Eine heiße Party

— Eine heiße Party

Jenny verabschiedete sich und stieg in ein Taxi, um nach Hause zu fahren und sich umzuziehen und auch Andrea und ich bestiegen ein Taxi, um zum Hotel zu fahren. Im Taxi hatten wir eine nette Unterhaltung. Andrea erzählte von ihrem Job und von sich. Sie wohnte in Bonn, war aber viel in Deutschland unterwegs und nahm sich auch Zeit immer mal wieder eine Stadt anzuschauen, so wie jetzt Stuttgart. Einen Freund hatte sie nicht.

Als wir am Hotel ankamen, ging Andrea zur Rezeption, um einzuchecken, während ich mich in der Hotelhalle herumdrückte. Als sie zum Aufzug ging, kam sie an mir vorbei und flüsterte: „Zimmer 505 im 5. Stock“.

Ich ließ ihr ein wenig Vorsprung und fuhr dann selbst hoch. Am Zimmer klopfte ich und Andrea öffnete. Sie hatte schon den Koffer geöffnet und begann auszupacken.

„Darf ich schnell duschen?“, fragte ich.

„Gute Idee.“, antwortete sie, „ich komme auch gleich mit.“

Ob das so gut war, war mir nicht klar. Ich ahnte schon, was passieren würde und dachte daran, dass Jenny uns doch gleich abholen wollte. Trotzdem zog ich mich aus und ging ins Bad, um mir den Schweiß abzuduschen.

Ich hatte kaum die richtige Wassertemperatur eingestellt, als ich hinter mir die Duschtür hörte und Andrea von hintern ihre Arme um mich schlang. Ich spürte wie sich ihre Brüste an meinen Rücken drückten. Die Brustwarzen waren hart. ,Oh, nein‘, dachte ich, ,das geht nicht gut.‘

„Jenny kommt doch gleich und dann müssen wir fertig sein.“, bemerkte ich.

„Du hast Recht. Ich will dich auch nur ein wenig aufgeilen.“

„Das klappt ausgezeichnet. Mein kleiner Freund regt sich schon.“

„Der wird sich aber noch gedulden müssen. Gib mir mal das Shampoo.“ Ich reichte ihr das kleine Fläschchen, das vom Hotel bereitgestellt war. Sie begann mir die Haar zu waschen und dann abzuduschen. Anschließend seifte sie meinen Körper ein. Dabei durfte ich mich nicht umdrehen. Besondere Aufmerksamkeit schenkte sie meinem Schwanz, der zu seiner vollen Größe angeschwollen war. Meine Bedenken schwanden und ich wurde immer geiler. Dann schnappte sich Andrea die Brause und wusch die Seife ab.

Als sie fertig war, drehte sie mich um, beugte sie sich vor und nahm meinen dicken Schwanz in den Mund. Himmel war ich plötzlich geil. Aber nach ein paar Mal saugen richtete sie sich wieder auf, leckte sich die Lippen und meinte: „So schmeckt er gut. Ich denke das reicht. Und jetzt bin ich dran.“

Einerseits war ich ein wenig enttäuscht, dass sie meinen Dicken nicht weiter stimulierte. Aber ich hatte auch nichts dagegen, sie einzuseifen. Sie hatte sich die Haare hochgesteckt und bedeutete mir, dass ich aufpassen sollte, damit diese nicht nass würden.

Ich nahm mir ebenfalls ein ordentliche Portion des Duschgels und fing an Andrea einzureiben. Das war sehr anregend über ihren Körper zu gleiten. Ich widmete mich eingehend ihren Brüsten. Sie genoss es und schloss die Augen. Dann wanderten meine Hände tiefer und auf die Rückseite. Ich knetete ihre runden Pobacken und fuhr auch mit dem Finger in die Spalte und über ihre Rosette. Danach kamen meine Hände wieder nach vorne.

Ich drehte Andrea so, dass sie seitlich zu mir stand und fuhr ihr über den Schamhügel. Langsam wanderte ich tiefer über ihre Spalte. Ich teilte ihre Schamlippen strich über den Kitzler.

Andrea atmete heftiger und lehnte ihren Kopf an mich. Die ganze Zeit rieselte das warme Wasser über uns. Nun schob ich erst einen und dann zwei Finger in ihre mittlerweile auch von ihrem Fotzensaft feuchte Möse. Nach ein paar Fickbewegungen zog ich mich zurück so wie sie zuvor und meinte ebenfalls: „Ich denke das reicht.“

Sie sah mich enttäuscht an, lächelte aber dann und nickte. Ich duschte sie schnell ab und langte nach den beiden Handtüchern, die draußen hingen. Als wir uns abgetrocknet hatten, föhnte ich mich während Andrea schon ins Zimmer ging, um sich anzuziehen.

Plötzlich kam sie herein, nur mit einem knappen weißen Stringtanga bekleidet. Sie gab mir einen Kulturbeutel. Darin waren Zahnbürste, Zahnpasta, ein Elektrorasierer von Braun, ein Calvin Klein Deo und Aftershave.

„Woher hast du denn das?“

„Von Jenny. Sie hat etwas von Zuhause mitgebracht. Anscheinend hat sie das ihrem Vater oder Bruder stibitzt.“

„Jenny ist schon da? Das ging aber schnell. Ich habe gar nichts gehört.“

„Ja, aber du sollst dich erst fertig machen. Dann darfst du rauskommen.“

Das machte mich natürlich neugierig. Aber ich widmete mich erstmal meinem eigenen Körper. Ich rasierte mich und legte Deo und Aftershave auf. Als ich fertig war ging ich nackt ins angrenzende Zimmer.

Wow. Was für ein Anblick.

Jenny hatte kniehohe spitze schwarze Stiefel mit einem mindestens 10cm Pfennigabsatz an. Darunter hatte sie schwarze halterlose Grobnetzstrümpfe und darüber ein schwarzes, sehr knappes Strechkleid. So wie ich Jenny kannte hatte sie weder einen BH noch ein Höschen drunter. Die blonden Haare hatte sie hochgesteckt. Das Gesicht war dezent, aber raffiniert geschminkt.

Daneben stand Andrea. Sie hatte spitze hochhackige weiße Sandaletten an, die mit einem Band über ihre langen schlanken Waden geschnürt waren. Sie trug ein weißes kurzes Kleid, das im Nacken gehalten wurde. Der Rücken war ganz frei und als sie sich umdrehte konnte ich am Ansatz die dünnen Bändchen des weißen Strings erkennen. Vorne war das Kleid bis fast zum Bauchnabel ausgeschnitten. Wenn man ein bisschen seitlich stand, war ihr üppiger Busen kaum verdeckt. Auch sie trug offenbar keinen BH. Geschminkt hatte sie sich noch nicht, da ich ja noch im Bad gewesen war.

Mein Lümmel ruckte sofort nach oben. Er wollte schließlich auch den Anblick genießen. Ich trat zwischen die beiden und umarmte Jenny links und Andrea rechts und gab beiden einen innigen Kuss.

Dabei wanderte meine Hand unter Jennys Kleid. Wie ich mir es gedacht hatte. Das geile Luder war wieder unten ohne unterwegs.

„Ihr seht umwerfend aus.“, schwärmte ich.

„Du gefällst mir auch, so wie du dich zurechtgemacht hast.“, schmunzelte Jenny, „aber vielleicht solltest Du dir doch was anziehen, denn wir sollten nicht mehr trödeln.“

„Gerne“, antwortete ich.

Während Andrea sich schnell schminken ging, zog ich wieder meine Klamotten an: Schwarzer Nadelstreifenanzug, weißes Hemd. Ich hatte ja nichts anderes.

Andrea betrachtete mich: „Morgen sollten wir dir erst mal was bequemes zum Anziehen kaufen. Auch das kann lustig werden.“ Dabei spielte wieder ihr bekanntes Lächeln um die Augen.

Als Andrea fertig war, verließen wir das Zimmer. Jenny war mit ihrem Auto da: ein weißes BMW Cabrio. Andrea und ich schauten uns kurz an, aber wir verkniffen uns einen Kommentar.

Jenny setzte sich ans Steuer, Andrea saß neben ihr und ich ging auf die Rückbank.

„Es dauert nicht lange.“, meinte Jenny und fuhr los.

Tatsächlich waren wir bereits nach 15 Minuten in einer ruhigen noblen Wohngegend am Rande von Stuttgart und Jenny hielt vor einer großen 2-stöckigen Villa. Davor standen bereits einige luxuriöse Autos: Mercedes, Porsche und sogar ein Aston Martin. Jetzt waren Andrea und ich doch echt beeindruckt.

Jenny sah unsere Blicke und meinte: „Meine Eltern sind ziemlich vermögend und haben mir den Eintritt in die feine Stuttgarter Gesellschaft ermöglicht. Da genießt man das Leben und wieso sollte man daran nicht teilhaben.“ Dem war nichts entgegenzusetzen.

Auf unser Klingeln öffnete eine blonde langbeinige Schönheit in einem etwas unpassend wirkenden Mantel die Tür.

Als sie Jenny sah rief sie sofort: „Jenny. Schön dass du noch kommst. Wir haben uns schon Gedanken gemacht. Und wer sind deine netten Begleiter?“

Dabei umarmte sie Jenny. Bussi links und rechts und dann wurden Andrea und ich gemustert.

Anscheinend war sie zufrieden mit dem, was sie sah denn sie lächelte uns offen an.

„Deswegen bin ich ja ein wenig später. Das ist Andrea und das ist Robbie. Wir haben uns im Zug getroffen. Die Story muss ich dir mal in Ruhe erzählen.“, sagte Jenny mit einem Augenzwinkern.

Die Blondine betrachtete uns nun noch genauer.

„Ich bin Tina. Schön dass ihr gekommen seid. Ich hoffe es gefällt Euch. Kommt rein und fühlt euch wohl. Wir haben schon angefangen. Jenny kann euch das Haus zeigen. Ich muss mich mal kurz um das Organisatorische kümmern. Außerdem entschuldigt, dass ich euch in dem komischen Mantel aufgemacht habe. Aber ich wusste nicht, wer jetzt noch kommt.“

Damit zog sie den Mantel aus und hängte ihn an eine Garderobe in den Nähe der Tür. Nun stand sie da, bekleidet nur noch mit weißen High Heels, einem knappen weißen String sowie einer Büstenhebe, die die wohlgeformten Brüste offen zur Geltung brachten. Ich habe mich sofort für das dritte Mal an diesem Abend verliebt. Bevor ich etwas sagen konnte stolzierte Tina in einen Raum auf der linken Seite, um etwas zu besorgen. Sei hatte aber wohl meinen Blick geahnt, denn sie schenkte mir noch mal ein Lächeln über ihre Schulter.

„Ja, ich glaube hier wird es mir gefallen.“, meinte ich zu Jenny und Andrea.

Jenny führte uns durch das luxuriös ausgestatte Erdgeschoß. Hier gab es vor allem ein großes Wohnzimmer, aus dem uns gedämpfte Musik und Stimmen entgegen klangen. Als wir den Raum betraten konnte ich erkennen, dass sich ca. 20 Personen darin befanden. Es war ein großes Buffet aufgebaut und mehrere große Tische waren verteilt. Außerdem gab es eine große Couchgarnitur sowie zwei Stehtische. Durch einen offenen Durchgang konnte man im Nachbarzimmer sehen, dass ein Bar aufgebaut war.

Die Leute waren von knapp über 20 Jahre bis in die 40. Alle sahen gut und gepflegt aus und waren mehr oder weniger erotisch bis offenherzig gekleidet. Ich sah zwei Männer, die offensichtlich Bodybuilding machten und auch einen großen Schwarzen. Eine kleine und auffallend schöne Asiatin erregte meine Aufmerksamkeit, Aber zunächst kam ein sportlicher Mittdreißiger in schwarzen Shorts und einem schwarzen Netzhemd, das seine gute Figur betonte, auf uns zu.

„Hallo Jenny. Schön dich zu sehen.“

Er küsste Jenny auf den Mund und sah dann uns an: „Hi, Ich bin Stefan, der Mann von Tina. Tina habt ihr doch schon kennen gelernt?“

„Ja, sie hat uns aufgemacht und mich mit einem Lächeln gleich um den Verstand gebracht.“, entgegnete ich und erntete einen verständnisvollen Blick von Stefan. „Ich bin Robbie und das ist Andrea. Wir haben uns und Jenny heute Abend kennen gelernt und sie hat uns spontan eingeladen mitzukommen.“

„Ja, das ist OK. Schön, dass ihr da seid. Fühlt euch wie Zuhause und bedient euch. Essen ist am Buffet aufgebaut. Nachher haben wir noch eine Überraschung für euch.“

„Das klingt super. Wir sind ganz schön ausgehungert.“, meinte Andrea und sprach uns anderen aus der Seele.

„Dann geht schon mal ans Buffet“, meinte Stefan. „Aber die Überraschung braucht noch ein paar Minuten.“

Was das sein könnte verriet er nicht.

Jenny und Andrea machten sich erst einmal übers Buffet her, während ich uns an der Bar drei Gläser Champagner holte. Dann suchten wir uns einen Platz zum Essen. Ich arrangierte es so, dass ich neben der Asiatin zu sitzen kam — oder war es doch Andrea, die es so organisierte, dass sie zwischen mir und dem Schwarzen saß?

Jenny war auf der anderen Seite des Tisches zwischen einem der Bodybuilder und einer rothaarigen Frau, deren Brüste unter einem transparenten Paillettenhemd verführerisch aussahen. Beim Essen entspann sich schnell eine Unterhaltung. Auch die Asiatin — Mai Li — und der Schwarze — Tony — obwohl keine gebürtigen Deutschen, sprachen ein fast akzentfreies Deutsch.

Ich bewunderte Mai Lis zierliche Figur, deren kleine Brüste sich unter einem eng anliegenden Samtkleid spitz abzeichneten. Im Laufe des Gesprächs berührte mich Mai Li gelegentlich am Arm und einmal legte sie während sie über etwas lachte die Hand auf meinen Oberschenkel.

Meine Erregung wuchs.

Als wir gerade mit dem Essen fertig waren, ging plötzlich das Licht aus (bis aus eine indirekte Beleuchtung aus dem Nebenraum mit der Bar). Dann öffnete sich eine breite Tür auf der anderen Seite und ein großer Tisch auf Rollen wurde herein geschoben.

„Ahh, der Nachtisch.“, rief jemand.

Auf dem Tisch konnte man im Schein einiger Kerzen ein Nachtischbuffet erkennen mit Eis, Puddings, Gebäck und Obst. Erst auf den zweiten Blick bemerkte ich, dass die Speisen geschickt auf und um eine nackt auf dem Tisch liegende Frau dekoriert waren. Und erst auf den dritten Blick konnte ich erkennen, dass Tina die Frau auf dem Tisch war.

Hinter dem Kopf von Tina ragte ein aus einem Eisblock kunstvoll geformter Penis als Dekoration auf. Der Tisch wurde von zwei Personen geschoben: Ein hünenhafter Schwarzer, bekleidet nur mit einem Tigerfell-Lendenschurz und einem schwarzen Lederhalsband von dem eine silberne Kette herab hing. Neben ihm stöckelte eine wundervolle Mulattin mit vollen Lippen und wilder dunkler Mähne auf High-Heel-Stiefeln mit Leopardenmuster, die ihr bis über die Knie gingen und einem knappen Stringbody, ebenfalls mit Leopardenmuster.

Ich warf Jenny einen Blick über den Tisch zu. Sie lächelte Andrea und mir zu. ,Was für ein Glückstag.‘, dachte ich.

Alle Anwesenden standen auf und scharten sich um den Tisch, der in die Mitte des Raumes geschoben worden war. Ein Tisch, einige Stühle sowie die zwei Stehtische wurden von den Anwesenden schnell zur Seite geschoben. Ein überraschtes und erregtes Gemurmel war zu hören.

„Es ist angerichtet.“, hörten wir Stefan sagen. „Dessert ‚á la Tina‘. Wir wünschen Euch guten Appetit und viel Spaß.“

Die Ersten griffen zu, um sich etwas zu Essen zu greifen, oder auch um Tina zu streicheln. Andere entledigten sich erst einmal ihrer Klamotten, um dann ungestörter mit dem Essen ,spielen‘ zu können.

Tony zog Andrea mit einer einzigen fließenden Bewegung das Kleid über den Kopf und betrachtete gierig ihre wogenden Brüste und ihren nur von dem knappen String bedeckten Schritt. Auch Jenny entledigte sich ihres Strechkleides. Ich merkte wie Mai Li anfing, mein Hemd aufzuknöpfen. Ich genoss die Atmosphäre, ließ Mai Li gewähren und langte nach einem, mit einem Klecks Vanillepudding verzierten Keks auf dem Tisch.

Dabei sah ich wie ein Mann etwas Schokoladeneis aus einer Schüssel löffelte und auf Tinas Busen legte, um es dann genüsslich abzulecken. Ihre Brustwarze war sofort steil aufgerichtet.

Ich wandte meine Aufmerksamkeit Mai Li zu. Nachdem sie mein Hemd aufgeknöpft hatte, strich sie mir mit ihren langen Fingernägeln über die Brust. Ich zog ihren Kopf zu mir heran und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Unsere Zungen spielten miteinander. Ich musste mich trotz ihrer 10cm-Absätze zu ihr herabbeugen. Meine Hände glitten ihren Rücken herab und griffen ihren kleinen straffen Hintern. Das fühlte sich alles sehr viel versprechend an.

Als wir uns voneinander lösten, ging sie langsam vor mir in die Knie und begann mein Hose zu öffnen. Dann zog sie mir Hose samt Unterhose herunter und griff sich meinen schon halbsteifen Schwanz. Sie rieb ihn zärtlich mit den Händen, bevor sie die Vorhaut zurückzog und die Eichel mit ihrer Zunge umspielte.

Ich ließ meinen Blick durch den Raum schweifen. Alle waren mittlerweile mehr oder weniger nackt. Einige der Gäste hatten sich auf die Couch zurückgezogen. Ich sah wie ein Mann eine brünette Frau mit großen Brüsten mit einer Banane vom Nachtischbuffet fickte während sie genüsslich einem anderen Mann den Schwanz blies.

Andrea hatte Tony von seiner Hose befreit und hielt sein bereits in halbsteifem Zustand bestimmt 30 cm Monstrum von einem Schwanz in der Hand. Sie hatte sich eine Schale mit roter Grütze vom Buffet genommen und tunkte immer wieder Tonys immer steiferen Penis hinein, um ihn anschließend genüsslich abzulecken.

Jenny hatte sich ein paar Trauben genommen und rieb damit über Tinas Kitzler und durch ihre nasse, total rasierte Spalte. Dann aß sie die Trauben. Dabei hatte sie sich ein wenig vorgebeugt und ihr Bodybuilder kniete hinter ihr und leckte ihr die Möse und die Rosette.

Was für ein geiles Treiben. Mai Li blies mittlerweile heftig meinen Schwanz und knetete meine Eier. Ich schaute ihr ein wenig zu. Wir standen immer noch seitlich an dem Tisch, auf dem Tina lag. Ich beugte mich vor und griff nach dem Eispenis, der hinter Tinas Kopf stand.

In meiner Hand bildete sich schnell ein Wasserfilm auf der Oberfläche. Ich nahm ihn in die andere Hand und bedeutete Jenny, sie solle den Platz an Tinas Fotze für mich frei machen. Dann fuhr ich mit dem Eispimmel ein paar Mal über ihre Schamlippen, bevor ich mich dem Eingang näherte. Tina zog scharf die Luft ein. Da sich bei Berührung mit der warmen Haut immer schnell ein Film über den Eisdildo zog, war er gut geschmiert. Ich drückte sanft und er glitt leicht in Tina hinein. Sie stöhnte laut auf.

„Ahh, ist das geil. So kalt. Und jetzt fick mich schön, ja.“

Ich zog ihn wieder raus und dann begann ich, sie zu stoßen. Dabei schmolz das Eis relativ schnell und das Wasser floss wie Urin aus ihr heraus. Als das gute Stück so klein geworden war, dass ich es kaum noch halten konnte, zog ich es heraus. Gleichzeitig zog ich Mai Li an den Achseln hoch, sodass mein Schwanz aus ihrem Mund glitt. Ich schob ihr Kleid über die Hüften hoch. Auch sie hatte ganz wie Jenny keinen Slip darunter.

Ich fuhr auch ihr mit dem restlichen Eisdildo durch die Spalte. Sie stieß einen spitzen Schrei aus.

Jenny hatte sich derweil wieder nach vorne gebeugt und leckte nun Tinas Kitzler und fickte mit ihrer Zunge in ihre Loch. Von hinten wurde sie selbst gefickt. Ich konnte nicht erkennen in welches Loch.

Überall im Raum wurde nun gefickt, geblasen und geleckt. Aus allen Ecken hörte man Stöhnen und Schreie.

„Ja, fick mich.“

„Ah, das ist gut du geiler Bock. Besorg’s mir heftig.“

„Ja, du Sau. Leck mir die Rosette und schieb mir deine Finger in alle Löcher.“

„Das ist geil. Leck mir schön die Eier, du Luder.“

Ich ließ den kleinen Rest des Eisdildos zu Boden gleiten und fuhr mit meinem Finger durch Mai Lis tropfnasse Spalte. Dann bohrte ich einen Finger in ihr Löchlein.

Wahnsinn, war das eng. Noch viel enger als Jenny. Ich merkte wie ihre Muskeln meinen Finger eng umspannten. Ich bewegte meinen Finger leicht hin und her und stieß ihn sanft in ihre Möse. Mai Li begann zu stöhnen und bewegte ihr Becken im Rhythmus meines Fingers. Nach einiger Zeit zog ich meinen Finger zurück und zog ihr das Kleid über den Kopf und warf es auf einen in der Nähe stehenden Barhocker. Dann hob ich sie hoch.

Sie war wirklich ein Leichtgewicht. Ich gab ihr einen Kuss, schob meine Arme unter ihre Oberschenkel und ließ sie langsam auf meinen steil aufgerichteten Prügel sinken. Mai Li klammerte sich an meinen Hals. Ich brauchte mehrere Stöße, um in sie einzudringen. Dann umspannten mich ihre engen Scheidenwände, so dass ich dachte mein Schwanz würde zerquetscht. Erst langsam gewöhnte er sich an die enge Höhle. Ich begann im Stehen in dieses enge Fötzchen zu stoßen.

„Das ist geil. Ich habe noch nie eine so enge Möse gefickt.“

„Ja mein Süßer. Genieße es. Und jetzt fick mich schön durch. Du hast einen so schönen Harten. Oh ja.“

Unsere Rammelei wurde immer wilder. Aber nach einiger Zeit wurde mir selbst das Fliegengewicht Mai Li zu schwer und ich musste sie absetzen. Als ich mich gerade nach einer geeigneten Stelle umschaute, um mit der Fickerei fortzufahren, kam Stefan auf uns zu.

Er hatte mit dem hühnenhaften Schwarzen die schöne Mulattin in die Mitte genommen.

„Wir haben oben noch eine Spielwiese. Habt ihr Lust mit hoch zu kommen?“

Mai Li lächelte mich an. Und ob wir Lust hatten.

Stefan ging mit seinen beiden Begleitern voran auf eine Treppe zu. Mai Li und ich folgten ihnen. Hinter uns kamen noch Jenny, Tina und der Bodybuilder. Ich warf noch einen Blick auf die Couch. Andrea hatte sich auf Tony gesetzt und ritt wild auf seinem Rieseprügel. Sie lächelte mir glücklich zu. Auch die anderen waren zu beschäftigt, um uns zu begleiten.

Oben angekommen führte uns Stefan in ein Zimmer, das fast komplett mit Matratzen ausgelegt war. Eine riesige Spielwiese. Es herrschte sehr gedämpftes Licht. Rundum an den Wänden und auch an der Decke waren Spiegel angebracht. Dadurch wirkte der Raum viel größer, als er war — obwohl er auch sonst sicherlich nicht klein war.Alle begannen damit, sich der noch verbliebenen Kleidungsstücke zu entledigen. Insbesondere die Ladies zogen die hochhackigen Schuhe aus, um die Matten nicht sofort zu ruinieren.

Ich betrachtete interessiert, die vollen Brüste und die rasierte Muschi von Dominique, so stellte sich die Mulattin vor, sowie den bereits in halbsteifem Zustand gewaltigen Prügel von Andy, dem Schwarzen, der mit Dominique den Tisch herein geschoben hatte. Da konnte selbst der ordentliche Schwanz von Dirk, Jennys Bodybuilder nicht mithalten.

„Ist ja Klasse. Ab auf die Matte“.

Jenny war in ihrem Element, nämlich Sex. Sie sprang auf die Matten, setze sich mit gespreizten Beinen vor uns hin und fragte: „Na, wer will als erster meine feuchte Spalte lecken?“

Bevor wir Männer dieses verlockende Angebot annehmen konnten, war schon Dominique auf der Matte und vergrub ihr Gesicht zwischen Jennys Beinen. Dabei reckte sie mir so schön ihren Hintern entgegen, das ich mich schnell auf den Rücken legte und unter ihre Möse schob, so dass ich ihre wunderbare, feuchtrosa schimmernde rasierte Spalte bequem mit der Zunge bearbeiten konnte. Die Arme legte ich außen um sie herum und knetete ihre Pobacken.

Ich bemerkte, wie sich jemand gekonnt mit dem Mund über meinen Schwanz hermachte, aber ich konnte nichts sehen, da ich nun zwischen Dominiques Beinen eingesperrt war. Da die Technik aber anders war, als die von Mai Li, ging ich davon aus, dass es Tina sein müsse. Das erfreute mich noch mehr, da ich schon den ganzen Abend ein Auge auf sie geworfen hatte.

Was die anderen taten, konnte ich nicht sehen, aber irgendwann hörte ich Mai Li laut stöhnen: „Oh ja, das ist geil. Los fick mich mit deinem dicken Riemen in mein enges Fötzchen.“

Sie wurde also auch versorgt. Kurz darauf merkte ich, wie der Mund, der mich so schön verwöhnt hatte verschwand. Dann rutschte Dominique von meinem Gesicht tiefer. Sie glitt über meine Brust und den Bauch und begann sich dann auf meinem mehr als steifen Schwanz aufzuspießen. Sie hatte ein heißes Loch, das angesichts meiner vorherigen Behandlung gut geschmiert war. Sie begann sofort auf mir zu reiten und sich meine Latte immer wieder tief in die Möse zu stoßen.

Tina — sie war es wirklich an meinem Schwanz gewesen — schob sich um Dominique herum und setzte sich so auf mich, dass ich ihre Fotze lecken konnte und sie Dominique umarmen und innig küssen konnte.

Während der kurzen Zeit, als mein Gesicht nicht von einer feuchten Möse bedeckt war, hatte ich meinen Blick durch den Raum schweifen lassen. Jenny war damit beschäftigt, den gigantischen Schwanz von Andy zu schlucken so tief sie konnte. Mai Li lag auf dem Rücken und wurde heftig von Dirk gefickt. Ihre Beine standen steil in die Luft. Gleichzeitig hatte sie den Kopf gedreht und lutschte Stefans rasierten Schwanz.

Im ganzen Raum war ein Stöhnen und Keuchen.

Dominique hatte eine unglaubliche Technik. Mal hopste sie wild auf meinem Riemen, dann wieder machte sie mit ihrem Becken kreisende Bewegungen. Dabei kneteten ihre Scheidenmuskeln mich förmlich durch.

Mit der Zunge fuhr ich unverdrossen durch Tinas Spalte. Mal stimulierte ich den Kitzler, dann wieder streichelte ich die inneren Schamlippen und bohrte meine Zunge tief in sie hinein. Zwischendurch rutschte sie auch ein wenig vor und präsentierte mir ihre Rosette, die ich genauso innig leckte.

„Ja …. weiter, das fühlt sich so gut an in meiner Möse. Fick mich weiter. Ich komme gleich.“ Dominique ritt immer wilder auf mir und begann zu zucken. Mit einer Serie lauter Schreie bekam sie einen wundervollen Orgasmus.

Dann übernahm Tina wieder Dominiques Platz. Sie setzte sich auf meinen Pint und begann mich ebenfalls zu reiten. So hatte ich eine vergleichsweise einfache Arbeit.

Dominique beugte sich über mich und ihre Zunge fand ihren Weg in meinen Mund. Sie erforschte mich so tief sie konnte. Meine Hand wanderte zwischen ihre Beine. Mit zwei Fingern machte ich da weiter, wo mein Schwanz aufgehört hatte.

Ich bemerkte wie Stefan mit seinem von Mai Li steif geblasenen Schwanz zu uns herüberkam. Er kniete sich hinter Tina. Diese hielt für einen Moment inne, in ihrem wilden Ritt auf meiner Latte. Stefan schob seinen Riemen langsam in Tinas Arsch. Ich merkte, wie es noch enger wurde. Dann begannen Stefan und ich in Tina zu stoßen. Bald fanden wir einen Rhythmus.

„Oh ja. Stopft mir schön meine beiden Löcher mit euren geilen Schwänzen.“

Tina war jetzt richtig in Fahrt. Es war eine geile Rammelei. Stefan und ich keuchten und stöhnten.

„Ja, macht weiter ihr zwei. Ich komme gleich. Ja. Ich komme.“

„Gut meine Stute.“, hörte ich Stefan keuchen, „Auch bei mir ist es gleich so weit. Dann pumpe ich alles in deinen geilen Arsch.“

,Das passt gut‘, dachte ich, denn auch ich war nun so weit. So schrieen wir alle drei unsere Orgasmen heraus. Tina zuckte wie wild mit ihrem Becken zwischen uns. Ich hörte Stefan rufen: „Ich komme. Ich spritze dich voll“. Genau in dem Augenblick kam auch ich. Mein Schwanz zuckte in ihrer Fotze und ich schoss meine Sahne in sie hinein. Auch Tina wurde von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. Dann sackte sie auf mir zusammen. Stefan rollte sich auf die Seite und schmiegte sich an uns. Dominique tat das gleiche auf der anderen Seite.

So streichelten wir uns noch ein wenig. Ich spürte, wir unsere vereinigten Säfte langsam aus Tina und über mich liefen.

Dann hörten wir, wie das Keuchen der anderen lauter wurde.

„Ich komme. Mach weiter Andy. Stoß mich mit deinem Monsterschwanz in meine enge Muschi. Ich komme gleich, Ah … ja … weiter … ich komme.“

Tina, Stefan, Dominique und ich lösten uns voneinander und schauten zu den anderen hinüber.

Jenny lag auf dem Rücken und wurde von Andy gefickt. Gerade wurde sie von einem Orgasmus geschüttelt. Nebenan ritt Mai Li auf Dirk.

Auch Andy rief: „Ja, ich komme.“

„Ja, spritz mich voll.“, war Jennys Antwort.

Andy zog seinen Riemen heraus und wichste noch ein paar Mal über den langen Schaft. Jennys Finger waren sofort an ihrer Möse und rieben über ihren Kitzler.

Da brach es aus Andy hervor. Drei-, vier-, fünfmal schoss eine lange Fontäne aus seinem Schwanz. Er spritze nicht nur über ihren Bauch bis auf ihre Titten. Einige Spritzer landeten sogar auf ihrem Hals und in ihrem Gesicht. Was für eine Eruption.

Andy sank erschöpft neben Jenny zusammen, die zärtlich durch seine Haare fuhr.

Ich war so fasziniert von dem Schauspiel, das mir ganz entgangen war, dass auch Mai Li und Dirk zusammen gekommen waren. Dirk hatte in Mai Lis enges Fötzchen abgespritzt. Als Mai Li nun von Dirk abstieg, kroch sofort Dominique zu ihr, um ihr die auslaufende Möse sauber zu lecken.

Was für ein Anblick zum Abschluss eines unglaublichen Ficks.

Nach einiger Zeit der Beruhigung erhoben sich nach und nach alle und wir gingen wieder nach unten. Auch hier war, allerdings auch erst vor kurzem, Ruhe eingekehrt.

Andrea lag neben Tony und wurde von ihm gestreichelt. Sie hatte noch einige Spermaspritzer auf den Brüsten. Sie lächelte uns erschöpft, aber glücklich entgegen.

„So, nun aber ab nach unten zum Duschen und Erfrischen.“, rief Stefan.

Er wies uns den Weg zu einer Treppe, die in das Untergeschoss führte. Dieses lag wegen der Hanglage des Hauses nach hinten hin ebenerdig und eine große Fensterfront eröffnete den Blick in einen großen schön beleuchteten Garten. Wir standen vor einem für ein Privathaus recht ordentlichen Indoor-Pool.

An der Seite waren einige Duschen. Sofort gingen die ersten darunter, um sich Schweiß, Sperma und Mösensaft abzuwaschen. Dabei wurde sich natürlich gegenseitig eingeseift.

Ich rieb die duftende Cremeseife über Tinas schlanken Körper und wurde selbst von Dominique gesäubert. Anschließend sprangen wir übermütig in den Pool und planschten ein wenig herum.

Neben dem Pool war auch eine Bar, wo man sich mit Champagner und Bier versorgen konnte. Mittlerweile war es schon früh am Morgen und wir waren alle ziemlich erschöpft.

Nach einem netten Gespräch, bei dem wir unsere neuen Bekanntschaften vertieften, brachen Jenny, Andrea und ich auf. Es gab einen herzlichen Abschied. Vor allem Tina verabschiedete mich mit einem langen heißen Kuss, der meinem erschöpften Schwanz beinahe wieder Leben eingehaucht hätte.

Wir versprachen, uns bald wieder zu sehen. Wir freuten ns schon darauf, was dann Geiles passieren würde. Zeit und Ort wurden aber nicht verabredet. Wer hätte denn gedacht, dass wir uns schon so bald wieder sehen würden.

Jenny fuhr uns wieder ins Hotel und anschließend selbst nach Hause.

Wir verabredeten, dass Jenny uns um 11:00 Uhr am Samstag abholen wollte zu Brunch und anschließendem Shopping. Andrea und ich gingen müde auf unser Zimmer.

In Ermangelung jeglicher Wäsche zog ich mich nackt aus und schlüpfte unter die Decke des großen Doppelbettes. Auch Andrea zog sich aus und kroch nackt neben mich.

„Was für ein schöner Abend. Toll, das ich Euch getroffen habe.“, meinte Andrea.

„Ja, was für eine glückliche Fügung. Was hast du dir eigentlich gedacht, als du uns im Zug erwischt hattest?“

„Um ehrlich zu sein: Ich habe sofort ein Prickeln in der Muschi gespürt und gedacht: Jetzt bin ich so geil, aber muss arbeiten und die ficken einfach ungeniert drauf los. Ich war unfähig mich zu bewegen und wenn Jenny nicht die Initiative ergriffen hätte, würde ich wahrscheinlich jetzt noch mit offenem Mund dastehen.“

„Und das Jenny uns auf diese geile Party mitgenommen hat, dass hätte ich auch nicht gedacht. Die war echt Klasse.“

„Oh ja. Dieser Tony und sein Schwanz waren einfach unglaublich. Zum Glück habe ich jetzt seine Telefonnummer. Ich glaube ich lasse mich jetzt öfter für die Fahrten nach Stuttgart einteilen.“

„Jetzt schlafen wir erst mal eine Runde. Ich bin mal gespannt, wie der morgige Tag wird. So wie ich Jenny kenne, hat sie schon wieder ein paar geile Ideen.“

„Bestimmt, aber du hast Recht. Ich bin auch hundemüde. Schlaf gut.“

„Du auch“.

Wir gaben uns noch einen zärtlichen Kuss. Andrea streichelte meinen müden Krieger zwischen meinen Beinen. Dann drehte sie sich um. Kurz darauf waren wir beide eingeschlafen.



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