Rock im Park ohne Rock aber mit Rockern

Es war an einem Wochentag vor 6 Jahren. Am kommenden Wochenende war geplant zu Rock im Park zu fahren. Unsere Truppe bestand aus meiner besten Freundin Annette, ihrem Freund Martin und zwei seiner Kumpels, Hans und Mirko. Mein Freund Flo wollte nicht mit, da er nicht so auf den Sound dort stand und außerdem irgendeine Familienfeier stattfand. Deshalb hatten wir auch einen kleineren Zank, da er eigentlich fest damit gerechnet hatte, dass ich mitkomme. Ich hatte aber echt keinen Bock auf family und war ehr in Partylaune. Außerdem war das mal wieder eine Gelegenheit meiner exhibitionistischen Ader freien Lauf zu lassen. Ein Laster, das ich mir über Jahre hinweg bewahrt habe und das er nunmal nicht teilte. Nicht, dass ihr einen falschen Eindruck bekommt, ich war glücklich mit ihm, aber ab und zu brauche ich auch mal meine Freiheit und die nehm ich mir meistens in Form von kleineren oder größeren Zurschaustellungen meines Körpers vor Fremden…

Zur Einstimmung auf das Festival verabredeten wir uns an der Isar zum Grillen und Bier trinken. Ich hatte allerdings nicht wirklich vor mich zu betrinken, aber um Busenblitzer oder mehr zu bagatellisieren und zufällig oder unbeabsichtigt wirken zu lassen, hab ich mich schon öfter des Vorwandes übermäßigen Alkoholgenusses bedient.

Wir trafen und in der Rock am Ring Besetzung also am Nachmittag. Ich war nach der Uni in der Stadt und hatte mir einen neuen Bikini gekauft, den ich mir schon vorher ausgeguckt hatte. Er war perfekt für meine Zwecke: das Oberteil wurde von einem Band getragen, dass sich um meinen Nacken legt und hinten am Rücken von einer einfachen Schleife zusammen gehalten wurde. Der Clou war aber das Höschen. Denn auch das Höschen wurde links und recht an der Taillie nur von Schleifen gehalten. Da ich sowieso nur ein Kleid, BH, Slip und Flipflops trug, ging die Anprobe ganz fix. Kleid und BH aus, Bikini an. Meine übliche Größe perfekt passte. Von einer plötzlichen Idee getrieben, warf ich mir mein Kleid über, holte mir aber die nächst größere Version. Ich probierte jetzt nur das Bikinihöschen an. Das saß nicht mehr ganz so perfekt. Die Schleifen waren natürlich fest und es rutschte nicht runter. Aber der Stoffteil zwischen meinen Beinen war wie gehofft etwas lockerer. Ich setzte mich auf den Hocker in der Umkleidekabine vor den Spiegel, öffnete meine Schenkel ein wenig und rutschte ein bisschen hin und her. Super! Das Höschen hatte genug Spiel und glitt schon zur Seite, so dass mein Slip, oder später ohne etwas drunter auch mehr, zu sehen war.

Glücklich und zufrieden schwang ich mich auf mein Radl und düste an die Isarauen. Die anderen waren bereits da, hatten den Grill aufgebaut und angefeuert. Ich sagte hallo, nahm meinen neuen Bikini aus der Tasche und machte Anstalten ihn an zuziehen. Natürlich schenkten alle vier dem ganzen wenig Beachtung, aber zumindest Hans und Mirko linsten zu mir rüber, als ich meinen BH unter dem Kleid öffnete und hervorzog. Das gefiel mir gut. Daher entschied ich mich als nächstes aus meinem Slip zu steigen, natürlich ohne dass sie was sehen konnten. Aber ich wurde bereits ein bisschen scharf davon, zu denken die beiden wissen, ich bin unterm Kleid jetzt nackt. Als ich mir dann meinen Bikini unterm Kleid anzog verloren sie ihr Interesse erstmal, musterten mich aber, nachdem ich mein Kleid ausgezogen hatte und mit meinen 1 Metern 68, meinen rot gefärbten Haaren und meiner Sonnenbrille in meinem Bikini, der nur meine B Cup Brüste, meinen Schoss und meinen festen Po verdeckte, vor ihnen stand. Ich holte mir ein Bier aus dem Kasten, der zur Kühlung im Wasser stand. Wir stießen an und alberten, grillten und aßen. Dann legten wir uns ab tranken weiter und genossen die restliche Sonne. Ich machte bereits einen auf leicht angeheitert und spielte Müdigkeit vor.

Auch Martin und Annette chillten auf ihren Decken. Also legte ich mich auch auf den Rücken ab und gab vor langsam einzuschlafen. Mein Bikini bedeckte mich ordentlich. Noch. Die Jungs tranken weiter und hatten bereits echt einen sitzen. Da ich obwohl es langsam dämmerte noch meine Sonnenbrille auf hatte, konnte ich die zwei beobachten. In meinem Kopf fing ich an mir einen Plan zurecht zu legen, wie ich den beiden einen natürlich rein zufälligen Einblick ermöglichen könnte. Und dieses süße Kribbeln zwischen meinen Beinen setzte wieder ein.

Mein Gedankenspiel wurde aber zunächst unterbrochen, denn Annette und Martin machten sich bemerkbar und wollten passender Weise langsam aufbrechen. Ich half Ihnen beim packen. Da ich von dem ganzen Bier eh auf’s Klo musste, ging ich auch gleich als Tragehilfe für Grill und so mit zu ihrem Auto. Dort verabschiedeten wir uns bis Freitag morgen, wenn wir losfahren wollen zu Rock im Park.

Kaum waren sie weg, kam dieses Kribbeln wieder… Die paar hundert Meter durch den Uferwald zum WC am Kiosk wollte ich nutzen, ging ein paar Meter den Weg entlang und schob dann mein Bikinioberteil links und rechts von meinen Brüsten. Ich liebte es mich nackt zu zeigen und hätte mich am liebsten an Ort und Stelle befriedigt. Aber vorerst blieb es mal dabei meine Titten freizulegen. Seinen Zweck verfehlte das nicht: ich wurde langsam etwas feucht. Da hörte ich hinter mir Stimmen, und schwupp packte ich wieder ein.

Wenig später stand ich am Fuß der Treppe, die die Uferböschung hoch zu meinem Ziel führte. Ich stieg hoch und auf halben Weg kam mir ein etwa 40-jähriger Mann entgegen. Als er vorbei war schob ich mein Höschen ein bisschen an meinem Po runter, so dass ich nur noch halb bedeckt war. Vielleicht dreht er sich ja um. Oben angekommen zog ich es wieder hoch, stellte mich am Damenklo an und war nach gut 5 Minuten wieder auf dem Rückweg.

Mirko bot mit gleich ein Bier an und ich trank noch ein weiteres. Die zwei gingen jetzt auch mal pinkeln und ich nutzte die Chance mich für meine Show fertig zu machen: ich legte mich auf den Rücken und zog mein Höschen unter mir von meiner linken Pobacke in meine Poritze. Dann klemmte ich es im Schritt noch ein bisschen zur Seite, so dass meine Schamlippen halb zu sehen waren, wenn ich mich auf den Bauch legen würde. Aber auf dem Rücken liegend sah man nichts. Innerlich war ich zum bersten gespannt. Ich freute mich jetzt schon diebisch darauf, dass die zwei mir heimlich zwischen die Beine schauen können! Und ich wurde wieder geil. Vor lauter Hitze hatte ich garnicht gemerkt, dass sie schon wieder kamen und plötzlich standen sie neben mir. Ich dachte grade noch darüber nach, wann ich mich zur Präsentation umdrehe, als die Hans sagte, dass er doch inzwischen etwas frisch geworden wäre und wir jetzt los sollten. So wurde mein ganzes Vorhaben jäh zu Ende gebracht, ich murrte enttäuscht, packte aber schließlich zusammen, zog mein Kleid an und ging mit den Beiden zu unseren Fahrrädern. Da ich extrem unbefriedigt war, war meine Laune nicht die Beste und Flo das musste Zuhause ausbaden. Auf Sex mit ihm hatte ich auch keinen Bock mehr für heute. Abends im Bett spielte sich vor meinem inneren Auge einiges ab, und ich nahm mir vor bei Rock im Park eine Gelegenheit zu schaffen meine Zeigefreude auszuleben.

Am Freitagmorgen packte ich meine sieben Sachen: Mein kleines Zelt für eine Person, damit ich meine Privatsphäre entsprechend nutzen kann, meinen Schlafsack, ein Kissen, 2 Tangas und ein Spitzenhöschen, einen weißen und einen weinroten BH, 3 Paar Socken, Sneaker, Flipflops, ein gelbes, knielanges Kleid, einen Bordeauxfarbenen kurzen Rock, ein weißes Spaghettiträger-Top, ein grünes, bauchfreies Top, 2 T-Shirts (rot und gelb), eine enge Jeans, die meinen Knackarsch betont, eine Regenjacke, meinen Kulturbeutel und natürlich meinen neuen Bikini, ist übrigens türkis, weil die Farbe meine roten Haare so schön ergänzt. Nach Duschen, Komplettrasur und Styling schlüpfte ich in weiße Unterwäsche, einen Jeansrock und ein schulterfreies, weißes Top.

Vorräte und Getränke würden die Jungs besorgen. Um 11 Uhr wurde ich dann als letzte abgeholt, mein Zeug passte grade noch in den Kombi von Mirkos Vater. Netter Weise durfte ich auf dem Beifahrersitz Platz nehmen.

Die Fahrt verlief gut, nur die letzten Kilometer vor dem Festivalgelände ging es recht schleppend vorwärts. Als wir schließlich am Campingbereich ankamen wurde und ein Platz am hintersten Ende zugewiesen, hinter dem Zaun war direkt ein kleiner Wald. Links neben uns war eine Gruppe von 10 etwas älteren Rockern damit beschäftigt unter lautem AC/DC-Sound ein Mannschaftszelt aufzubauen. Sie hatten bereits ein großes Bierfass angestochen und die Stimmung war ausgelassen. Rechts parkten ebenfalls Neuankömmlinge, so in unserem Alter mit einem Wohnmobil, das sie direkt an unseren Bereich stellten, mit der Tür zur anderen Seite. Das fand ich etwas schade. Aber egal, ich baute erstmal zusammen mit Mirko mein Zelt auf. Als alle Zelte standen, wurde endlich gefrühstückt und dazu gab es ganz stilecht eine Flasche Bier. Ich merkte bereits die erste Flasche. Nicht viel gegessen und ausserdem hatte es 30 Grad.

Wir beratschlagten wann wir aufs Festival gehen wollen und welche Bands wir ansehen. Annette und ich wollten Dings sehen, die anderem zu Bums. Also trennten wir uns. Dings war super. Ich trank noch weitere Bier und genoss die Atmosphäre. Langsam aber sicher machte sich mit dem vierten Bier ein Gedanke in mir breit: Zieh Dein Höschen aus! Oder mach sonstwas aufreizendes! Mitten in der Menge und Zusammen mit Annette, war mir das aber zu riskant. Also Geduld. Ich tat besoffener als ich war und als Dings fertig war sagte ich zu Annette, ich bin zu dicht, hab ein bisschen Kopfschmerzen und will zum Zelt pennen. Sie war etwas enttäuscht, weil sie die nächste Band, wie ich wusste, unbedingt sehen wollte. Für mich war es natürlich kein Problem (endlich!) allein zum Zelt zu gehen.

Nachdem ich mich verabschiedet hatte, atmete ich endlich die Freiheit mich hier ausleben zu können. Ich verließ das Konzertgelände, stellte mich an nächsten Dixie Klo an, zog mir drinnen endlich mein Höschen unter dem Jeansrock aus, stopfte es in meine Rocktasche und genoss die neu gewonnene Beinfreiheit. Das Klo war übrigens nicht ganz so eklig, auch wenn es schon etwas stark roch. War ja der erste Tag. Ich entschied mich trotzdem dafür hier nicht zu pinkeln, obwohl ich langsam musste. Vielmehr formte sich der Wunsch im Waldstück hinter unserem Zeltplatz einen Ort zu finden. So schritt ich mit blanker Muschi unter meinem Rock an verwaisten und befeierten Zelten vorbei zu unserm Platz. Die Rocker grillten, sauften und schienen sich nur wenig für das heutige Konzertprogramm zu interessieren. Aber zumindest konnte ich kurz ihre Aufmerksamkeit gewinnen, denn sie riefen was von Prost und Frau Nachbarin. Ihre Anlage lief auf Hochtouren und schmetterte Metallica über die nähere Umgebung. Ich ging aber erstmal zum Zaun und suchte eine Möglichkeit in den Wald auszubüchsen um endlich meine Blase entleeren zu können. Aber keine Chance…

Fast hatte ich mich schon entschieden zwischen dem Campingmobil und dem Zelt von Hans und Mirko kurz in die Hocke zu gehen, als ich sah wie sich hinter dem Zelt der Rocker zwei von Ihnen mit einer Zange am Zaun zu schaffen machten. Blitzschnell war er auf, sie schlüpften hindurch und verschwanden zwischen den Bäumen.

Ich fasste die Gelegenheit beim Schopfe, wartete kurz, lief hinters Zelt und schlüpfte auch durch den Zaun. Allerdings ging ich nicht ganz so tief in den Wald, höchsten 10 Meter, zog meinen Rock hoch, ging in die Hocke, öffnete mit einer Hand meine Schamlippen und ließ es endlich laufen. Und hoffte insgeheim, dass die beiden Rocker mich vielleicht ganz zufällig dabei erwischen würden. Das machte mich an und ich streichelte kurz über mein Lustzentrum und seufzte. Und tatsächlich hörte ich die beiden von hinten nahen. Letzte Chance einigermaßen unversehrt aus der Sache raus zu kommen, ermahnte ich mich. Aber meine Finger an meinem Kitzler ließen die Warnung fast ungehört verhallen.

„Holla, die Waldfee!“ erklang es hinter mir. „da hat sich unsere Frau Nachbarin wohl mit auf unser Bioklo geschlichen!“

Ich drehte meinen Kopf als wäre ich erschrocken, und war tatsächlich auch rot im Gesicht, was wohl ehr durch meine Fummelei bedingt war, als durch das Erwischt werden und stotterte „Oh, scheisse. Schaut weg!“ Doch sie wendeten Ihre Blicke nicht ab, von meinen beiden halb unter meinem Rock herausragenden Pobacken, die sie von hinten wohl gut sehen konnten. Ich sprang – etwas verzögert, um noch ein wenig Show zu machen – auf, Schob meinen Rock erst vorne runter und dann über meinen Po.

„Unterwäsche ist Out, ich habs Dir ja gesagt.“ witzelte der eine. Der andere grinste, und bot mir dann Taschentücher an. „Danke.“ Daran hatte ich echt nicht gedacht. Und peinlich war es den zweien schonmal garnicht. Das spornte mich an. Ich wollte, dass sie sich beim nächsten Selbst-Handanlegen in ihrer Fantasie mit mir beschäftigen. Mit einer Hand griff ich unter meinen Rock und rieb mich mit dem Taschentuch sauber, steckte mir aber unbemerkt von den Beiden auch nochmal meinen Mittelfinger rein. „Wir sehen uns dann beim nächsten Mal und passen auf, dass keiner kommt, wenn Du mal wieder musst. Und falls Du Lust hast komm doch einfach auf ein Bier rüber.“ verabschiedeten sie sich. Na warte, euch werd ich noch anspitzen, dachte ich ihnen etwas enttäuscht hinterher.

Als ich zu den Zelten zurück kam, waren Mirko und Hans da. Also erstmal Schluss mit Unfug für heute.
Wir schmissen den Grill an, warteten auf die anderen beiden und begossen den ersten Tag noch feierlich, so dass ich am Samstagmorgen mit einem leichten Schädel aufwachte.



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