Sabien mag es jung

Es war ein ganz normaler Samstag als ich mit der Stadtbahn nach Hause fuhr. Es war gegen neun Uhr abends als ich in die bahn stieg nachdem ich ein paar Freunde besuchte. Ich saß mich in die hinterste Ecke der Bahn in der normalerweise 6 Personen sitzen können. Es war wie jedesmal Menschenleer in meinem Bahnabteil. Die Langeweile hat mich gepackt und ich freute mich tierisch auf mein bett. Ich blickte nach draußen und bemerkte das die bahn langsamer wurde. Wie jedesmal sah ich zuerst niemanden doch dann bemerkte ich wie sich die Tür öffnete. Es stieg eine Frau in mein Abteil ein. Sie war ca. ende 40 und hatte endlos Lange Beine. Sie schaute sich links und rechts um. Ich bemerkte wie sie mich ansah und anfing in meine Richtung zu gehen. Ich dachte mir zuerst sie wollte in der nähe von jemand anderem Sitzen jedoch suchte sie anscheinend meine Gesellschaft. Sie saß sich direkt gegenüber von mir. Sie lag ein Bein über das andere und viele kurze Blicke warf sie mir rüber. Ich musterte sie auch. Sie trug einen langen Mantel der ihr bis zu den Knien reichte jedoch öffnete sie ihn bevor sie sich hinsetzte. Sie trug eine weiße Bluse und einen wirklich knappen Minirock. Ich war überrascht und erregt zugleich. Gut gefielen mir ihre hohen schwarzen Heels und ihre von Nylon überspannten Beine. Reife Frauen haben mich schon immer fasziniert aber eine so frivol gekleidete Dame habe ich vorher noch nie erblickt. Wir fuhren durch eine besser beleuchtete Straße als mir auffiel das ihre strahlend weiße Bluse total Transparent ist! Ich erkannte das sie einen Hebe BH trug. Meine Augen fokussierten ihre großen, wohlgeformten Brüste. Dazu trug sie einen verführerischen roten Lippenstift und sah generell sehr aufgestylt auf. Sie hatte einen kurvigen Körper und wie ich anfangs gesehen habe einen prallen Hintern.
Sie strich sich durch ihre blonden offenen Haare und schaute mich an. „Ganz schön kalt draußen findest du nicht?“ sagte sie zu mir und lächelte mich an. Ich war verunsichert. Warum sollte so eine Sexbombe einen Jungen wie mich anflirten? Oder bilde ich mir dass nur ein? Es ist nicht so das ich hässlich bin aber ich sehe nun mal nicht wie ein muskelbepackter Schönling aus. „Da haben sie recht“ sagte ich unbeholfen. Sie forderte mich auf sie zu duzen. „Ich heiße übrigens Sabine“ sagte sie als sie ein paar knöpfe ihrer Bluse aufknöpfte. Ich war vorher noch nie so hin und weg als ich ihre Steifen Nippel sah die sich unter den hauchdünnen Stoff abhoben. Es herrschte Stille als sie mich ab und zu anguckte und auf ihre Unterlippe biss. Ich konnte nicht mehr klar denken aber vielleicht lag es daran das das Blut aus meinen Kopf in meinen Schwanz schoss.Sie stellte ihre Füße nebeneinander auf dem Boden und spreizte leicht ihre Beine. Zu sehen war das sie Halterlose trug und .. keinen Slip. Sie sah wo meine Blicke hinwanderten und starrte mir direkt in die Augen. Sie lächelte und sagte „Was wird dass den junger Mann?“ Ich wurde nervös und fing an zu stottern als ich mich entschuldigen wollte. „Gefällt dir was du siehst? Soll ich den Mantel schließen?“ fragte sie mich. „Klar sie haben einen guten …Geschmack.“ sage ich beschämt und verwirrt. Sie setzte sich dicht neben mich „Wie heißt du?“ fragte Sie. „A..Alex“ sagte ich. Sie verriet mir das sie Sabine hieß. Sie legte ihre Hand auf mein Bein:“Wie alt bist du?“ fragte Sie. Ich sagte ihr das ich 18 bin was sie zum lächeln brachte. „Perfekt“ sagte sie glücklich. Ihre Finger wanderten langsam zu meinen Schwanz den sie anfing zu massieren. „Es gibt kein schöneres Kompliment als einen Steifen Schwanz.“ Sie öffnete meinen Hosenstall und fing an meinen bestes Stück zu begutachten. Sie fuhr mit ihren Fingerkuppen die dicken Adern meines Schwanzes nach und sagte:“Wenn ich ehrlich bin hatte ich seid längerem kein Schwanz mehr aus Fleisch und Blut…willst du mir aushelfen Alex?“ Ich nickte als sie meinen Schwanz anfing fester in die Hand zu nehmen und ihn mir schön wichste. Ich hatte schon vergessen das wir in der Bahn waren. „Mach dir keine sorgen hier steigt eh niemand ein.“ Sie öffnete schnell die anderen Knöpfe ihrer Bluse bis diese aufging. „Du willst mich oder? Sag’s mir!“ „Ich will dich!“ Sagte ich entschlossen.“guter Junge.“ sagte sie als sie sich vor mich hinkniete und meine Eier saugte. Sie fuhr mit ihrer Zunge von meinen Hoden zu meine Eichel und nahm sie gierig in den Mund. Sie wusste definitiv wie man bläst! Es war wie im Traum. „sag mir wenn du kommst!“ sagte sie kurz bevor ich abspritzen wollte. Sie sah es bestimmt schon an meinen blick aber ich bestätigte ihre Vermutung: „ich spritze!“ Sie richtete ihren Schwanz zuerst auf ihre Titten und nahm in dann ihren Mund. Sie war überrascht mein weißes, heißes Sperma lief über ihre harten Nippel. Sie öffnete Brav ihren Mund und zeigte mir Stolz ihren mit meinen Saft gefüllten Mund. Sie schluckte alles und befahl mir aufzustehen. Sie gab mir einen innigen Zungenkuss. Danach küsste ich ihren Nacken und küsste mich bis zu ihren Nippeln vor. Ich leckte ihre Titten von meiner Soße Sauber nur um sie dann wieder zu küssen. Sie knöpfte ihren Mantel zu und wir verliessen die am Wendepunkt angekommene Bahn. Ich war immer noch hart und sie fragte mich was ich noch so vorhabe. „Also heute Nacht habe ich Sturmfrei…“



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Klaus 15. Januar 2017 um 12:04

So was möchte ich auch gerne erleben mit einer Frau wäre geil

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