Willst Du mit mir Schach spielen?

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Schach spielen ist Kunst und Kultur – genau so schoen wie das Ficken !

An einem regnerischen Tag im Herbst hatte ich meinen Freund Gunnar bei mir zu Gast und wir kamen auf die Idee, uns die Zeit mit einer Partie Schach zu vertreiben. Gunar hat schon recht viel Erfahrung im Schachspiel. So nach einer Viertelstunde inmitten unserer Schach Runde sagte er mir ganz unvermittelt:

„Wenn Du die Partie verlierst – dann werde ich Dich kraeftig und lange ficken!“

Daraufhin erwiderte ich cool, umgekehrt werden wir es genau so machen!

Einverstanden – und wir spielten nunmehr mit vor Aufregung roten Ohren. Nach so einer halben Stunde sah es jedoch ganz so aus, als wenn es zu einem REMIS kommen koennte.

So vereinbarten wir kurzerhand – erst einmal eine Spielpause. Gunnar oeffnete den Reissverschluss seiner kurzen Hose und ein praller Schwanz schnellte aus dem Schlitz hervor. Die Nille war aufgeblaeht wie ein Mushroom und ich schnappte ohne jeden Scrupel mit meinen Lippen den heisen Schwanz. Gunnar kannte wohl auch keine Hemmungen und startete ein wahres Deep Throating in meine Kehle. Als Rettungsschwimmer hatte ich genuegend Luft als Reserve in meiner Lunge.

Dann packte ich seine strammen Arschbacken von hinten und drueckte so seinen Schwanz noch tiefer in meine Speiseroehre hinein. Gunnar muss wohl die Woelbung hinter meinem Adams Apfel bemerkt haben. Er stoehnte ploetzlich und murmelte nur noch:

Das kann doch nicht wahr sein!“

Sein gesamter Koerper vibrierte und zitterte fuer einen Moment und ich fuehlte das Pumpen in seinem prallen Schwanz. Die volle Ladung Sperma war leider sogleich in meiner Speiseroehre verschwunden. Ich haette doch den Geschmack seines Honigs so gerne auf meiner Zunge geschmeckt.
Gunnar sagte nur – das war ja grossartig und das machen wir nach jeder Partie Schach wieder.

Jedoch ich war damit gar nicht einverstanden und forderte mit lauter Stimme: „Jetzt werde ich Dich noch ficken – so wie ich es will!“
Auf der schwarzen Leder Couch positionierte ich Gunnar in die Doggy Position, so dass ich meine Zunge in seinen behaarten Arsch tief hinein bohren konnte. Die Reaktion liess auch gar nicht lange auf sich warten. Die Rosetta begann zu zucken und wurde recht schnell butterweich. Ich befahl im: „Jetzt druecke Deinen Darm aus, als wenn Du scheissen willst.“ Da schon konnte ich bemerken, dass er seinen Arsch vorher gut ausgespuehlt hatte. Der auessere Ringmuskel woelbte sich und das Sekret der Kauperschen Druesen floss wie Honig aus der Crotte hervor. Es war weder Spucke noch Gleitgeel erforderlich. Ich hielt Gunner mit meinen beiden Haenden in den Hueften fest und setzte meinen Bolzen an die Lustpforte an. Darauf hatte er wahrlich nur gewartet und so spiesste er seinen prallen Arsch mit einem Schub auf meinen Schwanz auf. Ich hatte nicht einmal bemerkt, wie ich seinen zweiten inneren Ringmuskel durchstossen hatte. Gunnar fluesterte mehr oder weniger:

„Jetzt kuesse ich Deinen Schwanz mit allen meinen Arsch Muskeln.“

Das Gefuehlt wahr wohl koestlich und ich konnte es schon ahnen, wie mir der Saft in meinem Bolzen hoch stieg. So bat ich Gunnar auch, er solle noch einen Augenblick still halten, bis ich dann mit ein paar praechtigen Stoessen meinen Orgasmus ausloesen kann. Gesagt – getan, ich krallte mich tief in den muskuloesen Koerper Gunnars ein. Jetzt durchlief ein Zittern und Vibrieren auch meinen Korper. Am Stoehnen Gunnar’s konnte ich erkennen, dass auch er voll befriedigt von unserer Performance war.

So tranken wir noch ein Glas Fernet Branco und schliefen erst einmal armumschlungen und seelig ein.

Ciao de EBERHARD



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