Immer diese Neugierde

Anfang ’95 wohnte ich in einem kleinen Ort. Viel los war da nicht. Zumindest nicht für einen jungen Kerl von 22 Jahren. Meine Unschuld hatte ich schon vorher verloren, aber zu der Zeit keine Freundin. Und dann ergab es sich, dass ich für einige Zeit beruflich nach Hamburg musste. Das war schon ein kleiner Kulturschock. Ich war damals schon der Meinung und bin es heute immer noch, dass mal als Hamburg-Besucher zumindest einmal auf St. Pauli gewesen sein muss. Also fuhr ich bei der ersten Gelegenheit in diesen Stadtteil und schlenderte durch die Straßen.
Hier gab es alles was das Knabenherz begehrte: Schaufensterbummel in der Herbert-Str., Sexshops, schöne Frauen auf dem Strassenstrich… . Und bei uns? Noch nicht mal ein Bordell. Ich ging einfach mal in einen der Sexshops rein, um mich umzusehen und stellte fest, dass der auch ein Kino hatte. So etwas kannte ich nur vom Hören-Sagen. Also kaufte ich mir eine Karte und ging hinein. Drinnen schaute ich mich erst einmal um. Aus heutiger Sicht war es absolut nichts dolles. Einfach nur ein paar unterschiedlich große Räume, in denen auf Leinwand Filmchen liefen. In ein paar Räumen gab es eine lange Holzbank. In anderen nicht mal einen Stuhl.
Und so stand ich da und schaute einen Film. Einer der anderen Männer kam langsam auf mich zu und fing an meine Hand zu streicheln. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keinerlei Erfahrungen mit anderen Männern. Aber seine Berührungen gingen mir durch und durch. Allen Mut zusammennehmend erwiderte ich seine Streicheleinheiten. Er fragte mich, ob wir in eines der angrenzenden Separees gehen wollten und ich stimmte zu.
Dort angekommen fing er an mich zu küssen und mich an sich zu ziehen. So standen wir engumschlungen da, küssten und ließen die Hände über den Körper des anderen wandern. Immer heißer wurde unser Spiel. Unsere Zungen waren dabei miteinander zu spielen, sich zu verknoten. Langsam fielen auch die ersten Kleidungsstücke und wir rieben unsere Körper Haut an Haut, legten unsere Schwänze übereinander und masturbierten leicht. Langsam fing er an mit seinen Lippen an meinem Ohrläppchen zu zupfen, zu saugen. Dann ging er mit seinen Lippen langsam tiefer. Zuerst über den Hals, danach spielte er mit meinen Brustwarzen. Was für ein geiles Gefühl. Langsam ging er vor mir auf die Knie und küsste dabei meinen Bauch, ließ seine Zunge mit meinem Bauchnabel spielen. Immer tiefer ging er mit seinen Lippen. Er erreichte meine Scham, um sich küssend über meinen steinharten Schwanz bis zur Eichel zu bewegen. Nach einem Kuss auf die Eichel schaute er nach oben, mir direkt in die Augen und lächelte. Nachdem er mir ein Gummi übergestreift hatte, spürte ich seine Lippen auf meiner Eichel. Am Anfang nahm er nur sie in den Mund, leckte an ihr, biss sanft hinein. Nach und nach nahm er immer mehr von meinem Schwanz in den Mund und saugte an ihm. Blies ihn so das mir hören und sehen verging. Kurz bevor ich kam ließ er von mir ab.
Nun hatte ich die Gelegenheit mich zu revanchieren. Erleben ist die eine Sache, selber machen eine andere. So kniete ich mich vor ihn hin und nahm sein bestes Stück in den Mund. Ich fand es unheimlich erregend und geil. Sein Schwanz in meinem Mund und seine Hände an meinem Hinterkopf, die meine Bewegungen verstärkten. I h lutschte an ihm, erzeugte in meinem Mund einen Unterdruck und umspielte seinen Schwanz mit meiner Zunge. Eine Hand ließ ich dabei über seine Brust und seinen Bauch gleiten. Die andere knetete derweil seine Eier. Mit dem einen oder anderen Trick von ihm schaffte ich es auch ihn ganz aufzunehmen. Es war unbeschreiblich seinen Schwanz in meiner Kehle zu fühlen. Nun wollte ich noch mehr, hielt es kaum noch aus. Ich drehte ihn sanft um und hatte nun seinen Arsch vor mir. Er stand jetzt breitbeinig vor mir, leicht nach vorne gebeugt. Meine Zunge ließ ich über seine Arschbacken gleiten, zwischen ihnen hindurch bis zu seinen Eiern. Diese nahm ich in den Mund, lutschte an ihnen. Mit meinen Händen spreizte ich leicht seine Arschbacken. Seine Rosette lag offen vor mir und ich ließ meine Zunge sie umfahren. Drückte leicht mit der Zungenspitze dagegen. Erhöhte den Druck. Umfuhr sie wieder und wiederholte das Spiel ein paar mal. Meine Hand an seinem Schwanz hatte auch nicht dazu beigetragen, dass er sich beruhigen konnte. Langsam fuhr ich mit meinen Lippen immer höher, direkt über seine Wirbelsäule. Wirbel um Wirbel küssend bis ich an seinem Nacken ankam und hinter ihm stand. Mein Schwanz war steinhart und stand wie eine eins. Ich setzte ihn an seiner Rosette an und drückte leicht dagegen. Er streckte mir seinen Hintern entgegen und so rutschte ich in ihn. Was für ein herrliches Gefühl. Langsam fing ich an ihn zu ficken. Immer schneller wurde ich. Bei jedem Stoß klatschte mein Sack gegen ihn. Leider hatte es nicht mehr allzu lange gedauert bis ich kam und sich mein Schwanz in seinem Darm in mehreren Schüben entleerte.
Nachdem ich gekommen war zog ich meinen Schwanz aus ihm heraus. Danach drehte ich mich um, bückte mich und zog mit meinen Händen meine Arschbacken auseinander. Nun hatte er die Gelegenheit mich zu ficken und tat dies auch. Was für ein geiles Gefühl. Einfach der Wahnsinn. Das hätte stundenlang so weitergehen können. Nachdem er gekommen war zogen wir uns an und gingen unserer Wege. Leider, denn mit ihm hätte ich gerne noch einmal geschlafen. An sein Gesicht erinnere ich mich nicht mehr, an seinen Namen auch nicht. Aber an seinen Schwanz denke ich heute noch gerne zurück.



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