Ein besonderer Abend für meine Frau

„Ein besonderer Abend soll es für dich werden“, hatte er gesagt. Und das sie essen gehen würden und hinterher gäbe es auch noch eine prickelnde Überraschung für sie.
Sie beschlich so eine ungefähre Ahnung, was er damit gemeint haben könnte. Sie hatte sich geduscht, ihre Beine rasiert und dabei auch gleich ihr Schamhaar ganz kurz gestutzt. Anschließend hatte sie ihren Körper duftend eingeölt und lange überlegt, was sie heute Abend anziehen sollte. Zum Schluss wurde es ein langer schwarzer Rock, dazu ein edler grauer Pullover. Darunter trug sie nur einen schwarzen String und schwarze halterlose Strümpfe. Sie wusste, dass ihr Mann das besonders an ihr mochte. Ein letzter Blick in den Spiegel, „ich sehe einfach umwerfend aus“, dachte sie.
Ihr Mann trat hinter sie und küsste ihren Nacken. „Toll!“, sagte er zu ihr, „einfach umwerfend“, als wenn er ihre Gedanken hätte lesen können. Dabei grinste er spitzbübisch. „Komm, wir müssen los“, drängelte er ein wenig. Seine Hand streichelte dabei wie unabsichtlich über ihre Hüfte hinunter zum Steißbein. „Lass uns gehen, sonst kann ich für nichts garantieren!“ lachte er sie an. Sie nahm ihre Handtasche und löschte das Licht im Flur. „Na dann los“, sagte sie, „ich habe einen ganz schönen Hunger jetzt.“
Kurze Zeit später erreichten sie das Hotelrestaurant mit der wunderbaren Speisekarte. Hierher ging sie besonders gern. Als sie das Restaurant betraten, kam der Oberkellner auf sie zu. „Sorry“, sagte er, „mit ihrer Reservierung ist leider etwas schiefgelaufen. Ich habe nur noch zwei Plätze bei dem Herrn dort am Tisch. Ihre Plätze werden in einer halben Stunde frei. Dann können sie sich umsetzen. Macht es ihnen etwas aus?.“
„Ist schon in Ordnung“, sagte ihr Mann zu dem Kellner und ging zielstrebig auf den Tisch zu. Der Kellner sprach mit dem Mann am Tisch. Der nickte und schaute zu ihnen her. Einladend hob er die Hände und winkte sie heran. „Bitte, setzen sie sich,“ sagte er zu ihnen, „ich habe gerne Gesellschaft beim Essen.“
Sie setzten sich zu ihm an den Tisch. Der Mann stellte sich vor. Er nannte seinen Namen und ergänzte: „Ich bin zur Messe hier in der Stadt. Sind sie von hier?“ Sie schaute den Mann an. „Interessanter Typ“, dachte sie. „Sehr gepflegt, schicker Anzug und eine geschmackvolle Krawatte. Lebendige Augen und ein sympathisches Lächeln. Na ja, mal sehen!“ Damit wendete sie sich der Speisekarte zu. „Zwei Gläser Prosecco auf Rechung des Hauses“, hörte sie den Kellner sagen, „für unseren Reservierungsfehler. Haben sie schon gewählt?“
Ihr Mann bestellte. Anschließend nahm er sein Glas und schaute ihr dabei liebevoll in die Augen. „Zum Wohl, Liebling,“ sagte er leise zu ihr, „auf das es ein schöner Abend für uns wird.“ Sie trank einen kleinen Schluck.
„Haben wir uns eigentlich schon vorgestellt?“, fragte sie ihren Mann. „Dann will ich es aber mal schnell nachholen,“ ergänzte sie und wandte sich an den Mann am Tisch. Sie stellte sich und ihren Mann vor. „Wir sind aus der Stadt hier“, sagte sie zu dem Mann, „manchmal gehen wir hier essen. Es ist einfach das beste Restaurant weit und breit. Und sie haben phantastische Zimmer hier im
Hotel.“ „Ich weiß“, erwiderte der Mann freundlich lächelnd, „ich wohne hier.“
„Wir auch manchmal,“ sagte ihr Mann, „wenn wir mal etwas Besonderes erleben wollen. Ein bisschen Abstand vom Alltag.“ Der Mann hörte aufmerksam zu und lächelte wissend. „Ja, das kenne ich“, bestätigte er; „meine Frau und ich haben auch manchmal solche Einfälle. Und es tut uns immer verdammt gut“. In der Zwischenzeit war das Essen serviert worden. Sie begannen langsam zu essen.
„Dann will ich nicht länger stören“, sagte der Mann am Tisch, „vielleicht sehen wir uns ja später noch an der Bar. Ich würde mich freuen.“ Damit stand er auf, schaute ihr noch einmal tief in die Augen, verbeugte sich leicht und verließ das Restaurant in Richtung Hotelhalle.
„Netter Kerl“, sagte ihr Mann zu ihr, „sehr sympathisch, oder?“. Sie nickte und lächelte in sich hinein. „Und genau mein Typ“, dachte sie. Sie redeten, wie sie das immer taten. Nach fünfzehn Jahren Ehe waren sie immer noch verliebt.
Auch der Gesprächsstoff ging ihnen selten aus. Nach einer knappen Stunde bezahlte ihr Mann die Rechnung. „Und was ist jetzt mit meiner Überraschung“, drängelte sie spielerisch ihren Mann. „Wart’s ab“, antwortete er kurz, „komm lass uns an der Hotelbar noch einen Cognac trinken bevor wir aufs Zimmer gehen!“ Dabei grinste er.
„Aufs Zimmer“, fragte sie erstaunt, „hast du etwa………?“ Für solche Überraschungen war ihr Mann schon immer gut gewesen. Sie lachte. „Du bist vielleicht einer! Und was ist mit meinen Sachen. Ich habe gar nichts mit.“ Ihr Mann küsste sie intensiv und flüsterte anschließend in ihr Ohr: „Keine Sorge. Erstens brauchst du nichts und zweitens habe ich dein Beautycase im Auto. Ein Nachthemd ist da auch drin“. Er lachte sie an. „Vielleicht brauchst du es aber gar nicht“, flüsterte er geheimnisvoll.
Sie erhoben sich und gingen in die Bar. Seine Frau hatte sich bei ihm eingehakt. Sie wusste, dass alle Männer in der Bar auf ihren Hintern schauen würden. Ihr Mann war ganz stolz darauf. Durch den String sah es von hinten aus, als wenn sie gar keinen Slip tragen würde. Ihre Pobacken zeichneten sich wunderschön durch den weichen Stoff des Rockes ab. Auch sie genoss die Blicke der Männer in der Bar. Sie erreichten die Theke und suchten sich zwei freie Hocker. Ihr Mann bestellte. „Zwei Cognac und ein paar Erdnüsse“, bestellte er beim Barmixer. Sie nahmen ihr Gespräch von vorher wieder auf.
Sie erzählte von ihren Projekten, er hörte intensiv zu.
Zwischendurch küssten sie sich. Nach einiger Zeit legte er seine Hand wie zufällig auf ihren Oberschenkel. Seine Finger streichelten zärtlich über den Stoff des Rockes. „Hm, tut gut;“ sagte seine Frau zu ihm, „hör ja nicht auf“. Sie erzählte weiter. Seine Hand war in der Zwischenzeit etwas höher
gewandert. So konnte er ihren Poansatz streicheln. „Lass das lieber“, flüsterte sie ihm ins Ohr, „sonst kann ich für nichts garantieren, du Schuft!“
Er biss ihr als Antwort ins Ohrläppchen. Ein Schauer lief ihr den Rücken hinunter. „Du musst heute auch gar nichts garantieren, nur genießen, Liebling,“ flüsterte er zurück. „Es wird nichts passieren was du nicht willst“, setzte er fort, „einfach nur genießen.“ Damit stand er auf. „Ich hole unsere Sachen aus dem Auto. Sei bitte in genau fünfzehn Minuten in Zimmer 313“, sagte er bestimmt zu ihr. „In genau fünfzehn Minuten!“ Damit verließ er die Bar.
Sie wusste, dass ihr Mann wieder mal etwas Besonderes vorbereitet hatte. Es war immer gut gewesen in der Vergangenheit. Auch diesmal, das wusste sie, würde es wieder eine Überraschung für sie werden.
Sie beschloss, es zu genießen. Und sie war riesig gespannt. Nach fünfzehn Minuten bezahlte sie und ging zu den Fahrstühlen. Den Mann von ihrem Tisch hatte sie in der Hotelbar nicht mehr gesehen. Sie hätte sich gerne mit ihm unterhalten. Sie fuhr in die dritte Etage. ?. Hier ist es“, dachte sie und versuchte die Tür zu öffnen. Sie musste klopfen. Die Tür öffnete sich und ihr Mann stand darin. In der Hand hielt er einen schwarzen Seidenschal. „Komm, ich verbinde dir die Augen“ sagte er zu ihr und band den Schal so zusammen, dass sie nichts mehr sehen konnte. „Ich führe dich“, flüsterte er
und legte einen Arm um ihre Schulter. „Bist du gespannt?“ fragte er leise.
Sie nickte mit dem Kopf. Sie kannten sich eine Ewigkeit und sie wusste, dass ihr Mann ihr Wohlergehen im Kopf hatte. Also entspannte sie sich und ließ sich führen. Sie konnte nichts sehen. Sie hörte aber leise Musik im
Hintergrund. Es roch nach brennenden Kerzen. Das Zimmer war schön warm. Etwa in der Mitte des Raumes blieben sie stehen. Ihr Mann reichte ihr ein kühles Glas. „Weißwein, mhh lecker“, sagte sie nach einem Schluck. „Kann ich eine Zigarette haben?“. Sie hörte, wie ihr Mann die Zigarette mit dem Feuerzeug anzündete. Er hielt sie ihr an die Lippen. Sie nahm einen tiefen Zug. Ihr Mann stand hinter ihr. Er küsste ihren Nacken und den Ansatz ihrer Schultern. Seine Hände glitten dabei von hinten über ihre Brüste. Das mochte sie sehr.
Ihre Brustwarzen stellten sich auf. An ihren Pobacken konnte sie
die Erektion ihres Mannes spüren. Seine Hände glitten streichelnd über ihren Bauch. Er öffnete ihren Rock und streifte ihn herunter. Anschließend zog er ihr langsam den Pullover über den Kopf. Nun trug sie nur noch ihre Strümpfe, ihre schwarzen Pumps und ihren schwarzen Slip. Sie begann, das Spiel zu genießen. Es erregte sie. Ihre Brustwarzen schwollen immer mehr an und verhärteten sich lustvoll, „Was soll ich nun tun?“ fragte sie ihren Mann. Der legte einen Finger auf ihren Mund und erwiderte: „Nichts tun, nicht reden, nur genießen!“ Dann küsste er sie leidenschaftlich und strich dabei über ihre schönen Brüste. Sie nahm noch einen Zug von der Zigarette. Ihr Mann nahm ihr das Glas ab und führte sie weiter. Nach ein paar Schritten forderte er sie auf sich hinzusetzen. „Das muss das Bett sein“, dachte sie. Ihr Mann drückte sie leicht nach hinten. Sie folgte den Anweisungen seiner zärtlichen Hände.
Sie legte sich auf den Rücken. Das Bettlaken war kühl. Aber es war nicht unangenehm. Sie empfand den Unterschied zwischen der warmen Luft im Raum und dem kühlen Laken als wohltuend. Seine Hände glitten ihre Arme hinab und fassten ihre Hände. Er führte sie über ihren Kopf zum Kopfteil des Bettes.
Mit ein paar Bewegungen band er ihre Hände fest. „Das hat er aber gut vorbereitet“ dachte sie und ein Schauer lief durch ihren Körper.. Seine Hände glitten an ihr herunter. Sie streichelten ihre Brüste, wanderten über ihren süßen Bauch an den Außenseiten ihrer Hüften entlang. Er streifte ihr langsam den Slip herunter. Seine Hände fuhren am Oberschenkel herunter, fassten nach ihren Knöcheln. Sie bemerkte, dass er ihre Beine mit ein wenig Druck leicht spreizte und spürte, dass er ihre Beine ebenfalls festband. Jetzt war sie ihm ausgeliefert. Sie genoss es. Gleichzeitig spürte sie, wie ihre Erregung ihre Schamlippen anschwellen ließ. Die Dunkelheit vor ihren Augen machte das Empfinden ihrer Lust noch intensiver.
Ihr Mann glitt mit seinen Händen wieder die Beine hinauf. Sie spürte seinen Körper auf ihrer Haut. „Er muss sich in der Zwischenzeit ausgezogen haben“, dachte sie, seine Haut fühlte sich warm an. Er begann sie von den Schultern abwärts zu küssen. Langsam glitt sein Mund zu ihren Brüsten. Ihre Brustwarzen waren lustvoll empfindlich. Er begann an ihnen zu saugen und sie mit der Zunge zu stimulieren. Sie stöhnte.
„Ja“, hauchte sie in sein Ohr, „mach weiter, knabbere an ihnen!“ Mit ganz leichtem Druck seiner Zähne saugte er intensiv an den Brustwarzen seiner Frau. Sie stöhnte etwas lauter. „Nicht mehr sprechen“, flüsterte er ihr ins Ohr, „genieß es einfach.“ Sie genoss seine intensiven Berührungen. Ihr Kitzler war inzwischen auch erwacht. Sie konnte es spüren. Ihre Möse fühlte sich feucht an und ihre Schamlippen waren jetzt prall gefüllt und standen leicht auseinander. In der Zwischenzeit war ihr Mann mit seinem Mund tiefer gewandert. über ihren Bauch hinweg näherte er sich mit seiner Zunge ihrem Schamhügel. Sie erschauerte. So geil war sie lange nicht gewesen. Der Seidenschal vor ihren Augen verhinderte jede Sicht. Sie konnte also nur spüren und intensiv genießen. Ihre Gedanken waren ausgeschaltet. Jeden Zentimeter ihres Körpers konnte sie fühlen. Die leichte Gänsehaut, die sie vor Erregung bekommen hatte, ihre feuchte Möse und ihre unendliche Geilheit. Sie stöhnte tief aus dem Bauch heraus.
Ihr Mann hatte in der Zwischenzeit begonnen an ihrem Kitzler zu saugen. Wellen der Lust gingen von dort aus und strömten durch ihren Körper. Mit der Zunge teilte er ihre Schamlippen. Mit kreisenden Bewegungen streichelte er mit ihr ihren Möseneingang. Im Wechsel kreiste sein Zunge über ihre Schamlippen und im nächsten Moment drang er leicht mit ihr in sie ein. Ihre Lust wurde unendlich sinnlich. „Jetzt kann er alles mit mir machen“, ging es ihr durch den Kopf. Ihr Körper bäumte sich auf und sie versuchte, mit ihren Händen seinen Kopf zu fassen. Sie hatte vergessen, dass sie festgebunden war. Ihre Hände ruckten an den Fesseln. „Keine Chance“, sagte ihr Mann liebevoll und stieß mit seiner Zunge in ihre Möse.
Sie hatte das Gefühl, dass sie gleich explodieren würde. Die Geilheit raste durch ihren Kopf. Plötzlich spürte sie zwei Hände auf ihren Brüsten. Die Hände ihres Mannes streichelten aber gleichzeitig ihre Schamgegend. Sie war maßlos überrascht. „Wem gehören diese Hände“, fragte sie in den Raum. Verwundert genoss sie aber gleichzeitig diese fremde Berührung. Ihr Mann antwortete nicht. Die fremden Hände begannen ihre Brüste zu streicheln. Ihre Erregung steigerte sich. „Vier Hände“, dachte sie noch, „eine ganz neue Erfahrung!“ Dann hob die Lust sie wieder hinauf. Sie konnte einen anderen Geruch wahrnehmen, eine herbe Körperlotion. Nicht unangenehm, ein sehr männlicher Duft.
Die Hände intensivierten ihre Bewegungen. Sie konnte spüren, wie ihre Brustwarzen, die jetzt sehr erregt waren, zwischen zwei Fingern leicht stimuliert wurden. Das mochte sie sehr. Gleichzeitig konnte sie spüren, wie ihr Mann zärtlich an ihrem Kitzler saugte und ab und zu mit der Zungenspitze in ihre Möse eintauchte. Sehr intensiv konnte sie dieses neue Gefühl genießen und ließ sich wieder in ihren Lusttaumel fallen. Die fremden Hände wanderten
aufwärts. Sie streichelten ihre Schultern, ihren Nacken und glitten dann langsam wieder abwärts. über die Brüste wanderten sie den Bauch hinunter.
„Es sind angenehme Hände“, nahm sie war, „fest und bestimmend, aber zärtlich“. Ihr Mann hatte sich zurückgezogen. Sie konnte an den Bewegungen
der Matratze spüren, dass er das Bett verlassen hatte. Der fremde Mann glitt gleichzeitig tiefer. Seine Hände wanderten jetzt zu ihren Schamlippen. Aus ihrer Möse trat immer mehr Feuchtigkeit aus. Sie spürte, wie ihre Schamlippen auseinander gezogen wurden. Ein Finger begann langsam in sie
einzudringen. Mit der anderen Hand stimulierte der fremde Mann ihren Kitzler. Er rieb ihn zwischen zwei Fingern leicht hin und her. Heiße Wellen liefen durch ihren Unterleib. Sie konnte ihre Hitze auf der Haut spüren. Nicht mehr lange und sie würde sich in einem gewaltigen Orgasmus auflösen.
Ihre Möse war jetzt nass wie lange nicht mehr. In kleinen Bächen floss ihr ihre Erregung zwischen den Schamlippen hervor. Sie bemerkte, dass jemand ihre Fußfesseln löste. Ein Körper drängte sich zwischen ihre Beine. Es war nicht der Körper ihres Mannes. Der hatte sich zu ihr an das Kopfende gelegt und küsste sie leidenschaftlich. Dabei streichelte er ihre Brüste. Sie konnte das Gewicht des fremden Mannes zwischen ihren Beinen auf der Matratze spüren. Er kniete zwischen ihren geöffneten Schenkeln und streichelte ihre Oberschenkel. Unwillkürlich spreizte sie die Beine noch ein wenig weiter auseinander. Jetzt wollte sie es. Sie wollte den Schwanz des fremden Mannes in sich spüren. Durch die Augenbinde wurde sie nicht abgelenkt. Im Gegenteil, alle Berührungen empfand sie viel intensiver. Sie spürte einen leichten Druck an ihren Schamlippen. Sie hob ihr Becken etwas an und bot dem fremden Mann ihre Möse dar. Sie wusste, dass es ein erregender Anblick war.
Ihr Mann hatte es ihr oft gesagt. Die Eichel des Mannes drang langsam in sie ein. Nur so tief, dass ihre vorderen Muskeln sie gut umschließen konnten. Der Mann bewegte sich nur ganz langsam vor und zurück. Nur seine Eichel überwand den Möseneingang. Sehr intensiv fühlte sie die pralle Eichel des fremden Mannes. Dann zog er sich ganz zurück. Sie fühlte sich plötzlich leer. Sie knurrte. Dann bemerkte sie wieder diesen leichten Druck an ihren Schamlippen. Doch diesmal drang er in seiner ganzen Länge und heftig in sie ein. Der Schwanz füllte sie gänzlich aus. Der Mann hielt kurz inne. Sie genoss dieses Gefühl des fremden Schwanzes in ihr sehr. Dann begann er mit langen langsamen Stoßbewegungen sie zu ficken. Sie empfand diese gleitenden fordernden Bewegungen als ausgesprochen lustvoll. Ihr Becken begann die Bewegungen des Mannes aufzunehmen. Gleichzeitig spürte sie die Hände ihres
Mannes auf ihren Brüsten. Sie wurde fast wahnsinnig vor Lust und spürte, dass sie sich gleich auflösen würde.
Von ihrer Möse zuckten Lustblitze in ihren ganzen Körper. Ihr Kitzler glühte und die ersten Wellen ihres nahenden Orgasmus ließen ihren Körper zucken. Der fremde Mann stieß seinen Schwanz mit gleichmäßigen Bewegungen in sie hinein. Sie näherte sich unabweislich ihrem Höhepunkt. Rote Wellen liefen hinter ihrer Augenbinde vorbei. Sie war jetzt ganz lustvoller Körper und wollte nur noch gefickt werden. Ihr Höhepunkt kam plötzlich und lang anhaltend. Sie stöhnte und zuckte spastisch. Der fremde Mann hielt kurz in seinen Bewegungen inne. Dann nahm er seine Bewegungen wieder auf, diesmal schneller. Sie spürte, dass er gleich kommen würde. Nach ein paar wenigen Stößen begann der Schwanz des Mannes zu zucken. Sein Sperma floss heiß in sie hinein und füllte sie aus. Ihre Muskeln zogen sich rhythmisch zusammen.
Nur ganz langsam ebbten die Wellen ihres ersten Höhepunktes ab. Der Schwanz des Mannes glitt aus ihr heraus. Sie konnte fühlen, wie das Sperma warm aus ihr herauslief. Sie dämmerte ein wenig weg. Gleichzeitig merkte sie, wie der Mann ihre Scham küsste. Er leckte mit seiner Zungenspitze um ihren Möseneingang herum. Dann begann er, an ihrem Kitzler zu saugen. Erneut stiegen Lustwellen in ihr auf. Nicht so heftig wie beim ersten Mal, aber dafür sehr intensiv. Ein zweiter Orgasmus kam wie aus heiterem Himmel. Es musste das Besondere dieser Situation sein, dachte sie. Völlig ermattet ließ sie sich zurücksinken. Der fremde Mann verließ das Bett. Nach einer kurzen Weile bemerkte sie, dass ihr jemand die Handfesseln löste. Die Augenbinde wurde aufgeknotet. Der Raum lag im Dämmerlicht, nur ein paar Kerzen brannten.
Ihr Mann saß grinsend neben ihr auf dem Bett. Er hielt ihr eine Zigarette und ein Glas Wein hin. „Na“, sagte er, „hat es dir gefallen?“ Sie lächelte ihn an. „Wer war das?“, fragte sie, „er war phantastisch!“ Ihr Mann lachte. „Kannst du dich an den Mann an unserem Tisch erinnern?“ Sie nickte. „Der?“ „War doch genau dein Typ, oder?“ grinste er verschmitzt und küsste sie auf den Nacken. Sie bemerkte, dass ihr Mann immer noch eine Erektion hatte. „Na, dem wollen wir aber mal abhelfen, oder?“ sagte sie und begann seinen Schwanz zu streicheln. Er legte sich neben sie auf das Bett. Ein Nachthemd brauchte sie diese Nacht nicht.

Ende



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