Endlich ein Quickie?

Als wir endlich am Supermarkt ankamen sagtest du “Ich fahre, du wirfst rein…“. Gesagt getan. Du vorweg, ich hinterher… während wir das Weinregal passierten, flüsterst du mir ins Ohr, dass du heute rote Spitzenwäsche unter dem luftigen Sommerkleid trägst und es fällt mir schwer, an etwas sinnvolles zu denken wie Butter und Gummibärchen(!).

Zu sehr war mein Blick auf deine Rückseite fixiert… auf der Rückenmitte war deutlich der Verschluss deines BHs zu sehen… gern hätte ich jetzt die Arme um dich geschlungen und den kleinen Prinz an dich gedrückt, der mittlerweile ebenfalls neugierig geworden war, doch es waren zu viele Leute hier und so lief ich einfach nur dicht hinter dir her…

Als wir bei den Gummibärchen vorbeikommen, stoppst du plötzlich und bückst dich, um eine Packung aus dem untersten Regal zu nehmen. Ich war in Gedanken versunken und lief somit auf dich auf… mein kleiner Freund verweilte kurz an deiner weichen Rückseite und nutzte die Gelegenheit um sich wenigstens einmal ganz langsam an dir reiben zu können. Natürlich fällt Dir sofort auf, dass diese Bewegung nicht unbedingt nötig gewesen wäre, doch du sagst nichts und schaust mich nur an….

Auf unserem Rückweg vom Einkauf beginnst du in einer unendlichen Prozedur, das Fruchteis zu bearbeiten… natürlich nur um mich weiter wild zu machen. Deine Lippen gleiten langsam am Eis auf und ab, bis du es bis zum Holzstiel in deinem Mund verschwinden lässt. Leises Stöhnen ist zu hören….deine Zunge gleitet über die Spitze, stachelt sie an, als das Eis sich ur-plötzlich nach vorn bewegt…ich wäre fast auf den Vordermann aufgefahren! Ich versuche, mich auf den Straßenverkehr zu konzentrieren um die verbleibenden wenigen Minuten zu überstehen….

Wir stellen die Sachen in die Küche; zu groß ist mein Verlangen, es dir jetzt zu geben…. Du stehst vorwärts vor dem Tisch, als ich dich von hinten fasse, dir den Rock hochschlage und meine Hand in deinen roten Slip gleitet… mit Befriedigung erkenne ich, dass du beim Einkauf auch nicht nur von Gummibärchen geträumt hast und meine rastlosen Finger beginnen, dir den Slip langsam nach unten zu schieben. Du liegst jetzt auf dem Tisch, mit dem Bauch nach unten, so, das deine Beine an der Kante herunter baumeln… ich greife dein rechtes Bein und lege dein Knie auf den Tisch. Du stöhnst leise und sagst, dass du ihn jetzt spüren willst.

Ich öffne meine Hose und befreie den kleinen Prinzen aus seinem Käfig., der nutzt die Freiheit, um sich zuckend in der Gegend nach etwas nettem umzuschauen. Prompt wird er fündig und nähert sich langsam dem Opfer. An seiner Spitze klebt ein kleiner Tropfen, der jedoch sofort auf der Innenseite deiner Schenkel ein jähes Ende findet. Die Spitze gleitet zunächst nur an den weichen, feuchten Lippen vorbei, um dich weiter zu reizen.

Du versuchst, ihn einzufangen, indem du dein Becken bewegst, im letzten Moment entzieht sich der kleine Freund aber deinen Versuchen und presst sich statt dessen auf deine Hinterbacken, um auf ihnen langsam hin und her zu gleiten… jetzt halt auch ich es nicht mehr aus und schiebe den harten Prinz ganz langsam in dich… meine Hände umfassen deine Hände an der Tischkante, um mehr halt zu gewinnen, währen sich mein Körper in deinen bohrt, scheinbar ohne ein Ende; immer schneller werdend. Ich versuche, eine Pause zu machen, doch gibst mir keine Chance und bewegst dich unter mir weiter, bis ich es nicht mehr aushalte und mit wilden Stößen in dir komme…



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