Meine heiße Pförtnerin

Ich war mit 24 Taxifahrer im Allgäu und hatte einen guten Kundenstamm.
Ich war immer anders als meine Kollegen und hab der Damenwelt freundlich geholfen beim ein und aussteigen. Egal ob alt oder jung. Einfach Eindruck schinden und ich war über die Bewegung auch nicht traurig.

Karin kannte ich von unseren Kurierfahrten zwischen unseren Krankenhäuser. Karin war knapp 10 Jahre älter und in einem Krankenhaus an der Pforte tätig. Es wurde natürlich auch immer etwas geflirtet wenn ich sie sah.

Ich hatte am Wochenende immer auch bei uns Zetralendienst und war dann immer am Telefon. An einem sonnigen Sonntag orderte Karin ein Fahrzeug für eine Kurierfahrt und wir unterhielten uns noch eine Weile ausgiebig am Telefon. Wie flirteten auf Teufel komm raus. Ich hab sie dann auf einen Kaffee eingeladen.
Gegen 14 Uhr hab ich ihr dann ein Taxi zur Pforte geschickt um sie abzuholen. Kurz danach klingelte es an der Tür und Karin stand vor mir. Ein Atemberaubender Anblick. Karin war ca. 180 cm groß und schlank, hatte einen süßen Arsch und eine üppige Oberweite. Sie stand in einer weißen Bluse vor mir. Die Bluse war eng geschnitten und etwas transparent. Man konnte leicht die Form ihres BHs erkennen der sich in strahlendem weiß von ihrer gebräunten Haut deutlich abhob. Ein verführerischer Anblick der mir die Luft raubte. Sie ging vor mir ins Büro und ich konnte ihren geilen Knackarsch in der engen Jeans bewundern.

Ich schenkte ihr den Kaffee ein und wir setzten uns. Wir unterhielten uns über alles Mögliche. Sie erzählte mir, das ihr Mann, der Fernfahrer ist, übers Wochenende im Ausland steht und sie wiedermal allein ist. Immer wieder wurden wir durch Anrufen unterbrochen und verloren oft den Gesprächsfaden. Sie bemerkte natürlich meine Blicke auf ihren Ausschnitt und genoss es sichtlich, was sich daran zeigte, das sich durch ihren BH die Brustwarzen langsam deutlich abzeichneten.

Wir unterhielten uns so eine ganze Zeit bis ich eine rauchen wollte. Da im Büro nicht geraucht wurde, sind wir auf den Balkon. Ich stellte mich hinter Karin und schnupperte auffällig an ihrem Nacken, da sie wieder ihr verführerisches Parfüm trug. Sie wusste das es mir gefiel und mich etwas antörnte.
Ich griff um sie herum und genoss ihren verführerischen Duft. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und ich glitt mit meiner Nase an ihrem Hals entlang. Zärtlich küsste ich ihren Hals und sie Quittierte es dadurch, das sie sich etwas gegen mich drückte. Ich spürte ihren strammen Arsch an meiner Jeans und mein kleiner Freund zeigte etwas Neugier und machte sich bemerkbar. Karin blieb das natürlich nicht verborgen und sie reizte mich, in dem sie mit ihrem Arsch meinen kleinen provozierte.
„Wenn du nicht aufhörst, geh ich dir an die Wäsche“ flüsterte ich ihr lachend ins Ohr. „Das traust du dich nicht“ bekam ich als Antwort und ihr Druck gegen meinen Unterleib wurde stärker. „hast du ne Ahnung, was ich mich nicht alles trau“ bekam sie zu hören und lies meine rechte Hand in den Bund ihrer Jeans rutschen. „Hey, was soll das?“ fragte sie gesielt entsetzt und griff mit einer Hand nach meiner Beule in der Jeans. Ich wollte gerade etwas tiefer in ihre Jeans vordringen, als das Telefon klingelte. „Verdammt, müsst ihr immer anrufen wenn ich die Hände voll hab“ fluchte ich, drückte meine Zigarette aus, zog meine Hand aus ihrer Jeans und ging ans Telefon. Nach der Bestellung eines Fahrzeuges legte ich auf, funkte mein einziges Fahrzeug an, und gab dem Fahrer den Auftrag durch. Da wir Sonntags immer nur mit einem Fahrzeug besetzt waren, legte ich den Höhrer neben das Telefon. „So meine Süße, jetzt haben wir erst mal eine knappe Stunde unsere Ruhe. Ne Fahrt nach Immenstadt, das dauert sicher ne Stunde. Und wo waren wir gerade?“ grinste ich Karin an. „Heute nur ein Auto?“ fragte sie etwas verdutzt. „Ja, Biggi hat eine Fahrt nach München mit Wartezeit. Die kommt erst gegen Abend wieder. Du lenkst ab.“ kommentierte ich ihre Frage. Ich ging wieder auf Karin zu und sie drehte sich elegant um und drehte mir wieder ihren Rücken zu. War mir sogar Recht. Ich umgriff wieder ihre Hüfte und lies meine Hand wieder auf Erkundungstour gehen.
Ich küsste wieder ihren Hals und knöpfte langsam ihre Bluse von unten auf. Nach den ersten zwei Knöpfen ohne Gegenwehr war der Weg klar. Ich öffnete ihre Bluse ganz und strich mit meinen Händen über ihren strammen Bauch langsam Richtung BH. Leises Stöhnen signalisierte mir, das ich weiter machen darf. Ich glitt mit den Händen unter ihre Körbchen und massierte genießerisch ihre Brüste. Ihre Brustwarzen waren schon hart und standen förmlich ab.
Ich hob ihren BH an und schob ihn über ihre Brüste. Sieh löste sich aus meinem Griff und zog sich Bluse und BH aus. Jetzt hatte ich freien Blick und was ich sah, war umwerfend. Ihre Brüste waren wohlgeformt, schön fest mit großen Warzenhöfen die sich dunkel abgrenzten. Ihre Brustwarzen stand hart ab. Ich massierte wieder ihren schönen Busen und lies meine Zunge zart über ihre Brustwarzen tanzen. „Was machst du, das ist schön, ja, mach weiter“ stöhnte mir Karin zu und schloss genießerisch ihre Augen. „Ich mach nichts was dir nicht gefällt.“ antwortete ich wehrend ich von der rechten zur linken Brust wechselte.
Ich knabberte zart an ihren Brustwarzen und schob sie langsam Richtung Sofa auf das sie dann auch fallen lies. Ich drückte sie noch zur Seite, damit sie sich komplett auf das große Sofa legen konnte. Ich kniete mich neben das Sofa und fiel wieder über ihre Brüste her. Karin schloss wieder ihre Augen und kraulte mir in den Haaren, dabei drückte sie meinen Kopf etwas fester auf ihre Brüste.
Sie genoss meine Liebkosung sichtlich und stöhnte immer genießerischer. Ich wagte noch etwas mehr und bedeckte ihren Bauch mit unzähligen Küssen, unterdessen suchten meine Hände nach dem Knopf und Reißverschluss an ihrer Jeans. Ich öffnete ihre Jeans und glitt mit meiner Zunge immer tiefer Richtung ihres Strings. Sie hob ihr Becken an und zog sich die Jeans so weit es ging runter. Ich stand auf und befreite sie endgültig von dem störenden Stoff. Ihren schwarzen Spitzenstring entfernte ich auch gleich im selben Aufwasch. Mir kam ein intensiver, angenehmer und verführerischer Duft entgegen. Ihr Venushügel war glatt rasiert und ihrer Möse glänzte schon feucht.
Da ich noch an ihren Füßen saß, begann ich meine Reise an ihren Knöcheln und wanderte mit meiner Zunge immer höher. Karin stöhnte immer lauter und fing an, an ihren Brustwarzen zu spielen. Ich küsste jeden Zentimeter ihrer Beine und genoss den Anblick ihrer feucht glänzenden Schamlippen die schon einladen angeschwollen waren. Karin lies eine Hand zwischen ihre Beine gleiten und fing an, an ihrem Kitzler zu spielen. „Kannst es wohl nicht erwarten“ lächelte ich sie an. „Ich bin heiß und daran bist du schuld, du machst mich an und ich will dich.“ grinste sich und öffnete mit zwei Finger ihre Schamlippen. Zwischen ihren Schamlippen zeichnete sich schon etwas Mösensaft ab und lief schon langsam Richtung ihrer kleinen Rosette.
Ich beeilte mich, schneller an ihren Lustgarten zu kommen. Karin öffnete ihre Beine und gab mir einen umwerfenden Einblick frei. Ich küsste die Innenseite Ihrer Schenkel und berührte mit meiner Zungenspitze vorsichtig ihre Schamlippen. Karin schnappte nach Luft und streckte mir ihr Becken entgegen. Ich teilte mit meiner Zunge ihre Lippen und ließ sie tief in ihr Paradies eindringen. Karin massierte wieder ihre geilen Titten und zog an ihren Brustwarzen.
Ich begann nun ausgiebig ihre nasse Fotze zu lecken und schob ihr noch einen Finger in das feuchte Paradies. „Ohja, das ist schön, ohhh, geil, jaaa, leck mich, jaaa, schön“ stöhnt Karin und greift sich meinen Kopf, hebt ihr Becken und drückt meinen Kopf kräftig dagegen. Ich vergrab meine Zunge so tief es geht in ihrer Fotze und koste jeden Tropfe ihres Saftes. Sie schmeckt so geil und mein Schwanz drückt schon schmerzhaft gegen meine Jeans und will raus. Ich öffne meine Jeans und schieb sie so weit ich kann über meine Beine. Karin bekommt das mit und entzieht sich meiner Zunge. Sie krabbelt unter mir hervor und drückte mich auf das Sofa. Karin zieht mir meine Jeans ganz aus und macht sich dann über meinen harten Schwanz her.
„Der ist schön und so hart“ grinst mich Karin an und umkreist meine Eichel mit ihrer Zunge. Sie gleitet über meinen Schaft runter zu meinen Eiern und saugt sich daran fest. Ihre Hände spielen mit meinen Bällen und ihre Lippen umschließen jetzt meinen Schwanz und sie beginnt mir gekonnt, meinen harten Schwanz zu blasen. „Oh ja, ist das geil, ohhh, du bläst himmlisch, jaaa, mach weiter, geil, jaaaa,“ stöhne ich und genieß ihre Behandlung. Karin bläst wie eine Göttin und reizt mich bis ich fast nicht mehr kann. Als Karin merkt das mir der Saft aus den Lenden steigt, entlässt sie meinen Schwanz küsst sich langsam zu mir hoch. Erst will ich rebellieren aber schnell genieße ich die kurze Ruhepause. Karin küsste mich intensiv und greift sich meinen Schwanz. Spielt mit meiner Eichel zwischen ihren Schamlippen und senkt dann langsam auf meinem Schwanz gleiten. „Ahhhh, du bist so heiß und eng, jaaaa, langsam, ich will jeden Zentimeter spüren. Karin du bist geil, jaaaa,“ stöhne ich und halt ihren süßen Arsch erst mal fest damit ich ihren heißen Lustkanal genießen kann. Ich verbleibe einige Sekunden still in ihr und spüre wie sich ihrer geiler Körper um meinen Schwanz schmiegt.
Karin sitzt auf meinen Schwanz und hebt langsam ihr Becken um es gleich wieder zu senken. Karin fängt an meinen Schwanz zu reiten und sie reitet gut. Immer schneller reitet sie meinen Schwanz und stöhnt ihre Geilheit in den Raum. Ich massier ihre geilen Titten und der Anblick, wie mein Schwanz immer wieder in sie eindringt raubt mir den Verstand. Ihre Schamlippen umklammern meinen Schaft und immer mehr Fotzensaft setzt sich an meinem Schwanz ab. Ich spüre, das Karin langsam sich ihrem Höhepunkt nähert, sie stützt sich auf meiner Brust ab und krallt mir ihre Fingernägel in die Haut. Karin verliert langsam die Selbstkontrolle und fickt mich wie besessen. Ihr Höhepunkt nähert sich und sie erhöht noch einmal ihr Reittempo. „jaaa, gleich komm ich, jaa Ohhh, wie geil, jaaa, schön tief, ohhjjaaa, ich jaa komm ohjaaaaa, geil, Jaaaa jetzt ohhhhh. Karin schreit ihren Höhepunkt raus, zittert am ganzen Körper und krallt ihre Nägel in meine Haut. Ihre geile Fotze umklammert jetzt meinen Schwanz und dazu der leichte Schmerz auf meiner Brust bringen auch mich zum Höhepunkt und ich entlade mich in meiner geilen Geliebten. Ich spüre ihre Gebärmutter und nach einigen kräftigen Spritzern ist mein Schwanz erst mal leer gefickt und Karin bricht erst mal erschöpft auf mir zusammen.
Nach einer kurzen Pause erhebt sich Karin von mir und holt unsere Zigaretten vom Schreibtisch. „Scheiß aufs Rauchverbot, ich lüfte später“ sagte ich zu Karin und zünde uns erst mal eine Zigarette an.
Nach knapp fünf Minuten grinst mich Karin an, „nimmst du mich bitte von hinten? Da steh ich total drauf.“ „Da frägst du noch; das hätte ich sowieso“ antwortete ich und dirigierte sie so, das sie auf der Sitzfläche kniet und ihr Oberkörper auf der Lehne ruht.
Ich knie mich hinter Karin, zieh ihre süßen Arschbacken auseinander und genieß den Anblick ihrer dicken Schamlippen und ihrer kleinen Rosette. Ich vergrabe meine Zunge wieder in ihrer Fotze und mit einem Finger spiele ich an ihrem süßen Arschloch. Meine Zunge gleitet von ihrem Hintertürchen zu ihrem Kitzler und wieder zurück.
An ihren Schenkeln läuft schon mein Sperma vermischt mit ihrem Fotzensaft entlang und Karin schiebt mir erwartungsvoll ihr Becken entgegen. „Komm fick mich endlich, Ich will deinen Schwanz in mir spüren, ganz tief. Mach schon.“ Der Geschmack unserer Säfte macht mich wieder geil und mein Schwanz ist wieder zu seiner vollen Größe angeschwollen.
Ich drück ihr mit einem Stoß meinen harten Schwanz ganz tief in ihre heiße überlaufende Fotze. Unser Liebesgebräu drück sich an meinem Schwanz vorbei und läuft an ihren Schenkeln auf das Sofa. Karin stöhnt bei dem ersten Stoß laut auf und drängt ihr Becken gegen meinen Schwanz. Unermüdlich fick ich meine heiße Stute von hinten und treib ihr meinen harten Schwanz immer wieder tief in ihre geile enge Grotte. „ja, das ist geil, ohhh jaaa, fick meine Fotze, jaaaa, ich brauch das, ohhhh, wie geil, gibs mir, jaaaa, mach mich fertig, ich will dich spüren.“ stöhnt Karin und genießt jeden meiner Stöße.
Während mein Schwanz fleißig ihre Fotze penetriert massiere ich mit dem Daumen ihr kleines Arschloch. Ich spüre wie Karins Körperöffnungen zu zucken beginne und ihr stöhnen immer lauter wird. Ich spüre auch wie mir der Saft wieder aus den Lenden steigt und nach kurzer Zeit kommen wir gemeinsam zu unserem nächsten Höhepunkt. Karin schreit ihren Orgasmus raus und ihre Fotze melkt meinen Schwanz förmlich leer. Ich spüre wie sich Karins Fotze wieder mit meine Sperma füllt und sich wieder den Weg nach außen sucht.

Erschöpft lasse ich mich auf Karins Rücken gleiten und spüre, wie mein Schwanz kleiner wird und langsam aus der überfluteten Fotze gleitet.
Wir lösen uns und legen uns noch ein paar Minuten kuschelnd auf das Sofa. Nach etwa 10 Minuten meldete sich mein Taxifahrer per Funk, das er wieder in der Stadt ist. Ich löste mich von Karin und meldete sich bei meinem Fahrer das ich nichts hab und legte den Telefonhörer wieder auf. Karin ging auf die Toilette und machte sich frisch.
Karin kam zurück und zog sich ihre Kleidung wieder an. Ihren schwarzen String leckte sie auf das Sofa und grinste mich an „Damit du mich nicht vergisst. Das wiederholen wir nochmal, ja?“ flüsterte mir Karin ins Ohr und gab mir einen langen Kuss. „Danke, das war schön und super geil.“ hing sie noch an den vorherigen Satz. „Mir geht’s auch total gut und ich habe es voll genossen und ich will dich auch nochmal, aber dann in einer anderen Umgebung und wenn ich auch frei habe. Du bist Hammergeil. Danke meine Süße.“ antworte ich Karin. „Rufst du mir deinen Fahrer, ich sollte jetzt nach Hause, ich bin fertig und will noch relaxen und noch genießen.“ Bittet mich Karin und ich funkte meinen Fahrer an, das ich nen Fahrgast habe. Karin gibt mir noch einen langen Zungenkuss und lässt mich mit einem erfüllten Lächeln in der Tür stehen.

Es dauerte etwas bis wir uns wieder vereinen konnten, aber wir haben noch einige geile Abenteuer erlebt.
In geilen Erinnerungen an Karin



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