Karriere-Klick

Karriere-Klick

Es gibt eine Fotoserie in meinem Leben, die so wichtig und genial wie keine andere ist. Ich habe die Bilder vor fast 30 Jahren geknipst, und das sozusagen aus dem Handgelenk. Trotzdem sind es überaus gelungene Aufnahmen, die ich immer wieder gern hervor hole. Mittlerweile habe ich sie auch digitalisiert, denn die wegen der künstlichen Beleuchtung ohnehin an einem Farbstich leidenden Originale sind mit den Jahren nicht besser geworden. Das Sperma, das von der Nase der Kraemer tropft, sieht mittlerweile aus wie flüssige Butter.
Aber für derartige Probleme gibt es ja heutzutage komfortable Programme mit Farbkorrektur.
Die Fotos zeigen Edith Kraemer, die Sachbearbeiterin für Angebote und Einkäufe meiner damaligen Firma, und den Prokuristen Falko von Stukenborg – beide nicht in bestem Licht – aber darum sind die Fotos ja auch so gut!
Man, das hat mir wirklich weitergeholfen, gleich in mehreren Dingen …

Ich war damals zwanzig und hatte meine Lehre bei der Bauhof Cordes GmbH gerade abgeschlossen. Jetzt war ich in der EDV-Abteilung eingesetzt, und damals bedeutete das tatsächlich noch etwas: die Computer waren so groß wie Kühlschränke, die Drucker ebenso, nur breiter, die Datenträger hatten das Format von dreischichtigen Hochzeitstorten, und der umschließende Raum, das Heiligtum sozusagen, war sorgsam temperiert – hier war es sowohl im Sommer als im Winter immer exakt 18 Grad kühl.
An jenem denkwürdigen Abend stellte ich am Bahnhof fest, dass mir mein Portemonnaie fehlte. Verdammt. Es musste mir aus der Hosentasche gerutscht sein. Hoffentlich an meinem Schreibtisch!
Einigermaßen missgelaunt machte ich mich also auf den Weg zurück zum Betriebsgelände des Bauhof Cordes. Es war etwa gegen 18 Uhr und bereits dunkel. Im Winter machten die Angestellten der Firma eigentlich alle früh Feierabend, und so wunderte ich mich, in einem der hinteren Büros noch Licht zu entdecken. Das musste das Büro von Edith Kraemer sein, der Sachbearbeiterin für Kundenanfragen. Vermutlich hatte sie ein noch eilig zu verschickendes Angebot auf dem Schreibtisch und machte heute Überstunden. Ihr Büro lag neben der EDV-Abteilung, also konnte ich gleich noch einen Blick auf ihre dicken Titten werfen.
Edith Kraemer war etwa Mitte bis Ende der Dreißig, also wohl fast doppelt so alt wie ich. Das störte mich allerdings nicht weiter, in meinen Fantasien hatte ich sie schon in alle ihre Löcher gevögelt, wenn ich mir auf dem Büroklo die Sahne aus den Eiern hobelte. Sie war eine große, stabil gebaute Frau, ohne dabei dick zu sein, und ihre wogenden Euter boten einen prächtigen Anblick, wenn sie durch die Bürogänge sauste. Auch ihr runder Arsch war nicht zu verachten, und ihr dezent, aber doch sichtlich geschminktes Gesicht konnte einem das Blut in die Stange strömen lassen – besonders ihre vollen roten Lippen ließen mich auf die interessantesten Gedanken kommen …
Als ich den Flur betrat, fiel Licht aus den hinteren Räumen durch die geöffnete Zwischentür bis fast zum Eingang. Wenn alles ruhig war, konnte man von hier aus schon die Klimaanlage der EDV-Abteilung surren hören – so auch heute – aber daneben waren noch ganz andere Geräusche zu vernehmen. Die Stimme der Kraemer erkannte ich sofort, diesen hellen, singenden Unterton, wenn sie spricht, vergisst man so schnell nicht. Sprechen tat sie allerdings gerade nicht, sie kicherte und gurrte eher gut gelaunt vor sich hin. Dazwischen war immer wieder ein tiefes Grunzen zu hören, und ein erster Verdacht sollte sich schnell bestätigen, als ich durch die Verbindungstür in die dahinter liegenden Büros spähte.
Die Räume waren nur durch Glaswände voneinander getrennt, und im letzten Büro saß Edith Kraemer auf ihrem Schreibtisch, die Schenkel weit gespreizt, um die Fessel ihres rechten Beines baumelte ein Sloggy-SlimLine-Schlüpfer. Ihre Bluse war geöffnet, aus den herab geklappten Schalen ihres BH baumelten große weiße Titten, fielen auf ihren Bauch herab und hielten dort den hochgeschobenen Faltenrock in Position. Ihre keulenförmigen Euter waren milchweiß, die hellbraunen Warzenhöfe hatten den Durchmesser von Kaffeetassen.
Zwischen ihren gespreizten Schenkeln, von einem weißen Hemd nur spärlich bedeckt, arbeitete ein haariger Arsch eifrig an der Begattung der Sachbearbeiterin, zuckte vor und zurück, vor und zurück, und bei jedem Stoß lief ein Beben durch die weißen Glocken der Kraemer. Der Mann griff sich jetzt die rechte Titte, hob sie an und beugte den Kopf, um an dem prallen Euter zu saugen. Dabei sah ich endlich sein Profil und erkannte Falko von Stukenborg, den Prokuristen des Bauhof Cordes. Edith Kraemer hatte den Kopf zurück geworfen, ihre sonst perfekt gelegte Pagenfrisur verlor langsam an Fassung.
„Ahhhaaaahhhhaaaa, ahhhaaahhhaaa“ kommentierte Edith die emsige Arbeit des Prokuristen, „ooohhhaaajjjaaa, ooohhhaaajjjaaa, nimm mich, fick mich durch, gib mir deinen steifen Schwengel …“.
Stukenborg rammelte schneller.
„Oorrhhuuu oorrhhhuuu oorrhhuuu“, sang die Kraemer, deren Fotze nun deutlich hörbar schmatzte.
Plötzlich, sowohl für mich als auch Edith offenbar überraschend, zog sich Stukenborg aus ihrem Unterleib zurück. Ich erhaschte einen viel zu kurzen Blick auf ihre rosige Spalte, die in einem dichten schwarzen Nest aus Haar klaffte, bevor der Faltenrock herabfiel. Stukenborg stand jetzt seitlich vor ihr, von seinen Lenden ragte sein Gemächt, ein durchaus ansehnlicher Fleischprügel von der Größe einer mittleren Salatgurke, von dem Fotzenschweiß der Kraemer im Neonlicht glänzend.
„Komm, lutsch an meinem Ding“, grunzte Stukenborg, es war eher ein Röcheln als ein klarer Satz. Er hielt seinen Fickkolben an der Wurzel, zwischen den Schenkeln baumelten tiefhängende, dicke Eier in einem grau behaarten Hodensack.
Diese Aufforderung schien Edith nicht recht zu behagen, augenblicklich schoss Röte in ihr Gesicht, was trotz der künstlichen Beleuchtung und meiner Entfernung gut zu erkennen war. Sie bückte sich zögerlich und ging vor Stukenborg auf die Knie, der ihr seinen geschwollenen Schwanz unter die Nase hielt.
Edith öffnete den Mund, Stukenborg drängte sich näher an sie, während sich die roten Lippen um seine Eichel legten. Der Blick der Kraemer sagte alles – wer ihr jemals beim Essen zugesehen hatte, wenn sie sich affektiert Happen für Happen ins süß gespitzte Mündlein schob und langsam mit glänzenden Augen kaute, der sah sofort, dass ihr das Schwanzlutschen nicht in die Wiege gelegt worden war. Mehr als Stukenborgs Eichel schaffte sie nicht, und während der sich genüsslich den Kolben rieb, war Ediths Angst, er könne jeden Moment sein Sperma in ihren Hals pissen, offensichtlich.
Es war ein Bild für die Götter! Und, wie mir plötzlich einfiel, für einen Fotoapparat … und davon lagen drei oder vier in der Telefonzentrale. Damit wurden die Bauplätze aufgenommen, und jetzt im Winter waren die Knipsen mit 800 ASA Filmen geladen – das sollte hier allemal ausreichen. Durch das Kunstlicht würde es zwar einen Farbstich geben, aber das war zu verkraften. Vorsichtig schlich ich mich durch den Flur zur Zentrale, griff mir die kleine Minolta, die sogar ein leichtes Teleobjektiv hatte und sehr leise auslöste. So bestückt – und mit einem gewaltigen Ständer in der Hose – pirschte ich zurück an den Ort des Geschehens.
Stukenborg hatte das lustlose Genuckel der Kraemer offensichtlich nicht gefallen, denn die beiden waren mittlerweile wieder am ficken. Die Kraemer stützte sich auf ihren Schreibtisch auf, Stukenborg umklammerte ihren ihm entgegen gestreckten großen Arsch und beschickte Ediths Fotze von hinten. Ediths große Eumel pendelten im Takt seiner langsamen, genussvollen Stöße vor und zurück, unter dem Einfluss der Schwerkraft hatten sie die Form von langgestreckten Riesentropfen angenommen, oben an der Aufhängung schmal und faltig, unten knapp über der Schreibtischplatte dick und prall und rund.
Und KLICK … das erste Foto war im Kasten!
„Oohhhuuu, oohhhuuu“, begann die Kraemer wieder zu singen, nach dem kurzen Dämpfer durch die Schwanzlutschaktion war sie wieder voll und unüberhörbar bei der Sache. Stukenborg wurde durch Ediths lustvolles Jubilieren sichtlich angespornt, seine Stöße wurden kürzer und schneller, die dicken weißen Titten tanzten unkontrolliert in alle möglichen Richtungen. Ediths Fotze schmatzte taktvoll mit, und ein leises, synchrones Flapsen mischte sich ein, vermutlich Stukenborgs baumelnde Eier, die in ihren nassen Haarbusch klatschten.
„Jaaaahhhrrr, jaaahhhrrr“, grunzte die Kraemer nun, „ooooaaachh, ooooaaachh, uuuuuh“, und ihr Arsch hob sich, als sie sich auf die Zehenspitzen stellte, um Stukenborg noch tieferen Einlass in ihren Unterleib zu gewähren. Der verlangsamte seine Stöße nun wieder, zog sein Rohr bis zum Eichelkranz heraus, um es ihr sodann genüsslich bis zum Anschlag in die tropfnasse Fotze zu schieben. Die schweren weißen Köpfe der nun wieder langsam und gleichmäßig pendelnden kraemerschen Euter begannen sich zu röten, während Stukenborg seine gemächlichen, langhubigen Stöße fortsetzte. Immer, wenn er ganz in ihr steckte, lief ein Schauer durch den Körper der Kraemer, und ich konnte mir lebhaft vorstellen, wie sich die dicke Eichel des Prokuristen gegen den Muttermund der Sachbearbeiterin presste.
Und KLICK, KLICK …
Stukenborg hatte etwa ein Dutzend mal gegen Ediths Gebärmutter geklopft, als es ihr kam.
„Aahhaaahhhaaarrrr, aahhaaahhhaaarrr“, ächzte sie, ihre Hände krampften sich um die Tischplatte, ihr Körper wurde wie von einem Beben geschüttelt. Stukenborg hielt sein Rohr tief in sie gepresst, vermutlich pisste er gerade seinen Saft in den gierig Sperma schluckenden Muttermund der Kraemer, deren großer Arsch sich genüsslich um seine Stange wand.
Aber weit gefehlt … nachdem die Kraemer sich einigermaßen beruhigt hatte, zog sich Stukenborg aus ihrem Unterleib zurück, und sein Fickbolzen schien noch weiter gewachsen zu sein. Vielleicht stand er kurz vorm Abspritzen, aber entleert hatte er sich noch nicht.
„Komm, dreh dich um, ich will noch mal von vorn in dich und dabei mit den Dutteln spielen“, keuchte er.
Die Kraemer drehte sich um, anscheinend noch ganz benommen, lehnte den Arsch gegen die Schreibtischkante und spreizte die Schenkel, deren Innenseiten von den ausgelaufenen Säften feucht glänzten. Die große Fotze in dem nass an den Pissbacken klebenden Haarnest stand weit geöffnet, ich meinte sogar ihren Kitzler erkennen zu können.
Stukenborg bugsierte sein Rohr an ihren Unterleib, suchte das triefende Fotzloch und drang erneut in Edith Kraemer ein. Die schnellen Stöße, mit denen er sie jetzt nahm, deuteten darauf hin, das auch er jetzt abspritzen wollte. Während seine rechte Hand den Nacken der Kraemer massierte, knetete die andere einen ihrer schweren Euter.
„Du bist so ein geiles Schwein“, keuchte Stukenborg, „willst du jetzt meinen Saft? Ich spritz gleich ab!“
„Ja“, hauchte Edith kaum hörbar, „spritz mich voll!“
Und nun kam der wirkliche Höhepunkt des Abends!
Quasi in einer einzigen Bewegung flutschte Stukenborgs Schwanz aus Edith Kraemers Fotze, während seine Rechte gleichzeitig ihren Kopf vorzog und nach unten drückte. Mit der Linken wichste er seinen dicken, steil aufragenden Kolben, die tiefhängenden Eier begannen konvulsisch auf und ab zu hüpfen, und dann schoss das Sperma aus seiner Eichel und klatschte der Kraemer ins Gesicht. Bestimmt fünf Schuss pisste er in ihre Fresse, drei davon in den vor Verblüffung weit geöffneten Mund.
Der sechste Spritzer schaffte es nur noch bis auf ihre Titten.
Während der heftigen Ejakulation war nur Stukenborgs ekstatisches Grunzen zu vernehmen, dann brach es aus Edith heraus – nach einem kurzen, vernehmlichen Würgen quoll Kotze aus ihrem Mund, ein dicker Strahl von Erbrochenem spritzte über Stukenborgs noch immer steil aufragendes Rohr.
KLICK, KLICK, KLICK …
Reiß dich zusammen, dachte ich nur.
Aber ich hab mir fast in die Hose gepisst vor Lachen. Ich schaffte es nicht, ruhig zu bleiben …
Die Gesichter der beiden, als sie mich bemerkten – unvergesslich!
KLICK.

Naja, was soll ich noch weiter sagen – meine Karriere beim Bauhof Cordes entwickelte sich recht erfolgversprechend. Ich wurde Leiter der EDV-Abteilung, mit gerade mal Zwanzig nicht schlecht. Und in der Mittagspause, wenn es im Büro ganz ruhig war, bat ich Edith Kraemer gern mal auf den Aktenboden. Ein wenig in den Unterlagen wühlen … das konnte sie sehr gut!



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