Mein erster ….

Ich wollte auch einmal eine Geschichte erzählen aus meiner Jugend.

Angefangen hast es mit einer Einladung zur Hochzeit eines Arbeitskollegen, ich war in der Lehre im ersten Lehrjahr. Ich freute mich auf den Polterabend. Da dieser Polterabend in einem weiter weg gelegenem Stadtteil stattfand, lud mich mein Arbeitskollge ein bei im zu übernachten. Also alles zuhause zusammengepackt und los ging es.
Bei meinem Kollgen ( Gerd ) habe ich dann erst einmal alles für das übernachten vorbreitet.

An dem Samstagnachmittag im Juli, es war sehr warm bereiteten wir noch gemeinsam alles vor. Aufgrund der sommerlichen Wärme hatte die Zukünftige ( Martina ) meines Kollegen sehr luftige Kleidung an, was mich dazu veranlasste öfters mal in das Dekolleé zu schauen. Sie bemerkte das ich sehr direkt auf ihre blanken Möpse schaute, sie machte aber keine anstallten mir dei Blicke zu verwehren. Mir wurde schon ganz schön heiss dabei. Als wir alles fertig hatten für den Abend, bin ich nochmal in das Bad um mich frisch zu machen. Als ich unter die Dusche wollte kam Martina herein, und fragte ob ich noch einen Monent Zeit hätte, sie müßte mal dringend. Ich sagte das es kein Problem sei und ließ sie ins Bad. Ich wartete vor der Tür, und lauschte. Ich hörte wie ein ziemich kräftiger Strahl in die Toilette rauschte, und mein Schwanz sich augenblicklich versteifte. Martina kam aus dem Bad und sah meine ausgebeulte Hose. Sie konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. So verschwand ich schnell ins Bad. So aufgeühlt habe, ich mir ersteinmal unter der Dusche, den Schwanz gewichst, nach kruzen und heftigem Wichsen schoss die erste Spermafontäne gegen die Duschwand, eine Zweite und Dritte folgte unmittelbar. Ich reinigte mich danach gründlich und war bereit für den Abend.

Martina und Gerd waren derweil auch fertig und die ersten Gäste kamen. Die Begrüßungen waren sehr freundlich mit Küsschen hier und da, wie man es eben so kennt.
Von Martinas Seite waren sehr viele Frauen eingeladen, was mir sehr gut gefiel, obwohl das Durschnittsalter weit über meinem eigenen lag. Der Partyraum füllte sich immer mehr und die Stimmung wurde immer lockerer. Es wurde viel getrunken, gelacht und geraucht. Durch den erhöhten Alkohlkonsum meldete sich meine Blase.

Da ich Gast bei Gerd war hatte ich einen Schlüssel von der Wohnung. Als ich die Wohnung betrat brannte Licht, und die Toilette war besetzt. Also wartete ich, einen kurzen Moment später ging die Türe auf und die ältere Schwester von Martina kam heraus. Die beiden sahen sich sehr ähnlich, gleich Größe, gleiche Haarfarbe und ich denke mal auch den gleichen Brustumfang. Sie grinste mich fast genauso an wie ihre Schwester.
Ich ging auf die Toilette und erleichterte mich, wusch mir die Hände und verließ danach die Wohnung.
Im Partykeller des Zweifamilienhauses wurde weiterhin getruken, geredet, gelacht und getanzt.

Ich stand an der Biertheke und trank gemüßlich ein Bier, als Petra die Schwester von Martina mich anstubste und fragte ob ich mit ihr tanzen möge. Ich nahm sie mit auf die Tanzfläche und wie es so üblich war im Jahre des Herrn 1982, wurde wild gezappelt – tanzen halt. Nach zwei so wilden Nummern kam auch ein Schmusesong, Petra kam auf mich zu und drücke sich an mich. Ich legte meine Arme um Sie. So engumschlugen tanzten wir. Immer wieder schob mir Petra ihr Beim zwischen meine Beine, dies hatte zur Folge, dass mein Schwanz sich steil aufrichtete. Sie hatte es bemerkt und drücke ihren Unterleib immer mehr gegen meine Erektion. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel. Es war einfach herrlich so zu tanzen, sie drücke mir ganz unverhofft ihrn Mund auf meinen Hals und saugte sich einwenig fest. Mir wurde kalt und heiss, so ermutigt ließ ich meinen Händen einwenig freine Lauf über ihren Rücken. glitt mit miener Hand an ihren Seiten entlang und berührte ihren Brustansatz. Sie lecke an meinem Hals weiter zu meinem Ohr und ließ ihre Zunge durch meiner Ohrmuschel gleiten. Sie hauchte mir ins Ohr, dass ich in fünf Minuten nach draussen kommen sollte. Sie würde am Gartenhäuschen auf mich warten. Sie löste sich von mir und verließ den Partykeller Richtung Garten. Ich stellte mich kurz an die Theke, Gerd und Martina standen auch dort, ich grinsten mich an. Gerd fragte mich ob ich das Tanzen mit Petra genossen habe. Ich konnte es nur ja sagen. Martina sagte mir auf den Kopf zu das Petra bestimmt jetzt auf mich draussen warten würde. Ich wurde rot, Martina flüsterte mir ins Ohr, geh schnell lass dir das nicht entgehen.

Also verließ auch ich den Partykeller in Richtung Garten. Dort saß Petra auf einer kleinen Mauer und rauchte eine Zigarette. Ich kam auf sie zu, sie schmunzelte mich an und bot mir an mich zu Ihr zu sezten.
Sie fragte ob ich auch eine Zigarette haben möchte, ich sagte ja. So sassen wir nebeneinander und rauchten, als Petra ihr Zigarette aufgeraucht hatte drehte sie sich zu mir und legte ihre Hände auf meine Oberschenkel, gefährlich nah an meinen Schwanz. Ich warf die Zigarette weg und schaute sie an, sie fragte mich ob es mir gefallen würde was ich da so sehe. Ich sagte ja und fasste an ihre Brüste. Was für ein Gefühl dachte ich, Petra stöhnte leicht auf als meine Hand über ihre Titten strich. Ihre rechte Hand schob sich nun direkt über meinen harten Schwanz. Na da freut sich aber einer sagte sie, und sie fing an meinen knallharten Schwanz durch den Stoff der leichten Sommerhose zu kneten. Meine Finger glitten immer tiefer in Ihren Ausschnitt ich berührte Ihre Nippel, die sich unter meinen Berührungen versteiften.

Petra und fing an mich zu küssen direkt auf den Mund, Sie schob ihre Zunge durch meine Lippen und unsere Zungen umkreisten sich wie verrückt. Ich wurde richtig geil bei dieser Aktion. Petra erhob sich und setze sich auf meine Oberschenkel, so das ihre geilen Titten direkt vor meinem Gesicht waren. Ich hielt sie fest dabei fasste ich an ihren Knackarsch.Ich küsste Ihre Titten. Sie rutsche immer öfter hin und her. Nun schob ich ihren Rock nach oben und hatte das erste mal in meinem Leben einen geilen knackigen Frauenarsch in meinem Händen. Ich sagte ihr wie geil sie mich macht, obwohl sie 15 Jahre älter war als ich.
Sie sagte ich solle nicht soviel reden sondern machen. So bestätigt, glitten meine Finger unter ihren Silp ich fühlte die Wärme, ich wanderte mit der Hand nach vorn und stoppte an ihren Schamhaaren. Plötzlich stand sie auf und zog ihren Slip ganz aus. Sie beugte sich über mich und öffnete meine Hose, ich stellte mich hin sie zog mir die Hose und die Unterhose herunter, mein steifer Schwanz ragte geil in den Nachthimmel. Petra ging vor mir auf die Knie und betrachte meinen Schwanz.
Sie nahm meine Eier in die Hand und stülpte ihren Mund über mein zu bersten gepannten Schwanz, und fing an ihn blasen.
Ich bekam weiche Beine. Petra nahm meinen Schwanz so tief sie konnte in ihren Mund, ein herrlich geiles Gefühl.
Da ich die ganze Zeit schon so geil war brauchte es nicht lange, ich sagte ihr das ich gleich kommen würde. Petra aber saugte weiter und rollte meine Klötze. Ab und zu streichte sie über mein Anus, was mich noch geiler werden ließ, meine Erregung stieg immer mehr an, und der unvermeidbare Orgasmus kündigte sich an.

Mit Urgewalt schoss ich mein Sperma in Ihren Rachen, vier Schübe schossen in sie herein, sie schluckte alles. Ich hielt ihren Kopf fest, sie entließ mein immer noch steifen Schwanz aus ihrem mund und richtete sich auf. Lecker sagte sie mir und küsste mich auf den Mund, ich schmeckte mein eigenes Sperma. Meine Geilheit ebbte nicht ab. Nun setzte sich Petra auf die Mauer und hob ihren Rock hoch durch das schwache Mondlicht konnte ich ihre glänzende Fotze sehen, alles war nass bei ihr.
Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, strich mit der hand durch ihre äußeren Schamlippen und teilte sie. Ich Votze klaffte nnun offen vor mir ich leckte mit meiner Zunge über ihren Kitzler, sie drückte mir meinen Kopf fest zwischen Ihre Beine, sodass ich nur noch ihren Duft warnehmen konnte, meine Zunge rotierte über ihrem Kitzler, sie sagte nur mach schneller und stöhnte lauter und lauter. Sie schob ihren Unterleib rythmisch hin und her, ich merkte, dss sie kurz vor einem Abgang ist. Schlagartig hielt sie inne und ihr Körper wurde ganz steif und sie fing an zu zittern, eine Fontäne milchiger Flüssigkeit traf mich ins Gesicht, ich war erschrocken, aber probierte es, und mir schmeckte es. ich schaute Petra an, mein Gesicht war mit ihrer Sosse getränkt. Sie entschuldigte sich, ich sagte nur das ich es sehr geil fand.

Sie schaute auf meinen immernoch steifen Schwanz, und sagte ob ich nicht genug kriegen könnte, ich antwortete, das bei so einer heissen Frau mein Schwanz wohl nie mehr schlaff werden würde. Sie grinste ich an. ich nahm ihren Slip und trocknete mein Gesicht. Petra bot mir eine Zigarette an wir rauchten erstmal eine. Sie sagte mir das ich gut lecken könnte, ich sagte nur das es mir auch sehr viel Spass gemacht hatte, trotz des feuchten Abgangs, sie schmunzelte und sagte,ich sollte mal genau hinsehen zwischen ihre Beine. Petra spreizte einwenig die Schenkel und rieb an ihrer Votze, dann pisste sie auf den trockenen Boden, eine kräftiger Strahl ergoss aus ihr, ich war faszieniert, mein geheimster Wunsch eine Frau bei pissen zu beobachten. Sie nahm meine Hand und legte sie auf ihre Votze, als meine Hand dort lag presste sie noch mehr gelben Nektar aus ihrem Leib. ich war total geflasht und übergeil.

Als der Strom versiegte stand sie auf, ich dachte nun ist es vorbei, denkste, sie drehte sich um und sagte fick mich.
Ich trat hinter sie, mein Schwanz glitsche von alleine in die heiße Grotte, ich verharrte in diesen nassen heissen Kanal.
Stoss zu sagte sie fickt mir die Seele aus dem Leib. Ich bagann sie immer kräftiger zu stossen. Immer bis zum Anschlag rein und fast ganz wieder heraus. Ich hielt mich an ihrem geilen Hintern fest und stemmt mein hartes Rohr in sie herien. Es schmatzte und gluckste aus ihren geilen Kanal. Ich ließ meine Hand über ihren Arsch gleiten, und blieb mit einem Finger an ihren Anus, ich kreiste langsam um ihre Rosette, sie stöhnte noch mehr auf, ich befeuchtete meine Finger und reib weiter über ihr runzeliges Loch. Ich versuchte einen Finger in ihren Arsch zu schieben, mit einem annalischen Grunzen bedankte sie meine Aktion. Immer wieder schob ich einen Finger durch den engen Ring, und vöglte dabei ihre klatschnasse Votze.

Fast gleichzeitig kündigten sich unsere Orgasmen an, ich spritzte all mein Sperma in ihre heiße Grotte, sie stöhnte auf und
brach unter ihrem Orgasmus fast zusammen. Nun in ich kein Jungmann mehr sagte ich zu ihr, du hast grade zum Mann gemacht.
Sie lächelte mich an und küsste mich innig, mein Schwanz verlor an Härte und ich war sehr erschöpft. Ich wand mich aus ihrer Umarmung und ging ein paar Schritte nach hinten, denn meine Blase war nun mittlerweile randvoll. Sie fragte denn was los ist, ich sagte ich muß mal pissen. Ich schob meine Vorhaut zurück und pisste los. Petra kam zu mir, kniete sich hin, nahm neine Schwanz in die Hand und richtete sich den Strahl auf ihre geile Spalte. Ich pisste ihr driekt auf den Kitzler. Was für ein geiles Luder dachte ich mir. Als meine Blase geleert war, lecke sie mir den Pimmel wieder sauber.

Dann sagte Sie mir das ich nun wieder zur Party gehen sollte, sie müsse sich noch eben frisch machen.
Also ging in den Partykeller, wir waren ca. 2 Stunden weg Gerd fragte nur ob ich es genossen hätte, ich grinste und sgate das ich es sehr genossen habe.

Ich hoffe Euch gefällt die Geschichte. Kommentrae gern gesehen.



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