Firmenschlampe

Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde

Ich bin die Manuela, eine 33-jährige glücklich verheiratete Frau. Ich arbeite als Sachbearbeiterin bei einer großen Versicherung in Stuttgart. Ich liebe meinen Mann Thorsten sehr und in den sechs Jahren, seit wir zusammen sind, war ich ihm immer absolut treu, obwohl es an Gelegenheiten zum Seitensprung nicht gefehlt hätte. Meine Freundinnen behauten, ich sei sehr attraktiv und sexy. Ich bin jedenfalls etwa 1,71 groß, habe dunkelblonde, halblange Haare, ziemlich schlank, einen zwar nur mittelgroßen, aber dafür schön festen Busen und lange, schlanke, sehr sportliche Beine. Die Männer schauen mir nach, wenn ich im Minirock in der Stadt unterwegs bin. Ich kleide mich zumeist aber zurückhaltend und nicht etwa betont sexy — im Büro sowieso.

Vor kurzem ist mir ein schrecklicher Fehler unterlaufen, der mein bisher ruhiges und geordnetes Leben zu zerstören droht. Ich war mit fünf männlichen Kollegen zu einer Fortbildung in Köln. Am vorletzten Abend sind wir miteinander in der Stadt ein bisschen um die Häuser gezogen. Weil es ein sehr warmer Abend war, trug ich ein sommerlich leichtes dunkelblaues Hängerkleid, zwar kurz, aber noch lange kein Mini – und darunter einen kleinen schwarzen Stringtanga. Den BH ließ ich ganz weg, weil dessen Träger bei dem Kleidchen optisch gestört hätten. Mein Busen ist so fest, dass ich nicht unbedingt einen BH brauche. Ich habe auch nicht so stark ausgeprägte Brustwarzen, dass man meine Nippel ohne weiteres durch das Kleidchen sehen konnte und der fehlende BH wirkte daher keineswegs frivol oder aufreizend. Ich betone dies nur, damit niemand später sagen kann, ich hätte mein Schicksal bewusst herausgefordert. Ich bin wirklich kein billiges Flittchen!

Es war ein sehr netter ausgelassener Abend unter den Kollegen und wir wechselten dabei öfter die Kneipe. Ich trinke normalerweise wenig Alkohol und vertrage ihn daher nur schlecht. Wahrscheinlich habe ich die Wirkung der vier Caipirinha, die ich an diesem Abend trank, einfach weit unterschätzt. Die ausgelassene Stimmung meiner Kollegen an diesem Abend hat mich aber irgendwie angesteckt. Und natürlich wurden mir alle Getränke spendiert. Als einzige Frau unter fünf männlichen Kollegen — alle zwischen Anfang 30 und Mitte 40 — war ich der Mittelpunkt vieler Späße und Anzüglichkeiten — und ich muss zugeben, das gefiel mir ganz gut. Ich flirte für mein Leben gern, habe bisher aber meinem Ehemann zuliebe immer meine Grenzen beachtet. Auf den Kopf oder auf den Mund gefallen bin ich auch nicht. Ich kann mich sehr gut zur Wehr setzen, wenn ich etwas nicht will und bin sicher kein Dummchen – auch wenn die nachfolgenden Ereignisse den Eindruck erwecken sollten.

An diesem Abend war ich irgendwie so beschwingt und entspannt, dass ich nicht mehr ganz so genau aufpasste, wie weit meine Flirts gingen. Ab und zu nahm mich schon mal einer der Männer in den Arm — natürlich im Spaß und auch ein Klaps auf den Po kam schon mal vor. Als einer meiner Kollegen, der neben mir in der Kneipe saß — es war Ben, ein 45-jähriger eigentlich recht biederer Familienvater, mit dem ich in einer Abteilung arbeite — seine Hand etwas länger auf meinem Po liegen ließ, habe ich mir auch noch nichts weiter gedacht.

„Unsere süße junge Kollegin trägt ja gar kein Höschen unter ihrem hübschen blauen Kleid!“ platzte er dann in die Runde.

„Das ist nicht wahr. Ich trage selbstverständlich einen Slip — ich bin schließlich ein anständiges Mädchen“, widersprach ich mit gespielter Empörung und betont unschuldigem Augenaufschlag.

„Ich spüre aber gar keine Wäsche auf Deinem Po“, erwiderte mein Kollege, dessen langweilige und relativ dicke Ehefrau (ich kannte sie von einem Betriebsfest) mit Sicherheit keine derart knappen Strings trug.

„Na ja, es ist ja auch ein kleiner Stringtanga, der die Pobacken unbedeckt lässt“, erwiderte ich unter dem schallenden Gelächter der Kollegen.

Die ganze leicht angetrunkene Männerrunde grölte daraufhin im Chor: „Herzeigen, Herzeigen, Herzeigen!“

Meine Kollegen hatten insgeheim wohl gehofft, ich würde für einen Moment mein kurzes Kleidchen lüften und meinen kleinen Slip und dabei natürlich auch meine schönen schlanken Beine zeigen. Diesen Gefallen wollte ihnen aber nicht tun und das brachte mich auf eine sehr gefährliche Idee. Ich weiß auch nicht, welcher kleine Teufel an diesem Abend in mich gefahren war. Ich war wohl einfach ein klein wenig beschwipst und ziemlich aufgekratzt. Ich griff jedenfalls mitten in dem vollbesetzten Altstadtlokal unter mein Kleid und streifte mein Höschen rasch ab. Sehen konnte dabei aber niemand was, weil die Aktion ja unter dem Tisch stattfand. Ehe meine Kollegen es sich versahen, hatte ich den süßen schwarzen Stringtanga abgestreift und drückte ihn meinem Kollegen Ben als Beweis in die Hand.

„Hier ist mein Höschen! Hast Du so was überhaupt schon mal gesehen?“ provozierte ich ihn.

Ben betrachtete das winzige schwarze Wäscheteil in seinen Händen staunend und zeigte es dann auch seinen Kollegen.

„Na Ben, solche niedlichen Höschen trägt Deine dicke Alte zu Hause wohl nicht“, zogen ihn die Kollegen lachend mit seinem kleinen Fauxpas auf.

Das hatte ich auch beabsichtigt. Wie gesagt, ich weiß durchaus, mich zu wehren. Ben nahm es mit anzüglichem Humor und roch genießerisch an meinem zarten Wäschestück.

„Unsere junge Kollegin duftet aber richtig gut im Schritt“, meinte er und erreichte damit nur, dass sein Kollege Frank ihm das Höschen wegnahm, um ebenfalls daran zu schnuppern.

Die Runde quittierte das mit weiteren Heiterkeitsausbrüchen — und auch ich lachte fröhlich mit, während mein kleiner Slip von Hand zu Hand wanderte und beschnuppert und bewundert wurde. Ein bisschen rot und verlegen wurde ich allerdings auch, denn dass meine Kollegen so viel Aufhebens um mein Höschen machen würden, hatte ich nicht erwartet. Und von wegen riechen! Ich hatte mich doch geduscht und ganz frische saubere Unterwäsche angezogen, bevor wir weggingen. Der leckere weibliche Duft war wohl eher die ausufernde Phantasie meiner Kollegen. Thomas, der das Wäscheteil als letzter in die Hand bekam, steckte es dann einfach in die Tasche seines Saccos

„Hey, ich will mein Höschen wieder“, protestierte ich.

„Das bekommt Du erst wieder, wenn Du uns noch auf einen letzten Absacker in die Hotelbar einlädst,“ antwortete Thomas lachend.

Da konnte ich schlecht „nein“ sagen und so brachen wir wenig später auch in unser Hotel auf. Wir hatten eh genug — und ich hatte mehr als zuviel, wie sich bald zeigen sollte. Auf dem kurzen Weg von der Kneipe zum nächsten Taxistand wurde mir erst richtig bewusst, dass ich jetzt ohne Höschen unterwegs war — und alle meine Kollegen das ganz genau wussten. In meiner ausgelassenen Stimmung fand ich es ein wenig frivol und irgendwie auch sehr erregend. Ich spürte durch mein dünnes Kleid nämlich den warmen Nachtwind direkt auf meiner wie immer sorgfältig glattrasierten Möse.

Wir mussten uns für den Rückweg auf zwei Taxis verteilen und so saß ich zwischen Frank und Mark — zwei etwa gleichaltrigen und nicht unattraktiven Kollegen auf der Rücksitzbank des ersten Taxis, Ben saß vorne. Es war ziemlich eng und heiß in dem Taxi — und meine von dem kurzen Kleidchen kaum zur Hälfte bedeckten Schenkel berührten während der Fahrt ständig die Beine der beiden Männer. Beide hatten wegen der engen Sitzbank jeweils einem Arm um mich gelegt — und ich hinderte sie nicht daran. Warum auch — sie waren ja zu zweit und schon deswegen völlig ungefährlich. Ich hatte nicht die geringste Absicht, mit einem der beiden eine Affäre zu beginnen.

Als Franks Hand die er über meine Schulter gelegt hatte, leicht meinen Busen berührte, hielt ich das zunächst für ein unverfängliches Versehen von ihm. Als er dann aber begann, meinen Brustansatz ganz sanft und zart durch das dünne Kleid hindurch zu streicheln, wusste ich, dass es kein Versehen, sondern Absicht war und wehrte ich mich trotzdem nicht. Spätestens hier hätte ich laut und deutlich „Halt!“ sagen müssen, aber ich tat es nicht. Warum weiß ich im Nachhinein auch nicht mehr so richtig. Ich wollte Frank, den ich sehr sympathisch fand, vor Mark nicht brüskieren, ich hielt es auch nicht für wirklich gefährlich — ja und irgendwie fand ich es auch ein bißchen erregend. Ziemlich beschwipst war ich auch, draußen an der frischen Luft hatte ich den Alkohol erst richtig gespürt.

Sechs Jahre lang hatte ich mich nur von meinem Freund und späteren Ehemann Torsten anfassen lassen. Jetzt saß ich nur in einem dünnen Kleidchen und ohne jede Unterwäsche zwischen zwei sehr attraktiven jungen Männern spätnachts in einem Taxi — und ließ zu, dass einer von ihnen meinen Busen streichelte. Ich spürte, wie mir zwischen den Beinen warm und feucht wurde. Mark tat gar nichts, er saß einfach nur neben mir und hatte den Arm um mich gelegt. Zweifellos hat er gesehen, dass Frank meine Brust streichelte. Gesprochen wurde zwischen uns auch nicht, weil der vorne sitzende Ben sich sehr lautstark mit dem Taxifahrer über Fußball unterhielt. Vielleicht provozierte mich diese Passivität.

Ich weiß heute noch nicht warum, aber ich beugte mich auf die andere Seite und gab dem bisher völlig passiven Mark ganz spontan ein Küsschen direkt auf den Mund, Er war sichtlich überrascht, aber es dauerte nur eine kleine Schrecksekunde, bis er meinen Kuss erwiderte! Aber während ich ihm nur ein relativ harmloses Küsschen gegeben hatte, küsste Mark mich richtig mit geöffneten Lippen und seine Zunge drang sogleich forschend meinen Mund ein. Auch das ließ ich zu, obwohl damit eine weitere Grenze überschritten wurde. Ich öffnete meine Lippen und unsere Zungen spielten lustvoll miteinander. Marks ziemlich fordernde Küsse erregten mich weiter.

Ich knutschte inzwischen leidenschaftlich mit Mark, während Frank mit seiner freien Hand meine Schenkel streichelte und mein kurzes Kleid dabei noch weiter nach oben schob. Es fehlten nur noch wenige Zentimeter, bis seine Hand meine inzwischen sehr erregte und deshalb tropfnasse Pflaume erreicht hätte, da hielt das Taxi abrupt an, weil wir am Hotel angekommen waren. Mark löste widerstrebend seine Lippen von den meinen und stieg aus. Er zahlte das Taxi. Auch Frank nahm seine Hand zögernd von meinen Schenkeln und verließ das Taxi. Ich stieg als letzte aus, wobei mein weit hochgerutschtes Kleid den bereits draußen am Fahrzeug stehenden Männern einen freizügigen Blick auf meine bloßen Beine und vielleicht auch meinen nackten Po gestattete. Ich genoss ihre gierigen Blicke, wie ich zu meiner Schande leider gestehen muss.

Leider war die Hotelbar um dieser späten Stunde schon geschlossen — das hätte ich mir eigentlich auch denken können. Ich stand mit Frank, Mark und Ben noch ratlos im Foyer unseres Hotels herum, als auch Thomas und Gerd eintrafen, die mit dem zweiten Taxi gefahren waren. Sie hatten unterwegs bei einer Tankstelle noch Zigaretten und zwei Flaschen Champagner organisiert — und so war schnell klar, dass wir alle gemeinsam in mein Hotelzimmer zogen, um dort noch den versprochenen Absacker zu genießen.

Das war mein zweiter und entscheidender Fehler an diesem Abend — nach dem Ablegen meines Höschens — aber mein Zimmer lag ganz am Ende des Flurs und unser Gegröle und Gelächter würde dort die übrigen Gäste am wenigsten stören. Da es natürlich nicht genügend Sitzgelegenheiten in meinem Zimmer gab, setzten wir uns alle zusammen gleich auf das breite Doppelbett und tranken den Schampus aus Zahnputzgläsern und Plastikbechern.

Die Stimmung war weiterhin sehr ausgelassen. Obwohl ich ohne Höschen unterm Kleid (ich hatte noch gar nicht daran gedacht, es von Thomas zurückzufordern) und ziemlich beschwipst mit fünf Kollegen auf meinem Bett herum fläzte, fand ich nichts Bedrohliches an dieser Situation. Ich war durch die Spiele während der Taxifahrt ganz schön heiß geworden, machte mir aber keinerlei Gedanken, was weiter passieren könnte. Ich erwartete eigentlich auch gar nichts. Wäre ich mit einem der Männer ganz alleine in meinem Hotelzimmer gewesen, wäre mir jetzt sicher mulmig geworden, aber fünf Männer waren doch völlig ungefährlich. Wenn mich einer ernsthaft oder unflätig anmachen sollte, würden ihn die andern schon daran hindern, so dachte ich.

Ich saß jedenfalls halb aufrecht mit angezogenen Knien an die Rückwand des Bettes gelehnt, Thomas und Frank saßen links und rechts neben mir, die anderen drei lagerten irgendwo zu oder zwischen unseren Beinen. Wir redeten über irgendeinen Blödsinn, lachten und tranken noch ein bisschen Champagner, alberten sorglos herum. Mein mittlerweile ziemlich weit hochgerutschtes Kleid ermöglichte den zu meinen Füssen fläzenden Männern naturgemäß tiefe Einblicke zwischen meine Schenkel und auf meine intimsten weiblichen Teile. Ich kümmerte mich in meinem angetrunkenen und aufgekratzten Zustand nicht weiter darum. Mir konnte ja schließlich keiner was weggucken!

Und dann ging alles irgendwie ganz automatisch: Zumindest Frank und Mark wussten nach der Taxifahrt, dass ich bei kleinen Zärtlichkeiten nicht ganz so zimperlich war. Es dauerte daher nicht lange und ich wurde von mehreren Männerhänden gleichzeitig an den unterschiedlichsten Stellen meines Körpers sanft verwöhnt und zärtlich gestreichelt. An meinen nackten Füssen, an den Armen, an meinen bloßen Schultern, im Nacken, am Po — alles aber noch eher unverfänglich.

Vielleicht hätte ich jetzt immer noch zurück gekonnt, wenn ich ein klares Machtwort gesprochen hätte, aber die ausgelassene Stimmung und der Alkohol hatten mich ein bißchen willensschwach gemacht. Und außerdem war ich nach 3 Tagen Fortbildung ohne den gewohnten abendlichen Sex mit meinem Ehemann einfach sexuell ein bißchen ausgehungert. Ich genoss die erregenden Berührungen der vielen Männerhände einfach ohne mir Gedanken darüber zu machen; wo das alles noch enden würde.

Die Männer wurden durch meine mangelnde Gegenwehr natürlich immer mutiger. Thomas und Frank streichelten jetzt schon durch den Stoff des dünnen Kleidchens hindurch bereits meine schönen festen Brüste, so dass meine Brustwarzen erregt und hart wurden. Gleichzeitig spürte ich andere Männerhände, die mich an meinen schlanken Oberschenkeln und meinem nackten Po streichelten. Die Berührungen so vieler zärtlicher Männerhände auf einmal erregten mich sehr und ich spürte, wie die aufkommende Lust meine Schamlippen anschwellen und meine Spalte feucht werden ließ. Ich schloss die Augen, um die Zärtlichkeiten der Männer noch intensiver genießen zu können. Ich stöhnte leise.

Meine Kollegen mussten dies naturgemäß als Ermunterung auffassen, auch noch die letzten Grenzen zu überschreiten. Bald drang die erste mutige Männerhand zu meiner erregten kleinen Pflaume vor, zärtliche männliche Finger teilten meine weichen glattrasierten äußeren Schamlippen und glitten in meine nasse Spalte hinein.

Der kühne Eindringling musste wohl mein Kollege Mark gewesen sein, denn er posaunte laut hinaus: „Es scheint ihr wirklich zu gefallen. Ihre süße kleine Muschi ist schon richtig tropfnass!“

Jetzt brannten bei mir die letzten noch vorhandenen Sicherungen durch. Ich ließ nämlich zu, dass Mark meine Beine ganz weit spreizte und anfing, meine dadurch schamlos aufklaffende Spalte mit seinem Mund und seinen Fingern zu verwöhnen. Er konzentrierte sich zunächst auf meine sorgfältig enthaarten äußeren Schamlippen und den schmalen Übergang zu meinem Anus. Dort bin ich besonders empfindlich und erregbar. Es macht mich auch unheimlich scharf, wenn ein Mann mich ein bisschen warten lässt, bevor mein Lustzentrum direkt verwöhnt wird. Und Mark ließ mich ziemlich lange warten, während er meinen ganzen Intimbereich zärtlich leckte und streichelte — nur eben nicht meine sehnsüchtig wartende kleine Lustperle. Ich stöhnte daher hemmungslos auf, als seine Zunge dann endlich auch meine geschwollene Klitoris berührte.

Die anderen vier Männer blieben währenddessen auch nicht untätig: Die Träger meines Kleids wurden hinunter und der Saum hochgeschoben. Am Ende lag mein Kleidchen wie eine kleine Wulst um meinen Bauch. Da ich sonst nichts mehr anhatte, war ich praktisch nackt und mein ganzer Körper den neugierig forschenden Händen der Männer preisgegeben.

Sie erkundeten meine festen Brüste, die erregten Nippel, meine schönen schlanken Beine, meine Haare, meinen süßen Po, sogar meinen äußerst empfindlichen Anus. Überall wurde mein Körper zärtlich gestreichelt und erkundet. Marks offensichtlich sehr erfahrene Zunge umkreiste gleichzeitig meinen geschwollenen Kitzler oder er saugte an dem kleinen Knöpfchen und biss sogar ganz sanft hinein.

Es ist für eine sinnliche Frau wohl ein unvergleichliches Erlebnis, wie eine Göttin im Mittelpunkt der Zärtlichkeiten von gleich fünf sexuell erregten Männern zu stehen! Auch ich wurde davon so ungeheuer erregt wie noch nie zuvor in meinem Leben. Vielleicht entschuldigt das mein nachfolgendes Verhalten wenigstens ein kleines bißchen.

Meine Möse, die Mark immer noch gefühlvoll mit Lippen und Zunge verwöhnte, war am Auslaufen und der eigene Saft rann mir schon zwischen die Pobacken. Ich werde immer sehr feucht, wenn ich richtig geil bin. Der Duft meiner üppigen flüssigen Lust erfüllte das ganze Hotelzimmer. Ich ließ die Zärtlichkeiten der Männer aber nicht einfach nur passiv geschehen. Im Gegenteil: ich stöhnte so laut und leidenschaftlich, dass die Männer keinen Zweifel daran haben konnten, dass es mir über alle Maßen gefiel, wie sie mich gemeinsam verwöhnten.

In kürzester Zeit hatte ich durch Marks Zunge und Lippen auf meiner Klitoris und seine Finger in meiner schlüpfrigen Vagina meinen ersten intensiven Höhepunkt. Mein ganzer Unterleib zuckte konvulsivisch und ich stöhnte meine Lust hemmungslos hinaus. Meine Erregung ließ dennoch kein bißchen nach.

Mark hörte nach meinem Orgasmus auf, mich zwischen den Beinen zu lecken. Er schob sich stattdessen auf mich drauf und zwischen meine weit gespreizten Beine. Meine triefende Möse brauchte jetzt auch dringend einen Schwanz. Inzwischen waren bei mir alle Dämme von Anstand und Erziehung gebrochen.„Ja, bitte fick mich jetzt. Nimm mich hart und fest. Ich brauch das!“, ermunterte ich Mark dazu, in mich einzudringen.

Und das tat er! Er versenkte seinen steifen Prügel gleich mit dem ersten Stoß bis zu den Hoden in meiner offen klaffenden saftigen Möse. Ich jauchzte vor Lust, als er in mich eindrang. Das ist immer einer der schönsten Momente beim Sex, wenn ich erstmals so richtig genommen und geöffnet werde. Dann begann er, mich hart und fest durchzuficken. Ja, genau so brauchte ich es! Das mag ich nicht immer, oft will ich langsam und zärtlich, aber in dieser Situation stand ich tierisch auf Leidenschaft und Dominanz.

Etwas Hartes und Warmes berührte mein Gesicht. Instinktiv wusste ich, dass es ein erigierter männlicher Schwanz war, obwohl ich die Augen genussvoll geschlossen hatte. Ich öffnete willig meine Lippen und nahm den steifen Prügel des Mannes sogleich gierig tief in den Mund, obwohl ich noch nicht einmal wusste, zu wem er gehörte. Es war mir auch völlig egal. So viele Männerhände und so viele harte Schwänze — und alle nur für mich da! Ich war jetzt unbeschreiblich und hemmungslos lüstern. Und ich saugte und lutschte mit Lippen und Zunge gierig an dem dicken männlichen Pfahl in meinem Mund.

Mark fickte mich mit seinen harten regelmäßigen Stößen zu meinem zweiten atemberaubenden Höhepunkt an diesem Abend. Die lustvollen Zuckungen meines Beckens und mein geiles Stöhnen waren sicher auch für die anderen Männer wahrnehmbar und machten ihnen bewusst, was für eine geile Schlampe sie da ins Bett bekommen hatten. Dass Mark mich zum zweiten Lustgipfel brachte, weiß ich noch genau, danach habe ich nämlich aufgehört, meine Orgasmen zu zählen. Mark kam nur wenig später selbst zum Höhepunkt und pumpte mich laut keuchend mit seinem männlichen Saft voll. Ich nahm es kaum wahr, denn fast gleichzeitig begann das männliche Glied, das ich gerade blies zu zucken und schon spritzte warmes Sperma in mehreren Schüben in meinen willig geöffneten Mund.

„Ja, schluck meinen ganzen Saft, du kleines Luder“, hörte ich meinen netten Kollegen Gerd sagen.

Zu ihm musste wohl der männliche Knüppel gehören, den ich soeben zum Höhepunkt gelutscht hatte. Ich schluckte willig sein salziges Sperma, zumindest soviel ich konnte, denn es war sehr viel geiler Saft und ein bißchen lief mir auch über die Lippen und tropfte zähflüssig mein Kinn hinunter. Und ich fand das auch noch schön!

Der fürs erste befriedigte Mark wälzte sich von mir herunter. Aber schon war der nächste Mann zwischen meine noch immer weit gespreizten Beine geklettert. Ich öffnete kurz die Augen und sah, dass es mein Kollege Ben war, der mich dazu leidenschaftlich auf meinen noch ein bißchen samenverschmierten Mund küsste. Gleichzeitig dehnte sein harter Pfahl meine Schamlippen auf und er drang langsam in meine von Marks Samen schon sehr gut vorgeschmierte Möse ein.

Ich riss ungläubig die Augen auf, denn was da ganz langsam in meine Lusthöhle geschoben wurde, war wohl der größte Schwanz, den ich jemals in mir gespürt hatte. Meine safttriefende Muschi verkraftete das mächtige Ding aber ohne Schwierigkeiten. Auch Ben nahm mich von Anfang an sehr hart und keineswegs zärtlich ran. Ich sah nur noch Sterne und bunte Kreise vor meinen Augen. So ein dicker Prügel hatte mich wohl noch nie gefickt — und ich genoss jeden einzelnen harten Stoß seines Riesenschwanzes in meiner erregten Lusthöhle über alle Maßen.

Wahrscheinlich hätte ich in meiner völligen Enthemmung vor Wollust das ganze Hotel zusammengeschrien, wenn jetzt nicht Frank seinen erigierten Pfahl tief in meinen Mund geschoben hätte. Gierig lutschte ich an dem harten Männerfleisch. An der Eichelkuppe schmeckte ich ein salziges Liebeströpfchen als Vorboten seiner Erregung.

Ben berührte bei den tiefen und festen Stößen seines Riesenschwengels Regionen ganz tief drin in meiner Möse, die wohl noch kein anderer Mann jemals erreicht hatte. Ich verging dabei fast vor noch nie so intensiv erlebter Wollust. Ich glaube, ich kam mehrmals, während Ben mich mit seinem mächtigen Knüppel ganz hart abfickte, obwohl es kaum länger als ein paar Minuten gedauert haben kann, bis auch er seinen männlichen Samen aufstöhnend in meine zuckende und triefnasse Lusthöhle ergoss.

Jetzt kam Thomas zwischen meine geöffneten Beine, um mich als nächster zu nehmen. Da bereits zwei Männer ihren Saft in mich hineingespritzt hatten, war meine rasierte kleine Schnecke schon ziemlich am Überlaufen. Thomas störte sich aber nicht im geringsten an der Überschwemmung zwischen meinen Schenkeln und schob seinen Schwanz tief in mein nasses geiles Loch. Meine Fotze gab erregende schmatzende Geräusche von sich, als sein dicker Schwanz den weißen Saft seiner Vorgänger aus meiner engen Höhle herauspresste.

Die ganze Zeit während Ben und Thomas mich nacheinander durchvögelten, hatte ich Franks Schwanz geblasen und am Ende mit einer Hand zusätzlich noch seine prallen Hodenbälle zärtlich verwöhnt. Zwischendurch wurde ich von ihm richtiggehend in den Mund gefickt, so daß ich nur noch mit Mühe Luft bekam. Jetzt begann sein Glied in meinem Mund zu zucken und ich öffnete meine Lippen weit, um zum zweiten Mal an diesem Abend willig den geilen Saft eines Mannes aufzunehmen und genüsslich hinunter zu schlucken. Aber Frank zog in letzter Sekunde seinen harten Pfahl aus meinem Mund und spritzte mir statt dessen seinen ganzen weißen Saft auf meine vor Erregung bebenden Brüste. Das war vielleicht ein geiles Gefühl, den warmen Samen zu spüren und wie er in kleinen Bächen an mir herablief!

Ich weiß nicht, wie lange diese erste Fickrunde dauerte. Aber ich glaube nicht, dass viel mehr als 10 oder 15 Minuten vergangen waren bis jeder der fünf Männer schon seinen ersten Samenerguss in mir drin oder auf mich drauf hatte. Auch Thomas, der mich noch immer hart durchfickte, pumpte als letzter meine Möse keuchend mit seinem üppigen Samenerguss voll. Mein weiblicher Kelch war jetzt wahrlich prall gefüllt!

Als Thomas sich von mir herunter wälzte, fasste ich neugierig zwischen meine gespreizten Beine und bewunderte die ungeheure Überschwemmung, die meine männlichen Stecher dort angerichtet hatten. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl so viel männlichen Samen auf einmal sich zu haben! Meine Möse war davon ganz glatt und weich. Ich steckte probeweise einen Finger in mein überquellendes Loch und leckte ihn dann ab. Der Geruch und Geschmack nach Sperma, Moschus und Mösensaft war einfach köstlich!

Meine Stecher schienen fürs erste erschöpft zu sein. Meine nun bereits mehrfach gefickte Möse war aber immer noch sehr empfindlich und erregt und so fing ich an, mich selbst ein bißchen zärtlich zu streicheln. Ich rieb mir lustvoll denn geschwollenen Kitzler, aber meine nun leere Fotze juckte unerfüllt. Ich brauchte unbedingt noch einen richtigen harten Schwanz! Ich beschloss, ihn mir einfach zu nehmen.

Neben mir lag praktischerweise Gerd und sah mir sichtlich erregt bei meinem geilen Tun zu. Ich nahm sein nur noch halbsteifes Glied in den Mund und saugte und lutschte es zärtlich wieder ganz hart. Dann entließ ich seine sich langsam versteifende Rute aus meinem Mund und schleckte sie zärtlich von oben bis unten ab. Das Gleiche tat ich mit seinen geschwollenen Hodenbällen bis tief hinunter zur Pospalte. Dann blies ich wieder weiter, bis Gerds Glied wieder richtig steif und fest war. So, jetzt passte er in meine hungrige Möse!

Nun wollte ich aber selbst die Führung beim Sex übernehmen. Ich schob mich mit gespreizten Beinen über Gerd und spießte mich mit meiner Lustgrotte auf seinen aufragenden männlichen Pfahl. Dabei liefen mir Unmengen Saft aus der frisch gefickten Möse die Schenkel hinunter und tropften auf ihn.

„Diese gierige Schlampe saut mich total mit dem Glibber aus ihrer Muschi voll“, beklagte er sich amüsiert über das Gemisch aus Sperma und Mösensaft, das ihn bekleckerte.

Mich kümmerte es nicht und die anderen lachten auch nur und meinten, er solle nicht so zimperlich sein. Als ich seinen harten Schwanz ganz in meine gierige Lusthöhle aufgenommen hatte, suchte ich nach einer guten Reitposition, um meine erregte Klitoris an seinem Unterleib zu erregen. Und dann fickte ich ihn — langsam, aber sehr intensiv mit kreisenden lustvollen Bewegungen meines weiblichen Beckens. Ich war bereits wieder oder besser immer noch richtig scharf. Ich hatte viel Spaß bei dem geilen Ritt auf Gerds dickem Pfahl!

Da spürte ich plötzlich, wie einer der anderen Männer — ich konnte nicht sehen wer es war, weil das hinter meinem Rücken passierte – meine festen Pobacken sanft, aber bestimmend auseinander zog. Eine weiche und feuchte Zunge leckte durch meine Pospalte und drang dann in meinen besonders empfindlichen Anus ein. Ich fand es schon immer ziemlich erregend, wenn ich dort mit der Zunge verwöhnt werde, aber bisher hatte das natürlich nur mein Mann bei mir getan. Die völlig fremde Zunge in meiner engen hinteren Öffnung macht mich noch schärfer. Ich genoss die erregenden analen Zärtlichkeiten.

Ich war daher ziemlich enttäuscht, als die erregende orale Stimulation meines Anus jäh wieder beendet wurde.

„Hey, mach bitte weiter damit, das war superschön für mich!“, bettelte ich um Fortsetzung der zärtlichen Verwöhnung meines Polochs mit der Zunge.

Da spürte ich, dass statt dessen etwas Hartes, Warmes meine Pospalte berührte. Ich blickte jetzt neugierig hinter mich und stellte entsetzt fest, dass Mark ernsthaft Anstalten machte, mit seinem pulsierenden steifen Pfahl mein kleines hinteres Loch aufzubohren. Ich bin sexuell sehr aufgeschlossen und hatte mit meinem Mann auch schon hin und wieder Analverkehr. Aber zwei Männer gleichzeitig in der Möse und meinem ganz engen Anus? Das konnte ich doch unmöglich aushalten.

Ich protestierte daher lautstark: „Mark, du spinnst wohl! Ihr könnt mich doch nicht beide gleichzeitig nehmen. Das halte ich nicht aus. Bitte lass das! „

Ich wollte mich umdrehen, um mich dagegen zu wehren. Aber ich konnte nicht, denn Gerd hielt mich einfach mit seinen starken Händen fest und zog mich zu sich herunter. So war ich völlig wehrlos und mein aufgespreizter Po war in dieser Stellung Mark schutzlos preisgegeben. Gerd küsste mich sehr zärtlich auf den bebenden Mund und flüsterte:“Hab keine Angst, kleine Manuela. Es wird dir nicht wehtun.“

„Ich bin auch ganz sicher, es wird dir gefallen, du süße kleine Schlampe“, sagte Mark. Er befeuchtete seinen Schwanz zusätzlich noch mit etwas Spucke, spreizte meine Pobacken erneut sehr bestimmend weit auseinander und schob sich dann langsam in mein enges hinteres Loch. Zunächst tat es ziemlich weh, als seine dicke Eichel meine enge Rosette sprengte, und ich schrie spontan auf vor Schmerz. Unbeirrt von meinen halblauten Schmerzensschreien schob Mark seinen Pfahl langsam aber stetig immer tiefer in meine enge anale Öffnung, bis er mich vollständig aufgespießt hatte.

Da ich es jetzt sowieso nicht mehr verhindern konnte, versuchte ich Wenigstens meine Muskeln zu entspannen und der Schmerz ließ tatsächlich ein bißchen nach. Jetzt steckten tatsächlich beide Männer mit ihren Schwänzen ganz tief in mir drin. Ich fand es völlig unglaublich, was da mit mir geschah. Ich war doppelt gepfählt und mein ganzes Becken war von pulsierendem geilem männlichem Fleisch erfüllt!

Anfangs fühlte ich mich da unten reichlich vollgestopft, aber dann fingen beide Männer an, ihre harten Knüppel zunächst noch ganz sanft und vorsichtig aus mir heraus zu ziehen und wieder in meine beiden saftigen Löcher hinein zu stoßen. Mir blieb die Luft weg, so unglaublich geil war das Gefühl der doppelten Reibung in meinen weit aufgedehnten, nahe beieinander liegenden Lustöffnungen. Es war einfach unbeschreiblich! Mich brauchte jetzt auch niemand mehr fest zu halten.

„Oh jaaaaaaa! Guuuuut! Fickt mich richtig durch. Macht es mir. Schneller, fester, tiefer. Es ist so geil, euch beide gleichzeitig in meinen Löchern zu spüren!“ so oder ähnlich, ermunterte ich meine beiden Beschäler, mich nun auch richtig hart ran zu nehmen.

Und das ließen sich die beiden Stecher nicht zwei Mal sagen. Ich wurde von ihnen zunehmend hart und tief abgefickt. Marks prall gefüllter Hodensack klatschte bei jedem heftigen Stoß in meinen engen Anus gegen meine geschwollenen Schamlippen, zwischen denen Gerds Pfahl ebenso ungestüm von unten nach oben vordrang. Wenn ich nicht gerade laut stöhnte oder irgendwelche Obszönitäten in den Raum brüllte, an die ich mich heute natürlich nicht mehr erinnern kann, knutschte ich wild mit Gerd herum. Gerd hatte mit seinen großen starken Händen jetzt meine festen kleinen Brüste gepackt und knetete und drückte sie ziemlich derb. Abwechselnd zwirbelte er meine empfindlichen Nippel zwischen den Fingern. Ich war für die beiden Männer einfach nur noch ein geiles, williges Stück weibliches Fickfleisch, das sie zwischen sich aufgebockt hatten und das sie gebrauchten wie eine billige Nutte. Das schlimmste daran war: es machte mich auch noch wahnsinnig geil, von ihnen so rücksichtslos als Sexobjekt benutzt zu werden.

Mark und Gerd stöhnten und keuchten während dieses Doppelficks ziemlich laut und feuerten sich gegenseitig mit versauten Sprüchen an, die mich noch weiter erregten. „Ja, fick sie richtig durch, die kleine Nutte. Gib´s der Schlampe. Mach sie fertig. Reiß ihr richtig den kleinen Arsch auf.“ Und dabei stießen die beiden Männer ihre steifen Liebeslanzen unaufhörlich abwechselnd in meine saftigen Lustöffnungen und brachten meinen ganzen Unterleib zum Glühen.

Die anderen Männer schauten zu, wie ich von Mark und Gerd genommen wurde, und gaben obszöne Kommentare zu dem Geschehen ab: „Unglaublich, was die kleine Schlampe verkraftet.“ „Lasst noch was von ihr übrig, ihr geilen Schweine!“, Das sind so ein paar Wortfetzen, an die ich mich noch wie in einem Traum erinnern kann. Wenn es auf dem Hotelbett dafür nicht zu eng gewesen wäre, hätten sie mich wahrscheinlich aufgefordert, auch noch ihre Schwänze zu blasen, während ich doppelt gefickt wurde.

Ich glaube, jeder meiner beiden Stecher konnte den Schwanz des Partners jeweils durch die dünne Schleimhaut zwischen meiner Möse und meinem engen Anus spüren und das trieb sie, zu wahren sexuellen Höchstleistungen an mir und in mir. Ich weiß jedenfalls nicht, wie lange die beiden mich auf diese Weise gemeinsam gnadenlos durchgefickt haben und wie viele lustvolle zuckende Höhepunkte ich dabei noch hatte. In meiner Erinnerung dauerte es eine Ewigkeit. Ich hatte in diesem Moment längst jedes Zeitgefühl verloren.

Irgendwann spürte ich wie durch einen Nebel die warmen Strahlen von Marks Samenerguss tief in meinem Rektum. Wenigstens das habe ich noch an den Zuckungen seines Phallus gemerkt, dass er zum Orgasmus kam. Mark blieb noch ein bißchen auf mir in mir, bis sein Glied langsam erschlaffte und von selbst aus meinem vollgespritzten Anus herausglitt.

Mein nunmehr gut gedehntes Poloch blieb aber nicht lange leer. Thomas nahm nämlich ohne Zögern Marks Platz hinter mir ein. Er schob seinen wieder hart gewordenen Prügel ohne Schwierigkeiten in meine vom Saft seines Vorgängers gut geschmiertes Hintertürchen und erneut hatte ich zwei harte männliche Knüppel ganz tief in mir. Gerd hielt immer noch unter mir in meiner Möse durch. Ich kann ihn im Nachhinein nur dafür bewundern, dass er so lange steif blieb, obwohl er als unterer Teil unseres Doppelficks am wenigsten Bewegungsfreiheit von uns allen hatte. Es kann auch sein, dass er zwischendurch auch wieder in mich hinein gespritzt hatte, gemerkt habe ich das aber nicht mehr. Da unten zwischen meinen Schenkeln war sowieso alles total von irgendwelchen Lustsekreten durchnässt. Ich fand es unbeschreiblich geil, so triefend nass und so weit geöffnet zu sein.

Da habe ich dann auch den Faden verloren oder einen Filmriss gehabt, wenn man so will. Danach weiß ich nur noch Bruchstücke von dieser Nacht:

Ich habe wohl noch stundenlang in meinem Hotelbett mit den fünf Männern weiter gefickt. Und ich ließ wirklich alles mit mir machen, was den Kerlen in ihrer Geilheit einfiel. Zwischendurch musste ich mal dringend Pipi machen und die Männer haben mir johlend zugesehen, wie ich auf der Kloschüssel saß. Und ich hatte so viele Hemmungen über Bord geworfen, dass ich tatsächlich vor ihren Augen in die Schüssel gepinkelt habe. Dafür schäme ich mich jetzt noch. Danach haben mich Frank und Ben, die waren am hemmungslosesten, gleich wieder gemeinsam im Stehen rangenommen, ich durfte mir nicht mal richtig die Möse sauber abwischen.

Immer wieder wurde ich in dieser Nacht vollgespritzt, nicht nur meine Fotze, auch mein Poloch war inzwischen total überschwemmt vom geilen Saft meiner fünf Liebhaber. Meine Brüste, mein Gesicht, meine Haare, meine Schenkel waren mit Samenspuren geradezu verkleistert. Jeder von den fünfen muss mindestens zwei oder gar drei Mal in mir, auf mir oder an mir abgespritzt haben. Ich blies auch Schwänze, die gerade noch meine Möse oder in meinen Anus gefickt hatten — und das war mir völlig egal. Auch der vermischte Geruch unserer Körper nach Schweiß, Sperma, Mösensaft, Hormonen, Moschus, Urin war unbeschreiblich erregend.

Sogar dass Ben und Frank ziemlich am Ende unter dem Gejohle der übrigen Männer ihre schon etwas schlaffen Ruten gleichzeitig in meine bereits ausgiebig gefickte und geweitete Fotze hinein quetschten, verhinderte ich nicht. Dieser Doppelfick in meiner restlos gedehnten saftigen Möse, verschaffte mir sogar noch mal einen Höhepunkt, obwohl ich eigentlich schon völlig fertig mit dieser Welt war. So total ausgefüllt und gedehnt worden war ich noch nie vorher in meinem Leben! Es war einfach unbeschreiblich geil. Zu einem Orgasmus hatte ich danach nicht mehr die Kraft, aber scharf war ich immer noch. Und deshalb ließ ich mich auch noch immer weiter von den fünf Männern rannehmen.

Nie in meinem Leben habe ich mich so sehr als Frau gefühlt wie in dieser wunderbaren geilen Nacht. Ich war einfach nur noch Pflaume, Lustspalte, Möse, Fotze, Fickloch, triefend nass, mit vor Erregung angeschwollenen Schleimhäuten, überall mit Sperma eingesaut — hemmungslos und unbeschreiblich geil. Die fünf Männer waren nicht mehr Kollegen für mich — sie waren Fickhengste, die es ihrer Luststute gnadenlos besorgten, wie ich es brauchte, wie ich es verdiente und auch wie ich es mit jeder Faser wollte. Wer benutzte hier wen? Nicht nur die Männer mich, ich war keineswegs nur ihre willenlose Sexpuppe! Ich muss zugeben, ich empfand in dieser hemmungslosen Nacht auch ein unbeschreibliches Machtgefühl, weil ich als Frau mit meinen saftigen Lustöffnungen so viele Männer auf einmal buchstäblich leersaugen und auspumpen konnte, bis sie völlig erschöpft und erledigt waren. Meine ungehemmte Sinnlichkeit war auch dem Ansturm von fünf Fickhengsten gleichzeitig gewachsen!

Ich weiß heute nicht mehr, wie viele Stunden vergingen, bis die fünf Männer mit mir fertig waren. Oder auch ich mit ihnen, wenn man so will. Gegen Ende hatten sich schon nicht mehr alle am Sex beteiligt, sondern nur noch als Voyeure zugesehen, wie sich Ben und Frank, die eindeutig am meisten Ausdauer oder Geilheit hatten, noch immer hemmungslos an mir, mit mir und in mir vergnügten. Und als ich auch bei diesen beiden die Hodenbälle restlos und endgültig mit Mund, Möse und Anus ausgesaugt und restlos geleert hatte und ihre schlaffen nassen Schwänze trotz aller Bemühungen nicht mehr steif wurden, nahm ich wie durch einen Schleier wahr, dass meine Kollegen ihre Kleider zusammensuchten, sich ganz oder teilweise notdürftig anzogen und sich dann einer nach dem anderen in ihre benachbarten Zimmer trollten. Manche gaben mir sogar noch ein liebes Abschiedsküsschen auf den Mund oder die Wange und flüsterten mir dabei zweifelhafte Nettigkeiten ins Ohr: „Gute Nacht süße kleine Firmenschlampe! Es war unendlich geil!“, „Schlaf schön, du versautes dreckiges Luder!“, „Danke, Manuela, du warst einfach unbeschreiblich geil!“ Das alles kann ich aber nicht mehr so richtig bestimmten Personen zuordnen, weil ich es nur noch wie durch einen Schleier wahrnahm. Als der letzte die Tür Mann hinter sich schloss, schlief ich in der nächsten Sekunde total erschöpft, aber auch restlos befriedigt und gesättigt selig ein. Als ich am nächsten Morgen erwachte, war es bereits 9 Uhr! Den Weckdienst hatte ich natürlich nicht mehr aktiviert. Für das Seminar war es auch schon viel zu spät. Ich lag splitternackt und total zerschlagen und zerschunden in meinem zerwühlten und befleckten Bett. Zunächst wusste ich gar nicht so richtig, was eigentlich passiert war.

Aber dann kehrten ganz langsam die Erinnerungen an die vergangene Nacht wieder. Mir wurde allmählich bewusst, was ich getan hatte. Ich hatte mich von meinen fünf Kollegen stundenlang wie eine billige Nutte auf alle erdenklichen Arten benutzen oder missbrauchen lassen — und das schlimmste dabei war, es hatte mir auch noch ungeheuer gut gefallen! Ich fasste vorsichtig zwischen meine Beine und berührte meine noch immer vom ausgiebigen Sexgenuss aufklaffende Möse. Meine Schamlippen waren noch dick geschwollen und meine Spalte ekelhaft schleimig. Mein empfindlicher kleiner Anus war durch die Überbeanspruchung ganz wund und brannte ein bißchen.

Noch immer sickerten die Säfte der Männer dickflüssig aus meinen beiden so viele Male besamten Körperöffnungen. Ein paar blaue Flecken an Brüsten, Po und Schenkeln waren mir auch zurückgeblieben, wo mich die Kollegen im Eifer des Gefechts ein bißchen zu hart angefasst hatten. In dem kleinen Hotelzimmer roch es nun geradezu a****lisch nach Schweiß, Sperma, Urin und nach meiner eigenen Möse.

Mir wurde ganz schlecht, nicht nur von dem Gestank, so sehr schämte ich mich für mein schamloses Verhalten. Am schlimmsten war für mich, dass ich keineswegs das willenlose Sexobjekt für die zügellosen Begierden der Männer gewesen war, sondern dass ich aktiv und ganz willig mitgemacht hatte und oft genug die treibende Kraft gewesen war. Ich machte mir keine Illusionen: Ich hatte diese hemmungslose Sexnacht selbst bis zur süßen Neige zelebriert und auch genossen. Nein, ich war leider kein nicht das arme Opfer meiner bösen Kollegen, sondern ich hatte das alles selbst so gewollt. Und jetzt kam ich fast um vor Scham über meine eigene Hemmungslosigkeit und Wollust.

Ich war mit meinen Nerven so fertig, dass es fast eine Stunde dauerte, bis ich aufstehen und mich wenigstens duschen konnte. Die Erinnerungen der vergangenen Nacht wurde ich leider auch unter der warmen Dusche nicht los, obwohl ich das Wasser fast eine Stunde lang laufen ließ und jeden Quadratmillimeter meines Körpers außen und innen zehnmal abseifte und abschrubbte. Ich hatte auch nach dem ausgiebigen Duschen noch immer das Gefühl, nach Sperma, Möse und hemmungsloser Geilheit zu riechen. Wahrscheinlich hing der Geruch einfach im Zimmer, obwohl ich die Fenster weit aufgerissen hatte. Ich packte hastig meine Sachen zusammen und flüchtete geradezu von der Stätte meiner Sünden.

Ich reiste ab, ohne mich von Kollegen und Seminarteilnehmern zu verabschieden, obwohl die Fortbildung noch bis zum Mittag gedauert hätte. Bei der Seminarleitung entschuldigte ich mich telefonisch mit einem dringenden familiären Notfall bei meinen Eltern. Ich fuhr auch nicht nach Hause, sondern machte bei meinen Eltern in Frankfurt Zwischenstation. Meine Eltern merkten, dass es mir gar nicht gut ging und verhielten sich besonders fürsorglich, auch wenn ich ihnen natürlich nicht erzählt habe, was passier war. Nachts schlief ich in meinem alten Kinderzimmer und habe mich ganz tief in die Kissen gekuschelt wie ein kleines Mädchen. Ich schlief sehr schlecht, aber bei meinen alten Eltern fühlte ich mich wenigstens ein bißchen geborgen.

Ich hätte meinem Mann an diesem Tag nicht sofort gegenüber treten können, so stark waren meine Scham- und Schuldgefühle ihm gegenüber. Was hatte ich nur getan? Einen flüchtigen One-Night-Stand hätte er mir vielleicht sogar verziehen, weil er mich über alles liebte — so wie ich ihn. Aber eine wilde Fickorgie mit fünf Kollegen auf einmal? Und dann auch noch mit so viel Spaß bei der Sache? Wer will schon mit einer hemmungslosen geilen Fickschlampe verheiratet sein, die völlig die Kontrolle über sich und ihre Begierden verloren hat?

Ich verschwieg meinem Mann daher meine Erlebnisse, als ich am übernächsten Tag nach Hause kam, obwohl mich die Erinnerung noch immer stark belastete und ich deswegen kaum schlafen konnte. Meine Möse und mein Poloch brannten auch trotz fleißigem Eincremen noch immer ein bißchen von der Überbeanspruchung durch die lange Sexnacht. Aber ich habe mich trotzdem nicht gewehrt, als mein Mann gleich am ersten Abend wie gewohnt mit mir schlafen wollte, obwohl es mir ein bißchen wehtat. Auch meine blauen Flecken hat mein Mann im Halbdunkel unseres Schlafzimmers Gott sei Dank nicht gesehen. Und ich war froh, dass er an diesem Abend nicht auch noch in mein kleines Poloch wollte. Das hätte ich, so glaube ich, nicht ausgehalten …

Ich war so froh und erleichtert, dass mein Mann nichts von meinen sexuellen Ausschweifungen in Köln merkte!

Im Büro meldete ich erst mal zwei Tage krank, um Kraft für die erneute Begegnung mit meinen Kollegen zu sammeln. Ich schämte mich so sehr für mein Verhalten. Und ich hatte Angst, meinen Kollegen gegenüberzutreten, nachdem ich mich in Köln selbst zur Firmenschlampe gemacht hatte.

Was würde mich im Büro wohl erwarten?

Als ich nach zwei Krankheitstagen und einem ruhigen Wochenende mit sehr gemischten Gefühlen wieder ins Büro kam, begegnete ich auf dem Flur zuerst meinem Kollegen Ben, der mich in jener verhängnisvollen Nacht mit seinem extrem dicken Phallus besonders hart rangenommen hatte.

„Hallo Manu, schön dass Du wieder da bist! Warum bist du denn bei der Fortbildung so plötzlich abgereist? Bist du da schon krank geworden? Mark, Frank und die anderen, wir haben dich alle sehr vermisst am nächsten Abend!” begrüßte er mich sehr freundlich, aber bereits ein bißchen anzüglich.

Es klang fast so, als ob er bedauerte, dass ich nicht noch eine weitere Nacht als hemmungsloses Sexobjekt zur Verfügung stand. Ich ging nicht näher darauf ein.

Am Nachmittag wurde mir anonym eine Mail auf meinen PC im Büro geschickt: „Hallo Manu, hier sind ein paar kleine Erinnerungen an eine unvergessliche Nacht in Köln. Gruß und Kuss. Deine glühenden Verehrer.

Im Anhang waren ein paar Fotos. Mark hatte in Köln eine Digicam mitgehabt, das wusste ich. Und damit hatten wohl die Männer, die gerade nicht mit mir im Bett zugange waren, unsere kleine Orgie fotografiert. Und in meinem Lustdelirium hatte ich natürlich nichts bemerkt. Die Fotos zeigen mich daher in allen erdenklichen Situationen: Wie Frank und Mark mich gleichzeitig in Möse und Anus ficken, wie ich Bens riesiges Teil blase, während ich von Thomas in den Arsch gefickt werde, meine auslaufenden Lustöffnungen nach den vielen Ficks, meine samenverschmierten Brüste etc. Und ich werde nicht behaupten können, dass ich zum Mitmachen gezwungen wurde, denn mein Gesicht zeigt auf allen Fotos immer nur eines: hemmungslose und offensichtliche Geilheit.

Von den Männern hingegen war niemals ein Gesicht auf einem der Fotos zu sehen. Das hatten Sie geschickt rausgeschnitten. Was soll ich nur tun? Meine Kollegen wollen mich weiter als billige Fickschlampe benutzen, das ist klar. Aber ich bin doch eine verheiratete und bis zu dieser einen Nacht auch anständige Ehefrau. Wenn mein Mann die Bilder sieht, verlässt er mich ganz sicher auf der Stelle. Wer kann schon damit leben, dass seine Frau eine billige Hobbynutte ist? Und wenn mein Chef, der Hauptabteilungsleiter Mager, sie zu Gesicht bekommt, bin ich ganz sicher auch meinen Job los. Der hat mich sowieso auf dem Kieker, weil ich immer so eine freche Klappe habe. Was soll ich nur tun? Vielleicht mache ich das böse Spiel so lange mit, bis ich anderen Ausweg weiß. Ich hatte in dieser Nacht schließlich auch meinen Spaß, sogar mehr als das — wenn nur die schlimmen Schuld- und Schamgefühle nicht wären.

Ich war selbst schuld, dass ich in Köln so über die Stränge geschlagen hatte. Ich überlegte der Rest dieses Tages und ein halbe schlaflose Nacht lang hin und her, ob ich auf die Erpressung meiner Kollegen eingehen sollte: Wer die Fotos besaß, hatte mich einfach in der Hand. Nicht auszudenken, wenn mein Mann sie zu sehen bekam! Oder wenn sie im Internet veröffentlicht wurden und in der Firma von Hand zu Hand gingen. Dieses Risiko konnte und wollte ich nicht eingehen. Ich musste ein Mittel finden, um der Erpressung zu begegnen, aber das ging leider nicht so schnell. Mehr als mir bereits in Köln passiert war, konnte mir andererseits auch nicht mehr geschehen. Jeder der fünf Männer hatte mich sexuell bereits benutzt. Ich konnte mich zwar leider nicht mehr so ganz genau daran erinnern, aber ich nahm an, dass keiner von ihnen in jener Nacht auch nur eine meiner Lustöffnungen versäumt hatte. Tiefer konnte ich moralisch also ohnehin nicht mehr sinken — ich konnte aber vielleicht vermeiden, dass es auch noch andere erfuhren.

Morgens um halb vier, während ich neben meinem schlafenden Mann im Bett lag, fasste ich daher den Entschluss, zu dem von Ben vorgeschlagenen Treffen zu gehen. Ich fasste zwischen meine Schenkel. Mein Mann hatte mich vor dem Einschlafen ausgiebig gefickt und am Ende in meinem Anus abgespritzt. Sein Sperma sickerte noch zähflüssig aus meinem Poloch und auch meine Muschi war feucht von meinem eigenen Saft. Irgendwie erinnerte mich das an die Nacht in Köln. Mein Gott, wie nass, versaut und geil war ich damals gewesen! Obwohl mir mein Mann beim Sex bereits zwei Höhepunkte verschafft hatte — einen, als er meine Pflaume ausleckte und einen weiteren beim anschließenden Fick in meiner Möse — wurde ich beim Gedanken an diese Nacht schon wieder ein bisschen scharf. So schlimm war meine Situation genau besehen gar nicht. Ich schlief halbwegs beruhigt ein.

Pünktlich machte ich mich am nächsten Tag auf den Weg zu der angegebenen Adresse. Ich hatte mich sehr bewusst gekleidet, was hieß, dass ich Jeans, eine undurchsichtige Bluse und diesmal auch einen BH trug. Heute würde ich mich von den Männern auf gar keinen Fall sexuell benutzen lassen. Ich wollte mir ihre Vorschläge anhören und dann in Ruhe entscheiden, wie ich weiter vorgehen würde. Die Adresse war ein großes, relativ anonymes Mehrfamilienhaus. Ich sollte bei „Schröder” (so ein Zufall) im zweiten Stock klingeln. Mark öffnete mir die Türe und küsste mich zur Begrüßung sehr herzlich und freundschaftlich auf die Wangen. Alle anderen Akteure der Nacht in Köln waren ebenfalls da. Auch ihre Begrüßung fiel freundschaftlich-vertraut, aber sehr höflich aus. Die 3-Zimmerwohnung war nur spärlichst möbliert — ein Tisch und einige Klappstühle sonst nichts. Ben bot mir ein Gläschen Sekt an — und ich sagte nicht nein.

„Schön, dass Du heute gekommen bist, Manu”, begann Gerd. „Wir wollen dir auch zeigen, dass du keine Angst vor uns haben musst, wenn du ein bisschen auf unsere Wünsche eingehst. Wir wollen Dir nicht schaden oder Dir wehtun — im Gegenteil.”

Das hörte sich ja nicht so schlecht an. Immerhin wurde ich nicht wie eine billige Nutte, sondern wie eine Frau behandelt. Ja, der gesamte Umgang mit mir war sehr höflich und respektvoll. Anfangs hatte ich befürchtet, die fünf würde sofort über mich herfallen und mich gemeinsam vergewaltigen. Dann wäre ich auch zur Polizei gegangen. Ich entspannte mich und stellte die Gretchenfrage:

„Was wollt ihr von mir?”

Ben antwortete: „Dass du auf unsere Wünsche eingehst und unsere Befehle befolgst. Keine Angst, wir werden dich zu nichts zwingen, was du nicht wirklich selbst willst. Du kannst dann immer noch nein sagen. Wenn du unsere Anweisungen befolgst, wird dir nichts zustoßen — im Gegenteil du wirst sehr bald merken, das wir nur das Beste für dich wollen. Vielleicht müssen wir ab und zu noch ein bisschen nachhelfen, damit selbst erkennst, wer du bist und was du wirklich willst.”

Ich fragte vorsichtshalber nicht, wie diese Wünsche und Anweisungen aussehen würden. Das würde ich noch früh genug erfahren. Ich dachte eine Weile nach und erwiderte dann:

„Ich kann leider nicht ungeschehen machen, was in Köln passiert ist. Und die Fotos geben euch eine gewisse Macht über mich, aber ich warne euch: Wenn ihr zuviel von mir verlangt, dann wird mir schon was einfallen, um mich zu wehren.”

Das war eine ziemlich hilflose Drohung, aber Ben ging gar nicht näher darauf ein und versuchte stattdessen, mir die Angst zu nehmen: „Manu, hab keine Angst. Wir alle lieben dich für das, was du in Köln getan hast. Du brauchst dich dafür auch nicht zu schämen — zumindest vor uns nicht. Und ich verspreche dir auch: wir alle werden dich höflich, freundschaftlich und sehr respektvoll behandeln.”

„Eine Bedingung von meiner Seite gibt es noch”, erwiderte ich: „Mein Mann darf auch jetzt nichts mitbekommen. Eure Anweisungen dürfen mich nicht daran hindern, meinem Mann eine gute Ehefrau zu sein. Mein Mann ist beruflich fasste jede Woche ein oder zwei Tage unterwegs — dann stehe ich euch zur Verfügung, sonst nicht.”

Jetzt mischte sich Mark ein: „Liebe Manu. Wir alle sind verheiratet oder fest liiert. Auch wir wollen keinen Ärger. Wir werden deine Grenzen absolut respektieren. Mach dir da keine Gedanken.”

„Also gut”, antwortete ich, „Ich versuche es. Was soll ich als erstes tun?”

„Im Moment gar nichts”, antwortete Mark. „Es dauert noch einpaar Tage, bis du unsere erste Anweisung erhalten wirst. Entspann dich jetzt einfach und trink noch ein Glas Sekt mit uns.”

Das tat ich denn auch. Wir plauderten noch eine Weile völlig belanglos und dann ging ich nach Hause. Ich bekam zum Abschied noch einen Schlüssel für die Wohnung ausgehändigt. Sie gehörte übrigens einem Onkel von Mark, der sie im Moment nicht vermieten wollte, und jeder von uns besaß einen Schlüssel. Noch diese Woche sollte sie durch ein paar Möbel wohnlicher ausgestaltet werden. Keiner der Männer hatte mich belästigt oder auch nur versucht, mich anzufassen, dass beruhigte mich doch sehr. Den endgültigen Ausschlag für meine Entscheidung, das vorgeschlagene Spiel mitzumachen gab aber ein Vorfall in der Firma am übernächsten Tag: Ich nahm an einer Sitzung teil, bei der es um ein Projekt ging, an dem ich mitgewirkt hatte. Vor allem mein Beitrag wurde von der Abteilungsdirektion — natürlich dieser blöde Herr Mager — scharf angegriffen. Und Thomas und Gerd, obwohl sie nicht zu meiner Arbeitsgruppe gehörten, verteidigten mich vehement! Das war in unserem Unternehmen auch nicht üblich. Hier ist sich normalerweise jeder selbst der Nächste. Ich war den beiden richtig dankbar, dass sie ein Risiko eingingen und sich für mich so in die Bresche warfen.

Am übernächsten Tag bekam ich eine E-Mail von Ben mit der ersten Anweisung für mich:

„Im Büro trägst du in Zukunft nur noch Röcke, keine Hosen und du ziehst darunter keinen Slip mehr an (bei Minustemperaturen machen wir mal eine Ausnahme).

Das Manuela Unterstützungskomitee”

Das mit dem Manuela-Unterstützungskomitee fand ich ganz lustig, die Anweisung in bezug auf meine Unterwäsche weniger. Das Weglassen des Höschens war dabei nicht das größte Problem — obwohl mir auch dabei etwas mulmig war, aber so viele Röcke besaß ich einfach nicht. Wie gesagt, ich kleidete mich bis dahin eher zurückhaltend. Ich mailte zurück:

„So viele Röcke und Kostüme besitze ich gar nicht!”. Die Antwort-Mail kam prompt. „Wir gehen mit Freuden einen Tag mit dir Shopping — und zwar auf unsere Kosten.” Nein danke, vorläufig nicht, dachte ich mir. Außerdem war dazwischen erst mal Wochenende. Ich verbrachte ein paar schöne Tage mit meinem Mann und versuchte, nicht an Montag zu denken.

Am Montag trug anweisungsgemäß ich ein blaues Business-Kostüm, das ich eigentlich häufiger anhatte. Als ich in die Firma kam ging ich erst mal aufs Klo, zog mir dann den Slip aus und stopfte ihn in die Handtasche. Morgens in der S-Bahn ohne Unterwäsche zwischen all den vielen Menschen, das hatte ich dann doch nicht gewagt. Der Tag verlief völlig normal. Ich begegnete zwar meinen „Herren Komiteemitgliedern” einige Male in unserem Großraumbüro und auf dem Weg in die Kantine, aber sie verhielten sich völlig unauffällig und neutral. Ich wurde — wie eigentlich immer seit jener Nacht — außerordentlich freundlich und sehr höflich von ihnen behandelt. Und obwohl sie alle wussten, dass ich ohne Unterwäsche im Büro sein musste, sagte keiner etwas zu mir. Keine Bemerkung, keine Anzüglichkeit — und ich hatte sogar damit gerechnet, dass sie kontrollieren würden, ob ich wirklich keinen Slip trug. Nichts dergleichen. Ich ging völlig unangetastet wieder nach Hause — nachdem ich auf der Toilette wieder in mein Höschen geschlüpft war.

Völlig unberührt war ich aber doch nicht von der neuen Situation, obwohl niemand mich angefasst hatte. In der Firma ohne Unterwäsche herumzulaufen, hatte nämlich eine ähnlich erotisierende Wirkung auf mich wie damals in Köln, als ich in der Kneipe meinen Slip ausgezogen hatte. Es machte mir tierischen Spaß, an einer Teambesprechung mit ausschließlich männlichen Kollegen teilzunehmen in dem Bewusstsein, dass ich unter meinem relativ kurzen Rock kein Höschen trug! Wenn die wüssten, dass meine rasierte und mittlerweile auch nasse Möse völlig nackt im Raum war! Schade, dass der Geruchssinn bei den meisten Männern so schwach entwickelt ist, sont hätten sie den Moschusduft meiner erregte Muschi sicher wahrgenommen. Ich muss sagen, es war einfach megageil und ich fühlte mich dabei superweiblich und persönlich so stark wie nie im Leben. Sogar gegenüber Herrn Mager, mit dem ich an diesem Tag auch eine kurze Auseinandersetzung hatte, war ich viel selbstbewusster als sonst. Mein erotisches Frausein war offensichtlich meine Stärke, das hatte ich bisher nicht so klar gewusst. Ich suchte allerdings etwas öfter als sonst die Toilette auf. Ich musste mir nämlich mehrmals die feuchte Pflaume mit Klopapier auswischen, damit die Nässe nicht durch mein Kostüm drückte oder mein Mösensaft mir die Schenkel hinunterlief. Ich widerstand aber erfolgreich der Versuchung, es mir auf dem WC selbst zu besorgen, obwohl meine Klitoris juckte wie verrückt.

Als mein Mann an diesem Abend nach Hause kam, erwartete ich ihn festlich geschminkt (wie zum Ausgehen) und in halterlosen schwarzen Strümpfen — sonst trug ich gar nichts. Ich küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund und knöpfte ihm noch im Flur unserer Wohnung die Hose auf. Dann ging ich vor ihm in die Knie, nahm sein bereits steifes Glied heraus. Ich schleckte seinen Schwanz mit der Zunge zunächst zärtlich von oben bis hinunter zu den Eiern ab, um ihn anschließend leidenschaftlich zwischen meine schimmernd rot geschminkten Lippen zu saugen. Ich wollte im Moment gar nichts für mich, sondern ich wollte einfach die devote Dienerin für meinen Mann sein und mir seinen Saft mit dem Mund holen. Ich schaute immer wieder demütig nach oben zu meinem Mann, der den erregenden Anblick meiner roten Lippen, die sein pralles Glied verwöhnten, sichtlich genoss. Ich glaube, ich habe ihn noch nie so gut geblasen, denn es dauerte kaum zwei Minuten, dann fing sein Schwanz auch schon zu zucken an. Ich hielt meinen Kopf still und sah ihm tief in die Augen, während er sein warmes, salziges Sperma in mehreren Schüben dickflüssig in meinen Mund spritzte. Ich wartete bis er den letzten Tropfen in mich ergossen hatte, schluckte dann die ganze mächtige Samenladung auf einmal hinunter und leckte ihm anschließend mit meiner Zunge das langsam erschlaffende Glied ganz sauber. Danach küsste er mich lange und zärtlich auf den Mund — auch dafür liebe ich ihn.

Danach gingen wir direkt ins Bett. Mein Mann revanchierte sich für den erhaltenen Blowjob, indem er mir sehr ausgiebig die saftige Lustspalte ausleckte, bis ich einen ersten Höhepunkt hatte. Danach trieben wir es in allen erdenklichen Stellungen und Öffnungen — dabei hatte ich zwei weitere Höhepunkte — und am Ende spritzte mein Mann mir noch mal in den Mund, weil mir das vorher schon so gut gefallen hatte. Ich will das nicht näher erzählen, das ist ja langweiliger Sex eines Ehepaars. Als wir dann erschöpft und glücklich nebeneinander lagen, flüsterte er mir ins Ohr: „Was ist denn in dich gefahren, mein Schatz? So kannst du mich ruhig öfter empfangen. Ich liebe dich”. Wir schliefen beide sehr glücklich und eng umschlungen ein.

Leider ging mein Mann am nächsten Tag auf Dienstreise. Mein Mann ist Vertriebsingenieur und er hat vor 2 Monaten in seiner Firma einen neuen Job angenommen, der ihn zwingt, zwei Tage oder drei in der Woche in der Konzernzentrale in Berlin zu arbeiten. Das soll zwei Jahre so gehen. Meistens fliegt er Dienstagmorgen nach Berlin und kommt am Donnerstagabend zurück. So war es auch diesmal. Wir verabschiedeten uns also beim gemeinsamen Frühstück am Dienstag voneinander und ich ging in meinem in die Firma. Brav zog ich, kaum dass ich angekommen war, auf der Toilette mein Höschen unter dem Rock aus. Die Wirkung war genau wie am Tag zuvor: Ich war sehr gut drauf — und den ganzen Tag lang scharf. Und meine Kollegen benahmen sich auch heute, als wäre überhaupt nichts passiert. Keine Bemerkung, keine Anzüglichkeit, keine Berührung — gar nichts.

Als ich abends nach Hause in unsere einsame Wohnung kam, mein Mann war ja in Berlin, habe ich mir erst mal ein Bad eingelassen. In der Badewanne habe ich es mir erst mit dem Brausekopf und danach im Bett noch mal mit der Hand selbst gemacht, so scharf war ich vom Herumlaufen ohne Slip. Und danach fühlte ich mich noch immervöllig unbefriedigt. Ich bedauerte sehr, dass ich keinen Vibrator besaß. Ich trank alleine fast eine ganze Flasche Wein und legte mich sehr früh schlafen.

Am nächsten Tag — es sollte sehr warm werden heute – trug ich einen schwarzen Minirock und ein weißes, dezent ausgeschnittenes Top (mit meinem einzigen Push Up BH!). Auf den Slip verzichtete ich bereits beim Anziehen zu Hause, was sollte auch die täglich Charade auf dem Firmenklo. Ganz gleichgültig war das allerdings nicht, denn nachdem ich ohne Höschen in der Straßen- und U-Bahn quer durch die halbe Stadt gefahren war, kam ich bereits ziemlich erotisiert in der Firma an. Und das steigerte sich den ganzen Tag über auch noch weiter. Der Minirock war kürzer als die Kostüme, die ich in den Tagen zuvor getragen hatte, und ich musste mir schon ziemlich genau überlegen, wie ich mich hinsetzte, wie ich mich bückte, ob ich auf der Treppe außen oder innen ging. Genau das machte ja auch den Reiz der Sache aus: Weil ich meine nackte, rasierte Möse unter dem Rock spazieren trug und höllisch aufpassen musste, dass sie nicht jeder sehen konnte, war ich mir zu jeder Sekunde meiner erotischen Weiblichkeit voll bewusst. Das machte mich geil. Und auch am heutigen Abend würde mein Mann ja leider nicht nach Hause kommen. Stand mir wieder ein Abend mit Selbstbefriedigung und Weinflasche bevor?

Mark kam überraschend vorbei. „Komm, lass uns über Mittag ins Cafe gehen. Nett siehst du übrigens aus in deinem kurzen schwarzen Rock.” Ich ging ziemlich dankbar auf seinen Vorschlag ein, obwohl wir das sonst noch nie getan hatten Das Kompliment überhörte ich lieber. Hätte ich ihm vielleicht sagen sollen: „Ja, dank Euch laufe ich im Minirock ohne Höschen rum und bin den ganzen Tag geil und unbefriedigt?” Normalerweise arbeitete ich über mittag durch oder ging mit Kolleginnen in die Kantine. Vielleicht konnte ich von Mark mehr erfahren, wie es mit meinen Pflichten weiter gehen sollte und was noch auf mich wartete. Ohne Slip ins Büro zu gehen war ja ganz nett, mich selbst machte es ziemlich geil, mein Mann hatte deshalb gleich am ersten Abend tollen Sex von mir bekommen, aber was hatten meine fünf „Herren” vom sog. Manuela-Unterstützungskomitee eigentlich davon, wenn keiner überhaupt Notiz von mir nahm? Im Cafe war es auch sehr nett, wir saßen mit anderen Kollegen draußen unter einem Sonnenschirm, aber Mark plauderte wieder nur völlig belangloses Zeug mit mir. Dabei war ich schon ziemlich aufgekratzt oder präziser aufgegeilt. Wenn er nur den Anfang gemacht hätte, ich hätte es sofort noch in der Mittagspause mit ihm getrieben, so aufgeheizt war ich, aber er machte keinerlei Anstalten. Hatten die das Interesse an mir denn völlig verloren? Hatten sie nicht, wie sich auf dem Rückweg zeigte. Wir arbeiten im 5. Stock eines Bürogebäudes und Mark und ich waren allein im Aufzug. Kaum hatten sich die Türen geschlossen, küsste er mich auch schon auf den Mund. Gleichzeitig fasste er mir unter den Rock und streichelte in meine nasse, erregte Grotte. Ich stöhnte lustvoll auf und dachte: ”Mach bloss weiter!” Er küsste und verwöhnte mich ein paar Sekunden, dann hielt der Aufzug leider schon wieder an. Korrekt und als wäre nichts geschehen, stiegen wir aus, na gut, mein Gesicht war vielleicht ein bisschen gerötet. Leider arbeiten wir beide in einem Großraumbüro. Ich glaube, sonst wäre ich auf der Stelle über ihn hergefallen und hätte es mit ihm auf dem Schreibtisch getrieben. Leider Fehlanzeige! Den Nachmittag brachte ich auch noch irgendwie rum — ich freute mich aber auf zu Hause, denn dort konnte ich es mir wenigstens in Ruhe selbst besorgen. Als ich gerade mit der Arbeit Schluss machen wollte, früher als gewöhnlich, kam aber Frank vorbei — das tat er sonst auch nie — und fragte, ob ich nicht Lust hätte, mit ihm und Mark noch in einen nahegelegenen Biergarten zu gehen. Selbstverständlich hatte ich Lust — und nicht nur auf den Biergarten. Aber das war schon mal besser als nichts. Mark trafen wir im Foyer und gemeinsam gingen wir zu dem bei diesem Wetter ziemlich überfüllten Biergarten. Beide legten auf dem Weg freundschaftlich den Arm um mich. War ganz nett, als Frau so im Mittelpunkt zu stehen.

Im Biergarten geschah wiederum nichts Erwähnenswertes. Wir unterhielten uns sehr nett und lustig, wie das Arbeitskollegen eben tun. Das war das Erstaunlichste am Umgang mit meinen Kollegen, die in Köln dabei gewesen waren: Es gab keine Anspielungen, keine Anzüglichkeiten, keine Grenzüberschreitungen, alle verhielten sich mir gegenüber wie absolute Gentlemen, so lange wir in der Öffentlichkeit waren. Immerhin hatte Mark mir ja erst vor ein paar Stunden im Aufzug zwischen die Beine gefasst und wusste daher, dass ich kein Höschen trug und dass meine Pflaume erregt und nass war. Dennoch unternahm er keinerlei Anstalten, das zu wiederholen, so lange wir in der Öffentlichkeit waren. Er legte noch nicht mal die Hand auf meinen Schenkel, obwohl das unter der Bierbank niemand gesehen hätte. Irgendwie war mir das auch wieder ganz recht, denn man wusste ja nie, wer einen dabei beobachtete, aber so ein bisschen mehr Flirt wäre auch nicht schlecht gewesen. Ich war einfach scharf und unbefriedigt. Die anderen Männer im Biergarten drehten sich nach mir um und das Bewusstsein, dass ich nackt unterm Rock war ließ mich ihre Blicke besonders genießen. Frank schlug dann vor, noch in „unserer” Wohnung vorbeizuschauen, denn gestern seien einige Möbel geliefert worden. Ich stimmte ohne Zögern zu — und wusste ganz genau, worauf ich mich damit einließ, aber ich brauchte heute unbedingt noch einen Schwanz — und die beiden kannte ich schon. Ich würde heute nichts tun, was ich nicht in Köln ohnehin schon mit ihnen getan hatte. Deswegen brauchte ich auch keine Schuldgefühle mehr zu haben. Meine „Unschuld” hatte ich insoweit eh verloren.

Wir fuhren in Marks Auto gemeinsam zu „unserer” Wohnung. Ich saß leider ganz alleine hinten im Fond, sonst hätte vielleicht einer der Männer während der Fahrt wenigstens meine Schenkel gestreichelt. Wieder nichts! Ich war schon ganz ausgehungert nach Zärtlichkeiten. Die Wohnung sah jetzt tatsächlich ganz anders aus: Die Küche war eingerichtet und der Kühlschrank gefüllt, im Wohnzimmer stand eine gemütliche Sitzecke, davor ein TV-Gerät, ein paar Bilder hingen an den Wänden. Dann öffnete Mark das nächste Zimmer: Das sollte wohl in Zukunft unsere gemeinsame Spielwiese sein, denn auf dem Boden waren vier Matratzen so aneinandergeschoben, dass sie eine einzige durchgängige Liegefläche bildeten. Und an den Wänden befanden sich riesige Spiegelflächen …

Ich warf den zwei Männern nur einen fragenden Blick zu. Zu sagen brauchte ich jetzt gar nichts mehr. Beide umarmten mich in derselben Sekunde, Mark von vorne, Frank von hinten. Der eine küsste mich leidenschaftlich auf den Mund, der andere auf die Schultern und auf den Hals, nachdem er mein Top nach unten gezogen hatte. Ihre Hände trafen sich unter meinem Rock, in meiner nassen Grotte und auf meinen Brüsten. Den BH schoben sie einfach beiseite, jeder der beiden Männer saugte an einer meiner Brustwarzen. Ein geiler Anblick. Mein Körper war ihre gemeinsame Spielwiese. Ich stöhnte lustvoll auf, als ihre Hände endlich meine erregte Clit berührten. „Darauf habe ich den ganzen Tag gewartet. Ich bin schon sooo geil.” Ich ließ mich von den beiden eine Weile mit Händen und Lippen verwöhnen, dann ging ich vor ihnen auf die Knie, öffnete ihre Hosen und nahm ihre bereits steifen Lustbolzen heraus. Ich saugte sie abwechselnd und leckte ihre Knüppel von oben bis hinunter zu den Eiern zärtlich ab, bis auch Frank und Mark richtig scharf waren. Sie drückten mich auf die breite Spielwiese nieder und streiften mir hastig die restliche Kleidung ab. Viel auszuziehen hatte ich ja ohnehin nicht mehr. Auch die beiden Männer waren jetzt ganz schnell nackt. Ich lag auf der Seite. Mark drang mit seinem harten Riemen von vorne in mich ein und Frank nahm mich von hinten, nachdem er mein Poloch mit seinem Speichel und dem Saft, der jetzt schon üppig aus meiner Möse quoll, befeuchtet hatte. Was mich noch in jener Nacht in Köln anfangs so erschreckt hatte, schien mir jetzt schon ganz natürlich, nämlich von zwei Männern gleichzeitig genommen zu werden. Ich war so entspannt, dass Frank mit seinem Riemen völlig ohne Schmerzen in meinen Anus eindringen konnte. „Oh Manu, du bist so herrlich eng und heiß”, stammelte er, während sein harter Stab sich tief in mich bohrte. „Und ihre geile Möse ist genau so heiß, aber nass wie ein Wasserfall”, erwiderte Mark, der mich von der anderen Seite her penetrierte.

Diesmal war der Sex mit den beiden Männern völlig anders als in Köln. Ich wurde nicht abgefickt, obwohl ich damals auch die dominante Schiene sehr genossen hatte, sondern war es ein sehr zärtlicher, ja fast liebevoller Akt. Ich knutschte zärtlich-leidenschaftlich mit Mark, ab und zu bog ich den Kopf nach hinten, damit auch Frank mich küssen konnte. Beide streichelten oder küssten meinen Körper die ganze Zeit, während sie ihre Schwänze sehr ausdauernd in meine beiden saftigen Lustöffnungen hinein stießen. Die Männer gaben sich Mühe und ließen sich sehr viel Zeit, um mich auch mit ihren Händen und Lippen zu verwöhnen — und ich bekam während dieses intensiven Sandwichficks drei starke Höhepunkte. Ich stammelte Dinge wie: „Ihr tut mir ja so gut. Das hat mir ja so gefehlt. Es ist so schön, Euch beide gleichzeitig zu spüren.” Mark und Frank wechselten sich zwischendurch in meinen beiden Löchern ab, indem sie mich einfach umdrehten. Etwas ruhigere Phasen nach einem Orgasmus nutzte ich, um unsere verschlungenen Körper in den Spiegeln an der Decke und den Wänden zu betrachten. Ich muss sagen, der Anblick erregte mich sehr.

Der Fick dauerte sehr, sehr lange, bis Frank mich zärtlich fragte: „Manu, mein Schatz, darf ich in Deinem Mund abspritzen” Natürlich durfte er. Er zog sich aus meiner triefnassen Möse zurück und rutschte mit dem Unterleib nach oben. Ich saugte und leckte seinen Schwanz mit viel Hingabe und streichelte dabei zärtlich seine Hoden. Mark fickte mich währenddessen weiter zärtlich in den Anus und verwöhnte mit einer Hand zusätzlich meine jetzt nicht mehr von Franks Schwanz besetzte Möse. Mit meinen weichen und gefühlvollen Lippen und meiner erfahrenen Zunge dauerte es keine zwei Minuten, bis ich spürte, wie Franks Glied zu zucken begann. Er ergoss sich in mehreren Schüben in meinen Mund. Es war sehr viel Sperma, der Ärmste hatte bei seiner aufgetakelten Freundin Marion (ich hasste diese Zicke eh) wohl lange nicht mehr rangedurft. Ich trank seinen Saft bis zum letzten Tropfen und leckte ihm auch noch zärtlich die Stange sauber. Als ich mit Frank fertig war, zog auch Mark sein Glied aus meinem Anus und schob sich zu mir nach oben. Er brauchte nichts mehr zu sagen. Ich nahm auch seinen Schwanz in den Mund, obwohl er soeben noch in meinem Anus gewesen war und saugte ihn ebenso zärtlich und gefühlvoll bis zum letzten Spermatropfen leer wie wenige Minuten zuvor Frank. Auch ihn leckte anschließend ich sorgfältig sauber. Danach küsste Frank mich zärtlich auf den Mund und sagte: „So schön hat mich noch nie eine Frau ausgesaugt.” Darauf war ich sogar ein wenig stolz.

Wir blieben eine Weile zu dritt eng umschlungen auf unserer „Lustwiese” liegen, dann holte Frank aus der Küche eine Flasche Sekt. Wir tranken einen Schluck und rauchten miteinander eine Zigarette, ruhten uns ein bisschen aus. Beide Männer machten mir ständig Komplimente, was ich doch für eine großartige Frau sei — nicht nur im Bett. Ich fühlte mich schon wie eine echte kleine Sexgöttin und nicht mehr wie eine Fickschlampe. Nach einer kleinen Erholungspause blies ich ihre beiden Schwänze wieder steif und wir trieben es noch mal miteinander. Frank lag diesmal auf dem Rücken. Ich pfählte meine tropfnasse Muschi mit gespreizten Beinen auf ihn und Mark fickte gleichzeitig mich von hinten, in mein enges Poloch. So konnte vor allem Mark fester zustossen, als wenn ich auf der Seite lag – und ich konnte meinen geschwollenen Kitzler an Franks Becken reiben. Später schob Mark seinen Schwanz zusätzlich zu Franks Riemen in meine nasse Möse. Es brauchte ein paar Versuche, bis wir die richtige Position gefunden hatten, um den zusätzlichen Schwanz zwischen meine Schamlippen hinein zu drücken, aber dann drang er zusätzlich in mein nasses Fickloch ein. Das war auch an diesem Abend wieder der ultimative Kick für mich. Zwei Schwänze auf einmal in meiner unersättlichen Grotte, das ist einfach das größte für mich. Ich ging ab wie eine Rakete und riss die beiden Männer mit meiner Leidenschaft mit. Während ich mich noch laut schreiend — hoffentlich waren die Nachbarn schwerhörig – in den letzten Zuckungen eines unbeschreiblichen Höhepunkts wand, spritzten sie ihren Saft praktisch gleichzeitig in meine geile Möse. Ich glaube ja nicht, dass ich da unten besonders weit gebaut bin — meine Figur ist sehr zierlich – und ich habe auch noch keine Kinder, aber ich muss zugeben, meine Lustschnecke verkraftet ganz locker zwei Schwänze auf einmal. Die meisten Frauen haben das wahrscheinlich nur noch nie ausprobiert. Nun, ich tat es beim ersten Mal ja auch nicht ganz freiwillig …

Danach waren wir alle für diesen Abend erst mal fertig mit der Welt und blieben erschöpft liegen. „Das war superphantastisch, Manuela, mein Kleines.” Fand ich selbst auch. Frank streichelte noch eine Weile zärtlich meine vom Samen der beiden Männer triefende Spalte und meine immer noch geschwollene Clit. Meine frisch gefickten Grotte hat für mich etwas ungemeine Erotisches, ich fasse mich selbst sehr gernean, ich bin dann ganz weich, geschwollen und nass, und Frank hatte auch seinen Spass daran. Fast hätte ich schon wieder richtig Lust bekommen, aber Mark drängte uns zum Aufbruch. Seine Freundin Marion wartete zu Hause auf ihn. So ”ausgelutscht”, wie er war, würde sie nicht mehr viel von ihm haben, dachte ich für mich ziemlich gehässig. Wir rauchten miteinander noch eine noch eine Zigarette, tranken einen Schluck Sekt und dann fuhren mich die zwei nach Hause. Ich duschte mich absichtlich nicht mehr an diesem Abend. Ich wollte unbedingt mit dem erregenden Geruch nach Sex, Schweiß, Sperma und Möse einschlafen und morgen aufwachen. Ich schlief sehr zufrieden ein – mit einer Hand zwischen meinen immer noch geschwollenen und nassen Schamlippen.

Als mein Mann am nächsten Abend aus Berlin nach Hause kam, erwartete ich ihn erneut splitternackt, diesmal aber in roten Stay Ups, die ich mir an diesem Tag gekauft hatte, um ihm eine kleine Freude zu machen. Er fiel sofort über mich her und zeigte mir seine Freude, indem er im Laufe des Abends und der folgenden Nacht – in dieser Reihenfolge – zuerst in die Möse, dann in den Po und zum Schluss noch in den Mund spritzte. Die halterlosen Strümpfe behielt ich übrigens die ganze Nacht an (und am nächsten Tag konnte ich sie wegwerfen, weil sie zerrissen und mit Sperma verklebt waren). Auch ich hatte sehr viel Spass mit meinem Mann in dieser Liebesnacht. Eines erfüllte mich aber mit tiefer Scham: Während meine Mann mich in Hundestellung leidenschaftlich in den Po fickte und dabei meine Schamlippen und meine Clit streichelte, schoss mir spontan ein Gedanke durch den Kopf: ”Wie schön wäre es doch, wenn ich jetzt noch zusätzlich einen anderen geilen Schwanz in meiner Möse hätte.” Ich getraute mich aber nicht, diesen Gedanken meinem Mann zu verraten und verdrängte ihn daher sofort wieder. Er wäre vielleicht misstrauisch geworden.

Meine Situation hat sich doch gar nicht so schlecht entwickelt oder?

Nach einem sehr erholsamen Weekend (am Sonntagmorgen hatte ich wie meistens, wenn wir Zeit für uns haben, wunderschönen, ausgiebigen Sex einem Mann) begann die neue Woche im Büro leider mit einem Schock: Das Meeting von vergangener Woche hatte noch ein Nachspiel für mich. Mein Chef, Herr Mager, der als „Geschäftsbereichsleiter Produktversicherungen“ (so heißt das natürlich nicht wirklich, aber ich nenne es mal so, damit man unsere Firma nicht identifizieren kann) nach meinem direkten Vorgesetzten Ben praktisch mein oberster Chef unterhalb der Vorstandsebene war (und auch der all meiner Kollegen), ließ mich gleich am Morgen durch seine Sekretärin zu sich rufen.

Mager ist Anfang 50 — und er sieht gar nicht mal so schlecht aus. Er ist deutlich über 1,80 m groß, sehr schlank, fast hager, hat ein schmales, ziemlich markantes Raubvogelgesicht und graue, aber noch ziemlich volle Haare. Und er ist immer sehr gut und teuer gekleidet, sogar besser als unser (damaliger) Bundeskanzler. Auch er bevorzugt italienisch geschnittene Anzüge. Leider ist Mager menschlich ein ziemliches Arschloch, ein eiskalter Machtmensch — schon seine eisblauen durchdringenden Augen flößen mir persönlich — und vielen anderen unserer Versicherung auch — Angst und Entsetzen ein. Und im Job kennt er echt keine Gnade. Wer seine hohen Anforderungen nicht erfüllt, ihm sonst in die Quere kommt oder einfach zu viel Pech hat, wird systematisch so lange gemobbt, bis der Betreffende mit den Nerven am Ende war und die Versicherung meist freiwillig verlässt. Ich war eigentlich ein viel zu kleines Licht in unserem Laden, um als lohnenswertes Opfer für ihn überhaupt in Betracht zu kommen, aber aus irgendwelchen Gründen war ich ihm aufgefallen, und er konnte er mich offensichtlich nicht leiden. Nicht nur bei dem Meeting letzte Woche — bei jeder Gelegenheit, die sich ihm bot – stauchte er mich zusammen oder demütigte mich – am liebsten vor anderen.

Mager sah noch nicht mal von seinem Schreibtisch auf, als ich sein Büro betrat, sondern las konzentriert weiter in seinen Unterlagen. Erst als ich unmittelbar vor ihm stand, blickte er endlich zu mir auf und tat so, als hätte er mich jetzt erst bemerkt. Zunächst betrachtete er mich mit seinen kalten Augen von oben bis unten. Es war ein warmer Frühsommertag und ich trug ein hellblaues, eigentlich recht züchtiges, weil ziemlich hochgeschlossenes, jedoch relativ enges Sommerkleid. Dass ich darunter kein Höschen trug, wie neuerdings fast immer konnte ja eigentlich niemand wissen.

Bei Mager mit seinem durchdringenden Blick, war ich mir allerdings nicht ganz sicher, ob er meine heimlich Nacktheit unterm Kleid nicht dennoch ahnte oder vielleicht roch er meine Muschi, auch wenn ich heute morgen fisch geduscht hatte. Sein Blick ruhte jedenfalls eine Nuance zu lange auf meinem Schambereich. Mir lief es dabei eiskalt den Rücken runter.

„Guten Morgen Frau Köster (so heiße ich natürlich auch nicht, aber ich nenne mich mal so), nehmen Sie bitte Platz.“ Ich setzte mich in den Besuchersessel vor seinem Schreibtisch und achtete bei dieser Aktion peinlich darauf, dass ich dabei nicht zu viel Bein zeigte. Mager kam sehr direkt zur Sache, kaum dass ich mich hingesetzt hatte.

„Frau Köster, ich bin mit Ihrer Arbeit in unsrer Projektgruppe „neue Vertriebsstrukturen“ sehr unzufrieden. Die Präsentation der ersten Zwischenergebnisse letzte Woche war eine einzige Katastrophe. Auch wenn die Herren Röber und Makaric (das waren meine Kollegen Thomas und Gerd, die natürlich in Wirklichkeit auch nicht so heißen) Sie beim letzten Meeting aus falsch verstandener Kollegialität so vehement verteidigt haben. Ich lasse mich durch solche Ablenkungsmanöver nicht täuschen. Sie sind Ihrer Aufgabe leider nicht gewachsen, befürchte ich. Ich schaue da nicht mehr lange zu, wenn Sie ihre Leistung nicht verbessern. Einen Ersatz für Sie habe ich auch schon im Auge.“

Ich schaute ihn einfach nur schweigend an. Was hätte ich dazu auch sagen sollen? Er ließ mir ja praktisch gar keine Chance zu einer Erwiderung, die nicht nach einer Entschuldigung geklungen hätte. In seinen Augen konnte ich bei dieser kleinen Exekution nicht das geringste Anzeichen von Mitgefühl oder gar Sympathie entdecken. Für Mager war unser Gespräch damit auch schon zu Ende . „Sie können jetzt wieder gehen, Frau Köster“, warf er mich praktisch hinaus.

Die Manuela von vor zwei Wochen, wäre nach dieser Abfuhr vielleicht tatsächlich gegangen wie ein begossener Pudel. Aber so leicht gab ich mich nicht mehr geschlagen. Ich erhob mich, trat einen Schritt vor und stand jetzt praktisch an der Schreibtischkante unmittelbar vor ihm. Sein Gesicht war dabei etwa in Höhe meiner Brüste. Ich war mir meiner erotischen Ausstrahlung als Frau bei diesem Auftritt voll bewusst — und ich sah in seinen Augen, dass er es auch war. Ganz ohne Schwächen war er also doch nicht.

Ich sah im ganz offen ins Gesicht und sagte in ruhigem Ton: „Herr Mager, mein Job ist mir sehr wichtig. Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um ihren Ansprüchen zu genügen. Guten Tag.“

Ich wusste bei dieser Aussage selbst nicht, wie ich sie eigentlich meinte. Aber sie muss sehr provozierend geklungen haben, denn Mager sagt gar nichts und schaute mich einfach nur durchdringend an. Dann drehte ich mich um und ging hinaus. Ich spürte auf dem Weg zur Tür förmlich seine Blicke auf meinem Po brennen. Jetzt hätte ich doch lieber ein Höschen angehabt. Nachdem ich die Türe hinter mit geschlossen hatte, zitterten mir die Knie. Seine Sekretärin, Frau Monier, eine sehr attraktive, gepflegte, etwas zu damenhafte Brünette Anfang 40, sah mich neugierig und in gewisser Weise auch triumphierend an. Ich konnte fast ihre Gedanken lesen. „Na du kleine Schlampe, hat er dich so richtig zur Schnecke gemacht, wie er das immer tut?“ Von Frau Monier glaubten alle in der Firma, dass sie mit ihrem Chef ins Bett ging, obwohl beide verheiratet waren (natürlich nicht miteinander), denn eine andere Erklärung, warum sie so gut mit ihm auskam, gab es eigentlich nicht. Ich schaute zu, dass ich schnell von hier wegkam. Vor dieser Blödtussi wollte ich keinerlei Schwäche zeigen.

Ich war den ganzen Tag über ziemlich unruhig und abgelenkt. Meine Nervosität hielt auch die nächsten Tage an. Sexuell gibt es von dieser Woche nichts mehr zu berichten. Ich bekam nämlich erst mal meine Tage. Es ist zwar ein Tabu, aber ich will auch das mal ganz offen bekennen: Ich bin, auch wenn ich meine Periode habe, sexuell durchaus erregbar — nur würde ich dann niemals mit einem Fremden ins Bett gehen — also auch nicht mit Mark, Tom und den anderen. Da habe ich einfach eine absolute Schamschwelle. Bei meinem Mann ist das natürlich etwas anderes, ihn bediene ich sexuell, auch wenn ich meine Tage habe. Und selbstverständlich trug ich während dieser Zeit auch Unterwäsche, wie es sich für eine anständige Frau gehört. Meine Kollegen schienen meine Stimmung oder meine sexuelle Unzugänglichkeit irgendwie zu spüren, denn sie ließen mich erstaunlicherweise die ganze Woche über in Ruhe. Dass Mager mich ins Visier genommen hatte, war allerdings auch bis zu ihnen durchgedrungen. Meine Kollegen sprachen mir sehr nett Mut zu. Nur Ben meinte etwas anzüglich: „Frag doch mal die Monier, wie sie es anstellt, so gut mit Mager auszukommen.“ Ich wusste, dass er mit seinem Vorschlag gar nicht so unrecht hatte, auch ohne die Sekretärin meines Bosses zu fragen. Ich musste es nur geschickt anstellen.

Die nächste Woche begann mit einer sehr überraschenden Nachricht für mich. Ich sollte am Dienstag und Mittwoch gemeinsam mit Mager und Tom nach München fahren, um an einem Meeting mit der parallel arbeitendere Projektgruppe unserer Schwestergesellschaft teilnehmen. Das war eigentlich Bens Job als mein Gruppenleiter, aber als ich ihn darauf ansprach, meinte er nur, das sei Magers ausdrücklicher Wunsch gewesen. Wie habe er sich ausgedrückt: „Ich werde Frau Köster bei dem Meeting in München ein letztes Mal auf die Probe stellen — und ich befürchte, sie wird auch dabei wieder jämmerlich versagen.“ Das waren ja heitere Aussichten für mich! Ich war praktisch schon erledigt. Wahrscheinlich konnte ich froh sein, wenn es für mich anschließend noch zur Tippse beim Finanzamt reichte …

Am Vorabend und in der Nacht sprach ich sehr lange mit meinem Mann über meine berufliche Situation Mein Mann konnte mir natürlich auch nicht wirklich helfen. Solche Dinge sind im Business alltäglich und wenn man selbst betroffen ist, hat man eben Pech gehabt. Ich musste meinen Job unbedingt noch eine Weile behalten, auf das Geld sind wir nämlich angewiesen, denn wir haben uns vorletztes Jahr ein schnuckeliges kleines Reihenhäuschen angeschafft. Mein Mann sagte am Morgen noch zu mir, bevor er selbst nach Berlin flog: „Sei einfach du selbst, Manu. Besinne Dich auf deine wahren Stärken. Ich bin sicher, du machst auch aus dieser Situation das Beste“ Wo waren meine Stärken gleich wieder? Dass ich im Bett nicht so leicht zu überbieten war, würde mir bei Mager wohl kaum etwas nützen. Der überlegte sich sicher dreimal, ob er mit einer Angestellten ins Bett ging, denn in Zeiten der political correctness konnte das auch für ihn sehr gefährlich werden. Und bei seiner Sekretärin war er schließlich in guten Händen. Sie trat zwar immer sehr damenhaft auf, aber sie sah ziemlich gut aus — und vielleicht war sie ja im Bett gar keine Dame …

Ich stieg am nächsten Morgen jedenfalls mit sehr gemischten Gefühlen in den ICE nach München. Während der Fahrt diskutierte ich mein Problem nochmals ausführlich mit Tom. Mager sollten wir erst in München treffen, er kam direkt mit dem Flieger aus Hamburg. Er lebt dort mit seiner Frau, obwohl er in Stuttgart arbeitet. Auch Tom machte mir wenig Mut. „Wir alle würden dir gerne helfen, Manu, aber wir können es leider nicht. Mager ist eine Nummer zu groß für uns.“

Ich antwortete nicht ganz ernst gemeint: „Vielleicht kann ich ihn ja in München verführen und ihn dann anschließend damit unter Druck setzen.“

Aber Tom war auch davon nicht überzeugt: „Du bist sicher eine Wahnsinnsfrau, Manu, aber ich befürchte, dafür ist Mager viel zu kaltblütig. Der geht kein Risiko ein, um eine kleine Büroschlampe wie dich ficken zu können — und außerdem hat er schon die Monier.“ Wie bitte? Das mit der „kleinen Büroschlampe“ nahm ich ihm ziemlich übel, auch wenn er hinterher behauptete, er habe es anerkennend gemeint. Den Rest der Fahrt sprachen wir ziemlich wenig miteinander.

Bei dem Meeting, das am frühen Nachmittag anfing und fachlich sehr problematisch war, schlug ich mich gar nicht so schlecht – zumindest aus meiner eigenen Sicht. Mager verhielt sich zwar sehr kühl und distanziert wie immer, ließ mich aber während der Besprechung weitgehend in Ruhe agieren und ich gewann wieder etwas an Selbstsicherheit zurück. Am nächsten Vormittag sollte es erst um 10 Uhr weitergehen, weil unsere Münchener Gesprächspartner vorher noch ein anderes Meeting hatten. Das hieß: Ausschlafen! Eigentlich hatte ich geplant, mit Tom abends in München um die Häuser zu ziehen, aber es kam völlig anders. Mager entschied nämlich plötzlich, dass Tom noch am Abend wieder nach Stuttgart fahren sollte. „Ihre Familie freut sich sicher, wenn Sie schon heute Abend nach Hause kommen, Herr Röber. Frau Köster und ich kommen morgen Vormittag schon alleine klar. Die wichtigsten Punkte haben wir heute ohnehin schon erledigt – und auf Frau Köster wartet zu Hause heute keiner.“ In meiner Dummheit hatte ich Mager während einer Kaffeepause erzählt, dass mein Mann mal wieder für zwei Tage in Berlin war.

Tom wehrte sich verständlicherweise nicht gegen dieses Angebot — und so kam es, dass ich mit Mager alleine in München blieb. Ich war dennoch ziemlich überrascht, als er vorschlug, dass wir uns zum Abendessen verabreden sollten. Ich hatte eher damit gerechnet, dass er auf Distanz bleiben würde.

„Ich kenne hier ganz in der Nähe einen hervorragenden Spanier, wenn Sie darauf Lust haben, Frau Köster.“

Nein sagen konnte ich unter den gegebenen Umständen sehr schlecht und so verabredeten wir uns um 20 Uhr in der Hotellobby. In meinem Hotelzimmer dachte ich lange über die richtige Kleidung für diesen Abend nach. Ich hatte für die eine Übernachtung in München nicht wirklich viel zum Anziehen mitgenommen — für den geplanten Abend mit Tom einen schicken schwarzen Minirock und eine relative neue weiße Rüschenbluse, wie sie derzeit in Mode sind.

Genau dieses Outfit zog ich dann auch für den Abend mit meinem Chef an, als wir uns in der Hotellobby trafen. Und das Höschen unter meinem kurzen Rock hatte ich auch heute Abend weggelassen, ich fühlte mich inzwischen nämlich „ohne“ stärker und selbstsicherer als „mit“. Und das konnte heute Abend sicher nicht schaden, obwohl ich nicht im entferntesten damit rechnete, dass dieser Abend im Bett enden würde. Tom, der um diese Zeit schon im ICE nach Stuttgart saß hatte völlig recht: Mein Chef würde das Risiko niemals eingehen, mich kleine Firmenschlampe zu ficken, selbst wenn ich es gewollt hätte, was ich aber nicht tat. Mager war zwar sehr attraktiv, aber er war mir irgendwie unheimlich.

Der Spanier, den Mager ausgesucht hatte, war ganz hervorragend und auch das Abendessen verlief ganz angenehm. Ich trank zwei große Gläser Rioja, den Mager ausgesucht hatte — er selbst trank nur ganz wenig. Er blieb auch im Restaurant immer kontrolliert und unternahm auch nicht den kleinsten Versuch, mit mir zu flirten oder mich gar anzumachen. Das Gespräch war sehr sachlich, nüchtern und drehte sich ausschließlich um berufliche Themen. Sogar was mein Mann beruflich in Berlin tat, wollte er ganz genau wissen. Tom hatte recht, verführen konnte ich diesen männlichen Eisberg ganz sicher nicht — ich weiß auch nicht, ob ich es wirklich gewollt hätte. Mit jedem Schluck Wein wurde ich ein bisschen gelöster. Mager war — wie gesagt — ein sehr attraktiver Mann und ich versuchte schon, ihn ein bisschen aus der Reserve zu locken. Im Restaurant drehten sich alle Männer nach mir um, als ich zur Toilette ging. Mein kurzer schwarzer Rock und die knappe Rüschenbluse taten ihre Wirkung. Und das Bewusstsein, ohne Slip unterwegs zu sein, hatte wie immer leicht erotisierende Wirkung auf mich. Ich war feucht im Schritt. Mein Chef blieb jedoch scheinbar völlig ungerührt von meinen weiblichen Reizen. Wir verließen das Lokal — es war schon nach 23 Uhr – und gingen zu Fuß zum Hotel zurück, das nicht weit entfernt war. Auch jetzt drehte das Gespräch sich um völlig unverfängliche Dinge.

Es war schon relativ spät und wir gingen durch eine wenig belebte Seitenstrasse. Völlig unvermittelt packte Mager mich und schob mich in einen dunklen Hauseingang. Ich war so überrascht von diesem Überfall, dass ich noch nicht einmal Ansätze von Gegenwehr zeigte. Mager drückte mich gegen die Wand — er hatte Riesenkräfte — und dann waren seine Hände auch schon unter meinem Rock und an meiner rasierten Muschi.

„Ich wusste doch, dass Du kein Höschen trägst, du kleine Büroschlampe. Ich habe den unverschämten Duft deiner nackten Möse nämlich schon den ganzen Abend riechen können. Und jetzt bekommst Du nur, was Du verdienst.“

Während er mir diese Worte ins Ohr zischte, zerrte er meine Schamlippen breit und schob mir zwei Finger brutal in meine für ein so massives Eindringen noch nicht ausreichend feuchte Scheide. Ich schrie laut auf vor Schmerz, als er mich mit seinen Fingern fickte. Mager verpasste mir eine schallende Ohrfeige.

„Stell dich nicht so an, du billige kleine Nutte. Du hast schon lange auf mich gewartet, das weißt Du nur noch nicht.“

Dann küsste er mich sehr dominant auf den Mund. Ich hätte ihn jetzt vielleicht in die Zunge beißen oder ihn in die Eier treten können, aber ich tat es nicht. Ich weiß nicht genau, warum ich mich nicht wirklich wehrte, sondern seinen Kuss erduldete. In mir war trotz der für mich eigentlich sehr demütigenden Situation wieder dieses seltsame Machtgefühl, das ich auch beim Sex mit meinen Kollegen schon empfunden hatte. Ich hatte es durch meine erotische Ausstrahlung geschafft, dass dieser berechende Machtmensch völlig die Beherrschung verlor und mir nachts mitten auf öffentlicher Straße gewaltsam unter den Rock ging. Ich wusste, das er mir in Zukunft nicht mehr schaden konnte, denn wenn ich plauderte oder gar zur Polizei ging, war er geliefert. Man würde MIR glauben. Die Zeiten hatten sich geändert! Eine Frau, die einen Mann — noch dazu einen Vorgesetzten – wegen Vergewaltigung oder sexueller Nötigung anzeigt, hat nämlich die besseren Karten. Während ich das dachte, fing ich auch schon an, die seltsame Situation ein bisschen zu genießen. Mager küsste sehr gut. Er biss mir wild in die Lippen, saugte leidenschaftlich an ihnen, seine Zunge in meinem Mund war pure Dominanz, so war ich noch nie von einem Mann geküsst worden. Männer die gut küssen können sind leider absolute Mangelware. Die meisten schieben einem nur ihre lauwarme, lasche Zunge in den Mund und denken, das sei Leidenschaft pur …

Zwei Finger der rechten Hand hatte er immer noch tief in meiner Möse stecken, aber sein Daumen rieb gleichzeitig meinen Kitzler. Ich fühlte, dass ich jetzt richtig feucht zwischen den Beinen wurde. Ich ließ mich wie eine billige Schlampe in einem Hauseingang von einem Chef abgreifen, jederzeit konnten Passanten vorbeikommen — aber irgendwie machte mich die Situation geil. Ich war enttäuscht, als er seine Hand abrupt unter meinem Rock hervorzog. Ich hätte gerne noch ein bisschen weiter gemacht.

Er packte mich gewalttätig an den Haaren, und zwang mich vor ihm in die Hocke. Er tat mir dabei weh, dass ich vor Schmerz aufschrie. Mager öffnete ungerührt mit der anderen Hand seinen Hosenbund, holte seinen steifen Knüppel hervor und schob ihn mir in den Mund. Ich hätte ihn jetzt natürlich beißen können, aber statt dessen stülpte ich brav meine weichen Lippen über seine Schwanzspitze. Ich wollte bis zu einem gewissen Grad mitspielen, wer weiß, welchen Vorteil ich daraus ziehen konnte? Es war ziemlich dunkel in dem Hauseingang, ich konnte fast gar nichts sehen, aber so wie seine Eichel meinen Mund ausfüllte, musste er ein ganz mächtiges Glied haben. Mein Boss packte mich wieder fester an den Haaren und zwang mich so, sein riesiges Rohr noch tiefer in meinem Mund zu nehmen. Fast musste ich würgen, so weit drang er in meine Kehle, aber dann gab er meine Haare für kurze Zeit frei und ich bekam wieder Luft. Dann begann das Spiel von vorne und er packte mich erneut an den Haaren. Mir blieb also gar nichts anderes übrig, als seine harte Stange in dem von ihm diktierten Rhythmus zu saugen. Ich wollte ja eigentlich nur, dass er meine Haare losließ, zu allem anderen war ich sowieso bereit, es war ohnehin unvermeidlich. Ich setzte daher bald nicht nur meine Lippen, sondern auch meine Zunge ein und verwöhnte mit ihr die enge Öffnung seiner Harnröhre, die schmale Furche und das kleine Bändchen an der Unterseite seiner nicht beschnittenen Eichel. Das sind Stellen, an denen die meisten Männer ganz besonders empfindlich sind — und auch er machte da keine Ausnahme. Magers Zerren an meinen Haaren ließ nach, als er merkte, dass ich jetzt völlig freiwillig und gekonnt seinen Schwanz lutschte.

„Gut so! Blas mich richtig hart du kleine Firmenschlampe. Ich werde dich heute noch ficken, dass dir der Verstand vergeht.“

Wenn es weiter nichts war! Das sollte er haben. Dann kamen wir wenigstens von der Strasse weg. Ich setzte mein ganzes Können als erfahrene Schwanzlutscherin ein und erzeugte, während meine feuchten Lippen an seinem Rohr auf und ab glitten, saugend jenen geilen Unterdruck in meinem Mund, der nach meinen Erfahrungen jedem Mann ganz schnell den Saft in die Eichel steigen lässt. Gleichzeitig fasste ich ihm in die Hose, nahm seinen Hodensack in die Hand und streichelte im Rhythmus meiner saugenden Lippen sanft seine Eier. Mit der anderen Hand massierte ich dabei seinen Penisschaft. Das funktioniert bei Männern immer. Mager war übrigens rasiert am Hodensack, das hatte ich bei einem Mann auch noch nie erlebt, es fühlte sich aber ganz spannend an. Ich saugte ihn vielleicht drei Minuten mit aller Inbrunst, Gott sei dank kamen keine Passanten. Die einzigen Geräusche in der dunklen Hofeinfahrt zu hören waren, waren die Schmatzlaute, die ich mit meinem Mund an seinem Glied verursachte. Mager packte mich jetzt wieder an den Haaren, aber nicht, weil er mich zwingen musste, ihn oral zu verwöhnen, sondern weil er bereits so geil war, dass es ihm bald kommen würde. Ich schmeckte schon die salzigen Vorboten seines Samenergusses in der kleinen Öffnung seiner Harnröhre und stellte mich darauf ein, seinen Saft schlucken zu müssen. Sein dicker Schwanz in meinem warmen Mund fing auch tatsächlich an zu zucken, Mager stöhnte laut auf, und der erste Strahl seines Samens schoss auf meine Zunge. In diesem Moment packte Mager plötzlich wieder meine Haare, entriss sein zuckendes Glied meinen willig geöffneten Lippen und spritzte mir seinen Saft statt dessen mitten ins Gesicht. Er hielt mich so fest gepackt, dass ich seinem Erguss nicht ausweichen konnte. Schub um Schub einer gewaltigen Samenladung schoss mir ins Gesicht, auf meine Wangen, meine Lippen, meine Nase, meine Augen, meine Haare, tropfte zähflüssig hinunter in den Ausschnitt meiner Bluse, auf meinen Hals, meine Schenkel. Ich hatte gleich beim ersten Strahl seines Samenergusses in mein Gesicht die Augen geschlossen — das ist nämlich ganz eklig, wenn man das Zeug in die Augen bekommt – und nahm den Rest der Samendusche daher demütig und blind entgegen. Als Mager sich ausgespritzt hatte, schob er mir sein noch immer steifes Glied wieder zwischen die samenverschmierten Lippen.

„Lutsch meinen Schwanz schön sauber, du kleine Schlampe, damit meine Hose nicht dreckig wird.“

Ich schleckte devot die letzten Samenreste von seiner langsam erschlaffenden Stange, als wäre ich völlig willenlos. Dabei hatte dieser Mann mich soeben mit seinem Sperma geduscht und mich dabei total eingesaut — und ich leckte ihm den Schwanz sauber, damit seine Hose nicht dreckig wurde! . Sein Saft tropfte noch immer von meinen Lippen und meinem Gesicht. Gott sei dank konnte ich mich selbst jetzt nicht sehen — ich hätte wahrscheinlich geheult, weil meine Kleidung versaut war. Mager verstaute seinen Schwanz in der Hose und zerrte mich wieder auf die Beine. Mir taten eh schon die Knie weh.

„Und jetzt geht es ab ins Hotel. Da kommt der zweite Teil deiner Lektion!“

Mager packte mich am Arm und zerrte mich in Richtung Hotel. Ich tappte gottergeben neben ihm her und wischte mir wenigstens mit der freien Hand flüchtig sein Sperma aus dem Gesicht.. Ich war irgendwie nicht mehr richtig ich selbst. Der Nachtportier sah nur kurz von seinem Tresen auf, als wir in die Lobby kamen, den Schlüssel hatten wir Gott sei nicht abgegeben. Ich legte wahrlich keinen Wert darauf, mit meinem spermaverschmierten Gesicht und meiner versauten Kleidung genauer in Augenschein genommen zu werden. Ich musste furchtbar aussehen — wie eine richtige dreckige Schlampe! Mager schleifte mich auf sein Zimmer und zog mich aus wie eine Barbiepuppe. Ich lies auch das willenlos mit mir geschehen. Viel hatte ich ja eh nicht an. Als ich völlig nackt war, drängte er mich aufs Bett. Ehe ich mich versah, hatte Mager mich mit vier Lederriemen an die Pfosten des breiten Hotelbettes gefesselt, so dass meine Arme und Beine weit gespreizt waren. Mager musste genau geplant haben, wie dieser Abend verlaufen würde, denn die Ledergurte lagen schon für mich bereit. Natürlich hätte ich schreien oder mich wehren können, aber dieser Mann hatte unerfindlicherweise so viel Macht über mich, dass ich es nicht tat. Und neugierig und geil war ich auch ein bißchen, wie ich ehrlicherweise zugeben muss. Als ich völlig wehrlos auf dem Bett festgezurrt war, zog Mager sich ebenfalls aus. Er hatte für sein Alter einen sehr straffen, drahtigen, weitgehend unbehaarten Körper — ohne jeden Bauchansatz! Ich hasse nichts mehr als schwabbelige Bierbäuche bei Männern. Sein Riemen war bereits wieder steif. Jetzt, da ich ihn bei Licht betrachten konnte, stellte ich fest, das ich mich vorhin in der dunklen Hofeinfahrt nicht getäuscht hatte: Sein Glied war wirklich größer — und vor allem dicker als alles, was ich je vorher bei einem anderen Mann gesehen hatte. Er kam nackt zum Bett und schob sich über mich.

Ich hatte erwartet, dass er meine nunmehr völlig wehrlose Lage ausnutzen würde, um mich gnadenlos zu ficken. Mit seinen Fingern hatte er das ja vorher schon getan. Statt dessen küsste er mir zärtlich die schon fast eingetrockneten Samenspuren vom Gesicht. Wieder biss er mir dabei sanft in die Lippen, die davon schon ganz geschwollen waren. Dann zeigte mein Boss, dass er wusste, wie man eine Frau richtig verwöhnt: Seine Lippen und Finger erkundeten jeden Quadratzentimeter meines gefesselten Körpers — von den Zehenspitzen bis zum Hals und er ließ sich dabei ganz viel Zeit. Meiner wegen der weit gespreizten Beine einladend aufklaffenden Möse schenkte er keinerlei Beachtung, obwohl seiner Mund und seine Finger sonst wirklich überall auf meinem Körper waren. Die Tatsache, dass ich ihm durch die harte Fesselung völlig wehrlos ausgeliefert war, erregte dabei mich mindestens genauso wie seine erfahrenen Zärtlichkeiten. Was wollte dieser Mann eigentlich von mir? Zuerst missbrauchte er mich in einer Toreinfahrt unter für mich höchst demütigenden Umständen — und jetzt verwöhnte er mich ausgiebig und zärtlich, obwohl alle meine Lustöffnungen für ihn leicht zugänglich waren. Meine Pflaume war durch Magers Zärtlichkeiten längst triefend nass geworden und mein eigener Saft lief mir schon klebrig zwischen die Pobacken, ich war wahnsinnig aufgegeilt und sehnte herbei, dass er endlich meine Möse berührte. Ich war ja völlig hilflos, sonst hätte ich mich selbst gestreichelt.

Als seine Zunge endlich meine aufgegeilte Pflaume berührte, war das wie ein Stromschlag für mich. Er leckte zunächst nur meine wie immer sorgfältig enthaarten äußeren Schamlippen, den Übergang zu meinem Po und das kleine empfindliche Schokoloch selbst. Wie schon gesagt, ich mag es sehr, dort verwöhnt zuwerden. Jetzt explodierte ich förmlich dabei — und hatte meinen ersten Orgasmus schon, als er mit der Zunge nur ganz kurz und beiläufig meine Klitoris berührte! Das geht bei mir normalerweise gar nicht, aber die ganze Körperregion um meine Spalte war durch seine Zärtlichkeiten schon so überreizt, dass die kleinste Berührung genügte, um mich vollends über den Jordan zu bringen.

Als ich mich nach meinem Orgasmus wieder einigermaßen beruhigt hatte, bettelte ich meinen Chef an: „Bitte ficken Sie mich jetzt, ich brauche dringend einen Schwanz in meiner Fotze“, ohne dass mir auffiel, wie deplaziert es eigentlich war, ihn in dieser Situation weiterhin zu siezen. Aber den Gefallen, mich die Leere in meiner juckenden Muschi mit seinem Schwanz zu füllen, tat er mir nicht. Statt dessen zauberte Mager plötzlich irgendwoher einen schwarzen, glatten Dildo mit goldener Spitze. Auch das sprach dafür, wie sorgfältig er die ganze Aktion geplant haben musste. Ich war so neugierig wie überrascht. Warum fickte er mich nicht einfach durch? Sein mächtiger Schwanz war doch längst wieder brettsteif — und ich brannte darauf, dass er mich damit endlich aufs Bett nagelte. Mit Sexspielzeug hatte ich hingegen noch keine Erfahrung gesammelt, bisher hatte mir ein steifer Männerschwanz auch immer genügt. Nun gut, ganz stimmte das nicht: zwei Schwänze waren besser als einer, wie ich seit Köln gelernt hatte …

Mein Chef schob mir das schwarze Ding langsam in meinen triefende Spalte, die den Kunstpenis in Ermangelung einer Alternative aus Fleisch und Blut gierig in sich aufnahm. Und dann tauchte er auch noch zusätzlich mit dem Kopf zwischen meine gespreizten Beine und leckte meine geschwollene Knospe, während er mich mit dem Dildo ganz langsam und tief fickte. Mir wurde schnell klar, dass ich in meinem abwechslungsreichen Sexualleben doch noch etwas versäumt hatte. Zwar hatten schon einige meiner Liebhaber einen oder auch mehrere Finger in meine Möse gesteckt, während sie meine Klitoris mit der Zunge verwöhnten, aber der Dildo drang viel tiefer und fester in mich ein als Männerfinger das können. Es war ein wahnsinnig geiles Gefühl für mich, mit dem Kunstpenis gefickt und gleichzeitig geleckt zu werden.

Und dann schaltete mein Chef das Ding noch ein! In meiner Möse begann es zu summen und zu vibrieren — und die sanften Vibrationen des Dildo gingen mir wirklich durch und durch. Ich spürte sie nicht nur in meiner glitschigen Fotze, mein ganzer Unterleib wurde von ihnen erfasst. Ich ging an die Decke vor Lust — und hätte sicher meine schlanken Beine leidenschaftlich um Magers Kopf geschlungen, wäre ich nicht gefesselt gewesen, aber so war ich seinen erregenden Zärtlichkeiten machtlos ausgeliefert und das steigerte meine Geilheit noch mehr. Ich riss an meinen Fesseln — aber Gott sei Dank war das Bett ziemlich stabil. Und ich keuchte, stöhnte und jauchzte wie eine Verrückte, während mich Mager mit seinen gefühlvollen Zungenschlägen und dem summenden Dildo ganz schnell zu einem gigantischen Höhepunkt trieb. Ich sah eine ganze Weile nur noch Sternchen!

Danach war ich erst mal völlig fertig mit dieser Welt. Mein Chef löste jetzt die Fesseln an meinen Fußknöcheln und an meinen Händen. Ich blieb völlig apathisch und mit gespreizten Schenkeln liegen, während er den nass glänzenden Dildo aus meiner triefenden Fotze zog, die immer noch unter den Nachwirkungen meines Höhepunktes zuckte. Er schob sich zwischen meine gespreizten Schenkel und führte nun statt des Dildos seinen steifen Riemen in meine klitschnasse Möse ein. Ich nahm ihn sehr willig in mich auf — es ist doch noch mal was ganz anderes einen pulsierenden Schwanz aus Fleisch und Blut in sich zu haben und einen schweren Männerkörper auf sich zu spüren als von einem Kunstpenis gefickt zu werden. Sein mächtiges Gerät füllte mich herrlich aus. Es ist eine glatte Lüge, wenn die Zeitungen schreiben, die Größe eines Penis sei für eine Frau völlig unwichtig wichtig. Dabei geht es nicht so sehr um die Länge, die kann in gewissen Stellungen sogar eher unangenehm sein, aber ich spüre schon sehr deutlich, ob ein Schwanz richtig dick oder eher dünn geraten ist. Die Stimulation meiner Klitoris ist eine ganz andere. Und mein Chef war wirklich verdammt gut bestückt.

Ich knutschte willig und leidenschaftlich mit ihm, während er mich mit harten Stößen aufs Bett nagelte und stellte dabei erneut fest, dass mich noch nie ein Mann so gut geküsst hatte, wie Mager dies tat. Leidenschaftlich, wild, dabei doch zärtlich und sehr einfallsreich. Sein prächtiger Schwanz stimulierte bei jedem Stoß meine geschwollene Klitoris und die Erregung in mir stieg erneut. Hoffentlich gehörte Mager nicht zu den Schnellspritzern. Aber er enttäuschte mich auch hier nicht, denn er fickte mich ausdauernd und hart so lange durch, bis ich erneut laut stöhnend den dritten Höhepunkt an diesem Abend erreichte. Magers Stöße wurden danach etwas langsamer und sanfter, obwohl er noch nicht gekommen war und ich genoss die Nachwirkungen meines Höhepunkts. Ich hasse es, wenn Männer ihren Schwanz gleich nach meinem Orgasmus aus meiner noch zuckenden Möse reißen, ich will danach noch eine ganze Weile die geilen Kontraktionen meiner Vagina und das Gefühl des totalen Ausgefülltseins genießen. Auch in dieser Hinsicht kam ich bei Mager wirklich voll auf meine Kosten.

Als meine etwas Erregung abgeklungen war, zog Mager seinen Schwanz aus meiner tropfnassen Schnecke und drehte mich auf den Bauch. Ich kam bereitwillig auf alle Viere hoch — gegen einen guten Fick in Hundestellung hatte ich noch nie etwas einzuwenden. Vielleicht reichte es sogar noch mal zu einem Höhepunkt. Mager schob seinen steifen Knüppel von hinten zwischen meine geöffneten Schamlippen und packte meine Pobacken, während er mich tief und fest durchfickte. Der Mann hatte echt bewundernswerte Kraft und Ausdauer — und ich genoss jeden einzelnen seiner kräftigen Fickstöße in meiner Möse. Als Mager auch noch einen Daumen in meinen engen Anus schob, nachdem er ihn zuvor an den reichlich aus meiner Fotze quellenden Säften angefeuchtet hatte, und mich dadurch zusätzlich erregte, war ich wenig überrascht. So versaut, wie er sich bisher gezeigt hatte, rechnete ich sowieso damit, dass er mich in dieser Nacht noch in den Po ficken würde. Ich war ohnehin schon wieder richtig geil geworden und zu allem bereit, was Mager von mir wollte.

Ohne dass ich mir so richtig darüber bewusst war, hatte ich mit Mager eine andere sexuelle Dimension eröffnet als durch die Erlebnisse mit meinen Kollegen in den vergangenen Wochen. Sowohl bei der hemmungslosen Ficknacht in Köln als auch bei den anschließenden Spielchen in Stuttgart waren immer mehrere Männer auf einmal beteiligt gewesen. Dadurch hatte ich mich zwar allen als geile, willige Fickschlampe, aber keinem einzelnen von ihnen als Persönlichkeit und als Frau ausgeliefert. Ich hatte dadurch, dass ich es mit mehreren Männern auf einmal trieb keine engere Beziehung zu einem von ihnen begründet und in gewissem Ausmaß auch die Kontrolle behalten. Das war jetzt anders, ohne dass es mir zunächst klar war. Ich fickte mit diesem Mann, lieferte mich ihm bereitwillig aus, fand es auch noch total geil — und konnte man die vorangegangenen Erlebnisse vielleicht noch als ganz schlimmen alkoholbedingten Ausrutscher und was danach kam als Folge von Erpressung rechfertigen, war es jetzt eindeutig: Ich betrog meinen Mann! Ich fickte mit einem anderen — und ich hatte Spaß dabei! Und dass dieser Mann auch noch eine fast suggestive Macht über mich besaß, machte die Sache sicher nicht besser.

Mager fickte mich so lange fest und ausdauernd in Hundestellung durch, bis ich meinen nächsten Höhepunkt hatte. Wieder ließ sich er sich danach Zeit, bis meine Erregung ein bisschen abgeklungen war. Ich war jetzt eigentlich sexuell genügend bedient und fragte: „Wollen Sie nicht auch endlich kommen?“

„Wenn ich abspritzen will, wirst Du das schon noch rechtzeitig mitbekommen, du kleine, geile Schlampe“, wies Mager mich derb zurecht, ohne dass ich widersprach. Ich fickte nicht nur bereitwillig mit diesem Mann, ich ließ mich auch noch verbal von ihm demütigen und räumte ihm damit noch mehr Macht über mich ein. Hatte ich anfangs noch geglaubt, meinen Job retten zu können, indem ich mit Mager sexuell gefügig war und dabei die Kontrolle über ihn zu erlangen, hatten sich die Verhältnisse längst umgekehrt: Er kontrollierte mich so sehr, wie es noch ein Mann — einschließlich meines Ehemannes Thorsten — getan hatte. Und ich lieferte mich bereitwillig aus, denn Magrer hatte wohl eine in mir schon immer vorhandene und bis dahin unentdeckte devote Ader getroffen.

Mager zog abrupt seinen Riemen aus meiner triefenden Möse.

„Ich werde dich jetzt zur Strafe für deine Unverschämtheit in der Arsch ficken, du Hurenfotze.“

Statt einer passenden Antwort auf diese grobe Beleidigung, verlagerte ich meinen Oberkörper aufs Bett, vergrub mein Gesicht tief in den Kissen, fasste mit beiden Händen nach hinten und zog meine Pobacken weit auseinander, um ihm devot den Eingang zu meinem Anus zum Fick anzubieten.

„So ist es recht, meine kleine Schlampe. Mach dein enges kleines Loch schön weit auf. Ich werde dir mit meinem Schwanz deinen kleinen Arsch weit aufreissen.“

Mager verstrich etwas Saft aus meiner tropfenden Lustschnecke in mein Poloch und dehnte es versuchsweise noch ein paar Mal mit seinem angefeuchteten Daumen. Dann bohrte er seine mächtige Eichel in meine enge, kleine Öffnung und ich schrie laut auf, weil es ziemlich weh tat, obwohl ich mir fest vorgenommen hatte, den zu erwartenden Schmerz klaglos zu ertragen. Auch wen ich inzwischen schon einige Schwänze in meinem Po gespürt hatte, war Magers mächtiger Pfahl noch ein bisschen zuviel für mich. Aber mein Chef bohrte seinen steifen Knüppel trotz meiner Schmerzlaute langsam, aber unnachgiebig tief in meinen Anus hinein. Als er mich bis zu seinen Eiern vollständig von hinten aufgespießt hatte, hielt er kurz still, fasste mit der rechten Hand nach unten zwischen meine Beine und begann meine nasse Pflaume und vor allem meinen geschwollenen Kitzler zu reiben. Mager wusste wirklich, wie man mit einer Frau umgehen musste! Aufkommende Lust verdrängte langsam den Schmerz und auch mein Poloch gewöhnte sich an den riesigen Eindringling. Magers dicken Riemen tief in meinem engen Anus zu spüren, war noch mal ein völlig anderes und intensiveres Gefühl, als ihn in der naturgemäß viel weiter dehnbaren Möse zu haben — und ich begann das totale Ausgefülltsein und auch seine Macht über mich zu genießen. Dann begann er, seinen Knüppel gleichmäßig und langsam ein Stück weit aus meinem Anus heraus zu ziehen und wieder hinein zu stoßen. Mit seiner rechten Hand rieb er dabei immer noch meine Pflaume, die so üppig Lustsaft produzierte, dass es mir in meiner Hundestellung zähflüssig die Schenkel hinunter lief. Zwischendurch zog sich Mager anfangs immer wieder ganz aus meinem Anus zurück und rammte seinen Prügel nochmals kurz in meine saftige Muschi, um ihn dann erneut in mein Poloch zu bohren. So was sieht der Frauenarzt ja wegen der kleinen Tierchen, die dabei transportiert werden, gar nicht so gerne, aber das war mir schon immer egal, wenn ich richtig scharf bin — und ich habe mir dadurch auch noch nie was geholt. Wenn ich vorher weiß, dass ich später noch in den Po gefickt werde, habe ich auch so meine Tricks.

Der geile Wechsel zwischen meiner Möse und meiner Schokodose, seine kundige Hand an meiner angeschwollenen Klitoris, und seine immer heftiger werdenden Stöße in mein vom Mösensaft gut geschmiertes Poloch, ließen den Pegel meiner Lust sehr schnell und sehr steil erneut ansteigen — und ich brauchte nicht lange, bis ich mich erneut in einem mächtigen Höhepunkt unter ihm wand. Danach brach ich einfach auf dem Bett zusammen. Ich war erst mal völlig fertig. Mager ließ mir ein bisschen Ruhe, um mich wieder zu erholen, während er seinen Schwanz nur noch langsam in meinem Anus hin und her bewegte. Ich war ihm dafür sehr dankbar. Mager küsste zärtlich meinen Nacken, und streichelte meinen schweißnassen Körper und meine Brüste.

Als ich mich wieder einigermaßen gefasst hatte, sein Schwanz blieb dabei die ganze Zeit tief in meinem Anus, packte er mich und wälzte sich mit mir erst auf die Seite und dann auf den Rücken, so dass ich jetzt auf ihm ritt, das Gesicht von ihm abgewandt. Mager packte meine Pobacken mit hartem Griff und zwang mich, meinen Hintern auf und ab zu bewegen. Ich kam langsam wieder zu Kräften und genoss das Gefühl, endlich selbst ein bisschen steuern zu können. Sein dicker Knüppel fühlte sich immer noch verdammt gut an in meinem Hintern. Ich stemmte meine Hände aufs Bett und beugte mich nach vorne, um ihn besser reiten zu können. Da in dieser Stellung der Saft aus meiner Möse direkt auf seinen Schwanz tropfte, wurde die natürliche Schmierung in meinem Poloch sowieso immer besser. Sein Schwanz flutschte jetzt auch so richtig in meinem gedehnten Anus — und ich hatte meinen Spaß daran, ihn auf diese Weise zu verwöhnen, zumal ich an einen weiteren Höhepunkt bei mir sowieso nicht mehr dachte. Auch Mager schien es zu genießen, denn er streichelte und knetete meine Pobacken, um mich anzufeuern.

„Ja, so ist es gut kleine Schlampe. Fick mich! Den Arsch fühlt sch gut an. Herrlich eng und feucht.“

Mager stöhnte sogar ein bisschen vor Lust, was mich sehr befriedigte, denn ich hatte schon gedacht, er würde auch im Bett die ganze Zeit völlig cool und beherrscht bleiben. Ich wartete darauf, dass er seinen Saft in dieser Stellung in mich hineinspritzen würde. Aber Mager war mit mir noch lange nicht fertig. Irgendwo zauberte er plötzlich wieder den Dildo her, den er anfangs benutzt hatte. Und ehe ich mich versah, hatte er das Ding auch schon in meine pitschnasse Möse geschoben und auch gleich eingeschaltet. So fertig war ich doch nicht, denn die Erregung in mir stieg sofort wieder steil an. Ich ließ mich nach hinten sinken und Mager fasste nun auch noch mit seiner anderen Hand zwischen meine geöffneten Schenkel und rieb meine Klitoris, während er den Dildo tief in meine Möse und seinen Schwanz in mein Poloch trieb. Das Gefühl war gigantisch! Mager hatte jetzt die totale Kontrolle über meine beiden Lustöffnungen — und ich verging fast vor Lust dabei: Ein Doppelfick mit zwei Männern ist zwar megageil, anatomisch aber immer ein bisschen kompliziert, vor allem wenn beide ihre Bewegungen und ihren Rhythmus nicht aufeinander abstimmen. Die Nummer, die Mager jetzt mit mir abzog, brachte mich mindestens genau so hoch – und er hatte den Vorteil, alles alleine steuern zu können. Und das tat er auch. Mein vollgestopfter Unterleib war nur noch eine einzige Lustzone. Ich stöhnte, jauchzte und schrie vor Geilheit, als er mich auf diese Weise zum nächsten tierischen Höhepunkt trieb.Auch zwei oder drei Männer hätten mich nicht mehr schaffen können als Mager in dieser Nacht: Ich bewunderte die Ausdauer und die Selbstbeherrschung dieses Mannes. Mein Boss fickte mich nämlich anschließend noch mal mit seinem Schwanz und dem Dildo gleichzeitig in mein vorderes Loch. Und meine überanstrengte Möse brachte tatsächlich noch mal einen Höhepunkt zustande! Danach war ich völlig fertig und wäre wahrscheinlich auf der Stelle eingeschlafen, aber Mager kniff mich ziemlich schmerzhaft in meine rechte Brustwarze. Ich protestierte laut: „Auuh! Das tut aber weh.“

„Das soll es auch, du dreckige kleine Schlampe. Wir sind erst fertig, wenn ich es dir sage. Du wirst jetzt meinen Schwanz so lange saugen, bis ich in deinen Mund spritze.“

Er legte sich auf den Rücken. Ich kroch gehorsam zwischen seine Beine und nahm seinen von meinem Saft feucht glänzenden Knüppel in den Mund. Ich weiß, wie gut ich blasen kann — und ich strengte mich wirklich gewaltig an, wie wahrscheinlich noch nie in meinem Leben. Obwohl ich mit Mund, Zunge und Händen mein ganzes Repertoire an seinem massiven Penis aufbot, Mager kam einfach nicht zum Höhepunkt. Ich saugte meinen Boss eine Ewigkeit, leckte seine Eier und sogar seinen dunklen Anus, um ihn zu erregen, aber nichts tat sich. So mühte ich mich mindestens eine halbe Stunde an seinem Schwanz ab. Ohne Erfolg! Steif blieb er dabei aber die ganze Zeit. Mein Mund schmerzte bereits heftig von der anstrengenden Arbeit. Plötzlich sagte er:

„Sieht wohl nicht so aus, als ob es mir kommen würde, kleine Büroschlampe?“

Ich hielt damit inne, seinen Schwanz zu verwöhnen und schaute demütig nach oben. „Wahrscheinlich stelle ich mich zu dumm an. Bitte bestrafen sie mich dafür.“ War das wirklich ich, die das sagte?

Mager antwortete: „Du wirst deine Strafe bekommen — den ersten Teil davon vielleicht sogar schon morgen. Geh jetzt in dein Zimmer, ich brauche meine Ruhe.“

Ich sammelte meine spärliche Kleidung zusammen und ging nebenan in mein eigens Hotelzimmer. Erstaunlicherweise schlief ich sofort ein, ohne nochmals über den Abend und die Nacht nachzudenken. Am nächsten Morgen beim Frühstück im Hotel nach ein paar Stunden Schlaf und einer ausgiebigen Dusche kam mir alles schon sehr unwirklich vor. War das wirklich ich gewesen, die gestern Nacht eine so devote Ader gezeigt hatte?

Meinen Boss sah ich erst um 10 in dem Meeting wieder. Er begrüsste mich freundlich und verhielt sich völlig neutral, so als sei vergangene Nacht gar nichts zwischen uns gewesen. Nach zwei ziemlich anstrengende Stunden in der Besprechung legten wir eine kurz Pause ein. Mager bat unsere Münchener Kollegen um ein Zimmer, um sich mit mir zu einer kleinen internen Besprechung zurückziehen zu können und wir bekamen einen Besprechungsraum zugewiesen, in dem nur ein Konferenztisch und ein paar Stühle standen. Ich dachte mir dabei gar nichts Böses, ich nahm wirklich an, dass sich Mager mit mir über das Meeting unterhalten wollte. Aber es kam völlig anders. Kaum hatten wir den Raum betreten und die Tür hinter uns geschlossen, packte er mich und zerrte mich zum Tisch.

„So, kleine Firmenschlampe, jetzt kommt der erste Teil deiner Strafe für gestern Nacht.“

Ich musste mich nach vorne über den Schreibtisch bücken, mein Chef trat hinter mich und schob mir den Rock hoch. Gleichzeitig knöpfte er sich die Hose auf. Einen Slip trug ich selbstverständlich auch heute nicht. Mager zerrte meine Pobacken grob auseinander und schob seinen Daumen, nachdem er ihn mit etwas Spucke angefeuchtet hatte, direkt in mein enges Poloch. Dann packte Mager meine langen Haare und zog meinen Kopf nach hinten.

„Und wehe, ich höre auch nur einen Laut von dir, während ich dich in der Arsch ficke.“

Mager befeuchtete mein Poloch nochmals mit etwas Spucke, dann rammte er seine dicke Eichel in meinen engen Anus. Ich war weder erregt, noch war mein hinteres Loch durch das bisschen Speichel ausreichend vorgeschmiert, es tat mir daher verdammt weh, als er seinen dicken Knüppel durch meinen Ringmuskel bohrte. Mir schossen Tränen in die Augen, dennoch gab ich wie befohlen keinen Schmerzlaut von mir. Als er ganz in mich eingedrungen war, packte er mich noch fester an meinen langen dunkelblonden Harren, so dass ich gezwungen war, meinen Kopf ganz weit zurückzubiegen, während er mich gleichzeitig mit seinem Schwanz auf der Tischkante festnagelte. In dieser schmerzhaft verkrümmten Stellung fickte er mich hart und unnachgiebig tief in Po. Mager sprach dabei nicht, er gab keinen einzigen Laut von sich — auch als er zum Höhepunkt kam noch nicht einmal ein Keuchen oder Stöhnen. Ich hörte nur sein schweres Atmen und die eigenartigen Geräusche, die sein stoßender Schwanz in meinem Poloch verursachte. Der ganze Fick dauerte wahrscheinlich keine drei Minuten. Kurz vor seinem Höhepunkt merkte ich, dass seine Stöße noch härter wurden — er spießte mich jetzt förmlich auf und riss heftig an meinen Haaren – und dann fühlte ich auch schon, wie er meinen engen hinteren Kanal mit seinem dicken Saft überschwemmte. Selten zuvor habe ich den Orgasmus eines Mannes so bewusst erlebt wie bei diesem schmerzhaften Analfick mit meinem Chef. Ich spürte wirklich jeden einzelnen warmen Samenspritzer, den er tief in meinen engen Darmkanal hineinpumpte. Mager riss sein Glied, kaum dass sein Orgasmus abgeklungen war, aus meinem geweiteten Poloch, das die Luft, die er beim Ficken in mich hinein gepumpt hatte, ziemlich geräuschvoll wieder entließ. Ich nehme an, ihr kennt das, wenn ihr ab und zu mal Analverkehr habt …

Mager zwang mich dann anschließend vor ihm auf die Knie und gab mir den klaren Befehl: „Leck ihn sauber, du dreckige Nutte.“ Ich lutschte ihm brav die klebrigen Spermareste von der langsam erschlaffenden Stange, die deutlich nach meinem Po schmeckte. Gott sei dank stört mich das nicht weiter. Mager verstaute seinen Schwanz in der Hose und zerrte mich auf die Beine. Dabei lief mir Die Sperma-Soße, die aus meinem Poloch und tropfte, mir zäh die Oberschenkel hinunter. Ich hatte meine Handtasche mit den dringend benötigten Tempos leider in dem Raum stehen lassen, wo das Meeting stattfand. In meinem leicht derangierten Zustand wollte ich auch nicht unbedingt meinen Münchener Kollegen begegnen und schickte mich daher an, auf die Toilette zu verschinden, die glücklicherweise direkt neben dem Besprechungsraum war, in dem Mager mich durchgefickt hatte. Aber Mager hielt mich einfach fest!

„Das wirst du schön bleiben lassen, Nutte. Du wirst doch nicht glauben, dass dieser nette kleine Arschfick deine ganze Strafe war? Oh nein! Du wirst gleich wieder ganz brav und ganz Business-Woman neben mir in dem Meeting sitzen, und zwar während dir mein Saft aus dem Poloch tropft. Und weil du eine hemmungslose Schlampe bist, die auch in der Öffentlichkeit keine Unterwäsche trägt, sickert der ganze Schleim ungehindert auf deinen Rock oder auf den Sessel. Alle anderen Männer sollen es riechen, was du für eine dreckige Nutte bist — und wenn du Dich dämlich dabei anstellst, dann werden sie es auch alle sehen können.“

Ich widersprach ihm nicht. Er gestattete immerhin, das ich meine Haare kämmte, so dass wenigstens meine Frisur nicht mehr aussah, als käme ich direkt aus dem Bett. Ich war dankbar, dass ich wenigstens den äusseren Schein wahren durfte. Auch den Lippenstift durfte ich mir nachziehen — und dann ging die Besprechung auch schon weiter. Mager verhielt sich, während des Meetings, als sei überhaupt nichts geschehen. Ganz cool und souverän — und ich saß wie auf glühenden Kohlen. Dieser bildliche Ausdruck passt leider nicht ganz, denn ich saß in Wirklichkeit auf einer Riesenüberschwemmung. Obwohl ich meinen Poloch so fest zusammenkniff wie nur irgend möglich, sickerte die ganze Zeit das klebrige Sperma meines Chefs zäh aus meiner Poritze auf die Sitzfläche und bildete einen kleinen See unter mir. Ich spürte, wie sich auf meinem schwarzen halblangen Rock langsam ein großer nasser Fleck bildete. Wie unangenehm und wie peinlich! Und damit nicht genug. Ich roch dazu auch noch sehr eindeutig nach Sex. Ich selbst konnte es deutlich riechen, Mager, der neben mir saß und mich hin und wieder unverschämt angrinste, sowieso — und auch die drei Kollegen aus München schnüffelten immer wieder irritiert im Raum umher. Nach außen konnte ich Gott sei dank meine Fassade als coole Businesslady wahren, aber ich fühlte mich so gedemütigt wie noch nie in meinem Leben. Das Mager mich sexuell benutzt hatte, war für mich nicht weiter schlimm, aber dass ich so von seinem Sperma eingesaut in dem Meeting sitzen musste, empfand ich als tief demütigend. Und er wusste das auch. Das war also die angekündigte Strafe!

Ob einer meiner Kollegen wohl geahnt hat, dass er neben einer soeben frisch in den Arsch gefickten Frau saß?

Ich war jedenfalls gottfroh, als das Meeting endlich vorbei war. Jetzt erwies sich Mager als echter Gentleman. Er deichselte es nämlich bei der Verabschiedung ganz unauffällig so geschickt, dass mich die Münchener Kollegen nicht von hinten zu Gesicht bekamen, wo ihnen wahrscheinlich der nasse Fleck auf meinem Rock aufgefallen wäre. Was hätte ich denn auch antworten sollen, wenn einer mich danach gefragt hätte?

Als wir draußen waren, verabschiedete sich Mager von mir, der wieder nach Hamburg zurückflog. Seine Abschiedsworte gaben mir noch lange zu denken:

„Das war deine erste Lektion, Manuela. Und es werden noch viele weitere folgen. Köln war nur der Anfang. Und merk dir eines: Ich werden Dich für jeden Ungehorsam mir gegenüber unnachgiebig und hart bestrafen. Wenn du aber gefügig und devot bist, wird dir nichts geschehen. Im Gegenteil. Übrigens: Wenn wir zu zweit sind, wirst du mich in Zukunft mit >mein Master< oder >mein Herr< ansprechen. Und die Antwort >nein< gibt es dabei nicht. Ich werde dich nach Belieben Manuela, Schlampe, Nutte, Hure, Fotze, Fickloch, Dreckstück oder einfach meine Sklavin nennen. Beruflich erwarte ich, dass du dich mir gegenüber völlig neutral benimmst. Ich werde meinerseits das Gleiche tun und dir den Respekt erweisen, den du verdienst.“ Dann war er im Menschengewühl der Stadt verschwunden.

Ich schaute, dass ich schnell in mein Hotel zurück und aus meinen versauten Kleidern raus kam und nahm erst mal eine ausgiebige Dusche. Den schwarzen Rock musste ich übrigens wegwerfen, die Spermaflecken gingen einfach nicht mehr raus. Ich fuhr am späten Nachmittag mit sehr gemischten Gefühlen wieder nach Stuttgart zurück. Vor allem verstörte mich, dass Mager Köln erwähnt hatte. Er konnte doch von meinem dortigen Erlebnis nichts wissen oder etwa doch?

Als ich am frühen Abend wieder zu Hause in Stuttgart ankam, war ich ganz schön fertig mit der Welt. Das heftige sexuelle Erlebnis mit meinem Chef machte mir schwer zu schaffen. Ich war froh, dass mein Mann erst am nächsten Tag wieder nach Hause kommen würde, denn das gab mir Zeit, um in Ruhe über meine Erlebnisse nachzudenken und Abstand zu gewinnen.

Ich kuschelte mich bei Kerzenschein mit einer Flasche Rotwein aufs Sofa in unserem Wohnzimmer. Obwohl es ein ziemlich warmer Sommerabend war, fröstelte ich, wenn ich über die Ereignisse der vergangenen Wochen nachdachte: Vor einem Monat war ich noch eine treue und brave Ehefrau gewesen.

Durch den verhängnisvollen Fehler auf der Fortbildung in Köln, als ich mich in alkoholisiertem Zustand von meinen Kollegen vernaschen ließ, war alles anders geworden. Ich verlor zunehmend die Kontrolle über die Entwicklung der Dinge und auch über mich selbst. Das Erstaunliche war, dass ich wegen der Geschehnisse seit Köln kein wirklich schlechtes Gewissen meinem Mann gegenüber hatte. Ich beschützte ihn durch meine sexuelle Gefügigkeit den Kollegen gegenüber ja nur davor, dass bekannt wurde, was für eine haltlose Schlampe ich in Wirklichkeit war. Dafür schämte ich mich nämlich noch immer! Seltsame weibliche Logik, aber nur so kam ich einigermaßen klar mit meinem eigenen Verhalten. Ich zweifelte nicht daran, dass ich meinen Mann liebte und ich wollte ihn unter gar keinen Umständen verlieren. Ich war bereit, wirklich alles zu tun, um mein persönliches Eheglück zu retten.

Mein Mann hatte ja bisher auch nicht unter der Situation leiden. Unser Sexualleben war seit Köln nicht schlechter geworden. Ganz im Gegenteil: Meine natürliche Sinnlichkeit hatte weiter zugenommen. Und dass ich auch meinem Mann gegenüber sexuell etwas mehr devot und gleichzeitig hemmungsloser gegenüber trat, schien ihm ja gut zu gefallen. Ich musste ihm im Bett wirklich nicht das brave Weibchen vorspielen, er vertrug einiges. Nicht ganz in dieses Bild passte leider mein Verhalten in München. Hier hatte ich zunächst gezielt, meine sexuelle Anziehungskraft eingesetzt, um einen unangenehmen und gefährlichen Chef zu neutralisieren. Aber dann hatte ich mich von ihm wie eine ganz billige Nutte sexuell missbrauchen und demütigen lassen. Warum hatte ich mich nicht gewehrt? Es wäre so einfachgewesen! War ich komplett wahnsinnig oder einfach nur eine hemmungslose Schlampe, die es mit jedem trieb, der sie nur richtig anpackte?

Ich grübelte jedenfalls den ganzen Abend und die halbe Nacht lang und kam auf keine nachvollziehbare Erklärung für mein Verhalten geschweige denn auf eine Lösung für meine verfahrene Situation. Als die Flasche Wein leer war, gab ich auf und ging ins Bett. Ich schlief sofort ein — aber nur wegen des Alkohols.

Am nächsten Tag in der Firma fragten mich meine Kollegen — allen voran natürlich Tom, der ja anfangs in München mit dabei gewesen war – sehr neugierig nach dem Verlauf des Abends aus. Ich antwortete ziemlich einsilbig und erzählte selbstverständlich keinem von den sexuellen Erlebnissen mit meinem Boss. Ich weiß nicht, ob sie mir geglaubt haben. An diesem Tag trug ich — gegen alle Verbote — im Büro eine Jeans und natürlich ein Höschen darunter. Das entsprach auch meiner Stimmung. Keiner meiner Kollegen sprach mich darauf an, obwohl ich doch gegen Ihre Verbote verstieß. Wahrscheinlich spürten sie instinktiv, dass mit mir heute „nicht gut Kirschen essen“ war.

Am Abend kam mein Mann dann nach Hause. Wie in den vergangenen Wochen auch, bemühte ich mich ganz besonders, ihm einen liebevollen Empfang zu bereiten. Diesmal war ich aber nicht nackt, ich hatte statt dessen ein raffiniertes italienisches Menü gekocht, der Tisch war für ein festliches Dinner bei Kerzenlicht gedeckt. Ich selbst war sehr sorgfältig geschminkt, frisiert und trug ein festliches Abendkostüm, darunter meine schönsten und teuersten Dessous. Mein Mann meinte lachend:

„Du wirst doch kein schlechtes Gewissen haben, mein Schatz, dass Du dich so für meine Begrüßung ins Zeug legst?“

Ich verneinte, natürlich. Beim Abendessen sprachen wir unter anderem ausführlich über München — natürlich nur über die berufliche Seite. Ich hatte meinem Mann zwar schon aus München vor dem Abendessen mit Mager übers Handy berichtet, wie das Meeting gelaufen war. Ansonsten gehören wir aber zu den Paaren, die nicht ständig miteinander telefonieren müssen, um sich ihre Liebe zu beweisen. Wir waren und sind aus beruflichen Gründen so oft voneinander getrennt, dass wir uns auch ohne ständigen Kontakt auf einander verlassen können. Na ja, wenn man das bei mir so verlassen nennen kann. Nach dem Abendessen, ich hatte uns gerade einen Espresso gemacht, überreichte mir mein Mann grinsend ein kleines Päckchen.

„Ich habe Dir auch was mitgebracht, mein Schatz.“

Das ist bei uns so auch nicht der Normalfall — wir lieben uns auch ohne ständige Geschenke. Deswegen war ich schon sehr neugierig, welches Mitbringsel mein Mann mir ausgesucht hatte. Ich löste die Schlaufe und das Geschenkpapier, öffnete das Päckchen – und das Blut schoss mir ins Gesicht: Es war ein Dildo! Und zwar fast genau jenes Modell, das mein Chef bei mir zwei Nächte zuvor so erfolgreich eingesetzt hatte. Ich war zunächst völlig platt und brachte kein Wort heraus.

Mein Mann meinte lachend: „Du brauchst jetzt nicht rot zu werden, mein Schatz, auch wenn ich das ganz süß finde, wie schüchtern und schamhaft du doch noch immer bist. Ich weiß aber, was für eine hemmungslose kleine Schlampe du im Bett bist und dieser kleine Freund wird uns noch gute Dienste leisten, vor allem wenn ich meinen eigenen Schwanz in dein kleines Poloch stecke.“

Ich fühlte, wie ich schon bei diesen Worten vor Erregung feucht im Schritt wurde. Ich küsste meinen Mann spontan leidenschaftlich auf den Mund. Er schob mir in Windeseile das Kleid hoch, zog den Zwickel meines Höschens beiseite, öffnete seine Hose und schob mir noch im Stehen seinen Schwanz in die bereits angenehm schlüpfrige Möse. Wir trieben es anschließend auf der Tischplatte zwischen den Tellern und Gläsern des Abendessens wild und leidenschaftlich miteinander. So eine Tischkantennummer zwischendurch ist auch nicht zu verachten. Ich selbst komme dabei zwar meistens nicht zum Höhepunkt, da fehlt die Reibung an der Klitoris. Aber es gefällt mir, wenn mein Mann völlig die Beherrschung verliert und mich einfach dominant nimmt, egal wo wir gerade sind. Schließlich gehöre ich ihm als Frau, da bin ich sehr altmodisch. So war es auch an diesem Abend. Es war sehr schön für mich, auch wenn ich noch keinen Orgasmus hatte, als mein Mann seinen Saft stöhnend in meine nasse Spalte spritzte. Der teure Slip, den er für den Fick nur beiseite geschoben hatte, war anschließend auch völlig mit Sperma versaut.

In jener Nacht bewies mein Mann mir, das er mit dem Dildo mindestens so gut umgehen konnte wie mein Boss. Ich bekam so viele Höhepunkte, dass ich sie schon nicht mehr zählen konnte – es waren aber sicher mehr als zehn. Und mein Mann spritzte ungelogen vier Mal in jener Nacht seinen Saft in mich: je ein Mal in meinen Mund und meine Muschi und zwei Mal in mein Poloch, während er meine pitschnasse Möse gleichzeitig mit dem Dildo verwöhnte. Dabei ging ich wieder ab wie eine Rakete. Ich wurde langsam fast süchtig nach dieser Art doppelter Stimulation.

Am nächsten Morgen war für mich die Welt wieder einigermaßen in Ordnung. Ich hatte in der Nacht eindeutig bewiesen, dass ich für meinen Mann auch nach meinen sexuellen Eskapaden noch die tollste Ehefrau und Geliebte auf der ganzen Welt sein konnte. Mein Gewissen war jedenfalls einigermaßen beruhigt. Und mein Mann hatte mir vor Augen geführt, dass ich bei ihm nichts wirklich vermisste bzw. von anderen Männern nichts bekam, was er mir nicht auch geben konnte. Na ja, nicht ganz. Den ganz besonderen Kick, den ich empfunden hatte, wenn ich es mit mehreren Männern gleichzeitig trieb: das Gefühl des totalen Begehrens und Begehrtseins, das Ausgeliefertsein, die Hemmungslosigkeit, die gleichzeitige Berührung von vielen Mannerhänden, die ansteckende Geilheit der Männer, die Macht und Kontrolle, das viele Sperma aus mehreren Schwänzen, die Gerüche und Geräusche, das alles konnte mir mein Mann natürlich nicht geben, aber das war ja nicht seine Schuld. Er war eben nur EIN Mann. Auf gewisse Weise profitierte mein Mann sogar von meinen außerehelichen Erfahrungen. Meine Sinnlichkeit hatte sich in den letzten Wochen enorm erhöht. Ich hatte schon immer viel Spaß am Sex, aber jetzt war ich wirklich ständig scharf auf ihn – wenn er denn da war.

Am Samstagabend ging ich mit meinem Mann ins Ballett – wie es sich gehört natürlich aufwendig geschminkt und festlich gekleidet, also schwarzes Kleidchen, Strümpfchen, Schühchen, Täschchen etc. Wir wollten gerade das Haus verlassen, als mein Mann plötzlich den Vorschlag machte:

„Mein Schatz, wie wäre es, wenn Du heute einfach mal Deinen Slip zu Hause lässt? Ich finde den Gedanken geil, dass Du mit nackter Möse neben mir im Ballett sitzen wirst.“

Ich war sprachlos. Mein Mann geriet von sich aus immer mehr auf eine sexuelle Schiene, auf der ich ohnehin schon war. Erst der Dildo und jetzt sollte ich auch noch ohne Höschen unterm Kleid ausgehen. Ich konnte ihm schlecht sagen, dass ich im Büro inzwischen fast immer so herumlief. Daher lächelte ich ihn nur entwaffnend an und entgegnete:

„Für Dich würde ich sogar splitternackt ins Ballett gehen, mein Schatz.“

Das stimmte sogar. Ich streifte tatsächlich mein Höschen ab, bevor wir das Haus verließen. Da ich passend zum kleinen Schwarzen auch halterlose schwarze Strümpfe trug, war ich nun tatsächlich völlig nackig untenrum. Auf der Autofahrt in die Stadt, konnte mein Mann der Versuchung nicht widerstehen, meine wie immer sorgfältig ausrasierte Muschi ausgiebig zu befingern – und wenn wir uns nicht schon ewig auf diesen Ballettabend gefreut hätten, ich glaube, ich hätte den Vorschlag gemacht, wieder umzukehren und ins Bett zu gehen. Dabei hatten wir es am Morgen nach dem Aufwachen schon miteinander getrieben. Ich revanchierte mich aber, indem ich seine Hose öffnete und sein Glied zärtlich streichelte. Fast hätte ich ihn – er lenkte den Wagen – während der Fahrt auch noch mit dem Mund verwöhnt, aber da wir wie immer im Stau standen, hatte ich Muffe wegen der vielen Autofahrer und vor allem Lkw-Fahrer, die das zweifellos mitbekommen hätten. Man weiß ja nie, ob Bekannte darunter sind. So blieb es dabei, dass ich ziemlich feucht im Schritt ins Ballett kam und er einen ordentlichen Steifen hatte, den er nur mit Mühe wieder in seine Hose bekam.

Die Aufführung des Stuttgarter Ensembles von R. A. (ich will seinen guten Namen nicht in einem doch sehr freizügigen Erlebnisbericht missbrauchen, deswegen die Abkürzung) war wie immer in Traum. Ich war nur ziemlich abgelenkt, weil mein Mann fast ständig die Hand auf meinem bestrumpften Oberschenkel hatte und mich sanft streichelte – nur wenige Zentimeter von meiner unbedeckten und durch die Zärtlichkeiten im Auto erregten Pflaume entfernt. Beim Ballett kann frau auch ganz herrlich träumen … Ich war ganz schön scharf! In der Pause auf dem WC musste ich doch tatsächlich meine von den vorangegangenen Zärtlichkeiten und den wilden Träumen während der Aufführung triefend nasse Spalte mit Toilettenpapier trockenlegen, damit es keine Flecken auf dem Kleid gab. Ich hätte auch nicht übel Lust gehabt, es mir auf die Schnelle selbst zu besorgen, ließ es aber bleiben: So heimelig ist es auf der Toilette nun auch wieder nicht.

Nach dem Ballett gingen wir durch den nächtlichen Schlossgarten noch in eine nahegelegene Kneipe. Dort (auch den Namen muss ich nicht unbedingt mit reinziehen) trifft sich nicht unbedingt das Ballettpublikum, es ist eigentlich eine ganz normale Kneipe, in die eher junge Leute gehen und immer ziemlich voll. Man kann aber auch in gemilderter Abendbekleidung reingehen, ohne gleich dumm anglotzt zu werden.

Wir fanden für uns ein nettes Plätzchen an der großen Bar und bestellten ein stinknormales Pils. Wir sprachen noch über die Aufführung, als mir plötzlich auffiel, dass ein junger Mann, der mit zwei hübschen Mädchen an einem der Tische gegenüber der Bar saß, immer wieder ziemlich auffällig zu mir hersah. Ich blickte an mir hinunter und stellte fest, dass mein Kleid, das normalerweise eine Handbreit über dem Knie endete – also durchaus anständig war -, durch die Sitzposition auf dem Barhocker weit nach oben gerutscht war und durchhing. Die breiten spitzebesetzten Ränder meiner halterlosen Strümpfe waren im Ansatz sichtbar geworden. Ich richtete mich mit einiger Mühe, so dass meine Schenkel wieder ganz anständig bedeckt waren. Mein Mann hatte die ganze Aktion bemerkt und sagte zu mir:

„Der Typ gegenüber versucht wohl, dir unters Kleid zu schielen? Lass ihm doch die kleine Freude mein Schatz! Ich finde es erregend, wenn meine schöne Frau auch anderen Männern gefällt. Zeig ihm ruhig, was du zu unterm Kleid bieten hast.“

„Das kann doch nicht dein Ernst sein?“ erwiderte ich sehr unsicher und fragend. Es war sehr dünnes Eis, auf dem wir beide uns im Moment bewegten und ich wollte nichts Falsches tun, vor allem nicht zu weit gehen und meinen Mann dadurch misstrauisch machen. Aber mein Mann ermunterte mich unzweideutig:

„Also die Szene in Basic Instinct, wo Sharon Stone während des Verhörs durch die Polizeibeamten die Beine übereinander schlägt und allen zeigt, dass sie kein Höschen unter ihrem weißen Minikleid trägt, fand ich schon immer megageil. Ich habe meinen Spaß daran, wenn du dich ein bisschen frivoler zeigst. Komm sei nicht so schüchtern, mein Schatz.“

So schüchtern war ich in der Tat nicht. Ich kehrte langsam und unauffällig wieder zu meiner vorherigen Sitzposition auf dem Barhocker zurück, wobei mein Kleidsaum ebenso langsam wieder höher rutschte. Die Blicke des jungen Mannes, der vielleicht Ende 20 und ganz attraktiv war wurden wieder häufiger – dabei sahen seine beiden Begleiterinnen am Tisch auch ganz nett aus. Ich bin aber wie jede Frau auf dieser Welt auch: Es gefiel mir, das ich ihm so gefiel, dass er seine Begleiterinnen vergaß, die sich sehr angeregt miteinander unterhielten. Und ich ließ deshalb mein Kleid noch ein Stückchen weiter rutschen als vorher. Die Ränder meiner teuren Stay-Ups waren jetzt deutlich sichtbar. Auch andere Männer warfen ab und zu einen Blick herüber, aber keiner so oft und so auffällig wie der junge Mann am Tisch. Ich muss zugeben, dass ich das kleine Spiel ziemlich erregend fand und mein Mann schien auch Gefallen daran zu finden. Während wir uns ganz normal weiter unterhielten, beobachtete er nämlich mich und den jungen Mann ganz genau.

Mein Mann flüsterte mir schließlich ins Ohr:

„Mein Schatz, von mir aus kannst du ihm auch einen Blick auf deine rasierte Muschi gönnen.“

An mir sollte es nicht liegen, wenn mein eigener Mann es so wollte. Ich wartete eine Weile, bis der junge Mann wieder zu mir hersah und öffnete für einen kurzen Moment meine bisher übereinandergeschlagenen Beine. Was er wirklich sehen konnte, weiß ich natürlich nicht. Aber da mein kleines Schwarzes nicht so eng geschnitten ist, wie z. B. ein Minirock, konnte ich meine Beine ziemlich weit öffnen und da ich auf einem Barhocker saß er hatte wirklich eine gute Chance für einen Blick zwischen meine Beine. Dass ich kein Höschen trug, hat er ganz sicher gesehen, wahrscheinlich konnte er unter dem dunklen Kleidersaum auch erkennen, dass meine Möse rasiert war, das weiß ich aber nicht ganz sicher. Für einen kurzen Moment trafen sich anschließend unsere Blicke. Jetzt wusste er, dass ich für ihn ganz bewusst meine Beine gespreizt hatte, um ihm meine Muschi zu zeigen, und ich wiederum wusste, dass er das wusste.

Mein Mann flüsterte mir wieder ins Ohr: „Das hast Du toll gemacht, mein Schatz. Dem wir jetzt sicher eng in der Hose. Gefällt es dir eigentlich selbst, wenn du dich so offenherzig zeigst?“

„Es macht mich richtig feucht im Schritt“, antwortete ich wahrheitsgemäß. Auch dass mein Partner offensichtlich alles mitbekam und sogar damit einverstanden war, registrierte der junge Mann übrigens, wie ich sah. Es war inzwischen ein kleines frivoles Spiel zwischen uns drei geworden, obwohl wir uns mitten in einem lebhaften und gut besetzten Bistro befanden. Mein Mann ermunterte mich weiter:

„Komm Schatz, gönn ihm ruhig noch einen tiefen Blick. Zeig ihm dein feuchtes kleines Paradies.“

Meine anfänglichen Bedenken schmolzen unter den Ermunterungen meines Mannes dahin. Und mich einem fremden Mann so frivol zu zeigen, während mein eigener Partner dabei zusah, erregte mich irgendwie ungemein.

Ich wartete noch eine Weile ab, obwohl der junge Voyeur immer wieder zu mir hersah, um ihn ein bißchen auf die Folter zu spannen und seine Erregung zu steigern. Dann blickte ich dem jungen Mann fest in die Augen und öffnete dabei erneut meine Schenkel. Er konnte der Versuchung nicht widerstehen und sah mir nicht mehr in die Augen, sondern zwischen meine leicht gespreizten Beine. Dieses Mal gab ich ihm mindestens fünf Sekunden Zeit, um das wie immer sorgfältig rasierte und inzwischen pitschnasse Venusdelta zwischen meinen Schenkeln genau zu inspizieren, bevor ich die Beine langsam wieder schloss. Mir wurde sogar leicht schwindlig auf meinem Barhocker, so geil fand ich die Situation. Sex findet bei mir hauptsächlich im Kopf statt. Das ist nicht simples Schwanz rein und raus in irgendeinem meiner Löcher … Und dieses kleine Spiel hier war weitaus spannender und geiler als jeder normale Fick, obwohl es keine einzige Berührung dabei gab.

Meinem Mann ging es offensichtlich genauso, denn er sagte zu mir: „Ich bin ganz scharf auf dich, du süße kleine geile Schlampe“ und küsste mich auf den Mund. Ich erwiderte seinen Kuss sehr feucht und sehr leidenschaftlich. Am liebsten hätte ich es gleich hier mit ihm getrieben, aber das ging ja leider nicht. Nach einem langen Kuss, linste ich wieder zu dem jungen Mann hinüber. Fast tat er mir ein bißchen leid. Ich machte ihn scharf, indem ich mich ihm offenherzig zeigte – und dann küsste ich einen anderen. Das schien ihn aber nicht weiter zu stören, denn er grinste mich sehr frech an. Ich revanchierte mich, indem ich ihm einen weiteren kurzen Blick zwischen meine Beine ermöglichte.

Ich überlegte mir schon, wie dieses kleine Spiel wohl weiter gehen würde, da endete unser Intermezzo leider sehr abrupt. Eine der beiden Begleiterinnen des jungen Mannes hatte nämlich inzwischen für alle bezahlt – ich glaube aber nicht, dass sie etwas von meiner kleinen Vorführung mitbekommen hatten, denn sie unterhielten sich die ganze Zeit sehr intensiv miteinander. Jedenfalls standen die beiden Mädchen auf und steuerten auf den Ausgang zu und der junge Mann folgte Ihnen.

Ich war sehr enttäuscht, dass das frivole Spiel ein so schnelles Ende nehmen sollte, auch wenn ich keine Ahnung hatte, wie es noch hätte weiter gehen sollen. Kurz vor dem Ausgang sagte der junge Mann etwas zu seinen beiden Begleiterinnen, machte nochmals kehrt und kam zu uns an die Bar. Er gab meinem Mann seine Visitenkarte und sagte:

„Ich bin Andreas Ziegler. Falls Sie mal Lust auf eine prickelnde Fortsetzung unseres kleinen Spielchens zu dritt haben sollten, rufen Sie mich doch einfach an.“

Das sagte er völlig sachlich und ruhig. Genauso gut hätte er Versicherungsvertreter sein können. Mein Mann reagierte genau so cool:

„Danke Herr Ziegler, wir kommen bei Gelegenheit gerne auf dieses Angebot zurück. Ich rufe Sie am nächsten Wochenende an.“

Dann verabschiedete sich der junge Mann sehr höflich von uns – und weg war er. Ich war eine ganze Weile ziemlich sprachlos, dann sagte ich zu meinem Mann:

„Wie hat er das gemeint mit der Fortsetzung?“

Mein Mann antwortete: „Nun mein Schatz, dreimal darfst du raten: Du trägst kein Höschen unterm Kleid, zeigst ihm in einer öffentlichen Kneipe mehrfach absichtlich deine rasierte Möse her – und das ganz offensichtlich mit meinem vollen Einverständnis. Ich denke, der junge Mann würde ganz einfach gerne mit dir ficken und denkt, dass ich nichts dagegen habe.“So naiv war ich nun auch wieder nicht, dass ich mir das nicht selbst gedacht hatte, aber die coole Reaktion meines Mannes irritierte mich doch sehr.

„Und warum hast du zu ihm gesagt, dass du ihn anrufen willst. Das hast du doch nicht etwa wirklich ernsthaft vor oder?“

„Warum eigentlich nicht? Das kleine Spiel hat dir doch auch viel Spaß gemacht – und mich würde eine Fortsetzung schon sehr reizen.“

Jetzt war ich wirklich sprachlos. Ich sagte eine ganze Weile erst mal gar nichts, dann fragte ich nach:

„Heißt das etwa, dass du wirklich bereit bist, mich einem fremden Mann zu überlassen oder mich sogar zwingen willst, mit ihm zu schlafen?“

Mein Mann sah mir offen in die Augen.

„Ich werde dich niemals zu etwas zwingen, was du nicht selbst willst, Manuela. Ich sage auch nicht, dass du mit dem jungen Mann von heute abend schlafen sollst. Ich sage nur, ich wäre neugierig, wie das frivole Spiel weiter geht, das du heute begonnen hast, und ich lasse dir die Freiheit, deine eigenen Entscheidungen zu treffen. Ich werde sie immer akzeptieren.“

„Warum bist du denn gar nicht eifersüchtig?“ fragte ich sehr erstaunt.

„Mein Schatz, wie du weißt, kann ich sehr eifersüchtig sein, wenn du hinter meinem Rücken mit anderen Männern flirtest. Das hier ist aber was völlig anderes. Es geht hier nur um puren Sex. Und ich wäre ja von Anfang an selbst mit dabei.“

Ich hakte noch mal nach, um ganz sicher zu gehen: „Und was ist, wenn er wirklich mit mir schlafen will? Was soll ich dann tun?“

„Nun mein Schatz, die Vorstellung, dass du es vor meinen Augen mit einem anderen Mann treibst, macht mich in Wirklichkeit wahnsinnig geil. Ich würde dabei zusehen, mich daran erregen und vielleicht sogar dabei mitmachen.“

Jetzt war es heraus: Mein Mann war wirklich bereit, mich anderen Männern zu überlassen, solange er mit einbezogen war. In meinem Kopf arbeitete es ganz fieberhaft. Alles was ich in den vergangenen Wochen teils freiwillig, teils nicht ganz freiwillig getan hatte, war vielleicht doch gar nicht ganz so schlimm und so gefährlich für meine Ehe und mein Lebensglück, wie ich gedacht hatte. Wenn mein Mann tatsächlich wollte, dass ich vor seinen Augen mit dem jungen Mann von heute abend ins Bett ging, dann würde er vielleicht eines Tages auch akzeptieren können, dass mich die Kollegen vernascht hatten. Das eröffnete mir vielleicht die Chance, meinen Seelenfrieden und die Ehrlichkeit in meiner Ehe wieder zu finden. Allerdings kam es auf den Versuch an, denn von der Phantasie zur Realität ist es ein weiter Weg – und vielleicht würde er doch mit Abscheu reagieren, wenn mich ein anderer Mann tatsächlich berührte. Ich sagte daher nachdenklich:

„Ich gebe schon zu, das frivole Spiel heute abend hat auch mich wahnsinnig scharf gemacht. Ich fühle mich dabei unheimlich begehrenswert. Und ich wäre auch gespannt, wie es weiter geht. Aber es ist deine Entscheidung, mein Schatz. Wenn du Herrn Ziegler anrufst, werde ich dir zuliebe mitspielen, was immer das bedeuten mag. Aber du musst ganz sicher wissen, ob du das auch wirklich willst. Ich liebe dich und ich will dich nicht verlieren. Ich würde wirklich alles für dich tun, was du willst. Du bist mein Ehemann und ich werde dir gehorchen. Ich werde aber nur so weit gehen, wie du damit einverstanden bist.“

Das meinte ich völlig ehrlich so. Wir küssten uns lange und zärtlich und sahen, dass wir schnell nach Hause und ins Bett kamen. Schon während der Fahrt befingerte mein Mann ausgiebig meine die triefende Möse und ich nahm jetzt wirklich im Auto seinen Schwanz in den Mund und blies ihn zärtlich. Zu Hause fielen wir sofort übereinander her. Als wir nach einem wilden Fick, bei dem ich mehrere Höhepunkte hatte und auch mein Mann seinen Saft zweimal in meinen Mund spritzte, was er besonders gerne mag, in zärtlicher Umarmung ineinander verschlungen im Bett lagen, sagte er etwas zu mir, das mir noch lange zu denken gab:

„Weißt du mein Schatz, ich liebe dich wirklich sehr, aber deine sexuelle Unersättlichkeit und Geilheit macht mir manchmal fast ein bisschen angst.“

Ich verstand ihn nicht so richtig: „Warum das denn um Himmels willen, mein Schatz. Du hast mich so sehr erregt und ich hatte mehrere Höhepunkte durch dich.“

„Ja, Manuela, ich habe dich – mit einer kurzen Pause – fast zwei Stunden lang geleckt und auf alle Arten und in alle Lustöffnungen gefickt, aber ich bin jetzt völlig fertig – und du könntest immer noch weiter machen. Ich glaube, du könntest noch einmal so viele Höhepunkte bekommen, wenn man es dir nur lange genug und auch richtig besorgt.“

Ich küsste ihn zärtlich und entgegnete: „Mein Schatz, du genügst mir völlig. Mir fehlt im Bett überhaupt gar nichts. Ich will nur dich.“ Das stimmte auch. Ich hatte bei ihm noch nie etwas vermisst. Aber mein Mann setzte noch einen drauf:

„Das glaube ich dir schon mein Schatz. Ich zweifle auch überhaupt nicht an deiner Liebe zu mir oder gar an deiner Treue, aber ich will, dass du sexuell wirklich zufrieden bist. Und ich bin mir absolut sicher, du könntest jetzt noch zwei weiteren Männern die Hoden restlos entsaften – und du selbst dann hättest immer noch nicht genug. Oder würdest du etwa nein sagen, wenn ich jetzt noch mal könnte?“

Darauf sagte ich einfach nichts mehr, sondern küsste ihn zärtlich auf den Mund – und er schlief auch gleich drauf ein. Was hätte ich aus erwidern sollen? In gewisserer Weise traf seine Aussage ja zu, das hatte nicht nur mein Erlebnis auf der Fortbildung bewiesen. Aber war es wirklich das, was ich wollte? Totale Hemmungslosigkeit? War ich wirklich sexuell unersättlich?

Während mein Mann schon friedlich und tief schlummerte, lag ich noch lange wach und dachte über meine sexuelle Entwicklung nach. Es stimmte schon: Sex war für mich wirklich eine der einfachsten Übungen in diesem Leben. Ich fing mit 13 an, mich regelmäßig selbst zu befriedigen, indem ich mich an sehr romantischen Jungmädchenträumen mit für mich unerreichbaren Jungen oder gar Popstars erregte, hatte mit 15 den ersten echten Geschlechtsverkehr mit meinem damaligen Freund – und ich kam dabei problemlos zum Höhepunkt. Zwar nicht beim allerersten Mal – da war ich noch viel zu aufgeregt und auch zu ungeschickt – aber sehr bald danach. Ich weiß es nicht mehr so ganz genau, aber es dauerte nur ein paar Wochen, dann hatte ich den Bogen raus, wie ich im Bett mit einem Jungen selbst zum Höhepunkt kam. Und ich lernte auch sehr schnell, dass es nach dem ersten Orgasmus für mich noch lange nicht vorbei war mit der Lust.

Ich konnte schon mit 18 ein halbes Dutzend Höhepunkte in einer guten Stunde bekommen, wenn es der jeweilige Lover bei mir nur richtig anstellte, meine sexuelle Spannung langsam aufbaute und lange genug durchhielt. Ich hatte meine Orgasmusfähigkeit auch in meiner Ehe immer als Selbstverständlichkeit genommen, obwohl ich wusste, dass das nicht ganz stimmte. Bevor ich meinen Mann kennen lernte hatte ich nämlich ein gutes Dutzend anderer sexueller Begegnungen gehabt. Einige meiner Freunde äußerten sich ganz begeistert und auch erstaunt, weil sie mich so leicht und vor allem so schnell zum Höhepunkt bringen konnten. Die meisten meiner Lover gaben sich damit zufrieden, wenn ich das erste Mal gekommen war, und spritzten dann ganz schnell ihren Saft in meiner Spalte oder in meinem Mund ab. Den übrigen war es eh völlig egal, ob ich als Mädchen beim Sex was davon hatte oder nicht.

Ich wusste aber von meiner engsten und ältesten Freundin Petra, dass sie jahrelang damit zu kämpfen hatte, dass sie beim Sex überhaupt nicht zum Höhepunkt kam. Obwohl sie es in ihrer Verzweiflung wirklich mit jedem Mann trieb, der ihr irgendwie unterkam. Erst ihr jetziger Mann Uwe hatte ihr schließlich im Bett ab und zu einen Höhepunkt verschaffen können – aber da war sie aber schon über 30! Von meiner Sinnlichkeit war sie jedenfalls meilenweit entfernt, obwohl sie viel besser aussah als ich. Mit der Optik hat das leider oder Gott sei dank auch nichts zu tun. Petra sah mich immer ganz verständnislos und ungläubig an, wenn ich ihr von meinen eigenen sexuellen Erfahrungen erzählte. Ich wollte sie nicht verletzten, deshalb schwächte ich meine Erzählungen später eher noch ab oder verschwieg ihr vieles ganz einfach. Das war auch heute noch so. Von meinem Erlebnis in Köln hatte ich ihr auch nichts erzählt, obwohl sie es sicher für sich behalten hätte. Sie hätte es aber einfach nicht verstanden.

Ich war trotz alledem noch nie auf den Gedanken gekommen, dass ein Mann vielleicht gar nicht genug für mich sein könnte. Ich bin ganz bieder erzogen worden – und an so etwas wie Sex mit mehreren Männern auf einmal darf ein braves Mädchen ja auch noch nicht einmal denken. Erst in Köln hatte ich es zum ersten Mal mit mehr als einem Mann ausprobiert – und das trieb mir ja heute noch die Schamröte ins Gesicht, wenn ich nur dran dachte. Mein Mann war im übrigen wirklich ein sehr guter Liebhaber – auch im Vergleich zu seinen Vorgängern, sehr, sehr ausdauernd und er konnte sogar mehrmals in einer Liebesnacht, wenn er keinen beruflichen Stress hatte. Die meisten Männer, die ich in meinem Leben gekannt habe, konnten nämlich höchstens einmal oder vielleicht noch zweimal und dann war Schluss! Zumeist redeten sie sich dann mit Alkohol oder Müdigkeit heraus, wenn ich noch mal wollte, aber das mit der männlichen Potenz ist wirklich eines der größten Lügenmärchen, die einem ständig aufgetischt werden.

Hat mein Mann am Ende Recht? Ist ein Mann tatsächlich zu wenig für mich? Wie soll ich mich verhalten, wenn mein Mann tatsächlich den Voyeur aus dem Bistro anruft und einlädt?

Mit diesen unbeantworteten Fragen bin ich eingeschlafen.

Die neue Arbeitswoche begann ich in sehr guter Stimmung, denn das vergangene Wochenende hatte mein Gewissen ein bißchen beruhigt. Mein Mann hatte mich offen dazu ermuntert, in seiner Gegenwart meine relativ neu entdeckten exhibitionistischen Neigungen auszuleben. Und das kleine Zeige-Spiel im Bistro hatte meinen Mann offensichtlich so sehr erregt, dass er mich in der darauffolgenden Nacht so heftig und so oft quer durch alle meine Lustöffnungen beglückt hatte wie noch nie zuvor.

Und dann hatte mein Mann auch noch den Gedanken ins Spiel gebracht, mich in seiner Gegenwart oder gar unter seiner Mitwirkung einem anderen Mann zu überlassen. Ich musste mir selbst eingestehen, dass mich diese Phantasie mehr als antörnte. Mit zwei oder mehr Männern gleichzeitig Sex zu haben, fand ich ja schon erregend genug. Das hatte ich in den vergangen zwei Monaten seit der Fortbildung in Köln immerhin auch schon zweimal getan. Aber der Gedanke, dass mein Mann dabei zusehen oder sogar mitmachen wollte, wenn ich es mit einem anderen trieb, machte mich noch viel mehr scharf. Ich genoss ja nicht etwa den Reiz verbotener Liebe, im Gegenteil, die Heimlichkeit machte mich noch ganz krank. Ich liebte meinen Mann und ich wollte, dass er mich so liebte, wie ich nun einmal war.

Vor zwei Monaten wäre ich über derartige Phantasien noch total entsetzt gewesen. So aber nahm mir die erotische Freizügigkeit meines Mannes mir einen Teil meiner Schuldgefühle wegen all der Dinge, die ich auf der Fortbildung und danach angestellt hatte. Aber nur ein Stück weit, Angst hatte ich immer noch, dass irgendwann herauskommen würde, was ich für eine haltlose Schlampe war. Ich war zwar noch längst nicht so weit, dass ich meinem Mann die volle Wahrheit sagen konnte – die war denn doch zu heftig: Es war schon noch ein gravierender Unterschied, ob man seine Ehefrau dazu ermunterte, ohne Höschen frivol auszugehen und sich fremden Männern in einem Lokal offenherzig zu zeigen oder ob es die gleiche Ehefrau eine ganze Nacht lang hemmungslos mit mehreren Männern gleichzeitig in allen denkbaren Variationen und Lustlöchern trieb. Von dem devoten Abenteuer mit meinem Chef in München, das gefühlsmäßig wieder auf einer ganz anderen Ebene lag, ganz zu schweigen. Dennoch war mir mein Mann an diesem Wochenende emotional wieder ein ganzes Stück weit näher gekommen. Seine weitere Bemerkung, dass ein Mann eigentlich viel zu wenig für mich sei, gab mir aber immer noch sehr zu denken. War ich wirklich ein so verkommenes und geiles Miststück, dass mir ein Stecher schon gar nicht mehr genügte?

Am Dienstagvormittag — ich hatte wie immer meinen Mann am Morgen zum Flughafen gefahren, wo er den Rest der Arbeitswoche zubringen würde — kam ein leicht vorwurfsvolles Mail von Ben: „Liebe Manu, wir wissen ja, dass Du beruflich und privat ziemlich im Stress bist, aber wir fühlen uns langsam von dir doch ein bisschen vernachlässigt … Hättest du nicht Lust, mit uns mal wieder einen netten Abend zu verbringen? Anbei eine kleine Erinnerung an Köln. Küsschen auf …, du weißt schon wohin. Ben“ Und damit das Mail auch wirkte, hatten meine Kollegen zwei Fotos von der Nacht, die ich in Köln mit ihnen verbracht hatte, als Attachement beigefügt. Eines zeigte mich, wie ich zwei anonyme pralle Schwänze gleichzeitig im Mund hatte. Auf dem anderen Foto wurde ich in Hundestellung von einem Mann, dessen Gesicht nicht erkennbar war, in den Anus gefickt und mein Gesicht drückte dabei ungehemmte Geilheit aus. Es musste ziemlich gegen Ende der Nacht gewesen sein, denn auf meinem Gesicht und meinem Körper waren überall Druckstellen und Spuren von frischem und auch bereits eingetrocknetem Sperma zu sehen. Der Vorschlag Bens passte zu meiner Stimmung, neugierig und wieder etwas selbstbewusster.

Hier hatte ich die Gelegenheit, mir über mich selbst und meine Sexualität klar zu werden. Diesmal würde ich nicht das willenlose Objekt der Begierde für meine Kollegen sein. Ich wollte selbst die Kontrolle übernehmen und herausfinden, ob ich tatsächlich mehr als einen Mann brauchte. Ich überlegte nur kurz und mailte zurück: „Geht in Ordnung. Heute abend 19 Uhr in der Wohnung? Auch Küsschen. Eure kleine Schlampe Manuela. P. S. Und wenn du nicht so lange warten kannst, lieber Ben, gebe ich dir gerne in der Mittagspause einen kleinen Vorgeschmack auf den heutigen Abend.“ Ben mailte sehr schnell zurück: „O. K. ich hol dich um 12 Uhr ab. Ich bin gespannt, wie der Vorgeschmack aussieht.“

Jetzt wurde mir ein bißchen mulmig. In meiner Schnoddrigkeit war ich weiter gegangen, als ich das eigentlich gewollt hatte. Wie sollte ich mein Versprechen Ben gegenüber einlösen? Natürlich konnte ich ihm auf einer Toilette in unserer über Mittag fast menschenleeren Firma auf die Schnelle einen blasen, aber abgesehen vom schlechten Gewissen meinem Mann gegenüber wäre ich mir dabei dann doch vorgekommen wie eine ganz billige Nutte. Außerdem hätte ich selbst davon auch nichts gehabt – und irgendwie spürte ich, wie meine Möse bei dem Gedanken an ein bißchen Sex in der Mittagspause zu ganz angenehm jucken begann. Mir kam eine Idee …

Ben holte mich um 12 wie versprochen breit grinsend zur Mittagspause ab.

„Hallo Manu, heute abend um sieben geht von den Kollegen aus klar. Nur Frank hat leider keine Zeit. Sein persönliches Pech. Und ich bin sehr neugierig, was du mir heute Mittag als Vorgeschmack bieten willst.“

„Das wirst du schon sehen“, meinte ich ebenfalls ziemlich spitzbübisch grinsend. Wir verließen das Großraumbüro, in dem ich arbeitete, und betraten den Aufzug. Die Türen schlossen sich. Da wir ganz allein im Lift waren, zögerte ich nicht lange. Ich zog schnell den knielangen Rock meines ziemlich korrekten dunkelblauen Kostüms hoch, das ich an diesem Tag trug, und gönnte Ben einen Blick auf meine von keinem überflüssigen Höschen verhüllte und wie immer sorgfältig enthaarte Möse.

Ich will von dir so lange mit der Zunge verwöhnt werden, bis ich restlos befriedigt bin. Danach darfst Du in meinem Mund kommen, wenn du willst, dann haben wir beide einen echten Vorgeschmack auf heute abend.“

Bevor der völlig verblüffte Ben etwas sagen konnte, hielt der Aufzug leise zischend im Erdgeschoss des Bürogebäudes. Ben wollte auf den Ausgang zusteuern, aber ich hielt ihn zurück. „Wir fahren noch eine Station weiter,“ sagte ich und betätigte den Knopf für den Keller. Hoffentlich fragte uns keiner, was wir dort um die Mittagszeit wollten. Im Keller des Gebäudes befand sich neben verschiedenen Betriebsräumen unser Archiv und dazu gehörte ein kleiner Besprechungsraum, in dem ich hin und wieder alte Geschäftsunterlagen auf der Suche nach irgendwelchen Informationen durchforstet hatte. Dorthin ging ich Ben sehr zielstrebig voran.

Ich machte die Türe des Besprechungszimmers hinter uns zu, abschließen ließ sich der kleine Raum aber leider nicht. Egal! Es würde schon niemand kommen — um diese Zeit. Ich legte meine Handtasche auf einen Stuhl und öffnete meine Bluse. Einen BH trug ich wie so häufig nicht. Dann schob ich auch meinen Rock erneut nach oben, diesmal ganz weit bis zur Taille, und setzte mich dem nackten Po auf den kleinen Besprechungstisch. Ich spreizte meine schlanken Beine provozierend weit auseinander und zog mit spitzen Fingern meine sorgfältig glattrasierten Schamlippen auseinander, so dass Ben das rosige Innere meiner Spalte sehen konnte. Dann forderte ich Ben provozierend auf: „Hier ist dein kleiner Mittagsimbiss, mein Freund. Beeil Dich bitte, mir ist nämlich schon ganz heiß im Schritt.“ Das stimmte, denn die Vorfreude hatte mich ganz schön geil gemacht.

Wenn ich mein Verhalten nachträglich bewerten soll, muss ich schon zugeben, dass aus mir inzwischen ein ganz hemmungsloses Miststück geworden war. Ben starrte auf meine einladend geöffnete Lustschnecke, in der es bereits feucht schimmerte. Seine Hose spannte sich sichtbar über seinem steifen Prügel. Er war hier eigentlich der Boss, aber Ben kniete sich brav zwischen meine Beine und begann, meine wartende Muschi mit dem Mund zu verwöhnen. Ich dachte noch: „Wer missbraucht und erpresst hier eigentlich wen?“, als ich unter seinen erfahrenen Zärtlichkeiten auch schon zu stöhnen anfing.

Ben leckte zunächst sanft an den Rändern meiner nassen Pflaume entlang bis hinunter zum Poloch und hinauf zum Bauchnabel. Dann erst tauchte er seine Zunge in meine bereits vor Nässe überlaufende Spalte, leckte zärtlich die inneren Schamlippen, den Eingang zu meiner Scheide und berührte erst ganz zuletzt meine Klitoris, die bereits vor Erregung geschwollen und ganz empfindlich war. Nach einer Weile schob er dann erst einen und später zwei Finger langsam in meine Möse, während er mit der Zunge und den Lippen weiterhin mein kleines geiles Knöpfchen verwöhnte. Ja., so mag ich das! Ich griff in seine Haare und presste seinen Kopf an mein Lustzentrum, um seine Zärtlichkeiten noch intensiver spüren zu können. Mit einer Hand streichelte ich eine meine kleinen festen Brüste.

Ben leckte mich in wenigen Minuten zu zwei heftigen Höhepunkten, beim ersten bemühte ich mich ja noch darum, einigermaßen leise zu sein. Aber beim zweiten Orgasmus — Ben hatte jetzt zusätzlich auch noch seinen Daumen in mein kleines Poloch gebohrt und zerrieb die zarte Barriere, die meine Lustöffnungen trennte, zwischen seinen Fingern — riss mich die Welle der Lust so weit mit, dass ich ziemlich laut stöhnte und schrie, wie ich das ja meistens tue, wenn ich richtig scharf bin.

Dann hatte ich vorerst mal genug. Der Saft aus meiner zweimal befriedigten Möse rann mir auch bereits die Pobacken entlang und tropfte auf den Schreibtisch. Bei solchen Gelegenheiten hasse ich es, dass ich von Natur aus so schnell und so stark feucht werde.

Ich schob Ben zärtlich weg und machte Anstalten, mich vom Schreibtisch zu erheben, um Ben wie versprochen den Schwanz leer zu saugen. Aber Ben drückte mich wieder auf den Tisch zurück, öffnete seine Hose und holte seinen steifen Prügel heraus.

„Ich will dich lieber richtig ficken, du kleine Schlampe.“

Normalerweise wäre mir das sowieso lieber gewesen, denn so gerne ich Männer oral befriedige und auch ihren Saft schlucke, zum Orgasmus komme ich dadurch selbstverständlich nicht. Offen gestanden waren es eher praktische Überlegungen gewesen, die mich bewogen hatten, ihm einen Blowjob anzubieten. Wenn er jetzt meine Muschi mit seinem Saft vollspritzte, dann hatte ich dabei zwar ein paar Minuten lang meinen Spaß, lief dafür aber den ganzen Nachmittag mit spermatropfender Möse herum – und das ohne Höschen in einem dunkelblauen Business-Kostüm, auf dem man jeden Fleck sah! Wenn ich Ben statt dessen den Schwanz mit dem Mund aussaugte, dann schluckte ich das Zeug runter und abgesehen von ein paar zusätzlichen Kalorien, gab es keine weiteren Folgen für mich.

Andererseits war gegen einen kleinen Fick auch nichts einzuwenden und so ergab ich mich sehr schnell und willig in mein Schicksal. Ich packte seinen pochenden Schwanz mit der rechten Hand, streichelte ihn sogar noch ein bißchen und führte ihn dann ohne Zögern in meinen feuchte Grotte ein. Ben begann mich sofort tief und fest zu bumsen. Die Tischkante hatte zufällig genau die richtige Höhe und auf der harten Tischplatte spürte ich jeden seiner Stöße bis tief in den Bauch. Es war verdammt geil! Ich begann bald wieder sehr laut zu stöhnen und umklammerte mit meinen schlanken langen Beinen sein Hinterteil, um ihn noch tiefer in mir zu spüren. Ben rieb und knetete meine kleinen festen Brüste, während er mich mit seinem harten Pfahl auf die Tischplatte nagelte. Zwischendurch küsste er auch leidenschaftlich meine kleinen Nippel. Mein Mund war in dieser Stellung leider zu weit weg, aber so konnte ich meine Lust wenigstens ungehemmt hinausstöhnen. Es dauerte nicht sehr lange und bei mir kündigte sich der nächste Höhepunkt an. Auch Ben atmete immer schneller und stieß noch fester und tiefer zu. Ich war nur noch wenige Augenblicke vor dem Orgasmus und auch Ben war nahe daran, in mich hineinzuspritzen.

In diesem Moment öffnete sich die Türe, die zufällig in meinem Blickfeld war, und ich sah direkt in die Augen von Steffen, unserem 18-jährigen Auszubildenden. Steffen schaute zunächst ziemlich verdattert drein, grinste dann aber breit und schloss die Türe wieder. Das Ganze war eine Angelegenheit von nicht mal zwei Sekunden, während ich von Bens mächtigen Stößen wie ein hilfloser Käfer auf die Tischplatte genagelt wurde und meinem nächsten Orgasmus entgegen taumelte. Als ich erneut in einer feurigen Lohe der Lust unterging, hatte. Steffen die Türe bereits wieder geschlossen. Ben hatte von dem Vorfall ohnehin nichts bemerkt, weil er mit dem Rücken zur Tür an mir zugange war, aber ich hatte Steffen genau gesehen – und er mich auch, da war ich sicher. Auch wenn meine Gesichtszüge sicher von der Lust verzerrt waren, hatte Steffen mich zweifellos erkannt. Darüber dachte ich natürlich erst später so vernünftig nach. Für den Moment war ich vollauf damit beschäftigt, Bens heißen Samenerguß in meiner sich lustvoll zusammenziehenden geilen Fotze zu empfangen. Schub um Schub dickes Sperma spritzte er ganz tief in mich hinein – und ich spürte die warmen Strahlen tief in meiner Grotte an meinem Gebärmuttermund. Ben hielt schwer atmend einen Moment still und ich genoss die langsam abklingenden Kontraktionen meiner Scheide.

Ben gab mir ein zärtliches Küsschen auf den Mund und flüsterte:

„Das war kurz, aber ganz großartig Manu.“

Das fand ich auch. Dass Steffen mitten in meinen Höhepunkt hineingeplatzt war, störte mich in diesem Moment noch nicht. Nach dem Sex bin immer für ein paar Minuten völlig hilf- und wehrlos, bevor mich die harte Realität wieder einholt.

Dieser Moment kam, als Ben sein langsam erschlaffendes Ding aus meiner überquellenden Fotze zog und ich spürte, wie der Saft aus meinen geöffneten Schamlippen in meine Poritze rann. Ich musste wohl oder übel in meiner nunmehr sehr entwürdigenden Position verharren, um mein Kostüm nicht gleich zu versauen und bat Ben: „Sei bitte so lieb und gib mir ein Tempo aus meiner Handtasche“, die leider außerhalb meiner Reichweite lag. Ben betrachtete mich einige Augenblicke zu lange mit spöttischem Lächeln, was ich in dieser Situation wenig gentlemenlike fand. Ich lag mit heraushängender Bluse, hochgeschobenem Rock, mit weit gespreizten Beinen und langsam auslaufender, frisch besamter Fotze auf dem Präsentierteller und musste ihn um ein Papiertaschentuch anbetteln. Wahrscheinlich konnte ich in dieser Situation schlecht damenhaften Respekt von ihm beanspruchen. Aber schließlich bequemte sich Ben doch und gab mir das erwünschte Päckchen mit den Tempos.

Ich wischte mich zwischen den Beinen sauber und schob mir zum Schluss noch ein zusammengerolltes Taschentuch in die schleimige Scheide. In dieser Situation ist so ein Höschen, das den Saft aufnimmt schon nicht ganz unpraktisch. Ben, der seinen schlaff gewordenen Schwanz längst wieder in der Hose verstaut hatte, sah mir auch bei dieser Aktion breit grinsend zu. Ja, ja – Männer! Sie haben keine Ahnung, was eine Frau für so ein bisschen Sex alles auf sich nehmen muss. Sie spritzen ihren Saft einfach in uns oder auf uns ab – und wir müssen dann mit der ganzen klebrigen Schweinerei irgendwie klarkommen. Ich bedauerte, dass ich Ben nicht doch nur einen geblasen hatte. Ein oder mehrmals runterschlucken – und das Entsorgungsproblem ist gelöst! Ich kann daher Frauen auch nicht richtig verstehen, die den Samen des Mannes beim Oralsex nicht schlucken wollen. So schlecht schmeckt es wirklich nicht – und danach gibt es keinen Ärger, frau ist sauber und frisch wie vorher.

Wir verließen das Besprechungszimmer und fuhren nach oben, wo ich mich von Ben freundlich, aber distanziert verabschiedete und mich erst mal auf die Toilette begab, um das flüchtig begonnene Reinigungswerk zwischen meinen Beinen sorgfältig zu vollenden. Ich legte keinen gesteigerten Wert darauf, dass mir sein klebriger weißer Saft auch am Nachmittag noch immer die Schenkel hinunterrann. Ganz unten in einer meiner Schreibtischschublade bewahrte ich für alle Notfälle sowieso immer ein Ersatz-Höschen auf. Kann ja sein, dass frau mal Blutungen bekommt oder so. An diesem Nachmittag verzichtete ich sogar freiwillig darauf, es anzuziehen. So lange der Saft nicht gerade direkt aus meiner Möse auf den Teppich tropfte, hatte ich kein Problem damit, auch nach dem kleinen Mittagsfick weiterhin ohne Slip im Büro rumzulaufen. Im Gegenteil! Ich rieche mich selbst sehr gerne, wenn ich vorher Sex hatte und ich mag auch den etwas schärferen Geruch meiner Möse, wenn ein Mann seinen Saft in mich hineingespritzt hat. Ja, und ich denke, andere Menschen riechen das auch. Ich genieße es jedenfalls, wenn die Kollegen und Kolleginnen im Büro leicht irritiert sind über den Geruch, den ich verströme. Alle kennen ihn, sie können ihn aber in dieser Umgebung nicht richtig einordnen. Oder haben Sie schon mal eine Frau gefragt: „Sagen sie mal, Frau Kollegin, sie riechen so herrlich erotisch. Sind sie eben frisch gefickt worden?“

Nur die Sache mit Steffen machte mir doch erhebliche Sorgen. Ich war mir sicher, dass er mich erkannt hatte, auch wenn er nicht gesehen hatte, von wem ich mich in der Mittagspause mal eben kurz durchvögeln ließ. Als er mir am Nachmittag eine Unterschriftenmappe von meinem Chef zurückbrachte, grinste er mich jedenfalls breit und sehr frech an. Ich gab mich ganz kühl und abweisend. Ein bisschen mulmig war mir aber doch. Ich geriet immer mehr in den Strudel meiner eigenen Sexualität. Schon wieder ein Mann mehr, der wusste, dass ich eine Firmenschlampe war. Und theoretisch konnte er natürlich meinen Mann informieren. Wieder einer mehr, der mich mit seinem Wissen erpressen konnte. Aber würde er das auch tun?

Meine Bedenken in bezug auf unseren Azubi Steffen, der mich in der Mittagspause beim heimlichen Sex mit meinem Kollegen Ben beobachtet hatte, sollten sich eine Woche später bewahrheiten. Steffen kam nämlich am darauf folgenden Dienstagabend, als ich gerade Feierabend machen, wollte zur mir. Wahrscheinlich hatte er eine Woche Zeit gebraucht, um sich sein Vorgehen genau zu überlegen.

„Frau Köster, ich wollte Sie fragen, ob Sie heute abend mit mir was trinken gehen?“

„Wie kommst Du den auf die Idee?“ entgegnete ich. Wie alle im Büro duzte ich Steffen. Stef-fen war zwar schon 18, blond und sehr groß – mindestens 1,90 – und kräftig gewachsen, aber sein Gesicht und seine ganze Verhaltensweise war noch sehr jungenhaft und wenig männ-lich.

„Nun“, Steffen druckste ein bißchen herum, „ich würde mich sehr gerne mal mit Ihnen unter-halten.“

„Ja worüber denn?“ fragte ich scheinbar begriffsstutzig, obwohl ich mir ganz gut denken konnte, was ihm auf der Seele brannte und worüber er mit mir reden wollte.

„Also letzte Woche …“ Jetzt geriet er ins Stottern.

Ich hakte nach: „Was war denn letzte Woche?“

„Nun, ich habe Sie gesehen, Frau Köster.“

„Ja und?“ Ich gab mich immer noch ganz bewusst begriffsstutzig.

„Na ja, ich habe gesehen, wie Sie mit … .“ Er geriet wieder ins Stottern. Ich schaute ihn fra-gend an.

„… wie sie in der Mittagspause auf dem Tisch im Archivraum mit einem Mann gevögelt ha-ben.“

Nun war es also heraus. Vielleicht hätte ich es einfach abstreiten sollen. Ich habe mich noch nie selbst beim Sex gesehen, aber da ich sehr intensiv empfinde, kann ich mir gut vorstellen, dass ich mit lustverzerrtem Gesicht gar nicht so leicht zu erkennen bin. Ich weiß nicht, war-um ich es nicht tat.

„Und was geht Dich das an?“ antwortete ich leicht aggressiv.

Steffen wurde rot und stotterte wieder. „Also ich …, also ich bewundere Sie seit langem, Frau Köster. Sie sind für mich mit Abstand die schärfste Frau in der ganzen Firma und ich habe mir schon lange überlegt, wie es wohl wäre, mit ihnen…. Aber ich habe mich nie getraut, Sie anzusprechen. Und als ich sie gestern so sah, dachte ich, vielleicht würden sie ja … also vielleicht würden sie ja auch mal mit mir. Nur ein einziges Mal. Ich würde natürlich auch alles für mich behalten und niemand etwas sagen. Und von gestern natürlich auch nicht.“

Das hatte ich befürchtet. Er wollte sein Wissen ausnutzen, um mich ins Bett zu bekommen. Das Thema wurde mir fürs Büro allmählich zu heiß. Ich sagte daher: „Wir treffen uns in 20 Minuten im Literaturcafe.“ Das ist ein sehr nettes Bistro bei uns ganz in der Nähe. Steffen war einverstanden und ich hatte ein paar Minuten Zeit zum Nachdenken gewonnen. Steffen war nicht wirklich gefährlich. Ich hatte eigentlich auch wenig Sorgen, dass er mit seiner Beo-bachtung zur Geschäftsleitung gehen würde. Ich stellte mir in Gedanken vor, wie er zu mei-nem Chef ging: „Also Herr Mager, ich wollte ihnen sagen, die Frau Köster treibt es in der Mittagspause im Archivraum mit irgendwelchen Männern.“ Mager hätte ihn todsicher hinaus-geworfen, natürlich ohne ihm zu verraten, dass er mich auch schon sexuell benutzt hatte. Davor musste ich also keine Angst haben.

Ich wollte aber auch nicht zum Gespött unserer Azubis werden. „Die Köster, das geile Stück, treibt es in der Mittagspause im Archiv auf dem Besprechungstisch mit irgendwelchen Ty-pen, obwohl sie verheiratet ist …“ Ich konnte mir gut vorstellen, dass Steffen seine Beobach-tung auf diese Art herum erzählen und vielleicht noch ein bisschen ausschmücken würde, um sich unter den anderen Azubis — wir sind ein großes Unternehmen und allein in meinem Umkreis gab es mindestens ein Dutzend davon — wichtig zu machen. Das musste ich ver-meiden. Seit meinem Fehltritt mit den Kollegen in Köln gab eines immer das andere. Ich war ständig damit beschäftigt, irgendwelche Katastrophen zu verhindern und geriet dadurch im-mer wieder in einen neuen Schlamassel. Hätte ich in damals Köln nicht völlig die Kontrolle über mich verloren, hätte ich sicher nicht in der Mittagspause mit Ben geschlafen und dann müsste ich mich heute auch nicht von einem Azubi erpressen lassen, der hinter den Ohren noch nicht ganz trocken war. Aber was half es? Wer A sagt muss auch B sagen – und ich musste die Suppe selbst auslöffeln, die ich mir eingebrockt hatte. Zur Not würde ich mich eben auch Steffen gegenüber sexuell gefügig zeigen. Auf einen Mann mehr oder weniger kam es bei mir wirklich nicht mehr an. Vielleicht war Steffen sogar mit einem schnellen Blow-job im Auto zufrieden.

Aber Steffen wollte viel mehr. Im Literaturcafe, wo wir uns wenig später trafen, wirkte er sehr viel selbstbewusster und setzte er mir auch gleich auseinander, dass er mich für einen gan-zen Abend oder eine ganze Nacht haben wollte – und zwar am besten gleich heute. Es war schon seltsam. Ich saß im Bistro diesem jungen Schnösel gegenüber und wir verhandelten relativ sachlich darüber, wie, wo und wie lange er mich ficken durfte. Ich war ein ganz schön verkommenes Miststück geworden in den letzten Monaten. Ich fand Steffen sexuell nicht wirklich interessant. Er war 15 Jahre jünger als ich – und ich konnte sehr theoretisch sogar seine Muter sein (ich werde bald 34). Ich stehe sowieso nicht auf jüngere Männer. Ein biß-chen reizte mich aber seine offensichtliche Unerfahrenheit. Es würde mir vielleicht sogar Spaß bereiten, ihn richtig in die Liebe einzuführen – und wenn ich mich selbst an dieses Alter zurückerinnerte, dann hatte meine damaligen Lover zwar keine Ahnung, wie man eine Frau richtig befriedigt, aber manche waren sehr potent. Außerdem fühlte ich mich von seinem Interesse an mir doch ein bißchen geschmeichelt. Steffen war trotz seiner Schüchternheit ein ausgesprochen hübscher Kerl – und es bereitete ihm sicher keine Schwierigkeiten, einen unserer flotten weiblichen Azubis in ihren bauchnabelfreien T-Shirts und den tiefgeschnittenen Hosen, die den Slipansatz zeigten, ins Bett zu bekommen. Dass er ausgerechnet auf mich alte Zicke so scharf war, fand ich sehr schmeichelhaft für mich.

Ich überlegte mir, wo ich mit ihm schlafen sollte. Zu ihm wollte ich nicht mit, denn dann hät-ten wieder irgendwelche Menschen uns miteinander gesehen. Ich hatte ja einen Schlüssel zu dem Liebesnest der Kollegen, aber das war mir auch zu gefährlich. Womöglich wurde ich dort überrascht. Im Hotel wäre ich mir vorgekommen wie eine billige Nutte – und ganz billig ist es ja nun auch nicht, sich mal eben für eine Liebesnacht irgendwo einzumieten. Also ich bin Schwäbin mit Lieb und Seele. Und bei mir zu Hause? Meine Nachbarn würden den jungen Kerl wahrscheinlich für meinen Neffen halten und nicht für meinen Liebhaber. Dass ich meinen Mann im eigenen Ehebett betrügen würde, war mir zwar nicht gerade recht, aber andererseits: welche Wahl blieb mir denn schon groß und was machte es aus? Bettwäsche konnte man wechseln — und mein Mann würde ja sowieso frühestens morgen am späten Abend aus Berlin zurückkehren. Das war im Grunde die risikoloseste Variante und so willigte ich ein:

„In Ordnung Steffen. Komm heute abend um acht zu mir – aber um halb 12 werfe ich dich wieder gnadenlos hinaus. Die paar Stunden gehöre ich dir. Aber nur dieses eine Mal. Bilde dir bloß nicht ein, dass ich mich von Dir auf Dauer zum Sex erpressen lasse.“

„Nur dieses eine Mal, Frau Köster, ich schwöre es.“

Steffen zog beglückt ab, er lud mich von seinem Azubi-Gehalt sogar zu meinem Latte mac-chiato ein und ich fuhr nach Hause. Ich hatte ja noch fast zwei Stunden Zeit, um mich auf meinen Besuch vorzubereiten. Was macht eine Frau, um sich auf eine Liebesnacht mit ihrem jungen Liebhaber vorzubereiten? Richtig! Ich ging in die Badewanne, entspannte mich bei sanfter Musik und einem Glas Rotwein, rasierte meine Scham sorgfältig ganz glatt und sauber, cremte, parfümierte, schminkte mich sorgfältig. Als Steffen pünktlich um acht bei mir klingelte, trug ich ein ziemlich elegantes schwarzes Kleid, nicht kurz, sondern knielang und darunter halterlose schwarze Strümpfe. Ich hatte mich so sorgfältig geschminkt und Lippenstift aufgelegt, als wenn ich festlich ausgehen wollte. Wenn schon wollte ich mich von meiner attraktivsten Seite zeigen. Ich hatte mir sogar schöne teure Dessous unters Kleid angezogen, obwohl ich ja im Büro kaum noch Höschen mehr trug. Steffen sollte mich nicht für eine billige Nutte halten, die ihn schon ohne Slip erwartete. Ja, und obwohl ich, während ich in der Badewanne lag, auch sehr liebevoll mit meinem Mann telefoniert hatte, musste ich zugeben, dass ich mich auf das Treffen mit Steffen sogar freute. So weit war es mit meiner Doppelmoral schon gekommen. Ich war mehr als leicht erregt bei dem Gedanken, dass ich heute abend einen jugendlichen Liebhaber nach allen Regeln der Kunst verführen würde. Und ich war fest entschlossen, ihm ein unvergessliches Erlebnis zu bereiten, denn wenn schon, denn schon!

Ich verlor deshalb keine mehr Zeit, nachdem ich Steffen ins Wohnzimmer gebeten hatte. Warum auch? Ich brauchte keinen vorbereitenden Smalltalk und daher küsste ich Steffen auch gleich direkt auf den Mund. Den kalt gestellten Prosecco konnten wir auch nach dem ersten Fick noch genießen. Er war überrascht, dass ich so direkt ranging, wehrte sich aber selbstverständlich nicht. Also ein großer Küsser vor dem Herrn war er wie die meisten jungen Kerle wirklich nicht, ich hoffte insgeheim, er würde sich beim Lecken meiner Muschi später etwas geschickter anstellen. Und schüchtern war er! Obwohl ich ihn leidenschaftlich küsste, machte keine Anstalten, mich anzufassen. Ich wartete vergeblich darauf, dass er endlich meine Brüste streicheln oder mir das Kleid hochschieben würde. Er hielt mich im Arm und knutschte mit mir, mehr nicht. Also ergriff ich die Initiative und legte meine Hand vorsichtig auf die große Beule, die sich in seiner Hose abzeichnete. Er stöhnte unterdrückt auf.

Nun wurde ich doch neugierig: „Mit wie vielen Mädchen hast Du denn schon geschlafen, Steffen,“ fragte ich, während ich ihm kundig den Gürtel und die Hose öffnete.

„Er geriet wieder ins Stottern: „Mit …, mit …, …mit keiner“, gab er schließlich zu.

Ich war eigentlich gerade dabei, seinen mächtig steifen Schwanz aus der Unterhose zu be-freien und hielt damit ganz überrascht inne.

„Warum das denn nicht. Du bist doch ein sehr hübscher und netter Kerl?“

„Ich glaube, ich bin einfach zu schüchtern. Also Knutschen und ein bisschen Fummeln und so, war schon. Aber immer, wenn es richtig ernst wurde, habe ich lieber einen Rückzieher gemacht. Ich hatte so viel Angst davor, etwas falsch zu machen. Ich dachte immer, ich stelle mich vielleicht zu blöd an und dann lachen die Mädchen vielleicht über mich und erzählen es herum.“

Oh du liebe Zeit! Was für ein herziges Kerlchen: 18 und noch fast Jungfrau! Nun das würde ich heute abend gründlich ändern. Und Angst, etwas falsch zu machen, brauchte er bei mir wirklich nicht zu haben, denn er brauchte nur mir die Initiative zu überlassen, erfahren genug war ich ja weiß Gott! Ich hatte mir für heute Abend ohnehin schon ein gewisses Programm zurecht gelegt, das musste ich im Hinblick auf seine von mir weit unterschätzte Unerfahrenheit vielleicht ein wenig modifizieren und selbst die entscheidenden Zeichen setzen. Ich hatte eigentlich erwartet, dass er mit meine Kleider mit jugendlichem Ungestüm vom Leib reißen und mich gleich auf dem Teppich nehmen würde. Nun gut, es ging auch anders.

Ich beruhigte ihn daher: „Bei mir brauchst du keine Angst zu haben. Ich werde dir zeigen, wie man alles richtig macht.“ Dann drehte ich mich um und sagte: „Öffne bitte den Reißver-schluss meines Kleides“. Das tat er mit zitternden Fingern. Es sah mir staunend zu, wie ich mir das Kleid über den Kopf zog. Jetzt stand ich in schwarzer Unterwäsche, Stay-ups und hohen Schuhen vor ihm. Ich setzte den kleinen Strip fort und zog auch noch meinen Push-up-BH aus, nur den Slip behielt ich aber noch an, meine unbehaarte nackte Möse sollte er erst später sehen dürfen. Er sah gierig auf meine kleinen, festen Brüste, das Wasser lief ihm erkennbar im Mund zusammen. Ich hob meine Titten mit den Händen an und forderte ihn auf:

„Du darfst meinen Busen ruhig küssen!“

Er tat es, zuerst ganz vorsichtig, dann immer leidenschaftlicher saugte er an meinen kleinen Nippeln und streichelte mich dabei auch mit den Händen. Überflüssig zu sagen, dass sein Schwanz steil aus der geöffneten Hose ragte. Ich streichelte ihn dort ganz sanft und er stöhnte erneut unterdrückt auf. Wahrscheinlich würde er vor lauter Erregung gleich in meine Hand kommen. Das wollte ich noch nicht. Ich ging daher vor ihm in die Knie. Ich öffnete sei-ne Hose vollends und zog sie herunter. Er sah mir staunend zu. Ich wusste noch gut, dass Jungen in seinem Alter sowieso viel zu schnell kommen. Ich hatte mir daher von Anfang an vorgenommen, ihm erst mal mit dem Mund den Saft raus zu saugen und mich dann von ihm in Ruhe verwöhnen zu lassen. Beim zweiten Mal würde er ja dann hoffentlich länger durch-halten, so dass ich auf meine Kosten kam …

Jetzt hatte ich seinen Schwanz unmittelbar vor Augen – und ich war sehr angenehm über-rascht. Nicht nur sein Körper war groß, er hatte da auch ein ganz mächtiges Ding zwischen den kräftigen Beinen, das den Mädchen sicher noch viel Freude bereiten würde. Ich gab der dick geschwollenen, himbeerfarbigen Eichel zunächst ein schmatzendes feuchtes Küsschen und fasst gleichzeitig mit der rechten Hand nach seinen Eiern. Er hatte wirklich ein paar mächtig geschwollene Nüsse da in seinem Sack. Ich hatte noch nie bei einem Mann so große Bälle gefühlt oder gesehen. „Die werden wir heute abend noch ganz gründlich leer saugen“, dachte ich bei mir. Ich streichelte seine Hoden zärtlich, dann öffnete ich meine rot geschminkten Lippen und nahm zusätzlich sein Glied in den Mund. Ich hatte gerade mal die pulsierende Eichel mit etwas Mühe in meine warme Mundhöhle aufgenommen, da ging sein Erguss auch schon los. Er stöhnte auf wie ein gequältes Tier und die erste warme Spermafontäne traf direkt meinen Gaumen. Ich war ja gedanklich auf seinen schnellen Höhepunkt vorbereitet gewesen und hatte mir auch vorgenommen, seinen Saft zu hinunter schlucken (schon wegen des Teppichs in unserem Wohnzimmer), aber dieser Junge brachte mich ganz schnell an meine Grenzen.

Steffen pumpte seine ganze, jahrelang aufgestaute und durchs Onanieren offensichtlich nur ungenügend befriedigte Erregung in meinen Mund ab. Schub um Schub überflutete sein zähflüssiges Sperma meinen Gaumen. Ich weiß nicht, wie es bei anderen Frauen ist: Ich kann jedenfalls nicht runterschlucken, so lange ein Pimmel noch Samen in meinen Mund ergießt, erst wenn es vorbei ist und er sich ausgespritzt hat. Ich habe es ein paar Mal versucht, wenn Männer sehr viel Saft hatten, und mich dabei prompt verschluckt, was in dieser Situation nicht wirklich lustig ist. Steffens dicker Saft sammelte sich daher in meiner Mundhöhle und da ich ja die Eichel seines dicken Knüppels auch noch zwischen meinen Lippen hatte, war es bald zuviel für mich. Ich bekam Erstickungsängste. Ich riss in meiner Not den Mund noch ein bißchen weiter auf und sein üppiger Saft rann mir über die Lippen, aus den Mundwinkeln und tropfte dabei auf meine Brüste und Schenkel. Aber sein Orgasmus war immer noch nicht vorbei. Ich schwöre, dass er mindestens ein Dutzend mal eine dicke weiße Samenfontäne in meinen Mund hinein entlud, bis es vorbei war. Ich kann mich wirklich an keinen Mann erinnern, der mir auch nur annähernd so viel Sperma in irgend eine meiner Öffnungen gespritzt hätte wie diese männliche Jungfrau. Ich widerstand der Versuchung, seinen samenspeienden Knüppel einfach loszulassen, denn dann hätte er mein ganzes Gesicht vollgespritzt und das wollte ich im Moment nicht. Manchmal finde ich auch das geil, weil es etwas Devotes hat, aber nicht bei einem jungen Kerl, mit dem ich das erste Mal schlafe. Es sieht einfach undamenhaft aus.

Endlich hörten die Zuckungen seines Gliedes in meinem Mund auf. Erst als ich sicher war, dass nichts mehr nachkam, entließ ich sein Geschlecht aus meinem Mund und machte mich an die Aufgabe, die ganze gewaltige Samenladung hinunterzuschlucken, die sich da in mei-ner Mundhöhle angesammelt hatte. Ich schlucke männlichen Samen eigentlich ganz gerne, muss ich sagen. Ausspucken finde ich nämlich unästhetisch und lieblos. Und schmecken tut es wie die Broccolicremesuppe von … Manchmal mag ich den Saft aber auch einfach nur auf meiner Haut spüren, aber dann entlasse ich den Schwanz vorher aus meiner Mundhöhle und bette ihn zwischen meine Brüste, was bei meinen Mini-Titten eher im übertragenen Sinne zu verstehen ist, oder einfach an meine Lippen, so dass mein Mann mir ins Gesicht spritzt (danach ist leider unbedingt Haare waschen fällig). Auch Steffens gewaltiger Erguss war ziemlich schnell geschluckt, als ich erst mal den Mund wieder richtig frei hatte. Ich sah nach oben.

Steffen schaute mir liebevoll in die Augen und stammelte erschöpft:

„ Das war sooo wunderbar Frau Köster. Ich danke ihnen.“

Ich richtete mich auf und küsste ihn auf den Mund, damit er nicht weiteren Blödsinn daher redete — er sollte ruhig auch sein eigenes Sperma auf seiner Zunge schmecken. Es schien ihn nicht weiter zu stören, denn er erwiderte meinen Zungenkuss mit dankbarer Inbrunst. Dann half ich ihm vollends aus seiner Kleidung, nahm in bei der Hand und führte ihn ins Schlafzimmer. Ich streifte mein Höschen ab, das ohnehin völlig von den aus meiner Möse tropfenden Säften durchnässt war, denn es hatte mich keineswegs kalt gelassen, Steffen mit dem Mund zu verwöhnen. Auch die riesige Menge Samen, die er in meinen Mund gepumpt hatte, fand ich sehr erregend, wie ich zugeben muss. Meine halterlosen Strümpfe behielt ich an. Er sollte ruhig war fürs Auge haben. Ich hatte auch das Licht angelassen, ich mag näm-lich meinen Partner beim Sex sehen können. Ich legte mich rücklings aufs Bett, öffnete mei-ne Beine ganz weit und sagt leise und zärtlich: „Komm her Steffen! Verwöhn mich bitte mit dem Mund.“

Sein prächtiger Schwanz war zwar immer noch oder schon wieder – so genau hatte ich dar-auf nicht geachtet – brettsteif, aber ich wollte jetzt erst mal gründlich meine glitschige Spalte geleckt haben. Es war ja nicht gesagt, dass er beim zweiten Mal länger durchhalten würde, bevor es ihm kam. Der nunmehr völlig nackte junge Mann kroch brav zwischen meine Beine und betrachtete erst mal ausgiebig das rosige Innere meiner aufklaffenden Lustspalte. Als er sich an meiner überquellenden Schnecke genügend satt gesehen hatte, sagte er doch tat-sächlich:

„Sie sind auch zwischen den Beinen wunderschön, Frau Köster.“

Jetzt fühlte ich mich ernsthaft geschmeichelt. Ich bin eigentlich nicht unbedingt davon über-zeugt, dass meine Intimregion ein so schöner Anblick ist. Ein paar Hautfalten unterschiedli-cher Färbung, ein bißchen rosa Schleimhaut, das kleine empfindliche kleine und kaum sich-tbare Knöpfchen, die dunkle Öffnung meiner Vagina und viel Nässe – mehr gab es da eigentlich nicht zu sehen. Aber ich fühlte mich dennoch gleich noch viel erotischer nach diesem Kompliment, das mir wirklich noch kein Mann gemacht hatte. Dennoch waren jetzt genügend Worte gewechselt – ich wollte zu meinem Recht kommen. Steffen begann denn auch brav, das Äußere meiner Muschi zu küssen und zu lecken. Der Junge hatte durchaus Talent. Er ging nicht gleich direkt auf mein überfließendes Lustzentrum los, sondern verwöhnte erst mal die weiche zarte Haut drum herum und an meinen Schenkeln. Ich ließ ihn nicht im unklaren, was ich wollte:

„So ist es recht Steffen. Ich mag es, wenn du mich sanft verwöhnst.“ Er erkundete nicht nur meine glattrasierte äußere Scham, sondern sogar mein faltiges kleines Poloch mit seiner Zunge, was mich bei einem Anfänger dann doch sehr überraschte. Mein Anus hat sich im-mer mehr zur erogenen Zone für mich entwickelt, je älter ich wurde. Meine Erregung stieg steil an, während er die dunkle Öffnung mit seiner Zunge erkundete.Dann tauchte er seine Zunge in meine längst überlaufende Spalte. Und so schlecht konnten seine Kenntnisse weiblicher Anatomie nicht sein, denn er fand auf Anhieb meine Klitoris, obwohl mein Knöpfchen auch wenn es erregt ist, sehr klein und unter den inneren Venuslippen verborgen bleibt. Dafür bin ich dort um so empfindlicher. Ich begann sofort leise zu stöhnen.

Da hörte dieser kleine dumme Junge doch tatsächlich auf, mich zu lecken, um mir statt des-sen ein Kompliment zu machen: „Sie schmecken ganz herrlich da unten, Frau Köster.“

Ich griff in seine Harre, nahm seinen Kopf in meine Hände und drückte ihn wieder fest zwi-schen meine Beine und an meine Intimregion. Dadurch gab ich ihm unmissverständlich zu verstehen, dass er seine Lippen und seine Zunge jetzt für etwas anderes benutzen sollte, als solchen Blödsinn daher zu reden. Jetzt spurte er endlich und leckte meinen feuchten Spalt intensiv und regelmäßig. Ich hielt seinen Kopf weiterhin fest und gab ihm durch die Bewe-gungen meines Beckens und meiner Hände zu verstehen, wie er mich lecken musste: Zuerst ziemlich sanft, aber dann immer fester – und immer schön an der Klitoris bleiben. Mein geiles Stöhnen wurde jetzt lauter und lauter. Und dann kam ich auch schon! Ich wand mich in den Zuckungen eines heftigen Höhepunktes und presste sein Gesicht dabei noch fester an meine auslaufende Fotze. Hoffentlich bekam der arme Kerl überhaupt noch Luft!

Als mein Orgasmus ausklang, gönnte ich ihm nur eine kurze Verschnaufpause. Wenn ich erst mal ein gewisses Lustniveau erreicht habe, kann ich ganz schnell wieder kommen und immer wieder kommen … Steffen saugte und züngelte auch immer noch brav an meinem geschwollenen Knöpfchen herum und meine Erregung stieg schon wieder an. Es war Zeit für die nächste kleine Lektion. Ich sagte ihm auch deutlich, was er jetzt zu tun hatte:

„Das war ein wunderschöner Höhepunkt. Danke Steffen! Schieb mir jetzt bitte zusätzlich noch zwei Finger in die Möse, dann kann ich noch mal kommen. Aber sei vorsichtig mit dei-nen Fingernägeln, ich bin am Eingang meiner Scheide sehr empfindlich.“

Es machte mir wirklich Spaß, so dominant zu sein zu ihm zu sein. Steffen tat brav wie ihm geheißen. Seine Finger erkundeten vorsichtig meine zarten inneren Schamlippen und dran-gen dann in meinen feuchten Lustkanal ein.

„Ja, so ist es gut. Jetzt reib mich da drinnen. Fest und regelmäßig.“

Das machte er guuuuut! In meiner Vagina drin bin ich nicht sehr empfindlich, da muss ein Mann schon ganz beherzt und an den richtigen Stellen zulangen, damit ich richtig etwas spüre. Gleichzeitig saugte Steffen jetzt auch wieder fester und intensiver an meinem Kitzler. Ja, so mag ich es! Es dauerte nur wenige Sekunden und meine Erregungskurve stieg steil an. Jetzt stöhnte und schrie ich meine Geilheit hemmungslos hinaus.

„Ja, fester, fester, fester. Oh machs mir! Bitte machs mir!“

Und das tat er. Er fickte mich erst mit zwei und später mit drei Fingern in die willige Möse, bis ich wieder in einer Woge von Lust unterging. Beim zweiten Mal kam ich wie immer noch viel heftiger als beim ersten Höhepunkt und blieb danach erst mal ein bißchen erschöpft liegen. Steffens Kopf hatte ich losgelassen und als die Zuckungen in meinem Unterleib nach einer Weile aufhörten, tauchte sein gerötetes und mit meinen weiblichen Säften benetztes Gesicht zwischen meinen weit gespreizten Schenkeln auf. Er blickte mich fragend an.

„Komm her du Dummkopf und küss mich,“ forderte ich ihn auf.

Das tat er ganz brav. Wir knutschten zärtlich und ich durfte wieder mal meine eigenen Säfte schmecken. Geil! Aber der Hauptgang stand ja noch aus.

„So mein Junge. Und jetzt fick mich bitte richtig durch und spritz deinen Saft ruhig in mich rein. Ich kann nicht schwanger werden.“

Steffen schob sich über mich und ich half ihm, seinen pochenden Schwanz in meiner safti-gen Fotze unterzubringen, indem ich meine Schamlippen für ihn auseinander zog. Er schob seinen dicken Knüppel ganz langsam bis zur Wurzel in meine einladend geöffnete Grotte, die ihn nass umfing. Egal, wie viele Höhepunkte ich vorher schon gehabt habe, ist das erste Eindringen eines männlichen Gliedes in meine intimsten Teile noch immer ein ganz beson-derer Moment für mich. Steffen war wie gesagt sehr groß gebaut – und ich genoss das geile Gefühl des vollständigen Ausgefülltseins und Aufgespießtseins. Dass er mich jetzt stoßen musste, wusste er auch ohne weitere Anweisung – und er tat es instinktiv gleich richtig. Langsam, tief und fest, dann langsam schneller, wie ich das brauche. Steffen atmete bereits nach einem Dutzend Stöße schwer und gab wieder dieses leise Stöhnen von sich, das sich anhörte wie ein gequältes Tier. Wahrscheinlich würde er gleich wieder kommen. Aber das störte mich nicht im mindesten. Ich freute mich darauf, seinen männlichen Saft in mich auf-zunehmen. Ich hatte zwei sehr schöne Höhepunkte gehabt, das war für mich völlig in Ord-nung.

Ich flüsterte ihm daher ins Ohr: „Keine Angst mein Junge. Spritz dich ruhig richtig in mir aus. Komm, lass dich gehen. Gib mir deinen männlichen Samen.“

Und das tat er. Er machte noch ein paar tiefe und feste Stöße in mir, dann pumpte er mich auch schon mit seinem dicken warmen Saft voll. Obwohl ich ihn ja schon mit dem Mund gründlich leergesaugt hatte, entlud Steffen nochmals unheimlich viel Sperma in mich. Ich weiß nicht, wie oft er sich zuckend in meine Spalte ergoss, aber es war nach meiner Erinne-rung sogar noch öfter als vorher in meinem Mund. Und zwischen meinen Beinen war ich auf einmal unendlich nass, offen und weit. Ich küsste ihn zärtlich und liebevoll auf den Mund.

„Das war wunderbar, Steffen. Jetzt hast du zum ersten Mal eine Frau richtig vollgespritzt. Und vorher hast du mich sehr schön mit dem Mund befriedigt. Ich fand es toll. Danke Stef-fen!“

Er weinte doch tatsächlich vor Glück. Ich war richtig gerührt. Aber ich hatte auch Glück. Sein Glied wurde nämlich nicht schlaff, obwohl er nun schon zwei Mal gekommen war. Ich zog meine Möse versuchsweise ein paar Mal zusammen und er reagierte prompt auf die feucht-warme Umarmung seines Gliedes. Er fing nämlich an, mich wieder richtig zu stoßen. Dies-mal stimmte alles: die Tiefe, der Rhythmus, die Intensität und auch die Ausdauer. Wie ein ganz erfahrener Liebhaber fickte er mich richtig ab. Als ich ihm mit meinem Becken entge-genkam, um meinen geschwollenen Kitzler an seinem Schambein zu reiben, reagierte er völlig richtig und gab genau an dieser Stelle Gegendruck. Wahrscheinlich ist das einfach instinktives Wissen, aber nicht alle Männer haben es oder wollen es einfach gar nicht wis-sen. Wir knutschten immer wieder wild miteinander, während er mich durchvögelte. Zwi-schendurch verwöhnte er auch meine Brüste. Ansonsten war bei mir mal wieder der Damm gebrochen und ich schrie und stöhnte meine Geilheit ungehemmt durch unser kleines Rei-henhaus. Ob meine Nachbarn – beides relativ junge Paare – unter diesen Umständen wohl noch immer an die Geschichte vom „Neffen“ glauben würden, interessierte mich im Moment herzlich wenig. Was ich dabei so alles von mir gebe, weiß ich hinterher nicht mehr so ganz genau. Aber mein Mann behauptet immer, dass ich dabei je nach Stimmung richtig obszön werden kann. Also nicht nur das übliche „Oh Gott“ oder „Ja, Ja“, sondern auch „Fick mich richtig durch“, „Machs mir“, Gibs mir“, „Stoß mich“, „Spritz mich voll“. Wird schon stimmen.

Das Schönste war, dass ich meinen jugendlichen Liebhaber in meinen eigenen Höhepunkt mit hinein riss. Ich kann den Po nicht ruhig halten, wenn es mir kommt, sondern werfe mich dann immer wie eine Wilde den letzten Stößen meines Liebhabers entgegen. Dann mag ich es auch besonders tief und fest. Ich ziehe meine Beine an den Körper und öffne mich dann wirklich so weit und, so dass es schon fast weh tut, um den Schwanz meines Liebhabers noch tiefer und intensiver in mir zu spüren. Unter Steffens jugendlich kräftigen Stößen tief in meiner saftigen Muschi kam ich jedenfalls wie ein Orkan – und auch er spritzte mitten in mei-nen mehrere Sekunden lang dauernden Orgasmus tief in mich hinein. Weil meine eigene Fotze sich im Orgasmus immer wieder lustvoll zusammen krampfte, spürte ich zwar den Samenerguss meines Lovers diesmal nicht, aber er stöhnte jetzt so laut und packte mich dabei so fest an meinen Pobacken, dass ich ganz genau wusste, dass es ihm zusammen mit mir kam. Und meine Fotze war auf einmal wieder unendlich nass und weit. Ich hatte durch meinen eigenen Höhepunkt abgelenkt zwar nicht mitbekommen, wie oft er sich beim zweiten Mal in mich ergoss, merkte aber schnell, das unsere vereinten Säfte schon wieder ganz kleb-rig in meine Poritze rannen. Erst jetzt wurde mir auch bewusst dass das Bettlaken unter mir schweinemäßig nass war. Der Junge war wirklich die reinste Samenbank!

Steffen blieb noch eine ganze Weile schwer atmend auf mir liegen, während ich ihn zärtlich küsste. Er machte ein ziemlich glückliches Gesicht. Wenigstens hielt er jetzt die Klappe. Für mich war es im Bett mit ihm wirklich sehr sehr schön gewesen und er hätte jetzt sowieso nur was Falsches sagen können. Ich spürte, wie sein Glied in meiner jetzt ganz weichen und nassen Fotze langsam erschlaffte. Diesen Moment mag ich beim Sex auch sehr. Jetzt sind die Männer nämlich plötzlich schwach und verletzlich. Erst als Steffens inzwischen ganz weicher Schwanz aus meiner triefenden Muschi herausgeglitten war, unterbrach ich die zärtliche Stille. Ich küsste ihn nochmals zärtlich auf den Mund und sagte dann:

„Jetzt hast du dir einen Schluck Sekt aber wirklich redlich verdient.“

Ich stieg aus dem Bett, wobei mir naturgemäß der Saft aus meiner Muschi die Schenkel hi-nunterrann. Ich musste mir tatsächlich die ganze Zeit eine hohle Hand zwischen die Beine halten, während ich in die Küche ging, um was zu trinken zu holen, so nachhaltig hatte mich mein jugendlicher Liebhaber besamt. Unglaublich! Meine mit Sperma besudelten Strümpfe zog ich bei dieser Gelegenheit auch aus. Ich kam mit Prosecco und Gläsern zurück und kroch wieder zu ihm ins Bett. Wir lagen aneinander gekuschelt und rauchend im Bett und da er nicht sprach, sondern mich nur leicht fragend ansah, sagte ich von mir aus:

„Du hast nichts falsch gemacht, Steffen. Es war alles ganz wunderbar. Du wirst sicher auch bei anderen Frauen noch ein ganz großer Liebhaber.“

„Danke, Frau Köster.“ Und dann etwas zögernd, aber doch sehr neugierig: „Kommen denn alle Frauen so oft zum Höhepunkt wie sie und sind die dann auch so laut dabei?“

Dass er mich noch immer ganz ehrfurchtsvoll siezte, obwohl er mich soeben nach Strich und Faden durchgefickt hatte, akzeptierte ich einfach mal so, auch wenn ich es lustig und leicht daneben fand. Es war mir lieber, als wenn der den Respekt vor mir verloren hätte. Und seine Frage ließ ich auch nicht unbeantwortet:

„Ich weiß nicht, wie andere Frauen sind, Steffen. Ich war noch nie mit einer im Bett. Ich weiß nur, was mir Männern über frühere Geliebte erzählt haben.“

Und da ich sehr gerne über Sex rede und dabei auch ziemlich offen bin, war das eine ganze Menge. Ich fuhr fort:

„Einer meiner früheren Liebhaber, der vor mir auch schon eine Menge Frauen hatte, behauptet immer, so was wie ich sei schon verdammt selten. Aber Frauen, die mehrere Höhepunkte bekommen können, gibt es schon ein bißchen öfter. Das hängt aber auch sehr vom jeweiligen Liebhaber ab. Betrachte es als Kompliment für dich, dass ich bei dir so oft gekommen bin. Und ich bin eben ziemlich laut dabei, weil es mir egal ist, ob mich jemand hört. Ich schäme mich nicht dafür, dass ich soviel Spaß am Sex habe.“

Das stimmte. Meine Nachbarin – einige Jahre jünger wie ich – schaute schon manchmal ein bißchen komisch, wenn ich mal wieder mit meinem Mann eine besonders leidenschaftliche und daher sehr laute Liebesnacht verbracht hatte. Aber das war mir völlig gleichgültig. Im Zweifel war das nur Neid. Und mit dem früheren Liebhaber, der mir das über die Frauen er-zählt hatte, meinte ich meinen Mann, aber das brauchte Steffen nicht unbedingt zu wissen.

Steffen dachte eine Weile nach dann fragte er schüchtern: „Und wie oft können sie so zum Orgasmus kommen?“

Ich lachte laut auf: „Das hängt vom Stehvermögen meines Liebhabers ab.“

Um das zu testen, begann versuchsweise ich sein schlaffes, von meinen und seinen Säften noch ganz nasses Glied zu streicheln. Und siehe da: Es begann sich wieder zu regen. Auch ich war durchaus bereit für einen weiteren Fick. Meine Erregung lässt in solchen Ruhepau-sen nach dem Sex zwar nach, kann aber viel schneller wieder aufflammen, als wenn ich noch völlig „kalt“ bin. Ich glitt mit dem Kopf zwischen seine Beine und nahm sein halbsteifes Geschlecht in den Mund. Zwischen meinen weichen Lippen und unter meinen erfahrenen und gefühlvollen Zungenschlägen wurde das Ding schnell wieder richtig hart. Ich blies ihn noch eine Weile, um ihn wieder richtig scharf zu machen, aber nicht zu lange, denn ich wollte nicht, dass er jetzt schon wieder in meinen Mund kam. Statt dessen leckte ich noch ein bißchen seine wirklich gigantischen Hodenbälle, die mir immer noch ziemlich prall vorkamen. Ich traute ihm durchaus zu, dass er mich noch mal richtig besamen konnte. Und um Gleiches mit Gleichem zu vergelten, leckte ich auch sein Poloch ein bißchen – und auch er schien es sehr zu genießen. Ich wollte ihm heute abend wirklich ein Erlebnis bereiten, das er nicht so leicht vergessen würde, denn ich wusste aus eigener Erfahrung, das Mädchen in seinem Alter so was „Schmutziges“ in der Regel nicht so ohne weiteres machen. Das Schöne am Sex ist, dass er um so mehr Spaß macht, je älter ich werde.

Als ich ihn hinreichend erregt hatte, bestieg ich ihn mit gespreizten Beinen von oben. Ich spießte mich wollüstig seufzend auf seinen harten Pfahl und sein Ding glitt ohne Mühe bis zum Anschlag in mich hinein. Meine Fotze war noch immer oder schon wieder – so genau wusste ich das wirklich nicht – nass wie ein Wasserfall. Das fühlte sich verdammt gut an. Ich suchte ein bißchen nach der richtigen Stellung, in der ich meine Möse und vor allem natürlich meinen Kitzler intensiv an ihm reiben konnte und begann dann, langsam mein Becken zu bewegen. Er packte mit den Händen fest meine Pobacken und sah mir neugierig zu, wie ich ihn abritt. In dieser Stellung, wo ich alles selbst kontrollieren kann, geht es bei mir am schnellsten und am leichtesten, jedenfalls wenn ich schon geil bin. Und das war ich! Ich ritt mich mit weit gespreizten Beinen auf ihm sitzend in Windeseile zu zwei sehr schönen weiteren Höhepunkten. Dass er in dieser für ihn passiven Stellung wenigstens meine Pobacken und meine Brüste zärtlich verwöhnen konnte, begriff er sehr schnell, ohne dass ich es ihm sagen musste. Wenn ein Mann an meinen Brustwarzen saugt, während ich auf ihm reite, presst er dabei sein Schambein ganz automatisch an mein intimstes Lustzentrum. Das lässt mich dann noch leichter kommen.

Er selbst war noch nicht gekommen, als mein zweiter Orgasmus langsam in mir ausklang. Ich stieg daher von ihm herunter und gab seinem steil aufragenden Penis, der von meinen Säften feucht glänzte, ein neckisches Küsschen auf die pulsierende Eichel, dann kniete mich mit hochgerecktem Po auf allen Vieren aufs Bett, so dass meine saftige Möse zwischen meinen Schenkeln einladend aufklaffte.

„Fick mich bitte jetzt von hinten“, forderte ich ihn völlig unmissverständlich auf.

Und das tat er. Er schob sein mächtiges Ding langsam von hinten in meine willige Möse und packte meine Pobacken. In der Hundestellung bekam ich die ganze Kraft seines jugendli-chen Körpers zu spüren. Bei jedem Vorstoß seines Knüppels in meine triefende Fotze klatschte sein mächtiger Hodensack an meinen Körper.

„Ja, Ja, fick mich richtig durch,“ ermunterte ich ihn.

Ich liebe es wirklich, wenn ich von hinten so richtig nach Strich und Faden hergenommen werde. In dieser Stellung kann mir der Mann nicht gegen meinen Willen weh tun, so groß und lang sein Penis auch sein mag. Ich kann ja nach vorne ausweichen. Das ist richtig geiles Ficken! Und nach den eher zärtlichen und liebvollen sexuellen Zärtlichkeiten, die wir vorher ausgetauscht hatten, genoss ich diesen heftigen Fick jetzt um so mehr. Bei mir lautet das Geheimnis im Bett nämlich Abwechslung. Wenn ich auf eine bestimmte Art ein oder zwei Mal gekommen bin, will ich einfach was anderes, um noch mal richtig geil zu werden. Da hatte ich jetzt keine Mühe. Steffen fickte mich jetzt richtig derb ab, die Hände fest in meine Pobacken gekrallt.

„Ja, schneller, ja, tiefer, ja, fester, ja, härter, ja, so brauche ich das.“

Ich feuerte ihn bei jedem Stoß an. Und er ließ sich willig ermuntern, mich noch fester und härter herzunehmen. Sein Unterleib klatschte unermüdlich hart und fest an meine Pobacken. Mein Stöhnen ging in rhythmische Lustschreie über. Dann kam es mir erneut, und zwar diesmal ganz gewaltig – und ich sah erst mal eine Weile nur noch Sterne. Nach meinem immerhin nun auch schon sechsten Höhepunkt an diesem Abend, brach ich einfach entkräftet auf dem Bett zusammen. Das reichte mir vorläufig, ich war vor allem von der körperlichen Anstrengung des vorangegangenen heftigen Ficks ganz schön fertig. Steffens steifer Penis war aus meiner Fotze heraus geglitten, als ich mich einfach nach vorne aufs Bett fallen ließ. Er war nicht noch mal in mir gekommen.

Als ich langsam wieder klar denken konnte, überlegte ich kurz, ob ich ihm auch noch mein Poloch für einen Fick anbieten sollte, verwarf den Gedanken dann aber wieder. Analverkehr kann mich zwar sehr erregen, aber ich brauche das wirklich nicht immer. Und Steffens Penis war mir auch einfach zu groß für meine enge hintere Lustöffnung. Ich geh ja nicht mit dem Zentimetermass ins Bett, aber mein Mann, mit dem ich oft und gerne Analsex hatte, war schon ein ganzes Stück kleiner als Steffen. Ich hatte zwar schon das eine oder andere Mal ähnlich große Schwänze in meinen Po aufgenommen, etwa bei dem Erlebnis mit meinen Kollegen oder als ich von meinem Chef in München brutal genommen wurde, aber da war ich entweder hemmungslos geil und betrunken oder wurde ganz einfach dazu gezwungen. Mein Anus brannte dann immer von der Überbeanspruchung mindestens einen ganzen Tag lang wie Feuer, so als ob ich etwas sehr Scharfes gegessen hätte. Morgen kam mein Mann wieder nach Hause, da brauchte ich das nicht unbedingt. Nein, mein Anus würde heute unbenutzt bleiben.

Ich fragte Steffen statt ganz dessen ganz einfach.

„Willst du mich weiter ficken oder soll ich dir noch mal einen blasen?“

Die Antwort kam ohne Zögern: „Darf ich bitte noch mal in ihrem Mund kommen, Frau Köster? Das war vorher sooo schön für mich.“

Wenn es weiter nichts war, würde ich eben noch mal eine Portion Sperma zum Nachtisch zu mir nehmen. Steffen legte sich bequem aufs Bett und ich kniete mich zwischen seine leicht geöffneten Beine. Dazwischen ragte sein steifer männlicher Spargel auf. Ich leckte sein schönes männliches Glied, das von meiner Muschi noch ganz feucht war, erst mal mit der Zunge von oben bis unten ganz sauber. Dann widmete ich mich ausgiebig seinen beiden Eiern, die mich durch ihre Größe und Festigkeit immer noch beeindruckten. Es gelang mir gerade mal mit Mühe, einen der beiden Bälle zärtlich ganz in den Mund zu nehmen. Er fühlte sich auch nach drei Höhepunkten immer noch so an, als sei er prall mit Samen gefüllt. Dann schürzte ich meine Lippen und nahm seinen steifen Knüppel in den Mund. Zuerst nur die pulsierende Eichel, dann saugte ich ihn langsam immer tiefer ein. Meine Zunge verwöhnte dabei zärtlich die gefurchte Unterseite seiner dicken Eichel. Gleichzeitig wichste ich den Schaft fest mit der einen Hand und kraulte ihm mit der anderen sehr sanft die Eier. Steffen begann unter meinen erfahrenen Zärtlichkeiten schnell wieder sein charakteristisches Stöhnen, das wie ein kleines, verwundetes Tier klang. Auf seiner Eichel schmeckte ich schon die salzige Flüssigkeit, die bei machen Männern den Erguss ankündigt. Wenige Sekunden später spritzte Steffen tatsächlich zum zweiten Mal an diesem Abend seine Ficksahne in meinen Mund. Und obwohl ich mir ganz fest vorgenommen hatte, ihn dieses Mal wirklich bis zum letzten Tropfen auszutrinken, schaffte mich dieser junge Hengst erneut: Wieder überflutete sein klebriger Samen Schub und Schub meine Mundhöhle, bis mir nichts anderes übrig blieb, als den Mund zu öffnen und einen Teil seines Spermas wieder herausfließen zu lassen. Es war wirklich mehr als heftig. Als Steffen sich endlich in meinem Gaumen ausgespritzt hatte, schluckte ich die ganze Ladung, die sich in meiner Mundhöhle angesammelt hatte, hinunter und leckte anschließend auch noch brav sein Glied bis zur Schwanzwurzel von den aus meinem Mund geflossenen Samenspuren sauber. Wie eine Katze, die gerade ein Schälchen Milch leergeschleckt hat, säuberte ich mit der Zunge dann auch noch meine Mundwinkel von der dort hängen gebliebenen weißen Soße. Wenn es stimmte, dass Sperma gesund ist, wie immer wieder behauptet wird, dann hatte ich heute wirklich eine ordentliche Dosis Gesundheit zu mir genommen. Wir tranken noch ein bißchen Sekt und redeten ganz vernünftig miteinander – über seine Eltern, seine Freundinnen, die Firma, Sex, Männer etc. Es war eigentlich ziemlich witzig uns eher sehr nett. Ich hielt mich dabei in manchen Dingen ein bißchen bedeckt und er traute sich nicht nachzufragen, zum Beispiel mit wem er mich damals in der Mittagspause gesehen hatte und wie es mit meiner Ehe stand. Ich schaute auf die Uhr, es war schon kurz vor halb elf. Ich machte daher den Vorschlag:

„Komm, lass uns noch eine Zigarette miteinander rauchen.“

Danach verlangte mich jetzt ganz dringend. Ich hatte sogar kurz überlegt, Steffenüber Nacht bei mir zu behalten. Gerne hätte ich mich an seinen jugendlich-straffen Körper gekuschelt. Ich schlafe sehr ungern alleine. Mein Mann fehlt mir daher tierisch, wenn er in Berlin ist. Aber die Nacht mit Steffen zu verbringen, war mir dann noch zu intim und zu gefährlich, auch wenn er mich am Morgen vielleicht noch mal ordentlich durchgefickt hätte. Steffen zog sich an, ich warf einen Morgenmantel über und wir gingen zusammen in die Küche. Das ist einzige Ort in unserem Haus, wo geraucht werden darf. Dort setzten wir das nette Gespräch fort. Ja, und als ich ihn dann nach zwei weiteren Zigaretten kurz nach halb zwölf wie verabredet rausschmeißen wollte, fasste mir dieser junge Hengst doch einfach unter den Morgenmantel an meine noch immer erregbare und glitschige Möse.

Ehe ich mich richtig versah, hatte er mich mit dem Po auf die Arbeitsplatte in unserer Küche gehoben, seine Hose geöffnet und stieß seinen steifen Penis ohne weiteres Vorspiel noch-mals in mich hinein. Vielleicht wollte er die Tischkantennummer, bei der er mich mit einem anderen Mann beobachtet hatte, einfach noch selbst erleben. Ich ließ mich von dem Spon-tanfick sehr schnell erneut mitreißen und bekam auf der Arbeitsplatte in meiner Küche doch tatsächlich einen weiteren, wenn auch eher milden Höhepunkt. Auch er spritzte seinen Saft nach wenigen Minuten nochmals in mich. Wir blieben noch eine Weile eng umschlungen in dieser Position, bis sein erschlaffender Schwanz langsam aus meiner triefenden Fotze glitt und auf der Arbeitsplatte eine Schleimspur hinterließ. Ich gab seinem nunmehr wieder ganz weichen Glied, das mir heute so viel Freude bereitet hatte, noch ein kleines Küsschen, dann verstaute er es wieder in seiner Hose.

Wir rauchten nochmals eine Zigarette zusammen – es war inzwischen weit nach Mitternacht. Ja, und dann ging er, ohne das sich ihn groß dazu auffordern musste. Ich küsste ihn zum Abschied liebevoll und zärtlich und er brachte tausend mal wortreich zum Ausdruck, wie toll es für ihn gewesen sei, was für eine schöne und interessante Frau ich doch sei, dass er dieses Erlebnis nie vergessen werde etc. Und weg war er! Ich stand im Morgenmantel unter unserer Haustüre und sah ihm nach, während mir sein männlicher Saft erneut die Schenkel benetzte. Er warf mir sogar noch eine Kusshand zu, ehe er ins Auto stieg und davonfuhr. Ich ging an diesem Abend nicht mehr unter die Dusche, sondern zog es vor, seinen männlichen Geruch an mir und in mir zu behalten. Auch die von unseren, vor allem von seinen Körper-säften völlig durchweichte Bettwäsche wechselte ich erst am nächsten Morgen. Bevor ich einschlief, steckte ich mir noch den Finger in die Möse und kostete seinen salzigen Samen, der noch immer aus meiner Möse sickerte. Mit diesem erotischen Geschmack auf der Zunge schlief ich ein. Ich schlief sehr gut in dieser Nacht.

Um es vorwegzunehmen: Mit Steffen diesen einen Abend ins Bett zu gehen, war eine meiner besseren Entscheidungen in diesem Leben. Er hielt tatsächlich 100%ig Wort und hat mich nie wieder erpresst. Mir kamen auch nie irgendwelche negativen Gerüchte zu Ohren, die er über mich verbreitet hätte. Im Gegenteil: Im Büro behandelte er mich so höflich, so zuvorkommend und hilfsbereit, dass manche Kollegen geradezu neidisch von „Hörigkeit“ sprachen. Ich muss ehrlicherweise zugeben: Wenn er gefragt hätte, ob ich noch mal mit ihm schlafe, ich bin mir nicht mal sicher, ob ich wirklich „nein“ gesagt hätte. Neben dem gegebe-nen Versprechen, mich nicht zu erpressen, spielte bei seiner vornehmen Zurückhaltung mir gegenüber vielleicht auch eine Rolle, dass er sich nur zwie Wochen nach unserer Liebes-nacht mit einer unserer weiblichen Azubinen anfreundete – einem schlanken, blonden und recht flotten jungen Ding. Ich gönnte ihm das von ganzem Herzen. Die beiden wirkten sehr glücklich miteinander und das ursprünglich sehr grazile blonde Mädchen nahm sogar ein bißchen an Gewicht zu. Ich dachte insgeheim: „Wahrscheinlich liegt das an den gewaltigen Samenergüssen, die sie bei ihrem neuen Freund regelmäßig zu schlucken bekommt.“

Also ich hatte mich ja wie gesagt für diesen Dienstagabend noch mit Thomas, Mark, Gerd und Ben in unserem „Liebesnest“ verabredet. Frank, der bei meinem verhängnisvollen „Ausraster“ in Köln ebenfalls dabei gewesen war, hatte an diesem Abend keine Zeit. Soviel nur zur Erinnerung, denn ich habe vorher ja von meinem Erlebnis mit dem Azubi Steffen in der darauf folgenden Woche berichtet. Mir war klar, worauf ich mich einließ, als ich die Einladung meiner Kollegen für diesen Abend annahm. Das hatte mir die Mail am Morgen mit den angehängten Sex-Fotos schon mehr als deutlich gemacht. Und dass ich Ben bereits in der Mittagspause sexuell so weit entgegengekommen war, wie ich berichtet habe, gab den Dingen natürlich auch eine ganz eindeutige Richtung.

Und ich selbst wollte es auch wissen: Dieses Mal würde ich nicht das betrunkene und willenlose Lustobjekt für die sexuellen Wünsche meiner Kollegen sein. An diesem Abend wollte ich die sexuelle Kontrolle übernehmen. Ich hatte keine Angst vor dem Kommenden und noch viel erstaunlicher für mich war, dass ich auch keine Gewissensbisse gegenüber meinem Mann empfand: Ich würde an diesem Abend nichts tun, was ich nicht in Köln sowieso schon getan hatte. Ich hatte mich damals von meinen Kollegen auf wirklich jede erdenkliche Art sexuell missbrauchen und ein Stück weit auch erniedrigen lassen. Schlimmer konnte es nicht werden. Und der heutige Abend war unumgänglich, wenn ich meinen Seelenfrieden wieder finden wollte. Nach der Arbeit hatte ich noch etwa zwei Stunden Zeit, mich auf den Abend vorzubereiten. Ich nahm zuerst ein ausgiebiges Bad, um mich zu entspannen, rasierte wie immer meinen Intimbereich sorgfältig glatt und cremte mich besonders pfleglich ein. Meine zarte Haut würde heute schließlich noch einiges aushalten müssen. Auch mein Poloch bekam eine reinigende Sonderbehandlung, die den Analsex etwas angenehmer und ästhetischer macht. Eingeweihte wissen, was ich meine. Damals in Köln hatten die Männer mich ja zunächst gegen meinen Willen auch anal benutzt. Auch wenn ich es zuließ und am Ende sogar Lust dabei empfand, hatte ich das nicht wirklich gewollt. Mich schauderte noch heute, wenn ich daran dachte. Damals war ich wie eine billige Nutte missbraucht worden. Jetzt war ich vorbereitet und wusste, was genau, was ich wollte.

Ich fuhr sehr zeitig das Liebesnest meiner Kollegen. Ich kam auch als erste in der Wohnung an, was mir Zeit gab, ein paar Vorbereitungen zu treffen. Dazu gehörte auch, dass ich eine Tube meiner Lieblings-Gleitcreme bereit legte. Ich habe mit meinem Mann beim Analverkehr auch schon Vaseline oder Babyöl als Gleitmittel probiert, aber beides schmeckt eklig, wenn man den Schwanz hinterher noch in den Mund nimmt, und verhindert auch nicht, dass der Po am nächsten Tag unangenehm brennt. Am besten ist immer noch Sperma und ansonsten habe ich da eine spezielle wasserbasierte Gleitcreme, die nehme ich, wenn die natürliche Schmierung nicht reicht, was man nie weiß … Und jetzt werde ich viele von Euch sicher enttäuschen. Ich werde nämlich nicht im Detail schildern, was an jenem Abend genau passiert ist. Ich fände es ehrlich gesagt völlig langweilig, denn im Grunde war dieser Abend eine Neuauflage der Erlebnisse in Köln – mit deutlich geänderten Vorzeichen, auf die ich aber noch zu sprechen komme. Das Treffen dauerte jedenfalls bis kurz nach Mitternacht und in den dazwischen liegenden Stunden habe ich mich mit meinen Kollegen auf jede erdenkliche Art vergnügt, etwa so, wie ich das schon in meiner ersten Geschichte geschildert habe. Die Wiederholung würde sich anhören wie ein Abklatsch meiner Erlebnisse auf der Fortbildung und deshalb erzähle ich es auch nicht noch mal. Und was ist wirklich wichtig daran, welcher der vier Männer mich zuerst oder zuletzt und wie wohin gefickt hat?

Ich will aber ein paar Dinge berichten, die mir persönlich wichtig sind: Schon der Beginn des Abends war bezeichnend. Ich erwartete meine vier Kollegen, die miteinander in der Wohnung ankamen, nämlich bereits fast nackt. Ich trug nur edle dunkelblaue Dessous von … und sehr hübsche Nachtwäsche , die ich mir ursprünglich gekauft hatte, um meinen Mann zu verführen. Jetzt war ich wirklich die hemmungslose Firmenschlampe und nicht mehr das dumme betrunkene Flittchen, das sich widerstandslos durchficken ließ. Ich verlor auch keine Zeit mit langem Vorgeplänkel. Ich gab allen ein Begrüßungsküsschen, bei dem ich natürlich von ihnen auch schon betatscht wurde und verkündete dann sinngemäß:

„Schön dass ihr alle gekommen seid. Ich habe mich schon den ganzen Tag lang auf euch gefreut. Wer von Euch will mich denn zuerst verwöhnen?“

Es gab vier Freiwillige. Die schönen erotischen Dessous durften sie mir noch gemeinsam ausziehen und mich dabei ausgiebig überall streicheln, lecken und küssen. Dann ließ ich mir von Mark, der das ja, wie ich schon berichtet habe, besonders gut konnte, ausgiebig die bereits kräftig nässende Spalte mit dem Mund verwöhnen, bis ich einen wunderschönen Höhepunkt hatte. Die anderen drei Hengste durften mich währenddessen zwar mit Händen und Lippen ebenfalls verwöhnen, mehr aber auch nicht. Ich wichste ab und zu ein bisschen ihre prallen Schwänze, das war aber alles. Ich wollte einfach Marks orale Zärtlichkeiten in aller Ruhe genießen und nicht abgelenkt werden, indem ich gleichzeitig noch einen anderen Schwanz lutschen musste. Danach war ich aber sehr erregt und saugte den vier Männern erst mal nacheinander den geilen Saft aus den prallen Schwänzen. Den Samen schluckte ich bei jedem von ihnen bis zum letzten Tropfen. Das hatte ich mir auch vorher so überlegt. Es machte mich nämlich geil, in nur wenigen Minuten vier Männer in meinem Mund zum abspritzen zu bringen. Ich bewies damit meine Macht über sie. Ein weiterer Vorteil war, dass sie nicht gleich zu schon zu Beginn des Abends ihren Erguss über mich drüberließen. Ich wollte nicht schon um kurz nach halb neun aussehen wie eine vollgespritzte, billige Schlampe. Dann ist es nämlich nicht leicht, noch respektvoll behandelt zu werden und die Kontrolle zu behalten. Manchmal steh ich auch auf Demütigung und Erniedrigung, aber eben nur manchmal und nur in bestimmten Formen …

Und erst nachdem ich die Hengste das erste Mal mit dem Mund gründlich entsaftet hatte, ließ ich mich von ihnen auch ficken und das auf alle erdenklichen Arten, aber immer nur so, wie ich selbst es wollte. Nach der zweiten „Runde“ – ich hatte nur Thomas und Mark gestattet, in meinem Poloch abzuspritzen, damit es besser „flutschte“ — und Ben und Gerd noch mal mit dem Mund bedient, hatte ich schon vier relativ müde Krieger um mich. Dabei war es gerade mal zehn Uhr vorbei und der Abend noch lange. Es kostete mich auch nach einer längeren Zigaretten- und Sektpause noch erhebliche Mühe, einen der schlaffen Schwänze wieder richtig steif zu blasen, dann ging es aber doch. Ausgerechnet Ben, der mich in der Mittagspause schon so schön sexuell bedient hatte, konnte als Erster wieder. Erst zum Schluss ließ ich dann zu, dass die Männer ihren Samen auch in meine Möse entluden. Aber vorher mussten sich alle ganz ordentlich ranhalten für ihr und vor allem für mein Vergnügen. Ich entdeckte an diesem Abend zum Beispiel neu, dass ich total darauf stehe, dass ein Mann mit dem Mund meine Möse verwöhnt, während mich ein anderer Mann gleichzeitig fickt — und das genoss ich dann auch sehr ausgiebig. Ich kam an diesem Abend wirklich auf voll meine Kosten. Ich hatte sicher ein Dutzend Höhepunkte. Genau weiß ich es nicht, ich zähle sie nämlich nicht und ihre Zahl sagt auch nichts darüber aus, wie schön eine sexuelle Begegnung für mich war. Ich kann einfach immer weiter kommen, wenn ich einmal richtig erregt bin. Ich bin dann nur noch ein geiles Fickloch und alle meine Öffnungen sind aufnahmebereit. Ich weiß nicht, ob es da überhaupt eine sexuelle Grenze für mich gibt. Meine Libido ist nahezu unendlich, soweit ich das überhaupt beurteilen kann. Und auch an diesem Abend war es so, daß die Männer viel früher schlapp machten als ich. Es war erst kurz nach zwölf Uhr als meine Kollegen restlos befriedigt und im wahrsten Sinne des Worte völlig ausgesaugt die Wohnung verließen. Schließlich warteten ihre Frauen und Freundinnen auf sie. Ich hätte im Bett auch noch weiter machen können, aber leider konnte keiner der Männer mehr einen ordentlichen Steifen hochbekommen.

Enttäuscht, weil ich nicht weiter ins Detail gegangen bin? Tut mir leid, aber die sexuellen Einzelheiten dieses Abends sind für mich im Rückblick völlig unwichtig. Viel wichtiger war dass ich die Kontrolle über die Situation zurückgewonnen hatte — von der willenlosen Fickschlampe zum hemmungslosen berechnenden Luder, wenn man so will. Auch das stimmt nicht ganz. Ich befürchte, das wird vielen von Euch vielleicht nicht so richtig gefallen. An diesem Abend und in den darauf folgenden Tagen, an denen ich sehr viel nachdachte, sind mir viele Zusammenhänge klar geworden. Ich bin eine Frau, die mit außergewöhnlicher Sinnlichkeit, um nicht zu sagen Geilheit, gesegnet ist, aber ich bin nicht das willenlose Fickobjekt für irgendwelche Idioten. Damit will ich meine Kollegen nicht beleidigen. Sie sind einfach ganz normale Männer, haben Frauen und Freundinnen zu Hause und suchen ein bisschen Abwechslung und Vergnügen außerhalb des Alltags. Das ist schon o. k., aber eigentlich ist es mir viel zu bieder und zu brav und auf Dauer auch zu wenig. In Köln hatten sie mich als schwaches, willenloses Sexualobjekt kennen gelernt, mit dem sie nach Belieben verfahren konnten, als wäre ich ihr Lustspielzeug. Jetzt hatte der Wind sich gedreht und ich hatte die Kontrolle wieder zurückgewonnen. Ich kann nämlich tatsächlich mehr als einen Mann im Bett restlos aussaugen – das meine ich auch genau so, wie ich es sage. Meine drei Lustöffnungen sind unersättlich – und ich glaube kein Mann auf dieser Welt ist dem gewachsen. Auch nicht zwei, drei oder mehr Männer auf einmal. Da hat mein Mann völlig recht.

Aber das heißt noch lange nicht, das ich das auch immer genau so brauche. Irgendwann bin ich nämlich beim Sex einfach körperlich fertig, aber das dauert relativ lange, denn ich bin eine durchtrainierte Sportlerin (ich laufe sogar Halbmarathon und trainiere immer auch so ein bißchen im Studio). Und ich will die Grenze, die es für mich schon aus körperlichen Gründen gibt, meiner Gesundheit zuliebe auch nicht ausprobieren – ich habe nämlich es nämlich wirklich immer ohne Kondom mit meinen Liebhabern getrieben, weil mir mit gar keinen Spaß macht. Es waren ja alles brave, mitten im Leben stehende Männer, verheiratetet, teilweise mit Kindern oder in festen Bindungen … Und so viele waren es übrigens gar nicht. Ich habe in meinem gesamten bisherigen Leben mit weniger als zwanzig Männern geschlafen — und da sind die Erlebnissee der letzten Monate schon eingerechnet. Überrascht?.

Was mich wirklich antörnt, das ist das außergewöhnliche Erlebnis, der besondere Kick. Im Grunde war der kleine verbotene Mittagsfick mit meinem Kollegen Ben sehr viel geiler als der Abend mit meinen Kollegen. Und das Erlebnis mit dem Azubi Steffen gehört sowieso zu meinen schönsten sexuellen Erinnerungen überhaupt. Ebenso wie übrigens der frivole Ballett- und Bistro-Besuch mit meinem Mann. Könnt ihr das verstehen?

Ich habe, das muss ich zugeben, eine Vorliebe für intensive sexuelle Stimulation. Ich lasse mich wirklich sehr gerne tief in den Po ficken, weil ich da den männlichen Knüppel besonders intensiv spüre. Dann fühle ich mich so richtig aufgebockt, aufgespießt, ausgefüllt, genommen, ausgeliefert, gefickt usw. Ich kann es nicht anders beschreiben als mit diesen derben Worten. Obwohl ich noch kein Kind geboren habe, meine Grotte also noch schön eng und fest ist, empfinde ich die Penetration in meiner Möse nicht mit dieser Intensität. Richtig schön und vor allem befriedigend ist Analverkehr für mich aber nur, wenn ich für meine Möse auch die richtige Stimulation habe – ein Schwanz ist natürlich klasse, aber ein Dildo ist auch ganz schön und, wenn ein Mann richtig damit umgehen kann, völlig ausreichend. Zur Not genügen auch ein paar geschickte Finger auf meiner Klitoris — meine eigenen oder die des Mannes. Ich brauche also keine drei, vier oder mehr Männer auf einmal im Bett. Ein Mann, der wirklich weiß, was er tut – und vielleicht zu besonderen Gelegenheiten auch noch mal ein zweiter, der gut mit mir und meinem Partner harmoniert, genügt mir völlig. Bei mehr Männern geht nämlich die Harmonie verloren, dann ist es nur noch Ficken. Und kaum, dass ich mich auf den Rhythmus eines Mannes richtig eingestellt habe, kommt der nächste dran, der mich wieder ganz anders bedient. Das störte mich auch mit meinen Kollegen ein bisschen. Da habe ich ein bisschen aus meinem Nähkästchen geplaudert.

Mein Mann kam übrigens schwer erkältet aus Berlin zurück, denn es war inzwischen Herbst geworden. Ich spielte an diesem Wochenende ohnehin viel lieber Krankenschwester als geile Eheschlampe, weil ich sehr viel nachdenken musste. Ich habe in diesen Tagen intensiven Nachdenkens aber endlich wieder zu mir selbst gefunden. Ich wusste jetzt auch genau, was ich wollte. Ich wollte die volle Ehrlichkeit meinem Mann gegenüber zurückgewinnen, und zwar um jeden Preis, sonst würde meine Ehe auf Dauer noch an der Lüge kaputt gehen. Und dazu würde ich mich auf das Abenteuer mit einem zweiten Mann in unserem Ehebett einlassen, wenn mein Mann das so wollte. Das sagte ich ihm auch an diesem Wochenende und er schien erleichtert zu sein. Er wollte den jungen Mann aus dem Bistro in der folgenden Woche anrufen und ihm einfach ein ganz unverbindliches Treffen bei einem Abendessen vorschlagen. Ich würde mit meinem Ehemann und dem Voyeur ais dem Bistro genau das tun, was ich mit meinen Kollegen auch schon getan hatte. Das war aus meiner Sicht aber der einzige Weg zur Wahrheit. Wenn dieses Erlebnis meinem Mann wirklich gefallen sollte, konnte ich ihm auch den ganzen Rest erzählen, das wusste ich jetzt ganz sicher. Sollte er sich angewidert von meiner Hemmungslosigkeit von mir abwenden, musste ich die Konsequenzen tragen. Ich war mir aber fast sicher, dass er es akzeptieren würde, wenn erst mal das sexuelle Eis gebrochen war.

Meine Kollegen waren sowieso kein wirkliches Problem mehr für mich, ich hatte die Angst vor ihnen vollkommen verloren. Vielleicht würde ich mich noch ab und zu sexuell bereit zeigen, aber nur wenn und wie ich das wirklich wollte. Ich hielt mich anschließend übrigens auch nicht mehr mit der alten Bedingungslosigkeit an ihre Anweisungen. Ich gehe noch immer sehr oft ohne Slip — privat und beruflich, weil ich es einfach geil finde und mich gut und erotisch dabei fühle. Aber wenn mir danach ist — und das kommt gar nicht so selten vor – trage ich auch Höschen- und was für welche! Meine Sammlung an schönen Dessous und Bodys, dafür hatte ich übrigens schon immer ein Faible, ist sogar deutlich gewachsen. Ich denke, manche von Euch werden enttäuscht sein, weil ich nicht die bin, für die ihr mich haltet, nämlich keine willenlose, ein bisschen dämliche Fickschlampe, die es mit jedem treibt, der ihr in den Schritt fasst. Ich bin eine sehr selbstbewusste junge Frau mit besonders ausgeprägter Sinnlichkeit, die Sex in allen Formen bis zur Neige genießen kann, das ist etwas ganz anderes. Und inzwischen bin ich wohl auch das, was man ein Luder nennt. Die Bezeichnung „Firmenschlampe“ ist für mich inzwischen keine Beleidigung mehr.

Es gab allerdings einen Teil meiner Persönlichkeit, den ich mir damals im Herbst vergangenen Jahres noch nicht erklären konnte. Das war mein Verhalten gegenüber meine Chef Mager. Allein der Gedanke an ihn ließ mich noch immer schaudern. Die Macht, die er über mich hatte, flößte mir große Angst ein. Ich konnte mir mein Verhalten damals in München nicht erklären. Und gleichzeitig wurde ich immer noch feucht ihm Schritt, wenn ich an das Gefühl des Ausgeliefertseins ihm gegenüber dachte. Liebe war das aber nicht, das wusste ich auch. Ich konnte meine Gefühle diesem Mann gegenüber und die gefährlichen, aber erregenden Situationen, in die er mich gebracht hatte, einfach nicht einordnen. Wie sollte ich mit dieser devoten Ader umgehen, die wohl meine Kollegen in Köln in mir geöffnet hatten, die aber nur Mager und vielleicht ein Stück weit auch mein Mann wirklich ausnutzen konnten? Ja und ganz zum Schluss will ich noch ein paar kleine Neuigkeiten erzählen: Mein Mann eröffnete mir an diesem Wochenende, dass er in den nächsten drei Monaten wegen eines Großprojekts vier Tage in der Woche in Berlin und auch noch in Hamburg sein würde. Ich fand das sehr schade. Wie gesagt, ich schlafe ungern ohne ihn ein. Und noch etwas: Zwei unserer Vorstände wurden ganz überraschend abberufen. Auch wir haben im Moment wie viele andere Unternehmen große wirtschaftliche Probleme. Und mein gefürchteter Chef Mager wurde in der Vorstand unserer Gesellschaft berufen, obwohl er für diesen Sprung mit seinen 52 Jahren eigentlich schon zu alt war. Ben erzählte mir später einmal, warum Mager nicht früher in den Vorstand geworden war und jetzt den Sprung doch noch schaffte, als es eigentlich schon fast zu spät für ihn war. Dazu vielleicht später noch mehr. Eine von Magers ersten Taten als Vorstand war, dass er mich zur neuen Projektleiterin für das schon erwähnte wichtige Umstrukturierungsprojekt machte. Ich weiß nicht, ob ich mir das im Bett mit ihm verdient habe. Ich will aber klarstellen, dass ich nicht nur gelernte Kauffrau bin, sondern ganz nebenbei vor einigen Jahren im nach dreijährigem Marathon auch ein Abendstudium in BWL als eine der besten unter mehr als hundert Teilnehmern abgeschlossen habe. Ich schrieb den Aufstieg daher eher meinen beruflichen Leistungen als meinen Fähigkeiten als devotes Sexobjekt zu. Mager war kein schwanzgesteuerter Business-Amateur, der einem kleinen Flittchen wie mir ein so wichtiges Projekt übertrug, nur weil es sich ihm sexuell gefügig gezeigt hatte. Oh nein! So einfach geht es leider nicht zu im Leben.

Und auch zu meinem Job sage ich noch was, weil ich es sehr oft gefragt worden bin. Ich arbeite nicht wirklich bei einer normalen Versicherung, aber in einer Branche deren Strukturen denen einer Versicherung nicht unähnlich sind. Ich habe diese für meine sexuellen Erfahrungen völlig unwichtigen Details verändert – genauso wie viele andere Orte und Personen, Abläufe – damit ich nicht erkannt werde und mein Unternehmen eben auch nicht. Es ist ja letzten Endes völlig beliebig, wo ich wirklich arbeite. Es gibt jedenfalls einen Vorstand bei uns und das spielt für die Zukunft noch eine Rolle …

Wir haben jetzt bereits Januar — und das was ich berichtet habe liegt schon wieder einige Monate zurück. Seitdem ist viel passiert. Ich habe erst jetzt den Mut und die Zeit gehabt, meine Erfahrungen bis zu diesem Punkt fortzusetzen. Im Moment weiß ich aber noch nicht, ob ich überhaupt noch weiter von meinen Erlebnissen erzählen werde. Ich habe leider kaum noch die Zeit zum Schreiben. Ob ich weiter schreibe hängt in erster Linie von mir selbst, aber auch ein bisschen von den Reaktionen ab, die mich erreichen. Die meisten waren bisher positiv und oft auch sehr erregend für mich. Eigentlich schreibe ich gerne über meine Erlebnisse, weil ich dabei alles nochmals durchlebe, manchmal sogar schöner als in der Realität, und hinterher bin ich immer ganz feucht und sehr erregt. Mein Mann hat sich schon oft gewundert, warum ich immer ganz scharf auf ihn bin, wenn ich am Sonntagmorgen (nur dann habe ich Zeit zum Schreiben) an meinem Notebook gearbeitet habe.Es gibt noch viel zu erzählen, aber ich bin mir im Moment nicht ganz sicher, ob ich das kann und will. Mal sehen.

Als ich meinen Mann in dieser Woche am Freitagabend vom Flughafen abholte (er war diesmal wie angekündigt vier Tage in Berlin gewesen) hatte er eine Überraschung für mich parat:

„Ach übrigens Manuela, ich habe Andreas Ziegler für morgen abend auf ein Glas Wein eingeladen.“

Ich schaute meinen Mann völlig verständnislos an. Ich kannte keinen Andreas Ziegler.

„Erinnerst Du dich denn nicht mehr? Da ist der junge Mann aus dem Bistro, dem du nach unserem letzten Ballettbesuch so freizügig den Blick unter dein kurzes Kleidchen gestattet hast.“, klärte mein Mann mich auf.

Ich hätte fast einen Auffahrunfall mit dem 190er Mercedes vor mir gebaut, so schockiert war ich von dieser Aussage.

„Thorsten, was hast du?“

„Ja, ich habe ihn eingeladen. Wir hatten doch darüber gesprochen – und du warst einverstanden, um nicht zu sagen, du warst sogar ganz scharf darauf.“

Darüber gesprochen hatten wir in der Tat, aber das hatte ich längst verdrängt. An das auch für mich sehr erregende frivole Intermezzo im Bistro und das anschließende Gespräch mit meinem Mann, hatte ich schon ab und zu mal gedacht in den vergangen Wochen. Aber nachdem mein Mann die in jenem Gespräch angeklungene Idee, in seiner Gegenwart mit einem anderen Mann zu schlafen, nicht mehr erwähnte hatte, war ich von mir aus auch nicht darauf zurückgekommen. Ich war ja nicht lebensmüde! Und inzwischen waren ja auch schon drei Wochen vergangen.

Die leicht anzügliche Bemerkung meines Mannes, ich sei ganz scharf auf diese Einladung gewesen, überging ich lieber unkommentiert. Den Rest der Fahrt schwieg ich und hing meinen Gedanken nach. Mein Mann ließ mich rücksichtsvoll in Ruhe. Ich hatte ja eigentlich vorgehabt, an diesem Wochenende meinem Mann meine ganzen sexuellen Eskapaden zu beichten. Nach dem letzten Erlebnis mit meinen Kollegen und den Erkenntnissen, die ich dabei gewonnen hatte, musste ich eine ganze Woche Zeit gewinnen, um soviel Mut zu schöpfen. Aber nun war alles hinfällig, was ich mir zurecht gelegt hatte. Mein Mann hatte mit der Einladung des jungen Mannes eine Richtung eingeschlagen, die mir meine Beichte wesentlich erleichtern konnte. An dieser reichlich coolen Überlegung sieht man deutlich, was ich in den vergangenen Monaten für ein Biest geworden war. Ich wusste zwar nicht, was bei dieser Einladung passieren würde, es konnte ja gut sein, dass es bei völlig harmlosem Smalltalk blieb, aber jedenfalls musste ich diesen Abend abwarten, bevor ich mich von mir aus meinem Mann offenbarte.

Bis wir bei uns zu Hause angekommen waren, hatte ich mich schon wieder gefasst. Ich hatte ein schnelles Abendessen für uns vorbereitet und währenddessen unterhielten wir uns über allerlei Belanglosigkeiten. Erst als wir nach dem letzten Bissen eine Zigarette miteinander rauchten, kam ich auf das Thema von vorher zurück.

„Und was hast Du dir dabei gedacht, diesen jungen Mann einzuladen? Der hat doch sicher irgendwelche Erwartungen.“

Mein Mann sah mir tief in die Augen und grinste mich frech an: „Also wenn Andreas irgendwelche Erwartungen hat, dann, liegt das sicher nicht an mir, sondern daran, dass meine kleine Eheschlampe ohne Höschen unterm Kleid in diesem Bistro war und ihm sehr bereitwillig ihre rasierte Intimregion gezeigt hat. Und wenn ich mich richtig erinnere, hast du sogar absichtlich noch die Beine gespreizt, damit er dir besser in den feuchten Schlitz starren konnte!“

Ja, da hatte er leider recht. Ich schämte mich heute noch ein bißchen dafür, dass ich im Beisein meines Mannes diesem völlig fremden Kerl nackt unterm Kleid gezeigt hatte. Auch wenn ich in den vergangenen Monaten noch ganz andere und schlimmere Sachen getan hatte, war es doch etwas anderes in Gegenwart des eigenen Ehemannes fremde Typen anzumachen. So leicht konnte man mich aber dennoch nicht in die Enge treiben.

„Das habe ich aber nur gemacht, weil du mich dazu ermuntert hast“, gab ich den schwarzen Peter wieder an meinen Mann zurück.

Der nahm ihn aber sehr bereitwillig und entgegnete:

„Ja, ich gebe zu, es hat mich scharf gemacht, dass Du dem Kerl so bereitwillig deine Möse gezeigt hast. Und dich wohl auch, denn bei unserem anschließenden Fick, warst du so megageil, wie ich dich in all den Jahren noch nicht erlebt habe. Und das will bei dir doch einiges heißen!“

Ich wurde tatsächlich rot, denn es stimmte, was er sagte. Das Zeigespiel im Bistro und noch mehr das anschließende Gespräch mit meinem Mann über Sex zu dritt hatten mich damals so sehr erregt, dass ich beim Sex in jener Nacht noch ein bisschen hemmungsloser gewesen war als sonst.

„Das gebe ich ja zu. Aber wie soll es jetzt weiter gehen, weißt du das auch? Verlangst du denn tatsächlich ernsthaft von mir, dass ich mich von diesem fremden Kerl ficken lasse?“

Mein Mann zögerte keine Sekunde mit seiner Antwort: „Davon kann keine Rede sein, Manuela. Darüber habe ich mit ihm auch nicht gesprochen. Er hat uns nach deiner zeigefreudigen Aktion spontan seine Visitenkarte gegeben. Ich habe ihn gestern angerufen und zum Abendessen eingeladen – und das ist von meiner Seite aus auch schon alles. Ich habe ihm nichts in Bezug auf dich versprochen und er hat auch nicht danach gefragt. Ich werden von dir nichts verlangen, was du nicht selbst willst, mein lieber Schatz. Ich habe an diesem Abend nur festgestellt, dass es mich unheimlich scharf macht, wenn du dich anderen Männern freizügig zeigst. Und ich könnte mir vorstellen, dass es mich noch mehr geil macht, wenn ein fremder Mann dich vor meinen Augen so richtig nach Strich und Faden rannimmt. Und Du hast auch sehr stark auf diese Phantasie reagiert … . Tu nur nicht so, als ob dir der Gedanke so fremd wäre. Du bist von mir aus aber völlig frei in dem, was du morgen abend zulässt oder auch nicht.“

Nach diesem kleinen Disput begruben wir das Thema lieber für den Rest des Abends. Wir verbrachten, wie immer wenn mein Mann von seinem Auswärtsjob zurückkam, eine sehr schöne und auch besonders leidenschaftliche Liebesnacht miteinander. ich weiß ja nicht, welche Phantasien mein Mann hatte, während er mit mir schlief, ich spielte jedenfalls in Gedanken den kommenden Abend durch. Und meine Gefühle schwankten zwischen Angst und Erregung …

Der Samstag verging wie immer mit Besorgungen, Hausarbeit und ähnlich lästigem Kleinkram. Wir sprachen kurz und sehr sachlich über den kommenden Abend. Es sollte zum Abendessen nur gemischte italienische Antipasti geben. „Schließlich ist das Essen nicht die Hauptsache an diesem Abend“, bemerkte mein Mann mit anzüglichem Grinsen. Ich hatte also keine weitere Mühe. Viel mehr als das Essen beschäftigte mich die Frage, was ich am Abend anziehen wollte. Typisch Frau eben!

Ich entscheid mich am Ende für einen schlichten schwarzen Rock, eine Hand breit über dem Knie – also ganz bewusst nicht Mini. Darüber trug ich eine mäßig ausgeschnittene dunkelblaue Bluse, die nicht durchsichtig war. Und selbstverständlich trug ich Slip und BH – einen Wonderbra, der meine eher spärliche Oberweite etwas betonte, und einen schönen schwarzen Stringtanga mit Spitze. Eigentlich ein ganz braves und keineswegs laszives oder gar aufreizendes Outfit. Immerhin zog ich statt der praktischeren Strumpfhose wenigstens halterlose schwarze Strümpfe an. Es ist fast überflüssig zu erwähnen, daß ich selbstverständlich vor dem Anziehen ausgiebig gebadet, eingecremt und auch meine Möse besonders sorgfältig glatt rasiert hatte. Dann musste ich auch schon damit beginnen, dass Abendessen vorzubereiten ….

Mit all diesen kleinen Aktivitäten verging der Tag wie im Fluge, ohne dass ich groß zum Nachdenken kam, und ich war gerade mit allem fertig geworden, als es auch schon an unserer Haustür klingelte. Mein Mann öffnete und schon stand der junge Mann aus dem Bistro in unserem Wohnzimmer. Er trug Jeans, aber mit Sacco und Krawatte. Er hatte mir sogar Blumen mitgebracht:

„Hallo Frau Köster, ich bin Andreas Ziegler, erinnern Sie sich noch an mich?“

Ich erinnerte mich nur zu gut – und mir wurde gleich ganz warm zwischen den Beinen. Aber erst mal blieb es beim höflichen Smalltalk. Wir tranken erst mal ein Glas Prosecco und gingen dann zu Tisch. Ich hatte Angst davor gehabt, dass der Abend peinlich und quälend werden würde, aber Andreas erwies sich als ganz netter Kerl und recht guter Unterhalter. Unser Gespräch drehte sich dabei um ganz normale alltägliche Dinge wie z. B. Job, Wohnung, Freunde, Kino, Kneipen, in die wir gerne gingen etc. So erfuhr ich, dass Andreas Betriebswirt war und bei einer großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in München arbeitete. Er hatte aber noch eine Wohnung in Stuttgart und kam am Wochenende auch immer hierher, weil sein Freundeskreis noch hier war. Andreas – wir waren während des Essens schnell zum Du übergegangen – war ein paar Jahre jünger wie wir und hatte sich auch noch nicht endgültig entschieden, wo er sich niederlassen wollte.

Zu den Antipasti gab es einen ausgezeichneten Brunello und ich trank in relativ kurzer Zeit zwei Gläser davon. Mein Mann schenkte mir fleißig nach. Die Zeit verflog und nach dem Essen gönnten wir uns alle zur Verdauungszigarette noch einen Grappa. Wir alle hatten eher zurückhaltend gegessen, aber auch die beiden Männer hatten sich rege am Rotwein beteiligt und mein Mann hatte längst die zweite Flasche geöffnet. Ich hatte keine klaren Erwartungen für diesen Abend, sondern ich hatte mir vorgenommen, meinem Mann die Initiative zu überlassen. Ich wollte mir hinterher nichts vorwerfen lassen, da war ich sehr vorsichtig. Dennoch war ich ziemlich aufgeregt und auch ein bißchen erregt. Ich war gespannt, wie es weitergehen würde.

Plötzlich stand mein Mann auf und verkündete: „So, jetzt serviere ich Nachtisch“.

Ich war völlig überrascht: „Aber ich habe für heute abend gar keinen Nachtisch vorbereitet. Das hatten wir doch extra so ausgemacht, mein Schatz.“

Mein Mann war inzwischen hinter mich getreten hatte mir die Hände auf die Schultern gelegt. „Es geht schon in Ordnung mein Schatz. DU bist der Nachtisch, den ich meine.“ Bevor ich noch irgend etwas erwidern konnte, küsste er mich zärtlich auf den Mund und begann gleichzeitig, meine Bluse aufzuknöpfen. Ich schloss die Augen und erwiderte den leidenschaftlichen Kuss meines Mannes, blieb aber sonst völlig passiv. Als mein Mann mir die Bluse, nachdem er alle Knöpfe geöffnet hatte, von den Schultern streifte, wehrte ich mich nicht, half ihm aber auch nicht besonders. Er schaffte es dennoch, mir das Teil auszuziehen. Mein Mann bedeckte jetzt meinen Nacken und meine Schultern mit Küssen. Ich öffnete kurz die Augen, um zu sehen, wie sich unser Besucher verhielt. Er sah gebannt zu, wie mein Mann mir den BH aufhakte und ihn mir von den Schultern streifte. Andreas starrte auf meine nackten Brüste.

Mein Mann wandte sich zu unserem Besucher: „Hat sie nicht niedliche Titten, meine kleine Eheschlampe? Nicht sehr groß, aber herrlich rund und fest und an den Aureolen ist sie sehr leicht erregbar.“

Dabei streichelte mein Mann wie zur Bestätigung dieser Aussage meine kleinen Brüste mit den Brustwarzen und hob sie mit den Händen an, um sie unserem Besucher zu präsentieren. Ich war nicht bewusst erregt, eher paralysiert durch die völlig ungewohnte Situation. Dass mein Mann mich als „Eheschlampe“ bezeichnete, nahm ich einfach hin. Ich fühlte mich nicht beleidigt. Es stimmte ja irgendwie auch.

„Steh jetzt bitte auf mein Schatz“, forderte mein Mann mich auf.

Ich tat es brav und mein Mann führte mich ein paar Schritte vom Tisch weg in die Mitte des Wohnzimmers. Dabei sagte er zu unserem Besucher: „Andreas, willst du mir nicht ein bisschen dabei helfen, meine kleine Ehefrau vollends nackt auszuziehen?“

Mein Mann wartete eine Antwort gar nicht erst ab, sondern nahm mich in den Arm und küsste mich wieder auf den Mund. Das war mir auch lieber so, denn so konnte ich mich ganz dem zärtlichen Spiel unserer beiden Zungen ganz hingeben und hatte ein Alibi, um meine Augen fest zu schließen. Die Situation war immer noch sehr fremd für mich und ich fühlte mich mit geschlossenen Augen am sichersten — wie ein kleines Kind, das die Augen vor der Welt zumacht, um selbst unsichtbar zu sein.

Andreas hatte auf die Frage meines Mannes nicht geantwortet, aber wenig später spürte plötzlich ich zwei weitere Männerhände auf meinem Körper, die von hinten kommend meine nackten Brüste streichelten. Andreas küsste gleichzeitig meinen Nacken und meine nackten Schultern, das hatte ich schon immer sehr gemocht. Vier männliche Hände waren jetzt auf meinem Körper unterwegs — überall auf meinen Brüsten, meinem Bauch, meinen Schenkeln. Mein Mann hörte auf, mich zu küssen, drehte mich wie eine Puppe herum und jetzt küsste Andreas mich auf den Mund — und das tat er sehr dominant und leidenschaftlich. Mein schwarzer Rock glitt plötzlich an meinen Beinen hinab, einer der beiden Männer musste den Reißverschluss geöffnet haben, ohne dass ich es bemerkt hatte. Jetzt war ich bis auf meinen winzigen schwarzen Stringtanga wirklich nackt zwischen den beiden Männern eingekeilt. Ihre tastenden Hände glitten gleichzeitig von vorne und hinten zwischen meine Schenkel, der schmale Zwickel des Höschens wurde einfach beiseite geschoben und meine rasierte Intimregion wurde von ihren Fingern erkundet. Erst jetzt merkte ich, dass ich bereits sehr feucht war da unten. Die Situation hatte mich wohl doch mehr weitaus erregt, als ich mir selbst eingestehen wollte. Meine äußeren Schamlippen wurden vorsichtig von vorne geöffnet, das war wohl Andreas, und von hinten bohrten sich sogleich erst ein und dann zwei Finger tief in meine glitschige Möse. Die mussten wohl meinem Mann gehören. Andreas rieb jetzt meine empfindliche Klit, während mein Mann mich mit den Fingern anfickte. Bald kam auch noch sein vorher mit meinem Mösensaft angefeuchteter Daumen in meinem Poloch dazu. Ich genoss die konzertierten Zärtlichkeiten der beiden Männer in meinem geöffneten Schritt und begann schwerer zu atmen.

Wieder tat mein Mann nach einer Weile den nächsten Schritt: Er öffnete seine Hose, holte seinen steifen Schwanz heraus und forderte mich unmissverständlich auf: „Komm mein Schatz, zeig unserem Gast, wie gut du blasen kannst.“

Gehorsam ging ich vor meinem Mann in die Hocke und nahm seinen Prügel in den Mund. Auf meine Fähigkeiten beim Oralverkehr war ich schon immer stolz, aber diesmal achtete ich auch noch darauf, unserem Gast etwas fürs Auge zu bieten. Ich schleckte, lutschte und saugte ganz genüsslich am Schwanz meines Mannes, als würde ich am Casting für einen Pornofilm teilnehmen.

„Deine kleine Eheschlampe scheint das ja richtig gern zu tun. Darf ich auch mal?“ fragte Andreas, dem Zuschauen wohl nicht mehr genügte, wobei er sich ohne eine Antwort abzuwarten langsam die Hose aufknöpfte.

Ich wusste, wenn mein Mann jetzt „ja“ sagte, gab es kein Zurück mehr. Dann war die letzte Grenze überschritten. Mein Mann sagte aber gar nichts. Er nahm einfach meinen Kopf in die Hände und drehte mich dann so herum, dass der steife Prügel von Andreas direkt vor meinem Mund war. Ich öffnete brav meine feuchten Lippen und saugte seine Eichel ein. Jetzt war es passiert. Ich verwöhnte vor den Augen meines Ehemannes mit meinen Lippen den harten Riemen eines fremdem Typs, den wir gerade mal zwei Stunden kannten. Obwohl ich sonst die Augen beim Blasen immer schließe, schaute ich meinen Mann jetzt sehr fragend und unsicher an. Ich war noch lange nicht so weit, dass ich zugeben konnte, dass mich die Situation sehr erregte.

Mein Mann grinste mich ganz breit an und sagte: „Keine Angst mein Schatz. Heute abend darfst du ganz meine kleine geile Hure sein. Ich will, dass du dich unserem netten Gast völlig hingibst.“

Er benutzte wirklich dieses altmodische Wort — „hingeben“. Bisher hatte ich nur ganz oberflächlich an der Eichel unseres Gastes gelutscht, jetzt saugte ich ihn tief in meinen Mund und nahm auch seine Hoden in die Hand, um sie zärtlich zu verwöhnen. Sein Schwanz hätte übrigens ein Zwillingsbruder von dem meines Mannes sein können, ich konnte kaum einen Unterscheid zwischen den beiden feststellen. Mein Mann sah ganz genau zu, wie ich meinen neuen Lover mit dem Mund verwöhnte – und es war dabei in seinen Augen deutlich zu erkennen, dass es ihn geil machte, mich so zu sehen.

Jetzt kehrte ich das kleine Spiel von vorhin um und bot meinem Mann eine gekonnte Show. Ich ließ den Penis von Andreas aus dem Mund gleiten und leckte ihn genüsslich von der prallen Eichel bis zur Wurzel ab. Auch seinem schweren Hodensack ließ ich die zärtliche und feuchte Behandlung durch meine weiche Zunge angedeihen. Dann saugte ich den kraftstrotzenden Pfahl wieder tief und leidenschaftlich weiter. Andreas stöhnte und seine Eichel schmeckte salzig, von der zähen Flüssigkeit, die sein Schwanz absonderte. Ob er mir wohl gleich in den Mund spritzen würde?

Aber Andreas hatte anderes vor: „Du kleine Nutte hast wirklich einen herrlichen Blasmund und vielleicht spritze ich dir den heute auch noch voll, aber zuerst will ich gerne deine Möse ausprobieren, wenn dein Herr und Gebieter damit einverstanden ist.“

Das war meine Mann, gar keine Frage. Er antwortete nämlich: „Ich glaube, wir setzen den Abend besser im Schlafzimmer fort, da ist es bequemer“ und ging voran, Andreas hinterher. Ich folgte den beiden Männern brav in unser Eheschlafzimmer, das ich ja schon vor zwei Wochen mit dem Azubi Steffen gründlich „entweiht“ hatte. Das machte mir jetzt nichts mehr aus. Ich räkelte mich bereits wohlig auf unserem breiten Ehebett und sah den beiden Männern dabei wie sie sich ziemlich zügig nackt auszogen. Auch Andreas hatte wie mein Mann einen sehr schönen schlanken und sportlichen Körper – und beide hatten einen schönen steifen Schwanz . Die zwei kamen ohne lange zu zögern links und rechts von mir ins Bett. Jetzt lag ich doch tatsächlich zwischen zwei nackten Männern in meinem eigenen Ehebett. Zuerst zogen sie mir mit vereinten Kräften meinen kleinen Slip aus, der ohnehin schon wieder völlig von meinen wie immer sehr üppig fließenden Säften durchnässt war. Die schwarzen Strümpfe durfte ich anbehalten, das sieht auch sehr geil aus beim Sex, auch wenn sie danach fast immer völlig ruiniert sind.

Ich war gespannt, wie es jetzt weitergehen würde. Andreas drehte mich auf die Seite, zog meine Pobacken leicht auseinander und schon drang sein Schwanz von hinten in meine triefende Möse ein. Schade! Ich wäre eigentlich sehr gerne noch ein bißchen von ihm geleckt worden, bevor er mich fickte. Dennoch genoss ich seine heftigen Stöße in meiner Pussy – keine Frage! Mein Mann, der mich anfangs noch zärtlich auf den Mund küsste, während ich von hinten bereits von unserem Gast bedient wurde, hatte wohl meine geheimen Wünsche erraten. Er schob sich nämlich mit dem Kopf zwischen meine Beine – und während mein Lover mich von hinten mit zunehmender Heftigkeit fickte, leckte er meine Klit und auch meine rasierten Schamlippen. Gleichzeitig schob er mir in Stellung 69 seinen steifen Schwanz in den gierig geöffneten Blasmund. So hatte ich es auch noch nie gemacht! Ich fand es sehr erregend und langsam konnte ich mich auch in die ungewohnte Situation fallen lassen.

Andreas fickte mich sehr hart und gleichmäßig in meine Pussy und ich konnte gut auf seinen geilen Rhythmus einsteigen. Die erfahrene Zunge meines Mannes an meiner Klitoris tat ein übriges. Vom Lover gefickt und gleichzeitig vom eigenen Mann dabei geleckt werden, es war irgendwie megageil! Dabei erregte mich auch der Gedanke noch zusätzlich, dass der steife Pfahl meines Stechers von meinem Mösensaft benetzt unmittelbar vor den Augen und der Nase meines Mannes in meiner nassen Fotze ein- und ausfuhr. Ob mein Mann das wohl auch so geil fand wie ich? Wahrscheinlich schon, denn sonst hätte er mir dabei wahrscheinlich nicht so leidenschaftlich die erregte Spalte geleckt.Unter diesen Umständen dauerte es bei mir nicht sehr lange, ich glaube, es waren keine drei Minuten, bis ich meinen ersten heftigen Höhepunkt hatte. Obwohl ich noch immer leidenschaftlich am Schwanz meines Mannes saugte, stöhnte ich dabei laut auf. Mein neuer Lover verstand das irgendwie ganz falsch und ließ sich von mir gleich mitreißen. Meine Möse zuckte noch lustvoll im Orgasmus, da spürte ich auch schon, wie er seine Ladung tief in mich hineinspritzte. Ich genoss die warmen Strahlen seines ergiebigen Ergusses im Innern meiner Vagina sehr, denn ich mag es, wenn ich so richtig mit männlichem Saft vollgespritzt werde. Ein bißchen enttäuscht war ich aber auch, denn ich wusste, dass mir ein Höhepunkt heute ganz sicher nicht genügen würde.

Mein Mann leckte mir weiter sanft die Ränder meiner Spalte, während der Schwanz von Andreas langsam in mir erschlaffte und dann aus meiner saftigen Muschi herausglitt. Andreas musste sich ordentlich in mir ausgespritzt haben, denn zwischen meinen Schenkeln und in meiner Pospalte wurde es schlagartig patschnass, weil das Sperma jetzt ungehindert aus mir herauslaufen konnte. Mein Mann leckte jetzt doch tatsächlich innigst meine vom Samen eines anderen Stechers überfließende Spalte! Und das schien ihn auch noch richtig geil zu machen, denn nur einige Momente später stöhnte er laut auf. Gleichzeitig begann sein Glied in meinem Mund zu zucken und ich bekam eine Unmenge erregenden Saft zum schlucken. Ich tat es wie immer sehr gerne und bis zum letzten Tropfen! Nachdem ich sein Glied sorgfältig sauber geleckt hatte, löste sich Mein Mann aus der nunmehr wenig bequemen 69-Haltung. Er nahm mich richtig in den Arm, küsste mich sehr zärtlich auf den spermaverschmierten Mund und flüsterte sehr liebevoll:

„Das war ganz herrlich mein Schatz. Du bist wunderbar. Ich liebe dich über alles.“

Soeben hatte mir mein Mann eindeutig bewiesen, dass er mich auch als hemmungslose Schlampe liebte: Mein Mann Thorsten war ganz eindeutig der Regisseur dieses Abends. Er hatte Andreas zu uns nach Hause eingeladen. Auch dann hätte es immer noch ein völlig harmloser Abend unter flüchtigen Bekannten werden können. Aber mein Mann hatte dem Besucher meine nackten Brüste zur Schau gestellt und mich als „Nachtisch“ angeboten. Er hatte Andreas aufgefordert, mich völlig nackt auszuziehen. Er hatte mir völlig unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass ich Andreas mit dem Mund verwöhnen sollte. Mein Mann hatte den Ortswechsel in unser Eheschlafzimmer initiiert. Und als unser Gast das Angebot annahm und mich vor den Augen meines Mannes ordentlich durchfickte und schließlich besamte, hatte mein Mann nochmals klar zu erkennen gegeben, dass er nicht nur damit einverstanden war, sondern es offensichtlich sehr geil fand. Diese Gedanken schossen mir in den wenigen Momenten durch den Kopf, bis ich wieder die Augen öffnete.

Andreas kniete neben uns auf dem Bett. Er hatte uns zugesehen und rieb dabei seinen Schwanz, der schon wieder halbsteif war.

Er grinste mich an und meinte: „Dem Kompliment deines Mannes kann ich mich nur anschließen. Du bist wirklich die schärfste kleine Schlampe, die ich je erlebt habe.“ Dann fuhr er fort: „Aber ich bin nicht zum Süßholzraspeln hier. Und ich bin mit dir noch lange nicht fertig. Wenn du vielleicht mit deinem geilen Blasmund ein bisschen nachhelfen würdest, dann kann ich dich gleich weiter ficken.“

Andraes schien es – wie meinen Mann auch — zu gefallen, mich beim Sex als Hure, Nutte und Schlampe titulieren. Ich fand es erregend, verbal so ein bißchen erniedrigt zu werden — vor allem weil es vor mein Mann geschah. Das war irgendwie prickelnd. Heute zeigte ich meinem Mann Thorsten mein anderes Ich, das ich in den letzten Monaten selbst erst so richtig entdeckt hatte — und ich war unheimlich erleichtert, dass ich das endlich tun konnte. Mein schlechtes Gewissen wegen all der Dinge, die ich in den vergangenen Monaten getan hatte, hätte mich sonst sicher irgendwann noch umgebracht.

Als brave Eheschlampe, die ich nun einmal war, wendete ich mich dem halbsteifen Pfahl von Andreas zu, wie er es verlangt hatte. Zuerst mal leckte ich ihm zärtlich eine Weile die Eier, nahm sie sogar sehr vorsichtig ganz in den Mund, dann fuhr ich mit meiner Zunge über sein halbsteifes Ding von der Wurzel bis zur Eichel nach oben, ehe ich meinen Blasmund öffnete und ihn ansaugte. Nur an sein Poloch getraute ich mich nicht. Sein Glied, das bis vor kurzem noch in meiner Vagina gewesen war, schmeckte noch sehr erregend nach meinem eigenen Saft. Ich musste seinen Knüppel auch nicht sehr lange mit dem Mund verwöhnen, dann hatte er seine frühere Festigkeit wiedergefunden.

„Jetzt knie dich aufs Bett, damit ich dich von hinten richtig durchficken kann,“ verlangte Andreas nach einer Weile von mir.

Ich befolgte – nach einem Seitenblick zu meinem Mann, der aber nur zustimmend nickte – auch diesen Befehl ganz brav und kniete mich aufs Bett. Meinen Kopf hatte ich tief in den Kissen vergraben und den Po nach oben gereckt, so dass meine saftige Möse prall und einladend geöffnet zwischen meinen Schenkeln hervortrat. Ich war bereit für den nächsten Fick.

Dann wandte sich Andreas an meinen Mann: „Kann ich Deine kleine Eheschlampe eigentlich auch anal benutzen?“

Mein Mann antwortete: „Ja natürlich, warte einen Moment“. und dann kniete mein Mann sich doch tatsächlich hinter mich und leckte mir mein kleines hinteres Loch feucht, um mich für den Schwanz meines Liebhabers vorzubereiten!

Mein Mann musste auch eine Menge geheimer Phantasien haben, von denen ich nichts bisher wusste. Dass es mich sehr erregen konnte, sexuell benutzt und missbraucht zu werden, hatte ich in den letzten Monaten erfahren. Aber dass mein Mann das ganz offensichtlich genauso geil fand, hätte ich mir niemals vorstellen können. Das Thema Treue war schließlich das höchste Tabu in jeder Ehe oder etwa nicht?

Sonderlich anstrengen musste mein Mann sich bei seiner Leckerei aber nicht, denn meine ganze Pospalte war sowieso nass vom Samen meines Liebhabers und von meinen eigenen Säften. Seine Zunge an meinem Anus war aber wie immer sehr erregend für mich. Mein Mann zog mir sogar noch die Pobacken auseinander, damit mein Stecher leichteren Zugang zu meinen Lustöffnungen hatte und Andreas kniete sich hinter mich. Er versenkte seinen Schwanz zuerst noch mal in meine safttriefende Möse, aber nur für ein paar Sekunden, um seinen Pfahl richtig anzufeuchten, dann sprengte er mit seiner dicken Eichel auch schon meinen Schließmuskel. Dieser Moment ist immer ein wenig schwierig für mich, da tut es leicht weh. Aber ich war jetzt entspannt und ziemlich geil, mein Poloch war gut angefeuchtet und der Schwanz von Andreas auch. Ich nahm den steifen Pfahl meines Lovers daher ohne Probleme in voller Länge in meinen Anus auf. Andreas machte das offensichtlich auch nicht zum ersten Mal bei einer Frau, denn er wartete ganz brav einen Moment ab, bis ich mich an das Gefühl des totalen Ausgefülltseins in meinem engen Poloch gewöhnt hatte. Erst dann fing er an, mich zu stoßen. Zuerst ganz langsam, ohne seinen Schwanz allzu weit herauszuziehen, dann zunehmend immer fester und immer tiefer. Ja, ficken konnte er wirklich gut. Ich schob jetzt eine Hand zwischen meine Beine, um meine geschwollene Klit zu reiben. So sehr ich es mag, wenn ich anal genommen werde, ohne zusätzliche Stimulation meines Lustzentrums bekomme ich davon keinen Höhepunkt.

Andreas fickte mich schön gleichmäßig tief und fest in meinen Po, während meine eigenen Finger in meiner triefenden Lustspalte spielten. Ja, so mag ich das! Immer wieder zog Andreas seinen Pfahl für ein paar Sekunden ganz aus meinem Darm zurück, um ihn mir dann wieder mit einem einzige Stoß bis zum Anschlag hineinzurammen. Ich weiß nicht, ob er diese kleinen Pausen brauchte, um nicht schon wieder abzuspritzen oder ob er sich nur am Anblick meines vom Ficken weit aufklaffenden Polochs aufgeilen wollte. Zu den versammelten Gerüchen nach Schweiß, Sperma und meiner Möse gesellte sich jetzt auch noch der erregende Geruch meiner Schokodose. Ich hatte mich zwar am frühen Abend vorsorglich mit einem Klisitier gereinigt und war daher ganz sauber, aber geil riechen tut es ja immer trotzdem noch ein bisschen … Mein Mann kniete neben uns, streichelte zärtlich meine Brüste, meinen Körper und wichste seinen halbsteifen Schwanz ein bißchen. Ich hätte ihm selbstverständlich auch gerne einen geblasen, während mich Andreas anal benutzte, aber das wollte Thorsten offensichtlich nicht. Er sah ganz fasziniert zu, wie ich von Andreas heftig in den Po gefickt wurde.

Wenn ich es mir beim Analfick selbst mit den Fingern mache, brauche ich keine sehr lange Vorlaufzeit. Ich kam daher recht schnell zum zweiten Mal an diesem Abend zum Höhepunkt, während Andreas mich sehr dominant in den Po fickte und ich gleichzeitig mein Lustzentrum streichelte. Diesmal ließ sich Andreas von meinem Orgasmus aber nicht selbst mitreißen, obwohl ich dabei ganz schön zappeln musste und auch nicht gerade leise stöhnte, während ich kam. Andreas hielt kurz still, während mein Höhepunkt ausklang und die Kontraktionen meiner Muschi nachließen.

Andreas gönnte mir nach meinem Orgasmus aber nur eine ganz kurze Verschnaufpause, dann fickte er mich wieder unnachgiebig weiter, und zwar jetzt immer abwechselnd ganz langsam tief in meine Fotze und dann wieder genauso in meinen Anus. Dieser erregende Wechsel zwischen meinen beiden Löchern machte mich sehr schnell wieder scharf. Auch mein Mann griff jetzt wieder ins Geschehen ein und schob mir seinen brettharten Schwanz in den Mund. So ging es eine ganze Weile sehr geil zur Sache. Ich wurde von hinten abwechselnd in meine beiden Löcher gefickt, während ich gleichzeitig leidenschaftlich am steifen Riemen meines Mannes saugte. Ich hatte jedoch aufgehört, mich selbst mit der Hand zu streicheln, denn ich komme ungern zweimal auf die gleiche Weise. Ich ließ mich von den beiden einfach ordentlich hernehmen und genoss es.

Andraes schlug plötzlich vor: „Was hältst Du davon, wenn wir Deine kleine Schlampe jetzt mal im Sandwich nehmen? Ich will sie mal richtig jauchzen hören, wenn sie von uns beiden gleichzeitig durchgefickt wird.“

Mein Mann fragte mich höflichkeitshalber: „Kannst Du auch zwei Schwänze auf einmal verkraften, mein Schatz?“

Ich zog es vor, lieber nicht auf diese Frage zu antworten. Hätte ich jetzt etwa ehrlich sagen sollen, dass ich es zur Not auch mit mehr als zwei Schwänzen auf einmal aufnehmen konnte? Andreas zog sich aus mir zurück und legte sich auf den Rücken. Ich zog es vorsichtshalber vor, einfach ganz passiv zu bleiben. Mein Mann fasste mich an den Hüften und sagte:

„Jetzt setz dich auf ihn, mein Schatz.“

Er dirigierte mich so über den liegenden Andreas, dass ich dem das Hinterteil zuwandte. Dann half mein Mann mir, den steifen Riemen unseres Lovers wieder in meinem Poloch zu versenken. Langsam ließ ich mich auf Andreas nieder, wobei sein steifer Pfahl stetig in meinem Anus eindrang. Schließlich hatte ich ihn wirklich bis zu den Hoden hinten in mir drin. Ich stöhnte kurz und schnaufte tief durch auf, weil mir diese tiefe Penetration in meinem Darm fast den Atem raubte. Dann ließ ich mich langsam nach hinten fallen, so daß ich mit dem Rücken auf dem Mann unter mir lag. Andreas packte mich jetzt an den Oberschenkeln und brachte mich dazu, die Beine an den Körper zu ziehen. Gleichzeitig öffnete er seine Beine etwas, um Platz für meinen Mann zu machen. Mein Mann kniete sich nun über uns zwischen meine leicht gespreizten und angezogenen Beine. Er genoss eine Weile den Anblick meiner in dieser Stellung höchst einladend aufklaffenden spermaverschmierten Feige und des harten Riemens von Andreas, der wieder begonnen hatte, mein enges Poloch mit derben Stößen zu bearbeiteten. Thorsten konnte dieser geilen Einladung nicht lange widerstehen, dann versenkte er seinen Prügel in meiner Fotze — zum ersten Mal heute abend, dass mein eigener Mann mich dort benutzte. Eigentlich gehörte ich ja nur ihm.

Es war ja nicht das erste Mal, dass ich zwei Männer gleichzeitig in mir drin hatte — und sogar in jener Nacht in Köln, als ich von meinen Kollegen „missbraucht“ wurde, hatte ich es als megageil gefunden. aber jetzt mit dem eigenen Ehemann in meiner Muschi und einem Liebhaber gleichzeitig in meinem Hinterstübchen, war es nochmals eine Dimension erregender. Mit fremden Männern ist es einfach nur der Sex, aber durch die Beteiligung meines eigenen Ehemannes kam ein erregendes Gemisch aus wie Gefühlen Liebe, Eifersucht, Verworfenheit und Tabubruch hinzu. Welche Ehefrau tut das schon? Das erregte mich. Mein Mann küsste mich zärtlich auf den Mund und flüsterte:

„Ich liebe dich über alles, meine kleine geile Schlampe. Manuela, du bist die tollste Frau auf dieser Welt. Ich bin ganz tief in dir drin und spüre gleichzeitig, wie er dich von hinten fickt. Das wollte ich schon immer Und jetzt werden wir beide dich gemeinsam um den Verstand ficken …“

Beide Männer legten jetzt tatsächlich in meinen Lustöffnungen los. Andreas hatte mich so fest gepackt, dass mein Po leicht angehoben wurde. das verschaffte ihm genügend Bewegungsfreiheit, um mich von unten her kraftvoll in meinen Anus zu stoßen. Gleichzeitig stieß mein Mann von oben her seinen Riemen in meine überquellende Lustschnecke. Und da mein Mann mich schon viele Jahre sehr gut kannte, wusste er natürlich auch ganz genau, was meine kleine Möse brauchte. Sehr schnell hatte meine beiden Stecker einen gemeinsamen Rhythmus gefunden: Immer wenn Andreas sich gerade aus meinem Po zurückzog, stieß mein Mann von oben zu — und umgekehrt. Es war unbeschreiblich und unvorstellbar geil für mich! Ich jauchzte, schrie und stöhnte meine Lust hinaus, während die beiden Stecher abwechselnd meine Löcher bearbeiteten. In einer feurigen Lohe erreichte ich einen Höhepunkt, der alles in den Schatten stellte, was ich bisher überhaupt je erlebt hatte. Ich war für ein paar Sekunden richtig weg und bekam auch nach dem Orgasmus noch kaum Luft..

Meine beiden Lover waren gnädig und stießen mich, nachdem die Zuckungen in meinem Unterleib abgeklungen waren, nur noch ganz sachte und langsam in meine saftigen Lustöffnungen. Das geile Aneinanderreiben der beiden nur durch die dünne Schleimhaut zwischen After und Scheide getrennten männlichen Glieder tief in meinem Unterleib blieb aber.

Andreas machten meinem Mann einen neuen Vorschlag: „Wollen wir mal tauschen? Ich kann mich unter euch so schlecht bewegen.“

Mein Mann stimmte zu und wir arrangierten unsere Körper neu. Jetzt legte sich mein Mann auf den Rücken und ich wälzte mich mit gespreizten Beinen über ihn, so dass sein Schwanz von unten in meine Möse eindrang. Da unten bei mir war wieder alles nass wie ein Wasserfall, obwohl bisher nur Andreas seinen Samen in mir abgespritzt hatte. An manchen Tagen produziert meine Muschi einfach Säfte ohne Ende, wenn ich richtig geil bin. Und das war ich heute zweifellos. Ich begann, auf meinem Mann zu reiten, denn meine Möse juckte bereits wieder vor Geilheit. Aber bevor ich mich an seinem Becken zu einem neuen Höhepunkt rubbeln konnte, nahm mein Mann mir die Bewegungsfreiheit, indem er mich einfach vornüber zog und küsste.

„Nicht so schnell, mein Schatz. Da wartet noch jemand auf seinen Einsatz.“

Andreas hatte uns in der Tat einfach eine Weile zugesehen, während er seinen steifen Schwanz rieb. Jetzt kniete er sich hinter uns, mein Mann zog meine Pobacken für ihn auseinander und Andreas schob seinen Pfahl mit einem einzigen kräftigen Stoß wieder in mein hinteres Loch.

„So, du kleine Ehenutte, jetzt werde ich dich so in den Arsch ficken, dass dir Hören und Sehen vergeht..“

Und tatsächlich legte Andreas jetzt mit gewaltigen Stößen in meinem Po los. Er trieb seinen Riemen mit jedem Stoß so tief wie möglich in meinen After hinein, zog ihn weit heraus, um mich sogleich erneut heftig aufzuspießen. Und ich wurde dadurch zusätzlich auf meinen Mann gepresst, der unter mir lag und auf diese Weise auch noch einen Teil von den mächtigen Fickstössen meines Lovers in meinem hinteren Loch abbekam. Ich weiß nicht, wie mein Mann es empfand, für mich war es sehr geil, denn meine Klit rieb sich so natürlich genau an seinem Schambein. Andreas wurde jetzt auch verbal noch derber:

„Ich fick dich jetzt richtig in den Arsch, du kleine Schlampe. Dich mache ich mit meinem Schwanz fertig. Dein Loch bring ich zum glühen. Ich reiß dir den Arsch auf.“

Aber da täuschte er sich. Im Po tut es mir nur ganz am Anfang leicht weh. Wenn ich mich erst mal an das Gefühl der dicken männlichen Fleischwurst in meinem Darm gewöhnte habe und mein Loch gut vorgeschmiert ist, bin ich da überhaupt nicht mehr zimperlich und man kann mich ruhig etwas härter hernehmen. In meiner Möse ist das manchmal schon schwieriger, denn in bestimmten Stellungen kann mir ein Schwanz an meinem Gebärmuttermund schon richtig wehtun, wenn der Mann einen zu hart stößt. Andreas Leidenschaft war für mich irgendwie ansteckend. Er stöhnte, keuchte und brüllte Obszönitäten, während er mich mit aller Kraft in den Po fickte. Und ich stöhnte, juchzte und schrie nach Kräften mit ihm mit.

„Ja, fick mich richtig durch. Es ist so geil, euch beide gleichzeitig zu spüren. Ja, fick, fick, fick. Tiefer, fester, ja gibs mir. Oh ja!“

So in etwa, ich stand ihm da in nichts nach. Bewegen konnte ich mich ja nicht, weil meine beiden Stecher mich von oben und unten fest in der Zange hatten. Ich war einfach nur der passive Belag in diesem menschlichen Sandwich. Wie heißt das so schön: ein geiles Stück Fickfleisch für meinen Mann und meinen Lover. So heftig und regelmäßig, wie Andreas mich im Po durchzog, dauerte es nicht wirklich lange und ich kam erneut zu einem mächtigen Orgasmus. Aber diesmal gab es nach dem Höhepunkt keine Verschnaufpause für mich, denn Andreas bumste mich mit unverminderter Heftigkeit weiter durch.

Wenn ich nicht gerade stöhnte, juchzte oder Obszönitäten von mir gab, knutschte ich mit meinem Mann herum, der wie ich auch durch diese Fickstellung ein bisschen zur Passivität verurteilt war, während Andreas sich über mir in meinem Anus austobte. Mein Mann tat mir fast leid. Unser Gast hatte jetzt vollständig die Kontrolle über die Situation übernommen und er benutzte mich und auch meinen Mann nach seinen Vorstellungen. Im Prinzip fickte er uns beide! Ich weiß nicht, wie lange es so weiter ging. Andreas fickte mich jedenfalls noch eine ganze Weile so derb und hart in den Po, wie er konnte. Ich war zwar sehr geil, konnte aber auf diese Weise einfach nicht mehr kommen, ich hätte wahrscheinlich einfach eine Pause gebraucht, damit meine überreizte Klitoris wieder neue Lust schöpfen konnte. Ja, jetzt wurde ich wirklich ein ganzes Stück weit benutzt, aber im Grunde machte mir das nichts aus. Ich hielt meinen Po ganz gerne für meinen dominanten Lover hin. Mein Mann beklagte sich auch nicht, sondern knutschte leidenschaftlich mit mir oder genoss es einfach, wie seine kleine Ehefrau auf ihm von einem fremden Stecher durchgenudelt wurde.

Andreas merkte irgendwann auch, dass er mich so nicht wirklich fertig machen konnte. Plötzlich zog er seinen noch immer brettharten Schwanz aus meinem After und kniete sich fordernd vor mich hin:„Du bist wirklich unersättlich, du kleine Eheschlampe. Wahrscheinlich könnte ich dich noch eine ganze Stunde bis zu meinen Eiern in den Arsch ficken, ohne dass du um Gnade bettelst. Ich werde dir jetzt meinen Saft in den Mund spritzen. Mal sehen, ob es dir schmeckt.“

Willig nahm ich sein noch immer steifes und nach dem ausdauernden Pofick doch etwas bitter schmeckendes und streng riechendes Glied in den Mund und begann lustvoll daran zu saugen. Für mein armes kleines Poloch war ich ganz froh über diesen Wechsel. Da noch keiner der beiden Männer da drin abgespritzt hatte, tat es mir doch langsam ein bisschen weh da hinten, denn Gleitcreme hatte ich in der ganzen Hektik des Abends keine benutzt. Mein Mann wälzte sich unter mir hervor. Er leckte mein vom vorangegangenen Fick bereits leicht entzündetes Poloch noch ein bisschen feucht und schob mir dann seinen Riemen hinten rein. Es war für mich ehrlich gesagt eher unangenehm, aber nachdem ich meinem Lover so lange gestattet hatte, mich anal zu benutzen, konnte ich das meinem Mann jetzt wohl schlecht verbieten oder? Ich musste auch nicht sehr lange leiden. So gut, wie Andreas sich vorher kontrolliert hatte, so schnell kam er jetzt durch meine erfahrenen oralen Zärtlichkeiten. Sein Glied fing an zu zucken und der erste Strahl seines Spermas schoss direkt in meinen Mund. Ich schluckte wie immer brav. Ähnlich wie vor einigen Wochen mein Chef riss Andreas aber genau in diesem Moment seinen Riemen aus meinem Mund und spritzte mir den Rest seiner Ladung mitten ins Gesicht. Dafür, dass er sich kaum eine Stunde vorher schon in meiner Möse gründlich ausgespritzt hatte, klatschte eine Menge Sperma in mein Gesicht und tropfte anschließend zäh auf meine Brüste und Schenkel hinunter.

„Hier hast du meinen Saft, du Schlampe.“

Meinen Mann schien das auch mächtig zu erregen, denn seine Stöße in meinem Po, auf die ich kaum noch geachtet hatte, wurden jetzt auch schneller und heftiger. Nur wenige Sekunden nachdem Andreas sich in meinem Mund und in mein Gesicht ausgespritzt hatte, pumpte mir mein Mann den Darm mit seinem Sperma voll. Danach ließ ich mich einfach nach vorne aufs Bett fallen und blieb liegen. Ich war ganz schön geschafft und ich war mir sicher, dass ich auch ganz schön versaut aussah, da musste ich mein Gesicht nicht unbedingt herzeigen. Jetzt schämte ich mich ein bisschen für meine Hemmungslosigkeit.

Mein Mann holte mich nach einer Weile wieder in die Welt zurück. Er brachte mich dazu, mich umzudrehen und küsste sehr zärtlich mein spermaverklebtes Gesicht. „Du brauchst dich für deine Hemmungslosigkeit nicht zu schämen mein Schatz. Ich liebe dich genau so, wie du bist.“

Ich sah ihn zweifelnd an. Konnte man denn eine so hemmungslose Schlampe wie mich tatsächlich lieben? Die sich vor den Augen ihres liebenden Ehemannes von einem x-beliebigen Stecher dominant eine halbe Stunde lang in den Po ficken ließ, ihren Lover am Ende auch noch mit dem Mund aussaugte und jetzt noch seinen Samen im Gesicht trug? Mein Mann konnte offensichtlich. Er streichelte und küsste meinen schweißnassen Körper, erkundete mit seinen Fingern zärtlich meine langsam auslaufenden Lustöffnungen, roch an mir, schmeckte sogar mit einem Finger an den vermischten geilen Säften in meinem Venusdelta. Es war ein sehr schöner, liebevoller Moment und Andreas störte ihn nicht. Er hatte mich zwar vorher rücksichtslos und dominant sexuell benutzt, respektierte jetzt aber offensichtlich auch meine bzw. unsere Gefühle.

Ich weiß nicht, wie lange dieser zärtliche Moment dauerte. Es war jedenfalls mein Mann, der den Vorschlag machte: „Wie wäre es mit einem Schluck eiskalten Prosecco im Wohnzimmer?“

„Da sage ich sicher nicht nein. Und vielleicht kann die vollgespritzte kleine Eheschlampe ja die Zeit auch nutzen, um sich für uns wieder ein klein wenig frisch zu machen,“ gab Andreas zur Antwort.

Das war leicht anzüglich. Normalerweise macht es mir nämlich gar nichts aus, wenn ich nach dem Sex etwas derangiert bin. Im Bett gehört das einfach dazu. Und es war ja überwiegend nicht mein eigener Saft, von dem ich heute abend eingesaut war. Aber mein Gesicht und auch meine Haare waren nach dem vorangegangenen Fick noch total mit Sperma verklebt und der Saft meines Mannes tropfte zäh aus meinem leicht schmerzenden Poloch. So wollte ich dann auch nicht mit einem Glas Prosecco in der Hand zwischen den beiden Männern sitzen und auf Smalltalk machen. Ich trollte mich daher in unser Badezimmer, während die beiden ins Wohnzimmer hinüber gingen.

Meine halterlosen Strümpfe, die ich ja während der ganzen geilen Aktion angehabt hatte, waren mit Sperma versaut und zerrissen, die musste ich gleich wegwerfen. Ich duschte kurz, aber gründlich, um die Spuren der vorangegangenen Ficks zu entfernen, und wusch mir auch die vom Sperma verklebten Haare, auf ein großes Stylingprogramm verzichtete ich aber. Etwas mehr Pflege mit viel Creme gönnte ich nur meinem leicht schmerzenden Poloch, das die beiden Männer – vor allem Andreas – doch etwas wundgefickt hatten Also zumindest da drin wollte ich heute keinen Schwanz mehr spüren … Mit hochgebundenen, nassen Haaren und brav in meinen Bademantel gehüllt ging ich ins Wohnzimmer. Nein Mann und mein Lover lümmelten mit einem Glas Sekt in der Hand einträchtig beide splitternackt auf der Couch. Mein Mann begrüßte mich fast überschwänglich: „Komm doch zu uns aufs Sofa, mein Schatz, aber bitte ohne Bademantel!“

Nun gut, ich hatte ihn auch nur anstandshalber angezogen. Wollte mein Mann etwa gleich mit Sex weiter machen? Eine kleine Pause und ein Glas Sekt wären mir schon lieber gewesen. Ich gab meinem Mann einen kleinen Kuss zur Begrüßung und platzierte mich ebenfalls splitternackt zwischen die neiden Männer. Mein Mann reichte mir ein Glas Prosecco, das ich gierig trank. Das hatte ich mir wohl auch verdient. Zunächst gab es aber Gott sei dank keinen Sex, sondern Smalltalk.

Mein Mann berichtete: „Andreas hat gerade erzählt, dass du ihn sehr an seine Ex-Freundin Daniela erinnerst, mit der er ganz ähnliche Dinge erlebt hat.“

Andreas setzte die Erzählung selbst fort: „Die ging wie Manuela auch unheimlich gerne ohne Höschen aus, sogar wenn sie einen Supermini trug. Und zwischen den Beinen rasiert war sie auch. Es machte sie einfach irre scharf, wenn sie sich fremden Kerlen zeigen konnte.“

Nach eine kleinen Pause fuhr Andreas fort: „Wir haben uns oft einen Riesenspaß daraus gemacht, andere Typen in Kneipen, Einkaufszentren, Straßencafes, im Kino oder einfach auf einer Parkbank aufzugeilen, indem sie wie zufällig den kurzen Rock hochrutschen ließ und ihre langen schlanken Beine öffnete oder sich absichtlich tief bückte. Manchen Kerlen hing die Zunge bis zum Boden, wenn sie ihre rasierte Scham sahen. Ich muss dazu sagen, Dani hatte eine sehr hübsches Gesicht, lange blonde Haare, ordentliche Titten und auch sonst eine Superfigur. Eine geile blonde Schlampe wie aus dem Bilderbuch.“

Nun was die ordentlichen Titten und die blonden Haare anging, konnte ich leider nicht mithalten. Meine Brüste sind ja leider eher klein und meine Haare braun.

Mein Mann warf ein: „Manuela kleidet sich leider eher konservativ und zurückhaltend — und den Slip hat sie auch nur dieses eine Mal nach dem Ballett auf meine Anregung hin weggelassen. Ich habe mir schon oft gewünscht, sie wäre da etwas freizügiger, weil es mich ebenso scharf macht wie dich, Andreas.“

Ich bedachte meinen Mann mit einem Seitenblick. Wenn der wüsste! Aber er würde es bald genug erfahren und für den Moment schwieg ich lieber noch.

Ich fragte jetzt neugierig weiter: „Und habt ihr es auch zu dritt gemacht?“

Andreas antwortete: „Als ich gemerkt habe, wie geil es uns beide machte, wenn sie sich anderen Männern freizügig zeigt, habe ich ihr den Vorschlag gemacht, es auch einmal im Bett mit einem zweiten Mann zu versuchen. Das hat sie damals noch ganz entrüstet abgelehnt. Aber dann hat sich nach einer ausgedehnten Kneipentour eines Abends ganz zufällig ein Dreier mit einem Kumpel von mir ergeben, der bei uns übernachtete, weil er nicht mehr nach Hause fahren konnte. Dani war ziemlich betrunken und hat zugelassen, dass ihr mein Kumpel unter den Rock ging, während ich in der nächsten Tankstelle noch einen Sixpack Bier holen war. Höschen trug sie natürlich wie immer keines … Und als ich zurückkam, hörte ich ihr geiles Stöhnen schon im Treppenhaus. Sie lag mit hochgeschobenem Rock auf der Couch im Wohnzimmer und mein Kumpel kniete zwischen ihren gespreizten Bienen und leckte ihre triefende Möse.“

Wir beide schauten ihn fragend an.

Andreas fuhr fort: „Ich habe kein Theater gemacht, weil sie es mit einem anderen trieb, schließlich hatte ich das ja im Grund gewollt. Ich habe mich sofort ausgezogen und ihr einfach meinen steifen Riemen in den Blasmund geschoben, während mein Kumpel sie weiter zwischen den Beinen leckte. Es hat keine Minute gedauert, bis ich ihr meinen Saft in den Mund und übers Gesicht gespritzt habe. Wir haben die besoffene geile Schlampe dann die ganze Nacht lang gemeinsam durchgezogen. Ich fand es saugeil, sie zu vögeln, nachdem mein Kumpel sie gerade erst frisch besamt hatte oder ihr meinen Schwanz in den heißen Arsch zu schieben, während er gleichzeitig ihre Möse bearbeitete.“

Ich konnte nicht so richtig verstehen, was Männer daran aufgeilt, wenn sie ihre Frau einem anderen überlassen, aber mein Mann schien ja genauso zu empfinden. Verstehen musste ich das ja auch nicht unbedingt. Ich war schließlich die Nutznießerin, denn auf diese Weise hatte ich heute abend das Gefühl genießen können, von zwei Männern gleichzeitig verwöhnt zu werden. Ich räkelte mich während dieser geilen Erzählung übrigens wohlig zwischen meinen beiden Lovern, die mich dabei nach Herzenslust befingern konnten – und das natürlich auch taten. Andreas hatte seine Hände auf meinem Busen und mein Mann streichelte sanft meinen glattrasierte weiche Scham von außen.

Andreas fuhrt fort: „Dani wurde mit der Zeit immer unersättlicher. Das mit dem Dreier haben wir dann noch öfter wiederholt. Ein paar Mal mit dem gleichen Kumpel — aber auch mit ein einigen Typen, die wir über Anzeigen im Internet kennen gelernt haben. Einmal hat Dani es sogar mit drei Typen, die wir in einer Kneipe kennen gelernt hatten, meinem Kumpel und mir noch dazu gleichzeitig gemacht. Es war eine unbeschreiblich geile Nummer. Dani war so scharf und unersättlich, dass wir sie über viele Stunden immer wieder rannehmen mussten, bis wir Männer alle keinen mehr hochbekamen. Dani sah nach dieser Fickrunde aus wie ein Schwein, kann ich euch sagen ….“

Ich konnte es mir gut vorstellen. Sie sah wahrscheinlich genau so aus, wie ich nach jener Nacht in Köln, als ich es mit meinen Kollegen getrieben hatte. Es gab also auch andere Frauen, die ihre Lust hemmungslos auslebten. Ich war als Schlampe wohl nicht völlig allein auf dieser Welt. Da er immer in der Vergangenheitsform von seiner Freundin sprach, fragte ich weiter: „Und heute seid ihr nicht mehr zusammen?“

Andreas schaute einen Moment sehr traurig: „Sie hat mich vor einigen Monaten verlassen. Nicht, wie ihr vielleicht denkt, weil Sie sich am Ende einen anderen Stecher genommen hat. Nein eines Tages kam sie an und hatte sich in einen Kollegen aus ihrer blöden Volksbank verliebt. Einen stinklangweiligen, biederen Typ, der von ihrem sexuellen Vorleben gar nichts weiß und biederen Blümchensex bevorzugt, wie sie selbst sagte. Sie hat sich einfach entschlossen, ein braves und anständiges Mädchen zu werden. Sie planen sogar schon die Hochzeit.“

„Und wie hast du darauf reagiert?“ fragte ich neugierig.

„Ich war natürlich tief verletzt, enttäuscht und alles mögliche. Aber ich habe ihr keine Schwierigkeiten gemacht. Sie wollte ein neues Leben beginnen und ich habe es akzeptiert. Wahrscheinlich hat Dani Angst vor der Entwicklung ihrer eigenen Sexualität bekommen — und hat sich dann in diese Beziehung geflüchtet.“

Mein Mann schaute mich an und meinte: „Willst du vielleicht auch ein neues Leben beginnen, Manuela?“

Ich antwortete: „Niemals mein Schatz, mir gefällt mein Leben als deine kleine Eheschlampe. Ich kann mir gar nichts anderes vorstellen“ und küsste meinen Mann zu Bestätigung zärtlich auf den Mund. Ich war meinem Mann in den ganzen letzten Monaten noch nie so nahe gewesen wie in diesem Moment. Ich würde wahrscheinlich bald kein Doppelleben mehr führen müssen. Ich konnte mich bei ihm ganz „zulassen“, wie das so schön heißt. Die geile Story über die Ex-Freundin von Andreas hatte mich nebenbei auch ganz schön erregt. Und als mein Mann, während er meinen Kuss erwiderte, vorsichtig meine äußeren Schamlippen öffnete, fand er meine Spalte schon wieder nass und zum Sex bereit vor. Thorsten schob mir denn auch gleich zuerst einen und dann zwei Finger tief in die Muschi und streichelte dabei mit dem Daumen mein kleines, so leicht erregbares Lustknöpfchen.

Andreas war nicht entgangen, dass mein Mann mich mit den Fingern anfickte: „Na, ist die kleine Eheschlampe denn schon wieder breit für den nächsten Fick?“

Ich konnte mich an den Gedanken durchaus gewöhnen. Die erfahrenen Zärtlichkeiten meines Mannes in meinem weit geöffneten Schritt, ließen nämlich meine Erregung schnell wieder ansteigen. Für mich war es auch immer noch eine geile Situation: Ich saß oder besser: ich lag splitternackt zwischen zwei nackten Männern auf der Couch, die mich noch vor einer guten halben Stunde ordentlich durchgefickt hatten. Die beiden hatten ja anders als ich seither auch nicht geduscht. Meine feine Nase nahm daher noch deutlich den erregenden Geruch wahr, der von ihren Körpern ausging. Es roch nach Schweiß, Sperma, Moschus, Möse, ja und natürlich auch nach meinem Po, insgesamt einfach nach hemmungslosem Sex. Andreas drehte sich jetzt etwas auf der Couch, und da ich mit dem Oberkörper bisher halb auf seinem Schoß gelegen hatte, genügte diese kleine Bewegung, damit sein halbsteifer Schwanz in die Nähe meines Mundes kam. Ich öffnete willig meine Lippen und nahm sein Ding in meinen Blasmund, um es zärtlich wieder richtig steif zu lutschen. Das gelang mir ziemlich schnell.

Mein Mann hatte in der Zwischenzeit seine Finger in meiner glitschigen Muschi durch seinen auch ohne mein weiteres Zutun wieder steif gewordenen Riemen ersetzt. Er bumste mich also halb seitlich von hinten durch, während ich Andreas weiter mit dem Mund bediente. Der packte jetzt meine Haare und fing an, mich mit seinem Prügel richtiggehend tief in den Mund zu ficken. Ich würgte ein bißchen und protestierte erstickt, denn so gern ich mich auch tief und fest in meine beiden anderen Lustöffnungen ficken lasse, im Mund mag ich das überhaupt nicht.

Andreas meinte höhnisch: „Ach, unsere kleine, zarte Prinzessin ist ein bißchen empfindlich mit ihrem Blasmaul. Das müssen wir aber noch üben.“

Er nahm sich aber dennoch sofort ein bißchen zurück. Auch wenn er seinen festen Pfahl weiterhin unerbittlich zwischen meine Lippen rammte, musste ich jetzt wenigstens nicht mehr würgen, weil er nicht mehr bis in meine Kehle vorstieß. So nahmen mich die beiden eine ganze Weile gemeinsam durch. Für mich war es zwar geil, ich stöhnte auch schön dabei, aber um zum Höhepunkt zu kommen, war es irgendwie nicht so günstig. Mir fehlte die richtige Stimulation an meinem Lustzentrum. Mein Mann versuchte es zwar, kam aber in der leicht verdrehten Stellung auf der Couch mit seinen Fingern nicht richtig an meine Klit heran.

Nach einer Weile zog sich mein Mann aus mir zurück und setzte sich breitbeinig auf die Couch. Seine harte Stange ragte steif und von meinen Säften ganz feucht zwischen seinen Schenkeln auf. Ich hörte auf Andreas zu blasen und kletterte mit gespreizten Beinen über meinen Mann. Wir treiben es ab und zu in dieser Stellung auf der Couch. Ich wusste daher ganz genau, was ich tun musste und spießte mich sogleich wollüstig stöhnend mit meiner glitschigen Dose auf seinen Pfahl auf. Ich ritt ihn heftig, während er meinen Busen leidenschaftlich mit den Händen und dem Mund verwöhnte. In dieser Stellung habe ich die totale Kontrolle. Dementsprechend schnell schaffte ich es auch, meine Erregung nach oben zu treiben, indem ich immer schneller auf der harten Stange meines Mannes auf und ab glitt und dabei meinen Schamhügel zusätzlich an seinem Unterleib rieb. Mit zuckender Möse erreichte ich einen wunderschönen Höhepunkt und musste dabei laut stöhnen. Mein Mann küsste mich anschließend zärtlich und liebevoll auf meine Lippen und sah mir tief in die Augen.

Erst jetzt dachte ich langsam wieder an den anderen Mann im Raum und sah mich um. Andreas stand dicht hinter uns und rieb seinen strammen Knüppel. Er hatte alles genau beobachtet.

„Macht wirklich Spaß Euch beim Sex zuzuschauen. Liebevoll und doch sehr geil. Ich beneide dich wirklich um deine kleine geile Ehefrau, Thorsten“, kommentierte er unseren Liebesakt. „Darf ich jetzt aber auch wieder mit einsteigen?“

Mein Mann zog mit einladender Geste meine Pobacken auseinander und forderte Andreas auf: „Komm, bedien dich an ihrem Arschloch. Wir nehmen uns die kleine Schlampe noch mal so richtig im Sandwich vor.“

Jetzt musste ich protestieren: „Nein, bitte nicht noch mal in mein Poloch ficken. Das brennt noch ganz höllisch vom letzten Fick. Sonst kann ich die nächsten Tage nicht richtig sitzen.“ Das stimmte. Es rächte sich, dass ich im Eifer des Gefechts die Gleitcreme vergessen hatte. Spucke ist einfach nicht ganz so wirksam wie Chemie.

Andreas zögerte nur kurz und antwortete dann: „Wir wollen den Arsch der kleinen Schlampe ja nicht für die nächsten Tage unbenutzbar machen, indem wir sie total wund ficken. Stört es dich, Thorsten, wenn ich mich auch noch zusätzlich mit in ihre Fotze reinzwänge?“

Thorsten verneinte und Andreas kniete sich jetzt hinter mich und drückte mir tatsächlich seinen Pimmel noch zu dem meines Mannes in mich rein. Ich war Gott sei Dank da unten in meinem Venusdelta wieder nass wie ein Wasserfall und nach ein paar vergeblichen Versuchen, gelang es Andreas tatsächlich, seinen Riemen auch noch in meine Möse zu schieben. Ich fühlte mich jetzt zwar richtiggehend vollgestopft, aber es war auch ein verdammt geiles Gefühl, die beiden Schwänze gleichzeitig in meiner gedehnten Muschi zu spüren. Ich war ganz und gar ausgefüllt. Das ist noch mal was ganz anders, als wenn ich in meiner Möse und in meinen Po, gleichzeitig genommen werde, wo die Schwänze ja doch durch die Scheidenwand getrennt sind.

Beide fingen nun an, ihre Schwänze in meine geweitete Fotze hineinzustoßen. Zuerst versuchten sie es beide abwechselnd, aber dabei rutschte immer wieder einer der beiden Schwänze aus mir raus. Gleichzeitig ging es dann besser und nach ein paar Versuchen hatten sie auch einen gemeinsamen Rhythmus gefunden und nahmen mich richtig durch. Mein Mann stöhnte laut: „Oh Mann ist das geil in dir drin“, und schloss genießerisch die Augen. Hoffentlich kam er jetzt nicht gleich, damit ich den Spaß noch eine Weile genießen konnte. Aber mein Mann schaffte es noch mal, sich zurückzuhalten. Guter Ehemann! Was fand er überhaupt so geil? Dass er die weiche, nasse Fotze seiner Ehefrau mit einem anderen Mann teilte oder dass der zusätzliche Schwanz dabei auch noch an seinem eigenen rieb?

Ich konnte mich nicht sehr lange mit dieser Frage aufhalten, denn in meinem Unterleib ging die Lust jetzt auch ab wie eine Rakete. Meine beiden Stecher stießen Ihre harten Knüppel unnachgiebig wieder und wieder tief in mich hinein und meine geile Möse nahm auch beide Schwänze auf einmal problemlos und nur allzu willig in sich auf. Ich war dabei völlig hilflos zwischen den beiden Männern eingekeilt. Mein Mann saugte sehr wild und fast schmerzhaft an meinen Brüsten und Andreas hatte sich inzwischen gnadenlos fest an meinen Pobacken festgekrallt. Das gab morgen sicher blaue Flecken, so hart, wie sie mich anpackten! Es war dennoch unendlich geil, wie sie mich gemeinsam durchfickten. Ich keuchte, jauchzte, stöhnte und schrie meine unbändige Lust lauthals hinaus und feuerte meine Lover noch zusätzlich an:

„Oh ja, es ist so geil, euch beide in meiner Fotze zu spüren! Das tut ja so gut! Fickt mich! Härter! Fester! Oh ja! Oh ja! Oh ja! Ich will mehr! Gebt mir mehr! Ich liebe eure geilen Schwänze!“

Ob sich meine beiden Stecher sonderlich um meine obszönen Anweisungen scherten, weiß ich nicht. Jedenfalls nahmen sie mich nach Strich und Faden durch, bis es mir noch mal ganz mächtig kam. Dabei zog sich bei mir untenrum alles krampfartig zusammen und ich schrie wie am Spieß.

Während ich noch die letzten Zuckungen meines Höhepunkts genoss, spürte ich, wie mein Mann , der von meiner Lust offensichtlich mitgerissen worden war, seinen Saft in mich ergoss. Sein Glied zuckte noch ein paar Mal und wurde dann langsam kleiner. Mein Mann stöhnte laut:

„Oh Manuela, das war so geil. Ich liebe dich!“

Andraes fickte mich unverdrossen weiter, obwohl der erschlaffte Schwanz meines Mannes inzwischen aus meiner Möse rausgerutscht war. Aus meiner gedehnten Spalte rann der Saft dabei langsam auf den Hodensack meines Mannes hinab. Mein Mann protestierte: „Lasst mich doch mal raus, ehe ich hier noch vollends eingesaut werde.“

Andraes lachte und zog seinen Riemen aus meiner Fotze. Anschließend schwang ich mich von meinem Mann herunter, wobei er aber noch mal eine ganze Ladung Mösensaft und Sperma abbekam — es war schließlich sein eigenes!

Ich setzte mich mit geöffneten Beinen auf die Couch und Andreas stand mit noch immer steifem Knüppel vor mir. Ich fragte ihn demütig zu ihm aufblickend:

„Wie willst du mich haben?“

Andreas schaute auf mich hinunter: „Deine frisch besamte und ausgeleierte Möse gibt mir nicht so richtig den Kick. Entweder du bläst mich oder du lässt mich doch noch mal in dein enges hinteres Loch.“

Ich entschied mich für letzteres. Auf eine lange Blasaktion hatte ich jetzt einfach keine Lust mehr — und eigentlich wollte ich auch noch weiter gefickt werden — egal wohin.

Ich sagte zu meinem Mann: „Schatz holst Du bitte mal unsere Gleitcreme aus dem Schlafzimmer?“ und zu Andreas: „O. K., du kannst meinen Po noch mal haben, aber bitte beeil dich ein bißchen, sonst tut es echt weh.“

So lange mein Mann ins Schlafzimmer unterwegs war, um die Salbe für mich zu holen, verwöhnte ich Andreas schon mal ein bisschen mit dem Mund. Auf seinem Schwanz, der ja noch bis gerade in meinem überschwemmten Möse gesteckt hatte, schmeckte ich dabei den Samen meines Mannes — auch ein irre geiles Gefühl. Mein Mann kam mit der Gleitcreme zurück. Er spreizte meine Schenkel und cremte mein Poloch sehr gründlich und liebevoll ein, während ich weiter genüsslich am steifen Schwanz meines Lovers lutschte. Als mein Mann mit dem Eincremen fertig war, entließ ich den Riemen von Andreas aus meinem Mund. Ich lehnte mich auf der Couch zurück, spreizte meine Beine weit auseinander und zog sie dann ganz an den Körper. So bot ich ihm meine kleine dunkle Öffnung sehr einladend zum Fick an, meine in dieser Stellung ebenfalls saftig aufklaffende Möse wollte er ja leider nicht haben. Andreas legte sich über mich, schmierte seinen Riemen noch zusätzlich mit etwas Gleitcreme ein und schob ihn mir dann langsam in den Anus. Er flutschte dank der reichlichen Schmierung problemlos in mich hinein. Es brannte nicht mal. Andreas stützte sich mit den Händen links und rechts von mir ab und fing dann an, mich langsam, aber tief und fest in den Po zu ficken. Es tat fast gar nicht weh, denn ich war entspannt und meine enge Öffnung gut mit Gleitcreme geschmiert. Meine überschwemmte Muschi und mein Poloch gaben während es Ficks immer wieder geile glucksende Geräusche von sich. Leider konnte ich mir in dieser Stellung nicht selbst mein kleines Lustknöpfchen streicheln, sonst hätte ich es getan und wäre sicher auch noch mal gekommen. So blieb mir nichts anderes übrig, als passiv und devot für meinen Stecher den Po hinzuhalten. In dieser Stellung spürte ich dafür aber jeden einzelnen seiner Stöße besonders tief in mir. Es war eine sehr geile Arschficknummer, auch wenn ich so keinen Orgasmus bekommen würde — aber das ist auch nicht das wichtigste für mich beim Sex.

Andreas hielt sein Versprechen, meine wunde Analöffnung nicht überzustrapazieren: Nachdem er mich einige Minuten in dieser Stellung auf die Couch genagelt hatte, begann er schwer zu atmen und ich freute mich schon darauf, von ihm noch mal besamt zu werden. Seine Stöße wurden nicht schneller, aber noch fester — und dann war es so weit: Aufstöhnend ergoss er seinen Saft in meinen Anus. Ich spürte ganz intensiv jede einzelne Zuckung seines Schwanzes tief in meinem Darm. Wenn Männer in meiner Möse kommen, registriere ich das meist nicht ganz so genau. In meinem vorderen Loch ist es einfach zu weit und meist auch zu nass. Andreas ließ sich, nachdem er in mir abgespritzt hatte, einfach ermattet auf mich fallen, küsste mich zärtlich auf den Mund und lobte mich:

„Gut gemacht, du kleine Eheschlampe. Dein enges Arschloch hat mir noch mal den richtigen Kick gegeben. Jetzt fühle ich mich aber auch richtig leergesaugt und ausgelaugt.“

Währenddessen schrumpfte sein Schwanz langsam und glitt schließlich mit leisen Plopp! aus meinem Poloch heraus. Mein Anus gab die Luft, die Andreas während es tiefen Poficks in mich hineingepumpt hatte, mit einem eigenartigen Geräusch wieder von sich.

Andreas hänselte mich: „Aber, aber, tut so etwas eine feine Dame in Gesellschaft von zwei Herren?“

Ich hatte schon ganz andere Dinge in Gesellschaft dieser zwei Herren getan …

Andreas verabschiedete sich relativ zügig von uns. Er schon fast 2 und er war am morgen zum Joggen verabredet. Ich weiß nicht, ob ich gewollt hätte, dass er die ganze Nacht mit uns verbringt. Mein Bedürfnis nach Sex war zumindest im Moment gestillt und ich wollte eigentlich lieber mit meinem Mann alleine sein. Mein Mann bestand übrigens darauf, dass ich ungeduscht zu ihm ins Bett stieg und er leckte mich in Stellung 69 noch mal sehr zärtlich, während ich in blies. Er spritzte nach langem zärtlichem Sex noch mal in meinen Mund. Ich war zwar erregt, schaffte aber keinen Orgasmus mehr, obwohl mein Mann meine Lustspalte ausgiebig leckte. Wir schliefen eng und zärtlich ineinander gekuschelt ein.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück beichtete ich meinem Mann alles, was in de vergangenen Monaten mit mir passiert war. Ich ließ nichts wesentliches aus und beschönigte auch meinen eigenen Anteil nicht. Ich tat also nicht etwa so, als sei ich nur das hilflose Opfer einer sexuellen Erpressung durch meine Kollegen geworden, sonder ich gab auch meinem Mann gegenüber ganz offen zu, dass ich große Lust empfunden hatte, als ich es mit meinen Kollegen in Köln eine ganze Nacht lang trieb. Ich verschwieg auch nicht dass ich den Azubi Steffen in unserem Ehebett vernascht hatte, um mir sein Schweigen zu sichern. Mein Mann hörte zu, fragte nach, wollte man Dinge ganz genau wissen, zum Beispiel, welche Gefühle ich empfunden hatte, aber er machte mir keine Vorwürfe. Ganz besonders interessierte ihn das Verhältnis zu meinem Chef, wobei ich das selbst am schlechtesten einschätzen konnte. Ich berichtete einfach, wie viel Macht dieser Mann über mich hatte, aber dass ich ihn keinesfalls liebte. Das Gespräch dauerte fast drei Stunden. Am Schluss meiner Erzählung flehte ich meinen Mann unter Tränen um Verzeihung an, stand aber gleichzeitig zu meinen Sünden. Ich wünschte mir wirklich, ich könnte alles ungeschehen machen und zu dem Zustand vor jenem verhängnisvollen Abend in Köln zurückkehren. Aber ich heuchelte auch keine falsche Reue vor. Es war einfach so gekommen und ich hatte an dieser Entwicklung meinen Anteil. Das konnte ich nicht verbergen. Als ich meinen Mann danach liebevoll in den Arm nehmen und küssen wollte, wehrte er mich ab und sagte:

„Manuela, ich brauche jetzt Zeit für mich, um in Ruhe nachdenken zu können. Lass mich jetzt bitte ganz einfach in Ruhe. „

Erst setzte er sich die Kopfhörer auf und hörte eine ganze Stunde lang intensiv Musik. Ich kümmerte mich so lange um den Haushalt. Dann nahm er wortlos seine Jacke und ging zwei Stunden lang alleine im nahegelegenen Wald spazieren. Ich nutzte die Zeit für ein ausgiebiges Bad und pflegte danach sorgfältig meine noch immer etwas geschwollene Möse und meinen leicht geröteten und auch ein bisschen schmerzenden Anus mit viel Creme.

Ich war bereits ausgehfertig geschminkt und aufgestylt: T-Shirt, kurzer Rock, selbstverständlich mit Unterwäsche. Ich wollte meinem Mann nämlich vorschlagen, gemeinsam einen kleinen Stadtbummel zu unternehmen und danach vielleicht in ein nettes Bistro zu gehen. Ich war gerade in der Küche und räumte die Spülmaschine ein. Mein Mann stand in der Türe und sah mir zu. Er sagte nichts. Ich drehte mich um und sah in einfach fragend an. Es gelang mir nicht, seinen Gesichtsausdruck richtig einzuschätzen. So kannte ich ihn jedenfalls nicht. Mein Mann schaute mich sehr lange an, ohne ein Wort zu sagen. Ich stand ihm in kaum zwei Metern Entfernung gegenüber und sprach ebenfalls nichts.

Plötzlich und unvermittelt befahl er mir: „Zieh den Rock hoch!“

Leicht zögernd tat ich es und entblößte meinen kleinen weißen Stringtanga.

„Zieh dir den Slip aus!“

Ich zögerte wieder ganz kurz, dann streifte ich brav mein winziges Höschen nach unten und stieg aus dem Wäscheteil. Ich ließ es einfach auf dem Küchenboden liegen.

„Schieb dir den Rock ganz hoch und setz Dich auf die Arbeitsplatte!“

Ich befolgte die Befehle meines Mannes jetzt ohne Zögern. Und die Arbeitsplatte in der Küche war für mich kein ganz ungewohnter Ort, um Sex zu haben. Nicht nur der Azubi Steffen hatte mich dort schon genommen, auch mit meinem Mann hatte ich es hier schon einige Male getrieben.

Ich schob also meinen Rock erneut hoch und hopste auf die Arbeitsplatte. Der kühle Marmor an meinem nackten Po war wie immer anfangs ein bisschen unangenehm.

„Lehn dich zurück und mach die Beine breit.“

Ich lehnte mich gegen den Küchenschrank, umfasste mit den Händen meine Knie und öffnete mich für meinen Mann, so weit ich konnte. Thorsten starrte zwischen meine gespreizten Schenkel auf mein rasiertes Venusdelta und öffnete währenddessen seine Hose und nahm seinen steifen Schwanz heraus. Er kam näher. Thorsten führte die rechte Hand zum Mund und befeuchtete seine Finger mit etwas Spucke. Das wunderte mich, denn meine Möse ist eigentlich fast immer feucht genug für einen Fick, auch wenn ich nicht besonders erregt bin. Und ich fing schon an, die Situation irgendwie geil zu finden und war daher bereits leicht feucht im Schritt. Mein Mann befeuchtete mit seiner Spucke aber nicht etwa meine Schamlippen, sondern mein Poloch.

„Oh du liebe Zeit!“ dachte ich mir. Mein Anus brannte noch ein bisschen von der vorangegangenen Nacht, aber nach der Beichte, die ich meinem Mann vor wenigen Stunden zugemutet hatte, wollte ich kein Risiko eingehen und protestierte deshalb nicht.“

Mein Mann weitete mein Poloch zuerst mit einem und dann mit zwei Fingern etwas vor. Dann schmierte er auch noch seinen steifen Schwanz mit Spucke ein und schob ihn mir dann langsam, aber unnachgiebig in mein kleines Poloch. Es tat ganz schön weh, als seine dicke Eichel meinen entzündeten Schließmuskel sprengte. Ich hätte fast aufgeschrieen vor Schmerz aber ich blieb lieber still und litt ein bisschen. Wenn ich etwas gelernt hatte, in den letzten Monaten, dann war das, im richtigen Moment devot zu sein. Das galt auch bei meinem Mann Thorsten. Er schob seinen dicken Pfahl unnachgiebig bis zu den Eiern in meinen Darmkanal hinein und nagelte mich fest.

Mein Mann zerrte mir die Bluse und den BH hoch und packte relativ grob meine kleinen Brüste, während er mich mit langsamen, genussvollen Stößen tief in den Po fickte. Er küsste mich nicht auf den Mund, was er sonst beim Sex eigentlich immer tat. Ich sah mit ziemlich großen, ängstlichen Augen zu ihm auf. Thorsten sah mir direkt ins Gesicht und stieß mit vor Geilheit gepresster Stimme hervor:

„Du hast dich benommen wie eine dreckige Nutte — und ich werde dich in Zukunft beim Sex auch so behandeln wie eine Nutte. Das ändert aber nichts daran, dass ich dich immer noch liebe und dich nicht verlieren will.“

Obwohl Thorsten vielleicht gerade eben mal zwei Dutzend tiefe Stöße in meinem Anus gemacht hatte, riss er kurz nach dieser Erklärung seinen Schwanz abrupt aus meinem Loch. Er zerrte mich relative grob von der Anrichte herunter.

„Blas jetzt meinen Schwanz, bis ich dich vollspritze, Schlampe“, befahl er mir unzweideutig.

Ich ging vor ihm in die Knie und nahm seinen Riemen in den Mund. Dass der gerade eben noch in meinem Anus gesteckt hatte, schmeckte ich dabei ziemlich deutlich. Ich blase meinen Mann im Prinzip auch nach dem Analsex ganz gerne, aber er steckt seinen Schwanz normalerweise vorher immer noch eine Weile in meine Möse. Das schmeckt dann doch nicht so streng. Ich fügte mich dennoch brav in mein Schicksal und lutschte so lustvoll wie möglich die leicht bitter nach meinem Po schmeckende Stange meines Mannes. Ich griff nach seinen Hoden und streichelte sie sanft. Dabei sah ich von unten devot zu ihm auf. Das Gesicht meines Mannes war bereits von der Lust verzerrt. Ich wusste aus Erfahrung, dass er jetzt gleich kommen würde und bereitet mich darauf vor, seinen Samen zu schlucken.

Laut stöhnend ergoss er tatsächlich den ersten Schub seines Saftes in meinen willigen Mund, riss dann aber abrupt seinen zuckenden Penis von meinen Lippen und spritzte mir den Rest seiner Ladung mitten ins Gesicht und in die Haare. Man kann sagen, dass er mit mir das volle Demütigungsprogramm abzog, wie ich es ihm von dem Erlebnis mit meinem Chef in München berichtet hatte. Und gestern hatte es ihn ja auch offensichtlich aufgegeilt, als Andreas mein Gesicht besamt hatte. Ich fand es daher eigentlich gar nicht schlimm, Hauptsache war für mich, er liebte mich noch. Wenn mein Mann von mir verlangt hätte, dass ich mir zur Strafe für meine sexuellen Vergehen von ihm den Hintern versohlen lasse, hätte ich wahrscheinlich auch das willig mitgemacht. Sein Saft tropfte mir von den Lippen, von der Nase, von den Wangen und rann zäh mein Kinn hinunter auf meine noch immer hochgeschobene Bluse und den BH. Zum Glück hatte ich nichts in die Augen bekommen!

Mein Mann sah auf seine vollgespritzte und leicht eingesaute Ehefrau herab — und er lächelte mich dabei an! Ich schaute sehr glücklich zu ihm auf. Ich war mir nun sicher, dass er mich wegen meiner sexuellen Abirrrungen nicht verlassen würde — und mehr wollte ich ja auch gar nicht. Ich schleckte daher dankbar seinen Schwanz ganz besonders lustvoll sauber, bis er schlaff wurde. Mein Mann zog mich anschließend zu sich hoch auf die Beine und küsste meinen samenverschmierten Mund und mein verklebtes Gesicht zärtlich.

„Ich liebe dich, auch wenn du eine hemmungslose Schlampe bist. Aber du musst versprechen, mir in Zukunft deine Erlebnisse immer sofort zu erzählen. Und dann werde in Zukunft ich bestimmen, von wem du dich besamen lässt, schließlich bist du meine Ehefrau!“

Diesem Vorschlag konnte ich leichten Herzens zustimmen. Da mein Mann jetzt alles wusste, konnte mich ohnehin niemand mehr zu sexuellen Dienstleistungen erpressen. Ich würde ab jetzt nur noch mit fremden Männern schlafen, wenn mein Mann es wollte. Aber wollte er das?

1. Firmenschlampe RELOADED – Ein Rückblick

Es ist jetzt drei Jahre her, seit ich den achten und bisher auch letzten Teil meiner Fortsetzungsgeschichte „Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde“ veröffentlicht habe. Ich bin seither in ungezählten Mails um eine Fortsetzung der Story gebeten worden. Danke für die vielen verbalen Blumen und Komplimente, die ich von meinen Lesern bekommen habe! Ich habe die von so vielen ersehnte Fortsetzung der Firmenschlampe-Story aber dennoch bisher nicht geschrieben. Und dieser neue (nunmehr neunte) Teil meiner Story wird vielleicht einige Leser enttäuschen. Deswegen nenne ich ihn auch „Firmenschlampe RELOADED“ – in Anlehnung an den einen oder anderen Kinoflop mit diesem Titel …

Warum habe ich so lange nicht weiter geschrieben? Das werde ich erst am Ende dieser Geschichte erzählen, aber nur für die, die es wirklich unbedingt wissen wollen und dabei auch das Verhältnis zwischen Dichtung und Wahrheit in meinen Geschichten ansprechen. Aber vorher will ich erzählen, wie es weiterging, nachdem ich (in Teil 8) auf Wunsch meines Mannes Thorsten mit unserer Bistrobekanntschaft Andreas geschlafen und meinem Ehegatten anschließend auch alle vorangegangenen außerehelichen sexuellen Eskapaden rückhaltlos offen gebeichtet hatte.

Wie hatte mein Mann nach meiner schockierenden Beichte zu mir gesagt: „Manuela, ich liebe dich wirklich über alles – trotz der Dinge, die du in den vergangenen Monaten getan hast. Schlimm war für mich nicht so sehr, was du getrieben hast, sondern vor allem, dass du es vor mir verheimlicht hast. Du bist meine Frau, aber wenn du das weiterhin bleiben willst, dann musst du ab jetzt 100%ig ehrlich zu mir sein. Es gibt keinen Sex mit Ditten, es sei denn, ich will das so. Wenn du diese Bedingung nicht erfüllen kannst oder willst, dann ist es besser, du gehst jetzt gleich.“

Ich heulte Rotz und Wasser, bat meinen Mann tausend Mal um Verzeihung und versprach, nur noch für ihn zu leben und seine Wünsche zu erfüllen. Für mich war eigentlich nur wichtig, dass mich mein Mann trotz all der schrecklichen Dinge, die ich ihm angetan hatte, noch immer liebte und nicht verlassen wollte, obwohl ich das mehr als verdient hatte. Alles andere zählte für mich nicht wirklich. Ich schämte mich so sehr über mich und meine sexuelle Haltlosigkeit, dass ich bereit war, alles zu tun — wirklich alles — was er von mir verlangen würde. Ich wollte ihn um gar keinen Preis verlieren. Er war der einzige feste Halt in dieser Welt zügelloser Begierden und Ausschweifungen, in die ich mich selbst verstrickt hatte. Ob mein Mann wirklich dulden oder sogar verlangen würde, dass ich weiterhin mit anderen Männern Sex hatte?“ fragte ich mich. Es war mir nahezu egal. Ich war so froh, dass ich meinem Mann gegenüber meine Ehrlichkeit wieder gefunden und meine Ehe zumindest vorläufig gerettet hatte.

Die Geschichte mit meinen Kollegen habe ich auf Anordnung meines Mannes allerdings sofort beenden müssen, weil sie ihm beruflich zu gefährlich erschien. Thorsten sagte: „Never fuck the company.“ Die alte, auch mir wohlbekannte Regel, die ich bei der verhängnisvollen Fortbildung in Köln leider außer Acht gelassen hatte. Mich aus dem Abhängigkeitsverhältnis zu meinen Kollegen zu lösen, ging aber jetzt plötzlich ganz einfach, nachdem mein Mann alles wusste.

Ich habe meinem Kollegen Ben eine kurze Mail geschrieben: „Habe meinem Mann letztes Wochenende alles – wirklich alles – erzählt. Er hat mir verziehen, will aber, dass ich jeden sexuellen Kontakt zu euch abbreche. Lasst mich also bitte in Ruhe! Ich habe jetzt nichts mehr zu verlieren, ihr schon …“

Diese versteckte Drohung genügte offensichtlich, denn Ben schrieb nur lapidar zurück:„Geht in Ordnung Kleines. Wir werden dich nicht weiter belästigen. Danke für die wunderschöne Zeit mit Dir.“ Und das war’s! Nach dieser fast zärtlichen Antwort von Ben hatte ich meine Ruhe und er und alle Kollegen, denen ich mich als kleine „Firmenschlampe“ eine Zeit lang ausgeliefert hatte, behandelten mich mit angemessenem Respekt und ohne jede auch versteckte Anspielung auf unsere gemeinsamen sexuellen Erlebnisse. Es gab auch nie irgendwelche Gerüchte über mich in der Firma, zumindest kamen mir keine zu Ohren. Darüber bin ich heute noch erstaunt. Warum war ich eigentlich nicht von Anfang an auf den Gedanken gekommen, meine Kollegen einfach zu bluffen, wenn das alles so einfach ging? Ich war eben nicht nur eine kleine billige Schlampe gewesen, sondern dumm und naiv obendrein. Aber es war mir eine Lehre!

2. Eine wunderbare ménage à trois

Eine richtig brave, treue Ehefrau im herkömmlichen Sinne wurde ich aber dennoch nicht. Im Gegenteil: Für mich begann (im Rückblick) die sexuell interessanteste Zeit meines Lebens. Mein Mann hatte seit dem gemeinsamen Bett-Abenteuer mit Andreas Blut geleckt, wenn man das so sagen will (man könnte es auch noch viel derber ausdrücken). Aber zunächst ließ er mit Zeit, die Geschehnisse und Erlebnisse zu verarbeiten.

Ich konnte das Verhalten meines Mannes anfangs nicht wirklich nachvollziehen. Es ging mir alles viel zu schnell. Ich hätte gut verstanden, wenn er mich nach meinem Geständnis schlicht davongejagt hätte. Wer wollte schon mit einer Schlampe verheiratet sein, die es hinter seinem Rücken hemmungslos mit anderen Männern trieb — und das auch noch mit mehreren gleichzeitig? Die meisten Ehemänner hätte mich nach meiner Beichte wohl auf der Stelle rausgeschmissen. Aber das hatte Thorsten nicht getan.

Auch das Erlebnis mit Andreas und meinem Mann hatte anfangs ich nicht wirklich verarbeitet. Mein Mann Thorsten hatte mich einem Fremden angeboten wie eine käufliche Hure. Und er hatte mit offensichtlicher Erregung zugesehen, wie ich von Andreas bestiegen wurde und auch selbst kräftig mitgemacht. Mein Mann hatte sogar meine Lustperle mit der Zunge verwöhnt, während ein anderer Lover meine willige Möse bearbeitet, und anschließend gierig meine besamte Muschel geleckt. Ich verstand dieses Verhalten nicht. Ich fühlte mich im emotionalen und sexuellen Niemandsland. Mein Mann war mir so nahe, weil er mich noch immer liebte, und doch sehr fremd, gerade weil er mich trotz allem noch liebte. Seltsam nicht? Im Grunde verstand ich einfach nicht, warum mein Mann alles, was ich an schrecklichen Dingen getan hatte, so einfach akzeptierte.

Als ich Thorsten eines Abends, nachdem wir sehr lustvoll miteinander geschlafen hatten, danach fragte, erklärte er mir ganz unverblümt: „Die Erzählungen über deine sexuellen Eskapaden in den vergangenen Monaten haben mich zwar tief schockiert, mein Schatz, aber sie haben mich daneben auch unendlich geil gemacht.“

Nach einer kleinen Denkpause fuhr er fort: „Und das Erlebnis mit Andreas war für mich sowieso das größte überhaupt. Ich war noch nie in meinem Leben so eifersüchtig und gleichzeitig auch so scharf auf dich. Ich würde das gerne fortsetzen, wenn du wieder dazu bereit bist. Es macht mich tierisch geil, wenn ein anderer Mann dich vor meinen Augen wie eine billige Nutte benutzt. Und noch besser ist es, wenn ich meine kleine Ehehure anschließend oder gleichzeitig besteigen kann. Ich liebe es nämlich, deine überlaufende Möse zu ficken, nachdem dich ein anderer bereits mit seinem Samen angefüllt hat. Es ist einfach der absolute Hammer, wenn ich spüre, wie Andreas mit seinem dicken Prügel in deinen engen Po eindringt, während mein erregter Schwanz ganz tief in deiner Fotze steckt. Und wenn wir dich dann erst gemeinsam von Höhepunkt zu Höhepunkt ficken. Du liegst mit gespreizten Beinen auf mir, Andreas nimmt dich von hinten. Ich küsse dabei zärtlich deinen geliebten Mund, während du laut stöhnst und wilde Obszönitäten brüllst, weil Andreas seinen Riemen immer wieder so tief wie möglich in deinen Anus bohrt. Ich spreize sogar mit meinen Händen noch deine Pobacken, damit er dich noch tiefer und härter ficken kann. Und das Gefühl erst, wenn du selbst oft genug gekommen bist und wir beide unseren Samen in deine Möse und deinen Anus entladen. Wie du dann danach frisch gefickt und mit auslaufenden Löchern wie selbstverständlich zwischen uns sitzt, mit uns Sekt trinkst, Smalltalk machst und nur darauf wartest, bis wir dich erneut im Duett zwischen uns aufbocken, weil du niemals genug bekommen kannst, das ist alles einfach so unbeschreiblich geil.“

Wieder machte mein Mann eine kleine Pause: „Und jetzt behaupte bloß nicht, dass Du selbst keinen Spaß daran hattest, als du von uns Andreas und mir gleichzeitig verwöhnt wurdest! Ich habe irgendwann an diesem Abend aufgegeben, deine Höhepunkte zu zähen!“

Jetzt war ich erst mal sprachlos. Aber es stimmte alles, was er da sagte. Mein Mann hatte wirklich jedes kleine Detail über meine sexuellen Eskapaden wissen wollen — und das nicht, um sich selbst oder gar um mich zu quälen, sondern weil es ihn offensichtlich erregte. Und der Dreier mit Andreas und meinem Mann war auch für mich selbst die absolute sexuelle Erfüllung gewesen. Ich hatte es ohne Ende genossen, von zwei Männern gleichzeitig ausdauernd verwöhnt zu werden – und musste dabei noch nicht mal ein schlechtes Gewissen meinem Mann gegenüber haben, wie bei den vorangegangenen sexuellen Erlebnissen mit meinen Kollegen.

Ich sah meinen Mann eine Weile mit großen Augen an. Aber er meinte das offensichtlich völlig im Ernst, was er sagte. Ein bißchen pervers fand ich es, ehrlich gesagt, im ersten Moment schon, was mein Mann da von mir verlangte. Zu dritt mit einem fremden Mann im Bett nicht etwa als einmaliger Ausrutscher, sondern als fester Bestandteil unserer Ehe?

Ich erinnerte mich bei diesem Gespräch plötzlich an meine Jugendfreundin Sandra, zu der ich leider schon vor Jahren den Kontakt verloren habe. Sandra hatte schon mit 18 ihren damaligen festen Freund öfters mit irgendwelchen flüchtigen Diskotheken- oder Kneipen-Bekanntschaften betrogen, wenn sie alleine wegging. Sandra hatte mir bei einem intimen Frauengespräch mal erzählt, dass es sie besonders scharf macht, anschließend noch mit ihrem Freund zu schlafen, wenn sie vorher von einem anderen gevögelt wurde. Und dass sie manchmal zwischen den beiden sexuellen Begegnungen absichtlich nicht duschte, sondern sich nur sehr flüchtig mit einem Papiertaschentuch oder einem Waschlappen zwischen ihren Schenkeln säuberte. Anschließend ließ sie sich dann von ihrem damaligen festen Freund ausgiebig die Muschel auslecken. Das machte Sandra irgendwie tierisch an. Angeblich hat ihr Freund auch nie was bemerkt und sich auch nicht über den seltsamen Geschmack oder Geruch ihrer bereits vorher fremdbenutzten Spalte beklagt. Ich kann mir das eigentlich nicht vorstellen. Ich selbst rieche mich sehr stark, wenn ich zuvor Sex hatte, auch wenn ich mich zwischen den Beinen flüchtig gereinigt habe: Der Schweiß, der Körpergeruch, mein eigener Lustsaft, das Sperma in meiner Scheide — das riecht nach meiner eigenen Empfindung viel intensiver als das aufdringlichste Nutten-Parfüm! Ein Mann muss schon ziemlich blöd sein, wenn er das nicht bemerkt — oder er will es einfach so und sagt nichts, weil es ihn in Wirklichkeit einfach scharf macht, dass seine Freundin vorher schon mit einem anderen Mann Sex hatte. Vielleicht war es daher gar nicht ganz so abartig, dass es meinem Mann gefiel, wenn er mich mit Andreas im Bett teilte.

Und was blieb mir im Grunde anderes übrig? Wenn ich jetzt nein sagte, würde mein Mann mir sicher vorwerfen, dass ich es in den vergangenen Monaten oft genug mit anderen Männern getrieben hatte, ohne dass er davon wusste und dass ich mich daher jetzt nicht so zickig anstellen sollte, wenn er mich sogar ausdrücklich dazu aufforderte. Eine Weigerung von mir, hätte zweifellos einen Bruch in unserer Beziehung bedeutet. Das wollte ich auf jeden Fall vermeiden. Und wenn es meinen Mann geil machte, dass ich es mit Andreas trieb, musste ich ja auch kein schlechtes Gewissen dabei haben. In allererster Linie war ich aber einfach froh, dass mein Mann mir verzeihen konnte und mich so akzeptierte, wie ich nun einmal leider bin.

Ich antwortete also ziemlich kleinlaut: „Mein Schatz, ich werde alles, wirklich alles tun, was du willst. Wenn du möchtest, darfst du Andreas gerne wieder zu uns einladen. Hast du besondere Wünsche oder Vorschläge, wie ich mich verhalten soll? Ich bin ein bißchen unsicher und will nichts falsch machen.“

Mein Mann nahm mich ganz einfach liebevoll in den Arm, küsste mich zärtlich und flüsterte: „Ich liebe dich wirklich über alles, Manuela. Und ich liebe dich so, wie du bist: Meine kleine Ehehure, die zwar mir gehört, die aber ihre totale Hemmungslosigkeit und unbegreifliche Unersättlichkeit auch mit anderen Männern ausleben kann, solange ich das will. Wenn Andreas noch mal zu uns kommt, sei einfach ganz du selbst, Manuela. Lass dich ganz fallen, leb dich aus ohne jede Scham, ohne alle Hemmungen oder Rücksichten. Lass dich von Andreas benutzen ganz, wie der das will — und ich greife dort ins Spiel ein, wo es mir Spaß macht.“

Vier Wochen nach dem ersten gemeinsamen Erlebnis haben wir Andreas dann wieder zu uns eingeladen. Ich langweile nur ungern mit Wiederholungen und will deshalb auf eine genaue Beschreibung der sexuellen Aktivitäten dieses Abends oder genauer dieser langen Nacht verzichten. Was mein Ehemann und Andreas mit mir anstellten, war mindestens genau so lustvoll für alle Beteiligten, wie ich das in Teil 8 meiner Erzählung bereits ausführlich beschrieben habe. In gewisser Weise war es sogar noch viel besser für mich als beim ersten Mal. Ich fühlte mich selbstbewusster, weil ich 100%ig sicher war, meinen Mann nicht zu verletzen, indem mich Andreas völlig hemmungslos hingab, ganz wie der es wollte.

Und Andreas wollte sehr viel von mir, denn er hatte im Moment keine Freundin und war daher sexuell ganz schön ausgehungert. Es war für mich beim zweiten Mal auch leichter, mich im Bett mit den beiden Männern völlig fallen zu lassen, denn ich hatte zu Andreas jetzt genug Vertrauen, um zu wissen, dass er mir nicht wirklich wehtun würde, auch wenn er im Bett etwas dominanter und härter mit mir umging als mein Mann. Diese leicht devote Ader in mir konnte mein Mann gar nicht bedienen, weil er mich dafür zu sehr liebte. Aber Andreas, der nicht in mich verliebt war, und in mir nur ein williges und völlig tabuloses Lustobjekt sah, konnte das sehr gut.

Es wurde eine unendlich lange, absolut unvergessliche Nacht. Und ich war dabei keineswegs das hilflose Objekt der Begierde für meinen Ehemann und Andreas. Der war bei aller Dominanz ein sehr guter und rücksichtsvoller Liebhaber — und er hatte ganz schnell raus, welche „Knöpfe“ man bei mir drücken musste, damit mir die sexuelle Benutzung durch ihn auch noch richtig Spaß machte. Mein Mann wusste sowieso, was er tun musste, um mir Lust und noch mehr Lust zu verschaffen. Ich habe meine sexuellen Vorlieben ja schon ausführlich beschrieben. Ich kam jedenfalls in dieser Nacht „voll auf meine Kosten“, wie man so schön sagt, und ich will das lieber nicht näher erklären, weil es nur Neid erzeugen würde.

Zwischendurch haben wir immer wieder mal eine Pause gemacht, ein Gläschen miteinander getrunken, geredet und ganz viel gelacht. Ich fand jetzt auch überhaupt nichts mehr dabei, splitterfasernackt und soeben frisch gevögelt zwischen meinem Ehemann Thorsten und meinem Lover Andreas zu sitzen oder zu liegen und ein bißchen Smalltalk mit den beiden zu machen, bis einer von ihnen wieder von neuem Lust auf mich hatte. Und dass in den beiden Männer die Lust von neuem erwachte, kam öfter vor in dieser Nacht. Andreas war sexuell sowieso ein bißchen ausgehungert und es machte ihn, wie er offen zugab, wahnsinnig geil, die Ehefrau eines anderen Mannes vor dessen Augen oder sogar mit dessen tatkräftiger Unterstützung auf alle erdenklichen Arten durchzuficken, ganz wie es ihm in seiner blühenden Phantasie einfiel.

Und mein eigener Mann wurde jedes Mal von neuem ganz rattig, wenn er zusah, wie Andreas mich sehr dominant und einfallsreich auf alle erdenklichen Arten benutzte oder aus meiner Sicht besser gesagt: verwöhnte. Thorsten war einerseits tierisch stolz darauf, wie hemmungslos geil seine kleine Ehefrau im Bett mit einem andern Mann sein konnte. Auf der anderen Seite machte es ihn aber auch ganz schön eifersüchtig, wenn ich meine Lust lauthals hinausstöhnte, während Andreas seinen mächtigen Schwanz wieder und wieder tief in meine triefende Fotze oder meinen engen Anus rammte und meine Säfte damit zum wieder einmal zum Überkochen brachte. Es war jedenfalls ein sehr erregender Gefühlscocktail, der da in meinen beiden Hengsten brodelte. Und ich glaube auch, dass beide Männer sich gegenseitig dadurch sexuellen Höchstleistungen anstachelten – Wettbewerb belebt ja auch insoweit das Geschäft. Meine beiden „Hengste“ waren sehr bemüht, vor allem mir sexuelle Lust zu verschaffen und mich zum Höhepunkt zu bringen, dabei haben sie sich wahrscheinlich beide selbst übertroffen. Ich habe nicht Buch geführt in dieser Nacht. Aber ich bin sicher, dass mein geliebte Gatte seinen männlichen Samen öfter in mich oder auf mich ergossen hat als je zuvor in unserer Ehe. Und Andreas kam in meiner, durch die eigene Lust allerdings stark beeinträchtigen Erinnerung sogar noch ein oder zwei Mal mehr zum Höhepunkt.

Ich bin übrigens zwischendurch nicht unter die Dusche gegangen in jener Nacht — und keiner meiner beiden Liebhaber hat sich auch nur im geringsten daran gestört. Im Gegenteil! Beide fanden es wohl genau so erregend wie ich selbst, puren geilen Sex zu riechen und auch immer wieder auf der Zunge zu schmecken. Ich hatte in dieser Nacht keinerlei Hemmungen, einen Schwanz in den Mund zu nehmen, auch wenn er kurz vorher noch in meinem Anus gewesen war (natürlich hatte ich mit vorher mit einem Klistier gereinigt) und beide Männer haben meine bereits benutzten Lustöffnungen auch wieder und wieder mit der Zunge verwöhnt, ohne sich an den vermischten Körpersäften wirklich zu stören.

Wir sind am Ende tatsächlich völlig erschöpft zu dritt in unserem total zerwühlten und völlig mit Sperma, Schweiß und sonstigen Körperausscheidungen versauten Ehebett eingeschlafen, nachdem wir uns mit kurzen Unterbrechungen fast sechs Stunden lang sexuell miteinander vergnügt hatten.

Am anderen Morgen haben wir noch in sehr netter und entspannter Atmosphäre zusammen gefrühstückt — ein glückliches Ehepaar mit seinem Hausfreund. Andreas hat es mir vor dem Frühstück unter der Dusche sogar noch mal anal besorgt, während mein Mann an der Tankstelle Brötchen holen war. Er hat dabei mein Duschgel als Gleitmittel benutzt, was leider ein bißchen brannte. Ich habe dennoch meinen Po willig für ich hingehalten. Ich konnte gut verstehen, dass er sich die Chance nicht entgehen lassen wollte, die kleine geile Ehefrau noch mal so richtig durchzuficken, bevor er uns verließ.

Meine Muschel musste ich hinterher bestimmt zwei Tage lang pflegen und fleißig mit medizinischer Heilsalbe cremen, weil ich an bestimmten Stellen, vor allem an meiner Lustperle, von unseren vielfältigen sexuellen Aktivitäten doch ein bißchen wund war, was ich in der totalen Wollust jener Nacht gar nicht bemerkt hatte. Mein kleines Poloch hatte die endlose Vögelei übrigens besser verkraftet, dort hatten wir aber auch mit Gleitgel nicht gespart.

Die geilen Abende mit Andreas haben wir tatsächlich alle paar Wochen wiederholt — nicht zu oft, damit es nicht zur Routine wurde. Mein Mann hat mich nach einiger Zeit auch ausdrücklich ermuntert, Andreas zu besuchen, während er selbst unter der Woche wieder beruflich in Berlin war. Andreas war übrigens beruflich inzwischen wieder überwiegend in Stuttgart und nicht mehr in München, er führte bei seiner WP-Gesellschaft ein sehr unruhiges Leben. Zuerst wollte ich nicht so recht weil ich es trotz der vorangegangenen gemeinsamen Erlebnisse noch ein bißchen als Treuebruch empfand, mit Andreas zu schlafen, wenn mein Mann nicht dabei war. „Es ist mir viel lieber, meine kleine geile Ehefrau fickt mit Andreas, den ich kenne, wenn ich nicht da bin, als dass sie für ihre Kollegen wieder die billige Firmenschlampe spielt“, forderte mein Mann mich unter Anspielung auf meine Fehltritte in der Vergangenheit sehr eindeutig auf. Was mein Verhältnis zu Andreas angeht, muss ich klarstellen, dass ich zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise in ihn verliebt war, er in mich aber auch nicht. Wir drei hatten ja nicht nur Sex miteinander, sondern haben zwischendurch und danach auch einiges über uns oder Gott und die Welt geredet. Und Andreas hat mehr als einmal zu mir gesagt: „Manu, du bist im Bett wirklich mit Abstand das schärfste, was ich je erlebt habe. Und ich bewundere deinen Mann ehrlich, dass er dich so großzügig mit mir teilt. Aber Wenn du meine Frau wärst, könnte ich noch nicht mal den Gedanken ertragen, dass du mit einem anderen herumfickst, geschweige denn dabei zusehen oder gar mitmachen, wie Thorsten das tut.“ Diese Äußerung von ihm macht spätere Vorgänge nachvollziehbar.

Andreas hatte in dieser Hinsicht im Unterschied zu meinem Mann eine mehr konventionelle Einstellung. Und das war auch gut so. Als Partner wäre er für mich auch aus anderen Gründen mich niemals in Frage gekommen. Aber eben deshalb konnte ich bei ihm meine leicht devote Ader hemmungslos ausleben. Und das turnte mich wiederum an ohne Ende. Mit Andreas verband mich nur ein Gefüge aus Macht und Sex, Gefühle waren nicht involviert.

Meine Mann wiederholte seinen Wunsch, ich solle Andreas alleine besuchen, noch ein paar Mal, bevor er nach Berlin aufbrach. Und schließlich gab ich nach, zumal ich einräumen muss, dass ich unter den beruflich bedingten Trennungen von meinem Mann immer noch sehr litt, mich einsam fühlte, wenn er nicht da war, und auch der gewohnte und geliebte tägliche Sex mir fehlte. Ich hatte Andreas angerufen, der nicht überrascht war, dass ich ihn besuchen wollte, hatte mein Mann seine Aufforderung, uns alleine zu treffen, doch auch schon in seinem Beisein geäußert.

Als ich mich am nächsten Abend zur verabredeten Zeit auf den Weg zu Andreas machte, hatte ich dennoch ein recht mulmiges Gefühl im Magen. Ich hatte kurz vor dem Aufbruch nochmals mit meinem Mann telefoniert und ihm auch versprochen, ihn anzurufen und ihm alles zu berichten, wenn ich von meinem Lover nach Hause kam. Der Ärmste saß ja in Berlin alleine in seinem Hotelzimmer herum, während ich mich hier in Stuttgart mit meinem Hausfreund vergnügte. In meine Angst vor dem, was mich an diesem Abend mit Andreas erwarten würde, mischte sich aber auch eine ordentliche Portion Neugierde und zunehmende Erregung. In meinem Höschen war es bereits während der Fahrt zu Andreas ein bißchen feucht geworden. Ich hatte mich für den Abend wie immer, wenn ich wusste, dass ich ausgiebigen und hemmungslosen Sex haben würde, sorgfältig vorbereitet. Ich hatte ausgiebig gebadet, mich eingecremt, meine Achseln, meine Beine, meine Scham und auch die Pospalte sauber glattrasiert. Meinen Darm hatte ich mit einem Einlauf gereinigt und mir auch schon vorsorglich ein bißchen Gleitgel ganz tief in den Anus gedrückt. Ich wusste ja, wie sehr Andreas auf mein enge Poöffnung stand.

Kleidungsmäßig hatte ich mich für eine ziemlich konservative, klassische Variante entscheiden: Mantel, roter, flauschiger Pulli (es war ziemlich kalt draußen), ein kurzer schwarzer Rock, anthrazitfarbige blickdichte gemusterte Strumpfhose, Spitzen-BH und ein sehr schöner Spitzen-Tanga (kein String) beide in rot. Ich glaube, ich habe schon erzählt, dass ich nur dann ohne Höschen unterm Rock gehe, wenn ich das für mich auch so passend finde. Und ganz abgesehen davon dass Winter war, wollte ich bei Andreas nicht schon wie eine billige Schlampe ohne Slip auftauchen.

Andreas wohnte in der zweiten Etage eines Mehrfamilienhauses. Er öffnete mir im Badenmantel die Türe. „Ach da ist ja die kleine Eheschlampe. Und die Vorfreude steht ihr schon ins Gesicht geschrieben,“ begrüßte er mich.

Ich schenkte ihm dafür einen ziemlich giftigen Blick, weil er mich von Beginn an wie eine billige Hure behandelte und nicht im Ansatz so tat, als sei dies ein Höflichkeitsbesuch unter Freunden.

Andreas lachte, schloss die Wohnungstür und fast im gleichen Moment griff er mir auch schon unter den Rock. Ich wehrte mich nicht, hielt aber meine Beine geschlossen. Andreas fasste an meine von Strumpfhose und Slip bedeckte Möse und stichelte dann: „So schüchtern und züchtig heute, liebe Manuela? Mit blickdichten Liebestötern und Slip? Ich habe dich da aber schon ganz anders erlebt.“

Andreas nahm mir den Mantel ab und führte mich ins Wohnzimmer. Dort war alles ziemlich stylish eingerichtet: Sehr sparsam, aber auch sehr teuer und geschmackvoll möbliert. Den Mittelpunkt bildete ein großes weißes Ledersofa. Im Hintergrund lief leise Musik. Andreas ließ meine Hand los und ich blieb einfach im Raum stehen, während er sich bequem auf das Sofa fläzte und mich betrachtete. Ich konnte erkennen, das er unter seinem Bademantel nackt war. Und sein Schwanz stand bereits erkennbar.

„Und nun runter mit den überflüssigen Fummeln“, forderte er mich auf. Er behandelte mich weiter wie eine von ihm gekaufte Nutte.

Ich reagierte nicht. Andreas grinste mich breit an und machte mir dann seinen Standpunkt ganz unmissverständlich klar: „Hör mal zu, kleine Eheschlampe. Ich werde dich heute Abend wie eine von mir gekaufte Hure behandeln, über die ich ganz nach Belieben verfügen kann. Du bist freiwillig hierher gekommen. Es steht dir auch völlig frei, jetzt sofort meine Wohnung wie zu verlassen. Aber wenn du bleibst, erwarte ich ab sofort unbedingten und sofortigen Gehorsam von dir. Ich werde dann jede weitere Nachlässigkeit unnachgiebig bestrafen.“

Ich antwortete nicht. Aber nach ein paar Sekunden des Nachdenkens zog ich mir doch freiwillig den Pulli über den Kopf und entblößte meine noch durch den BH verhüllten Brüste.

Andreas kommentierte meinen Sinneswandel mit der Bemerkung: „Du akzeptierst also, dass du für heute Abend mein persönliche Lustsklavin, mein Spielzeug bist?“

Ich zögerte kurz, antwortete dann etwas ironisch, aber mit gewollt demütigem Augenaufschlag: „Ja, mein Herr und Gebieter,“ während ich den Reißverschluss an meinem Rock öffnete und das Kleidungsstück langsam nach untern gleiten ließ. Auch die in Andreas Augen „liebestötende“, aber eigentlich sehr schöne gemusterte Strumpfhose (WOLFORD, ein bißchen Schleichwerbung muss sein) zog ich gleich anschließend aus. Andreas saß währenddessen bequem auf seinem Sofa und studierte ausgiebig und in aller Ruhe meinen jetzt nur noch in rote Dessous gehüllten Körper. Ich öffnete meinen BH und ließ auch dieses Kleidungsstück zu Boden fallen. All das tat ich sehr langsam, immer wieder zögernd, als ob ich mich dabei schämte. Ich bin ganz gewiss keine geübte Stripperin, aber ein bißchen beherrsche ich es schon, mich aufreizend langsam nackig auszuziehen. Als letztes folgte dann der schöne rote Slip, den ich sehr behutsam mit spitzen Fingern abstreifte und meinen rasierten Intimbereich entblößte. Ich stieg aus meinem kleinen Höschen und stand jetzt wirklich splitternackt vor Andreas.

Andreas gefiel sich weiter in der Rolle des Gebieters, der eine gekaute Sklavin betrachtet und kommentierte meine Nacktheit mit seiner Lästerzunge: „Also, deine Brüste sind ja schon ein bißchen zu klein geraten. Und Nippel kann man das ja wohl auch nicht nennen, was du da an der Spitze deiner Titten hast, kleine Sklavin.“

Meine kleinen Brüste finde ich selbst ganz in Ordnung, aber dass ich Schlupfwarzen habe, finde ich in der Tat selbst sehr schade. Andreas stand jetzt auf und trat zu mir. Er drückte und knetetet meine Brüste, aber nicht zärtlich, um mich zu erregen, wie er das sonst manchmal tat, wenn wir mit meinem Mann zusammen waren, sondern eher wie bei einer Fleischbeschau. Dann fasste er mir unvermittelt in den Schritt, aber nicht um meine rasierte Scham zärtlich zu streicheln. Er griff direkt in meine Spalte, öffnete wenig zärtlich meine inneren Venuslippen und führte erst einen und dann zwei Finger in meine Scheide ein.

„Die kleine Schlampe ist ja schon ganz nass“, kommentierte er das, was er dort vorfand und blieb damit auch verbal bei dem Gebieter und Sklavin-Spiel, indem er mich nur in der dritten Person ansprach.

Dass ich im Schritt bereits so feucht war, hatte ich selbst noch gar nicht wahrgenommen. Die Situation erregte mich wohl mehr, als ich mir selbst eingestand. Andreas fickte mich eine Weile mit zwei Fingern tief in die schleimige Möse, zog seine Finger dann aus mir heraus, roch genüsslich daran und schob sie mir in den Mund. Gehorsam schleckte ich meine eigene Feuchtigkeit von seinen Fingern. Dann griff Andreas mir erneut in den Schritt, fickte mich wieder mit seinen Fingern und ließ sie mich anschließend wieder sauberlecken. Ich habe den Geschmack und Geruch meines eigenen Körpers, meiner eigenen Säfte schon immer geliebt und erregend gefunden. Andreas wiederholte das Spiel von Neuem. Bereits beim dritten Mal begann ich schwer zu atmen. Andreas derbe Zärtlichkeiten machten mich ganz einfach scharf.

„Du bist wirklich ein geile kleine Schlampe“, wurde meine offensichtlich ansteigende Erregung von Andreas kommentiert. Beim nächsten Mal schob er mir seinen Daumen in die nasse Möse und drang dann zunächst mit einem, schnell aber zwei Fingern grob in meine Rosette ein. Ich zuckte schmerzhaft zusammen, aber Andreas lachte nur darüber. „Ein bißchen was, musst eine Hure schon aushalten können. Und das ist für deinen kleinen Hurenarsch erst der Anfang des heutigen Abends. „

Andreas zwang mich wieder, seine Finger abzulecken, die dieses Mal ja vorher in meinem Anus gesteckt hatten. Das machte mir nichts aus. Ich wusste schon, warum ich meinen Darm vorher mit einem Klistier gereinigt hatte. Es schmeckte eher neutral nach dem Gleitgel, das ich vorher verwendet hatte. Andreas fickte mich jetzt weiter mit seinen Fingern abwechselnd in den Po und in meine zunehmend glitschig werdende Fotze und zwang mich zwischendurch immer wieder, meine Säfte von seinen Fingern zu lecken. Das ging so lange, bis ich sehr heftig atmete und vor Erregung kaum noch gerade stehen konnte, was ihm natürlich nicht entging.

Jetzt streifte Andreas jetzt seinen Morgenmantel ab, unter dem er, wie bereits erwähnt, völlig nackt war. Sein bereits voll erigierter Penis ragte steil zwischen seinen Schenkeln auf. Andreas fuhr fort: „Ach ja, was ich bei der Beschreibung der Schlampe vorher vergessen habe. Die Lippen sind schön weich und aufregend rot geschminkt. Wie geschaffen, um einen harten Männerschwanz zu verwöhnen. Knie vor mir und nimm mich in dein geiles Blasmaul.“

Ich ging gehorsam vor ihm auf die Knie, zum Glück war der Teppich sehr weich, und widmete mich wie befohlen seiner steil aufragenden Männlichkeit. Wie ich mich dabei fühlte? Nun, schon ein bißchen wie eine billige Nutte, die alles tun muss, was der Herr, der sie gekauft hat, von ihr verlangt. Es war eine sehr erregende Vorstellung für mich.

Ich schleckte mit herausgestreckter Zunge zuerst eine ganze Weile spielerisch an seiner kraftstrotzenden violett getönten prallen Eichel herum, was Andreas mit offensichtlichem Wohlgefallen beobachtete und genoss. Das ist für mich eigentlich auch der interessanteste Teil am Glied eines Mannes. Die kleine Öffnung an der Spitze war schon leicht klebrig und schmeckte in bißchen salzig: Vorsamen, wie ich das nenne. Dann kam das kleine Bändchen an der Unterseite des dicken Peniskopfes ausgiebig dran. Anschließend verwöhnte ich mit der Zunge die prallen Bälle in seinem sauber rasierten Hodensack. Zärtlich nahm ich dabei zuerst den deinen und dann den anderen Hoden ganz in den Mund. Wenn ich hier schon auf Wunsch von Andreas (und auch meines Mannes) die gehorsame Lustsklavin spielen musste, dann wollte ich das auch richtig tun.

Als ich der Meinung war, genug herumgespielt zu haben, saugte ich seinen harten Schwanz tief in meinen warmen Mund ein und ließ ihn dabei an der Unterseite auch meine Zunge spüren, gleichzeitig streichelte ich zärtlich seine prallen Hodenbälle weiter. Andreas quittierte das erneut mit einem Aufstöhnen. Ich sah nach oben und blickte direkt in seine braunen Augen. Andreas beobachtete mich genau dabei, wie ich ihn mit dem Mund verwöhnte. Da ich zu Hause noch frisch dicken roten Lippenstift aufgelegt hatte, musste ich auch ein ziemlich geiles Bild bieten, wie ich hingebungsvoll mit geschminktem Mund an seinem dicken Schwanz saugte. Andreas reagierte immer stärker auf meine oralen Bemühungen, er schob seinen harten Pfahl noch tiefer in meine Mundhöhle.

„Blasen kannst du wirklich, du kleine Schlampe, das muss ich dir lassen. Aber jetzt nimm ihn ganz tief rein. Ich will dich jetzt richtig in den Mund ficken.“

Und das tat er wirklich so tief und grob, so dass ich sogar leicht würgen musste, weil ich keine Lust mehr bekam. Ich habe schon erzählt, dass ich das nicht besonders mag. Andreas nahm darauf heute keine Rücksicht darauf und schob mir seine harte Lanze immer wieder so tief wie möglich in den Mund. Er hielt mich jetzt auch am Kopf fest, so dass ich seinem Schwanz nicht mehr ausweichen konnte. Nach einigen Stößen tief in meine Mundhöhle gab er mir zwischendurch wenigstens immer wieder die Gelegenheit, kurz Luft zu holen.

„Mach den Blasmaul weit auf, du Schlampe, damit ich dich richtig ficken kann“ und ähnliche nette Sachen sagte Andreas zu mir während dieser kurzen Pausen. Und dann fickte er mich wieder unbarmherzig weiter tief in den Mund. In meiner Erinnerung war es ein unendlich langer und für mich auch sehr demütigender Mundfick, bei dem ich wirklich an meine physischen und auch psychischen Grenzen kam. Ich war einige Male kurz davor, das ganze Spiel abzubrechen und aus seiner Wohnung zu flüchten, hielt aber dann doch tapfer weiter durch. Es war verdammt hart für mich!

Als Andreas dann endlich zu stöhnen anfing und sein Glied wenig später tief in meinem Mund zuckte und zu losspritzte, war ich richtiggehend froh, dass es vorbei war. Schub um Schub pumpte Andreas seinen Samen tief in meinen Mund. Es war sehr viel, meine ganze Mundhöhle wurde mit seinem dicken Saft gefüllt. Er hielt mich dabei weiter fest und ließ seinen Penis in meinem Mund, wenn auch nicht mehr so tief, so dass ich erst schlucken konnte, als sein Erguss ganz zu Ende war. Ich schlucke eigentlich gern, wie ich schon erzählt habe, aber jetzt tat ich es geradezu gierig, weil ich danach endlich wieder richtig Luft bekommen würde. Als ich seine ganze schleimige Samenladung hinuntergeschluckt hatte, ließ Andreas auch endlich meinen Kopf los. Ich ließ seinen bereits langsam kleiner werdenden Schwanz aus meinem Mund rutschen, wobei ein paar Samenschlieren an meiner Unterlippe hängen blieben, und schnappte gierig nach Luft. Ich war wirklich erleichtert und froh!

Andreas ließ mich wieder ein bißchen zu Atem kommen, dann hielt er mir seinen halbsteifen und von seinem Samen und meinem Speichel verschmierten Penis wieder vors Gesicht und verlangte: „Schön sauberlecken, Schlampe.“

Ich leckte das schleimige Ding brav mit der Zunge von oben bis unten sauber und schlürfte dabei das klebrige Gemisch aus Sperma und Spucke genüsslich ein. Als ich fertig war, sah ich ihn fragend von unten an.

„Bleib so“, sagte er und ging nach nebenan in die Küche. er kam mit zwei gefüllten Sektgläsern wieder und hielt mir eines davon hin. Ich machte Anstalten, aufzustehen, aber Andreas blaffte mich an: „Habe ich dir das erlaubt?“

Also trank ich wohl oder übel demütig vor ihm kniend. Er sah mir dabei lächelnd zu. Als ich leer getrunken hatte, befahl Andreas mir. „Komm mit ins Schlafzimmer“.

Ich folgte ihm brav in seine Schlafgemächer. Auch hier ganz geschmackvoll, schwarzes, für meine Begriffe etwas zu massives Designerbett mit dicken Eckpfosten, Kunst an den Wänden, ganz raffinierte Beleuchtung. Hier konnte man sicher ganz nette Stunden zwischen der dunkelblauen Bettwäsche verbringen. Andreas befahl mir: „Knie dich aufs Bett und streck deinen Hurenarsch in die Höhe. Ich will dich von hinten ficken.“

Ich tat, wie mir befohlen, kniete mich also mit schamlos emporgerecktem Po auf die Laken und vergrub das Gesicht in das Kissen. Andreas hatte bei dieser Stellung sicher einen geilen Blick auf meine beiden Lustöffnungen, meine rosa aufklaffende, saftige, rasierte Möse und auch mein niedliches kleines Poloch. Und diesen Anblick genoss er auch eine ganze Weile lang schweigend und lästerte dann: „Ich sehe das Paradies klar vor mir — und es hat sogar zwei Eingänge!“

Dann kniete Andreas sich hinter mich aufs Bett. Da ich den Kopf in den Kissen hatte, konnte ich das nicht sehen, nur spüren. Etwas Feuchtes, Glitischiges wurde auf meine Afterrosette geklatscht. Gleitgel! Andreas schmierte meinen Anus außen und innen mit Gleitgel ein – sehr gründlich, wie ein Wirtschaftsprüfer das eben tut. Das Zeug ist am Anfang immer einer wenig kalt und ich schauderte daher leicht. Dennoch eine geniale Erfindung und für diesen Zweck besser als Spucke oder die ziemlich streng schmeckende Vaseline.

Andreas meinte, während er mich auf diese Weise für den Analverkehr vorbereitete: „Ich will mir schließlich nicht den Schwanz an deinem Hurenarsch wund reiben.“

Ich zog es vor, auf seine Bemerkung nicht zu antworten. Was hätte ich dazu auch sagen sollen? Ich wusste von Anfang an, dass Andreas mich heute Abend in den Arsch ficken würde. Darauf war er nämlich auch bei unseren gemeinsamen Abenden mit Thorsten immer total fixiert und konnte nie genug kriegen davon. Er begründete das immer damit, dass er erheblichen Nachholbedarf habe, weil seine letzte feste Freundin keinen Analverkehr zugelassen hatte und außerdem sei mein Po einfach so herrlich eng und heiß daher ganz besonderes geil. In diesem Punkt war er sich mit meinem Mann ziemlich einig.

Andreas war mit der Vorbereitung meiner Rosette fertig und ich wartete geduldig, dass er diese Öffnung oder vielleicht auch zuerst noch meine ebenso einladend klaffende Möse penetrieren würde, um seinen Schwanz schön gleitfähig zu machen. Statt dessen befahl Andreas mir: „Nimm die Hände auf den Rücken.“

Ich tat es, ohne groß darüber nachzudenken, und spürte plötzlich, wie Andreas mir irgendetwas über die Handgelenke streifte. Dann hörte ich ein kurz aufeinander folgendes doppeltes metallisches Klicken. Und als ich meinen Kopf neugierig nach hinten wandte, sah ich zu meinem Entsetzen, das Andreas mir so eine Art Handschellen angelegt hatte. Es waren aber keine üblichen Stahlhandschellen, wie man sie in Krimis sieht, sondern die Dinger hatten so einen Überzug aus schwarzen Plüsch. Ihren Zweck erfüllten sie dennoch, denn wie ich ganz schnell feststellen musste, war ich nicht in der Lage, mich selbst aus den Dingern zu befreien. Die Kette, die die Handschellen miteinander verband war ziemlich kurz, so dass ich fast keine Bewegungsfreiheit hatte! Ich war hilflos wie ein Maikäfer! Ich ließ mich entsetzt und auch ein bißchen ängstlich zur Seite fallen, um Andreas in die Augen schauen zu können, und fragte ganz empört: „Was soll das? Mach mich sofort los!“

Andreas grinste nur: „Keine Angst, kleine Manuela. Dir passiert nichts, außer dass du vielleicht ein heute noch bißchen härter gefickt wirst als sonst. Es wird dir gefallen. Im Übrigen war das eine Idee deines geliebten Ehegatten!“

„Wirklich?“ fragte ich ziemlich ungläubig.

„Sehr wirklich! Er hat die Dinger sogar selbst für dich gekauft.“

Ich schaute wohl immer noch ziemlich dumm aus der im Moment gar nicht vorhandenen Wäsche.

„Du wirst deinen Mann gleich selbst fragen können. Er wartet sicher schon sehnsüchtig auf meinen Anruf. Aber vorher gehst du gefälligst wieder zurück in die Stellung, die ich dir befohlen hatte! Wird’s bald?“

Ich rappelte mich also wieder auf, was mit auf den Rücken gefesselten Händen gar nicht so einfach war, und reckte brav erneut meinen nackten Popo einladend in die Höhe. Andreas stand jetzt neben dem Kopfende der Bettstatt, so dass auch er in meinem Blickfeld war. Er hatte ein Schnurlostelefon in der Hand und wählte.

„Hallo Thorsten! Geht´s dir gut?“, begrüßte er meinen Mann.

Ich hörte die längere Antwort des Gesprächspartners natürlich nicht, aber sie entlockte Andreas ein ziemlich fettes Grinsen. „Deiner kleinen Eheschlampe geht es den Umständen entsprechend ausgesprochen gut. Sie kniet hier splitternackt mit hochgerecktem Arsch auf dem Bett und zeigt mir sehr einladend ihre beiden Löcher. Ihre Hände habe ich wie von Dir geplant mit diesen niedlichen schwarzen Plüsch-Handschellen auf den Rücken gefesselt. Ich habe ihr auch schon die Rosette gründlich eingegelt, weil ich sie jetzt gleich tief in den Arsch ficken werde!“

Ich hätte gerne in diesem Moment das Gesicht meines Mannes gesehen.

„Ich stelle das Telefon jetzt auf laut und lege es neben die Schlampe aufs Bett. Dann könnt ihr beiden Turteltäubchen ja miteinander ein bißchen Süßholz raspeln, während ich deine Ehehure auf den nächsten Fick vorbereite.“

Thorsten legte das Telefon tatsächlich neben mich aufs Kissen.

„Hallo Schatz! Wo bist du denn jetzt?“ begrüßte ich meinen Mann sehr zögernd.

„Ich sitze hier in meinem Hotelzimmer in Berlin und bin vor Angst und aber auch vor Geilheit fast verrückt geworden, während ich auf euren Anruf gewartet habe. Das hat ja ewig gedauert.“

„Das tut mir wahnsinnig leid“, versuchte ich mit belegter Stimme, meinen Mann zu trösten. „Sollen wir das Spiel nicht einfach abbrechen, wenn es dir so schwer fällt?“

„Nein!“ antwortete mein Mann sehr nachdrücklich. „Ich habe mir das alles schließlich selbst ausgedacht und sitze hier nackt auf dem Bett und wichse meinen Schwanz, weil ich fast umkomme vor Erregung. Das Kopfkino der vergangenen Stunde hat mich wahnsinnig scharf gemacht. Erzähl mir lieber, was bisher passiert ist, mein Schatz!“

Ich begann ziemlich stockend. „Ich bin wie ausgemacht um 8 zu Andreas gefahren. Er hat mich schon im Bademantel begrüßt.“ Ich machte eine kleine Pause.

„Weiter! Was hat der mit dir gemacht?“ verlangte mein Mann.

Ich fuhr fort: „Ich habe mich dann zuerst ganz nackt ausgezogen, weil er es verlangt hat. Dann hat Andreas mich eine Weile zwischen den Beinen gefingert.“

„Genauer!“ verlangte mein Mann von mir.

„Er hat mir zwei Finger in die Möse rein gesteckt und mich gezwungen, meinen eigenen Lustsaft abzulecken. Das hat er noch ein paar Mal so gemacht. Später war er dann mit dem Daumen in meiner Möse und mit zwei Fingern in meinem Anus.“

„Und wie war das für dich?“ wollte mein Mann wissen.

„Es hat mich schrecklich erregt. Ich konnte kaum noch gerade stehen, so scharf war ich schon.“

„Bist du gekommen?“

„Nein, Andreas hat nämlich vorher aufgehört und von mir verlangt, dass ich vor ihm in die Knie gehe und ihn mit den Lippen verwöhne.“

Während ich langsam erzählte, spürte ich, dass Andreas sich jetzt wieder hinter mich aufs Bett gekniet hatte. Meine inneren Venuslippen wurden geöffnet und seine Finger drangen tief in meine immer glitschige Möse ein. Gleichzeitig schob er mir zusätzlich seinen Daumen in meinen Po. Dank des vielen Gleitgels flutschte er leicht hinein. Andreas bearbeitete mich jetzt langsam und gleichmäßig in beiden Öffnungen. Es gab schmatzende, glitschende Geräusche und außerdem verbreitete sich der geile Geruch meiner gedehnten und gefickten Löcher wie Ambrosia im Raum. Ich roch heute irgendwie besonders stark beim Sex, solche Tage gibt es bei mir einfach. Langsam wurde ich aber auch wieder richtig scharf. Dass ich Andreas durch die Fesslung nahezu wehrlos ausgeliefert war, erregte mich komischerweise noch zusätzlich. Ich hätte nie gedacht, dass ich auf so was stehe. Ich begann jedenfalls, vor Lust schwer zu atmen, was auch meinem Mann nicht entgehen konnte.

„Was macht er im Moment mit dir? wollte mein Mann daher wissen.

„Er fickt mich mit den Fingern meine Dose und hat den Daumen in meinem Popoloch. Oh Schatz, ich bin jetzt so geil. Schade, dass du nicht da bist. Ich würde jetzt gerne deinen Schwanz ablutschen, während Andreas mich mit den Fingern fickt.“

„In der Tat sehr schade“, sagte mein Mann bedauernd. „Erzähl trotzdem weiter, was vorher passiert ist.“

„Ich habe den Riemen von Andreas zuerst von der Nille bis hinunter zu den Eiern mit meiner Zunge zärtlich abgeleckt. Und dann habe ich ihn in meinen Mund eingesaugt und zärtlich abgelutscht, aber Andreas wollte mehr.“

„Was denn?“ drängte mein Mann.

Ich konnte jetzt kaum noch klar antworten, so viel Lust hatte mir Andreas inzwischen mit seinen Fingern gemacht. Er stimulierte jetzt mit dem Fingerrücken bewusst auch die erregte Liebesperle am Eingang meiner Möse.

„Er — er — er hat — hat mich richtig hart und ganz tief – in — in — in – den Mund – gefickt!“ stammelte und stotterte ich und unterdrückte dabei ein erregtes Stöhnen.

„Hat er dir seinen Saft in dein geiles kleines Blasmaul gespritzt?“ wollte mein Mann noch wissen.

Ich konnte jetzt aber nicht mehr antworten, denn Andreas hatte mich mit seinen Fingern so weit gebracht, dass ich meine Lust einfach ganz laut hinausstöhnen MUSSTE.

„„Ooooooooh Schatz, ooooh Schatz! Ich bin soooooo geeeil!“ brachte ich nur noch heraus und dann brach sich meine an diesem Abend schon sehr lange aufgestaute Erregung einfach Bahn und ich kam laut stöhnend und seufzend zu einem ersten atemberaubenden Höhepunkt.

Erst als die Zuckungen der Lust in meinem Unterleib und das flammende Inferno in meinem Kopf etwas abgeklungen waren und ich langsam wieder klar denken konnte, fiel wieder mir ein, dass mein Mann ja zuhörte und auf eine Antwort wartete.

„Hallo Schatz, bist du noch dran?“ fragte ich ganz außer Atem und mit gepresster Stimme.

Die Antwort meines Mannes kam mit einiger Verzögerung: „Ja, ich bin noch dran, Schatz. Dein geiles Stöhnen übers Telefon hat mich total angeturnt. Ich habe hier das halbe Hotelbett mit meinem Sperma versaut, während Andreas dich zum Orgasmus gefingert hat.“

Ich war doch sehr froh, dass mein Mann auch ein bißchen Spaß bei der Sache hatte. Ich hätte mich sonst wahrscheinlich geschämt. Andreas hatte seine Finger immer noch tief in meinen sehr glitschigen Lustöffnungen. Er rieb jetzt seine Finger und seinen Daumen innen aneinander durch die dünne Schleimhaut, die den Anus von meiner Scheide trennt. Ein verdammt geiles Gefühl. Ich konnte es ja in meiner knienden Körperhaltung nicht sehen, aber so ausgefüllt, wie es sich anfühlte, musste er inzwischen mindestens drei, vielleicht vier Finger in meiner Fotze (und natürlich zusätzlich den Daumen in meinem Rektum) stecken haben. Zwischen meinen Schenkeln war alles irgendwie klitschnass. Meine Möse lief mal wieder geradezu aus – wie immer, wenn ich richtig geil bin. Der erotische Geruch meiner sich sammelnden Lustsäfte füllte den ganzen Raum.

Andreas mischte sich jetzt in das Gespräch zwischen mir und meinem Mann ein: „Was deine kleine Ehehure vor lauter Geilheit dir vorher nicht mehr fertig erzählen konnte, Thorsten. Ja, ich habe ihr meine ganze Ladung direkt in den Rachen gespritzt. Und sie hat alles brav geschluckt. Nicht ein Tropfen blieb übrig. Sie hat sogar noch brav meinen Schwanz sauber geleckt. „

Andreas Finger in meinen beiden Öffnungen fingen schon wieder an, mir neue Lust zu bereiten. Bis ich erstmals komme, kann es je nach Situation und dem Talent meines Liebhabers schon mal eine Weile dauern. Wenn ich aber erst mal einen Orgasmus hatte, erreiche ich oft ein Erregungsstadium, in dem ich ganz leicht weitere Höhepunkte haben kann. Es dauerte nicht lange und ich fing schon wieder an zu vor Erregung stöhnen. Andreas machte aber leider nicht so lange mit seinen Zärtlichkeiten tief in mir weiter, bis ich erneut einen Lustgipfel erreichen konnte. Kurz vor meinem Orgasmus zog er seine Finger abrupt aus meinem Unterkörper zurück und sagte so laut, dass es auch mein Mann durchs Telefon hören konnte:

„Deine süße keine Eheschlampe ist schon wieder richtig geil. Und ihren Fotze ist nass wie ein Wasserfall. Ich lass sie jetzt mal ihren Saft von meinen Fingern ablecken, sonst kommt sie gleich wieder zum Orgasmus.“

Diese Ankündigung setzte Andreas auch sofort in die Tat um, er schob mir seine Finger in den Mund und ich bekam wieder meine eigenen geilen Körpersäfte auf der Zunge zu schmecken.

„Leck ab!“ befahr er.

Das tat ich brav und gründlich. Einige Augenblicke später schob er mir Finger und Daumen wieder bis zum Anschlag in Fotze und Anus und fuhr fort mich dort drinnen zu erregen. Mein Körper reagierte sofort. Aber erneut stoppte Andreas, der meine körperlichen Reaktionen offensichtlich genau beobachtete, das sexuelle Verwöhnprogramm ganz kurz, bevor ich erneut einen Höhepunkt erreichen konnte. Wieder musste ich meinen Saft von seinen Fingern ablecken. Das gleiche Spiel wiederholte sich ein paar Mal, bis mein Mann, der durch meine Lustlaute wohl auch am Telefon genau mitbekam, wie es um mich stand, den Vorschlag machte: „Fick meine Hure jetzt richtig durch, am besten in den Arsch, denn sie hat es dringend nötig. Ich will sie dabei aber richtig jaulen und stöhnen hören.“

„Den Gefallen will ich Dir gerne tun, Thorsten. Ich werde mich jetzt zuerst mal kurz in ihrer geilen kleinen Möse umsehen“, antwortete Andreas.

Einen Augenblick später spürte ich seine dicke Eichel an meine klaffenden Venuslippen pochen. Mit einem einzigen kräftigen Stoß schob er mir seinen steifen Riemen bis zur Wurzel tief in meine mehr als feuchte Grotte. Ich japste laut auf vor Lust bei dieser schnellen, tiefen Penetration. Andreas verharrte einige Momente tief in mir und ich genoss das Gefühl, wie sein Schwanz meinen Lustkanal ausfüllte sehr. Nach kurzer Zeit zog Andreas seinen Schwanz dann aber schon wieder genauso abrupt aus meiner Möse zurück und führte ihn statt dessen ohne weitere Umschweife langsam, aber kraftvoll bis zum Anschlag in meinen mit Gleitgel gründlich vorgeschmierten Anus ein. Auch dabei entfuhr mir ein lauter Seufzer der Lust. Er wartete ein paar Sekunden, bis sich meine Rosette und mein Darm an die Penetration durch seinen dicken Schwanz gewöhnt hatten, zog sich dann wieder ganz aus meinem Poloch völlig zurück. Statt dessen rammte er mir seinen Pfahl eine Sekunde später erneut bis zur Wurzel in die dampfende Fotze. Ich ging fast die Wände hoch vor Lust bei diesem erneuten schnellen Wechsel in meinen beiden Öffnungen. Auch dort blieb er aber nur paar Sekunden ganz ruhig und jagte mir seinen Knüppel dann erneut in denn Anus. So ging es immer weiter im schnellen Wechsel zwischen meinen beiden Lustöffnungen.

Jetzt gab ich bei jedem Eindringen seines Glieds in eine meiner beiden Öffnungen einen lauten Lustseufzer von mir, es war fast schon ein Schrei. Dieser Steppnahtfick — also der ständige Wechsel zwischen Fotze und Anus — ist wegen der süßen kleinen Tierchen, die in den beiden Öffnungen leben und sich ziemlich schlecht vertragen, nicht unbedingt das, was führende Gynäkologen empfehlen. Es fühlt sich aber unwahrscheinlich geil an und wenn man vorher einen Einlauf genommen hat, ist es auch nicht ganz so gefährlich. Ich habe davon noch nie was bekommen. Ich glaube, während Andreas abwechselnd meine Muschel und mein Popoloch beglückte, hätte ich meine dick aufgeschwollene Lustperle nicht länger als ein paar Sekunden streicheln müssen, um zum nächsten Höhepunkt dieses Abends zu kommen. Es hätte auch genügt, wenn es mir Andreas nur lange genug gleichmäßig und fest in meiner Möse besorgt hätte, denn ich kann tatsächlich manchmal auch in dieser Stellung ohne zusätzliche Stimulation meiner Klitoris kommen, wenn ich supererregt bin. Aber das tat dieses Schwein von Mann einfach nicht! Und weil meine Hände gefesselt waren, konnte ich mir die ersehnte sexuelle Erlösung nicht selber verschaffen. Das war wohl auch der Zweck der Sache. Andreas quälte mich wirklich mit meiner Lust und die hilfslose Lage, in der ich mich durch die Fesselung befand, verstärkte das alles noch.

Dann hatte Andreas wohl eine neue Idee, um mich auf die Folter zu spannen. „Das gefällt dir wohl zu gut, du geile kleine Nutte, was?“ fragte er mich rhetorisch und zog sich wieder einmal aus meinem Anus zurück, aber ohne diesmal gleich anschließend in meine ihn sehnsüchtig erwartende lüsterne Fotze zu rammen. Seine fette Eichel berührte meine überlaufende Spalte und dehnte meine inneren Labien, aber er drang nicht in meinen schlüpfrigen Lustkanal ein. Meine Spannung wuchs dadurch ins Unerträgliche.

Ich ergriff deshalb die Initiative und ließ mich einfach nach hinten gegen Andreas fallen. Dadurch pfählte ich mich automatisch mit meiner dampfenden Fotze auf seinen harten Stängel. Andreas ließ mich das geile Gefühl des totalen Ausgefülltseins in meiner Lustgrotte aber nur ein oder zwei Sekunden genießen. Dann riss er sein Ding schon wieder aus meiner enttäuschten Lustschnecke heraus und drückte mich gleichzeitig mit dem Oberkörper und dem Kopf wieder nach vorne tief in die Kissen.

„So haben wir aber nicht gewettet, du geiles kleines Miststück. Du musst mich schon darum bitten, dass ich dich ficken soll!“

Ich hatte wirklich jede Scham vergessen. „Bitte, fick mich. Ich brauch das jetzt so sehr,“ stammelte ich wunschgemäß.

Andreas hielt immer noch inne. Ich wollte seinen Schwanz jetzt unbedingt wieder tief in mir drin spüren. Ich ging fast die Wände hoch vor Sehnsucht.

„Bitte fick mich doch endlich“, bettelte ich erneut.

„Wohin soll ich dich denn ficken du geile kleine Schlampe,“ fragte er mich, während er noch immer innehielt. „Sag es ganz laut, damit dein Mann es auch hören kann“. Der nahm ja immer noch durchs Telefon an unserem Fick teil.

Ich vergaß alle Damenhaftigkeit und wählte die für mich lustvollere Alternative: „Bitte fick mich in meine geile Fotze. Stoß mich hart und gleichmäßig in die Grotte! Ich brauch das jetzt. Ich sterbe noch vor Lust, wenn ich jetzt nicht richtig durchgefickt werde.“

„Wo du gefickt wirst, bestimme immer noch ich“, antwortete Andreas. Und ich habe mich dafür entscheiden, mal wieder deinen Popo aufzubohren. Dort ist es so heiß und eng, da kann deine triefnasse ausgeleierte Möse nicht mithalten.“, entgegnete mir Andreas. Mit diesen Worten schob er mir seinen inzwischen sehr glitschigen Stängel wieder tief in meine enge Afterrosette. Das flutschte nach den vielen Wechseln zwischen meiner triefnassen Fotze und meinem Poloch dank meiner üppig fließenden Vaginalsekrete und des Gleitgels jetzt fast genauso gut wie in meiner nicht etwas weniger engen Möse. Von wegen ausgeleiert! Ich war entspannt und der Ringmuskel meiner Rosette hatte sich durch die Steppnahtfickerei bereits weit geöffnet und stellte kein ernsthaftes Hindernis für seinen Schwanz mehr dar. Andreas packte mich mit beiden Händen fest an meinen Pobacken — und dann legte er richtig los: Mit harten, schnellen Stößen fickte er mich jetzt ohne weitere Lochwechsel in schnellem Rhythmus tief und fest in meinen kleinen heißen Popo. Es gab jedes Mal ein klatschendes Geräusch, wenn sein Schambein gegen meine Pobacken stieß und sein praller Sack mit den dicken Kugeln darin schlug ebenso bei jedem Stoß gegen meine erregte Lustspalte. Ich war natürlich nass wie ein Wasserfall und mein eigener Lustsaft rann mir bereits über die Schenkel. Dabei stöhnte, jammerte und schrie ich vor lauter geiler Wollust wie eine Verrückte — genauso, wie mein Mann es sich ja auch von mir gewünscht hatte. Meine Lust war ins Unerträgliche gewachsen. Ich hätte in diesem Moment wohl alles getan, um irgendwie sexuelle Erlösung zu finden. Aber ohne zusätzliche Stimulation meiner Perle geht das leider auch beim allergeilsten Arschfick nicht. Die Rosette ist einfach zu weit von meinem Lustzentrum entfernt — eigentlich eine Fehlkonstruktion der Natur.

Die Stöße von Andreas in meinem engen hinteren Lustkanal wurden jetzt noch schneller und härter. „Bald werde ich dir meinen Saft tief in deine enge dunkle Höhle spritzen, du geile Arschfickschlampe,“ kündigte er mit lustverzerrter Stimme seinen eigenen Orgasmus an. Und im gleichen Moment fasste er mit einer Hand um meinen Po herum zwischen meine geöffneten Beine und rieb mir zielsicher meine dick geschwollene Lustperle mit leicht kreisenden Fingerbewegungen. Wie lange hatte ich an diesem Abend darauf gewartet! Ab diesem Moment ist meine Erinnerung leider nicht mehr sehr zuverlässig. Ich ging nämlich in einer flammenden Lohe der Wollust unter und erreichte durch Andreas manuelle Stimulation innerhalb von nur wenigen Augenblicken den so lange ersehnten Orgasmus, in dem sich meine ganze aufgestaute Lust und Erregung auf einen Schlag löste. Ich glaube, ich schrie dabei wie am Spieß, zumindest hat mein Mann das hinterher behauptet. Die wellenförmigen Zuckungen in meinem Becken wollten gar nicht mehr aufhören. Wie im Nebel spürte ich bei den letzten lustvollen Kontraktionen meiner Möse, dass auch Andreas nun seinen Saft tief in meinen engen heißen Popo spritzte. Wahrscheinlich hatte ich ihn durch meine Lust mitgerissen.

„Aaaaaaaaoooooooahhhhhhh. Ja! Jetzt spritze ich dich voll,“ stöhnte Andreas, während sein praller Schwanz den warmen klebrigen Samen zuckend Schub um Schub tief in mein Rektum hineinpumpte. Ich genoss das Ausgefülltsein.

Als mein Höhepunkt nach einer scheinbaren Ewigkeit endlich abgeklungen war, bin ich so fertig gewesen, dass ich einfach schwer atmend zur Seite kippte. Ich konnte mich beim besten Willen nicht mehr auf den Beinen halten. Andreas sowieso nur noch halbsteifer Stängel rutschte dabei mit einem leisen „Plopp“ aus meinem frisch gefickten Anus und zwischen meinen Pobacken wurde es auf einen Schlag durch seinen heraus rinnenden Samen noch viel feuchter. Ich zog meine inneren Muskeln absichtlich ein paar Mal zusammen und presste dadurch noch mehr von seinem Sperma aus meiner frisch besamten Poöffnung, damit ich das nicht erst später auf der Toilette tun musste.

Andreas hielt mir die Pobacken auseinander und besah sich interessiert meine nässenden Lustöffnungen aus der Nähe. „Es sieht einfach geil aus, wie mein Sperma aus deinem Arschloch tropft,“ kommentierte er diesen Anblick laut, wobei diese Bemerkung wohl weniger für mich als für meinen Mann gedacht war, der unser „Hörspiel“ ja noch immer durch das Telefon verfolgte.

„Hallo Schatz, wie geht es dir?“ wandte ich mich nach längerer Pause noch völlig außer Atem an ihn.

Es dauerte eine Weile bis er mit leicht verzerrter Stimme antwortete: „Ich habe hier zum zweiten Mal das Bett mit meinem Sperma eingesaut, während ich eurem Arschfick zugehört habe. Es war einfach saugeil, wie du gestöhnt und gejammert hast, als er so dich durchgeorgelt hat. Auch wenn ich leider nur zuhören und nicht zusehen konnte.“

Andreas schloss währenddessen meine Handschellen auf und nahm sie mir ab. Ich war froh, meine Hände endlich wieder frei bewegen zu können und lag etwas entspannter im Bett, als dies bisher der Fall gewesen war. Jetzt fühlte ich mich plötzlich sehr wohlig bei der Sache.

Ich nahm das Telefon in die Hand und fragte meinen Mann: „Ist bei dir wirklich alles o. k., mein Schatz?“

„Ja! Es ist alles absolut in Ordnung. „Ich danke euch für die supergeile Vorstellung, die mir einen langweiligen Hotelabend echt versüßt hat“, antwortete er und fuhr mit viel Zärtlichkeit in der Stimme fort: „Ich liebe dich wirklich über alles, meine kleine geile Fickschlampe. Ich wünsch dir noch viel Spaß heute Abend. Ruf mich bitte an, wenn du sicher zu Hause bist“.

Ich versprach es und auch ich sagte ihm, wie sehr ich ihn liebte. Schon eine seltsame Situation während man soeben frisch gefickt bei einem anderen Lover im Bett liegt. Dann beendete mein Mann die Verbindung. Andreas war inzwischen kurz ins Wohnzimmer gegangen und kam mit zwei gefüllten Sektgläsern wieder. Er hielt mir mein Glas hin und sagte, während wir miteinander anstießen:

„Du warst mal wieder wirklich ganz große Klasse im Bett, Manuela. Die enger Arsch treibt mich jedes Mal zum Wahnsinn. Danke für diesen geilen Fick!“

Dann gab er mir ein Küsschen auf die Wange. Ich lächelte ihn an. Ja, auch wenn ich es liebe, mich im Bett wie eine echte Hure zu geben, mich fesseln und tabulos in alle Löcher ficken lasse, ist es mir verdammt wichtig, dass mir mein jeweiliger Partner nach dem Sex auf gleicher Augenhöhe begegnet. Im Bett bin ich gerne die hemmungslose Schlampe, aber davor und danach möchte ich wieder als Frau und als Mensch geachtet und respektiert werden. Das gilt nicht nur für meinen Mann, sondern auch für einen Lover wie Andreas.Wir machten noch ein bißchen Smalltalk miteinander, tranken noch zwei Glas Sekt und gingen dann sogar gemeinsam unter die Dusche. Dort hat es mir Andreas im Stehen noch mal in beiden Löchern richtig geil besorgt. Ich hatte auch zwei weitere Höhepunkte, weil er dabei sehr schön und ausdauernd mein Lustknöpfchen rieb. Am Ende hat Andreas dann noch mal meinem engen Anus voll gespritzt. Auf diese Öffnung war er wirklich richtig versessen. Ich habe mir das zwar schon von meinem Mann erklären lassen und weiß, dass dieses Loch einfach viel enger, fester und heißer ist als meine Möse und dass es vor allem ein unbeschreiblich geiles Gefühl ist, wenn die männliche Eichel den festen Ringmuskel am Eingang des Afters langsam aufbohrt. Das ist für Männer wohl richtig eng und fest, der Schwanz wird richtig umklammert. Ganz 100%ig nachvollziehen kann ich die totale Vorliebe des männlichen Geschlechts für meinen Popo aber dennoch nicht. Ich finde es zwar schon saugeil, wenn mein enger Anus von einem dicken Schwanz gepfählt und ausgedehnt wird, das ist wirklich totales Ausgefülltsein, aber zum Höhepunkt brauche ich dabei immer die Stimulation in meiner Möse oder an meiner Lustperle. Frauen und Männer sind eben verschieden.

Als ich nach einem langen Abend mit Andreas und der anschließenden Fahrt im Auto durch das nächtliche Stuttgart endlich zu Hause im Bett lag, habe ich noch lange sehr liebevoll mit meinem Mann telefoniert und bin auch mit dem Hörer in der Hand eingeschlafen.

Wir haben unsere wunderbare ménage à trois danach tatsächlich noch fast ein Jahr lang intensiv fortgeführt. Wenn mein Mann unter der Woche beruflich in Berlin war, habe ich regelmäßig einen Abend bei Andreas verbracht – aber niemals mehr als einen Abend in der Woche. Ich habe auch nie bei Andreas übernachtet und ich habe meinen Mann stets vorher gefragt oder er hat mich sogar ausdrücklich dazu aufgefordert, bevor ich wieder zu Andreas ging. Weil es bei Andreas und mir tatsächlich ausschließlich nur um Sex und ein bißchen auch um Macht, aber nicht um andere Gefühle ging und wir auch kein weiter gehendes Interesse aneinander hatten, haben wir beide an diesen Abenden spielerisch alle möglichen Grenzen ausgetestet.

Ich habe durch Andreas beispielsweise gelernt, dass es mich beim Sex zusätzlich erregt, wenn ich dabei gefesselt werde. Die Wehrlosigkeit und das Ausgeliefertsein machen mich irgendwie zusätzlich geil. Manches, was ich mit Andreas lernte, habe wir sehr schnell auch in die Sexualität mit meinem Mann einbezogen zum Beispiel die kleinen Fesselspiele, die mir viel Spaß bereiteten. Zu den von meinem Mann gekauften Handschellen kamen schnell Kunststoffseile, Ledermanschetten, Spreizstange und ähnliche Acessoires hinzu. Auch meine Dildosammlung wuchs stetig. Wir haben diese Spielzeuge mit großem Genuss für alle Beteiligten (vor allem aber für mich selbst) zu zweit und auch zu dritt eingesetzt.

Mit Andreas habe ich auch ein wenig mit der Verbindung von Lust und Schmerz herumexperimentiert. Aber Klammern, Paddel, Wachs, Peitschen etc. waren nicht wirklich mein Ding. Ich bin einfach nicht als Sub geboren, obwohl ich mich im Bett gerne devot gebe oder die Lustsklavin spiele. Meine Demut beschränkt sich eben ausschließlich auf die Sexualität. Wenn ich sexuell richtig gut stimuliert werde, darf sogar ein kleines bißchen spielerischer Schmerz dabei sein. Es hat mir noch nie was ausgemacht, wenn mein Partner mich in der Hitze der Leidenschaft mal etwas härter angefasst oder mir ein paar Schläge auf den Po gegeben hat, während er mich durchfickte. Ich genieße auch die Hilflosigkeit und das Ausgeliefertsein, wenn ich gefesselt bin und dann sexuell benutzt werde. Die Fesselung erregt mich aber nur beim Sex zusätzlich, als solche finde ich die Fixierung nicht spannend. Schmerz und Macht ohne die richtige sexuelle Stimulation machen mich eben nicht an. Andreas brachte es an einem Abend lachend auf den Nenner: „Manuela, du bist keine Sub, sondern einfach eine geile, unersättliche Schlampe, die am liebsten gefickt werden will, bis der Arzt kommt. Du genießt ohne jede Hemmung alles, was deine eigene Lust noch größer macht, und wenn es ein bißchen Schmerz oder Macht ist, aber du brauchst keine Gewalt- oder Dominanzspiele, um überhaupt erst erregt zu werden. Das ist eine sehr gesunde Mischung.“ Ich denke, das kann ich auch so als richtig stehen lassen, obwohl es ziemlich derb ist.

Die Abende mit Andreas waren für mich nebenbei auch ein Mittel gegen die Einsamkeit, wenn mein Mann in Berlin war. Ich habe unter diesen beruflich erzwungen Trennungen immer sehr gelitten. Nicht, dass ich Andreas als Mensch wirklich jemals richtig nahe gewesen wäre, obwohl er wahrscheinlich jeden Quadratzentimeter meines Körpers einschließlich aller Intimzonen genauer erkundet hat. Es war auch niemals Freundschaft, was uns verbunden hat. Mehr als Sex und in den Pausen ein bißchen belanglosen Smalltalk hat es zwischen uns nie gegeben und ich hätte das auch gar nicht gewollt. Andreas war auch niemals nur eine Sekunde eine Gefahr für die Beziehung zwischen meinem Mann und mir. Obwohl Andreas mich jederzeit benutzen durfte wie eine Hure oder besser eine Sexpuppe, war er in Wahrheit die Spielzeugfigur in der Ehe zwischen Thorsten und mir. Wir haben ihn in unsere sexuelle Phantasie eingebaut und er durfte dafür mit einer wirklich schönen, geilen Frau ein bißchen Spaß haben, das war der Deal zwischen uns. Psychologisch ist das alles sehr komplex, und ich weiß auch nicht, ob jeder das verstehen kann.

Selbstverständlich haben wir auch die Abende zu dritt fortgesetzt. Etwa alle drei Wochen kam Andreas am Wochenende zu uns — und blieb am Ende meist bis zum späten Sonntagnachmittag. Wir haben uns nicht viel öfter getroffen, weil wir das Aufkommen von Routine und Langeweile unbedingt vermeiden wollten. Und schließlich haben wir nebenbei auch einen ganz normalen Freundeskreis, der uns sehr wichtig ist und den wir auch meist am Wochenende trafen.

Ich will die Leser nicht mit der Wiederholung von sexuellen Details über die Treffen mit Andreas zu zweit oder zu dritt langweilen. Ich habe zwei dieser Treffen ausführlich beschrieben, das genügt völlig. Die anderen waren ähnlich abwechslungsreich, exzessiv und ebenso geil.

Ich habe jedenfalls die Sexualität mit meinem Mann und mit Andreas immer in ganz besonderer Weise genossen. Mein Selbstbewusstsein in der Situation, mit zwei Männern gleichzeitig das Bett zu teilen wurde dabei immer größer und das erhöhte naturgemäß auch meinen Spaß an der Sache. Wir haben wirklich alles Erdenkliche ausprobiert, was man zu dritt im Bett miteinander anstellen kann — und ich habe es sehr genossen, dabei stets im Mittelpunkt zu stehen und von zwei Männern gleichzeitig oder nacheinander verwöhnt zu werden. Auch wenn Andreas und mein Mann es als verbal als „Benutzen“ bezeichneten. Ich kam dabei stets voll auf meine Kosten.

Wenn uns Andreas nach einem gemeinsam verbrachten Wochenende meist am späten Sonntagnachmittag verließ, dann meist deshalb, weil keiner der Beteiligten mehr zu irgendeiner sexuellen Aktivität fähig war. Meine beiden Männer waren dann wirklich restlos ausgelutscht, und ausgelaugt und auch meine ganzen Blaskünste brachten bei ihnen keine verwertbare Erektion mehr zustande. Meist reichte es mir selbst aber auch. Natürlich hätte meine Fotze immer noch einen Schwanz aufnehmen können, aber nach einem solchen Fickwochenende war meine Klitoris regelmäßig am Ende so wund, dass das keinen richtigen Spaß mehr gemacht hätte. Ich brauche nun mal die Stimulation und Reibung an meinem weiblichen Lustzentrum — durch was auch immer. Und meine Möse kann noch so viel Feuchtigkeit produzieren, man kann mit Spucke oder Gleitgel nachhelfen, aber irgendwann ist die empfindliche Schleimhaut dort unten einfach gereizt und entzündet, wenn sie viele viele Stunden lang immer wieder von einem männlichen Schwanz, einem Dildo oder von mehr oder weniger zärtlichen Fingern bearbeitet und gerieben wird.

Wir haben mit Andreas während unseres gemeinsamen Jahres auch einmal ein verlängertes Skiwochenende in einem Wellnesshotel im Allgäu und anderes Mal sogar eine gemeinsame Urlaubswoche in einem tollen Grandhotel in Maspalomas auf Gran Canaria verbracht. Es waren herrliche Zeiten. In Stuttgart wollten wir uns aus nahe liegenden Gründen nicht offen zusammen zeigen. In diesen anonymen Urlaubsorten war das aber möglich. Und die schöne junge Frau mit ihren beiden attraktiven Liebhabern hat jedes Mal ein erregtes Getuschel und Gemurmel im Frühstücksraum oder am Swimmingpool des Hotels ausgelöst.

Ich tat mir nämlich im Urlaub unter lauter Unbekannten keinerlei Zwänge mehr an und habe mit meinen beiden Männern auch in der Öffentlichkeit ganz schamlos herumgeknutscht und noch wildere Zärtlichkeiten ausgetauscht. Es gibt eigentlich in typischen Touristen-Orten mit ihren ganzen Auswüchsen wie Maspalomas kaum Tabus, die man noch brechen könnte, aber zwei Männer und eine Frau, die ganz offensichtlich zusammen sind, sprengen dann doch jeden Rahmen. Wir waren immer das Hotelgespräch und wurden genau beobachtet. Die männlichen Gäste haben mich meist angeschaut, als wäre ich eine Hure, aber alle haben mich mit ihren Blicken ausgezogen und gedacht: „Verdammt, muss die geil sein!“ Und bei den Mädels, vor allem bei den älteren waren manche echt empört über so viel Unmoral, aber manche, die selbst ein bißchen aufgeschlossener waren, haben auch durchaus neidisch oder anerkennend geschaut nach dem Motto: „Diese brünette Schlampe hat etwas, was ich auch gerne hätte, mich aber niemals trauen würde. Die fickt schamlos jede Nacht mit zwei Männern gleichzeitig und mein eigener alter Schnarchsack, der besteigt mich nur noch einmal die Woche.“ Die Unterhaltungen beim Frühstück oder Essen verliefen dementsprechend. Wir hatten dabei viel Spaß.

Aus dem Bett — Andreas und wir hatten zwei getrennte Suiten — kamen wir kaum heraus, wenn wir nicht gerade beim Essen, Golfen oder Baden waren. Ich bin in einer Woche noch nie so oft gefickt worden wie damals. Überflüssig zu sagen, dass wir uns auf Gran Canaria auch einen Fick zu dritt in den Dünen von Maspalomas gegönnt haben. Von romantischem Sex am Meer träumt ja wohl jede Frau. Ich durfte ihn sogar mit zwei Männern gleichzeitig genießen. Sexuell war dieses Erlebnis eher konventionell, weil sehr schnell „Sand ins Getriebe“ kam. Ich will das jetzt lieber nicht näher erklären. In der Hoteldisco gab ich mich als die hemmungslose Schlampe, die ich ja auch war und das ganz selbstverständlich immer mit kurzem Minikleid ohne Höschen drunter. Und meine beiden Männer haben mich natürlich in aller Öffentlichkeit angefasst, gefingert und betatscht. Es war skandalös, wie wir uns da benommen haben, aber wir hatten viel Spaß dabei und einige Zuschauer auch. Das Skiwochenende war nicht viel anders, aber wir sind da tatsächlich auch Ski gefahren und waren insgesamt etwas zurückhaltender, was auch an der Jahreszeit lag.

Wie gesagt, diese für alle Beteiligten geniale ménage à trois dauerte fast ein Jahr lang. Dann wurde Andreas von seiner dämlichen Firma ganz kurzfristig nach Hamburg versetzt. Und nicht nur das: Vier Wochen, nachdem er dort war, lernte er in der Firma seine Silke kennen und heiratete sie auch schon nach einigen wenigen Monaten. Sie war für ihn einfach die absolute Traumfrau: hübsch, gebildet, klug, reich und – wie er erzählte – auch eine Wucht im Bett, aber eben eindeutig monogam und keine fremdgehende Schlampe wie ich. Wir haben am Anfang ihrer Beziehung noch ab und zu miteinander telefoniert und gemailt, uns auch noch zweimal mit den beiden in Stuttgart und in Hamburg getroffen. Sexuell lief bei diesen Begegnungen aber nichts. Und wir haben natürlich auch unsere gemeinsamen Erlebnisse mit keinem Wort erwähnt, um Silke zu schonen. Wir haben alte Freunde gespielt. Dann schlief der Kontakt aber langsam ein und geht heute über eine Karte oder E-Mail zum Geburtstag oder zu Weihnachten nicht mehr hinaus. Ich denke, es ist gut so.

Mein Mann und ich, wir hätten natürlich versuchen können, über die üblichen Kanäle (Angebote im Internet gibt es ja mehr als genug) einen neuen Lover als Ersatz für Andreas zu finden. Aber keiner von uns beiden hat das je ernsthaft vorgeschlagen. Wir haben beide zu sehr befürchtet, dass dieser Versuch in einer ganz bitteren Enttäuschung enden würde. Es hätte nicht den gleichen Zauber gehabt wie die ménage à trois mit Andreas. Deshalb ließen wir es und dabei ist es auch bis heute geblieben.

Hier endet der erotische Teil der Story „Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde“.

3. Die Firmenschlampe sagt Adieu“

Den Rest der Geschichte sollten nur diejenigen lesen, die über den Spaß an erotischen Geschichten hinaus wirklich wissen wollen, wie mein Leben anschließend weiter ging und vielleicht auch etwas über das Verhältnis von Dichtung und Wahrheit bei der „Firmenschlampe“ erfahren wollen. Anders eingestellte Leser sollte sich den „Realitätsblues“ besser ersparen, der bei vielen unweigerlich aufkommen wird. Ich bin es mir aber selber und vielen Lesern schuldig, diese Story ganz bis zum Ende zu erzählen:

Wenige Monate, nachdem die ménage à trois mit Andreas aus den erzählten Gründen endete, haben mein Mann und ich etwas in die Tat umgesetzt, was schon lange immer wieder mal Thema zwischen uns war: Ich habe die Pille abgesetzt. Und entgegen allen ärztlichen Vorhersagen war ich zwei Monate danach auch schon schwanger. Unsere kleine Ann-Kathrin ist jetzt schon fast drei und wir sind eine sehr glückliche kleine Familie.

Wesentliche Teile der Firmenschlampe-Story habe ich übrigens gegen Ende meiner Schwangerschaft geschrieben, als ich wegen ganz viel Resturlaub und Mutterschaft über drei Monate zu Hause war und ganz viel Zeit hatte. Man sagt der Schwangerschaft ja auch einen großen Einfluss auf die Libido nach. Es wird wohl keinen meiner aufmerksamen Leser besonders überraschen, dass ich während meiner (im Übrigen völlig problemlosen) Schwangerschaft fast dauernd scharf war – vor allem als ich dann gegen Ende zu Hause war und nicht mehr arbeiten musste. An manchen Tagen habe ich mir wirklich dreimal zwischendurch das Höschen runter gezogen und meiner ständig brennenden Möse mit den Fingern ein bißchen Erleichterung verschafft, bis mein Mann am Abend nach Hause kam und es mir noch mal richtig besorgen konnte. Mein Mann hat bald, nachdem ich schwanger wurde, die Position in seiner Firma gewechselt und muss jetzt nicht so oft von zu Hause weg. Und ich selbst werde jetzt noch mindestens ein Jahr für Ann-Kathrin ganz zu Hause bleiben.

Auch unser Sexualleben ist trotz Kind immer noch auf einem sehr hohen Niveau. Wir haben es bis zum letzten Schwangerschaftsmonat immer miteinander getrieben. Heute noch liegen Dildos und Gleitgel, aber auch Handschellen, Manschetten und Seil stets griffbereit in meinem auch mit sündigen Dessous gut ausgestatteten Wäscheschrank und wir treiben es bei jeder sich bietenden Gelegenheit miteinander. Die Gelegenheiten kann man sich mit kleinem Kind leider nicht immer aussuchen, aber wir sind da nicht sehr zimperlich und auch sehr erfinderisch. Wir gehen beispielsweise auch schon mal auf einem Kinderfest, während unsere Kleine unter fremder Aufsicht ist, ganz schnell ins Gästebad. Ich halte mich am Waschbecken fest, raffe mir den Rock hoch, mein Mann zieht mir das Höschen runter, schiebt mir seinen Schwanz in die stets aufnahmebereite Möse und bumst mich durch. Meist streichelt er dabei gleichzeitig meine Lustperle und innerhalb von ganz wenigen Minuten komme ich zu einem Höhepunkt. Anschließend spritzt er meine Fotze voll oder ich sauge ihn noch mit dem Mund aus. Nach kaum 10 Minuten sind wir dann wieder bei den anderen Gästen, mit gerötetem Gesicht, ein bißchen derangiert vielleicht und ich mit nassem Slip, aber dennoch sehr befriedigt. Meine Sinnlichkeit hat jedenfalls noch kein bißchen nachgelassen, obwohl ich jetzt bereits deutlich auf die 40 zugehe.

Ich denke noch oft an die Firmenschlampe Manuela, die ich einmal gewesen bin und deren Erlebnisse. Ich weiß nicht genau, warum das so ist, aber ich könnte das jetzt so nicht mehr. Ich habe heute nicht mehr diese unstillbare Sehnsucht nach immer mehr Sex und Lust, die mich die Dinge tun ließ, die ich hier beschrieben habe. Auch mein Mann hat nie mehr vorgeschlagen, mich von einem anderen besteigen zu lassen, seit wir ein Kind haben, obwohl ich die Pille wieder nehme. Vielleicht kommt das alles eines Tages wieder, wenn Ann-Kathrin groß ist, aber im Moment sind andere Dinge einfach viel wichtiger. Es ist gut so, wie es ist.

Zum Schluss noch ein paar Bemerkungen zum Verhältnis von Phantasie und Wahrheit in meiner Story, denn danach bin ich unendlich oft in Mails gefragt worden:

Erzählende Literatur – und dazu gehören auch Erotische Geschichten — lebt von der Illusion, dass alles zumindest genau so gewesen sein könnte, dass es reale Menschen sind, die da auftreten, wirkliche Erlebnisse und Ereignisse, die da beschrieben werden. Erotikstorys spielen dabei immer Kopfkino mit der Phantasie, und zwar sowohl für den Autor wie für den Leser und so sollte es auch bleiben. Sie sind nicht wie ein Pornofilm, der der eigenen Phantasie keinen Raum mehr lässt. Jeder, der meine Geschichte liest, stellt sich dabei seine eigene Manuela vor — und die Autorin selbst tut das auch.

Es ist daher nicht wirklich wichtig, ob sich jedes Detail, jedes sexuelle Abenteuer ganz genau so ereignet hat, ob jedes Wort wirklich so gesagt wurde, wie hier beschrieben. Es sind immer meine eigenen realen Erlebnisse durch die Brille meiner blühenden Phantasie gesehen, die ich hier nieder geschrieben habe. Manches habe ich ausgeschmückt, ausgebaut, hinzugedacht oder auch nur in andere Zusammenhänge gebracht. Echte Experten unter euch werden an den kleinen Systembrüchen in meiner Geschichte vielleicht gemerkt haben, wo ich zu viel gedreht habe. Aber das gehört dazu und war beabsichtigt.

Dem einen oder andern interessierten Leser habe ich übrigens auch schon mal offen gemailt, was z.B. damals auf der Fortbildung in Köln wirklich mit mir und den Kollegen passiert ist. Ich sage abschließend nur so viel: Ich habe weniger erfinden müssen, als Pessimisten glauben wollen. Von meinen Erlebnissen habe ich eigentlich mehr weggelassen als dazu erfunden. Die ständige Wiederholung sexueller Action finde ich persönlich sehr langweilig, am Ende bleibt es dann doch immer schlicht „Ficken“. Heute würde ich noch viel mehr weglassen und die Geschichte straffen.

Wo ich überhaupt nicht übertreiben musste und immer ganz nah bei der Realität geblieben bin, das ist meine eigene ausgeprägte weibliche Sinnlichkeit. Auch danach bin ich vor allem von männlichen Lesern oft gefragt worden: Ja, Ich kann wirklich weit mehr als einen Höhepunkt haben! Ich weiß bis heute nicht, wo dabei meine eigene sexuelle Grenze liegt. Vorher bin ich mit meiner körperlichen Kraft total am Ende oder — wenn ich zwischendurch genügend Erholungspausen habe — irgendwann einfach wund zwischen den Beinen. Meine so empfindliche kleine Lustperle ist da wirklich mein schwächster Punkt, irgendwann brennt es immer und dann macht sogar Sex keinen richtigen Spaß mehr.

Viele Mails von Männern waren nach dem Motto: „So eine geile Stute wie dich hätte ich auch gerne als Frau oder Freundin.“ Da bin ich mir nicht sicher. Ich bin ganz schön anstrengend für meinen Mann und ich weiß es. Einmal wöchentlich am Mittwochabend Blümchensex vor dem Einschlafen und samstags Bundesliga statt Sex, das ist mit mir nicht. Und bei manchen männlichen Lesern, die mich als geile Schlampe in ihren Mails so sehr bewundern, hege ich den Verdacht, dass sie für ihr eigenes reales Leben die Kombination aus Bundesliga und Blümchensex deutlich bevorzugen, was auch ihr gutes Recht ist. Sie müssen sich nur darüber im Klaren sein, was sie wirklich wollen! Damit genug der überflüssigen Weisheiten!

Nachbemerkung:

So endete der letzte Teil Firmenschlampe-Geschichten, der am 22.03.2006 erstmals veröffentlicht wurde. Wer ein bißchen rechnen kann, weiß natürlich, dass ich heute (2009) die 40 längst überschritten habe. Das macht mir aber gar nichts aus. Schlank und sportlich bin ich noch immer. Auch meine Sinnlichkeit hat keinen Deut nachgelassen und mein Mann und ich haben vor kurzem damit begonnen, an unser früheres Leben anzuknüpfen. Aber das ist eine ganz andere Geschichte und ich weiß nicht, ob ich sie je erzählen werde…



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