Peinlich, Peinlich

Thomas Krüger 0Hallo! Ich bin Marius und möchte hier mal ein Erlebnis schildern, was ich erlebt habe. Ich will heute mal wieder richtig auf den Putz hauen und habe beschlossen mal wieder eine bekannte Lokalität hier im Ort aufzusuchen. Ich mache mich also entsprechend zurecht und marschiere los.

Am Ziel angekommen, stelle ich fest das ich heute wohl nicht der einzige bin, der die Idee hatte. Es ist ganz schön Betrieb hier. Ich setze mich an den Tresen und bestelle mir ein Bier. Es sind auch ein paar nette Mädels hier heute zu sehen. Ich sitze schon einige Zeit hier und beobachte das Geschehen als sich eine Frau neben mir Platz nimmt. Ich begutachte sie ein wenig genauer und muss feststellen das sie mir sehr gut gefällt. Dies muss ich wohl sehr auffällig gemacht haben, denn sie spricht mich auf einmal an “Gefalle ich dir etwa?“. Nach einer kurzen Schrecksekunde erwidere ich “Ja. Du siehst sehr gut aus.“. “Oh. Danke für das Kompliment.“.

Sie hat eine schöne Figur. Eine kleine, aber nicht zu kleine, Oberweite, langes gewelltes braunes Haar und ein wunderschönes Lächeln. Wir kommen ein wenig ins Gespräch. Ich stelle fest das sie alleine hier ist und ihr Freund sie vor 5 Wochen verlassen hat. Ich gebe ihr noch einen Drink aus und nach einer Weile tauschen wir noch unsere Telefonnummer. Ich will mich schon wieder auf den Heimweg machen als sie mich aufhält und bittet sie doch nach sich zu begleiten. Ich stimmezu und so machen wir uns auf den Weg. Auf den Weg unterhalten wir uns noch über Gott und die Welt.

Bei ihr angekommen bietet sie mir einen Platz im Wohnzimmer an und wir trinken noch eine Kleinigkeit. Während wir noch weiter diskutieren nähern sich unsere Gesichter und kurze Zeit später verschmelzen wir in einen tiefen Zungenkuss. Sie beginnt mir den Rücken zu streicheln ich revanchiere mich indem ich ihr den Nacken streichele. Ihre Hand wandert tiefer in meine Lendenregion und streichelt meine ziemlich kräftige Beule, die ich schon seit einigen Augenblicken habe. Ich liebkose inzwischen ihre Brüste wobei ich langsam ihre Bluse Knopf für Knopf öffne. Sie hantiert an meinen Reisverschluss herum und versucht diesen zu öffnen, was ihr aber nicht sofort gelingt. Erst mit meiner Hilfe gelingt es ihr. Jetzt greift sie mir in die Hose und massiert meinen Freudenstab. Ich wandere derweil mit meiner Hand auch immer weiter hinunter und schiebe sie in ihren Rocksaum. Ich versuche den Eingang zu ihrem Slip zu finden und es gelingt mir auch schon bald. Jetzt rutsche ich hinein und spüre ihre Wärme und ihre …. Männlichkeit???!??? Ich springe vor Schreck auf und stammel nur noch “I .. I .. ch. Nein.“. Hastig schließe ich wieder meine Hose und renne, wie von einer Tarantel gestochen, aus der Wohnung.

Nachdem ich meine Wohnung erreicht habe, muss ich mir erst einmal einen Cognac einschenken um das Erlebte zu verarbeiten. Zu meinem Pech kommt jetzt ja auch noch dazu das sie/er/es meine Telefonnummer hat. Ich hoffe das ich nicht ständig belästigt werde. Ich habe ja nichts gegen ’solche’ Leute. Aber eine SexuelleVerbindung mit ihnen eingehen? Nein, das ist wirklich nicht mein Fall.
Seitdem stelle ich jeder Dame die ich anspreche oder die mich anspricht, die Frage ob sie auch ’echt’ ist. Dies macht natürlich einige ziemlich stutzig, aber, in fast allen Fällen verstehen sie es wenn ich ihnen meine Geschichte erzähle.
Wem diese Geschichte gefallen hat, kann mir gerne schreiben. Wer Anregungen oder Kritik hat, natürlich auch. Mail:



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