Verbotene Früchte

von Flyff

Netzfund nicht von mir will sie nur weiter verbreiten

„Huhu, Schatz!“

Als die Tür hinter ihr ins Schloss knallte, zog ich schnell meine Jogginghose hoch, klickte den nicht ganz jugendfreien Film vom Bildschirm und setzte mich aufrecht hin. Im nächsten Augenblick stand meine Mutter bereits vor meinem Zimmer und strahlte mich an. Während sie mir einen Schmatzer auf die Wange verpasste quetschte ich mich dicht an den Schreibtisch, damit sie die Beule in meiner Hose nicht sah, und dachte nur an eines:

Zum Glück noch einmal gut gegangen.

Ich weiß nicht, wie und wann ich das erste Mal zu den wippenden Brüsten einer Frau masturbiert hatte, aber es kam mir wie eine Ewigkeit vor. Nachdem ich durch einige billige Produktionen im Nachtprogramm zu Gratisseiten im Internet gewechselt bin schaffte ich es einfach nicht, damit aufzuhören, egal, wie oft meine Eltern auch kurz davor waren, ihren neunzehnjährigen Sohn mit seinem Lümmel in der Hand zu erwischen. Immer wieder sagte ich mir „Chris, du hörst damit auf, das war das letzte Mal“, aber kaum einen Tag später war ich schon wieder dabei, ein pochendes Etwas vor Mama oder Papa zu verstecken. Was blieb einem jungen Mann ohne Freundin und ohne Geld denn auch anderes übrig?

Dennoch verspürte ich nicht gerade wenig Schuld, als ich mit abgeklungener Erektion an jenem Tag zu meiner Mutter Andrea in die Küche ging. Sie hatte sich noch nicht umgezogen, sondern stand in einer violetten Bluse und eng sitzender Jeans vor einem der Schränke und räumte eine Einkaufstüte nach der anderen aus. Ihre schulterlangen, dunkelblonden Locken vielen ihr dabei immer wieder ins Gesicht, weshalb ihre Hand ständig eine Strähne nach der anderen hinter eines ihrer Ohren strich — vergebens.

Einen Augenblick lang beobachtete ich meine Mutter nur, dann setzte ich ein Grinsen auf und sagte: „Schön machst du das, immer brav arbeiten!“

Sie seufzte und antwortete: „Wer außer mir soll’s denn auch machen? Dein Vater ist noch bis um 20.00 arbeiten, und mein faules Stück von Sohn macht ja sowieso keinen Finger krumm.“ Mit einem Kichern ging ich zu einer der Tüten, nahm das erste Stück raus und räumte es ein. Gemeinsam hatten wir schnell ausgepackt, und durch ein kleines Gespräch über unser beider Tag verflog die Zeit gleich noch mal so schnell. Als wir fertig waren schlenderte meine Mutter hinüber ins Schlafzimmer, um sich umzuziehen, ich dagegen blieb noch kurz in der Küche und schenkte mir was zu Trinken ein.

Als ich mit vollem Becher an der Schlafzimmertür meiner Eltern vorbeiging war meine Mutter gerade dabei, sich den weißen BH zu öffnen. Ich blieb zwar nicht stehen, doch vor meinem inneren Auge sah ich, wie die zwei großen Körbchen von ihren Brüsten rutschten und zu Boden fielen. Ich sah ihren prallen Busen vor mir mit den fleischigen, dunklen Vorhöfen und den festen Nippeln…

In meinem Zimmer angekommen presste ich mich sofort wieder an den Schreibtisch. Dann und wann einmal notgeil sein war nicht schlimm, aber sich dabei die eigene Mutter vorstellen? Das ging selbst mir zu weit… zumindest in der Regel. Natürlich gab es immer wieder Momente, wo ich sie mir nackt vorstellte, oder in denen mir das Bild von ihr in der Badewanne ein wenig länger als normal im Gedächtnis blieb, aber dies waren im Gegensatz zu meinen sonstigen Tagträumen eher Ausnahmen. Wäre sie eine Fremde die bei uns wohnt, und nicht meine eigene Mutter, wäre das vielleicht anders gewesen. Trotz ihrer über 40 Jahre sah sie in meinen Augen wunderschön aus. Sie war zwar etwas füllig, doch gerade deshalb hatte sie wirklich richtige und echte Kurven, und ihre Brüste waren einfach traumhaft. Ihr Gesicht strahlte irgendwie immer, wenn ich sie sah — die feine Nase leicht gekräuselt, die geschwungenen Lippen ein sanftes Lächeln formend, und die stets von dunkelblauem Lidschatten hervorgehobenen Augen leuchten — und ihre weichen, vollen Locken fühlten sich stets schäfchen-weich an, wenn sie mich umarmte und mir eine ihrer Strähne über die Haut streichelte.

Es wurde Abend, und als mein Vater dann irgendwann nach hause gekommen war aßen wir gemeinsam zu Abend und setzten uns vor den Fernseher. Es war schon fast Tradition, dass wir alle drei mindestens eine Sendung gemeinsam ansahen, bevor ich mich in mein Zimmer verkrümelte und „Computer spielte“. So war es auch heute wieder, nur dass meine Mutter bereits in der Mitte der ersten Sendung immer wieder wegdämmerte. Mein Vater und ich fragten uns schon, ob sie sich vielleicht etwas eingefangen hatte, doch sie meinte sie sei einfach nur müde. Dementsprechend verließ sie uns und ging allein zu Bett, und eine halbe Stunde später folgte mein Vater ihr und ich ging in mein Zimmer. Ein, zwei Stunden würde ich noch im Internet werkeln, dann wäre es wohl auch für mich soweit.

Nach etwa zwei Stunden — es war mittlerweile kurz vor Elf — schaute ich von meinem Computerbildschirm nach draußen. Das einzige Fenster meines Zimmers führt auf unseren Balkon (unsere Wohnung liegt im vierten Stock eines Mehrfamilienhauses), jenseits dessen sich einige landwirtschaftlich genutzte Felder und ein Sportplatz befinden. In meinem Zimmer selbst leuchtete außer meinem Bildschirm keine Lampe, weshalb ich deutlich das fremde, gelbe Licht erkennen konnte, das vom Raum rechts von meinem Zimmer — einer Art Hobbyraum, wo ein zweiter Fernseher und ein zweiter PC mit Internetanschluss standen — zu kommen schien. Ich öffnete das Fenster, beugte mich hinaus und konnte deutlich erkennen, dass das Licht nicht von der Deckenlampe, sondern vom Bildschirm des PCs kam, der dem Fenster zugewandt am anderen Ende des Raumes stand. Offenbar konnte entweder meine Mutter oder mein Vater nicht schlafen, weshalb noch jemand im Netz surfte oder spielte. Ungewöhnlich war das nicht, vor allem da dieser PC erst vor kurzem einen Anschluss an das WWW bekommen hatte und deswegen viel öfter als sonst von einem der beiden in Beschlag genommen wurde. Bis dahin konnte man nur über meinen Computer ins Internet, und der war selbstverständlich immer von mir besetzt.

Ohne groß weiter darüber nachzudenken machte ich meinen Computer aus, das Fenster zu, und legte mich ins Bett.

Etwa eine Woche verging, in der sich jede Nacht dasselbe wiederholte. Meine Mutter war müde und ging recht früh ins Bett, und als ich nachts aus dem Fenster sah erblickte ich immer wieder das Licht des anderen Computerbildschirms, das vom Nebenzimmer auf den Balkon fiel. Langsam wurde ich neugierig: War es Mutter oder Vater, die auch nicht richtig schlafen konnten? Ich vermutete das erstere es war, schlißelich war mein Vater in den letzten Tagen immer erst spätestens nach 19.00 Uhr nach hause gekommen und musste am nächsten Tag fast in der Nacht wieder aufstehen. Meine Mutter dagegen war von ihrem beruf keineswegs gestresst, und dass sie jeden Tag so müde war konnte gut daran liegen, dass sie bis spät in die Nacht im Internet surfte. Irgendwann sprach ich meine Mutter schließlich darauf an, doch sie wiegelte nur hastig ab, meinte, sie würde sich nur „dies und das“ anschauen, nach billigen Urlaubsreisen Ausschau halten und so weiter. Ihre seltsame Reaktion, ihr roter Kopf,als ich sie gefragt hatte… irgendwie wurde ich neugierig.

In einer warmen Nacht — es war ungefähr halb zwölf — wurde diese Neugier schließlich zu groß. Mein PC fuhr runter, und als ich erneut das Licht des anderen Computers sah öffnete ich vorsichtig mein Fenster und kletterte hindurch, hinaus auf den Balkon. Trotz des dünnen Stoffs meines Schlafanzugs fror ich nicht, im Gegenteil. Die schwüle Wärme ließ einen schon bei der geringsten Bewegung schwitzen. Vorsichtig kniete ich mich auf den steinernen Boden unseres Balkons und robbte dicht an der Wand entlang, direkt unter das Fenster des Zimmers, aus dem das künstliche blaue Licht strömte. Ungeschickt kniete ich mich hin und hielt den Kopf unten, bevor ich ihn dann langsam, ganz langsam hob, um mich auch ja nicht durch eine allzu hastige Bewegung zu verraten. Irgendwann erreichten meine Augen das Fensterbrett, dann den Rahmen, und schließlich den unteren Teil des Glases. Mein Blick wanderte höher und höher, und als ich endlich ganz in den Raum sehen konnte, war ich irgendwie enttäuscht: Der große Sessel, auf dem tatsächlich meine Mutter saß, verdeckte fast vollständig den Bildschirm. Ich konnte nur den weißen Rand irgendeiner Webseite, den Rücken des Sessels und den Schatten des Haarschopfes meiner Mutter erkennen.

Fast hätte ich mich mit einem enttäuschten Seufzer wieder auf den Rückweg gemacht, als ich plötzlich bemerkte, dass meine Mutter auf dem Sessel seltsam zuckte. Ihr Kopf beugte sich nach vorn und nach hinten, ihr Haare fielen nach links, dann nach rechts, und dann drehte sich plötzlich der Sessel. Ich zuckte zurück, sicher, dass ich erwischt werden würde, doch das Gesicht meiner Mutter war wie gebannt auf den Bildschirm gerichtet. Diesen konnte ich zwar noch immer nicht erkennen, doch weil sie sich leicht nach rechts gedreht hatte konnte ich etwas ganz anderes sehen: Unter ihrem violetten Oberteil zeichneten sich deutlich die Schatten sich bewegender Finger ab, doch waren es nicht die der rechten Hand — diese hatte sich nämlich irgendwo jenseits ihrer Schenkel verkrochen. Verwirrt blickte ich wieder hoch zu ihrer rechten Brust, wo sich das Oberteil immer wieder verformte, und ich musste kaum nachdenken um zu wissen, was sich da tat. Meine Mutter begrabschte sich selbst und… masturbierte!

Plötzlich bemerkte ich, wie etwas zwischen meinen Beinen wuchs und gegen die Wand unserer Wohnung drückte. Während meine Augen fest auf das Oberteil meiner Mutter gerichtet waren wanderte meine rechte Hand instinktiv in meine Hose, zog sie herunter, und umschloss meinen wachsenden Ständer. Während ich zusah, wie das Hemd meiner Mutter unter ihren Bewegungen immer weiter hoch rutschte, ihre Beine zuckten, und ihre Haare durch die Luft wallten, massierte ich mir immer schneller meinen Penis. Meine Gedanken schlugen dabei Purzelbäume: Mama masturbiert, und ich schau ihr zu und mach es auch… fast ist es so, als würden wir es gemeinsam tun, als wäre das dort nicht ihr, sondern mein Finger an ihrem Busen… als wäre das nicht meine Hand an meinem Ständer, sondern ihre! Ich musste mich zusammenreißen, bei diesem Gedanken nicht aufzustöhnen, während ich immer stärker spürte, wie es mir zu kommen drohte. Ich wollte nicht, wollte meine Mutter noch länger beim fingern zusehen! Mein hand schnellte jedoch unaufhörlich über meinen Penis, mir wurde immer heißer und heißer; meine Eichel drohte zu platzen.

Plötzlich zuckte Mamas ganzer Körper, ihr Kopf glitt nach hinten, und durch das Fenster hörte ich einen Seufzer. In ebendiesem Moment spritzte eine große Ladung Sperma gegen die Fassade unseres Hauses.

Ich war fast im selben Moment wie meine eigene Mutter gekommen…

Als ich jene Nacht zu Bett ging konnte ich lange zeit nicht einschlafen, doch als ich dann endlich in eine sanfte Dunkelheit abglitt, erschien sofort das Gesicht meiner Mutter im Traum. Dann strömte eine Flut von Bildern auf mich ein: Mama, die mich umarmte, und dabei ihre Brüste gegen mich presste; Mama, die mir einen Kuss auf die Stirn gab; Mama, die aus der Badewanne stieg, und an deren nassen Brüsten Schaum hinab lief. Und nicht zuletzt Mama, die vor dem PC saß und von einem Orgasmus überrollt wurde, während ihr Sohn ebenso abspritzte.

Als mich das Morgenlicht des nächsten Tages weckte streckte mir mein kleiner Freund zur Begrüßung freudig sein Köpfchen entgegen. Kein Wunder, er hatte ja auch allen Grund sich zu freuen: Erst eine echte Frau, die sich keine zwei Meter von ihm entfernt vor Lust aufbäumt, und dann ein feuchter Sextraum der Extraklasse. Ich dagegen konnte mich über keines der beiden freuen… da ich mich über beides viel zu sehr freute. Der einmalige Körper meiner eigenen Mutter wollte mir einfach nicht aus dem Kopf gehen, und sobald ich an ihre weiche Haut dachte, um das Bild von mir zu schieben, drückte mein Ding schon wieder gegen den Stoff meiner Hose.

Als ich mit dieser Latte nach draußen ging war ich froh, dass meine Eltern bereits beide bei der Arbeit waren. Ich selbst hatte an jenem Tag frei, da die einzige Veranstaltung der Uni, die ich gehabt hätte, ausfiel. Dementsprechend entspannt (sah man mal von der Spannung zwischen meinen Beinen ab) ging ich aufs Klo, schaltete dann den Computer in meinem Zimmer ein und verließ es wieder in Richtung Küche. Als ich jedoch im Flur war kam ich nicht umhin, mich nach links zu drehen und in das Nebenzimmer zu schauen, in dem vor wenigen Stunden meine Mutter ihren Höhepunkt erlebt hatte. Ich betrat das Zimmer, schaute mich kurz um, und ging dann hinüber zu dem Sessel, der vor dem Computer stand. Ich kniete mich hin, um an den Schalter des Computers zu kommen, legte ihn um, und fand mich dann in Augenhöhe mit der stoffenen Sitzfläche des Sessels wieder. Als ich einatmete war mir schlagartig so, als könnte ich es riechen. Als könnte ich riechen, was hier letzte Nacht vor sich gegangen war. Schnüffelnd ließ ich meine Nase über den Sessel gleiten und sog den lieblich-herben Duft ein, den er verströmte. Während meine Hand nach meinem Schwanz griff vertiefte ich mich in den süßlichen Duft meiner Mutter, dieses zauberthafte Aroma, das mir nach und nach die Sinne raubte. Ich suchte vergeblich nach Tropfen des Liebessafts meiner Mutter, während mein Schwanz immer weiter anschwoll. Mit heruntergelassener Hose und zusammengekniffenen Augen setzte ich mich auf den Sessel und starrte in den Computer vor mir, der gerade hochfuhr. Währenddessen rief ich mir den Körper meiner Mutter in Erinnerung und massierte meinen Freund weiter. Ich dachte an ihre zarte, sanfte Haut, ihre Wange, die die meine streift. Ihr saftigen Lippen küssen mich, kurz spüre ich ihre Zunge. Wie würde sich diese fleischige Schlange wohl an meinem Penis anfühlen? In meienr Traumwelt kniete nun meine Mutter vor mir, ihre Lippen über meine rote Eichel gestreift. Meine eigenen Finger wurden zu ihren, meine Fingerkuppe verwandelte sich in ihre Zungenspitze, die genüsslich über das Ende meines Stabes leckte. Dann umschloss sie mit meinen Penis fest mit der Hand, löste ihren warmen, feuchten Mund von meiner Eichel und schaute zu mir auf. Während ihre Hand meine Vorhaut vor und zurück zerrte flüsterte sie immer wieder leise:

„Komm für Mama, Schatz, komm für deine Mama. Komm für Mama, komm für Mama, komm für Mama…“

In hohem Bogen flog mein Sperma aus meinem Ständer direkt auf die Computertastatur. Ich riss die Augen auf, entdeckte die Sauerei und seufzte. Als hätte ich an meinem freien Tag nichts Besseres zu tun als meine „Überreste“ aufzuwischen. Genervt sah ich mich im Zimmer um, fand allerdings weder ein Tuch, noch irgendetwas Ähnliches. Stattdessen fiel mir eine Webcam ins Auge, die beim Computer dabei gewesen war, die wir bisher aber noch nicht richtig angeschlossen hatten. Aus irgendeinem Grund nahm ich das Ding in die Hand und las die Rückseite der Verpackung. Dabei kam mir eine verhängnisvolle Idee…

Als der Tag der Dunkelheit wich und ich nach vielen langweiligen Stunden und dem gemeinsamen Abendessen in mein Zimmer ging war ich so nervös, dass meine Hände zitterten, als ich meinen PC anschaltete. Es war 21.00 Uhr, und soweit ich es mitbekommen hatte, wagte sich meine Mutter erst in frühestens einer Stunde an den Computer. Solage ich wartete öffnete ich in mehreren Tabs lauter Filmchen und Geschichten über Inzest und Mutter-Sohn-Sex, die mich alle noch mehr anmachten als sonst. In jedem Film nämlich ersetzte mein Kopf das Gesicht des Sohnes durch meines, und das der Mutter durch das meiner eigenen. Ich sah, wie meine Mutter meinen Lümmel zwischen den Fingern knetete, wie ihre Zunge mit meiner Eichel spielte, und wie sich ihre Zähne sanft in das Fleisch meines Dings gruben. Gespannt schaute ich dabei zu, wie ich mich meiner Mutter von hinten nährte, ihr meinen Schwanz zwischen die Beine rammte, und sie dabei lustvoll aufstöhnte. Ich geilte mich an ihren gierigen Blicken auf, begann fast zu sabbern beim Anblick ihrer geröteten Schamlippe, und verlor bald den Überblick darüber, wie oft ich nun eigentlich abgespritzt hatte.

Als ich schließlich nach einer gefühlten Ewigkeit einen Blick nach draußen warf erstarrte ich: Das Licht des anderen PCs leuchtete bereits! Schnell klickte ich die restlichen Filme weg, kämpfte mich durch unübersichtliche Menüs, und fand schließlich das, was ich suchte. Ein Doppelklick, dann öffnete sich ein Fenster. Erst war das Bild schwarz, dann flackerte es auf… und ich sah direkt in die Augen meiner Mutter. Mein Mund öffnete sich leicht, als ich ihr Gesicht direkt vor mir sah, so als würde sie mich durch den Computer anschauen. Doch sie sah mich nicht, nur ich sah sie, und zwar über die kleine Kamera, oben auf dem Bildschirm des Computers stand, vor dem gerade meine Mutter in ihrem dunklen Schlafanzug saß. Die kleine Lampe an der Kamera, die ihr allein verraten konnte, dass sie nicht allein war, hatte ich sorgfältig mit schwarzem Klebeband abgeklebt. Es war ihr dementsprechend unmöglich zu begreifen, dass sie jemand beobachtete. Obwohl das Ergebnis eigentlich ernüchternd war, da meine Mutter ganz unschuldig vor dem PC saß und ihre Augen sich hin und her bewegten, so als würde sie irgendetwas lesen, stand ich völlig neben mir. Ich beobachtete meine Mutter, heimlich, und zwar in der Hoffnung, sie beim Masturbieren zu erwischen. Tat ich das wirklich? Und wenn ja, wieso zum Teufel? Hatte ich es wirklich so nötig? Vielleicht war dieses eine Mal, als ich sie dabei beobachtet hatte, ja nur ein Traum? Konnte ich mich daran erinnern, wie ich danach ins Bett gegangen war?

Mir blieb fast das Herz stehen, als meine Mutter plötzlich etwas mit ihrem Sessel zurückfuhr und sich zurücklehnte. Nun konnte ich nicht nur ihren Oberkörper sehen, sondern sah hinunter bis fast zu ihren Knien. Sie spreizte die Beine weit, atmete aus, schien sich entspannen zu wollen… da entdeckte ich einen dunklen Fleck auf ihrer Hose, genau zwischen ihren Beinen, wo sich der Stoff fast bis zum Zerreißen spannte. War das ein Schatten? Es musste ein Schatten sein, ansonsten hieße das ja… Mein Atem beschleunigte sich als ich zusah, wie meine Mutter die Augen schloss, ihre rechte Hand hob, und dann an den Saum ihres Oberteils griff. Sie schob ihre Finger darunter hinweg, ließ sie vorsichtig nach oben kriechen, und ließ ihre Hand dann auf Höhe ihrer linken Brust innehalten. Mir bleib fast die Luft weg. Sie würde es tun, sie würde ihr Brust massieren, sich wieder in den Schritt greifen und…

Ich tat es meiner Mutter gleich und rückte mit dem Stuhl etwas vom Tisch weg. Ich neigte den Bildschirm nach unten, ließ mich sinken, und zerrte meine Hose nach unten. Sofort sprang mir mein Lümmel entgegen, der direkt von einer Hand gepackt wurde. Meine Augen ruhten währenddessen noch immer auf den Bildern, die live übertragen wurden, und zwar von einem Raum aus, von dem mich nur eine einzige Wand trennte. Die Hand meiner Mutter knetete noch immer mit ruhigen, kreisförmigen Bewegungen eine ihrer großen Brüste. Ihre andere Hand zerrte währenddessen am Bund ihrer Schlafanzughose, und dehnte das Gummi darin immer und immer wieder. Dabei erhaschte ich ab und zu einen Blick auf ihre nackte Taille, die im Licht des Bildschirms bläulich schimmerte. Während sich mein Schwanz mit Sperma füllte beobachtete ich meine Mutter dabei, wie sie immer kräftiger ihre Brust durchknetete. Ihr Hemd hob und senkte sich, ihre Atmung schien sich zu beschleunigen, und dann rutschte ihre andere schließlich doch noch hinunter zwischen ihre Beine, allerdings bleib sie dabei über dem Stoff. Gierig sog ich die Bilder in mich auf, wie meine Mutter Andrea mit ihrem Mittelfinger einen harten Punkt unter dem Stoff ihrer Hose rubbelte. Etwas darunter verdunkelte sich ihre Hose immer mehr… sie musste unglaublich feucht sein. Könnte ich doch nur rüber gehen und ihr meinen harten Stängel in ihre nasse Spalte quetschen! Doch ich musste mich mit diesem geilen Anblick allein begnügen. Ich wurde allerdings dadurch ein wenig entschädigt, dass meine Mutter sich offenbar zunehmend selbst vergas und nun ihr Oberteil endlich soweit anhob, dass ich einen Blick auf ihre linke Brust werfen konnte. Genüsslich sah ich dabei zu, wie zwei ihrer Finger die harte, nackte Brustwarze zwirbelten. Ich sah kurz hoch zu ihrem Gesicht und entdeckte überrascht, wie anders das Gesicht meiner Mutter plötzlich aussah. Die freundlichen, warmen Züge waren nicht verschwunden, doch ihr lüstern geöffneter Mund und die vor Erregung zusammengekniffenen Augen verliehen ihrer gesamten Erscheinung eine besondere Note, die mich beinahe den Verstand verlieren ließ. Schnell fixierte ich mich wieder auf ihren dunklen Nippel, als ich schließlich bemerkte, dass meine Mutter ihre Hose weiter heruntergezogen hatte. Dunkle Locken verrieten, dass dort, ein kleines Stück jenseits des Hosenbunds, der noch immer das meiste verdeckte, ein von einem dichten Urwald umgebenes Tal lag, indem sich duftender Nektar sammelte. Ein einziger Schluck aus diesem Fluss, nur ein paar Tropfen… ich würde alles dafür tun.
Das immer stärker werdende Zittern meiner Mutter kündigte den Endspurt an. Meine eigene Hand, die mittlerweile einen Ständer bearbeitete, wie ich ihn wohl noch nie zuvor gehabt hatte, war vergessen, als ich völlig außer mir beobachtete, wie meine Mutter auf ihren Höhepunkt zuraste. Die eine Hand quetschte und drückte ihre dicke Brust, die andere rieb so heftig n dem dunklen Spalt zwischen ihren Beinen, dass der ganze Sessel erbebte. Dann rutschte ihre Hand unter die Hose, bearbeitete die feuchte Lusthöhle direkt, und mir war fast so, als könnte ich durch den dünnen, feuchten Stoff die Umrisse ihrer fleischigen Scham erkennen. Immer wieder stieß einer der Finger in das dunkle Loch vor, immer und immer wieder, und ich konnte einzig und allein an das Gefühl denken das ich haben würde, wäre dieser Finger mein Penis. Mein Schwanz würde in sie hineingleiten, mein Becken würde auf ihres Krachen, ich würde sie küssen, ihre Brust streicheln und massieren und verwöhnen, sie zum Orgasmus treiben, es ihr richtig besorgen. Und sie würde es genießen, vor Lust stöhnen, schreien, und letzten Endes so unheimlich geil sein, wie sie es nur durch ihr eigen Fleisch und Blut werden konnte.

Ich atmete schnell und stoßweise, hechelte fast, als mein geröteter Schwanz schließlich keinen Widerstand mehr leisten konnte und ich abspritzte. Dabei blickte ich auf den zitternden Körper meiner Mutter und den immer schneller wachsenden, dunklen Fleck zwischen ihren Beinen…

Am nächsten Tag begab ich mich direkt nach dem Aufstehen wieder zum Computer nebenan. Ich schaltete ihn ein, machte gleichzeitig die Kamera aus, die bis jetzt angeschaltet gewesen war, und öffnete schließlich den Browser in der verzweifelten Hoffnung, sie hätte heute vergessen, ihre Spuren zu beseitigen. Während der Computer lud schaute ich kurz auf die Sitzfläche des Sessels, auf der ein großer, dunklerer Fleck prangte. Vielleicht…

Als ich mich wieder dem Bildschirm zudrehte erstarrte ich. Der Verlauf war nicht gelöscht worden. Mein Blick raste nur so über die einzelnen Internetadressen, ich klickte hierhin und dorthin, öffnete unzählige neue Tabs, und durchstöberte all die Seiten, zu denen sich meine Mutter zuletzt aufgegeilt hatte.

„Mutterliebe“

„Inzestträumereien“

„Ein Sohn und seine Mutter“

„Mama hat mich entjungfert“

Hastig schloss ich den Browser wieder, schaltete den Computer aus und lief völlig verwirrt in mein Zimmer. Ich konnte es nicht glauben, fiel fast in Ohnmacht. Die ganze Zeit hatte ich mich tatsächlich nicht allein diesen verbotenen Fantasien hingegeben. Ich war nicht der einzige, der davon träumte…

Nicht nur ich wollte mit Mama schlafen, sondern sie auch mit mir.

Drei Tage waren vergangen, seit ich entdeckt hatte, dass meine eigene Mutter nachts heimlich aufstand, sich vor den Computer setzte und sich „verwöhnte“. Während mich das an sich vielleicht nur ein wenig erregt hatte, brachte mich der Gedanke, dass sie bei jedem ihrer Spielchen an mich dachte, beinahe um den Verstand. In der Uni dachte ich daran, wie meine Mama sich befummelte, während sie sich meinen Penis in sich wünschte; zuhause holte ich mir regelmäßig einen runter, während ich unzählige Inzest-Geschichten las; nachts legte ich mich mit einem Ständer schlafen, nur um von mir in meiner eigenen Mutter zu träumen, und am nächsten Morgen fand ich mich in einer feuchten Hose wieder. Wirklich ständig dachte ich an die fleischigen Kurven meiner Mutter, wie ich sie anfasste, sie massierte, in ihr versank…

Mit jeder Minute wurde das Verlangen größer und größer. Einerseits wusste ich ganz genau, dass meine Träume die Wirklichkeit werden würden — sie war meine Mutter, ich war ihr Sohn, und selbst wenn wir beide es wollten, durfte es doch einfach nicht sein — andererseits brachte ich es aber auch nicht fertig, mich von diesen Fantasien zu lösen. In meinem Kopf bildeten sich Pläne, wie ich meiner Mutter näher kommen könnte: Angeregt durch die ganzen Geschichten, die ich gelesen hatte, stellte ich mir vor, wie ich hier und da Hinweise fallen ließ, wie sehr ich meine Mutter wollte. Dass ich sie zum Beispiel lange heimlich beobachtete, und mich dann hastig abwandte, wenn sie zu mir schaute. Dass ich sie zufällig im Bad überraschte, wenn sie nach dem Duschen nass und feucht durch den Flur huschte, oder wenn sie sich im Schlafzimmer umzog. Oder dass ich mich an ihrem Computer zu schaffen machte, dass ich Inzest-Seiten in die Favoriten speicherte, die sie noch nie zuvor gesehen hatte, oder Filme runterlud und sie halb versteckt, halb offensichtlich auf dem PC zurückließ.

All diese Ideen hielt ich vorerst jedoch in meinem Kopf eingesperrt. Noch war die Angst einfach zu groß, ich könne mich täuschen, dass meine Mutter nicht scharf auf mich war, sondern einfach nur auf jüngere Kerle stand. Doch selbst wenn sicher gewesen wäre, dass sie mich genauso sehr wollte wie ich sie, könnte ich sie nicht einfach darauf ansprechen, oder?

Mit diesen Zweifeln im Sinn achtete ich in der kommenden Zeit immer mehr darauf, ob, und wenn ja wie, sich das Verhalten meiner Mutter mir gegenüber geändert hatte. Während ich Nacht für Nacht mit ansah, wie die Finger meiner Mutter über ihren Körper streichelten, suchte ich tagsüber nach irgendwelchen Hinweisen auf ihre Abenteuer und Neigungen, doch fand ich kaum etwas. Manchmal hatte ich das Gefühl, ihr Blick würde mich verfolgen, wenn ich gemeinsam mit ihr irgendwo saß und dann das Zimmer verließ, doch das war wohl mehr Paranoia als ein Beweis. Merkwürdiger war es da schon, dass sie mich eines Tages darum bat, ihr während einem Bad den Rücken zu schrubben. Seit ich denken kann hatte ich meiner Mutter noch nie den Rücken geschrubbt, wie kam sie also so plötzlich auf diese Idee?

Nichtsdestotrotz tat ich, worum sie mich gebeten hatte. Während sie in der Wanne lag, holte ich aus draußen aus einem Schrank ein frisch gewaschenes Handtuch. Als ich zurückkam lag meine Mutter noch ungerührt in der Wanne, in der wie ich überrascht feststellte fast kein Schaum zu finden war. Ansonsten war die Wanne bis oben hin mit weißem Schaum voll, doch an jenem Tag verdeckte absolut nichts die Sicht auf ihren weichen Körper, der im klaren Wasser glänzte. Der Wasserspiegel reichte ihr in der liegenden Position bis knapp über die dunklen Brustwarzen, die ein klein wenig aus dem Wasser herausschauten. Der Unterschied zwischen dem warmen Wasser und der kalten Luft ließ sie hart und spitz von den fleischigen Rundungen der Brüste, an denen ich einmal genuckelt hatte, abstehen. Noch lange nach dem flüchtigen Blick, den ich auf sie geworfen hatte, hallte das Bild dieser wunderschönen Knospen in meinem Kopf wieder, und ich musste mich sehr darauf konzentrieren, die wachsende Beule in meiner Hose zu verbergen, während meine Mutter in der Wanne aufstand und sich auf ein feuchtes Handtuch setzte, das über dem Wannenrand hing. Sie setzte sich mit dem Rücken zu mir, damit ich ihren gesamten Rücken abrubbeln konnte. Hätte ich in diesem Moment doch nur etwas anderes rubbeln können…

Während meine Mutter ihre blonden Locken über ihre Schulter zog blickte ich einen Moment lang völlig perplex auf die nackte Haut meiner Mutter. Glitzernde Tropfen rutschten über das zarte Fleisch und hinterließen schimmernde Schlieren. Sie streichelten ihren Rücken hinunter bis zu der Spalte des großen, runden Pfirsichs, den meine Mutter ihren Po nannte. Völlig in den Bann geschlagen vom Anblick ihres nassen Hinterns wachte ich erst aus meiner Trance auf, als meine Mutter mich, ohne sich dabei umzudrehen, sagte: „Was ist los? Nun fang schon an zu rubbeln!“ Mit einem kopfschütteln verscheuchte ich das dreckige Bild, das mir bei diesem Befehl in den Sinn kam, nahm das duftende Handtuch hoch, und legte es meiner Mutter auf der Rücken. Dann begann ich den Stoff sanft über den Rücken meiner Mutter zu ziehen. Nach einigen Streichen wurden meine Bewegungen fester und sicherer, bis das Frottee kräftig, aber auch sanft über sie rieb und sich dabei mit Wasser vollsog. Während meiner Arbeit vergaß ich für einen Augenblick die Gedanken an meine Mutter als die Frau, auf die ich scharf war, doch als sie schließlich meinte, sie wäre nun trocken genug und ich solle sie nun mit irgendeiner Lotion eincremen, schoss mein Blut sofort erneut eine Etage tiefer. Meine Finger, direkt auf der Haut meiner Mutter, und dann auch noch bedeckt mit einer schmierigen Flüssigkeit? Wenn es mir dabei nicht kam wäre das ein Wunder. Doch was sollte ich machen? Jetzt zu verschwinden wäre viel auffälliger gewesen, als mit einer Hose mit dunklem Fleck im Schritt die Sache durchzuziehen.

Mit leicht zittrigen Fingern nahm ich die schmale Flasche mit duftender Lotion in die Hand, träufelte etwas auf ihren Rücken, und stellte sie dann offen neben mich auf den Boden. Vorsichtig hob ich meine Finger, legte sie auf den Rücken meiner Mutter, und hielt die Luft an. Mein Zeigefinger fuhr aus einem der größeren Tropfen hinaus nach unten, rüber zu einem anderen. Noch überlagerte das zähe Öl das Gefühl der mütterlichen Haut unter meinen Fingern, doch das würde nicht lange so blieben, würde ich die Flüssigkeit wirklich in sie reiben. Ich legte meine restlichen neun Finger auf den Rücken meiner Mutter und begann, die klare Lotion auf dem weichen Rücken meiner Mutter zu verteilen. Wir beide blieben dabei stumm, sagten kein Wort. Mit beiden Händen verteilte ich grob das Öl auf diesem wunderbar duftenden Körper. Meine Finger huschten über ihre Schulterblätter, streiften die Grenzen zu ihren saftigen Hüften, und trauten sich nur widerwillig in die Nähe ihrer Pospalte. Plötzlich schoss mir eine Frage durch den Kopf:

Wie weit durfte ich gehen?

Mit dem Körper meiner Begierde zwischen den Fingern taxierte ich ihren Rücken, fuhr mit meinen Augen ihre Flanke, ihre runden Pobacken und ihren entblößten Nacken ab und spürte, wie der Zug zwischen meinen Beinen kräftiger wurde. Geistesabwesend massierten meine Finger das Öl mitten auf ihrem Rücken ein während ich mir krampfhaft überlegte, ob ich die Chance ergreifen sollte, die sich mir hier bot. Ich hatte meine nackte Mutter vor mir, meine Mutter, auf die ich ungeheuer geil war, und die sich jede Nacht Filmchen anschaute, in denen es Söhne ihren Müttern und Mütter ihren Söhnen besorgten. Ich konnte sie berühren, ohne preisgeben zu müssen, was ich wusste, und meine Mutter würde nur denken, dass meine Berührungen Zufall waren. Was wollte ich mehr? Ich spürte, wie sich ein Grinsen auf meine Lippen stahl, als meine Finger über ihren Rücken strichen, hoch und runter, hoch und runter. Dann glitten sie zur Seite, immer weiter und weiter, bis ich ganz klar an ihrer Hüfte angelangt war. Ich cremte ihre fleischigen Rundungen ein, arbeitete mich sogar bis kurz vor die Ansätze ihrer Brüste vor, und massierte an dieser Stelle sorgfältig. Der Gedanke, dass mich nur ein griff von den Lustkuppeln meiner Mutter trennte, ließ meinen kleinen Freund beinahe platzen. Vielleicht war es ja nur Einbildung, doch während ich meine Finger in der Nähe ihrer Brüste arbeiten ließ, vernahm ich ein leises Stöhnen aus dem Mund meiner Mutter. Dachte sie an dasselbe, an das ich dachte? Wie feucht ihre Spalte jetzt in diesem Moment wohl war…

Meine Finger glitten zurück auf ihren Rücken, immer tiefer und tiefer, bis ich an den Ansätzen ihrer Pobacken ankam. Sollte ich diese beiden Hügel richtig eincremen? Durfte ich das tun, oder würde das die Grenze überschreiten, an deren Rand ich gerade balancierte? Ich entschloss mich kurzerhand, den Mittelweg einzuschlagen. Vorsichtig tastete ich mich mit klebrigen Fingern vor, spürte, wie das Fleisch unter meiner Haut prachtvoller und fester wurde. Ich strich über die Ansätze ihres Hinterns hinweg, drückte für einen winzigen Augenblick, einen Bruchteil einer Sekunde lang ihren heißen Arsch, kniff in diesen mächtigen Hintern, nur um kurz darauf wieder meine Hände über ihren Rücken gleiten zu lassen. Doch trotzdem, dass meine Finger sich in diesem Moment von ihnen fernhielten, spürte ich noch immer ihre warmen Backen in meinen Händen und stellte mir vor, wie es sich erst anfühlen müsste, ihren Busen zu begrabschen, wenn schon ihre vier Buchstaben meine Hose fast zum Platzen brachten.

Als ich nach einigen Minuten widerwillig meine Hände von ihrem Rücken nahm schluckte ich. Jetzt nichts wie raus hier, sonst würde meine Mutter die Beule zwischen meinen Beinen nicht nur erkennen, sie würde sie direkt vor ihrer Brust hervorstechen sehen. Ich quetschte mir ein knappes „So, genug jetzt mit dem Geschmiere“ raus, floh aus dem Bad und hastete auf die Toilette, wo ich mir nicht nur die Hände wusch, sondern auch meinen kleinen Freund guten Tag sagte.

Das Gefühl der Haut meiner Mutter unter meinen Fingern ging mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf. Jedes Mal wenn ich an sie dachte spürte ich, dass meine Fantasien wieder ein Stück realer geworden sind, und ich wohl noch weniger Chancen hätte, mich davon zu befreien, würde ich mich der Sache nicht endlich annehmen. Jeder Versuch allerdings, die Gedanken an das feste, saftige Fleisch des Körpers meiner Mutter in die hintersten Winkel meines Kopfes zu verbannen, schlug fehl, und zwar immer wieder und immer schneller. Ginge das so weiter, würde ich wie ein Verrückter bald nur noch daran denken können, es mit meiner Mutter zu tun…

Eines Tages beschloss ich, das Problem auf eine andere Weise anzugehen. Sich der Sache zu verschließen hatte keinen Zweck, doch was war, wenn ich mich meinen Fantasien einfach hingab? Wenn ich tat, was ich konnte, um sie auszuleben, ohne dabei meine Mutter zu konfrontieren? Sicher würde ich schließlich irgendwann darüber hinwegkommen, es würde mich langweiligen und ich könnte mir endlich eine erreichbare Liebschaft suchen. Doch wie lebte ich meine Fantasien aus, ohne mich direkt auf meine Mutter zu werfen?

Früh am morgen, nachdem ich meiner Mutter erneut beim Masturbieren zugesehen hatte, schlich ich mich (obwohl ich wie oft allein in der Wohnung war) in das Zimmer nebenan, wo unser zweiter Computer stand. Ich näherte mich vorsichtig dem Sessel, auf dem meine Mutter gesessen hatte und gekommen war, und kniete mich vor ihn. Der Stoff der Sitzfläche war dunkel, doch der fast schwarze Fleck war dennoch nicht zu übersetzen. Das formlose Muster musste das Ergebnis unzähliger kleiner Lusttröpfchen sein, die aus der Spalte meiner Mutter herausgekullert waren. Ich fuhr mit einem Finger darüber, doch die Flüssigkeit war schon in den Stoff eingezogen und fühlte sich nicht mehr feucht noch warm an. Dennoch schob ich meinen Kopf über den Fleck, fuhr mit einer Hand zu meiner wachsenden Beule und atmete tief ein. Ein zarter Duft zog mir in die Nase, hauchdünn, doch trotzdem wahrnehmbar. Diese wunderbare Flüssigkeit verströmte einen herben, süßlichen Geruch, der sofort die Sinne benebelte und all mein Blut zwischen meine Beine sacken ließ. Mit aufgestelltem Ständer schnüffelte ich an dem Sessel vor mir und rubbelte mir so heftig einen, dass es mir binnen weniger Sekunden beinahe kam. Sofort hielt ich inne, schließlich wollte ich nicht, dass meine Mutter heute Nacht ebenso einen dunklen Fleck zu Gesicht bekam. Ich genoss noch ein letztes Mal den Duft meiner Mutter, dann ging ich durch den Flur zum Klo und beförderte mit Bildern meiner nackten Mutter vor Augen eine anständige Menge Sperma in den Abfluss.

Missmutig entdeckte ich, als ich wieder im Flur war, dass mein kleiner Freund noch immer Zuwendung zu wollen schien. Ich seufzte, ging hinüber in die Küche und schenkte mir erst einmal ein Glas Limo ein. Mir jetzt direkt wieder einen runterzuholen hatte keinen Sinn, also konnte ich auch ruhig erstmal entspannt Frühstücken. Gelangweilt nahm ich einen Teller aus dem Schrank, schnappte mir den Toaster und brachte beides ins Wohnzimmer. Dann ging ich wieder in den Flur, stapfte auf die Küche zu…

Und blieb vor der offenen Tür zum Schlafzimmer meiner Eltern stehen. Das bläuliche Morgenlicht ließ alles im Zimmer klar erkennen, vor allem das gemachte Bett fesselte jedoch meine Aufmerksamkeit. Dort, unter dem linken Kissen, dem Kissen meiner Mutter, lag ihr Schlafanzug. Genauer gesagt der Schlafanzug, den sie letzte Nacht angehabt hatte, als sie ihre dicken Brüste liebkost und ihre Scheide gestreichelt hatte. In dem sie die ganze Nacht gesteckt und geschlafen und geträumt hatte. Und das war kürzer her als ihr Abenteuer auf dem Sessel, der mich allein schon ganz verrückt gemacht hatte! Unsicher tat ich einen Schritt ins Zimmer, ganz als ob ich darauf achtgeben müsste, meine Eltern in ihrer Nachtruhe nicht zu stören — dabei hatten sie diese schon längst beendet und waren fort. Während eine leise Stimme in meinem Kopf flüsterte, ich solle zurück in die Küche und einfach etwas essen, ging ich weiter auf die Bettseite meiner Mutter zu. Je näher ich der dicken, mit blauem Stoff bezogenen Decke und dem weichen Kissen kam, desto stärker wurde der Geruch nach dem Weichspüler, den meine Mutter immer benutzte. Inständig hoffte ich, dass dieses Zeug nicht auch das mit seinem Geruch verseucht hatte, was ich suchte. Am Kopfende angekommen griff ich langsam nach dem Kissen, hob es hoch…

… und hielt unterbewusst die Luft an. Da lag er tatsächlich, der Schlafanzug meiner Mutter. Doch es war kein Schlafanzug in diesem Sinne, es war vielmehr ein ausgeleiertes, weites, violettes Hemd und ein weißer Schlüpfer. Und beides lag nur einen Handgriff weit entfernt. Einige Momente schaute ich nur nach unten, dann setzte ich mich auf die Bettkante, um diesem Schatz etwas näher zu sein, ohne ihn jedoch anzufassen. Schon allein der Anblick ließ mich schon wieder ein Zelt aus meiner Hose machen, was würde erst passieren, wenn ich dieses weiße Höschen in die hand nahm? Ich saß schließlich gerade auf dem Bett meiner Mutter, und wenn ich hier abspritzen würde, vielleicht sogar auf den Schlüpfer, dann wäre es vorbei mit der Heimlichtuerei, und das wolle ich auf keinen Fall — noch nicht. Doch was sollte ich tun?

Da schoss mir ein Gedanke durch den Kopf. Ich sprang vom Bett auf, lief in die Küche, und lächelte beim Anblick der offenen Waschmaschine. Es war Freitag, ja, und das bedeutete, dass meine Mutter heute ihre Wäsche von der Woche und damit auch ihr Schlafzeug waschen würde. Das wiederum heißt, dass ich mit ihrer Kleidung alles machen konnte, was ich wollte, wenn ich es danach nur in die Waschmaschine packte. Meiner Mutter würde es bestimmt nicht auffallen, wenn ihr Schlüpfer am Abend bereits in der Waschmaschine lag; sie würde denken, dass sie ihn vielleicht schon hineingesteckt hatte und nicht weiter darüber nachgrübeln. Ich konnte mir freien Lauf lassen, meine Mutter würde nichts merken, und am Ende wäre jeder zufrieden.

Binnen eines Augenblicks war ich zurück im Schlafzimmer. Ich schnappte mir die Hose, legte das Kissen wieder fein säuberlich zurück auf ihr Oberteil, und verschwand aus dem Raum. Beinahe rannte ich in das Arbeitszimmer zu exakt dem Sessel, auf dem jede Nacht meine Mutter saß, schaltete so schnell es ging den Computer an und klickte mich direkt durch zu einem der unzähligen Mutter-Sohn-Videos, die sich meine Mutter angesehen hatte. Dass der verlauf schon wieder nicht gelöscht worden war wunderte mich nicht, schließlich hatte meine Mutter bereits seit mehreren Tagen jede Nacht ihren Spass, da war es klar, dass sie zunehmend nachlässiger wurde. Wer sollte auch schon auf den Gedanken kommen, dass sich auf dem PC, der sonst nur für kleine Spiele oder das Surfen auf irgendwelchen Kauf-Seiten benutzt wurde, ein kleines Geheimnis in Form von unzähligen Links zu Inzest-Seiten versteckte?

Ungeduldig beobachtete ich, während sich der Ladebalken des Videos langsam füllte. Erst sollte der Film etwas geladen sein; nichts war schlimmer als ein ruckelnder Porno, der immer wieder durch die Nachricht „Buffering…“ unterbrochen wurde. Inzwischen langweilte ich mich allerdings nicht, hatte ich doch ein wunderschönes Spielzeug in Händen. Ein unsicherer Blick über die Schulter verriet mir, dass das Fenster des Zimmers geschlossen war. Zusätzlich schloss ich noch die Türe des Arbeitszimmers, um auch ja jeden Laut innerhalb dieser vier Wände zu halten. Meine Eltern waren zwar nicht daheim, aber wer wusste schon, welcher Nachbar gerade nichts mit sich anzufangen wusste.

Auf diese Weise versichert konnte ich mich endlich meiner „Beute“ widmen, dem kleinen Höschen aus nicht ganz so unschuldigem, weißen Stoff. Fasziniert hob ich es vor mich, während ich meinen Ständer aus seinem Gefängnis befreite. Das zarte Unterwäschestück fühlte sich nicht nur weich an, sondern wurde auch von einem wahnsinnigen Duft umnebelt. Mit wachsender Erregung hielt ich mir den Stoff an die Nase und sog den Geruch genüsslich in mich. Es roch genauso wie die Sitzfläche des Sessels, nur viel, viel intensiver. Fast schon konnte ich die Muschi meiner Mutter vor mir sehen und schmecken, so berauschend war der Duft. Ich entfaltete das zerknautschte Höschen und suchte nach der Stelle, an der ihre Knospe sich befunden haben musste. Als ich vorne und hinten identifiziert hatte drehte ich das Höschen einmal um, damit die Innenseite nach außen zeigte, schob eine Hand direkt unter das feuchte Zentrum und legte meine andere auf meinen Ständer. Während sich meine Finger um die Vorhaut schlossen drückte ich den Schlüpfer fest an meine Nase, wobei ich mir vorstellte, wie mein Kopf im Schoss meiner Mutter versank, wie ihre Schenkel gegen meine Wangen drückten und wie mir ihr Saft in großen, schimmernden Tropfen über das Gesicht rollte. Meine Zunge leckte über den Stoff in der Hoffnung, noch etwas von dieser himmlischen Flüssigkeit schmecken zu können, doch das verdammte Höschen hatte bereits alles eingesaugt. Immer schneller bearbeitete ich meinen Schwengel während ich in meinen vom Höschen umschlossenen Zeigefinger bis und mir dabei vorstellte, wie ich die Knospe meiner Mutter zwischen den Zähnen hatte. Ich hörte ihr Stöhnen, lauter und drängender als damals im Bad, und spürte fast den Geschmack ihrer Scheide auf meiner Zunge. Ich schnüffelte immer begieriger an dem Schlüpfer, besorgte es mir immer heftiger. Meine Eichel begann zu brennen und fühlte sich immer dicker an, bis ich schließlich für einen Moment innehielt. Es war Waschtag, ich konnte mit dem Höschen tun, was ich wollte, und ich würde mir eine Sache bestimmt nicht entgehen lassen.

Rasch stand ich auf, entledigte mich meiner Schlafanzughose, drehte den Slip wieder richtig herum und zog ihn mir über die Beine. Allein der Hauch von nichts auf meiner Haut machte mich verrückt, und als dann der Punkt, an dem noch vor weniger als zwei Stunden die Perle meiner Mutter gerieben hatte, meinen Schwanz liebkoste verlor ich fast völlig den Verstand. Der Schlüpfer war mir einige Nummer zu groß, weshalb ich ohne Probleme meinen Steifen in der Hose massieren konnte. Während meine Hand immer schneller über meinen Ständer vor malte ich mir aus, wie er nicht in der Hose, sondern in dem was sonst darin war steckte. Ich stöhnte, als mein Schwanz in meinen Gedanken an den saftigen Schamlippen meiner Mutter rieb, vorbei an der steinharten Klitoris, hinein in die tiefschwarze Spalte zwischen ihren Beinen. Meine Finger klammerten sich fest um meine Eichel, während diese in die eingebildete Grotte meiner Mutter eindrang. Die Scham meiner Mutter zerrte heftig an meinem Stab, und ich spürte förmlich, wie ihre Muschi ihn melken wollte. Die Spitze meines Dings wurde immer feuchter, und immer mehr vermischte sich meine mit der Flüssigkeit meiner Mutter — ein absolut geiler Gedanke. Näher war ich wohl noch nie dem echten Gefühl meines Schwanzes in der Möse meiner Mutter gekommen, und es dauerte dementsprechend nur wenige Augenblicke, als ich heißes Sperma in mir aufbrodeln spürte. Im Glauben, dass der Waschtag meine Tat verheimlichen würde, zog ich den Schlüpfer straff über meine Eichel, als ich in meinen Gedanken meinen Saft in den Schoß meiner Mutter pumpte. Eine Ladung nach der anderen verließ meinen pochenden Ständer, und total aufgegeilt spürte ich, wie die Soße durch den Stoff des Schlüpfers meine Finger erreichte. Würde meine Mutter diese Hose wieder anziehen, so wäre ihr Möschen direkt dort, wo ich abgespritzt hatte… was konnte ich mehr bekommen, ohne meine Mutter mit damit konfrontieren zu müssen, dass ich auf sie wie auf keine andere spitz war?
Mit einem genüsslichen Lächeln zog ich mir im Sitzen den Schlüpfer wieder über die Beine, wischte die letzten goldenen Tropfen von der Spitze meines Penis und hielt mir den Stoff an die Nase. Das vermischte Aroma meines Spermas und des Scheidennektars meiner Mutter ließ mich ins Delirium schweben.

Am Ende desselben Tages setzte ich mich völlig entspannt vor den Computer. Als meine Mutter am Ende die Waschmaschine anschmiss deutete nichts darauf hin, dass sie den zusätzlichen eingetrockneten Saft auf ihrem Schlüpfer bemerkt hatte. Mein Plan hatte funktioniert: Ich hatte mich zum bisher geilsten Höhepunkt gebracht, und sie ahnte absolut nichts.

Dementsprechend locker setzte ich mich nachts vor meinen Computer und surfte ein wenig im Internet. Als ich einen Blick nach draußen warf bemerkte ich das blaue Licht, dass ich lächelnd als Zeichen dafür nahm, dass meine Mutter schon wieder bei ihrem liebsten Hobby war. Während mein Mauszeiger zu dem Symbol auf dem Desktop wanderte, das für die Kamera im Zimmer nebenan verantwortlich war, holte ich zufrieden meinen wachsenden Ständer aus der Hose. Ein Fenster öffnete sich, erst schwarz, dann zeichneten sich undeutliche Konturen ab, bis das Bild schließlich glasklar war. Dort saß sie wieder, meine Mutter, mit entblößten Brüsten und zuckenden Fingern in der Hose. Sie war etwas vom Tisch weggerückt, was mir einen freien Blick auf das dunkle etwas ermöglichte, dass mein kleines weißes Spielzeug an der Scheide meiner Mutter ablöste. Genüsslich massierte ich mir beim Anblick ihres dicken Busens den Schwanz, als ich mit einem Mal erstarrte: Während ihre rechte Hand zwischen ihren Beinen wühlte, hielt sie sich mit der linken etwas vor ihr Gesicht. Es war ein weißes Stück Stoff, das ich nur allzu gut kannte. Noch während ich versuchte zu verstehen, was das bedeutete, durchzuckte ein heftiger Orgasmus meine Mutter. Sie öffnete den Mund, krümmte sich nach hinten, und ließ ihre Säfte aus sich heraussprudeln, während sie an dem kleinen Kleidungsstück schnüffelte, in dem sich meine und ihre Säfte zu einem betörenden Cocktail vermischt hatten.

Als wäre ich auf frischer Tat ertappt worden schaltete ich den Computer sofort aus und legte mich ins Bett. Einschlafen konnte ich allerdings lange nicht, dafür gingen mir viel zu viele Fragen durch den Kopf. Warum hatte sie den weißen Schlüpfer wieder aus der Waschmaschine gefischt? Hatte sie gemerkt, dass etwas mit ihm nicht stimmte? Hatte sie herausgefunden, dass nicht nur sie in diesem Höschen gekommen war? Vermutete sie vielleicht bereits, dass ich ihre Unterhose als Wichshilfe benutzt hatte? Hatte sie es sich vielleicht gerade deswegen so fest vors Gesicht gedrückt?

Als ich am nächsten Tag aus wilden, teils verführerischen, teils unheimlichen Träumen erwachte, erschien die Entdeckung der letzte Nacht die Erinnerung eines anderen zu sein, so fremd fühlten sie sich an. Benommen wankte ich aus meinem Zimmer in den Flur in Richtung Toilette. Ich öffnete die Tür, schaltete das Licht ein und zuckte vor Schreck zusammen. Dort, mitten auf dem Deckel der Kloschüssel lag etwas. Nein, dass dort etwas lag war nichts besonders, meine Mutter legte mir oft irgendwelche Zettel aufs Klo weil sie sich so sicher sein konnte, dass ich sie auch entdeckte. Legte sie so etwas in die Küche oder ins Wohnzimmer war es dagegen viel wahrscheinlicher, dass ich ihre nachrichten einfach übersah. Was ich an jenem Morgen allerdings auf der Toilette entdeckte war keine Notiz, kein kleiner bunter Zettel, kein bekritzeltes Post-it.

Was ich dort fand war das schwarze Spitzenhöschen meiner Mutter, das sie letzte Nacht getragen hatte, während sie mit meinem Sperma im Gesicht gekommen war.

Einige Augenblicke stand ich einfach nur reglos da und betrachtete das schwarze Höschen, das dort auf dem Deckel der Toilette lag. Ein eindeutigeres Zeichen, dass ich erwischt worden bin, hätte es gar nicht geben können! Wie eine Botschaft lag es da und schien mir geradezu zuzuschreien: „Haha, erwischt, du verrückter Lüstling!“ Mein Herz pochte schneller und schneller, und ich konnte nicht aufhören mich zu fragen, was das jetzt alles bedeutete: Sie wusste es, natürlich, aber was dachte sie über meine Neigungen? Fühlte sie sich geschmeichelt? War sie angewidert? Schämte sie sich? Freute sie sich vielleicht sogar? Immerhin schaute sie sich in letzter Zeit auch immer mehr Videos von älteren Frauen mit jungen Burschen… Trotzdem gab es in mir immer noch diese leise Stimme, die flüsterte, dass alles nur eine Verwechslung oder ein Traum gewesen war, dass meine Mutter nichts von mir wollte und dass sie die Vorstellung, dass ihr eigener Sohn es mit ihr treiben wollte, eklig und pervers fand.

Was sollte ich also tun?

Das erste, an das ich dachte, war recht naheliegend: Das Höschen nehmen, mir zur Entspannung einen runterholen, und dann so tun, als wäre nichts gewesen. Damit würde ich kein Risiko eingehen, und nachher könnte ich wahrscheinlich viel klarer über die ganze Situation nachdenken. Völlig mechanisch schnappte ich mir den Slip, verlies das Klo und ging direkt ins Wohnzimmer. Ich wollte mich so schnell es ging erleichtern, und das Wohnzimmer war nicht nur näher als das Arbeitszimmer, auf dem Sofa dort saß man auch weitaus weicher. Schnell tippelte ich zu ihm und setzte mich genau dorthin, wo jeden Abend meine Mutter in ihrer typischen Halbhöhenlage saß bzw. lag. Das Polster war dort, wo ihr praller Arsch immer war, regelrecht abgewetzt, doch was ich ansonsten übersehen oder mit einem Lächeln abgetan hätte erregte mich jetzt nur zulässig. Als ich mich niederließ fragte ich mich, ob meine Eier jetzt genau da Kontakt mit dem Stoff hatten, wo sonst ihre enge Spalte war… Wäre sie jetzt da, würde mein Ding dann genau in diesem Moment in ihr stecken?

Mit diesen Gedanken entfaltete ich vorsichtig das Höschen in meiner Hand und musterte es. Die schwarze Spitze war unüblich für meine Mutter — noch ein Indiz dafür, dass es eine Botschaft an mich sein sollte. Der feine Stoff lag sanft zwischen meinen Fingern außer dort, wo sich ihre Perle die ganze Nacht über befunden hatte: Dort war der Stoff kratzig und rau. Ihr lieblicher Saft hatte sich in das Höschen gefressen und zeigte überdeutlich, wie feucht sie die ganze Zeit gewesen sein muss. Ungeheuer feucht, und das beim Gedanken an ihren eigenen Sohn…

Genüsslich hielt ich mir den duftenden Stoff vor die Nase während meine Finger ihre Arbeit begannen. Sanft zogen sie die Vorhaut bis zum Anschlag zurück und ließen sie dann wieder über die Eichel zurück gleiten. Während ich mir immer schneller einen wichste und den süßlich-bitteren Duft meiner Mutter in mich aufsog ließ ich die Bilder von ihr vor dem Computer in meinem Kopf wie einen Film ablaufen. Wie sie auf dem breiten Sessel vor dem flimmernden Bildschirm saß, die strammen Beine weit geöffnet. Ihr weites Nachthemd war schon lange in einer Ecke des dunklen Zimmers verschwunden, völlig nackt saß sie da. Die Finger ihrer rechten Hand sausten über den dunklen Spalt zwischen ihren Schenkeln, die der linken zwirbelten währenddessen abwechselnd an den spitzen Warzen ihrer fleischigen Brüste. Ihr Mund war leicht geöffnet, immer wieder leckte ihre Zunge über ihre dunklen Lippen. Manchmal bildete ich mir ein, ich könnte sie durch zwei verschlossene Türen hindurch stöhnen hören. Immer weiter rutschte sie auf ihrem Stuhl zurück, immer wilder fingerte sie sich in ihrer engen Möse herum. Mit schnellen Bewegungen bearbeitete sie ihren Kitzler, zwei ihrer Finger, dann drei, dann vier fuhren wie ein Penis hinein und hinaus, hinein und hinaus, hinein und hinaus. Sie warf ihren Kopf zurück, schaute mit zusammengekniffenen Augen zur Decke und öffnete erneut den Mund. Ihre Finger blieben stehen, dann glitzerte eine feine Linie an ihrer Muschi und arbeitete sich nach unten vor, glitt über ihre zarte Haut hinunter auf die Sitzfläche des Sessels. Ich stellte mir vor, wie ich in diesem Moment im Raum stand, genau an der Stelle der Kamera, durch die ich meine Mutter jede Nacht bei ihren Spielchen beobachtete. Der Raum war erfüllt vom Geruch ihres Mösensaftes und ihres Schweißes, ihr Körper saß direkt vor mir, völlig feucht. Mein Penis vor ihrem Gesicht, sie schaut auf, lächelt schwach, beugt sich vor. Ihre Lippen berühren meine Eichel, dann kommt ihre Zunge, leckt über mein zum bersten volles Ding…

Kurz, bevor es mir auf dem Sofa im Wohnzimmer kam, presste ich das schwarze Höschen meiner Mutter auf die Spitze meines Penis. Eine Welle der Erleichterung spülte über mich hinweg, als ich meinen Sanft in ihre Unterwäsche entlud.

Gut fühlte ich mich, ja, aber eine Lösung für mein Dilemma hatte ich immer noch nicht.

Als ich nach einem kurzen Tag an der Uni vor dem Computer saß und hörte, wie meine Mutter zur Haustür herein kam, hatte ich eine Entscheidung getroffen. Ich war gewillt, die Hasenfuß-Variante durchzuziehen: Einfach so tun, als wäre nichts gewesen. Ihr von meinem Sperma noch feuchter Slip lag deshalb sicher verstaut in einer meiner Schubladen, gut versteckt unter einem Haufen von unzähligen Socken. Als sie fröhlich wie immer die Wohnung betrat stand ich auf und drückte sie wie jeden Tag. Und wie jeden Tag spürte ich auch jetzt wieder, wie sich etwas in meiner Hose regte, als sich ihre Arme um einen Körper schlossen, ihre Busen gegen mich drückte und ihre zarte Wange über meine streichelte. Schnell verzog ich mich deshalb wieder in mein Zimmer, wo ich auch eine Weile meine Ruhe hatte. Eine Stunde später jedoch hörte ich meine Mutter rufen:

„Chris, Schatz!“

Ich wandte mich von meinem PC ab, wo zur Abwechslung mal keine Pornos rauf und runter liefen, und antwortete ihr im sitzen: „Ja Mama?“

Einen Augenblick später stand sie auch schon in der Türe. Ihre Füße waren nackt, ihre Beine bedeckte eine stramm sitzende schwarze Jogginghose, obenherum trug sie ein etwas zu enges T-Shirt. Ganz offensichtlich zeichneten sich die Konturen ihrer Brüste unter dem roten Stoff ab, weshalb ich mich nach kurzem Blickkontakt schnell wieder meinem Computer zuwandt, um meine wachsende Beule unter dem Tisch zu verstecken. Nicht nur ihre Brüste erregten mich, auch ihr Gesicht hatte vom Schweiß feucht geglänzt — sie war gerade am bügeln. Ihr langen Haare klebten ihr nass an der Stirn, und ich mochte mir gar nicht vorstellen, wie es gerade zwischen ihren Beinen aussah, wo sich der ganze fließende Schweiß sammelte…

„Du, ich vermisse ein Höschen von mir, hast du das Ding irgendwo gesehen?“

Die Frage kam völlig unvermittelt. Ich schluckte. Soviel zu meinem Plan, der Sache aus dem Weg zu gehen. Im Gegensatz zu mir hatte meine Mutter wohl den Konfrontationskurs gewählt. Was sollte ich jetzt tun? Was hatte sie vor? Wollte sie mich nur aus der Reserve locken, damit ich zugebe schon längere Zeit zu masturbieren? Oder wollte sie mehr von mir?

Mit dem Blick fest auf den Bildschirm gerichtet stammele ich:

„Ein… ein Höschen? Woher soll ich denn wissen wo dieses Ding ist?“

Aus den Augenwinkeln sah ich, wie sich meine Mutter betont langsam umschaute und näher kam.

„Naja, hätte ja sein können, dass ich es hier verloren hab, als ich die Wäsche eingesammelt hab. Du hast es wirklich nicht gesehen?“

„N-nein, hab ich n-nicht…“

Plötzlich spürte ich eine Berührung an der Schulter. Meine Mutter stellte sich hinter mich, beugte sich hinunter, und legte sanft eine ihrer Brüste auf meine rechte Schulter. Ihre süßen Lippen schwebten direkt vor meinen Augen als ich mich ihr zuwandte. Sie schaute mich durchdringend an und sagte:

„Sag mir Bescheid, wenn du es siehst, ja? Danke, Schätzchen.“

Dann lächelte sie, hauchte mir einen Kuss auf die Wange, strich mir durch die Haare und verließ mein Zimmer. Noch eine ganze Weile saß ich da, unfähig, mich zu bewegen. Wobei, das stimmt nicht ganz: Ein gewisser Teil meines Körpers bewegte sich unablässig nach oben…

Den ganzen Tag und die ganze Nacht kam ich kaum aus meinem Zimmer heraus. Jede Minute, die ich gemeinsam mit meiner Mutter in einem Raum verbrachte, fühlte sich wie eine Ewigkeit an. Mir war ständig heiß, obwohl es draußen recht mild war, und alles war mir so schrecklich peinlich… meine Mutter wusste, dass ich mir mit ihrem Höschen einen runtergeholt hatte, und hatte mir daraufhin eine klare Botschaft hinterlassen. „Ich weiß es, und ich wünsch dir viel Spass mit diesem neuen hier“. Trotzdem wusste ich einfach nicht, was ich denken sollte. War es ein mitleidiges Geschenk für ihren pubertierenden Sohn, der einfach nicht anders konnte? War es ihr peinlich? Nein, ihr Auftritt am Nachmittag sprach eine andere Sprache. Fand sie die ganze Sache witzig? Ihr kleiner Junge, der mit seiner Mutter im Kopf seine Sexualität entdeckte? „Besser so als mit irgendeiner Schlampe“? Oder hatte sie irgendeine Art Interesse an mir?

Nachdem ich mich ein letztes Mal kurz für das Abendessen aus meinem Zimmer gewagt hatte sperrte ich mich schon fast selbst ein und klemmte mich hinter meinen Computer — vorher allerdings hatte ich noch die Kamera am PC meiner Mutter abgestellt. Ich wollte heute Nacht meinen Gedanken nachhängen, und nicht sabbernd auf meine masturbierende Mutter glotzen. Der Gedanke allein machte mich zwar nervös genug, dennoch erlaubte mir diese Vorsichtsmaßnahme ein paar andere Seiten im Internet zu durchstöbern. Ich sah mir ganz normale Bilder und Filmchen an, massierte gemächlich meinen Schwanz. Langsam bekam ich das Gefühl, Schlussmachen zu können… denn das war das Richtige, das musste ich tun, und ich musste es wollen. Keine Sexspielereien mit meiner Mutter, das Kapitel wird abgehakt. Ich klickte von einem rammelnden Pärchen zum nächsten, weiter und weiter. Ich öffnete Filme, lud sie, massierte… alles schien normal. Doch je dunkler es draußen wurde und desto länger ich wahllos Links anklickte, desto mehr viel es mir auf: Die Frauen wurden immer öfter blond, ihre Rundungen üppiger und praller, ihre Partner jünger. Das Wort „Inzest“ wurde immer öfter Opfer meiner Maus, und ganz instinktiv kehrte ich zu meinen alten Fantasien zurück. Genüsslich schob ich die Vorhaut meines Ständer zurück während ich dabei zusah, wie sich eine Mutter in einem schwarzen Nachthemd auf den Schoss ihres Sohnes setzte, einen der Träger des Negligees abstreifte und dem verwirrten Jungen einen innigen Zungenkuss gab. Dieser wehrte sich erst, allerdings erstarb jede Gegenwehr als die Mutter ihre weichen Brüste aus den Körbchen holte und ihr Baby daran nuckeln ließ. Während der gesamten Zeit, in der ich das Video verschlang, sah ich jedoch keine Fremden vor mir, ich sah mich und meine eigene Mutter.

Bei dieser Erkenntnis stoppte ich das Video, schloss es und öffnete eine neue Seite. Ich hatte einen Entschluss gefasst, und an ihm galt es zu arbeiten: Ich musste, wollte und würde mit meiner Mutter schlafen.

Nacheinander öffnete ich mehrere Inzest-Seiten. Ich suchte nach Foren und Geschichten, in denen andere Leidensgenossen ihre Geschichte erzählten. Ich wollte wissen, wie andere es geschafft hatten, wie andere es erlebt hatten. Ich brauchte Ideen für mein Vorhaben, schließlich konnte ich nicht einfach rüber ins Nebenzimmer gehen, mich vor meiner eigenen Mutter ausziehen und mich anschließend auf sie stürzen. So verspielt wie sie mir ihren Busen auf die Schulter gelegt und von ihrem Höschen erzählt hatte… sie wollte es, ja, ganz bestimmt, aber sie wollte dabei ihren Spass haben, das lag genauso auf der Hand. Sicherlich wollte sie es langsam angehen lassen, aber sie wollte es. Um ihr das alles jedoch bieten zu können brauchte ich einen Plan… Ich durchstöberte ein Forum nach dem anderen, überflog etliche Geschichten, und stieß sogar auf einige Chatrooms. An und für sich war ich kein Freund von Chats im Allgemeinen, und selbst Sexchats waren nicht mein Ding. In jener Nacht öffnete ich jedoch hier und da einen Raum und versuchte in die Gespräche der anderen reinzuhorchen. Mit dem Nick „Chrisxxx“ loggte ich mich in mehrere Räume ein und wurde, wie so oft als männlicher Neuankömmling, kaum beachtet. In Ruhe konnte ich die Unterhaltungen der anderen verfolgen: In einem Raum unterhielten sich zwei über Filmchen mit dem Thema Inzest, was mich kaum interessierte. In einem anderen erzählte jemand gerade davon, wie er seine Schwester flachgelegt habe — Aufschneider, dachte ich, und klickte weiter. Im nächsten Chatroom wurde kaum etwas gesagt, kein Wunder, es waren auch nur sechs Personen anwesend. Die zwei als Frauen ausgewiesene Nutzer waren sicherlich mit den vier Männern beschäftigt, oder zumindest mit zweien, denn zwei von ihnen schrieben ab und zu doch ein Wort. Insgesamt war dieser Raum nicht sonderlich spannend, umso mehr überraschte es mich jedoch, als ein leises Klingeln eine private Nachricht ankündigte. Sofort überflog ich die rosaroten Buchstaben:

Anni41 flüstert: Ist dir auch so langweilig wie mir?

Ich zögerte. In dem Chatroom ließ sich nicht das finden, was ich suchte, und eigentlich wäre ich direkt mit meiner Suche nach Inspiration fortgefahren. Andererseits… wann wurde man schon einmal von einer Frau (zumindest auch außen hin) angesprochen? Ein Gespräch würde ich sicherlich führen können auch während der Suche, und vielleicht sprang ja ein wenig CS bei der Sache raus. Schnell tippte ich also, klickte auf „Senden“ und sah, wie meine Nachricht direkt erschien:

Chrisxxx flüstert: Naja, es ist mitten in der Nacht, was soll man da erwarten?

Recht ruhig klickte ich daraufhin den Chat weg und führte meine Suche fort. Irgendwann klingelte es, ich las ihre Nachricht, und klickte das Fenster erneut weg. So ging es eine Weile hin und her:

A: Gerade in der Nacht dürfte in solchen Chatrooms doch die Hölle los sein, oder?

C: Stimmt eigentlich. Dass du dich beschweren kannst wundert mich. Frauen werden hier doch sonst direkt zugemüllt mit… „Anfragen“

A: Ja, normalerweise, aber hier ist heute einfach nichts los, leider. Aber noch kann sich das ja ändern, richtig? Also, sag mal, was suchst du hier?

C: Ich, äh… ich wollte nur sehen, ob sich hier was tut.

A: Ah, „nur sehen“, bestimmt… was sollte sich denn tun?

C: Hmm… eigentlich dachte ich hier wird genauso wie im Rest der Räume mit irgendwelchen Eroberungen geprahlt.

A: Ist sonst auch so hier. Gestern kam erst wieder einer der meinte, er würde jeden Tag seine Mutter durchbügeln. Hast du so was erwartet?

C: Das ist doch das übliche, oder?

A: Klar, das übliche Gerede. Die Hälfte dieser Idioten lügt sowieso nur in der Gegend herum.

C:?

A: Na, ich meine was die erzählen… sie würden es ihr einfach so besorgen. Eines Tages hätten sie sie „zufällig“ angefasst, weil sie gerade spitz waren, und ne Minute später hätten sie schon gepoppt. Wer’s glaubt.

Langsam entwickelte sich das Gespräch immer mehr in die richtige Richtung. Anni schien nicht nur recht sympathisch, sie hatte die Sache auch auf den Punkt gebracht. Kurz gesagt: Ich mochte sie, und wenn es zu etwas Action mit ihr käme, immer gern.

C: Klingt recht ideenlos.

A: Das eh, aber… als ob sich eine normale Mutter so schnell mit ihrem Sohn ins Bett werfen würde. Ich zumindest nicht.

C: Du bist Mutter?

A: Ja. Fast 20 isser mittlerweile, mein Sohn meine ich. Wenn der auf die Idee käme müsste er sich schon was einfallen lassen.

Bingo! Sicher war nicht sicher ob Anni die Wahrheit sagte, aber wenn… eine Frau im Alter meiner Mutter, die auch einen Sohn hatte. Aus erster Hand würde ich Informationen bekommen können, was gab es besseres?

C: Zum Beispiel?

A: Naja… es sollte ein Spiel sein. Eine Art Jagd, hin und her… man gibt sich Hinweise, tauscht Blicke aus, kuschelt, küsst sich inniger, und irgendwann… das Feuerwerk.

Ich konnte nicht mit mehr als einem „Hmm.“ Antworten, da sich in meinem Kopf schon wieder ein Film abspielte. Die Blicke, die Berührungen… es war wie mit meiner Mutter, so wie ich es mir dachte und erhoffte und wünschte. Ich erinnerte mich sehnsüchtig auf das Gewicht ihres Busens auf meiner Schulter, an diese sanfte Zartheit… das Klingeln einer neuen Nachricht riss mich aus diesem kleinen Traum wie ein Wecker früh morgens.

A: Was ist mit deiner Mutter? Findest du sie scharf?

Ich stockte kurz, wusste nicht, was sie mit der Frage wollte. Die beste Erklärung war vielleicht, dass sie etwas von ihrem Sohn wollte und die Bestätigung suchte, dass Jungs tatsächlich auf ihre Mütter stehen konnten.

C: Ähm, ja, sie ist ziemlich heiß, für ihr Alter meine ich.

A: Wie alt?

C: Knapp über 40.

A: Was findest du denn an ihr?

C: Naja… sie ist recht groß, hat hübsche Augen, lockige Haare…

A: Ist sie dünn?

C: Geht so. Dafür hat sie eben richtige Kurven.

A: Und was willst du alles mit ihr machen?

Die Frage erwischte mich eiskalt. Wollte sie… wollte sie dass ich ihr einfach so meine Fantasien erzählte? Dachte sie dabei an ihren Sohn? Ob sie sich wohl gerade selbst befingerte..?

C: Ich… naja, ich weiß nicht…

A: Willst du nicht mit ihr schlafen?

C: Doch, aber… kA ob sie will.

A: Was wenn sie alles mitmachen möchte? Los, erzähl schon

Ich schluckte schwer. Eine Wahl blieb mir nicht mehr ohne sie vor den Kopf zu stoßen, und um ehrlich zu sein gefiel mir die Idee auch selbst, einer wildfremden Frau von meinen Träumen zu erzählen.

C: Alles was sie mitmacht. Ich würde es jeden Tag mit ihr machen. Sobald mein Vater aus dem Haus wäre würden wir uns küssen und auf die Couch oder das Bett werfen, oder den Boden.

C: Ich würde an ihren Dingern nuckeln, ihren Hintern massieren, und überall ablecken.

A: Und rammeln?

C: Oh ja. Ich würde ihn so tief es geht reinstecken und ihr es so oft besorgen wie sie nur will. Sie ist so verdammt heiß, und… boah, nur einmal in ihre Dinger beißen wäre so geil

A: Und das mit deiner eigenen Mutter?

C: Sie ist einfach… mein Traum. Keins der Weiber bei mir auf der Uni ist so hübsch und prall und lieb und geil. Ich brauch sie einfach, und ich würde alles tun was sie will dafür

A: Sie fingern?

C: Ja

A: ihrem hintern besorgen?

C: klar

A: In der Öffentlichkeit?

C: wenn sie will, überall

A: in der Wanne? Sie abschlecken? Es ihr von hinten besorgen? Bei der Arbeit?

C: alles

Nach diesem Schlagabtausch folgte eine weile Stille. Ich spürte, wie mein Schwanz prall gefüllt unter dem Tisch pulsierte und ich die ganze Zeit über die Suche nach Anregungen vergessen hatte. Dafür wusste ich umso genauer, dass ich meine Mutter wollte, und zwar so bald wie möglich. Am besten sofort. Ob sie wohl gerade im Nebenzimmer saß und sich mit den Fingern über den Kitzler fuhr?

Erneut ertönte schließlich ein leises Klingeln.

A: sry, ich muss schnell wohin, du weißt schon

*Anni41 hat den Chat verlassen.*

Fast ungläubig las ich die Zeilen. Vorbei, einfach so? Musste sie es sich so dringend besorgen, dass sie nicht mehr schreiben konnte? Hatte ich sie verschreckt?

Ich konnte kaum über die Frage nachdenken, da hörte ich ein seltsames Kratzen an meiner Tür. Ein kurzes Scharren, mehr nicht. Ohne nachdenken zu müssen wusste ich wer es war: Meine Mutter. Sie war die ganze Zeit wach gewesen und ging jetzt wohl zu Bett. Als ich wenig später das bekannte Klicken eines Lichtschalters hörte wusste ich, dass sie zuvor noch auf der Toilette vorbeischaute. Ich wartete kurz, dann schlich ich mich raus. Ich wusste nicht wieso, aber ich hatte einfach das drängende Verlangen meine Mutter genau jetzt, auf dem dunklen Flur, zu konfrontieren. Ich wollte sie gleich nach ihrer Session sehen, in ein faltiges Oberteil gehüllt, mit zerzaustem Haar. Die Unterhaltung mit Anni hatte mich wahnsinnig gemacht, und ich brauchte einfach ein letztes Bild meiner Mutter an diesem Tag. Sie über die Kamera zu beobachten hatte mir viel zu sehr gefehlt.
Als ich in der Finsternis stand und horchte, ob sich etwas tat, hörte ich leises, rhythmisches Stöhnen. Offenbar brachte sie sich auf dem Klo zum Höhepunkt. Ein letzter Seufzer, dann Stille, und schließlich ihre Silhouette vor dem Licht des WC. Ich kam näher, schlurfte hörbar über den Boden, damit sie nicht erschrak. Mühsam presste ich mir ein angespanntes „So spät noch wach?“ heraus, worauf sie jedoch lediglich antwortete:

„Ich musste nur schnell wohin, du weißt schon.“

Lächelnd ging sie daraufhin den Flur hinunter in das Schlafzimmer meiner Eltern. Ich dagegen blieb wie angewurzelt stehen und starrte in die Dunkelheit hinein.

Diese Worte…

Anni41…

Meine Mutter Andrea…

Wie dumm war ich, dass ich es jetzt bemerkte?!

Am nächsten Morgen, als meine Mutter und ich allein waren — mein Vater hatte Spätschicht und wir beide frei — saß ich wie so oft vor meinem PC und dachte über die vergangene Nacht nach. Wieder und wieder las ich mir das Chatprotokoll durch, die Worte von „Anni“ und mir ließen mich einfach nicht los. Als meine Finger meinem Schwanz erneut eine Ladung Sperma abmelkten und ich damit den schwarzen Slip meiner Mutter befeuchtete, der bis dahin unangetastet geblieben war, traf ich eine Entscheidung. Mit dem noch feuchten Höschen in der Hand stand ich von meinem Sessel auf und verließ mein Zimmer. Meine Mutter stand in der Küche und bügelte als ich zu ihr gang, ihr Höschen in die Luft hielt und sagte: „Du hast doch letzthin das hier gesucht, richtig? Hier, ich hab’s grade in meinem Zimmer gefunden.“

Überrascht stellte meine Mutter das Bügeleisen auf die Seite und nahm das Höschen entgegen. Noch etwas verwirrt sagte sie: „Oh, vielen Dank Schatz.“ Sie schaute es an, wendete es, und dann formten sich ihre Lippen endlich zu einem lasziven Lächeln. Mit diesem schaute sie mir direkt in die Augen und streckte mir das Höschen entgegen.

„Weißt du was? Behalt es. Vielleicht verliere ich ja morgen oder irgendwann anders noch mal zufällig eines, dann habe ich das hier als Reserve. Bis dahin solltest du es irgendwo verstauen. Wie wär’s mit deiner Sockenschublade?“

Die Fronten hatten sich gebildet, die Spieler waren bereit, die Jagd konnte beginnen.
A: Und dann?

C: Ich würde sie erst zaghaft küssen, und dann wohl immer wilder werden. Der Speichel würde uns nur so um die Ohren fliegen. ^^

C: Dabei wären meine Hände immer auf ihren Busen und würden sie durchkneten wie zwei große Berge Teig, bevor…

A: Bevor was?

C: Bevor wir dann endlich…

Ich wartete eine Weile und grinste den Bildschirm an. Meine Mutter zappeln zu lassen machte mir einen Heidenspaß, und mittlerweile war ich so an unsere nächtlichen Chats gewöhnt, dass ich manchmal richtig forsch wurde.

C: Bevor ich ihr dann endlich die Hose runterzerren und ihr meinen Schwanz in die Möse jagen würde, immer und immer wieder. So würde ich es ihr mindestens vier Mal täglich besorgen — Morgens nach dem Aufstehen, Mittags, wenn ich sie auf der Arbeit besuche, und mindestens zwei Mal abends.

C: Mindestens.

Ich hatte keine Ahnung, ob ich das auf Dauer wirklich durchstehen würde, doch die Vorstellung, meine Mutter tatsächlich ganz für mich zu haben, ließ mich regelmäßig größenwahnsinnig werden.

Doch ihr gefiel offenbar diese Seite ihres Sohnes.

A: Klingt unglaublich geil. Wäre mein Sohn so drauf, würde ich es wohl auch dann tun, wenn mein Mann neben mir schnarcht. Der pennt eh wie ein Stein.

Ein ungenehmes Fiepen zerrte plötzlich meinen Blick vom Computer zu meinem Nachttisch. Fünf vor Eins. Bisher hatten unsere Gespräche immer um ein Uhr geendet („Anni41″ war in der Hinsicht eisern), und ich hatte mir vorgenommen, mich von dieser Deadline nicht überraschen zu lassen. Zu oft war ich kurz vor dem Höhepunkt von meiner Mutter fluchtartig verlassen worden.

Heute war ich vorbereitet. Auch wenn ich, um ehrlich zu sein, nicht wusste, was ich schreiben sollte. Es sollte etwas Anzügliches sein, über das sie schmunzeln konnte, das ihr aber gleichzeitig auch den Saft zwischen die Beine trieb. Es sollte ein weiterer kleiner Stoß in Richtung meines eigentlichen Ziels sein.

Meine Gedanken wurden aber von einem leisen Bimmeln unterbrochen. Noch eine Nachricht von Anni?

A: Sag mal, hast du einen Foto?

Ich stutzte. Ein Fotoapparat? Wie kam sie auf einmal darauf?

C:?

Doch noch bevor ich lesen konnte, was Anni als nächstes schrieb, fiel es mir wie Schuppen von den Augen.

A: Für ein paar Fotos von dir könnte ich dir auch welche von mir schicken. Wie wär’s?

Mir lief ein Schauer über den Rücken. Nacktfotos meiner Mutter…

Ja, ich hatte sie schon oft nackt gesehen, ja sogar beim Masturbieren über eine Webcam beobachtet. Doch Fotos waren… etwas anderes. Mama würde sich extra in Pose begeben, würde mir ihren Körper darlegen, mir und nur mir allein… Sie würde ihren Körper ganz konkret befingern, um mich zu beglücken.

Hastig schlug ich mit den Fingern in die Tasten, wobei ich mich mehr als einmal vertippte. Letztlich las meine Mutter:

C: Kalr. Ich mach bi smorgen ein paar fertig?

Ich hätte mich am liebsten geohrfeigt. Wie oft hatte ich mir zu meiner Mutter schon einen runtergeholt? Und trotzdem geriet ich beim Gedanken an Nacktfotos von ihr noch so in Aufregung?

Meine Mutter ließ sich glücklicherweise nichts anmerken und verabschiedete sich ganz normal. Als ein leises Läuten verkündete, dass sie den Chat verlassen hatte, wartete ich wie immer auf ein Kratzen an der Tür. Lange Zeit hörte ich gar nichts, und beinahe dachte ich schon, sie hätte unser kleines „Ritual“ vergessen.

Dann… klapperte etwas an der Tür. Der merkwürdige Laut ließ mich zusammenzucken; ich saß immerhin noch mit heruntergelassener Hose, den Schwanz zwischen den Fingern, vor meinem Computer. Rasch zog ich mich an und verhaarte in absoluter Starre. Was war das nur?

Nach etwa zehn Minuten der Ungewissheit fand ich den Mut, nachzusehen. Vorsichtig pirschte ich zu meiner eigenen Zimmertüre, als würde dahinter ein blutrünstiger Puma auf mich warten. Ich drückte die Klinke herab, zog an ihr, und…

Entdeckte, was da geklackert hatte. An einer dunkelgrauen Schlaufe hing, festgezurrt am Knauf auf der anderen Seite meiner Tür, meine Digitalkamera.

Soso. Meine Mutter hatte das ganze von langer Hand geplant und mir mein Werkzeug schon herausgesucht. Sie wollte offenbar auf Nummer sicher gehen, dass ich meine Bilder auch ja innerhalb eines Tages würde schießen können.

Ich würde sie nicht enttäuschen.

Am nächsten Morgen stand ich bereits um acht Uhr morgens vor dem Spiegel und betrachtete meinen nackten Körper. Mein aufgerichteter Schwanz lag locker in meiner linken Hand, die Kamera in meiner rechten — noch hatte ich keine Aufnahme gemacht.

Unzufrieden starrte ich auf mein Ding. Er stand wie eine eins, jedoch… ein einfaches Bild, völlig unkreativ aufgenommen, ohne eine richtige Szene oder Aussage, würde mir garantiert kein unanständiges Foto meiner Mutter einbringen. Ich würde nie vergessen, was sie mir am ersten Tag unserer Chatbekanntschaft geschrieben hat:

A: Wenn der auf die Idee käme müsste er sich schon was einfallen lassen.

Sie wollte ein Spiel. Sie wollte Fantasie. Sie wollte Mühe.

Ein simpler Draufschuss würde sie nie und nimmer befriedigen. Ich musste all meine Vorstellungen mit meiner Mutter, all meine Wünsche für Abenteuer in Bildform gießen müssen, um sie zu beeindrucken, und vielleicht… vielleicht würden sie meine Ideen endlich dazu bringen, mir wenigstens eine einzige, verräterische Berührung zu gewähren. Oder vielleicht sogar unser erstes Mal.

Eilig ging ich vom Spiegel fort, schnappte mir den schwarzen Slip meiner Mutter, den ich immer griffbereit in der untersten Schublade meines Schreibtischs behielt, und eilte ins Schlafzimmer meiner Eltern.

Es wurde Zeit für die erste meiner Fantasien — einen traditionellen Einstieg.

Den Slip meiner Mutter vor mir kniete ich auf dem gemeinsamen Bett meiner Eltern. Das Bettzeug hatte ich zerwühlt und beiseite geschafft. So würde es nach unserer ersten Nacht aussehen.

Unsere erste Nacht… bei dem Gedanken griff ich mit der freien Hand nach meinem Ständer und hielt mit der anderen die Kamera bereit. Ich wollte den Moment einfangen, in dem mein Sperma auf die Innenseite ihres Höschens fiel. Genau die Innenseite, die sonst direkt an ihren Schamlippen lag, diesen vollen, leuchtenden…

Mir lief es kalt den Rücken hinab. Mit einer wohligen Gänsehaut und dem ersten Streich über meinen Penis begann ich, das Bild unserer ersten gemeinsamen Nacht vor meinem inneren Auge heraufzubeschwören. In meinen Gedanken wurde es dunkel im Zimmer, die Lampe ging an, und unter meinen weit gespreizten Beinen erschien meine Mutter.

Sie war so atemberaubend wie immer. Schimmernder, schwarzer Stoff spannte sich straff über ihre riesigen Glocken und ihre verräterisch feuchte Möse. Die Farbe bildete einen scharfen Kontrast zu ihrer makellosen Porzellanhaut, die sich über einen kurvenreichen, fleischigen Körper zog. Allein dieser Leib war ein Festmahl, doch ihr Gesicht…

Im warmen Licht ihrer Nachttischlampe glitzerten ihre langen, blonden Locken verführerisch und umrahmten ein Gesicht, das von innen heraus zu leuchten schien. Ihre dunkelblauen Augen, hervorgehoben durch stahlgrauen Liedschatten, strahlten wie ein mondheller Nachthimmel. Ihre süße Stupsnase kräuselte sich leicht. Ihre vollen Lippen waren von schwerem, kirschrotem Lippenstift in zwei betörende Rosenblätter verwandelt worden.

Sie lächelte mich an. Hob eine Hand. Lockte mich mit ihrem Zeigefinger.

„Komm, Liebling.“

Immer schneller wichste ich meinen Schwanz. Die Bilder meiner Mutter verschwammen vor meinen Augen: Wie sie mich zu sich zog, wie ihr Busen gegen meine Brust drückte, und wie meine Finger in ihre nasse Spalte glitten und den harten Kitzler zwickten.

Das Blut kochte in meinen Adern, dicker Saft staute sich in meinem Schwanz, der in Gedanken wieder und wieder in die Pussy meiner Mutter vorstieß. Ihr Stöhnen hallte durch meinen Kopf:

„Ja, ja, ja, ja, oh… mein süßer, kleiner Schatz… mach weiter, ja, ja, ja, uuuh… ich lie-„

Schlagartig kam es mir. Ich zuckte zusammen, schleuderte meinen Samen auf den Slip meiner Mutter, und vergewaltigte gleichzeitig den Auslöser meiner Kamera. Jeder Abschuss wurde von einem Schnappschuss begleitet, und als endlich all meine Milch auf dem Höschen verteilt war, machte ich noch ein paar letzte, entspannte Bilder vom Ergebnis:

Ein weiß gesprenkelter Slip. Ein Schwanz, eingehüllt in schwarz-weißen Stoff. Eine Zunge, die gierig über Spitze leckte. Spitze Zähne, die sich hungrig in ein dunkles Knäuel schlugen.

Ich achtete ganz genau darauf, dass auf keinem der Bilder auch nur ansatzweise mein Gesicht zu erkennen war, dann ging ich zurück zu meinem Computer, zog die Bilder auf meine Festplatte und legte einen neuen Ordner an:

„1 — Die erste Nacht“

Am Ende des Tages wollte ich mindestens die drei vollmachen. Die Frage war nur: Womit?

Es dauerte eine ganze Weile, bis ich verschiedene Ideen, einige gut, andere grottenschlecht, durchdacht hatte, und schlussendlich zu einer Entscheidung gekommen war. Allein im Bett würde meine Mutter schließlich nicht zufrieden sein. Testweise nahm ich ein paar Schnappschüsse meines Steifen in der Küche, im Bad und ihm Wohnzimmer, doch wirklich zufrieden war ich nicht.

Rasch kehrte ich in mein Zimmer zurück, suchte mir ein paar saubere Klamotten heraus, und verließ keine zehn Minuten später mit der Kamera und einer Busfahrkarte die Wohnung.

Eine Stunde später.

Meine Hose samt Gürtel fiel klappernd auf den gefliesten Boden. Ich setzte mich auf die ungemütliche Toilette, zückte meine Kamera und machte ein paar Fotos von meinem kleinen Freund, die direkt auf die Außenaufnahmen des Kinos folgten, in das ich pünktlich zum Beginn einer weiteren Vorstellung eingekehrt war. Meine Mutter sollte immerhin wissen, wohin ich sie ausführen würde, wenn wir nur endlich…

Der Gedanke trieb mir direkt wieder neues Sperma aus den Eiern. Ich stellte mir vor, wie ich die dicken Titten meiner Mutter fest gegen die Klotüre pressen würde. Dabei beißt sie mir mürrisch in den Finger, den ich ihr in den Mund stecke, um ihr Keuchen auf ein Minimum zu unterdrücken. Doch vergebens: Jeder, der während dem Film aufs Klo ginge, würde hören, was sich dort in der letzten, abgeschlossenen Kabine tat.

Und mir wäre es egal.

Ich würde gierig den Rock meiner Mutter hochschieben, die sich für den Abend extra hübsch machen würde. Ein schwarzer Blazer über einer weißen Bluse, die sich straff über ihre Möpse spannt — darunter kein BH. Dazu ein knielanger, schwarzer Faltenrock, unter dem sich kein Höschen, nein, sondern nur schwarze Strapsen verbergen würden. Ganz unten wäre dann noch ein Paar schimmernder, schwarzer Hochhackiger zu bewundern, oder, wenn sie mich für besonders brav hielt, Lederstiefel mit schwindelerregenden Absätzen.

Mir lief das Wasser im Mund zusammen. Während ich mir vorstellte, wie ich den Rock meiner Mutter hochzog und ungeduldig an meinem Reißverschluss nestelte, um es ihr endlich fest von hinten zu besorgen, glitten meine Finger immer schneller über die ganze Länge meines Schafts. Die Kamera im Anschlag wichste ich schneller und schneller.

Mama mit Rock. Mama in schwarzen Strapsen. Mamas Möse, ganz für mich allein, auf einer öffentlichen Toilette.

Beinahe hätte ich vergessen, abzudrücken, so plötzlich kam es mir. Ich drückte meinen Schwanz und den Auslöser der Kamera runter, doch es gingen noch genügend weiße Tropfen auf die Klobrille. Ich machte so viele Bilder wie ich für nötig hielt, um meiner Mutter zu beweisen, dass sich ein Kinobesuch allein mit ihrem Sohn wirklich lohnte.

Schließlich zog ich meine Hose wieder hoch, kehrte in den Kinosaal zurück, und machte es mir in dem flauschigen Sessel bequem. Der Film — heute weiß ich nicht einmal mehr, welcher es war — fing gerade erst an, also hätte ich noch genug Zeit.

Tatsächlich dauerte es nur eine halbe Stunde, bis meine Tagträumereien über meine Mutter meine Hose wieder unglaublich eng wirken ließen. Sobald ich dies bemerkt hatte, schaute ich mich rasch um:

Außer mir saßen im Kinosaal noch etwa zwanzig Leute. Die meisten von ihnen hatten es sich in der Mitte bequem gemacht, ein halbes Dutzend saß vorn. Der Rest — ein junges Pärchen, um genau zu sein — saß in der Reihe direkt vor mir, ebenfalls etwa in der Mitte. Ich selbst hatte in der aller hintersten Reihe, ganz rechts außen, Stellung bezogen, da ich zwar Nervenkitzel wollte, aber keine Entdeckung.

Doch obwohl der Plan schon lange feststand, bekam ich plötzlich Zweifel. In einer abschließbaren Toilette, das war eine Sache. Aber ein offener Kinosaal, in dem mich nur zehn Meter Luftlinie von den Augen zweier Menschen trennten?

Ich wollte meine Aufmerksamkeit schon dem Film zuwenden, in der Hoffnung, die Ablenkung würde mir über die restliche Zeit hinweghelfen, da spürte ich das Gewicht der Kamera plötzlich unsagbar schwer in meiner Hand. Wie ein bleierner Klotz hing sie an meinem Handgelenk und kratzte wütend an meiner Haut. Es war, als ob sie mich bestrafen wollen würde:

Du kamst her, um dir eine Nacht mit Mama zu verdienen. Und jetzt kriegst du kalte Füße, Schlappschwanz?

Die Kamera hatte nicht unrecht. Der einzige Grund, warum ich mir ohne Unterwäsche einen völlig trivialen Film ansah, war der, mich währenddessen zu fotografieren. Nicht nur auf dem Klo, sondern auch… in Aktion.

Vor meinem inneren Auge bildete sich wie von Zauberhand das Bild meiner Mutter, wie sie neben mir saß. Ich schaute sie überrascht an, doch sie lächelte lediglich, als wäre sie schon die ganze Zeit dagewesen. Als ich mich ebenfalls an einem Lächeln versuchte, rutschte sie überraschend von ihrem Stuhl nach unten.

Im nächsten Augenblick lugte mein Schwanz bereits verspielt aus dem Hosenschlitz meiner Jeans. Während die Finger meiner linken Hand sanft um die Eichel kreisten, sah ich in meiner Fantasie hilflos dabei zu, wie die Finger meiner Mutter sanft den ganzen Stab liebkosten. Ihre Berührungen waren so zart, wie nur die einer Mutter es sein konnten, und ich zerschmolz regelrecht in dieser unwirklichen Sanftheit.

Rauf… und runter… und rauf… und runter.

Dabei kraulte sie ständig meine behaarten Hoden, stupste sie an, drückte sie leicht, und zog dann verspielt an meinem Sack. Wie ein Kätzchen spielte sie mit den beiden Kugeln, und ich wollte nichts anderes, als für immer ihr Spielzeug zu sein.

Dann, ganz plötzlich, packten Mamas Finger so fest zu, dass ich beinahe aufgeschrien hätte. Von meinen Eiern zuckte ein Blitz durch meinen Penis, krachte in meine Eichel, und raste dann nach oben durch die Brust in meinen Hals, wo er mir die Luft abschnürte. Schaft und Sack befanden sich vollständig in ihrem eisernen Griff, und ich konnte nichts tun, als leise zu flüstern:

„Mama…?“

Ich schaute zu ihr, wartete auf eine Reaktion, doch alles, was ich sah, war ein Schatten, der ihre Augen komplett verhüllte, und ein leichtes Schimmern dort, wo sie in einem hinterhältigen Lächeln ihre blitzenden Zähne entblößte.

Im nächsten Moment begann meine Mutter auch schon, wie ein Presslufthammer meine Vorhaut immer wieder an den Ansatz meines Lümmels zu schlagen, und mir so auf die bisher brutalste Weise einen runterzuholen. Während es in Wahrheit meine Finger waren, bohrten sich in meinem Kopf die meiner Mutter in meine sanfte Eichel, piesackten sie mit scharfen Fingernägeln, und rubbelten den ganzen Schwanz binnen Sekunden wund.

Es war ein Höllenritt, den Mamas Hand da auf meinem Ding vollführte, und da meine letzte Wichseinlage erst eine halbe Stunde her war, dauerte es eine ganze Weile, bis ich es in meinem Schwanz brodeln spürte.

Doch es war noch lange nicht so weit. Eine gefühlte Ewigkeit massakrierte meine Mutter den Schwengel ihres Kindes, quetschte seine Eier kaltherzig zu Brei, und brachte es so mit jeder harten, unnachgiebigen Bewegung Schritt um Schritt näher zum großen Finale.

Ich hörte mich Stöhnen, wusste aber nicht, ob es nur Fantasie oder doch Wirklichkeit war. Mir war es egal. Ganz gab ich mich den Schmerzen zwischen meinen Beinen hin, diesem stechenden, heißen Pochen.

„Mama… Mama… Mama…!“

Einmal, zweimal, dreimal klickte es, während ich perplex durch mein Objektiv dabei zusah, wie in hohem Bogen Ladung um Ladung an brodelndem Sperma aus meinem Schwanz flog. Wie eine Welle aus kochender Lava strömte der Schmerz einmal quer durch meinen Körper, als der Höhepunkt endlich da war und sich letztlich in einem Vulkanausbruch direkt aus der Spitze meines Dings auf den Sessel vor mir ergoss.

Das Licht war schlecht, doch man konnte es dennoch erkennen: Dicke, weiße Schlieren, die langsam über roten Samt und einen verklebten Teppich schlichen.

Ich sah nicht nach oben, vergewisserte mich nicht, ob jemand die Geräusche von mir oder meiner Kamera beachtete, kümmerte mich nicht. All meine Kraft widmete ich der Vorstellung, wie meine Mutter vor mir auf dem klebrigen Boden kniete, das hübsche Gesicht verdreckt von meiner Sahne, die sie sich genüsslich von den Lippen leckte, wobei sie mich unablässig anlächelte.

„2 — Kinobesuch“

Ordner Nummer 2 war ebenso fertig. Fehlte nur noch eine dritte Idee.

Ich saß eine ganze Weile am Bahnsteig. Zwei, nein, drei Züge waren schon ohne mich losgefahren. Ich wusste nicht, wohin ich sollte — nach Hause? Dort hatte ich bereits fotografiert. Vielleicht eine andere Pose, vielleicht in der Küche, vielleicht im Bad…

Nein, zu einfach. Ich brauchte etwas wie das Kino. Etwas Ungewöhnliches. Noch einmal draußen? Vielleicht. Doch wo?

Es musste ein besonderer Ort sein. Ein Ort, der etwas bedeutete — genauer ein Ort, der sagte, wie weit ich zu gehen bereit war. Vielleicht sogar etwas, dass die Grenze zwischen unseren Chats und der Realität verwischte…

Doch welcher reale Ort stand für meine Mutter, die sich eigentlich nirgendwo anders herumtrieb, als zu Hause und in der Arbeit?

Aber natürlich!

Ich sprang sofort auf und suchte nach dem entsprechenden Aushangfahrplan. Zeile um Zeile sauste mein Finger hinab, bis er endlich fand, was er suchte: 14.03 Uhr. Perfekt. Es war Freitag, also würde meine Mutter lediglich bis um Zwei gearbeitet haben.

Ich hätte mein behelfsmäßiges Fotostudio ganz für mich alleine.

Eine halbe Stunde dauerte die Fahrt. Zehn weitere Minuten Fußweg folgten, dann kam das Gebäude bereits in Sicht: Ein hässlicher Stahlbetonbau mit Hunderten von Büroräumen. Dort, im sechsten Stock saß meine Mutter die Hälfte ihres Lebens, tippte, rechnete und aß. Nein, sie hatte wirklich nicht den aufregendsten Job, aber die Bezahlung war gut und ihr Zimmer groß und ihres allein.

In diesem unübersichtlichen Gebäude wollte glücklicherweise niemand wissen, wo ich hinwollte, als ich zum Fahrstuhl ging und den Knopf für meine Zieletage drückte. Als sich die Türen schlossen und ich allein war, atmete ich einmal tief durch — ich hatte es schwieriger erwartet.

Aber warum? Hatte ich geglaubt, dass jemand einfach so auf mich zu kommen und fragen würde, ob ich tatsächlich am Arbeitsplatz meiner Mutter Fotos von meinem Schwanz machen wollte?

Lächerlich, ja, aber nervös war ich trotzdem. Zuhause fühlte ich mich wohl, ebenso in einer abgeschlossenen Toilettenkabine oder einem nachtschwarzen Kinosaal. Dieses Bürogebäude dagegen… ich hatte meine Mutter zwar schon oft hier besucht, doch ich wusste nicht, ob ich ihr Zimmer abschließen konnte, wann Freitags die Putzkolonne anmarschiert kam, oder ob ich auf meinem Weg zum Büro meiner Mutter nicht doch noch irgendein bekanntes Gesicht sehen würde.

Als sich die Fahrstuhltüre öffnete, wollte ich am liebsten wieder auf irgendeinen der Knöpfe drücken und schnell von hier verschwinden. Mein Körper dagegen hatte andere Pläne: Mit strammem Schritt trat er hinaus, durchquerte den Flur, und führte mich vor die geschlossene Tür meiner Mutter.

Ich stand davor. Eine Minute, zwei. Tat so, als würde ich das Schild mit der Zimmernummer studieren.

Dann klopfte ich — zaghaft, aber hörbar. Mir antwortete nichts und niemand.
Schließlich wanderte meine Hand zur Türklinke, griff zu, drückte.

Das Portal schwang geräuschlos nach innen auf und gewährte mir den Blick auf ein leeres Zimmer mit zahlreichen Akten, die sich auf einem breiten Schreibtisch stapelten.

In diesem Moment war die letzte Entscheidung gefallen. Ich achtete nicht mehr auf den Flur, sondern zog einfach nur die Türe zu, während ich nur an eines denken konnte:

Den nackten Körper meiner Mutter auf diesem riesigen Tisch, ihre haarige Möse direkt auf Schwanzhöhe.

Das nächste, woran ich mich erinnern konnte, war, wie ich mit heruntergelassener Hose auf dem Sessel meiner Mutter saß und genüsslich über meinen Schwanz rieb. Sofort fühlte ich mich an Daheim erinnert, an den großen Stuhl vor dem Computer, mit dem eigentlich alles angefangen hatte. Dort hatte sich meine Mutter nachts Inzest-Pornos angeschaut, und dort hatte ich morgens an den Resten ihrer Sahne geschnüffelt.

Die Erinnerungen vermischten sich mit den neuen Bildern, die mir beim Anblick von Mamas Büro in den Kopf strömten: Ein nackter Körper auf dem Tisch, die Beine weit gespreizt. Ich auf dem Sessel, ein neugieriger Blick in das Allerheiligste, aus dem ich vor über zwei Jahrzehnten gekrochen bin — nur um hier und heute nichts sehnlicher zu wünschen, als dort hinein zurückzukehren.

Zumindest teilweise.

Meine Hand beschleunigte. In Gedanken stand ich auf, streichelte über ihre blanken Brüste und setzte vorsichtig die Spitze meines Dings an ihre Muschi. Sie lächelte nur, liebevoll, verführerisch, wissend.

Mama, was…?

Ihre Beine verschränkten sich hinter meinem Rücken, pressten meinen Po nach vorn und meinen Schwanz direkt in ihre Möse. Sie keuchte auf, doch mein leises Heulen übertönte das. Diese plötzliche, feuchte Wärme, die sich so verflucht eng um den ganzen Schaft legte, und beinahe an ihm zu nuckeln schien…

Ich stürzte nach vorne, direkt in die Arme meiner Mutter. Sie hielt mich fest, streichelte mir über den Rücken, und flüsterte leise:

„Mach deine Mama glücklich, Schätzchen.“

Im nächsten Moment stemmte ich mich schon gegen ihre Beine und rammte meiner Mutter ganz von selbst meinen Schwengel in die Möse. Diesmal heulte sie auf, und nicht zum letzten Mal: Noch einmal trieb ich ihr meinen Stab in ihre Spalte, dann noch einmal, und auch ein viertes Mal; immer drang ich ein Stückchen weiter vor, und immer jauchzte sie ein wenig lauter.

Schließlich ließ sie sich nach hinten fallen, übergab ihr ganzes Gewicht dem Tisch und flehte:

„Mach schneller, mein Schatz, so schnell und fest du kannst!“

Ich beuge mich ebenfalls vor, greife nach ihren Möpsen und vergrabe meine Finger tief in diesen fleischigen Bergen — immerhin brauchte ich Halt. Derart gesichert zog ich meinen Schwanz ein letztes Mal langsam raus, zielte, und…

In diesem Augenblick überschlugen sich die Bilder in meinem Kopf. Ich hatte kaum die Kamera nehmen können, da spritzte die weiße Sahne auch schon aus meinem Pimmel in hohem Bogen auf den Schreibtisch meiner Mutter. In etlichen Schüben regnete Tropfen und Tropfen auf die lederne Unterlage, bevor die letzten Tropfen ihren Weg auf den Boden fanden.

Erschöpft sank ich in dem Stuhl zurück, während ich das Ergebnis meines Kopfkinos auf echtes Zelluloid bannte. Ich fotografierte die Sahne, und wie mein Schwanz in ihr lag, mit der eindeutigen Botschaft: „So verdreckt könnte auch deine Muschi bald aussehen“.

Ich seufzte. Die ganze Zeit hatte ich mich so sehr in die Fantasien mit meiner Mutter hineingesteigert, dass der tatsächliche Akt fast schon gruselig wirkte. Es wirklich mit ihr zu treiben… danach könnte ich sicherlich mehr mit keiner Frau schlafen. Zumindest nicht, ohne ihr Gesicht durch ein anderes zu ersetzen.

Das meiner lieblichen, barbusigen, samtweichen…

*klack*

Ich erschrak. Die Türklinke!

„…wirklich Leid, aber es musste sein. Nochmals vielen Dank!“

Wer war das? Ich kannte die Stimme nicht. Eine Kollegin meiner Mutter?

Rasch griff ich nach unten zu meiner Hose, zog sie hoch. Verfluchter Gürtel!

„Wie gesagt, kein Problem, gern geschehen. Wenn es dann nichts mehr gibt…“

Was zur…

Ich konnte es erst nicht glauben. Die Stimme meiner Mutter? Was suchte sie um drei Uhr noch im Geschäft?!

Der Gürtel fügte sich endlich. Fehlte nur noch… der verklemmte Reißverschluss.

„Nein, nein, geh du nur nach Hause! Wir sehen uns Montag!“

Panisch nestelte ich an meinem Reißverschluss. Zahn um Zahn ruckelte er vorwärts, wollte nicht… wollte nicht… jetzt, endlich!

Die Tür öffnete sich. Der Rücken meiner Mutter.

Und in meinem Blickfeld nur wenige Zentimeter von ihr entfernt: Ein vollgespritzter Schreibtisch.

„Alles klar, bis Montag!

…huch, Chris? Was suchst du denn hier?“

Was sie wohl gedacht haben mag, als sie ihren Sohn sah, wie er auf ihrem Schreibtisch saß, den Rücken ihr zugekehrt? Was, als er sich umdrehte wie ein Schurke im Film, wobei sein Hintern, geschmiert von der eigenen Ficksahne, leicht über die Schreibfläche glitt? Was, als er genervt mit den Augen rollte, theatralisch die Hände in die Luft warf und sagte:

„Meine Güte, da bist du ja endlich!

Ein lausiger Plan, ja, der mich mit einem nassen, verklebten Hinterteil belohnte. Doch was hätte ich sonst tun sollen, außer mich schnell mitten in die Bredouille zu setzen und so zu tun, als hätte ich sie erwartet? Als wäre alles geplant gewesen?

Innerlich war mein ganzer Körper bis zum Zerreißen gespannt. Nur ein kleines Quäntchen Nervosität mehr, und ich wäre in unzählige Einzelteile explodiert. Glaubte sie meine Geschichte? Bemerkte sie irgendwelche Flecken, verdeckte meine Jeans nicht alle? Was, wenn sie beim Aufstehen sah, wie sich ihr Sohn die zeit tatsächlich vertrieben hatte?

Ich war auf alles vorbereitet. Ein entgeisterter Blick. Enttäuschung darüber, dass ihr Sohn so ein lausiger Spieler war. Wut darüber, dass ihre Zeit, die sie in diese kleine Katz-und-Maus-Jagd soviel Zeit investiert hatte, für immer verschwendet bleiben würde.

Doch stattdessen…

Rollte sie einfach nur mit den Augen, ließ mich sitzen und legte die Akten, die sie im Arm hielt, neben mich auf den Schreibtisch.

Es war so verflucht normal, dass es schon fast nicht mehr wirklich anmutete.

Ich beobachtete sie aufmerksam, doch egal, wobei ich ihren Blick studierte, sie ließ sich nichts anmerken. Nein, das war es nicht — es gab nichts anzumerken. Sie war gestresst. Überrascht. Wollte nach Hause. Die Flecken unter meinem Hintern waren verdeckt, die unter dem Tisch ebenso. Ihr Sohn wollte sie einfach nur abholen, weil er als nichtsnutziger Student nichts Besseres zu tun hatte.

Als meine Aufregung langsam, aber stetig abnahm, begann ich die Dinge in einem klareren Licht zu sehen.

Ja, alle Beweise waren gut genug verborgen. Die Flecke unsichtbar, der Schwanz gut verstaut, die Kamera in der Hosentasche verschwunden. Es war alles in Ordnung. Vollkommen unter Kontrolle.

Diese Gewissheit fühlte sich irgendwie verdammt gut an. Ich hatte die Katastrophe abgewendet, meine dreiteilige Fotostrecke vollendet, und wurde auch noch im Auto nach Hause gefahren.

Wahrlich ein dreifacher Tagessieg.

Einige Stunden später…

Lange war ich vor einer Nacht nicht mehr so aufgeregt. Die Nervosität der ersten Male, als ich der Möglichkeit noch unsicher entgegengefiebert hatte, meine Mutter durch eine Webcam beim Masturbieren beobachten zu können, war zu einer wohligen Gewissheit geworden — der Akt erregte mich zwar, aber das Vorspiel war etwas abgestumpft.

Dieses Mal jedoch war ich wieder so hibbelig wie in den ersten Tagen. Ich hatte Fotos, die ich meiner Mutter zeigen konnte, und ich war mir nach den Erlebnissen in ihrem Büro vollkommen sicher, dass ich belohnt werden würde.

Nur wie, das war die Frage, und ich konnte es nicht erwarten, ihre Antwort zu erfahren.

Ein letztes Mal kontrollierte ich die drei Order — Daheim, Kino und Büro — bevor ich wie die letzten Nächte auch um Punkt elf Uhr in den Chat kam. „Anni“ war noch nicht da, aber das verwunderte mich nicht: In der Regel kam sie etwa fünf Minuten nach elf online, vermutlich um mir zu zeigen, dass sie die Zügel in der Hand hielt.

„Du wartest auf mich, nicht umgekehrt.“

Wenn sie wüsste, dass ich sie lange Zeit insgeheim per Kamera beobachtet hatte…

Sieben Minuten später kam sie tatsächlich online. Ich befolgte unsere Routine und wartete darauf, dass sie mich anschrieb. Es dauerte nur zwei Minuten, dann klingelte die erste Nachricht an diesem Abend:

A: Hey. Und, hast du irgendwelche Fotos gemacht?

Ich lächelte. Sonst spielte meine Mutter gerne mit mir, doch heute kam sie direkt auf den Punkt. Offenbar war ich nicht der einzige, der von Neugier zerfressen wurde.

Ich tippte los:

C: Hi. Klaro, drei Ordner sind es geworden. Was ist mit deinen?

Es war einen Versuch wert — das Ergebnis war aber, wie erwartet, ernüchternd.

A: Zuerst deine. Zumindest ein Ordner. Dann sehen wir weiter.

Na gut, ein Ordner. Ich klickte ins andere Fenster, zog den Ordner in den Chat, und wenige Sekunden später füllte sich der Ladebalken. Ein Klingeln verkündete, dass meine Mutter die Bilder erhalten hatte.

Ich wartete und wartete. Wie würde sie auf die ersten Bilder reagieren? Mein Schwanz in ihrem Bett?

A: Ist das Höschen von deiner Mutter?

Als ob sie das nicht wüsste, schließlich hatte sie es mir selbst gegeben. Doch sie wollte wohl weiter die Fremde spielen.

C: Ja. Ich hab es aus der Wäschetonne geklaut.

A: Hast du es noch?

Ich schaute neben mich. Der Slip lag zerknüllt auf meinem Schreibtisch und verströmte einen Duft, der jedes Parfüm in den Schatten stellte.

C: Liegt hier neben mir.

A: Zieh es an.

Ich stutzte. Der erste Ordner, und schon wollte sie ein wenig Action?

Kurzerhand stand ich auf, streifte meine Schlafanzughose ab, und zog sie mit dem Höschen darunter wieder an.

C: Fertig.

A: Wie fühlt es sich an?

Der schwarze Stoff lag eng an und quetschte meinen Schwanz ziemlich ein. Den Schmerz wog aber die Gewissheit auf, dass mein kleiner Freund im Moment genau da war, wo sonst die Möse meiner Mutter saß. Näher an „in ihr drin sein“ war ich noch herangekommen.

Und damit sich das änderte, schrieb ich weiter:

C: Sicher nicht so gut wie das, was sonst drinsteckt.

A: Du meinst so etwas?

Es klingelte, und mein Herz raste. „Anni“ wollte mir nun ebenfalls ein Bild schicken — nur eines, aber… bei dem Kontext…

Rasch klickte ich mich durch die Dialogfelder, dann öffnete sich die Datei bereits von selbst.

Ich schluckte schwer. Auf wunderschönen 2560×1920 Pixeln strahlte mir der südliche Urwald meiner Mutter mitsamt Tal entgegen. Leicht von der Seite aufgenommen erkannte man dennoch deutlich jenseits einem dunkelblonden Dickicht einen dunklen Spalt, der von geschwollenen, dunkelrosafarbenen Lippen eingerahmt wurde.

Je länger ich auf diese Lippen starrte, desto stärker bildete ich mir ein, sie würden sich bewegen. Es war ein hypnotisches Pulsieren, das mich magisch anzog, und wäre ich auch nur ein wenig schwächer gewesen, dann hätte ich wohl direkt versucht, meinen Schwanz in den Computerbildschirm zu rammen.

So oft hatte ich über die Webcam dabei zugeschaut, wie meine Mutter ihre Möse befingert hatte. Niemals jedoch hatte ich sie so nah und in so hoher Auflösung bewundern dürfen — und sofort bereute ich es. Denn wenn es noch irgendeine Chance gegeben hätte, die ganze Mutter-Sohn-Sex-Sache auf sich beruhen lassen zu können, dann war sie mit dem Anblick dieses Bildes samt und sonders ausgelöscht worden.

Ich weiß nicht, wie lange ich auf dieses unsägliche Bild gestarrt hatte. Es war offenbar zu lang, denn erst bei einem Klingeln kam ich wieder zu mir — „Anni“ hatte mir eine neue Nachricht geschickt.

A: Hallo?

C: Sry, das Bild

A: Was ist damit?

C: Es ist… unglaublich scharf.

A: Die Kamera ist auch ganz neu.

C: Das meinte ich nicht >_<

A: Ich weiß 😉

Typisch. Wie immer die alte Spielerin. Wenn sie wüsste, wie geil mich dieses Locken machte, würde sie womöglich die Tür zu unserem Computerzimmer abschließen, um das Spiel nicht versehentlich vorzeitig beendet zu sehen.

A: Was ist nun mit den anderen Ordnern?

C: K, #2 kommt sofort.

Der erste Deal ist immerhin abgeschlossen — und ich konnte mich nicht beklagen. Wenn mir aber ein paar Bilder aus unserem Schlafzimmer schon solch ein Bild bescherten, was bekäme ich dann erst für…?

C: Ist verschickt.

A: Hab’s, ja.

Erneut folgte eine kleine Pause, in der sie wohl die Bilder studierte. Dann kam die nächste Nachricht:

A: Wie lang ging denn der Film?

Ausgerechnet DAS wollte sie wissen?

C: Pff, kA, 110 min?

A: Schade — dachte, es ging schneller.

So ist das also. Madame wollte wissen, wie oft wir es im Fall des Falles machen konnten. Zurückrudern oder gar übertreiben würden es da jetzt auch nicht mehr bringen — also eben doch Ehrlichkeit.

C: Nur mit Kopfkino arbeitet es sich nun mal schlecht. Ich bin allerdings schon stolz, dass mich keiner erwischt hat.

A: Keiner, echt?

C: Nein. Naja, zumindest hat niemand was gesagt.

A: Wahrscheinlich war es den Leuten einfach zu peinlich.

Das brachte mich zum Nachdenken. Hatte eventuell wirklich jemand gehört, wie sich ein notgeiler Idiot im Kino einen runterholen musste? Die Vorstellung war irgendwie…

A: Aber du hast in der Öffentlichkeit immerhin schon mal einen hochgekriegt, und das ist ja auch was.

Ein Kompliment, das nur „etwas“ von der Frage beeinträchtigt wurde, ob meine Mutter es aus Mitleid oder echtem Interesse verteilte. Als es dann jedoch erneut klingelte, waren mir die Hintergründe des Kommentars egal: Es gab ein neues Bild zu bestaunen. Ein paar Klicks, et voilà…

Ich stutzte, da ich erst nicht erkennen konnte, was auf dem Bild zu sehen war. Erst langsam kristallisierte sich etwas heraus, das wie… eine Hand… nein, dafür war sie zu dunkel… oder…

Natürlich! Die Hand meiner Mutter, verhüllt von einem dünnen, schwarzen Strumpf. Doch das war nicht alles: Diese Hand war nicht einfach irgendwo — sie nestelte neugierig in einer mir wohl bekannten Spalte.

Erst die blanke Muschi, dann ein wenig mehr Action… Nicht der heilige Gral, aber immerhin.

Dieser Meinung war ich zumindest, bis ich entdeckte, dass es nicht ein einzelnes Bild war, sondern eine ganze Fotostrecke: Auf diesem steckte sich meine Mutter ihre Hand tief in den Schritt, auf jenem massierte sie sich die Brust, bevor sie auf dem dritten feste in die Warzen kniff. Dann wieder zog sie verspielt mit den Zähnen an dem Strumpf, legte sich über die verhüllten Finger, rieb weiter ihren Kitzler…

Und verteilte schließlich ihren Mösensaft auf der schwarzen Socke.

Es war insgesamt ein magisches Potpourri aus Eindrücken, und erneut starrte ich eine ganze Weile auf das Bild. Dieser sorgfältigen Gafferei war es auch zu verdanken, dass ich das eigentliche Geheimnis der Bilderserie enthüllte:

Während der Hintergrund aller vorigen Bilder nicht erkennbar war, handelte es sich beim letzten Bild eindeutig um… mein Zimmer?!

Mein Blick flog zu der Stelle, wo sie gekniet haben musste, und tatsächlich vielen mir erst jetzt ein paar dunkle Flecken auf, die auf meinem Teppich kaum zu erkennen waren. Doch jetzt sah ich sie ganz deutlich… und stöhnte.

Meine Mutter hatte sich tatsächlich in meinem Zimmer befingert — keinen Meter von meinem Bett entfernt!

Als ich im nächsten Augenblick dann auch noch einen schwarzen Zipfel aus einer meiner Schubladen lugen sah, kochte mein Blut. Ich stand hastig auf, stürzte zu dem Möbelstück, riss die Lade auf — und vergrub meine Nase in exakt dem Strumpf, der die Möpse und die Fotze meiner Mutter zu spüren bekommen hatte.

Ein solches Geschenk hatte ich nicht erwartet. Es war immerhin einfach so in meinem Zimmer gewesen, und auch, wenn sie es in einer Schublade versteckt hatte, in die ich selten schaue, war es doch ein verflucht hohes Risiko, dass ich mein Geschenk vorher entdeckte.

Doch was erwartete ich von einer Spielerin anderes, als eben ein Risiko?

A: Und, gefällt dir dein Geschenk?

C: Und wie, die… Bilder gefallen mir sehr gut. #3?

A: Her damit.

Es war also soweit. Nach zwei Ordnern voller Bilder, die mir eine Nahaufnahme der Möse meiner Mutter eingebracht hatten, sowie einen Strumpf, der überall dort war, wo ich persönlich möglichst bald sein wollte, schickte ich ihr nun mein vermeintliches Meisterstück.

Der Ladebalken füllte sich, die Datei wurde übermittelt.

Wieder wartete ich nervös auf eine Reaktion. Ich wartete und wartete. Eine Minute, zwei Minuten, fünf Minuten — Nichts. Ich dachte schon, „Anni“ hätte den Chat verlassen, doch immer wieder sah ich kurz den Schriftzug „Ist gerade am tippen“ eingeblendet.

Es wirkte fast so, als könnte sich meine Mutter nicht entscheiden, was sie antworten sollte. Verwirrte sie es so sehr, dass ich mich in ihr Büro getraut hatte? War ich zu weit gegangen? Wusste sie nicht, wie sie reagieren sollte?

Ich hätte beinahe aufgeschrien, als es plötzlich an meiner Tür klopfte. Und dieses Mal war es ein Klopfen, und nicht das Scharren einer Kamera.

Hastig suchte ich meine Schlafanzughose, zog sie über den schwarzen Slip, und stolperte zur Tür. Ich legte meine Hand auf die Klinke, drückte sie jedoch noch nicht herunter. Sicher hatte mir meine Mutter nur wieder etwas hinterlassen, und ich wollte sie nicht bei ihrem Arrangement stören.

Da ertönte plötzlich eine Stimme von jenseits der Tür:

„Schatz? Bist du noch wach? Ich hab‘ das Licht gesehen und mich gefragt, ob du auch nicht schlafen kannst.“

Mir blieb keine Wahl. Mehr automatisch als bewusst drückte ich zur Antwort doch zu, zog die Türe auf, und sah meine Mutter direkt an.

Meine Mutter, die ein Nachthemd aus schwarzer Spitze trug. Meine Mutter, der ich gerade eben noch schmutzige Bilder geschickt hatte. Meine Mutter, die mich nach unseren versauten Chats noch nie dermaßen direkt angesprochen hatte.

War dies der Moment? War dies der Anfang des Gesprächs, mit dem wir ineinander landeten?

Ich hoffte es mit jeder Faser meines Körpers.

„Ja, ich meine, nein, äh…“, stammelte ich. „Ich kann auch nicht schlafen.“

Ende? Ich weiß es auch nicht, leider sorry.



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