Famillientherapie

Wieder einmal eine geschichte von Stefan48j
hoffe sie gef├Ąllt euch so gut wie mir ­čÖé

Ich hatte nicht wirklich gut geschlafen heute Nacht. Aber der Rest meiner Familie wohl auch nicht. Wir sprachen zwar am Fr├╝hst├╝ckstisch nicht dar├╝ber, aber ich sah es ihnen an. Die Spannung war einfach zu gro├č.

Meine Frau Christiane ├╝berspielte alles am besten. Sie zauberte ein besonders sch├Ânes Samstagsmorgenfr├╝hst├╝ck auf den Tisch. Ihr strahlendes L├Ącheln konnte die Stimmung tats├Ąchlich aufhellen. Ohnehin war ihre Erscheinung immer strahlend. Die blonden Haare, ihre schlanke Figur mit den festen, mittelgro├čen Br├╝sten und den langen Beinen dazu ihr ansteckendes Lachen: Christiane war immer schon ein Goldst├╝ck.

Und sie war es auch, die beschlossen hatte, die Familie zu retten. Aus ganz verschiedenen Gr├╝nden n├Ąmlich war es um unser harmonisches Miteinander nicht gut bestellt. Geldsorgen, h├Ąufiges Umziehen, immer wieder mal Arbeitslosigkeit, schlechte Schulleistungen, ├ärger mit dem Vermieter und und und – von au├čen und von innen war unsere Familie zerr├╝ttet.

Mein Sohn Frank fand nur Spa├č am PC und beim Fu├čball, meine Tochter Sabine im Fitness-Studio, obwohl ihr K├Ârper ohnehin schlank und zierlich war. Ihr zweites Hobby war nat├╝rlich shoppen, aber da wir finanziell nicht auf Rosen gebettet waren, konnte sie kaum mit ihren Freundinnen mithalten – was die Stimmung nat├╝rlich noch mehr verschlechterte.

Und dann fand meine Frau den Therapeut Dr. Bernd Schneider – und er wollte sich um unserer Familie k├╝mmern. Zum Gl├╝ck nahm er uns in eine Studie auf, so dass wir nichts zahlen mussten. Hierbei ging es um einen ganz neuen Therapieansatz – eine Art Konfrontationstherapie. Das war nicht einfach und schon viele Stunden hat er in unsere Familie investiert. Auch f├╝r uns war es schwer, sich den eigenen ├ängsten zu stellen.

Und an diesem Abend sollte der Abschluss sein – wir waren zwar vorbereitet, aber zwischen Theorie und Praxis liegen Welten – das war uns allen klar.

Den restlichen Tag verplemperte jeder so gut es ging – einzige Gemeinsamkeit war das Badezimmer, in dem jeder eine ganze Zeit verbrachte, um sich vorzubereiten. Und schlie├člich sa├čen wir schon eine Stunde vor unserem Termin nerv├Âs im Wohnzimmer.

Dr. Schneider wollte an diesem Abend zu uns nach Hause kommen. Er war p├╝nktlich – trotzdem zuckten wir alle zusammen als die T├╝rklingel ert├Ânte.

„Geh Du, Stefan“ sagte meine Frau fast leise zu mir. Ich stand auf und ├Âffnete. Dr. Schneider trat mit einem L├Ącheln ein. Er war ein gro├čer, nicht unbedingt schlanker Mann und trug wie immer einen dunklen Anzug.

Er setze sich zu uns und schaute uns der Reihe nach an.

„Wie habt ihr den Tag verbracht?“ fragte er mit seiner ruhigen, sonoren Stimme. „War bestimmt nicht einfach, stimmt`s?“

Alle nickten.

„Jetzt macht Euch mal keine gro├čen Sorgen. Wir sind hier in einem v├Âllig gesch├╝tzten Raum. Ihr seid unter Euch – Eure Familie und sonst nichts. Ich bin Euer Therapeut und werde Euch f├╝hren. Wir haben uns ja schon sehr angen├Ąhert, so dass Ihr mich hoffentlich nicht mehr als Fremden betrachtet. Sicher ist, egal was passiert, es wird den Raum nicht verlassen – niemand erf├Ąhrt davon. Ok?“

Wieder nickten alle.

„Hat jemand noch eine Frage bevor wir beginnen?“

Niemand sagte etwas. Die Spannung war greifbar. Sabine, die mit mir auf der Couch sa├č, hatte sich an mich geschmiegt. Dr. Schneider sah das mit Wohlwollen. Er war sich sicher, dass es funktionieren w├╝rde.

„Gut. Wir beginnen mit Christiane und Frank. Stellt Euch bitte in die Mitte des Raumes.“ Unsicher standen beide auf und traten von den Therapeuten.

„Was soll ich tun, Dr. Schneider?“ fragte meine Frau mit leicht zitternder Stimme.

„Wir werden jetzt den Mutter-Sohn Konflikt l├Âsen. Auch hier werden wir verkrustete Strukturen aufbrechen. Wichtig ist, dass ihr den anderen mit anderen Augen betrachtet. Christiane, zieh jetzt deinen Sohn aus. Das hast Du vor vielen Jahren regelm├Ą├čig getan. Damals war Frank ein Kind, jetzt ist er ein junger Mann. So schlie├čt sich der Kreis f├╝r Dich.“

Christiane nickte und trat n├Ąher zu ihrem Sohn heran. Sie l├Ąchelte ihn an, als sie begann, die Kn├Âpfe seines Hemdes zu ├Âffnen. Frank erwiderte das L├Ącheln noch etwas gequ├Ąlt. Er senkte den Kopf und beobachtete, wie die Finger seiner Mutter Knopf um Knopf ├Âffneten.

Dann zog sie das Hemd aus seiner Hose und Frank schlüpfte aus den Ärmeln. Das Hemd glitt zu Boden.

Christiane griff an die H├╝fte ihres Sohnes und zog auch das Shirt heraus. Als sie es ihm ├╝ber den Kopf ziehen wollte, ber├╝hrte sie zum ersten Mal nach so vielen Jahren seine nackte Haut. Beide zuckten zusammen.

„Ihr macht das sehr gut!“ beruhigte Dr. Schneider und meine Frau lie├č auch das Shirt zu Boden fallen. Jetzt wurden ihre H├Ąnde doch zittriger. Sie musste nun die Hose ihres Sohnes ├Âffnen.

Christiane l├Âste die Schlaufe seines G├╝rtels und ├Âffnete ihn. Dann griff sie nach seinem Hosenknopf. Frank atmete fast nicht mehr, als er sp├╝rte wie seine Mutter an seinem Hosenbund fingerte. Und als sie ihm auch noch den Rei├čsverschlu├č ├Âffnete und die Hose bis zu den Knien herunterrutschte, glaubte er, er w├╝rde jeden Moment ersticken.

Doch dann konzentrierte er sich wieder, holte tief Luft und stieg aus seiner Hose. Jetzt stand er nur noch im Slip vor seiner Mutter.

Er versp├╝rte ein Zucken in seinem Schwanz. Nein, nicht jetzt, dachte er. Aber er konnte es nicht verhindern, dass er sich langsam aufrichtete.

Meine Frau schien jetzt noch mehr verunsichert. „Soll ich jetzt…“ schaute sie fragend den Therapeuten an. “ Ja, du machst das gut“ sprach er ihr Mut zu.

Christiane ging leicht in die Knie, griff nach dem Slip ihres Sohnes und zog ihn herunter. Der erregte Jungenschwanz stand in voller Gr├Â├če vor ihr. Sie erhob sich und trat einen Schritt zur├╝ck.

Franks Gef├╝hle fuhren Achterbahn. Peinlichkeit, Scham, Erniedrigung, aber auch Geilheit und ein Prickeln im ganzen K├Ârper.

„Gut“ lobte Dr. Schneider. „Jetzt, Frank, ziehst du deine Mutter aus. Damit gehst du einen ersten Schritt weiter, um zu erkennen, dass sie nicht nur deine Mutter, sondern auch eine Frau mit eigenen Bed├╝rfnissen ist. Bereit?“

Frank nickte und trat ganz dicht an seine Mutter heran. Ihm fiel es vor Aufregung aber sichtlich schwerer die Kn├Âpfe der Bluse seiner Mutter zu ├Âffnen. Es schien eine Ewigkeit zu dauern, aber dann stand Christiane nur noch im BH vor ihrem nackten Sohn.

Frank zeigte auf den BH. „Darf ich, Mama?“

Meine Frau antwortete nicht, nickte ihm nur aufmunternd zu.

Er trat hinter sie und versuchte den Verschluss des B├╝stenhalters zu ├Âffnen. Es gelang ihm nicht sofort und er wurde schnell nerv├Âs. Dr. Schneider sprach beruhigend auf ihn ein.

„Du hat noch nicht viele BHs ge├Âffnet, stimmt`s?“ Frank sch├╝ttelte den Kopf. „Da ist es normal, dass deine Finger zittern. Und da es auch noch der BH deiner Mutter ist, ist die Situation eine ganz besondere. Aber genau darum geht es. Probiere es weiter.“

Dann gelang es ihm und er streifte ihn von ihren Schultern. Er trat wieder vor sie und schaute auf die nackten Br├╝ste seiner Mutter. Die prallen Warzen waren umgeben von einem leicht dunklen Hof. F├╝r einen Moment blieb die Zeit stehen.

Meine Tochter sa├č jetzt aufrecht neben mir und beobachtete jede Kleinigkeit. Ich sp├╝rte wie sie schwer atmete. Wahrscheinlich ging es ihren Gef├╝hlen wie meinen – ich konnte nichts mehr richtig einordnen.

„Bitte weiter, Frank“ forderte der Therapeut freundlich, aber bestimmt auf.

Mein Sohn fand den Rei├čverschlu├č des Rockes schnell und ohne Probleme zog er ihn herab – der Rock fiel augenblicklich zu Boden.

„Wow“ sagte Frank, als er jetzt seine Mutter ansah, die nur noch ein knappes, schwarzes H├Âschen trug. Christiane lie├č sich nichts anmerken, aber das „Wow“ ihres Sohnes hat ihr gefallen – irgendwie ein Kompliment – das hatte sie seit Jahren nicht mehr von ihm geh├Ârt. Das machte ihr Mut und sie sprach ihn an: „Zieh es mir aus.“

Frank schaute kurz seine Mutter an, ging dann vor ihr in die Knie und zog den Slip herunter. Seine Mutter stand nackt vor ihm. Sein Blick fiel zun├Ąchst auf den Venush├╝gel seiner Mutter. Sie war nicht ganz rasiert, hatte aber ihre Schambehaarung kurz geschnitten – dann der kleine Bauch und die etwas zu dicklichen Oberschenkel.

Dr. Schneider lie├č die Situation einen Moment wirken. Ich hatte fast atemlos zugesehen, schaute jetzt auf meine Tochter neben mir. Auch sie war gebannt. Was w├╝rde wohl nachher auf uns zukommen? Ehe ich weiter nachdenken konnte, gab der Therapeut neue Anweisungen.

„Christiane, setzt dich auf den Stuhl dort und Frank setzt dich bitte vor ihr auf den Fu├čboden“. Beide taten es.

„Christiane, ├Âffne jetzt deine Beine. Frank, du wirst jetzt zum ersten Mal die Muschi deiner Mutter sehen. Hier genau bis du aus ihrem Bauch gekommen – hier fing f├╝r dich alles an. Christiane, bitte!“

Meine Frau holte tief Luft und spreizte ihre Beine. Frank, der ja vor ihr auf dem Boden sa├č, schaute genau auf die Fotze seiner Mutter. Sein Kopf war inzwischen rot vor Aufregung und sein Schwanz stand fest und steif.

„Frank“ fuhr der Therapeut fort: „Diese Muschi hat dich geboren – deshalb ist Christiane deine Mutter. Aber diese Muschi hat noch andere Funktionen und deshalb ist deine Mutter auch eine ganz normale Frau. Das wird sie dir jetzt zeigen. Christiane, bitte masturbiere.“

„Bitte? Was soll ich?“ Der Ton ihrer Stimme l├Ąsst ein wenig Entr├╝stung sp├╝ren. So als wollte sie hier abbrechen. Aber sie besann sich und fragte etwas moderater: „Hier vor meinem Sohn? Vor meiner Familie?“

„Ich verstehe dich“ redet Dr. Schneider beruhigend auf meine Frau ein. „Selbstbefriedigung ist eine sehr pers├Ânliche Sache. Aber genau das ist es. Aufbrechen der Strukturen. Dein Sohn soll sehen, dass du eine lustvolle Frau bist. Und dass deine Muschi nicht nur zum Geb├Ąren erschaffen wurde.“

Meine Frau nickte leicht und fuhr sich mit der Hand zwischen ihre Beine. Zun├Ąchst lie├č sie ihre ganze Hand ├╝ber ihre Muschi kreisen. Dann rieb sie leicht mit zwei Fingern ├╝ber ihre Schamlippen. Sie machte alles ganz langsam und ich fragt mich, ob sie ├╝berhaupt bei dieser Situation und unter der Anspannung Lust empfinden k├Ânnte.

Aber schnell merkte ich, dass ich mir in diese Richtung keine Sorgen machen musste. Mit dem Zeigefinger tauchte sie leicht in ihre Fotze ein, w├Ąhrend der Daumen vorsichtig ihre Klitoris rieb. Und da begann sie zu st├Âhnen. Erst ganz leicht und leise – doch schon bald war es un├╝berh├Ârbar. Kein Zweifel, Christiane wurde geil.

Frank schaute aus n├Ąchster N├Ąhe seiner Mutter zu. Seine Lippen waren trocken, er konnte kaum schlucken vor Aufregung. Als sie noch lauter st├Âhnte und keuchte und ihre Bewegungen schneller wurden, konnte man sp├╝ren, dass in ihm etwas vorging.

„Ist alles ok, Mama?“ fragte er mitf├╝hlsam.

„Ja, Schatz, ja“ keuchte sie.

„Deine Mutter ist jetzt geil. Sie ist eine ganz normale Frau, mit all ihren W├╝nschen und Bed├╝rfnissen. Und sie macht es sich auch mal selber, so wie du“ erkl├Ąrte Dr. Schneider. „Wie oft wichst du, Frank?“

Frank wendete zum ersten Mal den Blick von seiner masturbierenden Mutter und schaute den Therapeuten entgeistert an.

„Na komm, sag schon“ forderte Dr. Schneider ihn auf.

„Praktisch jeden Tag“ antwortetet Frank kleinlaut.

„Und an was geilst du dich auf?“

„Soll ich das hier erz├Ąhlen?“

„Aber ja, Frank, deine Mutter besorgt es sich gerade direkt vor deinen Augen – so ├Âffnet sie sich. ├ľffne dich jetzt auch!“

„Mmh, also…“ begann Frank z├Âgerlich. Ihm wurde klar, dass er jetzt auch vor seiner Familie die Hosen runterlassen musste – und das war viel schwieriger als nackt hier auf dem Boden zu sitzen.

Er fasste seinen Mut zusammen. „Ich sehe mir im Netz Bilder und Videos an, mit M├Ądchen, die in meiner Klasse seien k├Ânnten, aber gern auch sch├Âne, ├Ąltere Frauen. Ich sehe es auch gern, wenn M├Ąnnern dann auf sie spritzen.“

„Gut Frank, sehr gut.“ lobte Dr. Schneider. „Dein Schwanz steht ja auch jetzt schon richtig fest. Du bist erregt?“

Mein Sohn nickte mit dem Kopf.

„Dann sag deiner Mutter, wie du sie findest!“

Christiane stoppte mit den Bewegungen, ohne aber die Hand von ihrer Muschi zu nehmen.

Frank stotterte: „Ich..also..ich..“

Seine Mutter schaute ihn an: „Ja Schatz?“

„Ich finde Mama toll“ – Pause – und dann: „Du bist geil, Mama“

„Ja, ja“ st├Âhnte Christiane und begann ihre Fotze wie wild zu bearbeiten. „Sag`s mir nochmal!

Frank stand auf, stellte sich zwischen die gespreizten Beine seiner Mutter und sah sie an: „Du bist geil, Mama. Du bist geil!

„Mir kommt`s – mir kommt`s“ schreit meine Frau fast und wichst sich mit zwei Fingern ihre Klitoris als w├Ąre es ein Schwanz.

„Mama, du bist geil, Mama…, Mama…“ Bei diesen Worten Franks kam es seiner Mutter – so gewaltig und ├╝berm├Ąchtig wie schon seit ewigen Zeiten nicht mehr. Ohne mit dem wichsen aufzuh├Âren, zuckte ihr ganzer K├Ârper, eine Welle der Lust nach der anderen brach ├╝ber sie herein.

„Masturbierst Du auch oft, Sabine?“ fragte Dr. Schneider meine Tochter unvermittelt. Sie schreckte auf, denn sie war so sehr von ihrer st├Âhnenden Mutter fasziniert, dass sie alles andere um sich herum verga├č.

„Ich..also..ja“ antwortete sie ganz verdattert.

„Wie oft?“

„Mmmh, zwei- dreimal in der Woche bestimmt.“

„Benutzt Du Hilfsmittel dabei?“

„Ja manchmal nehme ich einen Dildo.“

Mir wurde ganz warm bei dem Gedanken, dass es sich meine Tochter mit einem Dildo besorgt – aber klar, sie ist eine junge Frau. Es ist da doch v├Âllig nat├╝rlich, nur ich hatte daran nie gedacht.

„Du hast einen Dildo?“ fragte ich sie.

„Nein Papa, ich nehme heimlich den von Mama“ kam die freche Antwort.

„Christiane, du hast einen Dildo?“ gab ich die Frage an meine Frau weiter, deren Orgasmen inzwischen verebbten.

„Ja Schatz, nicht nur einen“

„Aber warum hast du nie was gesagt?“

„Warum sollte ich? Du hast ja auch nie was von der Plastikmuschi erz├Ąhlt, die du regelm├Ą├čig benutzt, um dich auszumelken.“

Das Blut schoss mir in den Kopf. „Ich hatte die Muschi doch gut versteckt – wieso wusstes Du davon?“

„Nicht gut genug. Sogar dein Sohn benutzt sie manchmal!“

„Mama!“ Jetzt wurde auch Frank rot.

„Ich habe es zuf├Ąllig mal gesehen – es hat dir sichtlich Spa├č gemacht.“

Dr. Schneider schmunzelte: „Christiane wei├č mehr von Euch, als ihr ahnt. Erz├Ąhle doch mal von den H├Âschen.“ forderte er meine Frau auf.

„Sabine, dein Vater spritzt in deine getragenen H├Âschen!“

Meine Tochter setzte sich sofort ein St├╝ck von mir weg. „Papa, das ist widerlich.“ Sie war entsetzt.

Der Therapeut beschwichtigte: „Sei nicht so streng mit Deinem Vater. Dein Bruder macht das ├╝brigens auch“

„Frank!“ fauchte Sabine jetzt auch ihn an.

„Ja sorry“ antwortete er kleinlaut „Aber du hast ja auch sooo s├╝├če Dinger…“

„Da seht ihr mal wie viele Gemeinsamkeiten ihr habt, von denen ihr nur noch nichts wusstet. So jetzt machen wir aber erst mal weiter. Christiane, setzt dich bitte aufs Sofa zwischen deinem Mann und deiner Tochter.“

Mit etwas wackeligen Knien stand meine Frau auf und setze sich neben mich. Als ich ihre nackte Haut an meinem Arm sp├╝rte, zuckte ich etwas zusammen. Zudem versp├╝rte ich einen Schmerz in der Leistengegend. Sehr schnell wusste ich den Grund – ich hatte schon die ganze Zeit eine starke Erektion. Ich hatte meine Geilheit selbst nicht bemerkt – zu sehr hatte mich die ganze Situation gefesselt. Nat├╝rlich fiel auch das dem Therapeuten auf.

„Wenn du dich dann besser f├╝hlst, kannst du dir auch die Hose aufmachen, Stefan.“ sagt Dr. Schneider.

Ich war ├╝berrascht, dass er es bemerkt hatte und z├Âgerte. Aber meine Frau sa├č neben nackt neben mir und spreizte schon ihre Beine. Und mein Sohn stand ebenfalls nackt im Raum mit einem harten St├Ąnder.

Also was soll`s, dachte ich mir, ├Âffnete meine Hose und schob sie mir gleich bis zu den Knien herunter. „Gut, Stefan“ lobte mich Dr. Schneider.

Alle schauten mich und meinen harten Schwanz an, aber der Therapeut nahm schnell wieder die Z├╝gel in die Hand.

„So Frank, jetzt kommt ein gro├čer Augenblick f├╝r dich. Stell dich zwischen die ge├Âffneten Beine deiner Mutter.“

Was f├╝r ein Anblick: meine Frau sa├č nackt mit gespreizten Beinen auf dem Sofa, unser Sohn mir hartem Schwanz stand direkt vor ihr, daneben ich mit heruntergelassener Hose und meine Tochter, immer noch still und alles genau beobachtend.

„Fick sie jetzt.“ Dieser Satz von Dr. Schneider stand pl├Âtzlich im Raum. Alle schauten auf Christiane.

„Ja, mein Junge. Fick mich“ fl├╝sterte sie. Meine Frau forderte Frank auf, seinen Schwanz in ihr zu versenken. Ich hatte das Gef├╝hl, ich m├╝sste abspritzen, ohne meinen Schwanz zu ber├╝hren.

Frank trat ganz nah an seine Mutter heran. Er nahm seinen Schwanz in die Hand, setzte ihn an der Muschi seiner Mutter an und …

Der Therapeut versetze Frank einen leichten Sto├č in den R├╝cken und mein Sohn fiel auf seine Mutter, wobei sein Schwanz in die klitschnasse Fotze glitt.

„Aaah“ st├Âhnten wir alle vier fast gleichzeitig – vor Lust, vor ├ťberraschung, vor Geilheit.

Frank begann sofort meine Frau zu ficken. Er pumpte seinen Jungenschwanz immer wieder in die Fotze seiner eigenen Mutter. „Mama, Mama“ sein St├Âhnen wurde fast ein Schreien.

„Ja Frank, deine Mutter hat dich geboren und dort, wo du das Licht der Welt erblickt hast, bereitest du ihr unb├Ąndige Lust. So schlie├čt sich der Kreis.“

Dr. Schneider blickte zufrieden auf das fickende Paar und wandte sich dann meiner Tochter Sabine zu.

„Zieh dir mal das R├Âckchen hoch und das H├Âschen aus, bitte.“

Sabine erschrickt ein bisschen. Jetzt kommt sie an die Reihe. Tausend Gedanken gingen ihr gleichzeitig durch den Kopf, w├Ąhrend sie sich ihren Slip herunterzog. Doch alle Gedanken waren ├╝berlagert von unendlicher Geilheit.

Dr. Schneider ├Âffnete leicht die langen, schlanken Beine meiner Tochter und griff nach der Hand meiner Frau. Er f├╝hrte sie an die Sabines Muschi. „Reib deine Tochter, Christiane.“

Die Augen meiner Frau schauten nur kurz auf den Therapeuten. Dann drehte sie den Kopf und l├Ąchelte Sabine an. W├Ąhrend ihre H├Ąnde begannen die Fotze ihrer Tochter zu bearbeiten, wandte sie sich wieder Frank zu. Mein Sohn fickt seine Mutter weiter, in harten, regelm├Ą├čigen St├Â├čen. Er fickte nicht mehr wie ein Karnickel, er genoss es – nein, beide genossen es. Sie waren eins geworden in ihrer Lust. Nicht nur ihre K├Ârperfl├╝ssigkeiten vermischten sich, auch ihre Gef├╝hle schienen eins zu werden. Jegliche Spannung fiel von beiden ab – abgesehen nat├╝rlich von der ├╝berbordernden Lust, die die beiden beherrschte.

„Jaaa“ erklang da die helle Stimme Sabines. Sie hatte ihre Hand auf die ihrer Mutter gelegt und kreiste zusammen mit ihr ├╝ber ihre pulsierende, hei├če Muschi. „Oh Mama“ sagte sie noch, bevor sie ihren Kopf nach hinten legte, die Augen schloss und den Orgasmus ├╝ber und durch ihren K├Ârper laufen lies.

„Mein Kind, du bist so …“ feucht wollte meine Frau sagen, aber sie kam nicht mehr dazu. Denn auch sie sp├╝rte erneut einen heftigen Orgasmus aufsteigen, der sich in einem lauten Schrei aus ihrer Kehle entlud. Dabei zog sich ihre Fotze mehrfach und heftig zusammen. Frank sp├╝rte dies sofort an seinem Schwanz.

Bislang hatten die Scheidenw├Ąnde seiner Mutter nur leicht an seiner Eichel gerieben. Christiane war sehr nass. Zudem war ihre Fotze durch die beiden Kinder nicht mehr so eng, wie bei dem M├Ądchen, mit dem Frank schon mal geschlafen hatte. Jetzt aber saugte die Muschi seiner Mutter direkt an seinem Riemen.

Noch w├Ąhrend Frank kurz dar├╝ber nachdachte, ob er es jetzt laufen lassen soll, nahm der Therapeut seine Hand und f├╝hrte sie an meinen Schwanz. Wir zuckten beiden zusammen, denn keiner von uns hatte bislang Kontakt zu einem Mann. Keiner von uns hatte je einen fremden Schwanz angefasst oder wurde von einem Mann ber├╝hrt. Frank lie├č meinen Riemen sofort wieder los.

„Mach es einfach so, wie du es bei dir machst“ sagte Dr. Schneider und legte die Hand meines Sohnes behutsam, aber bestimmt wieder an meinen Harten.

Bevor Frank sich weiter irgendwelche Gedanke machen konnte, lenkte seine Mutter wieder seine Aufmerksamkeit auf sich.



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