Eine richtige Familie.

Guten Abend liebe Leser.
Ich weiß mal nicht wo mir der Kopf steht.
Auf dem Rechner euer Verlangen nach mehr,
das Telefon seht auch nicht still, weil da welch mich bitten,
ihre Erlebnisse doch weiter zu geben,
ich selbst kämpfe mit einer Krippe – wahrscheinlich,
und sonst, naja, auch nicht so besonders.
Als ich angefangen habe, hab ich nicht gedacht, was ich da losgetreten
habe, ich dacht, eben mal etwas in die Tasten zu hauen und das war’s.
Also gut, noch eine Geschichte, ich lass eben mal erzählen.

Ich, das heißt, ich bin Elli, kommt von Elisabeth,
mein Göttergatte, Robert, hihihihi, muss immer an die Geisens denken,
fast ein Hüne von einem Mann, ich bin eher ein Kopf kleiner, schmal,
nein, ich bin nicht dünn, und schon gar nicht dürr, Robert sagt immer :
„Es ist alles dran an dir“, und dann zwickt er mich immer.
Ach, da sind ja auch noch unsere „Plagen“.
Nnneeeeiiiiin, die sind keine Plagen. !!!
Was würde ich ohne sie machen ????
Der Heinz, — kommt dem Robert nach, wo will der noch hinwachsen?
Und doch ein Adonis von einem Kerl, wie dem die Weiber mal hinter
her schau’n, Mannomann, das wird was geben.
Ach ja, die Lisa, Zwilling, bis zu ihrer Pubertät ein reiner Lausbub.
Die war bis dahin bald schlimmer wie ihr Bruder. Und dann????
Das muss man erlebt haben, einerseits wusste sie doch ganz genau was
da passiert, aber dann war sie dann doch erschrocken.
Dieses ganze Blut unter der Dusche, ja, aber das kann eben nur eine
Frau verstehen und nachfühlen.
Dieses hysterisch Gekreische, wir dachten wunder was da passiert wäre.
Ich brauchte viel Kraft, um nicht lauthals loszulachen.
„Kind, das ist doch ganz natürlich, das kommt doch bei allen Frauen,
weißt doch, haben wir doch schon besprochen.“
„Ach, Fräulein Hochwohlgeboren hat jetzt auch ihre Tage, aus ist es
mit der schönen Zeit.“
Schämst du dich nicht, deine Schwester so zu veralbern, du musst grad
was sagen, du mit deinen verklebten Betttüchern.“
„Jaja, und morgens hat er eine Latte, das man Angst bekommt.“
„Ach da schau her, ist ja gar nicht so schlimm, sie kann ja schon wieder
lästern. Komm, lass dich mal drücken, Mama hilft dir jetzt bei dem Malheur.“
Ja, nun war es geschehen, jetzt kam die zweite Etappe in ihrem Leben.
Jetzt waren sie keine Kinder mehr, eine Jungfrau und ein Jungmann.
Wir haben es ja kommen sehen, bei Heinz war es ja schon sehr offensichtlich,
jetzt auch Lisa, und da trat eine Wendung in ihrem Leben ein.
Heinz wich quasi nicht mehr von ihrer Seite, wie ein Bodyguard.
Und Lisa? Die giftete jedes Mädchen von ihm weg, in Discos bestimmte sie
wer mit ihm tanzen durfte. Mit Argusaugen wachte sie über ihn.
Irgendwann war es uns zu viel, hier musste mal ein Machtwort gesprochen
werden. Und was kam dabei heraus? > KRIESENSITZUNG < !!!
Wir wollten wissen wie lang das so gehen soll. Und dann brach das Gewitter
los. Dass sie im Beisein des jeweiligen anderen sich abreagierten, war
noch das geringere. Sie wollten eigentlich richtigen Sex mit einander.
Und das mit unserer Erlaubnis, oder soll ich sagen mit unserem Segen.
‚Du heiliger Bimbam‘.
Haben wir da was übersehen, haben wir da was verschlafen, was war da los?
Wir haben sie doch ganz offen auf – und großgezogen.
Uns ging erst mal nur ein Wort durch den Kopf, … ja Inzest.
„Papa, guck mal, Lisa ist so ein hübsches Mädchen, nein sie ist richtig
geil, schau sie dir doch mal an, da musst du doch auch Appetit bekommen.
Abgesehen davon, ich liebe sie, ja so wie ich auch dich liebe, Mama.“
„Wie, was soll das jetzt heißen? Wills du jetzt auch mit mir fi…?“
„Mama, wach mal auf, ich weiß dass du hinter Heinz her guckst, oder
meinst du, ich merk das nicht, du weißt doch selbst als Frau, wenn
jemand hinter Papa her guckt. Nur, wenn du willst, ich kann dich ja
verstehen, Papa und Heinz sind sich ja gleich, ja da auch, und ob sie
in der Leistung dann auch gleich sind hätte ich doch gern mal gewusst.“
„Robert, sag du doch auch mal was.“
„Wenn du es genau wissen willst, sie haben uns erwischt. Es stimmt,
ich hab das auch schon bemerkt wie du hinter Heinz her schaust, es
macht dich richtig wuschig, wenn er seinen Prügel präsentiert. Ja,
darfst du ja, nur, mir gefällt auch unsere Tochter, ja sie ist richtig
geil, wie man da sagt, und ja, ich kann mir gut vorstellen mit ihr zu
ficken. So, jetzt ist es raus, hat mich lange genug gequält.“
Nun war es ja so, dass wir wie so oft im Wohnzimmer ganz ohne saßen.
Mich juckte es schon eine Weile, im Schritt.
Robert und Heinz versuchten anfangs noch da was zu verbergen, ließen
es aber dann doch, im Gegenteil, Heinz lehnte sich dann doch gelassen
zurück, auch Robert nahm dann diese Haltung ein.
Als wir an diesem Punkt angelangt waren stand nun eine Frage im Raum.
>> Was machen wir nun mit der Situation << ?
Für einen Moment trat Totenstille ein, jeder sah zu jedem.
Lisa stand dann auf, setzte sich neben Robert nahm seinen Schwanz in
die Hand und fing an ihn zu wichsen. Ich war richtig erschrocken,
was war das nun? Will sie das eben gesagte nun war machen, hier vor
meinen Augen, soll ich sogar zusehen? Lange hatte ich keine Zeit
zum überlegen, denn Heinz kam zu mir, drückte mich, und fing an mir
rum zu fummeln, das war nun zu viel für mich, ja ich konnte nicht
mehr an mich halten. Ein kurzer Blick zu Robert zeigte mir, dass es
nicht bei einfachem wichsen blieb. Diese Göre hatte ihn im Mund. Wo
hatte sie das her. Und Robert lies es sich gefallen, und wie er stöhnte.
He, was macht Heinz da, der drückt mir die Beine auseinander, der leckt
an meinem Kitzler, jetzt hat er auch noch ein paar Finger in meiner
Fotze, aaaaahhhh, was macht der nur mit mir, komm her, ich will auch
was. Komm mit deinem Schwanz, der tropft doch schon, hhhmmmmm, ist der
gut, zwei von der Sorte, hat auch seinen Vorteil, ist doch egal mit
dem Inzest, wenn der so gut fickt wie er leckt, oh, hoppla, der spritzt,
aah, ja, alles schön rein, hmhmmmm, ist da noch was? Hast du schön
gemacht. Oh der ist ja immer noch hart, kannst du noch? Komm, ja,
schön in meine Fotze, ja fick mich schön, ja fest, feeeest, jaaaa iiiich
koooommeeeee. Hat der alles rein gespritzt? Wahnsinn.
Und die anderen? Ich hab’s nicht mitgekriegt.
„Lisa, was ist mit euch, hat der Papa dir wehgetan?“
„Mama, du kannst dir vielleicht Fragen stellen, hast du das nicht gesehen.“
„Nein mein Schatz, dein Bruder hat mich total in Beschlag genommen.“
„Und jetzt, Maschin kaputt?“
„Na, du hast gut reden, es ist ‚DEIN‘ Sohn, hast du das vergessen?“
„Also Papa, ich mach doch nicht mein Spielzeug kaputt, ich brauch sie
doch noch.“
„Hör sich den einer an, gerade mal die Eierschalen noch hinterm Ohr.“
„Mama, wenn du unzufrieden bist, dann kann ich es ja noch mal
wiederholen.“ „Nun lass mal die Kirche im Dorf, du darfst noch was lernen.“
„Mama, ich hab da jetzt mal eine Frage, wir sind ja jetzt sehr offen.
Hast du mal mit einer Frau gefickt, und wie war das damals?“
„Nein, aber ich würde es gerne mal probieren. Du willst doch nicht
sagen, dass du mit mir….. geht das nicht etwas zu weit?“
„Doch, nein, das hat nichts mit lesbisch zu tun, nur mal ausprobieren.“
Ein Blick auf Robert und Heinz zeigte mir dass es den zweien gefällt.
Nun fing ich an zu zweifeln, soll ich soll ich nicht?
Da war auf einmal Lisa ganz frech, drückte mir die Beine auseinander,
und fing an zu fummeln. Erst war ich erschrocken, nicht weil es meine
Tochter war, nein, nur, es war eine Frau die da an mir fummelte.
Doch dann, ein Gemisch von Neugier, naja mal sehen, du, es ist ja doch
deine Tochter. Und dann lies ich mich einfach fallen, lies mit mir
machen, was sie wollte, und dann, ja dann bekam ich auch Lust.
Wir waren auf einmal wie wild, es dauerte eine Weile bis wir uns
wieder beruhigten. Die ‚Kerle‘ konnten sich gar nicht mehr einkriegen.
Sie wichsten wie wild. Und dann? Ja dann mussten wir erst mal wieder
zur Ruhe kommen. Ach was war das für ein Abend. Ja, jetzt waren, was
sage ich, jetzt sind wir eine richtige Familie.

So jetzt ist aber erst mal genug, viel Spaß beim lesen.



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