Jolanda, Freundin unserer Tochter

von Bea19

Netzfund nicht von mir will sie nur weiter verbreiten

Mitwirkende:

Christina (Chris) Weber — Erzählerin, 42

Georg — Ehemann von Chris, 43

Anna (‚Annchen‘) — Tochter von Chris und Georg, 18

Jolanda (Jo) – Freundin von Anne, 18

Walter — Jos Vater, 46

Beatriz Julia (Julia) — Jos Mutter, 39

John — farbiger Freund von Julia und Walter

Franziska — alte Freundin von Chris, 44, geschieden, bi

Heinz Müller — Georgs Chef, 52

1 — Wie ich Jolanda kennen lernte

Ich erzähle euch die Geschichte von Jolanda, der Freundin unserer Tochter, die unser Leben veränderte.

Schon beim ersten Kontakt mit Jolanda zog sie meine Blicke auf sich. Das war genau genommen auch keine Überraschung, denn sie trug eine für unsere Breiten ungewöhnliche Hautfarbe: sie war kakaobraun.

Als sie auf dem 18. Geburtstag unserer Tochter erschien, war ich gleich fasziniert von ihr. Sie hatte ein wunderschön geschnittenes Gesicht und — soweit ich das unter der Kleidung beurteilen konnte — wunderschöne weibliche Rundungen. Unsere Tochter Anna kannte sie aus dem Faustballclub. Ihre Mutter war Brasilianerin und mit einem Deutschen verheiratet. Sie ging in eine von Annas Parallelklassen und stand wie unsere Tochter kurz vor dem Abitur.

Die beiden Mädchen hatten sich angefreundet und auch ich konnte feststellen, dass ihre Ebenmäßigkeit einerseits und ihre eher schüchterne Zurückhaltung andererseits mich magisch anzogen. Ich wollte ergründen, was das für ein Mensch war, der dort mit meiner Tochter zusammen war. Und das, was ich kennen lernte, erwies sich als sehr angenehm.

Ihr Vater, so erfuhr ich, war Botschaftsangestellter in der Heimat ihrer Mutter gewesen und so hatten sie sich ihre Eltern eines Tages kennen gelernt.

Einige Tage später verabredeten sich die beiden Mädchen, um es sich bei uns im Garten gemütlich zu machen. Es war ein heißer Tag, sie wollten auf der Terrasse sonnenbaden und etwas dösen.

In dem Augenblick, als ich sie aus dem Zimmer meiner Tochter kommend sah, verschlug es mir die Sprache. Sie trug einen weißen Bikini, auf den allein das Attribut „winzig“ zutreffen konnte.

Ihr makelloser, schlanker Körper mit der gleichmäßigen braunen Hautfärbung wurde von diesem Kleidungsstück hervorragend kontrastiert. Der Slip, der ebenfalls kaum der Rede Wert war, bedeckte nur sehr knapp ihre Scham und es war für alle deutlich zu erkennen, dass kein Härchen diesen Eindruck trog.

Ihre Brüste waren zwar fast unerwähnenswerte Erhebungen auf ihrem Oberkörper (für Körbchengröße B hätte es nicht gereicht), aber die deutliche sichtbare, starke Wölbung ihrer Brustwarzen zog mich in den Bann. Ich erinnerte mich, dass auch zu meiner Jugend meine Zitzen diese Form gehabt hatten, doch das war gewichen, als ich älter und schließlich, als ich schwanger wurde.

Ach, ich vergaß ja ganz mich vorzustellen: Mein Name ist Christina, Freunde nennen mich Chris. Ich bin zweiundvierzig und mein Mann Georg ist ein Jahr älter. Er ist Angestellter einer Versicherung und ich jobbe halbtags in deren Telefonzentrale. Als wir vor neunzehn Jahren heirateten, waren wir gerade auf der Uni. Wir wollten beide Mathematiker werden. Wir schlossen auch beide unser Studium ab, doch wegen der Geburt unserer Tochter war ich nie in ein richtiges Arbeitsverhältnis eingetreten. Wir haben ein Auskommen mit unserem Einkommen, weil wir bescheiden und zurückhaltend leben. Doch so manches mal bedauere ich es doch, keinen „anständigen“ Beruf zu besitzen (alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Telefonzentralen bei Versicherungen bitte ich um Vergebung).

Nach all den Jahren lieben wir uns immer noch!

Gut… vieles ist Gewohnheit geworden und man rafft sich nur selten zu spontanen Überraschungen auf. Die Erforschung des anderen ist abgeschlossen; man weiß, wo die Vorteile liegen und an die Nachteile wird man zum Teil täglich erinnert. So ist das halt.

Unser Sexualleben ist… normal. Mit zunehmender Zeit des Zusammenlebens liebt man sich seltener und die Abläufe ähneln sich bei jedem Liebesspiel mehr. Georg ist ein liebevoller Mann. Er verwöhnt mich gerne mit der Zunge und nimmt dann und wann auch seine Finger zu Hilfe. Ebenso liebt er es, wenn ich ihn oral verwöhne, was mir selbst auch sehr viel Spaß macht.

Als wir uns kennen lernten, hatte ich meinen vierten Intimfreund gerade abgelegt. Er war alles nichts Besonderes gewesen, so wie die anderen vor ihm. Die Burschen waren alle viel zu jung gewesen, um Erfahrung zu besitzen und waren mehr auf sich konzentriert, als auf mich.

Mein Mann war zwar nicht gerade als Hengst bekannt, doch aufgrund seines passablen Aussehens und seiner prächtigen „Ausstattung“ war er bei vielen Mädchen meines Alters gern gefragter Liebhaber gewesen. Er verriet mir irgendwann, dass es wohl an die dreißig Mädchen gewesen sein müssen, mit denen er im Bett gewesen war. Das machte mich zwar nicht eifersüchtig, aber andererseits konnte auch von Stolz keine Rede sein.

Ich war sofort angetan von seiner ruhigen, verlässlichen Art und im Bett war er anders als die bisherigen Liebhaber, weil er sich echt um mich bemühte und mir einiges Neues beibrachte. Kurz gesagt: Ich war glücklich mit ihm.

Abenteuer mit Gleichgeschlechtlichen hatte ich nie. Als „Tratschpartnerinnen“ liebte ich meine Freundinnen über alles, aber ein Interesse an ihren sexuellen Reizen kam nie in mir hoch. Dabei hatte meine damaligen Freundinnen Sabine und Franziska durchaus ihre Neugier auf mich und meinen Körper deutlich erkennen lassen. Sie verglichen sich häufig mit mir, wenn wir uns zum Beispiel im Schwimmbad in einer Kabine umzogen oder Klamotten vor dem Spiegel anprobierten. Und meistens kam ich dabei nicht so gut weg. Mein Körper neigt zur Pummeligkeit, was ich nur durch regelmäßiges Sporttreiben ausgleichen kann. Meine Brüste sind mittelgroß (Körbchengröße B) und schwingen meist frei herum, da ich nur ungern einen BH trage. Langsam aber sicher macht sich jedoch die Schwerkraft bemerkbar und ich erwische mich dabei, wie ich sie zunehmend verhülle und mich etwas für ihr leichtes Hängen schäme. Mein Mann sagt zwar, das sei nicht so, aber ich bin mir nicht sicher, ob es Wahrheit ist oder ob er mich nur nicht verletzen will.

Mein ganzer Stolz ist mein Po. Durch jahrelanges Volleyballspielen ist er von sehr fester Statur, was auch Georg begeistert. Apropos Georg. Sein bester Lack ist auch schon ab. Die für sein Alter übliche Körperform: Bauchansatz mit einhergehendem Haarverlust auf dem Kopf hat auch bei ihm eingesetzt.

Und wie ich jetzt diesem jungen Ding gegenüberstehe und auf ihre Knospen starre, da überkommt mich plötzlich aus heiterem Himmel der Wunsch, dieses zarte Fleisch zu berühren.

Erst als ich gewahr werde, wie ich auf die Brüste dieser jungen Frau stiere, wende ich mich schnell ab und mein Gesicht errötet. Jolanda muss es gemerkt haben, auch wenn sie so tut, als sei nichts geschehen. Sie stolziert zusammen mit meiner Tochter an mir vorbei und ich kann nicht anders, ich muss ihr auf den wunderschön Po blicken, der – wie um mir zuzuwinken – sanft hin und her schaukelt.

Die beiden sind draußen in der prallen Sonne und ich gehe in den Keller um mich mit Hausarbeit zu beschäftigen, um nicht ständig auf diesen Traumbody schauen zu müssen. Ich ertappe mich bei dem Gedanken, wie es wohl sein müsste, ihre Haut zu berühren. Ihre glatt rasierten Achseln interessieren mich ebenso, wie ihr blitzeblanker Venushügel. Unbewusst lange ich mir unter dem Sommerkleid an meine Brüste und massiere sie sanft. Ich streichele mir versonnen über den Bauch und dann gleitet meine Hand wie von selbst in meinen Slip. Meine Muschi ist tatsächlich feucht!

Zum ersten Mal in meinem Leben macht mich eine Frau — oder besser ein Mädchen! — sexuell so an, dass mich allein ihre Anwesenheit feucht macht. Ich bin von mir selbst überrascht.

Eine kurze Denkpause, dann werfe ich meine Bedenken über Bord und streichle über meine leicht geöffneten Schamlippen. Ein wohliges Gefühl durchflutet mich und ich spinne den Gedanken weiter, wie wir uns küssen und liebkosen.

Ihre festen Knospen in meinen Händen, Mein Mund, wie er an den Nippeln leckt und knabbert…

Mein Mittelfinger hat meinen Knubbel erobert und massiert ihn.

„Mhhhmmmm“, stöhne ich und in Gedanken drücke ich sie an meine Brust und Jo nuckelt an meinen – hängenden(!) — Titten…

Gerade bin ich in Gedanken dabei, den betörenden Duft ihrer feuchten Muschi in mich aufzunehmen und meine Lust ist nahe vor dem Höhepunkt, da ich höre ich Rufe von oben. Ich ordne mich schnell und gehe die Treppe hinauf. „Hoffentlich ist mein feuchter Slip nicht zu erkennen“, denke ich noch und bin an der Terrassentür, wo meine Tochter steht. Sie ist pitschnass, strahlt mich an und sagt: „Könntest du uns bitte zwei Handtücher bringen? Uns war so heiß, da haben wir uns mit dem Gartenschlauch bespritzt.“

Ich eile nach oben ins Badezimmer, wo sich die großen Handtücher befinden und treffe gerade auf der Terrasse ein, als mich fast der Schlag trifft. Vor mir stehen die beiden pudelnassen Mädchen und ich gaffe auf Jolanda. Ihr weißer Bikini ist natürlich durchsichtig geworden und liegt wie eine zweite Haut über ihrem Körper. Die Nippel sind steif und stechen durch den Bikini direkt in meine Augen. Aber den schärfsten Eindruck hinterlässt ihr Bikinislip. Er ist durchnässt und hat sich so an den Körper angepasst, dass sich deutlich ihre Schamlippen abzeichnen. Auch der Schlitz zwischen ihnen ist ohne Schwierigkeiten sichtbar.

Nur mühevoll den Blick abwendend übergebe ich den beiden die Handtücher und raune ihnen zu: „Nun aber schell aus den nassen Klamotten!“

Die beiden grinsen mich an, trocknen sich schnell die Füße ab und verschwinden im Wohnzimmer. Ich hatte natürlich angenommen, die beiden würden sich in Annas Zimmer entkleiden, stattdessen zieht sich Jo vor meinen Augen aus!

Anne zögert anfangs, folgt dann aber dem Beispiel ihrer Freundin. Unsere Tochter, mit ihrem etwas pummeligen „Babyspeck“ und der blassen Haut könnte in keinem größeren Kontrast zu Jolanda stehen. Als diese sich vorbeugt, um sich den Slip auszuziehen, streckt sie mir ihren Po entgegen und deutlich sehe ich ihre Muschi mit den dunklen, leicht geöffneten Schamlippen und dem hervorstehenden Kitzler. Fast könnte man annehmen, sie würde ihn mir extra entgegenstrecken und sich ungewöhnlich langsam ausziehen, denn sie bewegt sich wie in Zeitlupe.

Noch nie da gewesene Gedanken schießen durch meinen Kopf: „Wie sie wohl dort schmeckt? Wie wäre es, meine Zunge in dieser Lusthöhle zu vergraben? Wie sie wohl riecht? Ist sie laut oder leise beim Orgasmus?“

„Christina!“, rede ich im Geiste mit mir selbst: „du bist eine alte Frau! Kein junges Ding würde irgendetwas mit dir anfangen!“

Ich reiße mich von diesem Anblick los und sehe, wie die beiden nackt nach oben in Annas Zimmer laufen. Vorher drücken sie mir noch ihre nassen Sachen in die Hand und bitten mich, sie aufzuhängen.

Ich kann nicht anders, ich muss an Jolandas Bikinislip schnuppern. Doch leider ist nicht viel zu riechen, wahrscheinlich ist er zu nass. Nur ein ganz feiner, süßlicher Duft ist vorhanden.

Ich gehe wieder in den Keller, um die Wäschestücke aufzuhängen und widme mich zur Ablenkung der Bügelwäsche.

2 — Ein gemeinsamer Abend

Als Georg gegen sechs nach Hause kommt, überrede ich ihn zum Grillen. Würstchen und Fleisch habe ich gekauft, den Kartoffelsalat habe ich nachmittags fertig gemacht. Ich springe noch schnell ins Auto und hole zwei Stangenbrote und zwei Flaschen Sangria.

Als ich wiederkomme, sind Georg und die Mädchen auf der Terrasse. Der Tisch ist gedeckt — komisch, das macht Anna sonst fast nie, wahrscheinlich spielt sie vor Jolanda die Tüchtige — und die Mädchen sitzen in sommerlicher Freizeitkleidung in den Gartenstühlen. Es gibt ein großes Hallo, als ich mit der Flasche Sangria schwenke und sofort greifen die Beiden zu. Nicht, dass sie viel trinken würden, da passe ich schon auf, doch ein oder zwei Gläser lasse ich schon zu.

Georg hat gerade einiges gegrillt und so sitzen wir alle gemütlich am Tisch und lassen es uns gut gehen. Ich schaue abwechselnd auf Jolanda und Georg und nehme mir vor, heute Nacht mal wieder mit ihm zu schlafen. Dieser Tag hat mich so geil gemacht — genau genommen hat mich Jolanda so geil gemacht – dass ich es heute unbedingt brauche.

Da fällt mir etwas ein: „Sag mal, Jolanda, wann musst du denn eigentlich nach Hause? Wirst du abgeholt oder sollen wir dich bringen?“

Die beiden Mädchen schauen sich verschwörerisch an und Anna druckst herum, bis sie schließlich meint: „Jo würde gerne heute bei mir übernachten. Es ist doch Sonnabend und morgen haben wir ohnehin frei. Darf sie?“

Ich sehe das hoffnungsvolle Leuchten in ihren Augen. „Mist“, denke ich, „dann wird es wohl nichts mit dem gemütlichen Abendfick mit Georg.“

Ich versuche es auf diese Tour: „Wahrscheinlich darf Jolanda gar nicht. Habt ihr schon mit ihren Eltern gesprochen?“

Es ist Jolanda, die für beide antwortet: „Bitten nennen Sie mich Jo. Den Namen Jolanda kann ich nicht ausstehen.“

Dabei lächelt sie. „Meine Eltern sehen das nicht so eng, wenn ich bei einer Freundin übernachten will. Aber wir können sie ja gemeinsam anrufen.“

Nicht dumm, die Kleine!

„Annchen, hol mal das Telefon“, bitte ich unsere Tochter und die flitzt schnell davon.

Wenige Sekunden später ist sie mit dem Mobilteil wieder da und übergibt es Jo. Sie schnappt es sich und wählt eine Nummer.

„Hallo, Mum und Dad?“ Sie wählt tatsächlich die englische Ausdrucksweise.

„Ich bin noch bei Anne und ihren Eltern. Wir grillen gerade und die beiden sind echt nett.“

Ich fühle mich geschmeichelt.

Nach einer kurzen Pause, in der sie ihren Eltern zuhört, fährt sie fort: „Ich würde gerne heute Nacht hier bleiben, darf ich?“

Wieder hört sie zu und an ihrem Minenspiel kann ich ablesen, die sie wohl Erfolg hat. Sie strahlt über alle vier Backen. Dann reicht sie mir das Telefon: „Meine Mum möchte gerne mit Ihnen sprechen.“

Ich nehme ihr den Hörer aus der Hand und höre eine weibliche Stimme, die mit einem starken Akzent deutsch spricht und mich fragt, ob ich etwas dagegen hätte. Als ich verneine, fragt sie noch ob es uns recht wäre, wenn sie ihre Tochter morgen um elf abholen würden.

„Wäre elf Uhr zum abholen okay?“, frage ich laut in die Runde.

„Ja, klasse“, kreischen uns die beiden Mädchen entgegen und ich bestätige den Termin in den Hörer und lege auf.

Die Gören sind ganz aus dem Häuschen und als meine Tochter meint, dann könnten sie ja etwas mehr trinken, verfalle ich wieder in meine Rolle als strenge Mutter.

Zu Jo sage ich: „Übrigens, ich heiße Christina. Nenn mich Chris.“

„Und ich heiße Georg. Nenn mich Georg“, fügt mein Mann hinzu und wir müssen lachen.

Ich erkläre den beiden noch, dass sie alles selbst machen müssten: die Matratze holen, die Betten machen, Handtücher auslegen und so fort.

Wir haben noch nicht aufgegessen, da stürmen die beiden schon aufgeregt hoch in Annas Zimmer und bereiten alles vor.

Der aufregende Tag, die Sangria, das gute Wetter und der gemütliche Sommerabend verfehlen ihre Wirkung weder bei mir noch bei Georg. Als ich auf ihn zugehe, ihn in den Arm nehme, küsse und ihm zuraune: „Lass es uns heute Abend machen!“, da ernte ich aufmunternde und zustimmende Blicke.

Ich sitze mit Georg auf der Gartenbank, wir küssen uns und ich streichle über seine Hose, als Jo plötzlich neben mir steht und sagt: „Anna kann die Bettwäsche nicht finden.“

Ich fahre erschrocken hoch und frage mich, wie lange sie uns schon zugeschaut hat. Dann gehe ich mit ihr in unser Schlafzimmer, um die Bettwäsche zu holen. Da bemerke ich, wie sie sich neugierig in unserem Heiligtum umschaut.

Das überrascht mich allerdings nicht. Unser Schlafzimmer ist so etwas wie die Galerie meines Mannes. Er macht gerne künstlerische Fotoaufnahmen. Meistens bin ich sein „Modell“ und häufig haben wir auf den Fotos auf so etwas Überflüssiges wie Kleidung verzichtet. Er ist sehr begabt darin, Schwarzweißaufnahmen von meinem Körper oder besser meinen Körperteilen zu machen. Manche sind aufgrund des Gegenlichts nur sehr schemenhaft zu erkennen, bei einem Bild zeichnet sich mein schwangerer Körper deutlich vor einer hellroten Wand ab. Meine großen, schweren, mit Milch gefüllten Brüste und die nahezu gigantisch tassengroßen Vorhöfe sind unübersehbar. Die linke Hand liegt auf meinem Bauch, mit der rechten wiege ich meine rechte Brust. Auf der hellroten Wand steht mit großen weißen Lettern: „Wir warten auf Anna.“ Es ist mein Lieblingsfoto.

Nun steht Jo davor und es ist mir peinlich, dass sie mich so nackt sieht. Ich will schnell das Schlafzimmer verlassen, als sie zu mir sagt: „Das ist ein sehr schönes Foto, Chris.“

Ich murmele Zustimmung: „Hmmmm.“

„Es ist …“, fährt sie langsam, nach Worte suchend fort, „es ist so intim, so fruchtbar und gleichzeitig so… liebevoll.“

„Ja“, denke ich, „da hat sie Recht. Es steckt viel Liebe, Fruchtbarkeit und Glück in diesem Bild.“

Als sie merkt, wie ich rot anlaufe, ergänzt sie schnell: „Das muss dir nicht peinlich sein, Chris. Ich finde es ist ein wundervolles Foto. Und du siehst einfach fantastisch aus.“

Als ich noch roter werde, meint sie begüternd: „Außerdem bin ich den Anblick von nackten Menschen gewöhnt.“

Jetzt bin ich baff. „Woher?“, stoße ich neugierig aus, bevor ich mich bremsen kann.

Jetzt lächelt sie mich an: „Meine Eltern machen viel FKK. Im Urlaub laufen wir alle fast ständig nackt herum, so wie zuhause.“

„Ihr lauft zuhause nackt herum?“, hake ich nach.

„Ja, fast immer. Außer, es hat sich Besuch angemeldet oder wir haben Gäste, die nicht so freizügig denken wie wir.“

Als ich immer noch ungläubig schaue, meint sie noch: „Das bist du nicht gewöhnt, oder?“

Als ich wieder erröte, meint sie: „Ich habe bemerkt, wie du mich angeschaut hast, als ich mit den nassen Klamotten auf der Terrasse stand. Dann vergaß ich für kurze Zeit, dass ich nicht zuhause war und zog mich mitten im Wohnzimmer aus. Ich habe einen feuchten Fleck auf deinem Kleid bemerkt.“

Volltreffer! Ich möchte am liebsten im Erdboden versinken, als meine Tochter herein stürmt und sagt: „Ach, hier seid ihr!“

Dann sieht sie uns vor den Bildern stehen und fragt Jo: „Und, gefallen die dir Bilder?“

Jo findet sie klasse, meint sie, „megamäßig“.

Dann verlassen wir das Schlafzimmer und gehen in das Zimmer von Anna, das nebenan liegt und beziehen die Betten.

Nachdem wir alles erledigt haben, setzen wir uns noch auf die Terrasse und quatschen, trinken Sangria oder O-Saft und knabbern Salzgebäck.

Als es dunkel wird und die Mücken zur Plage werden, flüchten wir ins Wohnzimmer. Gegen dreiundzwanzig Uhr schicke ich alle ins Bett.

Georg und ich bleiben noch etwas sitzen, räumen auf und gehen dann hoch. Im Schlafzimmer drückt er sich an mich und streichelt über meine Brüste und meinen Po.

„Na“, fordert er mich heraus, „immer noch Lust?“

„Na klar“, antworte ich, „aber was ist mit Jo?“

„Was soll sein“, fragt er.

„Na, was ist, wenn sie etwas hört oder nicht schlafen kann und plötzlich im Zimmer steht?“

„Ein reizvoller Gedanke“, sinniert er grinsend. „Nein, ehrlich: erstens haben wir uns ja schon mehr als einmal hier geliebt und unsere Tochter ist auch nicht gleich herein geplatzt und zweitens“, jetzt flüstert er, „müssen wir eben leise sein, oder gehen in den Keller.“

Ich drehe mich um und schaue ihm in die Augen: „Sie gefällt dir, oder?“

„Klar gefällt sie mir“, bestätigt er und schaut mich liebevoll an. „Wem würde sie nicht gefallen? Ihre Figur ist großartig, sie ist nett und höflich. Und für das eine: zu jung.“

Wir lachen und küssen uns zärtlich, obwohl ich — was das „eine“ angeht – nicht seiner Meinung bin.

„Keller kommt nicht in Frage!“, beharre ich, „du weißt, wie ungern ich da unten im Gästezimmer bin.“

Georg nickt, löst sich und meint herausfordernd lächelnd: „Ich gehe duschen, kommst du mit?“

Ich antworte nicht, sondern angele als Antwort nur nach meinem Bademantel, nehme zwei Handtücher und folge ihm in den Keller, wo wir ein weiteres Bad mit einer Dusche besitzen.
Das Bad im Obergeschoss will ich für die Mädchen freihalten.

Wenn mein Mann gut drauf ist — und das ist heute der Fall — dann funktioniert er das gemeinsame Duschen in so eine Art Vorspiel um. Er cremt mich mit Duschbad ein, widmet sich intensiv meinen Brüsten, meinem Bauch, dem Po und den Beinen. Er nuckelt an meinen Zitzen und streichelt zärtlich mit seinem Finger über meine Schamlippen.

Ich werde dann immer schon sehr geil und so geht es mir auch diesmal. Er geht vor mir in die Knie und als ich merke, dass er mich lecken will, spreize ich die Beine.

Noch während das warme Wasser auf meine Schulter prasselt, leckt er über meine Spalte, dringt langsam ein und spielt mit meinem Kitzler. Seine Hände massieren meinen Po oder er umgreift mich und drückt von hinten einen Finger durch meine Schamlippen.

Die Erregung, die mich schon den ganzen Tag über auf Trab gehalten hat, steigt schnell. Vor meinen geschlossenen Augen tauchen die Bilder des Tages auf: der weiße Bikinislip, der Jos gewölbte Schamlippen umschmeichelt und den Schlitz erkennen lässt, die einprägsamen Brustwarzen und der mir entgegen gereckte Hintern mit den leicht geöffneten, kakaobraunen Schamlippen und dem Kitzler in der Mitte.

Diese Bilder sprudeln durchmeinen Kopf, als sich die Erregung, die mich schon den ganzen Tag bei Jos Anblick begleitet hat, plötzlich Bahn bricht und ich in dem Moment, als Georg mir den Finger von hinten in die Möse schiebt, einen Orgasmus habe.

Auch Georg ist ganz überrascht, als er meinen würzigen Liebessaft wahrnimmt und mein lautes Stöhnen seine Vermutung bestätigt.

Gierig massiere ich meine steil aufragenden Brustwarzen und genieße diese unerwartet schnelle Befriedigung, bis ich Georg bedeute, mit dem Lecken aufzuhören. Er weiß, dass meine Muschi nach dem ersten Orgasmus immer sehr empfindlich ist und sie leicht überreizt.

„Danke“, hauche ich ihm ins Ohr, als er wieder vor mir steht und verspreche ihm: „Lass uns nach oben gehen, dann bist du dran.“

Wir trocknen uns ab und schleichen die Treppe hinauf. Ich schaue kurz in Annas Zimmer und höre leises Atmen. Die scheinen beide fest zu schlafen.

Georg und ich gehen ins Schlafzimmer. Die Tür schiebe ich zu, allerdings lasse ich immer einen kleinen Spalt offen. Seit Annas Geburt ist das bei uns so eine Angewohnheit, damit ich sie hören kann und ihm Notfall immer schnell bei ihr bin.

Nackt legen wir uns auf das Bett. Ich beuge mich über Georg und küsse und streichle ihn am ganzen Körper.

Das ist mein Vorspiel, dessen Höhepunkt immer daran besteht, dass ich seinen aufgerichteten Pfahl in den Mund nehme und liebkose, während er mit geschlossenen Augen genießt und meine Pflaume streichelt.

Auch dieses Mal freue ich mich auf seinen harten, steifen Schwanz und lecke ihn ausgiebig von oben bis unten. Ich massiere seine prallen Eier und sauge ihn gerade tief in meinem Mund, als ich aus den Augenwinkeln heraus eine Veränderung wahrnehme. Ich blicke auf, ohne mein Tun zu unterbrechen und sehe, dass die Tür etwas weiter geöffnet ist. Im Halbdunkel steht Jo und schaut mir interessiert zu. Ich lasse den Fickstab aus meinem Mund und will mich gerade beschweren, da schüttelt sie sanft den Kopf und legt den Finger auf die Lippen.

So ein Luder!

Dann zieht sie sich das Nachthemd, das sie sich von meiner Tochter geliehen hat, über den Kopf und steht in voller Nacktheit hinter der Tür.

Sie spreizt ihre Beine und beginnt ungeniert damit zu onanieren. Ich bin total perplex.

Plötzlich merke ich, wie mein Mann sich verwundert aufsetzen will, weil ich nicht weitermache. Ich drücke ihn sanft wieder zurück und widme mich wieder seinem Rohr. Doch jetzt ohne die junge Frau aus den Augen zu lassen. Nie hätte ich mir vorstellen können, vor anderen mit meinem Mann Sex zu haben, doch merkwürdigerweise macht mir das bei Jo nichts aus. Das Mädchen hat sich an die Tür gelehnt und fingert sich ausgiebig. Und ich muss zugeben, das macht mich unsagbar geil.

Ich kann die Augen nicht von ihr lassen und bekomme daher nicht mit, wie sich mein Mann versteift und plötzlich seinen Saft in meinen Rachen spritzt.

Ich schlucke alles hektisch, aber genüsslich herunter — ja, ich mag es wirklich! — und als ich aufschaue, ist sie verschwunden.

Ich lasse von meinem Mann ab, lege mich neben ihn und wir streicheln und küssen uns ausgiebig.

Als er wieder zu Kräften gekommen ist, dringt er in mich ein und wir ficken, bis es uns beiden noch einmal kommt.

So oft ich auch verstohlen geschaut habe, ich habe Jo nicht mehr an der Tür gesehen.
3 — Ein Besuch im Schwimmbad und ‚reizvolle Gedanken‘

Am nächsten Morgen tut Jo so, als sei nichts vorgefallen, worüber ich sehr erleichtert bin. Wir frühstücken gemeinsam und beschließen dann ins Freibad zu fahren. Vorher rufen wir noch Jos Eltern an und teilen Ihnen unsere Entscheidung mit.

Jo ist der Star im Freibad. Der weiße Bikini ist waffenscheinpflichtig. Schon in der Sonne räkelnd ist sie eine Augenweide, doch als sie aus dem Wasser kommt und der Bikini sich wieder einmal eng an ihren Körper schmiegt, da hinterlässt sie auf dem Weg vom Wasser zu uns neugierige Blicke, sowie gewölbte Ausbuchtungen in den Badehosen der Männer und zumeist böse Blicke ihrer Partnerinnen.

Doch Jo scheint das nichts auszumachen. Keck geht sie an allen vorbei und wackelt mit ihrem süßen Po.

Als sie bei uns ist, grabscht sie sich ein Handtuch und trocknet sich ausgiebig im Stehen ab. Selbst bei Georg, dessen Augen ich wegen der dunklen Sonnenbrille nicht erkennen kann, wölbt sich langsam die Hose und ich denke: „Na, warte!“

Am späten Nachmittag fahren wir zurück und bringen Jo auf dem Rückweg bei ihren Eltern vorbei. Da wir uns angemeldet haben, finden wir beide angezogen vor. So lernen wir Jos Mutter Beatriz Julia und ihren Vater Walter kennen.

Kein Wunder, dass Jo so ein hübscher Feger ist. Sie ähnelt ihrer Mutter fast bis aufs Haar. Nur ist deren Körper wesentlich ausladender und reifer.

Die beiden bitten uns herein und wir trinken noch kurz eine eisgekühlte Limonade und reden über Gott und die Welt.

Beatriz Julia — typische brasilianische Vornamen, erfahre ich — ist etwa so groß wie ich, nur ist ihr Busen doppelt so groß wie meiner. Sie nennt einen ansehnlichen Hintern ihr Eigen und steht damit in krassem Gegensatz zu ihrem Mann Walter, der so dünn ist, dass er unter der Dusche von Strahl zu Strahl hüpfen kann.

Als wir uns verabschieden, kommt in mir tatsächlich so etwas wie Wehmut auf. Und ich bin froh, als sich Anna und Jo für das nächste Wochenende wieder verabreden.

Als ich mit meinem Mann abends im Bett liege, ist mir schon wieder nach Sex. Dieses kleine, frivole Frauenzimmer hat meine Gefühlswelt ganz schön durcheinander gebracht!

Ich streichle gerade seinen Lümmel, als mir etwas einfällt, ich ihm in die Augen sehe und frage: „Als wir uns gestern unterhalten haben, sagtest du, wenn Jo während unseres Liebesspiels zu uns käme wäre das ein ‚reizvoller Gedanke‘. Wie meintest du das?“

Georg lacht mich an: „Na, dass sie ein heißer Feger ist, der bestimmt nicht nur mir den Kopf verdrehen kann, dürfte ja aufgefallen sein!“

Und ich weiß, dass er die Wahrheit sagt, als er mich küsst und fortfährt: „Liebling, wir sind jetzt neunzehn Jahre verheiratet. Ich liebe dich und ich werde dich immer lieben. Du bist meine Frau und die Mutter unserer Tochter. Doch tun wir nicht so, als gäbe es keine anderen Frauen auf der Welt.“

„Oder Männer“, füge ich leise hinzu.

„Oder Männer“, bestätigt er. „Die Welt ist voller Versuchungen. Ob im Schwimmbad, im Büro oder sonst wo. Doch Liebe heißt, diesen sexuellen Versuchungen zu widerstehen, auch wenn es vielleicht schwer fällt.“

„Fällt es dir schwer, Jo zu widerstehen?“

Georg lacht leise. „Ich gebe gerne zu, dass sie mich erregt. Sie hat eine fantastische Figur und es gibt wohl wenige Männer auf dieser Welt, die nicht für eine Nacht mit ihr den rechten Arm hergeben würden. Doch wir reden hier über Sex, nicht über Liebe.“

Ich kann ihm eigentlich nur Recht geben, in jeder Hinsicht. „Ich habe gesehen, wie sich im Schwimmbad dein kleiner Freund gerührt hat, als sie aus dem Wasser kam.“

„Das glich ja auch einem sexuellen Überfall“, prustet er leise. „Dieser Badeanzug gehört verboten!“

„Bikini“, korrigiere ich ihn sanft, „aber ansonsten hast du Recht, vollkommen Recht.“

Ich zögere und überlege, ob und wie ich es ihm sagen kann. Dann überwinde ich mich und flüstere: „Was würdest du dazu sagen, wenn ich zugeben würde, dass sie sogar mich sexuell erregt?“

„Ist das wahr?“, ist er überrascht. „Soweit ich mich erinnere, hattest du nie solche… ‚Anwandlungen‘.“

Ich werde rot, als ich ihm bestätige: „Ja, das stimmt. Das ist ja auch der Grund, warum ich so durcheinander bin.“

„Und was sollen wir jetzt machen?“, fragt Georg. „Vielleicht wäre es besser, den Kontakt zu ihr abzubrechen.“

„Ich glaube nicht, dass Annchen das gefallen würde“, werfe ich ein. „Und gerecht ihr gegenüber wäre es auch nicht.“

Georg nickt und stimmt mir zu.

„Ich bin dir immer treu gewesen“, beruhigt er mich. „Und daran wird Jo auch nichts ändern.“

Dabei zieht er mich zu sich, küsst mich und beginnt mich zu streicheln. Er dreht mich auf den Rücken, knabbert an meinen Brüsten und gleitet dann abwärts.

Als er schließlich meine Beine spreizt und zwischen meinen Schenkeln liegt, schließe ich die Augen und sehe statt seiner Jo, die so zwischen mir liegt und mich liebkost. Eigentlich ein verbotener Gedanke, aber wahrscheinlich erreiche ich gerade deshalb in sehr kurzer Zeit einen Orgasmus und Georg sieht mich mit seinem vom Fotzensaft verschmierten Gesicht an und meint: „Zehn Penny für deine Gedanken.“

Ich lächele stumm, küsse meinen eigenen Saft von seinem Gesicht und drehe ihn um. Ohne Vorwarnung setze ich mich rittlings auf ihn und lasse mich von seinem stahlharten Pfahl aufspießen. Er nimmt seine Hände, legt sie auf meine Brüste und knetet sie.

Ich liebe es, wenn ich so auf ihm reite und das Tempo selbst bestimmen kann. Ich lasse dann seinen Schwanz ganz tief in meine Fotze eindringen, so dass er bis an meinen Muttermund stößt. Ich reibe meinen Knubbel und bringe mich auch heute Stück für Stück zu ein, zwei weiteren Orgasmen. Georg hat bereits einmal in mich gespritzt und ich merke, wie sein Schwanz schlapp wird. Schnell rutsche ich von ihm und blase ihn wieder hoch, was einige Zeit dauert. Dann darf er mich von hinten nehmen. Das liebt er besonders und pflügt mich auch richtig durch. Nach einiger Zeit verströmt er auch noch ein zweites Mal in mich, sagt er zumindest, gespürt habe ich nichts.

Erschöpft fallen wir uns in die Arme und schlafen sofort ein.

4 — Neue Freunde

Der Rest der Woche plätschert so vor sich hin, mit einer Ausnahme: wir treiben es fast jeden Abend miteinander, denn irgendwie ist meine sexuelle Lust neu entflammt.

Am Sonnabend wird Jo von ihren Eltern gebracht. Schon beim Hereinkommen eröffnet Jo uns, dass sie auch heute gerne übernachten möchte und daher ein paar Sachen mitgebracht hat.

Ich spüre sofort, wie mich der Gedanke, dass sie erneut über Nacht im Haus ist erregt und mir der Saft in der Möse zusammen läuft.

Wir bitten die drei herein und bewundernd folgen sie mir durch das Wohnzimmer auf die Terrasse.

„Sie haben wirklich ein schönes Haus“, meint Jos Mutter und ihr Mann bestätigt das durch ein Nicken. „Und einen schönen Garten haben sie auch.“

Mein Garten ist — neben meinem bereits erwähnten Hintern — mein ganzer Stolz und so strahle ich über mein ganzes Gesicht.

„Kann ich Ihnen etwas zu trinken anbieten?“, fragt Georg höflich.

„Gerne“, antworten beide wie aus einem Mund.

Georg bringt das Gewünschte und wir kommen ins Gespräch. So erfahren wir, dass sie unsere Tochter bereits kennen, sie sehr nett finden und sich über die Freundschaft der beiden Mädchen echt freuen. Ohne, dass sie es direkt ansprechen, verstehen wir, dass es Jo schwer fällt, Freundinnen zu finden, da sie aufgrund ihres exzellenten Aussehens alle anderen Mädchen häufig düpiert. Bei Anne sei das anders, sie legt mehr Wert auf innere Werte. Und die Jungen wollen ohnehin alle nur das Eine.

Das leuchtet uns ein und wir stoßen mit den beiden an. Wir laden sie spontan zum Grillen ein und da sie nichts Besseres vorhaben, sagen sie zu.

Georg kümmert sich um den Grill und wir Frauen gehen in die Küche und bereiten Fleisch und Salate vor. Walter setzt sich ins Auto und holt noch Baguette, Grillsauce und was wir sonst noch so brauchen.

Es wird ein leckeres Mahl und beim „Absackgrappa“ einigen wir uns auf das „Du“. Beatriz Julia – Jos Mutter spricht es portugiesisch aus – erzählt uns, dass sie neununddreißig ist und dass wir sie Julia nennen sollen. Sie hatte in der Deutschen Botschaft gearbeitet und so lernte sie eines Tages Walter kennen.

Weil es wieder ein heißer Tag ist, laden sie uns zu einem nahen Baggersee ein, um etwas schwimmen zu gehen. Walter druckst etwas herum, bis er hinzufügt: „Wir gehen gerne dorthin, weil es dort Bereiche gibt, an denen man FKK machen kann. Ich hoffe, das stört euch nicht.“

Insgeheim hatte ich mit so etwas schon gerechnet, denn ich kannte ja von Jo die Vorlieben ihrer Eltern für FKK-Urlaub. Da ich nichts dagegen habe, stimmt auch Georg zu. Annchen ist erst nicht so begeistert, was für ein junges Mädchen normal ist, lässt sich aber von Jo überreden.

So packe ich Badetücher, Decken und etwas zu Essen und zu Trinken zusammen und wir fahren in getrennten Autos zum See.

Julia und Walter führen uns zu der Bucht mit den FKK-lern und wir ziehen uns gemeinsam aus. Walter, der ja groß und schlank ist, hat einen ebenso dünnen, doch dafür sehr langen Pimmel und seine Scham ist stark behaart. Julia, das hatte ich gleich erkannt, hat eine noch dunklere Haut als Jo und besitzt zwei mächtige, wallende Brüste mit riesigen, schwarzen Vorhöfen. Auch ihre Muschi ist stark behaart. Ihr riesiger Hintern wirkt wohl auf manche Männer sehr einladend. Georg erzählte mir jedenfalls hinterher, dass er ihren kaffeefarbenen Hintern gerne einmal ‚näher kennen lernen‘ würde, wie er sich ausdrückte. Und ich konnte mir lebhaft vorstellen, was er damit meinte!

Ich war sehr überrascht, denn mir gegenüber hatte er solche „Ansinnen“ nicht geltend gemacht. Da habe ich aber auch nichts gegen, denn schon der Gedanke an Analverkehr bringt in mir jegliche sexuelle Erregung sofort zum Erliegen.

Die Mädchen gehen sofort splitternackt ins Wasser, wohl auch, um den Blicken der anderen Badegäste zu entgehen.

Wir legen uns erst einmal etwas hin, tratschen und blicken uns in der ungewohnten Umgebung um. Es kostet mich schon einige Überwindung, mich so nackt wie ich bin zur Schau zu stellen. Meine Brüste offen zu zeigen, ist nicht wirklich aufregend, doch meine blanke Scham zu präsentieren, ist doch etwas Neues für mich. Doch wenn ich die anderen Menschen sehe, die mich freundlich und nett anschauen, dann verliere ich meine Hemmungen. Die meisten Frauen sehen auch nicht besser aus als ich und die Männer wirken mit ihren schrumpeligen kleinen Würstchen zwischen den Beinen eher lächerlich als erotisch.

Erfreut stelle ich fest, dass die Männer mich zwar beiläufig taxierend ansehen, aber nicht angaffen, wie es sonst in Freibädern oder auf der Straße oft der Fall ist. Mit anderen Worten: mir gefällt es hier.

Als die Mädchen aus dem Wasser kommen, machen wir uns über die Sandwiches her, die ich mitgenommen habe und wir trinken Limonade. Dann gehen wir Erwachsene ins Wasser. Es ist sehr erfrischend und insgeheim bin ich sehr froh über den Vorschlag, hierher zu kommen. Walter und Julia knutschen viel herum und es ist deutlich erkennbar, dass sie keine Hemmungen haben, ihre Gefühle offen zu zeigen. Mir fällt das etwas schwerer, was wohl auch an meiner eher konservativen Erziehung liegt. Georg fühlt sich inmitten der beiden pudelwohl und albert mit mir herum. Unter Wasser fasst er an meine Titten oder streichelt über meine Muschi. So kommt es, dass ich auf einmal doch ziemlich erregt bin.

Georg wohl auch, denn als wir aus dem Wasser kommen, ist sein Halbsteifer gut zu sehen. Wir lassen uns gerade auf der Decke nieder, da flüstert Julia mir zu: „Wenn ihr beiden rollig seid, dann kann ich euch zeigen, wo ihr am besten hingeht.“

Ich gebe das leise an Georg weiter und er grinst breit und nickt.

Wir stehen auf und Julia führt uns zu einem nahe gelegenen Waldstück. Ich gehe links von Georg und Julia rechts. Er legt seine Arme um unsere Hüften und zieht uns an sich. Seltsamerweise kommt in mir überhaupt keine Eifersucht auf. Wir gehen tiefer in den Wald und erreichen schließlich eine kleine Lichtung. Hier wächst Moos und so ist es recht weich auf dem Boden, doch vorsichtshalber hat Julia zusätzlich eine Decke mitgenommen und will sich gerade entfernen, als Georg keck meint, er hätte nichts dagegen, wenn sie bliebe.

Mir bleibt fast die Spucke weg! Ich schaue ihn überrascht an. Sie muss es ihm ja ziemlich angetan haben!

Ein merkwürdiges Lächeln umspielt ihre Lippen und beide schauen mich an und wartet auf meine Reaktion. Ich bin zunächst ziemlich perplex und weiß nicht, was ich sagen soll. Schließlich geht Julia langsam auf Georg zu, nimmt seinen Schwanz in die Hand und wiegt ihn. Sie wichst ihn leicht und gibt ihm darauf einen Kuss. Ich stehe abseits und lasse sie gewähren. Georg sieht mich an, doch ich nicke nur. Julia nickt ebenfalls, geht vor ihm auf die Knie und fängt an, sein Glied und seine Eier zu massieren.

Außer in einigen Pornofilmen, die wir gelegentlich — wenngleich eher selten — gemeinsam ansehen, habe ich noch nie live gesehen, wie eine Frau es einem Mann „besorgt“. Schließlich ist Georgs Schwanz mächtig angewachsen und sie nimmt das Prachtstück ohne Umschweife in ihren Mund. An Georgs Reaktion stelle ich fest, dass sie ihre Sache sehr gut macht, denn er krallt seine Hände in ihr dichtes, schwarzes Haar und stöhnt schnell sehr heftig.

Kurz bevor er kommen will, steht sie auf, legte sich mit dem Rücken auf die Decke und bedeutet ihm, ihre Fotze zu lecken. Mich fordert sie auf, mich über sie zu setzen, damit sie bei mir das gleiche tun kann. Nun ist es um mich geschehen!

Ich tue, was sie verlangt und erlebe zum ersten Mal eine weibliche Zunge, die mein Geschlecht erforscht. Sie macht ihre Sache großartig und bald stehe ich in hellen Flammen. Julia keucht schwer, als sie von Georg zum Orgasmus geleckt wird und als Georg meint, dass er sie jetzt gerne ficken würde, stimmt sie zu und auch ich nicke dazu. Sie begibt sich auf alle Viere und Georg kniet sich hinter sie. Er taucht seinen Lümmel in ihre nasse Fotze und ich stehe daneben und sehe zu, wie er ihre Hüften greift und sich tief in sie bohrt. Julias schwere Titten schwingen bei jedem Stoß hin und her und durch ihr Keuchen höre ich, dass sie sehr geil ist und mein Mann es ihr gut besorgt.

Ich bin fast etwas eifersüchtig, als ich Walter bemerke, der sich uns nähert. Er hat wohl kein Problem damit, dass seine Frau von einem anderen gebumst wird. Er kommt auf mich zu, lächelt mich an und fragt, ob ich nicht auch Lust hätte zu vögeln. Ohne meine Antwort abzuwarten ergreift er meine Titten und massiert sie. Er beugt sich vor und leckt über meine Brustwarzen. Dann nimmt er sie in den Mund und saugt so heftig daran, dass meine Nippel bald steil abstehen. Er ist ein begabter Tittenfetischist und als er sich vor mir hinhockt und seine Hände meine glattrasierte Scham erkunden, spreize ich meine Beine, lehne mich an einen Baum und schließe die Augen.

Ich bin vor Geilheit so betäubt, dass ich ihn gewähren lasse. Bald spüre ich nicht nur seine Hände, sondern auch seine Zunge in mir. Er durchpflügt mich und knabberte dermaßen intensiv an meinem Kitzler, dass ich bald von einem Orgasmus mitgerissen werde.

Als ich die Augen wieder öffne, sehe ich, wie Georg seine Latte in Julias ansehnlichen Arsch zwängt. Ihr gefällt das offensichtlich bestens, denn sie fordert ihn immer wieder auf, ihn noch tiefer hinein zu stoßen.

Walter schlägt vor, ich solle mich auf ihn setzen, was ich auch tue. Vorher nehme ich aber noch seinen Pimmel in den Mund. Erstaunlich für mich ist, dass er an Länge kaum noch gewinnt und nur an Dicke zunimmt. Ihn komplett aufzunehmen schaffe ich nicht, weil er dabei an meinen Gaumen stößt, aber es ist trotzdem der Längste, den ich jemals geblasen habe.

Ich setze mich endlich auf seinen steifen Fickstab und genieße seinen langen, dicken Riemen, der mit Georgs durchaus vergleichbar ist.

Es ist ein neues und interessantes Gefühl, nach so langer Zeit mal wieder mit einem anderen Mann zu ficken. Einem so potenten und starken Mann, der so anders ist als Georg. Walter bewegt sich ganz anders, wie er meinen Nacken küsst, meine Ohrläppchen knabbert, meine Brüste knetet, meinen Rücken streichelt, meinen Hintern betatscht… alles das ist so neu… so anders… so GEIL!

Ich liebe es, auf seinem besten Stück zu reiten. Er füllt meine Fotze so richtig aus!

Walter bewegt sich sanft kreisend dabei und stößt so in Regionen meiner Vagina vor, in die lange kein Schwanz mehr eingedrungen ist.

Es ist so unglaublich erregend, dass sich schnell riesige Lustwellen durch meinen Körper fressen.

Und es stört mich auch nicht, als Walter beginnt vulgär auf mich einzureden.

„Du kleine, geile Schlampe“, flüstert er mir zu. „Gib es zu, dass ich es dir gut besorge!“

„Ohh, ja, du fickst guuuuuut“, stöhne ich laut.

„So gut bist du wohl lange nicht mehr gefickt worden, du geile Stute!“

Ich konzentriere mich nicht mehr auf das, was Walter mir zuraunt, sondern genieße jeden Zentimeter, die sein Schwanz in mich hinein und wieder hinaus gleitet.

„Nimm mich von hinten“, fordere ich ihn auf, rappele mich hoch und stütze mich an dem Baum ab, als er auch schon hinter mir steht und in mich eindringt.

Er umgreift meine reifen Äpfel und fickt kräftig auf mich ein. Ich werde so richtig „durchgefickt“ und genieße es.

Ich komme mit einem kräftigen Orgasmus und gerade als sich meine Vaginalmuskeln zuckend zusammen ziehen, spüre ich auch seinen Höhepunkt, denn plötzlich wird meine Fotze mit seinem warmen Sperma überschwämmt und er stöhnt laut in meinen Nacken. Er stößt noch einige Male so heftig in mich hinein, dass er meinen Muttermund berührt und ich so heftig komme, dass mir schwarz vor Augen wird…

Als ich wieder zu mir komme, sehe ich, wie Julia gerade dabei ist, Georgs Schwanz mit Mund und Händen auszumelken. Mein Mann atmet stoßweise und ist rot angelaufen, als er sich ein zweites Mal in sie ergießt.

Dann stehen wir alle auf, küssen und umarmen uns.

„Das müssen wir unbedingt wiederholen!“, sage ich und breche das Eis.

„Gerne“, sagen Julia und Walter wie aus einem Mund und Georg nimmt mich in den Arm, küsst mich und flüstert mir zu: „das war großartig!“

Endlich richten wir uns einigermaßen her. Georg bedeckt seine immer noch halbsteife Latte mit der Decke und wir gehen zurück zu unserem Platz, als wäre nichts geschehen. Die Mädchen tuscheln zwar, als sie uns zurückkommen sehen, aber wir beeilen uns, ins Wasser zu kommen und uns die Körpersäfte abzuwaschen.

Anschließend legen wir uns in die Sonne und dösen vor uns hin. Ich denke noch lange darüber nach, was mich soweit gebracht hatte das zu tun, was ich mir nie hatte vorstellen können: Ich hatte mich von einem fremden Mann — besser gesagt einem nahezu fremden Mann — einfach so ficken lassen und hatte es erlaubt, dass Georg dasselbe mit einer anderen Frau tat. Und: ICH HATTE SPAß DARAN!!!

Solange ich auch stöbere, ich finde keinen Anflug von Eifersucht in mir und ich begreife, dass es der feine Unterschied zwischen Liebe und Sex sein muss, von dem so häufig gesprochen wird. Für Männer ist dieser Unterschied immer sehr schnell erkennbar, wir Frauen unterliegen häufig dem Fehler, dass Sex mit einem Anderen – also ein Seitensprung – gleich das Ende der Liebe bedeutet. Dabei ist es vermutlich nur Ausdruck von einer Neugier, die sich durch immer gleiche Tages- und Liebesabläufe im Alltag nicht mehr befriedigen lässt.

5 — Ein überraschender Abend

Gerne hätte ich die Beiden heute für Abend eingeladen, doch sie haben eine andere Verpflichtung. Die Abwesenheit ihrer Tochter haben sie genutzt, um einen lange geplanten Besuch bei alten Freunden von Walter durchzuführen.

So trennen sich am Spätnachmittag unsere Wege: Julia und Walter fahren nach Hause, die Mädchen, Georg und ich fahren noch zu einem Eiscafé und gönnen uns etwas Kühles, bevor wir uns nach Hause begeben.

Die Mädchen verschwinden im Zimmer. Sie meinen, sie wollten klönen oder computerspielen. Georg ist draußen und kümmert sich darum, dass Garten und Rasen etwas Feuchtigkeit bekommen.

Ich will mich gerade im Schlafzimmer umziehen und stehe halbnackt im Raum, als sich die Tür öffnet und Jo auftaucht. Sie lässt sich von meinem Anblick nicht aus der Ruhe bringen, schließt die Tür und geht auf mich zu.

„Es war schön gestern“, sagt sie zögerlich. „Ihr Beiden seid wirklich ein tolles Liebespaar“, umschmeichelt sie mich weiter.

Ich tue etwas, was ich zuvor nie zu träumen gewagt hätte: ich lasse mich durch sie nicht stören und ziehe mich in Seelenruhe vor diesem jungen Geschöpf aus. Als ich nackt vor ihr stehe kommt sie auf mich zu und legt ihre Hände auf meine Brüste. Mich durchfährt es wie ein elektrischer Schlag.

„Du solltest das lassen“, sage ich sanft und versuche ihre Hände von meinen Brüsten zu nehmen.

„Sie sind so schön“, murmelt sie und legt ihre Hände wieder darauf. Sie umfasst sie und beginnt damit meine Nippel zu streicheln. Himmel, bin ich plötzlich geil! Mir schießt unmittelbar der Saft in meine Muschi und meine Zitzen versteifen sich augenblicklich. Sie sieht mir in die Augen und meint: „Du hast gestern geschluckt, stimmt’s?“

Ich verstehe sie nicht und sie erklärt mir: „Als du gestern Georgs Schwanz gelutscht hast…“

„Geblasen“, falle ich ihr korrigierend ins Wort.

„Als du ihn geblasen hast, da sah ich, wie du plötzlich deine Wangenmuskeln bewegt hast. Da ist er in dir explodiert und du hast seinen Samen geschluckt, stimmt’s?“

Ich bin reichlich schockiert über ihre Offenheit, obwohl mich bei dieser Familie doch eigentlich nichts mehr überraschen sollte…

„Ja“, stimme ich endlich zu.

Sie sieht mich mit verzückten Augen an: „Ich möchte das auch gerne mal tun.“

„Was?“, frage ich erschrocken.

„Ich möchte auch gerne mal einen Schwanz blasen… bis er kommt.“

Das weigere ich mich einfach zu glauben, dass dieses göttliche Geschöpf, das an jedem Finger einhundert Männer haben könnte noch keinen Oralsex gehabt hat.

„Heißt das, du hast noch nie…“, beginne ich den Satz und lasse ihn so im Raum stehen.

Jo versteht mich auch so.

„Ja“, gibt sie kleinlaut zu. „Ich habe zwar schon einige Male Petting gehabt, aber ich habe noch keinen Jungen gefunden, mit dem ich auf diese Art und Weise intim sein wollte.“

„Und warum sagst du mir das?“, will ich wissen.

Sie streichelt immer noch meine Titten und mir wird heiß und kalt.

„Ich möchte es bei Georg tun“, flüstert sie. Nun ist es also heraus! Deshalb ist sie hier auf mich zugekommen und umgarnt mich.

„Und wie stellst du dir das vor?“, insistiere ich und sie sagt schnell: „Ich habe einen Plan.“

Und den erzählt sie mir.

Ich überlange einige Zeit, bin aber schließlich einverstanden und glücklich verlässt sie unser Schlafzimmer. Ich gehe duschen, um mir den Schweiß des Tages abzuwaschen und… ja, und um meine Möse wieder zu reinigen, denn sie war von meiner eigenen Geilheit schon wieder feucht und unangenehm geworden. Nur mit Mühe kann ich mich bremsen zu onanieren. Ich will mir meine Lust für Georg aufheben.

Abends wollen Anne und Jo in die Discothek und Georg fährt sie hin.

Wir machen uns einen gemütlichen Abend bei Fernsehen und Apfelsaft, denn er muss die beiden ja noch wieder abholen. Das soll verabredungsgemäß um ein Uhr sein.

Ich schaue noch einen Spätfilm, als die drei ankommen. Annchen ist etwa aufgekratzt vom Lärm, müde und will direkt ins Bett. Jo folgt ihr und die beiden verschwinden schnurstracks nach oben.

Ich folge ihnen, um Bademäntel und Handtücher zu holen. Dann gehe ich mit Georg in den Keller, wo wir erneut zusammen duschen und unser übliches Vorspiel genießen.

Die beiden Mädchen müssen hundemüde gewesen sein, denn als wir hinauf schleichen, scheinen beide fest zu schlafen.

Ich lege mich nackt aufs Bett und spreize die Beine. Dann winke ich Georg zu mir und er verwöhnt meinen Körper und meine Liebesperle, bis ich sehr stark erregt bin.

Nun ist er dran, signalisiere ich ihm. Er legt sich mit dem Rücken auf das Bett und ich stehe auf und gehe zum Kleiderschrank. Mein Mann ist schon etwas verwundert, als ich mit einigen Tüchern zurückkomme, aber ich flöte ihm beruhigend ins Ohr, dass ich nach unserem heutigen Sexabenteuer am See vorhabe, einiges an unserem Liebesleben zu ändern. Daher bitte ich ihn, mir die Hände zu reichen. Er tut es und ich fessele sie mit einem Tuch und binde es um den Bettpfosten. Das andere Tuch binde ich um seine Augen und flüstere: „Ich komme gleich wieder.“

Das ist Jos Plan: ich solle Georg die Augen verbinden und seine Arme fixieren. Gesagt, getan.

Ich hole das kleine Luder, das vor der Tür auf mich wartet und sie zieht sich aus und wir knien uns vor das Bett, so dass wir seinen Penis direkt vor uns haben.

Ich fasse seine Wurzel und streichle einige male über seine Eier. Dann wichse ich ihn langsam und vorsichtig, bis er an Festigkeit gewinnt. Als er steif genug ist, lecke ich seitlich an Georgs Schwanz auf und ab und zeige Jo genau, wie sie es machen soll.

Schließlich nehme ich seine Hoden in die rechte Hand und drücke vorsichtig zu. Gleichzeitig senke ich meinen geöffneten Mund über seine Eichel und lasse meine Zunge ein paar mal darüber schnellen. Dann nehme ich ihn in meine warme Mundfotze auf und spanne meine Lippen um seinen Schwanz und fahre auf und ab. Das gefällt Georg besonders und er stöhnt mehrmals.

Ich gebe den Schwanz frei und bedeute Jo es mir nach zu tun.

Behutsam ertastet sie seinen steifen Schwanz und wiegt seine Eier. Sie wichst vorsichtig seinen Schwanz, mal langsamer, mal schneller. Schließlich stülpte sie ihren Mund darüber und lernt ihre erste Lektion in Sachen Fellatio.

Sie ist wohl eine recht begabte Schülerin, denn Georg keucht und schnauft bald kräftig und sein Schwanz ist zu einer stahlharten Lanze geworden. Ich bin erneut fasziniert, wie erregend es sein kann, anderen beim Liebesspiel zuzuschauen. Dieser Anblick, wie Jo den Prügel meines Mannes Zentimeter um Zentimeter in sich aufnimmt, mit ihrer Zunge darüber leckt oder seine Eier umschmeichelt, das ist schon sehenswert!

Ich will daher auch nicht untätig sein und knie mich hinter das Mädchen. Sanft und ohne einen Ton zu machen streichele ich ihren Rücken, küsse ihren Nacken, fahre durch ihre Haare, die sie hochgesteckt hat, und liebkose bald ihren ganzen Körper.

Am längsten halte ich mich bei ihren wundervollen kleinen Äpfeln auf, was auch bei ihr nicht ohne Folgen bleibt, denn bald stöhnt sie in den Fickstab hinein. Als ich von unten zwischen ihre halb geöffneten Schenkel an ihre Möse greife, ist diese klitschnass.

Dann schickt sich Georg an zu kommen. Sein Becken zuckt, sein Körper wird unruhiger und sein Stöhnen lauter. Ich flüstere Jo ins Ohr, dass es bald soweit ist.

Georg bebt noch einige Male, sein Atem kommt stoßweise und dann ist es soweit: sein Samen schießt aus den Eiern hoch und überschwemmt Jos Mund. Das Luder hat verständlicherweise große Schwierigkeiten, mit dem Schwall fertig zu werden. Sie öffnet die Lippen und lässt einen Teil seiner Sahne einfach herauslaufen, so wie ich es ihr empfohlen habe. Den Rest schluckt sie tapfer.

Georgs rosaroter, glänzender Schwanz, der in ihrem schwarzen Mund verschwindet, besprenkelt mit seiner weißen Ficksahne, das ist ein unglaublich geiler Anblick!

Das brave Mädchen schleckt alles sauber und will eben aufstehen und uns allein lassen, als ich sie sanft festhalte, denn ich habe einen eigenen Plan, den sie allerdings noch nicht kennt. Ich küsse sie lautlos und deute ihr mit den Fingern an, dass sie ruhig weitermachen soll. Erst versteht sie nicht, doch als sich sein Zepter durch ihre Berührungen langsam wieder zu regen beginnt, begreift sie, worauf ich hinaus will. Sie kniet nun allerdings nicht mehr, sondern ich bringe sie in eine Position, in der sie breitbeinig nach vorne gebeugt dasteht.

Es ist ein absolut erhebendes Gefühl, diese klitschnasse, geile Pussy nur wenige Zentimeter vor meinen Augen zu haben. Ich betrachte ihre geschwollenen, kakaobraunen Schamlippen, den Kitzler, der gierig hervorsteht, wie um nach Berührung zu betteln und den nassen Schleim in ihrem rosafarbenen, leicht geöffneten Schlitz. Ein betörender Geruch geht von ihrer jungfräulichen Pflaume aus und ich sauge ihn gierig ein.

Das bringt mich endgültig um den Verstand! Ich kann nicht anders, ich muss diese junge Teeniefotze lecken!

Sachte, ganz sachte bewege ich meine Zunge über ihre äußeren Schamlippen. Als ich zufällig den Kitzler berühre, stöhnt Jo auf. Ich lecke noch einige Male über ihren Fotzeneingang, dann konzentriere ich mich auf ihre Klit… und Jo geht ab wie eine Rakete!

Sie stöhnt und keucht heftig und zuckt mit ihrem Becken. Ich treibe sie an, lecke sie auf einen Höhepunkt zu und stoppe dann plötzlich. Ihr Hintern wackelt, so als wolle sie mir zu verstehen geben ich solle weiter machen. Das tue ich auch, aber immer nur solange, bis sie wieder heftig atmet. Das mache ich einige Male, dann muss sie so heiß sein, dass ihre Muschi förmlich brennt.

Ich ziehe sie lautlos hoch und sehe Georgs wieder steil aufgerichteten Schwanz. Leise, sehr leise flüstere ich ihr ins Ohr, ob sie nicht darauf reiten will. Ich weiß, dass sie so heiß ist, dass sie kaum ablehnen wird. Und der Gedanke, dass mein liebevoller Ehemann diese Teeniefotze entjungfert, törnt mich unheimlich an. Ich fingere lautlos einen bereits vorher zurecht gelegten Präser hervor und reiße die Packung auf.

Behutsam entrolle ich das Ding über Georgs Rohr und dem entweicht aufgrund dieser merkwürdigen Behandlung — normalerweise benutzen wir natürlich keine Gummis — ein erstauntes „ooh“.

Jo zögert auch nicht lange und hockt sich breitbeinig über sein Becken. Ich dirigiere Georgs Schwanz direkt vor ihre Schamlippen und lasse ihn sanft hin und her gleiten. Es schmatzt leise und nun kommt auch Bewegung in meinen Mann. Er hebt sein Becken um zu zeigen, dass er eindringen will.

Jo gleitet Millimeter um Millimeter tiefer, bis sich Georgs Eichel in ihre Vagina drängt. Dann lässt sich Jo plötzlich fallen und ein kleiner Schmerzensschrei und das herausströmende Blut zeigen, dass sie soeben zur Frau geworden ist.

Georg merkt anscheinend, dass etwas nicht stimmt. Er fragt leise aber mit einem Anflug von Panik in der Stimme: „Liebling?“

Ich beuge mich schnell über ihn und nehme ihm die Augenbinde ab. Noch sieht er Jo nicht, aber da ich von der Seite komme, kann ich nicht diejenige sein, die auf seinem Schwanz sitzt. Ich küsse ihn heftig und schiebe ihm meine Zunge in den Mund. Er will seinen Kopf heben, will sehen, was da abläuft. Ich sehe seine aufgerissenen Augen, die mich fragend anschauen.

Endlich nehme ich meinen Kopf beiseite und Georg sieht Jo auf seinem Schwanz reiten. Er will etwas sagen, doch ich lege ihm den Finger auf den Mund und schüttle leicht den Kopf. Dann mache ich seine Hände los und er beginnt sofort damit, den geilen Körper dieses kleinen Fickluders zu streicheln.

Jo reitet währenddessen auf seinem Schwanz und an den geschlossenen Augen und der Art, wie sie ihre Titten massiert, sehe ich, wie sehr es ihr gefällt. Jetzt öffnet sie die Augen, sieht ihn mit einem seligen Lächeln auf dem Gesicht an und legt seine Hände auf ihre Tittchen.

Jetzt kann auch Georg nicht mehr an sich halten; er zieht sie zu sich, küsst sie und begrabscht ihren niedlichen Po. Plötzlich umklammert er sie und legt sie blitzschnell auf den Rücken. Weil er schon einmal gekommen ist, hat Georg eine lange Ausdauer und so gibt er dem Mädchen das, was sie immer schon haben wollte: einen stahlharten, dicken Fickschwanz, der ihre Fotze durchpflügt.

Er variiert geschickt das Tempo und bald stöhnt und keucht sie laut, da sie kurz vor einem Höhepunkt steht.

Mit einem Ruck stößt Georg sein Glied bis zum Anschlag in sie hinein und stößt an ihren Muttermund. In diesem Moment kommt die kleine Teenieschlampe so heftig, dass sie laut aufquiekt. Ich hoffe, dass Anne nicht wach wird.

Jo kommt bestimmt drei oder vier Mal, so geschickt fickt mein Mann sie durch. Ihr vergehen Hören und Sehen.

Dies war mein Teil des Plans und ich bin mit seinem Erfolg sehr zufrieden.

Doch Georg ist noch nicht am Ende seiner Kräfte. Als sie fast um Gnade betteln will, lässt er von ihr ab und fordert sie auf sich umzudrehen. Sie kommt dieser Bitte nach und wenige Sekunden später hat sie wieder sein Rohr in ihrer Fotze, nur diesmal von hinten. Georg umgreift sie und kneift sie in die Brustwarzen, während er sie langsam, tief und hingebungsvoll fickt.

Ich bin so angetan von dieser Szene, dass ich mich selbst befingere. Als Georg das sieht meint er, ich solle mich vor Jo auf das Bett legen. Ich tue das und nun beginnt das Mädchen damit, vorsichtig meine Muschi zu lecken. Ich merke, dass sie noch nicht viel Erfahrung hat — genau genommen gar keine — aber das ist mir egal. Während Georg sie fickt und sie meine Schnecke leckt, habe ich die Hand auf dem Kitzler und so schaffen wir es gemeinsam zu einem Orgasmus. Und ich muss sagen, es ist vielleicht nicht der größte und tief anhaltendste Orgasmus meines Lebens, doch auf jeden Fall ein zutiefst befriedigender.

Mit letzter Kraft schafft es Georg, sich ein zweites Mal in sie zu verströmen, dann lässt er seinen erschlaffenden Schwanz aus ihrer Möse gleiten und ich sage zu Jo, sie soll, wenn sie will, ihn sauberlecken.

Neugierig hockt sie sich über den Penis und streift das Präservativ ab, dann leckt sie vorsichtig über seine Eichel, nimmt den Geschmack seines salzigen Spermas in sich auf und leckt seinen Schwanz brav sauber. Währenddessen streichelt Georg lustvoll über meinen Körper.

Anschließend küsse ich die kleine Schlampe noch intensiv und dazu schiebe ich ihr meine Zunge in den Mund.

Wir drei streicheln uns noch etwas gegenseitig, dann sage ich zu ihr, es sei wohl besser, sie würde jetzt duschen gehen. Sie sieht auf ihren blutverschmierten Schambereich und lächelt mich dankbar an.

„Vielen Dank für alles“, haucht sie noch in unsere Richtung, dann steht sie auf und geht ins Badezimmer.

Kurz darauf hören wir das Wasser rauschen und wenig später ist sie in Annes Zimmer verschwunden.

Georg und ich ziehen das blutverschmierte Laken vom Bett ab und verstauen es erst einmal im Schrank. Schnell ein neues aufgelegt und dann in die Kissen geschlüpft.

Wir liegen noch eine Weile nebeneinander und unterhalten uns.

Wir stellen fest, dass dieser Tag den besten Sex gebracht hat, den wir seit unserer Hochzeit genossen haben. Erst Georgs Arschfick mit Julia, mein Sex mit Walter und dann die Entjungferung von Jo. Georg ist zwar vollkommen erschöpft, aber sehr glücklich. Am meisten freut er sich darüber, dass es mir nichts ausmacht, ihn mit anderen Frauen ficken zu sehen, zumindest, wenn ich dabei bin.

„Genau dafür liebe ich dich, Schatz“, säuselt er mir ins Ohr.

Er kuschelt sich an mich und bald höre ich an seinem Atmen, dass er schläft. Für mich war es der erste Tag in einem neuen Leben. In einem Leben mit interessanten sexuellen Erfahrungen und Erlebnissen und mit neuen Genüssen, die ich — das nehme ich mir vor – ab sofort häufiger erleben will und zwar mit Georg — und mit Jo. Mir wird klar, dass es nie wieder so sein wird, wie es in den vergangenen Jahren war und ich kann mir plötzlich überhaupt nicht mehr vorstellen, wie ich es je so hatte aushalten können!

6 — Zu Gast bei Freunden

Ohne dass unsere Tochter es mitbekommt verabreden wir uns für den Mittwochnachmittag mit Jo. Da abzusehen ist, dass wir zuhause auf Dauer nicht ungestört sein werden, bucht Georg für uns drei ein Hotel in der Stadt.

Wir bleiben zwei Stunden dort und erleben mit Jo eine wundervolle und anregende Zeit. Sie erweist sich als äußerst talentierte Schülerin und erweckt in Georg und mir versteckte, ungeahnte Reize und nie für möglich gehaltene Gefühle.

Sie verlangt Georg das Letzte ab und ist aber auch bereit, alles dafür zu geben.

Nachdem mein Mann sowohl in sie, als auch in mich abgespritzt hat, ist er vollkommen erledigt und wir fahren erschöpft, aber über alle Maßen befriedigt nach Hause.

Anne wundert sich, wo wir denn herkommen, doch sie bekommt nichts aus uns heraus (und aus Jo auch nicht, wie wir hoffen!).

Am Donnerstag ruft Walter an und fragt uns, ob wir Lust auf einen Gegenbesuch bei Ihnen haben.

„Für die Kinder gibt’s Kinokarten“, bemerkt er und ich kann mir vorstellen, wie er dabei lächelt.

Ich sage begeistert spontan zu und die restliche Zeit bis zum Sonnabend kriecht förmlich dahin.

Die Mädchen verlassen gerade zusammen mit Jos ein Jahr jüngerem Bruder José die Wohnung unserer Freunde, als wir eintreffen. Anne winkt fröhlich, bei Jo meine ich einen spöttischen Blick zu entdecken. Vermutlich weiß sie, was für den Abend geplant ist.

Julia und Walter begrüßen uns sehr herzlich und fragen, ob wir etwas dagegen hätten, wenn wir uns gleich alle komplett ausziehen würden.

Ich habe Mühe, nicht zu schmunzeln, da ich von Jo ja schon einiges weiß und wir stimmen spontan zu.

„Ich habe einen besseren Vorschlag“, meint Julia, „wir ziehen uns gegenseitig aus.“

Der Vorschlag findet große Zustimmung.

Julia nimmt Georg beiseite und zieht ihn aus. Als sie ihm den Slip über die Beine streift, geht sie in die Knie und streichelt sanft über seinen Schwanz und seine Eier. Sofort beginnt dieser sich zu regen.

Ich bin nicht faul und beeile mich dasselbe bei Walter zu tun.

Georg hat schon begonnen Julia zu entkleiden und nach drei Minuten sind wir alle nackt.

Ich bewundere wieder Julias riesige Brüste und den langen, schmalen Penis von Walter, als Georg an Julias Titten greifen will.

Spielerisch haut ihm diese auf die Hände und meint lachend: „Nicht mit dem Dessert anfangen!“

Dann führt sie uns ins Wohnzimmer, wo ein gedeckter Tisch mit einer köstlichen Mahlzeit steht. Julia erklärt uns, dass sie einige Spezialitäten ihrer Heimat vorbereitet hat und wir greifen herzhaft zu.

Plötzlich fragt Julia in die Runde, ob es erlaubt sei, dass noch ein „besonderer Freund“ von Walter und ihr sich dazu gesellen darf. Wir haben Wein getrunken und sind bester Stimmung, daher stimmen Georg und ich nach einem kurzen Blickkontakt zu. Walter geht hinaus und führt ein Telefonat.

Julia meint leise zu mir, dass ich es nicht bereuen werde.

Wir lassen uns viel Zeit und nach etwa zwanzig Minuten klingelt es and er Tür. Julia geht so nackt, wie sie ist, hin und öffnet.

Ich höre ein paar Gesprächsfetzen der Art: „wie ich sehe, bist du schon bestens vorbereitet“, was sich zweifellos auf ihre Nacktheit bezieht.

Kurz darauf steht ein blendend aussehender, junger, kräftiger Farbiger im Zimmer. Er ist noch angezogen und kommt sich deshalb etwas fehl am Platze vor. Julia übernimmt das Ausziehen und als sie vor ihm in die Knie geht und seinen Tanga abwärts zieht, bin ich von seinem Fickprügel sofort gefangen. Schon im „normalen“ Zustand — zumindest glaube ich, dass es das ist — baumelt er fast fünfundzwanzig Zentimeter zwischen seinen Beinen herab. „Wenn der noch erregt wird, muss er riesig sein!“, denke ich mir.

Julia nimmt sein Zepter in die Hände und wichst es vorsichtig. Mit ungläubigen Augen nehme ich wahr, dass sein Schwanz mächtig anschwillt und bald auf gute dreißig Zentimeter angewachsen ist. Gleichzeitig ist er so dick wie mein Unterarm geworden.

Unsere gemeinsame Freundin leckt mit der Zunge über seine Eichel und nimmt sie anschließend in den Mund, was gar nicht so einfach ist. Einige Male bläst sie ihn so tief, wie sie ihn aufnehmen kann, lässt dann aber plötzlich ab, wendet sich an mich und meint: „Komm, probier selber mal.“
Ich weiß erst nicht, ob ich es machen soll, denn so einen Riesenschwengel habe ich wirklich noch nie gesehen. Und ich habe schon etwas Angst davor, mich ungeschickt anzustellen, doch schließlich siegt meine Neugier und setze ich mich in Bewegung.

Ich knie mich neben Julia und beobachte sie dabei, wie sie seine Eichel in den Mund nimmt. Dabei reißt sie ihr Fickmaul ganz schön auf, sonst würde sie es gar nicht schaffen. Ich beginne damit, ihn leicht zu wichsen und die Eier zu massieren, die auch ganz schön kräftig sind.

Endlich gewinnt die Lust die Oberhand und ich ziehe Julia den Schwanz aus dem Mund und führe ihn an meine Lippen.

Erst ein paar Liebkosungen mit der Zunge, dann öffne ich meine Lippen und führe die pralle Eichel in meinen Mund ein.

Neben dieser Eichel ist kaum Platz für meine Zunge und ich beschränke mich darauf, die Spitze seines Schwanzes abzulecken.

Gleichzeitig massiere ich seine Eier, was ihn offensichtlich ziemlich antörnt. Was ich in diesem Moment nicht weiß, mir aber Julia später erzählt, war, dass sie mit ihrem Mittelfinger in diesem Moment sein Poloch massiert hat, was der eigentliche Grund war, warum er abging wie Zäpfchen. Sein Schwanz pochte in meinem Fickmaul und ich gab mir regelrecht Mühe, ihn nach allen Regeln der Knust zu blasen, was mit einem solchen Riesenteil gar nicht so einfach ist.

Ich spüre an seinem Riemen und höre zugleich an seinem Stöhnen, dass er gleich kommen wird. Ich habe jedoch Respekt und ein bisschen Schiss vor der großen Menge an Sperma, die vielleicht aus diesen gewaltigen Hoden kommt und will seinen Samen daher nicht schlucken. Ich blase ihn also bis kurz vor die Grenze und als er eben spucken will, ziehe ich ihn aus dem Mund und wichse ihn dicht über meinem Gesicht.

Das ist ein megageiler Anblick, sein schwarzes Riesenfickschwert auf mich gerichtet zu sehen und darüber das hübsche, jugendliche Gesicht mit den geschlossenen Augen. Es geht los und er spritzt in mehreren Schüben sein Sperma auf mein Gesicht. Leider muss ich die Augen schließen, ich hätte diesen Anblick gerne genossen. Ich melke seinen Schwanz langsam leer und nehme ihn zum Schluss noch einmal in den Mund, um ihn sauber zu lecken.

Als ich fertig bin, stehe ich auf und John gibt mir mit einem breiten Lächeln die Hand. „Hallo, ich bin John.“

Julia sagt: „Na, Chris, da hast du wohl bereits mit dem Dessert begonnen: Schokoladenpudding mit Schlagsahne.“

Wir müssen alle lachen.

Ich gehe mit schräg geneigtem Kopf zurück zum Tisch und bitte Walter um ein Tempotuch. Er nickt, verschwindet kurz in der Küche und kommt dann mit einer Rolle Küchenpapier zurück. Ich strecke ihm die Hand entgegen, um es in Empfang zu nehmen, doch er sagt nur: „warte noch.“

Dann stellt er sich vor mich, nimmt meinen Kopf in die Hand und leckt Johns Ficksahne von meinem Gesicht.

„Lecker!“ sagt er nur.

Das habe ich auch noch nicht erlebt! Anschließend säubert er mich und wir setzen uns wieder an den Tisch und essen und trinken weiter.

Als wir beim Nachtisch angekommen sind, sagt Georg: „Die beiden Frauen haben ihren Nachtisch ja schon gehabt. Was gibt es denn für uns?“

Statt einer Antwort steht Julia auf, nimmt ihren Teller beiseite und setzt sich auf den Tisch. Sie zieht mich ebenfalls hoch und ich folge ihrem Beispiel. Dann spreizt sie die Beine, nimmt ihre Schamlippen zwischen Daumen und Zeigefinger und zieht sie auseinander. „Wir könnten hiermit dienen, zumindest für zwei!“

Walter und Georg stehen auf und kommen auf uns zu. Walter geht zwischen meinen Beinen in die Knie, Georg nutzt den freien Platz bei Julia.

Bald gibt es ein hörbares Schlürfen und Lecken, begleitet von unserem geilen Stöhnen.

Ich frage mich, was John wohl macht, als er auf Walter zugeht, sich vor ihn hinkniet und seinen Schwanz massiert. Ich begreife jetzt, dass John bi sein muss und bin schon gespannt darauf, wie es mit ihm und Walter — und möglicherweise auch mit Georg — weiter geht. Natürlich habe ich davon schon gehört, dass auch Männer bi sein können, aber noch nie etwas Derartiges gesehen.

Die beiden Männer geben sich großartige Mühe und bald steht meine Muschi hell in Flammen. Meiner Freundin geht es wohl ebenso, denn auch sie windet sich und greift Georg in die Haare und drückt ihn kräftig in ihren Schoß.

Walter schiebt mir zwei Finger in die Fotze und beginnt dann meinen G-Punkt zu suchen. Er braucht nicht lange und ich bekunde seinen Erfolg mit einem lauten Seufzer. Daraufhin sind es nur noch wenige Sekunden und ich komme mit einem langanhaltenden Orgasmus. Meine Soße läuft und läuft und benetzt ihm das ganze Gesicht.

Aber auch er stöhnt. Ich mutmaße, dass John gerade seinen Schwanz bläst.

Ich drücke Walter zurück, weil meine Muschi wieder mal überreizt ist und sehe, wie er sich nach hinten lehnt. Wie vermutet hat John Walters Penis im Mund und bläst ihn. Die Hände flitzen über seine Hoden und wandern zu seinem Poloch und zurück, als Walter abspritzt und John mit verklärtem Blick alles schluckt, was ihm in den Mund gerotzt wird.

Ich sehe zur Seite, wo Julia gerade unüberhörbar kommt und Georg mit ihrem Saft benässt.

Wenige Augenblicke später sind wir alle befriedigt, rappeln uns auf und lassen uns erst einmal auf die Sitzecke fallen, um uns etwas auszuruhen.

„Nun, wie war der Nachtisch?“, ruft Julia. Alle lachen und meinen, dass er großartig war.

Julia zieht mich mit in die Küche und meint verschmitzt: „Nun, hat’s dir gefallen?“

„Es war großartig“, bestätige ich ihr.

Sie öffnet den Kühlschrank und zaubert einen „echten“ Schokoladenpudding und einen Sprayer mit Sprühsahne hervor. Mit triumphierenden Mienen gehen wir zurück ins Wohnzimmer und werden mit großem Hallo empfangen. Voller Übermut sprüht mir Julia etwas Sahne auf meine beiden Nippel und hält sie John hin: „Hier, das ist dein zweiter Nachtisch.“

John bedankt sich lächelnd und macht sich über meine Zitzen her. „Hmmmm“, brumme ich, als er sie zärtlich sauber lutscht. Natürlich bleibt das nicht ohne Folgen und sofort stehen meine Brustwarzen steil vom Körper ab.

Dann setzen wir uns alle hin und nehmen den Pudding zu uns. Anschließend gibt es noch für alle einen Espresso und wir unterhalten uns und erfahren so, dass John aus Haiti kommt, an der Universität studiert und er dort Walter kennen gelernt hat, der als „Wissenschaftlicher Mitarbeiter“ tätig ist.

„Das sind diejenigen, die für die Professoren die eigentliche Arbeit machen“, meint er scherzend, „als Belohnung dafür werden sie deutlich schlechter bezahlt.“

Wieder müssen alle lauthals lachen.

„Jetzt wollen wir tanzen“, steht plötzlich Julia abrupt auf und macht die Stereoanlage an. Es ertönt kuschelige Bluesmusik und sie schnappt sich Georg, schmiegt sich an ihn und beginnt mit ihm zu tanzen. Dabei drückt sie ihre großen Brüste so eng an ihn, dass ihm fast die Luft weg bleibt.

Noch bevor Walter mich ergreifen kann, hat mich John geangelt und nimmt mich in seine festen, starken Arme. Er hat einen wunderbar männlichen, herben Geruch an sich, der sich mit einem sehr gut passenden Parfum vermischt. Ich schmelze dahin und lasse mich von ihm führen, während ich meinen Kopf auf seine Schulter lege.

Ich bemerke, wie Walter sich hinter mich stellt und beginnt, meinen Rücken zu streicheln. John bleibt stehen und wir tanzen auf der Stelle. Intensiv massiert Walter meinen Rücken, meinen Po und meine Beine. Er küsst meine Pobacken und als seine Hände langsam meine Backen auseinander schieben und er seine Zunge um mein Poloch kreisen lasen will, muss ich ihn in seine Schranken weisen. Er kennt ja meine diesbezügliche Abneigung noch nicht.

Sofort lenkt er ein und ich bitte John und ihn, mich einige Zeit in Ruhe zu lassen. Sie akzeptieren und ich staune nicht schlecht, als die beiden eng umschlungen zu tanzen anfangen. Dabei streicheln und küssen sie sich.

Sie bewegen sich auf Georg und Julia zu und Walter gibt Julia einen Wink. Daraufhin löst sich Julia von meinem Mann und die beiden Tänzer nehmen ihn in die Mitte und beginnen einen extravaganten Tanz. Julia setzt sich neben mich und streichelt mich unaufdringlich über Kopf, Arme, Bauch und Beine.

Ich sehe, wie es Georg zunächst schwer fällt, sich an die ungewohnte Nähe der beiden Männer zu gewöhnen. Umso überraschter wirkt er, als die beiden anfangen, seinen Körper zu streicheln und zu liebkosen. Auf den Mund küssen sie ihn aber vorerst nicht.

Ich denke schon so bei mir, wie lange das wohl gut geht, als sich sein Penis anfängt zu versteifen. Offensichtlich lassen die zärtlichen Berührungen ihn doch nicht kalt!

Es dauert nicht lange, dann geht Walter vor Georg in die Knie und beginnt dessen Schwanz zu wichsen. Ich erwarte eigentlich Georgs Widerstand, doch der bleibt überraschenderweise aus.

Der Penis zuckt und als sich Walters Lippen darüber stülpen, gewinnt er schnell an Dicke und Steifheit. Ich beobachte die drei und merke, wie meine eigene sexuelle Erregung, die bei Walters Annäherungsversuchen an meinen Po zusammen brach, wieder zu wachsen beginnt. Es ist unglaublich schön zu sehen, wie Georgs Schwanz vom Mund eines anderen Mannes aufgenommen wird und an ihm auf und ab fährt.

Georg grunzt und stöhnt. John, der hinter ihm steht, hockt sich ebenfalls auf den Boden und beginnt von unten durch die Beine Georgs Eier zu massieren. Plötzlich hebt er den Kopf und ich ‚sehe‘ seine Zunge über Georgs Hoden fliegen. Richtig sehen kann ich es eigentlich nicht, ich schließe es nur aus Johns Kopfbewegungen und Georgs verzücktem Stöhnen.

Plötzlich tauschen die beiden Männer die Plätze und Johns fleischige Lippen nehmen sich Georgs Lanze an. Wie der junge Farbige da so vor Georg kniet und den weißen Schwanz meines Mannes in seinem schwarzen Schokoladenmund verschwinden lässt, ist schon ein betörender Anblick.

Walter hockt zwischen Georgs Beinen und macht offensichtlich da weiter, wo er bei mir aufgehört hat: am Poloch.

Für meinen Mann ist das wiederum eine vermutlich neue — aber wie es aussieht, absolut erregende — Erfahrung. Sein Schwanz wird schnell noch steifer und nach wenigen Minuten spritzt er in Johns Mundfotze und füllt sie mit seiner Ficksahne.

John scheint absolut spermageil zu sein, denn dies ist schon der zweite Schwanz in weniger als einer Stunde, der ihn abfüllt.

Die drei Männer liebkosen sich noch etwas, dann brauchen auch sie Erholung, setzen sich auf die Sitzecke und schauen zu, wie Julia mich auf das Sofa schubst, sich auf mich legt und beginnt, meinen gesamten Körper mit Küssen zu bedecken. Vom Gesicht über den Hals, die Brüste, den Bauchnabel bis zu meinen Beinen. Ich werde richtig geil und öffne bereitwillig meine Schenkel, als sie sanft dagegen drückt. Sie umspielt meine Muschi, in der schnell wieder die Geilheit lodert. Endlich, endlich, dringt sie mit ihrer Zunge ein und spielt mit meinem Kitzler. Als sie mit einem Finger eindringt und sich auf die Suche nach meinem G-Punkt macht und ihn findet…PENG! Mein Orgasmus kommt so schnell und überwältigend, wie ich es selten erlebt habe. Ich schreie, ich stöhne und ich keuche meine Geilheit heraus und sie lässt nicht von mir ab, bis sie mich ein zweites Mal zum Orgasmus gebracht hat.

Als Ergebnis ist meine Muschi überreizt und ich bitte sie, davon abzulassen. Stattdessen steht sie auf, führt uns alle ins geräumige Schlafzimmer mit einem rieseigen Doppelbett, legt sich darauf, spreizt die Beine und fragt: „Na, wer möchte?“

Ich will! Und wie ich will! Ich dränge mich vor, lege mich quer zu ihr auf die Liebewiese und beginne ihre Muschi zu erkunden.

John ist ebenfalls nicht zurückhaltend und legt sich zu Julia auf das Bett. So ist sein Zepter für sie gut zu ereichen.

Die beiden übrig gebliebenen Männer schauen sich das Ganze eine Weile an, dann schubst Georg mich sanft weg und nimmt meinen Platz an Julias Fotze ein. Walter bietet mir seinen Schwanz an und ich lecke und blase ihn, bis er mich fragt, ob meine Möse jetzt für ihn bereit sei.

Sie ist es und er legt mich zurecht, spreizt meine Beine und dringt ohne Mühe in meine nasse Dose. Er fickt sehr behutsam, fast vorsichtig, so dass ich ihn schon anfeuern will, da legt er plötzlich los, dass ich kaum noch mit Stöhnen hinterher komme. Er sticht kräftig auf mich ein und da er ja schon einmal gespritzt hat, verfügt er über eine super Ausdauer. Neben mir regt sich etwas und ich sehe John, der wohl genug vom Lecken der Muschi hat und sich zwischen Julias Beine hockt. Mit größter Vorsicht schiebt er seinen gewaltigen Riemen zwischen ihre Schamlippen und lässt ihn ohne Pause langsam aber vollständig hinein gleiten.

Längst hat Julia aufgehört, an Georgs Schwanz zu saugen und sieht mit zusammengebissenen Zähnen zu, wie sich der riesige Schwanz in sie frisst und sie pfählt. Er muss schon einiges in ihrer Gebärmutter stecken und unglaubliche Reize verursachen. Bei jeder Bewegung ist Julia hin und her gerissen zwischen Schmerz und Lust und sie keucht und schreit ständig auf.

Vorsichtig, sehr vorsichtig bewegt sich John in ihrer Fotze, immer darauf bedacht, nicht zu feste zuzustoßen. Der Anblick ist so überwältigend, dass ich fast unmittelbar zu einem Höhepunkt komme.

Walter variiert geschickt das Tempo, massiert mit der rechten Hand meinen Kitzler und hält mich damit immer auf höchster Erregungsstufe. Sechs bis sieben Mal kippe ich damit über die Schwelle und erlebe einen unglaublich lange anhaltenden, durchgängigen Orgasmus.

Georg, um den sich jetzt keiner kümmert, bittet darum, dass John und Julia ihn mitmachen lassen und so setzt sich John breitbeinig auf das Bett, Julia lässt sich vorsichtig auf seinem Schwert nieder und Georg hockte sich hinter sie und manövriert seinen Schwanz in ihr Poloch, das er zuvor mit Spucke angefeuchtet hat.

Julia kann fast nicht mehr. Erst dieser riesige Schwanz in der Fotze und dann auch noch ein Sandwich! Sie bittet die beiden sehr, sehr vorsichtig zu sein und die Gentlemen halten sich daran.

Eine lange Zeit penetrieren die Beiden so die „arme“ Julia, bis diese sich aufbäumt und mehrmals heftig laut ihren Orgasmus heraus schreit. Als sie es nicht mehr aushalten kann, hebt sie ihr Becken und lässt Georgs Schwanz aus ihr heraus ploppen.

Dann legt sie sich auf den Rücken und meint zu John, er soll seinen Schwanz zwischen ihre Titten stecken. Dieser hockt sich über sie und steckt sein Rohr zwischen die von ihr bereitwillig zusammen gedrückten Titten. Immer, wenn sein Penis vorne an ihren Mund stößt, öffnet sie ihn und leckte über seine Eichel. Als sie ihren Mund weit genug aufreißt, kann sie ihn sogar ein Stück aufnehmen.

Es dauert einige Minuten, dann keucht John und pumpt mit einem Mal seine Sahne in ihren Mund und über ihr Gesicht. Es ist wieder eine ganze Menge.

Georg ist etwas traurig, weil er nun wieder alleine gelassen wird und so steht er nur da, schaut zu und wichst seine Lanze.

Als John endlich fertig ist, wendet sich Julia an Georg und fragt ihn, ob er nun auch kommen will. Als Georg heftig nickt, bietet sie ihm erneut ihren Arsch an und sagt nur: „Die Sahne will ich aber auf meinem Gesicht haben!“

Das lässt sich mein Mann natürlich nicht zweimal sagen! Er fickt hemmungslos auf ihren Arsch ein und als er merkt, dass er kommen wird, entzieht er sich ihr und sie dreht sich sofort um und fordert ihn auf, sie voll zu spritzen: „Komm, du Hengst, spritz auf mein Gesicht, spritz in mein Fickmaul, komm!“

Dann öffnet sie den Mund weit und bald darauf schießt ein kleiner Schwall Sperma aus seiner Eichel und verteilt sich auf Nase, Mund und Kinn. Georg melkt seine Lanze richtig aus und fällt dann keuchend zusammen. Der Abend muss ihn ziemlich mitgenommen haben!

In diesem Moment wird auch Walter lauter. Er schnauft heftig, lässt seinen Schwanz in meiner Möse hin und her zucken, bis es dann warm in meiner Gebärmutter wird, als er seinen Saft in mich spritzt.

Er pumpt noch einige Male, dann fällt er erschöpft auf meinen Rücken.

Überhaupt sind wir alle ziemlich fertig!

Der einzige, der noch Kraft hat, ist John. Er robbt zu Julia und leckt, küsst und saugt ihr den Samen aus dem Gesicht. Dieser Mann ist absolut samengeil!

Walter rappelt sich als erstes auf und meint, wir sollten alle duschen gehen und uns danach im Wohnzimmer treffen.

So gehen wir einer nach dem anderen unter die Dusche und treffen uns anschließend im Wohnzimmer wieder, wo Walter für uns alle ein Glas eiskalten Sekt bereithält.

Wir trinken ihn, wie Verdurstende Wasser und lächeln ihn dankbar an.

An irgendwelche sexuellen Aktivitäten ist nicht mehr zu denken und so sitzen wir zu fünft vor dem Fernseher, als die Kinder aus dem Kino kommen. Irgendwie schaffen wir es, nach Hause zu kommen, nicht ohne vorher mit Walter, Julia und John vereinbart zu haben, uns baldmöglichst wieder zu treffen.

7 — Abenteuer am Baggersee

Am nächsten Morgen schlafen wir lange aus. Wir werden erst geweckt, als unsere Tochter nach uns ruft. Sie hat Frühstück gemacht — was selten genug vorkommt — und wartet auf uns in der Küche.

„Was habt ihr denn den ganzen Abend gemacht, nur ferngesehen?“, will sie wissen.

Georg und ich sehen uns an. „Nicht nur“, meint er vage.

„Und was heißt das“, forscht Anna weiter.

„Wir haben gut gegessen und getrunken.“

Anna schaut mich an, als sie mich direkt fragt: „Habt ihr miteinander gefickt?“

Mir fällt vor Schreck fast der Eierlöffel aus dem Gesicht! Auch Georg ist schwer getroffen.

„Wie… was… wer… was fällt dir ein, solche Wörter in den Mund zu nehmen?“, fahre ich sie an.

Doch unsere Tochter lässt sich nicht beeindrucken: „Jo hat mir erzählt, dass sich ihre Eltern manchmal Paare nach Hause einladen, um mit ihnen Sex zu haben. Für sie ist das offensichtlich ganz normal. Die sind nicht so verklemmt, wie… ihr.“

Jetzt ist es an Georg, sich einzuschalten: „Wir sind doch nicht verklemmt! Wie kommst du darauf?“

„Na, ja“, sagt Annchen und wird rot im Gesicht, „hier geht es doch immer recht… heimlich zu in Sachen Sex.“

„Was erwartest du denn?“, frage ich, „sollen wir uns auch den ganzen Tag nackt bewegen und wild in der Gegend herumbumsen, wie Jos Eltern?“

Im selben Moment tun mir meine Worte leid, denn ich wollte Jo und ihre Eltern natürlich nicht beleidigen.

„Sie ficken nicht wild in der Gegend herum“, regt sich Anne auch gleich auf, „Jo sagt, dass sie sich ihre Partner immer gut aussuchen.“

„So habe ich das nicht gemeint“, entschuldige ich mich. „Ja, wir haben zusammen Sex gehabt“, bestätige ich ihr leise.

„Und, war es schön?“

„Ja, es war für uns alles neu und sehr aufregend, mit so vielen gemeinsam Sex zu haben“, sagt Georg. „Normalerweise sind wir uns selbst genug. Das galt für viele Jahre. Aber jetzt ist alles so… neu und aufregend, aber das sagte ich ja schon.“

„Sag mal“, will ich von unserer Tochter wissen, „seit wann interessiert du dich eigentlich über unseren Sex?“

Annchen läuft noch einmal rot an, dann sagt sie zögerlich: „Ich habe noch fast gar keine Erfahrung. Jo hat mir erzählt, dass sie schon mal mit einem Mann geschlafen hat und entjungfert ist. Bei mir…“

Sie braucht den Satz nicht zu vollenden, wir wissen, was sie meint. Ich weiß es sogar noch genauer, weil wir öfter von Mutter zu Tochter miteinander gesprochen haben, etwas, wovon Georg nichts weiß… und nichts wissen muss. Ich bin so froh, dass Jo ihr offensichtlich nicht erzählt hat, wer sie zur Frau gemacht hat.

Schweigend essen wir weiter.

Nach einer Weile sagt Anne: „Ich hätte nichts dagegen, wenn wir tagsüber nackt in unserem Haus herumlaufen würden.“

„Ich aber schon“, schaltet sich Georg ein. Das wundert mich nicht, denn wir bekommen oft Besuch von den Nachbarn oder deren Kindern. Das würde schon für ein großes Aufsehen sorgen, wenn wir sie plötzlich nackt empfingen.

„Du weißt, dass das nicht geht“, sage ich zu ihr. „Aber ich kann dir ein Angebot machen: wir können öfter an den Baggersee fahren, wo wir letzte Woche waren. Dort gibt es viele FKK-Anhänger.“

„Das wäre prima“, strahlt unsere Tochter. „Können wir da heute Nachmittag hinfahren?“

Ich nicke und bin froh, dass dieses Thema endlich vorbei ist und aus Georgs Blick schließe ich dasselbe.

Seit einigen Jahren ist unsere Tochter „flügge“ und hat auch schon einige „Flugversuche“ unternommen. Sie hat mir gelegentlich davon erzählt, natürlich immer dann, wenn sie wieder einmal Probleme hatte. Sie wollte wissen, wie und wann es bei mir beim „ersten Mal“ gewesen ist und ich habe es ihr erzählt. Es machte auch wenig Sinn ihr zu verheimlichen, dass ich mehrere Männer hatte, bevor ich ihren Vater kennen lernte. Ich sagte ihr auch, dass er für mich schon so etwas wie eine sexuelle Erfüllung war, dass aber mit dem Laufe der Zeit… na, ja, das sagte ich ja bereits.

Annchen brachte auch hin und wieder einen Jungen mit, die fast ausnahmslos nett und freundlich waren. Sie ging auch auf Partys, trank aber von sich aus immer wenig Alkohol — die Ursache aller sexueller Erfahrung der Jugendlichen in ihrem Alter, wie sie mir freimütig erzählte — und hatte sich immer gut im Griff.

Erfahrungen im Petting hatte sie natürlich auch, nur dem „Mann ihrer ersten Nacht“ war sie noch nicht begegnet.

Umso überraschter war ich, als sie im Laufe des Vormittags zu mir in den Bügelkeller kam, wo ich gerade aktiv war und herumdruckste. In der Regel treibt sie sich nicht in diesem Keller herum, denn dort lag zu jeder Jahreszeit jede Menge Arbeit herum, Arbeit, zu der sie keine Lust hatte, sondern sie lieber mich machen ließ.

Ich wartete in aller Ruhe ab.

„Weißt du“, sagt sie schließlich, „ich möchte auch endlich richtigen Sex haben.“

„Das ist in deinem Alter verständlich“, bestätigte ich sie.

Wieder Schweigen, dann sagte sie: „Ich weiß auch schon, mit wem.“

Sie brachte es immer wieder fertig, mich zu überraschen.

„Mit Steven?“, mutmaßte ich, denn das war ihr aktueller Freund.

„Nein, mit ihm nicht“, sagte sie kurz angebunden, „zuwenig Erfahrung.“

„Aha, es soll also jemand mit mehr Erfahrung sein?“, bohre ich nach.

„Ja, mit Erfahrung und Einfühlungsvermögen.“

„Und an wen dachtest du da?“

Sie druckste herum. „Aber nicht aufregen, versprochen?“

„Himmel, was kommt denn jetzt?“

„Versprochen?“

„Versprochen!“

„Mit Walter“, flüsterte sie. Ich traute meinen Ohren nicht und musste erst einmal verdauen.

Schließlich musste ich aber zugeben, dass es eine sehr gute Wahl war, denn er verstand sein Handwerk wirklich ausgezeichnet. Das sagte ich ihr auch.

„Du bist also einverstanden?“, meinte sie erleichtert.

Nun musste ich lachen. „Ich muss doch nicht einverstanden sein, wenn du Sex haben willst! Aber wie kommst du überhaupt auf ihn?“

„Er gefällt mir sehr gut, er ist für sein Alter bestens gebaut und ich habe Julia und ihn mal beobachtet…“

Ihre Stimme wurde leiser.

„Was hast du?“, fragte ich entsetzt.

„Eines Nachmittags, als ich bei Jo war, haben sie sich geliebt. Sie haben keine Hemmungen davor, es zu tun, wann immer sie wollen. Gut, sie machen es nicht auf der Straße oder in der Straßenbahn, aber in ihrer Wohnung sooft und wo sie wollen. Ich habe gesehen, dass er einen schönen, geraden und ansehnlichen Pimmel hat. Julia hat es auf jeden Fall hervorragenden Spaß gemacht.“

„Das kann ich nur bestätigen“, dachte ich bei mir, sprach es aber nicht laut aus. Auch meine Tochter muss nicht alles wissen!

„Und hast du schon was geplant?“

„Ich habe mit Julia gesprochen, wenn ich es möchte, wäre sie dabei und würde aufpassen.“

Ich war wieder einmal überrascht über ihre Chuzpe.

„Und mit Walter hast du auch schon gesprochen?“

„Nein, erst wollte ich mit dir sprechen, ob du damit einverstanden bist.“

„Und wie und wann hast du dir das vorgestellt?“

„Das lass mal meine Sorge sein“, meint sie verschwörerisch, haucht mir einen Kuss auf die Wange und dampft ab.

„Spätestens wenn die eigenen Kinder solche Fragen stellen weiß man, dass man alt wird“, denke ich seufzend.

Ich kann gar nicht sauer sein auf Walter. Schließlich habe ich selber erst erfahren, wie erfrischend Jo in unser Leben eingebrochen ist. Und damit meine ich nicht nur unser Sexualleben. Plötzlich ist Georg wieder spontan, bringt mir Blumen mit, ruft mich aus heiterem Himmel und lädt mich zum Essen ein oder kauft mir sogar Dessous!

Doch nun genug mit den Gedanken, ich muss langsam das Mittagessen vorbereiten!

Zwei Stunden später sitzen wir drei auf dem Fahrrad und radeln zum Baggersee.

Einige Nackte sind bereits da und wir werden — wie jeder Neuankömmling — neugierig beäugt. Wir suchen uns einen Platz abseits von den Hauptrouten, ziemlich weit hinten, wo kaum noch Menschen sind. Doch meine Scham, die ich beim letzten Mal noch hatte, ist verflogen, ich entkleide mich lässig.

Anne ist etwas nervös, doch auch sie meistert diese Übung und legt sich auf das große Handtuch. Zum ersten Mal betrachte ich sie mit anderen Augen. Ihre schönen, jungen Brüste, mittelgroß wie die meinen, knackig und wippend bei jeder Bewegung.

Ihre insgesamt noch sportlich zu nennende Figur mit den durchtrainierten Bein- und Armmuskeln, ihr schlanker Hals und ihr ebenmäßiges Gesicht. Nur ihre kleinen „Rettungsringe“ um den Bauch zeigen ihr Problem und sind eindeutiger Beleg ihrer Verwandtschaft zu mir. Das lässt mich aufseufzen.

Ihre Scham ist unrasiert und ihre drahtigen, kleinen Härchen wuchern wild herum. Darauf sollte ich sie vielleicht einmal hinweisen. Sie muss die Haare ja nicht gleich komplett stutzen, aber vielleicht ein bisschen stutzen, vielleicht in Herzform, das wäre schon angebracht.

Ich sehe ihre geschlossene Spalte und stelle mir vor, wie es wohl darin aussieht. Ist es wie bei mir? Lugt ihr Kitzler auch hervor, wenn er gereizt wird? Insgesamt ist sie ein ganz ansprechender Teenager. Nicht unbedingt „Miss World“, aber sehr sexy.

Ich muss diese Gedanken schnell beiseite schieben. Daher drehe ich mich um und schaue meinen Mann an. Sein Penis ruht schlaff zwischen seinen Schenkeln, auch er ist „unten herum“ behaart. Ich nehme mir vor, dass zu ändern.

„Wer kommt mit ins Wasser?“, frage ich, um meine Gedanken abzulenken.

„Ich“, kommt es von beiden Seiten.

Zu dritt gehen wir in den See und tollen zusammen mit den anderen herum. Das ist auch sehr notwendig, denn die dreißig Grad machen mir sonst ganz schön zu schaffen. So genießen wir die Abkühlung.

Als wir zurückkommen, liegt ein großes, verwaistes Badetuch nahe bei unserem.

Wir genehmigen uns erst einmal das Obst und die Säfte, die wir mitgebracht haben, dann legen wir uns wieder hin. Jeder hat ein Buch dabei und bald sind wir in die Bücher vertieft… scheinbar. Meine Tochter liegt auf dem Rücken und hat die Knie eine Handbreit geöffnet. Das gibt mir — unter der Sonnenbrille sehr unauffällig — die Möglichkeit, ihre Muschi von dieser Warte aus zu betrachten. Ich sehe die äußeren Schamlippen, die schützend ihr kostbares Inneres verschließen. Ich weiß, dass sie hin und wieder masturbiert, denn ich habe sie gehört und sogar einmal dabei beobachtet.

Meine Blicke werden abgelenkt, weil sich neben unserem Liegeplatz etwas abspielt: Die Besitzer des anderen Badetuchs treffen ein. Es ist ein junges Paar, ich schätze beide auf zwischen fünfundzwanzig und dreißig. Beide sind total rasiert und tragen Piercings. Er hat einige am Ohr und an der Augenbraue, sie trägt einen Diamanten im Bauchnabel und ein Ring an der linken Brust.

Insgeheim danke ich Gott dafür, dass ich als Mutter von solchen Anwandlungen meiner Tochter bisher verschont geblieben bin.

Die beiden trocknen sich gegenseitig sehr intensiv ab, mit der Folge, dass die Warzen ihrer großen Brüste steil abstehen.

Überhaupt geben die beiden ein schönes Paar ab. Beide sind schlank, haben modische Kurzhaarfrisuren und kein Gramm zuviel am Körper. Er hat mehrere Tätowierungen am Oberarm, sie trägt das übliche „Arschgeweih“.

Ihr Becken ist ausladend, stört aber nicht ihre Figur. Passend dazu sind ihre Brüste — wie bereits gesagt — groß und mit ansehnlichen Warzen verziert. Natürlich hängen ihre Titten etwas, das ist bei dieser Größe gar nicht anders möglich, aber noch geben sie aufgrund ihres Alters ein prächtiges Bild ab. An den Blicken der umliegenden Männer sehe ich, dass ihre Oberweite einen großen Eindruck macht.

Sie legen sich auf das Badetuch und die Frau langt in eine Kühltasche und holt eine Schachtel heraus. Sie entnimmt ihr einige Erdbeeren, stopft sich eine in den Mund und übergibt die anderen ihrem Partner. Der albert herum, nimmt sie halb in den Mund und drückt seine Lippen auf ihre. Aus dem „Erdbeerkuss“ wird ein langer Zungenkuss.

Ich ändere vorsichtig die Position. Für jemanden, der nicht genau hinschaut, liege ich auf dem Rücken und lese in dem Buch, das zwischen meinen Armen vor mir liegt. In Wirklichkeit stemme ich mich auf die Ellenbogen und blicke unter der starken Sonnenbrille auf das Pärchen, das etwa fünf Meter vor mir ihr Spielchen treibt.

Der Mann hat sich etwas Apfelsaft geangelt und will seiner Freundin davon etwas in den geöffneten Mund gießen. Das geht offenbar etwas schief und ihr läuft der Saft den Hals herunter, denn sie quiekt leise und lacht halblaut auf.

Das ist für den Mann vermutlich der Beginn einer weiteren Neckerei. Er tröpfelt etwas Saft auf ihre linke Brust und schleckt den Saft ausgiebig ab. Im Ergebnis ist ihre Brust fester geworden und der Nippel steht ab. Jetzt wiederholt der Freund das mit der anderen Brust.

Der Frau scheint das zu gefallen, denn sie öffnet — ich nehme an unbewusst – ihre Knie etwa zwei Handbreit. So habe ich jetzt einen wunderschönen Blick auf ihr Pfläumchen. Die beiden küssen sich wieder und ich glaube zu bemerken, wie sich ein kleiner Feuchtigkeitsfilm zwischen ihren Schamlippen bildet. Auch scheinen sie jetzt etwas geöffneter zu sein als zuvor, denn es schimmert leicht rosa.

Der Mann, der auf der Seite liegt, streichelt seiner Partnerin über den Bauch und über die Beine. Ihre linke Hand, die bisher schlaff lag, beginnt jetzt mit der Suche und findet… seinen Penis. Sie drückt ihn leicht und streichelt sanft darüber.

Das bleibt nicht ohne Folgen und er versteift sich langsam und richtet sich auf.

Alles ist für die anderen um uns herum kaum sichtbar, da wir in einer ziemlich abgelegenen Stelle sind und der Mann seinen Körper so gedreht hat, dass die anderen seinen steifen Schwanz nicht sehen können.

Ich sehe seine Hand, die zwischen ihre Beine greift und flink über ihr Pfläumchen streichelt.

Die Frau sagt etwas zu ihm, was ich nicht verstehen kann und er schaut sich um und mich direkt an. Ich tue so, als wenn ich lese und reagiere nicht auf ihn. Wahrscheinlich wollte seine Freundin wissen, ob sie ungestört sind.

Er blickt mich noch einige Sekunden an und wendet sich dann ab. Er sagt kurz einige Sätze zu seiner Frau und diese setzt sich auf und schaut mich jetzt ebenfalls an. Wieder das gleiche Spielchen: ich tue so, als würde ich intensiv lesen. Ab und zu schlage ich eine Seite um und das stellt sie wohl zufrieden.

Sie dreht sich auf die Seite und stellt ein Bein auf. Dadurch ist der Blick auf ihren Schoß noch besser geworden. Sie dreht den Mann auf den Rücken, küsst seine Brustwarzen und leckt über seinen Bauch.

Noch ein kurzer Kontrollblick zu mir, dann nimmt sie seinen inzwischen halbsteifen Schwanz in ihre rechte Hand und wichst sein Teil, während sie ihn küsst.

Ich muss zugeben, dass diese sexuelle Zurschaustellung auch bei mir nicht folgenlos bleibt. Ich spüre, wie sich meine Brüste versteifen und ich feucht im Schritt werde.

Noch eine kurze Gewichtsverlagerung, um die angespannten Ellenbogen zu entlasten und als ich wieder hoch schaue, hat sie seinen Schwanz im Mund und liebkost ihn. Dabei blickt sie mir unverwandt in die Augen und ich bin mir sicher, dass sie mich durchschaut hat. Ihre Hand streichelt seine Eier.

Zwinkert sie mir zu? Ich kann es auf die Entfernung nicht genau erkennen, doch kurz darauf entlässt sie seinen Penis aus ihrem Mund, steht auf, nimmt ihn an die Hand und kurze Zeit später sind sie mit einer Decke unter dem Arm in Richtung Wald verschwunden.

Ich schaue mich um. Meine beiden Familienmitglieder dösen in der abgewandten Richtung, sie haben nichts mitbekommen. Die anderen Paare liegen zwanzig Meter und mehr entfernt und haben anscheinend nichts bemerkt.

Meine Neugier ist geweckt und ich muss unbedingt wissen, wie es bei den beiden weitergeht.

„Ich muss mal pinkeln“, flüstere ich meinem Gatten zu als ich aufstehe und er nickt mit geschlossenen Augen.

Langsam schlendere ich in Richtung Wald. Jetzt müsste der Vorsprung der beiden groß genug sein, damit sie mich nicht bemerken.

Ich gehe abseits des Weges und nähere mich der Lichtung, die ich noch vom letzten Besuch am Baggersee kenne. Leise schleiche ich mich von Baum zu Baum und sehe tatsächlich etwas Buntes. Ich sehe die Frau, wie sie breitbeinig auf der Decke sitzt und ihre Pflaume massiert. Die Augen hat sie geschlossen und es macht mich unheimlich an, sie dabei zu beobachten. Aber wo, um Himmels Willen, ist denn ihr Partner geblieben?

Unwillkürlich nähert sich meine rechte Hand meiner eigenen Muschi und auch ich rubble meine Klit, wie die Frau dort vor mir.

Plötzlich höre ich einen knackenden Ast hinter mir und drehe mich abrupt um. Hinter mir steht ihr Freund, der mich amüsiert anschaut und anspricht: „Na, neugierig?“

Ich will gerade die Entrüstete spielen, da ruft die Frau zu ihm: „Jochen, komm rüber, ich will bumsen. Bring die geile Tussi mit, wenn sie will.“

Ich weiß zwar nicht, ob eine „geile Tussi“ zu sein ein Kompliment ist, aber da ich nun mal erwischt bin, ist leugnen ziemlich zwecklos.

Der Mann geht mit seinem Halbsteifen an mir vorbei und fragt keck: „Na, was ist? Kommst du nun mit?“

Ich sage nichts, stehe einfach weiter an den Baum gelehnt. Himmel, ist mir das peinlich!

Die beiden legen sich auf die Decke und beginnen sich erneut zu küssen und zu streicheln.

Ich stehe immer noch regungslos am Baum und starre sie an, unfähig mich zu bewegen.

Plötzlich bewegen sie sich in die 69’er Position und beginnen sich gegenseitig oral zu verwöhnen. Die Frau nimmt sein Zepter in den Mund und schaut mich dabei immer noch an, wie mir scheint aufmunternd.

Irgendwann schließt sie die Augen, denn die Geilheit übermannt sie und sie scheint mich zu vergessen.

Der Mann muss seine Aufgabe bestens machen, denn ihr Stöhnen wird immer lauter. Irgendwann ist es soweit: sie rappelt sich auf und hockt sich über ihren liegenden Mann. Jetzt schaut sie wieder in meine Richtung, als sie sich behutsam auf seinen Schwanz setzt und ihn langsam in sich hinein gleiten lässt. Der Mann umgreift von hinten ihre vollen Titten und knetet sie kräftig durch, während sie auf ihm reitend das Tempo bestimmt.

Ich werde immer erregter und fingere wieder eifrig meine Möse. Den Knubbel massierend komme ich zu einem ersten kleinen Höhepunkt. Jetzt bin ich so geil, dass mir alles egal ist. Ich gehe auf die beiden zu und setze mich neben sie auf die Decke, mache die Beine breit und fingere mich. Die Frau schaut mich lächelnd an, dann verdreht sie die Augen, weil sie in diesem Moment selber kommt.

Mit kleinen, spitzen Schreien, empfängt sie ihren Orgasmus und ich sehe, wie ihre auf und abwogenden Brüste riesig und fest, die Vorhöfe und Nippel steif werden.

Als sie fertig ist, fragt sie mich: „Willst du auch mal? Er hält immer lange durch.“

„Wie komme ich dazu“, denke ich mir, doch meine Geilheit siegt. Ich nicke wortlos und besteige seinen Schwanz, diesmal in Richtung seines Oberkörpers. Sie steht auf und hockt sich über sein Gesicht, was er sofort als Aufforderung interpretiert, es ihr mit der Zunge zu besorgen. Die Frau greift an meine Brüste und massiert sie, während ich mich nach hinten gelehnt auf der Decke abstütze und mich von ihrem Freund pfählen lasse.

Erst lasse ich seinen Liebespfahl ganz langsam in mir verschwinden, dann steigere ich plötzlich das Tempo und lasse mich von ihm ficken. Ihre rechte Hand wandert über meinen Bauch abwärts, streichelt über meine Scham und beginnt unerwartet damit, meinen herausragenden Kitzler zu streicheln.

Das ist zuviel für mich. Mit einem gewaltigen Aufbäumen erlebe ich meinen nächsten Orgasmus. Hektisch bewege ich mein Becken auf und ab. Ich winsele, denn meine Klit droht mal wieder zu überreizen.

„Gib’s ihr von hinten“, schlägt die Frau ihrem Freund vor.

Dieser wartet keine Sekunde. Er hebt mich sanft hoch und dreht mich um. Ich gehe bereitwillig auf alle Viere, als er auch schon ansetzt und seinen Schwanz tief in mich einpflanzt. „Ooooh“, stöhne ich.

Jetzt wird er zum Tier. Gnadenlos fickt er auf mich ein, bestimmt das Tempo: verlangsamt, beschleunigt, setzt plötzlich aus… ich jappse nur noch hilflos nach Luft.
Plötzlich zuckt er und stöhnt. Ich erwarte, dass er in mich abspritzt, als er seinen Schwanz aus meiner Fotze reißt und über meinem Rücken kommt. Ich höre sein Stöhnen und das Platschen seines Samens, als er dort aufklatscht.

„Ja, gib’s ihr, gib ihr deinen herrlichen Saft“, feuert seine Freundin ihn an.

Langsam wird er ruhiger. Ich sinke kraftlos auf die Decke. Meine Muschi brennt wie eine Fackel.

Ich atme kurz und kräftig durch, stehe mühevoll auf und bedanke mich bei meinem Fickhengst mit einem Kuss. Dann gehe ich zu der Frau und drücke ihr auch meine Lippen auf den Mund.

„Danke“, sage ich noch mal mit kraftloser Stimme, dann schleppe ich mich davon. Direkt ins Wasser. Nicht nur wegen der Abkühlung, sondern auch zum Abwaschen der verräterischen Spuren.

Als ich wieder bei meiner Familie ankomme, bin ich tropfnass und mein Mann meint: „Du warst aber lange weg.“

„Ich war noch kurz im Wasser, um mich abzukühlen.“ Das ist zumindest nicht gelogen.

„Da zieht gleich ein Gewitter auf, wollen wir nach Hause?“

Keine gute Idee! Es wird eine schweißtreibende Fahrt. Das Fahrradfahren ist für meine heißgefickte Muschi nicht das Beste. Immer wieder rutsche ich hin und her. Mein Mann interpretiert das als Zeichen meiner Geilheit und zwinkert mir zu. Ich lasse ihn in dem Glauben.

Als wir zuhause sind, fängt es auch schon an zu Blitzen und zu Donnern. Eine halbe Stunde später schüttet es wie aus Eimern.

Unsere Tochter verzieht sich an ihren PC. Mein Mann umarmt mich und flüstert: „Ich habe doch gesehen, dass schon das Fahrradfahren dich geil gemacht hat. Sollen wir nach unten gehen?“

Männer sind so einfach! Mit „unten“ meint er unseren Hobbykeller, neben meinem Hauswirtschaftsraum. Dort steht ein Gästebett, das für zufällig oder auch weniger zufällig eintrudelnde Gäste immer vollständig gemacht ist. Im unbenutzten Zustand ist es mit einer Tagesdecke abgedeckt. Der Raum ist sehr einfach und mit älteren Möbeln eingerichtet, weshalb ich ihn nicht sehr erotisch oder anregend finde.

Ich werde meinem Mann ja wohl kaum erklären können, dass ich im Moment keine Lust mehr auf Sex habe, ohne ihm die Sache mit dem Pärchen am See zu beichten. Also lasse ich mich von ihm „verführen“.

Er wirft die Tagesdecke beiseite und zieht mich aufs Bett. Schnell sind das Sommerkleid und das Bikinihöschen ausgezogen. Er ist schon überrascht, als er meine Grotte schon klatschnass vorfindet. Er führt das auf meine Geilheit zurück und ahnt dabei nicht, dass es der Saft des jugendlichen Fickhengstes ist, der meine Fotze schmiert. Nun gut, mag er glauben, was er will.

Jetzt leckt er mir meine Sahne aus der Möse.

„Du schmeckst aber besonders gut heute.“

Na, denn!

Länger kann ich seine Zunge an meiner total überreizten und überstrapazierten Fotze nicht ertragen. Ich spiele ihm einen Orgasmus vor und beeile mich, die Lage so zu verändern, dass ich mich über ihn beugend mit dem Mund verwöhnen kann. Geschickt entziehe ich ihm meine Muschi. Ich blase ihn nach aller Kunst und tue so, als wenn ich nicht merke, wie er kommt.

Als ihm schließlich auffällt, dass es mehr als ein Vorspiel ist, ist es zu spät. Mein Kneten seiner Eier und meine Zungenfertigkeit lassen ihm keine andere Chance: er spritzt mir den kompletten Inhalt seiner Hoden in die Mundhöhle.

Doch damit nicht genug, ich sauge ihn regelrecht aus. Ich wichse seinen Riemen und lecke, schlürfe und sauge, was das Zeug hält. Schließlich gibt er schweißgebadet auf. Er kann nicht mehr.

„Oooh“, tue ich überrascht. „Das ging ja schnell heute mit dir. Warst wohl auch scharf, was?“

„Eigentlich nicht, aber du warst so fantastisch heute“, lobt er mich. „Warte etwas, dann bin ich fit und wir können es machen.“

Ich lächle ihn an. „Schon gut“, beteure ich, „ich bin schon gekommen. Heben wir uns den Rest für heute Abend auf.“

Dabei blinzele ich ihn verschwörerisch an.

Er nickt zufrieden. „Oh, Mann“, denke ich, „seid ihr Männer einfach um den Finger zu wickeln!“

Der Rest des Tages vergeht bei Fernsehen und Klönen. In meinen Eingeweiden spüre ich dieses typische Ziehen, das leichte Unwohlsein, was auf meine herannahende Periode hinweist. Als ich auf Toilette gehe, bestätigt sich mein Verdacht.

Später verzieht sich unsere Tochter in ihr Zimmer, ich kuschele mich an Georg und streichle ihn, während wir fernsehen.

Als im Film eine sehr erotisch in Szene gesetzte Liebesszene kommt, wächst die Ausbuchtung in seiner Hose.

„So, so“, schelte ich ihn spaßeshalber. Dabei streichle ich über seine Beule.

Er lächelt mich an und flüstert: „Wollen wir nach oben gehen?“

Ich schüttele den Kopf, greife in den Bund seiner Jogginghose und tue so, als wenn ich nach etwas suchen würde. Sein Penis reagiert natürlich sofort und wächst und wächst, während ich ihn wie zufällig berühre.

Schließlich spiele ich vor, ich hätte gefunden, was ich suchte und umklammere seinen Schwanz. In dem engen Verlies wichse ich ihn etwas, das wird aber zunehmend schwieriger. Endlich fingere ich seinen Schwanz aus der Hose. Er hilft mir, in dem er den Po lüftet und ich die Hose etwas herunter ziehen kann.

Mit einem Druck auf seine Hoden sauge ich sein Fickschwert ein und Georg beginnt unvermittelt zu Stöhnen. Dieser Überraschungsangriff scheint mir gelungen zu sein. Mein Mann legt seine rechte Hand auf meinen Kopf und lässt sie dort sanft liegen. Sie schaukelt im Takt meines Kopfes auf und ab. Ich weiß, dass dies Georgs Art ist, sich für die Liebkosung seines Schwanzes zu bedanken.

Abwechselnd schnellt meine Zunge über seine Eichel, gleitet an dem Schaft auf und ab oder ich lasse sein Fickschwert bis zum Gaumen in meiner Maulfotze verschwinden. Mit leicht kreisenden Bewegungen massiere ich seine Eier, weil ich weiß, dass ihn das besonders erregt.

Ich spüre, dass er bald soweit ist, da nimmt er die Hand von meinem Kopf und tippt auf meine Schulter. Ich schaue zu ihm auf und er flüstert mir eindringlich zu: „Lass uns noch oben gehen, ich will mit dir schlafen!“

„Ich habe meine Tage bekommen“, flüstere ich zurück und widme mich gleich wieder seinem Schwanz.

Nun lässt sich Georg gehen. Er genießt meinen Mundfick und die Hand liegt wieder auf meinem Kopf. Nun drückt sie etwas fester zu. Ich verstehe und gebe mich seinem Rhythmus bereitwillig hin. Ohne Mühe dirigiert er so meine Mundfotze. Ein festerer Druck und es geht etwas tiefer, etwas zurückgenommen und ich lasse ihn frei.

Den Druck auf seine Eier behalte ich bei, doch nun reibt mein rechter Mittelfinger an seiner Rosette.

Das war wohl der Kick. Plötzlich geht mein Mann ab wie aufgestochen. Er lässt meinen Kopf los und ich ficke ihn mit meinem Mund nach Herzenslust. Rein, raus, rein, raus, mit der Zunge sein Bändchen gereizt… PAFF. Ein Stöhnen und der erste Schwall füllt meine Mundhöhle. Ich setze an seiner Eichel an und sauge mit aller Gewalt. Wahnsinn, was da alles heraus geschossen kommt, obwohl es doch das zweite Mal ist!

Ich verschlucke mich und muss husten, dabei läuft mir der Großteil seines Spermas aus meinem Mund. Macht nichts.

Ich sehe den glänzenden Saft auf seinem Schwanz und wichse weiter, immer weiter, ich liebe diesen Anblick. Ich fahre mit meinem Gesicht über seinen Schwanz, reibe es mit seinem Saft ein. „Eiweißkur“ oder „Samendiät“ sagten wir während unserer Studienzeit dazu.

Kurz darauf schrumpft sein Penis plötzlich wie ein leerer Luftballon zusammen. Georg atmet schwer. Er ist fertig, fix und fertig.

Kein Wunder, ich habe ihn ja auch zum zweiten Mal abgemolken heute.

Ich richte mich auf und strahle ihn mit einem spermaverschmierten Lächeln an. Er lächelt matt zurück, bedankt sich bei mir und küsst mich. Ich reibe meine Wange an seiner, so dass auch sein Gesicht jetzt mit seinem Lebenselixier benetzt ist.

Ich sinke neben ihn und streichle noch etwas über seine Eier, bis er sich beruhigt hat und wir zusammen nach oben ins Bett gehen können. „Das Zimmer baust Du aber bitte noch etwas um“, gebe ich ihm mit auf den Weg. „Ich möchte, dass es unser persönliches Liebesnest wird und auch so wirkt.“ Er nickt.

Oben angekommen nagt mein schlechtes Gewissen an mir. Ich möchte gerne mit Georg über das Erlebnis mit dem Pärchen reden. Wir müssen uns unbedingt über unseren Umgang mit der erneut erwachten Sexualität unterhalten.

Doch als ich mich ihm zuwende atmet er bereits tief und schläft fest. Typisch Männer! Immer wenn man sie braucht sind sie nicht da, oder sie schlafen schon!

8 — Ein erstes Mal

Am nächsten Morgen wecke ich ihn mit einem Kuss und einem Streicheln auf seiner Brust auf.

Als er gewahr wird, wie er geweckt wurde, lächelt er mich an.

„Wir müssen reden“, eröffne ich das Gespräch.

Georg nickt und erklärt damit, dass er bereit ist, mir zuzuhören. Das ist bei Männern immer so eine Sache, mit dem Zuhören!

Frau sollte sich immer vorher versichern, dass der Partner auch bereit ist, sich zu unterhalten. Ansonsten kommt kaum ein echtes Gespräch zustande: entweder man bekommt nur einsilbige Antworten oder das Thema wird „männlich analytisch“ behandelt. Und nichts regt eine Frau — zumindest mich! — mehr auf, als ein analytischer Umgang mit einem sensiblen Thema.

Also rede ich erstmal über die tolle gestrige Nacht und lobe ihn (ganz wichtig!) dafür, dass er mich gestern so glücklich und befriedigt gemacht hat — auch wenn es nur sehr oberflächlich der Wahrheit entspricht.

Ich habe es mir überlegt und werde das Geschehen von gestern nicht zur Sprache bringen, daher sage ich ihm nur, dass ich es richtig und wichtig finde, dass wir unsere Sexualität neu definieren und erleben.

Georg zögert, sucht nach Worten. „Jo ist so… so unglaublich sexy, dass ich stundenlang mit ihr vögeln könnte…“

„Lügner!“, gebe ich sanft dazwischen, während ich ihn angrinse und er versteht mich richtig.

„Na klar“, sagt er verschmitzt, „natürlich könnte ich sie nicht stundenlang vögeln, das würde die Natur gar nicht hergeben, aber sie macht mich unglaublich geil. Ihr knackiger Körper, ihre enge Teeniefotze, ihre dunkle Haut… ich gestehe, dass ich süchtig bin.“

„Das verstehe ich, sie ist für uns alle der Inbegriff sexueller Nötigung. Das geht auch mir so“, bestätige ich.

„Gleichzeitig liebe ich dich und möchte dich nicht verlieren“, sagt mein Mann und gibt mir einen Kuss.

„Ich liebe dich auch“, bestätige ich ihm und wir küssen uns noch einmal lang und innig, so wie es nur Verliebte tun.

„Ich finde auch unsere Erlebnisse mit Beatriz und Walter als sehr anregend und bereichernd“, sage ich.

Er stimmt mir zu und wir einigen uns darauf, auch in Zukunft mit ihnen Kontakt zu halten.

Als er mich umarmen will, drücke ich ihn sanft zurück.

„Du weißt doch…“, flüstere ich ihm zu.

Georg und ich sind lange genug zusammen, dass er weiß, dass ich während meiner Periode keinen Sex mag. Ich bin dann auch besonders reizbar und so haben sich bestimmte Verhaltensmuster unseres Zusammenlebens in diesem Zeitraum gefunden.

Auch haben wir Methoden gefunden, wie ich ihn trotzdem befriedigen kann.

Die nächste Woche vergeht mit Alltagssorgen. Nachdem ich ihn am folgenden Sonntag zweimal abgemolken hatte, war er erst einmal für die nächsten zwei Tage bedient. Eine weitere Samendiät am Mittwochmorgen und noch eine am Abend.

Am nächsten Tag ist Annchen sehr aufgeregt. Sie hat schulfrei, weil „Vatertag“ ist. Georg ist mit ein paar Kumpels los.

Das diese Kerle nie erwachsen werden! Mit Bollerwagen, Bier und Schnaps geht’s los. Spätestens um vier wird er mich anrufen und lallen, ich möge ihn abholen. Na, gut. Ich lasse ihm den Spaß.

Beim Frühstück klappert Annchen mit dem Geschirr, stößt fasst die Tasse um und wirkt sehr fahrig.

„Na, schlecht geschlafen?“, rede ich ihr mit beruhigender Stimme zu.

„Nein.“ Dann macht sie eine Pause. Endlich beginnt sie wieder zu reden: „Mama, wir haben doch über mein erstes Mal gesprochen…“

„Ja“, bestätige ich.

„Walter ist einverstanden. Und Beatriz auch.“

Ich nicke. Als sie wieder einige Zeit stumm bleibt, frage ich nach: „und, wann soll denn dieser Akt stattfinden?“

Eine dumme Frage! Ich sehe, wie nervös sie ist und ich weiß die Antwort schon.

„Heute Abend“, flüstert sie mir bestätigend zu.

Ich schaue sie einige Sekunden an und plötzlich sehe ich, wie erwachsen sie schon ist. Mir fällt etwas ein: „Möchtest du dass ich dabei bin?“

„Nein“, schüttelt Anne den Kopf. „Aber du könntest mir trotzdem helfen. Ladet Jo und Beatriz heute Abend zu uns ein, dann bin ich mit Walter alleine.“

Ich verstehe das und nicke. „Kein Problem“, rufe ich ihr ermutigend zu. „Weiß Jo, was zwischen dir und ihrem Vater abläuft?“

„Um Gottes Willen, nein!“ ruft Anne. „Und sie soll es auch nicht wissen.“

„Von uns wird sie es nicht erfahren“, verspreche ich ihr.

Wir machen Pläne für heute Abend. Schließlich muss uns etwas Plausibles für Jo einfallen. So kommen wir auf den Gedanken, zusammen ins Kino zu gehen. Anne wird sich „krankmelden“ und Walter wird angeben, den Film schon zu kennen und lieber etwas anderes machen zu wollen. So können wir Jo schließlich überzeugen.

Georg hat sich heute zusammen genommen und kommt zwar angeschlagen aber lebend und auf eigenen Füßen zu Hause an. Er ruht sich etwas aus und als Beatriz kommt, fahren wir zu viert mit dem Auto in die Stadt. Wir sind sehr früh, essen noch etwas und sitzen fast dreieinhalb Stunden im Kino. Das ist bestimmt Zeit genug für mein heimliches Liebespaar.

Am Ende des Films erhalte ich eine SMS von Anne. Sie simst mir, dass alles klar sei, Walter sei nun wieder nach Hause gefahren. So hatten wir das verabredet.

„Anne geht es schon wieder besser“, flüstere ich Jo zu, die neben mir sitzt. Jo nickt.

Als wir aus dem Kino kommen, fragt mich Beatriz, ob wir noch Lust hätten, ein wenig mit zu ihr zu kommen. Wir besprechen uns kurz, dann stimmen wir zu. Ich rufe Anne an und sage ihr, dass wir erst später kommen.

Sie ist ganz froh, noch etwas allein zu sein. Ich frage sie, ob es irgendwelche Schwierigkeiten gegeben hätte, doch sie versichert mir, dass alles bestens ist.

Walter begrüßt uns fröhlich, nackt wie immer und zwinkert mir mit einem Auge zu. Dann bittet er uns hinein. Im Wohnzimmer hat er einige gemütliche Kerzen aufgestellt und es duftet leicht nach Moschus. Ich sehe ein Räucherstäbchen, das vor sich hin glüht.

Wir ziehen uns aus und flegeln uns auf die Couch und in die Wohnzimmersessel.

Walter fragt uns, was wir trinken möchten. „Champagner“, sagt Beatriz sofort. Ich stimme mit ein. Jo darf auch etwas Alkohol.

Die Männer einigen sich auf Rotwein. Georg hilft Walter die Gläser und die Getränke zu holen und ich genieße es, bedient zu werden.

Ich schaue mich im Zimmer um und bewundere wie schon beim letzten Besuch den großen Flachbildschirm. Walter faselte damals etwas von „Plasmatechnik“, aber ich hatte den Eindruck, er wusste nicht genau von was er sprach.

Als die Getränke kommen stoßen wir an und Georg setzt sich neben mich auf das Sofa. Walter fragt, ob wir Lust hätten, seinen neuen Film zu sehen.

„Wir kommen gerade aus dem Kino, das weißt du doch“, sage ich zu ihm. „Mein Bedarf an Filmen ist gedeckt.“

Walter schmunzelt: „Aber diesen Film hast du gewiss noch nicht im Kino gesehen. Er ist nagelneu und der erste seiner Art auf Blu-ray.“

„Blu-ray? Was ist das denn?“, denke ich, als er mich auch schon aufklärt: „das ist gewissermaßen die Nachfolge von der DVD. Geht viel mehr drauf und die Bildqualität ist auch besser.“

„Mach schon, zeig mal“, sagt Georg.

Walter hantiert mit den Fernbedienungen herum und bald flackert in bester Bildqualität ein Pornofilm auf dem rieseigen Fernseher. Der Film startet nicht vom Anfang sondern mittendrin, als hat Walter ihn wohl gerade angeschaut.

Georg ist begeistert: „Schau mal die Qualität, man sieht jedes Härchen!“

„Die hat doch gar keins an der Muschi“, ruft Jo dazwischen und alle müssen lachen.

Walter setzt sich neben Beatriz und alle starren wir auf den Film. Er ist gar nicht schlecht, muss ich einräumen. Nicht nur die Bildqualität, sondern auch die Handlung und die Besetzung sind ungewohnt gut. „Hat eine Frau gemacht“, werde ich von Walter aufgeklärt.

Ist der jetzt auch noch Filmfachmann geworden? Oder liest er vor dem Kauf eines Pornofilms die Kritiken?

Georg streichelt über meine Beine und meinen Bauch und ich merke, wie es in zwischen meinen Beinen kribbelt. Ich sehe Georg an und bemerke seinen sich langsam aufrichtenden Schwanz.

Auf dem anderen, dreisitzigen Sofa geben sich Walter und Beatriz einen Zungenkuss und Jo rutscht unruhig hin und her. Sie schaut mich an und ich kann ihren Gesichtsausdruck nicht deuten. Ich winke ihr, dass sie zu mir kommen soll.

Sie flüstert mir etwas ins Ohr und ich bin erneut überrascht über die Keckheit dieses jungen Dings.

„Ihr könnt ruhig offen sein“, sagte Beatriz lächelnd. „Wir wissen, was Jo und ihr macht. Ihr seid gute Menschen, deshalb ist es okay.“

Ich bin hin und hergerissen zwischen Scham und Wut. Natürlich sind wir gute Menschen! Was soll diese Aussage? Und warum wissen sie alles über uns? Ich beruhige mich aber schnell wieder, was wohl auch an meiner aufkeimenden Geilheit liegt. Ich nicke Jo zu und sie gibt mir zum Dank einen Zungenkuss.

Georg ist ganz überrascht, als sich Jo zwischen seine Beine kniet und sein Zepter in die Hand nimmt. Sie wichst ein paar Male, streichelt über seine Eier, wichst wieder und beugt sich dann langsam vor. Sein Stöhnen signalisiert mir, dass sie ihren Blowjob gut macht.

Ich lasse mich von ihm mit geschlossenen Augen streicheln. Er kneift leicht in meine Brüste, drückt und herzt sie und gleitet schließlich zwischen meine Beine. Mit sanftem Druck dringt er durch meine Schamlippen, die wegen ihrer Feuchtigkeit nicht ernsthaft Widerstand leisten und massiert meine Spalte.

Ich muss stöhnen, als er meinen Kitzler findet und sich auf ihn konzentriert. Er versteht es, mich gleich richtig anzutörnen. Wegen eines Geräusches öffne ich die Augen und sehe, wie Beatriz sich vom Sofa abgestützt von ihrem Gatten von hinten in die Fotze ficken lässt. Er macht das ganz langsam, ganz kontrolliert. Ihre großen Brüste schwingen gefährlich hin und her.

Georg stöhnt lauter auf und schubst Jo sanft weg. Sein Speer steht steil ab und er muss mächtig erregt sein.

„Können wir tauschen?“, fragt er Walter und der nickt.

Georg steht auf und stellt sich so hinter Beatriz wie zuvor Walter. Walter kommt zu mir und bietet mir seinen Schwanz an. Ich verändere die Position und nehme ihn in den Mund. Jo nutzt die Chance zwischen meine Beine zu kommen und meine Muschi zu lecken. Sie hat schnell gelernt. Ihre Zunge flitzt über meine Klit und durch meine Spalte, dass es eine wahre Freude ist.

Walters Gerät stößt mir beim Blasen an den Gaumen und ich muss husten, trotzdem reiße ich mich zusammen.

Schließlich flüstert mir Walter zu, dass er mich jetzt ficken will. Nur zu gerne! Ich setze mich auf eine Sessellehne und spreize die Beine. Ohne Mühe dringt Walter in mich ein und fickt mich in seiner ruhigen, göttlichen Art.

Jo hockt sich neben mich, küsst abwechselnd meine Titten und meinen Mund und befingert sich dabei wie mir scheint selbst.

Walter steigert sein Tempo und ich gerate in Ekstase. Er fordert mich zum umdrehen auf und kaum habe ich das getan, versenkt er auch schon sein Fickschwert bis zum Muttermund in meine Fotze. Herrlich, wie dieser Mann ficken kann!

Walter legt sich jetzt mächtig ins Zeug. Kurze Zeit später tanzen vor meinen Augen die Sterne und ich fühle mich im siebten Himmel. Meine Umgebung nehme ich gar nicht mehr richtig wahr. Ich höre Stöhnen, doch ob es von mir, von Walter, von einem der anderen oder aus dem Fernsehen kommt, kann ich nicht sagen. Ich werde von einem Orgasmus überspült und bevor er abklingen kann, erhöht Walter noch einmal das Tempo und versorgt mich so mit weiteren Höhepunkten.

Kurz bevor ich ihn fast anbetteln will, endlich aufzuhören spüre ich sein Zucken und im selben Moment breitet sich eine wohlige Wärme in meinem Innersten aus, als er mich mit seinem Sperma überschwemmt.
Als ich langsam wieder die Augen öffne, sehe ich Georg, der auf dem Sofa sitzt und Beatriz, die auf ihm reitet. Sie hat seinen Pfahl im Arsch und ihre Beine weit gespreizt. Georg muss schon gekommen sein, denn ich sehe Schaum, als sie an seinem Schwanz auf und ab gleitet. Trotzdem scheint Georg noch standhaft zu sein. Irgendwie bin ich stolz auf ihn.

Beatriz hat gerade ihren Abgang und stöhnt laut. Walter bewegt sich nur noch langsam und lässt uns beide zur Ruhe kommen. Links von mir sitzt Jo im Schneidersitz auf dem Sofa und onaniert. Sie schaut mich an und lächelt. Ich lächle zurück.

Walter zieht seinen Schwanz aus mir und geht auf Beatriz zu. Die krabbelt von Georg herunter und schleckt das Glied ihres Gatten sauber und krault ihm seine Eier. Ich zwinkere Georg zu und nicke mit dem Kopf in Richtung Jo. Er versteht. Er steht auf, geht kurz uns Bad, um seinen Schwanz von Beatriz‘ After zu säubern und kommt dann zurück zum Sofa.

Jo stürzt sich auf ihn, kaum dass er Platz genommen hat und bläst seinen Schwanz wieder hoch. Beatriz kommt hinzu und hilft ihrer Tochter dabei. Zusammen massieren sie seine Eier und lutschen an seinem Fickprügel.

Diesem gezielten Angriff kann Georg nicht lange standhalten und sein Freudenstab wächst wieder zu größter Fickbereitschaft.

Jo steht auf und setzt sich rittlings auf ihn. Mit seligem Gesicht lässt sie sich genau über seiner Schwanzspitze nieder, wartet, bis ihre Schamlippen durchbrochen sind und lässt sich dann jauchzend fallen. Georg greift ihre Tittchen und massiert sie, während sie auf ihm reitet, erst langsam, dann immer schneller werdend.

Beide stöhnen und nach einer Weile bittet Georg seine Gespielin aufzustehen. Er lässt sie sich an einem Sessel nach vorn beugen und abstützen und gleitet dann mühelos von hinten in sie hinein. Er legt sie sich zurecht und steckt dann seinen Schwanz so tief es geht hinein. Langsam wieder zurück, langsam wieder hinein. Plötzlich rammelt er los. Sich an ihrer Hüfte festhaltend hämmert er auf sie ein und schiebt ihren Hintern in gleichem Rhythmus immer wieder auf sich zu und von ihm weg.

Jo stöhnt und fängt an zu wimmern: „jaaaa, oooooh, jaaaaa, fick mich… jaaaa… tiefer… schneller… oooh… langsamer…“

Georg kennt keine Gnade. Er sagte mir später, dass er so froh war, dass er kein Gummi hatte. So konnte er ihre enge Fotze ideal spüren. Er hatte gerade abgespritzt, deshalb war er sehr ausdauernd.

Jo erlebt mehrere Orgasmen, wie viele konnte sie selbst hinterher nicht sagen. Wir schauen alle dieses junge, knackige Ding an, die sich von meinem Mann durchvögeln lässt. Ihre steil erigierten Tittchen wippen hin und her.

Schließlich hat sie genug. Sie bettelt Georg an, aufzuhören, weil sie nicht mehr kann.

Georg willigt ein, bittet sie jedoch, seinen Schwanz noch einmal richtig abzumelken. Das tut sie. Sie macht sich über sein Fickschwert her, als wäre es ein Rubbellos. Einige Minuten später zuckt Georgs Becken und bevor sie reagieren kann hat er seinen Schwanz aus ihrem Fickmund gezogen und verteilt seine Schübe mit Sperma auf ihrem dunklen Gesicht. Es sieht einfach herrlich aus!

Als endlich alle zur Ruhe gekommen sind trinken wir noch etwas und Georg und ich ziehen uns an, verabschieden uns und fahren nach Hause.

9 – Ein überraschender Fund

Am nächsten Morgen werden Georg und ich von Anne geweckt. Sie hat erneut Frühstück vorbereitet und ruft nach uns. „Mensch, war das spät gestern“, denke ich, während ich Georg wachrüttle. Wir springen beide nacheinander kurz unter die Dusche und tauchen dann jeder mit einem Morgenmantel bekleidet in der Küche auf.

Ich schaue Anne an und bemerke, dass sie glücklich ist. Also ist gestern mit Walter alles gut gelaufen! Sie nickt mir lächelnd kaum merklich zu. Ich nicke ebenso beiläufig zurück.

„Wo wart ihr denn gestern noch so lange nach dem Kino?“

„Wir waren noch bei Walter und Beatriz“, sagt Georg schmatzend. „Geht’s dir eigentlich wieder besser?“

„Äh, ja“, murmelt Anne. Fast hätte sie vergessen, dass sie ja gestern angeblich krank war.

Wir unterhalten uns über den Kinofilm und über das, was wir heute vorhaben. Wir haben alle Brückentage, also Anne schulfrei und wir Urlaub genommen. Was also unternehmen? Das Wetter ist ordentlich, wenn auch etwas kühl. Also kommt der Baggersee nicht in Frage.

Da uns nichts rechtes einfällt, beschließt Anne ihre Freundin Jo anzurufen, ob die beiden gemeinsam etwas unternehmen wollen. Sie verschwindet in ihr Zimmer. Georg und ich decken den Frühstückstisch ab, wobei Georg ständig meine Nähe sucht. Er umarmt mich, tätschelt meinen Po oder lächelt mich an. Ich ziehe ihn an mich, nehme ihn in den Arm und frage, was mit ihm los ist.

„Lass uns zurück ins Bett gehen“, flüstert er mir zu. Ich nicke nur zur Bestätigung.

Wir gehen die Treppe nach oben und schließen leise die Schlafzimmertür.

Georg drängt mich auf das Bett, wobei praktischerweise gleich mein Morgenmantel auseinander klafft. Georg beginnt mich nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Ich schließe die Augen und genieße seine Berührungen auf allen nur erdenklichen Stellen meines Körpers. Er massiert meine Brüste, küsst meinen Bauch, meine Schenkel, meine Füße und schließlich meine Liebesdreieck.

Ich komme richtig in Fahrt und verlange nach seinem Schwanz. Er legt sich so auf mich, dass wir uns gegenseitig verwöhnen können. Ich sauge gierig seinen Schwanz ein und streichle seine Eier, während er mich leckt und meine Muschi mit seinen Fingern fickt. So liebe ich es…

Als er schließlich von hinten in mich eindringt und mich mit aller Kraft durchvögelt, komme ich mehrere Male und stöhne glücklich. Auch er kommt und spritzt seine warme Soße in meinen Bauch. Wir bleiben noch etwas liegen und kuscheln uns an uns, als wir die Haustür und Stimmen hören. Jo ist gerade gekommen und wir hören die beiden Mädchen in Annes Zimmer gehen.

Wir stehen leise auf und gehen mit unserem Morgenmantel bedeckt ins Bad und duschen jeder noch einmal. Dann gehen wir zurück und ziehen uns an.

Georg geht an Annes Zimmertür, klopft und steckt danach den Kopf in die Tür.

„Na, Mädchen, was geht denn heute ab?“

„Was bei euch abgeht, ist ja klar“, höre ich unsere Tochter sagen und ich laufe knallrot an.

Georg braucht etwas, um den Schreck zu verdauen und fragt dann: „ich meine, ob wir heue etwas gemeinsam unternehmen wollen?“

Die Mädels verneinen. Sie wollen etwas shoppen gehen, dann chillen und heute Abend in die Disko. Gut.

Georg bietet den beiden an, sie in die Stadt zu fahren und so machen sich die beiden fertig und als alle verschwunden sind, kümmere ich mich um die Hausarbeit. Mit dem Staubsaugen im Wohnzimmer fange ich an.

Dabei geht mir der letzte Abend nicht aus dem Kopf. Ständig muss ich daran, wie viel Spaß wir alle zusammen hatten. Wie Walter mich durchgefickt hat, wie Beatriz und Jo zusammen meinen Mann abgemolken haben…

Ich fühle, wie mir zwischen den Beinen warm wird, schon wieder warm wird. Früher hatte ich nie tagsüber an Sex gedacht. Und vor allem wurde mir dann nicht gleich warm im Schritt. Ich denke an Jo, sehe sie vor meinem geistigen Auge, wie sie Georgs Schwanz inhaliert. Es sieht herrlich aus, dieser dunkle Teint, die roten, vollen Lippen und mittendrin Georgs Riemen. Ich muss Georg absolut zustimmen.

Unwillkürlich fasse ich mir unter den Rock an meine Dose. Sie ist feucht… ich bin schon wieder geil!

Oder vielleicht immer noch? Georg hat mich doch gerade nach allen Regeln der Kunst durchgezogen…

Ich werde schlagartig rot im Gesicht, als ich mich erinnere, an was ich gedacht habe, während Georg mich gevögelt hat. Ich habe an Walter gedacht, an seinen herrlichen dicken Schwanz, den ich nur zu gern im Mund gehabt hätte um ihn zu lutschen. Kurz vor meinem eigenen Orgasmus ging mir durch den Kopf, wie herrlich es wäre, wenn er jetzt in mich spritzen würde, in meinen gierigen Mund…

Mir entfährt ein Stöhnen.

„Christina“, raune ich mir zu, „reiß dich zusammen! Was ist bloß los mit dir?“

Ja, was ist bloß los mit mir? Nicht, dass ich früher prüde oder gehemmt gewesen wäre, aber sexuelle Tagträume, die mich erregen und feucht werden lassen, dass hatte es in meiner Welt nicht gegeben. Ich hätte geschworen, dazu gar nicht fähig zu sein.

Und heute? Ich denke an Georgs und Walters Schwanz und bin geil. Ich denke an Jo, ihr süßes Fickmäulchen, ihren göttlichen Body und ihre flinke Zunge, die ich liebend gerne (noch) einmal an meiner Muschi gespürt hätte und ich bin geil.

Ein Griff unter meinen Rock: Ich bin stockgeil!

Schon beim Anziehen nach dem Duschen hatte ich mich unbewusst dafür entschieden, den Slip einfach mal weg zu lassen. Es war wohl so eine Art Vorahnung. Mein Körper wusste es bereits, nur mein Geist, mein Intellekt, weigerte sich noch, es anzuerkennen.

Ich setze mich auf den Sessel vor dem ich gerade stehe und spreize meine Beine. Meine Möse schimmerte nass. Ich führe langsam den Mittelfinger meiner rechten Hand ein.

„Mmmmmmhmmmm“, durchfährt mich ein Juchzen.

Ich arbeite mich langsam in meine Muschi hinein. Ich lasse meinen Finger kreisen, berühre die zarten Wände meiner Vagina. Mein Körper beginnt zu kochen. Meine linke Hand wird wie magisch von meiner rechten Brust angezogen. Zärtlich knetet sie meine Brust durch, zwirbelt leicht an der Warze, streichelt und drückt sie erneut.

Immer tiefer stößt mein Finger in meine Fotze vor. Schade, dass er so kurz ist.

Mein Blick fällt auf den Tisch. Da steht ein Kerzenständer mit einer Kerze, die so dick ist wie mein Daumen. Sollte ich…

Ich fasse es kaum, dass ich das bin, die so denkt. Ich stehe auf, gehe zur Vitrine, wo die Kerzen aufbewahrt werden, öffne die Schublade und entscheide mich für eine Kerze, die am Fuß etwa zwei Zentimeter Durchmesser hat. Oben läuft sie spitz zu.

Ich bin so stockgeil, dass mein Verstand aussetzt, beruhige ich mich selbst.

Ich nehme die Kerze und setze mich breitbeinig aufs Sofa. Ein Bein auf einen Sessel, einen Fuß auf den Tisch. Jetzt kann ich in meine herrlich geöffnete Fotze sehen und habe viel Bewegungsfreiheit. Meine Schamlippen sind tatsächlich schon leicht geöffnet. Sie wirken einladend. Sie warten schon…

Ich fasse die Kerze an ihrem schlanken Ende und halte sie vor meine nasse Möse. Ein sanfter Druck und ihr Fuß verschwindet mühelos in mir. Ich bewege sie leicht vor und zurück. Ist das geil!

Ich wiederhole das Spielchen. Meine Nippel stehen ab wie die kleinen runden Radiergummis auf Bleistiften. Sie sind steinhart.

Langsam schiebe ich die Kerze weiter vor. Immer wieder ein Stückchen vor, etwas zurück und wieder vor.

Ich halte es nicht mehr aus. Ich schiebe die fast zwanzig Zentimeter mit einem Ruck in mich hinein.

Aaaaaaah, das tut gut!

Ich bin wie von Sinnen, ficke mich mit der Kerze wie mit einem Schwanz. Einen Schwanz, den ich selber steuere. Meine linke Hand wandert von meinen Titten zu meiner Klit und streichelt sie sanft.

Aus dem Streicheln wird ein Drücken, aus dem Drücken ein Rubbeln.

Schließlich habe ich den gleichen Rhythmus zwischen Rubbeln und Kerzenfick hergestellt und onaniere mich so stetig in höhere Sphären.

Rein, raus, rein raus… rein, raus… stöhnen… rein, raus… hecheln…

Ich spüre, wie die Lust von mir Besitz ergreift. Wie in Trance ficke ich mich selbst zu einem Orgasmus, den ich durch geschickte Bewegungen lange anhalten lasse.

Irgendwann ist er dann doch vorbei. Ich atme stoßweise aus und schaue der Kerze zu, wie sie langsam aus mir heraus gleitet. Sie ist nass und mit meinem Schleim überzogen. Als ich die Hand wegnehme, sehe ich meinen rotgeriebenen Knubbel.

Der Orgasmus war zwar nicht so großartig wie diejenigen, die ich in den letzten Tagen haben durfte, aber er war schön, sehr, sehr schön.

Ich lehne mich zurück, schließe die Augen und bewege die Kerze sehr langsam hin und her. Mir kommt plötzlich eine Idee. Da es das erste Mal ist, dass ich mich auf diese Art befriedige, will ich es festhalten. Auf einem Foto! Pervers, oder?

Wo ist der Fotoapparat? In Georgs Zimmer muss er sein.

Ich will die Kerze heraus ziehen, um aufstehen zu können. „Nein, behalte sie drin“, sage ich mir.

So drücke ich sie wieder hinein und rappele mich auf. Breitbeinig stakse ich die Treppe in den ersten Stock hoch, wo sein Zimmer ist. Es ist ein merkwürdiges und zugleich absolut lustvolles Gefühl, diesen Gegenstand in meiner Fotze zu haben, während ich mich bewege. Ich muss die Kerze natürlich fest halten und nach oben drücken, damit sie nicht hinaus flutscht.

Beim Treppensteigen gleitet sie hin und her. Ich komme schon wieder! Mitten auf der Treppe!

Mein Gott!

Schnell setze ich mich auf die Stufen, spreize die Beine und hämmere diesen künstlichen Penis in meine nur zu begierig wartende Fotze. Oh, ist das guuuut!

Ich komme noch einmal und diesmal dauert es länger, bis ich mich wieder aufrappeln kann.

Gebückt, die Kerze immer noch hinein drückend gehe ich die Treppe hoch. Der Saft, mein eigener Saft, läuft meine Schenkel herunter. Endlich erreiche ich Georgs Zimmer. Die Digicam muss in der obersten Schublade sein. Ich öffne die Schublade und finde sie. Schnell setze ich mich in seinen Clubsessel und präpariere die Kamera. Eine Speicherkarte ist schon drin.

Dann schieße ich einige Fotos mit der Kerze in meiner Muschi. Ich ziehe sie heraus und fotografiere den Schleim, der darauf zu sehen ist.

Vielleicht sollte ich… Ich tue es einfach! Ich nehme die Kerze in den Mund und lecke meinen eigenen Schleim ab, wie ich einen Schwanz lecken würde. Dabei fotografiere ich mich selbst. Einfach Kamera hoch und auf mein Gesicht gezielt.

Dann lege ich die Kerze weg und spreize mit einer Hand meine Fotze. Sie glänzt so herrlich nass und lüstern. Ich halte die Kamera etwa dreißig Zentimeter davor und drücke einige Male ab.

Wenn die Fotos etwas geworden sind, kann ich so vielleicht einmal in mein eigenes Innerstes hineinsehen.

Der Gedanke macht mich schon wieder heiß. Ich werde Georg bitten, Fotos von mir zu machen. Sehr intime Fotos.

Doch genug jetzt! Ich beruhige mich langsam.

Immer noch sitze ich breitbeinig in dem Sessel. Der Saft ist inzwischen getrocknet und klebt an meinen Schenkeln. Ich nehme die Kamera und schalte sie auf Wiedergabe.

56 Bilder meldet sie. Hoppla, so viele habe ich doch gar nicht gemacht.

Ich gehe auf das erste Bild… und mir stockt der Atem. Ich sehe Jos Gesicht in Nahaufnahme, wie es in die Kamera versucht zu lächeln, was nicht so einfach ist, mit diesem gewaltigen Schwanz im Mund! Es gibt noch einige Bilder, wie sie einen Schwanz bläst. Sie sind von der Seite geschossen, also kann es nicht der Schwanz des Fotografen sein. Ich meine Walters Schwanz zu erkennen.

Lässt er sich von seiner eigenen Tochter einen blasen???

Auf einem Bild schließt sie die Augen. Au dem nächsten Bild sieht man, wie Fontänen aus dem Schwanz herausspritzen und ihr Gesicht treffen. Immer mehr Bilder mit dem spuckenden Schwanz und ihrem spermaverschmierten Gesicht kommen zum Vorschein.

Jo lächelt zufrieden und sieht glücklich aus. Sie macht einen Kussmund. Der Kontrast der weißen Sahne auf ihrer schokobraunen Haut ist wieder einmal fantastisch.

Auf dem folgenden Bild sieht man sie, wie sie von hinten genommen wird. Ein riesiger schwarzer Mast ragt aus ihrer Fotze.

Das muss John sein, der sie da pfählt!

Noch einige Bilder dieser Art, dann wieder ihr Gesicht und sein riesiger schwarzer Schwanz genau davor. Ihr Gesicht ist immer noch verschmiert und nun kommen Tonnen weiteren Spermas hinzu.

Unglaublich, was John aus seinem Riemen heraus holt!

Die nächsten Bilder sehen so aus, als hätte Jo den Schwanz des Fotografen im Mund. Es könnte wahrhaftig der Stängel meines Gatten sein. Immer noch trägt sie die Spuren der voran gegangenen Besamungen auf ihrem Gesicht.

Mit ihren großen rehbraunen Augen und dem spermaüberströmten Gesicht schaut sie direkt in die Kamera.

Das nächste Bild zeigt, wie der Schwanz – es ist tatsächlich der meines Mannes – auf dem Gesicht abgemolken wird.

Schließlich lächelt sie wieder glücklich in die Kamera und man sieht, wie sie einen spermaverschmierten Finger im Mund hat.

Noch einige Bilder ihres besudelten Gesichts, dann kommen meine selbst geschossenen Fotos.

Ich bin total durcheinander. Wann hat Georg diese Bilder gemacht? Ich weiß nichts von einem Treffen mit Jo und John!

Im Vergleich zu den vorherigen Bildern sind meine schlecht geworden. Verwackelt, wegen des gedämpften Tageslichts etwas unscharf und mit deutlich schlechteren Farben. Er ist eben doch der bessere Fotograf!

Wut und Eifersucht kommt in mir hoch. Betrügt er mich heimlich mit Jo? Wir hatten uns doch geeinigt, dass wir keine Alleingänge machen würden. Sex mit Jo, Julia und Walter ja, aber immer gemeinsam, so war die Absprache.

Schlagartig bin ich hellwach und jede Lust ist wie weg geblasen. Na, der wird etwas zu hören bekommen, wenn er nach Hause kommt!

In diesem Moment geht auch schon die Haustür auf. Ich schließe schnell meinen Morgenmantel – warum eigentlich? – lege die Kamera wieder in die Schublade und gehe die Treppe herunter. Ich versuche die verräterischen Spuren auf meinen Beinen zu verdecken, als ich ihn im Flur zur Rede stelle.

„Was sind das für Fotos in der Kamera?“, raunze ich ihn an.

„Fotos…“, sagt Georg, dann dämmert es in ihm und er läuft rot an. „Ach so, die von Jo…“

„Ja, die von Jo…“, sage ich langsam und mit drohendem Unterton.

„Jo hat mich nach unserem Besuch bei ihren Eltern mal angesprochen. Sie hätte so viel von Bukkake gehört und würde das gerne mal ausprobieren.“

„Von was?“, hake ich verständnislos nach.

„Von Bukkake. Das muss auf japanisch soviel wie Besamung heißen. Es gibt unglaublich viele Bilder davon im Internet. Die Frauen sehen so aus, als hätten sie in Sperma geduscht. Jo wollte das unbedingt mal ausprobieren und brauchte daher einige Männer.“

„Das es geil aussieht, das stimmt“, räume ich ein, bin aber noch nicht beruhigt. „Und wer waren diese Männer?“

„Es war Frank, ein Freund von ihr, John, Walter und ich.“

„Ihr eigener Vater war dabei?“, frage ich ungläubig.

„Ja, aber er hat sie nicht angerührt! Sie wollte ihn dabei haben um sich sicherer zu fühlen. Erst sollte er nur die Fotos machen, doch Jo fand keine weiteren Spermaspender, daher hat sie ihn gefragt, ob er dabei mitmachen würde. Sie hat ihn selbst darum gebeten, ich war dabei.“

„Und dann hast du die Fotos gemacht?“

„Ja, die meisten schon. Es war megageil. Wie sie die Schwänze abgemolken hat… Sie kannte Frank von einer ihrer Freundinnen. Sie sagte, er habe einen schönen Schwanz und der sei auch recht groß. Stimmte auch, nur die Menge an Sperma war nicht so, wie Jo sie erwartet hatte.“

Er zögert und nachdem er sieht, dass ich mich einigermaßen beruhigt habe, sagt er plötzlich: „Sag mal, was hast du eigentlich mit meiner Kamera gewollt?“

Nun bin ich es, die rot werde.

„Ich… ich wollte mal sehen, wie das aussieht, wenn…“

Bevor ich ihn stoppen kann, läuft Georg die Treppe hoch und holt die DigiCam. Als er wieder herunter kommt, schnalzt er mit der Zunge.

„Mädchen, Mädchen“, sagt er zu mir mit einem Lächeln. „Du musst aber ganz schön rollig gewesen sein!“

Er kommt auf mich zu und drückt mir einen Kuss auf meine Lippen. Wir versinken in einem langen Zungenkuss. Dabei öffnet er meinen Morgenmantel und streicht sanft über meinen Bauch.

Ich stöhne in seinen Mund und er wird forscher. Seine Hand gleitet abwärts und erreicht meine immer noch feuchte Pflaume. Ohne Mühe dringt er mit einem Finger ein und schiebt ihn ganz hinein.

Ich spüre, wie meine Lust schlagartig wieder da ist. Ich klammere mich an ihn und er schiebt noch einen zweiten Finger hinterher.

Jetzt will ich ihn haben, ihn tief in mir spüren. Ich sage ihm das und er sagt nur: „Geh schon mal vor, ich habe noch eine kleine Überraschung für dich.“

Ich liebe Überraschungen, hasse es jedoch zu warten. Also bedränge ich ihn doch er wehrt mich ab.

„Geh nur“, wiederholt er freundlich. Ich gebe auf und gehe nach oben.

Vorher streife ich einfach den Morgenmantel ab und lasse ihn auf den Boden gleiten. Total nackt und mit wackelndem Hinterteil stolziere ich die Treppe hinauf.

Im Bad spüle ich mich ganz schnell mit etwas Wasser ab und wische meine Muschi aus. Dann schlüpfe ich ins Schlafzimmer.

Georg kommt kurze Zeit später mit einer länglichen Box ins Schlafzimmer. Etwa genau so lang wie ein Schuhkarton, nur schmaler. Neugierig schaue ich auf den Karton. Doch Georg hält es in den Händen, während er zum Schrank geht und in meinen Tüchern wühlt.

„He, was suchst du denn da?“

„Warte es ab!“

Er kommt mit drei Tüchern zurück und sagt: „Teil 1 meiner Überraschung!“

Dann nimmt er ein Tuch, breitet es auseinander und zwirbelt es zu einer Art Band wieder zusammen. Dann nimmt er meine linke Hand und befestigt sie an einem der Gitterstäbe unseres Bettes.

Als ich protestieren will, drückt er mir den Finger auf den Mund und macht nur: „schschschscht“. Also füge ich mich.

Er macht das gleiche mit meiner anderen Hand und bindet auch sie fest. Das dritte Tuch legt er sorgsam zusammen. Es wird etwas breiter und erst als er es mir auf die Augen legt begreife ich, was es sein soll.

So kenne ich Georg gar nicht! Aber gut, ich werde mich überraschen lassen.

Ich schließe die Augen und er legt mir die Binde an. Nun bin ich blind und kann auch meine Hände kaum noch bewegen.
Ich höre, wie Georg aufsteht und sich auszieht. Schließlich raschelt es, wahrscheinlich nimmt er etwas aus dem Karton.

Georg hantiert an irgendetwas herum und schließlich höre ich ein Summen. Schlagartig begreife ich, dass es ein Vibrator sein muss, der in der länglichen Box gewesen ist.

Er fährt mit dem summenden Gerät über meine Brustwarzen und das Kribbeln lässt sie sofort steif und hart werden. Während er die eine mit dem Vibrator bearbeitet, nuckelt er an der anderen.

„Mmmhhmmmm“, summe ich.

Ich spreize freiwillig meine Beine, als er den Vib langsam über den Bauch führt. Schließlich erreicht er mein Lustdreieck und lässt den künstlichen Schwanz über meine Schamlippen gleiten. „Holla, das ist aber geil“, geht mir durch den Kopf, als er mit meiner Klit spielt und die Lustwellen anfangen sich auszubreiten.

Er spielt mit dem guten Stück, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Immer wieder steht er kurz vor meiner Möse, die wahrscheinlich vor lauter Vorfreude schon längst weit geöffnet ist, summt und vibriert kurz über ihr, dringt aber nicht ein.

Ich hebe mein Becken, signalisiere ihm, dass ich jetzt soweit bin, da stoppt das Summen plötzlich.

„Oooooh“, kommt es bedauernd aus meinem Mund.

Da spüre ich, wie etwas weiches, warmes sich meiner Muschi nähert. Gleich darauf spüre ich seine nur allzu vertraute Zunge.

„Mmmmhmmmm“, summe ich wieder zufrieden.

Er legt sich etwas anders, so dass er jetzt seitlich zu mir liegt. Ich spüre, wie seine Zunge meine Möse bearbeitet, meinen Kitzler erregt und manchmal kurz in meine Fotze hinein schnellt.

Das macht er seeeeeehr gut!

Am liebsten würde ich mir jetzt seinen Schwanz greifen oder noch besser lecken, doch das geht ja leider nicht.

So konzentriere ich mich auf die Bearbeitung meines Unterleibs.

Der Vibrator fängt wieder an zu summen und massiert wieder meine linke Brustwarze! Oh, so ein gemeiner Schuft! Er weiß doch, wie erregbar ich dort bin!

Sie wird sofort stocksteif und ich denke, sie müsste jetzt eigentlich rot glühen. Nun ist die andere Warze dran.

Ich zerre an den Seilen, mein Körper will sich bewegen, will agieren, nicht nur reagieren.

„Ruhig!“, sagt Georg nur leise.

Mühsam beruhige ich mich. Jetzt wandert das Vibrieren von meiner rechten Brust über den Bauch hinunter in meinen Schoß.

Georg hält den Vib auf meinen Kitzler und umrundet ihn sorgsam, was bei mir nach etwa einer Viertelsekunde zu einem ersten Erregungstaifun führt, der durch meinen Körper fährt. Dieser Schuft! So hat er mich ja noch nie fertig gemacht!

Jetzt lässt er den Vib in mich eindringen. Langsam fährt er die Schamlippen ab, dann arbeitet er sich tiefer.

Meine ganze Möse vibriert!

Ich stöhne und kann mein Becken nicht stillhalten. Während Georg den Vib tiefer in meine Muschi schiebt, macht er sich mit seiner Zunge über meine Klit her. Ich halte es nicht mehr aus.

Welle um Welle überflutet meinen Körper und bricht sich genau in meinem Lustzentrum. Die Abstände der Wellen werden immer kürzer. Ich komme, ich komme, ich komme… ICH KOMME!

Den gewaltigen Orgasmus, den ich jetzt bekommen, empfange ich mit einem lauten Aufschrei. Ich schreie, wie ich noch nie beim Sex geschrien habe!

„Jaaaaaaa“ und „Gggggrrrgggg“ – oder so ähnlich – kommen aus meiner Kehle. Ich kann nur noch stöhnen und zucken, zucken und stöhnen.

Mein Mann macht jetzt vorsichtiger. Das ist auch gut so, denn meine Fotze war kurz davor überreizt zu werden. Er leckt nicht mehr direkt meine Klit, sondern knabbert an meinen Schamlippen.

Nur der Vib, der gleitet immer noch tiefer in meine Vagina. Ich spüren ihn tief in mir vibrieren.

„Oh, nein!“, denke ich, da ist es auch schon geschehen.

Mein Mann, dieser Unhold, schiebt ihn in Richtung meines G-Punktes. Eine plötzliche Lustwelle durchzuckt mich wie ein elektrischer Schlag. Dann noch einer.. und noch einer. Ich schreie!

Doch Georg hört nicht auf. Er fährt mehrmals über meinen G-Punkt und ich komme, wie ich noch nie zuvor gekommen bin.

Ich bin nur noch ein zuckendes, williges, der Geilheit ausgeliefertes Stück Fleisch! Mein Verstand hat längst ausgesetzt.

Weitere Orgasmen brechen sich Bahn und schließlich bettele ich meinen Mann an: „Bitte, hör auf!“

So plötzlich, wie es angefangen hat, hört es auch wieder auf, als der Vib ausgeschaltet wird und langsam aus mir heraus gezogen wird.

Mein Körper zuckt nach. Obwohl ihn nichts mehr erregt, schüttelt er sich immer noch.

Langsam, viel zu langsam ebbt meine Lust ab. Erst nach Minuten kann ich mich beruhigen und flüstere, als ich wieder zu Atem gekommen bin, meinem Mann zu: „Das… das war der astronomischste Orgasmus meines Lebens!“

„Das sollte er auch sein“, flüstert er sanft zurück und nimmt mir die Augenbinde vom Kopf.

Wir schauen uns tief in die Augen und küssen uns lange und intensiv, wobei er mich umarmt.

Endlich macht er auch meine Arme frei und ich umarme ihn und flüstere noch einmal: „Danke, danke!“

Wir bleiben noch einige Minuten liegen, dann rappele ich mich auf und schleppe mich ins Badezimmer. Jetzt geht nichts über ein schönes Vollbad!

Ich lasse mir Wasser in die Wanne, schütte meinen Lieblingsduft hinein und begebe mich dann selbst in die Wanne.

Ach, ist das schön, wie mein Körper sich in diesem warmen, pflegenden Bad erholt.

10 – Eine alte Freundin

Ich höre das Telefon klingeln, bin aber nicht bereit mich stören zu lassen. Wahrscheinlich ist es sowieso für Georg oder unsere Tochter. Eine gute Minute später steht mein Mann im Badezimmer und reicht mir das Mobilteil.

„Franziska für dich.“

Während ich das Telefon ergreife, überlege ich schnell. Franziska Schiller, die Franziska? Meine alte Freundin von der Uni?

Tatsächlich, sie ist es.

Sie erzählt mir, dass sie gerade in der Nähe sei, da sie einen Job in unserer Stadt zu erledigen habe. Spontan lade ich sie ein. Ich verspreche ihr einen angenehmen Abend auf unserer Terrasse. Übernachten kann sie bei uns auch, dann spart sie sich das Hotel.

Spontaneität ist doch was Tolles!

Während ich telefoniere betrachtet Georg meinen Körper. Ich muss ihn sanft wegschubsen, als er seine Hand ins Wasser taucht und beginnt meine Brüste zu streicheln! Ich will… ich kann nicht schon wieder!

Er lächelt und lässt mich im Bad alleine.

So kann ich noch zwanzig Minuten mit Franzi tratschen. Als ich auflege ist das Wasser kalt und ich stehe auf und gehe aus dem Bad. Schnell einen Hausanzug übergeworfen, dann finde ich Georg in seinem Büro. Er sitzt wie häufig am PC.

„Franzi möchte uns heute besuchen. Ich habe sie eingeladen und ihr ein Abendessen versprochen.“

Ich schleiche wie eine Katze auf ihn zu und umarme ihn von hinten.

„Möchtest du grillen oder muss ich etwas kochen?“, säusele ich ihm ins Ohr und er weiß natürlich, was ich damit sagen will.

„Okay, lass uns grillen“, fügt er sich schnell.

„Prima, Schatz! Dann mache ich einige Salate. Ich fahre schnell los und hole Baguette, Fleisch und was wir sonst noch brauchen.“

„Ja, Schatz“, sagt mein Mann. „Tu das. Und bring bitte noch etwas von dem Merlot mit, den ich das letzte Mal gekauft habe, du weißt schon…“

Ich nicke beim Hinausgehen und ziehe mich um.

Als ich nach fast zwei Stunden wieder zuhause ankomme, sitzt Georg bereits in Shorts und einem T-Shirt auf der Terrasse. Er hat den Grill angeworfen und liest Zeitung. Auf dem Tisch stehen zwei Cocktail-Gläser.

Als er mich kommen hört, legt mein Mann die Zeitung ab und sagt: „Franziska ist bereits da. Ich habe ihr geholfen ihren Rollkoffer ins Gästezimmer zu bringen. Dann wollte sie duschen und sich frisch machen. Ich nehme an, da ist sie jetzt.“

Ich bringe schnell die Sachen in die Küche und stapele sie im Kühlschrank.

Dann flitze ich zum Bad. Tatsächlich, das Wasser rauscht.

Ich drücke die Türklinke hinunter und steige in einen feuchten Nebel.

Als Franzi die einziehende Kaltluft bemerkt, sagt sie: „Georg?“

„Nein“, antworte ich, „ich bins, Chris.“

Das Wasser stoppt und die Duschkabine geht auf. Franzi strahlt mich in ihren vollen einsneunzig an.

„Oh, Schatz, schön, dass du da bist!“

Sie zieht mich zu sich und da sie pitschnass ist, bin auch ich kurz darauf nass. Franzi drückt mir übermütig einen Kuss auf meinen Mund und umarmt mich lange, dann sagt sie: „Wie ich mich freue, dich wiederzusehen. Ich hoffe, dass geht dir auch so!“

„Aber ja“, sage ich, als ich mich sanft befreien kann. „Du bist wie immer sehr einnehmend!“

Franzi lacht und fordert mich auf: „Da du ja eh schon nass bist, zieh dich doch kurz aus und komme mit unter die erfrischende Dusche!“

Franzi war immer schon unkonventionell. Das Abschließen von Badezimmertüren gehörte ebenso wenig zu ihren Angewohnheiten wie langes Aufhalten bei Begrüßungen oder einer umständlichen Etikette.

„Bist du sicher, dass du mich bei dir willst?“

Franzi schaut mich fragend an: „warum?“

„Na, als die Tür aufging, fragtest du nach Georg, das klang schon sehr erwartungsvoll!“ sage ich scherzend. Da ich ohnehin ziemlich durchgeschwitzt bin, beschließe ich ihr Angebot anzunehmen.

„Dummerchen“, sagt sie lächelnd zu mir und schaut zu, wie ich mich ausziehe. Franzi lässt den Brausestrahl gleich über meine Schultern prasseln.

„Du bist ja ganz verspannt, Chris“, tadelt sie mich. „Da muss ich später unbedingt etwas gegen tun!“

„Oh ja“, denke ich, denn ich kenne ihre gute Massage noch von früher.

„Du siehst ja immer noch Spitze aus“, sagt sie und richtet den Strahl auf meine Brüste, deren Warzen auch gleich erwartungsgemäß reagieren und sich aufrichten und erhärten.

Franzi, wie sie leibt und lebt! Sie war immer schon etwas unbekümmert, auch was ihre sexuellen Vorlieben angeht. Allein, ich habe auf ihre sanften Annäherungsversuche nie reagiert.

Heute sieht das jetzt anders aus! Ihre freie Hand legt sich unter meine rechte Brust und wiegt sie in der Hand.

„Wie ich sehe, treibst du immer noch viel Sport. Deine tollen Brüste sitzen immer noch eins a!“

Ich sehe in ihr Gesicht, sehe ihr spitzbübisches Lächeln, das Funkeln in ihren Augen, als wollte sie mich fragen: „Nun, immer noch so abweisend?“ Doch heute macht mir ihre Nähe nichts mehr aus, im Gegenteil, ich genieße sie sogar.

Also entspanne ich mich und lasse sie gewähren.

Zum ersten Mal habe ich Gelegenheit sie mir genauer anzusehen.

In dem dreiviertel Jahr, in dem wir uns nicht gesehen haben, hatte sich nicht viel geändert. Ihre apfelförmigen, spitzen Brüste mit den hellen Vorhöfen sehen immer noch sehr lecker und zum anknabbern aus. Ihre langen, schwarzen Haare umspielen ihre Schultern und ihre Brüste und bieten fast einen Anblick wie bei einem Boticelli-Gemälde.

Unwillkürlich lege ich meine beiden Hände auf ihre Brüste und streichle sie. „Deine sind auch wunderschön“, sage ich.

„Ohhh, Chris“, säuselt sie mir zu und lächelt mich an. Ich sehe sie näherkommen und weiche nicht aus, als sie sich vorbeugt und mich auf den Mund küsst. Aber nicht so, wie vorhin zur Begrüßung, sondern intensiv mit Zungenspiel. Und ich muss feststellen, dass mein Körper darauf lustvoll reagiert.

Ich gehe auf ihren Zungenkuss ein und lasse meine Hände nicht von ihren Brüsten. Streicheln, wiegen, die Brustwarzen zwirbeln, alles das abwechselnd. Dies bleibt auch bei Franzi nicht ohne Wirkung.

Ich spüre ihren warmen Atem und das Schnauben, wenn die Luft ihre Nase verlässt.

Wir trennten uns und Franzi befestigt die Duschbrause wieder an ihrem Haken. Dann sieht sie mir erneut in die Augen.

„Weißt du, Chris, dass ich dich vom ersten Tag an geliebt habe? Ich fand dich immer schon unglaublich begehrenswert.“

„Nein, das wusste ich nicht“, muss ich erschrocken zugeben.

„Leider hast du bisher alle meine Annäherungsversuche brüsk zurückgewiesen, dabei hätte ich so gerne mit dir geschlafen“, flüstert sie mir voller Intimität zu.

„Lass uns das heute nachholen“, biete ich ihr an.

„Oh ja, möchtest du wirklich?“ Ihr Gesicht ist strahlendes Leuchten. „Ja, Schatz, lass es uns heute Nacht tun!“

„Dann müssen wir uns nur noch etwas mit Georg einfallen lassen“, erinnere ich.

„Also, ich weiß ja nicht wie du dazu stehst, aber ich habe noch niemals etwas gegen einen schönen, steifen Schwanz einzuwenden gehabt“, zwinkert sie mir zu. „Aber zunächst möchte ich mit dir alleine sein.“

„Okay, er wird dafür Verständnis haben, denke ich.“

„Es wird sein Schaden nicht sein!“ Jetzt müssen wir beide lachen.

„So langsam wird es aber Zeit sich um die Salate zu kümmern, sonst müssen wir heute verhungern“, mahne ich.

So beeilen wir uns mit dem Duschen und rubbeln uns hinterher gegenseitig ab, was bereits ein schönes Vorspiel ist, denn unsere Brustwarzen stehen nach dieser Behandlung steil ab.

Ich ziehe mir schnell ein leichtes Sommerkleid an – darunter trage ich nichts – und eile in die Küche.

Ich bin gerade dabei das Gemüse zu putzen und die Salate anzurichten, da kommt Georg in die Küche und meint: „Der Grill ist schon heiß. Es kann bald losgehen.“

„Ich bin auch schon heiß“, liegt mir auf der Zunge, als er von hinten an mich heran kommt, mich umarmt und mir einen Kuss auf den Hals drückt.

Mhmmm, wie ich das mag.

„Was habt ihr den solange unter der Dusche gemacht“, will er leise wissen.

„Das geht dich gar nichts an“, gebe ich ebenso leise zurück.

„Ich habe Lust auf dich“, säuselt er mir ins Ohr. Gleichzeitig wandern seine Hände höher und legen sich auf meine Brüste.

„Ich auch auf dich, aber vorher muss ich noch mit dir reden“, sage ich.

Bevor ich etwas sagen kann kommt Franzi ins Zimmer und sagt: „Vorher möchten Chris und ich gerne alleine sein.“

Nun ist mein Mann verständlicherweise überrascht.

„Solange habe ich meine Gefühle für Franziska unterdrückt“, sage ich zu meinem Mann, „jetzt will ich sie heraus lassen.“

„Oh“, zieht Georg die Augenbraue hoch. „Sicher.“

„Wir haben uns gedacht, dass wir beiden erst etwas Zeit für uns selbst nehmen und du dann dazu kommst. Dass heißt, natürlich nur, wenn du magst“, fügt Franzi spöttisch hinzu.

„Sicher mag ich“, sagt Georg und schaut Franzi lüstern von oben bin unten an. „So habe ich dich noch gar nicht betrachtet.“

„Lügner“, sagt sie lachend. „Beim letzten Mal hast du mich mit deinen Blicken fast vergewaltigt.“

„Das stimmt gar nicht“, wendet Georg hilflos ein. „Obwohl, warte mal… ja, dein Bikini, den du letzten Sommer anhattest, war ja auch waffenscheinpflichtig.“

Nun grinst Franzi. „Dann hat er ja seinen Zweck erfüllt“, schmunzelt sie.

„Abgemacht“, sagt Georg, „ich kümmere mich jetzt um die Getränke.“

Mit diesen Worten verschwindet er im Keller.

Das Essen ist fast fertig. Mit Franzis Hilfe geht es fix und wenig später brutzelt das Fleisch auf dem Grill und der Gartentisch ist gedeckt.

Nach dem köstlichen Mahl, zu dem wir den Merlot trinken und zudem frivole Konversation pflegen, fragt uns Georg, ob wir „zur Einstimmung“ Lust auf einen erotischen Film hätten.

„Erotisch?“ rümpft Franzi die Nase.

„Nun, man könnte es auch einen Hardcore-Streifen nennen“, wird Georg deutlicher.

„Wir können es ja mal versuchen“, schlage ich vor und der Vorschlag wird einstimmig angenommen.

So sitzen wir kurz danach im Wohnzimmer und schauen gebannt auf den Fernseher, bis Georg endlich die DVD eingelegt hat und das erste Bild erscheint.

Titel und Story sind wie immer ziemlich gleichgültig. Nach kurzer Zeit wimmeln sich drei Schönheiten auf einer riesigen Couchlandschaft und „spielen Frauenärzte“, mit anderen Worten, sie befriedigen sich hemmungslos gegenseitig.

Dabei wird alles eingesetzt, was frau so bei sich hat: Finger, Zunge, Fäuste, Dildos…

Ich muss zugeben, dass der Film ziemlich gut gemacht ist. Mir wird beim Zuschauen schon ganz schön heiß, als Franzi, die neben mir sitzt, meine Nähe sucht. Georg bemerkt es und meint: „ich lass euch dann mal alleine. Ich setze mich an den PC.“

Angestachelt von den Bildern der drei sich liebenden Frauen kommen Franzi und ich uns näher. Die leichten Kleider sind bald ausgezogen und so liegen wir uns in den Armen, küssen, lecken, saugen und fingern.

Doch unsere Couch ist längst nicht bequem genug für diese Art Spiele und so lotse ich Franzi in unser elterliches Schlafzimmer.

Wir sind ein Knäuel aus Beinen, Armen, Mündern, Zungen… und Muschis.

Franziska ist wirklich sehr erfahren und so gelingt es ihr sehr schnell, meine empfindlichsten Stellen in meiner Möse zu entdecken. Es ist nicht verwunderlich, dass ich bald meinem ersten Höhepunkt entgegen steuere. Doch auch mir gelingt es, Franzi zu erregen, denn wir schaffen es fast gemeinsam zum Orgasmus zu kommen.

„Das war sehr schön“, flüstert mir Franzi zu und ich muss ihr Recht geben. Wir liegen noch einige Zeit zusammen und streicheln und küssen uns.

„Jetzt könnte ich einen guten, harten Schwanz gebrauchen“, wispert meine Freundin. „Wärst du bereit, mir Georgs bestes Stück mal auszuborgen?“

Ich muss lachen wegen ihrer Wortwahl, doch natürlich stimme ich zu: „Einverstanden, aber lass mir etwas übrig. Ich will ihn heute auch noch tief in mir spüren.“

„Ich glaube, ich hole ihn jetzt mal“, sagt Franzi und zwinkert mir zu.

Das muss ich mit ansehen und so folge ich ihrem wackelnden, nackten Hinterteil in Georgs PC-Zimmer.

„Hallo“, säuselt Franzi ihm zu. „Ist das nicht ein Mann?“, fragt sie keck in meine Richtung.

Als Georg nickt, fährt sie fort: „ein Mann mit einem knüppelharten Schwanz?“

Nun ist Georg ganz Ohr. „Noch nicht“, sagt er schulterzuckend und dreht den Drehstuhl in ihre Richtung.

„Oh, das muss sich unbedingt ändern“, sagt meine Freundin und bewegt sich mit einem unnachahmlichen Hüftschwung auf ihn zu. Ihre Brüste sind zwar nicht besonders groß, aber sie schwingen sehr ansehnlich und ich sehe Georgs Blicke, die wie angeheftet an ihren Titten hängen.
Sie stellt sich genau vor ihn, drängt dann sanft seine Schenkel auseinander und lässt sich dazwischen auf Knien nieder.

Ohne den Blick von seinen Augen abzuwenden kramt sie seinen Freudenstab aus der Shorts und wichst ihn einige Male. Dann zieht sie – mit seiner Hilfe – die Shorts über seinen Po, so dass seine Eier freiliegen.

„Mhmmm, der ist aber phantastisch“, schnalzt sie mit der Zunge.

Ein beherzter Griff an seine Hoden und ihre Lippen senken sich auf seinem Luststab hinab. Sie scheint an seiner Eichel zu saugen, so genau kann ich das nicht sehen, dafür bemerke ich, wie Georg die Augen verdreht und stöhnt.

Das muss ich mir unbedingt von ihr zeigen lassen! Kaum eine halbe Minute später steht sein Schwanz fast wie eine eins. Sie schaut ihm in die Augen und fordert ihn auf: „Sag, dass du mich willst!“

„Ich will dich“, folgt Georg brav dieser Anweisung.

„Sag, dass du mich ficken willst, dass du deinen Prachtschwanz in mich versenken willst, dass du mich kräftig durchficken wirst, bis ich um Gnade bettele.“

Georg sagt, was sie hören möchte, als sie fortfährt: „Und dann wirst du deine Frau beglücken und schließlich auf uns beide abspritzen. Willst du das?“

Natürlich will er!

Dann senkt sich ihr Kopf wieder und ich sehe ihn erst langsamer, dann immer schneller auf und ab gleiten.

Sein Stöhnen ist laut, lauter als sonst. Es muss mit dem Massieren seiner Eier zu tun haben.

Knapp eine Minute später keucht mein Mann: „ich schieße gleich ab!“

Als ich denke, dass Franzi jetzt stoppen wird, dreht sie erst richtig auf und saugt den Schwanz fast bis zur Wurzel in sich hinein. Georg kann sich nicht mehr halten. Er stöhnt und keucht laut, als er sein Sperma in den Rachen meiner Freundin schießt. Er hält ihren Kopf fest und sagt: „Jaaaa, das ist Spitze!“

Ich sehe, wie Franzi ihn noch sauber leckt, dann aufsteht und beim Umdrehen zu mir sagt: „Lecker!“

Ich sehe Georg und frage mich, wie das nun weiter gehen soll. Es sieht total fertig aus.

Als Franzi meinen Blick sieht, lacht sie und meint nur: „das kriegen wir schon wieder hin. Und danach ist er noch ausdauernder, weil er schon abgespritzt hat.“

„Komm, Schwester“, sagt sie zu mir und zieht mich in Richtung Tür.

„Wir gehen schon mal vor.“

„Das kann ja heiter werden“, denke ich und folge ihr.
11 — Gangbang am Abend… erfrischend und labend

Nackt wie wir sind setzt sich Franzi auf die Hollywoodschaukel der Terrasse und meint: „es ist herrlich, dass ihr einen so großen Garten habt und von den anderen Häusern nicht einsehbar seid.“

Dass scheint mir etwas übertrieben, dann so undurchdringlich sind unsere Büsche nicht, dass man nicht mit etwas Glück und einem guten Fernglas alles bei uns im Garten erkennen könnte, zumal die Fackeln ausreichend Licht geben.

„Komm“, sagt sie und zieht mich neben sich. Sie schiebt ihre Hand zwischen meine Beine und folgsam spreize ich meine Schenkel.

In diesem Moment findet uns Georg und bevor er zu uns kommen kann sagt Franzi: „zieh dich auch aus. Ich finde es toll so nackt im Freien.“

Georg ist so scharf auf diese Frau, dass er nicht ablehnt. Sie bedeutet ihm, sich zwischen ihre gespreizten Beine zu hocken und bietet ihm ihre saftig und feucht glänzende Möse zum Lecken an.

Das lässt sich mein Mann nicht zweimal sagen und vergräbt kurzerhand seine Zunge tief in ihren Schoß.

Franzi dreht sich zu mir und saugt, küsst und leckt an meinen Brustwarzen, während sie mich gleichzeitig befingert und mein Mann sie auf Touren bringt.

Georg scheint seine Sache gut zu machen, denn bald zuckt und windet sie sich.

Als sie heiß genug ist, fordert sie Georg auf sich hinzustellen und sieht, wie sein Schwanz schon wieder steif wird.

„Hab ich es dir nicht gesagt“, flüstert sie mir halblaut zu und sagt noch: „blas ihn für mich hoch, bitte.“

„Warum nicht“, denke ich und nehme Georgs Schwanz in den Mund, den er mir nur zu gerne hinhält.

Auch ich werden wieder erregt, denn Franzis Finger der linken hand sind immer noch in meiner Fotze und mit der rechten, das sehe ich aus dem Augenwinkel, macht sie es sich selbst.

Georgs Schwanz schmeckt wieder göttlich und ich liebe dieses Gefühl, wie er in meinem Mund wächst. Er wird schön hart und steif und fast bin ich etwas traurig, als er fertig ist, denn nun werde nicht ich, sondern erst meine Freundin ihn in sich spüren.

Als ich meinen Mund zurücknehme steht Franzi auf, stellt sich vor die Schaukel, beugt sich vor, stützt sich auf der Sitzfläche ab und bietet reckt ihren Arsch hoch.

„Nimm mich von hinten“, befiehlt sie. Und zu mir sagt sie: „Setz dich vor mich, ich will dich lecken.“

Wir beide tun, was sie sagt und ich spüre bald ihre flinke und geübte Zunge in meiner Muschi.

Georg hat sie hinter sie gestellt und pfählt sie langsam.

Es scheint ihr zu gefallen, denn sie stöhnt immer wieder und stößt zischend die Luft aus. Solange sie mich weiter leckt, ist mir alles egal.

Ich sehe, wie Georg von hinten ihre Brüste umfasst und sie knetet. Dabei schaut er immer wieder an sich herunter, wie sein Schwanz zwischen ihren Arschbacken verschwindet. Stoß um Stoß schiebt er seine heiße Lanze in sie hinein und Franzi windet sich lustvoll unter seinen Fickstößen.

Ich merke schnell, dass sich Franzi kaum noch auf mich konzentrieren kann. Zu sehr nimmt sie der Schwanz meines Mannes gefangen.

„Fick sie richtig durch“, muntere ich Georg auf, der mich anschaut mit einem Blick, der wohl heißen soll: „dieser Hinweis wäre gar nicht nötig gewesen.“

Er fängt jetzt an das Tempo zu variieren. Ich weiß, dass er damit verhindern will zu früh zu kommen.

„Ja, du machst das gut, du Hengst“, sagt Franzi und stöhnt laut. „Stoß ihn richtig tief rein, mach schon!“

Georg und ich sind diese Art der Ansprache beim Sex nicht gewohnt, was wohl damit zusammen hängt, dass wir Kinder haben.

Aber ganz offensichtlich macht es ihn an, denn er gibt sich große Mühe, sie richtig gut durchzuficken.

Mir kommt eine Idee. Ich stehe vorsichtig auf und krabbele unter Franzi und hocke mich so hin, dass ich ihre Fotze gut vor Augen habe. Ich sehe Georgs großen, dicken Prügel, der sich immer wieder hinein und hinaus bewegt, sehe sein Eier, die hin und her wackeln.

Ich beuge mich vor und führe meine Zunge über Franzis Kitzler. Ein wohliges, kehliges Stöhnen ist ihre Antwort.

„Ja, Schatz, leck mich so… ja…“

Diese Doppelbehandlung von Kitzler und Schwanz hält Franzi nicht lange aus. Ihr Stöhnen wird lauter, ihre Bewegungen hektischer. Mit einem spitzen Schrei kommt sie und bettelt Georg an: „Ja, fick mich, du prächtiger Hengst, fick mich tieeeefer… jaaaaa…“

Ich bin versucht, die vor mir herum hängenden Eier zu drücken, doch dann würde Georg vermutlich gleich kommen und das ist überhaupt nicht meine Absicht, denn ich möchte ja auch noch von ihm gefickt werden.

Georg hat Franzis Hüften ergriffen und stößt so kontrolliert und tief zu. Ich sehe ihre Titten, wie sie hin und her baumeln. Ihre Brustwarzen sind fast einen Zentimeter lang!

Gleichzeitig produziert sie soviel Fotzensaft, dass ich mehrmals schlucken muss, um die Menge aufzunehmen.

Mein Georg besorgt es ihr gut und sie schwingen jetzt langsam aus.

Als mit einem Schmatzen sein Schwanz aus ihrer Möse heraus gleitet, tropft ihr Mösensaft direkt auf mich und ich greife mir dieses Fickschwert und inhaliere es einige male. „Nur nicht zu oft“, denke ich noch, als ich eine Stimme höre: „Hier geht es ja mächtig ab.“

Erschrocken zucken wir drei zusammen und Franzi lässt sich auf die Schaukel plumpsen. Dadurch habe ich freien Blick auf die Terrassentür und sehe Anne und Jo. Sie stehen da, die Hände in die Hüften gestemmt und Anne meint: „Ihr schreit ja die halbe Straße zusammen!“

In sekundenschnelle ist Georgs Schwanz geschrumpft und meine Lust hat sich in Luft aufgelöst.

Franzi bekommt das alles nur wie in Trance mit. Sie sitzt da mit weit gespreizten Beinen, rubbelt sich langsam die Klit und betatscht mit der anderen Hand ihre Brüste.

Georg zieht sie hoch und meint: „Kommt, wir gehen besser hinein.“

Nackt, wie wir alle sind, schleppen wir uns an den beiden jungen Frauen vorbei und alle lassen sich in die Wohnzimmersessel fallen, während ich in die Küche gehe und den kaltgestellten Champagner hole.

„Champagner für alle“, sage ich, als ich mit einem Tablett mit 5 Gläsern und der eisgekühlten Flasche zurück komme.

„Oh ja, das tut jetzt gut“, sagt Georg und er gießt die Gläser ein.

Franzi ist jetzt zu sich gekommen und greift sich auch ein Glas. Wir lassen die Gläser aneinander klingen und prosten uns zu: „Auf einen fickreichen Abend“, sagt Franzi und wir müssen lachen. Typisch Franzi!

Und sie setzt noch einen drauf, als sie sagt: „Hallo, Annchen. Du und deine Freundin, ihr seht ja lecker aus. Nur eines gefällt mir nicht: ihr seid ja noch komplett angezogen und wir sind nackt. Also: runter mit den Klamotten.“

Es herrscht kurze Zeit Totenstille und ich denke, dass die beiden nun erbost aufstehen und gehen, da schauen sich beide an, nicken sich unmerklich zu und Anne sagt: „Okay.“

Dann stehen sie auf und bieten uns eine unglaublich erotische Stripshow.

Ich sehe aus den Augenwinkeln, wie bei Jos nacktem Anblick Georgs Schwanz schon wieder anfängt zu zucken.

Das bemerkt auch Franzi, lacht und sagt: „Oh, Georg, was ist dass denn?“

Georg wird rot und meint, dass Jos Körper ja auch eine erotische Waffe sei.

Daraufhin geht die Angesprochene auf ihn zu, geht vor ihm in die Knie, öffnet den Mund, stülpt ihre vollen Lippen über seinen Schwanz und fährt einige Male auf und ab. Man sieht, dass sie es nicht zum ersten Mal macht!

Wie angewurzelt beobachtet Anne, wie ihre beste Freundin den Schwanz ihres Vaters bläst und das offensichtlich nicht zum ersten Mal.

„Dieses kleine Schleckermaul heißt Jolanda“, bringt Georg mühsam hervor.

„Jo“, hört man dumpf aus Jos Mund, während die weiter mit seinem Schwanz kämpft.

Anne setzt sich neben mich und meint: „Wie? Hat Papa etwa schon mal mit Jo etwas… gehabt?“

Ich kläre sie vorsichtig auf: „Ja. Es ist Jo, die unser in jahrelanger Genügsamkeit geprägtes Sexualleben wieder in Schwung gebracht hat. Zusammen mit Beatriz Julia und Walter.“

Ich erzähle ihr die ganze Geschichte.

Anne gehen fast die Augen über, als sie davon hört. Das hatte sie ihren langweiligen Eltern nicht zugetraut!

„Das ist ja geil“, sagt sie und greift sich unwillkürlich zwischen die Beine, die sie während meiner Schilderungen längst eine Handbreit geöffnet hatte.

Dadurch wird Franzi munter, steht auf, stellt sich vor sie und sagt: „da es hier offensichtlich ja jeder mit jedem macht, darf ich?“

Ohne eine Antwort abzuwarten geht sie in die Hocke, spreizt Annes Beine und streicht ihr zärtlich mit den Fingerspitzen über ihre äußeren Schamlippen.

Zum ersten Mal sehe ich meine Tochter mit anderen als mit mütterlichen Augen. Ich sehe sie mit den Augen einer Frau!

Und was ich sehe gefällt mir: ihr kleiner Busch, den sie in Keilform geschnitten hat — wann hat sie das bloß gemacht? — ihre wulstigen, schön geformten Schamlippen, die jetzt geschwollen und geöffnet sind und ihr kleiner hervorstehender Knubbel, über den sich gerade Franzis wundervolle Zunge hermacht.

Ich sehe ihre kleinen, knackigen Brüste — fast könnte man neidisch werden — deren Zitzen jetzt steif abstehen und sehe, wie sie sich nach anfänglichem Schock die Behandlung meiner Freundin jetzt gut gefallen lässt.

„Mhhhhmmm“, stöhnt sie, „du leckst so gut!“

„Ich weiß“, gibt die Angesprochene zurück und ergänzt: „und du schmeckst lecker!“

Ich kann nicht anders, Tochter hin oder her, ich muss diese wundervollen kleinen, knackigen Brüstchen berühren!

Ich beuge mich vor und nehme sie sehr zärtlich und behutsam in den Mund.

„Ooooh“, sagt meine Tochter und will mich abwehren.

„Pssst“, beruhige ich sie. „Es kommt von Herzen.“

Franzi sieht mich kurz an und blinzelt mir zu. Ich sehe, wie sie einen Finger anfeuchtet und ihn dann langsam in Annes Fotze schiebt, was diese mit einem wohligen Zucken und Stöhnen quittiert.

Ich kenne ja Franzis Qualitäten, was die Befriedigung einer Frau angeht und so bin ich mir sicher, dass Anne gleich mächtig abgehen wird. Ich ergänze meine Freundin indem ich Annes Brüste abwechselnd massiere, streichle, knete, in den Mund nehme, lecke und sauge…

Diese gemeinsame Anstrengung bleibt nicht ohne Folgen und ich merke, wie Annes Körper hektischer reagiert. Sie bäumt sich auf, windet sich und als ich zu Franzi schaue sehe ich, dass diese bereits drei oder vier Finger in Annes Fotze hat und sie sanft rotiert.

Anne ist jetzt nur noch geil!

„Jaaa… jaaa… jaaa… jaaaaaaaa“

Sie kommt mit einem lauten Stöhnen und spritzt ihren Saft so stark und überraschend in Franzis Gesicht, dass diese kurz innehält. Doch dann gibt sie sich der jungen Fotze noch stärker hin und zusammen bringen wir unsere Tochter zu einer Reihe von Lustwellen, die einen langen, zusammenhängenden Orgasmus darstellen.

Anne schiebt mich sanft weg und ich lasse von ihren Titten ab. Wahrscheinlich ist sie dort überreizt.

Ich wende mich nach links und sehe Jo, wie sie breitbeinig auf Georg sitzt und auf seinem Schwanz reitet.

„Mist“, denke ich kurz, denn eigentlich wollte ich den ja als nächstes in mir haben.

Aber so ist das mit der Gastfreundschaft! ich ergebe mich in mein Schicksal und gehe stattdessen auf sie zu, hocke mich zwischen Georgs Beine und drücke auf ihren Kitzler, während sie auf und ab tanzt.

Da gefällt ihr wohl sehr gut, denn ich höre ein langes: „ooooh, jaaaaa!“

Dadurch werde ich mutiger, beuge mich vor und lecke sie so, wie ich vorhin Franzi beim Fick mit meinem Georg geleckt habe.

Vielleicht… wenn es bei ihr ja schnell genug geht… vielleicht habe ich ja dann doch noch etwas von ihm!

Georg hat ihre schokoladenbraunen Titten in seinen Händen und knetet sie. Auch ihre Zitzen stehen steil ab und wohlig knurrt die junge Frau, wenn er sie sanft zwickt.

Ich verstärke meine Bemühungen und habe den gewünschten Erfolg. Unaufhaltsam steuert das junge Ding auf einen Orgasmus zu. Sie hechelt, schnauft, stöhnt und stößt kleine spitze Schreie aus.

Schließlich kommt sie mit einem gewaltigen Aufschrei. Wie ein Derwisch tanzt sie auf Georg auf und ab und ich habe Mühe, ihre Fotze oder ihren Kitzler im Mund zu behalten. Egal, sie kommt und kommt und kommt…

Georgs Eier klatschen jedesmal auf ihren Arsch, wenn sie sich auf ihn fallen lässt. Er ist ganz tief in ihr drin.

Jo seufzt und stöhnt, bis ihr Orgasmus beginnt abzuklingen.

Plötzlich steht Anne neben mir. „Ich brauche jetzt einen Schwanz“, schreit sie.

„Georg, ich will deinen Schwanz!“

Sie hat nicht ‚Vater‘ sondern ‚Georg‘ gesagt, trotzdem…

„Du kannst doch nicht mit deinem Vater…“ Auch Georg ist verstört. „Das geht doch nicht“, sagt er.

„Aber Jo ist gut genug für dich, ja?“ keift Anne giftig. „Ihr seid selbst schuld! Erst macht ihr mich rattenscharf und wollt ihr mich nicht an den einzigen Schwanz im Haus lassen?“ Darauf lässt sich nichts entgegnen. „Ich will es!“ beharrt sie und zieht Jo hoch.

Die lässt es sich gefallen und ehe ich reagieren kann, steht sie breitbeinig zwischen Georgs Oberschenkeln, stützt sich mit einer Hand darauf ab und führt mit der anderen Georgs Schwanz an ihre Schamlippen. Dann lässt sie sich langsam fallen und von ihrem Vater aufspießen.

„Oooooh jaaaa… ist das herrlich…“, stöhnt meine Tochter und beginnt gleich auf dem Schwanz zu reiten.

Georg ist viel zu überrascht, um sie zu wehren. Außerdem steht sein Fickschwert immer noch wie eine Eins.

Jo zerrt mich weg und hockt sich zwischen Georgs Beine. Sie spielt mit ihren Fingern an Annes Kitzler, während diese sich immer wieder den Schwanz in die Möse hämmert.

Franzi kommt zu mir, nimmt mich an die Seite und sagt: „Lass sie, sie braucht es.“ Dann schubst sie mich sanft auf die Couch, öffnet meine Schenkel, kniet sich zwischen sie und beginnt mich zu lecken.

„Mmmm“, stöhne ich mit geschlossenen Augen. Ihre flinke Zunge ist eine wahre Wonne. Wie sie das drauf hat!

Sie führt vorsichtig mehrere Finger in mich ein — ich weiß gar nicht genau wie viel — bis ich wieder auf 180 bin.

Anne beginnt immer lauter zu stöhnen und zu keuchen. Es ist offensichtlich, dass sie kurz vor ihrem Höhepunkt steht.

Ich öffne die Augen und sehe, dass sich die beiden umgedreht haben. Georg fickt sie von hinten und knetet dabei ihre Tittchen.

„Jaaaa, ich komme gleich… jaaaa…“

Ein Stöhnen, ein Schrei, dann explodiert Anne und stemmt ihren Hintern Georgs entgegenkommendem Schwanz entgegen.

Sie lässt sich noch einige Male stechen, dann hat sie genug. Sie lässt sich nach vorn fallen und mit einem ‚Plopp‘ entgleitet ihr Georgs Schwanz.

Nun sieht Georg bedröppelt aus, denn er war wohl kurz davor selbst zu kommen.

„Komm her“, sagt Franzi zu Georg. Zu uns sagt sie: „setzt euch neben mich. Er soll uns alle ins Gesicht spritzen. Kommt!“

Wir folgen ihren Anweisungen und Franzi streichelt Georgs Eier und nimmt seinen Schwanz in den Mund, während wir zusehen.

Endlich ist Georg soweit, er stöhnt und Franzi entlässt seinen Schwanz augenblicklich aus ihrem Mund und wichst ihn.

Die ersten Tropfen bilden sich auf seiner Eichel, dann schießt ein Strahl heraus und landet auf Franzis Gesicht.

Ohne ihre Wichsbewegungen zu unterbrechen zielt sie mit Georgs Schwanz abwechselnd auf uns Frauen und so sind wir alle nach kurzer Zeit mit seinem Samen besprenkelt. Georg kommt mit dem Stöhnen kaum nach, so hart wird er von meiner Freundin abgemolken.

Als sein Schwanz geschrumpelt ist, zieht Franzi abwechselnd uns Frauen zu sich und wir lecken uns gegenseitig die Sahne aus dem Gesicht.

„Das war geil“, sagt Franzi nur.

„Ja, das war geil“, sagen Anne und Jo wie aus einem Munde und müssen lachen.

Diese Nacht lieben wir fünf uns noch mehrere Male, bis Georg abwinkt. Er kann wirklich nicht mehr!

Mehrere Male abgemolken, wieder hochgeblasen und weitergefickt… irgendwann ist Schluss.

Am nächsten morgen, als Franzi nach einem ausgiebigen Frühstück aufbricht, verspricht sie, bei jeder sich bietenden Gelegenheit wiederzukommen.

Teil 12 — Ein großer Fehler und seine Folgen

Nachdem Franzi gegangen ist, machen sich auch Anne und Jo fertig. Beide geben uns einen innigen Zungenkuss und verschwinden dann mit dem Bus. Sie wollen erst zu Beatriz und Walter und später auf ein Konzert.

Georg und ich räumen das Frühstück weg und schweigen uns an. Etwas liegt zwischen uns, etwas ganz Neues, Unbekanntes.

„Du, Liebling“, sagt Georg, nachdem er mich in den Arm genommen hat.

„Lass uns ins Wohnzimmer setzen“, sage ich und ziehe ihn mit mir.

Nachdem wir Platz genommen haben, sagt Georg: „Chris, was ist gestern bloß passiert?“

„Wir haben uns geliebt, Georg.“

„Ja, das haben wir“, sagt Georg leise, „aber das mit Annchen…“ Er verstummt. Ich weiß aber auch, was er sagen will.

„Sie ist eine erwachsene Frau“, verteidige ich sie. „Und sie hatte Recht: erst haben wir sie geil gemacht und dann sollte sie keine Erlösung in deinem Schwanz finden… das war nicht gerecht.“

„Ja, schon“, sagt mein Mann, „aber… war das nicht Inzest?“

Ich beuge mich vor und küsse ihn. „Erstens sind wir alle erwachsen und zweitens müssen wir es ja nicht wiederholen.“

„Ich bin froh, dass du so denkst“, sagt Georg erleichtert. „Ich dachte schon, du würdest mich verachten deswegen.“

„Weswegen?“

„Weil ich Anne nachgegeben habe…“

„Wir haben alle nachgegeben, Schatz“, beruhige ich ihn und küsse ihn.

Er gibt mir einen innigen Zungenkuss. „Ich liebe dich“, flüstert er mir zu.

„Ich dich auch“, sage ich.

Wir liegen uns in den Armen, dann halte ich es vor Neugier nicht mehr aus und bedränge ihn: „Wie war es denn für dich?“

„Was?“

„Na, als unsere Anne sich auf deinen Schwanz gesetzt hat?“

Ich habe meinen Kopf erhoben und schaue Georg an. Erhat Mühe mir in die Augen zu blicken, dann tut er es und sagt schließlich: „Es war geil! Sie ist sehr eng, noch enger als Jo. Eine richtige Teeniemuschi.“

Dann fällt ihm etwas ein: „Auf jeden Fall war sie keine Jungfrau mehr! Sie muss also schon Erfahrungen mit Jungen haben.“

Ich kann ein „wenn du wüsstest“ nur mühsam zurückhalten. Schließlich war Georg erst der zweite, der ihre enge Muschi gefickt hat. Defloriert worden ist sie ja von Walter. Ich nicke nur und versuche mein Grinsen zu unterdrücken.

„Ich finde es toll, dass ich mit dir über alles reden kann“, sagt mein Mann, „und du nicht eifersüchtig wirst.“

„Was hältst du eigentlich von Franzi?“

Nun schnaubt Georg: „Das ist ja eine Granate! Wenn sie nicht gewesen wäre und unsere beiden Teenager aufgefordert hätte, sich auszuziehen, wäre das Ganze bestimmt nie passiert!“

„Das ist wahr“, pflichte ich ihm bei. „Aber ich meinte etwas anderes: Gefällt sie dir?“

„Das weißt du“, sagt er sanft. „Ihre offene, direkte Art ist zwar… ungewöhnlich, aber ich muss zugeben, dass sie mich erregt.“

Ich lasse eine Pause, dann frage ich: „Wie soll es mit uns weitergehen? Wir haben einen Fuß über die Grenze gesetzt. Aus einem sexuell beschaulichen und nur sich selbst liebenden Ehepaar sind wir zu einer unvorstellbaren sexuellen Gier erwacht. Beatriz Julia, Walter, John, Franzi… und jetzt auch noch Jo und Anne… wir machen jetzt Sachen, die wir uns nie zu träumen wagten.“

„Zu träumen vielleicht schon…“, sagt Georg leise.

„Du geiler Schuft…“, tadele ich ihn sanft.

Er greift unter mein T-Shirt und fängt an meine Brüste zu streicheln. Unwillkürlich muss ich aufstöhnen. Himmel, bin ich geil! Und das, obwohl ich die ganze Nacht durchgevögelt habe! Was hat sich bloß bei uns getan?

Ich schließe die Augen und genieße seine sanften, fordernden Hände. Er wird mutiger, hebt mein T-Shirt hoch und streift es mir über den Kopf. Er beugt sich vor, nuckelt an meinen Brustwarzen. „Mhmmmmm“, brumme ich vor Vergnügen.

Meine Zitzen stellen sich gleich auf und signalisieren, wie gut ihnen die Behandlung gefällt. Ich atme mit offenem Mund und stöhne leise.

„Wie schön, dass uns heute mal keiner stört“, denke ich, als das Telefon klingelt.

„Mist“, brummt Georg und stemmt sich widerwillig hoch.

„Ich gehe mal dran“, sagt er und gibt mir einen Kuss. „Nachher machen wir weiter…“
Er geht in sein Arbeitszimmer und telefoniert eine ganze Weile. Ich bekomme nicht viel mit, nur, dass Georg ziemlich aufgeregt klingt.

Als er wieder herunter kommt, ist er ziemlich blass. „Du Schatz“, sagt er, „ich muss schnell in die Versicherung. Irgendetwas ist da wohl schief gelaufen.“

„Am Sonntag?!?“, frage ich erstaunt.

„Es war mein Chef, irgendetwas ungewöhnliches ist passiert. Besser, ich fahre gleich mal hin.“

Das müssen tatsächlich besondere Umstände sein! Er zieht sich schnell an und fährt los.

Ich kümmere mich um die Hausarbeit. Wieder einmal bleiben Abwasch und aufräumen bei mir hängen!

Als Georg nach zweieinhalb Stunden nach Hause kommt, ist er ganz aufgelöst. Ich sitze im Wohnzimmer und lese, als er sich neben mich setzt und leise sagt: „Ich habe großen Bockmist gemacht!“

„Was hast du?“

„In der Woche, als wir mit Jo zusammen waren… die erste Woche… hatte ich einen schwierigen Fall zu berechnen. Es ging um ein Gebäude, das zu versichern war. Ich hatte erst die Vermutung, dass es viel zu hoch versichert war und ein Versicherungsbetrug geplant war. Ich wollte es mir ansehen… aber wegen der besonderen Zeit mit Jo… ich habe ohne Prüfung den Antrag für berechtigt erklärt. Nun ist das Gebäude abgebrannt. Vorsätzlich natürlich! Aber da ich keine Einwände erhoben habe, sind wir nun mit der vollen Erstattung der Prämie dran! Das sind mindestens drei Millionen Euro! Mein Chef hat mich fürchterlich zusammen geschissen!“

Georg ist dem Weinen nahe. Ich verstehe ihn nur zu gut. Die erste Woche mit Jo, die war so… geil, so anders, so aufregend! Da hatte ich schon Schwierigkeiten mich auf meine Arbeit zu konzentrieren.

„Was willst du nun machen?“

„Mein Chef sagte, dass er mich bei seinem Vorgesetzten melden will. Er will nur seine Haut retten und will mich ans Messer liefern. Das kann ernste Folgen für mich haben!“

Wir überlegen eine Weile hin und her.

„Wie könnte man denn den Müller, deinen Chef, umstimmen?“ Ich kannte seinen Chef flüchtig, weil wir uns auf einem Betriebsfest einmal kennen gelernt hatten. Obwohl… kennen gelernt war wohl eher der falsche Ausdruck. Er war ziemlich betrunken gewesen und meine erste Beobachtung war, dass er ständig auf meine Titten gestarrt hatte. Dabei war seine Frau auch auf dem Fest gewesen. Georg hatte sie mir kurz vorgestellt. Sie war ziemlich arrogant. Blondiert, groß und mager und dafür bekannt, dass sie kein Kind von Traurigkeit ist. In ihrer üppigen Freizeit spielte sie Tennis und Golf und fuhr in ihrem offenen Golf-Cabriolet durch die Gegend. Man sagte ihr einige heiße Affären nach. Als nächstes war Herr Müller auf mich zugekommen und hatte mich angelallt: „Hallo, schönes Kind! Wenn Sie nicht die Frau Weber sind!“

Er hatte mir dann noch einige Anzüglichkeiten zukommen lassen, bis ich Georg überreden konnte, mich nach Hause zu bringen.

Alles in allem also ein echtes Herzchen.

Ich erzähle Georg von meinem Erlebnis.

„Daran kann ich mich gar nicht erinnern“, sagt der.

„Kein Wunder, mein Schatz“, sage ich. „Du hattest an diesem Abend nur Augen für eure neue Auszubildende… wie hieß sie denn noch?“

Georg läuft knallrot an. „Wie kommst du denn darauf?“

Nun muss ich lachen. „Ihr Kerle seid so primitiv!“ erkläre ich ihm. „Meinst du ich habe nicht gesehen, wie du um sie herum scharwenzelt bist? Du und die anderen Ehemänner?“

Georgs Kopf hat fast die Farbe einer roten Ampel. „Es war nur…“, versucht er sich zu verteidigen.

„Ihr seid hinter ihr hergelaufen wie läufige Rüden“, bringe ich prustend hervor.

Georg hat sich beruhigt. „Ja, du hast Recht“, sagt er. „Wir alten Säcke haben uns alle ziemlich albern genommen mit Petra.“

„Das kann man wohl sagen“, sage ich lachend. „Aber wie dem auch sei, die Story ist vorbei, oder?“

„Ja, klar! Sie war nur kurz in unserer Abteilung und ist dann weiter durch die Firma gegangen. Ich sehe sie nur noch hin und wieder in der Kantine.“

Ich überlege und sage dann: „Ich hatte den Eindruck, der Müller wäre ziemlich heiß auf mich gewesen.“

„Der ist auf alles heiß, was Titten hat und nicht bei drei auf den Bäumen ist“, sagt Georg verächtlich.

„Das bringt mich auf eine Idee“, sage ich. „Lade ihn doch für gleich morgen Abend mal ein. Zum gemütlichen Abendessen und einem Krisengespräch.“

Ich erkläre ihm, was ich vorhabe und er zum Schluss willigt er widerstrebend ein. Wir haben einiges vorzubereiten und ich schicke ihn los um zu tun, was ich von ihm erwarte.

Am nächsten Abend habe ich ein prächtiges Abendessen aufgefahren. Seine Vorliebe gilt den Steaks, das hatte ich erfahren, und dazu dänisches Bier. Wir haben uns präpariert, als Georg und er gegen neunzehn Uhr bei uns auftauchen.

„Hallo, Frau Weber“, sagt er galant und überreicht mir einen Blumenstrauß.

Ich erwidere ihm höflich, dass das nicht nötig gewesen sei und so weiter und so weiter.

Beim Essen sehe ich ihn mir genauer an. Er hat leicht graumeliertes Haar an den Schläfen. Sein Körper ist sportlich dynamisch. „Sieht besser aus als Georg“, denke ich ohne Neid. Er steckt in einem Stoffanzug, der gut und gern einige Hundert Euro gekostet haben dürfte. Dazu trägt er — ganz Geschäftsmann — ein graues Hemd und eine dunkelblaue Krawatte, die exzellent zu seinem Nadelstreifenanzug passt.

Als wir schon einiges gegessen und getrunken haben, sage ich plötzlich zu ihm: „Herr Müller, sie können ruhig Christina zu mir sagen.“

„Vortrefflich“, erwidert er. „Ich bin Heinz!“ Dann steht er auf und kommt auf mich zu um den üblichen Bruderschaftskuss abzuholen.

Genau damit hatte ich gerechnet. Wie zufällig berühre ich die Stelle seiner Hose, worunter sich sein Schwanz verbergen muss.

Er hält kurz inne und beugt sich dann vor, um mir einen feuchten Kuss auf die Lippen zu drücken. Er riecht schon ziemlich nach Alkohol.

„Heinz hat ja gar nichts mehr zu trinken“, sage ich zu Georg. „Hast du noch mehr Bier da?“

Georg murmelt: „Oh, ich glaube nicht, da muss ich mal nachschauen!“

Heinz und ich verziehen uns auf das Sofa, wo er mich auch in dem Augenblick, wo Georg den Raum verlässt, mit Komplimenten überhäuft.

„Christina, du bist ja wirklich eine Klassefrau!“, lobt er mich. „So eine hervorragende Köchin und dazu noch so gut aussehend…“

Frech schaut er auf meine Oberweite. Ich habe eine leichte Sommerbluse angezogen und die oberen zwei Knöpfe offen gelassen. So wie er jetzt sitzt, hat er einen schönen Blick in meine Bluse. Und er nutzt dies schamlos aus.

„Puuuh, ist dir auch so heiß wie mir“, sage ich zu ihm, als er sich an mich drängt. Ich hatte Georg angewiesen, die Heizung höher zu drehen.

„Ja, es ist wirklich warm hier“, sagt er. „Dann leg doch deine Krawatte ab, Heinz“, sage ich und beginne auch gleich damit, sie ihm abzubinden. Wie unabsichtlich berühre ich dabei seine Brustwarzen, die sich gleich versteifen. Dachte ich mir das doch! Als ich fertig bin, lege ich eine Hand auf seinen Oberschenkel und öffne einen weiteren Knopf meiner Bluse.

In diesem Moment kommt Georg herein.

„Also“, stammelt er, „leider ist kein Bier mehr da.“

„Na, das geht doch nicht“, tadele ich ihn. „Geh doch mal zum Walter, der hat doch immer welches von dieser Sorte.“

„Da bin ich ja bestimmt eine halbe Stunde weg“, mault Georg.

„Wir vertreiben uns schon die Zeit“, sagt ich, „nicht wahr, Heinz?“

Der Gute weiß gar nicht, wie ihm geschieht. „Äh, ja… klar“, bemerkt er abwesend.

„Nun geh schon“, sage ich zu meinem Mann und der trottet scheinbar beleidigt ab.

Kaum ist er aus der Tür, drückt sich Heinz an mich. Ich drücke mit der Hand, die auf seinem Oberschenkel liegt sanft zu und bewege sie hin und her. Heinz beginnt heftiger zu atmen. Er legt den Arm um mich und will mich gerade anquatschen, da bewege ich meine Hand auf die mächtige Beule in seiner Hose zu und tue ganz überrascht. „Huch! Heinz, was ist das denn?“

Heinz läuft rot an und meint: „Es ist wirklich warm hier, nicht nur wegen der Heizung!“

„Wie meinst du das denn“, frage ich mit tiefer, erotischer Stimme.

„Du bist so schön…“, erwidert er, „du machst mich echt an… eine Frau mit so schönen…“

„Titten“, vervollständige ich.

„Titten“, bestätigt er nach kurzer Überraschung.

Ich nehme seine linke Hand und lege sie auf meine rechte Brust. „Fühl mal“, sage ich zu ihm. Gleichzeitig drücke ich mit der linken Hand auf die Beule in seiner Hose. „Mmmhmmm“, sage ich, „der fühlt sich aber groß und stark an!“

Das stimmt zwar nicht, aber ich habe noch nie einen Mann kennen gelernt, der seinen Schwanz nicht für den Größten und Schönsten hielt.

Gierig begrabscht er meine Brust.

„Mach doch mal die Bluse auf“, fordere ich ihn leise auf. „Dann kannst du sie viel besser sehen!“

Jetzt gibt es kein Zurück mehr!

Er fummelt an meiner Bluse herum und als zwei weitere Knöpfe auf sind, öffnet er die Bluse und meine nackten Brüste lachen ihm entgegen. Gierig stülpt er seinen Mund darüber und beginnt an meinen Warzen zu lutschen. Woher weiß er, dass mich das geil macht?

Wider Erwarten lodert auch in mir durch diese Aktion sofort ein geiles Feuer. Aus dem Spiel wird jetzt Ernst.

Er knetet meine Titten sehr gekonnt und zwirbelt mit seinen Lippen meine Brustwarzen, bis sie steinhart und überempfindlich reagieren und ich ihn zurückweisen muss. Dafür beuge ich mich nun vor und ziehe den Reißverschluss seiner Stoffhose auf. Er hebt sein Becken an und ich ziehe schnell die Hose über seinen Po zu den Knien. Dann lange ich in seine Unterhose, die schon wie ein Zeltdach steht und schaue mir seinen Liebespfahl an, der nun doc nicht soviel hermacht, wie ich zunächst dachte. Macht nichts!

„Mmmhmmm, so ein stolzer Speer“, lüge ich und wichse ihn mit der linken Hand langsam und genüsslich. Die rechte Hand liegt auf seinen Eiern, die ich zärtlich massiere und wiege. Heinz hat die Augen geschlossen und den Mund offen. Er atmet hörbar ein und aus. Ich wichse noch einige Sekunden und schaue mir die rot glänzende Eichel mit dem kleinen Schlitz genauer an. Irgendwie sieht sie verlockend aus. Ich beuge mich noch weiter vor und lecke über seine Spitze. Sein würziger Vorgeschmack ist nicht schlecht. Ich lasse meine Zunge kreisen und fahre mit ihr an seinem Schaft auf und ab. Dann setze ich meine Lippen auf seine Eichel und umspanne sie. Millimeter um Millimeter nehme ich seinen Schwanz in mich auf. Er stöhnt laut und legt seine Hand auf meinen Kopf. Er drückt nicht, er lässt sie nur locker liegen. Ich schaffe es ohne Probleme, seine vielleicht sechzehn Zentimeter aufzunehmen und blase eine gute Minute, bis sein Prengel schön steif steht. Dann sehe ich auf und ihm in die Augen, die er in diesem Moment öffnet. Ich drücke ihm einen Kuss auf die Lippen und schiebe meine Zunge hinterher. Er nimmt sie dankbar auf und unsere Zungen beginnen einen zärtlichen Liebestanz. Zungenküsse machen mich immer unheimlich an. Die Zunge gehört für mich zweifellos zu den erogensten Zonen, die ich besitze.

Das Feuer in mir brennt lichterloh. Wenn er sich jetzt noch etwas Mühe gibt, dann beginnt nicht nur eine lästige Pflicht, sondern auch ein richtiges Vergnügen!

Ich löse mich von ihm und sage: „Ich möchte mit dir schlafen. Willst du es auch?“

„Ja, lass uns ficken“, sagt er und nickt.

Ich stemme mich hoch und ziehe ihn dann auch auf. „Dann komm mit. Wir müssen uns beeilen, damit wir fertig sind, bevor Georg zurück kommt.“

Er hebt seine Hose hoch und macht sie provisorisch fest, dann folgt er mir. Ich führe ihn in den Keller, wo unser Gästezimmer durch Georg in ein perfektes Liebesnest umgewandelt worden ist. Das hat er wirklich drauf!

Er hat die einfache, nackte Birne gegen eine indirekte, regelbare Beleuchtung ausgetauscht. Die Decke und eine Wand sind komplett mit Spiegeln ausgestattet. Wenn man den Stromschalter betätigt, geht eine kleine Stereoanlage mit CD-Wechsler an, in der sich CDs mit erotischen Liebesliedern befinden. Die alten Möbel sind verschwunden und in der Mitte steht jetzt ein großzügiger Futon, der sich als Liebesareal ausgezeichnet eignet.

Der Raum ist freilich etwas kleiner gegenüber früher geworden, weil die Decke abgehängt und die Wand mit den Spiegeln um einige Zentimeter vorgezogen ist.

Ich regle das gelbliche Licht auf eine ausreichende Stärke und ziehe Heinz in die Mitte des Raumes. Die Musik summt leise und ich beginne für ihn eine erotische Striptease-Show. Da die Bluse ohnhin schon kein ernst zu nehmendes Hindernis ist, schleudere ich sie davon und ziehe dann langsam meinen Rock aus. Dabei beuge ich mich vor und strecke ihm meinen — hoffentlich — knackigen Hintern entgegen. Die Knie drücke ich gut durch, damit er gut sehen kann, wie mein Stringtanga in meine bereits feuchte Spalte gerutscht ist. Als nächstes nehme ich den Slip und ziehe die dünne Schnur einige male durch meine Muschi. Meine Schamlippen sind geschwollen und fühlen sich feucht und warm an. Immer noch stehe ich mit dem Rücken zu ihm gewandt vor ihm. Dann streife ich den Tanga ab und rolle meine Seidenstrümpfe betont langsam herunter, bis ich vollständig nackt meinen Klamotten entsteige. Dann drehe ich mich um und lasse ihm Zeit, den Anblick meines nackten Körpers zu genießen. Schlielich schreite ich auf ihn zu und helfe ihm dabei, sich zu entkleiden. Erst das Hemd, dann die Hose, gefolgt von der Unterhose und den Schuhen und Strümpfen.

Als das erledigt ist, nehme ich seinen Halbsteifen in die Hand und ziehe ihn daran sanft in Richtung des Bettes.

Hier angekommen schlage ich die Decke beiseite, lege mich mitten auf die Matratze, spreize die Beine, drücke mit den Händen die Knie auseinander und fordere unmissverständlich: „Leck mich!“

Das lässt er sich nicht zweimal sagen! Mit gierigen Augen nimmt er den Anblick meiner vor Geilheit rosig schimmernden Muschi auf und hockt sich dann auf alle Viere zwischen meine Beine und beginnt damit, seine Zunge in meine Spalte zu drücken.

„Mmmhmmm“, brumme ich, denn er macht seien Sache wirklich sehr gut. Er spielt abwechselnd mit meiner Pflaume, knabbert an meiner Klit und durchpflügt hin und wieder wild meine Fotze, indem er seien Zunge tief hineindrückt. Wie einen Finger, der schnell hinein und heraus gezogen schleudert er seine Zunge gegen meinen Kitzler. Der ist wirklich gut! Ich fühle, wie meine Lust weiter wächst. „Wenn er das noch einige Male macht, komme ich!“, denke ich, da passiert es! Er nimmt einen Finger zu Hilfe und schiebt ihn halb in mich hinein, während er meine Klit beglückt. „Jaaa… jaaaa!“, stöhne ich und lege meine Hände auf seine Haare, um ihn noch fester gegen meine Muschi zu drücken.

Die Lustsäfte steigen unaufhörlich. Ich atme nur noch stoßweise und fühle das Herannahen meines Höhepunkts. Ich liebe diese göttliche Zunge! Nur nicht aufhören!

Immer fester saugt und leckt er meine Liebesperle, bis ich zu einem gigantischen ersten Orgasmus gelange.

„Oh, du geiler Stecher“, entfährt es mir und als ich merke, dass der Zenit meines Höhepunkts überschritten ist, ziehe ich seinen Kopf hoch, schaue ihm in die Augen und sage nur: „Fick mich jetzt!“

Er beeilt sich, meiner Anweisung nachzukommen. Sein Schwanz ist zwar nicht so knüppelhart wie vorhin, als ich ihn geblasen habe, aber das wird schon noch. Langsam platziert er sein Rohr vor meiner Muschi und schiebt es dann genüsslich hinein, wobei wir uns zärtlich in die Augen schauen. Er hat herrliche, dunkelbraune Augen. Er nimmt mich in Besitz und ich gebe mich ihm nur zu willig hin.

„Stärker, fick mich stärker“, fordere ich und drücke mit den Händen auf seinen Arschbacken sein Becken gegen meines. So spüre ich seine Ficklanze inmitten meiner ihn umschließenden Vagina.

„Jaaaaa“, stöhne ich. Langsam wird sein Schwanz noch härter und größer. Er ist zwar bei weitem nicht so groß, wie Georgs Riemen, doch er kann ganz gut damit umgehen. Er lässt sein Becken kreisen und stößt abwechselnd in die eine und die andere Ecke meiner Fotze. Plötzlich verharrt er mitten in den Bewegungen, nur um im nächsten Moment tief in mich zu stoßen. Das heißt, so tief es mit seinen jämmerlichen sechzehn Zentimetern überhaupt geht! Aber, er macht es mit Technik wett!

Er durchpflügt meine triefende Fotze und ich treibe ihn mit immer derberen Sprüchen an: „Ja, mach, du geiler Ficker!“

Als ich merke, dass er mich nicht tief genug ficken kann, schiebe ich ihn sanft weg und ehe er protestieren kann, sage ich: „Nimm mich von hinten!“

Ich biete ihm meinen Hintern an und spreize meine Beine. Heinz fummelt an meinen Schamlippen herum und stöpselt dann seinen Schwanz hinein. Fest um mein Becken geklammert hämmert er mir sein Rohr immer wieder hinein und ich genieße es, wie sich die Lust in mir wieder aufbaut. Er hat mich jetzt ganz in der Hand. Er verzögert, forciert, stoppt, rammelt, begrapscht meine Titten und steigert zielgerichtet meine Lust, bis ich erneut zu einem Orgasmus komme.

Als ich gerade dabei bin, meine Lust voll zu genießen, entzieht er mir seinen Schwanz und schiebt ihn einige Zentimeter höher.

„Oh, nein!“, sage ich mit klarer Stimme, doch er reagiert nicht auf meinen Einwand. Stattdessen greift er in meine Haare und zieht meinen Kopf mit einem Ruck so hoch, dass ich vor Schmerzen aufschreie.

„Jetzt gebe ich dir alles, du Eheschlampe!“, keucht er und drückt seinen Penis gegen mein Poloch.

Ich versteife augenblicklich und so hat er keine Chance, ihn hinein zu pressen.

„Lass das!“, fordere ich, da spüre ich, wie seine freie Hand an meine linke Brustwarze greift, sie in die Länge zieht, dass es schmerzt und sie wieder loslässt. Ich will gerade protestieren, da zwickt er mit aller Kraft hinein.

Der Schmerz ist so groß, dass ich aufschreie und in diesem Moment vergesse, meine Arschbacken zusammen zu drücken.

Flutsch, drückt Heinz seinen Schwanz in meinen Darm! So ein Scheißkerl!

Ich überlege, ob ich unser Liebesspiel abbrechen soll, doch damit wäre mein Plan gefährdet. Außerdem… ich kann es kaum glauben… beginne ich damit, dieses Gefühl des Schwanzes in meinem Darm als erregend zu empfinden. Es ist eine ganz andere Form von Stimulanz, aber es ist Stimulanz! Ich werde wieder geil und bewege mich jetzt sogar in gleichem Rhythmus wie Heinz.

„Na, also“, schnurrt dieser, „wusste ich doch, dass du es magst, in den Arsch gefickt zu werden!“

Nun, das wäre vielleicht zuviel gesagt, aber ich lasse es über mich ergehen.

Ich komme zwar nicht mehr, spüre aber, wie sich sein Schwanz noch mal spannt, er verkrampft und es schließlich warm meinen Darm überflutet, als er in mich abspritzt.

Es ist ein merkwürdiges Gefühl und ich muss einen Kackreiz überwinden. Ich kann von Glück reden, dass sein Schwanz vergleichsweise klein ist, sonst hätte er mir vielleicht noch wirkliche Schmerzen zugefügt.

Schließlich schrumpft sein Penis so schnell, als hätte man die Luft aus einem Luftballon gelassen und er zieht ihn aus meiner schwarzen Pforte und lässt sich auf das Bett fallen.

Ich drehe mich zu ihm um und sage: „Das war nicht abgemacht!“

„Gefallen hat es dir trotzdem!“, entgegnet er.

„Nie wieder, hörst du“, beharre ich, „nie wieder fickst du mich in den Arsch, sonst schneide ich dir die Eier ab!“

„Heißt das, es wird eine Fortsetzung geben?“, fragt er süffisant. Der Kerl schafft mich!

„Willst du nicht meine Nudel sauberlecken, Eheschlampe?“, fragt er frech weiter.

„Nicht, wenn sie aus meinem Arsch kommt, du Sau!“, entgegne ich.

In diesem Moment kommt Georg freudestrahlend in den Raum.

„Chris, du bist echt ein geiler Anblick!“, sagt er lächelnd. „Alles okay“, fährt er fort und reckt den Daumen in die Höhe.

Heinz schaut verdattert wegen Georgs Freude, dann beginnt es in ihm zu dämmern. „Ach, ich verstehe… damit ich deinen Fehler nicht verpfeifen kann hast du deine Ehenutte vorgeschickt, damit sie mich milde stimmt, was? Sie soll mit mir ficken, damit ich dich verschone! Das habt ihr euch aber nett überlegt!“

„Erstens war es nicht seine Idee, sondern meine“, entgegne ich, „und zweitens ist dieser Raum gut ausgestattet mit Mikrofonen und Kameras. Es ist doch alles im Kasten, oder Georg?“
„Ja, klar, mein Schatz! Die Kameras hinter den Spiegeln sind erstklassig! Das gibt eine hervorragende DVD-Qualität.“

„Du hast Recht“, sage ich zu Heinz, „zunächst war nur geplant dich hier herunter zu locken und mit dir zu spielen. Du da du mich gut geleckt und mich heiß gemacht hast, dachte ich, ich könnte das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.“

„Schlampe!“, raunt er mir zu.

„Ach, apropos Schlampe“, sagt Georg. „Was hält eigentlich deine Frau davon, wenn ich ihr den Film vorspiele? Sucht sie nicht schon lange nach einem Grund für eine Scheidung, die es ihr ermöglicht, dich auszuquetschen und dir alles abzunehmen?“

„Lass dir das bloß nicht einfallen“, stöhnt Georg.

„Dann schlage ich vor, du verzichtest darauf, mich beim Boss anzuscheißen und wir verzichten darauf, diesen Film deiner Alten vorzuspielen.“

„Ihr habt mich reingelegt, ihr Schweine!“

„Also, wenn hier einer ein Schwein ist, dann bist du es“, platzt es aus mir heraus. „Mich gegen meinen Widerstand in den Arsch zu ficken! Das ist fast eine Vergewaltigung!“

„Zuguterletzt hat es uns ja allen gefallen“, behauptet Heinz und lehnt sich zufrieden zurück.

„Dann verpiss dich jetzt“, sage ich scharf und stehe auf. Ich habe jetzt wirklich genug von dem Kerl.

Mehr als einen Fick war der ohnehin nicht wert!

Epilog

Anne und Jolanda eroberten sich im Laufe der Zeit mehr und mehr die Männerwelt. Wir haben es nie mehr miteinander getrieben.

Heinz Müller ist nicht mehr Georgs Chef. Er hat gekündigt und sich einen anderen Job besorgt, in einer anderen Stadt. Nachgerückt auf seine Stelle ist mein Mann. Er hat nun mehr Verantwortung und bekommt auch mehr Geld.

Wir sind nie wieder in unser „monosexuelles“ Eheleben zurückgekehrt. Wir besuchen mit Beatriz Julia und Walter regelmäßig Swingerclubs, wo wir allerdings fast nur Gleichaltrige und Ältere treffen. Unseren gelegentlichen Drang nach Frischfleisch hat Georg jüngst gestillt, indem er Petra, die junge Auszubildende, mal mit nach Hause brachte.

Sie ist nicht nur ein gelehriges Wesen, sondern auch absolut mösensaft- und spermageil!

ENDE



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