Inzest für Anfänger

Inzest für Anfänger
byResak©

ANMERKUNG vom Author:

Normalerweise hasse ich diese ganzen Umschreibungen der Charaktere, um den Richtlinien gerecht zu werden, aber da es Deppen gibt, die diese Geschichte melden, weil sie ZU BLÖD sind, um richtig zu lesen: DIE CHARAKTERE DIESER GESCHICHTE SIND ÜBER 18 JAHRE ALT. Ich habe den umstrittenen Satz nun rausgenommen, in dem es um Inzest unter gottverdammten Kaninchen und Bonobos ging!

Hier nun die Originale Geschichte, viel Spaß.

———————————————–

Ok, wie fange ich an? Scheiß drauf, ich denke ihr wollt sowieso nichts Genaueres über mich oder meine Mutter hören. Fangen wir einfach da an, wo es relevant ist.

Ich saß mit meiner Mutter im Wohnzimmer und schaute einen Film. Es war gerade 20:20, der Film hatte gerade erst begonnen. Ich hab nicht mal mehr einen Plan, welcher Film das eigentlich war. Jedenfalls saß ich da, hatte eine Tüte Chips neben mir und wollte den Film sehen. Meine Mutter saß neben mir und machte einen nachdenklichen Eindruck.

Ich schaufelte gerade eine Hand voller Chips in den Rachen, als sie mich ansprach:

„Sag mal… Was hältst du eigentlich von Inzest?“

Ja, das hat sie mich wirklich gefragt. Mit vollem Mund und aufgerissenen Augen drehte ich meinen Kopf zu ihr. Was war das denn für eine Frage?

Ich zerkaute die Chips und schluckte mühsam herunter.

„Was bitte?“ fragte ich und hoffte, ich hatte mich verhört.

„Was hältst du von Inzest?“

„Inzest?“ fragte ich verwundert. „Du meinst Sex zwischen Verwandten?“

„Ja“ antwortete sie. „Was hältst du davon?“

Sie guckte ernst und erwartete eine Antwort. Ich war total verwirrt. Was für eine Antwort erwartete sie? Ich guckte verdutzt und fragte dagegen: „Was soll man denn davon halten?“

„Weiß ich ja nicht. Findest du das krank? Verkehrt? Aufregend?“

Ich schaute total verwundert und glaubte nicht, dass meine Mutter wirklich so ein Gespräch führen wollte.

„Eher… krank“ antwortete ich und schaute sie total verplant an, wie sie ganz entspannt auf den Fernseher starrte.

„Also ich weiß nicht, was ich davon halten soll“ antwortet sie und nahm sich einige Chips. Sie kaute und sprach beim Essen, als sie weiter auf den Fernseher schaute: „Sollen doch die Menschen machen, was sie wollen. Ich verstehe nicht, warum man das jetzt unbedingt verbieten soll.“

Ich atmete entspannt aus. Also meinte sie jetzt nur die rechtliche Lage zum Inzest?

„ich meine: wenn jetzt ein Bruder und eine Schwester oder eine Mutter oder ihr Sohn unbedingt miteinander Sex haben wollen, wer bin ich dann, um darüber zu urteilen?“

Irgendwie war es mir sehr unangenehm über dieses Thema mit meiner Mutter sprechen zu müssen. Ich griff nach meinen Chips und stopfte sie mir in den Mund und hoffte das Gespräch mit dem Kauen der Chips zu übertönen. Ich schaute auf den Fernseher, aber sah nicht, was dort lief.

„Außerdem verurteile ich nichts, was ich nicht schon selbst probiert habe…“

Ich verschluckte mich. Was sagte sie da? Ich wurde wohl knallrot und wünschte mir nichts anderes, als mit einem Kopfsprung in ein plötzlich erscheinendes Loch im Boden zu hechten!

„Würdest du das mal probieren wollen?“ fragte sie mich und ließ die Bombe platzen.

„Was probieren wollen?“ fragte ich schockiert.

„Inzest“ antwortete sie und füllte die Wohnung mit einer peinlichen Stille. Ich hatte keine Geschwister. Der nächste weibliche Verwandte war sie. Jede Reaktion, die ich nun von mir gab war eine Reaktion auf die Frage, ob ich mit meiner Mutter schlafen würde!

„Was?“ fragte ich entsetzt. „Nein!“ rief ich. „Du etwa?“

Sie schaute mich kurz an, schaute zum Fernseher rüber und antwortete entspannt: „Wieso denn nicht? Was ist denn schon dabei?“

Ich rutschte etwas weiter weg und schaute entsetzt: „Du meinst, du könntest es dir vorstellen Sex mit mir zu haben?“

Meine Mutter drehte sich zu mir und antwortete trocken: „Du nicht?“

„Nein!“ rief ich. „Um Gottes Willen!“

„Bin ich dir etwa nicht attraktiv genug? Ach komm! Hast du nie davon fantasiert mit mir Sex zu haben?“

„Oh Gott, Mama!“ rief ich. „Worauf willst du hinaus? Das ist das unangenehmste Gespräch, das ich je mit dir führen musste! Selbst wenn ich solche Fantasien hätte, ist es was komplett anderes, als es real zu tun!“

Ich stand auf und wollte gehen. Meine Mutter hielt mich an meiner Hand fest. „Also hattest du schon Fantasien?“

„Und wenn schon? Was macht das aus?“

„Setz dich“ sagte sie und zog mich an der Hand. Ich setzte mich widerwillig und konnte sie einfach nicht anschauen.

„Ich weiß auch nicht…“ seufzte sie. „Ich habe in letzter Zeit viele Dinge gelesen. Wusstest du zum Beispiel, dass es in Japan normal für Mütter ist, Sex mit ihren Söhnen zu haben, damit sie sich besser auf die Schule konzentrieren und nicht mehr an Sex denken müssen?“

Was hörte ich da? Warum machte sie das?

„Oder Indien zum Beispiel. In Indien gibt es den meisten inzestuösen Sex, weil im hinduistischen Glauben klar gesagt wird, dass man mit allem und jedem Sex haben darf.“

„Mama…“ versuchte ich sie zu unterbrechen.

„oder in Russland…“ machte sie weiter. „allgemein Osteuropa. Da ist das schon fast normal. Ich habe von einer Mutter gelesen, die den besten Sex ihres Lebens mit ihrem Sohn hatte.“

„Mama…“ versuchte ich es wieder. „Was willst du von mir?“

Sie drehte sich wieder zu mir. „Ich will, dass du es dir überlegst.“

„Du willst wirklich, dass wir beide Sex miteinander haben?“ fragte ich noch einmal misstrauisch.

„Ich will es nur probieren…“ sagte sie. „Wenn es komisch wird, können wir ja aufhören.“

„Mama, es ist schon komisch“ antwortete ich.

„Was ist daran komisch?“ fragte sie. „Ich meine: Du magst Sex, ich mag Sex. Du bist jung und attraktiv und ich meine auch von mir sagen zu können, dass ich nicht ganz schlecht aussehe.“

„Es ist komisch, weil du meine Mutter bist. Du hast mich mit deiner… du weißt schon… auf die Welt gebracht und jetzt willst du, dass ich meinen… du weißt schon… in deine… stecke? Das ist doch krank.“

„Also… in der Natur ist es total normal. Erinnerst du dich an deine Kaninchen Stupsi und Lizzy? Das waren auch Mutter und Sohn. Dennoch haben sie wild gerammelt und vier Jungen gezeugt. Oder nimm die Bonobos. Dort ist Sex mit den Verwandten üblich!“

„Mama…“ fing ich wieder an. „Wieso willst du das so unbedingt?“

Meine Mutter schaute beschämt zum Boden.

„Weil ich mir das irgendwie… geil vorstelle. Ich meine: so etwas Verbotenes zu tun. Mit dir.“

Es wurde wieder still zwischen uns.

„Was sagst du?“ fragte sie noch einmal. Ich überlegte. Ich überlegte tatsächlich ob ich Inzest „ausprobieren“ wollte. Ob ich mit meiner Mutter Sex haben könnte.

„Du könntest dir doch einfach vorstellen ich wäre jemand anderes. Wir haben einfach eine schöne Zeit. Ich meine: meine Muschi wird sich auch nicht anders anfühlen, als andere Frauen.“

Ich dachte darüber nach. Sex mit meiner Mutter. Mein Schwanz in ihrer Muschi. Ihr Körper eng an meinem. Unvorstellbar! Aber sie hatte irgendwo Recht: so schlimm müsste es eigentlich gar nicht sein.

„Nur eine Frau und ein Mann, die Sex haben…“ fuhr sie fort.

„Ist okay“ sagte ich, aber sie sprach weiter.

„… wir könnten ja auch so tun, als wär ich… Ist was okay?“

„Wir probieren es“ antwortete ich und sah ihre Mundwinkel zucken, als sie versuchte ihr breites Grinsen zu verbergen.

„Wir tun es?“ fragte sie.

„Wir tun es“ antwortete ich.

Wir saßen nebeneinander und schauten auf den Fernseher. Mir wurde heiß. Ich wurde sicherlich rot, meine Mutter auch. Wir saßen nebeneinander und sagten kein Wort. Wir beide wussten nicht, wie wir mit der Situation umgehen sollten.

„Und…“ fing ich an. „Wann machen wir es?“ fragte ich und schaute dabei geradeaus auf den Fernseher. „Jetzt?“ antwortete sie und schaute auch nur nach vorne.

Mir wurde wärmer, als ich an Sex mit meiner Mutter dachte. Ich hatte mir noch nie Gedanken gemacht, wie sie wohl nackt aussehen würde. Doch nun bekam ich das Bild nicht aus dem Kopf, als ich sie mal im Bikini sah.

„Wie…“ stotterte ich. „fangen wir an?“

„Keine Ahnung“ sagte sie. „Soweit habe ich noch nie gedacht. Habe angenommen du würdest das ablehnen…“

Dafür, dass sie das annahm, hat sie mich aber ziemlich lang bearbeitet.

„Vielleicht… ziehen wir uns aus?“ sprach sie und schaute weiter nach vorne.

Wir saßen zwei Minuten lang herum bevor wir uns rührten. Erst dann packte sie den Mut und sagte wir sollten aufstehen. Wir stellten uns einen Meter voreinander auf und machten wohl beide einen sehr aufgeregten Eindruck. Ich hatte keine Ahnung was ich tun sollte. Ich meine: Wie fängt man Sex mit der eigenen Mutter an?

Meine Mutter zog ihr Oberteil aus und präsentierte mir ihren türkisfarbenden BH, der ein knackiges Pärchen Brüste stützte. Ich fing an schwer zu atmen. Es ging wohl los.

Meine Mutter führte ihre Hände hinter den Rücken und öffnete den BH. Ganz vorsichtig nahm sie ihn ab und schaute mir fragend ins Gesicht, um herauszufinden was ich von ihren Brüsten halte.

Mein Blick zeigte, dass ich viel von ihren Brüsten hielt. Zwei etwas mehr als handvolle Brüste, mit dunklen harten Nippeln. Nicht enorm groß, aber dafür sah man das Alter meiner Mutter nicht an. Sie hatte wunderschöne Brüste. Ich spürte meinen Schwanz hart werden. Ja, die Titten meiner Mutter bescherten mir eine Erektion.

„Willst du sie anfassen?“ fragte sie mich. Ich streckte meine Hände aus und ging einen Schritt nach vorne. Ich fasste die warmen weichen Brüste meiner Mutter an und fing an stark zu schwitzen.

Meine Mutter führte ihre Hände zu meinen und drückte sie zusammen. „Fester“ sagte sie. „Du brauchst keine Angst vor ihnen haben“

Ich knetete konzentriert ihre Brüste, als ich kurz unterbrechen musste, da sie mir mein T-Shirt auszog.

Sie ging einen Schritt näher und fasste mir mit ihrer Hand in den Schritt. Sie lächelte kurz, als sie meinen harten Pimmel ertastete. Mit der anderen Hand führte sie meine Hand zwischen ihre Beine. Sie trug kurze Shorts, darunter wohl ein Höschen, aber dennoch spürte ich ihre Schamlippen. Ich spürte den Atem meiner Mutter an meinem Hals, als sie mich fragte: „Ist es seltsam, wenn wir uns küssen?“

Ich traute mich nicht zu antworten, daher küsste sie mich am Hals und dann an der Wange, um mich dann auf den Mund zu küssen. Ja, es war seltsam. Es fing an wie ein Kuss, den man seiner Mutter zum Abschied gibt, aber endete in einem sinnlichen Kuss, bei der wir uns gegenseitig zwischen den Beinen massierten.

Meine Mutter küsste mich dann am Hals, dann auf der Brust, dann auf den Bauch. Ich sah meine Mutter elegant vor mir auf die Knie gehen. Sie küsste meinen Bauch kurz oberhalb der Jogginghose und zog diese langsam herunter. Mein harter Schwanz pochte in der Boxershorts und konnte es kaum abwarten. Meine Mutter massierte mit ihrer Hand vorsichtig meinen Schwanz und zog auch die Boxershorts herunter.

„Wow“ sprach sie. „mein kleiner Junge ist ja richtig groß geworden.“

Mein Schwanz zuckte. Ich wusste nicht warum, aber ich fand das geil. Meine Mutter führte ihre warme Hand an meine Hoden und schaute hinauf zu mir. „Darf ich ihn anfassen?“

Ich nickte und schaute herunter, wie meine Mutter neugierig meinen Schwanz bewunderte. Sie umfasste ihn vorsichtig und holte mir ganz langsam einen runter. Ich war erregt. Hocherregt. Ich war noch nie so erregt vor dem Sex. Noch nicht einmal beim allerersten Mal! Als ich gerade in Gedanken war, spürte ich plötzlich ihre warme feuchte Zunge um meine Eichel. Ich sah sofort herunter und schaute meiner Mutter dabei zu, wie sie mir einen blies. Sie schloss ihre Augen und lutschte ihn genüsslich, während ihre Titten etwas wackelten. Auch die Situation seltsam war, fing ich an Gefallen daran zu finden.

Meine Mutter küsste meine Eichel, dann meinen Bauch, dann die Brust, bis sie mir einen sinnlichen Kuss auf die Lippen drückte. Ich wusste, dass ich jetzt an der Reihe war. Ich packte meiner Mutter an den Hintern und zog sie an mich heran. Während wir miteinander rummachten, zog ich ihre Shorts aus und massierte ihren knackigen Hintern. Sie fasste sich nun selbst an ihr Höschen und zog es elegant herunter. Wir standen nun nackt voreinander. Mutter und Sohn.

„Ähm….“ Stotterte ich. „Wie machen wir weiter?“

Sie setzte sich auf das Seitenstück des Sofas, das genug Platz für zwei hatte und lehnte sich zurück. Das erste Mal konnte ich meine Mutter nackt bewundern. Sie war wunderschön. Ihre Muschi war perfekt: große äußere Schamlippen und kleine Schamlippen, die man von außen gerade noch sieht. Meine Mutter schaute erregt und öffnete ihre Schenkel. Ich beugte mich langsam vor und kniete zwischen ihren Beinen. Ich umfasste mich meinen Händen ihren Po von unten und führte meinen Kopf zu ihren Schamlippen.

„Was?“ fragte sie überrascht, als ich mich bereitmachte sie zu lecken. Sie hatte wohl damit gerechnet, dass ich sofort in sie eindringen würde.

Aber hatte anderen Sex im Kopf. Ich suchte mit meiner Zunge ihren Kitzler und als ich ihn gefunden habe, versuchte ich um ihn herum zu kreisen. Ich fing langsam an und steigerte mein Tempo. Meine Mutter fing an leise zu stöhnen. Ich leckte sie schneller und drückte meine Zunge fester gegen ihren Kitzler. Meine Mutter stöhnte lauter und lauter, bis sie sich ins Sofa krallte und schrie: „Oh ja! Machs Mami! Machs Mami!“

Ich leckte weiter und sah zu wie meine Mutter kam. Sie streckte ihre Arme nach mir aus und zeigte mir, dass sie mich bei sich haben wollte. Auf ihr, beziehungsweise in ihr.

Ich kniete vor ihr, meinen Schwanz in der Hand und schaute verwirrt.

„Sollten wir nicht vielleicht ein Kondom benutzen?“ fragte ich.

Sie überlegte. „Also… ich nehme die Pille.“

„Ja, aber… Das ist doch merkwürdig. Du hast mich mit dieser… du weißt schon… zur Welt gebracht. Und jetzt soll ich da mein Ding reinstecken?“

„Meinst du nicht, dass das so ziemlich egal ist?“

„Keine Ahnung“ antwortete ich. „Ich mache das auch erst zum ersten Mal.“

Wir mussten beide grinsen. „Dann besser ohne Gummi, damit wir es intensiver spüren“

Ich schaute meinen Schwanz an. Vielleicht hatte sie Recht.

Sie streckte ihre Arme wieder nach mir aus: „Komm zu Mama“

Aus irgendeinem Grund erregte mich das.

„Soll ich sowas lieber nicht sagen?“ fragte sie.

„Schon okay“ antwortete ich und beugte mich über sie. Ich führte meinen Schwanz zu ihren Schamlippen.

„Okay, Mama“ sprach ich. „Gleich geht’s los. Dann gibt es kein Zurück.“

Wir schauten uns an. Ich schaute verwirrt, sie erregt.

„Wollen wir das wirklich tun?“ fragte ich. Meine Mutter grinste mich an und griff mit ihren Händen an meinen Hintern. Plötzlich zog sie mich an meinem Hintern an sich heran, sodass ich mit meinem Schwanz in ihre Muschi eindrang. Sofort stöhnten wir, als wir uns dabei in die Augen sahen. Ich drang komplett in meiner Mutter ein und konnte nicht fassen, wie unglaublich gut sich das anfühlte. Sofort gab ich ihr feste Stöße und meine Mutter bestimmte mit ihren Händen an meinem Hintern das Tempo. Unsere Gesichter waren nah aneinander und wir hauchten uns beim Stöhnen gegenseitig an. Ich schaute in ihr erregtes Gesicht, das mir sagte, dass ich sie härter ficken sollte. Wir küssten uns plötzlich wild, während ich es in der Missionarsstellung meiner Mutter besorgte.

„Oh ja…“ stöhnte sie. „Fick Mami! Fick Mami!“

„Oh Mama“ stöhnte ich mit ihr und fickte sie immer schneller.

„Du fühlst dich so gut an“ rief sie und motivierte mich sie noch härter zu ficken.

Diese Reibung an ihren Schamwänden verdrehte mir den Kopf und der Gedanke, dass es meine Mutter war erregte mich umso mehr.

„Ich will jetzt dich ficken“ stöhnte sie. Sie drückte mich an den Schultern von sich herunter. Verwirrt hockte ich zwischen ihren Beinen. „Setz dich hin“ sagte sie und zeigte mir auf den Platz auf der Couch, an dem ich vorhin saß. Ich setzte mich also und lehnte mich an die Couchlehne. Meine Mutter hockte sich neben mich und nahm meinen Schwanz in den Mund.

„Oh Mama“ stöhnte ich. „Danke, dass du mich überredet hast“

Auch wenn es geil war ihr dabei zuzusehen, wie sie mir einen bläst, musste ich etwas tun. Ich griff mit meiner linken Hand an ihre rechte Brust und massierte ihren Nippel. Ich war unglaublich scharf auf sie. Ich streckte meine Hand weit raus und führte meine Finger zu ihrer feuchten Muschi. Sofort steckte ich ihr zwei Finger hinein und fingerte ihre Muschi während sie mir weiter einen blies.

„Mama… ich will wieder in dich.“

Sie hörte auf mir einen zu blasen. „Und ich will deinen geilen Schwanz wieder in meiner Muschi.“

Sofort kam sie zu mir und setzte sich auf mich. Sie führte meinen Pimmel zu ihrer Muschi und lies sich einfach fallen. Sofort bohrte sich mein Schwanz in meine Mutter. Sie lehnte sich nach vorne, sodass ihre Brüste vor meinem Gesicht waren. „Lutsch an Mamis Titten, mein Sohn“ rief sie mir stöhnend zu, als sie anfing mich zu reiten.

Sofort tat ich wie befohlen und sog an ihren geilen Nippeln.

„Oh Ja!“ stöhnte sie. „Lass dich von deiner eigenen Mutter ficken. Ich will deinen Schwanz ganz tief in Mamis Muschi!“

Ich war kurz vorm Kommen. Ich sog mich fest und versuchte all die geilen Sachen zu überhören, die sie mir zu reif.

„Gefällt dir das, mein kleiner Junge? Gefällt dir Mamis feuchte Muschi? Gefallen dir Mamis geile Titten?“

„Oh Ja, Mama“ rief ich, als ich nicht mehr konnte. „Ich komme gleich!“

Sofort drehte sie sich zur Seite und wir legten uns hin, sodass ich wieder in Missionarsstellung auf ihr lag. „Dann besorg es Mami noch einmal und spritz ganz tief in ihre Muschi hinein!“

Sie nahm ihre Beine hoch, sodass ich noch tiefer in sie hinein konnte. Ich spürte sogar schon ihre Gebärmutter, als ich ihr die letzten festen Stöße gab!

„Mama! Ich komme, Mama! Ich komme!“ stöhnte ich.

„Oh ja! Spritz Mami voll, mein Kleiner!“

Dann spritzte ich ab. Ich kam in meiner Mutter. Ganz tief in ihrer Muschi verteilte ich mein Sperma!

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und legte mich auf ihre Brust.

„Sag mal“ sprach sie lächelnd. „Was hältst du eigentlich von Inzest?“

„Geil“ antwortete ich.

„Und du wolltest zuerst nicht“ neckte sie mich.

„Das machen wir jetzt öfter, oder?“ fragte sie.

„Oh ja…“ antwortete ich.

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