Im Zug nach Stuttgart

Hallo,

mein Name ist Robert, aber alle nennen mich Robbie. Ich bin 33 Jahre alt und wiege bei 1,80m ca. 77 kg. Da ich ziemlich viel Sport mache (Fitness Studio, Radfahren, Joggen, Volleyball) habe ich einen recht muskulösen Körper — wenn auch nicht mit Bodybuilding-Maßen. Ich habe hellbraune Haare und braune Augen. Arbeiten tue ich in Frankfurt, aber ich wohne in Mannheim und pendele täglich mit dem ICE. Meistens ist die Zugfahrt ja ziemlich langweilig und je nach Uhrzeit ist der Zug auch ungemütlich voll. Aber eines Tages hatte ich ein heißes Erlebnis im Zug, dass ich Euch nicht vorenthalten möchte.

Ich war an diesem Freitagabend an einem heißen Sommertag noch mit Kollegen einen Trinken gewesen und habe dann einen späten Zug nach 22:00 Uhr genommen. Dieser Zug ist immer sehr leer und ich suche mir dann ein leeres 6-er Abteil in dem ich in Ruhe lesen oder dösen kann. Auch an diesem Abend hatte ich ein leeres Abteil gefunden, mich gleich ans Fenster gesetzt und mich in eine Broschüre aus dem Büro vertieft.

Als der Zug gerade anfuhr ging noch einmal die Tür auf und jemand fragte, ob im Abteil noch Platz sei. Ich wollte erst nur mürrisch „Ja“ antworten, da ich eigentlich meine Ruhe haben wollte, aber als ich dann aufschaute habe ich mir das ganz schnell anders überlegt: Dort stand ein ca. 22-jährige, blonde Schönheit und lächelte mich an.

Sie trug einen Dress, der mich an einen Cheerleader erinnerte: ein weißes Top mit einer roten Aufschrift, das knapp unter den kleinen festen Brüsten aufhörte (ich sah gleich, dass sie keinen BH trug) und den Blick auf eine flachen Bauch mit einem süßen Piercing freigab, sowie einen weißen sehr kurzen Faltenrock. Mit ihren ca. 1,70m, den schulterlangen blonden Haaren und blauen Augen sah sie zum Anbeißen aus.

„Kannst Du mir mit meinem Koffer helfen?“, fragte sie und zeigte auf einen mittegroßen schwarzen Samsonite.

„Klar“ , sagte ich und stand auf. Dem Lächeln konnte man ja unmöglich widerstehen. Als ich den Koffer gerade hochwuchten wollte, machte der Zug bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof einen heftigen Schlenker und ich stieß heftig an sie. Wow — da war ein heftiges Knistern — zumindest bei mir. Und sie roch so verführerisch.

„Entschuldigung!“, murmelte ich verlegen, aber sie lachte nur und sagte: „Nichts passiert.“

Daraufhin setzte ich mich wieder an meinen Platz. Sie schaute mich kurz an und fragte: „Was dagegen, wenn ich die Vorhänge zuziehe? Ich habe es nicht so gerne, wenn die Leute beim Vorbeigehen so hereinstarren.“

„Na klar“, sagte ich und schaute ihr dezent auf den knackigen Hintern und die tollen schlanken Beine in den weißen Turnschuhen, während sie die Vorhänge zuzog.

Dann drehte sie sich um und fragte: „Ist das OK, wenn ich mich auch ans Fenster setze? So kann ich besser sehen.“ Was sie besser sehen konnte, blieb offen. Auch dagegen hatte ich natürlich nichts, obwohl ich es sonst lieber mag, wen man versetzt sitzt, da man so die Beine besser ausstrecken kann.

„Ich bin Jenny“, sagte sie, während sie sich setzte und schon waren wir in ein Gespräch vertieft.

Ich erfuhr, dass sie in Frankfurt Geschichte studierte und auf dem Weg nach Stuttgart war um Eltern und Freunde zu besuchen und auch ich erzählte meine Story — Arbeit bei einem IT Unternehmen in Frankfurt und Wohnen in Mannheim. Ich war fasziniert von ihrer Stimme, den kleinen Grübchen und den Lachfältchen, die sich immer um ihre Augen zeigten, wenn sie einen Scherz machte.

Im Laufe des Gesprächs berührten sich gelegentlich unsere Beine, da der Abstand der Sitze im Abteil doch recht klein ist. Ich war jedes Mal wie elektrisiert. Irgendwann stellte sie wie nebensächlich ein Bein auf die Halterung zwischen meinem Sitz und dem Nachbarsitz. Dabei rutschte ihr kurzes Röckchen noch höher und da sie automatisch auch die Beine gespreizt hatte konnte ich nicht vermeiden, dass meine Augen nach unten wanderten.

Uff! Jetzt war ich von den Socken, denn sie trug auch kein Höschen und präsentierte mir ungeniert ihre kleine, rasierte Pussy. Nur auf dem Schambein stand eine kleiner Streifen kurzer blonder Härchen. Eine Schamlippe lugte vorwitzig hervor und ich konnte einen kleinen silbernern Ring als Intimschmuck glitzern sehen. Ich war baff. Überrascht. Aber nicht schockiert. Neugierig. Aber nicht verlegen.

Als ich hochsah, blitzen mich ihre Augen schalkhaft an und sie fragte: „Gefällt dir was du siehst?“

Nun war ich über mein eigene Forschheit überrascht, als ich sagte: „Sehen ist eine Sache, aber beurteilen kann ich das erst, wenn ich das auch rieche und schmecke.“ Sprach ich, rutschte auf den Boden zwischen ihre Beine und beugte meinen Kopf schnell vor. Nachdem ich ihren süßen Duft kurz eingeatmet hatte, berührte ich mit meiner Zunge kurz die Stelle, wo sich die Knospe ihres Kitzlers verbarg. Ich hörte wie sie tief Lust holte, aber sie hielt still und wartete, was als nächstes passieren würde.

Ich genoss ihren anregenden Duft und begann mit meiner Zunge auf Erkundung zu gehen, streichelte sanft die äußeren Schamlippen und spielte mit ihrem Piercing. Dann teilte ich sie und umkreiste den Eingang zu ihrem heißen Loch, der schon ziemlich feucht war, bis ich schließlich meine Zunge in sie gleiten ließ. Ich merkte wie sie sich entspannte und das ganze Spiel genoss.

Ich nahm meine Hände zu Hilfe und zog die Schamlippen auseinander und begann ihre Klitoris zu liebkosen. Die kleine Knospe war angewachsen und hart. Jenny ging mit ihren Händen durch meine Haare und drückte meinen Kopf fester an sich. Ein Bein hatte sie auf meinem Rücken abgelegt.

Mit einer Hand wanderte ich über ihren flachen Bauch hoch. Ihre Haut fühlte sich unglaublich weich an. Dann schob ich die Hand unter ihr Top und begann ihre Titten zu streicheln. Ich zwirbelte die Warzen und dann knetete ich die festen Brüste. Jenny wurde immer unruhiger und begann mit ihrem Becken zu kreisen.

Nach einiger Zeit zog ich den Kopf zurück, streichelte sie aber mit den Händen weiter. Während eine Hand ihren Kitzler stimulierte, glitt die andere tiefer in ihrer feuchten Spalte und mit dem Zeigefinger glitt ich langsam in sie hinein.

Wow, war sie eng. Ich begann sie mit meinem Finger zu ficken. Immer schneller. Nach einiger Zeit nahm ich den Mittelfinger hinzu. Ihre Muskeln spannten sich eng um meine Finger.

Sie stöhnte jetzt heftig und erst da wurde mir klar, dass sie keinen Ton mehr gesagte hatte, seit wir losgelegt hatten. Das änderte sich jetzt: „Hmmmm, jaaaaa, so machst Du das gut. Richtig fest hinein ein mein kleines Loch und dabei meinen Kitzler nicht vergessen. Jaaa.“. Da machte ich natürlich eifrig weiter.

Ich merkte, wie mir der Schweiß auf die Stirn trat. Außerdem hatte ich eine gewaltige Beule in der Hose. Mein Schwanz brauchte dringend Luft. Als ob sie meine Gedanken erraten hätte, zog sie mich an den Achseln hoch, bis unsere Köpfe auf gleicher Höhe waren. Sofort fanden sich unsere Lippen, wir öffneten unsere Münder und begannen uns heiß zu küssen. Ihre Zunge war flink und erforschte meinen Mund. Unser Atem ging heftig.

Unsere Stellung veränderte sich so, dass ich meine Finger aus ihrer Fotze ziehen musste. Schnell griff sie nach meiner Hand, löste sich von meinem Mund und begann den Mösenschleim von meinen Fingern zu lecken. Dann glitten ihre Hände über meinen Oberkörper, knöpften mein Hemd auf. Sie drückte mich nach hinten, sodass ich wieder auf meinen Sitz zurückfiel, beugte sich über mich und begann meinen Brustwarzen zu lecken und hinein zu beißen. Woher wusste sie nur, dass ich darauf stehe?

Nun fing ich an zu stöhnen. Hoffentlich wurde mein Schwanz bald befreit. Endlich glitt sie tiefer, über meinen Bauch, bis sie an den Rand meiner Hose kam. Mit geschickten Fingern öffnete sie Gürtel, Knopf und Reißverschluss. Ich hob meinen Hintern leicht an, um ihr zu helfen und mit einem Ruck zog sie Hose und Unterhose auf einmal bis zu den Knien.

Da überraschte sie mich mit einem spitzen Schrei: „Ja! Geil. Ich stehe auf rasierte Schwänze.“ Zum Glück hatte ich mich am Morgen frisch rasiert. Auch bei mir stand auf dem Schambein noch ein kleiner Flaum, aber Bauch, Leisten, Schwanz und Eier waren blank.

Sie fiel aber nun nicht schnell über mich her, sonder nahm meinen Bolzen erst einmal in die Hand, knetete ihn leicht, zog die Vorhaut zurück und begutachtete mein bestes Stück von allen Seiten. Mit dem Ergebnis war sie anscheinend zufrieden, denn sie lächelte mich an und sagte. „Der gefällt mir. Nicht zu lang, nicht zu kurz, aber schöööön dick.“ Auf das Urteil war ich dann mächtig stolz.

Dann beugte sie sich vor, streichelte erst mit der Zunge über die Eichel und stülpte dann ihre Lippen über meine Eichel. Langsam begann sie meinen Pint zu blasen, wobei ihre eine Hand den Schaft fest umschlossen hielt, während die Andere begann meiner Eier zu kneten.

Langsam wurde sie schneller und schob sich meinen Schwanz immer tiefer in den Rachen. Ich hatte so etwas zwar schon im Porno gesehen, aber noch nie erlebt, dass jemand einen Schwanz so tief schlucken kann.

„Jaaaa“, stöhnte ich. „Ohhhh, Jenny. Das ist geil. Mach bloß weiter du geiles Stück.“

„Hmmmmm“, war die einfache Antwort aus dem gut gefüllten Mund, aber sie machte weiter.

Plötzlich nahm ich aus dem Augenwickel eine Bewegung wahr. Ich drehte den Kopf und mit einem Mal wurde mir wieder bewusst, wo wir eigentlich waren.

Die Tür hatte sich geöffnet und dort stand eine Zugbegleiterin, die wohl die Fahrscheine kontrollieren wollte. Vor Überraschung brachte sie jedoch keinen Laut hervor. Sie hatte die Augen weit geöffnet und der Mund blieb ihr offen stehen. Ich war selbst sehr überrascht, brachte es aber noch fertig Jenny auf die Schulter zu klopfen, denn sie hatte noch gar nichts gemerkt und war immer noch damit beschäftigt, mir einen zu blasen.

Als sie merkte was los war rutschte mein Schwanz mit einem lauten „Plopp“ aus ihrem Mund und klatschte auf meinen Bauch. Er glänzte feucht von Jennys Speichel. Die Zugbegleiterin hatte sich immer noch nicht gerührt. Ich fragte mich schon, ob sie jetzt weglaufen würde oder gar zusammenklappte.

Dabei betrachtete ich sie genauer und war überrascht. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass es bei der Bahn so gut aussehende Zugbegleiterinnen geben könnte.

Sie war etwa so groß wie Jenny, hatte schulterlange braune Locken und dunkle braune Augen, die dass Weiße nur noch deutlicher betonten. Es gibt einfach Frauen, die haben unglaubliche Augen. Diese gehörte mit Sicherheit dazu. Sie war braun gebrannt, ca. 25 Jahre alt und hatte eine tolle Figur — zumindest das, was man unter dem nicht unbedingt vorteilhaften Standardkostüm der Bahn erkennen konnte.

Mir fiel als ungewöhnlich auf, dass sie ein Kostüm mit Rock (normalerweise tragen die Damen bei der Bahn Hosen) und recht hochhackige, dafür aber umso sehenswertere Schuhe trug.

Bevor ich mir jedoch überlegen konnte, was ich nun machen sollte, stand Jenny auf, ging auf sie zu, zog sie an der Hand in das Abteil und schloss hinter ihr die Tür samt Vorhang. Ich sah in Augen, in denen Überraschung und Furcht mit Neugierde kämpften. Aber Jenny ließ ihr gar keine Zeit nachzudenken. „Der schmeckt klasse.“ sagte sie und deutet auf meinen immer noch stramm stehenden Schwanz. „Musst du unbedingt probieren“.

Dabei drückte sie sie sanft, aber bestimmt direkt vor mir auf die Knie. Und bevor ich wusste, wie mir geschah, öffneten sich die rot geschminkten Lippen und ich wurde wieder geblasen. Unglaublich. Sie hatte noch kein Wort gesagt, aber sie schien ziemlich geil geworden zu sein.

Ich entspannte mich wieder und legte mich zurück. Jenny stand hinter ihr und sah uns zufrieden eine Weile zu. Die Zugbegleiterin wurde langsam wilder. Interessanterweise war ihre Technik der von Jenny sehr ähnlich. Auch sie hielt meinen Schaft fest und rieb ihn heftig. Sie schluckte meinen Schwanz tief in ihren Rachen und knetete mir mit der andern Hand die Eier. Dabei wanderte die Hand von Zeit zu Zeit tiefer und streichelte meinen After. Das war mir erst ein wenig unangenehm, aber auch irgendwie geil.

Nach einer Weile sagte Jenny: „So, jetzt macht aber mal eine Pause.“ Und sie zog sie sanft von meinem pochenden, vor Speichel feucht glänzenden Riemen weg. Das brachte Jenny zunächst einen etwas traurigen Blick ein.

Nach ein paar Sekunden der Unsicherheit fingen wir dann aber alle an zu lachen. „Ich bin Jenny“, sagte Jenny, „und dass ist Robbie. Wir haben uns auch eben erst kennen gelernt. Wie heißt Du?“

„Ich heiße Andrea“, sagte sie, „und so etwas ist mir noch nicht vorgekommen … obwohl ich schon davon geträumt habe“, fügte sie hinzu und grinste verlegen.

„Na, dann lebe Deinen Traum. Wenn nicht jetzt, wann denn dann? Und Robbie ist doch echt ein Prachtexemplar.“

Jenny konnte echt süß sein.

Und sie ging auch gleich wieder zum Angriff über. Sie ging auf Andrea zu und streifte ihr die Jacke ab und begann die weiße Bluse aufzuknöpfen. Darunter kam ein schwarzer Spitzen-BH zum Vorschein, der Mühe hatte, die ansehnlichen Brüste zu bändigen.

Ich saß weiterhin auf meinem Sitz und schaute den beiden zu. Dabei wanderte meine Hand wie automatisch zu meinem Schwanz und fing an, ihn zu reiben.

Jenny knetete zunächst Andreas Brüste unter dem BH, bevor sie um sie herumlangte und den BH auf dem Rücke geschickt aushakte. Da wogten die gewaltigen Dinger vor unseren Augen. Jenny beugte sich vor und begann die eine Warze zu saugen, bis sie spitz und hart stand. Dann war die andere Brust dran.

Andrea hatte die Augen geschlossen und genoss die Behandlung. Schließlich ging Jenny um Andrea herum und machte sich an dem Reißverschluss des Rocks zu schaffen. Als dann der Rock auf Andreas Knöchel rutschte, zog ich scharf die Luft ein.

Andrea stand vor mir in schwarzen halterlosen Strümpfen und einem schwarzen transparenten Nichts.

„Na, wenn das die Standardunterwäsche der Bahn ist, dann fresse ich einen Besen.“, grinste ich.

Andrea lachte zurück und meinte „Irgendwie habe ich wohl gespürt, dass heute etwas Aufregendes passiert.“

„Und ich freue mich, dass wir alle so schön rasiert sind“, meinte ich, da sich unter dem knappen Höschen abzeichnete, dass Andrea komplett rasiert war.

„Tja, wer hat denn schon gerne Haare im Mund?“, entgegnete Andrea.

„Worauf warten wir dann noch?“, rief Jenny und zog auch noch das schwarze Nichts nach unten. Erst jetzt konnte ich sehen, dass es ein String war.

,Schade‘, dachte ich, denn ich stehe total darauf, wenn ein schöner Hintern von einem String so richtig zur Geltung gebracht wird. Der Anblick war mir nun entgangen. Dafür standen nun zwei unglaublich schöne und geile Geschöpfe vor mir.

Jenny und ich drücken Andrea gemeinsam auf den Sitz, auf dem Jenny vorher gesessen hatte. Ich kniete mich auf den Boden, spreizte Andreas Beine und genoss den Anblick und Geruch ihrer aufklaffenden, bereits feucht glänzenden Vulva. Während ich anfing, Andrea ordentlich mit meiner Zunge zu verwöhnen, zog sich Jenny schnell Rock und Top aus und kletterte auf die Armlehnen von Andreas Sitz und brachte ihre Muschi so vor Andreas Gesicht in Position, dass diese nur noch die Zunge herauszustrecken brauchte.

So waren wir bald voll beschäftigt. Jenny keuchte heftig und jammerte „Ohh, jaaa … Das ist gut. Schön über den Kitzler lecken. Bitte, bitte.“

Andrea und ich hatten den Mund voll und begnügten uns mit einem lauten „Hmmmhhhhhh“.

Bald ließ ich mit meinem Mund von Andrea ab und begann sie wie vorher Jenny mit dem Finger zu ficken. Andrea war nicht ganz so eng. Daher beschloss ich, ihr gleich drei Finger einzuverleiben. Dass ihr das gefiel zeigte sie mir, indem sie mit ihrem Becken immer heftiger zu Kreisen begann.

Da erinnerte ich mich, was Andrea gemacht hatte, als sie mich geblasen hatte und ließ meine andere Hand zu ihrem After wandern. Andrea wurde noch wilder worauf ich meinen Finger mit Spucke anfeuchtete und ihn ihr dann sanft in den Arsch bohrte. Da stieß Andrea einen kleinen Schrei aus und biss Jenny wild in die Fotze, was bei Jenny wiederum einen spitzen Schrei auslöste.

„Ja, du geiler Bock. Fick mich mit den Fingern in beide Löcher. Tief und hart!“ bat Andrea, dem ich natürlich sofort nachkam. Dann widmete sich Andrea wieder Jennys Kitzler.

Nach einiger Zeit zog ich die Finger heraus und rutsche mit meinem Becken an sie heran. Mit einem einzigen Stoß versenkte ich meinen steifen Schwanz in ihrer Lustgrotte. Dann zog ich ihn wieder fast ganz heraus und fing langsam an, sie zu stoßen. Andrea quittierte das mit wohligen Stöhnen und japste: „Jaa … so ist es gut. Fick mich schön durch mit deinem dicken Schwanz.“

Dann widmete sie sich wieder Jennys Möse. Jennys Hintern wackelte jetzt direkt vor meiner Nase herum und ich konnte nicht anders als ihre runden strammen Pobacken zu küssen. Nach einiger Zeit nahm ich die Hände hinzu, da ich jetzt mit Andrea einen guten, wilden Rhythmus gefunden hatte und die Hände nicht mehr brauchte.

Ich zog Jennys Backen auseinander und begann ihre Rosette zu lecken.

Unser Treiben wurde immer wilder. Jenny stöhnte und schrie abwechselnd, was man im Nachbarabteil bestimmt hören konnte. Aber es war uns egal.

Ich merkte wie Andrea noch unruhiger wurde Sie konnte sich nicht mehr auf Jenny konzentrieren. Stattdessen feuerte sie mich an.

„Stoß fester. Mir kommt’s gleich. Oh jaaa … ist das guuuuuuut. Du geiler Bock. Mir kommt’s … jaaaaaa.“ Ich stieß jetzt ohne Rücksicht in ihre schäumende Fotze. Sie begann unkontrolliert zu zucken. Ihre Muskeln spannten sich fest um meinen Schwanz.

Ich musste Jennys Hintern fahren lassen und mich ganz um Andrea kümmern. Auch ich merkte, wie meine Säfte höher stiegen. Ein Kribbeln in der Gegend der Lendenwirbel, die Oberschenkelmuskeln verkrampften sich.

„Ich kann nicht mehr lange.“, stöhnte ich. „Mir kommt’s auch gleich. Ihr beiden geilen Schlampen macht mich fertig.“

Dabei rammelte ich weiter tief in Andrea, deren Orgasmus langsam abklang.

„Spritz mir auf die Titten“, rief Andrea. „Dann hat Jenny auch etwas davon.“

Jenny stieg von Andrea herunter und kauerte sich auf den Sitze neben ihr. Ich zog meinen Schwanz aus Andreas Spalte und stand auf. Sofort schnappe sich Jenny den triefenden Riemen und begann ihn zu blasen. Aber ich konnte nicht mehr lange durchhalten.

Ahhhhh … ich komme. Ich spritze.“ Ich drehte mich zu Andrea. Meine Muskeln spannten sich, der ganze Körper verspannte sich. Mit einem lauten Grunzen spritze ich ihr eine große Ladung heißen Spermas auf den Hals und die großen Titten. Zwei, drei, vier lange Spritzer. Nur langsam begann die zähflüssige Sahne herab zu laufen. Sofort war Jenny über ihr, um den köstlichen Saft aufzulecken. Meine Anspannung löste sich nur langsam und auch Andrea atmete noch heftig.

Dann schaute sie zu Jenny und sagte: „Und jetzt bist Du dran. Du hast einen ganz besonderen Orgasmus verdient.“.

Jenny beendete ihre Arbeit an Andreas Brüsten und schaute auf. Wieder blitzte der Schalk in ihren Augen. Wir wussten sofort, dass sie eine Idee hatte.

„Hol doch bitte meinen Koffer mal herunter.“, sagte sie zu mir. Ich stand also auf, noch ein wenig wackelig auf den Beinen und langte nach oben. Dabei baumelte mein halbsteifer Schwanz direkt vor Andreas Augen, die natürlich nicht widerstehen konnte, ihn sofort in den Mund nahm und die Reste von Sperma und Mösensaft ableckte.

„Jetzt warte mal kurz, sonst lasse ich den Koffer noch fallen.“ sagte ich lachend und nur widerstrebend ließ Andrea von mir ab. Ich holte den Koffer herunter und stellte ihn auf den Sitze neben Jenny. Sie öffnete ihn und begann darin herumzusuchen.

„Da sind sie ja“, sagte sie und holte zwei Dildos hervor: Der eine war biegsam und einem sehr gut bestückten Schwarzen sehr realistisch nachempfunden. Der andere war ein dünneres durchsichtiges Exemplar aus Acryl der sich mehrfach verdickte und verjüngte und offensichtlich für den Analeinsatz gedacht war.

Jennys Augen blitzten, während Andrea und ich uns lächelnd ansahen. „Na dann mal los.“, sagte ich und griff mir den Acryl-Dildo. Andrea langte nach dem Schwarzen und drückte Jenny auf den mittleren Sitz. Sie ließ sich entspannt hinein plumpsen und hob dann gleich die Beine an. Andrea und ich kauerten uns links und rechts vor Jenny auf den Boden und legten uns jeder ein Bein von Jenny auf die Schulter.

Während Andrea zunächst den Riesendildo in den Mund nahm, um ihn anzufeuchten und dabei so tat, als würde sie ihrem Traummann einen ordentlichen Blow-Job verpassen, beugte ich mich zu Jennys Becken hinunter. Da sie mit den Hintern sehr weit auf dem Sitz nach vorne gerutscht war und wir die Beine nach oben drückten, konnte ich so nicht nur ihre Fotze sondern auch gleich die Rosette lecken.

Jenny fing bald an zu stöhnen und sich zu winden. Dann kann Andrea und zog meinen Kopf zurück und platzierte ihren Dildo am Möseneingang. Obwohl Möse und Dildo gut befeuchtet waren, ließ er sich doch nicht so ohne weiteres hineinschieben, da er beachtlich Maße hatte und ich ja schon bemerkte hatte, dass Jenny ein ziemlich enges Löchlein hatte. Aber nach ein paar vorsichtigen Stößen hatte Andrea das Ding in Jenny versenkt und ließ es erst einmal für ein paar Sekunden stecken, damit sich Jenny an das Gefühl gewöhnen konnte, ausgefüllt zu sein.

Dann zog Andrea ihn wieder zurück und begann Jenny langsam und genussvoll zu ficken.

„Jaa … das tut gut.“, seufzte Jenny.

Nein einiger Zeit des Zuschauens leckte ich zunächst meinen Zeigefinger feucht und langte dann unter dem rammelnden Arm von Andrea zu Jennys Anus. Nachdem ich die Rosette erst ein bisschen umspielt und angefeuchtet hatte, begann ich damit, meinen Finger langsam in ihren Arsch zu bohren. Auch das wurde von Jenny mit einem Stöhnen quittiert.

Ich schaute Andrea an und sagte: „So ein geiles Luder. Lässt sich so herrlich von uns bedienen. Aber sie hat es ja auch verdient.“

Nachdem ich ihr Loch mit dem Finger ein wenig vorbereitet hatte griff ich mir den Acryl-Dildo, den ich kurz zur Seite gelegt hatte und leckte ihn erst einmal ordentlich feucht. Dann setzte ich ihn an Jennys Poloch an. Andrea unterbrach kurz ihre rhythmischen Bewegungen. Ich schob den Dildo langsam in Jenny hinein. Jede Verdickung, die sie schluckte, wurde von einem Stöhnen begleitet.

Als er ganz drin war lächelt Jenny uns an und sagte: „So, und jetzt besorgt es mir so richtig.“ Der Aufforderung folgten wir natürlich sofort. Andrea stieß ihren Dildo bis zum Anschlag in Jennys Fotze. Ab und zu ging sie auch zu kreisenden Bewegungen über. Ich bearbeitete derweil Jennys Arsch. Andrea und ich gingen voll in unserer Arbeit auf.

Auch Andrea fing an zu stöhnen. Wir peitschten uns gegenseitig an.

„Gefällt dir das du geile Stute?“, fragte ich nur um gleich zu hören: „Ja, so ist’s gut ihr zwei geilen Ficker. Besorgt’s mir richtig. Schön tief … Jaaaaaa.“.

Unsere Bewegungen wurden schneller und härter.

Angesichts des geilen Doppelficks wurde auch mein Schwanz schnell wieder steif. Nach einiger Zeit bemerkte dies auch Jenny und forderte mich auf: „Jetzt will ich deinen Prügel aber auch ihn mir spüren. Los, fick mich.“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen.

Aber das, was ich nun tat, hatte Jenny wohl nicht erwartet. Anstatt den schwarzen Dildo herauszuziehen bedeutete ich Andrea, sie solle ihn stecken lassen.

Stattdessen zog ich Stück für Stück den Dildo aus ihrem Hintern und setze dann mein Pint an.

Jenny schaute mich überrascht an, aber dann blitzte wieder der Schalk in ihren Augen: „Na dann mal los mein lieber Stecher. Schieb ihn mir in den Arsch.“

Gesagt, getan. Ich verteilte erst noch ein bisschen Spuke auf meinem Schwanz. Langsam drückte ich dann meine Eichel gegen ihre Rosette und nach und nach verschwand mein Bolzen.

„Ouuuuuh, ist der dick. Das ist soooo geil“. Und bei dem Wort ,geil‘ überschlug sich ihre Stimme fast.

Ich begann mich zu bewegen, zog mich ein Stück heraus, nur um dann noch tiefer in sie zu stoßen. Bald fanden wir einen Rhythmus. Jenny arbeitete mit, so gut sie das in dieser Stellung konnte und ich war nur noch damit beschäftigt, heftig in ihr enges Arschloch zu vögeln.

Mit jedem Stoß drückte mein Bauch auch den Dildo wieder tiefer in ihre Fotze, der anschließend durch ihre Bewegungen wieder ein wenig herausgedrückt wurde. So fickte ich sie praktisch in beide Löcher gleichzeitig.

„Ahhhh … das ich gut. Fick meine beiden Löcher. Hör nicht auf … Ohhh … jaaaaa.“ Andrea hatte sich mittlerweile seitlich neben uns gestellt. Mit einer Hand zwirbelte sie abwechselnd Jennys Brustwarzen und mit der anderen gab sie mir von Zeit zu Zeit einen heftigen Klaps auf den Hintern, um mich anzufeuern.

Jenny und ich stöhnten heftig. Der wilde Fick und der Anblick des schlanken zuckenden Körpers unter mir steigerte meine Geilheit immer weiter. Ich merkte bald wieder, wie meine Säfte stiegen und die Muskeln in den Lenden sich zusammenzogen. Auch Jenny war kurz vor dem Orgasmus.

„Ouuuhh … jaaa … ich komme gleich. Mach weiter. Mach bloß weiter.“, bettelte sie. Und ich machte weiter, aber ich wusste, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde. Jenny kam jetzt immer heftiger. Ihr ganzer Körper begann zu zucken. Mit ihren Fersen trommelte sie auf meinen Hintern.

„Ich komme! Jaaahhhh … ouuuuhhh.“

Und auch ich stöhnte heftig. Sie merkte, dass es auch bei mir so weit war und feuerte mich weiter an. „Ja, du bist auch so weit. Super. Spritz mich voll. Tief rein.“

„Aaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhh“, mit einem lauten Schrei pumpte ich meine Sahne in den zuckenden Arsch von Jenny. Ich kam so heftig, dass meine Beine beinahe ihren Dienst versagten. Ich stieß so lange weiter, bis kein Tropfen mehr in mir war und Jenny mit ihren Arschmuskeln alles aus mir herausgepresst hatte.

Nach und nach gewann ich die Kontrolle über meine Muskeln zurück und auch Jenny beruhigte sich langsam. Ich sank nach vorne und legte mich sanft auf Jenny.

Unsere Lippen trafen sich und wir begannen einen langen innigen Kuss. Andrea beugte sich über uns. Jenny und ich drehten die Köpfe leicht und nun spielten unsere drei Zungen miteinander. Andrea streichelte über meinen schweißbedeckten Rücken.

So ruhten wir uns eine Weile aus, als sich plötzlich der Zug-Chef über die Bordsprechanlage meldete: „Sehr verehrte Damen und Herren, in wenigen Minuten erreichen wir Stuttgart Hauptbahnhof. Hier endet unser Zug. Bitte steigen Sie alle aus. Die Deutsche Bahn wünscht ihnen einen schönen Abend.“

Sofort stand ich senkrecht im Abteil.

„Stuttgart!!!?? Ich wollte doch nur bis Mannheim. Scheiße.“

Da muss ich wohl ein ziemlich blödes Gesicht gemacht haben, wie ich so nackt mit hängendem Schwanz im Abteil stand. Jenny und Andrea lachen gleichzeitig los.

Nachdem sie sich wieder eingekriegt hatten, sagte Andrea: „Tja, dann muss ich dich wohl jetzt zur Kasse bitten, da du ja keinen Fahrschein bis Stuttgart hast.“

„Das meinst du doch nicht ernst, oder?“, rutschte mir raus.

„Natürlich nicht.“, lachte sie.

„In all den Jahren habe ich Mannheim noch nie verschlafen und jetzt habe ich es buchstäblich verfickt. Und was soll ich jetzt machen? Fährt denn um die Zeit noch ein Zug zurück nach Mannheim?“

„Höchstens ein Bummelzug.“, meinte Andrea. „Da bist du ewig unterwegs.“

„Hast du denn heute sonst noch was vor?“, fragte Jenny. Ich sah schon wieder den Schalk in ihren Augen blitzen und wusste, dass sie eine weitere geile Idee hatte.

„Ich bin heute Abend noch auf einer privaten Party eingeladen. Vielleicht hättet ihr beide ja Lust mitzukommen. Nach der Vorstellung gerade denke ich, dass euch das gefallen würde und Tina und Stefan haben bestimmt nichts dagegen. Du hast doch hier auch Endstation, oder?“, fragte sie Andrea.

„Ja. Stuttgart ist Endstation. Ich habe ein Hotelzimmer. Ich wollte mir ein schönes Wochenende machen und mir die Stadt ansehen. Ich muss erst am Sonntagnachmittag wieder zum Dienst antreten und habe den Zug zurück nach Hamburg. Und die Party von der du sprichst scheint ja was besonders zu sein.“

Andrea zwinkerte dabei mit einem Auge.

Jenny lachte: „Klar. In der Vorfreude hatte ich ja extra die knappen Klamotten angezogen. Das dann schon im Zug ein so geiles Ereignis daraus würde, habe ich aber nicht zu hoffen gewagt. Was ist mit dir, Robbie?“

„Das mit der Party klingt gut und ich habe auch sonst noch nichts geplant für das Wochenende. Aber ich habe keine Unterkunft.“

„Das ist ein Problem“, meinte Jenny, „Ich schlafe bei meinen Eltern und da kann ich dich leider nicht mit hinnehmen.“

„Kein Problem“, meinte Andrea, „die Zimmer sind immer Doppelzimmer, die sie als Einzelzimmer vermieten. Zahlen tut das bei mir eh die Bahn. Ich könnte dich mit reinschmuggeln. Und morgen früh gehen wir irgendwo gemütlich draußen frühstücken. — Oder Brunchen, da wir nicht so früh auf sein werden, so wie ich das sehe.“

„Klingt gut.“, meinte ich.

„Also abgemacht“, rief Jenny, „Das wird super. Ich muss aber erst nach Hause und mich umziehen. Dauert nicht lange. Ich hole Euch dann im Hotel ab und wir fahren zusammen hin.“

Damit war das abgemacht. Wir beeilten uns damit, uns anzuziehen, da der Zug fast im Bahnhof war. Als wir aus dem Abteil traten, ernteten wir einen missbilligenden Blick von einem älteren Paar, das aus dem Nachbarabteil ausstieg. Aus dem anderen Nachbarabteil traten zwei junge Männer, die uns interessierte und vor allem mir neidische Blicke zuwarfen.

Es war also nicht unbemerkt geblieben, was los war. Andrea schien sich leichte Sorgen zu machen, ob sie Ärger bekommen würde, aber insbesondere das ältere Paar machte keine Anstalten sich zu beschweren, sondern wollte offensichtlich nur schnell nach Hause.

Andrea verabschiedete sich schnell von ihren Kollegen, die sie schon vermisst hatten, aber Andrea konnte sich schnell beruhigen. Sie hätte einen alten Bekannten getroffen, mit dem sie noch etwas trinken gehen wolle.



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