Schwuler Sex mit Truckern

USA

Eigentlich steh‘ ich eher auf unbehaarte jüngere Typen. Oder kuscheligen Bi-Sex. Gerne aktiv. Aber fast genauso gerne habe ich auch meine passive Seite. Ein männlich dominanter Typ kann mich verführen, auch wenn ich mich eher anders beschreiben würde. Ein gewisses Faible habe ich in schwulen Porno-Filmen für Trucker. Natürlich gibt’s auch bei denen Unterschiede. Klar. Aber man hat eben so seine Stereotype. Wilde Typen, eher keine „Gentleman“, lange unterwegs, oft notgeil, an Sonntagen mit viel Zeit und Druck in der Hose an Parkplätze gebunden.

Das ist natürlich der Stoff, der auch zu schwulen Phantasien führt. Wie gesagt. Schwere LKW werden selten von Milchbubis gesteuert. Und ich gestehe, dass ich mich manchmal an LKW- Parkplätzen bei solchen Kerlen nicht wegschaue. Und natürlich habe ich schon beobachtet, wie der eine oder andere während stundenlangen Wartens an osteuropäischen Grenzen mit jemand im Fahrerhaus oder hinter irgendwelchen Büschen verschwindet. Büsche, hinter denen dann nach ihm kurze Zeit später zuerst wieder eine Nutte auftaucht. Oder, natürlich viel seltener, ein Stricher.

Vor vielen Jahren lud mich mal ein Trucker zu sich in den LKW ein. Ich war als Anhalter in den USA unterwegs. Schon aus Versicherungsgründen gab es kaum Chancen, je in einem Truck mitgenommen zu werden. Und wenn, steckte oft etwas anderes dahinter. „Meiner“ machte mir schon vor dem Einsteigen klar, dass er von mir einen gewissen „Service“ verlange. Zwar war ich jung, aber natürlich nicht mehr unerfahren und naiv. Ich wusste, dass er nicht von einer Beteiligung am Benzingeld sprach.

Ich stand also vor der Wahl, weiter naß und durchfroren im Regen rumzuhängen oder endlich einen Lift über ein paar hundert Meilen in Richtung Los Angeles zu bekommen. Die Zeit für den Rückflug von dort war schon knapp und mein Billigticket konnte nicht umgeändert werden. Und für ein neues Ticket hatte ich schlicht keine Kohle mehr. Meinen letzten Zwanziger hatte ich mir bereits unter einer Dusche in einem schmuddeligen YMCA – Hostel im mittleren Westen „verdienen“müssen. Für nur 20 Dollar war ich zum Stricher geworden. Mist. Aber nicht zu ändern.

Der vollbärtige Kerl sah gleichfalls nicht appetitlich aus und wirkte wenig zärtlich. Ein Monstrum von Mann, der mich vermutlich mit einer Hand hätte erwürgen können. Und auf Bart stehe ich nicht wirklich. Aber ich hatte mich eben wegen eines damals stark steigenden Dollarkurses zur guten alten Mark finanziell verkalkuliert, wenig zu knabbern und musste wie erwähnt dringend ans Ziel. Obwohl der Kerl im Hostel zum Glück schnell kam und nicht ewig an mir rumbohrte, verpasste ich so sogar noch den letzten Greyhound- Bus.

Jetzt hatte ich von ihm zwar etwas Kohle, aber die Zeit lief mir davon. Und ehrlich gesagt war ich nicht gerade happy, Sex für Geld zu machen. Und jetzt also sogar Sex, nur um mitgenommen zu werden. Andererseits fand ich den Typ in seiner direkten dominanten Art sehr männlich. Noch nie hatte mir zuvor einer gesagt, dass er mich nur wegen meines Arsches interessant fände.

Unter normalen Umständen hätte ich ihn stehen lassen. Sein Ton war bestimmend arrogant. Seine Hand auf meinem Hintern belästigend. „Wird’s bald?“ So angepflaumt zu werden, hätte ich mir nicht mal mehr von meinem Alten zu Hause bieten lassen. Aber ich fror und stieg ein. Meinen Rucksack mit fast 20kg nahm er in eine Hand und warf ihn achtlos in hohem Bogen in die Karre. Die Muckis musste er dafür offensichtlich nicht einmal sonderlich anstrengen.

Sie hatten den Umfang meines Oberschenkels. Der Kerl hatte Kraft. Meine Güte. Die Lenkerei in diesem Gerät ersetzte wohl Bodybuilding. Der 400- PS- Diesel brummte und der Frightliner, mit seiner riesigen Motorschnauze, setzte sich dröhnend in Bewegung. Eigentlich hatte ich mir schon immer gewünscht, mal in einem solchen verchromten Ding zu sitzen. Jetzt saß ich drin.

Wir kurvten auf den Highway 66 und ich kam mir langsam wie in einem Roadmovie vor. Aus einer Kassette dröhnte das unvermeidliche Countrygeträller. Passte auch. In der Kabine wurde es warm. Der Kerl heizte was das Zeug hielt. „Zieh‘ Dein fucking Shirt aus“, tönte er nach einiger Zeit. Ich gehorche. Er will, dass ich mich jetzt ganz ausziehe. Ich strippe in einem vibrierenden stählernen Käfig auf einem Highway. Und irgendwie macht es plötzlich Spaß. Nicht nur, weil ich eigentlich ganz froh bin, das feuchte Zeug loszuwerden. Sondern weil mich die Sache langsam sexuell anturnt. Splitternackt sitze ich jetzt mit einem Halbsteifen rum.

Er beobachtet mich gierig aus den Augenwinkeln. „Lass‘ mich Deinen fucking Arsch sehen“. Hoffentlich kommt er nicht von der Straße ab. Ich turne auf dem Beifahrersitz und präsentiere ihm meinen unbehaarten nackten Hintern. Er löst seinen Hosengürtel, fährt rechts ran in eine Parkbucht, haut mir schmerzhaft auf meinen armen Hintern und nimmt mich ziemlich hart und unromantisch. Er fickt mich blank. AIDS kannten wir damals noch nicht.

Der Motor läuft vibrierend während in mir sein Schwanz vibriert und sich meine Arschbacken seitlich röten. Immer wieder schlägt er zu. Mit dem Rhythmus des Kerls steigert sich aber auch meine Lust. Madochistische Gefühle kannte ich doch gar nicht. Der gefühllose Sex widert mich auf der einen Seite an. Auf der anderen Seite genieße ich es, so einfach Fickfleisch zu sein. Bisher hatte ich nur Sex mit anderen Jungs auf der Basis von Sympathie und Verliebtheit. Jetzt bin ich zum zweiten Mal innerhalb zweier Tage zum Stricher degradiert.

Sein Schwanz arbeitet wie der Stösel eines Dieselmotors. Ohne Unterbrechung, mechanisch, hart. Mit einem lauten Röhren kommt er, gibt mir eine kräftige Backpfeife und zieht bald seinen Schwanz aus mir zurück. Alle Backen schmerzen jetzt und sind jetzt, oben wie unten, wohl knallrot. Er grunzt lediglich „good Boy“ und fährt ungerührt weiter, nachdem er sich seine Jeans hochgezogen hat.

Mir verbietet er, mich anzuziehen. Nach weiteren zwei Stunden pausenloser Fahrt, in denen kaum ein Gespräch zustande kommt, wird er wieder rattig und nestelt an seinem Gürtel. „Suck!!!!“ befiehlt er. Ich lecke seine Beule und blase ihm den Schwanz, den ich aus der Hose befreie, während er auf die Straße stiert und fährt. Der Geruch seines Teils, das in meinem Arsch steckte, turnt mich sogar an. Sehr männlich, sehr herb. Auch der Geschmack. Irgendwie vermengt mit Diesel.

Er fährt auch ungerührt weiter, als er plötzlich ohne jede Vorwarnung in meinem Maul kommt. Er zuckt nur, als er in mich reinrotzt. Mein Mund läuft über. Wir sind kurz vor der LA- Grenze. Er wirft mich, meinen Rucksack und meine Klamotten kurzerhand aus der Karre. „Schwule Sau“, beschimpft er mich zum Abschied.

Wie betäubt stehe ich, nackt, mit Sperma im Maul, eine Meile vor der eigentlichen Stadtgrenze, in der Nacht auf einem Parkplatz. Daneben ist irgendeine Bude mit flackerndem Licht und Burgerverkauf. Einige fette weibliche Teenis kreischen, als sie mich sehen. Aus einem Auto heraus starrt mich ein älteres Ami- Ehepaar entsetzt an. Fehlte nur, dass jetzt noch die Polizei kommt. Ich ziehe mich rasch an und schlage mich in die Büsche.

Damals und heute…..

Trotz der unfairen Behandlung habe ich diesen Ride nie vergessen. Auf diese eklige Type habe ich sogar noch gelegentlich abgewixxt. Ich verstehe es selbst nicht. Aber im Laufe der Jahre erwachte so die Lust, es mal wieder in einem LKW zu treiben. Und der Zufall kam mir zu Hilfe. Aus Langeweile wähle ich die Nummer 018050 414243, eine schwule Telefonline, und höre diverse Ansagen. Gerade wollte ich auflegen, als mich eine der Ansagen anmacht: „LKW-Fahrer, maskulin, behaart und versaut, sucht aktiven Spass an der Autobahn“.

Ich melde mich unter der zwei für einen Direktkontakt. Wir labern etwas. Er hört sich, trotz der machohaften Ansage, dann doch ganz ganz nett an. „Bist Du mal in unserer Nähe?“ Wir stellen, fest, dass dies übermorgen der Fall sein und verabreden uns. Ehrlich gesagt glaube ich nicht wirklich, dass der Typ auftauchen wird. So ist es ja mit diesen Lines. Viele Schwätzer. Aber ich habe etwas Zeit, fahre zur Raststätte und warte. Zunächst vergeblich. Wahrscheinlich bin ich ihm zu alt (mein Alter hatte ich ehrlicherweise erwähnt). Er sagte, auch auf ältere Typen zu stehen.

Als ich nach 45 Minuten frustriert aufbrechen will, rauscht plötzlich mit dreifacher Lichthupe tatsächlich ein riesiger neuer Mercedes- LKW auf den Parkplatz. Drei kurze Lichtzeichen. Das ist unser verabredetes Zeichen. Ich antworte ebenso. Aus dem Führerhaus klettert eine Type, kaum dass die Karre steht. Er scheint es also zu sein. Scheinbar gelangweilt kommt er heran. Ein kurzes Hallo. „Wir sind verabredet?!?“…..Sieht so aus.

Er macht einen sympathischen Eindruck. „Lust auf ein Bierchen?“ Ich gucke skeptisch. „Heute Nacht bleibe ich hier, muss nicht mehr fahren“. Ich folge ihm und staune beim Einsteigen. Seit damals in den USA habe ich keine LKW- Fahrerkabine mehr von innen gesehen. Bequeme Sessel, gerade auch für einen relaxenden Beifahrer, ne Menge Platz, Stauraum und hinten ein bequem aussehendes Bett. „Leider kein Doppelbett,“ grinst er. „Für meinen Kollegen, der morgen zusteigt, kann ich aber oben ne zusätzliche Liege ausklappen.“ Er macht zischend ne Dose auf. Prost. Ich betrachte ihn. Mitte Dreißig, schon leicht angegraut, aber relativ schlank, Dreitagebart. Und offensichtlich was in der Hose.

Seine Hand legt sich auf meinem Oberschenkel. „Hast Du Lust? Ich schon…. „. Ich nicke. Mein Ami hatte damals nicht mal gefragt. Er macht den Fernseher an. Es läuft ein Bi- Porno. Ehrlich gesagt interessiert mich das Gestöhne der Darsteller nicht. Mehr, wie er sein T-Shirt auszieht. Die Figur ist akzeptabel. Er ist tatsächlich etwas behaart und riecht männlich. „Dein Body ist aber auch ok..“ Danke fürs Kompliment. Auch wenn ich heute keinen Rauswurf erwarte lege ich meine Klamotten doch gut sortiert in Richtung Tür. Wir beobachten uns gegenseitig. Als ich nackt bin, bemerkt er meine nahtlose Bräune. „Holla. FKK. Habe leider auf Tour keine Zeit zum Baden“, entschuldigt er seine Blässe.

Wir reiben gegenseitig und aneinander unsere Schwänze. Der hell-dunkle Kontrast meines sonnenverwöhnten Schwanzes zu seinem Glied macht mich an. Er hat einen schönes, adriges kräftiges Rohr, dessen Behaarung gestutzt ist. Ich bequeme mich vom Beifahrersitz zu ihm rüber, aber er dirigiert mich aufs Fahrerbett. „Bequemer“, flüstert er. Die Kabine ist hoch genug, dass wir beide stehen können. Ich setze mich vor ihn und spiele an seinem Schwanz. Er atmet zischend durch die Nase. Es gefällt ihm. Sein Teil schmeckt. Aber irgendwie ist das jetzt doch eine Erinnerung an damals.

„Ich will Dich gerne ficken. Bin so geil und habe Druck. Bitte“, stöhnt er. Bitte- noch ein Unterschied zum Ami, der mich damals einfach nahm und durchorgelte. Er zieht sich ein Kondom über, ich greife zum Gleitgel, trage es auf seinen harten Schwanz auf, schmiere mir selbst eine ordentliche Portion in die Spalte und halte ihm meinen Arsch hin. Wieder wie damals. Es liegt auch der Geruch von Diesel in der Luft. Er setzt nicht wirklich behutsam an und man merkt, dass er jetzt einfach dringend irgendeine Votze braucht. In diesem Fall meine Arschvotze. Er will Druck ablassen. Er kümmert sich wenig um mich, sondern konzentriert sich auf den eigenen Fick.

Auch das erinnert an damals. Ich bin mir sicher, dass er auch rasch kommen wird. Und schon ist es soweit. Ich spüre, wie sich das Kondom mit heißer Sauce füllt, während er laut aufstöhnt. „Ahhjaaaaaaaa…“ Jetzt bin ich gespannt, wie’s weitergeht. Ich bin mir sicher, dass er nicht nur einmal kann. Der Typ ist nicht übel. Er entschuldigt sich sogar, dass es so schnell ging. Wir greifen nochmals zum Bier. Aus seinem Schwanz tropft es nach. „Du hast nen geilen Arsch,“ flüstert er. Danke. Sagte schon der Ami.

„Lässt Du Dich eigentlich auch ficken“, frage ich. Er zögert. „Eher bin ich aktiv. Willst DU mich denn ficken?“ Ich bejahe die Frage. Es dunkelt. Auf dem Parkplatz sind jetzt immer mehr Autos mit „einheimischen“ Kennzeichen. Er schlürft am Bier. „Die sind auch zum Ficken hier…“ Ich staune. Woher weiß er das? „Ganz einfach. Einheimische fahren doch gleich nach Hause, wenn sie angekommen sind und lungern nicht noch auf dem Parkplatz an der Autobahn quasi vor ihrer Haustüre rum. Achte einfach auf die Kennzeichen. Viele von hier.“ Das klingt logisch. Und tatsächlich bewegen sich die Typen eher cruisingmäßig zwischen Auto, Toilette und einem kleinen Wäldchen hin und her. Von oben sehen wir, dass ein Pärchen in einem PKW ungeniert fickt. Ein Spanner steht ungeniert wixxend davor. Ob Schwul oder Hetero ist von mir aus nicht zu erkennen. Vermutlich schwul, weil ein jüngerer Ledertyp, der gerade rauchend vorbeigetigert war, nicht mehr zu sehen ist.

„Sollen wir denen auch eine Show bieten“, fragt er mich? Ich gucke dumm und begreife nicht. „Du nimmst mich an der offenen Tür. Das wollte ich schon immer mal…“ Der Gedanke gefällt mir. „Aber wenn einer das Kennzeichen notiert und Deine Firma informiert?“, wende ich ein. Er grinst. „Der LKW gehört mir…fahre mit anderen Freiberuflern auf eigene Rechnung. Nur besser bezahlte Spezialtouren“. Na denn. Es macht mich an. Neben uns parkt ein bulgarischer LKW. Der jung wirkende Fahrer ist wahrscheinlich schon auf unsere unbekleideten Körper aufmerksam geworden und verfolgt mit besserem Blick das Treiben im PKW.

Er sieht angestrengt rüber. Wir öffnen die Beifahrertür. Jetzt ist unsere Blöße vollends sichtbar. Wir klettern ins Freie. Ehrlich gesagt geilt mich das jetzt mehr auf, als meine dauernde Nacktheit am Baggersee oder am Strand, wo es ja eher natürlich ist, wenn viele Leute nichts anhaben. Aber hier zwischen LKW auf einem Parkplatz? Damals in den USA habe ich mich sofort auf die Socken gemacht. Hier ist es echter Exhibitionismus. Was reitet uns eigentlich? Warum ficke ich ihn nicht in der Fahrerkabine? Weil er eben hier draußen will. Beide wollen wir es. Es ist ein Kick. Sein Schwanz ist bei dem Gedanken wieder hart geworden.

Er klettert also raus, ich hinterher. Er lehnt breitbeinig, nur mit seinen Sneakers bekleidet, über der Eingangsstufe. Ich verteile Gel in seiner Arschritze. Und ich nehme ihn, zu diesem unromantischen Ambiente passend, so gefühllos, wie er mich vor einer halben Stunde genommen hat. Und wie mich der Ami genommen hatte. Rein mechanisch, auf pure Triebbefriedigung ausgerichtet. Der bulgarische Typ öffnet langsam seine Tür. Wird er sich beteiligen? Er wird! Er steigt, nur in T-Shirt, Schuhen und ohne Hose am Arsch aus dem Laster. Er wixxt an seiner steil ausgefahren Latte. Wird das hier noch ne Orgie?

Ich packe seinen Schwanz, während ich ungerührt weiter in den Arsch meines „Fahrers“ vorstosse. Ich will nicht so schnell kommen, und überlasse dem Bulgaren das Loch. Er nimmt das Angebot dankend wahr. So sehe ich, dass noch weitere Typen hinzugeschlichen sind, die wixxend vor und hinter uns stehen. Die sind gleichzeitig natürlich auch ein Sichtschutz. Fehlte ja noch, dass arglos eine Familie mit Minderjährigen vorbeistapft. „Er ist mir zu groß“, stöhnt mein Fahrer. Ich sehe, dass ihn der bulgarische Schwanz quält und „opfere“ mich. Wir wechseln und jetzt steckt dessen Prügel in mir. Mein immer noch gut funktionierender Schließmuskel hat schon größere Teile gut befriedigt.

Und tatsächlich fickt der bulgarische Kerl gut. Auch mit Gefühl.,Wir haben jetzt richtig Spaß ineinander. Mein Kondom liegt am Boden. Der Fahrer leckt meinen Schwanz. Beide verschaffen mir nun einen richtig geilen Orgasmus. Ich spritze mit Wucht und die Sauce läuft über sein Gesicht. Er hat nicht zurückgezogen, als ich ihn kurz zuvor warnte…“ich komme gleich“. Er leckt sich die Lippen und geht dem Bulgaren mit seinem Spermaface an den Arsch.

Irgendwie wird es mir jetzt aber zuviel. Die Zuschauer empfinde ich nicht als besonders ästhetisch. Mein Fahrer ist beschäftigt. Der Bulgare bückt sich tief und wird jetzt von ihm durchgeorgelt. Ich bin bereits befriedigt, ziehe mich an und verziehe mich mit einem flüchtigen Abschiedskuss. Es ist mein Abschied aus der „Truckerszene“. Zwei Mal reicht, obwohl……Ich habe die Nummer des Fahrers.

Kurzgeschichte 2014



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