Frau Keller

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Eigentlich war es ein ganz normaler Mittwoch. Brigitte Keller kam von ihren Halbtagesjob nach Hause und stellte fest, dass bei ihren Nachbarn die Türe nicht verschlossen war. Ordungsliebend, wie die vierzigjährige, gutgebaute Frau nun mal war, öffnete sie die Türe und räusperte sich laut. Aus der Wohnung von Sabine Droll drang kein Laut. Brigitte Keller wusste aber, dass Ralf, der achtzehnjährige Sohn Frau Drolls, zuhause sein musste. Sein verbeultes Auto stand jedenfalls in der Tiefgarage. Brigitte Keller spitzte die Ohren, als sie plötzlich aus dem Zimmer Ralfs ein Stöhnen hörte. War dem Jungen übel geworden? Sie ging schnell zu seiner Zimmertüre und öffnete sie leise. Auf den ersten Blick schien der Raum leer zu sein, nur die hohe Rückenlehne des Bürostuhls wippte und der Bildschirm des Computers flimmerte. Brigitte Keller schaute fassungslos auf den Bildschirm, als sie erkannte, dass dort ein knallharter Porno lief. Als sie die Bilder sah, auf denen eine vollbusige Blondine gleich zwei harte Pimmel lutschte, begann ihre Pussy zu fliessen. Viel zu lange hatte sie schon keinen Sex mehr gehabt. Ihr Göttergatte interessierte sich bloss noch für sein neustes Hobby, den Modellbau. Als sie aus dem Stuhl ein leises Ächzen hörte, räusperte sie sich vernehmlich.

Der Stuhl kam ruckartig zum Stillstand, und um die Lehne erschien ein roter Kopf. Ralf schaute seine Nachbarin fassungslos an. „Äh, guten Tag, Frau Keller… ich habe Sie gar nicht gehört…“ Fieberhaft versuchte Ralf, seinen harten Pimmel zu verstecken.

„Das habe ich mir gedacht“, antwortete die Blondine. Die Bilder, die sie auf dem Bildschirm sah, erinnerten sie schmerzhaft daran, dass sie schon zu lange keinen harten Schwanz mehr gespürt hatte. Immer nur die eigenen Finger waren kein Ersatz für einen harten Pimmel. Brigitte Keller schaute heimlich im Internet Pornos wie jetzt gerade der Sohn ihrer Nachbarin. Immer öfter suchte sie auch nach Seiten, die sie noch vor nicht zu langer Zeit als pervers und versaut abgetan hätte.

Als ihr Blick auf den Schreibtisch fiel, wo Ralf schwarze Spitzenunterwäsche liegen hatte, langte sie mit spitzen Fingern hin. „Aha, der junge Herr geilt sich an getragener Wäsche auf. Wenn das die liebe Mama wüsste…“

„Bitte, Frau Keller.“ Ralf schaute sie flehend an. „Erzählen Sie ihr bitte nichts davon, ich mache auch alles, was Sie wollen…“

Brigitte Keller schaute den nur leicht geschrumpften Schwanz des Jungen an. „Alles?“ Sie genoss es plötzlich, Macht über ein männliches Wesen auszuüben. „Dann schau dir deinen Film nur weiter an und wichs deinen Schwanz! Aber mach es so, dass ich es sehen kann, wie er spritzt.“

Ralf schaute seine Nachbarin erstaunt an. Er kannte sie nur immer seriös und unnahbar. Doch Brigitte Keller hatte alle Hemmungen verloren, als sie den Riesenhammer ihres Nachbarjungen sah. Sie erinnerte sich an Szenen, die sie im Internet gesehen hatte und stellte sich vor, dass sie solches mit dem Jungen mal selbst machen würde. Viele der Filme handelten von jungen Männern, die ältere Frauen verwöhnten…

„Na komm schon, Kleiner, wichs deinen geilen Hammer… Spritz deine Sahne raus…“ Brigitte Keller wunderte sich, dass sie solche Worte in den Mund nehmen konnte, aber sie erinnerte sich nur zu gut an die Filme, die sie gesehen hatte. Sie warf einen Blick auf den Bildschirm, wo eine Blonde mit Riesenbrüsten von einem Jungen gevögelt wurde.

„Du stehst wohl auf grosse Titten, Kleiner?“ Brigitte öffnete das Jackett ihres Büroanzuges und knöpfte die weisse Bluse auf. Als der prall gefüllte BH sichtbar wurde, fielen Ralf fast die Augen aus dem Kopf. Brigitte langte in die Körbchen und zog ihre grossen Möpse aus dem Stoff.

Ralf konnte den Blick nicht von den grossen Kugeln mit den gepiercten Warzen abwenden. Seine Hand, die noch immer ein getragenes Höschen seiner Mutter umfasste, fuhr hektisch an seinem Schwanz auf und nieder.

„Nimm lieber mein Höschen.“ Brigitte erkannte sich selbst nicht mehr, als sie unter ihren engen, schwarzen Rock griff, ihren inzwischen klatsch-nassen Slip auszog und ihn Ralf zwischen die Zähne steckte. „Saug meinen Saft schön raus, du geiler Bock… und wichs mir deine Sahne auf die Titten…“ Ralf rieb wie wild an seinem Schwanz. Brigitte kniete vor Ralf nieder und hielt ihm ihre Möpse hin. Sie genoss die Macht, die sie über den Jungen hatte. Dabei gingen ihr allerlei Gedanken durch den Kopf, die sie sich vor kurzem noch nicht mal auszumalen traute. Sie stellte sich vor, wie sie Macht über den Jungen hatte; wie sie seine Mutter zusehen liess, wenn sie seinen harten Schwanz blies; wie der Junge seinen harten Schwanz in ihren Arsch steckte; wie sie seinen harten Schwanz zwischen ihren Titten zum Abspritzen brachte… Auch gingen ihr Gedanken durch den Kopf, die sie bisher gar nicht getraute, laut auszusprechen. Sie malte sich aus, wie es wohl wäre, wenn sie breitbeinig über dem Jungen stehen würde und ihn vollpissen würde… Die Gedanken machten sie so heiss, dass sie nicht mehr anders konnte, als mit beiden Händen ihre Spalte weit aufzureissen und den steinharten Kitzler zu reizen, bis sie laut keuchend ihren Höhepunkt hatte.

Ralf spürte, wie seine Säfte zu steigen begannen, immer schneller reib er seinen Schwanz, und wenig später spritzte er seine Sahne in langen Schüben auf die Titten seiner Nachbarin. Klebrige Schlieren tropften von den Warzen auf den schwarzen Stoff.

„Das war ja ein ganz schön starkes Stück, Kleiner.“ Brigitte Keller erhob sich, zog den BH wieder über ihre Möpse und knöpfte die Bluse zu. „Das Höschen kannst du behalten, Kleiner. Ist eh schon alt…“ Sie drehte sich zur Tür und wollte das Zimmer verlassen,

Schüchtern ertönte hinter ihr Ralfs Stimme. „Und Sie sagen meiner Mutter sicher nichts, bitte, Frau Keller“, flehte er.

„Wenn du schön brav bist“, antwortete Brigitte, „wer weiss…“ Zynisch lächelnd verliess sie das Zimmer und… prallte auf dem Flur mit Ralfs Mutter zusammen.

„Was tust du denn hier?“ Erstaunt schaute Sabine Droll ihre Nachbarin an.

„Ach, dein Junge ist so ein Schussel. Hat sein Auto mit offener Türe und steckengelassenem Zündschlüssel abgestellt. Die Karre wird zwar wohl keiner klauen, aber ich hab ihm trotzdem die Schlüssel gebracht.“

„Oh, danke. Trinkst du noch einen Kaffee mit?“ Sabine drehte sich Richtung Küche.

„Gerne. Eigentlich sollte ich ja für meinen Göttergatten kochen, aber der soll jetzt auch mal warten.“ Die beiden setzten sich in der Küche hin, und Sabine stellte zwei Tassen auf den Tisch.

„Was ist denn mit dir los?“ Brigitte schaute ihre Freundin fragend an. „Du siehst so unglücklich aus.“

„Lass nur…“ Sabine schniefte auf.

Wissend nickte Brigitte mit dem Kopf. „Die Männer… Immer dasselbe Lied… Die meisten sind eh zu nix zu gebrauchen. Hat er dich sitzen gelassen?“

„Wer? Bruno? Die Geschichte ist schon lange zu Ende. Nein, ich mach mir Sorgen um Ralf. Ist der Kerl etwa schwul? Noch nie hat er mir was erzählt von einem Mädchen, das er habe. Ich weiss nicht, was ich damit anfangen soll. Langsam kommt er in ein Alter, wo andere Jungs schon lange eine eigene Wohnung haben oder sogar schon mit jemandem zusammenleben.“

Brigitte hätte beinahe aufgelacht. Ralf und schwul? Sie spürte, wie sein jugendliches Sperma auf ihren Brüsten trocknete. Nein, der Junge war garantiert nicht schwul.

„Keine Angst, Sabine. Jungs in dem Alter interessieren sich schon für Mädchen, aber sie werden sicher nicht alles uns alten Frauen auf die Nase binden… Das kommt schon gut. Danke für den Kaffee, aber jetzt muss ich weg. Bis bald mal wieder.“ Brigitte erhob sich und strich sich den Rock glatt. „Tschüss.“ Sie öffnete die Türe und ging rüber in ihre Wohnung. Eilends zog sie ihre Kleider aus und zog sich einen bequemen Hausdress an.
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Als ihr Mann kurze Zeit später nach Hause kam, wunderte er sich, dass seine holde Gattin noch immer kochte. „Was ist denn los, Brigitte? Noch keine Zeit zum Kochen gehabt?“ Er umarmte sie von hinten und wollte ihren Nacken küssen. Doch Brigitte drehte sich abrupt um.

„Bitte lass mich, ich habe mörderische Kopfschmerzen. Dein Essen ist soweit fertig, ich lege mich gleich hin.“ Sie verliess die Küche und legte sich im verdunkelten Schlafzimmer ins Bett.

Als sie am nächsten Morgen erwachte, waren die eingebildeten Kopfschmerzen wie auch ihr Göttergatte weg. Brigitte räkelte sich gemütlich im Bett herum und dachte an den vergangenen Nachmittag. Der Gedanke an Ralfs harten Pfahl liess ihre Muschi gleich wieder vibrieren. Sie erhob sich und startete schnell den Laptop auf. Zielstrebig baute sie eine Seite mit harten Pornos auf. Als sie zuschaute, wie Frauen auf offener Strasse hemmungslos abpissten, fragte sie sich, ob sie wohl diesen Mut auch aufbringen würde. Einen Versuch wär’s alleweil wert, dachte sie im Stillen. Auf der nächsten Seite war ein junger Mann mit zwei älteren Frauen zugange. Während er eine in den Arsch fickte, leckte die andere die tropfnasse Muschi der Gefickten. Brigitte wurde von den Bildern so wuschig, dass sie blind in die unterste Schublade ihres Schreibtisches griff, den dicksten Vibrator hervorholte und ihn sich sofort in ihre nasse Möse stopfte. Schon nach wenigen Stössen kam ihr Höhepunkt gewaltig. Tief atmend liess sie sich zurücksinken und schaltete den Computer aus. Da sie heute nicht zur Arbeit musste, überlegte sie kurz, wie sie den Tag verbringen könnte.

Vor dem Kleiderschrank überlegte sie sich, was sie heute wohl anziehen sollte. Das Bürodress, das sie sonst trug, erschien ihr an einem solchen Tag nicht geeignet. Sie entschied sich für ein schwarzes Stretch-Kleid, dass gerade mal knapp ihren Po bedeckte, verzichtete auf Unter-wäsche und begutachtete sich so in dem grossen Spiegel. Für ihr Alter sah sie noch ganz passabel aus. Natürlich hingen ihre grossen Titten etwas, aber sie waren immer noch fest genug, dass sie keinen BH benötigte. Zufrieden nickte sie ihrem Spiegelbild zu und verdrängte den Gedanken, dass sie zum ersten Mal nach vielen Jahren wieder ohne Höschen aus dem Haus ging. Sie schlüpfte in ihre hochhackigen Schuhe, schnappte sich die Hausschlüssel und verliess die Wohnung. Heute wollte sie mal mit dem Bus in die Stadt fahren, was sie auch schon lange nicht mehr getan hatte. An der Haltestelle setzte sie sich auf die kalten Gitterstühle und genoss das Gefühl des kalten Eisens an ihrem Po. Als der Bus einfuhr, löste sie beim Fahrer eine Karte und setzte sich ganz hinten hin.

Am Stadtpark stieg sie aus und suchte das Café auf, das um diese Stunde noch recht leer war. Sie setzte sich in den Garten und bestellte sich eine Kanne Kaffee. Geniesserisch trank sie das heisse Getränk und überlegte sich den weiteren Tagesablauf. Heute wäre eine günstige Gelegenheit, ihre bisher immer verdrängten, perversen Gedanken in die Tat umzusetzen, ging es ihr durch den Kopf. Nach einer guten Stunde und einer zweiten Kanne Kaffee erschien die junge Studentin, die hier als Kellnerin jobbte, um einzukassieren. Brigitte bezahlte ihre Getränke und erhob sich nach einer kurzen Weile.

Draussen schaute sie sich um und überlegte, wohin sie gehen wollte. Jetzt um die Mittagsstunde etwas durch den Park bummeln wäre sicher keine schlechte Idee. Bei dem schönen Wetter waren zwar viele Leute hier, aber die genossen bloss ihre kurze Pause, bevor sie wieder in die Büros verschwanden. Brigitte bummelte über die Wege, als plötzlich ihre Blase zu drücken begann. Sie überlegte kurz, ob sie wohl einfach hier auf den Weg pinkeln sollte, aber sie getraute sich nun doch nicht. Sie drückte sich in die Büsche und lehnte sich mit dem Rücken an einen Baum. Während sie noch die Schenkel spreizte, spürte sie schon den Urin aus ihrer Spalte laufen. Eilig zog sie den Rock hoch und schaute fasziniert zu, wie der goldene Strahl auf den Boden prasselte. Das Gefühl, etwas ziemlich Perverses und dazu noch etwas Unerlaubtes zu tun, gab der Sache noch einen besonderen Reiz. Brigitte hatte sich noch nie so verdorben gefühlt.

Als die letzten Tropfen aus ihrer Möse drängten, erholte sie sich ein wenig. Sie strich den Rock über ihrem Po glatt und löste sich von dem Baum. Plötzlich hörte sie aus dem Gebüsch ein Keuchen. „Du kleines, geiles Luder… mach schon… leck mein Fötzchen… schieb deine Zunge rein und verwöhn meine Möse…“ Brigitte linste um den Busch und traute ihren Augen kaum. Da lag doch ihre Nachbarin Sabine Droll mit weit gespreizten Schenkeln und hochgezogenem Rock auf dem Rasen und liess sich von einer jungen Blonden lecken…

Brigitte wurde sofort wieder geil; nun wusste sie, welch verdorbene Sau ihre Nachbarin war. Sie holte das Handy aus ihrer Tasche und fotografierte die Szene. Kein Geräusch verursachend, schaute sie zu, wie Sabine vernascht wurde.

„Ja, du leckst so gut, Süsse… mir kommt’s gleich… leck weiter… ooohhh….jaaaaaaaa……..“ Sabine zuckte zusammen. Brigitte sah, wie ein dicker Strahl Flüssigkeit aus Sabines Spalte schoss.

Sie verliess geräuschlos ihren Standort und drückte sich aus den Büschen wieder auf den Weg. Ihre Gedanken überschlugen sich. Ihre ach so brave Nachbarin, die sich Sorgen um ihren Sohn machte, hatte eine lesbische Ader. Und wie sie sich da fast in der Öffentlichkeit lecken liess, auch eine exhibitionistische. Da hätte doch jederzeit jemand kommen und zuschauen können, wie sie selber es zufällig tat. Sie fragte sich, wie Sabine wohl reagieren würde, wenn sie die kompromittierenden Bilder auf dem Handy sah.

Brigitte schlenderte noch einige Stunden durch die Stadt. Sie genoss das Gefühl, ohne Unterwäsche herumzugehen und die Blicke der Männer sagten ihr, dass es nicht nur ihr so ginge.

Auf der Heimfahrt mit dem Bus spürte sie plötzlich, wie ihre Blase wieder drückte. Sie rutschte unruhig auf dem Sitz rum und hoffte, dass sie es noch bis zu ihrer Station schaffen würde. Gottseidank hielt der Bus schon Augenblicke später, und Brigitte rannte beinahe aus der Türe. Nach-dem sie seit ihrer Episode im Park wusste, dass es ihr nichts ausmachte, in der Öffentlichkeit zu strullern, lehnte sie sich in der menschenleeren Strasse an eine Hauswand und liess es einfach laufen… Erleichtert schlenderte sie danach zu ihrer Wohnung. Als sie aus dem Lift stieg, ritt sie ein kleines Teufelchen. Sie brauchte heute noch einen jungen, starken Schwanz. Nach einem Blick auf die Uhr stellte sie fest, dass der Nachbarssohn inzwischen wohl zu Hause war und auch seine Mutter demnächst heimkommen würde. Sie klingelte bei ihrem Nachbarn und wartete ungeduldig.

Ralf erbleichte, als er seinen Kopf durch den Spalt streckte und seine Nachbarin sah. „Oh, Frau Keller… Entschuldigen Sie, aber ich habe nicht mit Ihnen gerechnet.“

„Nun, dann werde ich wohl wieder gehen und später mit deiner Mutter reden müssen.“ In gespieltem Zorn wollte sie sich abwenden.

„Nein, bitte, Frau Keller. Ich tue alles, was sie von mir verlangen.“

„Alles?“ Brigitte Keller drehte sich wieder um. „Und was hast du bisher getan?“ sie drückte sich an Ralf vorbei in die Wohnung, wobei sie seinen Oberkörper mit ihren Brustwarzen streifte und wie zufällig ihre Hand in seinen Schritt drückte. „Dein Schwanz ist ja wieder ganz hart. Hast dir wohl wieder Pornos angeschaut, wenn deine Mutter nicht da ist?“

„Ich… ich habe…“ Ralf stotterte vor Verlegenheit.

„Du hast dir deinen Schwanz mit meinem Höschen gerieben, nicht wahr? Du bist ein kleiner, unfolgsamer Kerl.“ Brigitte Keller rauschte durch den Flur ins Wohnzimmer, wo sie sich auf das Sofa fallen liess. Ralf folgte ihr wie ein geprügelter Hund. Ganz langsam schlug Brigitte Keller ihre Schenkel übereinander, darauf achtend, dass Ralf auch alles sah. Er wurde rot wie eine Granate, als er bemerkte, dass sie kein Höschen trug. Seine Boxershorts beulte sich verdächtig aus.

„Ui, das gefällt meinem kleinen, süssen Ralf wohl.“ Brigitte beugte sich vor und streichelte mit der Hand über den Stoff. „Zeig ihn mir, zeig deiner Nachbarin deinen geilen Schwanz!“

„A… aber, Frau Ke…ller… Sie können doch nicht…“

„Und ob! Los jetzt, raus mit deinem Schwanz…“ Sie zerrte am Gummiband der Shorts und zog es über seinen Hammer nach unten.

„A… aber mei… meine Mutter… Sie versprachen mir doch, nichts zu verraten. Was machen wir, wenn sie gleich heimkommt?“

„Lass das mal meine Sorge sein. Reib dir deinen Hammer, du Knilch, wichs deinen Saft auf meine Glocken. Davon träumst du sicher seit gestern…“ Sie zog am Ausschnitt ihres Kleides und zerrte ihre Möpse hervor. Ralf fielen zum zweiten Mal fast die Augen raus, als er diese Pracht sah. Trotzdem tat er noch immer keinen Wank.

„A… aber meine Mama… sie kommt gleich heim…“

„Du kleiner, verschämter Wicht! Willst du mir wohl gehorchen!“ Sie langte nach Ralfs Hodensack und zog ihn zu sich heran. Seine rotglänzende Eichel zitterte vor ihrem Gesicht. Brigitte öffnete die Lippen und zog den Hammer tief in ihren Mund. Immer auf das Geräusch der sich sicher bald öffnenden Wohnungstüre lauschend, lutschte sie an dem harten Stück.

Ralf wehrte sich noch immer leicht. „Bitte, Frau Keller… Lassen Sie das… Wenn Mama heimkommt…“

Doch Brigitte liess nicht locker. Sie kraulte mit den Nägeln über Ralfs Hodensack, während sie seinen Schwanz tief in den Rachen saugte. Plötzlich hörten beide, wie sich die Wohnungstüre öffnete. Ralf wand sich wie ein Wurm, als Brigitte Keller seinen Schwanz aus ihrem Mund flutschen liess.

„Hallo, Ralf. Ich bin wieder zu Hause.“ Sabine Drolls Stimme ertönte im Flur.

Ralf wollte seine Hose über seinen steifen Hammer ziehen, doch Brigitte Keller fasste herzhaft zu und hielt ihn fest.

„Was geht denn hier ab?“ Die zornige Stimme Sabines erklang in der Türe. „Ich glaub’s nicht! Meine beste Freundin treibt’s mit meinem lieben Sohn! Jetzt ist aber Schluss damit.“ Wie eine Furie kam sie zum Sofa gerannt.

Doch Brigitte hielt nur einen Finger ihrer freien Hand hoch. „Stop, ja. Erst mach ich hier fertig…“ Zu Ralf gewandt, sagte sie: „Nun wichs endlich deinen Saft auf meine Titten, du Knilch. Meine Fotze muss nachher auch noch gefickt werden. Mama kann ja zuschauen…“

Sabine Droll war zur Säule erstarrt, als sie sah, was ihre Nachbarin hier tat. Doch die Erinnerung an die heutige Mittagspause übermannte sie, und sie schaute ihren Sohn plötzlich mit ganz anderen Augen an. Schon viel zu lange hatte sie auf einen steifen Hammer in ihrer Muschi verzichten müssen, und als sie jetzt das Riesending ihres Jungen sah, begannen ihre Säfte wieder zu fliessen. Sie beneidete ihre Nachbarin, doch als gute Mutter musste sie eingreifen. „Was… was tut ihr hier?“ Die Erregung liess ihre Stimme zittern. „Das ist ja wie Sodom und Gomorra… Aufhören!!!“

„Ich sagte stop, Sabine!“ Brigitte rieb noch immer an Ralfs Schwanz. Sie spürte, wie er zu Zucken begann und verstärkte ihr Reiben. Als die weissen, klebrigen Schlieren aus der Eichel schossen, hob sie ihre Möpse an und schaute verzückt zu, wie Ralfs Saft auf ihre Warzen klatschte. Ralfs Schwanz stand noch immer hart ab, als sie ihn losliess und den Kopf zu ihrer Nachbarin drehte.

„Und jetzt zu dir, du Miststück. Gib mir mal mein Handy vom Tisch.“

Sabine wurde puterrot. „Wie redest du mit mir, Brigitte. Sind wir nicht die besten Freundinnen?“

„Klar sind wir das“, antwortete Brigitte versöhnend, „und wir können noch viel mehr sein. Aber gib mir bitte erst mein Handy.“

Sabine reichte das gewünschte Teil, und Brigitte drückte ein paar Tasten. Dann hielt sie das Handy ihrer Nachbarin hin. „Schau dir das mal an, Süsse. Dann erklär uns die Sache mal…“ Sie drehte den Bildschirm, dass auch Ralf einen Blick darauf werfen konnte. „Schau dir mal deine ach so brave Mama an, wie sie ihre Mittagspause verbringt. Zugegeben, es war Zufall, aber nichtsdestotrotz…“

Ralf errötete fast noch mehr als seine Mutter, als er das Foto sah.

„Ich… ich… kann… das erklären…“, stotterte Sabine. „Aber bitte verratet mich nicht.“

„Auf die Erklärung sind wir ja gespannt.“ Brigitte öffnete ihre Beine und lehnte sich entspannt zurück. „Erzähl mal…“

„Nun ja, eigentlich ist das ganz dumm gelaufen. Ich war wuschig wie sonst wer im Büro. Ihr wisst ja, dass ich einen neuen Abteilungsleiter habe. Ein ganz süsser Kerl, aber leider stockschwul. Naja, heute kam er wieder mal gestylt wie ein Adonis ins Büro. Enge Hose, tailliertes Hemd und ein zuckersüsses Lächeln, für das frau morden würde. Meine Muschi wurde so was von nass, da musste ich mir Abhilfe schaffen. Ich also schnell aufs Klo, aber in der Eile hab ich doch tatsächlich vergessen, die Tür richtig zu schliessen. Den Rock hoch, den Slip weg, und als ich mir grad meinen kleinen Freund aus der Handtasche reinschob, öffnete sich die Tür und die kleine Schlampe aus der Chefetage stand vor mir. ‚Oh, Entschuldigung, soll ich Ihnen helfen?‘ Ihr zuckersüsses wie falsches Lächeln sagte mir viel. ‚Oder soll ich mal auf der Chefetage rumerzählen, welch geile Fotze hier arbeitet?‘ Da ich wusste, welch guten Draht sie zum Chef hatte, schliesslich war sie seine Geliebte, schwieg ich bloss. ‚Weisst du was, Süsse? Hier ist’s mir zu eng, aber warte in der Mittagspause mal in der Lobby.‘ Den Rest hast du ja selbst erlebt, Brigitte…“

„Leider nicht alles, Sabine. Ich war nur zufällig dort.“ Was sie dorthin getrieben hatte, wollte sie ihrer Nachbarin noch nicht auf die Nase binden, schliesslich hatte sie auch noch etwas Zeit. Das Handy in ihrer Hand klingelte plötzlich. Brigitte schaute auf das Display. „Oh, mein Göttergatte“, sagte sie zynisch, bevor sie das Gespräch annahm. „Ja“ – „Wohin willst du?“ – „Übers Wochenende?“ – „Nein, kein Problem. Gib auf dich Acht.“ Sie trennte die Verbindung. „Boah, das passt. Dieter muss übers Wochenende weg. Vermutlich will er mit seiner ‚Modelleisenbahn‘ spielen… Er weiss ja nicht, dass ich weiss, wie sie heisst“, grinste sie.

„Und nun zu uns drei Hübschen…“ Ihre Miene änderte sich, als sie Mutter und Sohn anschaute. „Da wir ja jetzt ein ganzes Wochenende für uns haben… Zieh dich aus, du heisse Schlampe, zeig uns, welch geile Sau du bist. Dir läuft ja schon das Wasser aus der Fotze, wenn du den Schwanz deines Sohnes nur anschaust…“

„Wie redest du denn mit mir, Brigitte? Es tut mir ja Leid, was da heute Mittag geschehen ist…“

„Ja ja, alles klar“, antwortete Brigitte. Zu Ralf gewandt, sagte sie: „Du hättest sie hören müssen, deine liebe Mama. Was ist denn mit dir, Kleiner? Wichst deinen Schwanz mit der Wäsche deiner Mutter, stellt dir vor, wie es sei, sie zu ficken und jetzt stehst du rum wie bestellt und nicht abgeholt… Dabei zuckt dein Hammer wie verrückt, wenn du dir vorstellst, dass hier gleich sechs Löcher gestopft werden können.“

Sie schaute wieder zu Sabine. „Nun aber los, raus aus den Kleidern. Oder muss ich dir helfen?“

Sabine zögerte noch immer, aber als Brigitte Anstalten machte, sich zu erheben, begann sie zögerlich, ihre Bluse aufzuknöpfen. Langsam öffnete sie Knopf für Knopf und liess immer mehr von ihrem gut gefüllten BH sehen.

Ralf konnte seinen Blick nicht von seiner Mutter abwenden, als diese ihre Bluse langsam über ihre Schultern gleiten liess. Der sicher eine Nummer zu kleine BH drückte ihre schweren Möpse aus dem Stoff. Sie nestelte den Verschluss auf und liess ihre Glocken frei. Trotz ihres Umfanges fielen sie fast nicht nieder.

„Geil…“ Brigitte konnte sich ihres Kommentars nicht erwehren, und Ralf schaute mit grossen Augen zum Sofa, wo seine Nachbarin zurück-gelehnt mit weit gespreizten Beinen lag. Mit beiden Händen rieb sie sich wie wild ihre Spalte.

Sabine öffnete ihren leichten Sommerrock und liess ihn über ihre Hüften rutschen. Darunter trug sie nicht mal mehr ein Höschen. Zum ersten Mal sah Ralf seine Mutter nackt.

„Nun, was sagst du zu dem geilen Anblick?“ Brigitte beugte sich nach vorne und griff nach Ralfs Schwanz. „Dein Hammer ist auf jeden Fall ganz schön hart, Kleiner. Wie wär’s, möchtest du die geile Fotze gleich ficken, oder soll sie erst deinen Prügel lutschen?“

Sabine errötete, als sie ihren Sohn anschaute. „Das darfst du nicht tun, Ralf. Das ist verboten…“ Ihr Blick blieb an seinem enorm grossen Gerät hängen, und unbewusst leckte sie sich über die Lippen.
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„Nun schaut euch mal die Schlampe an“, höhnte Brigitte, „redet von verbotenen Dingen und ist trotzdem spitz wie eine Sau. Na denn, Ralf. Komm her und fick erst mal meinen Arsch durch.“ Sie kniete auf den Parkettboden und reckte ihren ausladenden Po in die Höhe. „Und du, Sabine, darfst zuschauen, wie dein Sohn seine Nachbarin fickt..“

„Nein“, stöhnte Sabine, „das kann ich nicht. Ich geb’s ja zu, ich würde ihn auch gern mal spüren, aber…“

„Aber was?“, fragte Brigitte. „Willst du dir’s mit deinem Riesendildo selber machen? Oder möchtest du lieber vorher meine nasse Fotze aus-lecken?“ Sie erhob sich und blieb vor Sabine stehen. „Nun mach schon, du Schlampe, leck meine heisse Fotze.“ Sie kniff Sabine in die harten Nippel und zog sie nieder. Fast widerstandlos vor lauter unterdrückter Geilheit liess sich Sabine auf den Boden gleiten. Auf dem Rücken liegend schaute sie unterwürfig zu ihrer Nachbarin hoch.

„Ja“, stöhnte sie, „Ich bin eine verdorbene Sau und brenne darauf, deine Fotze zu lecken und mich von meinem Sohn ficken zu lassen…“

„So gefällst du mir schon besser, du geiles Luder. Aber erst muss ich noch strullern…“ Breitbeinig stand Brigitte über Sabine und öffnete mit den Fingern ihre Spalte. Sie entspannte sich, und Ralf musste hilflos zuschauen, wie Brigitte seine Mutter anpisste. Sabine wand sich stöhnend unter der Goldenen Dusche. „Ja… Piss mich voll… Gib mir deinen Saft…“

Erstaunt schaute Brigitte auf. Das war ja ganz was Neues, ihrer Nachbarin gefielen solche Sachen anscheinend. Als ihre letzten Tropfen versiegten, kauerte sie sich über das Gesicht ihrer Nachbarin. „Und nun leck mich! Schieb deine geile Zunge in meine Fotze…“ Sie schaute zu Ralf, der dem Schauspiel fasziniert zugesehen hatte. „Na los, du geiler Stecher. Da hast du eine erwartungsvolle Fotze zu füllen…“

Ralf kniete sich zwischen die Schenkel seiner Mutter und fuhr mit der roten Eichel kurz über den nassen Kitzler. Seine Mutter stöhnte auf, als er den harten Prügel in die feuchte Höhle stiess.

Überreizt, wie er schon den ganzen Tag war, dauerte es nicht lange, und er spürte, wie sein Schwanz zu zucken begann. Er wollte aber seiner Mutter zeigen, wie weit er seinen Glibber schiessen konnte. Hastig zog er seinen Schwanz aus der Mutterfotze, rieb kurz über die Eichel und verteilte seinen Saft auf die Titten und das Gesicht seiner Mama und seiner Nachbarin.

Sabine stöhnte auf, als ihr Sohn seinen Prügel aus ihrer erwartungsvollen Spalte zog, aber sie leckte doch ihre Nachbarin wie wild weiter. Brigitte genoss die Zunge ihrer Nachbarin, und als Ralf seinen Saft über die beiden Körper spritzte, zog sie die Luft zischend durch die Zähne ein.

Tief atmend erhob sie sich und setzte sich wieder auf das lederne Sofa. Auch Sabine richtete sich auf und schaute ihren Sohn und ihre Nachbarin an. „Mein Gott, war das ein geiler Anfang. Ich hoffe doch schwer, dass es noch weitergeht.“ Sie richtete den Blick auf Ralfs noch immer harten Schwanz. „So ein Prachtstück hatte ich schon lange nicht mehr.“

Brigitte hatte das Oberteil wieder über ihre Möpse hochgezogen und sass gesittet auf dem Sofa. „Nun ja, nachdem nun die Seiten geklärt sind, denke ich, wir haben alle nichts dagegen. Dein junger Spritzer ist ja noch immer voll da.“ Sie streckte die Hand aus und half Sabine, aufzustehen und sich neben sie zu setzen. Zärtlich legte sie den Arm um sie. „Dass du auf sowas abfährst, hätte ich doch nie von dir erwartet“, sagte sie. „Ich hab schon seit längerem solche schweinischen Gedanken und getraute mich nie, sie auszuführen. Wenn ich gewusst hätte, wie bodenlos verdorben du bist, hätte ich mich schon lange dazu bekannt.“

Sabine schaute sie nur an. „Schweinisch? Pervers? Mein Gott, was gefällt, kann doch nicht unanständig sein. Wie oft habe ich schon von solchen Sachen geträumt. Aber wenn ich gewusst hätte, welche Sau auf der anderen Flurseite wohnt…“

„Ehrlich gesagt, so was habe ich heute auch das erste Mal gemacht. Den Gedanken hatte ich, als mir Markus einen Laptop mit Internetanschluss schenkte und ich beim Surfen zufällig auf eine solche Seite gestossen bin. Heute habe ich mich das erste Mal getraut, draussen zu pinkeln…“ Brigitte errötete, als sie ihre Beichte ablegte. „Ich bin auch das erste Mal so auf die Strasse.“

„Mein lieber Schwan, echt?“ Sabine staunte. „Und wie hast du denn das mit meinem Jungen angefangen?“

„Oh, das war auch erst gestern. Dein Liebling war ja so was von verklemmt, der reibt sich lieber vor dem PC seinen Schwanz. Und wichst in die Unterwäsche seiner Mama“, grinste sie.

„Was???“ Sabine fuhr zu ihrem Sohn herum. „Daher immer die klebrigen Stellen in meinen Slips… Komm mal her, mein Süsser.“ Ralf schlich sich mit immer noch aufgerichtetem Schwanz zu den beiden Frauen hin. Seine Mutter griff fordernd danach und kratzte mit ihren rotlackierten Fingernägeln über den Sack. „Und was hast du dir denn angeschaut?“

„Mama… bitte… ich… ich… möchte nicht“, stotterte Ralf.

„Aber ich möchte…“ Auffordernd sah Sabine hoch. Ralf schaute sie nur schuldbewusst an.

„Dein Kleiner hat sich an alten Weibern mit grossen Titten aufgegeilt, als ich ihn erwischte. Was er sonst noch so getrieben hat, weiss ich leider nicht“, antwortete Brigitte für ihn.

„Bitte… Mama… ich tu’s auch nie wieder…“

„Das will ich doch hoffen“, antwortete Sabine, „denn ab jetzt wirst du uns bedienen. Da hab ich einen solch geilen Ficker in der Wohnung und hab mich nie getraut…“

„Das kann ich dir nachfühlen, Sabine“, ergänzte Brigitte. „Wenn ich heute nicht meinen inneren Schweinehund überwunden hätte, wer weiss, wie lange wir noch ‚brave‘ Nachbarn gewesen wären…“

„Scheiss drauf“, meinte Sabine nur, „aber was ist denn jetzt mit Dieter, deinem ach so geliebten Göttergatten?“

„Was wohl?“, fragte Brigitte zurück. „Meinetwegen kann er bei seiner ‚Modelleisenbahn‘ bleiben. Der Schlappschwanz hat eh keinen mehr hoch-gebracht. Vielleicht bringt er’s jetzt bei ihr…“

„Bei ihr?“ Verständnislos schaute Sabine ihre Nachbarin an.

„Ja, bei seiner ‚Modelleisenbahn'“, grinste sie. „Jung, unschuldig, blonde Haare…“

„Du wusstest es?“

„Klar. Männer sind ja so einfallslos. Nicht, dass ich ihm nachgeschnüffelt hätte, aber er muss ja nicht unbedingt das Hotel auf seiner sogenannten Geschäftsreise mit unserer Kreditkarte abbuchen lassen und mich dann die Rechnungen zahlen lassen. Scheiden lass ich mich deswegen nicht, aber der Kerl wird seinen Schwanz bei mir nie mehr reinstecken. Schliesslich haben wir ja hier einen jungen, noch ungeschliffenen Diamanten…“

„Sicher.“ Sabine zog ihren Sohn, den sie immer noch an seinem harten Lümmel hielt, näher. „Du kleiner Ficker wirst hier gebraucht. Ich will jetzt mal deinen Prügel lecken, das hab ich mir schon lange gewünscht.“ Sie stülpte ihre Lippen über Ralfs Eichel.

Brigitte schaute lüstern zu, wie ihre Nachbarin den Schwanz ihres Sohnes schluckte. „Du geiles Stück. Aber es soll dir gegönnt sein. Wie lange bist du denn schon auf dem Trockenen?“

Sabine liess den harten Prügel los und antwortete krächzend: „Schon bald sechs Monate… Aber einen solchen Prügel hatte ich noch nie. Nicht einmal sein Vater konnte sich damit vergleichen.“ Sie saugte die Eichel wieder tief in ihren Schlund. Brigitte erhob sich, zog ihr Kleid aus und stellte sich hinter Ralf. Mit beiden Händen umfasste sie seinen jungen Körper und kniff ihn in die Brustwarzen.

Ralf stöhnte auf. „Oh Gott, was tut ihr mit mir… das ist so geil… ich spritze gleich wieder…“
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Brigitte liess ihre Hände auf Sabines Hinterkopf gleiten und drückte ihn fest gegen Ralfs Schritt. „Spritz ab, du geiler Bock… Spritz deine Sahne in Mamas Rachen…“

Sabine ächzte unterdrückt auf, liess ihre Hände in ihren Schritt sinken und rieb wie wild über ihre rasierte Spalte. Urplötzlich zuckte sie zusammen, als sich Ralf verkrampfte. Brigitte fühlte, wie sein Hammer zuckte und sich in Sabines Rachen entlud. Heftig schluckend entliess sie den Hammer ihres Sohnes und wandte sich mit leuchtenden an ihre Freundin,. „So geil… der Kleine hat’s echt drauf. Danke, dass du uns geholfen hast. Aber ich muss jetzt erst mal für kleine Mädchen.“ Sie wollte sich erheben, doch Brigitte hielt sie zurück.

„Willst du deinen kostbaren Goldenen Saft vergeuden?“ Sie nickte zu Ralf hin. „Dein Sohn ist sicher auch kein Kostverächter.“

Ralf errötete und wollte abwehren, doch seine Mutter und ihre Freundin hielten ihn mit vereinten Kräften fest.

„Nun komm schon, Kleiner. Irgendwann ist immer das erste Mal…“ Ralf wurde zu Boden gedrückt, und beide Frauen stellten sich breitbeinig über ihn. Ralf schaute nach oben und sah die nassen Mösen seiner Mutter und seiner Nachbarin. Beide rieben sich gleichzeitig ihre Spalten, und plötzlich tröpfelte erst langsam, dann immer schneller, aus beiden Spalten der Goldene Saft. Ralf genoss die geile Dusche, bis nur noch wenige Tropfen kamen. Pudelnass hob er seinen Kopf an.

„Mein Gott, war das geil.“ Seine Schüchternheit verblasste zusehends. „Ihr Fotzen seid ja so was von abartig… Aber so leid es mir tut, jetzt brauch ich erst mal eine kleine Pause. Der Kleine ist im Moment nur noch zum Pissen zu gebrauchen…“

Sabines Augen leuchteten auf. „Geil. Ich wollte schon immer mal wissen, wie Männerpisse schmeckt. Komm schon, piss los!“ Sie kniete vor ihrem Sohn hin und öffnete weit ihren Mund.

Ralf tat ihr den Gefallen, nahm seinen erschlafften Zipfel in die Hand und pisste seiner Mutter in den Mund…

Wenig später sassen alle drei wieder auf dem Sofa. Ralf genoss es, zwischen zwei so geilen Weibern eingeklemmt zu sein. Brigitte stöhnte auf: „Meine Güte, da hab ich echt jahrelang etwas verpasst. Dass solche Spiele so geil werden können, hätte ich mir nie zu träumen gewagt.“

„Da hast du recht“, antwortete Sabine nur. „Ich hab’s ja auch erst nach meiner Scheidung erfahren. Da hatte ich mal ein Date mit einem jungen Kerl. Das war echt abartig.“

„Ehrlich.“ Brigitte schaute sie interessiert an. „Erzähl doch.“

„Naja, eigentlich wusste ich ja, dass etwas passieren würde. Schliesslich hab ich auf ein Inserat geantwortet. Wir sassen da im Park im Restaurant, als der Junge plötzlich aufstöhnte. Auf meine Frage hin antwortete er schüchtern, dass er ein kleines Problem hätte. Er schaue immer heimlich seiner Mutter zu, wenn sie auf dem Klo sitze und pinkle. Das Geräusch mache ihn jedes Mal so geil, dass er sich vor der Türe einen runterhole. Ob ich ihm nicht einmal zeigen könne, wie so was aus der Nähe aussieht. Der Junge wurde puterrot bei seinem Geständnis. Eigentlich hatte ich so was ja noch nie getan, aber der Junge tat mir echt leid. Seine Hose war schon kräftig ausgebeult, und ich war auch nicht mehr ganz nüchtern. Also haben wir bezahlt und sind nach draussen gegangen. Im Stadtwald habe ich ihn bei der Hand genommen und ihn hinter die Büsche gezogen. Ich wusste ja nicht, worauf ich mich da einliess. Ich habe nur meinen Rock hochgezogen, das Höschen zerrissen und vor ihm auf den Boden gepinkelt. Der Kleine wurde so geil, als er seinen harten Pimmel auspackte und ihn rieb, spritzte er gleich ab. Daraufhin verschwand er ohne ein weiteres Wort.“

Brigitte leckte sich über die Lippen. „Geil… und weiter?“

„Oh, da gings nicht mehr weiter. Den Jungen hab ich nie mehr gesehen. Aber ich habe gemerkt, dass es mir Spass macht, solche Dinge zu tun“, grinste Sabine. „Im Sommer immer kürzere, immer tief ausgeschnittenere Kleider, meist keine Unterwäsche… Allein der Gedanke, dass mir mal ein Windstoss den Rock heben würde und jeder alles sehen könnte, machte mich immer geil. Und wenn mir mal einer gefiel und mich ficken wollte, habe ich selten nein gesagt.“

„Und Bruno? Hat der nie was gemerkt?“

„He, Männer sind so berechenbar… Der hätte nicht mal was bemerkt, wenn ich so einen jungen Ficker nach Hause gebracht habe.“

„Du bist schon eine rechte Schlampe“, staunte Brigitte.

„Warum nicht?“ Sabine schaute sie an. „Auf jeden Fall hat’s mir tierisch Vergnügen bereitet. Hauptsache, jung und standhaft. Aber dass ich hier auch so einen geilen Stecher habe, darauf wäre ich bisher nie gekommen.“ Sie griff nach Ralfs Schwanz, der sich inzwischen wieder erholt hatte und steif zwischen seinen Schenkeln aufragte. „Komm, Junge, davon träumst du doch schon lange. Ich weiss ja, dass du dir öfters mal einen in meine Unterwäsche gerieben hast… Jetzt darfst du deine Mami ficken… Schieb deinen harten Pfahl in meine Fotze, du Knilch.“ Sie lehnte sich zurück, und Ralf kniete wie ferngesteuert zwischen ihre weit gespreizten Schenkel. Sein Hammer stand bretthart vor dem feuchten Loch seiner Mutter.

Aber er traute sich noch immer nicht recht. „Das dürfen wir doch nicht, Mama. Das ist doch verboten…“

„Scheiss drauf.“ Brigitte hatte sich hinter Ralf gestellt und klatschte ihm mit der flachen Hand auf den Po, dass Ralf vorrückte und sein Pfahl in Sabines Loch steckte.

„Uh, das ist geil…“ Sabine ächzte auf. „Fick meine Spalte, schieb dein Rohr in meine Fotze… jaaa…. fick mich….“ Sie heulte auf, als ihr Körper zu zucken begann. „Fick… mich… durch… fick… deine… Mutter… spritz… deinen Saft in meine Fotze….“

Brigitte hatte sich auf die Rückenlehne gesetzt und hockte mit gespreizten Beinen über Sabines Kopf. Als Ralf hochsah, schaute er genau in Brigittes weit offene Spalte, die noch immer nass glänzte.

„Na, Kleiner, das gefällt dir wohl… fick deine Mami, Kleiner… fick sie durch, diese Schlampe…“

„Jaaaaaaaaa……….“, heulte Sabine auf, „ich bin eine verfickte Schlampe, jeder darf’s mir besorgen…. jeder darf mich vollsauen…“

Ralf konnte sich nicht mehr zurückhalten. Die geilen Geräusche, das Ächzen und Stöhnen brachten ihn zur Explosion. Er zuckte kurz, als er fühlte, wie sein Schwanz in seiner Mutter abspritzte. „Jaaaaaaaaaaa………… ich………. spritz…… ab…… ich…. rotz…. dich voll….“ Keuchend sank er über Sabine zusammen. Sein Schwanz schrumpfte und rutschte aus der triefend nassen, vollgepumpten Möse seiner Mutter.

„Mein Gott, der Kerl hat’s echt drauf. Warum hab ich mich nicht schon viel früher darum gekümmert?“ Sabine schaute ihren Sohn mit leuchten-den Augen an. „Wie wär’s denn jetzt mit Essen?“ wandte sie sich an beide, „so ne geile Fickerei macht Hunger. Und es ist auch schon recht spät.“

Brigitte stimmte ihr zu. „Warum nicht? Ich könnt auch was in den Magen vertragen. Bei mir wartet eh keiner…“

„Du bleibst heute Nacht sowieso hier“, bestimmte Sabine, „ich brauch eine Schulter zum Anlehnen, wenn mein lieber Junge schlapp macht.“

„Was aber hoffentlich noch eine Weile dauern wird“ wandte sie sich an ihren Sohn. „Jetzt aber ab in die Küche.“ Sie erhob sich und ging splitternackt in die Küche rüber.

„Mein Gott, das hätt ich von deiner Mutter nicht gedacht.“ Brigitte lächelte Ralf zu. „Ich hatte mehr das Gefühl, sie sei ein braves Hausmütterchen.“

„Ich auch nicht“, antwortete dieser. „Da hab ich mir ja völlig umsonst Sorgen gemacht“, grinste er, „so eine verfickte Schlampe hätte ich bei ihr nie erwartet. Immer tat sie so brav.“

„Dann ist ja gut. Dann brauchst du deine Pornos nicht mehr, jetzt hast du ja uns beide.“

„Kommt ihr? Essen ist fertig“ rief Sabine aus der Küche. Die beiden setzten sich zu Sabine an den schnell gedeckten Tisch und vertilgten die Speisen, die in der kurzen Zeit auf den Tisch gezaubert wurden.

Nach dem Essen gähnte Sabine verhalten. „Tut mir leid, aber der Tag war etwas anstrengend“, grinste sie, „wollen wir schlafen gehen? Wir haben ja noch das ganze Wochenende und hoffentlich noch viele schöne Tage danach zusammen.“

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