Die Schmitthubers

Halli hallo hier ist wieder eure Quasseltante!

Bitte um Entschuldigung, war krank, hat mich ganz schön umgehauen.
Hab da was neues, muss ich euch unbedingt mitteilen!

Also, da ist die Familie Schmitthuber, Mann, Frau, Sohn und Tochter.
Er, der Hans, Leitender KFZ-Meister in einer Autofirma, nicht gerade
klein, sie, Traute, Oberärztin in einem Klinikum.
Hans muss hin und wieder mal, eben wegen seiner Kenntnisse auf diverse
Messen. Naja, des einen Freud – des andern Leid, so auch an diesem
Wochenende, was soll’s.
Frau Dr. kam total fertig nach Hause. Was war das wieder für eine Woche.
Erst der normale Dienst, dann Bereitschaft, und dann auch noch Notdienst,
die Frau kann mir leid tun, war mal wieder arg schlimm.
„Ist jemand zu hause?“
Erst kein Ton, doch dann als sie zur Terrasse geht meldet sich Hans-Peter.
„Mama was ist, kann ich dir helfen?“
„Ach gut dass du da bist, du musst mich etwas Massieren.“
„Mama ich mach dir einen Vorschlag, du gehst erst mal ins Bad, und wenn
du dann raus kommst, dann massiere ich dich.“
Gesagt getan, so wurde es auch gemacht, derweil Hans-Peter sich noch ein
bisschen in der Sonne aalte. Naja, wie Frauen so sind, eine gute Stunde
ging drauf, was war das für eine Erholung, so schön in der heißen Wanne
zu liegen, eine wahre Wohltat. Doch dann kam sie auf die Terrasse um von
ihrem Sohn massiert zu werden. Ach ja, das muss gesagt werden, in der
Familie gab es diesbezüglich kein Tabu, Nacktheit war was ganz natürliches.
Hans-Peter war nur sehr leicht bekleidet, und seine Mutter, naja, die hat
er immer vergöttert, sie hatte für ihn einfach eine Traumfigur.
Traute nahm eine große Iso-Matte und legte sich so auf den Rasen.
„Mama soll ich dir erst den Rücken massieren?“
„Red nicht so viel fang einfach an!“
Hans-Peter setzte sich nun auf seine Mutter, und fing an den Rücken zu
massieren, erst oben am Hals und die Schultern, dann etwas tiefer, die
Schulterblätter, wobei er auch nicht vergas, bis in die Seiten rein zufahren.
Ja, dass da die Ansätze der Brüste waren, das machte Ihm, ja auch ihr Spaß.
„Du machst das richtig gut!“ Lobte sie ihn. Doch dann rutschte er tiefer.
Die untere Partie bis zum Steißbein ist auch eine Region, die Beachtung
verlangt, ja da sind auch Muskelfasern und Nervenzellen, die nicht vergessen
werden dürfen. Hans-Peter ist inzwischen tiefer gerutscht, ja, nun saß er
zwischen ihren Beinen. Sie hatte ihm ja schon früher gesagt wo er massieren
solle, aber jetzt, jetzt bot sich ihm ein besonderer Anblick.
Nun ja, erst tat er so, als ob er nur die Pobacken bearbeiten würde, aber
dann kam er immer mehr zur Mitte. Traute viel es erst gar nicht auf, aber
dann, ‚wo macht der Kerl da herum? Aber angenehm ist es ja.‘
Hans-Peter kotzentrierte sich nun auf die Oberschenke, so als ob nichts
gewesen wäre. Muskelkater ist ja was perfides, also muss da auch Aufmerksamkeit
drauf. Aja, die Innenseite der Oberschenkel, bis oben hin, ja, da, das ist ihre
heilige Zone.
‚Darf ich da auch hin? ‚Mach’s doch du dummer Junge!‘
Und schon sind seine Finger da wo sie eigentlich nicht sein dürften.
‚Oh Mann, ist das geil, direkt an den Lippen, ist das geil.‘
Doch nun hatte er eine Idee, die wollte er ausprobieren.
„So Mama, jetzt dreh dich um, jetzt kommt die Vorderseite dran.“
Erst unwillig, doch dann mit der Erkenntnis, dass da doch noch mehr kommen
könnte, gab sie dem Verlangen nach. Ja, nun begann das Ganze wieder von vorn.
Erst die Schultern, der Hals, der Brustkorb, jaja, auch die Brüste, oder soll
ich sagen die Titten. Gerade die massierte er sehr intensiv. Ja, wie die Warzen
sich verhärteten, sich aufstellten, eine wahre Bracht. Es war eine Augenweide.
Und für Traute war es ein Genus, so wie der mit ihren Brüsten umging.
Langsam kam er tiefer, da, wo sozusagen Darm und Blase auf der Gebärmutter
aufsitzen. Ja, wenn ‚Frau‘ liegt, entspannt sich dort die Muskulatur, ich weiß
wovon ich rede, so eine knappe Handbreit über der dem Venushügel, so in diesem
Bereich, das Massieren ist da dann eine Wohltat. und genau das wusste Hans-Peter.
Und genau dies schenkte er nun seiner Mutter. Sie sollte sich unter ihm nicht nur
wohl fühlen, nein sie sollte sich seeehr wohl fühlen. Ja, er wollte sie richtig
geil machen. Schön langsam an den Intimbereich heran tasten, um dann intensiver
zum Mittelpunkt zu kommen. Nun wurde er dreist, er haucht ihr einen Kuss auf den
kleinen Hügel.
‚Der will doch nicht, nein das darf er nicht!“
doch Hans-Peter hatte sich noch in Gewalt. Schön sachte fuhr er mit seinen Fingern
abwärts, zu ihren Oberschenkeln, massierte dort, um dann auch wieder zur Innenseite
zu kommen. Da er zwischen den gespreizten Beinen saß, war ihr Lustbrunnen offen.
Ein Anblick, der ihm fast die Sinne raupten. Wie von selbst fuhren seine Finger
immer weder in die Mitte, was seine Mutter mit einem leichten Seufzen quittierte.
Gerne würde er mit eins zwei Finger in diese Lustgrotte eindringen, doch den Mut
hatte er nicht. Einerseits, Traute wartete regelrecht darauf, anderseits, sie
wusste, dass er das nicht darf.
„Hans-Peter, ich muss mal aufs WC, oh, ich denke du gehst mal kurz auf dein
Zimmer, nachher sehen wir uns im Wohnzimmer wieder.“
Und damit war fürs erste einmal eine gewisse Gefahr gebannt.
Während sie im Bad war, kamen ihr so die Gedanken an ihre Kindheit und Jugend.
wie war das damals, Hans und sie kannten sich schon im Sandkasten. Man lacht und
man weinte mit einander, man nahm sich gegenseitig die Förmchen und sonstige
Dinge weg, bewarf sich mit Sand, und im nächsten Augenblick hatte man sich
wieder lieb. Ja auch das machten sie gemeinsam, Doktorspiele, erforschen, wie
der andere aussieht und funktioniert. Ja, auch Papa und Mamaspiele sind geschehen.
Doch dann war die Kindheit vorbei, die Pubertät schlug zu, mit all ihren schönen
und grausamen Seiten. Traute fing an zu zicken, so aus heiterem Himmel.
Und Hans, der fand auf einmal Mädchen doof.
Und doch war da etwas, was sie nicht erklären konnten, wehe wenn sich ein Junge
der Traute verdächtig näherte, nicht alles, dass der Prügel bezog. Und Traute,
die giftete jedes Mädchen davon, wenn es nur in die Nähe von ihrem Hans kam.
Was war das nur, einerseits, doof finden und rumzicken, und anderer seits ein
gewisser Besitzanspruch.

Nun waren die beiden knapp 16. Ein herrlicher Tag, so richtig zum Badengehen.
Mit dem Fahrrad ging es zum nahegelegenen Badesee, eine stillgelegte Kiesgrube.
Ein stilles Plätzchen, man wollte ja alleine sein.
„Wer zu erst im Wasser ist hat gewonnen!“ tönte Hans und schon lief er
splitterfasernackt zum Wasser. Traute wollte erst ihren Bikini noch anziehen,
‚aber wenn das so ist, was der kann, kann ich auch.‘ Und beide waren gleichzeitig
im Wasser. Es wurde herumgetollt, als gäbe es kein Morgen. Natürlich bekam Traute
die Erektion von Hans zu fassen, und auch der ihre Brüste und so manchen Griff
zwischen die Beine, aber keiner beschwerte sich.
Doch dann war es auch mal Zeit wieder aus dem Wasser heraus zukommen. Man rubbelte
sich gegenseitig ab, wobei es gegenseitige Freude bereitet.
„Weist du noch, wie wir Papa und Mama gespielt haben?“
„Traute, du willst doch nicht jetzt mit mir Papa und Mama spielen?“
„Und, wäre das so schlimm? Komm gib mir einen Kuss, aber so, wie es wirklich
Mama und Papa tun.“
Erst war es ganz sachte, dann wurde es immer stürmischer, bis sie keine Luft
mehr bekamen.
„Darf ich mal da anfassen Hans, der ist aber jetzt ganz groß?“
Und mit erregter Stimme :
„Ich möchte auch bei dir spielen.“
Und so gingen sie wie in früheren Tagen auf enddeckungsreise, und zwar
gleichzeitig. Sehr schnell lernten sie das umzusetzen was sie heimlich in
Pornofilmen gesehen hatten. Endlich hatte sie seinen Schwanz, mit dem sie nun
alles machen konnte was sie so wusste. Und Hans, Mit seiner Zunge wollte er
diese Fotze erkunden. Doch dann hatte Traute eine andere Idee.
„Hans, weißt du was, ich möchte von dir gefickt werden.“ UPS, Was war das?
„Ich hab noch nie gefickt, ich weiß nicht ob ich was falsch mach?“
„Ich auch nicht, aber ich weiß, dass du mich richtig geil machen musst.“
Hans wusste, dass es Frauen unheimlich gefällt, wenn man mit der Zunge am
Kitzler manipuliert. Naja, und so gab er sich große Mühe, ja, es dauerte auch
nicht lange, und sie kam in Ektase, sie wand sich unter ihm, und stöhnte, und
doch schien es Hans noch nicht genug zu sein. Irgend wo hatte er gelesen, dass
eine Frau, wenn kurz vor dem Höhenpunkt abgebrochen, sie zu einer noch besseren
Freude gelangen könne. Dies probierte er nun aus, und das bis zum geht nicht mehr.
Mehrfach hatte nun schon Traute darum gebeten, er möge sie nun endlich Ficken.
Doch nun war sie an einem Punkt angelangt, an dem das Ganze kippen könnte.
„Entweder du fickst mich jetzt, oder ich gehe heim.“
Oja, diesen Ton kannte er. Jetzt war es an der Zeit, ihrem Willen nachzugeben.
Gehorsam brachte er seinen Zauberstab in Stellung, aber wegen seiner Unerfahrenheit
musste Traute ihm den Weg weisen. Doch dann, : Wie war das mit dem Röslein auf
der Heide, er bricht und es sticht.
Ja, er bricht, er durchbricht die hauchdünne Barriere, und sie, sie sticht?
Zwei schallenden Ohrfeigen waren die Antwort auf den Schmerz, der durch das
Zereisen des Jungfernhäutchens entstand. Hans dachte, er habe was falschgemacht,
aber zwei Arme und zwei Beine, die wie Zangen um ihn waren belehrten ihn eines
besseren. Was sollte er nun tun? Warten, bis sie die Umklammerung löst.
Ja, Traute wollte ficken, aber es hat sehr weh getan, was nun, lässt sie ihn
raus, ist es vorbei, hält sie ihn fest, das tut so weh, sie weiß aber, da muss
sie durch, und sie weis dass andere Frauen sehr gern ficken, als was nun?
doch dann, es schien ihr wie eine Ewigkeit, der Schmerz lies nach, ja, eine
gewisse Geilheit kehrte zurück. Und wie von selbst hob sie ihr Becken an.
Aha, Hans hatte verstanden, sie will weiter ficken, naja, das kann sie Haben.
Und nun legten sie los, wie die wilden, als ob es kein Morgen gäbe. Sie wussten
nicht wie lange sie wie wild drauflos vögelten, irgendwann waren sie so
erschöpft, sie konnten nicht mehr. Arm in Arm lagen sie da und schliefen.

Dieses erste mal, das war ja was besonderes, und das eben, war das nicht auch
was besonderes? Und wenn der Kerl mehr will, es würde ihr ja schon gefallen.
So wie damals mit Hans, aber es ist doch dein Sohn.

Ja Traute wusste nicht so recht, wie sie mit dem Erlebten umgehen soll.
Die Zeit soll und wird es zeigen.



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