Angelies süße Folter

Angelie’s süße Folter

Ich kann es nicht fassen. Angelie hat mich zu sich eingeladen. Und ich bin ziemlich aufgeregt. Ich stehe in ihrer Straße, vor ihrer Tür und ich frage mich, was mich wohl erwartet. Ich habe sie ja noch nie gesehen.

Egal. Es kann nur spannend werden und vielleicht auch heißer als ich es mir in meinen kühnsten Träumen könnte vorstellen. Ich reiße mich zusammen, klopfe an ihre Tür. Es dauert ein wenig, doch dann öffnet sich die Tür. Ich halte unwillkürlich den Atem an und starre sie an. Ich weiß nicht, wie lange ich so da stehe. Ich weiß nur, diese Frau übertrifft bei weitem jede mögliche Vorstellung. Ein Traum von Körper eingehüllt in eine knappe, schwarze Symphonie aus Seide.
Ich schlucke und stottere heraus:“Hi Angelie. Ich freu mich, Dich zu sehen.“ Bei ihrem Anblick und meiner positiven Schockstarre vergesse ich völlig die Rosen, die ich hinter meinem Rücken habe und trete auf ihre Aufforderung ein, schlüpfe an ihr vorbei. Sie lacht und sagt:“Ich freu mich auch Dich zu sehen. Sind die Rosen für mich, oder hast Du noch etwas anderes vor?“ Ich weiß im ersten Moment gar nicht was sie meint, so geblendet bin ich von ihrer Schönheit. Doch sofort danach fällt es mir wieder ein. „Oh! Ja. Die sind für Dich.“, und halte sie ihr hin. „Dankeschön.“, sagt sie sichtlich belustigt, aber auch erfreut. „Komm ins Wohnzimmer.“, fordert sie mich auf und geht vor. Ich folge ihr. Heiliger Vater! Was für ein heißes Überwesen. Ich kann gar nicht den Blick von ihr nehmen. Sie hat mich schon jetzt in meinen Bann gezogen. Was das tatsächlich für mich bedeutet, sollte ich bald erfahren.

„Ich stelle nur kurz die Blumen ins Wasser. Möchtest Du etwas trinken?“, fragt sie mich und steht dabei so aufreizend in der Türzarge, dass ich aufpassen muss nicht jetzt schon einen Ständer zu bekommen. Vergeblich! „Eine Cola, wenn Du hast.“, antworte ich etwas atemlos. „Ok. Sollst Du haben.“, sagt sie und verschwindet. Ich sitze auf ihrer Couch und frage mich, ob das grad ein Traum ist, oder Wirklichkeit. Schon ist sie wieder zurück, reicht mir die Cola, setzt sich neben mich und legt eine Hand auf meinen Oberschenkel. Gefährlich nah an der sich leicht abzeichnenden Beule in meiner Hose, die daraufhin deutlich größer wird.

Angelie ist einfach atemberaubend schön. Ihr schwarzes Seidenmini-Kleid extrem tief ausgeschnitten und Rückenfrei. Dazu trägt sie schwarze Highheels. Ich ertrinke in ihren Augen.
„Na, Du freust Dich ja wirklich sehr mich zu sehen, was“, stellt sie schmunzelnd fest und greift, als wäre es das Normalster von der Welt, in meinen Schritt. Fest packt sie zu und drückt meinen prallen Schwanz ordentlich in der Hose. „Wollen wir doch mal sehen, was Du da hast.“
Sie steht auf und setzt sich vor mich auf den Couchtisch. Sie stellt ihre Füße auf ihre Couch neben meine Beine und gibt damit den Blick frei auf ein transparentes schwarzes nichts von Höschen. Sie bemerkt den Blick und stellt einen Fuß auf meine Brust, drückt mich nach hinten und sagt:“Sollst Du unter mein Kleid linzen?“, und grinst mich an. Ihr Absatz bohrt sich in meinen Sola-Plexus. Gott ist die Frau heiß! Sie stellt ihren Fuß wieder ab und reißt mir das Hemd auf. Dann öffnet sie mit geschickten Händen meinen Gürtel und schon ist meine Hose auf. Sie zieht sie mir wie nix unterm Hintern weg und dann meine Shorts. „Hallooo! Na der ist doch mal was feines.“, sagt sie und leckt sich lasziv die Lippen.

Sie steht auf, zieht mich an meinem Schwanz auf die Beine und wie an einer Hundeleine führt sie mich in ihr Schlafzimmer. Sie zieht einen Drehstuhl an sich heran und schubst mich drauf. Der Stuhl hat nur einen Holm von der Sitzfläche nach oben, wo er in eine schmale Lehne ausläuft.
„Leg Deine Arme nach hinten!“, fordert sie mich auf. Ich gehorche wie unter Hypnose. Flink hat sie einen Seidenschal gegriffen und bindet meine Arme am Holm fest.
Dann stellt sie sich vor mich und zieht langsam mit unbeschreiblich heiß kreisender Hüfte ihr Kleid aus. Dann ihr Höschen. Mit ihrem linken Fuß schnippt sie mir das Höschen gekonnt ins Gesicht. „Macht Dich das an?“, fragt sie mit einer so aufreizenden Stimme, dass es mir die Sinne vernebelt. „Ja. Sehr.“, stöhne ich ihr entgegen. „Willst Du mich berühren, mich streicheln, mich ficken?“ „Ooh jaaaa!“ „Dann musst Du erstmal was für mich tun.“, sagt sie. Sie kommt auf mich zu, beugt sich vor mich herunter und während sie am Stuhl herum fummelt leckt sie mir einmal die ganze Länge meines Prügels entlang. Mein praller Schwanz zuckt mehrfach unter ihrer Zunge. Dann rutscht der Stuhl tiefer und ihre heiße Möse befindet sich direkt vor meinem Gesicht.

„Du kannst ja wirklich mit dem Schwanz wedeln.“, stellt sie belustigt und angeregt fest. „Wedel mit dem Schwanz!“, befiehlt sie. Ich tue es. „Wow, das ist richtig geil.“, sagt sie und zögert kurz. Dann schaltet sie wieder um und rückt mit ihrer nach Lust duftender Muschi näher an mein Gesicht heran. „Leck meine Fotze!“, sagt sie mit herrischem Ton.
Ich tauche meine Zunge zwischen ihre heißen und, oh ja, herrlich feuchten Lippen. Sie schmeckt richtig gut. Sie packt fest meinen Kopf und drückt mein Gesicht bestimmt in ihren Schoß. Meine Zunge taucht tief in ihre glühende Lustgrotte. Ich lecke ihren Kitzler. Sauge daran, während meine Zungenspitze darüber hinweg flitzt. „Fester!“, feuert sie mich stöhnend an. Also sauge ich fester und übe etwas mehr Druck auf ihr Lustknöpfchen aus. „Jaaah! So ist es gut. Weiter!“ Ich lecke ihre triefende Spalte als würde mein Leben davon abhängen. Immer wilder rast meine Zunge durch ihr klatschnasses Loch. Ihr Becken bebt. Wieder feuert sie mich an.

Ich schnappe nach Luft und lutsche weiter an ihrer Klitoris. Sie stöhnt lauter presst mein Gesicht noch fester in ihren Schoß, dass ich fast ersticke. Angelie schiebt ihr Becken vor, sodass ihr Kitzler frei liegt. Sie schiebt einen Hand in ihren Schoß und massiert sich ihre Klit, während meine Zunge tief in ihrer Spalte umher fliegt. Mit ihrer anderen Hand massiert sie sich ihre prallen und festen Titten. Sie stöhnt noch lauter, ihr Becken zuckt. „Ich komme!“, schreit sie. Sie spreizt ihre Schamlippe weit auseinander und was dann kommt, damit hätte ich nie gerechnet. Sie explodiert in einem heftigen Orgasmus und spritzt regelrecht ab. Sie klatscht mir ihren Squirt mitten ins Gesicht. Wow! Wie geil ist das denn bitte? Allein davon geht mir schon fast einer ab.
Dann lässt sie von mir ab und legt sich in ihr etwa 1,5m entferntes Bett. Sie spreizt die Beine so weit, dass ich fast bis zu ihren Mandeln schauen könnte. „Willst Du mich?“, fragt sie wieder. „Ja! Oh ja! Ich will Dich!“, erwidere ich atemlos.

Sie greift mit einer Hand hinter sich und holt einen Dildo hervor. Sie schaltet ihn ein, lässt ihn über ihre nasse Pflaume gleiten, umkreist ihren Kitzler und dann schiebt sie ihn tief in ihre vor Nässe schmatzende Lust. Sie stöhnt und fickt sich selbst mit diesem Freudenstab, während ich tatenlos und wahnsinnig vor Geilheit zusehen muss. Ich bin gefesselt und kann nichts tun als sie anzustarren und zittrig vor Lust darauf warten, dass sie mich endlich frei gibt und sie spüren darf. Sie rammt sich den Stab tief in ihr Loch und kommt erneut mit lautem Aufschrei.
Dann, etwas erschöpft, legt sie den Stab beiseite und steht auf. Sie bewegt sich langsam auf mich zu. Ihre Bewegungen machen mich so an. Sie steht vor mir, blickt auf mich herab und sagt:“Jetzt will ich Deinen Schwanz spüren.“ Endlich, denke ich. Doch sie bindet mich nicht los. Stattdessen dreht sie sich um und setzt sich auf meinen Lustbolzen. Ohne Widerstand flutscht er in ihre Triefnasse Lustgrotte. Sie reitet meine Latte wie wild. Ihr Arsch klatscht auf meine Schenkel. Sie greift zwischen meine Beine und knetet meine Eier, während ihr Becken in unglaublich schnellem Rhythmus auf und ab wippt. Sie vögelt mir wirklich den Verstand aus dem Leib. Als sie merkt, dass mein Lustprügel zu zucken beginnt, packt sie ganz fest meine Eier und verhindert so, dass ich schon komme. Sie löst sich kurz von ihm, schiebt ihr Becken vor und lässt sich wieder nieder. Mein klatschnasser Schwanz bohrt sich in ihren Anus. So eng und heiß.

Angelie schreit kurz auf, doch dann setzt sie ihren Ritt fort. Mein pochender, stahlharter Schwanz flutscht durch ihre enge, glühende Rosette. Sie schreit ihre Lust laut heraus und quetscht meine Eier so fest zusammen, dass es schmerzt. Doch die pure Geilheit lässt es mich ignorieren.
Immer schneller wippt ihr knackiger Arsch auf meinem Zepter auf und nieder. Immer lauter und spitzer werden ihre Schreie. Mir wird schwindelig von diesem wollüstigen Ritt. Dann bricht sich ein weiterer Höhepunkt bei ihr Bahn und sie schreit so laut, dass ich befürchte, jemand ruft gleich die Polizei.

Angelie erhebt sich von mir, dreht sich um, beugt sich zu mir Runter und löst die Fesseln, mit den folgenden Worten:“Das war richtig Geil, Süßer. Habe ich Dir zu viel versprochen? Jetzt bist Du dran. Gib mir Deinen Schwanz. Ich will ihn richtig leer saugen.“
Sie packt meinen Luststab und nimmt ihn tief zwischen ihre Lippen. Ihre Zunge vollführt Kunststücke, die ich mir in den schönsten Träumen nicht vorstellen konnte. Immer tiefer saugt sie meinen Kolben in ihre Kehle, massiert meine Hoden. Sie bläst mir förmlich das Gehirn durch die Schädeldecke. Bis zum Anschlag nimmt sie meinen Prachtschwengel in sich auf. löst sich wieder wichst ihn und bläst ihn wie eine verdurstende. Dann kann ich mich nicht mehr an mich halten. Sie spürt es und zieht sich ein wenig zurück, öffnet weit ihren Mund streckt die Zunge heraus und wichst weiter. Dann schiesst ihr eine gewaltige Ladung heisses Sperma ins Gesicht in den Mund und über ihren Kopf hinweg. Ich stöhne so laut wie nie zuvor. Fast ein Brüllen. Mit jedem Pumpen kommt mehr von der Ficksahne und benetzt ihr Gesicht. Es tropft von ihrem Kinn auf ihre Titten, läuft von ihren Augen in ihren Mund und sie nimmt es gierig auf. Ihre Zunge spielt damit und dann schluckt sie es. Sie richtet sich auf und küsst mich mit ihren spermaverschmierten Lippen. Es ist so geil ihre Zunge an meiner spüren. Ich gehe in die Knie, lecke die Schwanzsoße von ihren Titten und gebe es ihr mit einem weiteren Kuss.

Angelie führt mich zu ihrem Bett und dort zieht sie mich auf sich. In dieser Nacht werden wir es noch acht mal miteinander tun und es wird das Heißeste, Geilste, Unbeschreiblichste, was ich jemals erlebt habe. Sie zeigt mir Praktiken, mit denen ich niemals zuvor etwas zu tun hatte. Und es wird mich noch Tage danach in Gedanken begleiten.



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