Urlaub in Italien

Frühling in Oberitalien. Ich kurvte durch die hügelige Vulkanlandschaft der Colli Euganei. Es war um die Osterzeit, die Obstblüte war im vollen Gange. Ein Traum! Zu Hause Nieselregen, hier wärmte bereits die Sonne. Der Junge auf dem Sozius drückte sich an mich, umschlang meine Taille mit seinen Armen. Der atemberaubend schönste Jüngling, der je auf meinem Motorrad saß.

Zu Hause war mir das Wetter auf die Nerven gefallen, ich war kurzerhand ausgerissen. Der Übergang über die Alpen im späten April machte mir etwas Sorgen. Schnee ist nichts für ein Motorrad. Deshalb wählte ich den längeren Weg durch den San Bernardino-Tunnel. Frühlingshaft die Luft am Comer See, bereits südliche Stimmung in Mailand. Nach zwei Stunden rasanter Fahrt hatte ich Padua erreicht, bog auf die Landstraße ab. Nur noch eine kurze Strecke bis Abano Therme. In einem der Hotels war ich mit dem Bruder des Barmannes bekannt, bekam ein Zimmer zum Freundschaftspreis.

Den Rest des Tages verbrachte ich beim Baden in den warmen Quellen, die hier überall zu Tage kommen.

Am nächsten Tag kam ich mit dem Barmann Guiseppe ins Gespräch, erkundigte mich nach dessen Bruder. Ich saß an der Theke, trank eine Cola. Durch die Eingangstür kam eine kleine Gruppe. Vater, Mutter und zwei, vielleicht siebzehnjährige Jungen. Das Gespräch in der Halle verstummte. Alle Augen richteten sich auf die Ankommenden, besser gesagt, auf einen der Burschen. Selbst die Barleute hörten einen Moment auf, mit den Gläsern zu klimpern, starrten und staunten. Nahe ging die Gruppe an mir vorüber, holte ihre Schlüssel an der Rezeption.

Den Vormittag des nächsten Tages verbrachte ich in den Schwimmbädern des Hotels. Ich wählte das Becken mit dem wärmsten Wasser, das direkt von der heißen Quelle gespeist wurde. Wegen der frühen Morgenstunde war hier noch nichts los. Angenehm entspannte das Thermalwasser, weckte die müden Geister meines Körpers. Neuankömmlinge! Zu meiner Freude war auch der Junge von gestern mit seinem Bruder dabei, der an sich kein übler Bursche war: Kurze, dunkelblonde Haare, drahtiger Körper, offene Gesichtszüge. Dazu trug er eine schwarze, knappe Badehose, die sein Gehänge deutlich abmalte, einige Haare über dem Bund herausschauen ließ. Aber er verblaßte völlig neben seinem Gefährten.

Meine Augen konnten sich kaum satt sehen, wie dieser nun ins Wasser stieg. Auch heute noch habe ich große Schwierigkeiten, seine außergewöhnliche Erscheinung zu beschreiben. Der Junge war knapp einsachtzig groß, schlank seine Gestalt. Blonde, sonnengebleichte Haare mit der Farbe von feuchtem Seesand, die leicht lockig in seine Stirn hingen. Die blauen, leicht wie Grünspan schimmernden Augen, lang bewimpert, träumerisch, wie tiefe Gebirgsseen. Ebenmäßiger Schnitt des Gesichts. Ein leichter Schimmer blonden Flaums zeigte sich über seiner Oberlippe. Fast kirschrot der Mund, voll, mit elegantem Schwung, wohlgestaltete Augenbrauen, wie mit einem Stift gezogen.

Der Körper erschien mir wie eine Statue von Michelangelo. Haarlos, fein eingemeißelte Kurven, sanfte Rundungen an genau den richtigen Stellen. Dabei nicht zu kindlich, seine leichte Muskulatur ließ männliche Schönheit erahnen.

Er trug einen knallroten Badeslip aus einem Material, wie es Wettkampfschwimmer tragen. Dieser Slip war jedoch wesentlich knapper geschnitten, endete weit unter dem Bauchnabel. Nur ein schmaler, kaum sichtbarer Strich blonder Haare zog sich vom Nabel bis unter den Bund. Mein Blick konnte sich nicht von ihm wenden, ruhte magisch angezogen auf der Beule in seiner Körpermitte. Große Eier, die man durch das dünne Material hätte zählen können, dazu ein anmutiger Schwanz, der sich darüber in Richtung Bund leicht krümmte, fast die Konturen seiner Eichel verriet. Halbbedeckt nur fein gerundete, pralle Arschbacken, in sanfter Kurve zum Rücken auslaufend. Alles eingehüllt von einer wirklich makellosen, leicht sonnengebräunten Haut, die im Licht der Halle wie Perlmutt schimmerte. Unbeschreiblich seine fein abgestimmten Bewegungen, fließend, a****lisch, mit der Eleganz einer Katze. Er stieg ins Wasser, hielt sich am Beckenrand fest, unterhielt sich mit seinem Bruder. Dabei streifte sein Blick über das Becken. Um besser schauen zu können, näherte ich mich unauffällig, sein Blick traf mich. Eine gewisse Zeit ruhten seine Augen auf mir. Unwahrscheinlich, daß ich sein Interesse geweckt hatte.

Ich träumte einen Traum, der leider unerfüllbar schien, sah den Jungen erst wieder beim Abendessen, zwei Tische von mir entfernt. Ich schaute kaum auf meinen Teller, beobachtete meinen Traum von Ferne. Ich kam kaum voran, mein Essen dauerte lange. Die Vier am Tisch rückten die Stühle, standen auf. Nah bei mir vorbei führte sie ihr Weg zum Ausgang. Im Vorübergehen blickte ich ihn an, bildete mir ein kurzes Aufleuchten in seinen Augen ein, phantasierte weiter.

Die nächste Nacht konnte ich nicht schlafen, wälzte mich in meinem Bett. Der Junge ging mir nicht aus dem Kopf, obwohl ich das Vergebliche meiner Wünsche erkannte. Verzweifelt packte ich meinen dauersteifen Schwanz, wichste mir selbst einen ab, das unerreichbare Traumbild im Kopf.

Ich schlief doch ein, erwachte von den Strahlen der Sonne. Um mir die Flausen aus dem Kopf zu treiben, beschloß ich, mit dem Motorrad eine Fahrt nach Padua oder Venedig zu unternehmen. Bereits mit Lederjacke und Helm stand ich auf dem Parkplatz. Eine Familie war dabei, ihre Koffer in einen alten Golf zu verstauen. Mit Schrecken sah ich, daß es DIE Familie war. Ich saß abwartend auf meinem Motorrad, wartete mit blutenden Herzen auf ihre Abreise. Die Frau umarmte nun den Jungen, gab ihm einen Kuß, redete auf ihn ein. Dann stieg sie ein. Ihr Mann saß schon hinter dem Steuer. Der Bruder schlug nun meinem Angebeteten auf die Schulter, öffnete die hintere Tür, verschwand im Wagen. Der setzte sich in Bewegung, ließ meinen Traumprinzen allein auf dem Parkplatz zurück.

Auf dem Weg ins Hotel kam er bei mir vorbei. „Eltern abgereist?“ sprach ich ihn an. Er kam einen Schritt näher. „Mein Vater muß im Betrieb nach dem Rechten sehen. Ich bleibe noch eine Woche hier, dann holt mein Onkel mich ab.“ Musik in meinen Ohren. Ich schöpfte neue Hoffnung, wünschte ihm einen schönen Tag, trat widerwillig mein Motorrad an, startete Richtung Padua.

Am frühen Nachmittag war ich bereits zurück, besuchte wieder das Thermalbad. Mein Junge war bereits im Wasser, winkte mir zu. Ich näherte mich ihm. „Tag gut verbracht?“ Er schüttelte den Kopf. „Langweilig…“ Ich lachte.

„Und wo warst du mit dem Motorrad?“ Er paddelte etwas näher. Ich sc***derte ihm kurz meine Fahrt nach Padua, erkannte die Unruhe in seinen Augen. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie unter Wasser seine Hände zentimeterweise näher kamen, schließlich die Region meines Nabels leicht berührten. Absicht oder Zufall? Ich konnte die Frage nicht beantworten, genoß die sanfte Berührung. Meine Hand legte sich auf seine Schulter, spürte seine Unruhe. Oder war es meine? So lagen wir lange wortlos beieinander, umspülten unsere Glieder mit warmem Wasser.

Ich versuchte einen Vorstoß. „Morgen fahre ich in die Eugenianischen Hügel. Sollen sehr schön sein…“ Er schwieg, dachte nach. Seine Hand rutschte tiefer, berührte den Bund meiner Badehose. Ein Finger schob sich unmerklich darunter. Ich versuchte, mir die Aufregung nicht merken zu lassen. Nur jetzt keinen Steifen bekommen!

Der Junge war zu einem Entschluß gekommen. Ich las ihm die Frage fast von den Lippen ab. „Nimmst du mich mit?“

Nun war es heraus. Ich faßte ihn mit beiden Händen unter die Achseln, kam seinem Körper gefährlich nah. „Einverstanden, ich besorge dir einen Helm.“ Von Guiseppe borgte ich mir einen Sturzhelm und eine große Wolldecke, konnte den nächsten Morgen kaum erwarten, träumte in der Nacht von meinem Prinzen.

Nach dem Frühstück ging es los, der Junge wartete bereits am Parkplatz auf mich. Vorsichtig legte ich das Rad in die ersten Kurven. Der Junge schien Angst zu haben, rutschte näher zu mir, umschlang meine Taille. Ich fühlte wohlig die Nähe, die Wärme seines Körpers, beschleunigte.

Wunderbarer Ausblick hinweg über blühende Pfirsichbäume auf die Po-Ebene. Noch wunderbarer der Junge hinter mir, der offensichtlich nun die Fahrt genoß. Vibrationen der Maschine können sinnlich machen, ebenso das Vorbeistreichen des warmen Fahrtwindes. Unversehens rutschten die Hände meines Begleiters tiefer, lagen zeitweilig auf meinen Oberschenkeln oder umklammerten meine Hüften. Wenige Kilometer weiter glitten sie wieder höher, strichen zart über meine Brust, ließen meine Muskeln zucken. Wie gern hätte ich seine Hände auf der nackten Brust gehabt, verflucht sei die dicke Lederjacke! Die Nähe seines Körpers machte mich geil. Mein Schwanz spannte bereits in der Jeans, verursachte eine deutliche Wölbung.

Liebevoll nahm ich die nächste Kurve in Ideallinie. Kein Verkehr hier, der die Fahrt störte. Die Hände des Jungen rutschten unvermittelt nach unten, blieben auf meinem Schoß liegen, lagen auf meinem pulsierenden Glied, nur durch wenige Millimeter Stoff von ihm getrennt.

Der Boy mußte einfach meine Erregung bemerken, aber seine Hände blieben an der empfindlichen Stelle liegen, begannen nach einiger Zeit fast unmerklich die Beule in meiner Hose zu streicheln. Mein Glied fuhr trotz der engen Hülle zu voller Länge aus. Weil ich keine Abwehrbewegung machte, wurden die Hände nun mutiger, tasteten durch den Stoff nach den Konturen meines Riemens, unterzogen auch die Eier einer zarten Überprüfung.

Ich hielt das Motorrad an, drehte mich zu dem süßen Warentester. „Was soll das?“ zürnte ich in gespielter Empörung. Der Junge wurde feuerrot. Ich stieg ab, zog das Rad auf den Ständer, wies auf die Beule in meiner Hose.

„Schau, was du gemacht hast!“ In seiner Hose zeigte sich eine ähnlich große Wölbung. Ich fuhr mit meiner Hand darüber, tastete nach seiner steifen Rute. „Und du hast auch einen Steifen..“ Der Boy bedeckte seine Körpermitte mit den Händen, wußte nicht, wie er sich in dieser Situation verhalten sollte. Er nahm seinen Helm ab, ich sah in fast verzweifelte Augen. „Ich dachte…ich dachte…“

„WAS dachtest du?“ Ich wollte das Spiel noch etwas weiter, aber nicht zu weit treiben, legte nun auch meinen Helm ab.

„Nun sag schon!“

Der Junge stotterte, kam schrittweise auf mich zu, umarmte mich in seiner Not, faßte unter meinen Armen Vertrauen. „Magst du mich?“ Statt einer Antwort drückte ich ihn fester an mich, hauchte ihm einen Kuß auf die Wange, fühlte, wie sich daraufhin seine Spannung legte, sah vielleicht sogar eine Träne in seinen Augenwinkeln. Ein Glück, daß hier kaum Verkehr war, so blieben wir lange Zeit ungestört in enger Umarmung.

Nun hörte ich aber doch das Nageln eines Treckers, ließ von dem Jungen ab. „Ich habe eine Decke dabei.“ In seinen Augen glomm ein verschwörerisches Licht. „Sollen wir uns eine einsame Stelle suchen?“ Er schluckte, nickte dann.

Ein älterer Bauer rumpelte an uns vorbei, grüßte uns mit Handzeichen. Hastig brachte ich das Motorrad in Gang, wir gingen wieder auf die Piste.

Nach einigen Kurven bog ich in einen Feldweg ein, der steil bergauf führte. Mühsam erklomm das Rad einen Hügel, von blühenden Pfirsichbäumen umstanden, bedeckt von dunkelbrauner, feiner Vulkanerde. Der Weg endete hier, kilometerweit konnte man von hier sehen, jeden Ankömmling schon von Ferne erkennen. Etwas abseits, unter einem alten Baum, breitete ich die Decke aus. Wir legten unsere Jacken über die Sitzbank, kuschelten uns auf der Decke aneinander. Kaum Wind, die frühlingshafte Sonne wärmte unsere Körper.

Mühsam hielt ich mich zurück, massierte gefühlvoll die Beule in seiner Jeans, bis sein Atem schneller ging, die Unrast seines Körpers in eine wohlige Entspannung überging. Er versank in einer Welle des Gefühls, seine Muskeln entkrampften sich, er gab sich meinen Händen ganz hin, schloß die Augen.

Ich streichelte seine Oberschenkel, die sich wie von selbst leicht spreizten, fuhr den empfindsamen Innenseiten entlang zu seinem Schritt, fühlte seine reizbaren Hoden, tastete etwas energischer nach seiner Schwanzwurzel.

Es war eindeutig: Der Junge fühlte sich wohl. Mehr als das. Ein inneres Wetterleuchten elektrisierte seinen Körper, entlockte ihm ein wollüstiges Stöhnen, lenkte seinen Mund zu meinen Lippen. Ich war glücklich, den sich öffnenden Mund zu spüren, meine Zunge mit der anderen zu verbinden, seinen süßen Speichel zu kosten.

Seine Hände erreichten nun auch meine Körpermitte, befingerten fieberhaft mein pulsierendes Gehänge, brachten mich auf Touren.

Kurzerhand öffnete ich einige Knöpfe an seinem Hemd, erreichte endlich die feinnervige Haut seiner Brust. Zart kraulte ich seine Brustwarzen, öffnete weitere Knöpfe, legte die Brust frei. Gierig leckte meine Zunge, naschte einige Tropfen seines Achselschweißes, umfuhr die sanften Rundungen seiner Muskulatur, befeuchtete die niedliche Grube seines Bauchnabels. Die Brust hob und senkte sich heftig, ein leiser Laut des Wohlbehagens entrann sich den Lippen des Boys. Drängend wurde nun mein Verlangen nach seinem Körper, mein Bedürfnis, ihn überall streicheln zu dürfen, seine Haut an meiner zu spüren. „Soll ich dich ausziehen?“ Der Junge öffnete die Augen, seine Wangen hatten sich erhitzt, zeigten seine Erregtheit durch rötliche Stellen. „Du aber auch….“, flüsterte er.

Nur kurze Zeit, und der formvollendete Jungenkörper lag hüllenlos vor mir, schnell warf ich meine Kleider von mir, verschlang seine Nacktheit mit den Augen. Leicht gerötet nun seine schimmernde Haut, deutlich hob sich seine Brust im Rhythmus seiner aufgewühlten Atemzüge. Ich fuhr mit den Fingerspitzen in das blonde Dreieck seiner flauschigen Schamhaare, betastete den langen, festen, geraden, schweren Schaft seines Samenspenders, der von einer auffallend großen Eichel gekrönt wurde. Sein zartrosa feinfaltiger Sack hatte sich zusammengezogen, umhüllte dicht seine erwachsenen, rundlichen Hoden, zog sie näher zu seinem Glied.

Ich glitt mit dem ganzen Körper auf ihn, wir umschlangen uns mit den Armen, preßten uns aneinander. Ich fühlte seine Wärme auf blanker Haut, unsere Glieder rieben, massierten, wiegten, drückten sich, verschlangen sich ineinander, vom Verlangen getrieben. Fast schmerzhaft drückte sich sein steil aufragender Schwanz gegen meinen Bauch, während mein steifes Rohr entlang seiner Oberschenkel schlitterte.

Unsere Geilheit steigerte sich, verlangte nach ernsthafterer Aktion. Ich rutschte tiefer, meine Zunge fand seinen Nabel, fuhr den feinen Strich seiner Behaarung bis zu seinen Schamhaaren entlang. Ich zog seine Beine etwas auseinander, hob sie leicht an, schleckte die Furche hinter seinem Sack, brachte ihn zu wollüstigem Zucken. Ich lutschte nun die Haut seines Hodensackes, befeuchtete sie ausgiebig mit Speichel, sog seine Eier in meinem Mund, umfuhr sie mit der Zunge. Sein Unterleib kreiste, vibrierte, ein erster Lusttropfen erschien an der Spitze seiner Eichel. Kurz entschlossen nahm ich sie in den Mund, schmeckte die Würze seines Samens. Tiefer ließ ich seinen Boyschwengel eindringen, benetzte seinen Schafft, nahm ihn in voller Länge. Der Junge geriet in Bewegung, sein Schwanz glitt weiter in meine Kehle, rieb sich zwischen meinen Lippen, wurde schneller und leidenschaftlicher. Ich ergriff seine Eier, knetete sie durchdringend, kontrollierte seine Bewegungen. Seine Bauchmuskeln begannen, heftig zu arbeiten, er versuchte, meinen Kopf beiseite zu schieben. „Ich spritze….“

Ich ließ sein Rohr aus meinem hungrigen Mund gleiten. „Laß es in mir kommen…“ Ich griff nach seinen Hinterbacken, trieb seinen Keil erneut weit in mich, meine fieberhaft arbeitende Zunge, meine saugenden Lippen gaben ihm den Rest. Ein Zucken über den ganzen Körper, stöhnend, keuchend, spritzte mir seine Sahne in den Mund. Ich fühlte die übermächtigen, glutheißen Ströme seines Ergusses, das lustvolle Beben seines Schwanzes, hörte die gepreßten Schreie aus seiner Kehle. Ich lutschte ihn noch etwas länger, brachte seine Rute wieder auf normale Größe. Wir küßten uns, mischten Speichel und Samen mit unseren Zungen.

Der Junge setzte sich auf. „Ich bin an der Reihe…“ Ich erhob mich auf die Füße, stellte mich über ihn, meinen aufragenden Schwengel vor seinem Gesicht. Kurz entschlossen packte der Boy meine Arschbacken, zog mich näher, mein Schwanz verschwand zwischen seinen blitzenden Zähnen. Ich schloß die Augen, konzentrierte mich auf die Zärtlichkeiten seiner Zunge. Meine Geilheit zwang mich zu leichten Fickbewegungen, die meinen Riemen voll in seinen Mund gleiten ließen, ich hielt seine Schläfen, brachte ihn zu schnellerem Takt. Kaum eine Minute und ich wurde weich in den Knien. Mein Herz schlug wie rasend, meine Brust atmete heftig. Ein Gefühl baute sich in meinen Eiern auf, das ich nicht kontrollieren konnte. Die Finger des Jungen streichelten meinen Hodensack und machten das Gefühl intensiver, noch weniger kontrollierbar. Meine Eier brannten wie Feuer, waren angefüllt mit heißem, sämigen Saft. Ich stieß einen unterdrückten Schrei aus, dann ein tiefes Stöhnen. Mein Körper schien zu bersten, durch meinen Schwanz zu explodieren wie durch eine Kanone. Ich fühlte, wie ein warmes, übermächtiges Empfinden den Weg zu meiner Eichel fand, pulsierend, drängend, pumpend.

Ich versuchte seinen Kopf wegzuschieben. „Mir kommt’s…“ Er ließ mich in seinem Mund bleiben, schlug mir bekräftigend auf die Hinterbacken, wollte mich in sich spritzen lassen, mich trinken. Nun war es auch schon zu spät. Ich fühlte die Spasmen meiner Lustmuskeln, schrie laut auf, pumpte stoßweise Ströme meiner Sahne in seinen Mund. Ich glaubte, jeden Moment ohnmächtig zu werden, spritzte weiter, fühlte, wie sich meine Eier völlig entleerten, mein Sperma vermischt mit Speichel den Mund des Jungen überlaufen lies, sämige Rinnsale meinen Beinen entlang zur Erde liefen.

Noch lange lagen wir beieinander, waren beide noch außer Atem, einfach ausgestreckt, mit geschlossenen Augen. Seine Hände kraulten leicht die Haarinsel auf meiner Brust, während ich mit dem Finger den samtigen Haaren folgte, die zu seinem Bauchnabel führten. Sanft rauschte der Wind durch die Blüten der Pfirsichbäume, allmählich hörte ich wieder die Vögel zwitschern. Ich verbrachte noch eine ganze Woche mit meinem Traumprinzen. Sein Onkel brachte ihn nach Hause, ganz sicher hat er dort neue Bewunderer gefunden.



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