gerade erst mit dem Duschen fertig geworden. Gerade als er rausgehen wollte, viel sein Blick auf die
Wäschetruhe, die hier im Bad für die Schmutzwäsche stand. „Sie wird doch nicht…“ murmelte er, als er den Deckel aufnahm. Doch gleich sprang ihm die Unterwäsche entgegen, die sie gestern getragen hatte. Er senkte den Deckel wieder, und mit breitem Grinsen machte er sich wieder auf den Weg nach unten.

Sie stand immer noch in der gleichen Position an der Haustür. Ihre Arme hatte sie hinter ihrem Rücken verschränkt, ihr Blick war auf den Boden gerichtet. Er schaute sie an, wie sie in ihrer Nacktheit da stand. So demütig, so brav. „Wenn
die wüßte was noch alles auf sie zukommt“, dachte er. Langsamen Schrittes kam er die letzten Stufen herunter und baute sich vor ihr auf. Ein kurzer Moment des Schweigens „Nun, wie hast du dich entschieden?“

Sie schaute auf und lächtelte ihn an. Dann öffneten sich ihre Lippen „Ja, ich will mich auf dieses Spiel einlassen.“

„Du bist dir dessen bewußt, dass es kein Zurück gibt? Du willst alles tun, was ich dir sage? Und du weißt, dass ICH die Regeln vorgebe?“ fragte er nochmal mit fester Stimme.

„Ja“ kam es ihr heiser.

„Okay, damit hat unser Spiel begonnen. Du wirst dich jetzt ins Wohnzimmer begeben und dich dort mit dem Gesicht zum Kamin hinknien. Die Hände wirst du hinter dir an deinen Pobacken verschränken. Den Blick richtest du auf den Boden vor
dir“

Sie schaute ihn immer noch an. Nur das Lächeln ist etwas verblasst.

„Na los, wird’s bald“ herrschte er sie an.

Ein verdutzter Gesichtsausdruck von ihr, und sie machte sich auf den Weg. Er folgte ihr. Im Wohnzimmer setze sie sich so hin, wie er es ihr gesagt hatte. Er blieb hinter ihr. Sie hörte ein Rascheln von einer Tüte. Das muß die Tüte sein,
die er bei sich hatte, dachte sie nur, drehte sich aber nicht um. Dann kam etwas vor ihren Augen von oben hervor und es wurde dunkel. Klaus legte ihr eine Augenbinde an.
„Das ist notwendig, damit du nicht gleich siehst, was hier geschieht“ sagte er.

Dann wieder ein Rascheln. „Heb deine Arme etwas nach hinten“ sagte er. Sie versuchte ihre Arme etwas zu heben, und mußte sich dafür etwas nach vorn beugen. Dann stülpte er etwas über ihre Hände. Es fühlte sich an, wie ein Ärmel oder
sowas, nur kalt. Klaus hatte eine Armbinde gekauft, mit der er ihre Arme fixieren konnte. Als ihre Arme ganz in den Schlauch gesteckt waren, wurde der Schlauch über seine Länge mit einem Band geschnürrt. So wie ein Korsett auf der
Rückseite. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Zum einen konnte Sylvia jetzt ihre Hände und Arme nicht mehr bewegen, und zum anderen wurden so die Schulterblätter zusammen gedrückt, was wiederum dazu führte, dass sie ihre Brust
regelrecht heruasdrücken mußte.

Klaus betrachtete Sein werk, und nickte. Während dieser Prozedur hatte Sylvia mehrfach gestöhnt und wollte auch etwas sagen, aber er hatte immer mit einem „Scccccchhhhhhhht“ ihre Laute erstummen lassen. Wieder raschelte es hinter ihr.

Dann bemerkte sie plötzlich etwas kaltes an ihren Lippen. „Mund auf!“ kam das Kommando von Klaus. Sie öffnete etwas den Mund. „Weiter!“ kam es lauter von Klaus.
Sie riss den Mund auf und Klaus legte den Knebel an, den her anschließen hinter ihrem Kopf mit der Schnalle verschloß.
Danach kam wieder Licht in ihre Augen. Klaus hatte ihr die Augenbinde abgenommen. Es dauerte ein paar Sekunden, bis sich ihre Augen wieder an das Licht gewöhnt hatten. Ihre Zunge versuchte irgendwo platz zu finden, denn der Knebel war
wir ein Fremdkörper in ihrem Mund. Sie blickte an sich herunter und sah ihre vorstehenden Brüste mit den steil aufgerichteten Brustwarzen.

„So, nun, wo ich deine komplette Aufmerksamkeit habe, werde ich dir einige der Regeln unterbreiten. Die Regeln gebe ich vor, und ich kann sie jederzeit nach MEINEN Wünschen anpassen. Du wirst dich diesen Regeln unterwerfen. Und zwar
total und ohne jegliche Abweichung. Wenn du dich nicht daran hältst oder sie aus sonstigen Gründen nicht einhalten kannst, dann werde ich das hart bestrafen. Die Strafen werden bei wiederholtem Vergehen jedes mal härter.
Du Redest nur wenn ich es dir erlaube. Du gehst zur Toilette, wenn ich es dir sage. Und wirst einen Orgasmus haben, wenn ich es dir sage. Und nur dann. Alles was du tust, wird von mir vorgegeben. Genauso, wie du es zu tun hast, wann und
wo ich es sage. Ich werde keine Verzögerung dulden. Wenn du jemals an meinen Worten zweifelst, also nicht prompt darauf reagierst, wird es Strafen geben. Wenn du etwas nur halbherzig erldigst, wird es Stafen geben. Wenn ich das Gefühl
habe, dass du nicht Herz und Seele dabei bist, dann wird es Strafen geben.“

„Du hattest für Heute nur eine leichte Aufgabe. Du sollte nur deine Unterwäsche verbrennen, dich ordentlich rasieren und an die Tür stellen. Das hast du noch nicht einmal geschafft.“ Sie schaute ihn etwas traurig von unten her an.

Er zog den schwarzen String aus seiner Hosentasche und hielt ihr ihn vor die Nase „Schau, was ich im Schlafzimmer gefunden habe!“

Ihr Blick wurde beim Anblick des Höschens und bei dem Gedanken an das eben gesagte ängstlich. Sofort war sie sich bewußt, dass er ihr eine Bestrafung zukommen lassen würde. Zwar hatte sie keine Ahnung wie so eine Bestrafung aussehen
könnte, aber sie hatte schon mit einer solchen Fesselung nicht gerechnet, und war über seinen Einfallsreichtum erstaunt.

„Du weißt was das bedeutet? Und damit nicht genug, in der Wäschetruhe im Bad hab auch noch Unterwäsche gefunden! Und die Tatsache, dass du nicht rechtzeitig fertig warst, wie ich es dir aufgetragen habe, wird deine Strafe noch erhöhen.
Du siehst, ich kann das nicht einfach übersehen. Du zwingst mich dich zu bestrafen.“

Ihr Blick sprach Bände. Er konnte genau sehen, was sie dachte. Er konnte ihr flehen in den Augen lesen, als würde sie es aussprechen. Aber er durfte jetzt nicht weich werden, denn sonst verliert das Spiel seinen Reiz und wäre zuende.

Auch würde seine Autorität darunter leiden, und das konnte er in diesem Moment nicht zulassen.

„Steh auf!“ raunte er sie an. Umständlich und etwas wackelig versuchte sie auf die Beine zu kommen. Nach ein paar mißglückten Versuchen hatte sie es raus, wie man sich mit fixierten Armen vom Boden erhebt.
„Komm mit!“ er ging mit ihr ins Badezimmer, nahm den Wäschekorb und schüttete ihn vor ihr auf dem Boden aus.

„Du wirst dich jetzt hinknien, und alles wieder einsammeln. Aber die Sachen, die ich dir verboten habe auf einen Extrahaufen legen. Das wird dann später von dir verbrannt.“ Jetzt griff er wieder in die Tüte, und holte ein Höschen heraus.

„Die einzigen Höschen die du tragen darfst, bekommst du von mir“.

Sie schaute auf seine Hände und konnte nur ein schwarzes Knäul sehen, was vom Stoff her wie ein Höschen aussah. Er ging vor ihr auf die Knie, fasste an ihr Knöchen und wies sie damit an, ihren Fuß zu heben. Dann machte er das gleich mit
dem anderen. Erst jetzt konnte sie sehen, was das für ein Höschen war. Es hatte im Schritt einen Dildo eingearbeitet, der zwar nicht übermäßig lang, aber nicht wirklich dünn war. Er zog das Höschen hoch. Oben an der Hüfte sagte er „Mach
die Beine breit.“ Sie folgte ihm, denn eine Gegenwehr hätte ihr hier nichts genützt. Er zog mit zwei Fingern die Schamlippen auseinander und setzte mit der anderen die Dildospitze an ihrem feuchten Loch an. Dann folgte sanfter Druck von
unten und der Dildo verschwand Stück für Stück in ihrer Vagina. Sie warf den Kopf in den Nacken und quetschte ein Stöhnen durch ihren Knebel. Er zog den Rest des Höschens in die richtige Position, so dass er gut saß. Der String war so
gearbeitet, dass alle drei Bänder in ihrer Länge eingestellt werden konnten. So legte er die seitlichen Bänder über ihre Hüftknochen, und zog sie hinter sehr fest, so dass sie ein wenig ins Fleisch drückten. Danach zog er das Band, was
durch ihren Schritt ging, sehr kräftig nach oben. So dass der Dildo jetzt fest ein seiner Position saß, und das Band leicht an ihrem After drückte. Auch hier fixierte er jetzt das Band, so dass der Slip fest und unverruschbar saß.
Sie spürte das Gefühl des ausgefülltseins, und es gefiel ihr. Sie dachte, mit solchen Strafen könne sie wohl leben. Der Dildo hatte ihre Temperatur angenommen und fühlte sich jetzt weich an. Immer wenn sie das Becken auch nur ein bischen
bewegte, spürte sie sein Dasein erneut, so dass sich eigentlich ständig eine leichte Erregung ergab.

„Geht auf die Knie“ riss er sie auch ihren Gefühlen. Gleichzeitig ging er zur Toilettenschüssel und klappte den Deckel hoch. Er öffnete seine Hose, holte seinen fast steifen Schwanz heraus, und begann zu pinkeln. Dabei traf er nicht
immer, sondern bespritzte auch die Klobrille. Fast sah es so aus, als würde er dies absichtlich tun. Als der Urinstrahl versiegte, steckte er seine Schwanz wieder weg und spülte. Sie schaute auf seinen Prügel. Nur zugerne hätte sie
diesen anstelle des Kunstschwanzes zwischen ihren Beinen gehabt.
Dann dreht er sich um. „Ich werde dir gleich den Knebel abnehmen, damit du deinen Mund benutzen kannst. Aber nicht zum reden. Ich will keinen Mucks von dir hören. Und glaube mir, wenn du dich nicht daran hältst, wird die Stafe dafür
wesentlich härter. Du wirst deinen Mund dazu benutzen, die Wäsche so zu sortieren, wie ich es dir aufgetragen habe. Die, die du behalten darfst, und meine natürlich, kommt wieder zurück in die Wäschetruhe. Die Andere wirst du einem
Haufen sammeln. MIT DEM MUND. Das ist die Strafe für die vergessene Wäsche.“

Ihr Blick war auf die Wäsche gerichtet. Sie überlegte wohl schon, wie sie das bewerkstelligen würde.

„Wenn du damit fertig bist, wirst du die Klobrille säubern. Da du deine Hände nicht benutzen kannst, bleibt dir wohl nur die Möglichkeit das mit dem Mund zu machen.“ Sie schaute ihn ungläubig an, doch in seinem Blick war kein Zweifel zu
erkennen. Er trat hinter sie, und nahm den Knebel mit den Worten ab: „Bedenke, du darfst keinen Laut von dir geben. Und denke an die Regeln“

Mit diesen Worten verließ er das Bad. Sylvia brauchte einen Moment, um sich ihrer Situation bewußt zu werden. Sie saß nun hier, die Arme hinter dem Rücken gefesselt, die Brust nach vorn gedrückt, die Nippel hart wie Stahl und einen Dildo
in dem nassen Muschi, der bei jeder Bewegung zu spüren war. Zwar war ihr ihre Aufgabe etwas unangenehm, vor allem die Sache mit der Klobrille, aber dennoch empfand sie die Richtung in die das Spiel ging als höchst erregend. Nach kurzer
Zeit begann sie mit dem aufsammeln der Wäsche. Ein sehr schwieriges Unterfangen, wie sie nach kurzer Zeit feststellte. Sie mußte sich sehr auf ihr Gleichgewicht konzentrieren, damit sie nicht beim nach vorn beugen auf die Nase fiel.

Außerdem war der Druck des Dildo bei jeder Bewegung deutlich zu spüren, war sie wiederum weiter stimmulierte. Sie versuchte einen gewissen Rhytmus zu finden, um die Erregung des Dildos höher zu treiben, aber das wollte ihr nicht
gelingen, denn das Gefühl, was sie damit erzeugte war zwar geil, aber leider nicht stark genug.

Nach ein paar Minuten bemerkte sie, dass Klaus sie vom Flur aus beobachtet hatte. Sie schaute zu ihm rüber, und grinste. Er schaute sie an „So, das scheint dir ja zu gefallen. Dann will ich dir mal deine Tätigkeit noch etwas versüßen.“

Er holte eine kleines Gerät aus der Hosentasche und hielt es in der Hand.
Sie öffnete den Mund, als wollte sie was sagen, aber in letzter Sekunde erinnerte sie sich daran, dass sie das nicht durfte. Noch eine Strafe wollte sie nun wirklich nicht haben. Er hob die Hand, und drückte einen Knopf an dem Gerät. Im
gleichen Augenblick krampfte sie nach vorn, schloß die Augen und stieß einen langezogenes „Ohhhhhhhh“ aus. In ihrem Unterleib begann es zu brummen. „Wow, was für ein Gefühl“, dachte sie bei sich. Gleichzeitig hörte sie seine Worte:

„Damit noch mehr Spaß dabei hast. Aber, laß dich nicht von deinen Aufgaben ablenken und dir einfallen einen Orgasmus zu haben, bevor ich es dir erlaube.“

„Oh Gott“, dachte sie nur, und versuchte weiterhin die Wäsche zu sortieren. Nur ging es jetzt deutlich schwerer, immer wieder traten Wellen der Gefühle durch ihren Körper. Sie dachte es würde im Bad immer wärmer. Mit jedem Wäschestück
wurde sie geiler und geiler. Sie biss sich auf die Lippen um keinen Laut von sich zu geben. Wie gerne hätte sie ihre Erregung herausgeschriehen. Ihr Körper zitterte immer mehr, und sie kämpfte gegen den nahenden Orgasmus an. Sie
versuchte an Dinge zu denken, die nach ihrer Vorstellung im totalen Gegensatz zu einem Orgasmus stehen, aber die Kontruktion des Höschens ließ ihr kaum Möglichkeiten dazu. Nicht nur in ihr vibrierte der Dildo ohne Gnade. Nein, immer wenn
sie sich nach vorn Beugte, spannte sich der String der Art, dass die Vibration sowohl am Kitzler aber auch an der Anus zu spüren war, was ihr weitere Erregung bescherte. Auch wenn die Klaus zu Zeit nicht wahrnahm, war sie sich ganz
sicher, dass sie beobachtete.

Nach 10 Minuten, die ihr aber wie 30 vorkamen, war die Wäsche sortiert. Alle BH’s, Höschen und Unterhemden waren auf einem Haufen sortiert. Alles andere war wieder in der Wäschetruhe verstaut. Sie versuchte aufzustehen um sich nun der
Klobrille zu widmen, doch sie merkte schnell, wie sehr ihre Beine vor Erregung zitterten. So robte sie auf Knieen zu Toilette. Schnappte sich schnaufen eine Lappen mit dem Mund, und versuchte notdürftig die Klobrille abzuwischen. Der
feine Geruch seines Urins stieg ihr in die Nase. Zwar hatten sie noch nie Natursektspiele gemacht, aber der Gedanke daran war ihr nicht fremd. Und der Geruch machte sie weiter an. Schließlich kam es ihr äußerst heftig. Sie biss in den
Lappen in ihrem Mund, und grunzte ihren Orgasmus heraus. Sie atmete heftig und lehnte sich kraftlos gegen die Wand. Sie zitterte nun mit jeder Faser ihres Körpers. Dann riß die den Mund auf und ließ den Lappen fallen. Sie schnappte nach
Luft und atmete heftig. Verschwitzt klebten ihre Haare an ihrem Körper.
Langsam klang zwar der Orgasmus ab, aber das Vibrieren in ihrer Vagina ging unaufhörlich weiter. So erlebte sie während des abebbenden Orgasmus weitere kleiner Orgasmen. Ihre Augen waren geschlossen, und sie atmete heftig. Auf ihrer Haut
zeigte sie eine Gänsehaut, die zu erkenne ließ, wie sehr sie geschwitzt hatte.

Ihr Blick ging nach links, und sie sah Klaus mit verschränkten Armen im Türrahmen stehen. Wieder drückte er auf einen Knopf des Gerätes in seiner Hand, und der Vibrator in ihr verstummte. Ihr kam es wie eine Erlösung vor, doch
gleichzeitig viel ihr ein, was Klaus gesagt hatte. Und in seinem Gesicht war dieses auch zu lesen.

„Komm, steh auf“ Klaus hakte ihr unter die Arme und sie versuchte sich mit all ihrer Kraft hochzuziehen. Klaus mußte kräftig mithelfen, denn ihre eigene Kraft reichte nicht aus. Auf wackeligen Beinen führte er sie nun wieder ins
Wohnzimmer an den warmen Kamin. „Knie die wieder hin“
Sie tat, wie er gesagt hatte, obwohl sie viel lieber gelägen hätte. Die Wärme des Kamins umgab sie wohlig.
Er stand hinter ihr. „Du hast dir wirklich Mühe gegeben, das muß ich sagen. Das war nur ein Test, ob du auch wirklich willst. Da du alles so versucht hast wie ich es dir aufgetragen habe, bin ich mir jetzt sicher, dass du weitermachen
willst.“ Er machte eine gedankliche Pause. Auch um ihr die Möglichkeit zu geben ihm zu widersprechen, falls er falsch gelägen hätte. „Nun, jetzt noch weitere Informationen. Du wirst von mir zu meiner Sklavin ausgebildet. Normalerweise
gibt es bei solchen Spielen immer ein Schlüsselwort, um im Zweifelsfall einen Abbruch in unangehmen Situationen zu ermöglichen. Dieses wird es bei uns nicht geben, denn du wirst sowas nicht brauchen. Ich werde dich erziehen, gebauchen
und benutzen wie ich will. Du wirst keine eigenen Rechte mehr haben. Du darfst Wünsche äußern, aber ob ich sie dir gewähre liegt ganz allein bei mir. Du wirst auch von anderen nur Anweisungen befolgen, wenn ich es dir ausdrücklich
gestatte. Wenn du aufhören willst, brauchst du es nur zu sagen. Du mußt dann nur sagen -Ich will das nicht mehr-. Dann ist unser Spiel vorbei. Dann werde ich dich nicht mehr als Sklavin erziehen und benutzen. Aber wenn du das tust, also
wenn du sagst -Ich will das nicht mehr-, dann ist alles vorbei. Nicht nur unser Spiel, sondern unsere ganze Beziehung. Dein Wunsch war es etwas zu erleben. Ich bin jetzt diesen Schritt gegangen, um dir diese Erlebnisse zu bieten. Der
Preis dafür ist unsere Beziehung.“

Diese Worte ließen ihr wieder Schweiß auf ihre Haut bilden. „Oh Gott, dachte sie jetzt nur. Auf was für eine Idee hab ich ihn da bloß gebacht“, dachte sie. Sie öffnete ihren Mund „Aber was für andere?“. Im gleichen Augenblick knallte es,
und sie spürte eine heftigen stechenden Schmerz auf ihrer Pobacke. Instinktiv blickte sie nach hinten und sah dass Klaus eine Gerte in der Hand hielt, von der offensichtlich der Schlag stammte. „AUUUU“ stieß die hervor, und schaute ihn
bös an.
„Du redest nur, wenn ich es dir erlaube. Und umdrehen darfst du dich auch nicht.“. Wieder öffnete sich ihr Mund. Noch bevor sie einen Laut von sich geben konnte klatschte es wieder, und ihr Körper zuckte zusammen. „Ich glaube du hast
mich nicht richtig verstanden.“ sagte er jetzt in einem deutlich lauterem Ton.

Wieder machte er eine Pause. Sie blickte nach unten, sagte nichts. Nur eine Träne konnte er ihre Wange herunter rinnen sehen. Er beugte sich herunter, legte ihr seine Hand auf die Wange und strich ihr zärtlich die Träne trocken „Ich will
das nicht tun, weißt du. Nur wenn du nicht hörst muß ich Maßnahmen ergreifen, damit du begreifst, dass es mir ernst ist. Also, befolge meine Anweisung und ich muß das auch nicht tun.“ sagte er in sanftem Ton leise in ihr Ohr. Sie nickte
nur.

Er stand wieder auf. „Also noch mal. Du wirst nur das tun, was ich dir sage. Zuhause wirst du, bis ich dir was anderes gestatte, nichts mehr anhaben, bis auf das was ich dir anziehe. Ansonsten bist du komplett nackt. Die Heizung darst du
selbstständig so einstellen, wie es dir angenehm ist. Außer natürlich ich verbiete es dir. Auch den Kamin darfst du anmachen, wenn du magst. Aber du darfst dich niemals bedecken. Also, keine Decke über dich legen. Unterwäsche haben wir ja schon herausgesucht. Du wirst nie wieder Unterwäsche tragen dürfen. Genauso ist es dir verboten Hosen zu tragen. Wir werden zwar ein paar ausgesuchte aufheben, aber die werden nur auf meine Anweisung angezogen. Die Röcke die du tragen darfst sind immer sehr kurz. Maximal dürfen sie gerade den Po bedecken. Strumpfhosen sind auch verboten. Nur Nylonstrümpfe sind erlaubt.“

„Du darfst nur entweder durchsichtige Blusen tragen oder das was du trägtst muß sehr, sehr tief ausgeschnitten sein. So tief, dass mal schon fast die Nippel sehen kann. Bei den Schuhen behalten wir nur Pöms und Stiefel mit mindestens 10
cm Absatz. Alles andere wird entsorgt. Die Mäntel und Herbstjacken darfst du alle behalten. Die Sommerjacken werden entsorgt, die brauchst du nicht mehr.“

Sie blickte nur zu Boden und schwieg. Aber sie hört aufmerksam zu. Ihre Gedanken spielten verrückt, weil sie langsam begriff, dass ihr bisheriges Leben offensichtlich ein Ende hatte.

„Nun zu dem wie du reden darfst. Du wirst ab sofort HERR zu mir sagen. Die einzigen Antwort du du also sagen wirst, lautet -Ja, Herr-. Ein Nein wirst in den seltensten Fällen benötigen. Ich würde es sowieso nicht dulden. Selbstständig
wirst du mit mir nur reden wenn ich es dir vorher gestatte. Ansonsten darfst du nicht reden. Wenn andere anwesend sind, wird ihnen natürlich geantwortet, wenn du angesprochen wirst. Aber nur dann.“

„Wie du bemerkt hast, sind deine Hände hinten auf dem Rücken gefesselt. Das ist nur der Fall, damit du dich an diese Position gewöhnen konntest. Ich werde sie dir jetzt abnehmen, aber du läßt sie dort wo sie sind“.
Er kniete sich nieder und lößte die Knoten der Verschnürung. Er weitet den Schlauch soweit, dass er ihn über ihre Hände hinweg abziehen konnte. Dann stannd er wieder auf und ging vor sie.

Er legte seine Hände auf ihre Kniee und drückte sie auseinander, so dass sie ca. 30 cm auseinander standen. „Jetzt legt deine Hände darauf mit den Handinnenflächen nach oben. Aber deine Brust bleibt soweit durchgedrückt, wie sie es jetzt
ist.“ Sie legte ihre Hände auf die Knie und drückte ihre Brust weit heraus. „Gut so. und dein Blick ist immer auf eine Punkt zwischen deinen Knien gerichtet.“

Er streichelte ihr über ihr Haar „So ist es gut. Siehst du, wenn du meine Anweisungen befolgst, ist es ganz einfach und macht mich glücklich“ Dieses Lob gefiel ihr. Sie fühlte sich gut, dass sie ihren neuen Herrn glücklich machen konnte.
„So wirst du immer sitzen, dann du auf dem Boden sitzen mußt. Wenn du nochmal auf dem Sofa oder einem Stuhl sitzt, dann sind immer deinen Beine mindestens soweit geöffnet wie jetzt und deine Hände liegen auf den Knien, wie jetzt, wenn du sie nicht anderweitig benötigst. Deine Brust ist immer durchgedrückt, das ist ganz wichtig. Wenn du stehst, dann sind deine Beide immer auseinander, deine Füße mindestens 50 cm auseinander. Deine Arme hänge herunter und deine Hände ruhen neben deiner Hüfte mit den Handinnenflächen nach vorn gerichtet. Wieder ist deine Brust durchgedrückt. Und dein Blick wie immer nach unten gerichtet.“

„Wir werden das gleich mal üben. Steh auf und setzt dich auf’s Sofa“.

Sie versuchte sich zu erheben, blickte Richtung Sofa und ging drauf zu. Dabei Blickte sie zu Klauf rüber. In dem Augenblick klatschte es wieder und sie spürte den Schmerz auf ihrem Po. „Immer den Blick nach unter gerichtet halten und dir
Brust raus“ sagte er laut. Sofort reagierte sie, drückt ihren Busen weit nach vorn. Ihr Hohlkreuz war deutlich zu sehen. Und ihr Blick war vor ihr auf den Boden gerichtet. Dann spürte sie die Gerte an einer ihrer Hand. „Deine Hände“
sagte er nur. Sie begriff sofort, und drehte ihre Handinnenfläche nach vorn. Am Sofa angekommen, setzte sie sich hin. Weit spreitze sie ihre Schenkel. Weiter als er ihre gesagt hatte, aber sie wollte keine weiteren Schläge mit der Gerte
riskieren. Ihre Hände ruhten auf ihren Knien wie er es gesagt hatte. „Gut, das hast du sehr gut gemacht.“

Er ging ein bischen umher, und begutachtete aus verschiedenen Blickwinkeln wie sie saß. Nickend stellte er fest, dass sie das gut umgesetzt hatte. „Nun stell dich neben dem Kamin.“ Sofort stand sie wieder auf und ging mit vorgestellter
Brust, gesenktem Hauptes zum Kamin. Dort stellte sie sich breitbeinig hin. Ihre Hände ruhten während des Ganges neben ihren Hüften. „Hervorragend.“ lobte Klaus sie, was ihr ein kleines Lächeln entlockte. „Damit hast du dir eine Belohnung
verdient. Eigentlich hatte ich ja noch eine Strafe für deinen unerlaubten Orgasmus im Bad für dich vorgesehen. Aber weil du so gelehrig bist, und das hier gut gemacht hast, soll dir diese Strafe erlassen sein.“. Weider lächelte sie
stolz.

„Wenn du einmal ein Anliegen hast, sprichst du mich mit -Herr?- an. Wenn ich dir dann erlaube zu sprechen, darfst du mir dein Anliegen vortragen. Jetzt werde ich dich erst einmal von deinem Höschen befreien, damit du dich an deine
Nacktheit gewöhnen kannst.“ Mit diesen Worten viel ihr wieder der Dildo in ihr ein, den sie durch die Konzentration auf ihre Aufgaben gar nicht mehr wahrgenommen hatte. Er ging vor ihr auf die Knie, und löste die Knoten auf der
Rückseite. Vorsichtig zog er den Dildo aus ihrer Fotze. Mit viel Flüssigkeit kam er Stück für Stück zum Vorschein und als er draußen war, drang noch ein wenig dieser klaren Flüssigkeit aus ihrer Spalte und bildente einen glänzenden Film,
der in einem kleinen Rinnsal ihr Bein entlang lief.

Er schaute stolz auf ihre Weiblickheit, denn so nass war sie noch nie gewesen, seit er sie kannte. Sie blieb so stehen, wie sie stand, obwohl sie den Rinnsal bemerkte. Nur zu gerne hätte sie sich zwischen die Beine gefasst, aber sie
wußte, dass sie das ohne seine Erlaubnis nicht durfte. Er stand wieder auf „Wow. Da hat dich dieses kleine Spielzeug ganz schön heiß gemacht. Willst du mal kosten?“ Mit diesen Worten hielt er ihr den Dildo vor den Mund. Sie öffnete ihn
ohne Worte und er schon ihn ihr hinein. Die Augen geschlossen lutschte sie ihn ab, lechte mit der Zunge seinen Schaft entlangt. „Schmeckt gut?“ fragte Klaus. „Hmmmhmmm“, entkam es ihrem Mund, der immer noch fest geschlossen um den
Kunstschwanz gelegt war. Er sah wie sehr sie dieses genoss, und mit den Worten „Das reicht jetzt“ entzog er ihn ihr wieder. Mit einem leichten Schmatzen verließ er ihren Mund.
Sofort richtete sich Sylvia’s Blick wieder nach unten.

Klaus packte das Höschen wieder in die Plastiktüte, setzte sich auf die Couch und sagte: „Ich habe für heute Nachmittag einen Elektriker bestellt. Er wird überall im Haus Kameras und Monitore installieren. Außerdem bekomme ich von ihm
ein Handy, mit dem ich über das Handynetz von überall aus die Kameras einsehen kann, und noch zusätzliche Geräte bei Bedarf steuern kann.“
„Weil aber diese ganze Gerätschaft ganz schön teuer ist, habe ich mit dem Elektriker eine Deal ausgehandelt. Du wirst ihm zur Hand gehen. Du wirst an seiner Seite bleiben, ihm das Werkzeug reichen welches er benötigt, oder halt tun was
immer er wünscht. Du wirst ihm nicht widersprechen. Er wird mir hinterher berichten, ob alles zu seiner Zufriedenheit geklappt hat, oder ob irgendeine Anweisung zweimal sagen mußte. Ich selbst werde noch mal weg gehen. Ich habe noch ein paar Erledigungen zu machen. Alles klar?“

„Ja, Herr“ antwortete Sie. „Herr?“
„Ja Sklavin?“ Unsicher war sie, und brachte kein Wort heraus. „Du darfst jetzt sprechen.“
„Herr, was soll ich machen, wenn er mich berührt oder mehr von mir will? Ich kann doch nicht…“
„Ich habe doch klar gesagt, dass du ihm jeden Wunsch erfüllen wirst. So, und jetzt wirst du in’s Schlafzimmer gehen und dir die kniehohen Lackstiefel anziehen. Du weißt schon, die zum schnüren. Das wird deine einzige Kleidung für heute
Abend sein. Danach wirst du dich im Bad noch ein bischen waschen, frisch machen und herrichten. Nicht das du mich blamierst.“
„Ja Herr, ich habe verstanden“
„Brav, du lernst schnell“ ihr Blick war auf seine Gerte in der Hand gerichtet. „Komm her zu mir“ Sylvia ging vor ihm auf die Knie und setzte sich so hin, wie er es ihr beigebracht hatte. Er nahm eine Finger unter ihr Kinn und hob es
sanft an. Seine Lippen näherten sich den ihren und sie gaben sich eine lange zärtlichen Zungenkuss. Nach fast 30 Sekunden lösten sie sich wieder. An ihren Brustwarzen sah er genau, wie sehr dieser Kuss sie erregt hatte.
„Schau Liebes, du wirst nicht ununterbrochen meine Sklavin sein. Es wird viele Moment geben, in denen du einfach nur meine Frau bist. Zu Anfang werden diese Momente selten sein. Aber wenn du dich gut machst, werden diese Moment öfter
vorkommen. Du kannst sie dir also verdienen. So, ich muß jetzt los“
Mit diesen Worten stand er auf und ging zur Gardrobe. Er zog seine Jacke über und ging zur Haustür. „Bis nachher“ sagte er noch kurz, bevor er mit Blick auf Sylvia die Tür hinter sich zuzog.

3. Der Elektriker

Sie stand auf, als Klaus die Tür geschlossen hatte. Jetzt konnte sie sich ganz normal bewegen. Ihre Gedanke fuhren Achterbahn und in ihrem Kopf herrschte Ausnahmezustand. Es war nicht ein Gedanke, sondern hunderte, die alle gleichzeitig umherschwirrten und sie gar nicht wußte welchen Gedanken sie jetzt zuende denken sollte. Eine solch krasse Idee, die sich Klaus da ausgedacht hatte, hätte sie nie erwartet. Auch die konsequente Art kannte sie von Klaus so nicht. Und all die Regeln, die er ihr auferlegt hatte, waren fremdlich für sie. War sie überhaupt in der Lage diese alle zu erfüllen? Und was würde alles passieren, wenn sie mal etwas falsch machen würde? Und wie sollte sie anderen gegenüber entgegentreten? Würden Bekannte etwas mitbekommen? „O-Gott“ entfuhr es ihr und sie hielt sich eine Hand vor den Mund. Bekannte, Freunde und Familie? Wie würde das alles werden?
Bisher war die Beziehung zu allen ganz normal, und eigentlich sollte das auch so bleiben, dachte sie.

Plötzlich klingelte es. Sie zuckte zusammen und wurde aus ihren Gedanken gerissen. „Nein, der Elektriker!“, dachte sie und sprang auf. Sie wollte schon zur Tür gehen, da klingelt es wieder. Erleichtert stellt sie fest, dass es nur das Telefon war. Sie hatte die Stiefel noch gar nicht an, und gewaschen hatte sie sich auch noch nicht. Sie roch kurz an sich, rümpfte die Nase und stellt fest, dass ein bischen Seife und ein Deo nötig wären. Sie ging zum Telefon und griff den Hörer „Hallo?“
„Hallo Sylvia, ich bin’s. Birgit.“
„Hallo Birgit, Mensch tut mir leid. Ich hatte dich ganz vergessen“
„Soso, vergessen“ lachte ihre Freundin durch das Telefon.
„Ja, tut mir leid. Ich hatte so viel um die Ohren, dass ich ganz drüber hinweggekommen bin. Und heute Abend muß ich dir leider auch absagen.“
„Öch nö. Das ist aber schade. Ist was passiert? Du klingst so komisch?“

„Reiß dich zusammen“, dachte Sylvia bei sich. „Nicht das Birgit noch was mitbekommt“

„Nein, passiert ist nichts. Klaus hat mich heut Abend nur mit 2 Theaterkarten überrascht, weißt du, und da konnte ich ihm natürlich nicht absagen. Das verstehst du doch. Und weil das so kurzfristig war, bin ich halt voll im Stress. Ich muß mich noch zurecht machen und weiß noch gar nicht was ich anziehen soll.“
„Achso. Naja, ist zwar schade, aber natürlich verstehe ich das. Ist ja deine große Liebe.“
„Ja, das ist er.“
„Soll ich dir vielleicht bei der Auswahl der Abendgardrobe helfen?“

„Oh Gott. Was jetzt. Denk dir was aus!“ schoß es Sylvia durch den Kopf.

„Nein, das schaff ich schon. Außerdem kommt Klaus ja gleich nach Haus.“
„Na gut. Aber wir holen das nach. Versprochen?“
„Ja, natürlich. Wie gesagt, es tut mir wirklich leid. Nicht böse sein.“
„Jaja, mach dir keine Sorgen, Süße. Du weißt doch, ich kann dir nicht böse sein.“
„Okay, ich muß mich jetzt auch beeilen. Also, ich ruf dich morgen an, okay?“
„In Ordnung. Dann wünsch ich euch eine schönen Abend“
„Werden wir haben“ sagte Sylvia, aber sie dachte „Schönen Abend? Wenn du wüßtest!“
„Tschüss Sylvia“
„Ja, bis morgen. Tschüß“

Sie legte den Hörer wieder auf. Wieder brauchte sie ein paar Sekunden um wieder in die Realität zurück zu finden. Sie merkte wie sehr sie diese Geschichte erregte. Über ihrer Haut lag eine Gänsehaut, aber sie frohr nicht. Und ihre Nippel standen wieder steil ab. Zwischen ihren Beine kribbelte es. Sie sah nach unten und stellte erst jetzt fest, dass eine Hand an ihrer Muschi lag.
„Jetzt aber schnell ins Bad und dann die Stiefel nicht vergessen.“

Sie sprang die Treppe hoch zum Bad. Wie automatisch schnappte sie sich Waschlappen und Seife und begann sich abzuwaschen. Alles ging sehr rasch. Danach trocknete sie sich schnell ab und sprühte sich Deo unter die Achseln. Dann ging sie rüber ins Schlafzimmer, öffnete den Schrank und nahm die Lackstiefel heraus. Mit ihren Füßen schlüpfte sie hinein. In Gedanken erinnerte sie sich daran, wie sie die Stiefel das letzt mal getragen hatte. Sie erinnerte sich daran, dass ihr damals die Lackoptik sehr gefallen hatte, und sie darüber nachgedacht hatte, sich noch weitere Lackkleidungstücke zu kaufen. Aber dazu ist leider nie gekommen. Jetzt, wo sie so nackt da stand dachte sie daran, dass es jetzt schön wäre, wenn sie sowas anziehen dürfte. Wenn sie mal Bilder von Frauen gesehen hatte, die ein enges Lackoberteil oder eine Lackhose getragen haben, sie es sehr geil fand, wie sich der Stoff über den Busen und den Po gespannt hatte, und wie glatt und edel das ausgesehen hatte.

Die Stiefel gut verschnürt machte sie sich jetzt wieder auf den Weg nach unten. Die Absätze hatte sie gar nicht so hoch in Erinnerung. Wow. Sie mußte sich wirklich konzentrieren beim Gehen. Aber nach ein paar Schritten klappte es schon ganz gut. Die Stiefel gaben den Knöcheln einen guten Halt.
Als sie an der Treppe unten angekommen war, dachte sie darüber nach, wie sie dem Elektriker gegenübertreten sollte. Sie war unsicher, denn so ganz nackt kam sie sich komisch vor. Sie hatte ein bischen Angst, denn wenn sie bisher mal nackt anderen Menschen begegnet war, waren diese auch nackt gewesen, und dann war es irgendwie ganz normal. Es war in der Sauna, oder halt im Saunabereich einer Therme gewesen. Oder auch mal an einem FKK-Strand im Urlaub. Aber so war das irgendwie komisch. Ihr ganzer Körper kribbelte und eine gewisse Unruhe durchzog ihren Körper.

Wieder zuckte sie zusammen, als es klingelte. Nur war es diesesmal wirklich die Türglocke. sofort spielten ihre Gedanken wieder verrückt. „Was jetzt“ dachte sie. „Ich muß ja die Tür aufmachen. Aber wenn das jetzt nicht der Elektriker ist? Und wenn doch, wie wird er reagieren? Oh gott!“.
Sie setzte sich Richtung Tür in Bewegung, etwas unsicher auf den hochhackigen Stiefeln. An der Tür angekommen versuchte sie herauszubekommen, wer wohl davor stand. Durch das Rauchglas konnte man zwar erkennen, dass jemand dort stand, aber die Konturen waren so verschwommen, dass man nichts genaues erkennen konnte. Einen Türspion gab es nicht, also blieb ihr wohl nichts anderes über, als die Tür zu öffnen.
Sie öffnete vorsichtig die Tür. Dabei stellte sie ihren Körper hinter das Türblatt und lugte mit ihrem Kopf durch den sich öffnenden Spalt. „Wer ist da?“

„Hallo, ich bin der Elektriker, den ihr Mann bestellt hatte“. Es ginste sie ein Mann mit einer kräftigen Statur an. Sei Gesicht hatte mänliche Gesichtszüge, war aber dennoch gut aussehend. Er hatte grün-blaue Augen und dunkles, kurzes Haar. Kein Bart trübte sein breites Lächeln. Mit einem durchdringenden Blick schaute er ihr in die Augen.

Wieder war sie verwirrt und unsicher.“Ähhh….ja, ähhhmmm“ sagte sie, aber sich wußte nicht weiter.

„Wollen sie mich nicht herein lassen?“, sagte der Elektriker, wieder mit einem breiten Grinsen.
Sylvia wußte warum er so grinst. Bestimmt hatte Klaus ihn eingeweiht. „Jetzt mußt du cool bleiben“, dachte Sylvia und öffnete Tür gänzlich. Jetzt blickte der Elektriker ihre ganze Schönheit ohne Hindernisse an. Und nun war er es, dem die Worte fehlten. Er blieb erst einen Moment auf der Türschwelle stehen, und schaute sich nur diesen Körper an, von dem er sichtlich angetan war. Nach ein paar Sekunden gewegte er sich doch nach drinnen und ging in die Richtung des Wohnzimmers. Sylvia ging mit großen Schritten hinterher. Sie bemühte sich sehr eines aufrechten Ganges. Es sollte so wirken, als wäre es für sie etwas ganz normales und als würde sich keinerlei Scham verspüren. Es war natürlich genau umgekehrt, aber sie wollte nicht riskieren, dass der Elektriker sich zu sicher fühlte und ihre Unsicherheit ausnutzen würde.

„Wo wollen Sie anfangen?“ frage sie ihn.
„Als erstes muß ich die Zentaleinheit montieren. Ihr Mann wollte die im Wohnzimmer haben. Ich muß nur sehen, wo eine Steckdose ist.“ antwortete er und sah sich dabei um. Immer wieder blieb sein Blick an ihrem Körper hängen. Und sein Blick sah keineswegs herablassen aus, eher bewundernd. „Ich heiße übrigend Harald“.
„Silvia“ entgegnete sie.
„Ich weiß. Ihr Mann hat mir einiges vorher erzählt.“.
„Wieder dieses Grinsen“ dachte Sylvia bei sich. „Ich halte mich besser etwas zurück, und tue nur, was er sagt“.

Er ging durch das Wohnzimmer, und schaute sich die Wände an. Bis er an eine Stelle kam, die er für geeignet hielt. „Hier kommt die Zentraleinheit hin“. sagte er, und stellt die Tüte mit den Geräten und seine Werkzeugkisten mit lautem rumpeln ab. Er kniete sich hin, öffnete sie und holte eine Bleistift und eine Wasserwaage heraus. Sein Blick wendete sich wieder zu ihr, blieb aber zwischen ihren Beinen an ihrem glatt rasierten Venushügel hängen. „Können sie mir mal eine Verlängerungsschnur besorgen“ sagte er, ob wohl es ihr vor kam, als würde er mit ihrer Muschi sprechen, denn er schaute dabei nur auf ihre Scham.
Sie drehte sich wortlos herum und holte aus der Ecke eine Dreifachverlängerung, die dort für eine Lampe angeschlossen war. Während sie sich bückte schaute er immer nur auf ihren Arsch und die beiden Schamlippen, die zwischen ihren Beinen hervorschauten. Als sie wieder zurück kam, konnte sie noch seinen gierigen Blick in den Augen sehen.
„Hier bitte schön“ übergab sie ihm das Kabel.
Er kehrte sichlich abgelenkt zu seiner Arbeit zurück und fing an, die Bohrlöcher für die Zentraleinheit anzuzeichnen. Immer wieder blickte er kurz zur Seite um eine Blick auf ihren Fotze oder ihre Titten zu erhaschen. Dabei stand sie fast regungslos neben ihm. Sie hatte ihre Haltung dem angepasst, wie ihr es Klaus aufgetragen hatte, denn sie hatte sich überlegt, dass Klaus ihn eventuell hinterher danach fragen könnte. Und Sie wollte nicht riskieren, dass Klaus sie hinterher bestrafen würde.

Mittlerweile hatte Harald die Löcher angezeichnet und sich die Bohrmaschine aus dem Werkzeugkasten gegriffen. Er stand nun auf um die Löcher zu bohren. Während er also seine Arbeit tat, blieb Sylvia die Gelegenheit ihn sich etwas genauer anzuschauen. Eigentlich sah er ganz nett aus. Breite Schultern, ein nettes Gesicht, muskulöse Arme und ….. sie öffnete leicht den Mund… eine riesen Beule in der Hose. „Der hat ja einen Ständer“ dachte sie bei sich.
Als er dem Bohren fertig war, setzte er noch schnell die Schrauben ein und hängte die Zentraleinheit auf.
„So, die hängt schon einmal. Jetzt nur noch die Kameras und ich bin mit dem technischen Dingen fertig.“
„Was meint er denn nun damit?“, fragte Sylvia sich, obwohl sie sich die Antwort auf diese Frage eigentlich schon denken kann. Und bei dem Anblick von Harald ist ihr der Gedanke gar nicht so abwegig. Aber diesem Gedanken folgt auch gleich ein Anderer. Sie würde das erste mal, seid sie mit Klaus zusammen ist, mit einem anderen Mann Sex haben. Und das wäre ja schließlich fremdgehen. Andererseits hat Klaus ihr ja aufgetragen, alles zu tun was Harald von ihr verlangte. Und sie wollte zum einen Klaus gehörig sein und zum anderen auch nicht eine Bestrafung riskieren, und die Beziehung wollte sie auf gar keinen Fall riskieren. Dafür liebte sie Klaus viel zu sehr.
Während sie so ihren Gedanken nachhing bemerkte sie gar nicht, dass Harald sie beobachtete, ja sich regelrecht an ihrem Körper aufgeilte. Man sah ihm die Vorfreude auf das kommende irgendwie an.

Aber erst mußte die Arbeit erledigt werden. So schnappte sich Harald eine Kamera und die Leiter und ging zu einer Ecke des Wohnzimmers, von der aus mal jeden Winkel gut einsehen konnte. „Komm bring mir mal die Klebekartusche“ riss er Sylvia aus ihren Träumen. Sichtlich irritiert drehte sie sich zu ihm „Was bitte?“. „Die Klebekartusche. Das ist das Ding, was aussieht wie eine größere Pistole“ lachte Harald, amüsiert über magelndes, weibliches Technikwissen.
Sylvia reichte sie ihm. Harald genoß jede Bewegung von Sylvie, vor allem wie sich ihre Titten hoben, als sie ihm die Kartusche hoch auf die Leiter reichte.
Sylvia gefiehl das eigentlich gar nicht so, angestiert und beobachtet zu werden. Am liebsten hätte sie sich auch bedeckt. Aber ein bischen geil machte sie das schon. Vielleicht war es auch nur die Ungewohntheit, die ihr ein bischen unbehagen bescherte.

Harald klebte die Kamera an ihren Platz und richtete sie aus. Danach stieg er von der Leiter und ging zu der Zentraleinheit hin. Er nahm die Fernbedienung, drückte ein paar Knöpfe und schon konnte man auf dem Bildschirm das komplette Wohnzimmer sehen. Sylvia verfolgte das Bild am Monitor. Wieder drückte er ein paar Knöpfe und mit leisen, fast unhörbarem Summen, bewegte sich dich Kamera in alle möglichen Richtungen. Sylvia schluckte einmal.
Jetzt richtete Harald die Kamera auf Sylvia aus, und drückte wieder einen Knopf. Jetzt zoomte die Kamera immer näher und näher. Jetzt war nur noch Sylvia’s Oberkörper zu sehen. Harald zoomte aber noch weiter, bis schließlich ihre Brustwarze fast Bildschirmfüllend zu erkennen war. Nun merkte Sylvia, dass mit diesem System Klaus wirklich jede Einzelheit und jede Detail sehen konnte wann er wollte und sich nichts verbergen konnte.
„Mann sind die hart“ lachte Harald. Erst jetzt erkannte auch Sylvia, dass ihre Brustwarzen steif und hart hervorstanden. Und das war nicht wegen den Temperaturen.

Harald befestigte noch 3 weiter Kameras in verschiedenen Ecken des Wohnzimmers. Und so ging es in den anderen Räumen weiter. Im Flur, der Küche, dem Abstellraum, dem Bügelzimmer, dem Arbeitszimmer und sogar im Keller wurde jeder Winkel erfasst. Auch im Schlafzimmer, im Bad und in der Gästetoilette wurden Kameras installiert. Im Schalfzimmer zusätzlich noch eine über dem Bett, und im Bad kam eine über die Dusche. Nur in der Gästetoilette wurde eine andere Kamera montiert. Diese sah aus wie ein Feuermelder, so dass fremde Personen nicht erkennen konnten, dass es sich um eine Kamera handelt.

Als Harald endlich mit seiner Arbeit fertig war, und es waren viele Kameras, waren bestimmt 2 Stunden vergangen. „So, das war’s hier im Haus. Die Außenkameras sind noch nicht da. Die montiere ich dann. Jetzt würd ich gerne mal eine Kaffee trinken und eine Zigarette rauchen.“. „Kein problem, ich mach grad einen.“, und verschwand in der Küche. Harald ging hinterher, ohne auch nur eine Sekunde den Blick von ihrem wohlgeformten, festen Hintern zu nehmen.
„Du hast aber einen tollen Arsch. Den würd ich gern mal anfassen.“
„Naja“ antwortete Sylvia „mein Mann hat mir gesagt, ich soll dir jeden Wunsch erfüllen. Also kann ich jawohl nicht nein sagen.“
„Dein Mann? Solltest du ihn nicht -Herr- nennen?“
„Ja, eigentlich schon, aber er ist ja nicht hier.“ in diesem Augenblick fühlte sie die große Hand von Harald auf ihrer Pobacke. Es fühlte sich ungwohnt, aber warm an. Und es ließ ihre Antmung schneller werden. Aber sie wollte cool bleiben, und so blieb sie der Kaffeemaschine zugewand so stehen. Harald knetete die eine Pobacke und nam die andere Hand dazu für die andere. „Fühlt sich klasse an. Klaus ist echt zu beneiden, eine solch schönes Stück Fleisch sein eigen zu nennen.“
Sie sagte nichts. Dass ihre Augen verschlossen waren und sie diese Berührungen genoss konnte und sollte Harald nicht sehen.
Nach ein paar Minuten war der Kaffee fertig, und sie goß eine Tasse ein. „Milch? Zucker?“.
„Ja, 2 Stück Zucker“
Sie gab den Zucker in die Tasse, nahm den Aschenbecher und dreht sich um. „Hier, ihr Kaffe und den für die Zigarette.“
Harald nahm die Tasse und stellt sie auf der Arbeitsplatte ab. Den Aschenbecher stellte er daneben. Dann zündete er sich eine Zigarette an und zog genüßlich daran. „Du hast mich die ganze Zeit ganz schön heiß gemacht.“
Ihr Blick senkte sich nach unten. „Klaus sagte mir, dass ich alles mit dir machen dürfte. Nur ficken darf ich dich nicht. Dafür wärst du noch nicht bereit, meint er. Aber weil du mir so schön geholfen hast, darfst du mir einen blasen.“
Sylvia schaute Harald an als wollte sie sagen, dass kann doch nicht dein Ernst sein. Mehr als ein „Aber…“ kam ihr aber nicht über die Lippen, denn sie erinnerte sich an die Worte von Klaus.
Zögerlich ging sie in auf die Knie. Ihr Gesicht war nun genau vor Haralds Schwanz. Nur die Hose trennte sie noch. Sieh schaute nur. „Los, nun zier dich nicht. Ich könnte auch noch viel schlimmere Dinge mit dir anstellen. Schließlich hat mir Klaus ja gesagt, ich könne alles tun, was ich wollte. Aber ich bin nicht so, also zier dich nicht.“
Klang logisch, und ihr war klar, dass sie jetzt aus dieser Nummer nicht mehr rauskommt. Und dass Harald noch was anderes einfällt, dass wollte sie nun auch nicht riskieren. Sie öffnete also seinen Gürtel, und die Hose. Geil war sie ja eh , und einen Schwanz blasen war eine ihrer Lieblingsbeschäftigung beim Sex. Als sie die Unterhose herunterzog sprang ihr auch ein ordentlicher Prügel entgegen, dessen Spitze auch dicke Lusttropfen trug.

Erst nur mit der Hand zog sie seine Vorhaut nach hinten, und legte eine große Eichel frei. Harald sah nur nach unten und genoss den Anblick und die Freude, und zog genüsslich an seiner Zigarette. Dann leckte sie mit der ZUnge über die Spitze. „Schmeckt süsslich“ dachte sie, und leckte weiter. Um die Eichel herum, den Schaft entlang, immer mit der Hand den Schwanz haltend. Leichte Wichsbewegungen sorgten für weiter Stimulation, so dass er auf eine beachtliche Größe heranwuchs. Sie war fast ein wenig traurig, dass sie den nicht in sich spüren durfte. Sie legte ihre Lippen an seine Eichel und ließ sie langsam eindringen. Harald spürte die Wärme ihres Mundes und stöhnte. Kaum waren die Lippen über die Eichel gestülpt, begaben sie sich wieder auf den Rückweg. Die Eichel war größer, als die von Klaus. So hatte sie ein wenig Angst sie tiefer in dem Mund zu nehmen. Harald began selbst ein wenig sein Becken zu bewegen, und so konnte sie es nicht vermeiden. Immer tiefer stieß Harald in ihren Rachen und sie bemühte sich mit ihrer Zunge weiterhin seine Eichel zu lecken. Zwischendurch zog sie ihn ganz aus ihrem Mund um etwas tiefer Luft zu holen oder um mal ein bische den Schaft und die Eier zu lecken. Dass Harald gut rasiert war gefiel ihr sehr. Wieder in ihrem Mund stieß Harald weiter und hielt mit der einen Hand ihren Hinterkopf leicht, während seine andere die Zigarette hielt, an der er zwischendurch zog. Dadurch, dass Harald so tief in ihrem Mund war, entwickelte sich viel Speichel, der aus ihrem Mund drang und sich als Fäden an ihrem Kinn anseilte, um schließlich auf ihren Brüsten eine gläzende Spur zu hinterlassen.
Ihre freie Hand war längst nicht mehr tatenlos. Sie massierte ihre Brüste und verteile so unabsichtlich ihren Speichel. Sie spielte und zog an ihren Brustwarzen. Schon von Anfang an war sie selbst geil und wollte auch etwas davon haben. Auch an ihrer Fotze troft längst der Saft. Und sie schloß die Augen und fühlte sich gut, als sie 2 Finger in ihr Loch schob. Es fühlte sich an, als hätte sie Öl an ihren Fingern.
Aber auch oben tat sich eine Menge. Haralds stöhnen wurde deutlich lauter. Und auch ihr gefiel der Geschmack seinen Riemens immer besser. Sie steigerte ihre Bemühungen noch weiter und schluederte ihrem Mund schmatzend vor und wieder zurück. Immer unter der Führung von Haralds Hand, die das Tempo vorgang.
„Gefällt dir, du kleine Sau?“ „Hmmmhmm“
„Lecken darf ich dich ja, hat Klaus gesagt. Komm ich seh ja wie geil du bist, also sollst du auch was davon haben.“ sagte Harald, und zog seinen Schwanz aus ihrem Mund. „Leg dich auf den Rücken!“. Sylvia legte sich rücklings auf den Boden. Die Küchenfliesen ware ganz schon kalt, aber innerlich war sie so aufgeheizt, dass die das gar nicht störte. Harald kniete sich mit über ihren Kopf, so das sein Schwanz genau über ihrem Mund war. Dann beugte er sich nach vor und vergrub seinen Kopf zwischen ihren Beinen und began sie zu lecken. Sylvia quiekte lauf auf als Harald das erste mal mit seiner Zunge durch ihre Schamlippen fuhr. Und als er an dem Kitzler ankam und diesen mit der Zunge reizte, dagte sie „Oh-Gott, ist das geil“.“Aber vergiss nicht weiter zu machen, sonst muß ich wieder aufhören“. Sofort nahm Sylvia wieder den Schwanz von Harald in dem Mund. Er senkte sein Becken und unterstützte ihre oralen Bemühungen durch ein Stoßen mit seinem Becken. Er fickte sie regelrecht in den Mund, was sie eigentlich gestört hätte. Aber weil er sie gleichzeitig durch sein Lecken zu einem Orgasmus hintrieb, lutschte sie gierig seine Latte. Sie hatte mühe sein Tempo durchzuhalten, aber da ihre Lust immer weiter anstieg hatte sie keine Gedanken dafür übrig und versuchte instinktiv ihm das Gleiche zu geben. Ihre Hände faßten um seine Hüfte und versuchten einen Takt vorzugeben. Ihr Blut begann zu kochen und pulsierte immer schneller. Ein kribbeln machte sich langsam, ausgehend von ihrer Lusthöhle, in ihrem ganzen Körper breit und jede Bewegung seiner Zunge, das saugen an den Schamlippen oder dem Kitzler stachelte sie imer weiter an. Als sie kurz vor ihrem Höhepunkt war, ließ er kurz von ihr ab. Aber nur um seine Finger in ihre Spalte zu stecken. Ihr blieb fast die Luft weg. Viel zu kurz, denn nach ein paar kurzen Stößen verließen die Finger die Nasse stelle wieder und seine Zunge nahm seine ursprüngliche Tätigkeit wieder auf. Dann spreizte er ihre Pobacken und die eben befeuchteten Finger legten sich auf ihre Anus. Mit sanftem Druck drang der Finger immer weiter in ihren Darm ein. Ganz versenkt begann er sie im Takt der Zunge mit dem Finger in den Arsch zu ficken. Nun war es um sie geschehen, und mit lautem Stöhnen entließ sie den Schwanz aus ihrem Mund. Sie schrie „Ohhhhh, weiter.mmmmmh“ und keuchte wie am Ende eines 100m-Laufs. Er leckte und fickte sie jetzt noch heftiger, und ihr stöhnen, schreien und keuchen wurde immer lauter.
Dann ließ er von ihr ab und erhob seinen Oberkörper. „Los, machs dir selber noch weiter!“ Ihre Hand ging wie von selbst nach unter und rieb wild über ihre Lustperle. Die andere Hand knetete, nein sie quetschte ihre Brust. Sie biss die Zähne aufeinander und quetschte ein paar Leute heraus. Harald gefiel der Anblick einer wichsenden Frau und er begann selber seinen Schanz zu reiben. „Los, gib’s dir. Mach dich richtig fertig“ feuerte er sie an. Und sie legte noch Tempo zu. Auf ihrem Körper lag ein gläzender Film aus Schweiß. Sie hatte ihrem Orgasmus schon erreicht. Doch aufgeheizt durch die Situation, die neuen Eindrücke und den fremden Schwanz vor ihrem Augen machte sie immer weiter, mit dem Ziel die Extase noch höher zu treiben. Das ihr das gelang konnte Harald sehen. Auch er war jetzt nicht mehr weit von seinem Orgasmus entfernt, als sie plötzlich einen lauten Schrei ausstieß der von einem lang gezogenen, lauten Wimmern gefolgt wurde. Zur gleichen Zeit spritzte eine farblose Flüssigkeit aus ihrer Spalte, die durch das wilde Reiben ihrer Hand über ihrem ganzen Körper und dem Fußboden verteilte. Auch Harald bekam ein paar Spritzer ab. „Mach den Mund auf, ich komm auch gleich“ herrschte er Sylvia an, die wie in Trance seinem Kommando folgte. Weit riss sie den Mund auf und streckte ihre Zunge heraus. Im Anblick ihres nassen Körper, kam es Harald heftig, und der erste Schuß ging über ihren Gesicht, ihre Titten, ihren Bauch bis hin zu ihrer Muschi, die immer noch mit Sylvias Hand bearbeitet wurde. Sogleich senkte er wichsend den Schwanz und setzte seine Eichel an den Mund von Sylvia, die ihren Kopf weiter nach hinten streckte um Harald ein besseren Zugang zu ermöglichen. Die weiteren Spermaspritzer landeten direkt in ihrer Mundhöhle. Sylvia schnaubte durch die Nase wie wild. Zum schlucken hatte sie keine Zeit, so sehr war sie mit luftholen beschäftigt. Ihr Mund füllte sich vollständig und das überschüssige Sperma lief ihr rechts und links die Wange herunter. Harald zog seinen Schwanz zurück, wichste aber weiter, so dass der Rest von seiner weißen Flüssigkeit sich in ihrem Gesicht verteilt. Er drückte die restlichen Tropfen heraus und herschte Sylvia an: „Wehe du schluckst jetzt. Behalt alles im Mund.“ Sie schaute ihn mit großen Augen an, wagte es aber auch nicht zu schlucken. „Knie dich hin“. Sie richtete ihren Oberkörper auf, und richtete einen fragenden Blick nach oben. Er ginste sie an und sagte „Öffne jetzt den Mund und lass alles aus deinem Mund laufen. Ich möchte sehen, wie es an dir herunterläuft.“ Wie befohlen öffnete sie ihren Mund und sein warmes Sperma lief ihr Kinn herunter und landete tropfend auf ihre Brust. Dort bahnte sich der warme Saft seinen Weg. Wegen der Menge war schließlich ihre ganze Brust von Sperma bedeckt und bildete Rinnsale über ihren Bauch bis herunter zu ihrer glatt rasierten Spalte. An ihren Nippeln hingen Tropfen, die bei der nächsten Bewegung abzufallen drohten. „Du wirst das alles so lassen und nichts abwischen oder verteilen. Ich will, dass Klaus sieht, was seinen kleine ******** so macht, wenn er sie allein läßt.“ lachte er, packte seinen immer noch halbsteifen Schwanz ein, zog seine Hose hoch. „Ich bin hier jetzt fertig. Alles weitere bespreche ich mit Klaus. Also mach es gut. Und noch ein kleiner Tipp von mir. Denk daran, dass Klaus alles sehen kann was du machst, wenn er das möchte.“

Mit diesen Worten verschwand er aus aus der Küche und ließ sie immer noch sitzend und tropfend zurück. Langsam kamen ihre Sinne wieder zurück und sie wurde sich ihrer augenblicklichen Situation bewußt. Sie schaute sich um, und bemerkte doch so einige Spuren, die ihre Vergnügen hinterlassen hatte. Sie stand auf, schnappte sich mehrere Küchentücher und entfernte die nassen Flecke auf dem Boden. Die Küche sah jetzt wieder aus, als wäre nichts geschehen, wenn sie nicht mittendrin stehen würde. Sie versuchte sich langsam zu bewegen, damit von ihr noch noch weiter Tropfen und damit Flecken entstehen würden. Das warme Sperma war mittlerweile erkaltet und jeder Windhauch ließ sie leicht frösteln. Kurz dachte sie darüber nach, mit dem Küchentuch auch ihren Körper zu säubern. Aber den Gedanken verdrängte sich gleich wieder. Erinnerte sie sich doch gut an die Worte von Harald gerade.

Nun ging sie etwas verwirrt ins Wohnzimmer, nahm sich eine Kaffee mit und setzte sich vor den Fernseher um etwas auf andere Gedanken zu kommen. Sie setzte sich vorsichtig hin um das Sofa nicht zu beschmutzen, und versuchte sich auf das Fernsehprogramm zu konzentrieren. Immer wieder blicke sie zu den Kameras hoch, sich fragend, ob Klaus oder Harald sie wohl gerade beobachten würden.

4. Im Sexshop

Klaus hatte mit Harald, seinem Freund und Elektriker, ausgemacht, dass er ihm die technisch komplizierte Videoanlege zu installieren. Als Gegenleistung hat er ihm einige unvergessliche Momente versprochen. Klaus hatte Sylvia mit eindeutigen Anweisung zu Hause gelassen, um Harald zur Hand zu gehen. Ob sie diese Wohl auch durchzieht, dachte er bei sich. Er war im Auto auf dem Weg in einen Sexshop für normale aber auch ausgefallene Sexspielzeuge und Bekleidung. Er hatte lange überlegt, ob er diesen Weg mit Sylvia einschlagen sollte. Natürlich war schon immer diese undrückte Neigung zur Dominanz bei ihm vorhanden. Aber auf die Idee sie auch auszuleben, wäre er allein wohl nie gekommen. Dass ausgerechnet Sylvia im diesen Weg eröffnet hätte er sich nie träumen lassen. Natürlich wollte er ihr nicht wehtun. Aber eine Dominanz ohne Bestrafungen und ohne Grenzen zu erforschen, sie ggf. auch ein wenig zu übertreten, wäre ja witzlos. Deswegen hatte ihr auch gesagt, das ein Abbruch diese „Erziehung“ auch zum Ende der Beziehung führen würde, was natürlich nicht stimmte. Dazu liebte er sie viel zu sehr.

Auch würde er niemals etwas tun, wo er wüßte dass er sie brechen würde. Sie soll schon ihren eigenen Willen, ihre Würde und ihr Wesen behalten. Aber sie soll bereit sein, diese auf ihren eingen Wunsch hin zu unterdrücken und zu unterwerfen. Da würde er sie hinführen, dachte in Gedanken, als er vor dem Sexshop vorfuhr.

Von außen sah man dem eher unscheinbaren Laden mit seinen vollverklebten, schlichten Schaufensterscheiben seinen Schätze gar nicht an, die drinnen auf den Besucher warteten. Klaus trat ein. Er hatte zwar eine grobe vorstellung, von dem was er vorhatte, aber er wußte noch nicht, ob er alle Utensilien finden würde, die er dafür bräuchte. Der Laden war aufgeteilt in eine Abteilung für Videos und Hefte, eine für „normale“ Spielzeuge, eine für Dessous und eine für Fetischkleidung und Spielzuege. Er schlenderte so durch die Regale und schaute sich die verschiedenen Artikel an. Einen Vibrator hatte sie schon zuhause in der Nachtischschublade liegen. Aber das würde für die neue Situation nicht ausreichen. Er brauchte etwas, was sie bei der Verwendung nicht kontrollieren konnte. Etwas, womit er in ihr starke Gefühle hervorrufen konnte. Sowohl angenehme als Belohnung als auch unangenehme als Bestrafung.

Auch er selbst mußte sich erst mal an die neue Situation gewöhnen, und entschied er sich mal in der Fetischecke weiter umzusehen. Sein erster Blick fiel gleich auf die Latexwäsche. Das sah geil aus, und sorgte bei ihr bestimmt für eine gewisse körperliche Einengung. Bei längerem stöbern fand er ein Höschen mit einem Dildo, der nach innen gerichtet war. „Hm, dir Richtung stimmt“, murmelte er, als er von hinten von der Bedienung des Sexshops angesprochen wurde.

„Kann ich ihnen vielleicht behilflich sein?“ frage die junge Dame. Etwas erschrocken reagiert Klaus. Er dreht sich um und war etwas sprachlos, denn er fühlte sich nicht unbedingt sicher in dieser Umgebung…noch nicht.
Ihr Blick lag auf der Verpackung in seiner Hand, und sie sagte „Von dieser Art haben dort hinter noch weitere Exemplare“

„Ähh, w-was für eine Art“, stotterte es aus ihm heraus. Er blickte nicht sofort, was die Verkäuferin meinte. Als er aber ihren Blick sah, erkannte er wohin sie schaute. „Achso, ja klar. Das soll etwas für meine Freundin sein.“
„Kommen Sie. Ich Zeige Ihnen was wir noch so führen.“ Die Verkäuferin machte kehrt und ging voran weiter hinten in den Laden. Sie hatte eine sehr gute Figur, dachte Klaus, während er mit Blick auf ihren Po ihr folgte. „Soll es Latex sein, oder kann es auch Leder sein?“

„Ja, ähh, nein, Latex wäre schon gut“

„Das was sie in der Hand haben hat einen Dildo. Hier haben wir ein Modell, das verfügt stattdessen über eine dehnbare, abnehmbare Hülle. In die kann man dann stattdessen einen Vibrator stecken.“

„Das ist ja interessant“ erwiderte Klaus. In Gedanken erkannte er sofort die Möglichkeiten, die das mit sich bringen könnte.

„Haben sie Erfahrungen im Umgang mit solchen Höschen?“ fragte die Verkäuferin. Er sah auf ihr Namenschild auf dem Nicole Hof stand. „Nein, das ist quasi eine neue Richtung, die ich …äh…wir einschlagen wollen.“

„Nun, mit einem Vibrator können sie ihrer Freundin etwas mehr bieten. Außer kann die Hülle auch entfernt werden, ohne das das Höschen ausgezogen werden muß. Das ist praktisch. Und der Ausschnitt, der dann im Höschen ist, ist auch groß genug für anderes“ antwortete Sie mit einem Lächeln.

„Sie kennen sich aus!“.

Sie grinste „Erstens arbeite ich ja schließlich hier, und zweitens bin ich ja auch eine Frau.“

Klaus nahm den Unterton der Aussage zur Kenntnis ohne näher darauf einzugehen. Dazu hatte er auch gar keine Zeit.

„Es gibt noch ein zweites Modell, welchen über zwei die Hüllen verfügt. Eine für einen Vaginal und eine für Anal.“ Und wieder hatte sie diese Grinsen im Gesicht. Klaus war sich nicht ganz sicher, wie er dieses Grinsen zu deuten hatte.

„Außerdem können sie noch einen flachen Vibrator oberhalb der Vaginalhülle befestigen. Der würde noch zusätzlich die Klitoris stimmulieren. Vom Herstellen haben wir das passende Gerät auch vorrätig.“

Klaus sah sich das Höschen genau an. Die Verarbeitung war erstaunlich gut. Die Hüllen waren so befestigt, dass die fest am Höschen saßen. Der obere Bund des schwarzen Höschens hatte eine rote umlaufende Schrift mit dem Namen des Herstellers. Wohl eine art Markenzeichen.
„Natürlich führen wir auch die passenden Vibrator, Dildos und sogar aufpumpbare.“

„Das sieht ein wenig zu kleine aus“ meinte Klaus mit kritischem Blick.

„Es gibt nur zwei größen. 34-38 und 40-44. Wundern sich sich nicht, das muß eng sitzen, damit nicht rutscht. Und das Latex ist sehr dehnbar.“

„Okay, ich nehm das mit. Und ein paar von den Vibratoren die da passen hätt ich auch gerne.“

„Kommen Sie hier rüber. Hier haben wir ein Regal, an dem Sie ziemlich viel von diesem Hersteller finden. Alle Modelle passen. Suchen sie sich einfach aus, was ihnen gefällt. Ich geh kurz mal einen Korb holen“

Mit diesen Worten drehte sie sich wieder um und gibt in Richtung Tresen. Er blickte ihr hinterher. Ihre Figur war wirklich sehr schön. 1.70 groß, schlank und seiner Schätzung nach 75 C. Sie wirkte sehr sportlich, und hatte wohl kaum ein Gramm Fett zuviel. Ihr fester Hintern schwingte hin und her während sie sich von ihm entfernte. Ja, er schwang schon fast mehr als nötig, dachte er. Und sie ging nicht hastig, sondern so als würde sie das genießen.

Klaus wante sich wieder dem Regal zu. Er nahm 4 Vibratoren in den verschiedesten Größen und Längen. 3 Plugs, auch wieder in verschiedenen Größen und einen aufpumpbaren Dildo. Letztlich durfte auch der flache Vibrator für den Kitzler nicht fehlen. Er hatte die Sachen schnell ausgesucht, nur zum tragen war es doch etwas viel und ihm wäre mit Sicherheit einiges aus der Hand gefallen. Die Verkäuferin befand sich aber schon wieder auf dem Rückweg, dieses mal mit einem Einkaufskorb bewaffnet. „Hier, legen sie das einfach hinein.“

Klaus legte alle Artikel in den Korb, den die Verkäuferin aber weiterhin für ihn trug. „Darf es sonst noch etwas sein?“

„Ich denke für heute ist das erst mal alles. Aber ich danke für die Beratung und würde gerne ein anderes Mal wiederkommen. Wenn sie mich dann wieder so gut beraten könnten?“

„Natürlich, aber ich bin nur Montags und Mittwoch bis Freitag hier.“

„Gut zu wissen“

Am Tresen angekommen legte sie alle Atrikel neben die Kasse und begann die einzelnen Artikel mit dem Scanner zu erfassen. „Das macht dann 154,87. Sie möchten bestimmt einen Tüte“

„Ja gerne“. Während Klaus nach seinem Geld griff, dreht die Verkäuferin sich um und bückte sich nach den Tüten. Klaus starrte dabei auf ihren wohlgeformten und runden Hintern, als er oben aus ihrer Jeans ein schwarzes Höschen hervorblitzeen sah. Dieses hatte die den gleiche roten Markenschriftzug, den er aus deinem neu gekauften Höschen aus sehen konnte. Und wenn er es in der kurzen Zeit richtig sehen konnte, war auch dieses Höschen aus Latex.

Als sie sich umdrehte lächelte er sie dieses Mal genauso an, wie sie vorhin ihn „Hier sind 170. Der Rest ist für Sie“ Natürlich bemerkte sie sein Lächeln und er hatte den Eindruck sie wüßte auch warum.

Ohne weiter darauf einzugehen, bedankte sie sich bei ihm, gab ihm Tüte und Kassenbon. In dem Moment kam ein weiterer Kunde „Können sie mir helfen“

Klaus sagte nur kurz „Tschüß“ zur ihr, sie nickte und wendete sich dann aber dem anderen Kunden zu. Auf dem Weg zum Ausgang mußte er sich noch mal umdrehen, und sag wie sie bei dem anderen Kunden stand, aber zu ihm rüberschaute, während sie irgendwas sagte. „Okay“ dachte Klaus bei sich, und verließ den Laden.

Wieder im Auto kreisten seine Gedanken, wie er die neu erworbene Kleidung am besten einsetzen könnte. Nach ein paar Kilometern stand sein Plan fest und er freute sich schon darauf nach Hause zu kommen und seinen Plan umzusetzen.
5. Die Heimkehr

Sylvia lag bequem auf dem Sofa und schaute fern. Das getrocknete Sperma auf ihrer Haut und ihrem Gesicht hatte sie ganz vergessen. Genauso wie die Tatsache dass sie nackt war, war auf Grund des interessanten Fernsehprogramms im Augenblick nicht so wichtig. Aber sie zuckte zusammen, als es plötzlich wieder an der Tür klingelte. Es riss sie förmlich aus ihrer Konzentration. „Scheiße“ sagte sie zu sich selbst, „wer kann das denn jetzt nun wieder sein.“, als ihr auch sofort wieder ihre Situation bewußt wurde. Klaus hatte ihr aufgetragen nackt zu bleiben. Sollte sie jetzt so einfach die Tür aufmachen. Leise schlich sie zur Haustür, möglichst keine Geräusche zu machen, um dem Fremden vor der Tür nicht zu verraten, dass jemand zu Hause ist.
Es gab auch kein Fenster, durch das man erspähen könnte, wer vor der Tür ist, ohne selbst gesehen zu werden. So stand sie also, horchte und wartete ab, ob der Klingler wieder geht. „Was soll ich jetzt machen“ überlegte sie krampfhaft und suchte nach einer Lösung.
„Geh ich halt hoch und hol mir einen Bademantel“ fiel ihr ein, und sich machte sich sogleich auf den Weg. Aber kaum war sie wieder mit Bademantel bekleidet wieder auf dem Weg nach unten, da hörte sie, wie jemand einen Schlüssel von außen in das Schlüsselloch steckte und die Tür öffnete.

„Das ist ja Klaus“ dachte sie. Klaus öffnete die Tür und schaute sie an. Er noch mit einem freundlichen Gesicht, welches sich aber sofort in eine ernste Miene verwandelte. Ihr fiel sofort ein, warum das wohl so sein konnte, und lies wortlos den Bademantel über die Schultern nich hinten heruntergleiten, wendete den Blick nach unten.

„Hallo mein Schatz, so hatte ich dich nicht erwartet.“ er machte eine demonstrative Pause. „Ich dachte ich hätte mich vorhin klar und deutlich ausgedrückt.“ Klaus war sich bewußt, dass er jetzt hard bleiben mußte. Sylvia sagte nichts. „Okay, wir stehen ja noch am Anfang und du mußt dich in deine neue Rolle erst noch einfinden. Deswegen bin ich jetzt nicht so streng, wie ich es später vielleicht sein muß, und du bekommst dafür nur eine kleine Strafe.“ Er ging auf sie zu. „Wenn ich dir eine Anweisung geben, dann hast du sie genau so zu befolgen. Und wenn ich dir sagen, dass du die Stiefel anzuziehen hast, dann meine ich auch die Stiefel. Wenn ich einen Morgenmantel gemeint hätte, dann hätte ich das auch gesagt. Aber weil du Harald so gut zur Hand gegangen bist wie ich sehen kann, will ich dieses mal als Mißverständnis betrachten.“
Erleichtert hob sie ein wenig den Kopf, und auch der unsichere Gesichtsausdruck verflüchtigte sich ein bischen.

„Nun bring den Morgenmantel zurück wo er hingehört und komm dann ins Wohnzimmer.“ trug er ihr auf. Sofort setzte sie sich in Bewegung in Richtung Schlafzimmer. Klaus ging ins Wohnzimmer und betrachtete mit prüfendem Blick die Installationen der Zentraleinheit als auch der verschiedenen Kameras. Zufrieden breitete er anschließend den Inhalt der Tüte auf dem Wohnzimmertisch aus. Sylvia kam auch ins Wohnzimmer und sag die neuen Sachen eingepackt da liegen. Was es genau alles war konnte sie durch die Verpackung nicht genau erkennen, aber dass es sich wohl um ein Höschen handelt konnte man auf einem Bild der Verpackung erkennen. Und dass es bei den anderen Dingen wohl um Vibratoren handeln mußte, war auch sofort klar. Und das wiederrum ließ sie natürlich sofort auf schöne Gefühle hoffen.

„Stell dich hier hin“ sagte Klaus und deutet auf eine Stelle neben dem Sessel. Er faßte sie bei den Schultern und drehte sie so, dass sie mit dem Rücken zum Wohnzimmertisch gedreht stand. Zufrieden stellte er fest, dass sie so stand, wie er es ihr begebracht hatte. „Du lernst schnell.“

Er öffnete die Verpackung des neuen Höschens und entnahm das Höschen, einige verschieden große Hüllen in die später die Dildos oder Vibratoren kommen, eine Anleitung, eine Tube Gleitgel und ein Dose mit Puder. Als er ein bischen in der Anleitung söberte, fand er den Absatz in dem stand, dass das Puder dazu da wäre, den Vibrator oder den Dildo besser in die Hüllen zu bekommen. Dieses sollte man tun bevor die Hülle dann am Höschen befestigt würde. Da Klaus neugierig und auch ein bischen aufgeregt war, wollte er auch sogleich beides mal ausprobieren.

„Da du dir wohl doch ein wenig zu nackt vorkommst, wie ich ja vorhin gesehen habe, hab ich dir ein Höschen besorgt. Das werden wir gleich mal anprobieren, ob’s auch passt.“

Er einen normal großen Vibrator und einen kleinen Analplug aus der Verpackung, streute etwas puder hinein und versuchte den Dildo hineinzubekommen, was gar nicht so einfach war. Das ganze erfordert wohl noch Übung. Nach 2-3 Minuten hatte er Vibrator und Plug in die entsprechenden Hüllen gefummelt. Nun befestigte er das ganze am Höschen. Da die Hüllen ebenfals aus Latex waren, schmierte er beide noch mit dem Gleitgel ein.

„Heb den rechtes Bein“ befahl er Sylvia, die prompt gehorchte. Sie sah nach unten und sah wie Klaus ihr das schwarze Höschen über den rechten Fuß streifte. Dabei sah sich auch einen der Prügel, die in der Hose drin waren. „Sie war skeptisch über das was jetzt passiert, wagte aber auch nichts zu sagen. Klaus lies sie noch mit dem anderen Fuß einsteigen und zog dann das Höschen langsam hoch. Das Latex rutschte nicht so gut über die Haut wie ein Stoffhöschen, aber es ging. Als der vibrator dann an ihre Schamlippen kam, bewegte er diesen leicht hin und her um die Schamlippen zu teilen. Sylvia wußte ja was kam, und spreizte die Beine noch ein bischen mehr. Da sie ohnehin schon geil und dem zur Folge auch nass war, glitt der eingefettete Vibrator mühelos hinein.

„Beug dich etwas nach vorn“ Das verwirrte Sylvia jetzt doch etwas, aber sie gehorchte. Dann setzte er den glänzenden Analplug an ihre Rosette. Sie kannte das Gefühl zwar schon, und Analsex fand sie immer sehr intensiv, aber einen Analplug hatte sie noch nie gespürt. Zum anderen beunruhigte sie der Gedanke, dass jetzt beide Löcher gefüllt werden. Als Klaus den Plug durch die Rosette drücken wollte, ging sie automatisch mit ihrer Hüfte weiter nach vorn und entzog sich so dem weiteren Eindringen des neuen Spielzeugs. Klaus gab ihr einen heftigen Schlag auf den Arsch. „Wirst du wohl stillhalten“ herrschte er sie an. Wieder setzte er den den Plug an das Loch an, und dieses mal gab der Po nicht nach, denn Sylvia spürte den Schmerz auf ihrer Pobacke. Als der Plug aber seinen Weg in ihren Darm fand, übernahm dieses Gefühl die Oberhand und sie mußte etwas stöhnen. „Na, gefällt dir wohl“. Etwas verzögert kam von ihr ein „Ja, Herr“ zurück. Wieder klatsche seine Hand auf ihren Po: „Da mußtest du wohl überlegen?“. Diese Schlag war zwar nicht sehr doll, doch sie spürte ihn an ganz anderen Stellen wie vorher. Durch den Analplug stürte sie ihn mehr im Inneren. Durch die dünne Wand, die den Plug und den Vibrator von einander trennte, stetze sich diese Gefühl auch noch auf den Vibrator fort. „Aahh“ entging es aus ihrem Mund.

Jetzt faßte Klaus das Höschen an den Seiten und zog es hoch in seine endgültige Position. Da es sehr hohe Beinschnitte hatte konnte er den seitlichen Hosenbund bis über die Hüften ziehen, so dass es jetzt sehr stramm saß und beiden Spielgeräte fest und tief in ihre Löcher trieb. Für sie ein sehr intesives Gefühl als sie ihren Oberkörper wieder nach oben bewegte, damit es richtig saß. Klaus ließ ihr ein wenig Zeit um sich mit dem neuen Gefühl auseinander zu setzen. Mit geschlossen Augen stand sie auch ein paar Minuten da, als würde sie das alles wirklich genießen. Und Klaus freute sich, dass alles so gut passte. Er freute sich auch, dass es ihr scheinbar so gut gefiel, denn nicht alles, was er noch so an Ideen haben würde, würden ihr so gut gefallen.

Er ging um Sie herum um auch mal die Vorderseite zu betrachten, und es gefiel ihm was er sah. Das Höschen saß perfekt, und wenn man es nicht besser wüßte könnte man glauben es handelte sich einfach nur um ein gut sitzendes Latexhöschen, denn die verborgenen Schätze waren gänzlich in ihr verschwunden.

„Geh mal ein paar Schritte. Ich will sehen, wie gut du dich darin bewegen kannst.“ Sylvia öffnete die Augen, als wäre sie aus dem Schlaf geholt und begann sich ganz vorsichtig zu bewegen. Sie hatte Angst es könnte weh tun, und so machte sie sehr kurze Schritte. Bei jeder noch so kleinen Bewegung ihrer Beine, ihrer Hüfte oder ihres Oberkörpers spürte sie die Fremdlinge. Aufgrund der langsamen Bewegung ging das ihrer Meinung nach aber erstaunlich gut. Nach zwei Schritten wurde ihre Bewegung schon ein wenig schneller. Sofort merkte sie aber das der Reiz im Unterleib sich um ein vielfaches Verstärkte und sich dort sofort eine Spannung aufbaute, die sie so noch nicht kannte.

Für Klaus sag es so aus als wenn sie sich nicht trauen würde. „Los, geh ein bischen schneller.“ Er sah auch, dass es besser ging. Auch der Ausdruck in ihrem Gesicht verriet ihm sofort, dass das Ganze Gefühle in ihr hervorrufte. „Gut, dass es so gut geht, denn dieses Höschen wirst du solange tragen, bis ich dir erlaube es auszuziehen“.

„Aber was ist wenn ich auf Toilette muß“ fragte Sylvia. Ein ernster Blick von Klaus war die erste Reaktion und schnell schon sie noch „, Herr?“ hinterher. „Dann fragst du mich. Und wenn ich es dir erlaube, dann werde ich entweder den Plug oder den Vibrator für das Geschäft entfernen. Aber werde nur ich machen. Du darfst keine Hand anlegen, außer ich gestatte dir das ausdrücklich.“ Diese Antwort hatte sie zwar nicht erwartet, aber für den Moment wollte sie sich damit zufrieden geben.

„Was hälst du von einen kleinen Spaziergang?“ fragte er sie. „Äh…so?“, sie zog die Augenbrauen hoch als wollte sie sagen „Bist du bescheuert“. „Nein, wir werden dir was überziehen. Komm mit nach oben, dann werde wir was finden.“

Er ging voran, und sie kam hinterher. Beim Treppensteigen spürte sie deutlich ihre neuen Begleiter und der Reiz wurde deutlich stärker, so dass sie zwischendurch ein bischen langsamer ging und nicht von ihren Gefühlen übermannt zu werden. Klaus war natürlich schneller und stand schon vor dem Kleiderschrank. „Mal sehen“. Er stöberte so durch bis er schließlich einen roten Minirock und eine weiße halbdurchsichtige Bluse fand. „Das kannst du anziehen. Beim ersten mal will ich dir etwas mehr Stoff überlassen.“ Sie stand noch in der Tür und sad die Sachen, die er auf’s Bett geworfen hatte. „Das ist ja sehr gewagt. Da kann man ja alles sehen“.
„Wenn du keine Strafe riskieren willst, dann würde ich mit den Widerworten aufhören und mir vertrauen“ sagte er mit ernster Mine. Ihr war klar, dass er es erst meine. „Du brauchst nur zu sagen, dass du das alles nicht willst, dann ist die Sachen zuende“

Sie überlegt und erinnerte sich schnell, was er gesagt hatte. Wenn sie jetzt einen Rückzieher machen würde, dann würde er alles beenden und damit auch ihre Beziehung, und das wollte sie nun gar nicht. Es machte sie richtig traurig. „Nein, ich will das, was du willst. Ich werde keine widerworte mehr haben.“.
„Gut so, mein liebes Kind. Dann zieh das an. Ich warte unten“ mit diesen Worten gab er ihr eine Kuss auf die Stirn und verschwand nach unten. Sie zog sich die rausgesuchten Sachen an und richtete sie im Spiegel. Durch das Höschen wurde sie bei jeden Bewegung immer ein bischen geiler, und sie betrachtete sich im Spiegel. Der Anblick geilte sie noch weiter auf. Der Minirock bedeckte knapp ihr Höschen, so dass man es nicht sehen konnte, wenn sie stand. Und die Bluse spannte sich über ihre festen Brüste. Die Nippel drückten sich deutlich durch den Stoff und man konnte sie gut erkennen. So ging sie nun zu Klaus herunter.

Unten an der Treppe stand er schon und betrachtet sie wie sie die Treppe herunter kam. Mit ihren Highheel-Stiefeln, dem Minirock und der Bluse sah sie einfach Atemberaubend aus. Mit offenen Mund und anschwenden Schwanz betrachtet er sein Werk. „Wow“ kam es üebr seine Lippen. Sie lächelte Ihn an. Er griff zum Kleiderständer und griff eine kurze, schwarze Lederjacke. „Die wirst du drüberziehen. Ist doch etwas frische heute.“ Erleichtert nahm sie die Jacke und streifte sie über. Die Jacke war so geschnitte, dass man sie nicht zuknöpfen kann. Ein dürres Mädchen hätte das vielleicht geschafft, aber für Sylvia was das mit ihrem Busen nicht möglich. Aber zumindest bedeckte die Jacke die Brustwarzen, die man durch die Bluse sehr gut hätte sehen können. Jetzt konnte jeder den sie treffen würde immernoch sehr viel sehen, dass ihre Bluse durchsichtig ist und dass sie nichts drunter hatte. Aber ihr ging es jetzt besser, sie fühlte sich wieder sicherer und noch geiler.

Er nahm ihre Hand und sagte: „Wie gehen jetzt spazieren und genießen das schöne Wetter. Ich möchte dich noch mal dringend darauf aufmerksam machen, dass ich dein Herr bin. Ich sage dir was du zu tun hast, wie du es zu tun hast und wann du es zu tun hast. Ich habe dir bisher sehr viel durchgehen lassen, aber das wird nicht immer so sein. Du weißt wie du dich zu bewegen hast und wie du mich anzureden hast. Und denk daran, dass auch ich das ganze hier beenden kann. Wenn ich das Gefühl habe, du gehorchst mir nicht oder das es mit dir keinen Sinn hat, dann werde ich das ganze beenden. Und was das dann heißt, dass weißt du ja.“

„Ja. Ich weiß was du meinst. Ich will alles tun, damit wir zusammen sind und damit du glücklich bist. Ich will dir gehorchen und alles tun, was du von mir verlangst. Verzeih mir bitte, wenn ich nicht alles gleich richtig mache. Ich lern das noch.“

Er lächelte sie an, gab ihr einen Kuss und sagte: „Gut wir werden es versuchen. Ich werde mehr von dir verlangen, als du es dir im Moment vorstellen kannst. Ich hoffe dass du dann immer noch dieser Meinung sein wirst. Und es wird strafen geben, wenn du ungehorsam bist. Wenn du das erträgst und lernst verspreche ich dir, dass dir der Schmerz später mal Erleichterung und Befriedigung verschaffen wird.“ er machte eine Pause. „Und vergiß nicht immer, wie du mich anzureden hast!“ Er gab ihr einen Klaps direkt vorne auf die Fotze. Oder besser gesagt, auf den Vibrator, der ihre Fotze ausfüllte. Er zog an ihrer Hand, öffnete die Tür, zog sie hindurch. „Komm jetzt, ich hab noch ein paar Überraschungen für dich“ Dabei hielt er eine Fernbedienung hoch, die für die Steuerung des Vibrators bestimmt war.

6. Unterwegs

Sie verließen das Haus Hand in Hand, wie sie es immer taten, wenn sie mal spazieren gingen. Für beide war es etwas besonderes. Für Sylvia sowieso, denn nicht nur ihr Outfit war für Sie in der Öffentlichkeit noch völlig ungewohnt und löste eine schier unerträgliche Spannung in ihr aus. Das neue Höschen sorgte bei jedem Schritt dafür, dass sich diese Spannung auch in ihren beiden unteren Körperöffnungen fortsetzte. Sie hatte immer das Gefühl, als würde sie, während sie voranschritt ging, bei jedem Meter gefickt werden. Und das noch in beide Löcher. Nur die Tatsache, dass sich Vibrator und Plug nicht bewegten, verhinderte dass es sich zu einem Orgasmus steigerte. Aber auch in Klaus baute sich eine fast gleich Spannung auf. Stolz auf seine Begleiterin ging er mit geschwelter Brust (aber auch mit geschweltem Schwanz) neben Ihr. Seine Beule in der Hose war gut zu erkennen, und auch er hatte das Gefühl, dass er nur kurz von einem Orgasmus entfernt ist. Er wollte aber eine nach Möglichkeit normale Atmosphäre für Sylvia schaffen, und ihr damit den Zustand ihrer neuen Kleidung für die Öffentlichkeit zu erleichtern. In Gedanken malte er sich aber noch ganz andere Outfits aus. Dafür wäre es aber noch zu früh. Denn sie sollte sich langsam daran gewöhnen, was mit ihr passiert. Sein Ziel war es schließlich, dass sie sich im Großen und Ganzen freiwillig in jede der kommenden Situationen begibt. Klar, mit ein bischen Zwang wollte er ihr über die noch vorhandenen Grenzen und Ängste hinweghelfen, aber später soll sie selbst wollen, alles so zu tun, wie er es ihr beibringt oder aufträgt.

Also dachte er jede Sekunde darüber nach, wie weit er jeweils gehen könnte, wie weit er beim nächsten Schritt gehen wollte und vor allem was er noch geiles mit ihr anstellen könnte. Sein endgültiges Ziel war, dass es absolut keine Grenzen mehr geben sollte, und er sich diese Gedanken nicht mehr machen bräuchte.

Sie kam durch ein paar Strassen ihrer Wohngegend, trafen aber keine anderen Passanten. Ab und zu war mal jemand in einem der Vorgärten zu sehen, aber das war auch schon alles. Weil es eine Verkehrsberuhigte Zone war, kamen auch zur Zeit keine Autos hier durch. Beide versuchten mitzubekommen, ob diese Anwohner in ihren Gärten schauen, aber es war nicht wirklich etwas auffälliges zu erkennen.

Sylvia beruhigte das etwas, weil sie dachte, dass sie dann mit diesem Outfit ansatzweise Harmlos erscheinen mUßte und ihre Bewegungen wohl auch recht normal zu sein scheinen, auch wenn sie das Gefühl hatte auf Eiern zu laufen. Klaus allerdings gefiel das nicht besonders. Hatte er doch gehofft, dass viele Blick auf Sylvia ruhten, damit sich sich auch an dieses Gefühl gewöhnen könnte.

Irgendwann erreichten Sie das Ende des Wohngebiets, und die Straßen hier sollten belebter sein. Klaus steuerte mit Sylvia an der Hand gradewegs drauf zu, was ihrer innerlichen Unruhe und Spannung noch mehr auftrieb verschafte. Plötzlich sag Sylvia, das ihr auf ihrer Straßenseite zwei Menschen entgegenkamen. Die waren aber noch so weit weg, dass man sie nicht erkennen konnte um wen es sich handelte. Für Klaus war das der richtige Zeitpunkt. „Und, wie fühlst du dich?“ fragte Klaus. „Gut“ erwiderte Sylvia.
„Sie hat es schon wieder vergessen“ dachte Klaus. Damit die Strafe dem Fuße folgte, schaltete Klaus mit der Fernbedienung den Vibrator auf kleinster Stufe ein, den er in der Tasche hatte. Sylvia hatte diese schon längster vergessen, war sie doch mit ganz anderen Dingen beschäftigt. Aber als plötzlich die Vibrationen einsetzten war es für sie so, als würde jemand ihr ohne Vorwarnung eine Schwanz bis zum Anschlag in ihre nasse, geile Fotze rammen. Sie zuckte am ganze Körper zusammen und erschrak fürchterlich, was sie prompt mit einem Stöhnen quittierte. Für Klaus das Zeichen, dass der Vibrator gut funktioniert, denn hören konnte man ihn nicht.

„Meinst du nicht, dass du gerade etwas vergessen hast“ sagte er sofort zu Sylvia, damit sie erkennt welchen Fehler sie gemacht haben könnte. Doch Sylvia war derart verwirrt, dass sie nur stammeln konnte „Ähh…vergessen….ähm…was meinst du?…ohhh“. Klaus sah es für notwendig die zweite Stufe des Vibrators einzuschalten. Wieder war ein zucken und Stöhnen von Sylvia zu vernehmen. „Du sollst mich doch immer mit ‚Herr‘ anreden. Das hast du schon wieder vergessen“ Worauf hin er den Vibrator direkt wieder ausschaltete. Silvia verspürte dieses, und war einwenig enttäuscht, denn sie war gerade dabei sich an diese äußerst erregende Gefühl zu gewöhnen. Jetzt fühlte es sich fast wie eine Leere an. Gleichzeit war sie aber auch froh, denn die entgegenkommenden Personen kamen unaufhörlich näher. Und ob sie sich so lange hätte zusammenreißen können glaubte sie selbst nicht.
„Entschuldigung…Herr“ antwortete sie.

„Gut“, denn beim nächsten Mal gibt’s wieder eine Strafe.

Langsam konnte man erkennen, dass es sich bei den entgegenkommenden Personen handelte. Es ware zwei Mädchen, wahrscheinlich im Alter von 15 oder 16. Beide rechte schick gekleidet, fast schon sexy, aber nicht zu sehr. Beide waren sehr ausgelassen und sie mußten gute Freundinnen sein. Das erkannte man daran, dass sie einander untergehakt gingen, miteinander sprachen und zusammen lachten. Auch die beiden hatte Klaus und Sylvia schon längst gesehen, aber aufgund der Entfernung noch nicht besonderes an den beiden erkannt.

Die Entfernung wurde immer geringer, und Sylvia immer unruhiger. Ihr Herz schlug ihr bis zu Hals, aber sie wollte sich nichts anmerken lassen, um Klaus nicht zu verärgern, damit er stolz auf sie war. Und sie selbst machte das ganz so geil, dass auch im Moment nichts anderes wollte.

Die beiden Mädchen erkannte mit der Zeit dass die Frau die ihnen entgegen kam Stiefel aus Lack anhatte, die bis über das Knie reichten und darüber nur einen Minirock. Solch eine Kleidung war für die beiden sehr gewagt, fast schon ein bischen nuttig, so dass sie grinsend und tuschelnd genauer hinschauten. Eswas, was Sylvia und Klaus nicht verborgen blieb. Immer wieder tuschelten sie, schauten wieder zu Sylvia und lachten dann wieder. Klaus fand das interessant, weil er endlich das erreichte, was er wollte. Sylvia wurde es noch kribbeliger im ganzen Körper. Sie hatte das Gefühl innerlich auszulaufen. Sie hatte das Gefühl der Saft würde schon an ihren Schenkeln herunterlaufen. Immer wieder spürte sie bei jedem Schritt die beiden Eindringlinge in ihrer Hose, und sie versuchte noch normaler zu gehen, um ihr Geheimnis nicht zu enthüllen. Sie legte sogar ein bischen Tempo zu, damit sie schnell an den beiden vorbei käme, war den Reiz in Fotze und Arsch noch weiter verstärkte.

Als die beiden Mädchen an den beiden vorbei kamen, konnte man deutlich erkennen, dass der Blick von beiden auf der durchsichtigen Bluse von Sylvia klebten. So etwas hatten sie noch nicht gesehen, und ihre Münder standen offen. Aber in einandergehakt gingen sie an beiden vorbei. Als sie hinter Klaus und Sylvia waren, konnte Sylvia hören, wie beiden bestimmt stehen geblieben sind, wieder tuschelten und lachten. aber anders als zuvor. Eher eine Mischung auf erstauenen, bewundern und lustigmachen.
Sylvia hatte die beiden keines Blickes gewürdigt, denn sie wollte ihnen nicht in die Augen schauen. Klaus hatte das alles aus den Augenwinkeln beobachtet, ging aber auch zugfrieden Hand in Hand mit Sylvia weiter.

Auch fuhren hier jetzt deutlich mehr Auto, und man konnte erkennen, dass viele Autofahrer und Fahrerinnen im Vorbeifahren ihren Blick nicht auf die Strasse richteten. Einige schauten mit einem interessierten Lächeln, das waren meißt Männer, andere schauten eher entsetzt und schüttelten den Kopf.

Nach einigen Minuten sagte Sylvia „Ich glaube ich muß pinkeln, Herr“. Ihre Spalte war triefnass, dass sie das Gefühl hatte. „Gleich kommt ein Park, dort kannst du dich erleichtern. So lange mußt du noch aushalten“. erwiderte Klaus. Und um ihre Situation noch ein bischen auf die Spitze zu treiben schaltete er wieder den Vibtrator ein, dieses Mal gleich auf Stufe 3. Und natürlich war auch wieder zu erkennen, dass sich in dem Moment Sylvias kompoletter Körper erzitterte. Ein böser Blick traf ihn auf der Stelle, der sich aber sofort ein eine vor Erregung zerfließenden Gesichtsausdruck verwandelte. Sylvia war gar nicht in der Lage sich gegen die aufströmenden Gefühle zu wehren, sie mußte sich enorm konzentrieren um gegen die vibrationen anzukämpfen, die ihren Unterleib innerlich durchfuhren. Mit deutlich angestrengter Atmung kamen sie schließlich am Parkeingang an.
Klaus schaute sich um nach einem geeignetet Ort für ihr kleines Geschäft. Schnell hatte er eine Ecke gefunden, die halbwegs von Büschen geschützt war.

Beide gingen vom Weg ab zu der ausgespäten Ecke. Für Sylvia war das eine weitere herausforderung, denn mit ihren 10cm-Absätzen duch den Rasen zu gehen erforderte schon etwas akrobatische Fähigkeiten, und die Füllung der Fotze und des Aschlochs machten ihr die Sache nicht leichter.

Dort angekommen schaltete KLaus den Vibrator wieder aus. „Bück dich nach vorn“ sagte er zu ihr „so weit es geht“. Sie folgte seinen Anweisungen. Klaus löste die Arretierung mit der dir Vaginalhülle befestigt war, und zog diese dann ganz langsam aus ihre Spalte. Unter schmatzenden Geräuschen verließen sowohl der Vibrator als auch eine große Menge aus Geilsaft ihre offenstehende Spalte, welche an ihrem Bein und ihren Stiefel herunterlief. Eine gewisse Erleichterung verspürte sie.

„Jetzt kannst du dich hinstellen und Pinkeln.“

„Im stehen?“ erwiederte sie mit fragendem Blick.

„Natürlich. Oder willst du schon wieder Widerworte hanben? Ich kann gerne den Vibrator wieder reinstecken und wir gehen weiter.“

„Nein…Herr“

„Und heb deine Rock, ich will sehen wie es läuft“ befahl klaus.

Sylvia stellt sich gerade hin, spreizte die Beine soweit es ging und zog den Roch an den Seiten hoch. Es dauert nur ein paar Sekunden und ein scharfer Pissstahl verlies ihre glattrasierte Muschi, Im gegensatz zu der Zielgenauigkeit eines Mannes, wechselte dieser bedingt durch die Schamlippen öfter mal seine Richtung und traf natürlich auch ihre Stiefel und auch ihre Oberschenkel. Aber das Gefühl der Erleichterung lies sie dieses nicht direkt spüren und sie ignoriert es. In ihrem Gesicht konnte man deutlich die Entspannung erkennen.
Klaus schaute sehr interessiert, wie Sylvia vor seinen Augen mitten im Park im stehen pisste. Für seinen Schwanz bedeutete das wieder etwas mehr anschwoll, und er spürte auch, das ihn das gerade sehr anmacht. „Gefällt dir das?“ fragte er.

„Ja, Herr“ antwortete Sylvia, und schaute ihm dabei in die Augen. Sie erkannte, wie er auf ihre triefende, pissende Fotze starrte und auch die dicke Beule in seiner Hose. „Dir auch“

„Ja, sieht geil aus. Das bringt mich auf gute Ideen.“

Nach ca. 60 Sekunden versiegte dann der Pissstahl und es fielen nur noch Tropfen von ihren Lippen. Klaus trat wieder näher zu Ihr. „Bück dich, damit ich alles wieder an seinen Platz bringen kann.“
Dieses Mal reagiert Sylvia ohne zu fragen, denn ihr war klar, dass das eh nichts ändern würde. Klaus hielt ihr die mit Fotzensaft nassen und Vibrator gefüllten HÜlle vor ihren Mund „Leck sie ab und mach sie schön nass, dann geht es leichter“
Sylvia legte ihre Lippen an den künstlichen Schwanz und leckte mit ihrer Zunge ihren eigenen Saft ab. Ein süsslicher Geschmack, den sie als Lecker empfand lies ihre Geilheit wieder aufflammen. Hlaus steckte ihr das Gerät bis zum Anschlag in ihren Hals, so dass sie fast würgen mußte. Er hielt es dort ein paar sekunden und so ihn dann wieder heraus, so das sich deutlich einige Speichelfäden zog.
„So, nun ist er nass genug“ er setzte in wieder an ihre jetzt wieder geschlossene Spalte an, und durch borte mit drehbewegungen die beiden Schamlippen. Der Vibrator flutschte fast von selbst hinein, denn Sylvia war selbst so nass und geil, dass sie ihn hineingesaugt hätte, wenn das gehen würde.
Als er wieder gänzlich an seinem Platz war, befestigte er ihn wieder fest am Höschen und gab ihr einen kräftigen Klapps auf den Arsch, der sie sofort wieder erschaudern ließ.

Sie richtete sich wieder auf, er nahm ihre Hand und sie gingen wieder Richtung des Ausgangs des Parks. „Für heute ist es genug“ meinte Klaus, und sie machten sich wieder auf den Heim weg. Nicht ohne zwischendurch mal wieder den Vibrator einzuschalten und damti Sylvia’s Erregung noch weiter auf die Spitze zu treiben. Aber immer, wenn Klaus das Gefühl hatte, dass Sylvia einen Orgasmus bekommen könnte schaltete er sofort wieder aus. Für Sylvia immer eine Mischung aus Enttäuschung und Erleichterung. Zum einen sehnte sie sich mittlerweile einen Orgasmas mehr als alles andere, zum anderen war sie sich nicht sicher, ob dann nicht auf offenen Strasse zusammenbrechen würde.

Zu Hause angekommen befahl Klaus ihr, sich auszuziehen und in Bad zu gehen. Er trug ihr auf, auch das Höschen auszuzeihen und alles gründlich zu reinigen. Auch ihre Löcher sollte sie gründlich reinigen. Wenn sie fertig wäre, würde er sie unten im Wohnzimmer wieder erwarten. Das Höschen sollte sie dann aber nicht wieder anziehen, sondern nur mitbringen. Etwas enttäuscht ging Sylvia hoch. Hätte sie es sich doch gewünscht, dass er sie gleich so richtig durchvögelt.

4. Probierstunde

Nach gut einer halben Stunde kam Sylvia natürlich ohne Bekleidung mit dem Höschen in der Hand wieder runter. Mittlerweile war 18:30 und beiden knurrte ein bischen der Magen.
„Hast du auch Hunger?“ fragte Klaus.

„Ja, Herr“

Klaus lächelte. „Dann wollen wir gleich mal was essen. Aber vorher müssen wir noch was ausprobieren. Komm her und leg dich auf das Sofa.“

Sylvia folgte seinen Anweisungen. „Jetzt rutsch mit deinem Po auf die Lehne, zie die Beide an und spreiz sie.“

Etwas umständlich bewegte sie ihren Körper in die gewünschte Position. Sylvia nahm an, dass er überprüfen wolle ob sie alles gereinigt hatte.
Voller Bewunderung sah er beide Löcher an und zog die Arschbacken auseinander. Durch das lange tragen des Plugs und des Vibrators hatten sich beide Löcher gut gedehnt, so man ohne Probleme hineinschauen konnte. „Sehr schön“, kommentierte Klaus was er sah. Er nahm die Tube mit dem Gleitgel und schmierte etwas davon auf die Fotze, die durchs reinigen selbst nicht so feucht war. Sylvia spüre das kalte Gel und zuckte etwas zusammen, was Klaus aber nicht davon abhielt alles großzügig zu verteilen. Zurückrutschen konnte sie eh nicht.

Nun nahm er einen anderen Dildo und führte ihn an die Schamlippen, welche ihm auch bereitwillig platz machten. Gut geölt rutschte er fast wie von selbst hinein und versank fast vollständig, war er doch nur 15 cm lang. „Wie fühlt sich das an?“ fragte er Sylvia. „Gut, Herr“ war ihre antwort. Klaus schaute an den Beinen vorbei und sah, dass Sylvia die Augen geschlossen hatte, also das alles genoß.

„Der bleibt jetzt drin während du das Essen machst.“
Sylvia überlegte „Der fällt doch raus. Wie soll ich den denn festhalten, Herr“

Klaus grinst breit „Kein Problem, meine Süße.“ Klaus griff zu einer art Handpump. Man kennt solche Pumpen vom Arzt wenn er den Blutdruck mißt. Er verband die Pumpe mit einem Ventil, das unten an dem Dildo befestigt war. Sylvia bekam von all dem nichts mit, außer dass es da irgendwas rumfummelte. Aber als Klaus die ersten Pumpbewegungen machte, spürte sie ganz deutlich wie sich ihr Unterleib füllte. Etwas erschrocken hob sie den Kopf und schaute herunter zu ihrer Vagina und erkannte den Schlauch und die Pumpe, die Klaus in der Hand hielt. Bei den weiteren Pumpbewegungen merkte sie weiter, wie sich der Dildo in ihrem Unterleib vergrößerte und sie brachte ein Zischen duch ihre Lippen, vermischt mit einem erregten Stöhnen. „Ohh, wow“ entkam es ihrem Mund.

„So wird der nicht von allein herausfallen.“ grinste Klaus Sylvia an und reichte ihr die Hand um ihr aufzuhelfen. Sie ergiff diese und zog sich langsam nach oben. Da der Dildo in ihrem Unterleib schon für ihre Verhältnisse sehr stark aufgeblasen war, viel es irh entsprechend schwer und der druck, der auf ihre Blase auswirkte, ließ sie glauben sie müsse gleich pissen. Tatsächlich konnte das aber gar nicht sein, denn sie war ja gerade auf der Toilette.

Als die dann Stand war der Druck aber wieder geringer und tatsächlich, der Dildo hielt. Er hatte keine Chance herauszurutschen. Zur Kontrolle zog Klaus noch mal ein wenig an kurzen Stück, welches noch heraus schaute. Er gab zwar dem Druck leicht nach, aber löst in Sylvia auch gleich eine Welle der Erregung aus.

Klaus löste den Schlauch, das Ventil hielt aber die eingepumpte Luft vollständig. „So, jetzt sitzt er und du kannst dich frei bewegen. Jetzt gebe ich dir eine Freizeit für die Erziehung. Du kannst jetzt das Abendessen machen, dich aber so bewegen, stehen und sitzen wie du möchtest. Du brauchst während dieser Zeit mich auch nicht mit Herr anzureden. Jetzt bin ich einfach nur dein dich liebender Klaus. Diese Erziehungspause wird exact 2 Stunden dauern. Genug Zeit für Essen machen und hinterher noch ein bischen zu relaxen. An deiner Bekleidung wird sich natürlich nichts ändern. Immerhin hast du so einen geilen Body, es wäre eine Schande ihn zu verhüllen. Jetzt ist es 18:45. Das heißt bis 20:45 hast du Erziehungspause.“ Er beendete sein Vortag mit einem Kuss auf ihre Stirn.

Nun, wo sie sich wieder frei bewegen konnte umarmte sie ihn und sprach leise in sein Ohr „Danke. Ich danke dir auch für den Nachmittag. Ich hatte zwar bedenken, aber du hast in mir ein Gefühl geweckt, ein Kribbeln, dass so stark war, wie ich es noch nie erlebt habt. Ich liebe dich sehr. Ich bin froh, dass auf diese Idee gekommen bist. Jetzt geh ich essen machen“ Auch sie küsste ihn, aber auf den Mund und nicht ohne mit ihrer Hand durch seine Hose seinen harten, großen Schwanz zu kneten. Aber sofort löste sie diesen wieder, und begab sich in die Küche, denn ihr Hunger war schon sehr groß.

Nach knapp 30 Minuten hatte sie ein Essen gezaubert, Sie hatte Paprikageschnetzelte mit Reis gemacht. Dazu gab es einen Gurkensalat. Sie nahmen beide am Esstisch platz. Die Stühle war stark gepolstert, so dass als Sylvia sich vorsichtig setzte, der Dildo noch einige Milimeter hineingerdrückt wurde, was sie such wieder mit einem Stöhnen quitiert…und Klaus mit einem Lächeln. Zu Beginn des Essens war ihr Hunger größer als ihre Geilheit. Das Verhältnis änderte sich aber mit der Zeit, das ihr Magen gefüllt wurde und der Dildo bei jeder Bewegung einen weiteren Reiz in ihr auslöste. Nach dem Hauptgang aß sie den Salat schon erheblich langsamer und wohl auch genußvoller. Doch der Genuß war nicht der Salat, sondern die immer größer werdenden Erregung in ihr. Auch Klaus genoss das Essen. Den Geschmack und den Anblick seiner Sylvia. Bei esssen des Gurkensalats kam ihm dann noch eine weitere Idee für ihr Spielchen.

Gegen 20:00 Uhr waren sie auch mit dem Essen fertig. Klaus als Gentlemen kümmerte sich darum, das Geschirr abzuräumen. So konnte Sylvia es sich auf dem Sofa gemütlich machen. Ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass jetzt noch 45 Minuten zum relaxen hatte, die sie auch nutzen wollte. Schließlich hat KLaus bestimmt noch was geplant, dachte sie so, während sie liegend ihrem Klaus beim abräumen zuschaute.

Klaus räumte das Geschirr in die Spülmaschine, spülte die Pfanne und den Topf aus, und stellte beides anschließend auch in die Spülmaschine. Anschließend wischte er noch die Arbeitsplatte und das Cerankochfeld ab, und die Küche erstrahlte wieder in gewohntem Glanz.

Als er zurück ins Wohnzimmer kam, sah er Sylvia immer noch auf dem Sofa liegen. Eine Hand knetete ihre Brust und zwirbelte zwischendurch mal die Brustwarze, die andere lag auf ihrem haarlosen Schamhügel und drückte mit zwei Finger den Dildo immer wieder ein paar Milimeter hinein. Mehr war leider nicht möglich. Und so stöhnte sie zwar und war sichtlich sehr erregt, aber zu einem Orgasmus reichte das alles leider nicht. Klaus nahm geräuschlos im Sessel platz. Sylvia bemerkte ihn gar nicht. So saß er nun da, und schaute bewundernd seiner Sylvia zu, wie sie versuchte sich selbst zu befriedigen. Ihre Haut war glatt und weich. Sie schimmerte im Licht ein wenig. Ihre Brüste waren sehr straff und auch in rückenlage noch angenehm groß. Sie schienen der Schwerkraft zu trozen und lagen nur ganz wenig rechts und links auf ihrem Brustkorb, die sich rytmisch hebt und senkt. Sie war wohl auch sehr angespannt, denn auch ihre Haut glänzte im Lichtschein. Ihr Bauch war flach und eben, die Hüften gut aber nicht zu breit. Alles halt perfekt gebaut, besser hatte er es sich nie gewünscht. Ihre Beine schlank und ein wenig muskulös. Und ihr Gesicht war auch ohne Makel. Schöne weiße Zähne, volle Lippen, aber nicht wie aufgepumpt. Herrlich blaue Augen, die immer strahlend wirken, wenn sie nicht wie jetzt diese geschlossen hatte.
Klaus hatte sie schon früher beim Schlafen mal beobachtet. Jetzt erschien sie ihm aber noch viel schöner. Vielleicht war auch die Tatsache daran beteiligt, dass er ahnte jetzt mit ihr machen zu können, was er wollte.

Nach einer weile öffnete Sylvia wieder die Augen. Ihre Bemühungen zu einem Orgasmus war nicht belohnt worden. Zwar war sie jetzt geiler als zuvor, aber eben diesen ersehnten Höhepunkt würde sie so nie erreichen. Ein blick auf die Uhr verriet ihr aber auch, dass jetzt wieder eine halbe Stunde vergangen waren, und sie in den verbleibenden 15 Minuten noch ein bischen dösen wollte. Sie schloss also wieder die Augen und verlor sich in Gedanken. Sie ließ den Nachmittag noch mal an sich vorbei ziehen. In ihrer Erinnerung sah sie auch die Blicke der Passanten, die sie angeschaut haben. Ihre Fantasie machte sich aber selbstständig. So hatte sie vor ihrem geistigen Auge nicht eine Lederjacke und einen Rock an, sondern war in heißen Lackoutfits auf der Strasse, die mehr zeigten als sie verhülten. So war Löcher im BH, dort wo ihre Brustwarzen waren und der Slip war im Schritt offen, so dass jeder gut ihre rasiert Fotze sehen konnte und von hinten ihre Arschritze. Die Lackstiefen reichten fast bis an ihre Hüfte heran. Sie trug ein Halsband und die Leine hatte Klaus, der einen halben Meter vor ihr ging. Aber bei diesem Halbtraum fühlte sie sich nicht schlecht oder schämte sich. Nein, sie ging erhobene Hauptes und genoss sogar alle gierigen Blicke der Männer und Frauen. Wie war so geil, dass sich auch vorstellen konnte, auf der Strasse sich hinzuwerfen und es sich selbst zu machen. Oder jeden wildfremden Schwanz zu blasen oder sich ficken zu lassen. In alle Löcher. Sich vollspritzen zu lassen, über und über mit Sperma. Sie spürte förmlich den salzigen, warmen Geschmack auf ihrer Zunge und leckte sich dabei tatsächlich über die Lippen.

„Deine Pause ist vorbei“ riss Klaus sie aus ihren feuchten Träumen. Sie riss etwas erschrocken die Augen auf. Nach ein paar Sekunden wollte sie sich aufrichten. Klaus aber hielt sie an der Schulter fest. „Bleib liegen“. er setzte sich auch aufs sofa zu ihren Füßen. „Du bist ja richtig nass. Bist wohl geil, mein gehöriges Mädchen.“. Gerade als sie den Mund aufmachen wollte um etwas zu sagen, sagte Klaus: „Bedenke, dass deine Pause jetzt wieder vorbei ist. Du hast jetzt wieder meinem Willen zu gehörchen und dich so zu verhalten wie ich es dir beigebracht habe. Bleib liegen und beiß dir auf die Zähne. Ich werde jetzt den Dildo herausziehen, will aber keinen Mucks von dir hören.“ Sie nickte nur.

Klaus befestigte jetzt den Schlauch wieder, lies aber nur ein wenig Luft heraus. Dann begann er an dem Dildo zu ziehen. Er war immer noch im Inneren dicker als sein Schaft, so dass es schnell zu wiederstand kam. Sylvia, die noch kein Kind geboren hatte, kannte das Gefühl nicht, und presste die Lippen auf einander. Klaus zog unaufhörlich weiter und das dicke Ende drückte die Vagina von innen auseinander. Immer weiter und weiter. Man konnte schon sehen, wie sich die Fotze weiter dehnte. Und auch in Sylvias Gesicht konnte man die Anstrengung sehen, und sie mußte sich enorm zusammenreißen, damit sie nicht laut losstöhnte. Als der Balon dich mitten in der Vagina befand und Klaus ihn in voller Größe sehen konnte zog er ihn langsam ganz heraus, und die Fotze zog sich langsam wieder zusammen. Der Moment, in dem er dann wirklich durchbrach, ließ Sylvia aber derart erschaudern, dass ihre ein lautes und langes „Uhhhhh“ über die Lippen kam.

Klaus ließ mit dem Ventil alle Luft heraus und der Dildo nahm eine normale Form an. „Was hatte ich gesagt? Keinen Laut“ …. „Da du nicht hören kannst, muß ich wohl andere Maßnahmen ergreifen.“ Er hielt Sylvia den Dildo vor ihren Mund, den sie auch bereitwillig öffente. „Lutsch deinen Saft ab“ sagte Klaus und steckte ihn ihr halb in den MUnd. Sylvia leckt ihren eigenen Saft ab, er schmeckte gar nicht so schlecht. Eher süßlich als salzig. Klaus betätigte gleich wieder die Pumpe, so dass der Dildo sich diese Mal in ihrem Mund einfaltete. Er hielt ihn so, dass Sylvia keine Chance hatte ihn irgendwie herauszudrücken. Er pumpte so lange weiter, bis auch hier der Balon so groß war, dass er ihren komplette Mundraum ausfüllte, sie ihren Mund extrem weit aufreißen muß und selbst keine Möglichkeit hatte ihn zu entfernen. „mmmhhhhnnmmhhhh..“ kan es von ihr, aber worte selbst konnte klaus nicht erkennen. „So bleibt das jetzt, damit du bei der weiteren Behandlung nicht wieder aus deine Rolle fällst. Bleib gefälligst liegen“ KLaus stand auf und verschwand für Kurze Zeit aus dem wohnzimmer, kehrte aber mit einer Schale in der Hand zurück. Wieder nahm er bei den Füße von Sylvia platz und speizte ihren Beiden. Ihr Ficklock öffnete sich und durch die dehnung stand es weit offen. Sylvia war sehr mit ihrem Knebel beschäftigt und konnte nur noch durch die Nase atmen. Sie schnaubte etwas dabei. Plötzlich spürte sie einen unheimlichen Schmerz an ihrer Spalte und versucht sofort ihre Becken zurück zu ziehen. Doch Klaus hielt ihre Oberschenkel so fest, dass es ihr nicht gelang. Man konnte hören wie sie schreien wollte, was durch den gefüllten Mund nicht möglich war. Ihr schnaufen ware extrem gestiegen. Nach wenigen Sekunden wandelte sich der Schmerz in Kälte und ihr wurde klar, dass Klaus Eiswürfel geholt haben mußte, Und tatsächlich, klaus rieb mit einem Eiswürfen an ihren Schamlippen und und über ihren Kitzler. Immer mal wieder tauchte er ein wenig in das Loch ein. Das entstehende Schmelzwasser lief natürlich langsam herunter und passiert dabei auch ihre Rosette, die darauf hin zu zucken begann. Schlieslich ließ der Eiswürfel in ihrem Loch verschwinden und drückte ihne tief ins Lock bis er von selbst seinen Weg tief in der Vagina erreichte. Die Kälte, die sich dort sofort breit machte, ließen Sylvia mit weit aufgerissenen Augen und Blick nach unten weiter mächtig schnauben und stöhnenn, soweit das ging. Diese Behandlung setzte Klaus in ihren Spalte noch mit 5 weiteren Eiswürfeln fort. Danach steckte er noch 4 zusätzlich in ihre zuckendes Arschloch. Auch hier glitten sie fast wie von selbst hinein. Und auch das wurde von heftigen Geräuschen und Bewegungen von Sylvia quittiert.

„Erheb dich jetzt, und wehe es fällt ein Eiswürfel aus dir heraus.“ Er fasst sie bei den Händen und zog sie hoch. Sylvia presste beiden Löcher zu, wo gut sie konnte. Langsam hatten die beide ansatzweise an die Kälte gewöhnt, aber enorm war das Gefühl immer noch. So stand sie nun vor Klaus mit ihrem Dildo im Mund, unfähig irgendeinen sinnvollen Laut von sich zu geben. Langsam schmolzen die Eiswürfel in ihrem Inneren zu einem Eiskalten See. So ließ er sie ca. 10 Minuten stehen und beobachtet immer ihre Spalte. Sylvia presste aber trotzdem kam ein wenig Eiswasser herausgelaufen. vor allem aus ihrem After, und lief langsam an ihrem Bein herunter. Auch diese Gefühl trieb sie weiter an, und sie zitterte teils vor kälte, teils weil es kitzelte und teils vor Geilheit.

Nach 15 Minuten waren alle Eiswürfen geschmolzen. Und Klaus führte Sylvia wieder zurück zum Sofa. „Knie dich hin, den Arsch in die Höhe und den Kopf aufs Sitzkissen“ befahl er ihr. Sylvia gehorchte, aber der Eissee in ihrer Vagina legte sich so auf andere Bereiche in ihrer Vagina, was sie wieder durchfuhrt. Klaus entledigte sich seiner Hose und sein mittlerweile knüppelharter und großer Schwanz sprang sofort hervor. Er kniete sich ebenfalls hinter sie und stetze ihn an ihren Schamlippen an, durchfuhr sie ein zwei mal um sich an die Temperatur zu gewöhnen und begann dann den Kanal zu durchboren. Für ihn legte sich der Fickkanal als kalte auf über seinen Schwanz, für Sylvia war es so, als würde man einen Heizstab einfüren. Diese jetzt für sie wohlige Wärme die von seinem Schanz ausging ließ sie jeden noch intensiever fühlen als sie es bisher gewohnt war. Klaus fickte immer stärker in die Eishöhle, die sich langsam wieder etwas erwärmte. Das Eiswasser in ihrem Unterleib wurde kräftig durchgeschüttelt. Ein Mischung an Reizen druchflutete Sie, und gepaart mit ihrer Geilheit nähterte sie sich unaufhörlich ihrem heiß ersehnten Orgasmus. Das Wasser, was druch das starke ficken aus ihrer Rosette herausfloss, ließ in kleinen Rinnsalen an ihren Schamlippen herunter. Für sie fühlte sich das an, als würde jemand mit einem kalten Metallgegenstand dort entlang fahren. Ihr Schnauben erreicht eine Frequenz, die so heftig wurde, dass klaus beschlosse die Luft aus dem Dildo zu lassen. Aber anstatt diese gleich ausspucken hielt Sylvia ihn mit der Hand fest.

Sie atmete heftig und stöhnte laut. Ihre Zunge leckte gierig den Kunstschwanz als wäre es ein echte, und klaus fickt unaufhörlich mit harten und tiefen stößen immer wieder zu. Sie merkte wie sich in ihr ein wahnsinniger Orgasmus aufbaute. Sie leckte und lutschte als ging es um ihr Leben. Auch Klaus war durch die neuen Gefühle und den geilen Anblick seiner geliebten Sklavin nicht mehr weit von seinem Orgasmus entfernt, und stieß seinerseits auch immer schneller und doller zu. Sylvia hatte ihren Orgasmus erreicht und schrie „Oh, wie geil, ich kooomme, ich koommme“. Sie biss sich auf die Lippen und haute mit den Händen auf die Polster. So machte Klaus weiter, bis er merkte, dass sie ihren Punkt leicht überschritte hatte. Er selbst war auch kurz davor. Er zog seinen Schanz heraus. Sylvia stöhnte weiter und schnappte richtig nach Luft. Klaus sprang wichsend um sie herum und hielt ihr seinen nassen Schwanz vor den geöffneten Mund. Wild wichsen kam es schließlich auch ihm, und er spritze einen heftige Ladung direkt in ihren Mund. Sylvia reagierte sofort und schloss den Mund um zu schlucken. Weitere Spermafontänen trafen ihr Gesicht und über häuften es überall mit dem weißen Saft. Ihre Augen, die Nase und der Mund war über all Mit Sperma übersätz. Klaus wichste immer noch und einzelne Spermatropfen flogen überall umher. Schließlich versiegte auch sein Orgasmus und zufrieden sah er sein Werk an. Sylvia hatte die Augen geschlossen und konnte sie auch nicht öffnen, sonst wäre ihr alles Sperma ins Auge geflossen. Klaus positionierte die Schale direkt unter Sylvia Fickloch und richtete sie langsam auf. Ein schwall an kaltem Wasser floss aus ihr heraus, was ihr abermals druch den ganzen Körper fuhr und erschaudern ließ.

„Nimm jetzt deine Finger zur Hilfe und mach dein Gesicht sauber. Alles wird geschluckt, damit du dich an den Geschmack gewöhnen kannst.“ befahl er Sylvia. Ohne darüber nachzudenken begann sie auch softort damit. Gleichzeitig presste sie die letzten Tropfen aus Fotze und Arsch in die Schale, die gut gefüllt war.

Als Sylvia’s Gesicht wieder fast sauber war, und nur noch nass glänzte fragt Klaus „Hast du Drust? Etwas zum nachspülen?“ Sylvia nickte nur stummt. Er reichte ihr die Schale. „Austrinken.“.

Ohne wiederworte setzte Sylvia die Schale an ihren Mund und begann das Gemisch aus dem Eiswasser aus ihrer Fotze, dem Eiswasser aus ihrem Arsch und ihrem eigenen Saft zu trinken.

Nachdem sie alles getrunken hatte schaute Klaus auf die Uhr. 22:00. Wow, wie die Zeit vergeht. „Sklavin, hör mir zu. Du gehtst jetzt noch oben und reinigst dein Gesicht. Wir gehen jetzt schlafen. Heute Nacht darfst du so schlafen, wie du jetzt bist. Auch darfst du in der Nacht zur Toilette gehen. Genieße dieses Privileg, es wird nicht immer so sein.“.
Sylvia schaute ihren Klaus mit verschmierten Gesicht erschöft an, und sagte nur „Ja, Herr“.

Sie erhob sich, und ging nach oben. Klaus folgte ihr nach dem er überall das Licht gelöscht hatte. Später lagen beiden Arm in Arm im Bett und kuschelten sich in einander ein.

5. Der Morgen danach

Sylvia lag noch lange wach, während Klaus ziemlich schnell eingeschlafen war. Ihr gingen die ganzen Ereignisse des Tages durch den Kopf. Viel hatte sie erlebt, von dem sie vorher nie gedacht hätte, sowas jemals zu machen. Und in welcher Geschwindigkeit Klaus diese neue Situation umsetzte. Von allein wäre sie niemals auf diese Ideen gekommen. Und wenn, hätte sie sich das nie getraut. Aber so, wenn Klaus es von ihr verlangte, war das etwas anderes. Sie hatte sich selbst gegenüber das Alibi, dass sie ja mußte. Und dieser Zwang lies ihr auch nicht den Freiraum sich etwas anders zu überlegen. Sie hatte noch viele Bilder und Gefühle im Kopf, alles war sehr durch einander. Aber je länger sie so drüber nachdachte merkte sie, dass es trotz allem ein schöner, glücklicher Tag für sie war. Mit diesen Gedanken schlief sie langsam ein.

Als sie am nächsten Morgen aufwachte, war der Platz neben ihr leer. Klaus war schon aufgestanden und hatte wohl Frühstück gemacht. Jedenfalls hin ein Duft von Kaffee in der Luft, der ihre Lebensgeister weckte. Erst nach ein paar Minuten vielen ihr die Ereignisse von gestern wieder ein. Weitere Minuten später überlegte sie, was sie jetzt tun sollte. Sollte sie warten bis Klaus sie wecken kommen wollte, oder sollte sie einfach aufstehen? Und wenn, würde sie den Morgenmantel überziehen, oder hätte er etwas dagegen? Kann sie sich frei bewegen, oder müßte sie jetzt wieder in dem Rollenspiel die Sklavin spielen? Als sie so in ihren Gadanken hing, hörte sie aber wie Klaus die Treppe hochkam. Leicht hektisch zog sie schnell die Decke zurecht und stellte sich schlafend. Die Decke hatte sie aber bewußt so platziert, dass ihr Titten frei lagen. Sie wußte wie sehr Klaus diesen Anblick am Morgen mochte.

Die Tür ging auf und Klaus sah Sylvia noch schlafend liegen. Er blickte sie erst einmal ein paar Sekunden an, bevor er ganz das Schlafzimmer betrat. Ihre herrlich runden Brüste war nicht bedeckt, und am liebsten hätte er sich gleich vor dem Frühstück mit ihr im Bett vergnügt. Doch erstens hatte er heute morgen einen Anruf aus seinem Büro bekommen, nach dem er heute zu einem Kunden fahren muß der über 600km entfernt ist, und zum anderen hatte er andere Pläne mit ihr. Er trat leise an ihr Bett heran. Vorsichtig legte er eine Hand auf ihre Brust und begann sie zu streicheln. Wie aus der Pistole geschossen verhärteten sie ihre Nippel sofort. Klaus wechselte zu anderen Brust und begann an der freien harten Brustwarze zu lecken. Er nahm sie in den Mund und saugte sie leicht ein. Sylvia, die ja nicht wirklich schlief, mußte sich zusammenreißen damit sie nicht gleich mit ihren Armen nach Klaus greifen würde. Aber ein Stöhnen konnte sie nicht verbergen.

„Guten Morgen“ hauchte Klaus ihr ins Ohr. Sylvia streckte sich langsam und tat so, als wäre sie gerade eben durch seine liebkosung aufgewacht. „Dir auch einen guten Morgen“ lächelte sie zurück.

„Ich hab schon mal Frühstück gemacht. Kommst du, es gibt frische Brötchen, die ich extra für Dich geholt habe.“. „Das ist aber lieb von dir“ sagte Sylvia leise zu Klaus.

Klaus stand auf, und ging Richtung Tür. Sylvia setzte sich jetzt im Bett auf, und schaute fragend in seine Richtung. Klaus blickt noch einmal zurück, sagte aber nichts und ging weiter. Er hatte ihren fragenden Gesichtsausdruck gesehen, aber bewußt nicht darauf eingegangen. Schließlich wollte er gleich mal testen, in wie weit Sylvia jetzt schon bereit war von sich aus die Richtung beizubehalten und ob sie auch ohne seine Anweisung selbst einen Bekleidung auswählen würde, die er für angemessen halten würde. Schließlich wollte er ja noch viel weiter gehen. Um aber das Tempo auf sie abzustimmen war es für ihn wichtig, das sie, wenn auch unbewußt, die richtigen Signale gab.
Mit diesem Gedankengang ging er wortlos nach unten und setzte sich an den bereits fertig gedeckten Kaffeetisch. Er hatte in der Küche gedeckt, und der Begriff Kaffeetisch war vielleicht etwas übertrieben. Es war mehr eine Theke, die von der Wand aus in den Raum hinein ragte und auf beiden Seite hohe Sitzhocker hatte. Auch für ihren Hocker hatte er schon eine geile Idee, die er sich für Später aufheben wollte.

Nach eine gefühlten Viertelstunde und eine Zigarette hörte er Sylvia die Treppe heruntersteigen. Zuerst sah er ihre Füße, gekleidet in wunderschöne, glänzend rote Pumps mit 11 cm Absätzen. Das waren eigentlich Schuhe, die sie mal gekauft hatte und sie auf einer Hochzeit zu tragen. Seit dem Lagen sie im Schrank. Aber jetzt sahen sie an ihren Füßen einfach unglaublich aus. Immer mehr von ihren Beinen kam zum Vorschein. Zu seiner Zufriedenheit waren sie von nichts bedeckt. Jetzt sah er ihre Hüfte und ihren Knackarsch. Kurz über ihm begann dann aber ein Morgenjäckchen, welches mit einem Gürtel am Körper gehalten wurde. Das Morgenjäckchen war komplett durchsichtig und mit Spitze verziert, mit wei ausfallenden Ärmeln und vorne einem tiefen Ausschnitt, der fast bis zum Bauchnabel reicht. Um die Jacke weiter zu schließen war sie etwas zu klein ( er hatte das damals bewußt so gekauft). Eigentlich gehört dazu noch eine lange Hose, die aus dem gleichen Material war. Aber es freute ihn zu sehen, dass sie wohl absichtlich darauf verzichtet hatte. Jetzt konnte er langsam die nächste Stufe beginnen.

Als die gänzlich unten an der Treppe angekommen war und sich umdrehte um in Richtung Küche zu gehen, sah er sie dann komplett von vorn. Der Anblick hätte ihm beinahe den Atem verschlagen, so geil sah sie in dem Outfit aus. Ihr glattrasierter Venushügel glänzte im Licht. Ihre Brüste mit ihren harten Nippeln zeichneten sich mehr als deutlich unter dem Jäckchen ab und hielten es straff nach vorn. Ihr Delkotee war makellos und die inneren Hälften der Brüst waren unbedeckt und glänzten durch das Licht ebenfalls verführerisch. Sofort hatte er eine harte Latte in der Hose und hätte sich am liebsten diese rausgeholt und gewichst, so geil war der Anblick. Und durch die hohen Schuhe bewegte sie sich so elegant, dass es einem die Sinne raubte.

Klaus schluckte einmal, stand auf, hielt seine Hand Sylvia entgegen und sagte „Du sieht Atemberaubend aus, mein Schatz“ Sie lächelte verführerisch und hauchte ein „Danke“ Erst jetzt erkannte er, dass sie sich geschminkt hatte und ihre Lippen das gleiche verführerische Rot hatte, wie ihre Schühe. Es mußte ihr sehr gut gehen, denn sonst hätte sie sich nicht so viel Mühe gegeben. Ein unglückliche Frau tut das nicht.

Beide nahmen jetzt an Tisch platz, und aßen ihre Brötchen. Klaus hatte mühe eine gute Sitzposition zu finden und seine Blicke von ihren Titten zu nehmen. Sylvia, die das als Frau natürlich sofort wahrnahm, setzte sich natürlich auch so hin, dass ihre Brüste bestens zur Geltung kamen.

Nachdem beide gesättigt waren zündete Klaus für Sylvia eine Zigarette an und gab sie ihr rüber „Nach dem Frühstück geht die Erziehung weiter.“ sagte er mit sanften Worten. „Genieß die Zigarette, denn du wirst heute nicht viele Gelegenheiten haben, in Ruhe eine zu rauchen.“ Sylvia sah ihn dabei etwas fragend an, aber noch bevor sie etwas sagen konnte fuhr er vor. „Ich habe mir für heute eine Übung ausgedacht, in der du lernst mehr Vertrauen in meine Anweisungen zu haben. Ich habe gestern gemerkt, dass du immer ein bischen zweifelst, wenn ich dir sage was du tun sollst. Das wollen wir abstellen. Du mußt blindes Vertrauen haben, völlig egal um was es geht, und sei es noch so ungewöhnlich.“ Silvia nickte. „In dem Augenblick, wo du die Zigarette ausgedrückt hat, beginnt die Erziehung und ich erwarte das du so sitzt, stehst und gehst wie ich dir beigebracht habe.“ Mit diesen Worten stand er auf, gab ihr einen Kuss und ging aus der Küche.

So saß Sylvia nun mit ihren Gedanken allein in der Küche. Sie dachte daraüber nach, was er wohl alles mit ihr vorhatte. Ihre Gedanken vermischten sich mit den Erlebnissen von Gestern und so nahm sie schließlich an, dass es heute wohl so ähnlich weiter gehen mußte. Sie zog langsam und genüßlich an ihrer Zigarette, die dadurch immer kürzer wurde. Im Augenblick ihrer Meinung nach viel zu schnell. Aber schließlich war auch diese zuende und sie drückte sie im Aschenbecher aus, stand auf und versuchte nun die Haltung anzunehmen, die Klaus ab jetzt von ihr verlangte. Also Bauch rein, Brust raus, die Arme eng am Körper und die Handinnenflächen nach vorn gerichtet. Gerade als sie so aus der Küche treten wollte, bemerkte sie, dass sie ja immer noch das Mörgenjäckchen anhatte. Kurz überlegt sie, dass Klaus ja mal gesagt hatte, dass sie im Haus außer Schuhe nichts tragen dürfte, außer er befehle es ihr. Schnell streifte sie noch das Jäckchen ab und ging dann erst aus der Küche ins Wohnzimmer.

Klaus hatte auf dem Tisch schon mehrere dinge ausgebreitet. Sie erkannte eine Augenmaske, wie man sie zum Schlafen trägt in Schwarz, ein Seil und den aufblasbaren Dildo von gestern. Aber da lag noch ein weiteres Ding auf dem Tisch. Sie konnte nicht erkennen, was es sein könnte oder für was man das benützen könnte, aber es war silber. Sie stellte sich neben das Sofa und wartete ab. „Schön, dass du endlich da bist. Ich dachte schon du wiedersetzt sich meinen Anweisung“. „Nein Herr, das war nicht meine Absicht“ sagte mit leiser STimme. „Dein Glück.“

„Dreh dich um, und spreiz deine Beine“ sie reagiert sofort, und ohne zögern, denn sie dachte noch an seine Worte vorhin am Kaffeetisch. Wieder setzte Klaus den Dildo, den er vorher noch mit Gleitöl einrib, an ihre feuchte Spalte und trieb ihn mit mehreren Stößen hinein. Danach pumpte er ihn ein wenig auf, so dass er allein hielt. Er schaut noch ca 2-3 cm aus ihre Spalte heraus. Dann hörte sie etwas metallisches hinter sich klappern. Anscheinend hantierte Klaus mit dem Teil herum, welches sie vorhin nicht identifizieren konnte. „Öffne deinen Mund und schließe die Augen“ sagte er mit fester Stimme. Er wählte diese Tonart damit Sylvia erst gar nicht die Zeit hatte darüber nachzudenken. Unwissende über den Grund des Befehls öffnete Sylvia aber sofort ihren Mund. Er legte ihr die Augenbinde an, und schloß sie am Hinterkopf, so dass Sylvia jetzt nur noch hören konnte was wohl passiert. Mit beiden Händen und dem unbekannten Gerät in der Hand ging er nun über ihren Kopf hinweg. Sie spürte etwas in ihrem Mund, was sie zu Anfang nicht erkennen konnte. Erst als er es ganz angelegt hatte und auch diese Gerät an ihrem Hinterkopf verschloß erkannte sie, dass das wohl ein Mundspeizer sein mußte, denn sie konnte jetzt ihren Mund nicht mehr ganz schließen. Egal was sie tat, so blieb der Mund immer mindestns 4 cm offen stehen. Selbst wenn sie ihre Lippen weit über ihre Zähne bewegte, gelang es ihr nichtmal ansatzweise diese zu schließen. Sie stieß anfangs ein paar unverständliche Laute aus, was er aber sofort mit einem Klapps auf den Popo unterband. „Jetzt beuge dich weit nach vorn, damit ich den Analplug einsetzen kann“ befahl Klaus. Sylvia reagiert, aber seiner Meinung nach etwas langsam. Also drückte er ihren Oberkörper etwas, so dass es schneller ging. Er setzte den Analplug an und bohrte ihn systematisch in ihr Arschloch. Mit ein paar Tropfen Gleitoel half er ihr zugunsten etwas nach. Sylvia merkte wie sich im Mund der Speichel sammelte, und sich langsam seinen Weg aus ihrem Mund bahnte. Sie hätte ja die Lippen geschlossen, wenn sie dazu in der Lage gewesen wäre. Doch wie sehr sie es auch versuchte es galang ihr einfach nicht, so dass er schließlich in Fäden zu Boden rann. Das alles lenkte sie doch etwas dem dem ab, was Klaus gerade hinterihr tat. Als der Plug sich duch ihre After bohrte spürte sie, dass er wohl um einige dicker zu sein schien, als der letzte. Einen Augenblick lang hatte sie das Gefühl er würde sie hinten zerreißen, als der mit einem Ruck hineinflutschte und sich ihre Rossete eng um den dünneren Teil am Plug legte. Als seiner Meinung nach alles an seinem Platz saß richtete er Sylvia wieder auf. Die Speichelfäden legten sich über ihr Kinn auf ihre Brust. Klaus richtete ihren Körper noch ein bischen aus und drückte ihre Brust wieder nach vorne.

Dann spürte sie, dass sich etwas auf ihrem Rücken legte, was sich anfühlte wie ein Band oder ein seil. Tatsächlich war es ein Seil, welches er nach unter führte. Er zog es durch ihr Pofalte über den Plug hinweg, wickelte es zweimal um den herausschauenden Dildo und wieder durch die Poritze zurück nach oben. Dort zog er es straff nach oben, so dass es jetzt gänzlich in ihrer Pofalte verschand, den Plug tief in ihren Arsch trieb und den Dildo kräftig nach hinten zog. Das straffgezogene Seil verband er dann oben mit dem Mundspreizer. Nach dem er alles fertig verzurrt hatte drückt er ihren Oberkörper leicht nach vorn, und beobachtet sein Werk, denn sobald sie sich etwas noch vornbeugte, sorgte das Seile auf dern einen Seite dafür, dass der Dildo nach hintengezogen wurde und der Plug kräftig hineindrückte, und gleichzeitig oben der Mundspreizer ihren Mund weiter aufriss. Der Mundspreizer hatte zwei Einstellschrauben für die minimale und die Maximale Öffnung, so dass natürlich ihr Kiefer nur soweit aufgezogen wurde, dass sie dort keine Schmerzen spürte. Aber schnell merkte sie, dass kaum Chancen hatte zu schlucken, und der Speichel in ihrem Mund immer mehr wurde. Ohne es aufhalten zu können flossen nach einiger Zeit dann wieder Speichelfäden über ihr Kinn und tropften auf ihr hervorstehende Brust. Dort sammelte er sich in einem Rinnsal und lief über ihren Bauch und ihren Venushügel herunter zu ihre Fotze, und von da aus an einem Bein herunter.

„So, das wirst du jetzt erst einmal tragen. Komm nicht auf den Gedanken die Hände zu benutzen um dir das Kinn abzuwischen oder sonst irgendwas, denn sonst müßte ich deine Hände auch noch fesseln.“ Er ging im sie herum. „Ich nehme dir jetzt die Augenbinde ab, und du dartst dich dort drüben im Spiegel betrachten“. Er entfernte die Augenbinde und Sylvia brauchte ein bis zwei Sekunden um sich an das Licht zu gewöhnen. Sie drehte sich um und ging langsam in Richtung Spiegel.
sie mußte den Kopf anheben und die Brust hervordrücken, und trotzdem öffnete sich bei jedem Schritt ihr Mund ein wenig und der Dildo wurde auch bei jedem Schritt bewegt, was dort entsprechende Gefühle auslöste. Als sie sich ansah, konnte sie im Spiegel ihren weit geöffneten Mund sehen. Man konnte ihr bis in den Rachen schauen. Ihr Kinn, ihre Brüste bis hinter zur Vagina war alles mittlerweile mit Speichel benetzt und glänzte im Lichtschein. Sie versucht auch hier wieder den Mund zu schließen, was ihr nicht gelang. Gleichzeitig führte das aber dazu, dass das Seil an ihrem Rücken nach oben gezogen wurde, und den Plug tief in ihren Arsch getrieben wurde. Denn Dildo zog das nach hinten, so dass sie ihren Mund gleich wieder öffnen mußte.

So stand sie nun da, und betrachtete sich einige Augenblicke. Sie fing sogar an, durch einen Beißrythmus eine gewisse Stimulation im Plug und Dildo hervorzurufen. Schließlich hörte sie Klaus sagen: „Komm wieder hierher, und knie dich hin!“

Sie drehte sich um. Es sah so aus, als wäre ihre ganzes Rückrad fixiert. Sie drehte sich nur mit den Beinen und versucht dabei ihren Rücken möglich nicht zu verdrehen, denn das hätte wieder das Seil gezogen. Bei Klaus angekommen versuchte sie möglichst ohne umzufallen, auf den Knien platz zu nehmen. Als sie nun so vor ihm saß, die Brust weit ausgestreckt, die Handflächen auf den Knien nach oben gerichtet, die Beine gespreizt und dem Mund weit offen, öffnete Klaus seine Hose und zog sie sammt Unterhose nach unten. Sofort sprang ihr ein vollständig steifer Schwanz fast ins Gesicht. Instinktiv begann sie mit der Zunge diesen zu lecken. Der weit geöffnete Mund machte das ganze aber etwas schwer. Gleichzeitig begann er an seinen Schwanz zu wichsen. Dann ließ er ihn los und steckte ihn einfach in Sylvias Mund. Nur zu gerne hätte sie ihn nun mit ihren Lippen umschlossen. Als die das versuchte mußte sie mit aller Kraft zubeißen, was ihren Dildo heftigst nach hinten zog. Klaus faste ihren Kopf an beiden Seiten und begann nun mit einer akzeptabelen Geschwindig kein ihre Mundfotze zu ficken. Der überschüssige Speichel wurde aus ihrem Mund gedrückt und floß unaufhaltsam an ihren Titten herunter. Zwischendurch hielt Klaus inne um ihre diese mit einer Hand kräftig zu kneten. Dann fickte er weiter ihren Mund, erhöhte aber auch das Tempe. Durch seine Bewegungen ihres Kopfes wurde auch der Dildo und der Plug kräftig in Bewegung gesetzt. Ihr Unterleig begann zu glühen und sie merkte wie sich in ihr die Möglichkeit eines Orgasmusses eröffnete. Je heftiger Klaus fickte, desto stärker war die Belastung in ihrem Unterleib. Um es einwenig zu entlasten mußte sie den Mund wieder weit öffnen. Klaus nahm wenig rücksicht darauf und fickte noch tiefer in ihren Rachen, so dass ihr leichte Würgegeräusche entgingen. Sylvia machte diese Art der Benutzung sehr an, und die ständige Bewegung des Dildo durch den Zug am Band und des Plugs der immer in bischen raus und reinrutschte trieben sie weiter zu ihrem Orgasmus. Nie hätte sie gedacht, dass es sie so geil macht einfach benutzt zu werden. Nach einigen Minuten wilden fickens nahm er seinen, von ihrem Speichel total nassen, Schwanz aus ihrem Mund und begann wieder vor ihrem Mund zu wichsen. Nach ein paar hin- und herbewegungen schossen auch die ersten Spermaschübe mit hoher Geschwindigkeit aus seiner Schwanzspitze direkt in ihren Rachen. Sylvia mußte ein bischen husten, aber Klaus hielt ihren Kopf fest, so dass sich ihn nicht wegdrehen konnte. Wäre sowieso nicht gegangen. Weitere Spermafontänen füllten ihren Mund mit mehr von dem kostabaren Saft. Und ihre Zunge schmeckte den salzigen Geschmach. Mit Beißbewegungen hielt sie ihre beiden Begleiter unten in eine Bewegung so dass auch sie jetzt einen Orgasmus bekam. Während Klaus auch noch die letzten Spermareste aus seinen Eiern wichste, floss er bereits aus ihrem gut gefüllten Mund. An Schlucken war für sie jetzt zu denken. Nach dem ihr Orgasmus langsam am abklingen war, versuchte sie einen Teil der Pfütze in der ihre Zunge badete, zu schlucken, was ihr aber nicht gelang. Denn mit so weit aufgerissenem Mund kann man ganz schwer schlucken.

Klaus wischte die letzten Tropfen an ihrem Gesicht ab, zog sich Unterhose und Hose wieder an. „Danke, das war gut. Und du hast auch wenig gezögert bei meinen Anweisungen.“
„Du bleibst jetzt hier sitzen, bis alles an deinem Körper soweit getrocknet ist. Und vor allem bis du alles Sperma geschluckt hat. Ich muß jetzt noch ein paar Dinge erlegdigen. Wenn du Trocken bist, möchte ich dass du die Küche auf Vordermann bringst. Es ist dir verboten etwas anzuziehen oder irgendwie etwas an den Dingen zu ändern, die ich dir angelegt habe.“ Sylvia schaute ihn nur an. Der Tonfall ließ keine Widerworte ihrerseits zu. Und selbst ein „Ja Herr“ hätte sie jetzt gar nicht rausbringen können. Also versuchte sie zu nicken, war zur Folge hatte, dass etwas Sperma aus ihrem Mund lief und über ihre eh schon verschmierten Titten nach unten.

Klaus ging in den Flur und zog seine Jacke über. Er griff nach den Autoschlüsseln und wärend er auf dem Weg zur Haustür war rief er noch zurück „Wenn’s klingelt, machst du natürlich auch auf“

Sylvia hörte nur noch das Zuschlagen der Haustür. Danach war es still.

6. Allein, oder doch nicht?

Klaus setzte sich in sein Auto und fuhr erst mal los. Nicht weit, schon nach ein paar Kilometern suchte einen Halteplatz auf und stellte den Motor ab. Er griff in seine Jacketinnentasche und zog sein Iphone 4 hervor. Er wählte das Internet und eine bestimmte Seite an. Nach ein paar Sekunden meldete sich ein Login-Dialog und er gab Benutzername und Kennwort ein. Jetzt sah er eine Übersichtsseite mit allen Kameras die er montieren lassen hat. Er wähle die Kamera des Wohnzimmers aus und zoomte, dass er Sylvia in ihre ganze Pracht und offenen Mund sitzen sah. Sie bewegte immer mal wieder den Kopf und den Nacken, aber nicht viel. Denn jede kleine Bewegung zog entweder am Dildo unten oder spreizte ihren Kiefer. Ihre Hände lagen auch nicht da, wo es hätte sein müssen, sondert fühlten wohl hinter ihren Rücken nach dem Seil. „Jaja“ dachte Klaus, „wenigstens sitzt sie noch brav da.“

An sich herunterschauen konnte sie durch das angelegte Geschirr nicht. Nach ein paar Sekunden stand sie auf und betrachtet sich im Spiegel. Sie machte zwar keine Anstalten sich von dem Geschirr zu befreien, was sie durchaus gekonnt hätte, wenn sie gewollt hätte. Viel mehr betrachtet sie sich anscheinend interessiert. Sie drehte sich mal zur einen, mal zur anderen Seite. Dabei fühlte sie mit den Händen die Spannung der Brüste durch die angespannte Haltung. Dann versuchte sie die Rückseite zu sehen, was ihr aber nicht gelang.

Plötzlich ging sie los und verlies das Wohnzimmer. Klaus dachte sie würde jetzt ihrer Aufgabe, das Aufräumen der Küche, nachgeben. Aber in der Kamera war sie nicht zu finden. Klaus zappte die anderen durch bis er sie schließlich im Bad wiederfand. Sie schaute sich um. „Sie wird sich doch nicht waschen wollen“ murmelte Klaus zu sich selbst. Dann öffnete sie eine Schranktür und holte einen Handspiegel hervor, mit dem sie dann auch das Badezimmer wieder verlies. Da Klaus sich denken konnte was folgte, schaltete er sofort wieder zurück ins Wohnzimmer, und prompt kam sie auch schon rein. Ihr schritt war etwas schneller geworden. Sie mußte sich also schon an den Spreizer gewöhnt haben. Wieder stellte sie sich vor den Spiegel, dieses mal mit dem Rücken zu ihm. Mit dem Handspiegel versuchte sie nun auch ihre Rückseite zu erkunden. So ging das dann so ca. 2 Minuten. Nachdem sie nun scheinbar alle gesehen hatte, legte sie den Spiegel auf den Wohnzimmertisch ab. Dann versuchte sie umständlich auf dem Sofa platz zu nehmen. Sitzen ging wohl aber wegen dem Dildo gar nicht, also legte sie sich ebenso umständlich auf den Rücken. Und zu allem Überfluß griff sie auch noch zur Fernbedienung und schaltete den Fernseher an.

„Hm…das geht nun aber mal gar nicht“ sagte Klaus. Er wählte mit dem Telefon die Nummer von zuhause, behielt aber die Kamera im Auge. Es klingelte.

Sylvia lag zum ersten mal entspannt, seit Klaus gegangen war. Immer den Kopf so aufrecht zu halten und den Rücken druchdrücken war auf die Dauer ganz schön anstrengen, dachte sie. Als sie dann endlich eine angenehme Rückenlage gefunden hatte, begann sie etwas ruhiger zu atmen. Immer noch hatte sie Sperma von Klaus im Mund. Zwar hatte sie versucht alles zu schlucken, aber wer schon einmal mit sperrangelweit offenen Mund versucht hat zu schlucken, der weiß wie schwierig das sein kann. In dieser ruhe jetzt versuchte sie alles runter zu bekommen. Ihr Blick ging nach links und sie sah die Fernseherfernbedienung. „Nebenbei kann ich ja ein wenig fernsehen, die Küche hat noch etwas Zeit und ist ja schnell gemacht.“ ging es ihr duch den Kopf.

Sie zappte ein bischen bis endlich etwas interessantes außer Homeshopping zu finden war. Nach ein paar Sekunden allerdings klingelte das Telefon und riss sie aus ihrer Entspannung. Instinktiv hob sie etwas den Kopf, was aber sofort durch ein schnelles Aufreißen des Kiefers wieder bestraft wurde. Sie zischte ein undeutliches „Scheiße“ aus. Und auch die eigentlich natürliche Handlung jetzt aufzustehen und ans Telefon zu gehen, wurde dadurch schwierig und für sie auch merkwürdig, würde sie am Telefon doch nichts sagen können. „Was jetzt?“ schoss es ihr durch den Kopf während das Telefon unaufhörlich weiter klingelte. Sie überlegte und versucht sie während dessen genauso umständlich, wie sie sich zuvor hingelegt hatte, wieder aufzusetehen.
Nach bestimmt 45 Sekunden hatte sie es aber schließlich geschafft, als das klingeln wieder verstummte.

Klaus, der alles per Video verfolgt hatte drückte aber sofort die Wiederwahltaste, so dass nach 15 Sekunden erneut zu klingeln begann. Sie ging unsicher zum Telefon, und als sie davor stand bewegte sie sich fast wie in Zeitlupe. Sie legte die Hand auf den Hörer, immer noch unsicher ob sie dran gehen sollte oder nicht. Aber wenn jemand schon gleich direkt nochmal anruft, könnte es ja dringend sein. Schließlich faßte sie sich ein Herz, hob den Hörer und führte in ans Ohr. Schließlich meldete sie sich mit einem „Hääh“.

„Anscheinend hast du meine Anweisung nicht richtig verstanden, als ich dir sagte, dass du sitzen bleiben sollst bis du trocken bist und anschließend die Küche aufräumen sollst. Von auf dem Sofa sitzen und fern zu sehen war da nicht die rede.“ hörte sie Klaus sagen. Sofort wurde ihr heiß und sie fühlte sich ertappt und schuldig. Wie früher, wenn sie als Kind bei irgendeiner Fehltat erwischt wurde. Ihre ganze Haut kribbelte und sie fühle einen leichten Schweißausbruch. Sofort vielen ihr auch die Kameras wieder ein, die sie bereit vergessen hatte und schaute sich suchend nach ihnen um.
„Ich werde mir Maßnahmen für die Zukunft überlegen müssen, damit du meine Befehle richtig verstehst und sie nicht vergisst. Dir ist natürlich klar, dass dieses Fehlverhalten eine harte Strafe nach sich ziehen muß. Ich werde nachher noch einmal nach Hause kommen, doch vorher muß ich noch was besorgen. Jetzt erwarte ich von dir, dass du den Fernseher ausschaltest und dich unverzüglich an die Küche ranmachst. Danach stellst du dich in gewohnter Haltung in den Flur und wartest auf mich.“ Ohne einen Antwort abzuwarten legte er auf.

Sylvia war leicht geschockt, und verärgert. Ärgerlich war sie allerdings auf sich selbst, das ihr dieser Fehler unterlaufen war. Sie ging los und machte den Fernseher wieder aus. Sie dachte darüber nach, was für eine Strafe Klaus sich jetzt von für sie ausdenken würde. Ob er ihr den Po versohlen würde? Oder würde sie wieder mit dem Höschen draußen rumlaufen müssen? Mit diesen Gedanken mache sich sich an die Küche. Mit langsamen Bewegungen ging sie an ihr Werk, denn der Spreizer und der Dildo schränkten ihren Bewegungen stark ein. Auch die Tatsache, dass immer wenn sie sich etwas nach vorn beugte, Speichel aus dem Mund lief, machte es sehr schwierig.

Nach über ein halben Stunden war die Küche wieder tiptop in Ordnung. Aus Angst und der Ahnung, dass Klaus über die Kameras ihre Handlungen beobachten würde, stellte sie sich brav in den Flur, wie er es gesagt hatte und wartete. Während dieser Zeit dachte sie über alles nach, und spürte jetzt auch, welche Nässe der Dildo in ihrer Fotze bereits hervorgerufen hatte. Sie spürte deutlich, dass ihren Beiden an den Innenseiten mit einer klebrigen Spur aus Speichel-Sperma-Fotzensaft-Gemisch überzogen waren und an einander klebten. Sie bewegte immer wieder ihren Kiefer und übertrug so ständig bewegungen zu dem Dildo in ihrem Liebesloch. Die Situation war für sie zwar eigenartig, aber auch geil und spannend. Und so erkannte sie auch, dass diese Unterwürfigkeit eine Sehnsucht war, die sie immer irgendwie vermisst hatte. Es gefiel ihr von ihm Befehle zu erhalten, und war auf eine Art auch schon gespannt auf das war nach seiner Heimkehr kommen würde. Nach 30 Minuten fingen ihren Beine an weh zu tun und leicht zu zittern, als sie seinen Wagen vorfahren hörte. sie versuchte sofort die richtige Haltung anzunehmen, damit es ihm gut gefällt und sie vielleicht noch ein paar Pluspunkte ergattern könnte.

Als Klaus die Wohnung betrat sah er sofort wie Sylvia wie befohlen da stand. „Gut, wenigstens das hast du hinbekommen. Ich schaue mir jetzt noch die Küche an“ Er ging schnurstraks in die Küche und sah sich um. Alles war aufgeräumt und aun seinem Platz. Er war ein wenig beeindruckt, wie gut sie es trotz ihrer Einschränkung geschafft hatte. Er ging wieder zurück zu ihr. „Die Küche sieh ja auch ganz gut aus. Du wolltest deinen Fehler wohl wieder gut machen? Naja, die Strafe gibt es trotzdem“.

Er trat hinter sie und fing an, die Knoten auf ihrer Rückseite zu lösen. Sofort trag eine gewisse Entspannung ein, denn der Dildo lag jetzt frei in ihrer Schnecke und der Spreizer übte auch keinen Druck mehr aus. Sorgfältig und langsam entfernte er das Seil unten am Dildo und löste auch die Arretierung des Mundspreizers an ihrem Hinterkopf. „Mach die Beine auseinander“ befahl er ihr. Sie versucht sofort sich so breitbeinig hinzustellen wie es ging. Und ohne die Luft aus dem Dildo zu lassen zog er ihn nach unten. Er hatte ihn zwar nur ein wenig aufgeblasen, aber einen Widerstand bildete sich trotzdem. Er zog kräftiger und kräftiger, bis sich schließlich Milimeter für Milimeter die Fotze weiter öffnete und ihrem Inhalt nachgab. Sylvia mußte sich arg zusammenreißen um nicht loszuschreien, denn diese Dehnung verursachtete doch ein schmerzhaftes Gefühl und einen unangenehmen Druck. Unaufhörlich zog Klaus weiter, ohne auf irgendwelche Widerstände rücksicht zu nehmen. Bis dann die aufgeblasene Kugel zum vorschein kam und ihre maximale Dehnung verursachtete. Deutlich hörte er Sylvias Stoßatmung, sie war wirklich tapfer. Mit einem Plopp kam schließlich ein äußerst feuchter, schwarzer Dildo gänzlich zum Vorschein, gefolgt von einem Schwall an Fotzensaft, der sich während seiner Anwesenheit in der Höhle gesammelt hatte. Einiges lief über den Dildo und Klaus Hand. Es war ein warmer Saft, und Klaus mußte sich die Hand ablecken. Wiedereinmal stellte er fest, wie geil seine Süße doch schmeckte. Er liebte ihren Saft.

Dann erhob er sich. „Geh jetzt hoch und wasch dich gründlich. Auch gründlich rasieren nicht vergessen. Den Mundspreizer kannst du auch gleich sauber machen. Danach kommst du wieder herunter.“ Mit einem heftigen Klatscher auf ihren Arsch machte er deutlich, dass sie sich jetzt in Bewegung zu setzen hatte.

Sie ging nach oben ins Bad. Dort angekommen, nahm sie als erstes vor dem spiegel den Mundspreizer ab. Es war ein erleichterndes Gefühl endlich den Mund wieder schließen zu können, immer war er jetzt fast 2 Stunden ununterbrochen geöffet gewesen. Sie bewegte ausladend ihren Kiefer in alle Richtung als wolle sie prüfen ob es noch ging. Als nächstes putzte sie sich gründlich die Zähne. Mit der Zahnbürste im Mund dreht sie schon einmal die Dusche auf, da es immer ein wenig dauerte bis das Warme Wasser aus dem Keller oben ankahm. Während sie die Zähne putzte fühle sie über ihren Venushügel und sprürte die aufkommenden Stoppel, die sie gleich unter der Dusche entfernen würde.

Nach dem Zähneputzen legte sie ein Handtuch auf die Heitzung und dreht sie ein wenig höher. Nichts ist schöner als sich nach dem Duschen in ein warmes, weiches Handtuch zu wickeln.
Sie stieg unter die Dusche und seifte sich mit Duschgel erst einmal gründlich ein. Dann begann sie die angetrockneten Speichel- und Spermareste von ihrem Kinn, ihrem Bauch zu waschen. Auch ihre Brüste seifte sie ausgiebig ein, aber länger und gefühlvoller als alles andere. Sie drückte, knetete und streichelte sie, zwirbelte an ihren Nippeln. Die sofort aufkeimende Geilheit zeigte sich durch harte, steil aufsteigende Nippel und zog sich herunter bis zu ihrer Spalte. Eine Hand glitt herunter und sich auch dort zu streicheln. Ihr Finger glitt zwei dreimal über ihren Klitoris und sie stöhnte vor Erregung. Aber wieder bemerkte sie die ausspriesenden Haare und beschloss sich erst mal zu rasieren.

Der Rasierer glitt unter dem laufenden Wasser sehr sanft über ihre Haut und sie entfernte ruhig aber gründlich jedes noch so keine Haar. Mit der Hand prüfte sie immer wider gegen die Wuchsrichtung bis schließlich alles so glatt war, wie alle anderen Hautstellen an ihrem Körper auch. Beim Berühren hatte man jetzt das Gefühl, dass dort gar keine Haare wachsen würden. Als auch diese Prozedur beendet war begann sie sofort wieder sich einzuseifen und alles abzuwaschen. Auch diese mal fanden ihre Hände die wichtigen Stellen. Eine Hand knetete und wirbelte die Brust und Brustwarze, die andere streichelte ihre Klitoris und ihre Schamlippen. Sie began leise an zu stöhnen und ihre Bewegungen wurde schneller. Schließlich beugte sie die Kniee ein bischen und steckte einen Finger in ihr Loch. Duch die Dehnung des Dildo war ihr Fickloch doch sehr offen, so dass sie erst zwei, schließlich aber drei Finger brauchte um sich besser zu Befriedigen. Ihren finger tauchten immer wieder tief ein sie ein, und ihre Atmung wurde schneller. Sie fickte sich selbst immer weiter und fuhr mit der anderen Hand über ihren Po. Dann fing sich an mit einem Finger ihre Anus zu massieren, bis dann auch dort das Verlangen nach Füllung größer wurde. Jetzt fickte sie gleichermaßen ihre Fotze mit drei Finger und ihrn Arsch mit einem Finger, bis ihren Erregung schließlich ihren Höhepunkt erreichte. Sie mußte sich stark zusammenreißen, damit sie nicht zu laut werden würde.
Langsam zog sie den Finger wieder aus ihrem Poloch. Die anderen 3 Finger blieben noch an ihrem Platz, während sie sich mit dem Rücken an die Wand lehnte. Ihre Beine hatten ihre Kraft verloren und mit zitternden Knieen hielt sie sich oben und ließ das Wasser über ihren Körper prasseln.

Nach 1-2 Minuten Erholungspause begann sie wieder sich zu waschen und unter den Armen zu rasieren.

Als sie mit Duschen fertig war, stieg sie hinaus, und hüllte sich in das mittlerweile aufgewärmte Badehandtuch. Sie lies ihre Haut unter dem Handtuch von selbst trocknen und begann sich die Haare zu machen. Nach 5 Minuten waren diese wieder in Form gebracht. Sie entlegdigte sich des Handtuchs und begann noch den ganzen Körper mit Bodylotion einzucremen. Danach schminkte sie sich noch, wie sie es immer tat. Gutes Aussehen war ihr wichtig.

So frisch aufgestylt und gut riechend verließ sie das Badezimmer und ging wieder nach unten. Mittlerweile kreisten ihre Gedanken wieder um die zu erwartende Strafe. Als sie die Treppe herunter kam, und ins Wohnzimmer sah, erblickte sie zwei Böcke aus Holz. So welche, die ein Handwerker benutzt um darauf eine Platte zu legen, wenn er höhere Stellen erreichen muß. Sie betrat das Wohnzimmer.

Wieder sah Klaus zu rüber, als sie reinkam. Ihr körper war der eine Göttin, dachte er bei sich, und schaute doch etwas fasziniert auf die makellose Erscheinung. Kurz überlegte er, ob die Strafe, die er sich ausgedacht hatte doch etwas zu hart wäre, aber den Gedanken wischte schnell von sich.
„Komm rein, und stell dich vor den einen Bock“ Sie gehorchte.

Er legte eine zusammengefaltete Decke über den Bock, drückte sie mit dem Unterleib dagegen und sagte „Leg dich jetzt drüber“. Sie beugte sich nach vorn, und legte sich so mit der Hüfte auf den Bock, der so hoch war, dass jetzt gerade noch mit den Zehenspitzen den Boden berühren konnte. Sie dachte, dass er ihr jetzt den Po versohlen würde, aber so war es nicht.
Der zeite Bock stand gleich neben dem anderen, so dass er sich jetzt kurz unterhalb ihrer Titten befand. Auf auf diesen legte Klaus eine Decke und drückte ihren Oberkörper herunter. Ihr Oberkörper ragte jetzt an der Unterkante der Titten über den zweiten Bock hinaus. Um sich festzuhalten faßte sie automatisch mit den Händen an die Beine des Bocks.

Klaus ging immer wieder drumherum und schaute ob sie richtig lag. Jetzt nahm er zwei kurze Seile und band Sylvia’s Hände an die Beine des Bocks, wo sie eh schon lagen. Jetzt konnte Sylvia nicht mehr allein aufstehen. Jetzt knotete er wieder ein Seil an dein Querbalken des zweiten Bocks, und legte diese über ihren Rücken um es auf der anderen Seite stramm zu ziehen und auch zu befestigen. Jetzt konnte sie auch ihren Oberkörper nicht mehr vom Bock hochheben.
Weiter ginge es mit dem ersten Bock auf die gleiche Weise, so dass auch ihr Becken fixiert war.
Während Klaus so sein Werk bearbeitete, überlegt Sylvia kramhaft, was er sohl vorhatte.
Jetzt nahm Klaus ihre Beine und so sie aus einander. Er befestigte ein Seil an einen knöchel, führte es um beiden Böcke vorne herum, zog den anderen Knöchen auch in Richgung ihres Kopfes soweit es ohne Widerstand ging und befestigte diesen auch an dem Seil. Jetzt klafften beiden Löschen offen nach hinter und sie spürte dort jeden Luftzug, den Klaus im vorbeigehen verursachte. Mittlerweile hatte sich sogar schon wieder etwas Feuchtigkeit an ihrer offenen Spalte gebildet.

Sie dachte jetzt wäre alles fertig, als Klaus mit einem schwarzen etwas vor sie trag. Beim näheren Hinsehen entpuppte sich das als eine Kopfmaske, die er ihr auch so gleich überstülpte. Die Maske hatte eine großes rundes Loch für ihren Mund, eine geformte Nase samt Nasenlöchern und zwei kleine Schlitze für die Augen. Als Klaus sie richtig ausgerichtet hatte, und den Reisverschluß am Hinterkopf geschlossen hatte, konnte sie duch die Augenschlitze ledeglich nach unten schauen. Selbst wenn sie ihren Kopf anhob konnte sie den Oberkorper von Klaus nicht mehr sehen.
Auf der Rückseite der Maske war ein Metallring angebracht. Durch diesen zog Klaus ein weiteres Seil mit dem er dann den Kopf von Sylvia nach hinten zog, dass sie ihn stark nach hinten strecken mußte. Wieder fixiert er das Seil an den hinteren Querbalken. Ihr Mund war jetzt nach Vorne ausgerichtet und schließen konnte sie ihn auch nur noch mit Mühe.

Jetzt dachte sie, alles wäre fertig. Klaus aber holte noch ein kleine Tüte. Er entnahm ihr ein paar Klammern, die er sofort vorsichtig an ihren Nippeln ansetzte. Beim schließen der Klammern schrie Sylvia gleich auf. Er versuchte sie mit ein paar Klapsern auf den Po davon abzulenken und sagte „Reiß dich zusammen, das läßt gleich nach. Schließlich bist du selbst schuld, dass ich dich bestrafen muß.“ Nach einigen Sekunden hatte Sylvia sich an die Klammern gewöhnt. War war der Druck noch zu spüren, aber der Schmerz hatte etwas nachgelassen.

so ließ er Sylvia erst einmal liegen, damit sie sich an alles gewöhnen konnte. Er ging nach oben und packte eine Tasche mit allem was ein Mann für eine Übernachtung so braucht. Nach 15 Minuten kam er wieder runter.

„Und, hast du dich schon ein bischen an deine neue Position gewöhnt?“ fragte er Sylvia. Sie antwortete „Ja, Herr“, undeutlich aber verständlich.
„Das ist gut“.
Er ging nochmal raus und kam mit einem Vibrator zurück, der ein Kabel hatte. Diesen befestigte er mit eine Schelle, die er an das Holz schraube, so an dem Querbalken des Bocks, dass er mit der Spitze genau auf Sylvia’s Klitoris drückte. Durch ihre engeschränkte Bewegungsfreiheit hatte sie kaum ein Chance sich diesem Instrument zu entziehen. Das Kabel verband er mit einer Zeitschaltuhr, die er auch gleich in die Steckdose steckte. „Damit du immer schön geil und naß bleibst, habe ich die Zeitschaltuhr so eingestellt, dass sie all 10 Minuten für 1 Minute den Vibrator einschaltet“ Er ging noch mal in die Küche und kam mit einem roten 20-Liter-Eimer wieder. Den stellte er auf den Boden unterhalb ihres Unterleibs.

Er stellte sich hinter sie und betrachtete sein Werk. Die ganze Erregung durch das fixieren hatte ihm einen ordentlich harten Schanz bescherrt. Er zog seine Hose aus, und stellt sich hinter Sylvia. Ihr beiden Löcher war in idealhöhe. Er setzt seine Eichel an die offenstehenden und feuchten Schamlippen an, und drückte ihn sanft hinein. Ohne Widerstand glitt sein Penis hinein, denn ihr Loch war sehr feucht geworden. Dann begann er mit langsamen Fickbewegungen. Silvia’s Orgasmus im Badezimmer war noch nicht so lange her, trotzdem spürte auch sie wie sanft er hineinglitt und sie durchfuhr auch gleich ein Wohlgefühl. Sie leckte sich über die Lippen, schloss die Augen und genoss seine Bewegungen. Sie selbst konnte nichts dazu beitragen und war darauf angewiesen, dass er das Tempo bestimmt. Langsam steigerte er das Tempe und fickte härter. Sein Sack schlug dabei immer gegen den Vibrator, welcher die Stöße zuzäglich auf ihre Klitoris übertrug. So fickte er sie 5 Minuten mit immer wieder wechselder Geschwindigkeit. Sylvia war mittlerweile sehr auf keuchen und Klaus glaubte dass ihr Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten ließe. Er zog seinen harten Schwengel aus ihre nassen Spalte und wanderte um die Böcke herum nach vorn. Sylvia sah durch die Schlitze nur den nass glänzenden prallen Prügen vor ihrem Mund. Sogleich setzt Klaus ihn dort an, und fickt ein gleichem Tempe, wie er das vorher am anderen Ende getan hatte. Sylvia schmeckte ihren eigen Saft und leckte mit der Zunge immer wieder über seine Eichel. Zwar blies und leckte sie gerne, aber jetzt fehlte ihr doch etwas, was hinten eines ihrer Löcher füllen würde. Klaus Fickbewegungen wurden immer schneller und heftiger. Er nahm wenig rücksicht auf Sylvia und stieß unerbittert zu. Er benutzt ihre Mundfotze wie eine richtige und ihr Speichel sorgte für ähnlichen Gleitsaft. Als in ihm das Gefühl hochkam, dass er gleich kommen würde, zog er schnell seinen Schwanz zurück. Sylvia hätte ihn am liebsten mit der Hand festgehalten. Jetzt ging er wieder zurück an ihr Hinterteil. Dort setzte er den tropfnassen Stab an ihre Rosette. Ganz vorsichtig teilte er das Loch um dann sofort und ohne Vorwarnung ihn gänzlich hinein zu stoßen. Dann fickte er drauf los als gäbe kein Morgen bis er unter lautem Stöhnen sein Sperma in ihren Darm soß. Sylvia stöhnte auch laut und spürte den Warmen Saft in sich. Er stieß noch ein paar mal hinein, bis sein Schwanz an Härte verlor. Dann zog er ihn hinaus. Sylvia’s Anus stand leicht offen und pulsierte. Langsam kamen Tropfen seines Spermas heraus, die herunter zu ihrer Spalte flossen. Sylvia hatte keinen Orgasmus bekommen, und spürte das Rinnsal deutlich. Unten angekommen sammelte sich ein Tropfem an der Klitoris und dem Vibrator um anschließend in den darunter stehenden Eimer zu tropfen. Klaus sah dem ganze fasziniert zu. Das war es was er wollte. Alle Säfte, die ihren Körper verlassen sollten sich in dem Eimer sammeln.

Er säuberte seinen Schwanz mit einem Kleenex und zog sich die Hose wieder an. Jetzt ging er zu Sylvia’s Kopfende und sagte: „So, das war ganz gut. Und das hier ist deine Bestrafung. Ich muß jetzt bis morgen zu einem Kunden. Weil der so weit weg ist, kann ich heute leider nicht wiederkommen. Damit auch wirklich tust was ich will, habe ich dafür gesorgt, dass du keine Wahl hast. Schließlich kann ich dir ja noch nicht vertrauen. Keine Sorge, der Vibrator wird dir die Zeit vertreiben. Ich habe Harald, meinem Elektriker, einen Schlüssel gegeben, weil er noch ein paar Sachen hier montieren muß. Du wirst also nicht allein sein müssen die ganze Zeit. Ich habe auch dafür gesorgt, dass du mit allem versogt wirst, was du zum leben benötigst. Wie das passiert wirst du erfahren wenn es soweit ist. Jetzt wünsche ich dir viel Spaß und viele Orgasmen, wenn du kannst, bis ich wieder da bin. Ich liebe Dich.“ mit diesen Worten gab er ihr eine Kuss auf den Popo und verließ die Wohnung.

7. Was für ein Tag

„Scheiße“ sagte Sylvia, als KLaus die Tür hinter sich zugezogen hatte. „Wenn wenigstens der Fernseher anwäre. Was mach ich denn jetzt“. Sie versuchte sich ein bischen zu bewegen, aber so wirklich gelang ihr das nicht. Klaus hatte ganze Arbeit geleistet. Sie war zwar nur an Händen und Füßen gefesselt, aber die beiden Fixierungen über Hüfte und Oberkörper sorgten bei der Lage dafür, dass wenig Bewegungsfreiheit übrig blieb. Und zusätzlich spürte sie bei jeder Bewegung auch noch die beiden Klammern, die auf ihren Nippeln klemmten, und den Dildo, der ziemlich genau auf ihrer Klitoris lag. Es war also kein Entkommen. Außerdem war ihr auch klar, dass Klaus bestimmt zwischendurch wieder per Kamera prüfen würde, ob alles so ist, wie er es wollte. „Ach, und der Harald kommt auch noch“ dachte sie. „Vielleicht kann ich den ja überreden, dass er die Seile etwas lockerer macht.“

Während sie noch so da lag und über das eine oder andere nachdacht, schaltet sich plötzlich der Vibrator auf höchster Stufe ein. Sylvia erschrack sich und stieß einen kurzen, quietschigen Schrei aus. Gleich darauf weichte der Schreck von herlichen Gefühlen in, an und um ihre Muschi. Alles vibrierte in ihrem Unterleib und sie fing sofort an zu stöhnen. Am liebsten hätte sie jetzt mit ihrer Hand dort hingefasst. Da das aber nicht ging, versuchte sie so gut es ging die Hüfte wenigstens ein klein bischen zu bewegen und so noch mehr aus diesem Gefühl heraus zu holen. So steigerte sich der aufkeimende Orgasmus immer mehr und mehr. Ihr Fotze bildete mehr und mehr einer klaren Flüssigkeit, die sich um dem Dildo in weißen Tropfen sammelte. „Warum kann mir jetzt keiner was reinstecken“ war der einzige Gedanke der in ihrem Kopf kreiste. Alle anderen Gedanken waren verschwunden. Sie hatte die Augen geschlossen und konzentrierte sich voll und ganz auf das hochfrequente Gerät zwichen ihren Beinen. Immer lauter wurde ihr Atem und Stöhnen, schneller und schneller nahte der ersehnte Orgasmus.

Es machte Klack, und der Vibrator war wieder aus. „So ein Mist“ fluchte sie, wo sie doch gerade kurz vor dem Orgasmus war. Sofort breitete sich eine gewisse Leere in ihr aus. Das fehlen der Vibrationen hinterließ das Gefühl von Taubheit in ihren Genitalien. Sie hatte nur noch einen Gedanken. Wie könnte sie einen Orgasmus bekommen. Mit geschlossenen Augen stellte sie sich die geilsten Situationen vor. Sie sah einen harten steifen Schwanz vor ihrem geistigen Auge. Bereit und wartend, gemolken zu werden. In Gedanken leckte, blies und wichste sie diesen Schwanz. Dann stellte sich vor gleichzeitig gefickt zu werden. So ging das einige Minuten, aber es half nichts. All diese geilen Bilder und Gedanken reichten nicht aus, ihr einen Orgasmus zu bescheren.

So kam sie wieder runter und alles war ihr von diesen Gefühlen blieb war eine nasse gläzende Vagina, die sie noch nicht einmal sehen konnte. Und so ginge es ungefähr eine Stunde lang weiter. Alle 10 Minuten setzt der Vibrator ein. Da sie absolut kein Zeitgefühl mehr hatte, kam er jedes mal mit einem Schreck daher, bescherte ihr endlos geile Erregungen und versagte ihr immer kurz vor dem Orgasmus wieder seinen Dienst. Ihre Gedanke kreisten irgendwan nur noch um Sex in den wildesten Fantasien. Sie sah in Gedanken nur noch Schwänze und Muschis, fickende Menschen, Sie stellt sich vor auf das heftigste benutzt zu werden, in allen Löchern von dicken, harten und langen Schwänzen. Irgendwann sah sie nur noch spritzenden Fickbolzen von endlos vielen Männern, die sie vollspritzten. Ihren Mund mit dem köstlichen Saft füllten. Ihre Löcher mit Sperma vollpumpten bis es nur noch so herausquoll. Sie über all am Körper von dem Schleim überzogen wäre. Aber alles war nur ein Traum, ein Gedanke, eine Sehnsucht. Ihre Geilheit hatte jetzt eine Höhepunkt erreicht, den sie so noch nie gefühlt hatte. Sie hätte jetzt wohl alles genommen war ihr vor die Flinte gekommen wäre. Ob nun ein 90-jähriger Tattergreiß oder ein eckeliger, speckiger, schmieriger, verschwitzer Kerl. Egal hautpsache ficken, Sperma und einen Orgasmus.

Nach dem dann zum 8. Mal der Vibrator diese Qual bei ihr ausgelöst hatte, und sie wieder gefrustet ihren Gedanken nachhing, hörte sie plötzlich Geräusche von der Haustür. Jemand hantiert mit einem Schlüssel und betrat das Haus. Einen Augenblick hatte sie Panik, dann dachte sie es müßte wohl Harald, der Elektriker, sein. Sie war aufgeregt. Er wußte zwar was hier vorgeht, aber in einer solchen Lage war sie ja ausgeliefert. Und was noch viel schlimmer war, wenn er gleich ins Wohnzimmer kommt, dann ist das erste was er sieht eine weit aufgeklappte, tropfnasse Fotze, die nur noch „Fick mich“ schreit.

Als Harald das Wohnzimmer betrat mußte er über beide Ohren grinsen. Das Bild war ihn begrüßte war mehr als er erwartet hatte. Klaus hatte im zwar erzählt, das er Sylvia fesseln wollte, aber ein solcher geiler Anblick und eine so vorteilhafte Position hätte er niemals erwartet. Einen bessereren Arbeitsplatz hätte er sich für heute nun wirklich nicht aussuchen können. Zur Begrüßung klatschte er mit seiner kräftigen, großen Pranke auf ihren Knackarsch und sagte „Na du geile ********. Hat den Klaus dich wohl etwas bestrafen müssen“ Mit welch einer Begeisterung und Freude er das sagte, war aus seiner Stimme nicht zu überhören. Es klang einiges an Schadenfreude und Überlegenheit mit durch. Was dann passierte überraschte Sylvia sehr. Denn sie hörte plötzlich mehrmals ein leises Klickgeräusch und sah durch ihre Augenschlitze gleichzeitig Lichtblitze. Er fotografierte das ganze. Sie sagte „Macht du etwas Fotos?“

„Klar, so einen Anblick muß man doch festhalten. Außerdem wird mir das nachher in der Kneipe sonst ja keiner glauben“ Und ohne sich an ihren Einwand zu stören, umkreiste er sie und knipste ein Bild nach dem anderen. Bestimmt 30 Bilder aus allen Perspektiven. Er machte auch noch Nahaufnahmen von der offenen Möse und der geilen Arsch.

Nach ein paar Minuten sagte er „Ich muß aber leider erstmal noch ein bischen arbeiten“ und legte die Kamera aus der Hand. Er stellte sein Werkzeugkoffer und noch ein paar Kameras auf dem Tisch ab. Dann nahm er mehrere Kameras und ging damit wieder nach draußen, und ließ die Haustür weit offen stehen.
Sylvia merkte wie ein kühlerer Windzug ihr wieder die Sinne in den Unterleib trieb. Und dann kam auch noch wieder der Vibrator, der sie wieder in diese endlos geilen nicht enden wollenden Gedanken hielt. Sofort waren alle Bilder wieder das und die Anwesenheit von Harald vergessen, der draußen seiner Arbeit nachging. Und ihrer Meinung nach war die Minute Vibrationen viel zu schnell schon wieder vorbei. Zurück blieb nur ein Gedanke: „FICKEN“

Harald kam wieder rein. Draußen war seine Arbeit fertig. Jetzt mußte er nur noch die Kameras im Wohnzimmer gegen bessere Modelle austauschen. Während er dieses tat, kam er irgendwann auch in Sylvias Blickfeld. Und so stand ein großer, grober Handwerker auf der Leiter, leichte Ansatz von einem Bierbaucht, nicht unbedingt super attraktiv, und mit Sicherheit keiner den Sylvia unter normalen Umständen als interessant empfunden hätte. Aber in ihren jetztigen Situation sah sie nur einen Mann. Einen Mann mit großem Schwanz. Für sie war er schon nackt, ein Adonis der mit steifem Schwengel vor rumtanze. Sie träumte mit offenen Augen und sagte zwar leise, aber dennoch für Harald verständlich, „Fick mich endlich.“

Harald mußte etwas lachen. „Kannst es wohl gar nicht mehr abwartet. Bist noch früh genug dran. Ich muß hier erst fertig sein.“

Sylvia erkannte sich nicht wieder. Hatte sie das wirklich gerade gesagt? Aber zweifel gab es nicht, sie wollte endlich durchgeorgelt werden. Harald hantiert eine ganze Zeit mit den Kameras, als plötzlich zum wiederholten Male der Vibrator einsetzte. Dieses Geräusch bemerkte er sofort, und seine Aufmerksamkeit galt jetzt der hilflos gefesselten Frau. Er hörte sie Sylvia zu Stöhnen und zu Japsen begann. Er sah wie ihr Becken sich minimal bewegt und genoss den Abblick, der in selber sehr geil machte. Zu dem Stöhen michten sich jetzt noch Sätze von Sylvia „Fick mich endlich… Gib mir deinen ….ahhh… Schwanz. Ich brauch den jetzt….los, ich kann nicht mehr. Mach mit mir…uuuh…was du willst. Beooooohhhhhnutzt mich.“
Harald hatte erbarmen. Eine Frau, die ihn so sehr anbettelt, hatte er nicht oft. Und schließlich wollte er das ja sowieso tun. Er stieg von seiner Leiter und ging zu Sylvias kopf. Dort entledigte er sich seiner Hose und der Schwanz sprang hervor. Sylvia, die das durch die Augenschlitze erkennen konnte, begann sofort mit ihrem Mund nach seinem Schwanz zu schnappen. Kaum hatte sie ihn erwischt blies sie, wie sie es noch nie getan hatte. Gierig und unersätlich. Und Harald begann sie in dem Mund zu stoßen.
Sylvia schloss die Augen und leckte mit ihrer Zunge jeden Zentimeter seines großen prügels ab. Sie dachte wieder an die wahnsinnig viele spritzenden Schwänze, die sie jetzt gerne hätte.

Klack, wieder war der Vibrator aus. Sylvia lies von Schwanz ab „Bitte, bitte, fick mich jetzt so doll du kannst. Bitte, bitte.“ flehte sie.
Harald setzte sich zu ihrer Freude in Bewegung und setzt von hinten seinen Schwanz an das nasse Loch, das ihm weit offen gierig verschlang. Er brauchte absolut keinen Druck auszuüben und er verschwand schatzen in ihrer Lusthöhle. Kaum war er gänzlich in ihr verschwunden, zog er ihn wieder komplett heraus. Das wiederholte er einige Mal unter Sylvias immer lauter werden schreien. Dann fing er an sie zu ficken…nein zu rammeln. Er sties unerschütterlich zu, fest und hart. Er hielt ihren Arsch recht und links fest, und hämmerte seine Schwanz tief in sie hinein. Er konnte an seiner Eichel bei jedem Stoß ihren Gebärmuttereingang spüren. Sylvia schrie mittlerweile als würde sie qualen erleiden. Aber es waren eher Qualen der Lust. „Jaaaa, geil….oh“
Harald spornten die leidvollen, erregten Geräusch von Sylvia noch mehr an und er hämmerte noch mehr. Dann gönnte er ihr eine kurze Pause und zog sein Schwanz mit einem Ruck heraus. Sylvias Liebessaft lief heraus und tropfte in den darunter stehenden Eimer. Sylvia dachte nur „Scheiße, nicht schon wieder aufhören.“ und japste nach Luft.
Er sah sich überlegend um und ging dann zu seinem Werkzeugkasten. Drin hatte einen Schraubendreher mit auswechselbaren Einsätzen. Er entfernte den Einsatz so dass er nur den Griff in der Hand hatte. Der Griff war mit Noppen überzogen, damit er besser in der hand lag. Er schaute sich das 4 cm dicke Teil an und nickte zustimmend. Auf dem Weg zurück zu Sylvia fiel im aber auch eine Tüte auf, die auf dem Tisch lag. Er schaute hinein, und sag einige Metallkugeln die mit einem Haken versehen waren. Er überlegt kurz und nahm anschließend einige heraus. Ihm war der Verwendungszweck schnell klar. Es waren verschieden schwere Kugeln als Gewichte für ihre Nippelklammern, die Klaus vorhin dort hingelegt hatte. Er entschied sich für die mittelschweren, die aber immerhin schon jeweils 300 gramm schwer waren. Ohne lange zu zögern hängte er sie an ihren vorgesehenen Ort an Sylvia Titten, die sich darauf hin stark nach unten zogen. Sylvia erschrak über diese dehnung und schrie über diesen Schmerz. Sie zischte ein „Auuu“ zwischen ihren Lippen hervor „Das tut weh“ Ihre Beschwerde war aber noch mit Luststöhnen vermischt, so dass Harald das nicht weiter wichtig nahm. Jetzt ging zurück hinter die Böcke und steckte ohne Probe den Griff ein paar mal weit in ihre nasse Spalte, bis der Griff selbst von Mösensaft überzogen war. Diese Behandlung lies Sylvia den Schmerzu sofort wieder vergessen und sie zu ihrer voherige Lust zurückkehren.
Dann zog er den Griff wieder raus und setzte ihn bohrend an ihr leicht offen stehendes Arschloch. Er bohrte förmlich den Griff hinein, bis er durch seine Form von selbst halt hatte und nur noch ein kurzes Stück heraus stand. Sylvia stöhnte erneut heftig auf, als er das machte. Wieder war ein Schmerz gepaart mit Lust und geilen Gefühlen im Unterleib bei ihr zu spüren.
Dann setzte Harald seinen Schwanz wieder an ihre nassen Loch und stieß erneut mit gleicher unbarmherzigkeit zu. Dieses mal spürte er aber oberhalb seines Schwanze durch einen dünne Trennhaut den Griff deutlich. Sylvia brachte diese dann endlich zu ihrem heiß ersehnten Höhepunkt, alles um sie herum verschwand in einer nebeligen Ansicht. Ihr ganzer Körper begann zu kribbeln und zu zucken. Sie sah Lichtblitze vor ihrem Auge und nahm alles nur noch schemenhaft war. Sie schrie ihren Orgasmus heraus und hatte das Gefühl es würde ihr die Sinne und sämtliche Energie berauben. Immer wieder kamen Wellen von Lust wie elektische Schläge bei ihren Gliedmaßen und ihrem Gehirn an. Ihre Brüste waren mit einer Gänsehaut überzogen. Immer wenn sie das Gefühl hatte der Orgasmus würde abklingen kam, angeregt durch Haralds heftigen Stöße, dem Griff in ihrem Arsch und den Gewichten an ihren Titte, wieder ein neuer Schub. Ihr Blut hatte bestimmt ein Temperatur von 50 Grad und flos mit schallgeschwindigkeit durch ihre Adern. Schweiß machte sich auf ihrer Haut breit und sorgte dafür, dass sie jetzt jeden Lufthauch an jedem Quadratzentimeter ihres Körpers spürte.
Dann spürte sie wie Harald noch mal einen Zahn zulegte. Es war für sie ein Gefühl des Zerreißens und unbegreiflich, wie sie das aushalten konnte. Dann spürte sie ein ein scharfer Strahl in ihrem Lustloch auf den Gebärmuttereingang geschossen wurde. Warme Säfte füllten ihre Fotze gänzlich aus. Ihre eigenen Säfte waren schon ausreichend an Haralds Schwanz vorbei herausgelaufen und in den Eimer getropft.
Harald stöße wurde langsamer und gefühlvoller, so dass sie langsam, ganz langsam ihren Orgasmus ausklingen lassen konnte. Schießlich zog er seinen abschlaffenden Prügel aus ihr heraus. Ihr Loch stand weit offen und es floss ein Bach an weißem Geilsaft heraus und über den Kitzler in den Eimer. Sie spürte jeden Tropfen, der von ihr abfiel. All ihre Muskeln die eben noch bis zu brechen angespannt waren, erschlafften komplett so dass sie jetzt wie ein Lappen über den Böcken hing. Die Gewicht rissen unbeeindruckt weiter an ihren Nippel, die sie aber schon gar nicht mehr spürte. Viel zu erschöpft und befriedigt schloss sie die Augen. Sie lies sich fallen und genoss jede Sekunde der Erholung.

Harald ging um sie herum und hielt ihr seien schleimigen, verschmierten, schlaffen Schwanz vor die Nase. Sofort nahm die den gemischten Geruch von ihrem Saft und seinem Sperma auf. Automatisch öffnete sie ihren Mund. Sie hielt ihn einfach nur hin. Für bewegungen mit der Zunge war sie jetzt einfach zu schwach. Klaus stopfte seinen Penis einfach hinein „Mach ihn noch schön sauer“ sagte er. Dabei sties er einfach nur ein bischen zu. Der Schleim von seinem Schwanz blieb an ihren Lippen hängen und sie versucht so gut es gerade noch ging ihn zu lutschen. Ihren eigen Saft dabei zu schmecken gefiel ihr sehr.

Dann zog Harald seine etwas sauberen Schwanz einfach heraus und machte ihn mit einem Lappen trocken. Er zog sich die Hose an, packte alles an Werkzeug ein. „Ich muß jetzt wieder los. Ich kann dich ja nicht den ganzen Tag fichen.“ er lachte dabei ein bischen. „Aber ich komm nachher nochmal vorbei und schau nach dir. Dann fick ich auch deine Arsch ein bischen durch. Bis dann“ ohne ihren Antwort abzuwarten machte er sich dann auch auf den Weg. Sylvia hatte alles gehört, aber es dauerte Minuten bis seine Worte in ihrem Gehirn angekommen waren. Antworten hätte sie gar nicht können, so sties nur ein erschöpftes „äääähhhhhääää“ aus.
Alle Glieder hingen schlaff, ihr Kopf wurde nur durch die Fesselung immer noch in ihrer Position gehalten. Ihr Mund stand offen und war verschmiert von Säften und Speichel. Aus ihren Fotze tropften immer noch reste von Sperma und Fotzensaft, und sie zuckte immer noch leicht.

7. Was für ein Tag (II)

Dumpf nahm sie das zuziehen der Haustüre war, denn noch immer schwebte sie in einer anderen Welt. Harald, der Elektriker, war nach getaner Arbeit wieder gegangen. Und er hatte gut gearbeitet, dachte Sylvia. Sie war äußerst befriedigt und sehnte sich nach ein wenig ruhe. Sie genoß diese Losgelöstheit und mit geschlossenen Augen wurde sie langsam müde. Sie versucht in Gedanken sich das Bild vorzustellen, welches sie wohl während der ganzen Zeit abgab, als sich plötzlich wieder der Vibrator einschaltete. Noch nicht ganz erholt wirkte er sofort mit voller Kraft auf ihren noch extrem empfindlichen Kitzler ein. Diese ließ sie aus ihrer Erholungsphase aufschrecken. Wenn bisher der Vibrator nie gereicht hatte ihr einen Orgasmus zu vergönnen, war es jetzt genau umgekehrt. Innerhalb von Sekunden war sie wieder in Extase, stöhnte und schrie laut auf. Dieses mal breitete sich der Orgasmus nicht von ihrer Vagina aus langsam auf ihren Körper aus, sondern er kam förmlich komplett über sie. Sylvia hatte das Gefühl wahnsinnig zu werden, denn die Vibrationen an ihrer Fotze waren kaum auszuhalten. Ihr innerstes produziert Unmengen an Flüssugkeit, welche ununterbrochen den Eimer weiter füllten. Mittlerweile war der Boden von ihrem Saft komplett bedeckt, und sie hätte die Tropfen hören können, wenn sie überhaupt irgendwie ihre Umwelt hätte wahrnehmen könnnen. So kurz ein Minute vorhin noch, so endlos war sie jetzt geworden. Total erschöpft versuchte sie sich gegen die Wellen des Orgasmusses zu wehren, was ihr zu ihrem Leidwesen nicht gelang.

Irgendwann war der Vibrator so plötzlich aus, wie er angegangen war. Wieder entspannten sich alle Muskeln und sie lies sich auf den Böcken fallen. Dieses mal allerdings war sie endgültig fertig. Ihr Körper fühlte sich kalt an. Sie hatte überall Schweißperlen, die auf der Haut kitzelten. Ihre Gelenke schmerzten und sie hätte jetzt einiges dafür gegeben, sich auszustrecken. Unter diesen Gefühle verfiel sie in einen Halbschlaf, der leider nur 9 Minuten andauerte. Denn alle 10 Minuten wurde sie von dem Vibrator wieder geweckt. Zwar bescherte er ihr nicht mehr so heftige Orgasmen, aber er hielt ihre Erregung auf einem gewissen Level. Sie hatte das Gefühl, dass ihr Kitzler und ihre Schamlippen von den Vibrationen mittlerweile fast taub waren. Ihre Muskeln fingen an unter dem Vibratoreinfluss zu zucken. Sie hatte jedes mal einen kleinen Ganzkörperorgasmus und er Eimer füllte sich weiter.

Wie oft der Vibrator mittlerweile angegangen konnte sie nicht mehr sagen. Noch nicht einmal schätzen, denn für sie war es eine Ewigkeit. Tatsächlich waren seit Haralds Besuch 2 Stunden vergangen. Und 3 Insgesammt seit der Vibrator ihre Geilheit aufrecht erhielt. So etwas hääte sie nie für möglich gehalten. Dann plötzlich hörte sie wieder Geräusche an der Tür, welche sofort ihre ganzen Sinne wieder aktivierten. Jemand betrat das Haus. Sie hörte Schuhe klackern und schloß darauf, dass es sich dabei um eine Frau handeln mußte. Dieser Gedanke sorgte sofort für einen weiteren Schweißausbruch. Um wirklich jedes Geräusch wahrzunehmen, hielt sie fast den Atem an. Die Schritte kamen näher. Dann spürte sie eine Hand auf ihrem Po. Es war eine zärtliche Berührung. Gerade zwei Finger, die darüber strichen. Über ihren Rücken gleichsam mit den Schritten bis zu ihrem Hals. Diese Streicheleinheiten lösten eine Gansehaut aus.

Dann hockte sich die fremde Frau vor sie. Sylvia sah durch die Schlitze nur ihre Beine und ihren Oberkörper bis zu ihrem Hals. Die Frau hatte schlange Beine in eine enge schwarze Hose gekleidet, und einen weißen, feinen Rollkragenpulli. Ihre Brüste waren rund und wohlgeformt, relativ groß an dem sehr schlanken Körper. Er sehr sympatische Erscheinung. Dann sprach sie mit eine ruhigen und sanften Stimme: „Hallo. Du kennst mich nicht, aber Klaus hat mir einen Schlüssel gegeben, damit ich mich um dich kümmern soll, während er weg ist.“ Sie machte eine kurze Pause, Sylvia sagte nichts. „Er hat auch gesagt, dass ich dafür sorgen soll, dass du alle meine Befehle befolgen sollst, die ich dir gebe. Und er sagte ich können nach meinem Ermessen handeln. Wie ich an dem Eimer sehen kann, hast du schon viele Orgasmen heute gehabt, und bist bestimmt total fertig und hungrig.“ Sylvia nickte.
„Dann werde ich dich mal befreien.“ Als erstes löste sie das Seil, welches ihren Kopf nach oben hielt. Sylvia bewegte den Nacken um ihre Muskeln zu entspannen. Als nächstes nahm sie die Brustklammern ab. Das war für Sylvia erst mal schmerzhaft und sie zog Luft durch die zusammengepressten Zähne. Die fremde Frau spielte und massierte gefühlvoll ein wenig die Nippel, damti sich das Blut wieder besser verteilt. Durch diese zärtliche Behandlung wurden sie sofort hart und ein erregender Schauer durchfuhr ihren Körper, was sie mit einem Aufstöhnen quittierte.
Die Frau entfernte noch die Fesseln an Händen und Füßen, und zum schluß die beiden über Hüfte und Oberkörper. Als letztes öffnete sie die Maske an der Rückseite und zog sie über den Kopf nach Vorn. Sylvia freute sich richtig wieder frei zu sein, aber allein konnte sie sich nicht aufrichten. Die Frau mekte dieses sofort: „Komm, ich helf dir. Deine Beine werden sehr schwach sein.“ Sie griff Sylvia unter den Arm und zog sie hoch. Sylvia merkte sehr schnell, dass sie recht schwach auf den Beinen war. Beide gingen langsam richtung Sofa und Sylvia nahm darauf platz.

Erneut richtete die Frau das Wort an sie: „Übrigens, mein Name ist Eva. Ich arbeite in einem Sexshop, in dem ich auch Klaus kennengelernt habe. Er hatte dort die Sachen für Dich gestern gekauft. Heute morgen kam er dann noch einmal vorbei und fragte mich, ob ich ihm aushelfen könnte.“ Sylvia antwortete nicht. Dafür war sie zu erschlöpft. Eva sprach weiter „Er hat mir von deiner Situation berichtet. Und weil ich das sehr interessant fand, hab ich auch zugesagt und mir für heute Nachmittag frei genommen.“ Sie machte eine Pause „Hast du Hunger?“
Sylvia nickte und antwortete sehr leise „Und Durst.“.
„Okay, leg dich einfach einen Augenblick hin und entspann dich. Ich hol dir was zu essen und was zu trinken.“ Sie Stand sofort auf und ging in die Küche.

Normalerweise wäre das Sylvia nicht recht gewesen, dass jemand fremdes das Kommando über ihre Küche übernimmt. Aber heute war das anders. sie war eigentlich froh, dass ihr jemand half. Erschöpf, aber zufrieden legte sie sich auf das Sofa und streckt endlich ihre Beine ganz durch.
In der Küche klapperte Eva mit Geschirr und hantiert etwas herum. Sylvia schloss die Augen. Diese Geräusche wirkten auf Sie behühtet und einschläfernd. Nach 2 Minuten kam Eva aber auch schon gleich mit einem großen Glas Brause und 2 Scheiben Brot, belegt mit Wurst und Käse, zurück.
Sie sah Sylvia dort auf dem Sofa auf dem Rücken mit geschlossenen Augen liegen. Der Anblick gefiel ihr sehr gut. Eva hatte zwar schon selbst sexy Proportionen, aber jede Frau sieht sich selbst mit anderen Augen. So empfand Eva dir vor ihr liegende Sylvia als wesentlich hübscher und geiler als sich selbst. Sylvias Haut glänzte durch den Schweiß im Licht. Ihre Brüst lagen perfekt auf ihrer Brust. Sie waren kleiner als die von Eva. Und ihr perfekt glattrasierter Venushügel mit den beiden freucht schimmernden Schamlippen, die gerade noch herauslugten, lies auch Eva’s Muschi nicht trocken.
Eva stellt beides auf dem Tisch ab. Sie legte eine Hand auf Sylvias Brust und begann sie sanft zu streicheln, sie wollte Sylvia nicht zu abrupt aufwecken. Sylvia öffenet langsam die Augen und blickte Eva an. „Ich habe dir eine Kleinigkeit gemacht. Iß erstmal was, dann geht es dir gleich wieder besser“

Sylvia richtete sich auf und trank das Glas sofort in einem Zug zur Hälfte aus. Dann aß sie das Brot zu dem Getränk. Eva saß nur daneben und schaute ihr zu, bewunderte Ihren makellosen Körper und lächelte dabei. Beide sprachen kein Wort, außer dass Sylvia ab und an zu Eva hochblickte. Auch sah einen ihrer Meinung nach makellosen Körper vor sich. Besonders die scheinbar sehr großen Brüste von Eva hatte es ihr angetan. Sie fragte sich, ob sie ohne BH hängen würde oder ob sie vielleicht gar keinen darunter anhätte. Erkennen konnte man keinen, aber bei der größe müßte wohl einer da sein.
Sylvia hatte sichtbar Mühe alles aufzuessen, so kaputt war sie. Aber nach 10 Minuten war alles verputzt. Eva faßte sie mit beiden Händen bei den Schultern und drückte sie zurück in die Rückenlage auf das Sofa „So, jetzt schläfst du erst einmal etwas. Mach dir keine Sorgen, ich mache solange nichts. Ich pass nur auf dich auf und sorge dafür, dass dich keiner stört“ Sie streichelte dabei mit der Hand über Sylvia Stirn und ihre Haare. Diese beruhigende Geste sorge bei Sylvia für wohlbehagen und auch schnell dazu, dass sie friedlich einschlief.

Eva setzte sich noch ein bischen in den Sessel und beobachtete Sylvia während sie schlief. Nach 5 Minuten stand sie leise auf und stellt als erstes die Hausklingel ab. Danach zog sie den Telefonstecker raus und schaltete ihr eigenes Handy auf lautlos. Danach schaute sie sich in der Wohnung etwas um. Sie betrachtet auch Klaus Kontruktion, von der sie Sylvia gefreit hatte. Die Idee gefiel ihr und erinnerte sie an früher. Auch Eva hatte über ein Jahr lang als Sklavin in einer Beziehung gelebt. Es gibt viele Frauen, die sich so etwas wünschen, aber nur die wenigsten dürfen das auch ausleben und noch viel weniger haben einen Herren, der sie richtig behandelt. Sie hatte damals sehr viel glück, und all ihre Leidenschaften wurde entdeckt und befriedigt. Zwar muußte auch sie viele Erniedrigungen ertragen, aber alles geschah freiwillig und sie hätte immer und jederzeit abbrechen können. Sie erinnerte sich immer noch gerne an diese Zeit.

Danach ging Sylvia in die obere Etage und schaute sich im Badezimmer und im Schlafzimmer um. Sie schaute in die Schränke und Schubladen. Ihr viel auf, dass es nirgends Unterwäsche gab. „Okay, das hat ihr Klaus wohl verboten.“ kombinierte sie in Gedannken. Sie schaute sich weiter um, bis sie an eine Schublade im einer Nachtschrank öffnete, in der allerlei Sexspielzeug rumlag. Sie schaute sich die Verschiedenen Vibratoren an, und roch an ihnen. Sie hoffte den Geruch von Fotzensaft zu finden, aber alle waren gereinigt und geruchlos. Ein Vibrator erregte aber mehr Aufmerksamkeit als die anderen. Er war lila, und geformt wie ein S. Das eine Ende war ca 4 cm dick und zur Einführung in die Vagina gedacht. Es war so geformt, dass man bestimmt gut den G-Punkt erreichen würde. Das andere Ende war als eine Art Griff geformt, der gut in der Hand lag und wo die Regler für die Vibrationen angebracht waren. Der Dildo war so geformt, dass wenn vollständig eingeführt direkt am Kitzler entlang gehen mußte und dort auch mit weichen Noppen versehen war. Eva drückte an den Knöpfen herum und testete die Funktion. Als sie so durch die einzelnen Stufen schaltet, konnte sie sich ein „Wow“ nicht verkneifen, denn die Vibrationen war extrem stark. Sie fuhr damit zwischen ihren Beinen durch, und sofort jagte ein Schauer durch ihren Körper. Mit geschlossenen Augen und dem Bild von Sylvia vor ihren Augen genoss die die Bewegung durch ihre Hose hindurch. Ihre schwollen durch die Stimmulation sofort ein wenig an, und kurz darauf knöpfte Eva hastig ihre Hose auf und riß sich förmlich die Klamotten selsbt vom Körper. Danach legte sie sich breitbeinig auf das große Bett und führte den Vibrator an seinen Bestimmungsort tief in ihrer nassen Höhle. Sie spürte die kräftigen Vibrationen in mitten ihre Fotze und bewegte zusätzlich das ganze Gerät. Dann drückte sie noch einen anderen Schalter und es kam ein weiterer Vibrator in fahrt, der unter den Gumminoppen am Kitzler liegen mußte. Diese zusätzliche Stimmulation brachte sie heftig in Fahrt. Aber als sie den nächsten Schalter betätigte dauerte es eine Weile bis sie dessen Funktion erkannte, denn er sorgte dafür, dass das in ihr arbeitende Ende des Vibrators warm wurde. Auf höchster Stufe bewegte sie das Gerät schnell in und her. Ihre andere Hand wechselte zwischen kneten der Brust durch den Pullover und eine leichten Massage des Polochs. Ihr Orgasmus kam schnell und heftig. Sie Stecke sich zwei Finger in den Mund um ihre Laute zu unterdrücken, denn aufwecken sollte sie Sylvia nicht. Nachdem der Orgasmus seinen Höhepunkt überschritten hatte schaltete sie den Vibrator aus, ließ in aber an seinem Platz ruhen und lehnte sich zurück. So verharrte sie einige Minuten und genoß das abklingende Gefühl und dein Vibrator einer ihr noch fremden Frau in sich.

Als sie den Vibrator herauszog war er von ihrem Schleim überzogen. Ohne ihn sauber zu machen legte sie ihn zurück. Sie zog sich wieder an und ging runter. Dort suchte sie einen Zettel und einen Stift und ging wieder hoch. Sie legte einen Zettel neben den Glücklichmacher auf dem Stand
„Tolles Teil. Danke für die schönen Momente“
8. Was für ein Tag (III)

Eva ging wieder nach unten und setzte sich wieder in den Sessel als wenn nichts gewesen wäre. Ihre innerliche Aufregung konnte man ihr nicht anmerken. Sie nahm sich eine Zeitschrift und las ein wenig. Sylvia lies sie schlafen. Da sie selbst für 1 Jahr als Sklavin einem Herren unterworfen wurde, wußte sie genau, wie es Sylvia ging. Sie konnte sich noch gut an ihre Anfangszeit erinnern, welche Gedanken sie damals hatte und dass es nicht immer leicht war. Jetzt im Nachhinein hatte sie nichts davon bereut. Zwar hatte ihr Herr ihr sehr viel zugemutet, aber nur so konnte sie Grenzen überschreiten. Es gibt viele Dinge, die wir in Gedanken durchleben, aber in der realität nie machen würde. Eine Sklavin hat dabei nicht die Wahl. Sie muß die Gedanken ihres Herren folge leisten, egal was er von ihr Verlangt. Zu beginn ihrer Ausbildung hatte Eva sich damit schwer getan. Immer wieder hatte sie die Ideen ihres Herren in frage gestellt. Anfangs mit Worten, später nur noch in Gedanken. Irgendwann kam aber der Knick, und auch die Gedanken verschwanden. Ab dem Tage hatte sie keine Probleme mehr jede noch so unvorstellbare Anweisung ihres Herren auszuführen. Mehr sogar noch, sie hatte sie damals so weit unterworfen, dass sie ihrem Herren sogar ihr Leben anvertraut hätte. Gleichzeitig wußte sie, dass er dieses nie in wirkliche Gefahr gebracht hätte. Damals war Eva nur dann wirklich glücklich, wenn sie ihren Herren wirklich zufrieden gestellt hatte und dafür dann sogar ein Lob bekam. Manchmal sogar eine Belohnung. Sie wäre sicherlich noch heute bei ihrem Herren, aber die Beziehung hatte er aus Gesundheitlichen Gründen von sich aus wieder beendet. Und da für sie eine solche Beziehung nur zu einem Herren möglich war, kann sie sich nicht vorstellen, sich einem anderen Herren so vollständig zu unterwerfen. Nur ab und an lies sie sich auf ein solches Spiel ein, aber dann wieder mit Grenzen.

Eva hatte immer noch Kontakt zu ihrem Herren, der mittlerweile nicht mehr in Deutschland lebt. Ihrem Vertrauen zu ihm besteht aber immer noch, und sollte er es irgendwann mal wollen, würde sie ihm immer noch genauso dienen wie damals.

Wärend also Eva so in der Zeitung rumblätterte und eben über ihre Erzeihung nachdachte, erinnerte sie sich an den Anfang und wußte genau, was Sylvia jetzt durchmacht. Es dauert seine Zeit bis eine Sklavin in der Lage ist, viel zu ertragen, ohne irgendwann mal Zweifel zu haben. Als Eva wieder zu Klaus Konstruktion herüberschaute war sie der Meinung, dass das vielleicht doch ein bischen zu viel für den zweiten Tag wäre. Anders herum wußte sie aber auch, dass sie sich nicht direkt in die Erziehung einmischen dürfte. Da Klaus ihr aber gestattet hat, mit Sylvia zu machen was sie wolle, konnte sie ihr ohne Bedenken eine Ruhepause verschaffen. Wieder blickte sie zu Sylvia. Ihr Brustkorb hob und senkte sich mit jedem Atemzug gleichmäßig. Ihre Brüste kamen dabei sehr gut zur Geltung, vor allem beim Einatmen. Der Schweiß war getrocknet und ihre Haut sah weich aus. Hätte sie jetzt nicht geschlafen, dann hätte Eva sie jetzt angefasst.
Ihr Blick ging herunter über den flachen Bauch zu ihrer Muschi. Eva leckte sich über die Lippen. Nur zu gerne würde sie jetzt von dem süßen Nektar kosten. „Ob sie wohl feucht ist?“ fragte sie sich in Gedanken.

Jetzt über kam auch Eva etwas Müdigkeit und sie lehnte sich im Sessel zurück und entspannte sich. Als sie die Augen für einen kurzen Moment schloß, stellt sie sich vor, wie beide Frauen auf einander lagen und sich gegenseitig die Muschi leckten, sich mit den Fingern befriedigten. Sie hatte ein Bild vor sich, von einer haarlosen, feuchten Spalte, und sie war neugierig auf den Geruch und den Geschmack. Auch wollte sie wissen ob ihr Bild der Realität entsprach. Sie beschloss für sich dieses Vergnügen heute noch zu gönnen. Schließlich hatte sie ja jetzt die Fäden in der Hand. Nur würde sie das nicht als Herrin umsetzten sondern eher als Freundin, oder als Gleichgesinnte. Diese Bilder und diese Gedanken liesen ihren Hand in ihren Schoß fahren. Ein paar Seufzer kamen aus ihrem Mund.

Von den Geräuschen war Sylvia aufgewacht. Nicht plötzlich, sondern eher langsam. Sie öffnete ihre Augen nur einen ganz kleinen Spalt und sah Eva neben sich sitzen, die ihr Geschlecht durch die Hose rieb. Es dauer einen Augenblick, bis ihr der Name einfiel und sie sich erinnerte was vor ihrem Einschlafen geschehen war. Erst dachte sie noch, sie hätte alles nur geträumt, diese vielen Orgasmen. Aber als sie Eva sah, war ihr sofort klar, dass alles real geschehen war. Sylvia war etwas verlegen, wie sie sich jetzt verhalten sollte. Sie lag hier gänzlich Nackt auf dem Sofa. Konnte sie Eva vertrauen? Weil sie auch eine Frau war? Oder war Eva vom Typ her so wie Klaus und würde Sylvia neue Herausforderungen bevorstehen? Weil ihr die Gelenkte immer noch etwas wehtan, streckte sie sich etwas und tat so, als wäre sie noch im Halbschlaf um erstmal Eva’s Reaktion abzuwarten.

Als Eva sah, dass sich Sylvia bewegte hörte sie sofort auf ihre Muschi zu massieren. Deutlich spürte sie, dass ihre Feuchtigkeit mittlerweile durch die Hose bis zu ihren Fingern durchgedrungen war. Sylvia streckte sich und ihre Brüste drückten sich noch verführerischer heraus. Am liebsten hätte Eva sich draufgestürzt. Statt dessen legte sie eine Hand auf eine Brust und begann diese zu streicheln. Das konnte sie sich nicht verkneifen, sie wollte wissen wie sie sich anfühlen. Sie sprach leise zu Sylvia „Na Kleines, hast du gut geschlafen?“

Sylvia sah Eva in die Augen „Ja, danke….Eva?“ sagte sie fragend. Eva erkannte den Ton und antwortete „Ist okay, du kannst einfach Eva zu mir sagen, Auch wenn mir Klaus die Gewalt über dich übertagen hat, brauchst du mich nicht mit Herrin oder sowas anreden. Und keine Angst, ich habe nicht vor das Vertrauen von Klaus auszunutzen.“
Erleichtert lächelte Sylvia Eva an. Eva’s Hand war immer noch auf Sylvias Brust, deren Brustwarzen mittlerweile schon wieder verhärtet waren. Durch den Schlaf hatte sich Sylvia etwas erholt, und ihr Körper reagiert sofort auf diese Liebkosung. Vor allem hatte sie solch eine Zärtlichkeit jetzt schon länger nicht mehr gespürt. So löste diese auch gleich Gefühle aus, und lies Sylvias Atmung etwas schneller werden.
„Was hälst du jetzt von einem schönen Kaffee?“ Sylvia nickte. „Aber nicht hier. Es ist gut für dich, dass du mal wieder eine andere Umgebung siehst.“ fügte Eva hinzu. Sie faßte Sylvia bei der Hand und half ihr aufzustehen. Mittlerweile funktionierten ihre Gelenke und Muskeln wieder besser, aber wackelig war sie immer noch.
„Gehen wir mal hoch, und suchen dir was zum anziehen. Um so zu gehen, bist noch nicht bereit.“ Der letzte Satz hatte einen merkwürdigen Tonfall, dachte Sylvia, fragte aber nicht nach, sondern folgte Eva einfach.
Oben öffnete Eva die Schränke. Nicht zum ersten Mal, denn vorhin hatte sie schon einen Blick hinein geworfen. Suchend blicke sie duch die Fächer. Dann zog sie einen Kurzen Minirock in Schottendesign und eine weiße Bluse heraus und legte sie aufs Bett. „Am besten ziehst du das an, es ist warm draußen. Unterwäsche hast du ja keine mehr“ Während sich Eva dem Schuhregal zuwandte, schlüpfte Sylvia wortlos in die Klamotten und fragte sich, woher Eva das mit der Unterwäsche wußte. Eva wählte kniehohe, weiße Lackstiefel die farblich bestens zu dem Outfit passten. Auch diese reichte sie Sylvia. In den Schuhe war Sylvia gleich 10cm größer und ihre schlanke Figur erschien damit noch eleganter. Die Bluse konnte dem Betracht den Blick auf ihre Titten nur etwas eintrüben, nicht aber verhindern. Und ihr Minirock bedeckte wohl auch nur im Stehen ihren Po und ihre Scham. Aber durch die andauernde Nacktheit fühlte Sylvia sich in diesen Sachen angezogen.
Beide Frauen gingen hinunter. „Du brauchst nichts mitnehmen. Ich hab Geld und Schlüssel“ Mit den Worten zo Eva Sylvia an der Hand zur Haustür.

Draußen spürte Sylvia sofort den Wind unter ihr Röckchen fahren. Es war nicht unangenehm und duch ihre Nässe kühlte es ihre Schamlippen. Sie ginge zu einem weißen Audi Cabriolet den Eva mit der Fernbedienung öffnete. Beide stiegen ein und setzte sich auf die Ledersitze. Der kurze Rock konnte im Sitzen nicht über Sylvias Po und so saß sie mit nacktem Hintern auf dem warmen Leder. Während Eva langsam in richtig Stadt fuhr unterhielten sie beide.

„Weißt du“ sagte Eva „ich kenne deine Situation genau.“
„Woher?“
„Ich mich auch für 1 Jahr einem Mann auf diese Art unterworfen.“ Das Wort Sklavin ließ Eva absichtlich weg.
„Und, wie war das so?“
„Ich erzähle dir nachher beim Kaffee etwas davon. Wußtest du eigentlich, dass du in dem Outfit umwerfend aussiehst?“
„Danke“ Sylvia lächelte über dieses Kompliment.

„Das wird den Männer bestimmt das Blut in die Hose treiben“ lachte Eva „und Frauen läßt das auch nicht kalt“
Sylvia blickte herüber zu Eva.
„Bist du eignetlich von deinen Orgasmen am Vormittag schon völlig gesättigt?“ Diese Frage ruften bei Sylvia sofort alle Erinnerungen an ihre Gefühl vorhin und die Bilder die sie sich vorgestellt hatte ab. Ihre Brustwarzen drückten sich durch den dünnen Stoff und ließen ihn an der Stelle noch durchsichtiger erscheinen.
„Weiß nicht“ antwortete Sylvia verlegen. In Wahrheit war sie aber schon wieder geil, was ihre Saftproduktion bestätigte. Ihre Hände wanderten richtung Schoß und riben leicht über den Stoff des Rockes. Sylvia versuchte das so zu machen, dass Eva das nicht sah. Eva aber schielte nach rechts ohne den Kopf zu drehen und bemerkte Sylvias Reaktion.

„Also ich wäre an deiner Stelle schon auf der Suche nach eine neuen Befriedigung. In meiner Ausbildung habe ich gelernt, jede Gelegenheit zu nutzen, die sich mir bot, weil ich nie wußte wann ich mal wieder die Möglichkeit dazu haben würde.“
„Naja“ entgegnete Sylvia „ich freue mich jetzt schon auf den Kaffee“. Sie wollte ein wenig ablenken. Nicht weil das Thema ihr unangenehm war, sondern weil sie tatsächlich mit dem Gedanken bei den spritzenden Schwänzen aus ihrer Erinnerung war.

Beim Kaffe angekommen fand Eva einen Parkplatz fast direkt davor. Als Sylvia ausstieg schaute Eva ganz genau hin. Und wie erhofft hinterlies sie einen großen nassen Fleck an der Stelle wo ihre Muschi Kontakt zum Leder hatte. Sie lächelte für sich und freute sich, dass ihre Strategie aufzugehen schien.
Auf dem Bürgersteig gingen beide eingehakt die 15 Meter bis zu Cafe. Einige Männer kamen ihnen entgegen und schauten Sylvia im Vorbeigehen wie hypnotisiert an, so stark wirkte ihre Erscheinung auf sie.

Angekommen entschieden beide, dass sie wegen des guten Wetters und dem Sonnenschein draußen platz nehmen wollten. Sie suchten sich einen Tisch. Die Tisch waren sehr klein und die Stühle standen mit der Lehne zu der Glasscheibe des Cafes. Sie rückten sie ein wenig zurecht, so dass wenigstens etwas in Richtung Tisch saßen. Auch hier konnte der Minirock nicht über Sylvia Po und so saß sie nun mit ihren nackten Arschbacken auf dem kühlen Aluminium. Auch ihre Schamlippen berührten das kalte Metall, was ihr einen leichten Schauer durch den Körper schoß.

Gegenüber vom Cafe war ein Rohbau eines neuen Gebäudes, was gerade entstand. Auf dem abgesperrten Gelände hantierten einige Bauarbeiter herum. Ansonsten war es auf der Straße relativ leer. Nur ab und zu kam mal ein Auto oder ein Fußgänger vorbei.

Eva nahm die Unterhaltung wieder auf „Also ich habe dir ja vorhin erzählt, dass ich für 1 Jahr den gleichen Weg gegangen bin, den du auch gerade beschreitest. Ich will dir ein bischen was von meinem Anfang erzählen.“
Sylvia schaute interessiert. „Bei mir hat es damit angegangen, dass ich Viktor in einem Kaffee kennengelernt habe. Wie haben uns ein bischen unterhalten und kennengelernt. Bis wir uns dann nach einigen Tagen auch in einander verliebt hatten. Viktor hatte aber schon damals gleich eine andere Vorstellung von Sex. Für ihn war normaler Sex keine Befriedigung. Sicher, wir haben anfangs ganz normal mit einander geschlafen, aber ich hatte schnell gemerkt, dass etwas nicht stimmte.“

Sie machte eine Pause als der Kellner kam. Beide bestellten einen großen Kaffeepott.
„Als ich ihn dann darauf ansprach erklärte er mir seine Neigungen und auch, dass wenn ich mit ihm eine Beziehung eingehen wollte, diesen entsprechen müsse. Zuerst war ich mit dem Gedanken überfordert.“
Sylvia hörte konzentriert zu.
„Ich war einige Wochen unschlüssig und weichte Viktor in dieser Frage immer aus. Bis er mich eines Tages vor die Wahl stellte mich darauf einzulassen oder halt eben nicht. Und Viktor ließ keinen Zweifel, dass er es sehr ernst mit diese Wahl nahm, das kannst du mir glauben“

„Und? Wie gings dann weiter?“ fragte Sylvia ungeduldig. An ihren dauerhaft harten Nippeln konnte man erkenne, dass die Erzählungen einen Reiz in ihr auslösten.

„Naja, ich hab mich darauf eingelassen. Ich habe zwar gedacht, ich lass mich ein bischen auf seine Spielchen ein, und ich kann ja jederzeit mich umentscheiden. Aber dann ist alles ganz anders gekommen. Ich hatte seit dem Augenblick keine Möglichkeit mehr etwas an der Situation zu ändern. Viktor hat geschickt dafür gesorgt, dass ich niemals eine Chance hatte zu sagen, dass ich nicht mehr will oder sogar einfach abzuhauen.“

„Oh“ sagte Sylvia, „du wurdest gezwungen?“

„Hm….nein, nicht wirklich. Heute weiß ich, dass ich wenn ich es wirklich gewollte hätte, schon alles hätte beenden können. Aber damals sah ich das halt anders. Naja, und mit der Zeit hat es mir aber gefallen mich fallen zu lassen. Mich ganz auf viktor einzulassen und seinen Befehlen zu gehorchen. Ich habe auch gemerkt wie glücklich ich Viktor machen konnte, wenn ich mich richtig verhalte.“

„Ist ja geil“ Sylvia hatte nunmehr nur noch eine Hand auf dem Tisch. Was die andere machte konnte Eva nicht sehen, aber ahnen. Sylvia strich sanft über ihre Schamlippen.

„Es dauerte eine gewisse Zeit, wie lange weiß ich nicht mehr, bis ich aufgehört habe über seine Befehle und dessen Folgen nachzudenken.“

„Ja, ich mach mir auch immer Gedanken, wenn Klaus irgendwas möchte“ entgegnete Sylvia.

„Nein, das siehtst du falsch. Viktor und wahrscheinlich auch Klaus möchten nichts….sie befehlen es. Als ich damals aufgehört habe darüber nachzudenken, konnte ich tatsächlich einen Ebene erreichen. Alle Erlebinsse und Orgasmen war ab da wesentlich intensiver und ausgeprägter als vorher. Da ich nicht darüber nachgedacht habe, was gerade passiert ist und was noch alle kommen könnte, konnte ich mich an dort auf den Moment konzentrieren. Und das ist es, was die Sache ausmacht.“

Sylvia überlegte ein paar Sekunden. Und Eva gab ihr die Zeit über ihre Worte nachzudenken.

„Vielleicht schaffe ich das ja auch. Was du so sagst klingt nicht schlecht. Und du hast natürlich recht, ich denke viel über das Erlebte nach und mache mir auch Gendanken über das was noch kommt. Aber wie soll ich das denn abstellen?“

„Bei mir war es so, dass Viktor mich immer vor andere Herausforderungen gestellt hat. Er hat dafür gesorgt, dass ich keine Zeit hatte darüber nachzudenken, und dass ich bei den Orgasmen und Orgien eben diese neuen Gefühle kennengelernt habe. Später, wenn ich dann größeren Gruppen zur Verfügung gestellt wurde, und nicht mehr den Zwängen des Nachdenkens unterworfen war, konnte ich jeden Moment genießen und jeden Orgasmus auskosten. Für alle Außenstehenden und für die Männer und Frauen, die mich benutzt haben, mag sich das anders dargestellt haben. Sie haben nur das gepeinigte Mädchen gesehen, was mit Sperma besudelt angeblich um Erlösung flehte. Aber tatsächlich hatte ich nach mehr gefleht.“

„Viktor hatte seine Aufgaben immer weiter gesteigert und er hat mir Reize und Gefühle gezeigt, die auch du dir noch nicht vorstellen kannst.“

Wieder machte sie ein Pause.

„Hast du es irgendwann bereut?“

„Nein, eigentlich nicht. Sicherlich gab es gerade in der Anfangszeit Situationen in denen ich meine Entscheidung verflucht habe. Aber im Nachhinein und aus heutiger Sicht…..definitiv nein. Ich habe es nicht bereut. Und ich kann jeder Frau nur empfehlen, so etwas zu machen, wenn sich ihr die Möglichkeit bietet.“

Sylvia war ein wenig erleichter über die Schilderungen von Eva. Sie war neugierig geworden. Darauf auch solche Empfindungen zu erfahren, wie Eva sie gehabt hatte.

„Und heute?“

„Ich bin zwar nicht mehr Viktor’s Sklavin, aber für mich brachte es viel. Ich treffe zwar heute meine Entscheidungen wieder selber, aber ich denke nicht zu viel darüber nach. Ich bin in der Lage mich immer und bei jeder Gelegenheit fallen zu lassen und mit allen Sinnen zu genießen, egal wie außergewöhnlich die Situation gerade ist.“

Mittlerweile waren die Kaffee beide ausgetrunken und Sylvia’s Hand war immer noch damit beschäftigt was sie schon die ganze Zeit über tat. Es war ruhiger in der Strasse geworden, denn die Bauarbeiten auf der anderen Strassenseite hatten aufgehört. Es war Mittagspause. Einige Bauarbeiter, die voher die beiden Frauen schon von gegenüber gesehen hatten, und sie auch während der Arbeit beobachtet hatten, haben mittlerweile an den anderen Tischen platzgenommen und hatte sich etwas zu trinken bestellt. Zwar unterhielten auch die sich an den Tischen, aber alle beobachteten mit interessierten Blicken immer die beiden Frauen.

Sylvia und Eva nahmen das erst jetzt wahr, waren sie doch tief in die Erzählungen von Eva vertieft. Eva nahm noch einen letzten Schluck Kaffee aus der Tasse. Dann sagte sie zu Sylvia: „Vertraust du mir? Ich meine ich könnte dir auch was befehlen, aber vertraust du mir?“

Sylvia überlegte 2 Sekunden: „Ja, warum nicht.“

„Okay, dann komm jetzt mit mir und mach das gleiche wie ich.“ Eva kramte in ihrer Handtasche und holte einen 10 Euroschein heraus, den sie unter einer Tasse befestigte. Dann stand sie auf und griff Sylvia nach der Hand. Beide Frauen gingen jetzt los die Strasse herunter. Nach ein paar Metern blickte Eva sich noch einmal um, und mit einem Lächeln auf den Lippen sah sie, wie schon die ersten Bauarbeiter aufgestanden waren.

Eva ging etwas schneller um mehr Abstand zu den Männern zu bekommen. Die Männer, mittlerweile waren alle aufgestanden, gingen ihnen hinterher. Eva ging noch schneller und zog Sylvia hinter sich her. Das dabei der Rock von Sylvia im Windzug hochwehte und dabei ihren Po freilegte, störte sie nicht. Im Gegenteil, es förderte noch den Verfolgungswillen der Männer.

Nach ca. 50 Metern bog Eva plötzlich in einen Hinterhof ein. Sie schaute sich schnell um, bis sie eine Hüfthohe Mauer sah. Sie rannte mit Sylvia hin. Beide Frauen stellten sich davor. „Los, beug dir drüber“ Sylvia schaute Eva fragend an, doch diese drückte Sylvias Rücken über die Mauer. Die Mauer war etwa 5 cm tiefer und so mußte Sylvia die Beine etwas spreizen um darauf zum liegen zu kommen. Ihr Po lag nun komplett frei und ihre Muschi strahle jeden, der von hintern kommen würde, an.
Eva öffnete schnell ihr Hose und zog sie aus. Genauso wie Sylvia legte auch sie sich über die Mauer. und auch ihre Musche blickte nach hintern.
„Schließ die Augen und genieße“ sagte sie noch schnell zu Sylvia bevor sie selbst auch die Augen schloss.

Nach nicht mal 30 Sekunden kamen auch die Bauarbeiter in den Hinterhof. Erstaunt und erfreut über Anblick zweiter nackter Knackärsche samt rasierten, glänzenden Muschi die ihnen entgegenragte, entledigten sich einige gleich ihren Westen und Werkzeuggürtel und öffneten ihre Hosen.

Beide Frauen lagen da, als sie spürten wie grobe Männerhände begannen sie zu betatschen. Sie kneteten hart ihre Titten ab, rissen an ihre Bluse. Andere zogen die Arschbacken auseinander. Ihre Muschi wurden befingert und immer mal wieder drang ein Finger in sie ein. Ob es verschiedene Männer waren, die ihre Finger in den nassen Grotten versenkten konnten sie nicht sagen. Sylvia und Eva öffneten langsam die Augen und sie erblicken 6 harte, pralle und stattliche Männerschwänze, die nur auf ihren Einsatz warteten. Sofort griffen die beiden Mädchen mit ihren Händen zu und begannen mit jeder Hand einen Schwanz wichsen. Und sie öffneten den Mund weit und luden so die beide verblieben Prügel ein. Ohne viel Feingefühl und Rücksicht begannen die Beiden Männer die beiden Mundfotze zu ficken. Sie stießen tief zu und hielten dabei die Köpfe fest. Sylvia und Eva brauchten den Kopf nur still zu halten und konnten sich auf ihre Hände konzentrieren.
Es dauerte nicht lange und der erste Schwanz dran in Sylvias Fotze ein. Auch der war nicht vorsichtig, sondern stieß sofort mit hoher Geschwindigkeit hart zu. Bei Eva spielte sich das gleiche ab. Die Männer gröhlten und feuerten sich gegenseitig an, als wäre es ein Wettbewerb und es ginge darum wer die Frauen am Besten abfickte.

Eva befand sich mittlerweile in einer eigenen Welt und genoß nur noch die Schwänze die in unterscheidlichen Takt in sie hineinstießen. Sylvia stöhnte auch unter der Behandlung und saugte sich fest. Sie hatte die Augen geöffnet und sah nun genau das Bild in Realität vor sich, was so vorhin auf den Böcken nur in ihrer Fantasie hatte. Unglaubliche Glücksgefühle durchströmten ihren Körper. Sie wurde druchgerüttelt und hart benutzt. Immer wieder spürte sie sie Eichel an ihrem Zäpfchen im Hals. Der speichel floss beiden Mädchen aus dem Mund und die Schwänze zogen Fäden wenn die Männer sich untereinander abwechselten. Auch in ihren Fotzen wechselten sich die Schwänze an. Mal spürten sie eine harte, mal einen fleischiegen. Mal einen großen, mal einen kleinen. Mal hart und wild, mal gleichmäßig und weniger schnell. Es blieb aber immer nur wenig Zeit um sich an den neuen Stecher zu gewöhnen, dann wechselte sich der Schwanz ab.
Am Geschmack erkannten sie schnell, dass nicht nur die Männer von vorn nach hinten wechselten, sondern dass sie auch die Frauen wechselten. Es dauerte nicht lange bis der erste angefangen hatte den ausgiebig vorhandenen Fotzensaft auf Sylvias Arschloch zu verteilen und anschließen mit dem Finger das geschmierte Loch zu weiter. Einem Finger folgte schnell der zweite. Auch bei Eva spielte sich das gleich ab.

Ein paar Stöße später setzten die hinteren Männer ihre Eichel an die beiden After und stießen auch diese in gewohnter Weise. Beide Frauen befanden sich bereits in Extase, stöhnten und japsten wärend des Schwanzwechsels nach Luft. Sie schnaubten duch die Nase die Luft ein aus aus, wärend die Männer unaufhörlich ihre Münder fickten. Es dauert wieder nicht lange und die ersten beiden entluden sich im Mund. Dir ersten Schübe landeten direkt in ihren Rachen. Die fickbewegungen in ihrem Arsch gingen dabei weiter, so waren die Frauen nicht in der Lage die Schwänze im Mund zu behalten. Weitere Schübe schossen ihnen direkt ins Gesicht. Schnell traten die Spritzer beiseite als sie ihren Prügel leergepumupt hatte, um den anderne Platz zu machen, die wieder ihren Harten direkt in den jeweiligen Mund schoben.
Die ganze Zeit über grapschten die Männer den Po und die Titten der beiden Frauen ab. Der Pullover von EVa war hochgeschoben. Wie bereits erwartet trug sie keinen BH, so konnten die Männer ihre großen festen Titten kneten. Bei Sylvia war die Bluse nicht so robust, und mittlerweile sogar zerrissen. Unbeeindruckt, dass sie ihre Kleidung zerstörten, machte die Männer immer weiter.

Dann entluden sich die bei Sylvia im Poloch und Eva wiederum im Mund. Eva schluckte was sie konnte, aber das war bei den Mengen nicht möglich. Wieder schoß ihr Sperma über Haare, Gesicht bis hin zu den Titten. Bei Sylvia lief das sperma aus dem offen stehen den After. Der Nächste stellte sich hinter sie, und fickte wieder ihre Fotze. Wieviele Orgasmen die beiden Frauen mittlerweile hatte konnte sie nicht sagen, das sie während der ganzen Zeit immer weitergefickt wurde und ihre Münder immer gefüllt waren. Die letzten beiden Männer schossen schließlich ihren kostbaren Saft in die Gesichter der Frauen und über ihre süßen, festen Ärsche.

Jeder Mann der abgespritzt hatte, hatte seinen Schwanz eingepackt und war gegangen. Auch die letzten 4 verschwanden auf diese Weise. Danach lagen nur noch Sylvia und Eva über der Mauer allein. Sie atmeten schnell und tief und brauchte einige Minuten um sich von ihrem letzten Orgasmus zu erholen. Eva griff nach Sylvias hand zu zog sie langsam mit sich hoch. Beide blickten in des Gesicht des anderen. Das Sperma lief ihre Wange herunter und tropfte auf die Brüßte. Zum ersten mal sah Sylvia die Titten von Eva und war erstaut, dass so groß Dinge noch so wenig hängen können. Sei konnte nicht anders, und fühlte mit der Hand ihre Festigkeit. Dabei verteilte sie das Sperma und und Eva Brüste glänzten in der Sonne. Eva kam mit dem Mund immer näher an Sylvia und begann der Sperma von ihren Wangen zu lecken.

„Siehst du. Vertauen, gehorchen und genießen. Mehr mußt du gar nicht tun.“ Sagte Eva. In Sylvias Gesicht sah sie Zufriedenheit und Befriedigung. Dann küßte sie Eva Sylvia auf dem Mund.

9. Was für ein Tag (IV)

Als Sylvia von Eva geküsst wurde, war es für sie das erste mal, dass sie eine Frau auf den Mund küsste. Klar früher in der Schulzeit, dass hatten die Freundinen sich auch schon mal ein Bussi auf den Mund gegeben. Aber das hier war ein ausgewachsener Kuss. Und der hatte es in sich, denn sofort stellten sich alle feinen Härchen an Sylvias Körper auf und eine Gänsehaut machte sich breit. Ihre Nippel wurden binnen Sekunden steinhart und ihre Muschi begann, obwohl gerade durchgefickt, wieder an zu jucken.

Ein Gefühl, dass sie nur kannte als sie damals Klaus kennengelernt hatte und beide sich das erst mal küssten. Sylvia konnte gar nicht anders, als den Kuss mit vollem Einsatz zu erwiedern. Was Eva natürlich sehr recht war. Beide Zungen rankten um die Wette und sie bissen zärtlich in die Lippen der anderen. Der zusätzliche Spermageschmack, der sich in den Speichel mit einmischte tat sein übriges. So leckten sich dann auch beide die dicksten Spermatropfen von Gesicht und Titten.

Dann drückte Eva Sylvia mit dem Po gegen die Mauer, so dass halb darauf zum sitzen kam. Sie ging in die Hocke, schaute nach oben und sagte gierig „Jetzt gib mir alles was drin ist“ Sogleich begann sie auch mit der Zunge die weichen Schamlippen zu teilen und den Höhleneingang auszulecken. Sylvia warf den Kopf in den Nacken und massierte dabei mit den Händen ihre nassen Brüste und Brustwarzen. Ihre Bluse hing eh nur noch in Fetzen an ihr herunter. Eva leckte und trank jeden Tropfen der ihr entgegen kam. Ob nun Sperma oder Muschisaft, das war ihr egal. Und Sylvias Erregung steuerte schon wieder auf einen Höhepunkt zu. Es war das erste Mal, dass eine Frau sich ihrem Geschleckt widmete. Sie merkte sofort, welch Unterschied darin bestand. Eva’s Zunge war viel weicher als sie das von Klaus kannte. Sie war viel Gefühlvoller und beschäftige sich immer genau mit den richtigen Stellen, als wüßte Eva genau, wo Sylvia es jetzt gerne hätte. Einen Finger hatte Eva von unten ganz leicht in ihrer Öffnung versenkt. Nur ein wenig, nicht tief. Mit diesem bewegte sie das Loch immer ein klein wenig hin und her. Eva’s Zunge peitsche über den Kitzler während sie versuchte diesen richtig in ihren Mund hineinzusaugen. Das brachte Sylvia entgültig ans Ziel und mit einem unterdrückten Schrei kam der Orgasmus über sie. Eva genoss den mehr werdenen Saft und stellt zufrieden fest, dass der Geschmack ihr sehr gefiel. Es schmeckte nach mehr.
Sylvia begann zu zappeln und legte ihre Hände auf Eva’s Kopf. Sie versucht ihn von ihrer Muschi wegzudrücken, deren Kitzler mittlerweile etwas überreizt war und das Gefühl für Sylvia unerträglich zu werden schien.
Eva aber ignorierte diese Gestik und klammerte sich richtig an Sylvia’s Schoß. Sie saugte und leckte einfach weiter, als wolle sie noch mehr. Sylvia hatte keine Chance denn ihre Kraft reichte nicht mehr aus sich richtig zur wehr zu setzen. „Oh-Gott….Eva…nicht…..nein….ich kann …nicht mehr“ Stöhnte sic hervor. Eva versuchte es noch ein paar Sekunden, bis schließlich Sylvia fast vor Panik umsich schlagen wollte.

Als Eva ablies sank Sylvia sofort in sich zusammen. Diese Behandlung hatte ihr alles abverlangt und ihr Muskeln vermochten sie nicht mehr zu tragen. Sofort nahm Eva sie stützend in die Arme und hielt sie fest umschlungen. So schmußten die beide und drückten ihre nassen Brüste aneinander. Eva gefiel es Sylvia so zu halten. Und Sylvia konnte über solche Gefühle grad gar nicht nachdenken, Sie hatte genug damit zu tun zurück in die Realität zu finden.

Nach bestimmt 10 Minuten löste sich Eva von Sylvia. „Na, geht’s wieder“
„Ja“ antwortete Sylvia schwach.

„Wollen wie erstmal nach Hause?“
„Ja, ich bin fertig“

Eva zog die Hose hoch und rückte den Pulli zurecht. Bis auf die Spermareste in ihrem Haar und ein paar Flecken auf dem Pullover sah sie wieder ganz normal aus. Bei Sylvia war nicht daran zu denken die Bluse wieder zu schließen. Sie war komplett zerrissen und scheinbar fehlte auch etwas stoff. So konnte sie bei Sylvia nur den Rock knapp über die Scham ziehen, ihre Brüste konnte sie aber nicht bedecken. Trotzdem gingen beide zurück zur Strasse. Sylvia war noch zu sehr mit sich selbst beschäftigt, so dass sie ihr Erscheinungsbild nicht sonderlich störte. Als sie aus der Gasse kamen und die warmen Sonnenstrahlen ihre Körper wärmte, fühlte sie sich richtig wohl. Nur die Beine waren sehr wackelig. Eingehakt gingen beiden Frauen wieder zum Auto.

Auf der Baustelle war mittlerweile wieder Betrieb. Und die Bauarbeiter riefen und pfiffen den beiden hinterher, als sie sie sahen. Es war viel durch einandergerufe dort, aber ein Satz gelang zu ihnen durch: „Hey, kommt uns doch mal wieder hier besuchen. Wie sind bestimmt noch 6 Wochen hier zu finden.“

Beide stiegen in das Cabriolet und Eva für los. Der Fahrtwind kühlte jetzt Sylvias nackten Brüste sehr, und so versuchte sie mit ihren Armen verschränkt diese etwas vor dem kalten Wind zu schützen. Nach kurzer Fahrzeit kam sie bei Sylvias Heim an. Während Eva ganz normal ausstieg, schaute Sylvia sich mehrfach um und eilte zur Haustür. Nur rein konnte sie nicht. Nur Eva hatte einen Schlüssel. Notgedrungen mußte sie warten bis diese die Tür aufschloß. Drinnen setzte sich Sylvia erst einmal wieder auf’s Sofa, wärend Eva, als wäre sie zu Hause, Getränke besorgte. Dann saßen beide im Wohnzimmer, ihre Gesichter noch Spermaverziert, das Makeup war verlaufen, und redeten noch ein wenig über das erlebte.

„War geil“ sagte Eva.

„Ja, absolut“ bejahte Sylvia.

„War für dich das erste mal?“ Sylvia nickte

„Ich habe sowas in der Art schon oft erlebt. Die Anzahl an Männern und die Dauer war auch schon mal größer.“

Der fragende und neugierige Blick von Sylvia signalisierten, dass sie mehr darüber erfahren wollte.

„Nun, ich kann dir ja mal von meinem schönsten Erlebnis erzählen. Vielleicht hast du ja Glück und darfst sowas auch mal erleben, aber das entscheidet Klaus. Ich war damals von ein halbes Jahr Viktors Sklavin. Die Phase, wo ich mich noch geträubt habe, war schon einige Zeit vorbei. So war Viktor sich sicher, dass er absolute Gewalt über mich hatte und in vollem Umfang über meinen Körper verfügen konnte. Er für dieses Erlebnis Extra einen Swingerclub gebucht. Zwar durften auch noch Gäste da sein, aber er hatte verabredet, dass er viele Personen mitbringen könnte. Er wollte mich vorführen, und dafür versteigern. Im Internet gab es ein Forum, wo Herren ihr Sklavinen für bestimmte Dienste anbieten können. Er bot mich dort an. Die 50 stärksten Bieter bekämen eine exklusive Veranstalltung mit mir. Da er mit Fotos das Angebot ausstattete blieben die Angebote nicht aus. Am Ende war das Höchstgebot 15000, das niedrigste 3000 €. Als dann der Abend kam, fuhren wir abends in den Club. Ich bekam von Klaus nur Metallfesseln an Hände, Füße und Hals, alle mit starken Ketten verbunden, angelegt, und so wurde ich wie ein Schwerverbrecher hinter ihm in den Club geführt. Ich konnte nur kleine Schritte machen, und mußte mich ganz schön bemühen um Schritt zu halten. Mir wurde vorher noch einen Augenbinde angelegt, so dass ich nichts sehen konnte. Ich folgte also immer der ziehenden Kette. An der Geräuschkulisse merkte ich das ganz schön viel los war. Neben den 50 Bietern waren auch noch mindestens genauso viele Clubeigene Gäste anwesend. Ob auch Frauen da waren kann ich nicht sagen.“

Eva machte eine kleine Pause und trank einen Schluck. Sylvia die sie mit großen Augen gespannt anschaute und ihr Finger schon im Schritt und an ihren Nippeln hatte rief: „Und weiter?“

„Jaja, ich erzähl ja schon. Ich wurde in einen großen Raum geführt, wo ich an ein Andreaskreuz stand. Das war aber nicht irgendein normales Kreuz. Nur wußte ich das zu dem Zeitpunkt noch nicht. Also, Viktor brachte mich zu dem Kreuz und machte mich mit schlaufen fest. Nicht nur an Hand- und Fußgelenken, sodern alle 10-15 cm war ein neues Klettband, so dass ich am Ende vollständig fixiert war. Das Kreuz war irgendwie gebogen, denn meine Arme und Beide wurde nach hinten gezogen, während mein Rücken durchgedrückt wurde. Dann hing ich in dem Kreuz und Viktor verlies mit allen anderen den Raum. Keine Ahnung was die in der Zeit gemacht haben. Vielleicht hat er noch Instruktionen gegeben. Jedenfalls kam er mit einigen Männer nach 15 Minuten wieder. Dann bewegte sich das Kreuz auf einmal. Es muß auf Rollen gestanden haben. Sie haben mich irgendwo hingerollt und dann das Kreuz nach hinten geklappt, so dass ich jetzt auf dem Rücken lag. Das allein war schon irre geil und ich denke dass ich da schon einen Miniorgasmus hatte. Zum Schluß wurden noch die beiden Beinteile, wo ich festgemacht war, so umgeklappt, dass ich in einer Art Sitzposition war, nur halt auf dem Rücken liegend. Weißt du wie ich das meine?“

„Hm“ Sylvia legte sich auf den Rücken und hob ein wenig die Beine. „So etwas“

„Ja, genau. Ich mußte nur die Beine nicht selbst hochhalten, sondern einfach nur da liegen. Da mein Kopf selbst keine Stütze hatte konnte ich ihn entweder hochhalten, was auf die Dauer schwierig ist, oder halt einfach mit überstrecktem Nacken liegen lassen. Was ich aber auch nicht wußte, unter meinem Kreuz war noch eine Liegefläche. So, und dann ging es auch schon los. Viktor rief alle 50 Männer, die Bezahlt hatte herein und sagte zu ihnen, dass ich jetzt zur freien Verfügung stände. Man dürfe absolut alles mit mir machen solangen man wollte. Es gäbe keine Tabus, außer dass ich nicht verletzt werden dürfte und mir sonst irgendwie kein Schaden zugeführt werden darf. Er sagte noch, dass man auf eventuelle Einwände von mir nachher keine Rücksicht nehmen solle und jeder dürfte sich so an mir vergnügen wie er wolle.“

Sylvia hin wie gebannt bei Evas Lippen, immer eine Hand an der Brustwarze und eine den Kitzler sanft reibend. Wieder griff Eva zum Glas um ihren austrocknenden Mund mit Flüssigkeit zu benetzen.

„Und dann ging es auch schon los. Viktor nahm mir die Augenbinde ab und ich sah zum ersten Mal was da auf mich zukam. Ich sah nur Männer. Nackte Männer. Groß, Klein, Dick, Dünn, Attraktive aber auch weniger attrative. Und vorallem Schwänze. So ziemlich jeder der Männer war am Wichsen und ihren Prügel in Form zu bringen. Ich hatte zwar schon die eine oder andere Gangbang gemacht, aber so viele Männer, das trieb mir dann doch den Schweiß auf die Stirn. Nur eine Wahl hatte ich eh nicht, und ich dachte auch gar nicht großartig darüber nach. Soviel hatte ich schon gelernt, durch muß ich sowieso, also aufhören zu denken und nur noch genießen. Schnell hatte ich dann auch schon den ersten Schwanz im Mund und in der Möse. Tatsächlich ficken einige mit Rücksicht auf mich, andere sahen nur ihr Vergnügen egal wie es mir ging. Manche faßten mich auch sehr grob an. Aber so komisch das klingt, in der Situation fand ich das sogar geil. Und natürlich schossen auch mir die Säfte in die Muschi. Die Männer wechselten sich ab und einer nach dem anderen rammte mir seinen großen oder kleinen Fickschwanz in Mund oder Muschi. So nach 5 Minuten begannen dann auch die ersten zu spritzen. Ich war noch so beschäftigt und überwältigt, dass ich noch keinen Orgasmus hatte. Aber als ich dann die ersten Spritzer auf meiner Haut fühlte, während ich weiter gefickt wurde und blasen mußte, kam es zum ersten mal über mich und mich packte der erste Orgasmuns. Ich glaube nicht, dass einer von dem Männern gemerkt hat, dass ich gerade abgehe, denn ohne unterbrechung wurde ich munter weitergefickt. Dann irgendwann fickten natürlich manche einfach mein Arschloch. Ohne Vorbereitung oder Vordehnung. Man gut, dass schon mächtig Fotzensaft daran heruntergelaufen war. Die ganze Zeit immer einen Schwanz im Mund. Einer nach dem anderen endlud ich in mir oder auf mir. Nach ca 30 Minuten war ich schon total eingesaut. Aber daran störte sich überhaupt keiner und weiter pumpten sie meine Mundfotze mit Schwänzen und Sperma voll. Ich mußte schlucken und schlucken. Ausspucken ging gar nicht, denn kaum war einer fertig mit spritzen hatte ich schon den nächsten im Maul. Ich weiß gar nicht nach wieviele Männern es war, auf jeden Fall spürte ich plötzlich während mich einer in die Fotze fickte, dass ein anderer von unten her seinen Schwanz in meinen Arsch schob. Deswegen glaube ich auch, dass darunter eine Liege gewesen sein muß. Ab jetzt wurde ich gnadenlos in alle drei Löcher gefickt. Auch ich bedam dann einen Orgasmus nach dem anderen, denn abklingen konnte gar keiner. Und so ging das jetzt ca 1,5 Stunden. Unzählige Schwänze entluden sich auf mir oder in eines meiner drei Löcher. Meine Muschi und mein Darm waren mittlerweile komplett abgefüllt und bei jedem Stoß merkte ich den Druck den diese Flüssigkeit in mir auslöste. Ein irres Gefühlt.“

„Und wie viele Orgasmen hattest du dabei?“

„Keine Ahnung ich konnte die nicht zählen. Irgendwann zwischendurch dachte ich jetzt könnte ich keine mehr bekommen, aber nach ein paar Minuten kam schon der nächste wieder. Naja, irgendwann, ich glaube es war nach 2 Stunden, mischte Viktor sich jetzt wieder ein und sagte, dass jetzt wohl alle auf ihre Kosten gekommen seien und da ja viele von den Männer noch 2 Mal nicht mehr könnten er jetzt die normalen Clubgäste mit dazuholen würde. Man sollte die erst mal ranlassen, denn die wären noch voller Kraft. Was man von mir nicht behaupten konnte. Wenn ich nicht einen Schwanz im Mund gehabt hätte, hätt ich sicherlich was gesagt, was ich später bereut hätte. Viktor war bei sowas sehr streng. Und Wiederworte konnte er gar nicht ab. Meine Lippen, und damit meine ich alle, waren schon taub. Jedenfalls konnte ich aktiv nichts mehr machen. Ich wurde nur noch benutzt wie eine Fickmaschine für Männer. Über auf mir und in mir was alles voller Sperma und auch der Geruch nach dem weißen Saft war intensiv. Als die Clubgäste dann reinkamen löste sie quasi die paar noch verbliebenen Männer nahtlos ab. Ich hörte sogar, wie einige abklatschten. Und dann ging das ganze von vorne los. Für eine kurzen Moment war dann meine Muschi und mein Poloch gleichzeitig ohne Schwanz und ich versuchte soviel Sperma herauszudrücken wie ich konnte. Auch die Clubgäste war nicht wirklich zimperlich, aber doch etwas zärtlicher im Umgang. So wurde ich jetzt auch gestreichelt und bemühte sich auch meine erogenen Zonen zu stimmulieren. So konnte ich dann auch noch weitere Orgasmen bekommen, doch die wurde immer seltener und seltener.“

„Wow, ist ja der Hammer.“

„Nach wieviel Zeit dann wirklich, schaltete sich Viktor wieder ein und erklärte die Veranstalltung für beendet. Viele Männer bedankten sich, aber nicht bei mir sondern bei Viktor. Ich war nur die Sklavin. Dann wurde das Kreuz wieder in seine ursprüngliche Position gebracht. Mir wurden wieder die Ketten angelegt und die Augenbinde übergestreift. Dann wurde ich auf die gleiche Weise herausgeführt wie ich hereingekommen bin. Nur konnte ich kaum noch laufen und die Männer applaudierten und gröhlten noch hinterher. Dann fuhren wie direkt nach Haus, wo ich dann Duschen durfte und dann ließ mich Viktor für 16 Stunden durchschlafen. Er sagte ich hätte mir das verdient.“

„Unglaublich. Und wie das für Dich soviel Sperma zu schlucken?“

„Das war schon ganz schön viel. Zuviel. Ich mag Sperma schon ganz gerne. Ich schluck auch gerne. Aber ab einer gewissen Menge…ne. Aber dafür sind heute 5 oder 10 Männer absolut kein Problem.“

„Und wie gings dir dann am nächsten Tag?“

„Viktor ließ mich eigentlich in Ruhe. Ich mußte wie seine Sklavin rumlaufen aber er hatte keine Aufgaben für mich. Ich hatte Muskelkater, kannst dir ja denke wo“ Eva lachte.
„Und das beste kommt ja noch. Was denkst du was Viktor für den Tag an Kohle bekommen hat?“

„Hm…keine Ahnung“

„Über die Versteigerung im Internet hat er satte 227.000 Euro bekommen. Und die hat er nicht etwa für sich behalten. Nein, er hat für die Unkosten etwas einbehalten. Den Rest hat er auf einem Konto für mich angelegt. Davon hat er mir ein paar Tage später berichtet. Dann hat er mich gefragt, ob ich mir sowas noch mal vorstellen könnte, und in anbetracht, dass es soviel Geld war und dass er das für mich anlegte, habe ich ja gesagt. Wir habe dann insgesamt noch 8 solche Veranstalltungen gemacht, bevor wir uns trennen mußten.“

„Is ja cool.“

„Und das Konto hat er mir gegeben als wir uns trennen mußten. Ist ein ganz schöner Batzen und ich kann gut davon leben. Arbeiten bräuchte ich nicht, aber dann wäre das Leben ja langweilig.“

„Warum MUSSTET ihr euch trennen?“ fragte Sylvia.

„Da möchte ich eigentlich nicht drüber reden.“ antwortete Eva etwas in ihrer guten Laune betrübt. „Soviel sei gesagt, es hatte Gesundheitliche Gründe.“

„Okay, dann will ich auch nicht weiter fragen. Aber die Geschichte ist echt geil. Boah. Ich weiß nicht, ob ich soviele geschafft hätte.“

„Hätte ich die Wahl gehabt, dann hätte ich das erste Mal nicht durch gehalten, das kannst du mir glauben. Aber wenn du gezwungen bist. Was willst du machen? Wenn dein Herr es dir befiehlt, dass hast du keine Wahl. Und wenn ich so zurück denke, dann war das eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Im Gegenteil, ich würde das wieder machen.“

Mir fehlte in den letzten Tagen einfach die Zeit um weiter zu schreiben. Aber eure Kommentar regten mich an, so dass nun der nächte Teil folgt:

10. Was für ein Tag (V)

„Mann, das hört sich ja total geil an, wenn du das erzählst. Ich meine, das vorhin mit den Bauarbeitern war echt klasse und hat mir viel Spaß gemacht. Aber wenn du das so erzählst, dann bin ich auch auf sowas total neugierig. Vorhin hätt ich ja nicht sagen müssen, ich will nicht, dann wäre das anders gelaufen. Ich glaub nicht, dass die Arbeiter mich gestgehalten hätten. Aber der Gedanke, so festgebunden zu sein und dann so viele Männer….hihi. Weißt du , als ich heute Vormittag auf den Böcken gefesselt war, hab ich mir vorgestellt von ganz vielen Männern genommen zu werden. Hab aber nur einen gekriegt“

„Ich weiß. Das von Harald hat Klaus mir erzählt“

„Ach.“ grinste Sylvia „irgendwie mag ich es, wenn ich gefesselt und wehrlos bin.“

„Aber stell dir das nicht immer nur als Zuckerschlecken vor. Es gibt im Leben als Sklavin auch Situationen, die weniger schön sind. Noch machst du ja viele Dinge freiwillig. Aber es kann sein, dass dein Herr sich mal was ausdenkt, was dir zuwieder ist. Was dann?“

„Weiß nicht. Bisher war eigentlich alles Okay.“

„Ich kann dir ja mal ein paar Geschichten erzählen. Ich weiß zwar nicht, ob Klaus es genauso macht, aber bei Viktor war es so.“

„Klar, ich bin ganz gespannt. Aber Moment noch, ich hol uns noch war zu trinken.“

Sylvia ging in die Küche. Sie war fröhlich und locker. Ihre zerissene Bluse zog sie einfach aus und warf sie in die Ecke. Verdeckt hatte sie eh nichts und Eva gegenüber hatte sie ja keine Hemmungen mehr haben müssen. Schnell machte sie einen Kaffee. Dann ging sie noch schnell nach oben, kam aber nach 1 Minute schon wieder runter. Sie ging ins Wohnzimmer und legte zwei Vibratoren auf den Tisch. „Hier. Wenn du willst. Mich macht das sehr geil, und meine Finger sind zuwenig. Ich hol grad noch den Kaffee.“ Und schon verschwand sie wieder ohne eine Antwort abzuwarten. Sylvia goß 2 Pötte Kaffee ein und begab sich wieder zurück zu Eva.

Eva hatte sich schon Pullover und Hose entledigt und saß nur noch mit String im Sessel. Sie hatte einen der beiden Vibratoren in der Hand und prüfte seine Fähigkeiten. Der andere war der, den sie vorhin schon benutzt hatte und den wollte sie Sylvia lasse. Sylvia grinste Eva an „Den Zettel hab ich übrigens auch gelesen. Schmeckts gut.“

Eva grinste zurück. Beide nahmen einen Schluck Kaffee. Dann lehnte Sylvia sich zurück und begann mit ihrem Vibrator auf kleinster Stufe ihr Schamlippen zu umkreisen. „Jetzt erzähl. Ich will mehr hören“

„Okay, aber du machst mich ganz wuschig. Ich versuche mal, ob ich das wieder richtig zusammenkriege. Also, zu Anfang meiner Erziehung war es auch so wie bei dir und Klaus. Viktor gab mir Aufgaben, die nicht zu schwer waren und mich nur ein bischen überwindung kosteten. Das war alles mehr oder weniger kein Problem. Wenn ich mal was nicht so machte, wie er es sich vorstellte, dann gab es eine Strafe. Aber auch die waren jetzt nicht sooo schlimm.“

Eva’s Blick ruhte auf Sylvias nass glänzender Fotze, als spräche sie mit der. Sie selbst tat es Sylvia gleich, nur dass ihr Vibrator über dem Höschen sein Werk verrichtete. „Dann irgendwann wurde Viktor härter. Erst nur bei den Strafen. Wenn ich nun etwas falsch gemacht hatte, band er mich auf einem Bock fest. Er legte die Anzahl der Schläge fest, die ich als Strafe zu bekommen hätte. Ich mußte laut mitzählen, mußte diese aber ansonsten wortlos ertragen. Er hatte dafür extra eine Gerte gekauft. Seine Schläge war nicht unbarmherzig und haben mich verletzt. Aber wenn du 20 Schläge auf den nackten Po bekommst, dann tuen die letzten 5 schon sehr weh. Und wenn ich dabei doch was gesagt habe, dann wurde die Zahl um 5 erhöht. Du kannst dir vorstellen, dass ich es mir schnell abgewöhnt habe, Kommentar abzugeben.“

Sylvia stand auf, drehte sich um und bückte sich so, dass ihr Arsch genau vor Evas Gesicht war. „Zeig mal wie doll das war“ meinte sie zu Eva. Eva schaute sich um, „Womit soll ich denn zuschlagen, hier ist ja nichts.“ Ratlos schaute auch Sylvia um sich. Dann ging sie zu einem Blumentopf. Darin war eine 5mm dicke Bambusstange die zum Festbinden von Blumen gedacht war. Sie zog sie heraus und entfernte die Blumenerde. Die Stange war gerade 80 cm lang. Diese reichte sie Eva „Hier nimm das doch“ und begab sich wieder in ihre ursprüngliche Position. Eva holte ohne Ankündigung aus und schlug ein mal zu. „Uh“ entfleuchte es Sylvia. Gleich darauf kam schon der nächste Schlag. Er war ein klein wenig kräftiger und Sylvia rief „Aua“

„Siehst du, dass hätte schon für weiter 5 Schläge gereicht“.
„Okay“ Sylvia setzte sich wieder.

„Ich hatte als bald gelernt, Viktor’s Anweisungen sehr wörtlich zunehmen, schnell darauf zu reagieren und vor allem keine Wiederworte mehr. So konnte ich mit Glück weiteren Züchtigungen entgehen. Viktor wurde kritischer und jeden noch so kleine Fehler entging ihm nicht. Ich bekam zu Anfang also oft schläge. Aber wenn ich alles richtig machte, lobte er mich auch. Zwar bekam ich keine Belohnungen mehr, denn schließlich war es meine Pflicht als Sklavin ihn zufrieden zu stellen, aber er erkannte meine Leistungen an. Später wurden die Schläge auch auf andere Körperregionen ausgedehnt, damit ich mich nicht daran gewöhnen konnte. Die Fußsohlen, war ich als besonders schlimm empfand. Die kamen immer drann wenn ich etwas ganz schlimmes gemacht hatte. Ansonten auch Brüste und Muschi“

„Ui……das muß ja auch weg tun“

„Kommt darauf an. Er hat bei meiner Muschi und meinen Brüste ja nicht so doll zugeschlagen wie bei meinem Po. Außerdem hat es mir stellenweise auch gefallen, was ich aber nicht gezeigt hätte.“ Dabei nahm Eva die Bambusstange wieder in die Hand und schlug ein paar mal, allerdings eher sanft, auf Sylvias Venushügel. Das ganze stimmulierte mehr, als das es wehtat.

„Als ich dann gelernt hatte, welche Strafen es gab, ging die Erziehung weiter. Es gab natürlich noch mehr Strafen, und noch fiesere, aber die kannte ich zu der Zeit noch nicht. Und dann kamen auch neue Aufgaben, die mehr von mir verlangten. so war Viktor in einem Club für Herren. Alle samt Herren mit eigenen Sklaven und Sklavinnen. Manche Herren hatte auch mehrere Skaven. Aber egal, den einen Abend war ein Veranstalltung im Club und Viktor fuhr mit mir hin. Das war mein erster Abend in dem Club. Alle Sklaven wurden am Eingang an einer Art Gadrobe abegeben, und standen, natürlich alle Nackt, nebeneinander aufgereiht an der Wand des Ganges. Alle in der gleichen Haltung, wie Viktor es mir auch beigebracht hatte. Keiner von den Sklaven sprach ein Wort und alle schauten zu Boden. Dann wurde im Saal eine Ansprache gehalten, an deren Ende der Redner sagte, dass jetzt die Aufgaben für die Sklaven verteilt würde.“

Während der ganzen Erzählung spielten beide Mädchen mit ihren Vibrator rum. Auf kleinster Stufe, denn beide wollten ihre Erregung auf einem Level halten, aber nicht steigern. Bei Sylvia tauchte der Vibrator immer mal zwischendurch in ihre nasse Grotte. Eva hatte ihn ganz hineingesteckt und ihr Höschen darüber gemacht, damit er bleibt wo er ist und dort vor sich in vibriert. So hatte sie ihre Hände frei zu gestikulieren und für den Kaffeepott.

„Dann kam ein Mann auf uns zu und verteilte die Aufgaben. Er kam zu einem Sklaven, stellt sich davor und sagte zu im >>Du hast heute Dienst am Buffet<<, dann schrieb er Buffet auf seine oder ihre Brust. Ging es Sklave für Sklave weiter, jede oder jeder mit einer anderen Aufgabe. Es gab viele aufgaben, wo ich nicht wußte was der Mann meinte, wie >>Du bist am großen Tisch<< oder so. Als er dann bei mir war, stellt er sich hin, schaute auf seinen Block und sagte >>Du hast heute Toilettendienst<<. Gerade als er weiter gehen wollte zögerte er noch einmal >>Ach du bist neu hier. Dann wirst du von einer anderen Sklavin eingeführt.<< Dann ging er weiter und beendete schließlich seine Aufgabenverteilung beim letzten Sklaven. Dann sagter er >>LOS<< und wie gestochen gingen alle Sklaven in die verschiedensten Richtungen. Eine von den Sklavinnen kam auf mich zu und sprach mich an: >>Ich bin Sklavin Lydia. Ich zeige dir deinen Arbeitsbereicht. Komm schnell mit und stell keine Fragen<< Auf ihrer Brust stand in Großbuchstaben GETRÄNK. Sie führte mich in schnellen Schritten zu eine Toilette. Drinnen war nur ein WC, ein Waschbecken und eine kleine Wanne mit 10cm Rand. >>Knie dich da hinein<< sagte Lydia und deutete auf die Wanne. Ich gehorchte etwas erstaunt. Dann sprach Lydia wieder zu mir >>Du mußt hier in Sklavenhaltung hocken bleiben bis du einen Gong hörst. Immer wenn ein Herr hereinkommt öffnest du deinen Mund weit und auch die Augen. Du bist diesen Abend das Urinal. Du hast alles zu schlucken was ein Herr bei dir loswerden will. Was drüber läuft sammelt sich in der Wanne. Du darfst den Mund erst wieder schließen wenn der Herr den Raum verläßt. Du darfst dich nicht bewegen und weggehen. Genauso stehen die Handtücher hier nur den Herren zur Verfügung. Gib dir Mühe und mach keine Fehler, ich muß jetzt auf meinen Posten<<.“

„Ich reagierte noch mit einem >>Aber…<<. Lydia dreht sich wieder um und sagte >>Reden ist ein Verstoß. Halt dich an die Regeln. Leider muß ich das melden.<< und ging hastig heraus. So saß ich jetzt in meiner Wanne und wußte nicht, was mich erwartete. Ich wußte nur, dass es kein entkommen gab. Wenn ich jetzt aufstehen würde, und irgendwer würde das sehen, würde das bestimmt irgendwas schlimmes nach sich ziehen. Ich hatte einige der Herren beim hereinkommen gesehen. Und manche davon sahen echt fies aus.“

Sylvia hatte mittlerweile die Augen geschlossen. Mit immer noch gleichbleibender Geschwindig massierte der Stab ihr Fickloch. Eva dachte sich, dass sie sich wohl die Erzählung bildlich vorstellte.

„Als ich dann allein war, hab ich mich erst einmal ein wenig umgesehen. Es war ein kahler, weiß gefliester Raum, angenehm warm. Außer Toilette, Wachbecken, Spiegel und Handtücher gab es nichts hier. Und noch nicht einmal Toilettenpapier, das erschreckte mich dann doch. Ich saß da also mit meine Gedanken und schaute mich unentwegt um. Aber es gab so gar nichts interessantes hier. Ich hörte nur durch die Tür Musik und Gemurmel von Menschen. Ab und zu hörte ich dann auch mal wenn jemand eine Rede hielt, aber Worte konnte ich nicht verstehen. Wie lange ich so da saß weiß ich nicht. Und dann erschrak ich als plötzlich die Tür aufgestoßen wurde. Ein Mann kam rein, und ich erinnerte mich ganz schnell wieder an Lydias Worte. Ich nahm sofort die entsprechende Haltung an und öffnete meinen Mund weit. So war ich gespannt was jetzt passiert. Der Mann sah mich ganz ohne Scham an. Eigentlich sah er nur meine Brüste an. Durch den Luftzug der Tür waren meine Nippel natürlich hart. Er kam auf mich zu und öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz raus, richtete ihn auf meinen geöffneten Mund und es dauerert nur ein paar Sekunden und es kamen erste Tropfen aus seinem schlaffen Geschlecht. Ich hielt brav meinen Mund auf, dann kam der erste Strahl und ich spürte wie er mir in den Mund pisste. Ich hielt ihn weiter auf und versuchte etwas zu schlucken, aber bei der Menge die kam völlig unmöglich. Außerdem kratzte sein Urin ganz schön in meinem Hals. Dazu kam der strenge Geruch. Das meiste lief aus meinem Mund aber wieder heraus und über meine Titten. Der Saft war warn, so dass außer dem Geruch wieder recht angenehm war. Natürlich traf der Herr nicht immer meinen Mund, so dass auch der Rest meines Gesichtes nass gemacht wurde. Unter normalen Umständen hätte ich jetzt meinen Kopf weggedreht, aber ansgesichts einer möglichen Bestrafung, hielt ich aus und war auch ein wenig stolz auf mich. Als er fertig war schluckte ich den Rest schnell runter und holte endlich wieder richtig Luft. Er schüttelte die letzten Tropfen ab und packte dann seinen Prügel wieder ein, der meiner Meinung nach jetzt ein wenig gewachsen war. Er wandte sich zum Waschbecken und meinte nur >>Brav gemacht<<„

„Ich brauchte einige Zeit bis ich den Geruch nicht mehr so intensiv wahrnahm. Es dauerte nicht lange bis der nächste kam. Der aber setzt sich auf die Toilette und verrichtete dort sein geschäfft, war mich etwas erleichtert. Als er fertig war zog er sich aber nicht die Hose hoch, sondern kam mit leicht steifem Gerät zu mir rüber und meine nur >>Ablecken<<. Ich schloss also meine Lippen um die Eichel und begann mit meiner Zunge die letzten Tropfen seines Urins abzulecken. Er aber begann mit Fickbewegungen und fickte mich in den Mund. Nach ein paar Minuten nahm er die Hände zur Hilfe bis er dann schließlich kam und mir sein Sperma in den Rachen schoß. Auch das alles Schlucken ging nicht wirklich, und so mischte sich zu dem Urin auch noch Sperma. So ging das dann einige Zeit. Ich machte mir in der ganzen Zeit schon Gedanken was noch alle kommen könnte. Mittlerweile war ich schon ganz schön besudelt und in der Wanne schwamm eine Mischung aus Urin und Sperma. Dann kam einer, der ein großes Geschäft verrichtete. Und meine Befürchtungen wurden war. Er stellt sich mit dem Po zu mir und bückte sich. Ich regierte nicht sofort weil ich mir nicht sicher war. >>Los, mach schon<< raunte er mich an, >>oder möchtest du, dass ich dein Fehlverhalten melde?<< Ich war nicht sicher, was das für Folgen hätte, dachte aber, dass die dann noch schlimmer wären. Also schloß ich die Augen, das konnte er ja nicht sehen, hielt den Atem an, und leckte sein Poloch. Gott sei Dank waren keine Reste seines Geschäfts daran zu finden, nur der Geschmack war etwas streng.“

Sylvias hatte mittlerweile das Tempo ihrer Hand gesteigert und man hörte schon wie sie zu stöhnen begann. Eva aber genoß den Anblick und erzählte weiter, weil sie merkte wie sehr Sylvia das alles anmachte. „Über den Abend kamen bestimmt an die 30 Herren und urinierte über und in mich. Einige Spritzten mich dann noch mit Ihrem Sperma voll, mal in den Mund, mal ins Gesicht und mal einfach unkontrolliert. An den Geschmäckern der Schwänze erkannte ich, dass draußen auch so einiges los sein mußte. Auch wie sie mit mir umgangen war sehr unterschiedlich. Manche waren umsichtig, andere pissten einfach drauf los und ihnen war es egal ob sie meine Augen, Nase oder Haare trafen. Manche waren sogar so nett, dass sie eigentlich nur auf meine Brüste pissten. Irgendwann hörte ich dann aber endlich einen langen Gong. Was jetzt passieren sollte war mir nicht klar. Ich stand langsam und vorsichtig auf. Meine Beine schmerzten ungemein und hatte schwierigkeiten richtig zu gehen. Ich schleppte mich zur Tür und öffnete diese. Daußen im Gang waren keine Männer zu sehen. Ich wartete erst mal in der Tür ab. Bis dann ein Mann kam. Es war der Herr, der mich zu anfang eingeteilt hatte. >>Geh jetzt diesen Gang entlang. Dort sind die Duschen. Mach dich fertig und komm anschließend zur Gadrobe. Du hast exact 15 Minuten<<. Ich ging sofort so gut es ging in die Richtung. Als ich reinkam sah ich schon einige Sklaven und Sklavinnen duschen. Jeder in dem Raum war mit sich selbst beschäft und alle sahen geschafft aus. Manche konnten kaum noch stehen und saßen teilweise sogar auf dem Boden unter dem tropfenden Wasser. Es war so eine Gemeinschaftsdusche wie man sie im Fernsehen aus Knastfilmen kennt. Eine Temperatur und das Wasser läuft für alle ständig. Ich griff mir ein Stück Seife und fing an mich zu reinigen. Trotz der viele äußerst hübschen Frauenkörpern hier im Raum hatte aber keiner der männlichen Sklaven einen Ständer. Viel mehr hingen alle Schänze schlaff und müde herunter. Ich sah mich während ich mich wusch immer ein bischen um. Manche der Sklavinnen hatte rote Stellen am Körper an Brust, Rücken und an den Beinen. Und eine derjenigen schaute sehr traurig und verstört während sie sich abseifte. Keiner sprach ein Wort und alle versuchten zügig fertig zu werden. So schloß ich mich an und sah auch zu, dass ich sauber wurde. Dann trocknete ich mich wie alle anderen auch ab und fönte mir das Haar. Alles ohne ein Gespräch mit anderen. Ich hatte das Gefühl dass es fehl am Platze wäre. So ziemlich mit den letzten ging auch ich raus und eilte nackt zur Gadrobe. Auf dem Weg dorthin erblickte ich einige Gestelle, an denen noch zwei Frauen festgebunden waren. Die Gestelle war in etwa wie ein Andreaskreus, nur dass die Beine wesentlich weiter gespreizt waren und die Mädchen auf umgedreht waren, so dass ihr Muschi nach oben zeigte und weit offen stand. Neben den Gestellen standen noch einige Herren und Herrinen. Und dann dachte ich ich schau nicht richtig. Einer der Männer senkte seinen Kopf zur Muschi der einen Sklavin und nahm einen Strohalm in den Mund und trank scheinbar etwas. Das war es also, was bei Lydia die Aufschrift GETRÄNK auf ihrem Busen bedeutete. Die Muschis der Mädchen wurden als Becher benutzt und aus ihnen wurde getrunken. Beim zweiten Blick viel ihr auf, dass sich der Kopf der Mädchen in höhe des Beckens der Männer befand, und dass eindeutischt Spermaspuren in ihren Gesichtern und Haaren befanden. Die Mädchen sahen ziemlich geschafft aus. Ohne langen Aufenthalt sah ich aber zu, dass ich zu den anderen mich vor der Gadrobe einfand. Dort stand wieder der Herr, der uns eingeteilt hatte. Alle versuchten in der vorgeschrieben Haltung da zu stehen, was aber nicht allen gelang. Dann sprach der Herr wieder >>So, der Abend ist jetzt beendet und euer Herr oder eure Herrin holen euch hier ab. Wie ihr sicher gesehen habt, sind noch einige nicht hier. Die, die nicht hier sind, waren heute Abend nicht gehörig oder nicht bei der Sache und müssen noch bestraft werden. Ihr habt also Glück gehabt, aber das wird nicht immer so sein.<< Dann wandte er sich an mich >>Von dir habe ich auch gehört, dass du einen Fehler gemacht hast. Du hast gesprochen obwohl es dir nicht erlaubt war. Natürlich wirst du dafür auch noch eine Strafe bekommen. Das werde ich mit deinem Herren besprechen.<< Mir blieb dabei fast das Herz stehen.“

Während Eva in ihren letzten Ausführungen über den Abend war, donnerte Sylvia mittlerweile ihren Vibrator wesentlich schneller in ihre Fotze. Weiße Fotzenschleim hatte sich mittlerweile an seinem Schaft gesammelt und er brummte auch lauter. Dabei sah Sylvia Eva aber tief in die Augen. Eva konnte erkennen, dass Sylvias Orgasmus unmittelbar bevor stand.

„Los, schließ deine Augen und stell dir vor du wärst an meiner Stelle dort gewesen.“ Sylvia schloss die Augen, und binnen Sekunden kam sie heftig. Sylvia stöhnte laut und hämmerte den Vibrator wie will in ihre Muschi, bis sie schließlich langsamer wurde und nur noch ganz sanft ihn hin- und herbewegte. In Eva brummte der vibrator immernoch auf kleinster Stufe. Sie genoß den Anblick der sich in Extase windenden Sylvia, und sie wußte dass sie auch noch auf ihre Kosten kommen würde. Da ihre Erzählung bei Sylvia solche große Erregung hervorgerufen hatte, war ihr jetzt klar, dass sie diesen Effekt heute noch für ein paar weitere Spielchen nutzen konnte.



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