Besser als Freibad

Es war Sommer. Ein heißer Tag. Wir hatten Hitzefrei. In unserem Alter machte uns die Hitze wenig aus – umso besser! Ich lief schnell von der Schule nach Hause und pfefferte meinen Ranzen in die Ecke. „Maaama, wir haben Hitzefrei und keine Hausaufgaben auf – fahren wir heute ins Schwimmbad? Lisa und Ulrike sind auch dort!“ Doch welch eine Enttäuschung: „Nein Annelie, heute Nachmittag kommt Fräulein Erwens und macht mir die Haare. Spiel doch im Garten!“ So ein Mist! Jetzt ist es schon mal schön und ich muss hier versauern, während meine Freundinnen heute sicher ihren ersten Sprung vom Drei-Meter-Brett machen werden. Missmutig trottete ich Richtung Garten.

Auf dem Weg durch den Hausflur läutete es an der Tür. „Annelie, machst Du bitte auf? Ich bin oben und bügle die Wäsche!“ – „Ja ja…“ An der Tür war Micha, der Freund meines kleinen Bruders Peter. Zwei Klassen unter mir sind die beiden und natürlich völlig überflüssig für ein Mädchen meines Alters. Micha ging auf dieselbe Schule wie ich und hatte natürlich auch Hitzefrei. „Hi Annelie, ist Pitt da? Warum war er nicht in der Schule?“ – „Peter hat Fieber und liegt im Bett. Da hast du wohl Pech gehabt.“ – „So ein Mist, wir wollten doch heute unsere Bude weiterbauen… Aber vielleicht darf ich das allein machen? Sie ist hinten in euerm Garten, unter dem Kastanienbaum.“ – „Mir ist das gleich. Kannst ruhig in den Garten gehen…“ In meiner miesen Laune war mir alles egal. Ob dieser Bubi in unserem Gestrüpp rumkroch oder in China ein Sack Reis platzt, wen stört‘s? Ich war nicht im Schwimmbad, das war das einzige was zählte an diesem Nachmittag. „Prima“, rief Micha und stürmte die Haustreppe herunter und in den Garten. Warum müssen diese Bubis eigentlich alles im Laufschritt machen?

Ich ging durch den Keller, zog mir noch meine leichten Sommersachen an, und dann auch raus in den Garten. Dort lief Micha geschäftig hin und her und schleppte grad ein langes Brett quer über den Rasen in Richtung Kastanienbaum. Als er grad mitten auf der Wiese war gab es ein kräftiges Zischen, und unser Rasensprenger spritzte gleichzeitig aus 20, 30 Düsen, die über den Rasen verteilt waren. Irgendeine Schaltuhr sorgte dafür, dass das im Stundenrhythmus passierte. „Ihhhh!“ Micha stieß einen markerschütternden Indianerschrei aus, ließ das Brett fallen und flüchtete in meine Richtung. Ich prustete vor Lachen. „Mann du blöde Zicke!“ Der Kopf mit dem roten Bürstenhaar wurde erschreckend rot und eine steile Falte trat zwischen seine Brauen. „Hör auf zu lachen, sonst spritz ich dich auch nass!“ Seine vor Wut hochgezogene Oberlippe offenbarte zwei Zahnlücken. Einfach grotesk!

„Ach Micha“, sagte ich, „es hat 30 Grad. Das ist doch nicht schlimm. – Schau…“ Ich lief los, sprang Düse für Düse an der einen Rasenseite entlang. Bekam dabei natürlich auch einiges Wasser ab. Es war herrlich, zumindest ein kleiner Ersatz fürs Schwimmbad! „Jetzt du!“, rief ich Micha zu. Sein Zorn war etwas verraucht, er nahm Anlauf und hüpfte mir hinterher. Kaum bei mir angekommen lief ich retour, und er wie ein kleines Hündchen hinter mir her. So ging das fünf, sechs Mal, bis wir uns außer Puste etwas abseits ins sonnige Gras fallen ließen. Unsere Klamotten waren ziemlich durchnässt, aber in dem Alter war es mir noch nicht peinlich, mich mit triefendem Haar und anklatschendem Shirt einem Jungen zu zeigen. Zumal er zwei Jahre jünger war als ich!

Die Sonne wärmte uns, die Gänsehaut verflog, und unsere Kleider trockneten langsam. „Micha, zeigst Du mir mal eure Bude?“ Ich weiß nicht, welcher Teufel mich ritt. – „Nee, Pitt und ich haben geschworen, dass da keine Mädchen hin dürfen!“ – „Och komm, Peter liegt im Bett und kriegt das gar nicht mit! Ich kann sie ja auch selbst suchen – unser Garten ist schließlich nicht so groß!“ Bei diesen Worten stand ich auf und stapfte in Richtung Kastanienbaum. „Halt! Wart auf mich! Ich komm lieber mit, sonst machst du noch unsere Sicherungs-Waffen kaputt!“ Sicherungs-Waffen? In unserm Garten? Was geht hier ab? Micha überholte mich und übernahm die Führung. Zwischen zwei Büschen duckte er sich und verschwand darin. Ich zögerte. „Nun komm schon, hier ist ein Geheimgang!“ Ich tat es ihm also nach und tauchte zwischen den Büschen durch. Dahinter öffnete sich ein gewundener Pfad, auf Brusthöhe waren kleine Stöckchen seltsam in die Büsche links und rechts gebunden. „Das sind unsere Sicherungs-Waffen!“ Ah! Tolle Sicherungs-Waffen. Ich war beruhigt. Nach fünf Metern kamen wir zu einer Lichtung mit weichem, hohen Gras, das Sonnenlicht wurde durch die Zweige der Kastanie über uns gebrochen. Am Stamm des Baumes lehnten schon einige Bretter und daneben stand ein Kinderstühlchen. Es war wirklich ein netter Ort! Ich setzte mich auf das Stühlchen, Micha ließ sich zu meinen Füßen ins Gras fallen. Wir dösten einige Zeit vor uns hin.

„Was machen wir jetzt?“ Micha konnte es offensichtlich nicht aushalten, einfach so zu sitzen. „Spielen wir was?“ – „Was möchtest Du denn spielen?“, fragte ich. Jetzt war ich aber mal gespannt. Was schlägt so ein Burschi einem zwei Jahre älteren Mädel als Spiel vor? – „Mit Pitt spielen wir hier immer Cowboy und Indianer. Oder manchmal auch Raumschiff Enterprise.“ – Na, das waren ja mal zwei tolle Alternativen! Ich gähnte vor lauter Begeisterung. Da ritt mich irgendein Teufelchen… ich dachte an den Sachkunde-Unterricht von Fräulen Meyer. Letzte Woche hatte sie ein neues Thema angefangen: Sexualkunde. Das Thema würde mich ja interessieren, aber eine Dame in den 50, die auf die Anrede „Fräulein“ bestand… sagen wir mal so: Da war das kleine Ein-mal-Eins noch spannender!

Aber hier auf der Lichtung mit Micha allein durchfuhr es mich wie ein Blitz: „Lass uns Arzt spielen. Ich bin zuerst der Arzt und du der Patient.“ Micha schaute etwas verunsichert. „Micha, ich bin Po-Arzt. Es ist ganz wichtig, dass das von Zeit zu Zeit untersucht wird, weisst du?“ Er holte tief Luft: „Aber nur, wenn ich hinterher Arzt sein darf und du der Patient!“ – „Na klar!“ – „Dann ist OK.“ Plötzlich hatte ich ein Kribbeln im Bauch… das ging ja einfacher, als erwartet!

Wie aber spielt man Po-Arzt? Nun ja, jeder fängt mal an, dachte ich, und sagte mit etwas zittriger Stimme: „Ah der Michael. Na wie geht’s uns denn so?“ – „Äh, gut, Frau Doktor.“ – „Wirklich? Warum bist du denn dann bei mir? Lass doch mal deinen Piepmann sehen!“ Micha schaute sich verunsichert um. Aber da war nichts, was ihm Orientierung bot. Nur dichte, grüne Büsche und in den Sonnenstrahlen tanzende Mücken. Aber die Atmosphäre um seine Bude schien ihm Sicherheit zu geben und er fasste sein Hosenbündchen. Etwas zögerlich zog er es nach unten, zum Vorschein kam eine Unterhose mit Hasen und Karotten. „Na Michael mal etwas zügig“, ich setzte eine strenge Mine auf, „Frau Doktor hat ja nicht ewig Zeit.“ Das schien ihn zu überzeugen, und mit einem Ruck zog er Hose und Unterhose bis auf die Knie. „So ist’s gut, Micha. Jetzt lass Frau Doktor mal schauen.“

Ich hatte keine Skrupel mehr, ich wollte jetzt den Sachkunde-Unterricht nachholen. Doch was auf Fräulein Meyers Bildtafeln eine Fleischwurst war, war hier nur die Hälfte einer Nürnberger Rostbratwurst. Was dort wie ein Ballnetz war, war hier nur etwas schrumplige Haut. Ich war mir unsicher – was hatte uns dieses Fräulein erzählt? Wie auch immer, das musste ich jetzt durchziehen. „Michael komm mal her zu mir, ich muss dich jetzt untersuchen.“ Folgsam kam Micha mit Ruschelschritten, behindert durch die Hosen auf seinen Knien, vor meinen „Arzt-Stuhl“. Seine Heiligtümer baumelten vor meinem Gesicht. Ich hob ein Stöckchen auf, rieb es an meinem Shirt sauber, und fummelte damit an seinen edlen Teilen herum. „Michael, weißt du denn, was das ist?“ – „Na klar, Frau Doktor, mein Piepmann.“ – „Nein Michael, das ist dein Penis.“ – „Peeeniss…“, echote Micha mit fragendem Blick. – „Richtig, so nennen wir Ärzte es.“

Das Stöckchen, mein letztes Zugeständnis an Sitte und Anstand, war mir jetzt doch zu blöd. Ich warf es weg und nahm seinen Piepmann-Penis zwischen Daumen und Zeigefinger. Micha zuckte leicht, hielt dann aber still. Ich rückte den Kopf etwas näher, um mir alles ganz genau anzuschauen. „Soll ich ihn mal ausziehen, Frau Doktor?“ – „Ausziehen? Was meinst du?“ – „Schau’n sie mal…“ Er griff seinen schrumplig-kleines Schwänzchen und zog ihm die Haut über den Kopf – mir quollen die Augen über! „Lass mich mal machen“, rief ich verblüfft und vergaß fast meine Rolle. Ich stieß seine Hand weg und nahm das Objekt der Überraschung selbst in die Hand. Wie vorher er zog ich die Vorhaut zurück und entblößte eine rosige, faltige Eichel. Zog die Vorhaut wieder vor und wieder zurück. Das war nun wirklich interessanter als Fräulein Meyers Schema-Zeichnungen! Warum hatten wir Mädels nicht sowas Interessantes? Als ich noch zwei, dreimal die Vorhaut vor- und zurückzug, bemerkte ich eine Veränderung: Das Würstchen wurde irgendwie unflexibler. War das, was Fräulein Meyer „Erektion“ nannte? Das ganze Ding wurde auch größer und war fast doppelt so lang wie zu Beginn. „Michael, kannst Du denn so noch Pipi machen?“, fragte ich meinen Patienten. – Er druckste herum. – „Raus mit der Sprache!“ – „Einmal musste ich dringend, aber da war mein Pie… äh mein Penis so groß wie jetzt. Aber ich musste so dringend und konnte nicht mehr warten. Da kam es im hohen Bogen heraus und…“ – „Und was? Michael, du musst mir alles sagen wenn ich dich gesund machen soll!“ – „…und da hab ich mir im ersten Moment sogar etwas ins Gesicht gepinkelt.“ Hm, dachte ich, vieleicht doch besser, dass wir Mädels nicht so ein widerspenstiges Körperteil haben!
Während seiner Erzählung ist sein Schwänzchen weiter gewachsen. Es war jetzt richtig fest und sogar länger als mein Mittelfinger. Ich schaute mir alles aus der Nähe an. Ein leichter Pipi-Geruch schien dem Ganzen zu entströmen. Mit Doktor-Stimme sagte ich: „Michael, du musst jetzt ganz tapfer sein!“ Aber zu mir selbst dachte ich: „Annelie, du musst jetzt ganz tapfer sein!“ Denn wieder ritt mich so ein kleines Teufelchen. Ich machte den Mund auf, leckte zwei, dreimal über seine Eichel, und nahm ihn dann in den Mund. „Wie schmeckt Pisse?“, dachte ich noch kurz, dann war er in mir. Micha war total überrumpelt, und als er sich wegdrehen wollte hielt ich ihn fest und biss leicht auf seinen Schwanz. Er jaulte nur kurz und hielt dann still.

Ich schickte meine Zunge auf Erkundung. Den Schaft rauf und runter, und dann vorsichtig zwischen Eichel und Vorhaut her. Es schmeckte nicht so unangenehm, wie ich befürchtete. Etwas salzig und fischig. Ich lutschte jetzt kräftiger an einem Schwanz. „Ob da jetzt Pipi rauskommt, wenn ich so fest lutsche?“, dachte ich noch und schaute nach oben in Michas Gesicht. Doch das war ganz friedlich, die Augen halb geschlossen. Also wieder zurück. Micha bewegte sein Schwänzchen in meinem Mund jetzt langsam vor und zurück. Ich wurde mir meines eigenen Körpers bewußt, meine Brustwarzen brannten fast und – was war das – hatte ich mir in die Hose gepinkelt? Ein schneller Griff in meinen Schritt belehrte mich einen besseren: Das war zwar ziemlich nass, aber keine Pisse!

Michas Hüftbewegungen waren in der Zwischenzeit rhythmischer und ausladender geworden, richtige Fickbewegungen, wie ich heute weiß. Sein Schwänzchen glitschte zwischen meinen fest geschlossenen Lippen rein und raus. Ich dachte nur noch: Das ist besser als Freibad! Nochmal ein kurzer Blick nach oben, zu seinem Gesicht: Sein Mund stand halb offen, die Augen jetzt ganz geschlossen, er atmete schwer. Und plötzlich…

Ein jäher Schmerz durchzuckte meine Schulter. Eine Hand fasste sie wie ein Schraubstock, Finger bohrten sich hinein. Erschreckt schaute ich auf und blickte… ins eiskalte, versteinerte Gesicht meiner Mutter. Sie zog mich hoch, ohrfeigte mich zweimal und sagte kein Wort. Worte waren auch nicht nötig. Ich stolperte durch die Büsche und rannte zum Haus, hinauf in mein Zimmer, wo ich weinte und weinte.

Meine Mutter hat nie mehr mit mir darüber geredet. Micha hatte bei uns Hausverbot, mein Bruder ging zum Spielen nur noch zu ihm. Nach einem Vierteljahr sind wir dann ohnehin umgezogen, so dass ich Micha ausser auf dem Schulhof nicht wiedersah. Aber eines kann mir niemand nehmen: Ich habe noch heute, 35 Jahre später, manchmal seinen Geschmack im Mund und fühle sein Schwänzchen zwischen meinen Lippen! Und in solchen Momenten saftet meine Schnecke, als obs kein morgen gäbe…



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