Eine Nacht in Las Vegas

Liebe xHamster-Gemeinde,
Das folgende Werk ist von mir persönlich von und für euch geschrieben. Es ist mein Gedankengut und obliegt somit dem Urheberrecht.
Bei Weiterverbreitung bitte ich daher um Nennung des Autors ©nichtganzschwul von xHamster.
Dies ist meine erste Geschichte, ich hoffe sie gefällt euch!
Viel Spaß beim Lesen und träumen!
Euer nichtganzschwul

Las Vegas.
Eine Stadt, die mit ihren riesigen Themenhotels, den zahlreichen Spielkasinos und dazu noch mitten in der Wüste ihres gleichen suchte. Amerika war das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und dies schien der beste Platz dafür zu sein. Man könnte binnen weniger Tagen steinreich oder bettelarm werden.
Der Mann, der in einer Ecke des riesigen Spielkasinos des Paris stand, war gute 1,90m groß, hatte breite Schultern und trug einen blonden Kurzhaarschnitt. Seine Haut war durch den mehrtägigen Aufenthalt in der Wüstenmetropole leicht gebräunt und blauen Augen in dem sehr ernsten Gesicht. Gelassen ließ er seinen Blick durch die große Halle schweifen.
Sein gesamter Körper war gut durchtrainiert.
Er stand bereits seid mehreren Minuten so da, nachdem er zuvor in einem der unzähligen Restaurants am Strip, der Lebensader von Las Vegas, zu Abend gegessen hatte. Die durch die Klimaanlagen stark gekühlte Luft war geschwängert von Schweiß und Wortfetzen, die die Menschen teil freiwillig, teils unfreiwillig von sich gaben. Das klimpern der Spielautomaten war allgegenwärtig und viele Leute saßen schon seid Stunden vor den einarmigen Banditen oder Poker und Rouletttischen um ihr gesamtes Hab und Gut, immer den Jackpot vor Augen, zu verspielen. Doch das alles interessierte den Mann wenig. Sein Blick blieb schließlich an einer jungen Frau hängen, die gelangweilt an einer Bar etwa zwanzig Meter vor ihm entfernt saß. Sie hatte braunes, etwas länger als schulterlanges Haar und trug ein weißes Cocktailkleid. Er schätzte ihre Größe auf etwa 1,70m. Ihr Gesicht war ihm abgewandt, schien jedoch recht hübsch zu sein. Ihr Alter schätze er auf Anfang zwanzig, jedenfalls ähnlich des seinem.
Nach kurzer Überlegung beschloss er, sie anzusprechen. Er setzte sich in aller Ruhe in Bewegung, jedoch sehr zielstrebig in Bewegung, wobei er seinen Blick von ihr nicht abließ. Nachdem er um eine Gruppe im Weg stehender Japanerinnen gelaufen war, die eifrig dabei waren Fotos vom nachgebauten Eifelturm zu schießen, stand er schließlich neben seinem Ziel. Sie hatte ihn noch immer nicht bemerkt und so versuchte er es mit einem knappen ‚Hi‘ in ihre Richtung die Kommunikation in Gang zu bringen. Sie drehte sich zu ihm um und musterte ihn interessiert, wobei er nun zum ersten mal ihr Gesicht sehen konnte. Ihre Haut war etwas bleicher als die seine, ihr kleiner Mund leicht geöffnet und der intensiv, prüfende Blick aus ihren haselnussbraunen Augen gab ihm endgültig den Rest. Warum sitzt eine so attraktive Frau abends alleine in Vegas?
Ein knappes ‚Hi“ von seiner Gegenüber riss ihn aus seinen Gedanken. Sie lächelte. Ein verschmitztes, freches Lächeln. ‚Are you from germany?‘. Diese Frage lag ihm schon die ganze Zeit auf der Zunge, auch wenn er erst seit ein paar Sekunden neben ihr stand.
‚Ja‘ sagte sie zu seiner Freude, das würde die Kommunikation um einiges erleichtern. Sein Englisch war zwar sehr gut, trotzdem empfand er es immer noch als angenehmer, in seiner Muttersprache zu sprechen. ‚Ich bin Ryan‘ antwortete er auf ihre Frage, wie er den hieße. ‚Jasmin‘ kam von ihr zurück. ‚Schön dich kennenzulernen Jasmin, aber warum sitzt du hier so allein mitten in Vegas?‘. Sie blickte ihn unvermittelt an. ‚Ich bin eigentlich mit zwei Freundinnen hier, die beiden wollten heute Abend in eine der Shows gehen. Da ich eh keine Lust hatte bin ich hier geblieben und langweile mich hier fast zu Tode‘ antwortete sie.
Ryan war ebenfalls allein hier. Er war Single, als Soldat hatte er einfach keine Zeit für eine feste Freundin geschweige den einer Familie. In Las Vegas wollte er sich nach 6 Monaten Auslandseinsatz erholen. Er spürte dennoch ein Verlangen, etwas, das er in den letzten Monaten nicht gespürt hatte. Hier saß eine junge, bildhübsche Frau, ihr war langweilig und vielleicht könnten die beiden ja die Nacht gemeinsam verbringen.
‚Lust mit mir auf’s Zimmer zu gehen?‘ fragte er unvermittelt. Ryan war noch nie ein Freund von Flirts gewesen, das lag einfach nicht in seiner Natur. Natürlich hatte er sich auch eine der Prostituierten aufs Zimmer bestellen können, jedoch war ihm dafür schlichtweg sein Geld zu schade. Zudem war er der Meinung, das der Sex wesentlich besser war, wenn es beide wollten und das ganze einvernehmlich verlief.
‚Gerne‘ antwortete Jasmin. Wieder dieses freche Grinsen, das ihn wahnsinnig machte.
Das ging einfach dachte sich Ryan. Zusammen standen beide auf, er bezahlte noch schnell die Rechnung seiner neuen Freundin und beide gingen in Richtung der Fahrstühle. Dabei konnte Ryan Jasmin zum ersten man in ihrer Gesamtheit betrachten. Sie ging aufrecht und hatte, soweit er das beurteilen konnte, einen angenehm mittelgroßen Vorbau. Er legte ihr den Arm um die Taille, sie ließ es geschehen und gemeinsam betraten sie den Aufzug.
Im Stockwerk seines Zimmers angekommen stiegen sie aus und nahmen den Gang zu Ryan Zimmer. An der Tür angekommen holte er seine Magnetstreifenkarte aus der Tasche und schob sie durch den Öffner, woraufhin sie sich öffnete. Daraufhin drückte Jasmin ihn ins Zimmer an die gegenüberliegende Wand und ihre Lippen trafen sich.
Es war wie im Himmel. Jasmins weiche Lippen pressten sich auf die seine und ihre Zunge bahnte sich einen Weg zu seiner. Die Tür fiel leise ins Schloss, doch das interessierte die beiden nicht. Nach einigen Sekunden tiefer Verschlungenheit löste sich Jasmin. ‚Das wollte ich schon die ganze Zeit machen‘ flüsterte sich ‚Ich geh noch schnell ins Bad und mach mich frisch‘.
Ryan blieb wie vom Donner gerührt stehen. Er schwitzte, trotz der andauernd laufenden Klimaanlage, am ganzen Körper. Damit hatte er nun wirklich nicht gerechnet. Der Schwanz in seiner Hose war stocksteif und er ließ sich aufs Bett fallen. Das könnte ja eine geile Nacht werden dachte er lächelnd.

Nach etwa fünf Minuten, die Ryan wie eine Ewigkeit vorkamen, öffnete sich die Tür zum Badezimmer. Jasmin stand nur noch mit BH und Höschen im Zimmer und kam langsam auf ihn zu. Er setzte sich auf doch sie drückte ihn sofort wieder aufs Bett und lag schließlich auf ihm. Ihre Blicke trafen sich und sie begann, ihren Unterleib auf der Beule in seiner Hose rhythmisch hin und her zu bewegen. Ein Stöhnen entwich ihm, woraufhin Jasmin jedoch ihren Mund auf seinen presste und mit der Behandlung fortfuhr. Während ihre Hände versuchten, seine Hose zu öffnen, machte er sich an ihrem BH zu schaffen. Er schaffte es nur mit Müde den Hacken zu öffnen, da er vor lauter Erregung zitterte, das Ergebnis jedoch belohnte ihn. Ihre Brüste hatten die perfekte Größe für seine großen Hände, ihre Brustwarzen standen stark ab und ihre Vorhöfe waren klein und dunkel. Ryan drehte Jasmin auf den Rücken, jetzt war er oben. Sein Mund verließ ihren und machte sich mit kleinen Küssen auf den Weg zur rechten Brust. Er umkreiste sie mehrmals mit seiner Zunge, während die Kreise immer kleiner wurden. Schließlich saugte und knabberte er an ihren Brustwarzen, was Jasmin ein leichten stöhnen entlockte. Ermutigt und erfreut, dass es ihr gefiel, wanderte er zur anderen Seite.
Nachdem er die beiden Brüste ausreichend verwöhnt hatte, machte er sich auf den Weg in Richtung ihres Höschens. Währenddessen zog er sich sein T-Shirt über den Kopf, er würde es heute Abend nicht mehr brauchen. Auf Höhe des Bauchnabels legte er wieder eine kurze Pause ein. Anschließend ließ er auch davon ab und bewegte sein Gesicht weiter nach unten zwischen ihre beiden Schenkel. Das weiße Höschen war bereits leicht feucht, was zweifelfrei nicht von normalem Schweiß kam. Er drückte seinen Mund leicht gegen den Stoff und atmete aus. Jasmins Schenkel schlossen sich um seinen Kopf und ein leiser Schrei entrang ihrem Mund. Ryan schaute zu ihr hoch. Sie hatte die Augen geschlossen, den Mund leicht geöffnet und die Zähne zusammengebissen.
Leicht drückte er mithilfe seiner Hände ihre Schenkel auseinander und begann, ihr Höschen auszuziehen. Sein Blick fiel zuerst auf die leicht geröteten äußeren Schamlippen. Am liebsten hätte er sofort seinen Schwanz hineingesteckt, doch das Vorspiel war noch lange nicht zu ende. Von ihrer Schambehaarung hatte sie nur einen kleinen, kurzen Streifen über ihrer Vagina stehen gelassen. Ryan konnte es nicht lassen, er wollte ihren Saft schmecken. Er näherte sich wieder ihrer Spalte und ließ seine Zunge darüber gleiten. Bittersüß und klebrig. Ryan war wahnsinnig vor Geilheit und zog die Haut zwischen Jasmins Schenkeln leicht auseinander. Die inneren Schamlippen, die recht klein waren und der Kitzler, alles war in helles rosa. Er fuhr mit seiner Zunge mehrmals über den Kitzler, den Zeigefinger seiner rechten Hand setzte er an den Scheideneingang und schob ihn ganz langsam bis zum Anschlag in die warme, feuchte Öffnung. Sein Gehirn schrie ihn förmlich an, seinen armen Schwanz das Loch befüllen zu lassen, aber er riss sich zusammen und begann langsam, den Finger rein und raus fahren zu lassen, ohne die Zunge von ihrem Kitzler zu nehmen. Ein zweiter Finger bahnte sich seinen Weg und seine Hand wurde immer schneller. Ryan hatte nur noch Augen und Ohren für das, was vor ihm lag. Er bemerkte nur kurz, das Jasmin mittlerweile stark keuchte und ihre Hände seinen Kopf auf ihren Kitzler pressten. Eine Orgasmuswelle rollte über Jasmin hinweg, sie warf sich hin und her, und keuchte als ob sie seid Minuten die Luft angehalten hatte.
Langsam erholte sie sich und Ryan zog seine Finger, die nun klatschnass waren, aus ihrer Scheide. Sie schaute ihn minutenlang an. ‚Das war göttlich, danke, aber jetzt bist du dran‘. Ryan konnte es kaum erwarten und ließ sich neben sie aufs Bett fallen. Sie setzte sich auf, setzte sich zwischen seine Beine und begutachtete seinen steil aufragenden Schwanz. Er war durchschnittlich, doch das störte sie nicht. Dieser Mann hatte sie gerade befriedigt wie keiner vor ihm und das machte sie extrem geil. Sie ließ ihren Kopf sinken und ein fetter tropfen Spucke klatschte auf die Eichel von Ryan. Voller Vorfreude auf das, was nun kommen sollte, entspannte er sich, soweit dies möglich war und überließ Jasmin die Arbeit. Diese stülpte ihren Mund über den Schwanz und begann langsam auf und ab zu fahren. Ein geiles Gefühl. Ihre Zunge kreiste um seine Eichel und ihre Zähne knabberten leicht an seinem Schaft. Sie wusste genau was sie tat. Doch plötzlich ließ sie von ihm ab. Ryan schaute mit fragendem Blick auf, sie erwiderte ihn und sagte ‚Steck ihn rein, ich glaube, das hat er sich jetzt verdient‘. Das ließ er sich nicht zweimal sagen, setzte sich auf während Jasmin sich vor ihm auf den Rücken legte und dirigierte seine Eichel zwischen ihre Schenkel. Langsam drang er in die ein. Heiß, feucht und Eng. Dies waren die einzigen Gedanken, die ihm in den nächsten Minuten durch den Kopf gingen. Er wurde immer schneller. Jasmin stöhnte und schrie ‚JAAA‘ und Ryan trieb seinen Schwanz immer schneller und stärker in ihre Spalte. So eine enge Frau hatte er noch nie. Er spürte wie es in ihm kam und Jasmin musste es auch gemerkt haben, denn plötzlich richtete sie sich auf und Ryan ging unweigerlich in die Liegeposition. Nun saß sie auf ihm, den Schwanz bis zum Anschlag in ihr. Sein Sperma blieb gefühlt kurz vor dem Austritt stehen und Jasmin lächelte ihn an. ‚Ich möchte doch nicht, dass der Spaß schon vorbei ist‘. Diese Frau, sie war einfach nur der Hammer. Nachdem er sich etwas erholt hatte, fing sie langsam an zu reiten, erst nur vorwärts und rückwärts, dann auch seitlich und schließlich hob sie ihr Becken und ließ es herunterklatschen. Immer schneller und intensiver. Ryan verlor nun völlig die Besinnung und schaute Jasmin zu, wie sie sich an seinem besten Stück austobte. Ihre Haare waren zerzaust, ihr Kopf lustvoll nach hinten gesteckt und die stöhnte und schrie im Wechsel. Dann kam es wieder, dieses Gefühl von aufkommender Soße im Schwanz und Ryan meinte, es müsste ihn gleich zerreißen. Jasmin hielt inne und es war, als würde sich ein Schraubstock um seinen Schwanz drehen. Ihre Scheidenmuskeln melkten förmlich seinen Schwanz. Schub um Schub spritzte er ihr in den Unterleib bis beide völlig entkräftet nebeneinander liegen blieben. Sie sahen sich noch eine ganze Weile an, Küsten sich und waren vom erlebten euphorisiert. Schließlich schliefen sie ein.



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