Pauline hat Abitur. Und jetzt?

Pauline- Abitur und jetzt

Es war der erste freie Tag nach meiner Abiturprüfung. Die Prüfungen waren gefühlsmäßig gut gelaufen. Jetzt waren endlich Ferien. Es war auch wieder Zeit meine Masoneigungen auszuleben. Während der letzten 2 Wochen hatten Monique und Gunnar beschlossen mich zu schonen. Es war für mich ungewöhnlich eine so lange Zeit ohne Unterdrückung, Schmerz und Lust zu durchleben. Diese Nacht schlief ich gut und war bereits um sechs Uhr wach. Heute sollte ich mich um neun Uhr bei Monique einfinden. Meine Eltern waren seit einer Woche bei meiner Tante in Spanien. Nur mein Bruder Jonas war noch im Haus. Ich stand auf und ging zum Bad. Jonas schien noch zu schlafen. Da ich ab heute wieder meiner Bestimmung als Sklavin nachkommen wollte und meine Abstinenz meine Geilheit noch steigerte, klopfte ich an seine Zimmertür. Als keine Reaktion kam ging ich ins Bad. Ich öffnete die Tür und sah meinen Bruder. „Sorry“, sagte ich. „Komm rein“. Ich ging nackt wie ich war auf ihn zu. Er drückte mich an den Schultern in die Knie. Ich nahm kniend die Position ein, die sich für eine Sklavin gehörte: Die Knie weit gespreizt, die enthaarte Fotze anbietend, die Arme hinter dem Kopf verschränkt, damit meine Hängetitten zugänglich waren. Jonas trat vor mich hin, hielt mir seine Hand hin. Ich küsste sie so sanft wie möglich. Jonas griff unter mein Kinn und ich musste ihn jetzt ansehen. Ich sah seine Gier, mich zu schlagen. KLATSCH. Ich hatte den Schlag nicht kommen sehen. Mein Kopf flog zur Seite. Ich hatte Mühe, auf den Knien zu bleiben und versuchte mich wieder aufzurichten. „Eins, danke, mein Herr“, konnte ich nur unter tiefem Atmen sagen.
KLATSCH. Der nächste Schlag, der Kopf flog in die andere Richtung. Und wieder und wieder. Insgesamt zehnmal schlug Jonas zu. Er hatte wirklich eine feste Handschrift. Meine Backen brannten wie Feuer. Trotzdem küsste ich ihm unter Tränen ganz sanft und zärtlich die Hand und bedankte mich für die Ohrfeigen.
Jonas drehte sich um und ging aus dem Bad. „Du bleibst knien.“ Als er wieder kam, hatte er die Brustquetsche dabei. Er gab mir das Gestell in die Hand: „Du wirst dir jetzt die Brustquetsche anlegen. Ich schob mir die beiden Bretter über und unter meine Brüste, bis an die Rippen.
Ich drehte die Schrauben, es war etwas mühsam, die Bretter direkt am Körper zu halten. Aber schließlich hatte ich alle Schrauben festgedreht. „Jetzt nimmst du einzeln deine Zitzen und ziehst die Titten so weit wie möglich raus, damit die Bretter direkt am Brustkorb liegen, und drehst die Schrauben fest zu.“
Ich zog ziemlich kräftig an dem Ring der meine Brustwarzen zierte. Zuerst die linke Brust weit rausgezogen und die Schraube fest gedreht, dann die rechte Brust weit rausgezogen und die Schraube fest gedreht, dann die mittlere Schraube fest gedreht. Ich merkte, wie sich meine Euter bereits platt drückten, und es schmerzte. Ich stöhnte. Ich drehte die Schrauben noch einmal nach. Da das Brett nur 5 cm schmal war, wurde noch ein ordentliches Stück Tittenfleisch durch das Brett herausgequetscht. Die Schmerzen wurden stärker, aber ich auch geiler.
„So, liebe Pauline, jetzt wollen wir mal ernst machen. Drehe die vorderen Schrauben jetzt noch dreimal weiter.“ Ich erstarrte, ich hatte doch schon bis zur Schmerzgrenze gedreht. Ich begann zu drehen. „Jetzt wirst du die hinteren Schrauben festdrehen, bis es nicht mehr geht!“ Alles musste ich selbst machen. Ich musste sogar meine Brüste selbst zu Hängetitten verarbeiten. Vorne konnten die Titten nicht mehr weiter raus, da ich alles sehr fest gedreht hatte. Jetzt wurden direkt am Brustkorb die Brüste gequetscht. Und da die Brustquetsche direkt an den Rippen saß, konnten die Brüste nicht mehr nach vorne ausweichen und nur sehr wenig zur Seite. Immer stärker spürte ich die Schmerzen durch diese Spannung, ich stöhnte auf. Immer stärker drehte ich. Ich hatte Angst, dass die Haut reißen würde. Die Tränen liefen mir übers Gesicht, ich fing bestimmt gleich an zu heulen. Dann hatte ich es geschafft. Es ging nicht mehr weiter, die Schmerzen waren zu groß und das Fleisch zwischen den Brettern so platt gedrückt, weiter ging es nicht mehr. Ich hörte auf und legte die Hände hinter den Kopf. Soweit hatte ich die Quetsche noch nie zugedreht. Jonas kam grinsend auf mich zu. Er drehte vorne noch einmal, ich schrie leise auf, er drehte noch einmal, ich schrie laut auf, er drehte noch einmal, ich heulte vor Schmerzen. Er hielt mir cool die Hand hin. Oh Gott! Dieses Schwein! Jetzt dieses Spielchen! Trotzdem, ich küsste zärtlich und sanft seine Hand. Sofort drehte er die Schrauben direkt am Brustkorb noch dreimal herum, ich heulte wie ein Schlosshund, aber ich hielt die Hände immer noch hinter dem Kopf. Es war brutal zu sehen wie platt und deformiert meine Brüste waren. „Danke, Herr, dass Sie mir mit der Brustquetsche Hängetitten verschaffen.“ – „Immer gerne, du kleine Schlampe. Die Brustquetsche sitzt. Wie oft musste ich nachdrehen?“ – „Herr, Sie haben sechsmal nachgedreht.“-„Genau, das gibt dann 60 Strafpunkte. Wo ist dein Strafbuch?“-„In meinem Zimmer.“ Jonas packte mich an den Haaren und zog mich hoch. An meinen Haaren ziehend führte er mich in mein Zimmer. Ich weinte noch immer. Die Burstquetsche tat richtig weh und meine Titten wurden schon blau.
Warum spürte ich plötzlich wieder ein merkwürdiges Kribbeln im Schritt? Ich fühlte wie mein Loch feucht wurde. „So jetzt gib mir das Strafbuch und hol die Klammern und Gewichte für deine Schamlappen!“ Ohne zögern ging ich zu meiner Kiste. Das Strafbuch lag oben auf. Ich nahm es und gab es Jonas. Er öffnete es und sah die Summe der offenen Punkte. Auf Grund des Abiturs und der fehlenden Zeit auch bei meinen Erziehern hatte sich eine stattliche Punktzahl angesammelt. „Arme Pauline, das sind ja schon 760 Punkte und jetzt kommen nochmals 60 hinzu. Da hat Monique heute einiges zu tun. Aber jetzt flott, mach die Klammern ran.“ Ich nahm die 4 Metallklammern aus der Schachtel und setzte sie über die Ringe in meinen Schamlippen. Wie immer begann ich mit den inneren Schamlippen. Dabei achtete ich darauf, daß meine Ringe noch für die Gewichte zugänglich waren. Als ich die äußeren Schamlippen auch geklemmt hatte, stand ich kurz vor einem Orgasmus. Ich wusste, daß es mir verboten war zu kommen. Also nahm ich schnell die kleinen Gewichte je 250 Gramm und begann sie an die Ringe zu hängen. Es zog und tat weh. Die Erregung lies nach. „Sehr schön du Schlampe. Jetzt geh nach unten und mach mir mein Frühstück. Ich geh duschen.“ Als Jonas 15 Minuten später nach unten kam hatte ich Ihm ein schönes Frühstück mit Rühreiern, Toast, Orangensaft und Latte gemacht.
Ich kniete, auf dem Boden neben dem Tisch. Meine Brüste waren in der Zwischenzeit schon tiefblau. Ich spürte Sie kaum noch. Als Jonas mich knien sah, lachte er. „Na es wird ja mit deiner Erziehung und das Frühstück ist auch ganz passabel.“ Er nahm Platz und lies mich aufstehen. Dann zog er kurz an meinen Nippelringen und befahl mir nach oben zu gehen. „Nimm die Brustklemme, die Klammern und Gewichte ab. Monique hat angerufen. Du wirst um acht Uhr abgeholt. Ach und du brauchst nur dein Büßerhemd anziehen. Beeil dich es sind nur noch zehn Minuten. Strafbuch nicht vergessen!“ Ich beeilte mich nach oben zu kommen. Im Bad löste ich die Brustquetsche. Es schmerzte höllisch als wieder Blut hineinströmte. Vorsichtig massierte ich mein Titten. Die Klammern und Gewichte weg. Es tat gut. Schnell ging ich unter die Dusche. Das Wasser tat gut. Viel Zeit hatte ich nicht. Also raus und abtrocknen. Da hörte ich es an der Haustüre klingeln. Verdammt ich war noch nicht fertig. Ich ging in mein Zimmer und holte die Büßerkutte raus. Dies war ein Kartoffelsack der oben(eigentlich unten) für den Kopf ein Loch hatte. Das unangenehme für mich war, das Kratzen und meine Arme und Hände die ich nicht gebrauchen konnte. Außerdem durfte ich dazu keine Schuhe tragen. Ich nahm das Gewand und schlüpfte hinein. Der Sack ging mir knapp unter meinen Arsch. Jetzt noch das Strafbuch und schon ging ich nach unten – nein eigentlich sprang ich. Als ich unten war sah ich Thorsten und Jonas. „Wie lange willst du uns eigentlich noch warten lassen? Der Frühstückstisch ist auch noch ab und die Küche auf zu räumen. Du bist eine faule Schlampe, “ schrie mich Jonas an. „Knie dich hin und begrüße mich anständig“, sagte Thorsten. Sofort ging ich auf die Knie und küsste seine Schuhe. „Gib mir das Strafbuch“, sagte Thorsten. Ich reichte es ihm ohne meine Lippen von seinen Schuhen zu nehmen. „Kopf hoch“, sagte er und hielt mir seine Hand hin. Ich küsste Sie. Rums, die Ohrfeige hatte gesessen. Ich konnte das Gleichgewicht gerade noch halten. „Hoch mit dir und Räum auf. Ich warte hier jetzt schon 5 Minuten und du bekommst jetzt pro Minute die wir warten 20 Strafpunkte. Also Tempo. So sehr ich mich auch beeilte, ich brauchte noch mal 15 Minuten. Als ich endlich fertig war, befahl mir Thorsten ihm meine Titten zu zeigen. Also hoch mit dem Sack. „Naja die hängen ja immer noch nicht so richtig. Aber eine schöne Blaufärbung haben die Titten. Okay lass den Sack wieder runter. Also wenn ich das richtig sehe haben wir jetzt 26 Minuten Verspätung. Runden wir. Also 30-mal zwanzig gibt 600 Strafpunkte. Dann hast du mich nicht gleich auf Knien begrüßt, dich für die Ohrfeige nicht bedankt. Machen wir nochmal 80 Punkte. Zusammen sind wir dann bei 1500 Punkten. Das wird richtig Arbeit für Monique und mich. Gehen wir. Jonas du musst heute leider hier bleiben. Es wär nicht gut für dich. Denn deine Schwester wird heute sehr hart rangenommen.“ Geknickt blieb Jonas zurück. Während mir jetzt doch vor Angst flau im Magen wurde, folgte ich Thorsten zum Auto. Er öffnete die Heckklappe beim Golf und ich kletterte mühsam hinten rein. Dies war nicht so einfach, denn meine Hände waren, dank dem Sack ohne Löcher kaum zu gebrauchen. Ich musste mich schon zusammenkauern, denn es war auch noch ein Karton mit Deckel und Löchern darin. „Pass auf den Karton auf, da sind lebende Tierchen drin. Die brauchen wir heute noch für dich.“ Dann gab er mir einen Klaps auf meinen nackten Po. Der Sack war nach oben gerutscht und so war ich bis zum Bauchnabel nackt.
Bevor er die Klappe schloss, legte er mir noch eine Decke über den Körper, sodass ich von außen nicht sichtbar war. Da hörte ich Jonas rufen. Ich konnte nicht verstehen was die beiden besprachen. Doch da öffnete sich die Klappe. „Du dumme Schlampe! Du hat die Brustklemme und die Gewichte für deine Lappen vergessen. Außerdem haben wir noch eine Überraschung für dich. Die Decke wurde weggezogen und Thorsten schob mir den Sack nach oben. Dann sah ich wie ein Waschkorb gefüllt mit grünem Gestrüpp über mir ausgeleert wurde. Sehr schnell merkte ich, dass es Brennnesseln waren. „Damit es dir auf der Fahrt nicht langweilig wird hast du die Aufgabe möglichst viele Blätter in dein Fickloch zu stopfen. Viel Spaß.“ Dann kam die Decke wieder über mich. Es brannte höllisch. Ich hatte schon so oft mit Brennnesseln Kontakt. Das erste Mal am See, als ich zuvor die Hiebe auf meine Fotze bekam. Damals hatte ich einen der schönsten Orgasmen. Trotzdem ich schmerzgeil bin, war ich über die letzte Ansage von Thorsten nicht begeistert. Meine Fotze würde brennen und hinterher hoch empfindlich sein. Außerdem bekam ich dann viel schneller einen Orgasmus. Die Bestrafungen waren nach einem Orgasmus immer schmerzhafter. Ich merkte noch wie Thorsten einstieg und los fuhr. Dann begann ich die Nesseln in meine Fotze zu stecken. Das Brennen in mir steigerte sich. Der Schmerz gepaart mit meiner Geilheit führte mich in meinen Gedanken in einen Folterkeller der Inquisition. Ich sah mich vor dem Inquisitor in einem Büßerhemd. Die Knechte die mich festhielten, während mir der Henker die Foltergeräte zeigte und Ihre Wirkungsweise erklärte. Ich konnte das Quetschen der Bein- und Daumenschrauben gedanklich spüren. Sah die Peitschen mit den Metallkugeln. Auch die Streckbank, der Bock mit der scharfen Metallkante zum Sitzen und der Flaschenzug bescherten mir ein mulmiges aber dennoch geiles Feeling. Immer mehr Brennnesseln stopfte ich in mein Loch. Ich wurde immer geiler. Im Folterkeller wurde mir von den Knechten das Hemdchen ausgezogen. Nackt stand ich vor dem Inquisitor. Ausgiebig begutachtete er meinen Körper. Er wies den Henker an in meiner Futt nach Zaubermitteln zu suchen. Die Hände des Henkers, rau und groß, gingen rücksichtslos auf meinen Unterleib. Tief drang seine rechte Hand in mein Loch. Ich konnte es spüren. Ich merkte wie sich ein Orgasmus näherte. Ich stöhnte und schrie.
Als ich meine Augen öffnete sah ich Monique und Thorsten, die auf mich runter schauten. Ich lag nackt, der Kartoffelsack war bis über die Brüste hochgerutscht, im Kofferraum und hatte meine Fotze mit Brennnesseln gefüllt. „Schau die geile Schlampe an. Was Sie schon wieder für Gedanken gehabt haben muss. Komm da raus und ab ins Haus mit dir, “ vernahm ich die Stimme von Monique. Ich kletterte aus dem Golf und ging mit gesenkten Haupt gefolgt von Monique zur Haustüre. Die Brennnesseln bewirkten, daß ich sehr breitbeinig daher kam. Thorsten ging hinter mir und machte sich über meinen Gang lustig. „Du trampelst daher wie eine alte Kuh die gerade durchgefickt wurde.“ Monique lachte auf. Völlig unvorbereitet trat er mir von hinten in die linke Kniekehle. Da ich gerade die erste Stufen zur Haustüre hochging und meinen rechten Fuß angehoben hatte, stolperte ich und fiel der Länge nach auf die Stufe. Zum Glück konnte ich mich mit den Händen abfangen. „Steh auf du faule Schlampe“, schrie Monique. Torsten schlug mir das Strafbuch auf den Kopf. Als ich wieder stand, packte mich Torsten an den Haaren und fragte mich: „Wo sind der Tierkarton, deine Brustquetsche und die Gewichte?“ – „Ich habe Sie im Auto vergessen, Herr“, stammelte ich. „Du bist doch echt blöd. Ich mache mir die Arbeit und kaufe für teures Geld Ratten, Spinnen und anderes Getier und du lässt es liegen. „Du bist doch echt eine doofe Sau“. Dabei schlug er mich rechts und links ins Gesicht. „Zieh deinen Sack aus, geh zum Auto und hol die Sachen. Monique, wie viele Strafpunkte sollen wir aufschreiben?“- „Ich bin der Meinung für den Orgasmus im Auto 100 und für die vergessenen Gegenstände ebenfalls jeweils 100. Das wären zusammen 400 Punkte.“- „Okay, dann hat die Sklavin 1900 Punkte.“ Ich kam mir ziemlich doof vor, als ich mich im Freien ausziehen musste. Moniques Eltern hatten zum Glück ein freistehendes Einfamilienhaus. Trotz allem war die Straße nur 10 m entfernt und das nächste Haus ca. 50 m. Aber widersprechen wollte ich nicht. So zog ich den Sack aus und ging nackt zum Kofferraum, der noch offen stand. Zwischen meinen Schenkeln schauten die Nesseln heraus. So war ich für die beiden Sadisten sicherlich ein geiler Anblick. Ich nahm den Umzugskarton und war erstaunt, daß er doch so schwer war. Wie war das – Spinnen gekauft – schoss es mir durch den Kopf. Er wird doch keine großen Spinnen gekauft haben. Mir wurde heiß und kalt auf einmal. Ich hatte immer schon Angst vor Spinnen. Bisher konnte ich mich mit den kleinen Spinnen im Terrarium halbwegs arrangieren. Ich sagte mir immer, die tun dir nichts und fressen wenigstens die anderen Quälgeister. Aber welche Spinnen kauft man. Mir kamen nur Vogelspinnen in den Sinn. Ich dachte zum ersten Mal darüber nach, davon zu laufen und dem ein Ende zu setzen. Auf den Karton legte ich die Brustklemme und meine Gewichte. Dann ging ich zurück. „So jetzt komm rein bei der Tür. Nicht so lahm. Wir haben noch einiges vor mit dir, “ vernahm ich die Stimme von Monique. Im Haus angekommen führten Sie mich, besser gesagt Thorsten zog mich an den Haaren ins Esszimmer. „Stell die Sachen auf dem Tisch ab, du lahmarschige Fotze, “ schrie mich Thorsten an. Neugierig wie ich auf den Inhalt war, versuchte ich durch die Löcher im Karton etwas zu sehen. Keine Chance. „Leg dich auf den Boden. Aber räum vorher den Teppich weg, “ sagte Monique. Ich rollte den Teppich zur Seite und legte mich rücklings auf die Fliesen. Der Boden war kalt. Ich schloss die Augen und sah mich in der Folterkammer auf dem Boden liegend, den geilen Blicken des Henkers und des Inquisitors ausgeliefert. Doch bevor ich mein Kopfkino weiter benutzen konnte, vernahm ich erneut die Stimme von Monique. „Hol die Brennnesseln aus deinem Loch, du Schlampe.“ Ich begann damit die Brennnesseln raus zu ziehen. Am Anfang ging es ganz gut. Ich versuchte meine Finger immer tiefer reinzustecken. Die Fotze war durch die Nesseln stark durchblutet und relativ empfindlich. Das Gift zeigte seine Wirkung. Ich konnte aber nicht feststellen, ob ich alles raus hatte. Also bohrte ich meine Finger tiefer. Waren es Pusteln oder die Blüten die ich noch fühlte. Ich wusste, ich musste meine Fotze sauber bekommen. Aber ich konnte es nicht fühlen. Hatte ich die Brennnesseln wirklich alle entfernt. Auch das Wühlen in meiner Liebesgrotte machte mich geil. Ich wünschte mir, daß Thorsten mich fickt. Aber hinsichtlich der Nesseln in meinem Loch wagte ich erst gar nicht daran zu denken, Ihn darum zu bitten, mich zu ficken. Also versuchte ich tiefer und gründlicher meine fotze zu säubern. Als ich meinte alles raus zu haben, sagte ich: „Herrin, die Fotze ist wieder sauber!“-„Bist du sicher!“-„Ich, denke schon!“-„Du sollst aber nicht denken, dafür bist du eh zu blöd! Lass mal sehen.“ Sie kniete sich auf den Boden und zog meine Schamlippen an den Ringen auseinander. „Sag mal wann hast du das letzte Mal deine Haare entfernt. Teilweise Stoppeln und Haare. Du hast eine Körperpflege die aller Beschreibung spottet. Du bist nicht nur eine geile, sondern auch eine dreckige und faule Sau. Du kannst dich darauf einstellen, dass wir deinen Pelz endgültig entfernen.“ Dann steckte Sie ein Spekulum hinein und drehte es auf. Ich hatte das Gefühl, meine Fotze reist auseinander. „Das nennst du sauber. Da ist noch jede Menge Grünzeug drin. Thorsten bring mir vom Klo die Bürste.“-„Die Klobürste?“ fragte Thorsten. „Logisch, oder mit was soll ich die Sau sonst reinigen. Sie selbst ist ja zu doof dafür.“ Ich dachte ich spinne. Sie will mir wirklich die Bürste in mein Loch stecken. Das Teil mit dem man die Scheiße auf dem Klo wegmacht. Da merkte ich wie Sie das Spekulum herauszog. Ich schloß meine Beine. Fest davon überzeugt sie nicht mehr breit zu machen. Ich würde mir meine Scheide mit Sicherheit nicht mit einer Klobürste putzen lassen. Da kam Thorsten mit der Bürste. Nein nie würde ich dieses gelbbräunlich gefärbte Ding in meine Scham lassen, dachte ich. „Beine breit, du Sau, aber schnell!“ Ich schüttelte den Kopf. Da traf mich ein Fußtritt von Monique in die linke Seite. „Nein, niemals“, schrie ich. „Okay, wie du willst“, sagte Monique. „Thorsten die Schlampe will nicht, dass wir Sie säubern.“-„Okay Monique, das ist kein Problem. Ich habe hier schon ein paar Fotos von unserer geilen Schlampe, die wir an Ihre Eltern schicken können. Schau das Kuvert ist schon beschriftet und frankiert.“-„Also du Schlampe steh auf und verschwinde von hier. Deine Eltern werden sich freuen. Übrigens der Brief geht per Einschreiben an deinen Vater, sodass du ihn nicht verschwinden lassen kannst.“ Was für eine ausgefuchste Sache. Ich hatte keine Chance. Langsam öffnete ich meine Beine, bis ich mit weitgespreizten Schenkeln dalag. „Zu spät, für dich du nichtsnutzige Schlampe. Verschwinde!“ Ich ging auf die Knie und flehte: „Bitte, säubern Sie gründlich mit der Klobürste mein dreckiges Loch. Ich wäre den Herrschaften äußerst dankbar, wenn Sie mein Loch so sauber machen, dass ich wieder durchgefickt werden kann.“- „Was meinst du Thorsten? Sollen wir ihrem Wunsch nachgeben oder sie doch zum Teufel jagen. Die Bilder könnten wir nicht nur Ihren Eltern schicken, sondern auch noch an der Schule verteilen. Wie würden sich die armen Eltern schämen, so eine missratene Tochter zu haben.“ – „Okay lass uns Ihrem Flehen nachgeben. Aber unter einer Bedingung. Du wirst alles tun, was wir dir sagen. Ohne Widerspruch. Des Weiteren wirst du kein einziges Mal mehr etwas verweigern. Egal was es ist. Hast du das verstanden?“ Dabei zog mich Thorsten an den Haaren. „Ja mein Herr ich versichere Ihnen alles hinzunehmen und zu ertragen ohne zu widersprechen.“ Ich war bereit alles hinzunehmen. Nur meine Eltern sollten nicht erfahren, was ich bisher alles getrieben hatte. „So dann leg dich auf den Tisch und Beine breit!“ sagte Monique. Widerspruchslos legte ich mich auf den Holztisch und spreizte meine Schenkel weit.
„Thorsten, zieh an den Ringen die Schamlappen aus einander, dass ich die Bürste reinstecken kann“, sagte Monique. Mein Kopfkino begann zu arbeiten. In meinen Gedanken lag ich auf der Streckbank. Der Henker war dabei mir die Maulbirne in die Fotze zu schieben. Ich spürte den Schmerz. Jetzt drehte er sie langsam auf und dehnte die Vagina. Es tat weh. Ich schrie auf. Da hörte ich Thorstens Stimme. „Ja Wahnsinn, die Bürste passt ganz rein. Rein und Raus. Ja putz das Loch. Ist das geil!“ Es tat sehr weh, während mir die Borsten meine empfindliche Innenseite aufrieb. Ich hatte das Gefühl, meine Fotze würde bluten. Es war fast eine Erlösung als Monique mit einem kräftigen Zug die Bürste aus meinem Loch entfernte und auf den Boden fallen ließ. „Schau jetzt steht das Loch richtig offen. So jetzt müssen wir dich vorbereiten. Du hast heute noch eine Menge zu tun. 1900 Strafpunkte sind keine Kleinigkeit. Nimm deine Brustquetsche und leg Sie an.“
Da hörte ich die Türklingel. Thorsten ging zur Tür und öffnete. Dem Hallo und der Begrüßung nach musste sich eine größere Menge vor der Tür befinden. Kurz darauf kamen Sie. Ich war erstaunt und sah verdutzt auf die Meute die hereinkam. Gunnar, sowie Simon, Sandro und Jan von der Foto AG. Monique hatte meine Sprachlosigkeit bemerkt: „Mach’s Maul zu“, herrschte sie mich an. Dann kamen auch noch meine Feindinnen Rita, Petra und Sonja strahlend herein.
Monique wandte sich an alle:“Ich habe euch ja versprochen, dass ihr Pauline heute quälen dürft. Sie hat es auch verdient. Das Strafbuch ist voll und es gibt keinerlei Limits. Wir werden es von unserer Foto AG dokumentieren lassen.“ – „Ja, dann können wir uns Mal richtig austoben!“ sagte Rita. Das verhieß nichts Gutes. Mich zu wehren, kam mir kurzzeitig in den Sinn. Ich verwarf den Gedanken hinsichtlich der vorherigen Drohung. Allein das Material, dass Sie bis jetzt über mich gesammelt hatten, würde ausreichen, mich in der tiefsten Sklaverei zu halten. Heute sollte die Foto AG weitere Bilder schießen, die meine Schmerzgeilheit weiter dokumentierte. Ich rutschte immer tiefer hinein. Da spürte ich plötzlich wieder ein merkwürdiges Kribbeln im Schritt. Die würden mich heute fertig machen. Und ich schien es zu genießen. Ja, ich war eine Masoschlampe, wie Thorsten mich mal genannt hatte.
Ich war eine Sklavin und wusste, dass ich kein Recht auf Widerspruch hatte.
Ich sah in Moniques Augen. Ihr ganzer Gesichtsausdruck zeigte Überlegenheit gepaart mit Geilheit. Das Machtgefühl über mich musste wohl großartig sein. Sie kam auf mich zu und sah mir tief in die Augen.
KLATSCH hatte ich eine Ohrfeige, die nicht von schlechten Eltern war. Mein Kopf flog herum, und ich hatte Mühe, wieder in Moniques Augen zu blicken. „Eins, danke, Herrin“, kam automatisch aus meinem Mund. Ich kam mir klein und unbeholfen vor. Die Anderen starrten mich ebenfalls an.
Ohne was zu sagen knallte sie mir schon auf die andere Wange. „Zwei, danke, Herrin“, kam es sofort über meine Lippen.
„Ist ja echt beeindruckend sagte Sandro und knipste die Szene..
Monique hielt mir die Hand hin. Ich küsste sie. „
KLATSCH. Ich hatte den Schlag nicht kommen gesehen. Mein Kopf flog zur Seite. Ich hatte Mühe stehen zu bleiben. „Drei, danke, Herrin“, konnte ich nur unter tiefem Atmen sagen.
„Geil, echt geil“, sagte Petra.
Monique hatte unbeschränkte Macht über mich und das zeigte Sie den Anwesenden.
„Als nächstes wollen wir uns mal ihren Titten widmen. Wie ihr seht, hängen sie ein bisschen. Das ist auf die Brustquetsche zurückzuführen. Dabei hielt Sie das Gestell hoch. Unsere Sklavin legt sich dieses Teil freiwillig an. Sie hat erkannt, dass sie als Sklavin kein Recht auf gut gebaute Titten hat. Deshalb wird sie dieses Gestell solange tragen bis sie zu richtigen Hängetitten werden. Ziel muss es sein, dass diese wie Schläuche bis zu Ihrem Bauchnabel hängen.“ Ohne Aufforderung sagte ich: „Eine Sklavin darf keine guten Titten haben. Herrin würden Sie mir bitte das Gestell geben, dass ich es mir anlegen kann, so wie Sie mir es eben befohlen haben. Ich werde mir freiwillig und sehr gerne Hängeeuter verpassen.“ Ich sah ein zufriedenes Grinsen bei Monique. Sie nahm die Brustquetsch und reichte sie mir.
Ich wollte mir gerade die Quetsche anlegen als es erneut an der Haustüre klingelte. Ich hörte Thorsten der zu Jonas sagte, „Nein Jonas du kannst nicht zuschauen. Es ist sicherlich nichts für dich.“ –„Ach was las ihn rein“, hörte ich Monique. Da kam er auch schon. „Wow, was habt ihr denn mit der Klobürste vor“, fragte er und sah auf die am Boden liegende Bürste. Ich hielt immer noch die Brustquetsche in der Hand. „Damit mussten wir Ihr die Fotze sauber machen“- „Passt die Bürste in ihr Loch?“ fragte Jonas. Und auch die anderen sahen ungläubig auf die Bürste. „Ja leicht“, sagte Monique. „Wollt Ihr es sehen?“ Allgemeine Zustimmung regte sich unter den Zuschauern. „Jonas, nachdem Tim nicht da ist, willst du dieser geilen Sau nicht mal die Gewichte an die Fotzenringe hängen. Sklavin erklär doch mal, warum du Gewichte an deine Ringe bekommst, “ sagte Monique. Auch das noch. Ich merkte dennoch wie ich geil wurde. Da begann Jonas schon die Gewichte an die Ringe zu hängen. Relativ vorsichtig hängte er das erste Gewicht an. Ich begann wie befohlen zu reden. „Ich bekomme meine Schamlippen verlängert. Eine gute Sklavin darf keine Schamlippen haben. Es müssen Schamlappen sein. Deshalb trage ich regelmäßig Gewichte um meiner Bestimmung als Sklavin gerecht zu werden.“-„Is ja Wahnsinn. Die Schlampe ist echt schmerzgeil, “ sagte Petra. Es war für mich sehr beschämend Nackt im Esszimmer zu stehen mich selbst zu verunstalten und als Sklavin behandelt zu werden. Vor mir Jonas der endlich die 250 g Gewichte an meinen vier Ringen eingehängt hat und zu wissen, dass ich gleich wieder die Klobürste in mein Loch bekomme. Aber dennoch oder genau deswegen regte sich in mir meine Geilheit. Es war das was ich wollte. Wie damals im Schrebergarten wo alles begann. Ich hatte damals meinem Freund Thorsten meinen Traum erzählt. Ich sagte Ihm, dass ich in einem Keller gefangen gehalten werde, nackt und mit schweren Ketten gefesselt. Die Kerkertür wird nur geöffnet, um mich grausam zu foltern, meinen Körper zur Befriedigung unglaublich perverser Sexwünsche zu benutzen oder um mir trockenes Brot und Wasser zu bringen. Thorsten hatte damals erst kurz überlegt und sagte dann: „Wenn Du meine Sklavin sein willst, hast Du Dich mir bedingungslos zu unterwerfen, egal, was ich mit Dir mache! Und es wird für Dich keine Möglichkeit geben, das Spiel vor Sonntagabend zu beenden wenn es Dir nicht mehr gefällt!“
Es ist fast alles so gekommen wie ich wollte. Aus dem Wochenende im Schrebergarten wurde mein Leben. Bis heute habe ich dieses nicht bereut. Ich gab meinen Neigungen nach. Dadurch hatte ich ein befriedigtes Sexualleben. auch wenn sich dieses nun zu meinem täglichen Leben entwickelt. Nur meine Folterqualen könnten grausamer sein. Bisher war fast alles was ich durchleiden durfte für mich keine Folter. In meinen Gedanken waren die Qualen und Foltern viel extremer.
Da vernahm ich die Stimme von Thorsten: „Bevor wir Ihr die Klobürste wieder reinstecken, müssen Sie wir aber sauber machen. Da hängen ja noch die Brennnesselreste dran.“-„ Bestimmt auch noch ihr Fotzenschleim. Die soll Sie selber saubermachen, “ sagte Monique. Ich nahm also die Klobürste und wollte mit Ihr zur Toilette. „Was hast du vor?“ fuhr mich Monique an. „Ich will die Bürste auf der Toilette säubern.“-„Wieso auf der Toilette? Das kannst du auch hier. Schleck Sie ab. Die Brennnesselreste kannst du ruhig essen. Die machen dich nicht fett.“-„Das macht die nie“, hörte ich Ritas Stimme. Was hatte ich für eine Wahl. So sehr es mich ekelte dieses mit Toilettenreste und Brennnesseln verschmierte Teil mit meinem Mund zu säubern, wusste ich doch, dass ich es tun musste. Also nahm ich es zu meinem Mund, streckte die Zunge raus und begann das Teil abzulecken. „Sie macht’s tatsächlich. Die leckt wie an einem Eis. Scheint ihr gut zu schmecken.“-„Ist wie bei meinen Schweinen auf dem Hof“, sagte Sandro. „je mehr Dreck und Abfall dabei ist, umso mehr schlecken sie. Auf dem Bauernhof von Sandro hatte ich auch eine geile Erfahrung gemacht. Dieses erniedrigende Stallausmisten in der dreckigen Hose und den stinkenden Stiefeln, sowie das Melken meiner Titten mit der Maschine, haben mich zu einem wunderbaren Orgasmus gebracht. Ich leckte und knabberte die Reste der Brennnesseln von der Bürste bis sie sauber war. Dann gab ich sie Monique. Sie schaute die bürste genau an und zeigte auf den Tisch. Gehorsam ging ich zum Esstisch und legte mich darauf. Ohne weitere Aufforderung spreizte ich die Schenkel. Die Gewichte lagen am Tisch auf und sagte: „Bitte würden Sie mir die Bürste in mein Loch stecken.“ Die Jungs der Foto AG mit Ihren Kameras dokumentierten alles. „Lass es bitte mich machen“, sagte Petra begeistert. Petra wollte mich mit der Klobürste malträtieren. Sie hatte schon immer was gegen mich. In Griechenland wollte Sie mir die Fresse polieren. Wie hatte Sie damals gesagt: „Ich wollte der geilen Hure schon immer mal die Fresse polieren, so dass sie aussieht wie Regina Halmich, nachdem sie mit Mike Tyson geboxt hat.“ Damals war ich froh, dass sich Dimitiri doch noch seine Lügen über mich zugegeben hat. Wobei der Gedanke an ein paar Boxhieben mir schon mehrfach wenn ich mich selbst befriedigte zu tollen Orgasmen verholfen hat. Monique die neben mir stand gab die Bürste sofort an Petra ab. Meine Feindin nahm dieses uncoole Ding und wollte es mir gerade reinstecken, als Sie es sich doch anders überlegte. „Ich denke sie soll es erst mal richtig anfeuchten. Mach das Maul auf, du Sau,“ herrschte Sie mich an. Ohne zu zögern öffnete ich meinen Mund und Sie bohrte die Klobürste in mich. Ich würgte als das Teil meinen Gaumen berührte. Das Atmen fiel mir schwer und ich merkte wie sich mein Mageninhalt nach oben bewegte. Ich hatte das Gefühl zu ersticken und begann wild mit meinen Armen zu fuchteln. Thorsten der ebenfalls in der Nähe stand reagierte schnell und zog die Bürste aus dem Mund. Ich warf meinen Kopf nach oben und kotzte. Dabei verteilte ich die Masse gleichmäßig auf mich, Petra und Thorsten. Monique hatte Glück und bekam nichts ab. „Das ist ja ekelhaft, so eine Sau,“ schrie Sonja. „Fick Sie endlich mit der Bürste“, forderte Jan. Thorsten der die Bürste in der Hand hielt, zögerte nicht mehr und stieß kräftig mit dem Teil gegen meine Scham. Ohne Rücksicht auf Ringe, Gewichte oder Schamlippen bohrte sich die Bürste in mein Loch. Ich schrie auf. Die Borsten rieben an meinen Innenwänden. Rita drückte meinen Oberkörper, der sich aufrichtete hart zurück auf die Bank während auch meine Schenkel festgehalten wurden. Brutal rammte er die bürste immer wieder in mein Loch. Meinen Kopf warf ich hin und her. Aber trotz der enormen Schmerzen, stieg die Geilheit in mir weiter an. Ich merkte, daß sich der Orgasmus näherte. Mein Schreien ging mehr und mehr in ein Stöhnen über. Bis ich in einem Orgasmus explodierte. Thorsten zog die Bürste raus und schlug mich damit auf meine Titten. „Du geile Nutte“, rief er. Ich lag auf dem Tisch hatte die Beine geschlossen und angewinkelt und presste meine Hände vors Gesicht. „ Ach, schau jetzt schämt Sie sich das geile Miststück“, witzelte Petra und ergänzte: „„Steh auf, du Schlampe. Du wirst hier saubermachen!“-„Aber vorher legst du dir noch die Brustquetsche an. Ich richtete mich auf und griff nach der Quetsche. Es war schwierig, die Bretter direkt am Körper zu halten und die Schrauben zu drehen Da es aber nicht das erste Mal war gelang es mir relativ schnell alle Schrauben fest zu drehen. Die Jungs von der Foto AG knipsten eifrig. Monique, Rita, Petra und Sonja standen nun direkt vor mir. „Die alte Sau, wird auch noch geil. Ich will, daß sie leidet, um Gnade winselt und heult“, sagte Rita. Sie schlug mir mit der Faust in den Bauch. Da ich völlig unvorbereitet war, klappte ich nach vorne und fiel zu Boden.
„Steh auf du Schlampe!“ schrie Sie, packte mich an den Haaren und zog mich hoch. Tränen schossen mir in die Augen. „Dann wollen wir mal. Du nimmst jetzt einzeln deine Brustwaren und ziehst die Brüste so weit wie möglich raus, damit die Bretter direkt am Brustkorb anliegen. Dann drehst du die Schrauben ganz fest zu. So fest wie möglich.“ Ich zog ziemlich kräftig an den Brustwarzen. Zuerst die eine Brust weit rausgezogen und die Schraube fest gedreht, dann die andere Brust weit rausgezogen und die Schrauben fest gedreht, dann die mittlere Schraube fest gedreht. Ich merkte, wie sich mein Tittenfleisch bereits platt drückte, und es schmerzte tierisch. Ich stöhnte. Ich drehte die Schrauben noch einmal nach. Dann begann ich die hinteren Schrauben festzuziehen. Mit all meiner Kraft drehte ich die Schrauben zu. Ich konnte spüren wie das Gewebe riss. Nun waren alle Schrauben so fest das nichts mehr ging. Ich stand vor der Meute mit sich langsam blaufärbenden Titten und Gewichten an den Schamlippen. Da sagte Thorsten: „Jetzt mach hier sauber und wir setzen uns zusammen und überlegen wie wir die 1900 Strafpunkte an dir vollstrecken. Einer von der Foto AG sollte aber bei Ihr bleiben und Fotografiren. Jan erklärte sich sofort bereit, dass zu übernehmen.
Da kam auch schon Monique stellte mir einen Eimer mit Wasser und Lumpen hin. Dann gab Sie mir noch eine Wäscheklammer. „Die setzt du dir selbst an den Kitzler. Zieh schön die Haut zurück, dass dein Zapfen schön zwischen den Ecken klemmt. Also los.“ Ich nahm also die Klammer und schob meine Kitzlervorhaut zurück. Da von meinem Orgasmus, meine ganze Scham noch nass war, ging das gar nicht so leicht. Als mein rosafarbener Kitzler hervor lugte, nahm ich die geöffnete Klammer und ließ Sie langsam zuschnappen. Der momentane Schmerz ließ mich kurz aufschreien. „Komm her“, sagte Thorsten. Als ich vor Ihm stand, sah ich, dass er eine spitze Zange in der Hand hielt. Damit drehte er die Schrauben an der Brustquetsche nach. Er schaffte es nochmals eine Umdrehung enger. Ich hatte das Gefühl als würde das Blut aus meinem Brustwarzen laufen. Der Schmerz war jetzt nahezu unerträglich. Trotzdem stöhnte ich: „Danke Herr, dass Sie meine Titten zu Hängeeutern machen.“ Wie durch einen Schleier vernahm ich die Stimme von Monique: „Gut gemacht Jetzt gib Ihr die Wäscheklammern für ihre Nippel.“-„Mach ich, aber vorher möchte ich noch mal was ausprobieren.“ Dann nahm er die Zange und quetschte meine rechte Brustwarze direkt vor dem Ring. Ich schrie auf. Ohne loszulassen zog er Sie in die Länge. „Nein“, schrie ich. Als er die Zange löste, zeigte sich Blut. „Jetzt musst du die andere Brustwarze auch zwicken“, sagte Monique. Das ließ sich Thorsten nicht zweimal sagen. Rita hielt mich fest und Thorsten drückte bei der linken Warze zu. Diesmal war ich vorbereitet und unterdrückte den Schrei. Doch als er sie in die Länge zog, liefen mir die Tränen aus den Augen. Er ließ los und gab mir zwei Wäsche-klammern. „Ich zieh jetzt deine Nippel mit der Zange in die Länge und du hängst dir die Klammer hin.“ Dann setze Thorsten die Zange an und zog sie lang. Gehorsam zwickte ich Sie mir selbst an die rechte Warze. Dann kam die andere dran. „Jetzt mach sauber“, sagte Monique. Ich nahm den Lumpen und begann als erstes den Tisch zu reinigen. Bis auf Jan der fotografierte, verließen die anderen den Raum. Plötzlich schlug mich Jan auf meinen Arsch. Ich putzte weiter. Immer wieder traf seine Hand mein Gesäß. Es tat nicht sonderlich weh. Im Gegenteil. Ich empfand es als angenehm. Ein Schlag und dann fuhr er zärtlich über meine Backen. Das machte er immer wieder. Seine Behandlung geilte mich auf. Die Klemmen an meinen Titten und dem Kitzler begannen mich ebenfalls zu erregen. Ich putzte den Tisch sauber. Dann begab mich auf den Boden. Ich kniete und putzte meine Kotze und die Brennnesselreste weg. Jetzt hatte Jan aufgehört meinen Arsch zu bearbeiten. Da spürte ich an meiner Rosette einen Druck. Als ich hinsah war Jan dabei mir den Stiel der Klobürste in den Arsch zu schieben. Ich entspannte meinen Schließmuskel und Jan konnte den Stiel leicht einführen. Als er ca. 10 cm drin war ließ er los und begann mich zu fotografieren. Ich krabbelte auf allen vieren mit der Bürste in meinem roten Arsch über den Boden und putzte. Wieder Fotos von mir in eindeutiger Pose. Brustquetsche, Klemmen an den Zitzen und die Klobürste im Arsch. Dabei achtete Jan auch darauf mein Gesicht zu fotografieren. Immer wieder forderte er mich auf, in die Kamera zu lachen. Als ich mit dem Putzen fertig war, stand ich auf. Da packte mich Jan und zog mich zu sich her. An den Schultern drückte er mich nach unten und sagte: „Pack meinen Schwanz aus und lutsch ihn, du Sau.“ Ohne zu zögern öffnete ich seine Hose und holte sein Glied raus. Es war schon steif. Ich begann mit meiner Zunge zu lecken. Er schmeckte gar nicht schlecht. Mit Sicherheit heute Morgen geduscht. Ich begann daran zu saugen, in dem ich ihn in den Mund nahm. Es erregte mich zugleich zu spüren wie sein Glied immer härter wurde. Die Bürste im Arsch trug ein Übriges dazu bei, dass ich extrem geil wurde. Als sein Schwanz richtig hart war und sicherlich kurz vor dem abspritzen, zog ich meinen Mund zurück und sagte:“Bitte fickt mich Herr.“ Er sah mich an und sagte: „Spinnst du. Glaubst du wirklich, dass ich ein, mit einer Klobürste verdrecktes, Loch ficke. Mach dein Maul auf und blas ihn weiter, du verfickte Drecksau.“ Ich nahm also seinen Schwanz wieder in den Mund und saugte weiter. Tief bohrte er in meinen Rachen. Dabei hielt er meinen Kopf wie in einem Schraubstock. Da merkte ich, dass sein Schwanz zuckte. Gleich würde er spritzen und ich hatte keine Chance meinen Kopf zurück zuziehen. Er kam. Eine gewaltige Spermaladung ergoss sich in meinen Mund. Ich hatte keine Chance, ich musste ihn schlucken. Dann zog er sein Glied zurück und ich begann nach Luft zu schnappen. Da vernahm ich die Stimme von Monique. „Schau mal an. Unsere Sklavin war wohl hungrig. Steh auf, du Sau. Was hast du denn mit der Klobürste vor? Gefällt dir wohl das Teil? Komm auf, wir müssen dich für die Bestrafung herrichten.“ Sie packten mich beide an den Armen, Monique rechts und Jan links. Dann führten sie mich in die Garage. Monique sagte: „Sandro hat auf dem Bauernhof sturmfrei. Seine Eltern sind nicht da und kommen erst morgen Mittag wieder. Deshalb werden wir jetzt gemeinsam eine Radtour machen. Thorsten, Sandro und Gunnar sind schon losgefahren, um in der Zwischenzeit deine Bestrafung vorzubereiten. Auf dem Bauernhof gibt es einen alten Keller. Dort können wir dich richtig foltern und Niemand hört dich schreien. Damit wir nicht solang brauchen werden wir mit Rädern fahren. Du bekommst mein altes Fahrrad. Wir müssen dich allerdings noch herrichten.“ Als nächstes zogen Sie mir die Bürste aus dem Arsch. In der Ecke der Garage stand vier Reifen aufgeschichtet. „Setz dich hin und spreiz die Beine, “ befahl Monique. Genau betrachtete Sie meinen Kitzler. Sie zog ihn an der Wäscheklammer nach oben. Dann nahm sie einen Draht, der fast so dünn war wie ein Faden und begann damit meinen Kitzler direkt an der Basis abzubinden. Sie löste die Klammer und zog den Draht eng. Zufrieden sah Monique auf meinen Kitzler der nun anschwoll. Mit dem Finger rieb Sie meine Klitoris. Es tat weh und auf der anderen Seite merkte ich wie ich feucht wurde. Dann wurden die Gewichte an den Ringen der Schamlippen entfernt. Ich musste aufstehen und sie legten mir einen 10 cm dicken schwarzen Gürtel um die Hüfte und zurrten ihn fest. Sie zogen ihn so fest zu, dass er richtig tief in meinen Körper einschnitt. Dann musste ich mich wieder auf den Reifenstapel setzen und meine Beine spreizen. Jan reichte Monique einen Hosengummi. Monique griff nach dem Ring der in meiner äußeren rechten Schamlippe hing und fädelte den Gummi ein. Sie zog ihn Stramm nach oben und führte das Gummiband am Gürtel ein. Dabei wurde die Schamlippe zur Seite gezogen. Ebenso verfuhr Sie mit meinen anderen drei Ringen, sodass mein Fotze auf gespreizt war. Mein Loch stand offen und mein abgebundener Lustzapfen schaute sich bläulich färbend hervor. Ich merkte wie sich ein Orgasmus näherte. Monique blieb dies natürlich nicht verborgen. Auch Jan fotografierte von allen Seiten. Sie kniff mit Daumen und Zeigefinger fest in meinen deutlich hervorstehenden
Kitzler. Ich konnte nur noch heftig stöhnen und mein Unterleib begann unkontrolliert zu zucken. Ich hatte das Gefühl, dass die Feuchtigkeit zwischen meinen Schamlappen heraustropfte. Mein Loch schien geradezu nach Ihren ausgestreckten Fingern zu schnappen wie ein kleines, hungriges Tierchen. „Du geile Drecksau!“ stieß Monique hervor und rammte mir ihren rechten Zeigefinger bis zum Anschlag in die Scheide. Mit weit ausholenden Bewegungen rührte Sie brutal in der Öffnung herum. Sie wusste, dass mich dies garantiert zum Höhepunkt bringen würde.
Gleichzeitig zwirbelte Sie meine Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger der linken Hand hin und her. Ich hörte ständig das Knipsen der Kamera und wusste noch mehr Bilder. Aber jetzt war mir eh alles egal. Nur endlich einen Orgasmus.
„Na, willst Du kommen?“-„Bitte, ja, lass mich kommen! „Quäl mich, es macht mich geil“, flehte ich. Als sie merkte, dass ich ein solches Erregungsniveau erreicht hatte, dass mein Orgasmus durch nichts mehr aufzuhalten war, zog sie ihren Finger aus meiner Fotze und begann, ihren Fingernagel mit aller Kraft rhythmisch gegen meinen hervorstehenden Kitzler zu schnippen. Dann kam er. Ich schrie meine Erregung jetzt unkontrolliert heraus. Die spitzen, bellenden Laute waren tierisch. Der Orgasmus hörte nicht mehr auf und ich sah mit meinen geschlossenen Augen ein Feuerwerk. Ermattet sackte ich auf dem Reifenstappel zusammen. Als ich aufsah hielt mir Monique ihre feuchte Hand vors Gesicht. Sie war über und über von meinem Scheidesekret bedeckt. „Du hast abgespritzt. So was habe ich noch nie gesehen. Du bist wirklich eine Masochistin.“ Ich bedankte mich und begann ihre Hand zu küssen und abzulecken. Mit der anderen Hand entfernte sie die Klammern an den Brustwarzen. Dann wurde die Brustquetsche entfernt. Dies war, als das Blut wieder einströmte, sehr schmerzhaft. Meine Titten waren dunkelblau. Heute hatte ich das Gefühl, dass sie wie Schläuche nach unten hingen. „ Du hast Glück, wir werden auch deine Nippelringe entfernen. Sie stören nur bei der Tittenfolter.“ Was hatten sie vor. Monique öffnete den Verschluss der Ringe und zog sie raus Dann nahm Sie einen isolierten Kupferdraht. Damit begann Sie meine Brüste einzeln nah am Körper abzubinden. Sie wickelte den Draht dreimal herum. Meine Titten sahen jetzt aus wie Kugeln. Monique nahm den dünnen Kupferdraht. Jan packte mit der Zange meine linke Brustwarze und zog sie in die Länge. Dann wickelte Monique den Draht um meine Zitze und fädelte zugleich das Gummiband ein. Mit der rechten Brust taten Sie das gleiche. Obwohl es sehr weh tat, sah ich fasziniert, fast wie eine Beobachterin zu. Als nächstes bekam ich ein Hundehalsband umgelegt. Was hatten sie vor. Sie packte die Gummis und zog die Zitzen daran nach oben. Sobald ich nun meinen Oberkörper bewegte, zog ich meine Warzen nach oben, aber durch den Gummi begannen Sie zu schwingen. Als nächste musste ich aufstehen und ein gelb gestreiftes dünnes Sommerkleid, das knapp über meinen Arsch reichte anziehen. Monique packte mich am Arm und zog mich in die Ecke der Garage. Sie steckte mir ohne Vorwarnung drei Finger in meine fotze und begann mich damit zu ficken. Mit dem Daumen rieb sie meinen Kitzler. Ich wurde geil. „Jetzt möchte ich von dir wissen, welche Gedanken du im Auto hattest als es dir gekommen ist.“ – Ich zögerte, denn es war mir sehr unangenehm. Aber ich hatte mittlerweile gelernt zu gehorchen. „Ich habe mir vorgestellt als Hexe angeklagt zu werden und in einer Folterkammer vom Henker und seinen Gehilfen brutal gequält zu werden“, stöhnte ich. „Du liebst es wirklich gequält zu werden“, sagte Sie. Ich nickte zustimmend. „Na dann sollten wir aber den Sattel deines Fahrrads noch entsprechend präparieren. Jan bring mal das Rad.“ Jan schob ein altes Damenrad zu mir. Es hatte keine Gangschaltung und quietschte schrecklich. Monique hatte in der Zwischenzeit einen Holzkeil in der Hand. Dieser wurde nun mit Klebeband auf dem Sattel befestigt. „Damit du es richtig bequem hast. Jetzt steig endlich auf, damit wir los können. Die anderen warten schon, “ sagte Jan. ich stieg vorsichtig auf. Trotzdem zog ich mit dem Gummi an meinen Schamlippen. Als ich auf dem Keil saß, hatte ich einen starken Druck vom Arschloch über das Schambein bis zu meiner Fotze. Richtig sitzen konnte ich nicht. Barfuß musste ich die Pedale treten. Ich fuhr gerade auf die Straße als die anderen ebenfalls mit den Rädern dastanden. „Stopp“, schrie Monique. Ich zog die Vorderbremse und merkte, dass sie nicht funktionierte. Also die Rücktrittbremse. Gott sei Dank funktionierte die wenigstens. Ich hielt an. „Hallo Mädels und Jungs. Wir fahren gleich los. Vorher aber noch ein paar Worte zu unserer Sklavin. Wir haben ihre Titten und den Kitzler abgebunden und mit Gummis so fixiert, dass sie noch gut wippen können. Deshalb werden wir auch am Bach entlang zu Sandro fahren. Der Weg ist holprig und unser Schweinchen wird dabei an den Titten extrem beansprucht. Mit jeder Bewegung reißt sie sich selbst die Zitzen nach oben. „Zeig deine Titten und deine Fotze.“ Ich stieg vom Rad. Die Straße war zum Glück menschenleer. Also hob ich mit der rechten Hand mein Kleid und hielt mit der anderen das Fahrrad. Die Meute starrte gierig auf mich. „Die Tittensind ja richtig toll abgebunden und die Zitzen erst. Richtig geil. Die Fotze steht ist ja das Beste. Dann noch der tolle Sattel. Das wird richtig schmerzhaft, wenn es schaukelt.“, sagte Petra. „Is, ja echt geil,“ sagte Simon und schoß sofort ein paar Fotos. „Ich denke wir sollten los. Zieh dein Kleid wieder runter und dann ab, “ sagte Jan. Nach 200 m ging’s runter von der Straße und dann über einen Feldweg runter zum Bach. Ich fuhr in der Mitte des Pulks. Jeder Stein und jede Unebenheit ließen meine Brüste wackeln und auf dem Keil auf und ab sitzen. Nach kurzer Zeit konnte ich nicht mehr sitzen. Also stand ich und fuhr mühsam den Weg. Endlich waren wir auf Höhe des Baggersees, wo ich das erste Mal richtig gepeitscht wurde und solange mit Brennnesseln behandelt wurde bis ich einen Orgasmus hatte. Monique stoppte und ich hielt ebenfalls wie alle anderen an. „Na Pauline, erinnerst du dich, was du hier erleiden durftest. Ich denke wir sollten der Sklavin eine kurze Denkpause gewähren“, meinte Monique.



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